Autor: Harald Wendler

  • Santander Marathon: Sperrungen, Umleitungen, Busverkehr – alle verkehrstechnischen Einschränkungen im Überblick

    Santander Marathon: Sperrungen, Umleitungen, Busverkehr – alle verkehrstechnischen Einschränkungen im Überblick

    Am Samstag, 4. Juni, finden ab 16 Uhr erstmalig die Läufe des Santander Marathon Mönchengladbach statt.
    Die Marathonstrecke ist ein in sich geschlossener Rundkurs von zirka 21 Kilometern Länge.
    Um die Anwohner entlang der Strecke und in den abgesperrten Bereichen frühzeitig zu informieren, weisen Ordnungsamt, Polizei, NEW AG und Veranstalter daraufhin, dass an diesem Tag mit erheblichen Verkehrsbehinderungen im nordwestlichen Stadtgebiet zu rechnen ist und bittet die Verkehrsteilnehmer sich rechtzeitig darauf einzustellen.

    Geparkte Fahrzeuge auf der Strecke:
    Entlang der Strecke gilt bereits ab 6 Uhr ein absolutes Park- und Halteverbot. Die frühzeitige Einrichtung ist notwendig, um eine absolut freie Strecke für den Lauf  gewährleisten zu können. Anwohner und Betroffene werden gebeten, ihre Fahrzeuge rechtzeitig zu entfernen. Das Ordnungsamt wird den gesamten Streckenabschnitt kontrollieren und falls notwendig noch vorhandene Fahrzeuge entfernen lassen. Schilder weisen auf die betroffenen Abschnitte hin. Die Zufahrt für Polizei und Rettungsdienste bleibt den kompletten Tag über auch auf der gesamten Strecke gewährleistet.

    Die Laufstrecke verläuft entlang der Straßen:
    Am Nordpark, Heidgesberg, Hehn, Louise-Gueury-Straße, Karrenweg, Wehresbäumchen, Am Kirschbaum, Bothenbäumchen, Karrenweg, Vossenbäumchen, Vorster Straße, Roermonder Straße, Poether Weg, Stationsweg, Höfgenweg, Hamerweg, Windmühlenweg, Venner Straße, Annakirchstraße, Lindenstraße, Viersener Straße, Sandradstraße, Alter Markt, Hindenburgstraße, Stepgesstraße, Berliner Platz, Viktoriastraße, An der Landwehr, Konradstraße, Gingterstraße, Engelsholt, Hehnerholt, Parkplatz P5, Am Nordpark, Liverpooler Allee

    Sperrungen und Umleitungen:
    Die Laufstrecke wird von 14.30 bis 23 Uhr komplett für jeglichen Fahrzeugverkehr gesperrt werden. Eine Umleitung der gesamten Laufstrecke verläuft über die Straßen:

    Gladbacher Straße, Hardter Straße, Hardter Landstraße, Winkelner Straße, Stationsweg, Mürriger Straße, Breiter Graben, Venner Straße, Kärntner Straße, Großheide, Viersener Straße, Schürenweg, Kaldenkirchener Straße, Bismarckstraße, Rathenaustraße, Theodor-Heuß-Straße, Gartenstraße, Limitenstraße, Moses-Stern-Straße, Rheydter Ring, Bachstraße, Dahlener Straße, Stadtwaldstraße, Voosen, Grotherath, Grotherather Straße, Gladbacher Straße

    Laufstrecke und Innenstadt für Busverkehr gesperrt:
    Die Buslinien der NEW werden ab 14.30 Uhr die Haltestellen an der Laufstrecke sowie im gesamten inneren Bereich nicht mehr bedienen. Davon sind zahlreiche Linien und rund 120 Haltestellen im Stadtgebiet betroffen.

    Ein- und Ausfahrten:
    Der innere Bereich der Rundstrecke kann zu jeder Zeit über die Hermann-Piecq-Anlage und Sternstraße erreicht und verlassen werden. Außerdem wird noch eine Notdurchlassstelle an der Aachener Straße/Hehnerholt eingerichtet. Je nach Verkehrsaufkommen ist eine Vollsperung dieser Durchlassstelle notwendig. Verkehrskadetten werden für die Sicherheit der Läufer entlang der Strecke sorgen.

    Die Geschäfte in der Innenstadt und die Parkhäuser (Ausnahme: Parkhaus Abteiberg am Haus Erholung) sind erreichbar.
    Infos zum Santander-Marathon finden Sie auch auf der Webseite www.santander-marathon.de

    NEW Busumleitungen:
    Im Rahmen des Santander Marathons wird die Laufstrecke ab 14.30 Uhr bis voraussichtlich 23 Uhr komplett für den Verkehr gesperrt. Dies hat erheblicheAuswirkungen auf den Linienverkehr derNEW. Insgesamt 120 Haltestellen im nordwestlichenStadtgebiet können nicht bedient werden.

    Auf der Hindenburgstraße wird in Höhe der Hausnummern 155/157 eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. Durch die Umleitungsstrecken kann es zu Verzögerungen im Fahrplan kommen. Fahrgäste werden gebeten, sich rechtzeitig auf die erheblichen Verkehrsbehinderungen einzustellen und eventuell einen früheren Bus zu nehmen.

    Die elektronische Fahrplanauskunft unter www.new-mobil.de wurde für diesen Tag angepasst und gibt genaue Fahrtinformationen.
    Betroffen von der Sperrung der Strecke sowie von umfangreichen Umleitungen sind folgende Linien:

    –       Linie 003 (der Abschnitt zwischen „Stationsweg“ und „Winkeln“ kann nicht bedient werden),

    –       Linie 007 (der Abschnitt zwischen „Holt Kirche“ und an der „Holter Heide“ kann nicht bedient werden),

    –       Linie 008 verkehrt nur zwischen Europaplatz und Gabelsbergstraße.

    –       Linie 009 (der Abschnitt Ohler zwischen Hephata und Ziegelgrund kann nicht bedient werden),

    –       Linie 010 (der Abschnitt Hamern zwischen Leostraße und Hamern kann nicht bedient werden),

    –       Linie 013/023 (der Abschnitt zwischen Europaplatz und Hardt Verwaltungsstelle kann nicht bedient werden),

    –       Linie 015 (der Abschnitt Hehn zwischen Hehner Straße Brücke und Hardt kann nicht bedient werden)

    –       Linie 017 (der Abschnitt zwischen Europlatz und Am Nordpark kann nicht bedient werden)

    –       Linie 019 (der Abschnitt zwischen Europaplatz und Stakelberg kann nicht bedient werden)

    –       Linie 026 (der Abschnitt zwischen Hardt Verwaltungsstelle und Karrenweg kann nicht bedient werden)

    –       Linie 033 (der Abschnitt Venn zwischen Rönneterring und Breiter Graben kann nicht bedient werden)

    –       Linie SB 83 vom Europaplatz Richtung Elmpt Zollamt fährt eine veränderte Strecke.

    NEW-Shuttleservice zum Santander Marathon:
    Für die Läufer der Marathonstaffel und des 10-Kilometer- Staffellaufes werden Shuttlebusse eingesetzt, um die Teilnehmer vom Nordpark zu den Wechselzonen Hardt und wieder zurück zu bringen. Sobald alle Wettbewerbe abgeschlossen sind, stehen allen Teilnehmern und Besuchern ebenfalls Shuttlebusse zur Verfügung, die in die Innenstadt fahren. Der Shuttlebus für die Marathonstaffel pendelt zwischen dem Nordpark und der Bismarckstraße und der Shuttlebus für die 10-Kilometer-Staffel verkehrt zwischen dem Nordpark und dem Karrenweg.

    Busshuttle Santander-Marathon:
    Die NEW setzt am Samstag, 4. Juni, zum sportlichen Großereignis Shuttlebusse ein.
    Für die Marathonstaffel gelten folgende Abfahrtzeiten im Halbstundentakt:
    ab Nordpark (Haltestelle „Nordpark“) von 15.45 bis 00.15 Uhr ab Bismarckstraße (Haltestelle „Bismarckstraße“, Linie 001) in Richtung Rheydt von 19 bis 00.00 Uhr Startzeiten I Wechselzone Minto: 17.30 bis 19.30 Uhr Startzeiten II Wechselzone II Minto ca: 18.45 bis 21.30 Uhr

    Abfahrtzeiten für die 10-km-Staffel:
    ab Nordpark bis Haltestelle „Hardter Landstraße“ von 14.45 bis 15.30 Uhr im 15-Minuten-Takt ab Karrenweg bis Haltestelle „Hardter Landstraße“ von 15 bis 15.45 Uhr im 15 Minuten-Takt und von 18 bis 19 Uhr alle halbe Stunde

    INFOBÜRO
    Bei Fragen zur Veranstaltung, Anmeldung, Straßensperren, etc. kann man sich an das Infobüro des Veranstalters wenden. Sie erreichen das Infobüro über:
    E-Mail: info@santander-marathon.de, Telefon: +49 234 87934622

    Am Samstag 4. Juni 2016 steht außerdem von 14 bis 24 Uhr eine Notfall-Hotline zur Verfügung:
    Notfall-Hotline: 0176-65595613 (nur am 4. Juni 2016 von 14 bis 24 Uhr geschaltet)

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  • Der Initiativkreis Mönchengladbach präsentiert: „Pioniere der Welt“ Garry Kasparov – 02. Juni 2016:

    Der Initiativkreis Mönchengladbach präsentiert: „Pioniere der Welt“ Garry Kasparov – 02. Juni 2016:

    Simultan-Schachturnier – 14 Uhr

    16 Vertreter aller Altersklassen aus regionalen Schachverbänden haben sich für dieses Turnier qualifiziert. Bei der Spielerauswahl ist die persönliche Elo-Zahl, die der eines Amateurspielers Klasse A entspricht.

    Was Manager vom Schachspiel lernen können – 20 Uhr

    Garry Kasparov sagt, dass „der Kern des Erfolgs in allen Bereichen die Kraft der Intuition ist und die Fähigkeit, diese gekonnt zu nutzen und umzusetzen.“ Darum geht es bei seinem simultan übersetzten Vortrag „The Master Game: What Leaders Can Learn from Chess”. Im Anschluss an seinen Vortrag diskutiert Garry Kasparov mit Stefan Schulze-Hausmann über aktuelle Themen.

    Der Initiativkreis lässt den Ex-Schachweltmeister europaweit exklusiv zum Tag in Mönchengladbach einfliegen. Garry Kasparov spricht als globaler Vortragsredner über Innovation, Strategie und maximale mentale Performanz. Der 52jährige ist unermüdlicher Kämpfer für die Demokratie und ein umtriebiger Menschenrechtsaktivist, der mit seinen Büchern und weiteren Publikationen weltweit für Aufsehen sorgt. Das aktuelle Buch des entschiedenen Kreml-Gegners trägt den Titel „Warum wir Putin stoppen müssen – Die Zerstörung der Demokratie in Russland und die Folgen für den Westen“.

    Schirmherr der Veranstaltung: Christian Weber, real,- SB Warenhaus GmbH
    Moderator: Stefan Schulze-Hausmann

    Tickets für die Veranstaltung um 14 Uhr: 20 Euro. Nur noch Restkarten.
    Tickets für die Veranstaltung um 20 Uhr in den Kategorien 20 und 30 Euro.

     Beide Termine im Vorverkauf unter www.adticket.de, Tel. 0180 60 50 400, und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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  • Polizei sucht eine vermisste 15jährige Mönchengladbacherin

    Polizei sucht eine vermisste 15jährige Mönchengladbacherin

    Die Polizei Viersen bittet um Hinweise auf den Aufenthaltsort einer vermissten 15-Jährigen.
    Am Montag, 30.05.2016, gegen 14.00 Uhr meldete eine Mutter ihre 15-jährige Tochter Bernadette K. als vermisst.

    Die Mutter war mit ihrer Tochter im Bereich Süchteln unterwegs, als diese sich losriss und weglief.
    Bernadette K. ist möglicherweise in suizidaler Absicht unterwegs.

    Die Kleidung des Mädchens dürfte verschmutzt sein, da sie beim Losreißen stürzte.
    Die Vermisste ist etwa 170cm groß und dünn. Sie hat schwarze, lange, glatte Haare.
    Bekleidet war sie zum Zeitpunkt des Verschwindens mit einer schwarzen Lederjacke und schwarzen Leggins mit Blumenmuster an der Seite. Sie trug braune Pumps.

    Die Vermisste hält sich möglicherweise auch im Bereich Mönchengladbach auf.
    Hinweise auf die Vermisste oder ihren möglichen Aufenthaltsort nimmt das Kriminalkommissariat West unter der Rufnummer 02162/377-0 entgegen.

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  • „Sporthelfer und Gruppenhelfer bringen mehr Bewegung  in Schule und Verein“

    „Sporthelfer und Gruppenhelfer bringen mehr Bewegung in Schule und Verein“

    Am 1. Juni 2016 findet im Pascal Gymnasium in Grevenbroich das „Sport- und Gruppenhelferforum“ in Nordrhein-Westfalen statt. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler der verschiedenen Sekundarschulen (Förderschulen, Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie Gymnasien) mit Lehrkräften, Vereinsvertretern und Vertreter/innen der Sportjugend aus Mönchengladbach und dem Kreis Neuss werden teilnehmen. Es handelt sich um eine eintägige Weiterbildungsveranstaltung für Schülerinnen und Schüler, die in ihren Schulen in Zusammenarbeit mit der örtlichen Sportjugend bereits die Ausbildung zum „Sporthelfer“ absolviert haben.

    sport2Organisiert und durchgeführt wird die Veranstaltung von der Sportjugend NRW, der Sportjugend Mönchengladbach und im Rhein-Kreis Neuss, dem Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, der Bezirksregierung Düsseldorf und dem BKK-Landesverband NORDWEST in Kooperation mit dem Pascal Gymnasium in Grevenbroich. In 20 unterschiedlichen Workshops wird Neues aus Bewegung, Spiel und Sport geboten, und es werden theoretische und praktische Fragen rund um das Aufgabenfeld des Sporthelfers/Gruppenhelfers behandelt.

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  • Fahrradverleih für Flüchtlinge in MG-Dohr: Ein Stück Freiheit mit dem Rad

    Fahrradverleih für Flüchtlinge in MG-Dohr: Ein Stück Freiheit mit dem Rad

    Ahmed B. aus dem Irak ist seit einiger Zeit in der Alten Schule in Mönchengladbach-Dohr untergebracht.
    Er nimmt an Deutschkursen teil, ansonsten ist sein Leben nicht sehr ereignisreich. Das Warten auf Anerkennung als Asylbewerber bremst ihn aus. Er deutet auf die Rundung in seiner Körpermitte. „Schlafen, Schule, Essen – Bauch!“ sagt er, und: „Fahrrad ist gut für mich!“

    Seit nunmehr drei Wochen können die Bewohner der Alten Schule in Dohr Fahrräder ausleihen, die von einem Team aus Ehrenamtlern aufgearbeitet wurden. Vom guten alten Hollandrad über Trekkingräder, Mountainbikes bis hin zu Kinderrädern – das Angebot ist so breit wie die Spendenbereitschaft in der Gladbacher Gesellschaft. Und die Räder werden wirklich benötigt. Die Kinder im Haus fahren damit zur Schule; die Erwachsenen, die zum Deutschunterricht in die Gladbacher City müssen, sind froh, dass sie jetzt nicht mehr fast eine Stunde mit dem Bus umherschaukeln und 2 Mal umsteigen müssen, sondern in 20 Minuten vor Ort sind. Hinzu kommen die Ämterbesuche und Einkäufe, die mit dem Rad leichter zu bewältigen sind, und das Bedürfnis, sich zu bewegen, die neue Umgebung kennenzulernen – frei zu sein.

    „Steffen, kannst Du mal eben hier eine neue Klingel dranmachen?“ – „Jochen, ist das Rad Nr. 10 jetzt wieder ok?“ – „Leonie, bitte geh doch mal mit rauf und lass Dir zeigen, wie Rashid fährt!“ – „Kann Mardan mal eben einen Schraubenzieher haben? Seine Klingel muss festgezogen werden!“ Im Fahrradkeller bricht schnell ein freundliches Chaos aus, wenn der Verleih geöffnet hat. Jeder möchte sich eines der 17 Räder sichern, die der Verleih derzeit anbietet und die jeweils für eine Woche verliehen werden. Jeder Nutzer muss zuerst ein Mal auf dem Schulhof vorführen, dass er sicher auf dem Rad unterwegs ist – z.B. fahren, bremsen, Handzeichen geben kann. Dann ein bisschen Papierkram erledigen wie Name, Zimmer, Rückgabedatum, das Faltblatt mit den Verkehrsregeln aushändigen, Warnweste und Helm wenn gewünscht – und gute Fahrt!!! „Die Jungs waren echt begeistert bei der Sache und hatten auch Spaß bei ihren Proberunden auf dem Schulhof“, berichtet die Verleiherin Sylvia Borghoff. Auch wenn es lebhaft bis unübersichtlich zugeht, wenn die Sprachbarrieren hoch sind und die Kommunikation holprig ist – die Stimmung bei allen Beteiligten ist von Geduld und Verständnis geprägt. „Es ist schön zu sehen, wie glücklich die Menschen sind, wenn sie das Fahrrad bekommen und auf dem Schulhof ihre ersten Runden drehen. Ich habe auch letztens zwei von ihnen durch Rheydt fahren sehen –  toll, dass wir ihnen diese Mobilität ermöglichen können!“ schwärmt Leonie Wilms, die bei den Verleihern mithilft.

    Das Angebot für ein intensiveres Radfahrtraining, das vor dem Start des Verleihs von der ehrenamtlichen Sportgruppe in Dohr gemacht worden war, fand keine Resonanz unter den Bewohnern der Alten Schule. Bald wurde klar, warum: Die Nutzer sind ausschließlich Männer, die bereits gut fahren können. „Das deckt sich mit den Erfahrungen, die laut  ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub) in anderen Städten in NRW gemacht wurden. Auch dort sind es überwiegend die Männer, die Räder nutzen“, sagt Ruth Hobus, die am „Runden Tisch zum Thema Flüchtlinge“ des ADFC teilnimmt. „Um auch Frauen ein Stück Freiheit mit dem Rad zu ermöglichen, werden wir sie demnächst direkt ansprechen und dann in ganz kleinen Gruppen Radfahren unterrichten.“

    Auch die Polizei MG unterstützt die Initiative Fahrräder für Flüchtlinge. In Kürze wird sie eine Veranstaltung durchführen, bei der ehrenamtliche Verkehrstrainer geschult werden, die dann an den Flüchtlingsheimen der Stadt MG Trainings für Neuankömmlinge abhalten können. „Unabhängig davon, wie gut jemand Rad fahren kann, ist es fast unausweichlich, dass es zu Gefahrensituationen kommt, weil der Straßenverkehr bei uns eben deutlich anders als in den Herkunftsländern funktioniert“, so Ruth Hobus. „Wir wollen nicht darauf warten, bis was passiert, wir wollen vorbeugen. Für solche Trainings können wir aus dem gesamten Stadtgebiet noch Unterstützer brauchen.“

    Das Ziel, den Zuwanderern Mobilität mit dem Rad zu ermöglichen, findet große Unterstützung:  Aus dem ganzen Stadtgebiet waren seit Herbst 2015 gebrauchte Räder gespendet worden; der ADFC stellt Faltblätter mit den wichtigsten deutschen Verkehrsregeln für Radfahrer zur Verfügung, vom ADAC und der Verkehrswacht kamen Warnwesten, die Schüler der Montessori-Schule sammelten Helme.

    Und schließlich konnten aus Geldspenden Werkzeug und Ersatzteile angeschafft werden – vor allem dank der großzügigen Spende i.H. von 750€  von Torben Schultz, der als Abgeordneter der Linken im Stadtrat im Aufsichtsrat der NEW mobil&aktiv sitzt und einen Teil der damit verbundenen Aufwandsentschädigung gespendet hat.

    FfF-Dohr wurde im Winter 2015 gegründet und hat derzeit etwa 10 Mitglieder, überwiegend aus der Dohrer Nachbarschaft. Seit Anfang Mai läuft der Verleih von Fahrrädern an Flüchtlinge. Es gibt in Deutschland inzwischen über 300 ähnliche Projekte – diese Seite im Internet zeigt eine eindrucksvolle Landkarte mit allen Standorten: http://itstartedwithafight.de/2015/09/04/fahrraeder-fuer-fluechtlinge/ .

    Die Initiative Fahrräder für Flüchtlinge kann noch Unterstützung brauchen:

    • Wer Lust zum Schrauben und immer mal wieder ab 2 Stunden Zeit hat, ist im Team der Schrauber FfF-Dohr willkommen.
    • Fahrräder, die noch (halbwegs) verkehrssicher sind, werden nach Rücksprache gern beim Spender besichtigt und abgeholt. Aus Platzgründen werden derzeit keine Schrotträder zum Ausschlachten mehr angenommen und überzählige Räder werden an andere Initiativen in MG weitergegeben.
    • Unfallfreie Fahrradhelme und Kindersitze sowie Fahrradkörbe und weiteres Fahrradzubehör können gespendet werden.
    • Trainer aus dem ganzen Stadtgebiet MG für die monatlich bis zweimonatlich geplanten Verkehrssicherheitstrainings können kurzfristig an der Schulung der Polizei teilnehmen

    Unternehmen oder Privatpersonen, die sich finanziell engagieren möchten, können das Spendenkonto der Evangelischen Kirchengemeinde Rheydt bei der Sparkasse Rheydt nutzen:
    IBAN: DE70 3105 0000 0000 0294 05
    Stichwort: Flüchtlingshilfe Dohr Fahrradverleih.
    Die Kirchengemeinde stellt bei Bedarf auch Spendenquittungen aus. Dazu sollte die Überweisung die volle Adresse des Spenders tragen. Rechnungen für Sachspenden von Firmen sollten den Vermerk tragen „wird als Sachspende verbucht“.

    Kontakt für Mitarbeit in Dohr: fff-dohr@gmx.de

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  • Öffentliche Vortragsreihe zur Geldpolitik

    Öffentliche Vortragsreihe zur Geldpolitik

    Vor wenigen Wochen hat die Europäische Zentralbank den Leitzins auf das historische Tief von null Prozent gesenkt. Das wirft Fragen auf, die Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen betreffen.
    Am 9. Juni startet die Vortragsreihe „Offene Hochschule: Ökonomie“ am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Niederrhein. Dort werden Antworten auf finanz- und volkswirtschaftliche Fragen gegeben.

    In der Auftaktveranstaltung referieren Dr. Harald Loy, Deutsche Bundesbank, und Dr. Arnd Verleger, Santander Consumer Bank AG zu einer „Politik des billigen Geldes“ der Europäischen Zentralbank. An die Vorträge schließt sich eine Diskussionsrunde an, in der die Konsequenzen für die Finanzwirtschaft erörtert werden. Auch die Kritik, mit der sich die EZB aufgrund ihrer Politik konfrontiert sieht, wird Gesprächsthema sein.

    „Geplant ist, dass wir im Rahmen der Veranstaltungsreihe ein bis zwei Vorträge pro Semester anbieten. Es sollen dabei alle unterschiedlichen Perspektiven der derzeitigen Geldpolitik der Europäischen Zentralbank vorgestellt und miteinander diskutiert werden“, so Dr. Martin Wenke, Professor am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften.

    Eingeladen sind alle, die sich für das Thema interessieren und an einer Diskussion zum Thema teilnehmen möchten.
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung findet in der Richard-Wagner-Straße 97, Gebäude S, Raum S301 (Senatssaal).

    Wann:

    Donnerstag, 9. Juni 2016, 18 – 20 Uhr:
    Die Perspektive der Deutschen Bundesbank. Dr. Harald Loy, Deutsche Bundesbank, Hauptverwaltung NRW, Düsseldorf

    Die Perspektive der Privatbanken. Dr. Arnd Verleger, Mitglied des Vorstandes Santander Consumer Bank AG, Mönchengladbach

     

    Wo: Hochschule Niederrhein, Richard-Wagner-Straße 97, Gebäude S, Raum S301 (Senatssaal)

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  • Marketing Club Mönchengladbach verleiht Marketing-Förderpreis

    Marketing Club Mönchengladbach verleiht Marketing-Förderpreis

    Gladbacher Studentin überzeugt mit Masterarbeit zu den Auswirkungen von steigendem Paid Content und Werbung auf den Online-Portalen wichtiger Tageszeitungen.

    Der Marketing Club Mönchengladbach e.V. verleiht am Dienstag, den 31. Mai 2016, den Marketing-Förderpreis 2016.
    Die diesjährige Preisträgerin, Stephanie Bullmann, beschäftigte sich in ihrer Masterthesis mit den Auswirkungen von bezahltem Content sowie Werbung auf den Online-Plattformen von Tageszeitungen. Gleichzeitig stellt sie die Frage, wie die Zeitungslandschaft von morgen aussieht und worauf die Verlage bei ihrer Positionierung im Internet achten müssen.
    Das Thema der Arbeit lautet: „Von der Gratiskultur zur Bezahltkultur – Wie das Angebot kostenpflichtiger Online Texte die Zeitungslandschaft sowie den deutschen Werbemarkt beeinflusst“.

    Seit über 20 Jahren verleiht der Marketing Club Mönchengladbach den mit 1.000,- Euro dotierten Marketing-Förderpreis an Studierende der Hochschule Niederrhein.
    In diesem Jahr überzeugte die Absolventin des Studiengangs Business-Management Stephanie Bullmann die Jury des Marketing Club mit ihrer Masterarbeit. Stephanie Bullmann wird die Ergebnisse ihrer Masterthesis bei der Preisverleihung am 31. Mai 2016 in der Gladbacher Bank in Korschenbroich präsentieren.

    Im Anschluss an die Preisverleihung wird der Mönchengladbacher Ulf D. Posé den Gastvortrag mit dem Thema „Vertrauenskultur im Unternehmen“ halten.
    Ulf D. Posé ist begehrter Key-Note-Speaker, Management- und Vertriebstrainer, Lehrcoach und Coach, Buchautor, Wirtschaftsjournalist und freier Dozent für Dialektik und Führungslehre. Seit 1968, dem Beginn seiner Tätigkeit als Hörfunk- und Fernsehjournalist, berät er Politiker in Kommunikationsfragen.

    Der Marketing Club freut sich, auch Gäste zu diesem Vortrag zu begrüßen. Marketing-Interessierte können sich bis Montag, 30. Mai 2016 bei der Club-Geschäftsstelle Telefon 02166 99058-11 anmelden.

     

    Veranstaltungstag

    Dienstag, 31. Mai 2016

    19:00 Uhr    Empfang | 19:30 Uhr    Begrüßung | Laudatio von Prof. Dr. Harald Vergossen, HS Niederrhein

    Preisverleihung | Präsentation der Masterarbeit | S. Bullmann

    Gastvortrag von Ulf D. Posé

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  • Zeitzeugen gesucht – Erinnerungsfotos, die 1966 im Rheinland aufgenommen worden

    Zeitzeugen gesucht – Erinnerungsfotos, die 1966 im Rheinland aufgenommen worden

    Mit einem bunten Programm wird die „ZeitBlende“ im  LVR-Freilichtmuseum Kommern am 20. und 21. August wieder den Blick auf Lebensverhältnisse und Ereignisse im Rheinland und in der Welt vor 50 Jahren werfen. Auch diesmal sollen wieder viele Zeitzeugen ihre persönlichen Erinnerungen beisteuern.

    So bittet das Museum um Zusendung privater Erinnerungsfotos, die 1966 im Rheinland aufgenommen worden sind. Als „Rheinland“ definiert das Museum dabei sein Einzugsgebiet: die ehemalige preußische „Rheinprovinz“ vom Niederrhein bis zum Hunsrück und vom Bergischen Land bis zum Westerwald. Die aussagekräftigsten Fotos werden mit Eröffnung der „ZeitBlende“ am 20. August wieder ein Jahr lang in einer Begleitausstellung gezeigt.

    Gesucht werden Fotomotive, die in ihrer Aussage typisch für die Zeit sind.

    Das können Kinder sein, die mit ihrem Geburtstagsgeschenk spielen, die Mutter, wie sie in der neu erworbenen Einbauküche Paprikareis kocht, ihr Ehemann, der im Wohnzimmer mit Zigarre und Cognac die Zeitung liest, oder die Familie auf ihrem Ausflug durch Ostbelgien mit dem neuen Auto.

    Es geht um Alltag und Feste, um Lebensverhältnisse und Lebensgefühl, um die private und berufliche Lebenswelt. Im Fokus soll diesmal aber die Jugend von 1966 stehen, mit ihren vielfältigen kulturellen und weltanschaulichen Orientierungen und ihrem Aufbruch in die Hippie-Zeit.

    Damit für die Reproduktion eine gute Qualität erreicht werden kann, sollten die Fotos möglichst als Originale eingereicht werden. Nach Bearbeitung werden sie unverzüglich zurückgesandt.  Bei Zusendung von Fotos per E-mail sollte auf eine möglichst hohe Auflösung geachtet werden. Einsendeschluss ist Ende Juni 2016.

    Das LVR-Freilichtmuseum Kommern möchte aber auch Zeitzeugen zu Podiumsgesprächen einladen. Hier sollen Kindheits- und Jugenderinnerungen, aber auch Ereignisse im Jahr 1966, die persönliche Betroffenheit ausgelöst haben, im Mittelpunkt stehen.

    Auch wer leihweise oder als Schenkung typische originale Jugendkleidung und –schmuck der damaligen Zeit wie Hosen mit Schlag, Parka oder Peace-Button zur Verfügung stellen möchte, kann sich gerne melden.

    Kontakt für Zeitzeugen:
    LVR-Freilichtmuseum Kommern, Auf dem Kahlenbusch, 53894 Mechernich-Kommern oder michael.faber@lvr.de

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  • „…hören Sie zu, greifen Sie ein und Sie können die Welt ändern“!  Königin Silvia erhält den Benediktpreis Mönchengladbach 2016  [mit Video und O-Ton der Königin]

    „…hören Sie zu, greifen Sie ein und Sie können die Welt ändern“!
    Königin Silvia erhält den Benediktpreis Mönchengladbach 2016
    [mit Video und O-Ton der Königin]

    Es war das erwartete Highlight, Ihre Majestät Königin Silvia von Schweden erhielt gestern im Haus Erholung den Benediktpreis Mönchengladbach 2016.
    Etwa 300 geladene Gäste aus allen gesellschaftlichen Kreisen wohnten diesem Festakt im Haus Erholung bei.
    Gegen 17:00 Uhr fuhr Königin Silvia unter hohhen Sicherheitsvorkehrungen in den Garten des Hauses.
    Leider konnten die wartenden Fans der Königin vor dem Haus nichts von ihr sehen.

    In der ihr in einem feierlichen Festakt überreichten Urkunde heißt es:
    Der Benediktpreis von Mönchengladbach wird
    Ihrer Majestät Königin Silvia von Schweden
    für wertorientiertes und vor dem Hintergrund der christlichen-abendländischen Erfahrungen in besonderer Weise herausragendes Handeln verliehen.
    Mit dem Preis werden grundlegende Beiträge vor allem in den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur ausgezeichnet, die beispielhaft für die Zukunft sind.

    Königin Silvia von Schweden ist eine herausragende, von vielen Menschen geschätzte Persönlichkeit, die sich in ihrem hohen öffentlichen Amt mit großem karitativen Engagement und in vorbildlidler Weise für schwache und gefährdete Menschen an den Rändern unserer Gesellschaft einsetzt. Von europäisch-abendländischen Werten geprägt und von persönlichen Erfahrungen geleitet, hat Königin Silvia Hilfsorganisationen und Netzwerke ins Leben gerufen, deren weltweite Arbeit vor allem benachteiligten und missbrauchten Jugendlichen sowie an Demenz erkrankten Menschen zu Gute kommt.
    Seit 1996 fördert das von Königin SiMa initiierte .Silviahemmet“ (.Das SiMaheim“) neuartige, integrierte Ausbildungskonzepte zur Begleitung und Betreuung dementer Menschen und ihrer Angehörigen. Sie stärkt damit die Professionalisierung und Motivation von Ärztinnen und Ärzten sowie von Pflegerinnen und Pflegern in zahlreichen geriatrischen Einrichtungen, so auch in Deutschland.
    Die 1999 von Königin Silvia gegründete World Ohildhood Foundation setzt sich für die Verteidigung der Kinderrechte und eine Verbesserung der Lebensumstände von ausgebeuteten Kindern ein. Die Stiftung unterstützt zahlreiche Projekte weltweit. Sie wird von großen Unternehmen sowie Privatpersonen finanziert und ist damit auch wegweisend für ein globales zivilgesellschaftlidles Engagement.
    Maßgebend für das karitative Lebenswerk von Königin Silvia sind christliche Nächstenliebe, die Achtung der Menschenrechte und das Eintreten für die Bewahrung der Menschenwürde.
    Die von ihr aufgebauten Organisationen arbeiten vor Ort in oft bedrückenden Situationen von Armut und menschlichem Leid. Königin Silvia unterstützt diese Arbeit mit Einfühlungsvermögen, Tatkraft und Weitsicht und gibt immer wieder Anstoß zu neuen Initiativen.
    Durch das Zusammenfügen von christlicher Überzeugung und davon getragenem Handeln verwirklicht sie auch heute stets von Neuem benediktinisches Denken.
    Mit ihrem selbstlosen Einsatz ist Königin Silvia weit über das Königreich Schweden hinaus ein Vorbild für gelebte soziale Verantwortung.

    Ansprache der schwedischen Königin im Anschluß an die Preisverleihung:

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  • NEW bietet superschnelles Internet über Glasfaser in Mönchengladbach an

    NEW bietet superschnelles Internet über Glasfaser in Mönchengladbach an

    Mit Hochgeschwindigkeit durchs Internet surfen können in Zukunft die Bewohner der Mönchengladbacher Ortsteile Beckrath, Buchholz, Herrath, Wanlo und Wickrathhahn.
    40 Prozent der Anwohner haben sich für einen Glasfaseranschluss entschieden.
    Die Deutsche Glasfaser baut das Netz, die NEW liefert als Provider die günstigen Tarife, berät die Kunden und bringt so das schnelle Internet bis ins Haus. In Wickrathberg und Sasserath ist der Stichtag für die Nachfragebündelung der 13. Juni 2016.
    Fast 50.000 Haushalte im Kreis Heinsberg und Viersen haben sich bereits für einen Glasfaseranschluss entschieden.

    „Die NEW sieht sich als moderner Infrastruktur-Dienstleister. Neben der Lieferung von Strom, Gas und Wasser gehört auch das Angebot für einen superschnellen Internetzugang dazu. Wer sich heute für einen Glasfaseranschluss entscheidet, profitiert auch in Zukunft von einem stabilen und superschnellen Netz“, erläutert Ralf Poll, Geschäftsführer der NEW-Vertriebstochter NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH, die Hintergründe des Engagements.

    Die Deutsche Glasfaser verlegt im Vergleich zu anderen Anbietern die hochmoderne Leitung bis ins Haus beziehungsweise bei Mehrfamilienhäusern sogar bis in jede Wohnung.
    Steht die Leitung, empfangen die Kunden auf Wunsch mit über 200 Megabit pro Sekunde die Daten für Internet, Fernsehen (DGTV), Filme, Musik und Radio. Weiterhin erhöht ein Glasfaseranschluss aus Sicht vieler Banken auch den Wert einer Immobilie.
    Die NEW-Glasfaser-Produktwelt bietet ein Basispaket mit Internet und Telefon an. Ein Installationsservice zum Festpreis gehört ebenfalls zum Angebot. Darüber hinaus werden auch HD-Fernsehpakete angeboten.

    Über Drittanbieter wird sogar UHD-TV möglich.
    Produktinformationen, die Prüfung der Verfügbarkeit, der Status der Ausbaugebiete sowie die Beantragung eines Glasfaseranschlusses sind im Internet unter www.new-glasfaser.de oder telefonisch unter Telefon 02166/685-4545 möglich.

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  • … Paul Sonn veröffentlicht seinen ersten Roman

    … Paul Sonn veröffentlicht seinen ersten Roman

    … der Gedanke, wie es so salopp heißt, einen Gesellschaftsroman zu schreiben, hatte er schon seit einigen Jahren.
    Und so fing er damit an, nachdem das derzeit letzte Kinderbuch über … Paulchen + Paulinchen in Frankfurt auf der Buchmesse 2015 veröffentlicht wurde, diesen lang gehegten Wunsch in die Tat umzusetzen und erfand die Person:
    … Fred P. mit dem Zusatzvermerk der steinige Weg zurück ins Leben…

    Fred ist 38 Jahre alt, gebürtig aus einer niederrheinischen Stadt und eigentlich ein sehr umgänglicher Typ. Seine mehr als große Schwäche war es aber, dass er immer sehr schnell zu beeinflussen war und u.a. dadurch auf die ,, schiefe Bahn“ geriet. Das musste er teuer ,, bezahlen“, denn in seinem bisherigen Leben hat er schon sehr viele Jahre, insgesamt sind es neun Jahre, hinter Gitter verbracht.
    Nach seiner letzten Haftentlassung hat er die Nase vom Knast endlich gestrichen voll und es reifte in ihm, wenn auch ziemlich spät der Gedanke, ein ,,normales Leben“ zu beginnen. Einfacher gesagt, als getan, denn es lauern in naher Zukunft so viele ,,Gefahren“, aber auch ,,positive Geschehnisse“, die sein weiteres Leben sehr beeinflussen.Ist er stark genug?…. kann er den Verlockungen, die immer wieder auftreten, wiederstehen? Möglichkeiten, sein Leben in die eigene Hand zu nehmen, hat er zur Genüge….die Frage ist nur? ….was macht er daraus?

    Fragen über Fragen, die Paul Sonn in seinem ersten Roman in lockerer, einfacher, aber sehr unterhaltsamer Art beantworte, wobei die ,,rheinische Sprachäußerung“ ab und an gewollt ist. So kann man getrost das Wort ,,Langweilig“ vergessen. Denn langweilig ist die Geschichte von… Fred P. der steinige Weg zurück ins Leben … sicherlich nicht.

    Das Buch ist im Eigenverlag erschienen und kann bei der Buchhandlung Wackes in Mönchengladbach Hindenburgstr.( neben dem Kaufhof),
    über Mailadresse Paul.Sonn@gmx.de oder Telefon 02161 52855 0173 7274175 und zum Schluss auf seiner Webseite www.paulsbuecher.de bestellt werden.

    Der Preis pro Buch beträgt: 11,50 €

    Diverse Einladungen für zeitnahe Lesungen im Café Hoffmanns, Café Pure`, Café`Belli und Gräfen & König hat er bereits erhalten.

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  • Projektgruppe „Kulturarbeit“ bei der AWO-Wickrath fährt in die Komödie

    Lachen Sie gerne? Dann fahren Sie am Freitag, dem 15. Juli 2016 mit der Projektgruppe Kultur nach Düsseldorf in die Komödie in der Steinstrasse in „Landeier“ mit Rolf Berg, Oliver Geilhardt, Armin Riahl und Antje Lewald.

    Drei Junggesellen versuchen unter die „Haube“ zu kommen. Aber wer will noch einen Bauern aus Norddeutschland heiraten? Es wird ein unterhaltsamer Abend.

    Die Busse fahren ab Wickrath, Rheindahlen und Hardt. Theater- und Kulturinteressierte sind herzlich willkommen.

    Anmeldungen und Informationen sehr gerne über Brigitte Manke, Telefon: 0 21 66 / 5 15 01.

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  • Radfahrer fordern „Neues Denken/Neues Handeln“

    Auch dem letzten Mitglied aller in Mönchengladbach vorhandenen Parteien sollte mittlerweile klargeworden sein: mit der bisherigen „weiter so – Mentalität“ gewinnt niemand mehr einen Blumentopf, erst recht keine Wahl.

    Bekannt ist auch, unser Oberbürgermeister macht sich ernsthafte Gedanken, wie die Situation auf den Straßen der Stadt derart geändert werden kann, damit auch Fahrradfahrer sicher an ihr Ziel gelangen können.
    Selbst der zuständige Dezernent Dr. Bonin stimmt auch in diesem Punkt mit Reiners überein und sucht nach Lösungen.

    In Giesenkirchen und im Bezirk Ost gehen die Uhren anders, ganz anders.
    Bekanntermaßen wird in Kürze die Erftstraße grundsaniert. Nun wäre es eine leichte Übung, etwas tolles, vorzeigbares für Radfahrer zu tun und darüber wahlwirksam berichten zu lassen.
    „Nein“ schallt es aus allen parteipolitischen GroKo-Ecken in Mönchengladbachs Osten. Selbst Aspiranten für die nächste Landtagswahl polemisieren gegen Antragsteller für einen Radweg, die das Credo der CDU wohl besser verstanden haben als zum Beispiel Frank Boss/Volker Küppers und ihre Bezirksvertretungskollegen.
    Fragt man den Stadtplaner zu diesem Thema und weist auf bereits bestehende Lösungen in unserer Stadt hin (z. B. entlang der gesamten Zoppenbroicher Straße gibt es den gemeinsamen Fußgänger/Radfahrweg ), so wird man schnell eines besseren belehrt:“ Das gilt nur bei bestehenden Straßen, bei der Erftstr. geht das nicht, das ist dann eine neue Straße“.

    Na dann macht es doch, solange sie noch die alte Erftstraße ist.
    Liebe Groko in Giesenkirchen und Gesamt-Ost: Denkt mal neu und handelt.

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  • 3. Mönchengladbacher Fahrradsternfahrt – ein Weckruf an die Politik

    3. Mönchengladbacher Fahrradsternfahrt – ein Weckruf an die Politik

    Heute fand zum 3. Mal die Mönchengladbacher Fahrradsternfahrt statt. Prominentester Teilnehmer dürfte Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners gewesen sein.

    Unter dem Motto „Mit Sicherheit mehr Fahrrad fahr´n“ fuhren trotz regnerischem Wetter ca. 500 Fahrradfahrer durch die Stadt und demonstrierten für bessere Bedingungen für den Radverkehr in unserer Stadt.

    Die engagierten Teilnehmer trafen sich um 15 Uhr in Rheydt, um gemeinsam, unter bewährt guter Begleitung der Mönchengladbacher Polizei, in einem Fahrradkorso durch unsere Stadt zu fahren.

    Der Begriff „Sternfahrt“ kommt daher, weil sich die Teilnehmer vorher in vielen Stadtteilen und umliegenden Städten und Gemeinden treffen und gemeinsam, wie Sternenstrahlen, in einer Gruppe zum gemeinsamen Start- und Zielort zum Rheydter Marktplatz radeln. Viele Teilnehmen nutzten dieses Angebot oder kamen direkt zum Rheydter Marktplatz.

    Auf der gemeinsamen, ca. 10 km lange Radtour auf den Hauptverkehrsstraßen von Rheydt nach Mönchengladbach und wieder zurück gab es viel zu erleben und zu sehen. Viele Fahrradfahrer präsentierten ihre Räder an diesem Tag von ihrer besten Seite oder schmückten diese mit Blumen und Luftballons. Das einmalige Erlebnis, einmal im Jahr mit dem Rad dort fahren zu dürfen, wo normalerweise tausende von Autos jeden Tag entlang rollen, sorgte für eine heitere Stimmung unter den Teilnehmern.
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    Nach einer aktuellen ADFC Umfrage fühlen sich 73% der Fahrradfahrer auf Mönchengladbachs Radwegen unwohl.
    Viele Fahrradfahrer nutzten aus diesem Grund die Gelegenheit, um darauf aufmerksam zu machen, dass das Fahrrad ein wichtiges Verkehrsmittel für sie ist, welches eine gute und sichere Infrastruktur verdient.

    Bleibt zu hoffen, dass die Mönchengladbacher Politik dieses Signal erkennt und endlich zügig handelt.
    Der Radverkehr ist ein zentrales Element der verkehrspolitischen Anforderungen der Zukunft.
    Dem muss von Seiten der Politik endlich Rechnung getragen werden.
    Der PKW-Verkehr, sicher stellenweise durch Wartezeiten behindert, nahm die Radsternfahrt sehr gelassen, Hupkonzerte oder Unwillensbekundungen waren erfreulicherweise nirgends zu hören.

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  • Neues Quartiersbüro in Rheydt zum Tag der Städtebauförderung eröffnet

    Neues Quartiersbüro in Rheydt zum Tag der Städtebauförderung eröffnet

    Bezirksvorsteherin Barbara Gersmann stellte gestern den neuen Quartiersmanager Markus Offermann vor.
    In hellen, zentral gelegenen Räumen in der Ringpassage in Rheydt haben der Quartiersmanager und sein Team ihr Domizil bezogen.
    Dort sind sie in den nächsten Jahren zu erreichen für alle Themen, die die Innenstadt und ihre Entwicklung  betreffen.
    Für eine solche Eröffnung eignet sich natürlich der Tag der Städtebauförderung ganz hervorragend.
    Bezirksvorsteherin Barbara Gersmann würdigte dementsprechend die große Anzahl der gelungenen Einzelprojekte in Rheydt wie z. B. den neuen Marktplatz, die Sanierung des Pahlkebades, oder die Umgestaltung des Hugo-Junkers-Parks, die Umgestaltungen von Markt- und Harmoniestraße, Tellmannplatz, Marienplatz und Bahnhofstraße und sie weckte die Hoffnung auf baldige weitere Projekte wie die Neugestaltung des Rheydter Hauptbahnhofs oder den Park vor dem Theater in Rheydt.

    Dipl.-Ing. Kajetan Lis v. Fachbereich Stadtentwicklung und PlanungBaudezernent Dr. Gregor Bonin war verhindert, statt seiner würdigte sein Mitarbeiter Kajetan Lis in hervorragender Art das Projekt Soziale Stadt Rheydt, das in die nächste Runde geht.

     

     

    16-05-21-quartiersmanagervorstellung-0480Der neue Quartiersmanager Markus Offermann, unterstützt mit finanziellen Mitteln von Land und Bund, versprach, für alle Anfragen ein offenes Ohr zu haben und sich aktiv mit den Immobilienbesitzern in Rheydt in Gesprächen um eine Verschönerung der Innenstadt zu engagieren.

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  • Mönchengladbacher stellten sich quer

    Mönchengladbacher stellten sich quer

    die Truppe der Rechtspopulisten aus dem Ruhrgebiet
    die Truppe der Rechtspopulisten aus dem Ruhrgebiet

    Es war ein Aufmarsch der rechtspopulistischen Bewegung „Mönchengladbach steht auf“angekündigt.
    Die wenigen (ca. 30-40) die sich in Neuwerk zeigten, waren überwiegend aus dem Ruhrgebiet angereist. Sie bemängelten eine „verfehlte Flüchtlingspolitik“ und forderten: „Merkel muss weg.“
    Selbstverständlich waren dem Aufruf der Gegenbewegung „Mönchengladbach stellt sich quer“ viele Bürger aus Mönchengladbach gefolgt. Zahlenmäßig weit überlegen (ca. 150) boten sie den Rechtpopulisten Paroli. Sie zeigten eindrucksvoll, dass Rechtspopulisten in unserer Stadt unerwünscht sind und keine Chance haben, ihre Hassbotschaften zu verbreiten.
    Das obligatorische Großaufgebot der Polizei hatte nach unseren Informationen keine Mühe, die beiden Demonstationen ruhig abzuwickeln.

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  • Nostalgische Dampflokfahrt ab Mönchengladbach

    Nostalgische Dampflokfahrt ab Mönchengladbach

    In Erinnerung an die legendären dampfbespannten Durchgangs – und Eilzüge über die Oberer Ruhrtalbahn von Kassel nach Hagen (-Köln) und zurück mit der Baureihe 01.10 bis ins Jahr 1966, veranstalten die Vereine Eisenbahn-Nostalgiefahrten-Bebra e. V. ENB und UEF – Historischer Dampfschnellzug e.V. eine Sonderfahrt der ganz besonderen Art.
    Steigen Sie ein in den Schnellzug und fahren Sie zurück in das Jahr 1966, auf den Spuren des D397 und E442. Wie vor 50 Jahren bringt Sie der Schnellzug am Samstag, den 16.07.2016, von Mönchengladbach(ca. 06:10 Uhr), Rheydt (ca. 06:20 Uhr) über Köln und das Bergische Land nach Schwerte. Weiter reisen Sie entlang der Ruhr über die Obere Ruhrtalbahn durch das wunderschönen Sauerland bis ins nordhessische Kassel.
    Auf der steigungsreichen Strecke der Oberen Ruhrtalbahn mit ihren vielen Tunnel und Brücken wird der Dampflok 01 1066 alles abverlangt, was sich durch laute Auspuffschläge bemerkbar machen wird.
    Kassel ist Ziel und Wendepunkt der Fahrt. Die Nordhessenmetropole ist bedeutender Industriestandort für die Fahrzeugtechnik im Eisenbahn- und Kraftfahrzeugbereich. Wer kennt nicht die Firma Henschel & Sohn als einstmalig bedeutendstes deutsches Lokomotivwerk, oder als LKW-Fertigungsstätte, sowie die VW-Werke für Motoren und Getriebe oder das Mercedes-Benz-LKW-Werk. Der berühmte Bergpark von Schloss Wilhelmshöhe mit seinen Wasserspielen zählt seit 2013 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Während des ca. 5stündigen Aufenthalts laden z. B. das Henschel- und das Kasseler-Technikmuseum zu einem Besuch ein. Auch eine Besichtigung des Bergparks mit seinen berühmten Wasserspielen an und einen Besuch des Herkules, Kassels Wahrzeichen ist möglich. Am späten Nachmittag erfolgt die Rückfahrt nach Mönchengladbach, welches gegen 23:30 Uhr wieder erreicht wird. Ein Speisewagen mit einfachen Speisen ist im Zug vorhanden.

    Der Fahrpreis ab Mönchengladbach Hbf, Rheydt in der 2. Kl. beträgt 104 €, Kinder 4-14 Jahre 52 €.
    Aufpreis in der 1. Kl. pro Person 25€.

    Anmeldung und Information erhalten Sie bei Eisenbahn-Nostalgiefahrten-Bebra e. V., Vereinstelefon 06622-9164602 oder unter www.eisenbahn-nostalgiefahrten-bebra.de

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  • „Gegen Fluglärm MG-Ost“ – Bürgerinitiative ruft zum Einspruch auf

    „Gegen Fluglärm MG-Ost“ – Bürgerinitiative ruft zum Einspruch auf

    Zum Einspruch gegen die  Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf ruft die Giesenkirchener Bürgerinitiative alle Bürger im Osten der Stadt auf.
    Die beiden Sprecher, Frederick Skupin und Hajo Siemes, informierten bei einem Pressetermin über das weitere Vorgehen. Demnach sollen kurzfristig Musterwiderspruchs-Karten und der Hinweise auf einen fristgerechten und formgerechten Widerspruch an alle Haushalte im Osten der Stadt verteilt werden.

    Hier die wichtigsten Infos zusammen gefasst:

    • Ab dem 25.5. beginnt die öffentliche Auslegungen der Unterlagen mit Antrag auf Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf
    • Die Unterlagen können im Internet unter https://www.dus.com/de-de/konzern/unternehmen/kapazitätserweiterung/antragsunterlagen eingesehen werden
    • Der Widerspruch kann ab dem 25.5. bis zum 8.7. (Eingangsstempel) bei der Bezirksregierung eingereicht werden.
    • Es wurden von der Initiative Mustereinwendungen vorbereitet. Diese werden in Kartenform mit den Eiladungen zu einer Info Veranstaltung an die Haushalte in Giesenkirchen und Umgebung verteilt.
    • Die Karten können auch unfrankiert bei Frederick Skupin Biesel 37 eingeworfen werden und werden dort gesammelt.
    • Wichtig ist, die Karten müssen einen deutlich lesbaren und einen vollständigen Absender haben. Die einzelnen Punkte der Einwendungen können individuell angekreuzt und ergänzt werden, bitte nicht vor dem 25.5. versenden.
    • Die Info Veranstaltung zum Stand des Verfahrens und weiter Einzelheiten aus den umliegenden Gemeinden/Initiativen und aus dem Landtag zum Planfeststellungsverfahren und Möglichkeiten des Widerstandes findet am 15.6. um 19 Uhr im Pfarrsaal in Meerkamp statt.

    Die Internet Seite der Initiative lautet: Gegen-Fluglaerm-MG-Ost.de

    Postkarte-innen.pdf
    Postkarte-aussen.pdf
    Einladung-Innenseite.pdf
    Einladung-Aussenseite.pdf

    „Mit den umliegenden Kommunen und Initiativen gemeinsam, will die Initiative einen breiten Widerstand gegen die Kapazitätserweiterung aufbauen, um zunächst ein noch größeres Lärmaufkommen zu verhindern. Schon jetzt ist bei Ostwindlage das Lärmaufkommen unerträglich und gefährdet die Gesundheit. Je mehr betroffene BürgerInnen sich an dem Widerspruch beteiligen, umso größer sind die Chancen das Ziel zu erreichen“, erklärt Frederik Skupin.

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