Autor: Harald Wendler

  • Mönchengladbacher stellten sich quer

    Mönchengladbacher stellten sich quer

    die Truppe der Rechtspopulisten aus dem Ruhrgebiet
    die Truppe der Rechtspopulisten aus dem Ruhrgebiet

    Es war ein Aufmarsch der rechtspopulistischen Bewegung “Mönchengladbach steht auf”angekündigt.
    Die wenigen (ca. 30-40) die sich in Neuwerk zeigten, waren überwiegend aus dem Ruhrgebiet angereist. Sie bemängelten eine “verfehlte Flüchtlingspolitik” und forderten: “Merkel muss weg.”
    Selbstverständlich waren dem Aufruf der Gegenbewegung “Mönchengladbach stellt sich quer” viele Bürger aus Mönchengladbach gefolgt. Zahlenmäßig weit überlegen (ca. 150) boten sie den Rechtpopulisten Paroli. Sie zeigten eindrucksvoll, dass Rechtspopulisten in unserer Stadt unerwünscht sind und keine Chance haben, ihre Hassbotschaften zu verbreiten.
    Das obligatorische Großaufgebot der Polizei hatte nach unseren Informationen keine Mühe, die beiden Demonstationen ruhig abzuwickeln.

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  • Nostalgische Dampflokfahrt ab Mönchengladbach

    Nostalgische Dampflokfahrt ab Mönchengladbach

    In Erinnerung an die legendären dampfbespannten Durchgangs – und Eilzüge über die Oberer Ruhrtalbahn von Kassel nach Hagen (-Köln) und zurück mit der Baureihe 01.10 bis ins Jahr 1966, veranstalten die Vereine Eisenbahn-Nostalgiefahrten-Bebra e. V. ENB und UEF – Historischer Dampfschnellzug e.V. eine Sonderfahrt der ganz besonderen Art.
    Steigen Sie ein in den Schnellzug und fahren Sie zurück in das Jahr 1966, auf den Spuren des D397 und E442. Wie vor 50 Jahren bringt Sie der Schnellzug am Samstag, den 16.07.2016, von Mönchengladbach(ca. 06:10 Uhr), Rheydt (ca. 06:20 Uhr) über Köln und das Bergische Land nach Schwerte. Weiter reisen Sie entlang der Ruhr über die Obere Ruhrtalbahn durch das wunderschönen Sauerland bis ins nordhessische Kassel.
    Auf der steigungsreichen Strecke der Oberen Ruhrtalbahn mit ihren vielen Tunnel und Brücken wird der Dampflok 01 1066 alles abverlangt, was sich durch laute Auspuffschläge bemerkbar machen wird.
    Kassel ist Ziel und Wendepunkt der Fahrt. Die Nordhessenmetropole ist bedeutender Industriestandort für die Fahrzeugtechnik im Eisenbahn- und Kraftfahrzeugbereich. Wer kennt nicht die Firma Henschel & Sohn als einstmalig bedeutendstes deutsches Lokomotivwerk, oder als LKW-Fertigungsstätte, sowie die VW-Werke für Motoren und Getriebe oder das Mercedes-Benz-LKW-Werk. Der berühmte Bergpark von Schloss Wilhelmshöhe mit seinen Wasserspielen zählt seit 2013 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Während des ca. 5stündigen Aufenthalts laden z. B. das Henschel- und das Kasseler-Technikmuseum zu einem Besuch ein. Auch eine Besichtigung des Bergparks mit seinen berühmten Wasserspielen an und einen Besuch des Herkules, Kassels Wahrzeichen ist möglich. Am späten Nachmittag erfolgt die Rückfahrt nach Mönchengladbach, welches gegen 23:30 Uhr wieder erreicht wird. Ein Speisewagen mit einfachen Speisen ist im Zug vorhanden.

    Der Fahrpreis ab Mönchengladbach Hbf, Rheydt in der 2. Kl. beträgt 104 €, Kinder 4-14 Jahre 52 €.
    Aufpreis in der 1. Kl. pro Person 25€.

    Anmeldung und Information erhalten Sie bei Eisenbahn-Nostalgiefahrten-Bebra e. V., Vereinstelefon 06622-9164602 oder unter www.eisenbahn-nostalgiefahrten-bebra.de

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  • “Gegen Fluglärm MG-Ost” – Bürgerinitiative ruft zum Einspruch auf

    “Gegen Fluglärm MG-Ost” – Bürgerinitiative ruft zum Einspruch auf

    Zum Einspruch gegen die  Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf ruft die Giesenkirchener Bürgerinitiative alle Bürger im Osten der Stadt auf.
    Die beiden Sprecher, Frederick Skupin und Hajo Siemes, informierten bei einem Pressetermin über das weitere Vorgehen. Demnach sollen kurzfristig Musterwiderspruchs-Karten und der Hinweise auf einen fristgerechten und formgerechten Widerspruch an alle Haushalte im Osten der Stadt verteilt werden.

    Hier die wichtigsten Infos zusammen gefasst:

    • Ab dem 25.5. beginnt die öffentliche Auslegungen der Unterlagen mit Antrag auf Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf
    • Die Unterlagen können im Internet unter https://www.dus.com/de-de/konzern/unternehmen/kapazitätserweiterung/antragsunterlagen eingesehen werden
    • Der Widerspruch kann ab dem 25.5. bis zum 8.7. (Eingangsstempel) bei der Bezirksregierung eingereicht werden.
    • Es wurden von der Initiative Mustereinwendungen vorbereitet. Diese werden in Kartenform mit den Eiladungen zu einer Info Veranstaltung an die Haushalte in Giesenkirchen und Umgebung verteilt.
    • Die Karten können auch unfrankiert bei Frederick Skupin Biesel 37 eingeworfen werden und werden dort gesammelt.
    • Wichtig ist, die Karten müssen einen deutlich lesbaren und einen vollständigen Absender haben. Die einzelnen Punkte der Einwendungen können individuell angekreuzt und ergänzt werden, bitte nicht vor dem 25.5. versenden.
    • Die Info Veranstaltung zum Stand des Verfahrens und weiter Einzelheiten aus den umliegenden Gemeinden/Initiativen und aus dem Landtag zum Planfeststellungsverfahren und Möglichkeiten des Widerstandes findet am 15.6. um 19 Uhr im Pfarrsaal in Meerkamp statt.

    Die Internet Seite der Initiative lautet: Gegen-Fluglaerm-MG-Ost.de

    Postkarte-innen.pdf
    Postkarte-aussen.pdf
    Einladung-Innenseite.pdf
    Einladung-Aussenseite.pdf

    “Mit den umliegenden Kommunen und Initiativen gemeinsam, will die Initiative einen breiten Widerstand gegen die Kapazitätserweiterung aufbauen, um zunächst ein noch größeres Lärmaufkommen zu verhindern. Schon jetzt ist bei Ostwindlage das Lärmaufkommen unerträglich und gefährdet die Gesundheit. Je mehr betroffene BürgerInnen sich an dem Widerspruch beteiligen, umso größer sind die Chancen das Ziel zu erreichen”, erklärt Frederik Skupin.

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  • Automatenaufbrüche in einer SB-Autowaschanlage – Polizei bittet um Mithilfe

    Automatenaufbrüche in einer SB-Autowaschanlage – Polizei bittet um Mithilfe

    Immer wieder brechen unbekannte Täter die Münzautomaten einer SB-Autowaschanlage an der Waldnieler Straße auf.
    Zuletzt in der Nacht zum vergangenen Mittwoch. Der Betreiber der Waschanlage ist dazu übergegangen, die Münzbehälter regelmäßig zu leeren. Trotzdem werden die Automaten immer noch aufgebrochen. Der dabei jeweils entstehende Sachschaden ist enorm.

    Die Polizei bittet Autofahrer, die in der Nachtzeit Fahrzeuge oder Personen auf dem von der Waldnieler-/Schleswiger Straße gut einsehbaren Gelände in Waldhausen bemerken, die Polizei über Notruf 110 zu informieren.

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  • Initiative Gründerzeitviertel lädt auf den neuen Schillerplatz ein: Samstag, 9. Juli, ab 13 Uhr

    Initiative Gründerzeitviertel lädt auf den neuen Schillerplatz ein: Samstag, 9. Juli, ab 13 Uhr

    Es hat lange gebraucht, seit 2011 gab es workshops als Planungsgrundlage. Die Initiative Gründerzeitviertel hat langen Atem bewiesen und ihre Idee umgesetzt. Sie hat viele Hürden genommen, auch mannigfaltige Unterstützung erhalten.

    Nun ist er fertiggestellt, die Bauzäune sind verschwunden: der Schillerplatz wird seiner Bestimmung übergeben.

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    Ruth Zadow hat das Plakat gestaltet

    Er soll ein luftiger Ort der Kommunikation, der Musik und Kunst, der Begegnung und Fantasie werden: Hierzu fällt am Samstag, 9. Juli der Startschuss.
    Das abwechslungsreiche Programm bietet für alle Altersgruppen jede Menge Unterhaltung und Informationen.
    So ist ab 13 Uhr im Café van Dooren eine Ausstellung zur Geschichte des Schillerplatzes mit Fotos, Anekdoten und Informationen zu sehen.
    Zusätzlich werden Ute Gruben und Arne Dorando den Besuchern für Fragen rund um den Platz und das Gründerzeitviertel zur Verfügung stehen.
    Um 15 Uhr geht die Open-Air-Kaffeetafel „Schilleria“ an der Margaretenstraße an den Start. Kuchenspenden sind erwünscht und können bis 12:00 Uhr im Treibhaus, Margaretenstr. abgegeben werden.
    Der Erlös kommt der Kinder- und Jugendarbeit zugute.
    Von 13 bis 19 Uhr gibt’s Action für Kids aus Schillers Zeiten. Dann können sich die Kleinen in den Disziplinen Kirschkernweitspucken, Seilchenspringen und der Malaktion (s)chillige Wimpel üben.

    Die Ökumenische Jugendarbeit Eicken wird unter dem Motto „Alk-freie Cocktails für Chiller am Schiller“ ab 15 Uhr die Gäste mit leckeren, eisgekühlten Cocktails versorgen. Darüber hinaus können von 13 bis 17.30 Uhr im „X.position mobile“, einem umgebauten Wohnwagen, Video-Grüße vom Viertel ans Viertel zum neuen Schillerplatz aufgezeichnet werden.

    Für musikalische Unterhaltung sorgen unter anderem die Music Today’s Bigband, die noch junge Coverband aus Mönchengladbach „Sqaremax“, die Schiller-Allstar-Band, die sich aus Musikern aus dem Viertel zusammensetzt, sowie die Stanley Beamish Bluesband.
    Ab Einbruch der Dunkelheit können die Besucher in die Vergangenheit eintauchen: eine Projektion zeigt Bilder des Schillerplatzes von gestern und heute.

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  • GroKo will strategisches Raumkonzept schnell umsetzen

    GroKo will strategisches Raumkonzept schnell umsetzen

    Mit einem gemeinsamen Antrag will die Große Kooperation das Verfahren zum Strategischen Raumkonzept auf die Zielgerade bringen und damit die Einsparpotenziale für den städtischen Haushalt realisieren.
    Dargestellt werden soll, durch welche Baumaßnahmen die derzeit räumlich über das Stadtgebiet verteilte Verwaltung am Standort Rathaus Rheydt zusammengeführt werden kann und wie hierdurch nachhaltig Raum- sowie Mietkosten gespart und Veräußerungsgewinne erzielt werden können.
    Ebenfalls bitten die Kooperationspartner die Verwaltung, ihre Pläne für eine Verwaltung und ein Rathaus der Zukunft vorzustellen.
    Die Bezirksverwaltungsstellen sind nicht Gegenstand der Betrachtung. Hier soll Bürgerservice weiter dezentral angeboten werden.

    „Was wir auf gar keinen Fall brauchen, sind weitere Analysen und Gutachten, die wieder für Monate in Aktenschränken Staub ansetzen, während der bereits jetzt exorbitante Sanierungsbedarf der städtischen Immobilien ins Unermessliche steigt“, erläutert der CDU-Fraktionsvorsitzende, Dr. Hans Peter Schlegelmilch. „Das ist weder den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt zuzumuten, die schon heute unter den schwierigen und unzeitgemäßen Arbeitsbedingungen leiden. Noch können wir dies als wachsende Stadt den Bürgerinnen und Bürgern oder Investoren erklären, die zu Recht eine moderne Dienstleistungs- und Servicekultur in den Räumen der städtischen Verwaltung erwarten. Wir müssen uns jetzt für die Zukunft aufstellen. Dafür ist der Aufbruch in der Stadt genau der richtige Zeitpunkt.“

    „Gute Arbeit und kreative Beratung können nur in einer modernen und trotzdem zweckmäßigen Arbeitsumgebung im Sinne der Bürgerinnen und Bürger entstehen“, glaubt der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Felix Heinrichs. „Nur mit zukunftsfesten Strukturen und einem attraktiven Arbeitsplatzangebot wird es der Stadt zudem im interkommunalen Wettbewerb gelingen, auch weiterhin Fach- und Nachwuchskräfte an sich zu binden. Wir müssen daher jetzt klären, ob durch Investitionen in Sanierungen des städtischen Gebäudebestandes oder aber durch Investitionen in Neubauten bei gleichzeitiger Konzentration der Verwaltung bessere und nachhaltigere wirtschaftliche Effekte für den Haushalt erzielt werden können. In die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung müssen deshalb nicht nur die Gesichtspunkte der Energetik, der Funktionalität und der Nachhaltigkeit einfließen, sondern ebenfalls die Facetten der modernen Arbeitswelt.“

    „Zeitgemäße Behörden müssen gut erreichbar, barrierefrei, hell, freundlich und übersichtlich gestaltet sein. Das Selbstverständnis der wachsenden Stadt zeigt sich insofern auch ganz wesentlich durch die Art der öffentlichen Gebäude und eine architektonisch sowie planerisch gelebte Bürgernähe. Funktionale, offene und einladende Gebäude erleichtern die Arbeit und den Kontakt zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und der Verwaltung, stärken das Beratungs- und Dienstleistungsklima und schaffen eine moderne Empfangskultur. Diese Chancen des strategischen Raumkonzeptes müssen wir jetzt zielstrebig ergreifen“, erklären abschließend die planungspolitischen Sprecher von CDU und SPD, Annette Bonin und Thomas Fegers.

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  • Passanten finden Schwerverletzten an der Kaiser-Friedrich-Halle – Polizei sucht Zeugen

    Passanten finden Schwerverletzten an der Kaiser-Friedrich-Halle – Polizei sucht Zeugen

    In den frühen Morgenstunden des Pfingstsonntags gegen ca. 05:00 Uhr fanden nach Hause gehende Partygäste des “Blackmusik-Festivals” in der Kaiser-Friedrich-Halle einen 21jährigen Mann, der blutüberströmt auf der Beethovenstraße am Boden lag.

    Sie informierten den Rettungsdienst und die Polizei. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde der Verletzte in ein Krankenhaus eingeliefert.

    Aufgrund der erheblichen Verletzungen – der Mann liegt nach wie vor auf der Intensivstation – sucht die Polizei dringend Zeugen, die Angaben dazu machen können, unter welchen Umständen es zu diesen Verletzungen gekommen ist.

    Hinweise an die Kriminalpolizei unter Telefon 02161-290.

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  • Bürger können Ideen zur Neugestaltung des Rheindahlener Marktplatzes einbringen

    Bürger können Ideen zur Neugestaltung des Rheindahlener Marktplatzes einbringen

    Wie soll zukünftig der Marktplatz in Rheindahlen attraktiver umgestaltet werden und wie lässt sich die Verkehrsführung verbessern?

    Antworten darauf können am Wochenende interessierte Bürgerinnen und Bürger geben, die sich für ein besseres Erscheinungsbild engagieren möchten.
    Bezirksvorsteher Arno Oellers hält dazu am Freitag, 20. Mai, von 8.30 bis 18 Uhr und am Samstag, 21. Mai, von 8.30 bis 13 Uhr Sprechstunden nach Absprache (Anmeldung unter Tel.: 02161 – 25 7102) ab.
    Dabei sollen die Bürgerinnen und Bürger möglichst auch Skizzen oder schriftliche Ausführungen mitbringen, die in den Prozess eingespeist werden können.

    Die Gespräche dienen als Grundlage für weitere Diskussionen in einem anschließenden Workshop, bei dem Bürgerschaft, Verwaltung und Politik eingebunden werden.
    (pmg)

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  • Informationsveranstaltung zum Thema Einbruchschutz

    Informationsveranstaltung zum Thema Einbruchschutz

    Am Dienstag, 24. Mai 2016, führt das Kriminalkommissariat Kriminalprävention/ Opferschutz  im Rahmen  der landesweiten Aktion  “Riegel vor – Sicher ist sicherer” wieder eine Informationsveranstaltung zum Thema “Einbruchsschutz” durch.

    Die Veranstaltung findet im großen Versammlungssaal (Erdgeschoss im Hochhaus) des Polizeipräsidiums Mönchengladbach, Theodor-Heuss-Str. 149 statt und beginnt um 19.00 Uhr.

    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Mit dem eigenen PKW anreisende Veranstaltungsbesucherinnen-besucher werden gebeten, ihr Fahrzeug nicht bei der Firma Schaffrath, sondern auf den Nebenstraßen zu parken.

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  • Fachbereichsleiterin Annette Kerkes-Grade ist in den Ruhestand getreten

    Fachbereichsleiterin Annette Kerkes-Grade ist in den Ruhestand getreten

    Nach 14 Jahren als Leiterin des Fachbereiches Umweltschutz und Entsorgung, der im Februar in Fachbereich Umwelt umbenannt wurde, ist die leitende Stadtbaudirektorin Annette Kerkes-Grade in den wohlverdienten Ruhestand getreten. Nach dem Studium der Landespflege in Hannover war sie bundesweit tätig unter anderem in den Kreisen Ammerland und Wesel sowie in den Städten Mannheim und Aachen. Sie engagierte sich in verschiedenen Gremien, so etwa „Frauen in der Stadtplanung“ beim deutschen Städtetag und bei der Gartenamtsleiterkonferenz GALK.

    Mit rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bearbeitete sie ein breites Aufgabengebiet, das vom Umweltschutz über Wasser und Abwasser, Landschaft und Braunkohle bis Abfall und Stadtreinigung, Immissionen und Altlasten reichte. Als herausragend bezeichnet sie rückblickend die Renaturierung des Bungtbaches: „Das ökologisch wertvolle Projekt ist dank einer hervorragenden Bürgerbeteiligung und Zusammenarbeit mit den Naturschutzverbänden sehr gut gelungen“, so Annette Kerkes-Grade. „Gleiches gilt für die Zusammenarbeit mit dem Niersverband beim Masterplan Niersgebiet, der eine deutliche Verbesserung der Wasserqualität und Erhaltung der Tierwelt zum Ziel hat“, ergänzt sie.

    Als besonders herausragend sieht sie den Zusammenschluss der Tagebaurandgemeinden zum Informellen Planungsverband. „Die von den Auswirkungen der Braunkohle betroffenen Kommunen nutzen auf besondere Weise ihre Chance, Perspektiven für die Zukunft zu schmieden. Dazu zähle ich auch den Dorfentwicklungsplan Wanlo, der eine Art Masterplan für den Klimaschutz ist“, unterstreicht die Diplom-Ingenieurin, die stets dafür warb, dass Umweltbelange generell frühzeitig in der Planung von Bauvorhaben berücksichtigt werden.
    (pmg)

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  • NEW startet Pilotphase zum CarSharing in der Region

    NEW startet Pilotphase zum CarSharing in der Region

    Lange Jahre galt das eigene Auto als das Statussymbol schlechthin. Gerade für jüngere Menschen gilt dies nicht mehr zwingend. Sie setzen auf CarSharing.

    Die NEW AG und die Drive-CarSharing GmbH aus Solingen nehmen diesen Trend auf und unterzeichneten jetzt einen Kooperationsvertrag. „Mit der Vertragsunterzeichnung wird der Startschuss für eine zweijährige Pilotphase gegeben“, so Jörg Lachmann, Projektverantwortlicher bei der NEW.
    „Das Thema CarSharing passt wunderbar zur NEW, denn die Mobilität ist von jeher eines unserer Geschäftsfelder. Zudem wollen wir unseren Fuhrpark effizienter einsetzen und mit den Elektro-Autos alternative Antriebe erlebbar machen“, so NEW-Vorstand Frank Kindervatter zu den Beweggründen der NEW, einen Teil ihres Fuhrparks zu verleihen.
    Im ersten Schritt können ab Ende Juni NEW und Hochschulmitarbeiter sowie Studenten der Hochschule Niederrhein auf 18 Fahrzeuge aus dem NEW-Fuhrpark zurückgreifen. Die Autos sind als stationsbasiertes CarSharing-System auf vier Standorte in Mönchengladbach, einen in Viersen und einen in Erkelenz verteilt. Die angebotenen Fahrzeuge – darunter zwei E-Autos – reichen vom Ford Fiesta über zwei erdgasbetriebene VW-Touran bis hin zum Mercedes Sprinter mit neun Sitzen.

    Nach der einmaligen Registrierung erhalten die Teilnehmer eine Zugangskarte. Damit lässt sich das gebuchte Auto öffnen, Schlüssel und Tankkarte sind im Handschuhfach.
    Buchungen sind möglich über Internet, eine Smartphone-App oder per Telefon.
    Der Gesamtpreis besteht aus dem Zeitpreis und aus der Kraftstoffpauschale.
    „Durch die Kooperation mit der NEW können die registrierten Kunden alle Fahrzeuge von Drive-CarSharing und dem Kooperationsverbund Flinkster in ganz Deutschland nutzen“, so Andreas Allebrod, Geschäftsführer der Drive-CarSharing GmbH.
    Am Ende der Pilotphase wird einerseits entschieden, ob das CarSharing für eine breite Öffentlichkeit verfügbar sein wird und andererseits, ob die NEW auch andere Fuhrparkbetreiber wie Kommunen, Banken oder Gewerbebetriebe in das bestehende System integriert.

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  • Sommerkonzert: Dohrer Frauenchor 1983 in der  Pfarrkirche St. Paul

    Sommerkonzert: Dohrer Frauenchor 1983 in der Pfarrkirche St. Paul

    Der Frauenchor Dohr 1983 gibt am Sonntag, dem 12. Juni 2016 um 18 Uhr in der kath. Pfarrkirche

    St.Paul zu Mülfort/Mönchengladbach, Altenbroicher Str. 40 ein ganz  besonderes Konzert.

    „Am sonnigen Rain“ so heißt das Motto, beinhaltet ein ausgewählt gemischtes  Programm mit Auszügen aus Messen von Josef Rheinberger und Carl Bertil Agnestig , über Stücke von Gioachino Rossini  bis zu Ilja Hurniks poetischem Liedgut aus dem Tschechischen und der heiteren Bearbeitung eines alten Volksliedes durch Ernst Pepping.

    Abgerundet wird diese besondere Sommerimpression durch den bekannten schwedischen Sommarpsalm.

    Der Dohrer Frauenchor 1983 bietet so eine Mischung aus internationaler Musikliteratur aus drei Jahrhunderten, A cappella, Solo- und Chorgesang,  sakralen und weltlichen Melodien.

    Begleitet an Orgel und Klavier wird der Chor von dem in Dresden gebürtigen Professor Matthias Eisenberg, weltweit bekannt als Bach-Spezialist und Orgelvirtuose und ehemals erstem Organisten des Gewandhauses in Leipzig.

    Seine berühmten Orgelvariationen werden mit Sicherheit für Überraschung sorgen und dem Konzert „Am sonnigen Rain“ eine ganz besondere Note verleihen. Man darf gespannt sein.

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  • Mönchengladbacher Polizeipräsident bietet dem Präsidenten des 1. FC Köln Dialog an

    Mönchengladbacher Polizeipräsident bietet dem Präsidenten des 1. FC Köln Dialog an

    Der Präsident des 1. FC Köln, Werner Spinner, kritisiert in der Online Ausgabe des Kölner Express die Mönchengladbacher Polizei im Zusammenhang mit einem Polizeieinsatz bei einer Demonstration Kölner Fußballfans, zu der zahlreich sogenannte Problemfans nach Mönchengladbach gereist waren.

    Dazu erklärt der Mönchengladbacher Polizeipräsident Mathis Wiesselmann:

    “Ich hätte Herrn Spinner für ein Gespräch gern zur Verfügung gestanden, um ihm unsere Einsatztaktik zu erläutern. Ich bedaure es, öffentlich Zusammenhänge zu diskutieren, die man gesprächsweise klären könnte. Ich stehe aber auch gern weiter für ein Gespräch zur Verfügung. Der Polizeieinsatz war notwendig. Wer vor Ort war, wie ich, konnte das ganz zwanglos feststellen. Immerhin galt es, das Zusammentreffen mit Mönchengladbacher Fans zu verhindern!”

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  • Motto: „Mit Sicherheit mehr Fahrrad fahr´n“

    Motto: „Mit Sicherheit mehr Fahrrad fahr´n“

    Unter dem Motto „Mit Sicherheit mehr Fahrrad fahr´n“ veranstalten der ADFC Mönchengladbach und 200 Tage Fahrradstadt auch in diesem Jahr wieder eine Fahrradsternfahrt.

    Diese findet am Sonntag den 22. Mai 2016 zum dritten Mal in Mönchengladbach statt.

    Autofrei fahren hunderte Fahrradfahrer eine gut 10 km lange Route über die Hauptverkehrsstraßen der Vitusstadt. Ein, zwei Stunden vorher beginnen bereits die Zubringer-Touren aus vielen Stadtteilen, die die Teilnehmer zum Rheydter Marktplatz führen.

    Von dort aus startet um 15 Uhr die gemeinsame, von der Polizei begleitete, Tour.
    Wie im letzten Jahr werden wieder mehrere hundert FahrradfahrerInnen erwartet (2015: 1200 Teilnehmer), die an diesem Tag zeigen, wie wichtig es ist die Bedingungen für dieses wunderbare Verkehrsmittel weiter zu verbessern.

    An diesen Standorten erwartet Sie ein Begleiter, der die einzelnen Gruppen sicher zum Rheydter Marktplatz führen wird.

    Abfahrt 13:00  Uhr

    • MG-Neuwerk (Peter-Schumacher-Platz)

    Abfahrt 13:30  Uhr

    • MG-Hardt (Marktplatz)
    • MG-Bettrath (Kirche Herz Jesu)

    Abfahrt 13:45  Uhr

    • MG-Lürrip (Helga-Stöver-Park)

    Abfahrt 14:00  Uhr

    • MG-Wickrath (Marktplatz)
    • MG-Rheindahlen (Marktplatz)
    • MG-Giesenkirchen (Konstantinplatz, vor der Kirche)
    • MG-Geneicken (Maarplatz)
    • MG-Odenkirchen (Marktplatz, am Pavillon)
    • MG-Windberg (St. Anna Kirche)
    • MG-Eicken (Aretzplätzke)
    • MG-Innenstadt (Bismarckplatz)

    Abfahrt 14:15  Uhr

    • MG-Holt (St. Michael Kirche)

    Abfahrt 14:30  Uhr

    • MG-Rheydt (Schloss Rheydt, Innenhof)
    • MG-Rheydt (Stadtwald, Parkplatz)

    Weitere Informationen zur Fahrradsternfahrt erhalten Sie hier: www.sternfahrt-mg.de

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  • Gruppentreffen und Erfahrungsaustausch des Deutschen Psoriasis Bundes e. V.

    Gruppentreffen und Erfahrungsaustausch des Deutschen Psoriasis Bundes e. V.

    Ratlos bei SchuppenflechteDie Regionalgruppe Mönchengladbach trifft sich am 02.06.2015, um 18:00 Uhr, zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch zum Thema

    „Schuppenflechte“, im Paritätischen, Friedhofstraße 39.

    Nähere Auskunft gibt Vera Fervers (Telefon: 02166 611031).

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  • Alpengrüße im Botanischen Garten

    Alpengrüße im Botanischen Garten

    Städtische Gärtner bepflanzen den neu angelegten Steingarten. In Zukunft wird ein Großteil des Graus der Steine dem Grün und der farbigen Blütenvielfalt vieler alpiner Pflanzen weichen.

    Wenn die Sonne scheint und man um die Anlage des neuen Steingartens im Botanischen Garten wandert, merkt man förmlich, wie die Steine die Hitze aufnehmen und ein ganz besonderes Klima erzeugen. Doch nicht nur das ist besonders, die Zusammensetzung des Bodens bietet die besten Voraussetzungen für ganz bestimmte Pflanzen. Von diesen haben die städtischen Gärtner in den letzten Tagen hunderte eingepflanzt.

    So stehen nun unter anderem Zwerg-Glockenblumen, Pfingst-Nelken, Herzblättrige Kugelblumen, Edelweiß, Teufelskrallen, Küchenschellen, Alpenakeleien, Silberdisteln und Alpen-Soldanellen im Alpinum, um nur einige Pflanzen zu nennen. Die ersten Pflanzen waren letztes Jahr im April gepflanzt worden. Nach und nach soll ein Kalkalpinum entstehen, auf dem ausschließlich Pflanzen, die in den Alpen wachsen, vorkommen. Diese benötigen einen speziellen Untergrund aus steinigem wasserdurchlässigem Material, das sich – wie auch die großen Findlinge aus Ardenner Kalkstein –bei Sonneneinstrahlung erwärmt und die Wärme auch noch während der Abend- und Nachtstunden an die Pflanzen abgeben kann. Sehr wichtig ist auch ein guter Abfluss des Regenwassers, so dass keine Staunässe entsteht. Dies wird durch den groben Splitt gewährleistet.

    Im Botanischen Garten der Stadt Mönchengladbach wurde im April letzten Jahres der Steingarten auf einer Fläche von ca. 500 qm grunderneuert. Diese Erneuerung war dringend notwendig, da der vorherige Steingarten nach vielen Jahren – er wurde in den 1950er Jahren angelegt –  nicht mehr den Standortansprüchen eines Steingartens entsprach.  Im Laufe der Zeit hat sich durch eine zunehmende Verschattung und durch einen zu humosen, zu nährstoffreichen Boden die ursprüngliche Vegetation des Steingartens verändert. So hatte sich die Pflanzenzusammensetzung dahingehend verändert, dass dort Pflanzen wuchsen, die eigentlich Beetpflanzen waren, während die vorherigen Steingartenpflanzen immer mehr zurückgedrängt worden waren und kaum noch existierten.

    Auch wenn das Alpinum derzeit noch sehr steinlastig aussieht, werden die Pflanzen im Laufe der Zeit größer werden, dichte Polster bilden und sich ihren neuen Lebensraum selbst erobern. So stellt sich in den nächsten Jahren ein naturnahes Aussehen ein. Die Stauden wurden von Spezialbetrieben aus dem süddeutschen Raum angezogen.  Weitere Pflanzen, deren Saatgut von anderen Botanischen Gärten stammt, wurden von den Gärtnern selbst angezogen.

    Die Finanzierung der Grunderneuerung erfolgte letztes Jahr über die dem Förderverein Bunter Garten e.V. zugewiesenen Mittel für bürgerschaftliches Engagement, Eigenmittel des Vereins sowie die Arbeitsleistung der Gärtner des Botanischen Gartens, die den Bau und die Bepflanzung durchgeführt haben. Die diesjährige Bepflanzung wurde ausschließlich mit Mitteln der städtischen Grünflächenunterhaltung finanziert.

    Eine Bitte haben die Gärtner des Botanischen Gartens: Da es sich um einen sehr speziellen, empfindlichen Lebensraum handelt und damit die Pflanzen gut anwachsen können, darf das Alpinum nur auf den Wegen betreten werden. Die Pflanzen können von dort aus gut gesehen werden. In Zukunft helfen dann auch Schilder, die unterschiedlichen Pflanzen zu erkennen.
    (pmg)

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  • Bezirksregierung attestiert: Sonntagsöffnungen in Mönchengladbach sind rechtens  Rüge: Statistiken über die Besucherströme fehlen

    Bezirksregierung attestiert: Sonntagsöffnungen in Mönchengladbach sind rechtens
    Rüge: Statistiken über die Besucherströme fehlen

    Die Bezirksregierung Düsseldorf hat der Stadt Mönchengladbach jetzt mitgeteilt, dass die vom Rat für 2016 beschlossenen verkaufsoffenen Sonntage in Mönchengladbach nicht gegen das Ladenöffnungsgesetz verstoßen und ein Einschreiten der Kommunalaufsicht nicht in Betracht komme.

    Insbesondere seien die getroffenen Prognosen zu den Besucherzahlen schlüssig dargelegt und vertretbar. Es seien keine Umstände bekannt, aus denen sich Zweifel an den prognostizierten Besucherzahlen ergeben.

    Die Bezirksregierung empfiehlt der Stadt allerdings, in Zukunft Statistiken über die Besucherströme zu erheben.

    Zum Hintergrund: Der Rat der Stadt Mönchengladbach hatte in seiner Sitzung vom 2. März 2016 die „Ordnungsbehördliche Verordnungen von Verkaufsstellen an Sonn- und Feiertagen in den Stadtteilen der Stadt Mönchengladbach im Jahr 2016“ beschlossen. Die Fraktion Die Linke hatte daraufhin die Bezirksregierung Düsseldorf gebeten, die Entscheidung zu überprüfen.

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  • Hofieren des Handels auf Kosten der Arbeitnehmerrechte

    Nicht ausschließlich aber gravierend – in Mönchengladbach verstärkt sich nicht erst seit geraumer Zeit der Eindruck: selbst bei noch so einleuchtenden Argumenten für soziales Handeln entscheiden Politik und Verwaltung regelmäßig zugunsten der Wirtschaft. Rechte anderer Gruppen werden zunehmend nicht beachtet.

    Neuestes Beispiel: Verkaufsoffener Sonntage mit der Begründung durch ein Fest.

    Ein Frühlingsfest (erstmalig) gegenüber dem Shoppingcenter Minto soll begründen, dass in der gesamten Innenstadt die Einzelhändler ihr Geschäft öffnen können.
    Das bedeutet im Klartext: auch der Schuhladen in Ohler, der Küchenshop in Dahl etc. dürfen öffnen und damit ihre Mitarbeiter zur Arbeit verpflichten. Weg ist die gesetzliche Sonntagsruhe, die oft gepriesene Familienfreundlichkeit in Mönchengladbach – uninteressant – der Mammon regiert.
    Wohlgemerkt: es geht nicht um das Frühlingsfest, das ist nettes Beiwerk, ein Vehikel zur Begründung des verkaufsoffenen Sonntags.
    Die ach so arbeitnehmerfreundliche und gewerkschaftsnahe SPD in Mönchengladbach unterstützt das geldgeile Spiel der CDU.

    Durch die Linkspartei in der Stadt wurde aufgrund dieser Vorgehensweise der Verwaltung nach Ratsbeschluß die Bezirksregierung Düsseldorf um Prüfung auf Rechtsmäßigkeit gebeten.
    Erstaunlicherweise legte die Verwaltung bei der Bezirksregierung offensichtlich Dokumente und / oder Zahlenmaterial vor, welches dem Rat bei seiner Entscheidungsfindung nicht zur Verfügung stand.
    In der maßgebenden Sitzung des Rates waren lediglich Einschätzungen dargelegt worden, belastbares Material existiert derzeit nicht.
    Bleibt die ungute Frage: Stellte die Bezirksregierung ein Gefälligkeitsattest aus?

    Erwartet werden darf eine Offenlegung der Daten, die zur Entscheidung der Bezirksregierung führten. Dies ist Aufgabe unseres Oberbürgermeisters als Vorstand der Verwaltung.

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