Autor: Harald Wendler

  • Bundeskanzlerin überreicht startsocial-Preis an Design-Absolventinnen der Hochschule Niederrhein

    Bundeskanzlerin überreicht startsocial-Preis an Design-Absolventinnen der Hochschule Niederrhein

    Absolventinnen des Fachbereichs Design der Hochschule Niederrhein sind heute Mittag in Berlin mit dem startsocial-Preis ausgezeichnet worden. Die Designstudentinnen Sarah Hüttenberend und Ruth-Anne Damm bekamen den Scheck in Höhe von 5000 Euro von Schirmherrin Bundeskanzlerin Angela Merkel überreicht. Die renommierte Auszeichnung erhalten die beiden Designerinnen für die Gründung des Vereins Heimatsucher, der die Erinnerung an den Holocaust aufrechterhalten soll.

    „Es war ein langer Bewerbungsprozess, aber wir freuen uns riesig, dass unsere Arbeit auf diese Weise wertgeschätzt wird. Was wir mit dem Preisgeld machen, kann ich noch nicht sagen, aber es wird natürlich in unsere künftige Arbeit mit einfließen“, erklärte die stolze Preisträgerin Sarah Hüttenberend.

    Insgesamt wurden in Berlin 25 herausragende Initiativen für ihr soziales Engagement geehrt. Sieben von ihnen erhielten dabei Geldpreise von jeweils 5.000 Euro. Der von Sarah Hüttenberend und Ruth-Anne Damm gegründete Verein Heimatsucher erhielt den Sonderpreis.

    Heimatsucher e.V. ist ein „Zweitzeugenprojekt“, das Zeitzeugenberichte über den Holocaust weiterträgt und damit zum Handeln gegen Antisemitismus und Rassismus anstoßen will. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer organisieren dafür Ausstellungen in Schulen, um Schülerinnen und Schülern ab der 4. Klasse einen emotionalen und zugleich sachlichen Blick auf die Ereignisse zu bieten.

    Die Idee zu dem Verein entstand 2010 in einem Seminar an der Hochschule Niederrhein. Darin plante Sarah Hüttenberend eine Fotoausstellung zum Thema und reiste mit Kamera und Diktiergerät durch Deutschland und Israel, um Zeitzeugen zu befragen.

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  • Turmfest Rheydt mit 2. Sparkassen-Triathlon Straßensperrungen sind zu beachten

    Turmfest Rheydt mit 2. Sparkassen-Triathlon
    Straßensperrungen sind zu beachten

    Am 18. und 19. Juni 2016 lädt das von der MGMG organisierte Turmfest Rheydt wieder ein zum großen Familienfest rund um den Rheydter Marktplatz. Zwei Tage lang werden zahlreiche Aktionen kleine und große Besucher begeistern. Mit dabei sind auch in diesem Jahr wieder viele Rheydter Vereine und Sponsoren.

    Am Samstag, dem 19. Juni 2016 bietet das beliebte Open-Air-Fest ein buntes Bühnen- und Unterhaltungsprogramm, das von Rheydter Vereinen mitgestaltet wird. Die kleinen Turmfest-Besucher können sich auf zahlreiche Kinder-Attraktionen wie Hüpfburg, Trampolin, Malaktionen sowie den Besuch von Borussia-Maskotchen Jünter freuen.

    Für musikalische Unterhaltung sorgen auf der Bühne unter anderem das Jugendblasorchester und die Big Band „Dicke Lippe“ der Musikschule Mönchengladbach, die Düsseldorfer Rockband „The Candidates“ sowie die bekannte Mönchengladbacher Live-Band „Sunny“, die den 80-er Jahre-Spirit in sich trägt und durch ausgefallene Arrangements und kreative Elemente begeistert.

    Auf der Hauptstraße und dem Harmonieplatz lädt der Wochenmarkt von 7.30 bis 13 Uhr zum gemütlichen Wochenend-Einkauf ein.
    Die Evangelische Hauptkirche ist im Rahmen der „offenen Hauptkirche“ geöffnet (10 bis 13 Uhr und ab 17 Uhr) und lädt zum Orgel-Symposium (10.30 Uhr) und Orgelkonzert (19 Uhr) mit Musik von Max Reger ein.

    Eine der Hauptattraktionen auf dem Marktplatz stellt das mobile Wasserbecken dar, in dem Gladbacher Wassersportvereine wie das Kanu Team des SSV Rheydt unterschiedliche Aktionen vorführen. Die DLRG führt Tauchübungen in Taucherausrüstung vor, der SchiffsModellbauClub 1980 e.V. MG zeigt Original-Nachbauten verschiedenster Schiffe und Yachten.

    Am Sonntag, dem 19. Juni 2016 wird der 2. Sparkassen-Triathlon als Brücke zwischen kulturellem und sportlichem Angebot in die Feierlichkeiten des Turmfests Rheydt eingebunden. Sportler aller Altersgruppen aus Mönchengladbach und ganz Deutschland werden sich rund um den Rheydter Turm zu spannenden und zuschauerfreundlichen Sportwettkämpfen treffen.

    Bei  Anmeldeschluss hatten sich 676 Starter zum 2. Sparkassen-Triathlon angemeldet, Nachmeldungen sind nicht möglich. Ausgerichtet werden unter anderem die Deutschen Hochschulmeisterschaften von der Hochschule Niederrhein, die Verbandsliga Herren sowie die Regionalliga Damen und Herren.
    An Einzelrennen und der offenen „Jedermanns-Staffel“ können auch durchschnittlich trainierte Hobbysportler und Einsteiger erfolgreich teilnehmen. Die sportfachliche Organisation des 2. Sparkassen-Triathlons hat Sonja Oberem, eine der bekanntesten Sportgrößen der Stadt, übernommen.

     Schwimmen im mobilen Pool – mitten auf dem Marktplatz Rheydt!

    Triathlon Wasserbecken (c) MGMGDer gesamte Sparkassen-Triathlon wird in der Innenstadt ausgetragen. Die Schwimmwettbewerbe finden im mobilen Wettkampfbecken statt. Bei einer Größe von 20 x 25 Metern und acht Schwimmbahnen nehmen pro Bahn jeweils sechs Schwimmer das Rennen auf. Das Becken wird mit einer Wassermenge von 500.000 Litern befüllt und durch eine externe Heizung auf etwa 23 Grad erwärmt. Mit der Zuschauertribüne direkt am Becken bietet es den Besuchern ein imposantes Bild mitten auf dem Rheydter Marktplatz.

    Der verkaufsoffene Sonntag lädt auch in diesem Jahr zum Bummeln und Shoppen ein. Die Geschäfte in der Rheydter Innenstadt werden von 13:00 bis 18:00 Uhr geöffnet sein und ihr Warensortiment präsentieren. Die Evangelische Hauptkirche bietet neben den Gottesdiensten (9 Uhr und 10.30 Uhr) Gelegenheit zu Turmbesteigung (12 bis 16 Uhr) und Kirchenbesichtigung (12 bis 18 Uhr).

    Sponsoren sind: Stadtsparkasse Mönchengladbach, NEW, FitGym24, Bolten, real, GEM, Hochschule Niederrhein, Rheydter City-Management, Autohaus Kirsch, AOK, MAXMO Apotheke, Schmitz Security, Städtische Kliniken Mönchengladbach und Fahrradcenter Zilles.

     

    Sperrungen Turmfest2016Wichtige Information:

    Wegen der Veranstaltung wird es folgende Straßensperrungen geben:

    • ab Samstag, 18. Juni, 7 Uhr bis Sonntag, 19. Juni, 20 Uhr:

    Teilsperrung: Hauptstraße – bis Mühlenstraße

    • ab Samstag, 18. Juni, 18 Uhr bis Sonntag, 19. Juni, 24 Uhr:

    Komplettsperrung und Parkverbot auf Stresemannstraße, Harmoniestraße, Marktstraße und Waisenhausstraße

    • ab Sonntag, 19. Juni, 7 bis 18 Uhr:

    zusätzliche Sperrung wegen des Triathlons (Parkverbot ab 6 Uhr):
    Blumenstraße, Brandenberger Straße, Breite Straße, Bromberger Straße, Brucknerallee, Cecilienstraße, Freiheitstraße, Lermenchen Weg, Mühlenstraße, Nordstraße, Oskar-Graemer-Straße, Richard-Wagner-Straße, Steubenstraße, Webschulstraße, Werner-Gilles-Straße, Wilhelm-Strater-Straße

    Weitere Informationen unter:

    www.turmfest-rheydt.de

    www.sparkassen-triathlon-mg.de

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  • 3.100 Euro für das RegenbogenlandFamily of Peace Gospel Singers sangen für den guten Zweck

    3.100 Euro für das Regenbogenland
    Family of Peace Gospel Singers sangen für den guten Zweck

    Trotz gleichzeitig stattfindender Fußball-EM-Eröffnungsfeier strömten vergangenen Freitag zahlreiche Besucher in die Hauptkirche in Rheydt, um das Benefizkonzert der Family of Peace Gospel Singers zu erleben.

    Angekündigt worden war ein bunter musikalischer Abend mit vielversprechenden Gastmusikern – und so wurde bereits das Vorprogramm von verschiedenen Showacts bestritten, um den Zuschauern das Warten zu versüßen.

    Fotograf Peter MueschenBjörn Amadeus - Fotografin Natascha KodollNach der gelungenen Tanz-Performance der Schüler der Grundschule Pahlkestraße führten sowohl Family of Peace-Solist Lars Basinski als auch der aus „The Voice of Germany“ bekannte Musiker Björn Amadeus mit ihren selbst komponierten Songs stimmungsvoll in die Veranstaltung ein.

    Das Benefizkonzert stand unter dem Motto „Give Thanks!“, was sich auch in den im Hauptprogramm von den Family of Peace Gospel Singers interpretierten Stücken widerspiegelte.

    Ob gleich zu Beginn das Intro „Thanks“, die kraftvoll-musikalische Aufforderung „Shout to the Lord“ sowie Hans-Christian Jochimsens Hymne „Loved“ oder das ABBA-Cover „Thank you for the music“ – in allen Songs des Abends fand sich die Botschaft, dankbar zu sein, wieder. Dabei reichte das Spektrum von besinnlich ruhigen Songs bis hin zu lebhaft-rockigen Gospels, die die Gäste wiederholt zum Tanzen einluden.
    Fotograf Ruediger HenzeIn einer kurzen Chorpause bezauberte die erst 14jährige Zeynep Özütürk als musikalischer Überraschungsgast mit einer eindrucksvollen Cover-Version von Adeles „Hello“ und sorgte so ebenfalls für Gänsehaut-Feeling.

    Chorleiter Gabriel Vealle führte das Publikum in gewohnt charmanter Weise durch den Abend, nicht ohne zwischendurch in regelmäßigen Abständen auf den Spendenzweck zu verweisen.

    Der Reinerlös des Benefizkonzertes kommt dem Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland mit Sitz in Düsseldorf zugute.
    Die Spendenbereitschaft war enorm. Nach Abzug aller Kosten können dem Regenbogenland 3.100 Euro übergeben werden.

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  • MG+ wachsende Stadt – wir sind zu kleinteilig meint die Gladbacher CDU

    Rheydter und Mönchengladbacher Stadträte der CDU werden voraussichtlich übermorgen in der Sitzung des Stadtrates gegen die Wiederzulassung des Rheydter Kennzeichen (RY) stimmen.
    Voraussichtlich, denn so haben sie es wohl fraktionsintern gestern Abend beschlossen.
    Ändern könnte sich das in dem Moment, wenn es zu einer geheimen Abstimmung kommen sollte. Das ist zu hoffen. Dann könnten diejenigen, die ihre Meinung nicht offen bekunden dürfen, doch ein Ja zu den RY-Kennzeichen abgeben.
    Zu viele Bürger halten nichts von der dauernden Gängelei der Mönchengladbacher CDU-Mehrheit innerhalb der Partei. Etliche CDU-ler ebenfalls.
    Das gezeigte großstädtische Gehabe der CDU-Führung wird als Provokation empfunden und zeugt keineswegs von der angestrebten Modernität, mit der auf nationalen Ebenen vom Fraktionsvorsitzenden Dr. Schlegelmilch für MG geworben wird.
    Eher werden Interessenten denken: Wenn schon bei einem solchen Thema abgeblockt wird, wie werden dann wohl ernste Fortschrittswünsche unterdrückt.
    Marketing a lá CDU-Mönchengladbach eben.

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  • Turnhalle Am Torfbend steht Sportvereinen wieder zur Verfügung

    Turnhalle Am Torfbend steht Sportvereinen wieder zur Verfügung

    Die Turnhalle Am Torfbend steht ab sofort wieder den Sportvereinen zur Verfügung.
    Sie ist im letzten Jahr für eine Unterbringung von Flüchtlingen hergerichtet worden. Nachdem diese nunmehr vor einigen Wochen in anderen Unterkünften untergebracht werden konnten, wurden die seinerzeit vorgenommenen notwendigen baulichen Veränderungen wieder rückgängig gemacht.

     

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  • Wahlversammlung der FDP für die Landtagswahl 2017

    Wahlversammlung der FDP für die Landtagswahl 2017

    Am Donnerstag, den 23. Juni 2016 wird die FDP Mönchengladbach ihre beiden Kandidaten für die Landtagswahl 2017 wählen.
    Die Wahlversammlung findet ab 19:30 Uhr im Johann-Peter-Bölling-Saal der IHK Niederrhein in Mönchengladbach statt.
    Die Bewerber/innen für die Wahlkreise Mönchengladbach INr. 49 und Mönchengladbach II-Nr.50 werden zwar an einem Abend, aber getrennt voneinander gewählt.
    Für den Wahlkreis 50, im Norden der Stadt, Rheindahlen, Hardt, Stadtmitte und Neuwerk wird sich wieder Andreas Terhaag bewerben, der seit November 2016 als Nachrücker für die FDP im nordrhein-westfälischen Landtag Mitglied ist.
    Für den südlichen Wahlkreis 49 Rheydt, Odenkirchen, Wickrath, Giesenkirchen und Volksgarten sehen die drei
    beteiligten Ortsvorstände den 26-jährigen Odenkirchener Daniel Winkens als Kandidat.
    Im Anschluss an diese Wahlversammlung findet ein außerordentlicher Parteitag statt, der die Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten zur Landeswahlversammlung am 19. – 20. November 2016 in Neuss regelt.
    Die Wahlversammlung und der außerordentliche Parteitag sind öffentlich.

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  • Nachtrag zu: Fahrradfahrerin erlitt lebensgefährliche Verletzungen – Suche nach Hundehalter erfolgreich

    Nachtrag: Wichtige Zeugin gesucht – Die verletzte Radfahrerin liegt noch im Koma.

    Es wurde in Erfahrung gebracht, dass eine Frau mit einem kleinen Hund Augenzeugin des Vorfalls ist. Diese Frau hielt sich längere Zeit an der Unfallstelle auf, ging dann aber nach einiger Zeit weiter, da keine Polizei am Ort war.

    Diese wichtige Zeugin wird gebeten, sich mit der Unfallbearbeitung der Polizei unter Telefon 02161-290 in Verbindung zu setzen.

    Aktualisierung: Aufgrund der Medienveröffentlichung hat sich heute Abend der Hundehalter auf der Polizeiwache  in Rheydt gemeldet, es handelt sich um einen 29jährigen Deutschen mit Wohnsitz in MG-Odenkirchen.

    Ursprüngliche Meldung:
    Am Samstagmorgen kam es gegen 09.30 Uhr im Bereich des Parks Bellermühle in MG-Odenkirchen zu einem Verkehrsunfall, an dem ein Hund und eine 81jährige Mönchengladbacherin beteiligt waren. Die Frau und ihr Ehemann waren mit dem Fahrrad auf einem Radweg im Park unterwegs, als ein freilaufender schwarzer mittelgroßer Hund auftauchte und die Dame zu Fall brachte. Nach Zeugenaussagen könnte es sich um einen Retriever oder Labrador gehandelt haben, dessen Besitzer sich in der Nähe aufhielt.

    Dieser wird wie folgt beschrieben:

    Mann im Alter von ca. 40 Jahren, ca. 170 cm groß, trug eine schwarze Hose und ein weißes Hemd, Südländer, evtl. italienischer Herkunft; der Mann, der sich entschuldigte, soll sich häufiger im Bereich der Bellermühle aufhalten. Er hatte noch Gesprächskontakt zum Ehemann, über die Frage einer Schadensregulierung habe man aber nicht gesprochen und auch keine Personalien ausgetauscht.

    Die Polizei erhielt erst am Abend Kenntnis von diesem Vorfall, sie bittet Unfallzeugen um Hinweise an 02161-290. Die Fahrradfahrerin erlitt diverse Knochenbrüche, erst im Krankenhaus wurden weitere gravierende Verletzungen (u.a. Hirnblutungen) festgestellt. Sie befindet sich nach wie vor in einem lebensbedrohlichen Zustand.

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  • Rücknahme Vermisstenfahndung – Seniorin aus Mönchengladbach seit gestern vermisst

    Anna Maria HartkopfAktualisierung:
    Die vermisste 79-jährige Seniorin wurde gegen 15;40 Uhr durch eine Bedienstete des Franziskushauses lebend im Nahbereich des Krankenhauses gefunden. Die Seniorin war ansprechbar und wurde zur Behandlung ins angrenzende Krankenhaus gebracht.

     

    Bisherige Meldung:

    Seit den frühen Morgenstunden des 11.06.2016 wird eine Patientin aus dem Krankenhaus Franziskus in Mönchengladbach vermisst. Die 79 Jahre alte Anna Maria Hartkopf hielt sich dort zur stationären Behandlung auf, aus unbekanntem Anlass hat sie sich vermutlich zu Fuß von dort entfernt. Frau Hartkopf wird wie folgt beschrieben: 168 cm, normale Statur, Brillenträgerin, trug ein blaues Oberteil (T-Shirt), eine dunkle ¾-Jogginghose und weiße Sandalen Aufgrund ihres Krankheitsbildes gilt Fr. Hartkopf als orientierungslos, es steht zu befürchten, dass sie aus eigener Kraft nicht mehr zurückfindet.

    Umfangreiche Suchmaßnahmen der Polizei, in die auch ein Mantrailer-Hund sowie ein Hubschrauber eingebunden waren, führten bislang nicht zum Auffinden der Frau aus Neuwerk.
    Hinweise an die Polizei Mönchengladbach 02161-290

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  • Am 04.07.2016 findet die nächste Bürgersprechstunde des Petitionsausschusses im Landtag statt

    Am 04.07.2016 findet die nächste Bürgersprechstunde des Petitionsausschusses im Landtag statt

    Sie fühlen sich durch Entscheidungen nordrhein-westfälischer Behörden oder anderer öffentlicher Einrichtungen unseres Landes benachteiligt oder ungerecht behandelt? Dann können Sie sich an den Petitionsausschuss des Landtags wenden. Über ihn können Sie erwirken, dass eine solche Entscheidung für Sie kostenfrei überprüft wird.

    Der Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag (FDP) weist auf die kommende Bürgersprechstunde des Petitionsausschusses hin:
    Die nächste Sprechstunde findet am Montag, den 4. Juli 2016, in der Zeit zwischen 15.00 und 18.00 Uhr im Landtag, Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf statt.

     Bürgerinnen und Bürger, die Probleme mit Behörden im Lande haben, können sich hierfür telefonisch unter der Telefonnummer 0211/884-2506 in der Zeit von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr anmelden.
    Ohne vorherige Anmeldung ist die Teilnahme an der Sprechstunde leider nicht möglich.

    In jedem Jahr machen inzwischen rund 4.000 Menschen von ihrem Petitionsrecht Gebrauch und wenden sich mit einer Eingabe an das nordrhein-westfälische Landesparlament. Der Petitionsausschuss nimmt sich jeder einzelnen Eingabe an.

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  • Hardt: Kind von Fahrradfahrer belästigt – Verdächtiger Fahrradfahrer wurde ermittelt

    Aktualisierung: Am gestrigen Sonntag wurde über einen männlichen Fahrradfahrer berichtet, der am Thelenkamp in Hardt einen neunjährigen Jungen auf verdächtige Weise angesprochen hatte. Der Junge hatte unversehrt flüchten können.

    Der Sachverhalt wurde mit der Bitte an die Bevölkerung veröffentlicht, tatrelevante Beobachtungen und Hinweise zur Identität des Tatverdächtigen der Polizei Mönchengladbach zu melden.

    Der Fahrradfahrer konnte zwischenzeitlich dank eingegangener Hinweise sehr schnell ermittelt werden. Es handelt sich hierbei um einen 21jährigen Mann aus Hardt.
    Die Ermittlungen dauern an.

    Ursprüngliche Meldung:

    Ort: Mönchengladbach-Hardt, Park Thelenkamp. Zeit: Freitag, 10.06.2016,ca. 18:00 Uhr.

    Der neunjährige Junge wurde während seines Fahrradfahrens am Thelenkamp von einer männlichen Person angesprochen. Dieser forderte ihn auf mit ihm zu kommen. Im Bereich Hardter Wald griff er den Jungen an die Schulter und wollte von ihm geküsst werden. Der Junge konnte sich befreien und flüchten.

    Beschreibung des Mannes: Fahrradfahrer rot/schwarzes Mountainbike ca.20 Jahre, schlank, ca. 170 cm groß, kurze braune Haare, weißes Unterhemd, schwarze Jogginghose, rote Kopfhörer

    Durch die Polizei wurde eine Strafanzeige aufgenommen und Ermittlungen eingeleitet.

    Hinweise bitte an die Polizei Mönchengladbach Telefon 02161-29-0.

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  • Bei Hephata war wieder ´ne Menge los 19. Motorradgespannfahrer-Treffen in Giesenkirchen –mit Slideshow

    Bei Hephata war wieder ´ne Menge los
    19. Motorradgespannfahrer-Treffen in Giesenkirchen –
    mit Slideshow

    Die Stiftung Hephata lud auch in diesem Jahr ihre Kunden und Klienten, alle engagierten Motorradgespann- und Solofahrer, sowie alle Interessierten zum 19. Motorrad-Gespannfahrertreffen 2016 ein.
    Veranstaltungsort war wieder das Gelände der Hephata-Betriebsstätte auf der Erftstraße 18 in Mönchengladbach-Giesenkirchen,
    Das Treffen war nach bewährtem Muster in eine Haupt- und eine Rahmenveranstaltung unterteilt.
    Die Hauptveranstaltung, zu der Publikum immer herzlich willkommen ist, fand am Samstag, den 11. Juni von 12 – 20 Uhr statt.
    Auf der Bühne sorgten u.a. die Rock ´n´ Country – Blues ´n´ Roll-Band „Six Bullets“, sowie der Party-Schlager-Sänger „Bernie Brause“ für Stimmung. Neben einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm wurden wieder Informations-und Simulationsstände u.a. vom TÜV Rheinland und der Polizei geboten.
    Höhepunkte waren natürlich wieder die zwei „Jumbo-Runs“ um 14 und 16 Uhr mit den Menschen mit Handicap im Beiwagen.
    Diese so genannten Ausfahrten dauerten beide jeweils ca. eine Stunde und führten diesmal über Stadt, Liedberg Nikolauskloster, Keltzenberg, Odenkirchen, Giesenkirchen zurück zur Erftstraße.
    Schon das Aufstellen zur Kolonne ab 13.30 Uhr bzw. 15.30 Uhr war wie in jedem Jahr ein besonderes Spektakel. Die Beifahrerplätze in den Beiwagen und auf den Motorrädern waren ausschließlich den Menschen mit Behinderung vorbehalten. Wer sich von ihnen nicht zutraute, eine solche Fahrt durchzustehen, konnte vor Ort bei einer Schnupperfahrt im eigens dafür bereitstehenden „Tigerenten“-Gespann erste Benzinluft schnuppern. Wer dagegen als „alter Hase“ sogar lieber auf dem Soziussitz eines Solomotorrades Platz nehmen wollte, hatte auch hierzu die Gelegenheit.

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    Organisator Andreas Neugebauer war mit dem Ablauf, den vielen Besuchern und Teilnehmern hoch zufrieden.
    Ein tolles Fest mit ausschließlich Gewinnern.

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  • SPD, CDU und Grüne beschließen Kommunalwahl-SperrklauselKlagen vor dem Verfassungsgericht angekündigt

    SPD, CDU und Grüne beschließen Kommunalwahl-Sperrklausel
    Klagen vor dem Verfassungsgericht angekündigt

    Mit dem heutigen Beschluss des Landtags für eine neue Kommunalwahl-Sperrklausel ist die Landesverfassung nun verfassungswidrig. Das zumindest glaubt die Initiative „Mehr Demokratie“, die den Beschluss von SPD, CDU und Grünen scharf kritisiert.
    Alexander Trennheuser, Landesgeschäftsführer der Initiative meint:„Die Gleichheit aller Stimmen ist ein wichtiger Wahlrechtsgrundsatz, der auch im Grundgesetz verankert ist. Mit einer Sperrklausel hat ein relevanter Anteil von Stimmen aber keine Wirkung mehr. Das ist grundgesetzwidrig“.

    Hans-Willi Körfges (stellvertretender Vorsitzender der NRW-SPD-Fraktion) ist da ganz anderer Ansicht:
    „Das parlamentarische Vorhaben wurde ausführlich und gründlich beraten, unter anderem in einer umfangreichen Anhörung von Sachverständigen. Sowohl der Haupt-, als auch der Kommunalpolitische Ausschuss im Landtag haben dem Gesetzentwurf mit sehr großer Mehrheit zugestimmt. Wir haben die Argumente ernst genommen und kritisch hinterfragt. Und wir haben viel Rückenwind und Bestätigung mitbekommen: Vertreterinnen und Vertreter des Verfassungsrechts, der Politikwissenschaft, die drei Kommunalen Spitzenverbände, drei Kommunalpolitische Vereinigungen sowie zahlreiche Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker haben uns in unserem Vorhaben bestärkt. Die Ergebnisse des Gesetzgebungsverfahrens zeigen sehr deutlich, dass die Festschreibung einer kommunalen Sperrklausel in der Landesverfassung sachlich richtig und notwendig ist. Sie ist vor allem auch verfassungsgemäß. In vielen Kommunen, vor allem in Groß- und Mittelstädten, ist die Funktionsfähigkeit mittlerweile erheblich gestört. Gerade durch die Besonderheiten des kommunalpolitischen Systems in NRW haben wir die Wiedereinführung der Sperrklausel erwogen.“

    Der nordrhein-westfälische Landtag hat heute das Kommunalvertretungsstärkungsgesetz mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit verabschiedet. Damit wird die 1999 abgeschaffte Sperrklausel bei Kommunalwahlen wieder eingeführt und in der NRW-Verfassung verankert.
    Das heißt: Nur wer mindestens 2,5 Prozent der abgegebenen Stimmen erhält, darf in den Rat einziehen.

    Dagegen will nach aktuellem Stand die Piratenpartei gerichtlich vorgehen und vor dem Verfassungsgericht klagen.

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  • Verfolgungsjagd mit Polizei endete in den Niederlanden

    Verfolgungsjagd mit Polizei endete in den Niederlanden

    Anwohner des Finkenwegs in Hockstein meldeten der Polizei gestern Abend gegen 23:30 Uhr einen verdächtigen, mit zwei Personen besetzten Pkw.

    Da die Anwohner auch das Kennzeichen des Hyundai ablesen konnten, stellte sich nach einer Überprüfung heraus, dass das SIM-Kennzeichen in der Fahndungsdatei als gestohlen einlag.

    Als der entsandte Streifenwagen sich dem Hyundai näherte, wurde dieser gestartet und seine Insassen versuchten sich einer polizeilichen Kontrolle durch Flucht zu entziehen. Auf gegebene Anhaltezeichen wurde nicht reagiert.

    Die Flucht ging mit hoher Geschwindigkeit zunächst in Richtung Innenstadt, wobei der Fahrer sämtliche Verkehrsvorschriften außer Acht ließ. Dann raste das Fahrzeug in Richtung Hardt, wobei innerstädtisch Geschwindigkeiten bis zu 150 km/h erreicht wurden, und von dort aus auf die A 52 in Richtung Roermond.

    Die Polizei folgte mit Zivilfahndern und Streifenwagen in gebührendem Abstand, wobei umliegende Behörden informiert wurden und ein Hubschrauber hinzugezogen wurde.
    Auf der Autobahn, ebenso wie bereits auf der Fahrt durch die Stadt, schaltete der Fahrer immer wieder seine Beleuchtung aus, auch bei einer Geschwindigkeit von über 200 km/h.

    Bei Erreichen der Grenze banden sich niederländische Streifenwagen in die Verfolgung ein, die zunächst über Autobahnen und Landstraßen führte, bis der Fluchtwagen wegen eines Defekts liegen blieb und seine Insassen von den Niederländern in Gewahrsam genommen werden konnten.

    Es handelt sich bei den beiden Personen um ein 19 und 20 Jahre altes Paar aus Mönchengladbach. Beide Personen sind bereits polizeilich in Erscheinung getreten.
    Dem 20jährigen Fahrer wurde wegen Betäubungsmittelkonsums eine Blutprobe entnommen, der Pkw sichergestellt.

    Grund für die halsbrecherische Flucht war neben dem Umstand, dass ein gestohlenes Kennzeichen angebracht war, mit dem wahrscheinlich Tankbetrügereien begangen wurden, lediglich die Tatsache, dass der Fahrer keinen Führerschein besitzt.
    Gegen ihn wurde wegen des Vorfalls, bei dem es glücklicherweise zu keiner konkreten Fremdgefahrdung oder gar Schädigung kam, ein umfangreiches Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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  • Baumaßnahmen ab 13. Juni in Giesenkirchen und Lürrip – Konstantinplatz gesperrt

    Baumaßnahmen ab 13. Juni in Giesenkirchen und Lürrip – Konstantinplatz gesperrt

    Bauarbeiten in Mönchengladbach-Giesenkirchen – Haltestelle Konstantinplatz gesperrt
    Aufgrund von Baumaßnahmen in Giesenkirchen, vom 13. Juni für voraussichtlich 2 Monate, kommt es zu einer Änderung im Busverkehr. Die Buslinien 004, 024, SB4, 864 und NE3 werden umgeleitet.
    Die Haltestelle „Konstantinplatz“ wird in beiden Richtungen nicht bedient.
    „Am Alten Friedhof“ wird eine Ersatzhaltestelle in beide Richtungen für alle Linien eingerichtet.

    Baumaßnahme auf der Neusser Straße führt zu Busumleitung
    Ab dem kommenden Montag, 13.06.2016, wird die Neusser Straße halbseitig gesperrt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Anfang Juli. Die NEW-Buslinien 007, 017 und 029 werden währenddessen umgeleitet. Die Haltestelle „Lürrip Kirche“ wird in Richtung Europaplatz auf die Zeppelinstraße in Höhe der Einmündung Neuwerker Straße verlegt.

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  • Ibrahim Yetim: „Angriffe auf Abgeordnete nach Armenien-Resolution nicht hinnehmbar“

    Ibrahim Yetim: „Angriffe auf Abgeordnete nach Armenien-Resolution nicht hinnehmbar“

    Der Duisburger Integrationsrat hat in einer Resolution das Verhalten der türkischstämmigen Bundestagsabgeordneten scharf kritisiert, die für die Armenien-Resolution gestimmt haben. Dazu erklärt Ibrahim Yetim, integrationspolitischer Sprecher der nordrhein-westfälischen SPD-Landtagsfraktion:

    „Eine solch allgemeinpolitische Erklärung gehört sicherlich nicht zu den Aufgaben eines Integrationsrates. Dass zudem gewählte Politikerinnen und Politiker in die Nähe einer terroristischen Organisation gerückt werden, ist nicht hinnehmbar. Die vom türkischen Präsidenten Erdogan und weiteren hochrangigen türkischen Politikern gewählten Worte nach der Armenien-Resolution weisen wir auf das Schärfste zurück.

    Ich wünsche mir, dass sich die hier lebenden Migrantinnen und Migranten klar zu den Abgeordneten und der Demokratie bekennen. Unterschiedliche Positionen, die Teil einer Demokratie sind, können mit gewählten Volksvertreterinnern und Volksvertretern diskutiert werden – dazu stehen wir selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.“

    Zum Hintergrund:

    Die rot-grüne Landesregierung hat 2013 die Arbeit der Integrationsräte in den Kommunen gestärkt. Seitdem finden die Integrationsratswahlen gleichzeitig mit den Kommunalwahlen statt. Durch die Verzahnung mit dem jeweiligen Rat wird in den Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens eine effektive Integrationspolitik ermöglicht.

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  • Fünfjähriger leicht verletzt – Zeugen nach Verkehrsunfallflucht gesucht

    Fünfjähriger leicht verletzt – Zeugen nach Verkehrsunfallflucht gesucht

    Gestern ereignete sich gegen 16:05 Uhr auf der Aachener Straße eine Verkehrsunfallflucht, bei der ein fünfjähriges Kind in einem Linienbus leicht verletzt wurde.

    Der Bus fuhr stadteinwärts, als auf Höhe der Kreuzung Aachener Straße / Markgrafenstraße vor ihm plötzlich ein weißer LKW von dem Linksabbiegerstreifen auf den Fahrstreifen für den Geradeausverkehr ausscherte. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, führte der Busfahrer eine Notbremsung durch. Hierdurch fiel nach derzeitigem Ermittlungsstand der Fünfjährige aus dem Kinderwagen und zog sich die leichte Verletzung zu.

    Da der LKW-Fahrer seine Fahrt einfach fortsetzte, konnte er  bei der Unfallaufnahme nicht mehr angetroffen werden. Nach bisherigen Zeugenaussagen handelte es sich um einen weißen LKW mit Kastenaufbau und vermutlich polnischem Kennzeichen.

    Nun bittet die Polizei um Mithilfe: Zeugen, die Angaben zu dem Unfallhergang und vor allem dem LKW machen können werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02161 / 29-0 zu melden.

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  • Die PARTEI meint: RY-Vorwahl 02166 abschaffen?

    Die PARTEI meint: RY-Vorwahl 02166 abschaffen?

    Stellungnahme der PARTEI zum Zeitungsartikel in der RP:

    Eigentlich sind wir von der Partei Die PARTEI große Fans der RP und freuen uns immer wieder über die verbalen Ergüsse der Redakteurinnen und Redakteure und was da so alles von und über uns geschrieben wird.
    Manchmal sind wir ja selbst ganz erstaunt, was alles in dem Blättchen steht und was wir angeblich gesagt hätten. Aber genug von uns, wir lenken nur von dem eigentlichen Thema ab.
    Aber als wir am 07.06.2016 die RP aufschlugen waren wir doch etwas verdutzt.
    Die CDU zeigt Geschlossenheit, bei einem Thema, dass auch gerne mal mit der Frage betitelt wird: „Haben die in der Politik nichts besseres zu tun?“ Mit welcher Vehemenz sich die CDU in diesem Artikel gegen das RY – Kennzeichen wehrt, gleicht eher einem Sandkastenspiel: Da hat eine kleine Gruppe eine gute Idee, die von der Bevölkerung auch durchaus gerne gesehen wird, weil die Bürgerinnen und Bürger durchaus in der Lage sind, zu differenzieren, was es bedeutet, eine Stadt mit zwei Ortskernen zu sein. In der kreisfreien Stadt Bochum klappt das doch auch (BO und WAT).
    Aber das Denken der CDU scheint sich leider nur darauf zu fokussieren, eine einheitliche und geschlossene Identität zu bilden.
    Wie sonst ist es zu erklären, dass wirklich NIEMAND in der CDU das RY – Kennzeichen will.
    Das können wir uns beim besten Willen nicht vorstellen. Wir wissen, dass es zu dem Thema auch bei anderen politischen Ausrichtungen durchaus kontroverse Diskussionen gibt, die meistens damit enden: Ist doch egal, es kostet uns nicht mehr und letztendlich ist es nur ein Kennzeichen.

    Die CDU stilisiert das Ganze nun aber zu einer hoch emotionalen Debatte in der sogar nun den Befürwortern des RY – Kennzeichens unterstellt wird, dass sie aus Stimmen aus dem rechten Lager hoffen.

    Das ist in höchstem Maße polemisch und kann nicht wirklich ernst der CDU sein, dass sie links ausgerichteten Partein unterstellt, mit Rechten gemeinsame Sache machen zu wollen.
    Außerdem waren wir etwas verwundert, dass die CDU, die ja sonst bei der Schulreform gegen Gleichmacherei ist, auf einmal in die gleiche Richtung stößt, wie die Linke.

    Schon seltsam, wie die CDU sich hier verhält und das nur wegen einem kleinen, popeligen RY.

    Wenn Jesus sich von einem Kennzeichen an der Palasttüre von Pilatus hätte aufhalten lassen, wäre uns die CDU ja vielleicht heute erspart geblieben, oder denkt die CDU, dass durch die Einführung des Kennzeichens der jüngste Tag anbricht?
    Diese Polemik, die in die Debatte von Seiten der CDU eingebracht wird, erinnert uns an Kinder im Kindergarten: „Die haben uns das Schäufelchen weggenommen!“
    Jetzt wollen wir nicht mehr mit dem Schäufelchen spielen, aber wir erzählen einfach Allen wie doof die sind, pah!

    Bürgerinnen und Bürger von heute sind mündig und können differenzieren. Das Argument, dass das RY – Kennzeichen mehr spaltet ist genau so dämlich, wie die Behauptung, dass zwei Vorwahlen spalten würden. Da ergibt sich nun die Frage, warum die CDU eigentlich noch nicht die 02166 abgeschafft hat. Die spaltet doch auch die Stadt, oder etwa nicht?
    Aber lassen wir die ganze Diskussion. Wer sein Rheydter Kennzeichen haben will, sollte auch die Möglichkeit haben, dies zu tun. In anderen kreisfreien Städten geht es doch auch ohne Identitätsspaltung der Bürgerinnen und Bürger.

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  • Drei Jubiläen im Altenheim Rheindahlen gefeiert

    Drei Jubiläen im Altenheim Rheindahlen gefeiert

    20 Jahre Sozial-Holding, 40 Jahre Altenheim, 45 Jahre Bürgerverein

    Gleich drei Anlässe zum Feiern gab es jetzt im Festsaal des Städtischen Altenheims Rheindahlen: Die Einrichtung mit 136 Bewohnerinnen und Bewohnern im Zentrum des Stadtteils wurde vor 40 Jahren eröffnet, gleichzeitig kann die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach als Träger auf 20 erfolgreiche Jahre seit der Gründung zurückblicken. Und schließlich feierte der Bürgerverein Rheindahlen, der sich dem Haus besonders verbunden fühlt, sein 45-jähriges Bestehen.

    Begangen wurde das dreifache Jubiläum nicht nur mit einer Feierstunde im Altenheim: Zu der besonderen Gelegenheit hatten die „Geburtstagskinder“ mit Unterstützung der Thaler’schen Buchhandlung den Schriftsteller Burkhard Spinnen zu einer Autorenlesung eingeladen. Der gebürtige Mönchengladbacher las aus seinem neuen Buch „Die letzte Fassade. Wie meine Mutter dement wurde“, ein ehrliches, bewegendes und glänzend geschriebenes autobiografisches Buch über die neue Volkskrankheit Demenz.

    Beim Empfang, zu dem Norbert Post MdL, Aufsichtsratsvorsitzender der Sozial-Holding, Geschäftsführer Helmut Wallrafen und Bezirksvorsteher Arno Oellers eingeladen hatten, wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig das gewohnte Wohnumfeld und eine lebendige Quartiersarbeit für die Lebensqualität gerade auch älterer Menschen ist. „Die Möglichkeit, am soziokulturellen Leben des Stadtteils teilzuhaben, und hier Gemeinschaft zu erfahren, ist gerade für die Bewohnerinnen und Bewohner eines Altenheims von enormer Bedeutung. In Rheindahlen wird dieser Grundsatz seit vielen Jahren vorbildlich gelebt und gepflegt“, sagte Norbert Post.

    „Ältere Menschen wollen solange wie möglich selbstbestimmt im eigenen Zuhause und in ihrem vertrauten Wohnumfeld bleiben. Und wenn sie sich zum Leben in der Pflegeeinrichtung entschließen, entscheiden sich die meisten nach Möglichkeit für ein Heim im eigenen Stadtteil“, weiß auch Sozial-Holding Geschäftsführer Helmut Wallrafen, und ergänzt: „Hier in Rheindahlen bietet unser städtisches Haus mitten im Zentrum seit Jahrzehnten kurze Wege und ideale Voraussetzungen, um als Bewohner, nicht vom alltäglichen Leben abgeschnitten zu sein. Zudem bietet das Haus mit seinem großen Festsaal einen idealen Treffpunkt für die Rheindahlener Bürger und Vereine.

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