Autor: Harald Wendler

  • Modern, sicher, barrierefrei: Modernisierung des Rheydter Hbf’s läuft an

    Modern, sicher, barrierefrei: Modernisierung des Rheydter Hbf’s läuft an

    „Die Arbeiten zur Barrierefreiheit am Hauptbahnhof Rheydt, die im Rahmen des Modernisierungsprojekts umgesetzt werden, sind so vielfältig wie die Bedürfnisse der Fahrgäste selbst.
    So werden mit dem behindertengerechten Ausbau des Bahnhofs Rheydt auch die Grundlagen für eine deutliche Verbesserung der Aufenthaltsqualität im und am Bahnhof vorbereitet“, so Henning Haupts, SPD Mitglied im Verwaltungsrat des VRR.

    Umgesetzt wird der Neubau von Aufzügen für den Mittelbahnsteig Gleis 2 und 3 sowie am Außenbahnsteig zu Gleis 4 inklusive Videoüberwachung.
    Zugleich werden die Bahnsteiglängen auf 215 m mit Einbau eines Blindenleitstreifens und die Bahnsteighöhe auf 0,76 m angepasst. „Wetterschutzhäuser und Sitzgelegenheiten werden neu gebaut. Helle Beleuchtungen sorgen für ein gutes Sicherheitsgefühl. Taktile Leitsysteme für sehbehinderte Fahrgäste, die auf den Bahnsteigen und im Personentunnel installiert werden, gehören ebenso zu den Modernisierungsmaßnahmen“, so Henning Haupts.

    Im Jahr 2016 werden die baurechtlichen und förderrechtlichen Grundlagen abgeschlossen sein, so dass 2017 die Bauarbeiten beginnen können.

    Auf Grund der hohen Zugdichte und den damit verbundenen Arbeiten während der Zugpausen wird mit einer längeren Bauphase gerechnet. Die Gesamtinbetriebnahme wird nach jetzigen Planungen im Jahr 2019 sein.

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  • Verleihung des Bürgerpreises 2016 der Mönchengladbacher SPD

    7. April 2016, 18:00 Uhr (Einlass)
    Theatercafé, Odenkirchener Str. 78, 41236 Mönchengladbach

    Programm

    Musik:

    „Con brio“ Ensemble der Musikschule   Mönchengladbach

    Begrüßung:

    Gülistan Yüksel,  MdB und Vorsitzende der SPD MG

    Grußwort:

    Christina Kampmann, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW

    Vorstellung der Preisträger*innen:

    Winfried Kroll,  stellv. Vorsitzender der SPD MG
    Josie Gauselmann,  Vorstandsmitglied der SPD MG
    Hans – Willi Körfges, MdL

    Preisverleihung:

    Ministerin Christina Kampmann

    Schlusswort:

    Gülistan Yüksel, MdB

    Musik:

    Ensemble „Con brio“

    Gelegenheit zu Gesprächen und persönlichen Begegnungen

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  • Commerzbank: Die Frage nach der richtigen Information

    Ich hätte es besser wissen sollen, damals, diese Bank stellte sich so seriös dar. Ich wurde Kunde, vertraute der Bank mein Geld an, machte Geschäfte mit ihr – nicht alle zu meinem Vorteil.

    Noch vor Tagen war ihr kein Aufwand zu groß, meine Zustimmung zu erhalten.

    commerzbank1In einem DIN-A4 Umschlag kam die Nachricht zur Hauptversammlung, eine ganze Seite wurde beidseitig beschrieben um eine Vollmacht zur Ausübung des Stimmrechtes zu erhalten.
    Welche Wertschätzung.

     

     

     

    Heute entdeckte ich bei der Durchsicht meiner Online-Auszüge erst nach Öffnung einer Datei: Ab 1.6.2016 werden die Überweisungen per Beleg mit einer Gebühr belegt. 1,50 Euro soll der „Spaß“ je Überweisung kosten.

    UnbenanntDiese für den Kunden kostenträchtige Information ist dem Bankhaus Commerzbank gerade mal einen Fließtext wert.
    Bewußte Wertschätzung.
    Ohne Online-Konto könnten da schnell mal 20 – 30 Euro/Monat zusammenkommen.
    Was macht der Kunde, der kein Online-Konto hat?
    Wie sollen ältere Menschen diese Kostenfalle umgehen?
    Werden zeitgleich entsprechende Sozialleistungen des Staates angepasst?

    Dazu schreibt die Commerzbank nichts.
    Die Bundesregierung als Teilhaber auch nicht.

    Das Sahnehäubchen folgt jetzt:
    Auf der Commerzbank Internetpräsenz (Werbung für ein Girokonto) werden diese Gebühren weiter als „Inklusiv“ bei den Kontogebühren erklärt.
    Selbst beim kostenlosen Girokonto.
    Wer braucht eine solche – unseriöse – Geschäftsbeziehung. Ich nicht mehr.

    Die Mitglieder des Aufsichtsrates der Bank

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  • Plant Wirtschaftsminister Gabriel  Entmachtung des Bundestages?

    Plant Wirtschaftsminister Gabriel Entmachtung des Bundestages?

    PM der foodwatch e.V.:
    Das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen CETA soll vorläufig in Kraft treten – ohne dass der Bundestag überhaupt darüber abstimmt. Das Bundeswirtschaftsministerium spricht sich dafür aus, dass die EU-Staaten das Abkommen per Beschluss vorläufig anwenden. Das sei „übliche Praxis“ und „vollständig demokratisch“, erklärte das Ministerium in einer Unterrichtung vor dem Deutschen Bundestag.

    „Erst versichert Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, ohne ein ‚Ja‘ des Bundestages gebe es weder CETA noch TTIP. Jetzt soll der CETA-Vertrag ohne Beteiligung des Parlaments vorläufig in Kraft treten, obwohl das Abkommen in dessen Regelungshoheit eingreifen kann. Herr Gabriel will das CETA-Abkommen durch die Hintertür durchsetzen – ohne dass je ein deutscher Parlamentarier die Hand gehoben hat. Das ist ein demokratiepolitischer Skandal und ein Betrug an der Öffentlichkeit„, erklärte Thilo Bode, Geschäftsführer der Verbraucherorganisation foodwatch. „Wenn die nationalen Parlamente erst in vielen Jahren die Chance bekommen, über CETA abzustimmen, sind bereits Fakten geschaffen. Dann ist eine Ablehnung sehr unwahrscheinlich.“

    Noch 2014 erklärte Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel in einem Brief an die Fraktionen des Deutschen Bundestages, dass „ein Abschluss allein durch die EU (…) nicht in Frage“ käme. Die nationalen Parlamente müssten dem Abkommen zustimmen. Mit seinem Vorhaben, die Parlamentarier bei der Entscheidung über CETA jahrelang außen vor zu lassen, setzt der Wirtschaftsminister laut foodwatch seine systematische Täuschungsstrategie in der Freihandelspolitik fort.

    Auch juristisch begibt sich Sigmar Gabriel auf Glatteis. Es sei „verfassungsrechtlich wie demokratiepolitisch unakzeptabel, dass die vorläufige Anwendung eines Abkommens an den Parlamenten vorbei erfolgt“, heißt es in einem Gutachten des Europa- und Völkerrechtlers Prof. Dr. Wolfgang Weiß von der Universität Speyer, das die Verbraucherorganisation foodwatch am Samstag veröffentlicht hat. Dadurch „treten die Wirkungen des Abkommens bereits ein, noch ehe eine Zustimmung der Parlamente hierzu erfolgen muss“, kritisiert Prof. Weiß. Das sei zwar tatsächlich gängige Praxis in der EU, aber die „umfangreichen Freihandelsabkommen der neuen Generation“ – zu denen CETA und TTIP gehören – seien „von hoher politischer Bedeutung“, stellten „die Handelsbeziehungen auf eine völlig neue Grundlage“ und berührten den „Entscheidungsraum des deutschen Gesetzgebers“, schreibt der Jurist.

    foodwatch forderte die Bundesregierung auf, die vorläufige Anwendung abzulehnen: „Bei den Freihandelsabkommen der neuen Generation geht es um weit mehr als Zollsenkungen – CETA und TTIP können in die Regelungshoheit des deutschen Parlaments eingreifen. Unsere gewählten Vertreter müssen darüber mitentscheiden, sonst kommt unsere Demokratie zu schaden“, erklärte Thilo Bode.

    CETA gilt als „Zwillingsbruder“ des umstrittenen Freihandelsabkommens TTIP zwischen der EU und den USA. CETA enthält kritische Elemente wie zum Beispiel die sogenannte regulatorischen Zusammenarbeit, die den Konzernen noch mehr Einfluss auf die Gesetzgebung einräumt. Das Abkommen soll im Herbst dieses Jahres vom EU-Ministerrat beschlossen werden.

    Redaktionelle Hinweise:

    – Sachstandsbericht des Bundeswirtschaftsministeriums zu CETA: tinyurl.com/gkudtan
    – Wissenschaftliches Kurzgutachten von Prof. Dr. Wolfgang Weiß zur „vorläufigen Anwendung“ von CETA: tinyurl.com/jhph26n
    – Schreiben von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel an die Fraktionen des Deutschen Bundestages: tinyurl.com/gupge26

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  • Hans Joachim Stockschläger überraschend verstorben

    Hans Joachim Stockschläger überraschend verstorben

    „Er war ein aufrechter Demokrat und überzeugter Europäer, der gegen jede Form von politischem Extremismus gekämpft hat“, würdigte Nicole Finger, Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion den langjährigen Geschäftsführer der Mönchengladbacher FDP. „Er war die Art Mensch, auf die man gerade in einem politischen Klima, wie es derzeit in Deutschland herrscht, nicht verzichten kann. Wir werden es trotzdem müssen.“
    Nicht nur im politischen Umfeld war der Mensch Hans Joachim Stockschläger beliebt und immer respektiert.
    Sein Auftreten für seine Überzeugungen, seine Offenheit gegenüber Andersdenkenden, seine Freundlichkeit machten ihn zu einem herausragenden Bürger der Stadt.
    Seinen Hinterbliebenen gilt unser Mitgefühl.

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  • Finanzausschuss soll ins Rheydter Rathaus umziehen – so wollen es einzelne Grünen-Politiker

    „Wir tagen ab September im Rathaus Rheydt, das ja zu Ampel-Zeiten Ende 2011 für mehr als 65.000 Euro für Rolli-Fahrer sowie Mütter und Väter mit Kinderwagen umgebaut und barrierefrei gemacht wurde“, sagt die Grünen-Politikerin und Finanzausschuss­vorsitzende Ulla Brombeis, auf deren ausdrücklichen Wunsch hin die Sitzungen vom Rathaus Abtei ins Rathaus Rheydt verlegt werden sollen.
    In der Praxis war das Interesse von Menschen mit Behinderungen am umgebauten Rheydter Rathaus und den dortigen politischen Sitzungen gleich Null. Es wurden keine Mütter und Väter mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer im Ratssaal angetroffen.

    Weiterhin erschwert, wenn auch nicht unmöglich, bleibt indes für Menschen mit unterschiedlichsten Behinderungen die Teilnahme an politischen Sitzungen im Rathaus Abtei (Hauptausschuss).
    Im vergangenen Ratszug hatte die Grünen-Fraktion den überflüssigen Antrag gestellt, wonach die Verwaltung eine Übersicht städtischer Bildungs-, Kultur-, Sport- und Freizeitobjekte erstellen sollte, die Menschen mit Behinderungen die uneingeschränkte eigenständige Teilhabe ermöglichen und über solche, die nicht barrierefrei genutzt werden können.
    Zugleich sollte die Verwaltung zu einer UN-Behinderten-Konvention Planungen zum barrierefreien Umbau bzw. zur Nutzung des Rathauses Abtei oder etwa der Kaiser-Friedrich-Halle erstellen. Zu Zeiten, in denen die Grünen dies mit Ratsmehrheit der Ampel-Kooperation hätte beschließen können, war deren Sichtweise eine völlig andere. Ein solcher Antrag wurde nicht gestellt.

    Der aktuelle Antrag wurde mit Mehrheit abgelehnt.

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  • Neue Schiedsfrau Dr. Marga Hütz im Amt

    Neue Schiedsfrau Dr. Marga Hütz im Amt

    Noch nicht lange im Amt, da stehen für die neue Schiedsfrau schon die ersten zwei Fälle an.
    Die Zahnärztin, die schon länger unter anderem Seminare zur Konfliktlösung gibt, ist nun für die Stadtteile Hardt, Hardter Wald, Venn, Waldhausen, Westend, Dahl, Ohler als Schiedsfrau zuständig.

    Für den Schiedsamtsbezirk Nord/2 und damit den Stadtteilen Hardt, Hardter Wald, Venn, Waldhausen, Westend, Dahl, Ohler hat Dr. Marga Hütz das Amt übernommen. Zu vermitteln und Menschen ins Gespräch zu bringen, sind dabei Aufgaben, die der 60jährige Zahnärztin sowohl in der eigenen Praxis als auch bei ihrer Arbeit als Fachdozentin an einem Berufskolleg immer wieder begegnet sind und die sie gerne übernommen hat.

    Ihre praktischen Erfahrungen hat sie dann noch durch eine universitäre Ausbildung zur Mediatorin an der Freien Universität Berlin ergänzt und  sie leitet Seminare unter anderem für Ärzte-, Zahnärztekammern und Verbände. Dort geht es auch häufig um Konfliktsituationen, wie sie ihr in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit als Schiedsfrau in ähnlicher Form sicher auch begegnen werden.

    Generell geht sie davon aus, dass viele Streitigkeiten tatsächlich nicht vor Gericht landen müssen, wenn wieder ein Raum für Kommunikation und gegenseitigem Respekt geschaffen wird: „Wenn wieder deutlich wird, worum es eigentlich in einem Streit geht und jeder sich bereit erklärt, sich die Sicht der anderen Seite anzuhören, findet sich meist ein Weg.“

    Die ersten beiden Fälle, eine Strafsache und ein Nachbarschaftsstreit, stehen dabei bereits für sie an. Alle nötigen Formulare und Rückendeckung für ihr neues Amt bekommt sie auch vom Verein „Bund deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen“ und die Schiedsleute innerhalb Mönchengladbachs tauschen sich ebenfalls aus.

    Zu ihren Aufgaben gehört es generell in verschiedenen Fällen die Rolle als neutraler Vermittler einzunehmen. Sollte sich in dem Verfahren eine Lösung ergeben, müssen die Fälle gar nicht weiter vor Gericht behandelt werden. In einigen Fällen sind die Parteien dabei sogar verpflichtet, zunächst eine Schiedsfrau oder einen Schiedsmann aufzusuchen. Aufsicht über die Schiedsleute hat dabei das zuständige Amtsgericht und sie werden für fünf Jahre vom Rat der Stadt Mönchengladbach gewählt.

     

    Eine Übersicht über alle Schiedsleute in Mönchengladbach finden sie auch über folgenden Link: www.schiedsamtsangelegenheiten/schlichtung-buergerlicher-rechtsstreitigkeiten

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  • Die Stadtbibliothek ist Ostern virtuell geöffnet

    Die Stadtbibliothek ist Ostern virtuell geöffnet

    Von Karfreitag bis Ostermontag bleibt die Stadtbibliothek Mönchengladbach mit allen Zweigstellen – auch Rheydt – geschlossen, virtuell ist sie aber unter  www.stadtbibliothek-mg.de erreichbar. An der Außen-Rückgabe der Zentralbibliothek im Carl-Brandts-Haus können Medien auch an den Ostertagen rund um die Uhr zurückgegeben werden.

    Aber auch, wer es vor Ostern nicht mehr in die Bibliothek geschafft hat, muss nicht darauf verzichten, um die Ostertage mit einem Buch, Hörbuch oder aktueller Presse für (Ent)Spannung und Information zu nutzen.
    Über den Online-Zeitungskiosk werden über 5.000 Zeitungen und Zeitschriften in 60 Sprachen garantiert frei Haus geliefert.
    Spannende Bücher, fesselnde Hörbucher, nützliche Ratgeber für den Kurztrip oder die Osterdekoration kann man schnell und einfach in der onLeihe der Stadtbibliothek per Download ausleihen.
    Rund um die Uhr und auch von unterwegs! Und dann heißt es nur noch genießen – auch auf eReadern, mp3-Playern, Tablets – wie dem iPad – und Smartphones.
    Einfach den onLeihe-Button auf www.stadtbibliothek-mg.de klicken und in Themenbereichen stöbern oder gezielt suchen. Zum Ausleihen per Download braucht man nur eins: einen gültigen Bibliotheksausweis.

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  • Mehrzweckbecken nutzbar, Sprungturm bleibt geschlossen

    Mehrzweckbecken nutzbar, Sprungturm bleibt geschlossen

    Das Mehrzweckbecken im Vitusbad ist nach Reparaturarbeiten am Hubboden wieder für alle Badegäste sowie Schulklassen und den Vereinssport nutzbar. Sämtliche Kurse finden statt.

    Der Sprungturm kann bis zu den Revisionsarbeiten in den letzten drei Wochen der Sommerferien jedoch nicht genutzt werden, da sich der Hubboden nur bis auf eine Tiefe von zwei Metern absenken lässt.
    Badegäste können zu den üblichen Öffnungszeiten auf den Sprungturm im Stadtbad Rheydt und die Viersener Bäder der NEW ausweichen.

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  • Für Musikschüler: Bring- und Holzonen vor der Schule eingerichtet  Signalwirkung für vergleichbare Einrichtungen unserer Stadt?

    Für Musikschüler: Bring- und Holzonen vor der Schule eingerichtet
    Signalwirkung für vergleichbare Einrichtungen unserer Stadt?

    Wie bekannt, hat sich die Parksituation für die Kunden – oftmals Jugendliche – der städtischen Musikschule durch die Aufgabe des öffentlichen Parkplatzes Flieschermühle vor wenigen Wochen verschlechtert. Um ein sicheres Bringen und Holen für die Eltern der Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten, hat die Stadt Mönchengladbach jetzt in Abstimmung mit Polizei und NEW mehrere Maßnahmen verwirklicht:

    Die Haltestelle der Linien 015 und 017 in Richtung Geroplatz wurde direkt vor den Eingang der Musikschule verlegt.

    Die ehemalige Bushaltebucht vor dem Arbeitslosenzentrum kann jetzt für Autofahrer genutzt werden, um Kinder sicher ein- und aussteigen zu lassen. Hier gilt von 9 bis 20 Uhr ein eingeschränktes Halteverbot.

    Gleiches gilt in Gegenrichtung. Hier wurde unmittelbar hinter der Bushaltestelle ebenfalls eine Haltezone eingerichtet. Beide Zonen stehen ab 20.00 Uhr bis 9 Uhr morgens zum Parken zur Verfügung.

    Sowohl Martin Heinen, CDU-Ratsherr für den Mönchengladbacher Innenstadtwahlkreis und Frank Füser, Leiter des Fachbereichs Weiterbildung und Musik, bedanken sich im Namen der Schülerinnen und Schüler bei allen Beteiligten und Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners für die schnelle und unbürokratische Umsetzung der gemeinsam entwickelten Pläne.

    Füser weist die Kunden von Musikschule und VHS gleichzeitig darauf hin, dass in unmittelbarer Nähe der beiden Bildungseinrichtungen mehrere Parkplätze und Parkhäuser (teilweise kostenpflichtig) zur Verfügung stehen.
    So kann der öffentliche Parkplatz am Berliner Platz ab 19 Uhr kostenfrei genutzt werden.

    Martin Heinen: „Verkehrslenkungsbehörde, Polizei und NEW haben sich hier auf kurzem Dienstweg mustergültig ergänzt, direkt angepackt und eine vernünftige Lösung präsentiert. Genau so muss es jetzt weiter gehen“, lobt der CDU-Politiker.

    Der Betreiber des Parkdecks am Menge-Haus (Einfahrt Lüpertzender Straße, schräg gegenüber der Musikschule) hat die Öffnungszeiten erweitert. Das Parkdeck ist jetzt täglich von 6 Uhr bis 23 Uhr geöffnet (Gebühr 1,20 Euro / Stunde).

    Auch vom Parkhaus Minto-Süd an der Stepgesstraße (Montag bis Donnerstag von 7 bis 20:30 Uhr, Freitag von 7 bis 21:30 Uhr, Gebühr 1,00 Euro / Stunde) sind Musikschule und VHS zu Fuß in wenigen Minuten erreichbar.

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  • AWO zeigt ihr Gesicht gegen Rassismus

    AWO zeigt ihr Gesicht gegen Rassismus

    Mitarbeiter der AWO in Mönchengladbach und im Rhein-­Kreis Neuss haben heute (21.03.2016) ihr Gesicht gegen Rassismus gezeigt. Anlass war der jährlich wiederkehrende Internationale Tag gegen Rassismus, an dem sich die AWO seit einigen Jahren mit verschiedenen Aktionen beteiligt.

    bohlenMit Plakaten, auf die sie ihre ganz persönlichen Gründe aufgeschrieben hatten, warum sie gegen Rassismus sind, ließen sich die AWO-­Mitarbeiter in ihren Einrichtungen und beim zentralen „Shooting“ in der Geschäftsstelle fotografieren. „Wir beraten, betreuen und begleiten Menschen jeder Nationalität und Herkunft. Und auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben ihre Wurzeln in allen Ecken der Welt“, stellt Uwe Bohlen, Vorstand der Arbeiterwohlfahrt fest:
    „Als Verband sind wir tolerant, weltoffen und überkonfessionell. Deswegen wollen wir zeigen, dass Fremdenfeindlichkeit bei uns keinen Platz hat!“

     
    budeAuch der Vorsitzende des AWO-­Präsidiums, Norbert Bude, hat sein Gesicht gegen Rassismus gezeigt: „Die AWO verkörpert ihre Grundwerte Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit jeden Tag nach Innen und nach Außen. Wir sind nicht beliebig, sondern halten an Prinzipien fest. Und ein Prinzip ist, dass allen Menschen der gleiche Respekt und die gleiche Achtung zusteht. Dafür treten wir gemeinsam ein -­ am Internationalen Tag gegen Rassismus und darüber hinaus.“

     
    Die AWO und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen mit ihrer Aktion öffentlich Stellung beziehen gegen öffentliche Diffamierung von Zuwanderern und Flüchtlingen, rassistische Kundgebungen, hasserfüllte Posts in sozialen Netzwerken und rassistisch motivierte Gewalttaten. Sie stellen sich damit auf die Seite der Menschen, die vor Krieg oder Verfolgung ihre Heimat verlassen haben, um in Deutschland Schutz von Leib und Leben für sich und Ihre Familien zu finden.

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  • Informationsstand zum Thema „Wohnungseinbruch“

    Informationsstand zum Thema „Wohnungseinbruch“

    Am kommenden Mittwoch, 23.03.2016, stehen Mitarbeiter der Kriminalprävention mit einem Informationsstand zum Thema „Wohnungseinbruch“ zwischen 11:00 und 13:00 Uhr auf dem Wochenmarkt in Rheydt.

    Interessierte erhalten neben Informationsmaterial auch nützliche Tipps.
    Ein Ansprechen der eingesetzten Polizisten ist übrigens ausdrücklich erwünscht!

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  • Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ feiert seinen dritten Geburtstag  Nummer des Hilfetelefons: 08000 116 016

    Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ feiert seinen dritten Geburtstag
    Nummer des Hilfetelefons: 08000 116 016

    Laut der Bundestagsabgeordneten Gülistan Yüksel (SPD) ist das Hilfetelefon zu einer unverzichtbaren Hilfeleistung für von Gewalt betroffene Frauen geworden.
    „Der dritte Jahresbericht zeigt, dass 2015 rund 155.000 Kontakte und 72.000 qualifizierte Beratungen stattgefunden haben. Diese Zahlen belegen: Das Beratungsangebot des Hilfetelefons wird zunehmend angenommen. Immer mehr Frauen brechen ihr Schweigen und suchen Hilfe und Unterstützung“, so Yüksel. „Ich gratuliere dem Team des Hilfetelefons zu drei Jahren und wünsche weiterhin viel Kraft bei der wichtigen und wertvollen Arbeit.“

    Das Hilfetelefon ist rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr anonym und kostenlos erreichbar – telefonisch und online per Mail oder Chat.
    Nicht nur Betroffene, sondern auch nahestehende Personen oder Fachkräfte können sich an das Hilfetelefon wenden, um eine Erst- und Krisenberatung zu bekommen oder eine Weitervermittlung an örtliche Unterstützungsangebote.
    Das Angebot ist in 15 Sprachen verfügbar.
    Gülistan Yüksel: „Es ist wichtig, immer wieder auf das Thema Gewalt aufmerksam zu machen. Betroffene Frauen und deren Kinder brauchen unsere Unterstützung. Ich werbe dafür, die Nummer des Hilfetelefons 08000 116 016 weiter bekannt zu machen und Gewalt nicht zu tabuisieren.“
    Das Hilfetelefon ist beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) angesiedelt und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) finanziert.
    Weitere Informationen unter www.hilfetelefon.de.

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  • Aktion und Reaktion – von schlafenden Politikern

    Immer wieder werde ich von Politikern in verständnislosem Ton gefragt, warum ich dies oder jenes so schreibe, wie ich es geschrieben habe.
    Sie vergessen dabei, dass sie selber es sind, die einen entsprechenden Anlass geben aus dem ich meinen Standpunkt ableite.
    Wie etwa in der Bezirksvertretung Nord am vergangenen Mittwoch.
    Plötzlich soll es einen größeren Platz als bisher gewünscht vor dem Museum Abteiberg geben.
    Die alten Planungen, gerade mal ein Jahr alt, sollen nicht mehr gelten.
    Die erst im vergangenen Jahr geplanten Kosten in Höhe von 500.000 Euro explodieren zu 750.000 Euro.
    Ja, es werden edle Materialien verwendet werden, verspricht Stadtplaner Hans-Günter Petry. Er sieht auch kein Problem mit der Befahrbarkeit der geplanten Beläge. Das Belags-Drama Hindenburgstraße ficht ihn nicht an.
    Sogar ein neues Beleuchtungskonzept soll erstellt werden und greifen, die Lichtmasten aus Rheydt sollen es werden.
    Die anwesenden Politiker hörten vom Planer, dass man am liebsten den Durchgangsverkehr an dieser Stelle der Krichelstraße „abbinden“ würde. Das sei für die Zukunft ja sowieso geplant. Zu einem entsprechenden Beschluss fehlte allerdings der Mut. Dem Bauausschuss soll ein diesbezüglicher Antrag vorliegen glaubt die Bezirksvertretung.
    Bezirksvorsteher Herbert Pauls brachte zum Abschluss die Folgekosten des Projektes ins Gespräch.
    In der Planung aus 2015 waren sie mit 2% der Bausumme beziffert.
    Auch diese Folgekosten explodieren nun förmlich. Es sollen jährlich 3,5 % werden.

    Kaum gibt es die neugegründete AöR als für die Unterhaltung der Straßen zuständige Gesellschaft, werden höhere Kosten veranschlagt.
    Pauls Frage, wie denn sichergestellt werde, dass diese neu geplanten Gelder tatsächlich bereitgestellt werden, beantwortete Planer Petry, er wechselt in verantwortliche Position in die neue Stadttochter AöR, so: „In den vergangenen Jahren wurden die von uns gemeldeten Kosten herausgestrichen, so dass es bei den alten Ist-Budgets geblieben ist. Das führte zu einer Einfrierung der Unterhaltungsbudgets.
    Wir konnten darstellen was wir wollten, am Ende tauchte das selbe Budget ohne neue Flächen wieder im Haushalt auf. Das ist Fakt.
    Wir als AöR werden darauf achten, dass die Flächen, die in die Unterhaltung kommen, sich so im Wirtschaftsplan der AöR wiederfinden werden.
    Es kommt darauf an wie sich der Kämmerer verhält. In der Vergangenheit wurden die Budgets für Straßenunterhaltung eingefroren, so sieht die Stadt auch teilweise aus. Wir hoffen, dass sich durch die Betriebsgründung der AöR an dieser Stelle etwas ändert“.
    Bezirksvorsteher Pauls wies auf die Verantwortlichkeit der Politik insgesamt hin und meinte abschließend:
    „Möglicherweise hat Politik da geschlafen“.
    Da ist mir doch die Antwort unseres Bundestagsabgeordneten Dr. Günter Krings aufgrund seiner Gradlinigkeit wesentlich lieber.
    Meine Frage nach dem Grund, warum die CDU-MG nicht teilnimmt an den Gegendemonstrationen zu den rechtspopulistischen Märschen von „MG steht auf“ und „Merkel muß weg“ beantwortete er mir mit:
    „ Am 1. Mai 2015 hat es eine NPD-Veranstaltung in Mönchengladbach gegeben. Die CDU Mönchengladbach hat im Bündnis dafür geworben auf der traditionellen Maiveranstaltung des Deutschen Gewerkschaftsbunds eine entsprechende gemeinsame Gegenveranstaltung zu initiieren. Leider ist dieser Vorschlag abgelehnt worden und das Bündnis „Mönchengladbach stellt sich quer“ hat sich für eine „konfrontative Gegendemo“ mit Sichtkontakt zur NPD-Demo entschieden. Selbstverständlich können an solchen Aktionen gerne CDU-Mitglieder oder CDU-Anhänger teilnehmen und haben dies auch in der Vergangenheit getan. Jedoch kann der CDU-Kreisverband nicht offiziell zur Teilnahme an solchen Demos aufrufen, wenn gleichzeitig zum Beispiel die ANTIFA als Veranstaltungspartner fungieren soll. Dies zunächst als Erläuterung zum Hintergrund und zur Entwicklung.
    Konkret geht es in Ihrer Frage aber offenbar um die Gegendemos zu den Freitagsprotestzügen von „MG steht auf“.
    Die CDU betrachtet mit Sorge, welche Teilnehmer aus dem rechtsextremen Bereich und der gewaltbereiten Hooliganszene sich offenbar diesen Veranstaltungen anschließen. Auch hier haben zuletzt auch CDU-Mitglieder an den
    Gegenveranstaltungen teilgenommen. Wir sind jedoch der Meinung, dass „MG steht auf“ durch Gegendemonstrationen nur immer weiter aufgewertet wird. Von der Polizei ist auch zu hören, dass sie sich große Sorgen macht, wenn an einem Freitagabend in der Altstadt verschiedene Gruppierungen aufeinander treffen. Auch „Mönchengladbach stellt sich quer“ konnte ja nicht ausschließen, dass sich gewaltbereite Demonstrationsteilnehmer dem Protest anschließen (siehe 1. Mai 2015 und Zerstörung von zahlreichen Privat-PKW auf dem REAL-Parkplatz durch offenbar linksextreme Demoteilnehmer). Wir können als Kreisverband hier leider unsere Mitglieder nicht auffordern, an derartigen Veran-staltungen teilzunehmen. Die CDU setzt auf andere Formen der Auseinandersetzung mit Extremismus – gleichwohl respektieren wir, wenn andere demokratische Parteien dies anders sehen und zu Gegendemonstrationen aufrufen. Und deshalb erwarte ich auch von allen anderen demokratischen Kräften, dass sie auch einen – ebenso verantwortlichen – Umgang mit dem Thema respektieren. Es käme nur Extremisten zugute, würde man in dieser Situation demokratische Parteien gegeneinander ausspielen“.

    An dieser Stelle ein Dankeschön an Dr. Krings, nachdem sein Parteikollege, der CDU- Fraktionsvorsitzende Dr. Schlegelmilch trotz mehrmaliger Bitte dieselbe Frage nicht beantwortete.

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  • Studierende gehen dank Erasmus+ vermehrt ins Ausland

    Studierende gehen dank Erasmus+ vermehrt ins Ausland

    Ein Auslandsaufenthalt während des Studiums bringt viele Pluspunkte für den späteren Berufsweg.
    Neben einer Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse werden Selbstständigkeit, Unabhängigkeit und Flexibilität gefördert.

    Die Studierenden der Hochschule Niederrhein haben dies für sich erkannt und gehen immer öfter für ein Semester ins Ausland. Damit liegt die Hochschule im Trend.
    Nach einer Mitteilung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) ist das Erasmus+-Programm ein voller Erfolg.
    Waren es im Studienjahr 2013/2014 noch 63 Studierende aus Krefeld und Mönchengladbach, gingen 2014/2015 insgesamt 69 Studierende mithilfe des Förderprogramms ins europäische Ausland. Das ist ein Plus von etwa zehn Prozent. Vergleicht man die aktuellen Zahlen mit 2010/2011 ergibt sich sogar eine Steigerung um gut 50 Prozent, damals wollten nur 44 Studierende mithilfe von Erasmus ins Ausland gehen. Bundesweit gesehen ist der Trend ebenfalls positiv. Zwischen 2013/2014 und 2014/2015 verbuchte das Erasmus+-Programm einen Zuwachs von knapp fünf Prozent, wie der DAAD jüngst bekanntgegeben hat.
    „Wir freuen uns, dass unsere Studierenden ihre Chancen ergreifen und vermehrt ins Ausland gehen. Das macht sie für spätere Arbeitgeber noch attraktiver“, sagt Margot Timmer, Leiterin des International Office der Hochschule Niederrhein. „Durch ein höheres Budget können nun mehr Studierende im Rahmen des Erasmus+-Programms gefördert werden“ so Timmer weiter.
    Aber auch andersherum zeigen sich die positiven Auswirkungen von Erasmus+.
    Während 2013/2014 50 Studierende über das Austauschprogramm an die Hochschule Niederrhein gekommen sind, waren es im Zeitraum 2014/2015 genau 56 Gäste aus dem europäischen Ausland.
    Besonders gerne gehen die Studierenden der Hochschule Niederrhein im Rahmen des Erasmus+-Programms nach Frankreich (14), Schweden (9), Türkei (9) und Tschechien (5). Bundesweit gesehen sind Spanien, Frankreich und Großbritannien die beliebtesten Gastländer.
    Wer nun auf den Geschmack gekommen ist, der kann sich noch bis zum 1. Mai im International Office für einen Austausch im kommenden Wintersemester über das Erasmus+-Programm bewerben.
    Ein umfangfassendes Informationsangebot zum Auslandsaufenthalt bietet die Hochschule Niederrhein an den Internationalen Tagen am 6. (Krefeld) und 7. April (Mönchengladbach) 2016.

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  • Gülistan Yüksel: Frauen haben ein Recht auf mehr!

    Gülistan Yüksel: Frauen haben ein Recht auf mehr!

    Seit über 50 Jahren gilt das Gebot der Entgeltgleichheit für Frauen und Männer. Doch die Praxis sieht immer noch anders aus: Laut dem Statistischen Bundesamt ist die Lohnlücke von 2014 auf 2015 von 22 auf 21 Prozent leicht gesunken.

    Frauen erhalten dennoch im Durchschnitt immer noch 21 Prozent weniger Lohn als Männer.
    Deshalb wird in diesem Jahr am 19. März 2016 zum 8. Mal in Folge der Equal Pay Day in Deutschland begangen.

    Einer der Gründe dafür könnte in der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns liegen, von dem überwiegend Frauen im Niedriglohnbereich profitieren, vermutet Yüksel. Dennoch müssen Frauen nach wie vor zweieinhalb Monate mehr arbeiten, um auf das durchschnittliche Jahresentgelt von Männern zu kommen.

    „Ohne gesetzliche Maßnahmen wird sich daran leider nichts ändern“, ist sich Yüksel sicher: „Ich unterstütze deshalb die Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig in ihrem Vorhaben für das Lohngerechtigkeitsgesetz. Dazu gehören transparente und nachvollziehbare Entgeltstrukturen, betriebliche Verfahren zur Überprüfung von Entgeltgleichheit und eine Berichtspflicht für große Unternehmen über Frauenförderung und Entgeltgleichheit.“

    Für Gülistan Yüksel ist klar: „Das Gesetz muss jetzt schnell kommen. Frauen haben seit über fünf Jahrzenten ein Recht auf Entgeltgleichheit. Diesem Grundsatz müssen wir endlich gerecht werden. Das Schließen der Lohnlücke ist eine Frage der Gerechtigkeit. Frauen haben ein Recht auf mehr!“

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  • Stadtsportbund Mönchengladbach: Sportvereine können sich für Fördermittel bewerben

    Stadtsportbund Mönchengladbach: Sportvereine können sich für Fördermittel bewerben

    Der Stadtsportbund Mönchengladbach vergibt wieder Fördermittel aus dem Landesprogramm „1000 x 1000“.

    Damit werden landesweit eintausend Sportvereine mit jeweils 1.000 Euro für ihr Engagement bei Kooperationen im schulischen Ganztag oder bei der Zusammenarbeit mit Kindertages-stätten gefördert.
    Im Landesprogramm 2016 werden weitere 250.000,00 Euro zur Verfügung gestellt, die der Schaffung inklusiver Angebote für Menschen mit und ohne Behinderungen der Sportvereine zu Gute kommen.

    In Mönchengladbach können insgesamt fünfzehn Sportvereine finanziell unterstützt werden.

    Anträge können bis zum 30. April beim Stadtsportbund Mönchengladbach gestellt werden.

    Wichtig: Weitere Informationen lesen und Anträge im Netz unter www.mg-sport.de in der Rubrik „SSB informiert/Aktuelles“ oder auf der Geschäftsstelle des Stadtsportbundes.

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  • Karstadt-Gebäude in Rheydt bald voll vermietet

    Karstadt-Gebäude in Rheydt bald voll vermietet

    Die städtische Entwicklungsgesellschaft hat zwei weitere Mieter für das Karstadt-Gebäude gefunden.
    „Wir freuen uns“, so Dr. Ulrich Schückhaus, Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Mönchengladbach, „mit Rossmann und Action nun zwei weitere frequenzstarke Mitmieter gewonnen zu haben, die das Rheydter Zentrum beleben werden“.
    Die Drogeriekette Rossmann und der Discounter Action Deutschland ziehen ins Basement des Gebäudes am Rheydter Marktplatz ein.
    Die Verkaufsfläche für Rossmann beträgt 689 Quadratmeter, für Action Deutschland 783 Quadratmeter.
    Ende vergangenen Jahres wurde mit den Umbauarbeiten im Basement begonnen, nachdem die Karstadt-Warenhauskette vereinbarungsgemäß die Neugestaltung der Flächen im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss fertiggestellt und das Basement aufgegeben hatte.

    Für die insgesamt freigewordene Fläche von etwa 5.300 Quadratmetern wurde von der EWMG ein neues Belegungskonzept entwickelt und die ALDI-Süd-Unternehmensgruppe schnell als 1. Ankermieter gefunden.
    Die derzeit noch freie Fläche von 350 Quadratmetern wird aktiv vermarktet.
    Im Herbst 2016, so die Planung, sollen die Umbauarbeiten fertiggestellt sein.
    Eine Eröffnung könnte dann im November diesen Jahres erfolgen.
    (pmg)

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