Autor: Harald Wendler

  • Positive Stimmung beim Neujahrsempfang von EWMG und WFMG.  Kritische Presse unerwünscht?

    Positive Stimmung beim Neujahrsempfang von EWMG und WFMG.
    Kritische Presse unerwünscht?

    Traditionell laden Stadt und die beiden Gesellschaften zum Neujahrsempfang ein, um einen Rückblick auf das vergangenen Jahr und einen Ausblick auf die nächsten Monate zu werfen.

    2016 wird für Mönchengladbach ein spannendes Jahr mit guten Perspektiven.
    Das war die Botschaft beim Neujahrsempfang der städtischen Wirtschaftsförderung (WFMG) und Entwicklungsgesellschaft (EWMG) und deutlich zu spüren vorgestern im Hugo Junkers Hangar am Flughafen.
    Über die Projekte, die in den nächsten Monaten anstehen, informierten die Gastgeber Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, WFMG und EWMG-Chef Dr. Ulrich Schückhaus und Horst-Peter Vennen, EWMG-Aufsichtsratsvorsitzender, vor rund 600 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Handel, Handwerk, Politik und öffentlichem Leben.
    Kritische Presse war nicht eingeladen und folglich wohl unerwünscht.

    „Nach dem zurückliegenden erfolgreichen Jahr 2015 wird auch 2016 ein spannendes Jahr mit guten Perspektiven“, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, WFMG-Aufsichtsratsvorsitzender, mit Blick auf die Projekte, die in diesem Jahr geplant oder umgesetzt werden. Dazu zählte er unter anderem die für den Herbst vorgesehene Fertigstellung des neuen City-Platzes vor dem Minto an der Hindenburgstraße, die Überplanung des Karrees Croonsquartier, auf dem sich das alte Finanzamt befindet, und den Baubeginn der Roermonder Höfe auf dem Gelände des ehemaligen Zentralbades auf.

    Gute Aussichten zeigte WFMG/EWMG-Geschäftsführer Dr. Ulrich Schückhaus auch für den Nordpark auf, wo nach der Errichtung eines zweiten Standortes für die Santander Consumer Bank und der Ansiedlung eines Telekommunikationsunternehmens knapp 2.000 neue Arbeitsplätze geschaffen wurden.
    „Im unmittelbaren Umfeld entstehen in diesem Jahr zwei neue Bürogebäude. Außerdem werden in Kürze zwei weitere Grundstücke für Bürostandorte verkauft. Somit geht die Erfolgsstory des Nordparks weiter“, so Ulrich Schückhaus.

    Darüber hinaus geht es in 2016 um die weitere Überplanung des Areals für das Polizeipräsidium, das 2017 leer gezogen wird, sowie um den Ausbau der Hochschulachse und der Weiterentwicklung der City Ost auf Basis des Masterplans. „Und mit dem Ankauf des Rheydter Hauptbahnhofes Ende vergangenen Jahres wurde ein wichtiger Schritt zur attraktiveren Gestaltung dieses innerstädtischen Bereiches gemacht. Hier soll jetzt zusammen mit der Bauverwaltung ein Investorenwettbewerb durchgeführt werden, wobei auch klar ist, dass an dieser Stelle kein großflächiger Einzelhandel angesiedelt wird“, so der Geschäftsführer.

    Die WFMG wird sich in diesem Jahr auf das Thema Digitalisierung, den Ausbau der Breitbandversorgung und freies W-Lan in den Cities konzentrieren.
    „Das Thema Handel und Stärkung der Innenstädte beschäftigt uns auch in diesem Jahr mit dem Projekt „ MG-Retail“ und dem daraus entstandenen Projekt ‚MG bei ebay‘. Hier arbeiten wir mit der Hochschule Niederrhein eng zusammen, die für die Stadt ein ganz wesentlicher und zuverlässiger Partner ist“, so Dr. Ulrich Schückhaus.
    (pmg/MG-heute)

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  • Geburtstagsgeschenk gestiftet an den Fahrradverleih für Flüchtlinge in Lürrip

    Geburtstagsgeschenk gestiftet an den Fahrradverleih für Flüchtlinge in Lürrip

    Die Fahrrad-Aktiven in Mönchengladbach begleiten die Initiative Fahrräder für Flüchtlinge MG-Lürrip mit großem Interesse, und jeder würde gerne mithelfen.
    Doch was tun, wenn der Berufsalltag die Mitarbeit vor Ort nicht zulässt und der Keller keine Sachspenden mehr hergibt?
    Ein Geburtstagskind bat kurzerhand seine Gäste, statt Geschenken zum runden Geburtstag eine kleine Geldspende mit zur Feier zu bringen.

    Am Ende konnte der Gastgeber der Initiative Fahrräder für Flüchtlinge MG-Lürrip sagenhafte 590,- € unbürokratisch zu Verfügung stellen.
    „Ich war völlig überwältigt von der Summe, die in einem relativ kleinen Kreis von Familie und Freunden zusammen kam.“ – So der Jubilar, der anonym bleiben möchte.
    Der Fahrradverleih kann damit einen Teil seiner Reparaturkosten decken und darüber hinaus die ersten der dringend benötigten Fahrrad-Ständer finanzieren.
    Die Flüchtlingshilfe in unserer Stadt wird von vielen kleinen ehrenamtlichen Gruppen aufrecht erhalten, die immer wieder an finanzielle Grenzen stoßen.
    Der Spender wirbt um Nachahmer: „Eine solche Geburtstags-Spende an eine Initiative, die man sinnvoll findet, ist eine unkomplizierte Möglichkeit sich einzubringen. Man weiß genau, wofür das Geld verwendet wird, es kommt gut bei den Gästen an, und es spricht sich vielleicht rum.“

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  • Die Zukunft des 100 Mbit-Internet in Giesenkirchen hat bereits begonnen

    Die Zukunft des 100 Mbit-Internet in Giesenkirchen hat bereits begonnen

    Im Privatbereich starten will die Deutsche Glasfaser, eine Unternehmensgruppe, die sich dem Infrastrukturausbau widmet und als Netzbetreiber die Breitbandversorgung von privaten Haushalten sowie Gewerbegebieten in ländlich strukturierten Gebieten realisiert, im Süden von Mönchengladbach.

    Dort, in Beckrath, Herrath, Wanlo, Wickrathberg,Wickrathhahn, Sasserath etc. ist die Internet-Not wohl sehr groß.
    Deshalb wird dort direkt nach Karneval den Privathaushalten während einer Nachfragebündelung ein Angebot unterbreitet, das Basispaket kostet 34,95/monatl. und beinhaltet nur zu diesem Zeitpunkt sämtlich anfallende Kosten, angefangen von der Anschlussinstallation bis ins Haus/Wohnung und die Internetflatrate mit 100 Mbit Datenübertragung upload/download.
    Dazu können weitere Leistungen hinzugebucht werden, z.B. Telefonflatrate, weitere Telefonleitung etc. .
    Die Preisliste dazu kann hier eingesehen werden.
    Nicole Holländer, von der Deutschen Glasfaser und zuständig für unsere Region, versicherte MG-heute im Telefonat, dass in den einzelnen Stadtteilen Informationsveranstaltungen stattfinden werden.

    Damit in einem Gebiet das Glasfasernetz errichtet werden kann, müssen 40% der Haushalte bis zu einem Stichtag zustimmen, also einen Vertrag mit einem Provider abschließen, dies sind aktuell ein Unternehmenseigener Provider und auch die NEW macht das Angebot.
    Im zweiten Schritt werden die Haushalte in den Stadtteilen Menrat, Gerkerath, Genhodder, Sittard, Schelsen angesprochen.
    Im dritten Schritt, etwa nach dem Sommer, werden die Haushalte in Wickrath, Giesenkirchen und Pongs angesprochen.
    In den Gewerbegebieten, als Beispiel Giesenkirchen, dort ist die Vertriebstätigkeit bereits abgeschlossen und die Netzerstellung wird noch in 2016 abgeschlossen werden.
    Erstaunlicherweise hat sich in Giesenkirchen gezeigt, auch die Telekom ist plötzlich in der Lage, Glasfasernetze anzu bieten. Ein Unternehmen im Gewerbegebiet Langmaar wird seinen Glasfaseranschluss noch im Januar in Betrieb nehmen. Gebaut von der Telekom.
    Ob die restlichen Betriebe in Langmaar nun ebenfalls durch die Telekom versorgt werden und die Deutsche Glasfaser das Gebiet aus ihrer Planung streicht, ist nicht bekannt.
    Bekannt ist jedoch, nicht die Mönchengladbacher Politik hat die Deutsche Glasfaser zur Netzerrichtung bewogen.
    Internationale Investoren haben Kapital zur Verfügung gestellt, weil sie einen lukrativen Markt erkannt haben.
    Ein insgesamt interessantes und konkurrenzfähiges Angebot bei hoher Datenrate.

    Unter https://www.deutsche-glasfaser.de/privatkunden/service/dokumente-downloadportal/ sind weitere interessante Details nachzulesen.

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  • FDP:  Engere Verzahnung von Stadt und Hochschule möglich

    FDP: Engere Verzahnung von Stadt und Hochschule möglich

    In ihrer ersten Sitzung des neuen Jahres wird sich die FDP-Ratsfraktion mit der Rolle und den Möglichkeiten der Hochschule Niederrhein als Standfortfaktor für Mönchengladbach beschäftigen.
    Burkhard Küpper, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, wird seiner Fraktion einen Antrag für die kommende Ratssitzung vorstellen.
    „Im letzten Jahr hat uns Hochschulpräsident Prof. Henning von Grünberg die gute Kommunikation der Hochschule mit der Stadt geschildert“, sagt er. „Nun will die FDP den Fragen nachgehen: Wie eng sollen die beiden Institutionen zusammenarbeiten, damit die Hochschule als wesentlicher Standortfaktor für unsere Stadt wahrgenommen wird? Was muss die Stadt alles tun, damit die Hochschule sich als „Science Campus“ nachhaltig entwickeln kann?“
    Für die FDP ist klar: Mit einer bekannten Hochschule in der „Mitte der Stadt“ kann man Mönchengladbach weiter entwickeln.
    Küpper: „Die Hochschule ist für die Stadtentwicklung von hoher Bedeutung. Sie hat eine Impulsfunktion, weil sie mit ihrer Ausrichtung ein bestimmtes Klima schafft. Das merken wir sehr gut in der Diskussion um die von Rolf Königs
    angestoßene „Textile City“. Diese Funktion gilt es stärker zu nutzen und zu fördern.“
    Der Antrag der FDP wird darauf hinauslaufen, dass von der Stadtverwaltung ein Konzept für die strategische Weiterentwicklung des „Standortfaktors Hochschule“ gefordert wird. Hierzu gehören eine Menge Fragestellungen. Küpper: „Wir denken beispielsweise an eine stärkere strukturelle Verzahnung der Hochschule mit Verwaltung, Rat
    und Marketinggesellschaft, an eine optimierte Einbeziehung der Hochschule in Planungsprozesse rund um das Hochschulareal, an die Fragen rund um die verkehrliche Erschließung des wachsenden Campus und auch an die Möglichkeit für dessen Namensgebung.“
    Den Wortlaut des Antrages soll die FDP-Ratsfraktion in ihrer Sitzung am 25. Januar beschließen.

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  • Projekt der NEW und der Verbraucherzentrale gegen Energiearmut um weitere drei Jahre verlängert

    Projekt der NEW und der Verbraucherzentrale gegen Energiearmut um weitere drei Jahre verlängert

    Ein Leben ohne Strom und Gas ist für viele nicht vorstellbar. Doch für einige Menschen in Deutschland ist das Realität.

    Einen Weg aus der Energiearmut bietet seit Anfang 2013 das Modellprojekt „NRW bekämpft Energiearmut“ in Kooperation mit der NEW, der Verbraucherzentrale NRW Beratungsstelle Mönchengladbach und dem NRW-Verbraucherschutzministerium.

    Nun wurde der Vertrag für weitere drei Jahre verlängert. „Das Projekt zeigt positive Effekte. Einer der Erfolge ist, dass die Bürger das Beratungsangebot frühzeitig in Anspruch nehmen“, so NEW-Vorstand Frank Kindervatter. Gemeinsames Ziel der Projektpartner ist es, Versorgungssperren zu vermeiden und Energiearmut frühzeitig zu bekämpfen. Mit der Vertragsunterzeichnung sagt die NEW dem Projekt weiterhin ihre Unterstützung zu, damit Betroffene kostenlos beraten werden können. Zudem werden den Ratsuchenden auch Energieeinsparmöglichkeiten aufgezeigt.

    Seit Projektbeginn gab es 595 ausführliche Budget- und Rechtsberatungsgespräche für die Betroffenen bei der Verbraucherzentrale Mönchengladbach.

    Ursula Winbeck ist Fachberaterin im Bereich Energiearmut bei der Verbraucherzentrale Mönchengladbach.
    Das Büro in Mönchengladbach-Rheydt an der Bahnhofstraße 21 ist für das gesamte Versorgungsgebiet zuständig.
    Die Gründe dafür, dass Menschen ihre Energiekosten nicht bezahlen können, sind sehr verschieden.

    „Wenn Rechnungen für Strom und Gas unbezahlt bleiben, es ist in den seltensten Fällen ein einmaliger finanzieller Engpass. Meistens stecken größere strukturelle Probleme dahinter: ein geringes Einkommen, ein hoher Energieverbrauch durch alte Geräte und unsanierte Gebäude, aber auch Schulden in anderen Bereichen“, so Winbeck.

    Kommt es in einer solchen Situation zur Sperrung von Strom und Gas, können viele Betroffene die oft hohen Gesamtforderungen nicht begleichen. Sie benötigen Hilfe bei der Bewältigung des akuten Problems genauso wie bei der generellen Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage.

    Auffallend ist: Rund 50 Prozent der Verbraucher, die beraten wurden, beziehen Hartz IV.
    Weitere 23 Prozent sind Erwerbstätige und 11 Prozent beziehen Rente.

    Seit Projektbeginn konnten durch das Einschalten der unabhängigen Fachberatung 47 Prozent der bevorstehenden Sperren erfolgreich verhindert werden.

    Der intensive Kontakt zwischen NEW und Verbraucherzentrale Mönchengladbach wird auch an anderer Stelle weiter vertieft. Fachberaterin Ursula Winbeck ist seit 2013 ständiges Mitglied im NEW-Kundenbeirat. Als einer der wenigen Energieversorger in ganz Deutschland hat die NEW einen 16-köpfigen Kundenbeirat ins Leben gerufen.
    Dort steht das Thema Energiearmut dauerhaft auf der Agenda.

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  • Wer ist die Shopping Queen aus Mönchengladbach?

    Wer ist die Shopping Queen aus Mönchengladbach?

    Die Dreharbeiten für die Sendung Shopping Queen aus Mönchengladbach sind abgeschlossen.
    Jetzt hat Fernsehsender Vox die Sendetermine bekanntgegeben.
    Vom 18. bis 22. Januar 2016 werden täglich um 15 Uhr auf VOX die Shopping-Queen-Kandidatinnen auf dem Laufsteg im Haus Erholung ihre Outfits präsentieren.

    In der Shopping-Doku treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Kandidatin mit dem besten Stil und dem sichersten Gespür für Mode zu werden.
    Die Siegerin erhält ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro und eine „imaginäre ‚Shopping Queen‘-Krone“.
    In Mönchengladbach lautet das Wochen-Motto: „Mantelmania – kreiere einen stylischen Look rund um deinen neuen Wintermantel.“

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  • Polizeieinsatz am Wochenende in der Altstadt

    Polizeieinsatz am Wochenende in der Altstadt

    Am vergangenen Wochenende war die Polizei gezielt mit starken Kräften in der Altstadt unterwegs. Mit Hilfe der Videobeobachtung konnten mehrfach sehr schnell Eingreifkräfte nach bereits vollendeten oder sich anbahnenden Körperverletzungsdelikten eingesetzt werden. Auch auf die Antänzerszene wurde ein besonderes Augenmerk gelegt. So kam es am Wochenende zu insgesamt mehr als 20 Ingewahrsamnahmen. Darüber hinaus sprachen die Beamten noch Platzverweise aus.

    Am Samstagabend stellten die Einsatzkräfte elf Personen am Platz der Republik fest. Sie sind der hiesigen Antänzerszene zuzuordnen. Die zum Teil erheblich alkoholisierten jungen Männer randalierten und verschmutzten das Bahnhofsgelände. Polizeilichen Anweisungen widersetzten sie sich, sodass sechs von ihnen zur Gefahrenabwehr in das Polizeigewahrsam eingeliefert werden mussten. Fünf weitere erhielten Platzverweise.

    Ebenfalls am Samstagabend bemerkten die Einsatzkräfte am Alten Markt Höhe Waldhausener Straße drei Personen, die dort vor einem Schnellimbiss erheblich randalierten, indem sie Personen und gegen Scheiben schlugen. Sie leisteten den einschreitenden Beamten massiven Widerstand. Die drei Männer wurden dem Polizeigewahrsam zugeführt.

    In der Nacht zu Samstag gegen 02:30 Uhr wurde eine Schlägerei zwischen mindestens zehn Personen auf dem Kapuzinerplatz festgestellt. Die eingesetzten Beamten wurden auch hier von drei Männern angegriffen und massiv beleidigt. Die drei Tatverdächtigen, Deutsche im Alter von 17, 32 und 40 Jahren, wurden ebenfalls ins Polizeigewahrsam eingeliefert. Gegen sie wird ein Strafverfahren wegen Landfriedensbruch, versuchter Gefangenenbefreiung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

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  • Hochschule Niederrhein hilft Unternehmen beim Energiesparen

    Hochschule Niederrhein hilft Unternehmen beim Energiesparen

    Das Thema Energie-Effizienz spielt bei der Energiewende eine wichtige Rolle. An der Hochschule Niederrhein wurde jetzt in Zusammenarbeit mit der IHK Mittlerer Niederrhein ein Energieeffizienz-Netzwerk offiziell gegründet. Hintergrund ist die Initiative Energieeffizienz-Netzwerke, eine Vereinbarung zwischen der Bundesregierung sowie Verbänden und Organisationen der deutschen Wirtschaft, die vorsieht, bis 2020 mindestens 500 solcher Netzwerke in Deutschland zu etablieren.

    Das Netzwerk, das den Namen „Energiekostenmanagement-DIALOG“ trägt, wird vom Team um Prof. Dr. Ulrich Nissen von der Hochschule Niederrhein betreut. Es zielt – im Gegensatz zu den anderen Netzwerken dieser Initiative – in erster Linie darauf ab, Energieverbräuche selbstregulativ in die Kostenrechnung zu integrieren. Außerdem sollen Aktivitäten zur Energieverbrauchssenkung in das Controlling eingerechnet werden.

    Aus diesem Grund wurden nur Unternehmen aufgenommen, die in Sachen Energiemanagement schon einiges vorzuweisen haben und ihr Energiemanagement weiterentwickeln wollen. Bei den Teilnehmern handelt es sich um die Firmen C. Thywissen GmbH, Neuss, FS-Karton GmbH, Neuss, Kamps GmbH, Schwalmtal, Pierburg GmbH, Neuss, PMG Premium Mühlen Gruppe GmbH & Co. KG, Neuss und Schunk Ingenieurkeramik GmbH, Willich.

    Prof. Dr. Ulrich Nissen lehrt und forscht an der Hochschule Niederrhein zu Controlling und Energiemanagement. Der Inhaber der NEW-Stiftungsprofessur möchte im Rahmen des Netzwerks den Unternehmen helfen, nicht nur Energie einzusparen, sondern insbesondere Energiekosten auch für die Zukunft steuerbar zu machen.

    Weitere Informationen unter: www.energiekostensteuerung.de

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  • Bewaffneter Raubüberfall auf Hotel im Volksgarten

    Bewaffneter Raubüberfall auf Hotel im Volksgarten

    Am Montagabend gegen 22:15 Uhr betraten zwei bislang noch unbekannte Täter ein Hotel im Volksgarten auf der Peter-Krall-Straße. Sie trafen dort auf die im Erdgeschoss zu dieser Zeit allein anwesende Inhaberin.

    Einer der Beiden bedrohte sie sofort mit einer Faustfeuerwaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld. Noch bevor die 80jährige Geschädigte auf die Aufforderung reagieren konnte, flüchteten beide Täter nach wenigen Sekunden ohne Beute aus dem Hotel und weiter in Richtung Volksbadstraße.

    Die Täter werden wie folgt beschrieben: Haupttäter: männlich, normale Statur, bekleidet mit schwarzer Jacke, schwarzen Schuhen, Handschuhe, mit Sturmhaube maskiert. Er führte eine schwarze Faustfeuerwaffe mit. 2. Täter: männlich kräftige Statur, gestreifter Pullover, dunkle Hose, dunkle Schuhe, Handschuhe. Auch er war mit einer Sturmhaube maskiert.

    Der Haupttäter sprach mit einem nicht näher zu definierenden ausländischen Akzent.

    Dem Opfer eilten Angestellte des Hauses zu Hilfe. Sofort alarmierte Polizeikräfte leiteten eine Fahndung im Tatortbereich ein, zu der auch ein Hubschrauber hinzugezogen wurde. Die Fahndung verlief allerdings negativ.

    Die Kriminalpolizei sucht jetzt Zeugen, die Angaben zu den Personen machen können. Wer hat die Flucht beobachtet? Wer hat die Täter vor oder nach der Tat unmaskiert gesehen? Hinweise an Telefon 02161-290.

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  • SPD-Neujahrsempfang in nachdenklicher und zuversichtlicher Stimmung

    SPD-Neujahrsempfang in nachdenklicher und zuversichtlicher Stimmung

    Es war nicht der Tag des Jubelns, stille Töne herrschten vor. Zu stark wirken zur Zeit die aktuellen Themen auf den politischen Alltag.
    So auch beim sonntäglichen Neujahrsempfang der SPD-Nord im Wasserwerk Helenabrunn.
    Sowohl Felix Heinrichs, Reinhold Schiffer als auch Hans-Willi Körfges (MdL) blieben in ihren Ansprachen wohl deshalb bei den eher ruhigen Tönen.
    Sie erinnerten an Erfolge im vergangenen Jahr und die großen Erwartungen in den nächsten Jahren.
    Sie sprachen ebenfalls von den Vorgängen in Köln und verurteilten diese.
    Sie verurteilten aber genauso die in den Netzwerken stattfindenden Hetzbeiträge.
    16-01-10-spd-neujahrsempfang-4925Ein Grund von Neujahrsempfängen ist die Gratulation für langjährige Mitglieder.
    So wurden für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt: Margret Wulf und Ferdinand Hören, Hans-Jürgen Bonacker erhielt die Ehrung für 40-jährige Mitgliedschaft.

     

     

    16-01-10-spd-neujahrsempfang-4981Hatte Winfried Kroll noch in seiner Einführung von den vielen ehrenamtlichen Menschen in den sozialen Vereinigungen der Stadt gesprochen und ihre unverzichtbare Arbeit herausgestellt, so sprach Felix Heinrichs die Parteimitglieder direkt an.

     

     

    16-01-10-spd-neujahrsempfang-4945Für Heinrichs ist Kontinuität ein großer Wert gerade in der heutigen wechselhaften Zeit. Flüchtlinge sind für ihn nicht der Anlass oder der Grund um über die wirtschaftliche Zukunft Europas zu sprechen. Flüchtlinge sind für Heinrichs ein Argument um auf Probleme hinzuweisen, die wir seit langem hatten, aber nicht gesehen haben. Es gab über Jahre keine offene Diskussion über die Frage, wie kann Zuwanderung gelingen. Für ihn sind wir als Gesellschaft gefordert, uns mit unserer Zukunft zu beschäftigen. Heinrichs lebt lieber in einer Stadt, in die Leute fliehen als in einem Land, aus dem Menschen fliehen.

    16-01-10-spd-neujahrsempfang-4960Hans-Willi Körfges lobte die gute Zusammenarbeit von Bund, Land und Kommunen, besonders im Fall von Mönchengladbach. „Mit Hilfe des Landes, mit Hilfe durch den Stärkungspakt ist es uns gelungen, das wir eine Perspektive vor uns haben, erstmals wieder einen ausgeglichenen Haushalt erreichen zu können und auch wieder Schulden abbauen können“.

     

    16-01-10-spd-neujahrsempfang-4969Auch Reinhold Schiffer sprach abschließend von der Kontinuität des Handelns.
    Er sprach von den letzten 125 Jahren der Sozialdemokratie und des Erreichten in dieser langen Zeit.

    Für Schiffer ist Margret Wulf ein Beispiel dafür. Auch sie hat als Flüchtling erlebt, wie eine Gesellschaft auf Flüchtlinge schaut, sie kam aus Lodsch.

    16-01-10-spd-neujahrsempfang-5018Margret Wulf selber mahnte eindringlich: „Denken wir nach“.

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  • Was wird aus dem JHQ ?  Information für die Bürger in einem offenen Brief

    Was wird aus dem JHQ ?
    Information für die Bürger in einem offenen Brief

    Das JHQ ist ein außergewöhnliches Areal. Nicht allen Gladbacher Bürgern dürften die einmaligen Besonderheiten
    des JHQ-Geländes bekannt sein, deshalb sollen hier einige Kerndaten genannt werden:
    Das JHQ (von „Joint Headquarters“) war ein militärischer Stützpunkt nördlich von Rheindahlen. Er diente von 1954
    bis 2013 als Hauptquartier der britischen Streitkräfte und der NATO.
    Im Juli 2013 wurde das ca. 470 ha große Gelände mit rund 2.000 Gebäuden (einschließlich Schulen, Krankenhaus, Kirchen, Theater, Freibad, Sportplätzen und Einkaufszentrum, eigener Wasser- und Energieversorgung) geräumt
    und an die BRD zurückgegeben.
    Seitdem wird das Gelände von der bundeseigenen Immobilienverwaltung BIMA verwaltet und bewacht.
    Aufgrund der prekären Flüchtlingssituation hat das Land NRW am 11.12.2014 einen langfristigen Mietvertrag mit der BIMA geschlossen.
    Als Erstaufnahmeeinrichtung sollen hier in einem Teil der noch recht gut intakten Häuser (ca. 10 ha) nach entsprechender Herrichtung bis zu 2500 Flüchtlinge (Stand Dez. 2015) untergebracht werden.
    Die ersten Flüchtlinge sind inzwischen eingezogen.
    Das JHQ-Gelände ist umgeben von Naturschutzgebieten internationaler Bedeutung, sog. FFH-Gebieten (Fauna-Flora-Habitat), und grenzt unmittelbar an den deutsch-niederländischen Naturpark Maas-Schwalm-Nette. Für diese Schutzgebiete gilt ein „absolutes Verschlechterungsverbot“.

    Welche Festlegungen gibt es bereits für das JHQ?

    Um sich Klarheit über weitere Nutzungsmöglichkeiten des großen JHQ Areals zu verschaffen, gab das Land NRW 2012 bei der landeseigenen Gesellschaft für Stadt- und Quartiersentwicklung NRW.URBAN eine entsprechende Untersuchung in Auftrag.
    Die Empfehlungen wurden vom Rat der Stadt Mönchengladbach 2013 zustimmend zur Kenntnis genommen.
    Als Kernpunkte der Werkstattergebnisse werden genannt:
    – Schwerpunkt der künftigen zivilen Entwicklung soll die Rückführung des Geländes zu Natur und Landschaft sein.
    – Eine mögliche Wertschöpfung soll vor allem über die Darstellung von 2 – 3 Inseln intensiverer Nutzung geschaffen werden.
    – Wohnen scheidet als Folgenutzung ebenso aus wie eine normale Gewerbe- oder Industrienutzung.
    – Als vorstellbare Nutzungen wurden identifiziert: Flächen für Freizeit, Freiraum und Kompensation, Flächen für die Gewinnung regenerativer Energien und/oder Landwirtschaft.

    Im Grundsatz arbeiteten die Gutachter dabei drei räumliche Entwicklungsperspektiven heraus:
    – Die Alternative 0 – „Zurück zur Natur“
    Bei dieser Alternative werden alle bebauten Bereiche sowie Wege und Plätze, die nicht zur Bewirtschaftung der
    Grünflächen genutzt werden müssen, renaturiert. Großflächig werden Teile des Areals zu Wald zurückgebaut, bestehende und neue Offenlandbereiche sorgen für Biotopvielfalt. Alternativ dazu sind Lösungen denkbar, landwirtschaftliche Nutzflächen in dieses „grüne“ Gesamtkonzept zu integrieren.

    „Nutzungsinseln“
    Auf Grund der vorhandenen Infrastruktur wird im östlichen Bereich des JHQ eine „Insel intensiverer Nutzung“ dargestellt. Diese rd. 54 ha große Fläche umfasst die zentrale Freifläche im Osten und Südosten und kann gegebe-nenfalls durch extensivere Nutzungen (z.B. im Erholungs- und Freizeitbereich) ergänzt werden.

    „der weiße Ritter“
    Gemeint ist hiermit ein Großinvestor für eine Gewerbeansiedlung, der die Kosten für die „Aufbereitung von vor-handenen Freianlagen und überbauten Flächen“ [gemeint sind die immensen Kosten für Abbruch und Rückbau nicht mehr benötigter Anlagen] übernehmen kann.
    „Da diese Lösung gegen die Grundsätze der städtischen Entwicklungsplanung wie auch der Regionalplanung verstößt und auch eine konkrete Bedarfssituation nicht feststellbar ist, sollte diese Alternative nicht in die weiteren, mittel- und langfristigen Überlegungen zur Konversion des Standortes einbezogen werden“, so das Gutachten.
    https://ratsinfo.moenchengladbach.de/ratsinfo/moenchengladbach/n/2081.zipper?include=75850
    http://www.moenchengladbach.de/index.php?id=1949&tx_ttnews[tt_news]=6780&tx_ttnews[year]=2014&tx_ttnews[month]=01&cHash=e67d6b78e7e2e970a4f4db12c0769ea7

    Mit welchen Investoren hat die Stadt bisher verhandelt?
    „Rock am Ring“:
    Marek Lieberberg, der Veranstalter des bekannten „Rock am Ring“, suchte Mitte 2014 überraschend und hektisch nach einem neuen Veranstaltungsgelände für 2015 und wurde dabei auf das JHQ in Mönchengladbach aufmerksam. Das schien zunächst der „weiße Ritter“ zu sein, von dem das o.g. Gutachten sprach. Entsprechend euphorisch wurde die Idee in der Stadt aufgenommen, trotz des enormen Zeitdrucks und der gi-gantischen Vorarbeiten, die von der Verwaltung planerisch zu leisten waren. Teile der Verwaltung waren über Monate mit nichts anderem beschäftigt.
    Der BUND äußerte sich von Anfang an sehr skeptisch, vor allem aus Naturschutzgründen. Die BIMA, Verwalterin des Geländes, machte schwerwiegende Bedenken wegen der Nähe zur geplanten Erstaufnahmeein-richtung für Flüchtlinge geltend. Das Ende ist bekannt: Marek Lieberberg entschied sich dann für die einfachere Variante und zog zum Flugplatz Mendig in Rheinland-Pfalz.
    Wer die Ereignisse dort nach dem Festival 2015 verfolgt hat und weiß, was Marek Lieberberg inzwischen macht, kann nur sagen: Gott sei Dank! Die Zukunft des Festivals steht auf sehr wackligen Beinen.
    http://festivalisten.de/?s=Quo+vadis

    Die Suche ging weiter.
    „Seasons“
    Da tauchen auf der internationalen Immobilienmesse Expo Real 2015 in München gleich zwei „weiße Ritter“ auf, die Interesse zeigen.
    „Sie haben das nötige Geld, sie haben ein Konzept, sie haben einen hervorragenden Architekten – und sie haben Interesse am Standort Mönchengladbach. Die arabischen Investoren, die einen gigantischen “Seasons”-Themenpark im JHQ bauen und betreiben wollen, waren diese Woche in Mönchengladbach, um bei den Spitzen von CDU und SPD für ihre Idee zu werben. Und die waren anschließend sehr angetan.“
    So stand es am 04.07.2015 in der lokalen RP-Ausgabe.
    Offenbar machte sich niemand die selbstverständliche Mühe, erst einmal die Seriosität der beiden „Projektentwickler“ hinreichend zu prüfen, sonst wäre man auf erstaunliche Merkwürdigkeiten gestoßen.
    Der eine Ritter, Nidal Alhossary, ist ein Homepage-Inhaber aus dem hessischen Hanau mit einer Briefkastenfirma in Dubai (Seasons Global FZCO, Dubai Silicon Oasis Headquarters Building 4th Floor, C & D Wing, P.O.Box 341041, Dubai Silicon Oasis, Dubai U.A.E.).
    Mehr ist auch auf seiner nichtssagenden Homepage (http://www.theseasons.eu/) nicht zu erfahren.
    Der andere, Hans Brudermann aus Kirchberg in Tirol, betreibt zusammen mit seinem Bruder Siegfried ebenfalls eine nichtssagende Homepage und eine Briefkastenfirma in Hongkong. (http://www.dawantcompany.com/).
    Sein geschätzter jährlicher Umsatz beträgt 79.000 Euro, seine Firmeneinlage 200 Euro! (http://www.firmenabc.at/snow-emotion-international-ltd-co-kg_HIoV)

    Von Referenzprojekten, Projekterfahrung oder Investoren weiß man nichts. Es sieht nach langer Recherche auch so aus, als gäbe es da nichts. Es ist lediglich von „Investoren aus dem arabischen Raum“ zu hören.
    Angesichts dieser Fakten bekommt man zwangsläufig den Eindruck, dass es sich bei den Personen N. Alhossary und H. Brudermann eher um zweifelhafte Investitionsritter als um vertrauenswürdige Geschäftspartner handelt.
    Trotzdem kommt es im November 2015 zu einer Kooperationsvereinbarung zwischen der Stadt Mönchengladbach und den „Projektentwicklern“. Die Verwaltung wird daraufhin mit intensiven Prüfungen des Vorhabens beauftragt. Das Ergebnis wird dem Rat in der Sitzung am 2.11.2015 vorgestellt. Entscheidend ist die dort zitierte Aussage der Regionalplanungsbehörde Düsseldorf:
    „Die uns zu dem Projekt „The Seasons“ von Ihnen übersandten Unterlagen erfüllen die Anforderungen an ein schlüssiges Gesamtkonzept aus unserer Sicht nicht.“
    Unverständlich in diesem Zusammenhang: Die „Erscheinung“ der weißen Ritter, die man bei gründlicher Recherche leicht als weiße Geister hätte identifizieren können, veranlasst den Oberbürgermeister am 22.10.2015, sich an unsere Ministerpräsidentin zu wenden mit der Bitte, eine weitere Ausdehnung der Flüchtlingsunterkünfte zu verhindern, um das Projekt nicht zu gefährden.
    http://www.moenchengladbach.de/index.php?id=95&tx_ttnews[tt_news]=11242&tx_ttnews[year]=2015&tx_ttnews[month]=10&cHash=6ed36c28e71f8d493782e025710c9f94
    http://www.bz-mg.de/specials/themenreihe-jhq/veranlasst-die-groko-ihren-oberburgermeister-eine-vereinbarung-mit-briefkastenfirmen-ohne-kapital-zu-unterzeichnen.html
    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/jhq-freizeitpark-fuer-15-milliarden-euro-aid-1.5212768
    Wie lässt sich die verfahrene Situation bei der JHQ-Nutzung überwinden?
    Die Stadt verfolgt zur Zeit grundsätzlich eine falsche Strategie, wenn sie ohne ein Gesamtkonzept lediglich einzelnen Investoren hinterherläuft, die inhaltlich beliebige, unausgegorene oder schlicht unrealistische Vorhaben anbieten, die letztlich zum Scheitern verurteilt sind.
    Für den BUND Mönchengladbach ist eine zukunftweisende, inhaltlich abgestimmte Entwicklung des gesamten JHQ-Geländes wichtiger als eine schnelle Vermarktung einzelner Teilgebiete des JHQ.
    Deshalb wenden wir uns sowohl an alle Bürger als auch an die Entscheidungsträger in Mönchen-gladbach, die Politik zu einer Kehrtwende in der Sache „Folgenutzung des JHQ“ zu bewegen.
    Im Einzelnen schlagen wir folgende konkrete Maßnahmen vor:
    Die Stadt kündigt mit sofortiger Wirkung die Kooperationsvereinbarung mit den „Projektentwicklern“ des „Seasons“-Themenparks.
    Die Stadt beauftragt ein unabhängiges, renommiertes Planungsbüro mit der Aufgabe, ein tragfähiges, in sich stimmiges Nutzungskonzept für das gesamte JHQ-Gelände zu entwickeln (gewissermaßen einen „Masterplan JHQ“).

    Dieser „Masterplan JHQ“ sollte sich an den Leitlinien orientieren, die bereits in dem oben zitierten Gutachten dargelegt sind und die vom Rat mit großer Mehrheit 2013 beschlossen wurden. Entsprechende Vorarbeit hat die Verwaltung im Zusammenhang mit dem Projekt „Rock am Ring“ ja schon geleistet – das war dann nicht vergebens.

    „Mönchengladbach – Stadt im Grünen“
    Abschließend dazu: Der BUND beobachtet mit Sorge eine Entwicklung in Mönchengladbach zum Verbrauch von immer mehr Freiflächen, die ein Ballungsraum wie Mönchengladbach dringend braucht, um als Wohnort weiterhin attraktiv zu bleiben. „Möncheng-ladbach – Stadt im Grünen“. Damit werben zahlreiche Vermarktungsportale – wie lange noch?
    Der sorgfältige Umgang mit der begrenzten Resource Boden umso wichtiger, als der finanzielle und arbeits-marktpolitische Nutzen von immer mehr Baugebieten für die Stadt und ihre Bürger alles andere als nachge-wiesen ist.
    Selbst das Institut der deutschen Wirtschaft Köln warnt vor immer mehr Siedlungs- und Verkehrsflächen.
    „Die Folgen sind vielfältig und fatal, sowohl für die Natur als auch für Bürger und kommunale Kassen. Flächenaus-weisungen sollten daher in Zukunft viel bewusster vorgenommen werden.”
    (http://www.iwkoeln.de/de/infodienste/iwd/archiv/beitrag/30455, 23.6.2014).
    Statt immer mehr Gewerbe- und Industrieflächen „im Grünen“ auszuweisen, sollte sich die Stadt Mönchengladbach darauf konzentrieren, brachliegende, siedlungsnahe Immobilien und Gewerbeflächen zu reaktivieren, auch wenn der planerische und finanzielle Aufwand hierfür (zunächst) größer ist. Das verstehen wir unter nachhaltiger Stadtentwicklung.

    BUND, Kreisgruppe Mönchengladbach
    Sabine Rütten, Vorsitzende
    Weitere Infos und newsletter auf Anfrage (s-ruetten@web.de)
    Kontakt: Harald Görner, Tel. 02161-559249, haraldgoer@hotmail.de
    Peter Dönicke, Tel. 02161-580938, doenicke.mg@t-online.de

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  • Renten hinken weiter hinterher – Diskussion darf 2016 nicht wieder einschlafen

    Renten hinken weiter hinterher – Diskussion darf 2016 nicht wieder einschlafen

    Werden auch die Beiträge steigen?

    Zum 1. Juli 2016 steigen die Renten in Deutschland auf breiter Front. Mit einer Anhebung um 4,4 Prozent in den alten und rund 5 Prozent in den neuen Bundesländern steigen die Bezüge so stark wie seit fast zwei Dekaden nicht.
    Dennoch sieht der BDH Bundesverband Rehabilitation weiteren Korrekturbedarf, da die Renten mit der allgemeinen Lohnentwicklung, über einen längeren Zeitraum besehen, immer weiter hinterherhinken, so die Verbandsvorsitzende Ilse Müller. Zudem entwickle sich der deregulierte Arbeitmarkt mit Blick auf die Altersarmut zur tickenden Zeitbombe, so Müller, die sich von der Politik im neuen Jahr einen Kurswechsel wünscht:

    „Wir benötigen tragfähige Lösungsvorschläge, wie wir die Dämpfungsfaktoren in der Rente generationengerecht abschmelzen können, um das Abdriften einer wachsenden Zahl Beschäftigter in die rentenbedingte Armutsfalle zu vermeiden. Bislang verweigert sich die Politik aus Furcht vor einem Generationenstreit der notwendigen Debatte. Dennoch ist es eine Frage von höchster sozialer Bedeutung, jedermann im Alter wirtschaftliche Teilhabechancen zu eröffnen und zu verhindern, dass der Renteneintritt von immer mehr Menschen als staatlich verordnete Armut empfunden wird.“

    Der Sozialverband rät dringend dazu, die Abwärtsdynamik des Rentenniveaus zu stoppen und darüber zu verhandeln, die Leistungen zur Altersgrundsicherung anzuheben, um auch in die Breite zu wirken.

    „Verfolgt die Politik den Gleitpfad weiter, sinkt das Rentenniveau von derzeit 48 auf 43 Prozent im Jahre 2030 ab. Neurentner müssen dann im Vergleich zur aktuellen Rentnergeneration ein Minus von fast 20 Prozent verkraften. Ich sehe nicht, wie dies ökonomisch gelingen kann, da im Alter kaum Möglichkeiten bestehen, dieses Minus durch Erwerbstätigkeit abzufedern. Der Arbeitsmarkt gibt das einfach nicht her.“

    Es sei daher keine Lösung, die Lebensarbeitszeit immer weiter zu verlängern, wie es Arbeitgebervertreter jüngst wieder gefordert haben, so Müller. Deutschland benötige einen tragfähigen Renten-Konsens zwischen den Generationen. Immerhin werde ja auch die jetzt erwerbstätige Generation später einmal auf die Solidarität der dann Jungen setzen.

    Zur Ehrlichkeit in der Debatte gehöre daher auch, die Menschen auf langsam steigende Rentenbeitragssätze vorzubereiten.

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  • Silvesternacht braucht Kompetenz

    Seit der Kölner Vorkommnisse zu Silvester hat sich etwas bei uns verändert.
    Auch bei mir.
    Viele kluge Menschen geben Statements, versuchen zu erklären, stellen Forderungen auf.
    Andere fordern strengeres Vorgehen nach verschärften Gesetzen.
    Andere fordern mehr Polizei, mehr Staatsanwaltschaften.
    Andere wiederholen zum x-ten Mal, dass wir ein Rechtsstaat sind und danach handeln müssen.
    Einige erklären, warum wir Asylanten als Straftäter nicht abschieben dürfen, als Rechtsstaat, auch wegen der Genfer Konvention.
    Einige behaupten, dass die Länder nicht ausreichend Polizei zur Verfügung stellen und deshalb Schuld tragen.
    Einige behaupten, wir müssen darüber reden was zu tun ist und dann auch handeln.
    Es sind mir zu viele, die nur auf andere zeigen und Schuldige suchen.
    Umfassendes Wissen über die Hergänge dieser Nacht hat bisher niemand.
    Lösungskonzepte liefert zur Zeit niemand.
    Die Verunsicherung ist groß. Auch bei mir.
    Die Richtlinienkompetenz liegt bei Kanzlerin Merkel. Sie hat sie zu nutzen.

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  • Rückblick, Gegenwart und Ausblick im Stadtbezirk Ost

    Rückblick, Gegenwart und Ausblick im Stadtbezirk Ost

    Nicht alljährlich war der Neujahrsempfang im Bezirk Ost, zu dem Bezirksvorsteher Hermann-Josef Krichel-Mäurer in die Aula der Gesamtschule Volksgarten eingeladen hatte.
    Gleich zu Beginn des Empfangs gab es einen musikalischen Höhepunkt der besonderen Art.
    Der Schulchor der GGS Schulstraße präsentierte in einzigartiger Qualität die Lieder „Unser Stammbaum“ und „Echte Fründe“ derart, dass die vielen Gäste mit spontanem Klatschen im Rhytmus den Vortrag unterstützten.
    Unter verdientem großen Beifall und voller Stolz verließen die Schulkinder des Chores die Veranstaltung.

    Nach Begrüßung der etlichen anwesenden Ehrengäste bedankte sich Krichel-Mäurer bei seinen Stellvertretern Willi Reiners und Dieter Breymann für die geleistete große Unterstützung im abgelaufenen Jahr.

    Ein wichtiger Grund eines Neujahrempfangs, der Dank an besonders verdienstvolle Bürger des Bezirkes, nahm nun großen Raum ein.
    Besonderen Dank für ihr nenneswertes Engagement erfuhren:

    16-01-09- neujahrsempfang-ost-4864 Hans-Josef Bredt für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit beim Radsportverein RV Möwe Lürrip.

     

     

     

    16-01-09- neujahrsempfang-ost-4875Hans-Willi Müller für sein Engagement in verschiedenen Funktionen in Schlsen, ob als Kirchenvorstand, als Vorsitzender des Fördekreises des SV Schelsen, in der Jakob-Krämer-Stiftung, als Brudermeister und als Mitglied der Bezirksvertretung von 1994-2014.

     

     

    16-01-09- neujahrsempfang-ost-4883René Hartmann für seine vielen Tätigkeiten im Rahmen seines Ehrenamtes beim Deutschen Roten Kreuz.
    Der heutige Rettungsassistent hat alleine in 2015 mit seinem DRK 12.000 Stunden im Ehenamt geleistet.

     

     

    In seiner Ansprache streifte der Bezirksvorsteher die Themen der vergangenen Jahre, zeigte noch einmal auf, wodurch die Verantwortlichen der Stadt den Bezirk nach vorne bringen wollen.
    Beispielhaft seien erwähnt der Kindergarten Kleinenbroicher Straße, der Umbau der Feuerwehr Neuwerk und die notwendige, kurzfristige Unterbringung der Flüchtlinge.

    Auch die City Ost, das REME-Gelände und das neue Kompetenzzentrum Sauberkeit vergaß er nicht.
    Keine Beifallsstürme erntete er bei der Nennung der Sanierung der Toiletten in der Katholischen Grundschule Neuwerk durch den Förderverein der Schule. Die Stadt leistet nur einen geringen Teilbetrag.
    Natürlich ist diese Leistung des Fördervereins lobenswert, traurig nur, dass dies notwendig ist.

    16-01-09- neujahrsempfang-ost-4895Einen sehr harmonischen Ausklang gab es dennoch, die musikalische Untermalung durch die Band „walterWhiteband“ während der gesamten Veranstaltung war ganz ervorragend und das Büffet in der Mensa der Schule schmeckte einfach nur gut.

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  • Bündnis „Aufstehen! Für Menschenwürde – Gegen Rechtsextremismus“ demonstrierte gegen Rechtspopulisten

    Bündnis „Aufstehen! Für Menschenwürde – Gegen Rechtsextremismus“ demonstrierte gegen Rechtspopulisten

    16-01-09-mgstehtauf-4812„Jeder Mensch hat das Recht auf ein Leben in Freiheit und Würde. Egal woher er kommt, egal welcher Rasse, Religion oder Kultur er angehört, oder welches Geschlecht er oder sie haben. Das sind die Werte, unsere Werte und die gilt es zu leben und auch zu verteidigen. Gegen die, die die unerträglichen Vorfälle in der Septembernacht zur Hetze mißbrauchen und diese Werte mit Füßen getreten haben“.
    Mit diesen Worten führte Angela Rietdorf im Namen des Presbyteriums in der Christuskirche in Mönchengladbach ein in die Gedenkstunde gegen Rassismus und für die Hilfsbereitschaft gegenüber Flüchtlingen.
    16-01-09-mgstehtauf-4832 16-01-09-mgstehtauf-4845Das Mönchengladbacher Bündnis „Aufstehen! Für Menschenwürde – Gegen Rechtsextremismus“ veranstaltete gestern eine Gedenkstunde an die Flucht nach Ägypten.
    Die Flucht der Heiligen Familie vor dem knabentötenden Herodes ist ein Symbol des christlichen Abendlandes für die Hilfsbereitschaft gegenüber Flüchtlingen.
    Die Gedenkstunde fand in der Christuskirche (Kapuzinerplatz) statt und ein Marsch über den Kapuzinerplatz und Alter Markt zu Citykirche bildete den demonstrativen Abschluß des Protestes gegen etwa 230 rechtspopulistische Anhänger der Bewegung „Mönchengladbach steht auf.

    16-01-09-mgstehtauf-4819In der Citykirche empfing Schwester Waltraud die etwa 250 Demonstrierenden und Ferdinand Hören erinnerte bei seinen Abschlussworten an die Zeit von 1929-1933, als sich braune Horden und linke Gruppen in Straßenkämpfen gegenüberstanden. „Dieses Gegenüberstehen von 2 Gruppen mit dem Ergebnis der damaligen Zeit wollen wir nicht noch einmal erleben“, rief er den Zuhörern zu.
    Das Bündnis wird deshalb andere Formen des Protestes diskutieren und umsetzen.
    Die Veranstaltung stand unter starkem Polizeischutz und verlief ausgesprochen ruhig.
    Die meisten der politischen Parteien der Stadt waren ebenfalls vertreten. Mitglieder der CDU und der FDP waren nicht unter den Teilnehmern.

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  • Stadtverwaltung verschickt rund 13.000 Hundesteuerbescheide für das Jahr 2016

    Stadtverwaltung verschickt rund 13.000 Hundesteuerbescheide für das Jahr 2016

    Rund 13.000 Hundehalter erhalten ab 07. Januar 2016 vom Fachbereich Steuern und Grundbesitzabgaben der Stadtverwaltung den Hundesteuerbescheid für das Jahr 2016.

    Die Steuer beträgt nach wie vor jährlich 138,00 EUR, wenn nur ein Hund gehalten wird. Sobald zwei Hunde gehalten werden, beträgt die Steuer je Hund 165,60 EUR. Bei drei oder mehr Hunden steigt der Betrag auf 207,00 EUR je Hund. Für das Halten gefährlicher Hunde oder sogenannter Kampfhunde müssen erheblich höhere Beträge gezahlt werden.

    Die Hundesteuer wird am 15. Februar 2016 fällig. Sofern der Stadtkasse für den Einzug der Steuer ein gültiges SEPA-Lastschriftmandat vorliegt, braucht der Hundehalter nichts zu veranlassen. Ansonsten ist die Zahlung zum Fälligkeitstermin unter Angabe des Kassenzeichens anzuweisen. Entsprechende Zahlungshinweise befinden sich auf dem Steuerbescheid.

    Soweit Hundehalter der Stadtverwaltung ab Anfang Dezember 2015 Änderungen (z. B. Abmeldungen von Hunden) mitgeteilt haben, konnten diese nicht mehr im Jahresbescheid 2016 berücksichtigt werden. Es folgt aber bis Ende Januar automatisch ein Änderungsbescheid, der die aktuellen Daten berücksichtigt.

    Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass Hunde außerhalb der eigenen Wohnung oder des eigenen Grundstücks nur mit der seit 2015 geltenden – sichtbar befestigten – Steuermarke umherlaufen dürfen. Ein Verstoß gegen diese Tragepflicht stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit einem Bußgeld geahndet werden. Die Außendienstmitarbeiter der Stadt und insbesondere der kommunale Ordnungsdienst werden weiterhin verstärkt das Tragen der Hundesteuermarken überprüfen. Diese Maßnahme soll auch die Steuergerechtigkeit erhöhen.

    Hunde, die bisher nicht versteuert werden, sind vom Halter unverzüglich beim Fachbereich Steuern und Grundbesitzabgaben anzumelden. Anmeldeformulare können unter der Telefonnummer 02161/25-3205 angefordert oder auf der Internetseite der Stadt unter www.moenchengladbach.de heruntergeladen werden.

    Alle Fragen zur Hundesteuer beantworten die Verwaltungsmitarbeiter unter der oben genannten Telefonnummer sowie unter der E-Mail-Adresse steuern@moenchengladbach.de gerne. Es wird aber schon jetzt um Verständnis gebeten, dass es in den nächsten Wochen aufgrund der erwarteten Vielzahl von Anfragen zu Wartezeiten bei der telefonischen oder persönlichen Kontaktaufnahme kommen kann.

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  • Workshop für junge Medienmacherinnen und Medienmacher zwischen 16 und 20 Jahren vom 24. bis 30. April 2016 im Deutschen Bundestag

    Workshop für junge Medienmacherinnen und Medienmacher zwischen 16 und 20 Jahren vom 24. bis 30. April 2016 im Deutschen Bundestag

    Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e.V. mittlerweile zum dreizehnten Mal 30 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein.
    Die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Frau Petra Pau, hat dieses Mal die Schirmherrschaft inne.

    Eine Woche lang werden die Jugendlichen hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt blicken. Sie hospitieren in Redaktionen, lernen Hauptstadt¬-Journalisten kennen, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen, besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag und erstellen eine eigene Zeitung.

    „Eine andere Heimat“ lautet der Titel der Veranstaltung. Aktuell wird Deutschland Zufluchtsort für viele heimatlos gewordene Flüchtlinge. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beschäftigen sich mit der Frage, ob Deutschland für Geflüchtete zu einer anderen Heimat werden kann, und ob Deutschland damit auch zu einer anderen Heimat für die hiesige Gesellschaft wird.

    Bewerben können sich interessierte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren mit einem journalistischen Beitrag zum Thema des Workshops. Eingereicht werden können Artikel, Video-¬/Audiobeiträge oder Fotoarbeiten.

    Nähere Informationen zum Workshop und den Bewerbungsbedingungen finden sich auf der Homepage www.jugendpresse.de/bundestag.

    Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2016.

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  • Vornamen: Marie und Ben an der Spitze

    Vornamen: Marie und Ben an der Spitze

    Statistik der beliebtesten Vornamen bei Neugeborenen in 2015

    Marie (93 Kinder) und Ben (51 Kinder) führen die Hitliste 2015 der Namen aller Neugeborenen in Mönchengladbach an. An Platz zwei stehen Sophie (85 Kinder) und Paul (48 Kinder), gefolgt von Maria (48 Kinder) und Maximilian (47 Kinder) auf dem dritten und Mia (44 Kinder) und Elias (42 Kinder) auf dem vierten Platz. Auf dem fünften Platz liegen Emilia und Jonas bei jeweils 42 Kindern.

    Insgesamt wurden in Mönchengladbach im vergangenen Jahr 3.942 Kinder geboren. Das geht aus der aktuellen Statistik der beliebtesten Vornamen für 2015 des Standesamtes Mönchengladbach hervor. An der Beliebtheit bestimmter Vornamen hat sich bei den stolzen Eltern im Rückblick auf das vergangene Jahr nicht viel geändert. 2014 gehörten auch schon Sophie, Paul, Marie, Ben, Mia sowie Maximilian zu den beliebtesten Vornamen.

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