Autor: Harald Wendler

  • Geschenkementalität der GroKo in Berlin verletzt die Generationengerechtigkeit

    Geschenkementalität der GroKo in Berlin verletzt die Generationengerechtigkeit

    Kritiker finden, die Große Koalition (GroKo) habe bei der Krankenhausreform und anderen Verbesserungen allzu sehr die Spendierhosen an.

    „Gröhe ist vielleicht einer der teuersten Gesundheitsminister, die das Land je hatte“, sagt etwa der Gesundheitsökonom Boris Augurzky. Allein Gröhes Gesundheits- und Pflegereformen würden die gesetzlichen Kassen zwischen 2016 und 2019 zusätzlich 18,1 Milliarden Euro kosten.

    „Seit der vergangenen Legislaturperiode hat es nur Gesetze gegeben, die mehr Geld kosten“, beklagt auch der Vorstandschef der Barmer GEK, Christoph Straub. „Wir haben Druck im System.“

    Den Versicherten drohten in Zukunft noch höhere Beitragssprünge, warnen die Vertreter der Kassen.
    Die Bundesbank rechnet in den kommenden Jahren ebenfalls mit steigenden Pflegebeiträgen.
    Die mit der Pflegereform beschlossene Beitragsanhebung reiche nicht aus, so die Experten in ihrem Monatsbericht Dezember 2015. Quelle: www.wernerschell.de

    Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk kann der Kritik an der Geschenkementalität der GroKo nur zustimmen.
    Mit Rücksicht auf die demografische Entwicklung ist die Flut von zum Teil fragwürdigen Leistungsverbesserungen im gesamten Sozialsystem nahezu eine Katastrophe. Zu bedenken ist nämlich, dass sich die Ausgaben in den nächsten Jahren / Jahrzehnten auftürmen werden und die nachrückende Generation die Zeche bezahlen muss. Es wird daher seit Jahren darauf aufmerksam gemacht, dass angesichts der älter werdenden Gesellschaft mit immer weniger jüngeren Menschen Schwerpunkte gesetzt werden müssen und nicht jedem Wunsch auf Leistungsverbesserungen entsprochen werden kann.

    Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hält ungeachtet solcher Erwägungen weiterhin mehr Pflegepersonal für die Krankenhäuser und Heime und die Gestaltung von kommunalen Quartierskonzepten für dringend geboten.
    Die Forderungen nach mehr Personal, ambulant und stationär, sind im Übrigen uralt – siehe dazu: DER WEISSE ALPTRAUM – SPIEGEL-Report über den Mangel an Krankenschwestern in der Bundesrepublik. Quelle: DER SPIEGEL 29/1963 – 17.07.1963. Näheres: www.spiegel.de

    Bis zum Ende der Legislaturperiode 2017 bleibt der GroKo noch genügend Zeit für Korrekturen.
    Daher gilt: Nach der Reform ist vor der Reform!
    Dabei muss der Gestaltung von kommunalen Quartierskonzepten eine hohe Priorität zukommen.
    Nur so kann dem Grundsatz „ambulant vor stationär“ dauerhaft Rechnung getragen werden.
    Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hat insoweit umfangreiche Vorschläge gemacht.

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  • Großes Informationsangebot bei den Wochen der Studienorientierung

    Großes Informationsangebot bei den Wochen der Studienorientierung

    Einen Überblick über das Studienangebot an der Hochschule Niederrhein gewinnen – dazu laden die Wochen der Studienorientierung ein.
    Vom 11. Januar bis 5. Februar 2016 bietet das Team der Zentralen Studienberatung ein umfangreiches Informationsprogramm an allen Standorten der Hochschule an. In rund 40 Veranstaltungen werden allgemeine Fragen zum Studieneinstieg beantwortet sowie einzelne Fachbereiche und Studiengänge vorgestellt.
    Die Veranstaltungen finden in den Räumlichkeiten des jeweiligen Fachbereichs statt.

    „Wir laden die Studieninteressierten herzlich ein, an den Workshops, Praktika und Vorträgen teilzunehmen oder sich mit Lehrenden und Studierenden auszutauschen“, erklärt Diana Bartnik von der Zentralen Studienberatung der Hochschule Niederrhein.

    Mit verlängerten Öffnungszeiten und offenen Sprechstunden bietet die Zentrale Studienberatung den Studieninteressierten weitere Möglichkeiten individuelle Fragen zu klären.

    Wie vielfältig das Angebot ist, zeigen die Themen an den Fachbereichen: Am ersten Tag erfahren Studieninteressierte wie Studierende im Rahmen ihrer Veranstaltungen einen Rennwagen bauen (Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik, 12. Januar, 15 Uhr) oder „Wie findet ein Navi die beste Route?“ (Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, 20. Januar, 13.15 Uhr).

    „Nach den Referaten und Workshops bieten die Fachbereiche auch Gesprächsrunden mit Studierenden sowie Rundgänge durch ihre Räumlichkeiten und in die Mensa an“, so Bartnik.
    Insbesondere das Programm neben den Fachvorträgen soll den Studieninteressierten einen realistischen Einblick in das Studienleben an den Standorten in Krefeld und Mönchengladbach gewähren.

    Zum Veranstaltungsangebot gehören zudem Vorträge und Beratungen der Agenturen für Arbeit aus Krefeld und Mönchengladbach. Diese informieren zu Themen wie „Studienfinanzierung“, „Studieren und DUAL studieren in meiner Region“ oder „Studienzulassung“.

    Für einzelne Termine ist eine vorige Anmeldung obligatorisch.

    Die entsprechenden Räumlichkeiten der Vorträge sowie weitere Informationen und die Übersicht über das Angebot finden Sie unter: www.hs-niederrhein.de/studienorientierungswochen

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  • Bisher 2.081 Anmeldungen an den Grundschulen

    Bisher 2.081 Anmeldungen an den Grundschulen

    An den 43 Mönchengladbacher Grundschulstandorten sind bis Ende vergangener Woche (18. Dezember) genau 2.081 Erstklässler für das kommende Schuljahr angemeldet worden. Damit können im Sommer 90 Eingangsklassen gebildet werden. Dass noch rund 100 Kinder, die im nächsten Jahr schulpflichtig werden, bisher noch nicht angemeldet sind, bereitet derzeit in der Mönchengladbacher Schulverwaltung niemandem Sorge. Denn theoretisch können mit der Zahl der bisher angemeldeten Schülerinnen und Schüler bis zu 93 Klassen eingerichtet werden.

    Alle Schulstandorte im Stadtgebiet werden mindestens eine Eingangsklasse bilden, die nach den geltenden rechtlichen Vorgaben mindestens 15 und höchstens 29 Schüler haben. Die Gemeinschaftsgrundschule Beckrath wird mit bisher 65 Anmeldungen über die Regelzügigkeit von zwei Klassen pro Jahrgang hinaus eine dritte Klasse bilden (Überlast). Bisher konnte alle Schülerinnen und Schüler an ihrer Wunschschule angenommen. Verweisungen an andere Schulen waren nicht notwendig.

    Die Eltern der angemeldeten Schülerinnen und Schüler werden die Aufnahmebescheide der Grundschule ab dem 11. Januar 2016 in der Post haben.

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  • Etliche Einbrüche im Stadtgebiet zu Weihnachten

    Etliche Einbrüche im Stadtgebiet zu Weihnachten

    Mittwoch 23.12.2015
    In der Zeit zwischen 07.30 und 17.50 Uhr gelangten unbekannte Täter an die Rückfront eines EFH an der Hohenzollernstraße, hebelten ein Fenster im Erdgeschoß auf und entwendeten Schmuck. Etwa zur gleichen Zeit hebelte ein unbekannter Täter die Terrassentüre einer Erdgeschoßwohnung auf der Kamillianerstraße auf, wurde aber durch einen nach Hause kommenden Bewohner gestört und flüchtete unerkannt. Gegen 22.00 Uhr wurde ein Einbruch in ein Zweifamilienhaus auf der Niersbendenallee festgestellt. Der Täter hatte mit einem Stein ein Küchenfenster eingeschlagen und war so ins Haus gelangt. Diebesgut steht noch nicht fest.

    Donnerstag 24.12.2015
    Unbekannte Täter gelangten zwischen 10.40 und 13.00 Uhr in den Flur eines Mehrfamilienhauses auf der Burggrafenstraße. Hier brachen sie zwei Wohnungstüren auf und entwendeten Bargeld und Schmuck.

    Vermutlich die gleichen Einbrecher suchten in der Zeit von 15.00 bis 21.00 Uhr mehrere Einfamilienhäuser im „Blumenviertel“ in Wickrath heim, wo sie Bargeld und Schmuck entwendeten.

    So hebelten sie die Terrassentüre eines EFH am Petunienweg auf und gelangten so ins Innere. Nachdem sie die Jalousie der Terrassentüre eines EFH auf dem Geranienweg hochgeschoben hatten, hebelten sie diese ebenfalls auf und durchsuchten die Räumlichkeiten. Das Gleiche geschah in Einfamilienhäusern auf dem Azaleenweg und dem Irisweg.
    Außerdem hebelten Unbekannte ein Fenster eines Bungalows auf dem Rosenweg auf und gelangten so in das Haus, wo sie sämtliche Räume durchsuchten.

    Unbekannte Täter schlugen die Doppelverglasung einer Terrassentüre im Grünen Winkel in Lürrip ein und entwendeten Laptops, Smartphones und Schmuck.

    Freitag 25.12.2015
    In der Zeit zwischen 15.20 und 21.30 Uhr demontierten unbekannte Täter die Vergitterung eines Kellerfensters auf dem Metzenweg. Nachdem sie das aufgehebelt hatten, suchten sie im EFH zielgerichtet nach Wertgegenständen. Sie entwendeten Bargeld, Schmuck und Unterhaltungselektronik.

    Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben und sachdienliche Hinweise zu den beschriebenen Einbrüchen machen können, werden gebeten, sich unter 02161/290 bei der Polizei Mönchengladbach zu melden.

    25.12.2015 In der Zeit zwischen 12.30 und 20.15 Uhr gelangten unbekannte Täter nach Aufhebeln und Einschlagen einer Terrassentüre in ein EFH auf dem Gartenkamp. Sie durchsuchten die Räume und entwendeten Elektrogeräte und Schmuck.

    Samstag 26.12.2015
    Ein unbekannter Täter kletterte zwischen 15.00 und 21.50 Uhr auf den Balkon einer Erdgeschoßwohnung in einem MFH auf der Windberger Allee. Nachdem er die Balkontüre aufgehebelt hatte, entwendete er Schmuck und flüchtete.

    Zwischen 14.55 und 18.15 Uhr brachen Unbekannte in ein EFH auf dem Güdderather Mühlenweg ein. Sie hebelten ein Fenster auf, durchsuchten das Haus und entwendeten Bargeld und Schmuck.

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  • Kiosk an der Mülgaustraße erneut überfallen

    Kiosk an der Mülgaustraße erneut überfallen

    Am Samstag, 26.12.2015, 18.50 Uhr, betrat ein unbekannter Mann einen Kiosk auf der Mülgaustraße und forderte unter Vorhalt eines Messers Bargeld. Er griff dann selbst in die Kasse und entnahm einen geringen Bargeldbetrag. Im Anschluss flüchtete der unmaskierte Mann zu Fuß in Richtung Odenkirchen.

    Der Täter wird wie folgt beschrieben : ca. 30 bis 35 Jahre alt, 170 bis 180 cm groß und schlank, u.a. bekleidet mit Mütze und Winterjacke. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte der Mann nicht angetroffen werden.

    Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Geschehen machen können, werden gebeten, sich unter 02161/290 bei der Polizei Mönchengladbach zu melden.

    Dieser Kiosk war bereits – wie berichtet – am 25.12.2015, gegen 17.30 Uhr, von einem mit einem Messer bewaffneten Mann überfallen worden. Ein Tatzusammenhang wird derzeit nicht ausgeschlossen.

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  • 14. Großer Plattdeutsch Abend in Hehn am 04.01.2016

    14. Großer Plattdeutsch Abend in Hehn am 04.01.2016

    Wie in jedem Jahr beginnt der Reigen der Plattdeutsch-Abende in Hehn – am 4. Januar, im Pfarrheim um 19:00 Uhr bei freiem Eintritt.
    Bereits zum 14. Mal lädt TAU (Verein für Öffentlichkeitsarbeit Hehn) ein und die Jläbäcker Mundart Autoren haben wieder ihr Kommen zugesagt.
    Wer kommt steht auf dem Programmablauf – leider kann aus familiären Gründen der „Baas“ Kurt P. Gietzen diesmal nicht dabei sein.
    Freuen wir uns auf zwei (oder mehr) Stunden „möt Platt vörr Jru-et on Kleen.

    T.A.U. Hehn
    14. Großer Plattdeutsch Abend.
    Mo. 04.01.2016 – 19.00 Uhr
    im Pfarrheim Hehn hinter der Kirche

    mit dem Freundeskreis Jläbäcker Mundart Autoren.
    Platt von jeddem wat. Vörr Jru-et on Kleen,
    besennlesch, monter, on vörr öm te jrü-esele.

    Dauer der Veranstaltung: ca. 120 Min.

    Die Interpreten: Klaus Cörstges + Helmut Lenzen T.A.U. Hehn.
    Von den Jläbäcker Mundart Autoren:
    Manfred Dülpers- Windberg, Dieter Coenen – Odenkirchen,
    Käthi Herbertz – Wickath, Johannes Ohlig – Odenkirchen,
    Reiner Steppkes- Erkelenz, Irmgard van Wijk – Beckrath, Hotte Jungbluth – Dahl, Thomas Werens Gitarre – Venn,

    Begrüßung durch: Klaus Cörstges

    Je Block u. Vortrag ca. 6 – 7 Min.
    Die Vortragenden stellen sich kurz vor.

    1. Block: Besinnlich bis Heiter: Dieter Coenen – Einleitung
    Thomas Wehrens mit Gitarre
    Helmut Lenzen
    Irmgard van Wijk
    Manfred Dülpers Johannes Ohlig
    Käthi Herbertz
    Reiner Steppkes
    Hotte Jungbluth
    Danach ca. 10 Min. Pause:

    2. Block: Heiter: Reihenfolge wie 1. Block
    Schlusslied – Thomas Wehrens mit Gitarre
    Absage: Klaus Cörstges.

    Kontaktadresse:
    Freundeskreis Jläbäcker Mundart Autoren
    Kurt P. Gietzen Thomassenweg 16
    41068 Mgl. Tel. 02161- 53425
    E-Mail. Gietzenkp@online.de1

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  • Stadt vergibt Auftrag zum Masterplan Nahmobilität  „Wichtige Grundlage für die Verkehrsentwicklungsplanung der Stadt“

    Stadt vergibt Auftrag zum Masterplan Nahmobilität
    „Wichtige Grundlage für die Verkehrsentwicklungsplanung der Stadt“

    Die Stadt bringt nach einem Beschluss des Rates den Masterplan Nahmobilität auf den Weg.

    Der Vergabeausschuss hat jetzt dem Auftrag zur Erstellung des Masterplans an eine Arbeitsgemeinschaft zweier Planungsbüros aus Aachen und Bonn zugestimmt.
    Der Masterplan Nahmobilität ist ein gesamtstädtisches Konzept zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs, das im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert wird.

    „Ich bin froh, dass wir für die Erarbeitung des Masterplans Nahmobilität bundesweit renommierte Experten gewinnen konnten. Der Masterplan Nahmobilität ist eine wichtige Grundlage für die Verkehrsentwicklungsplanung der Stadt“, so Dr. Gregor Bonin, Technischer Beigeordneter der Stadt.

    Bürger, Politik und Verbände werden an der Erstellung des Konzeptes im kommenden Jahr beteiligt.

    Auch Norbert Krause, Initiator des Projektes 200 Tage Fahrradstadt, wird daran mitarbeiten.

    Der Masterplan Nahmobilität hat unter anderem zum Ziel, ein flächendeckendes Radverkehrsnetz zu erarbeiten und die Verkehrssicherheit durch Verbesserungen der Bedingungen für Fußgänger und Radfahrer zu erhöhen.
    „Wenn mehr Menschen zu Fuß gehen und mit dem Rad fahren anstatt mit dem Auto, kann sich die Lebensqualität in der Stadt spürbar verbessern, die dadurch als Wohn- und Wirtschaftsstandort attraktiver wird“, so der städtische Mobilitätsbeauftragte Carsten Knoch.

    Der Masterplan Nahmobilität soll Ende nächsten Jahres der Politik vorgestellt werden. Anschließend geht es darum, die im Plan definierten Maßnahmen Schritt für Schritt umzusetzen.

    Insgesamt 180.000 Euro stehen dafür zur Verfügung.
    Die Stadt erhält Fördermittel des Bundes in Höhe von 70 Prozent.
    (pmg)

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  • Lebkuchen für Flüchtlingskinder  Paul Moor-Schule erhielt vom Christkindlmarkt ein süßes Haus

    Lebkuchen für Flüchtlingskinder
    Paul Moor-Schule erhielt vom Christkindlmarkt ein süßes Haus

    Für Isidora, Menderes, Afge, Ison und die anderen Kinder aus dem Flüchtlingsheim Rheindahlen war es ein besonderer Moment: Sie durften ein großes Lebkuchenhaus plündern und nach Herzenslust naschen. Sieben Kinder zwischen vier und elf Jahren kamen in die Paul Moor-Schule, wo das süße Haus für einen Tag aufgebaut war.

    Entstanden war es zuvor auf dem Mönchengladbacher Christkindlmarkt:
    Dort konnten die erwachsenen Besucher die Lebkuchen für den guten Zweck erwerben – ihre Kinder klebten die süßen Gebäckstücke dann mit Zuckerguss auf das Haus. Das hat ein Tischler gefertigt und gespendet, wie Charlotte Lorenz von der Organisation des Christkindlmarktes berichtet.

    Die Paul Moor-Schule des Caritasverbandes gehört zu den acht Einrichtungen, die regelmäßig mit dem Erlös der jährlichen Veranstaltung bedacht werden.

    Seit 2014 engagiert sich die Förderschule für Kinder und Jugendliche mit geistigen und körperlichen Behinderungen für junge Flüchtlinge im Übergangsheim Rheindahlen.
    „Einmal im Monat können die Kinder nachmittags unser Spielgelände, die Streetsoccer-Anlage und die Turnhalle nutzen, um sich auszutoben“, erzählt Schulleiter Klaus Kohn. Ein Lehrer der Schule ist in seiner Freizeit immer dabei. Kohns Kollege Klaus Rübsteck hatte den Kontakt zu den in Rheindahlen untergebrachten Flüchtlingen hergestellt.

    Bei der „Aktion Lebkuchenhaus“ wurden die Kinder von den ehrenamtlich Engagierten Peter Richter, Ulrike Gerst und Imke Dyck begleitet.

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  • Zusätzlicher Standort der „Schülerhilfe“ in Mönchengladbach

    Zusätzlicher Standort der „Schülerhilfe“ in Mönchengladbach

    Zum 04. Januar 2016 eröffnet auf der Bismarckstraße 29 in Mönchengladbach die „Schülerhilfe“ einen zusätzlichen Standort zur Förderung von Schülerinnen und Schülern.

    Auf ca. 141 m² Dienstleistungsfläche fördert die „Schülerhilfe“, einer der führenden Anbieter von qualifizierten Bildungs- und Nachhilfeangeboten in Deutschland und Österreich, künftig mit qualifizierten und motivierten Nachhilfelehrern in kleinen Gruppen von drei bis fünf Schülern deren Leistungen, um diese dauerhaft zu verbessern.
    Ausgerichtet ist das Franchise-Unternehmen mit rund 1.100 Standorten und mehr als 100.000 Schülerinnen und Schülern pro Jahr auf alle gängigen Fächer für alle Klassen und Schulformen.

    „Die hellen Räumlichkeiten auf der Bismarckstraße bieten den Schülerinnen und Schülern eine positive Lernatmosphäre und sind durch die zentrale Lage sowie die sehr gute Verkehrsanbindung optimal erreichbar“, lässt das Unternehmen zur Standortwahl verlauten.
    Der Immobiliendienstleister Bienen & Partner hat das Unternehmen beraten und an den Standort vermittelt.

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  • Die Stadtbibliothek ist an Weihnachten und dem Jahreswechsel „digital“ geöffnet

    Die Stadtbibliothek ist an Weihnachten und dem Jahreswechsel „digital“ geöffnet

    Die Stadtbibliothek mit allen Zweigstellen ist von Heiligabend bis einschließlich Montag, den 28. Dezember sowie an Silvester, Neujahr und am ersten Januarwochenende geschlossen, „digital“ bleibt sie aber geöffnet.

    Einfach unter www.stadtbibliothek-mg.de oder www.facebook.com/stadtbibliothek.mg vorbeisurfen.

    An der Außen-Rückgabe der Zentralbibliothek können Medien aber rund um die Uhr verlängert oder zurückgegeben werden, auch an den Feiertagen.
    Am 29. und 30. Dezember sind die Zentralbibliothek und die Stadtteilbibliothek Rheydt geöffnet.
    Die Schul- und Stadtteilbibliotheken in Rheindahlen und Giesenkirchen öffnen wieder ab Dienstag, den 5. Januar. Details zu Standorten und Öffnungszeiten unter www.stadtbibliothek-mg.de

    Um die Feiertage für (Ent)Spannung zu nutzen, kann man sich in der Bibliothek mit Büchern zum Lesen und Hören, Musik, Filmen, Computer- und Konsolenspielen eindecken. Wer das angesichts der Weihnachtsvorbereitungen nicht schafft, kann ein spannendes Buch oder fesselndes Hörbuch auch in der onLeihe der Stadtbibliothek schnell und einfach per Download ausleihen. Rund um die Uhr, sogar an Feiertagen und von unterwegs. Und dann heißt es nur noch genießen – auch auf eReadern, mp3-Playern, Tablets – wie dem iPad – und Smartphones.

    Und mit dem speziellen Weihnachts-Buttons sind Weihnachtsgeschichten, Basteltipps und Kochbücher für das festliche Menü nur einen Klick weit entfernt! Einfach den onLeihe-Button auf www.stadtbibliothek-mg.de klicken und in Themenbereichen stöbern oder gezielt suchen. Zum Ausleihen per Download braucht man dann nur noch eins: einen gültigen Bibliotheksausweis.

    Mit dem iPhone mal eben unterwegs ein Hörbuch in der Bibliothek ausleihen und genießen? Seit neuestem geht das dank der Streaming-Funktion noch schneller und einfacher.
    Details unter www.stadtbibliothek-mg.de, bei Facebook, im Blog oder beim Team der Stadtbibliothek.
    Für Fragen und Tipps ist die Bibliothek persönlich, telefonisch – 02161/25-6345 – oder per E-Mail –
    service-bibliothek@moenchengladbach.de erreichbar.

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  • Kinder in Deutschland ohne Weihnachtsbaum!?

    Wir reden von zwanzig Euro, wir reden von Kinderarmut in Deutschland, davon, dass ca. 20% der Kinder von Hartz IV leben.
    „Bis vor einigen Jahren war ein Satz für den Weihnachtsbaum noch im Regelsatz für Hartz IV noch enthalten, die Bundesregierung hat ihn inzwischen herausgestrichen, sodaß wir davon ausgehen können, dass auch viele Familien die von Armut betroffen sind, mit ihren Kindern halt in der guten Stube sitzen und in diesem Jahr keinen Weihnachtsbaum haben“.
    Als ich diese Worte heute Abend im WDR von Uwe Kam vom Deutschen Kinderhilfswerk hörte, krochen spontane Traurigkeit und Wut in mir hoch.
    Dieser gesellschaftliche Skandal zeigt einmal mehr, wie unehrlich die Diskussion um unsere Zukunft geführt wird.
    419.600 Kinder leben allein in NRW von Hartz IV, Tendenz seit Jahren steigend.

    Im gleichen Jahr 2015 hat Deutschland Milliarden zur Verfügung gestellt, um Banken zu retten, Griechenland und andere europäische Staaten zu stabilisieren usw..
    Das Weihnachtsfest steht vor der Tür, ein Teil unserer religiösen Identität, ein großes Stück unserer Kultur. Unseren eigenen Kindern verwehren wir nicht nur umfassende Teilhabe an den Chancen zur Bildung, selbst einen Tannenbaum um Weihnachtsfest sind sie uns nicht mehr wert?
    Kinderarmut zu beseitigen kostet, möglicherweise sogar Milliarden. Wir haben sie. Wir sollten sie zur Verfügung stellen.

    Hier der Link zur Sendung: http://www1.wdr.de/mediathek

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  • Stadtverwaltung testet mobilen Bürgerservice

    Stadtverwaltung testet mobilen Bürgerservice

    Hierzu wurde ein sogenannter „Bürgerkoffer“ für einige Wochen angemietet.
    Ausgestattet mit Laptop, Scanner, Drucker, Änderungsterminal für den neuen Personalausweis und Signaturpad für die Unterschrift, ermöglicht der „Bürgerkoffer“ bürgernahe und ortsunabhängige Verwaltungsdienstleistungen, wie zum Beispiel An- und Abmeldungen, das Beantragen von Ausweisdokumenten und Führungszeugnissen oder das Ausstellen von Meldebescheinigungen.

    Ein erster Test des „Bürgerkoffers“ wurde jetzt im städtischen Altenheim in Eicken durchgeführt. Der Beigeordnete für Bürgerservice, Hans-Jürgen Schnaß, sowie Fachbereichsleiter Hardy Drews, begleiten den Test. Hier wurde es den Bewohnerinnen und Bewohnern unter anderem ermöglicht, vor Ort ihre abgelaufenen Ausweise neu zu beantragen.

    Scanner, Drucker, Laptop, Kamera, Signaturpad – so ausgestattet kann Michaela Helus vom Fachbereich Bürgerservice ihren Kunden auch im Altenheim Eicken zum neuen Personalausweis verhelfen.
    Scanner, Drucker, Laptop, Kamera, Signaturpad – so ausgestattet kann Michaela Helus vom Fachbereich Bürgerservice ihren Kunden auch im Altenheim Eicken zum neuen Personalausweis verhelfen.

    Sollte die Pilotphase erfolgreich verlaufen, bestehen Überlegungen, das Angebot auch in anderen Einrichtungen für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen anzubieten, wodurch diesen Wege und Wartezeiten erspart blieben. Weitere Einsatzmöglichkeiten könnten zum Beispiel zu Semesterbeginn die Hochschule Niederrhein oder Studentenwohnheime sein. So könnte die Verwaltung kundenfreundlich einem temporären erhöhten Bedarf im Meldewesen begegnen und gleichzeitig Wartezeiten in den Rathäusern reduzieren.

    Ebenso könnten zukünftig Bürgerserviceleistungen in Bereichen von Mönchengladbach punktuell angeboten werden, in denen zurzeit kein vor Ort Angebot besteht oder als Ersatz für Kleinstandorte.

    Schnaß: „Mit dem mobilen Bürgerservice würde wieder ein zusätzliches Angebot für die Bürgerinnen und Bürger präsentiert werden. Dies wäre auch ein wichtiger Schritt im Hinblick auf die demografische Entwicklung. Wir sind auf das Ergebnis gespannt.“

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  • Caritas wählte Gremien neu  Christof Wellens bleibt Vorsitzender, Claus Altenkamp steht Caritasrat vor

    Caritas wählte Gremien neu
    Christof Wellens bleibt Vorsitzender, Claus Altenkamp steht Caritasrat vor

    Nach einer umfassenden Satzungsreform sind Vorstand und Caritasrat nunmehr personell voneinander getrennt. Der von der Vertreterversammlung gewählte Caritasrat wandelt sich nach der neuen Satzung zum Aufsichtsgremium mit eigenem Vorsitz – bislang hatte automatisch der Vorsitzende des Caritasverbandes dieses Amt inne. Gleichzeitig wurde der Caritasrat deutlich verkleinert. Er besteht nun aus sieben statt wie bisher aus 22 stimmberechtigten Mitgliedern. Die Vorstandsmitglieder haben in dem Gremium beratende Funktion.

    In der konstituierenden Sitzung des neuen Caritasrates wählten die Mitglieder Dr. Christof Wellens einstimmig zum 1. Vorsitzenden des Verbandes. Der Rechtsanwalt bekleidet dieses Amt seit 2011.
    Auch Christoph Habrich (2. Vorsitzender) und Volker Großheim wurden wiedergewählt.
    Außerdem gehören wie bisher Pastor Heinz-Josef Biste (vom Regionaldekan entsandt) und der hauptamtliche Geschäftsführer Frank Polixa dem Vorstand an.

    Claus Altenkamp, der neue Vorsitzende des Caritasrates, ist Geschäftsführer der Katharinenstift Mönchengladbach gGmbH. Sein Stellvertreter wurde Frank Seeger-Hupperten.
    Die weiteren Mitglieder des Aufsichtsgremiums sind Karl-Heinz Ewalds, Birgit Kaatz (SkF), Agnes Lohmann, Norbert Schoeller (SKM) und Ralf Zanders (vom Regionalpastoralrat entsandt).

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  • EWMG kauft den Hauptbahnhof Rheydt

    EWMG kauft den Hauptbahnhof Rheydt

    Mit Kommentaren von: DIE LINKE und Bündnis90/Grüne

    Der Aufsichtsrat der EWMG hat in seiner Sitzung am 17.12.2015 den Ankauf des Hauptbahnhofs Rheydt beschlossen. Damit ist der Weg frei für eine städtebauliche Neuausrichtung des in die Jahre gekommenen Bahnhofsgebäudes.

    Ende 2012 deutete sich an, dass die DB AG das Empfangsgebäude mit den entsprechenden Nebenanlagen nicht weiter betreiben wird. Im Rahmen des Erstzugriffsrechtes hatte die Stadt Mönchengladbach die EWMG damit beauftragt, das Gebäude inkl. der Nebenanlagen zu erwerben. Die Vertragsparteien einigten sich auf einen Kaufpreis von 150 TEuro vor dem Hintergrund der noch zukünftig fließenden Mieteinnahmen.

    Durch den Ankauf des Objektes besteht somit für die Stadt Mönchengladbach die Möglichkeit, sowohl das Nutzungskonzept für das erworbene Bahngelände als auch den Zeitpunkt der Umsetzung vorzugeben. „Wir sind sehr froh, dass der Ankauf noch in diesem Jahr erfolgt und die Stadt in die Lage versetzt“ so der Aufsichtsratsvorsitzende Horst Peter Vennen, „diesen Baustein in das stadtentwicklerische Gesamtkonzept dieses Rheydter Bereiches einbinden zu können“.

    Zielsetzung ist es, in 2016 die planerischen Rahmenbedingungen festzulegen, um das gesamte Gelände im Rahmen eines Wettbewerbsverfahrens zu veräußern und einer städtebaulich und konzeptionell gewollten Entwicklung zuzuführen.

    „Der Ankauf des Bahnhofsgeländes in Rheydt bildet einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, den Standort Rheydt auch in Verbindung mit der Umsetzung des Masterplans weiter zu entwickeln“, so Dr. Ulrich Schückhaus, Vorsitzender der Geschäftsführung der EWMG.

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  • 3. Aktualisierung: Die Telekom und ihr Service: Hautnah erlebt

    3. Aktualisierung: Die Telekom und ihr Service: Hautnah erlebt

    Geschafft (14:15) , ein freundlicher Techniker hat uns besucht, alle Leitungen des Kabels (5 Leitungen) durchgemessen.
    Ergebnis: Ltg. 1/2/4 sind defekt, Ltg. 3+5 sind ok. Das heißt: an meinem Anschluß ist zur Zeit kein Fehler feststellbar.
    Wir müssen uns wieder mit Störung melden, sobald ein Fehler auftritt. So ist das wohl bei sporadischen Fehlern.
    Telekom wird das Kabel erst dann austauschen, wenn auch an den beiden noch funktionierenden Leitungen ein Defekt auftritt. So sieht es der Techniker. Vorsorglich geht es wohl nicht???
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    Gerade (12:04) hat mir ein freundlicher Telekommitarbeiter telefonisch mitgeteil, dass in den nächsten drei Stunden ein Techniker zu mir kommen wird. Bin gespannt auf das Ergebnis.

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    telekom-klärungSoeben (21.12. – 8:45) hat mir ein Telekommitarbeiter telefonisch einen neuen Termin für den 23.12. oder 24.12. oder 28.12. angeboten. Einen früheren könne er mir nicht anbieten, weil er das nicht „buchen“ könnte.
    Kein Wort der Erklärung für den nicht eingehaltenen Termin der Telekom am Samstag, von Entschuldigung ganz zu schweigen.
    Nach meiner Ablehnung, weil er sehr wohl einen Techniker früher schicken könne wurde wiederum das Gespräch seitens der Telekom abrupt beendet. Ergo, es gibt keinen neuen Termin.

     

     

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    Mein Lieblingsanbieter ist die Telekom, bin nie fremdgegangen.

    Seit Tagen gibt es sporadische Internetausfälle, sporadische Telefonausfälle.
    Ohne sporadische Ausfälle werden die Gebühren von meinem Konto abgebucht.
    Alle Leitungsmessungen des Service haben Leitungsdefekte angezeigt.

    Telekom-StörungAm heutigen Tag hatte ich einen Termin mit einem Techniker der Telekom.
    Soeben wurde mir, nachdem ich bei der Telekom anrief weil der Terminendzeitpunkt erreicht war, mitgeteilt, dass heute niemand mehr kommen würde.

    Um das zu erfahren, habe ich also den ganzen Samstag zu Hause gesessen und auf sie gewartet.
    Für derartige Unverschämtheit habe ich mich telefonisch schon bedankt.
    Eine Information seitens der Telekom konnte ich wohl nicht erwarten dazu ist dieses Kommunikationsunternehmen nicht in der Lage.

    Zu allem Überfluß wollen nicht sie mich am Montag darüber informieren ob ein Techniker am Montag erscheint, nein, ich soll mich bitte am Montag selber melden.
    Dann würde man nachschauen, ob ein Techniker am Montag kommen könnte.
    Das nenne ich mal Großzügigkeit, oder besser die nächste Unverschämtheit.

    Als ich nach diesem Angebot um eine Kopie der Audiodatei des aufgenommenen Gespräches bat, wurde aufgelegt ohne weiteres Wort.
    Das ist die Krönung.

    Mal schauen wie es weitergeht.

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  • Versorgungslücken nach stationärer Behandlung geschlossen

    Versorgungslücken nach stationärer Behandlung geschlossen

    Information über die ab 01.01.2016 geltende neue Regelung zur Kurzzeitpflege nach einem Krankenhausaufenthalt.

    Krankenhäuser können ihren Patientinnen und Patienten bei Entlassung zukünftig für einen Zeitraum von in der Regel bis zu sieben Tagen häusliche Krankenpflege, Heilmittel, Hilfsmittel und Soziotherapie verordnen. Es kann für diesen Zeitraum auch eine etwaige Arbeitsunfähigkeit festgestellt werden. Zudem ist jetzt eine Verordnung von Arzneimitteln durch die Krankenhausärztin oder den Krankenhausarzt möglich. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin die entsprechenden Richtlinien fristgerecht in Umsetzung des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes um Regelungen zum Entlassmanagement von Krankenhäusern ergänzt.

    Die Verordnung von Arzneimitteln, Heilmitteln, Hilfsmitteln oder Soziotherapie und das Ausstellen von Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen waren bisher niedergelassenen Vertragsärztinnen und Vertragsärzten vorbehalten.

    Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk ist zudem nachstehender Ansicht:

    Allerdings wird es erforderlich sein, auch für die notwendigen Hilfestrukturen einzutreten.
    Bereits in der Vergangenheit hat es immer wieder Schwierigkeiten gegeben, einen Kurzzeitpflegeplatz zu bekommen. Das Problem wird sich möglicherweise verstärken. Daher ist es erforderlich, schnellstmöglich auf die Ausweitung solcher Pflegeplätze hinzuwirken. Ich habe daher die hiesige Heimaufsicht bereits gebeten, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen und zu prüfen, ob eine zentrale Informationsstelle für Auskünfte bezüglich freier Kurzzeitpflegeplätze geschaffen werden kann. Das muss bundesweit angegangen werden.
    Nun hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am 17.12.2015 die Richtlinien zum Entlassmanagement der Krankenhäuser ergänzt und dies mittels Pressemitteilung bekannt gemacht.

    http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=21400&p=89972#p89972

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  • Raub, junger Frau wegen 10.- Euro in den Rücken getreten

    Raub, junger Frau wegen 10.- Euro in den Rücken getreten

    Am Samstagabend, gegen 20:45 Uhr, ereignete sich ein Raub auf der Bismarckstraße.

    Offensichtlich hatten zwei Täter eine 26-jährige Frau beobachtet, als diese am Geldautomaten, Geld abgehoben hatte. Dass die Frau nur einen Kleinbetrag von ihrem Konto abgehoben hatte, bemerkten die Tätter wohl nicht.
    Nachdem die Frau die Bank verlassen hatte, trat einer der Täter der Frau von Hinten in den Rücken.
    Diese kam zu Fall. Am Boden liegend wurde der Frau dann das Bargeld aus der Tasche geraubt.
    Im Anschluss flüchteten die beiden Täter über die Kaiserstraße. Sie können nicht beschrieben werden.

    Zeugen, die zu diesem Zeitpunkt etwas Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten sich bei der
    Polizei MG, Tel. 290, zu melden.

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  • Öffentlichkeitsfahndung nach gesuchten Einbrechern

    Öffentlichkeitsfahndung nach gesuchten Einbrechern

    Am 30. September dieses Jahres drangen zwei bislang unbekannte Einbrecher in ein Hotel in Hockstein ein und stahlen aus einer Vitrine dort ausgestellten Schmuck eines Rheydter Juweliers.

    Hierzu noch einmal die Pressemeldung vom 01.10.2015:

    Einbruch in Hotel / Täter erbeuteten Schmuck aus einer Vitrine

    In der Nacht zu Mittwoch kurz vor 03:00 Uhr hebelten zwei bislang noch unbekannte Täter das Tor zur Tiefgarage eines Hotels in Hockstein auf. Von dort gelangten sie ins Foyer des Hotels. Mit einem Hammer schlugen sie eine dortige Vitrine ein, in dem Schmuck eines Rheydter Juweliers ausgestellt war.

    Anschließend entfernten sie sich in Richtung Am Hockstein.

    Bis jetzt liegt folgende Beschreibung der beiden Täter vor:

    Täter 1: – Bekleidet mit schwarzer Kapuzenjacke – Dunkle weiter
    Cargo-Hose – Schwarz-weiße Tasche – Dunkle Schuhe – Handschuhe

    2_taeterinzufahrtTäter 2: – Schwarze Base-Cap – Schwarz-weiße Umhängetasche – Helle
    Bomberjacke – Helle Hose – Weiße Schuhe

    Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die in der Nacht zum Mittwoch im Bereich Hockstein / Klusenstraße verdächtige Personen bemerkt haben.
    Sie fragt: Wer kann Angaben zum Verbleib der gestohlenen Schmuckstücke machen? Hinweise an Telefon 02161-290.

    Der Polizei liegt Bildmaterial aus Überwachungskameras vor, welches die Einbrecher bei der Tatbegehung zeigt. Da die Einbrecher bisher allerdings noch nicht identifiziert werden konnten, geht die Polizei mit zwei Fotos in die Öffentlichkeitsfahndung und fragt, wer die abgebildeten Männer kennt oder Hinweise zu ihnen geben kann.

    Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

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