Autor: Harald Wendler

  • CDU legt Zielvorgaben fest – Groko-Partner bleibt außen vor

    CDU legt Zielvorgaben fest – Groko-Partner bleibt außen vor

    Geht es nach der CDU in Mönchengladbach, so haben andere Meinungen keine Chance auf Beachtung und/oder Mitsprache. So jedenfalls liest sich ein offizielles Statement vom heutigen Tag.
    Pro forma dargestellte weitere Beratungen werden dadurch bereits ad absurdum geführt.

    „Eine große Wasserfläche als prägnantes Element und Herzstück, ein Radschnellweg, der sich am Gladbachtal orientiert und vom Hauptbahnhof bis zur S-Bahnhaltestelle Lürrip führt, sowie der direkte Anschluss des Gladbachs an die Renaturierungsflächen des REME-Geländes: Mit diesen Zielvorgaben soll die Verwaltung gebeten werden, die „neue“ City-Ost zu entwickeln und die Quartiersbildung auf dem 40 Hektar großen Areal des ehemaligen Güterbahnhofes voranzutreiben.

    breymann-„Wichtig für uns als CDU ist die klare und mutige Entscheidung für die große Wasserfläche im Zentrum, die dem neuen Standort einen hohen Freizeitwert verleihen und zur überregionalen Identifikation und Adressbildung beitragen soll“, erklärt die planungspolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Annette Bonin. „Unser Ziel ist es, dass die Marke City-Ost dadurch auch das neue Selbstbewusstsein der Stadt und ihren Aufschwung unmissverständlich und mit großer Strahlkraft dokumentiert. Eine große Wasserfläche mitten in Mönchengladbach wird den Ortsteil und die Gesamtstadt erheblich stärken“, ergänzt der Vorsitzende des CDU Ortsverbandes Volksgarten, Dieter Breymann.

    boss„Die Entwicklung der City-Ost ist nicht nur städtebaulich eine große Chance für Mönchengladbach. Sie wird als starke Marke auch überregional für die positive Dynamik in unserer Stadt wahrgenommen werden. Projekte in anderen Städten, unter anderem in Dortmund und Duisburg, zeigen, welche herausragende Rolle insbesondere Wasserflächen im Stadtbild einnehmen können“, erläutert der CDU-Stadtbezirksverbandsvorsitzende Ost, Frank Boss.

     

     

     

    reiners ost 2-4875 Der Vorsitzende der CDU-Bezirksfraktion Ost, Wilhelm Reiners, hebt die zukünftige Bedeutung der City-Ost als zentrale Entwicklungsachse der Stadt und Ausprägung des Gladbachtals mit einer ausgewogenen Mischung aus Bürostandort, Dienstleistungsangebot und Wohnen hervor: „Überzeugt hat uns an den Wettbewerbs-Entwürfen der Büros ASTOC/RMP und MACHLEIDT/SINAI gerade die Balance von grüner Infrastruktur und Bebauung, die eine harmonische und lebendige Quartiersentwicklung und eine Vernetzung der Stadtteile gewährleistet.“

    „Auch durch die Anbindung des Gladbachs an das REME-Gelände so-wie die Radschnellverbindung in den Osten wird der neuen City-Ost als markanter städtebaulicher Achse eine herausragende Bedeutung zukommen“, so die CDU-Politiker. Sie weisen abschließend darauf hin, dass es zum jetzigen Zeitpunkt auch keine Denkverbote für den weiteren Entwicklungsprozess geben darf. So könnte der See als städtische Freifläche zum Beispiel als Schwimmareal oder zum Wassersport genutzt werden. Die Beratungen mit dem Kooperationspartner sollen nun rasch fortgeführt und die Detailplanungen weiter vorangetrieben werden.

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  • Körfges als Sprecher der SPD im Untersuchungsausschuss zur Silvesternacht

    Körfges als Sprecher der SPD im Untersuchungsausschuss zur Silvesternacht

    Nachdem die SPD-Landtagsfraktion heute entschieden hat, dem Antrag zur Einsetzung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses (PUA) zu den Vorfällen in der Silvesternacht beizutreten, wurde Hans-Willi Körfges, stellvertretender Fraktionsvorsitzender als Sprecher berufen.

    Vorausgegangen waren konstruktive Verhandlungen mit den Fraktionen von Grünen, CDU und FDP über die Formulierung des Untersuchungsbeschlusses.

    Weitere SPD-Mitglieder sind die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Britta Altenkamp, die Abgeordnete Gerda Kieninger, sowie die Abgeordneten Andreas Bialas und Martin Börschel.

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  • …und die Politik, sie schweigt…

    Ginge es nach dem Vorschlag einiger CDU-Politiker, auch aus der Mönchengladbacher CDU wird diese Empfehlung über soziale Netzwerke verbreitet,
    würde Politik insgesamt bis nach den Landtagswahlen im März diesen Jahres die Klappe halten.
    Dieselben Verbreiter solcher Wohltaten quasseln selbst weiter was der Schnabel hergibt.
    Dabei gäbe es weiß Gott etwas zu sagen. Antworten. Antworten auf drängende Fragen.
    Fragte doch der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bayerns Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm die Unionspolitiker Laschet (CDU) und Friedrich (CSU), was denn mit den Menschen passieren soll, nachdem sie, beide Politiker schlagen das vor, an der Außengrenze Europas zurückgewiesen worden sind.

    Nein, beide schwadronierenden Talkshow-Größen wollten und konnten keine Antwort geben. Sie mißachten damit tagtäglich ihren politischen Auftrag, sich zum Wohle des Landes einzusetzen.
    Ebenfalls Armin Laschet war es, der beim Neujahrsempfang der CDU vor wenigen Tagen dem Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki keine Antwort gab.
    Wölki forderte die CDU eindringlich auf, über die in der Vergangenheit zugelassenen Waffenlieferungen in die heutigen Krisengebiete nachzudenken und die Vorgehensweise zugunsten einer friedlicheren Welt zu ändern.
    Nein, auch daraufhin hatte Laschet nicht das Wort ergriffen.
    Zu Waffenlieferungen wußte in dieser Woche auch die Staatsministerin Aydan Özoğuz (SPD) als Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration mir gegenüber nichts zu sagen. Als Gastrednerin einer politischen Veranstaltung zu Besuch in Mönchengladbach, sah sie sich als nicht „zuständig“.
    Sie ist nicht nur Staatsministerin, nicht nur Beauftragte der Bundesregierung, sie ist eine der sechs stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD.
    Am 13. März könnten wir ungewollte Antworten kennenlernen. In drei Bundesländern. Es ist höchste Zeit für Antworten.

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  • Villa Odenkirchen erhielt einen großen Spendenscheck

    Villa Odenkirchen erhielt einen großen Spendenscheck

    Am Freitag 15. Januar 2016 war es wieder soweit.
    Die Erlöse aus der Nikolausfeier und dem Kinderflohmarkt in Sasserath wurde stellvertretend für alle Sasserather Kinder von Nele, Steffen und Tobias an Herrn Günther Pilz vom Förderverein Odenkirchener Kinder und Jugendliche e.V. übergeben.
    Ein sehr großer Scheck, über 500,00 Euro, konnte überreicht werden.
    Das Nikolausteam Frau S. Roebers, Frau H. Barth, Frau H.Hackbarth, Frau N. Segschneider und Frau M. Müller hatten
    eine wunderbare Nikolausfeier ausgerichtet.
    Veranstalter beider Events war der Verein Dorfgestaltung Sasserath 11 e.V.

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  • Tagespflege im Kamillus lud ein zum Kennenlerntag  60 Besucher kamen

    Tagespflege im Kamillus lud ein zum Kennenlerntag
    60 Besucher kamen

    Welche Möglichkeiten bietet die Tagespflege Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen?
    Das Team der Sozial-Holding informierte in der neu eröffneten Tagespflege Kamillus beim Kennenlerntag über das Angebot. Rund 60 Besucher schauten sich um und ließen sich beraten.
    Allein und nur wenig Kontakt zu anderen Menschen, da können sich Tage ziehen.
    Für viele pflegebedürftige Menschen bietet der Alltag nur wenig Abwechslung und für die Angehörigen, die sich um die Pflege kümmern, ist er oft kräftezehrend.

    Entlasten kann da die Tagespflege. Hier werden hilfs- und pflegebedürftige Menschen unter der Woche ganztags versorgt und betreut. „Wir sorgen mit diesem Angebot dafür, Pflegebedürftigen ihren Wunsch nach dem eigenen Zuhause so lange wie möglich erfüllen zu können“, betont Sabine Scholl, Prokuristin der Ambulante Dienste GmbH.

    Seit fünf Jahren betreibt die städtische Tochtergesellschaft bereits eine Tagespflege in Eicken.
    Die neu eröffnete Einrichtung im Stadtteil Dahl bietet Pflegebedürftigen und Angehörigen gleichermaßen die Möglichkeit, aus diesem Alltag einmal rauszukommen: Bei der Betreuung gibt es je nach den Wünschen der Gäste verschiedene Angebote – Verbesserung der Beweglichkeit, Gespräche, kreative Tätigkeiten oder Musizieren.

    Auch bei der Pflege werden die verschiedenen Bedürfnisse, genauso wie alle notwendigen pflegerischen Hilfen und ärztlich verordneten medizinischen Leistungen berücksichtigt. „Für die pflegenden Angehörigen bietet die Tagespflege die Chance, sich eine Auszeit zu nehmen oder Pflege und Berufstätigkeit unter einen Hut zu bekommen“, sagt Einrichtungsleiterin Sabine Baro.

    Im Dezember wurde die Tagespflege Kamillus im ehemaligen Kamillianer-Krankenhaus unter einem Dach mit dem Service-Wohnen, dem Café Kamillus und dem Städtischen Altenheim eröffnet. Im Erdgeschoss des umfassend modernisierten Gebäudes haben die bis zu 15 Gäste direkten Zugang zu einer eigenen Terrasse, der großzügigen Parkanlage sowie dem Café Kamillus.
    Die Tagespflege ist werktags von 8:30 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.

    „Betreuung und Pflege nach Maß ist unsere Devise“, sagt Teamleiterin Sheila Sampson-Breuer. „In der Tagespflege erhalten unsere Gäste Frühstück, Mittagessen und einen Nachmittagskaffee. Ein vielfältiges Getränkeangebot ist selbstverständlich und auch Diäten oder Sonderkostformen sind kein Problem. Selbstverständlich werden auch alle pflegerischen Hilfen und ärztlich verordneten medizinischen Leistungen durch unsere Fachkräfte erbracht.“

    Die Tagespflege im Erdgeschoss des städtischen Altenheims Kamillus hat eine Fläche von rund 300 Quadratmeter. Dazu gehören der Wohn- und Aufenthaltsbereich mit angeschlossener Wohnküche auf 67qm, der Multifunktionsraum für verschiedene Angebote, ein separater Ruheraum, drei barrierefreie WCs mit Dusche, ein Raum für Therapie, Fitness und Entspannung, sowie ein Empfangsbereich mit Garderobe, Flur und kleinem Aufenthaltsbereich.

    Weitere Informationen über die Tagespflege, die Kosten und die Leistungen der Pflegeversicherung gibt es rund um die Uhr beim Beratungszentrum der Sozial-Holding unter der Telefonnummer 0 21 61 / 811 96 811.

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  • Nach Sprengung einer Telefonzelle am Neujahrsmorgen:  Polizei fahndet mit Phantombildern  1.500,- EUR Belohnung ausgesetzt

    Nach Sprengung einer Telefonzelle am Neujahrsmorgen:
    Polizei fahndet mit Phantombildern
    1.500,- EUR Belohnung ausgesetzt

    Nach der Sprengung einer Telefonzelle im Westend am frühen Neujahrsmorgen hatten Zeugen ein Pärchen flüchten sehen. Mit ihnen konnten jetzt Phantombilder erstellt werden.
    Auf Beschluss des Amtsgerichtes werden diese veröffentlicht.

    Die beiden wurden wie folgt beschrieben:
    Mann: 25-30 Jahre alt, ca. 180-190cm groß, kräftig, Glatze, schwarze Bomberjacke
    Frau: ca. 25 Jahre alt, 160-170cm groß, normale Statur, rötlich/lilafarbene Haare, trug ebenfalls schwarze Jacke.
    Beide flüchteten über die Aachener Straße in Richtung Rheindahlen.

    Die Kriminalpolizei fragt: Wer kennt die beiden Personen?

    Für Hinweise für Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen, eine Belohnung von 1.500,- EUR ausgesetzt.
    Hinweise an Telefon 02161-290.

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  • Diskussionsrunde zum Thema Flüchtlinge in Deutschland  Staatsministerin Aydan Özoğuz erläuterte ihren Standpunkt

    Diskussionsrunde zum Thema Flüchtlinge in Deutschland
    Staatsministerin Aydan Özoğuz erläuterte ihren Standpunkt

    Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel (SPD) hatte alle Bürgerinnen und Bürger zu einer offenen Diskussionsrunde zum Thema „Flüchtlinge in Deutschland – Herausforderungen und Chancen einer verantwortungsvollen Flüchtlings- und Integrationspolitik“in die Aula des Gymnasiums Gartenstraße eingeladen.
    Das Interesse war groß, die Aula sehr gut besetzt. Es waren ja auch neben Frau Staatsministerin und Gülistan Yüksel weitere hochkarätige SPD-Mitglieder anwesend.
    Hans-Willi Körfges (MdL), Dörte Schall, Rechts- und Sozialdezernentin, sowie René Hartmann, Kreisbereitschaftsleiter des Deutschen Roten Kreuzes waren gekommen, um die Fragen aus dem Publikum verständlich zu beantworten.

    16-01-21-spd-fluechtlinge-5274Nachdem der Film „Asyland“ gab Aydan Özoğuz in ihrem Impulsreferat einen aktuellen Überblick über die momentane Situation der Flüchtlinge und Asylanten zur Kenntnis.
    Aydan Özoğuz erinnerte an die Situation nach dem Jugoslawienkrieg vor 25 Jahren und die damals vorherrschende negative Stimmung in Deutschland gegeüber den damaligen Flüchtlingen. Von Willkommen keine Spur, so Özoğuz.
    Ganz anders die Haltung aktuell, übergroße Hilfsbereitschaft allerorten.
    Sie sprach die offizielle Sprache der Bundesregierung indem sie erwartet, dass zukünftig nicht mehr die große Anzahl von Flüchtlingen aufgenommen werden könnten, die Erfassung wesentlich beschleunigt werden müßte und nach erfolgter Entscheidung über das Bleiberecht dann auch die Abschiebungen konsequent erfolgen sollen.
    Die Problematik in den Herkunftsländern wurde dabei nicht ausgeklammert.

    Sozialdezernentin Dörte Schall sprach aus Sicht der Kommune, diese habe die „Restarbeit“ zu leisten und meinte damit auch die oftmals unzureichenden Vorarbeiten seitens des Bundes und der Länder.
    Schall hat verstanden, wie unsinnig es ist die Asylbewerber untätig „rumsitzen zu lassen“.
    Die „Abermentalität“ vieler Institutionen im Verfahren behindern eine sinnvolle, den Menschen zugewandte Lösung oftmals. Alleine versicherungstechnische Belange verhindern eigentlich Sinnvolles. Dort gibt es noch viel zu tun.

    16-01-21-spd-fluechtlinge-5275Ein Zuhörer beklagte denn auch u.a. die Situation in der Stadt. Es gebe aus seiner Sicht etliche Brachen in der Stadt, die mit Hilfe der Flüchtlinge sehr gut in Ordnung zu bringen seien, diesen Menschen eine wilkommene Beschäftigung bieten könne. „Aber“- Mentalität verhindert solches schnell. An der Sozialdezernentin soll es nicht scheitern.
    „Ich bin manchmal zu schnell für die Verwaltung“, schmunzelte Dörte Schall und zeigte damit auf Verbesserungsmöglichkeiten.

     
    Frau Staatsministerin Aydan Özoğuz sah sich nicht zuständig bei der Frage von MG-heute, was denn die Bundesregierung zum Thema Waffenlieferungen in die Kriegsgebiete zu sagen hätte.
    Schließlich steht die Ursachenbekämpfung ganz oben auf der Powerpointfolie.
    Schade drum. Gelegenheit verpasst.

     

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  • POL-MG: Vergewaltigung am Platz der Republik hat so nicht stattgefunden

    POL-MG: Vergewaltigung am Platz der Republik hat so nicht stattgefunden

    Nachdem der 20jährige Beschuldigte in seiner Vernehmung von einvernehmlichen Handlungen gesprochen und Gewalteinwirkungen in jeder Form vehement abgestritten hatte, bestellten die Ermittler der Kriminalpolizei das 15jährige Opfer erneut zu einer Vernehmung.

    Bei der Rekonstruktion der Tatabläufe ergaben sich dann deutliche Zweifel an den Aussagen der 15Jährigen. Sie räumte schließlich ein, die Ermittler über entscheidende Details belogen zu haben.

    Dies führte dazu, dass die Kriminalpolizei ein Verfahren wegen Vortäuschung einer Straftat einleitete.

    Im Internet, insbesondere in sozialen Netzwerken wurde das Fahndungsbild des 20Jährigen vielfach geteilt. Dies führte unter anderem auch zu zum Teil hasserfüllten Kommentaren. Sogar die ein oder andere selbst ernannte „Bürgerwehr“ trat aufgrund dieses Vorfalls auf den Plan.

    In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass das zu Fahndungszwecken zunächst veröffentliche Foto nicht mehr verwendet werden darf. Die Veröffentlichung ist nach Identifizierung des Gesuchten nicht erlaubt und kann rechtliche und finanzielle Folgen haben. Dies gilt umso mehr, wenn jetzt die Tat in der angezeigten Form nicht stattgefunden hat.

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  • GroKo-Berlin verdoppelt die Mittel für den sozialen Wohnungsbau

    GroKo-Berlin verdoppelt die Mittel für den sozialen Wohnungsbau

    Die Wohnraumsuche für Flüchtlinge soll dadurch unterstützt werden.

    Die Mittel werden zunächst für den Zeitraum von vier Jahren auf eine Milliarde Euro verdoppelt.
    Außerdem hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW ein spezielles Programm für den Neu-, Aus- oder Umbau von Flüchtlingsunterkünften aufgelegt, aus dem die Städte und Gemeinden zinslos Kredite abrufen können.

    Ebenso wichtig wie die finanzielle Unterstützung ist jedoch auch die Vereinfachung des Baurechts: „Wir brauchen angesichts der hohen Flüchtlingszahlen pragmatische Lösungen“, so der Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings (CDU).
    Er setzt in Mönchengladbach auf die Zusammenarbeit mit den städtischen Wohnungsbaugesellschaften – aber auch auf private Partner.
    „Der Wohnungsbau und damit Integration in unsere Gesellschaft ist für anerkannte Asylsuchende, die lange Zeit oder sogar für immer in unserem Land bleiben ebenso ein zentraler Baustein, wie die Integration in den Arbeitsmarkt. Mehr sozialer Wohnungsbau und andere Erleichterungen werden dabei nicht nur den Flüchtlingen zugutekommen, sondern das sind positive Maßnahmen zugunsten aller Menschen bei uns.“

    Er macht jedoch auch deutlich, dass die Ressourcen nicht unendlich sind: „Die Zahl der Zuwanderer ist zwar in den vergangenen Wochen stark gesunken – aber immer noch zu hoch für Deutschland alleine.“

    Krings sieht drei zentrale Ziele, über die am Abend auch der CDU-Kreisparteivorstand in einer ausführlichen Sitzung diskutiert hat.
    Dazu gehörten beim ersten Ziel „Integration“ neben Arbeit und Wohnung auch die Themen „deutsche Sprache“ und „Befolgen der deutschen Werte und Regeln“.
    Zweitens müsse die Zahl der Rückführungen bei den abgelehnten Zuwanderern deutlich erhöht werden.
    Drittens sei außerdem eine Reduzierung der Flüchtlingszahlen notwendig: „Das Ziel ist eine europäische Lösung.
    Da uns hierfür aber nicht mehr viel Zeit bleibt, dürfen wir die Option nationaler Lösungen natürlich nicht von vorneherein ausschließen“, betont Krings.

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  • Amadé, das Kammerorchester und die Klaviervirtuosin Khatia Buniatishvili spielten gemeinsam in der Kaiser-Friedrich-Halle

    Amadé, das Kammerorchester und die Klaviervirtuosin Khatia Buniatishvili spielten gemeinsam in der Kaiser-Friedrich-Halle

    Angekündigt war: „40 Minuten Mozart spielen sie gemeinsam, nach der Pause dann interpretiert die Kammerphilharmonie Haydns Sinfonie Nr. 99.“
    Geboten wurden 2 Stunden ganz hervorragender Kammermusik mit Werken von Mozart und Haydn.
    Damit hatte der Schirmherr für den Initiativkreis Mönchengladbach, Dr. Andreas Freisfeld, nicht zuviel versprochen.
    In seiner Einführungsansprache betonte er, wie erfreut die Mitglieder des Initiativkreises waren, als die Zusage dieser Ausnahme-Pianistin Khatia Buniatishvili eintraf.

    Vor einem vollen Haus machte es auch den Musikern sichtlich große Freude, ihr Können zu zeigen.
    Frieder Obstfeld, Leiter des Kammerorchesters, brachte die ganze Qualität der Musiker zu Tage. Diese Gruppe aus Einzelkünstlern derart zur Einheit zu formen, das war möglicherweise die wirklich große Leistung des Abends.

    Das Konzert für Klavier und Orchester d-Moll KV 466, Allegro, Romanze, Allegro assai, wurde von der attraktiven Khatia Buniatishvili am Flügel mit großem Einfühlungsvermögen vorgetragen, die Harmonie mit dem Orchester war perfekt.
    Zu schnell waren die 40 Minuten vorbei.
    Nach der Pause ging es mit dem Orchester solo, aber nicht minder vorzüglich mit Mozart und Haydn weiter.
    Die Mitglieder von Amadé, sie veranstalten mit den „Sommerlichen Musiktage Soest“ ein eigenes Highlight, demonstrierten mit ihrer ganzen Virtuosität, warum sie zu Recht eine vordere Stelle in der internationalen Musikszene belegen.

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  • „Wohnumfeldverbesserung bei bürgerschaftlichem Engagement“
    Motto 2016: „Förderung des Stadtbildes und Sauberkeit“
    Bewerbungsentwürfe jetzt einreichen

    Das vor zwei Jahren vom Rat der Stadt neu aufgelegte Programm „Wohnumfeldverbesserung bei bürgerschaftlichem Engagement“ geht in die nächste Runde.

    Auch in diesem Jahr wird bürgerschaftliches Engagement wieder durch entsprechende Anreize besonders gefördert. Insgesamt 300.000 Euro stellt der städtische Haushalt als finanzielle Unterstützung für das Programm 2016 zur Verfügung. Bezuschusst werden investive Kosten, wobei Antragsteller einen Eigenanteil aufzubringen haben. Dieser kann über Finanzmittel, aber auch durch eine „Muskelhypothek“, den Einsatz von Arbeitsleistungen erbracht werden, wobei auch eine Kombination aus beidem möglich ist.

    Anders als in den Vorjahren, steht das Programm in diesem Jahr unter dem Motto „Förderung des Stadtbildes und Sauberkeit“.
    Gefördert werden nur Projekte im Stadtgebiet, die der Öffentlichkeit zugänglich sind und die zu keinen höheren Folgekosten für die Stadt führen. Grundsätzlich werden Projekte aus allen Bereichen des gemeinschaftlichen Zusammenlebens gefördert, sofern ein Mehrwert gewährleistet ist.
    „Das Programm trägt ganz klar auch zur städtebaulichen Entwicklung und zur Quartiersbildung im Sinne der wachsenden Stadt bei. Es ist schön, wenn wie in der Vergangenheit auch spürbar und sichtbar geschehen, Bürgerinnen und Bürger auf diese Weise zur Verbesserung des Stadtbildes einbringen“, freut sich Dr. Gregor Bonin, Technischer Beigeordneter.

    Projektideen und -entwürfe für das Programm 2016 können unter Berücksichtigung des Kriterienkataloges bis zum 17. April 2016 eingereicht werden. Anschließend erfolgt eine Sichtung und Auswertung der eingereichten Bewerbungen. Die entsprechende Vorschlagsliste wird dem Rat zur Entscheidung vorgelegt.

    Ansprechpartner ist Dieter Jacken aus dem Dezernat Planen und Bauen (Dez VI), E-Mail: dieter.jacken@moenchengladbach.de, Telefon: 02161/ 25-8012.
    Angaben für die Bewerbung: Adressat, Ansprechpartner, Telefon-/Handy-Nr./E-Mail Adresse, aussagekräftige Beschreibung des Projektes und des bürgerschaftlichen Engagements, Pläne, belastbare Kostenaufstellung (inklusive Folgekosten), Darstellung des finanziellen Eigenanteils oder Umfang der Eigenleistung im Sinne einer Arbeitsleistung, Nachweis der Verfügbarkeit des Grundstücks (sofern keine städtische Fläche genutzt werden soll).

    Der ausführliche Kriterienkatalog ist im Internet der Stadt unter www.moenchengladbach.de (Planen, Bauen & Umwelt -> Bürgerschaftliches Engagement) nachzulesen.

    Das Programm „Wohnumfeldverbesserung bei bürgerschaftlichem Engagement“ stieß in der Vergangenheit mit zahlreichen Projektanmeldungen auf eine sehr gute Resonanz. Die Projekte reichten in ihrer Bandbreite von der Gestaltung eines neuen Dorfplatzes in Sasserath, über die Sanierung von Kinderspielplätzen und Verschönerung der Quadtstraße durch die Aufstellung von Bänken, die Erweiterung des Margarethengartens bis zur Erweiterung der Skateranlage in Hardt und der Anlage eines Alpinums im Botanischen Garten.
    (pmg)

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  • Hauseigentümer für Praxistest Solarthermie gesucht

    Hauseigentümer für Praxistest Solarthermie gesucht

    Klimaschutzmanager der Stadt appelliert:
    Zwischen März und April 2016 kann sich der Umstieg auf Solarthermie und die Sanierung des Heizkessels für acht Haushalte im Bundesgebiet besonders lohnen:
    Für einen bundesweiten Test mit Solarthermie-Technik sucht die gemeinnützige co2online GmbH Hauseigentümer. Diese können sich bis zum 31. Januar 2016 auf www.wirksam-sanieren.de/praxistest-solarthermie bewerben.

    Für das vom Bundesumweltministerium geförderte Projekt stellt die Beratungsgesellschaft Technik im Gesamtwert von rund 60.000 Euro zur Verfügung. Als Teilnehmer muss man im März oder April 2016 seinen Kessel sanieren beziehungsweise Solarthermie nachrüsten lassen und bekommt dafür die Nachrüstung oder das Komplettpaket, bestehend aus Brennwertkessel mit Solarthermie zur Verfügung gestellt und darf diese im Anschluss an den Test behalten.

    Bislang kommt Solarthermie nur bei etwa jeder zehnten Heizanlage zum Einsatz (rund 2 Millionen Anlagen bei knapp 21 Millionen Heizungen in Deutschland). Der Praxistest will herausfinden, warum sich die Technik am Markt nur zögerlich durchsetzt. Es nehmen acht Haushalte aus ganz Deutschland teil, die im Frühjahr 2016 Solarthermieanlagen installieren oder bereits jetzt nutzen. Andere Hauseigentümer sollen von den Erfahrungen dieser Haushalte profitieren. So solldokumentiert werden, worauf es bei der Auswahl der Technik, der Suche nach Fördermitteln und Handwerkern sowie bei Installation und Nutzung von Solarthermie ankommt.

    Aus Sicht des Klimaschutzmanagements wären die Ergebnisse für Mönchengladbach aussagekräftiger, wenn sich ein teilnehmender Haushalt in der Stadt findet. Der Klimaschutzmanager der Stadt appelliert daher an die Bürgerinnen und Bürger, sich zu bewerben.

    Die Aktion findet im Rahmen der Kampagne „Wirksam sanieren“ (http://www.wirksam-sanieren.de) von co2online statt. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit unterstützt die Kampagne. Mit Dossiers und Praxistests zeigt „Wirksam sanieren“, wie Hauseigentümer bei Sanierungen das volle Sparpotenzial erschließen.

    Die gemeinnützige co2online GmbH (http://www.co2online.de) setzt sich für die Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes ein. Seit 2003 helfen die Energie-und Kommunikationsexperten privaten Haushalten, ihren Strom-und Heizenergieverbrauch zu reduzieren. Mit onlinebasierten Informationskampagnen, interaktiven EnergiesparChecks und Praxistests motiviert co2online Verbraucher, mit aktivem Klimaschutz Geld zu sparen. Die Handlungsimpulse, die die Aktionen auslösen, tragen nachweislich zur CO2-Minderung bei. Unterstützt wird co2online dabei von der Europäischen Kommission, dem Bundesumweltministerium sowie einem Netzwerk mit Partnern aus Medien, Wissenschaft und Wirtschaft.
    Dies ist eine Information der Stadtverwaltung Mönchengladbach

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  • Künstlerisch tätige Flüchtlinge für die Kulturnacht gesucht

    Künstlerisch tätige Flüchtlinge für die Kulturnacht gesucht

    Nachtaktiv, die Mönchengladbacher Kulturnacht präsentiert mit einem umfangreichen Programm die Kulturszene.

    Dazu gehören natürlich auch Flüchtlinge, die professionell oder im fortgeschrittenen Freizeitbereich künstlerisch aktiv sind.
    Informationen darüber, wer das ist, sind jedoch schwer zu bekommen.
    Das Kulturbüro ruft darum insbesondere Flüchtlingshelfer auf, die Einladung, sich aktiv an der Kulturnacht zu beteiligen, an künstlerisch tätige Flüchtlinge weiterzuleiten und sie bei der Anmeldung zu begleiten.

    Es werden Künstlerinnen und Künstler aus allen Genres (zum Beispiel Musik, Bildende Kunst, Tanz, Theater) gesucht.

    Das Kulturbüro freut sich über Bewerbungen bis zum 23. Januar 2016 unter kulturbuero@moenchengladbach.de.

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  • Konzert mit Khatia Buniatishvili und der Kammerphilharmonie Amadé

    Konzert mit Khatia Buniatishvili und der Kammerphilharmonie Amadé

    „Solisten und Orchester der Welt in Mönchengladbach“

    Morgen, am 19. Januar präsentiert der Initiativkreis Mönchengladbach die Weltklassepianistin aus Georgien.
    Khatia Buniatishvili, bekannt für ihr warmes, mitunter elegisch pointiertes Spiel, trifft auf Amadé, das Kammerorchester mit der exzellenten Klangbalance und dem glockenreinen Orchesterton.
    40 Minuten Mozart spielen sie gemeinsam, nach der Pause dann interpretiert die Kammerphilharmonie Haydns Sinfonie Nr. 99.

    Wer sich die Biografie von Khatia Buniatishvili anschaut, dem wird schnell klar, warum die 28jährige schon in der Berliner Philharmonie und der Londoner Wigmore Hall aufgetreten ist und bereits durch China und Nordamerika tourte.
    Sie besitzt das absolute Gehör – eine außergewöhnliche Begabung, die von der Mutter, einer begeisterten Musikliebhaberin, schnell erkannt wurde. Früh führte sie die Tochter an das Klavier heran. Mit sechs Jahren debütierte Khatia bereits als Solistin mit Orchester. Mit zehn Jahren folgte sie ersten Einladungen zu Gastspielen in die Schweiz, nach Holland, Frankreich, Deutschland, Belgien, Italien, Österreich, Russland, Israel und in die USA.
    Sie studierte am staatlichen Konservatorium in Tiflis, später wechselte sie an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst nach Wien.
    2010 wurde sie mit dem Borletti-Buitoni Trust Award ausgezeichnet.
    Große Anerkennung erhielt Khatia Buniatishvili 2012 mit dem Echo Klassik als Beste Newcomerin des Jahres.

    Kammerphilharmonie Amadé; Foto: (c) Michael Gottschalk

    Die Kammerphilharmonie Amadé mit Musikerinnen und Musikern aus Nordrhein-Westfalen und ganz Europa ist unter der Leitung von Frieder Obstfeld längst zu einem der bemerkenswertesten jungen Ensembles der aktuellen Musikszene geworden und auf nationalen und internationalen Konzertpodien präsent.

    Das Orchester spielte schon mit so namhaften Solisten wie Vesselina Kasarova, Natalia Gutman, Alexej Lubimov, Michala Petri, Ewa Kupiec, Martin Stadtfeld und zusammen mit dem Arnold Schönberg Chor Wien.
    An außergewöhnlicher Stätte veranstaltet die Kammerphilharmonie Amadé jährlich ihr eigenes Festival, die Sommerlichen Musiktage Soest.

    Als aktuelle CDs liegen Einspielungen mit Werken von Johannes Brahms, Giuseppe Verdi und Wolfgang Amadeus Mozart vor, neue Editionen auch mit Musik von Alban Berg, Franz Liszt und Oscar Straus sind in Vorbereitung.

    Das Programm am 19. Januar:
    Wolfgang Amadeus Mozart:
    Ouvertüre zu “Cosi fan tutte”
    Klavierkonzert d-Moll KV 466
    Kontretänze KV 609
    Haydn: Sinfonie Nr. 99 Es-Dur

    19. Januar 2016, 20 Uhr
    Kaiser-Friedrich-Halle, Hohenzollernstraße 15, 41061 Mönchengladbach

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  • Wege am Hochwasserrückhaltebecken Geneicken wieder freigegeben

    Wege am Hochwasserrückhaltebecken Geneicken wieder freigegeben

    Mit dem Abschluss der Hauptarbeiten am Hochwasserrückhaltebecken Geneicken konnten die Rad- und Wanderwege entlang der Niers sowie zwischen Geneicken und Giesenkirchen kurz vor Weihnachten wieder freigegeben werden.

    16-01-16-regenrueckhaltebecken-5114„Die Arbeiten am Becken sind weitestgehend abgeschlossen. Es laufen jetzt noch Restarbeiten im Bereich des Zaunbaus, der elektrotechnischen Ausrüstung sowie der Einbau der Schütze beim Nierswehr,“ erläutert Stephan Schruttke, zuständiger Bauleiter beim Niersverband. „Daher ist bei der Nutzung der Wege weiterhin entsprechende Vorsicht geboten. Auch sind Einschränkungen bis hin zu kurzzeitigen Sperrungen (Überbrückung des Nierswehrs) nicht ausgeschlossen,“ so Schruttke weiter. „Diese erfolgen in Absprache mit dem Ordnungsamt der Stadt Mönchengladbach und werden dann entsprechend bekannt gegeben.“

    Der Niersverband weist diesbezüglich auch darauf hin, dass sich die Wegeführung entlang der Niers in Höhe des neuen Einlaufbauwerkes (Brücke Heppendorfstraße) leicht geändert hat. Der normalerweise auf der linken Niersseite gelegene Weg verläuft hier ein kleines Stückchen auf der rechten Niersseite.
    Dafür müssen Wegenutzer die Niersbrücke und das neue Nierswehr queren.
    Der Niersverband bittet hier um besondere Vorsicht und gegenseitigte Rücksichtnahme.

    Die Betriebswege des Niersverbands rund um das nördliche Becken sind für Fußgänger zur Nutzung auf eigene Gefahr freigegeben.

    Insgesamt gilt, dass das Verlassen der Wege und das Betreten des Hochwasserrückhaltebeckens – dies betrifft auch die Böschungen vor dem Zaun – nicht gestattet ist.
    „Demnächst werden hier Mopeds und Autos die neue Brücke zur Abkürzung zwischen Giesenkirchen und Geneicken nutzen“, befürchteten Anwohner gegenüber MG-heute und verwiesen auf die unrechtmäßige Nutzung bereits in der Vergangenheit. „Wir haben sogar die Polizei eingeschaltet, Fotos gemacht. Genutzt hat es nichts“.

    Die Verbotsbeschilderung dagegen ist eindeutig.

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  • Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus

    Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus

    Am 27. Januar 1945 wurde das KZ Auschwitz‐Birkenau befreit. Im Jahr 2005 erklärte die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 27. Januar zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust.
    In Deutschland wird bereits seit 1996 an diesem Tag der Opfer des Nationalsozialismus gedacht.

    Wir laden Sie herzlich ein, mit uns gemeinsam diesen Tag in einer Gedenkstunde zu begehen.

    Tag : Mittwoch, 27. Januar 2016
    Zeit : 18:30 Uhr (geplantes Ende 19:30 Uhr)
    Ort : Citykirche, Alter Markt Mönchengladbach

    Programm
    Musik – gestaltet von Jürgen Löscher
    Begrüßung – Uwe Reindorf (Citykirche)
    Musik
    Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus – Ferdinand Hoeren
    Musik
    Aktuelle Asylpolitik – Alex Mischa
    Musik
    Aktuelle Situation der Flüchtlinge in unserer Stadt – Dr. Jürgen Wintgens
    Musik
    Unsere Verantwortung – Rolf Hock
    Musik – Dirk Hespers (Junior)

    Mit freundlichen Grüßen
    Die Veranstalter:
    Arbeitskreis Asyl der Hauptpfarre
    Citykirche Mönchengladbach
    Flüchtlingsrat Mönchengladbach e.V.
    Gesellschaft für Christlich‐Jüdische Zusammenarbeit MG e.V.
    Theo‐Hespers‐Stiftung e.V.

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  • OB Hans Wilhelm Reiners bekundete großes Interesse der Stadt

    OB Hans Wilhelm Reiners bekundete großes Interesse der Stadt

    Heute wurde bekannt: Mönchengladbach will wohl um jeden Preis beim Event der Profi-Radler dabei sein.
    Skrupel in Richtung Doping scheinen nicht vorhanden.
    Es geht um eine hohe Bedeutung für das Image der Stadt, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners.
    Kosten werden wohl ebenfalls nicht gescheut, es wird nicht darüber gesprochen.

    Bei der Vorstellung in Düsseldorf gestern durch den Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel machte Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners gegenüber Tour-Chef Christian Prudhomme das große Interesse der Stadt Mönchengladbach deutlich, dass die Tour de France in ihrem weiteren Verlauf durch Mönchengladbach führt.
    „Für die Sportstadt Mönchengladbach wäre es natürlich absolut Klasse, wenn wir Teil des sportlichen Großevents werden würden“, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners.

    Mehr Fakten gab eine entsprechende PM der Verwaltung nicht her.

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  • „Flüchtlinge in Deutschland“ – SPD Diskussionsveranstaltung am 21.01.2016

    „Flüchtlinge in Deutschland“ – SPD Diskussionsveranstaltung am 21.01.2016

    Die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel (SPD) lädt alle Bürgerinnen und Bürger zu einer offenen Diskussionsrunde zum Thema „Flüchtlinge in Deutschland – Herausforderungen und Chancen einer verantwortungsvollen Flüchtlings- und Integrationspolitik“ am Donnerstag, den 21. Januar 2016 ein.

    „Unser Land ist derzeit mit der Aufnahme von Schutzsuchenden stark gefordert – aber es ist nicht überfordert. Die aktuelle Situation macht es erforderlich, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass diese Herausforderung gemeistert werden kann“, so Yüksel.

    „Flüchtlingspolitik ist eine gesamtstaatliche Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen. Insbesondere die Kommunen stehen vor großen Herausforderungen: finanziell, logistisch und im Hinblick auf die gesellschaftliche Akzeptanz von Integration. Nur durch die Mithilfe aller kann die Integration der Menschen gelingen“, so Yüksel weiter.

    Auf Einladung von Gülistan Yüksel kommt die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Frau Staatsministerin Aydan Özoğuz, am Donnerstag, den 21. Januar 2016 nach Mönchengladbach. Nach dem Film „Asyland“ wird es ein Impulsreferat der Staatsministerin geben. An der anschließenden Diskussionsrunde werden neben Aydan Özoğuz auch Hans-Willi Körfges MdL, Dörte Schall, Rechts- und Sozialdezernentin, sowie René Hartmann, Kreisbereitschaftsleiter des Deutschen Roten Kreuzes teilnehmen und für Fragen aus dem Publikum bereitstehen.

    Die SPD-Bundestagsabgeordneten Yüksel und Özoğuz laden alle in der Flüchtlingshilfe vor Ort tätigen Organisationen und Institutionen sowie interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger zum gemeinsamen Dialog in die Aula des Gymnasiums an der Gartenstraße ein.
    Der Eintritt ist frei. Einlass ist ab 15:00 Uhr. Um vorherige Anmeldung per E-Mail (guelistan.yueksel@bundestag.de) oder Fax (030/22776554) wird gebeten.

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