Autor: Harald Wendler

  • Vier neue Gebäude in Leichtbauweise für 800 Flüchtlinge geplant

    Vier neue Gebäude in Leichtbauweise für 800 Flüchtlinge geplant

    Dienstleistungen wie die Registrierung der Flüchtlinge will die Verwaltung übernehmen.

    Die Stadt muss bei der Unterbringung von Flüchtlingen neue Wege gehen.
    Wurden in der Vergangenheit Flüchtlinge und Asylsuchende in kleineren Einheiten in Flüchtlingsheimen und Notunterkünften, unter anderem in drei Sporthallen, über das Stadtgebiet verteilt untergebracht, wird bereits in Kürze eine große Lösung umgesetzt werden müssen, die angesichts der dramatisch gestiegenen Zahlen für die Wintermonate eine deutliche Entlastung bringen soll.

    Vier größere Häuser in Leichtbauweise, die aus den Niederlanden angeschafft werden, bieten Platz für insgesamt bis zu 800 Flüchtlinge. Die beheizten und mit Sanitäranlagen sowie Duschen ausgestatteten Baukörper sind jeweils mit Vier- und Achtbettzimmern ausgestattet. „Sollten die Flüchtlingszahlen irgendwann einmal sinken, wären wir in der Lage, marode Bauten abzureißen und die Flüchtlinge in den neuen Gebäuden unterzubringen“, betonte Beigeordneter Dr. Gert Fischer gestern in einem Bericht vor dem Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen. Die Kosten für die neue Unterbringung werden einschließlich Erschließung und Einrichtung auf rund sieben Millionen Euro geschätzt. Im Vergleich zur Anmietung ist ein Erwerb mit Blick auf die Lebensdauer der Gebäude die wirtschaftlich günstigere Lösung. „Die Wohnmodule in Leichtbauweise bieten qualitativ einen ordentlichen Standard“, so Dr. Fischer weiter.

    Jeweils zwei dieser Bauten werden auf Flächen von rund 8.000 Quadratmetern errichtet. Einer der beiden Standorte steht bereits fest: Zwei Häuser werden im Nordpark gegenüber dem früheren TiN aufgestellt, in dem seit Wochen ebenfalls Flüchtlinge des Landes untergebracht sind. Zusätzlich ist neben den Baukörpern eine etwa 600 Quadratmeter große Halle als Aufenthaltsraum und Versorgungsmöglichkeit der Flüchtlinge über Caterer geplant. Die Stadt hat dem Land das TiN und die benachbarten Gebäude in einer Einheit als Not-Unterkunft von Flüchtlingen angeboten. Die Unterzeichnung einer entsprechenden Vereinbarung steht kurz bevor. Einen Großteil der Kosten für die Unterbringung übernimmt das Land, während die dort untergebrachten Flüchtlinge auf die Quote der Stadt angerechnet werden. Mit der Errichtung des ersten Standortes gegenüber dem TiN soll bereits in Kürze begonnen werden.

    Weiterhin brachte der Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen gestern einstimmig einen Vertragsentwurf zwischen Stadt und Land im Zusammenhang mit der vom Land geplanten und zu betreibenden Erstaufnahmeeinrichtung im JHQ auf den Weg, in der die Stadt wesentliche Dienstleistungen wie die Registrierung der Flüchtlinge übernehmen wird. Beschließt der Rat in seiner nächsten Sitzung den nun ausgearbeiteten Vertrag mit dem Land, wird die Stadt diese Aufgaben ab dem 1. Juni 2016 übernehmen. Konkret geplant und errichtet werden 1.200 Plätze. Die vorhandenen Gebäude werden derzeit vom Land saniert und die dafür notwendige Infrastruktur geschaffen. Sollte es gelingen, dass Teilbereiche der für die neue Landeseinrichtung zur Verfügung stehenden Gebäude vor dem 1. Juni 2016 fertig werden, beabsichtigt das Land, diese zunächst als Notunterkünfte für Flüchtlinge zu nutzen. Darüber hinaus hat Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners die Bezirksregierung Düsseldorf gemeinsam mit der BImA als Grundstückseigentümerin um Prüfung gebeten, ob im JHQ neben der Erstaufnahmeeinrichtung nicht auch noch weitere Gebäudekomplexe zur Unterbringung von Flüchtlingen als Not-Unterkünfte geeignet sind und zur Verfügung gestellt werden können.

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  • Deutscher Unternehmenspreis Gesundheit für Sozial-Holding

    Deutscher Unternehmenspreis Gesundheit für Sozial-Holding

    Tochterunternehmen der Stadt Mönchengladbach wurde in Berlin für vorbildliches Gesundheitsmanagement ausgezeichnet.

    Die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH zeigt, wie man den Entwicklungen in der Pflegebranche gesundheitsförderlich begegnen kann.
    Dafür hat das Tochterunternehmen der Stadt jetzt den Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit in der Kategorie Gesundheits- und Sozialwesen erhalten. Personalleiter Jürgen Schmitz und Claudia Becke, Assistentin der Geschäftsführung, haben den vom BKK Dachverband e.V. ausgelobten Preis am 11. Juni in Berlin entgegengenommen.

    Die Auszeichnung erhalten Unternehmen und Organisationen mit einem vorbildlichen Gesundheitsmanagement. „Nach ökonomischen Grundsätzen zu handeln und sozial zu denken, schließen sich nicht aus. Den Beweis liefert die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach jeden Tag. So können die Mitarbeiter jene Wertschätzung, die sie selbst erfahren, glaubhaft nach außen tragen“, begründete Jury-Mitglied Siegfried Gänsler, vom Vorstand der Schwenninger Krankenkasse, die Entscheidung des Auswahlgremiums.

    Bei der Sozial-Holding arbeiten rund 850 Beschäftigte unter anderem in den sieben städtischen Altenheimen. Angeboten werden voll- und teilstationäre Pflege, Tages- und Kurzzeitpflege sowie Beratungen für ältere Menschen. Wirtschaftlichkeit und soziales Handeln stehen hier nicht im Widerspruch. Über die Anbindung der Gesundheitsmanagement-Expertin als Stabstelle und die Benennung von Gesundheitsbeauftragten an den verschiedenen Standorten wurde der Weg zu einem nachhaltigen Gesundheitsmanagement im Unternehmen geebnet.

    Mit seinem umfassenden Gesundheitskonzept „Wertschätzen und Vorausschauen“ unterstreicht das Unternehmen seine in dieser Branche nicht selbstverständliche mitarbeiterorientierte Gesundheitsstrategie.
    Dabei werden folgende Themenfelder berücksichtigt: Betriebliche Gesundheitsförderung, Bewusstseins- und Einstellungswandel, Rekrutierung neuer Mitarbeiter, Qualifikations- und Kompetenzentwicklung, Laufbahngestaltung, Arbeitszeitgestaltung und Arbeitsorganisation sowie Work-Life-Balance. Dienstvereinbarungen regeln die Zusammenarbeit.

    Zudem widmet sich die Sozial-Holding mit dem geförderten Projekt „Netzwerk Pflegend Beschäftigte“ dem zukunftsträchtigen Bereich der Pflege von Angehörigen. Persönliche Ansprechpartner, die bei Finanzierungsfragen helfen und Dienstleistungsangebote vermitteln, stehen nicht nur den Klienten sondern auch den Beschäftigten helfend zur Seite. Flächendeckend und regelmäßig werden die Gesundheitsrisiken und -ressourcen in der Altenpflege analysiert und durch externe Mitarbeiterberatungen in allen Lebenslagen, auch bei psychischen Belastungen erweitert. Fehlzeiten konnten dadurch deutlich reduziert werden.

    „Fast alle jammern über die hohen Belastungen und schlechten Rahmenbedingungen in der Pflege. Wir zeigen mit unseren Konzepten für die Gesundheitsförderung der Beschäftigten, dass es auch anders gehen kann. Wertschätzung und vorausschauendes, ganzheitliches Gesundheitsmanagement hat nichts mit Mehrkosten zu tun. Auf Dauer profitieren die Mitarbeiter, der Arbeitgeber und die Kunden von der Umsetzung“, betont Helmut Wallrafen, Geschäftsführer der Sozial-Holding.

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  • Sängertag 2015 des Männerchores Giesenkirchen 1873/1904

    Sängertag 2015 des Männerchores Giesenkirchen 1873/1904

    Bei hochsommerlichen Temperaturen von über 30°C fand in diesem Jahr der Sängertag des Männerchores Giesenkirchen in der Gaststätte Kreuels statt. Schon zu Beginn gegen 12:00 Uhr füllten sich das Gartenlokal und die Gaststätte mit Besuchern und ersten Mitgliedern der Gastchöre.

    Die Sänger des MCG eröffneten mit dem Lied „Musik erfüllt die Welt“, welches auch das Motto des Sängertages war, das Fest. Im Anschluss sangen sie noch „Der Wanderer“ bevor das Programm von den Sänger der Germania Schelsen fortgesetzt wurde. Die Schelsener Sänger trugen ihre Lieder unter Leitung ihres Chorleiters Gregor Maria Heidel in gewohnt lockerer Art vor.

    Nach einem Durchgang der begehrten Verlosung der Veranstalter trat die Chorgemeinschaft St. Gereon auf.
    Sie erfreuten das Publikum mit fröhlichen Liedern, die sie unter Leitung von Kantor Rösler hervorragend vortrugen.

    Anschließend kam der offizielle Teil, den die Chöre aus Hardt und Giesenkirchen gemeinsam mit dem Lied „Halleluja“ eröffneten.
    Der Vorsitzende des Männerchores Giesenkirchen 1873/1904, Dieter Theuerzeit, begrüßte die bereits anwesenden Chöre, Gäste und Politiker wie auch den Schirmherrn der Veranstaltung den Bezirksvorsteher Hermann-Josef Krichel-Mäurer. Er übergab zur Durchführung zahlreicher Ehrungen an Sängern von MGV Melodia Hardt/Windberg, MCG und der Chorleiterin der beiden Chöre, Astrid Dichans, das Mikrofon an die Vorsitzende des Grenzland Sängerkreises Hildegund Kreuels.

    Sängertag Frau Kreuels war sichtlich erfreut so viele Ehrungen vornehmen zu können. Sie ehrte Herrn Hans-Günter Schubotz vom Männerchor Giesenkirchen für 40 Jahre als aktiver Sänger.
    Des Weiteren ehrte sie von Melodia Hardt/Windberg 10 Sänger für 25 bis 70 Jahre Mitgliedschaft in einem Chor.
    Als letztes ehrte sie die Chorleiterin der Hardter und Giesenkirchener Sänger Astrid Dichans für 25 Jahre Verdienste um den mehrstimmigen Chorgesang als Chorleiterin. Sie meinte, Frau Dichans habe einen über den Grenzland Sängerkreis hinausreichenden Ruf als Chorleiterin mit viel Engagement.

    Der Bezirksvorsteher richtete nun einige passende und dem Anlass angemessene Worte an die Sänger und das Publikum und zeigte sich erfreut, dass es Chöre auch in seinem Stadtbezirk gibt, die die Tradition des Chorgesanges schon seit fast 150 Jahren aufrecht erhalten. Den offiziellen Programmteil der Ehrungen beendeten die Chöre aus Hardt und Giesenkirchen mit dem „Entertainer Rag“.

    Anschließend zeigten die Sängerinnen und Sänger vom Chorstudio Mönchengladbach unter der Leitung von Regine Saus was sie musikalisch zu bieten haben.
    Es schloss sich der Kirchenchor Großheide unter der Leitung von Astrid Dichans an und erfreute die Gäste mit Klassischen Liedern.
    Die Chorgemeinschaft Constantia Dohr/Cäcilia Vorst unter der Leitung von Robert Büscher sangen Lieder die das Publikum teilweise zum Mitsingen anregte.
    Der Liederbund Schelsen, ausnahmsweise von Astrid Dichans geleitet, stellte sein Können unter Beweis.

    Zum Abschluss sangen nochmals die Sänger des Männerchor Giesenkirchen 1873/1904 zwei Lieder bevor sie das Schlusslied „Wenn der Tag zu Ende geht“ vortrugen.
    Frau Astrid Dichans konnte auf die von ihren Chören vorgetragenen Lieder stolz sein, waren es doch Stücke der unterschiedlichsten Art, wodurch sie auch ihr großes Engagement für den mehrstimmigen Chorgesang unter Beweis stellen konnte.
    Alle Gäste und Sänger konnten auf einen schönen musikalischen Tag bei bestem teilweise zu heißem Wetter zurückblicken.

    Die Mitglieder des Männerchores Giesenkirchen können stolz auf ihre Frauen sein, dass sie den ganzen Nachmittag am Kuchenbuffet die gespendeten Kuchen verkauften und so den Gästen die gewohnten Köstlichkeiten anboten.

    Viel Arbeit hatten an diesem Nachmittag die Bedienungen des Hauses Kreuels, mussten sie doch trotz der Hitze dafür sorgen, was sie auch immer gut gelaunt taten, dass alle Gäste ausreichend Flüssiges erhielten.

    Die Sänger des Männerchores Giesenkirchen können auf eine gut verlaufende Veranstaltung zurückblicken und ihre weiteren Aktivitäten, sowie den Sängertag 2016 planen.

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  • 72 Jahre nach dem Tod von Theo Hespers

    72 Jahre nach dem Tod von Theo Hespers

    Am 9. September 1943 wurde der Mönchengladbacher Widerstandskämpfer Theo Hespers von den Nationalsozialisten
    in Berlin-Plötzensee ermordet. Er hat die Nazis und die Hitlerdiktatur schon ab 1927 energisch politisch bekämpft.

    Dafür haben die Schulgemeinde der 6. Gesamtschule und die Ratsgremien unserer Stadt ihn geehrt, indem sie dieser Schule jetzt den Namen „Theo-Hespers-Gesamtschule“ gegeben haben.
    Als Theo-Hespers-Stiftung danken wir allen, die daran mitgewirkt haben.
    Wir danken jedoch auch allen Bürgerinnen und Bürgern, Behörden, Politikerinnen und Politikern sowie Medien, die sich für die menschenwürdige Aufnahme und Versorgung von Flüchtlingen einsetzen, weil dies im Sinne von Theo Hespers ist. Denn auch er musste vor den Nazis in die Niederlande fliehen.
    Von dort leistete er noch sieben Jahre Widerstand und wurde 1942 von den Nazis im Untergrund aufgespürt und nach Berlin gebracht.
    Und wir danken auch allen, die mit uns in den letzten Jahrzehnten den „Ewiggestrigen“, den menschenverachtenden Rechtsextremisten, entgegen getreten sind.

    Ferdinand Hoeren, Vorsitzender der Theo-Hespers-Stiftung e.V.

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  • Heimatverein Giesenkirchen organisierte eine Seniorenfahrt

    Heimatverein Giesenkirchen organisierte eine Seniorenfahrt

    Am 05. September hatte der Heimatverein Giesenkirchen-Schelsen-Meerkamp zur Seniorenfahrt ins Brohltal eingeladen. Die Fahrt war von Helmut Szkakala und Dr. Heinz Gräber minutiös geplant worden und alles passte am Samstag wie von den beiden vorgesehen.

    Die Busse fuhren, nachdem sie bereits die Teilnehmer in Schelsen und Meerkamp abgeholt hatten, gegen 7:30 Uhr pünktlich aus Giesenkirchen los.
    Seniorenfahrt Zunächst brachten sie die Reisenden, unter denen auch Bezirksvorsteher Hermann-Josef Krichel-Mäurer war, nach Brohl-Lützing, wo sie in die Brohltalbahn (Vulkan Express) umstiegen um mit der historischen Schmalspurbahn nach Engeln zu fahren.

    Der Vulkan Express überwindet ausschließlich auf Schienen ohne Zahnradunterstützung einen Höhenunterschied von 398m auf einer Strecke von 5,5 km, was einmalig weit und breit ist.
    Selbst die Brockenbahn kann nicht auf eine so steile Steigung verweisen wie der Vulkan Express, worauf die Vereinsmitglieder, die die Bahn betreiben, verständlicher Weise stolz sind.

    Von Engelen ging es mit dem Bus nach Altenahr, wo bereits im Lokal alles auf die Reisegruppe wartete um die bestellten Mittagessen zu servieren.
    Nachdem sich alle Reiseteilnehmer gestärkt hatten ging es weiter mit dem Bus nach Bad Breisig am Rhein, wo alle sich die Beine vertreten und einige Stunden im Ort verweilen konnten.

    Gegen 17:30 Uhr traten die Reisenden die Heimatfahrt an und somit kamen alle gegen 19:00 Uhr wohlbehalten in Giesenkirchen, Schelsen oder Meerkamp an. Es war eine ausgezeichnete Fahrt, die wohl allen Teilnehmern gefallen hat. Im nächsten Jahr findet wieder eine Seniorenfahrt am 03. September statt.

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  • (Update 17 Uhr): Zur aktuellen Situation neu ankommender Flüchtlinge in Mönchengladbach

    Wie berichtet, hat die Stadt Mönchengladbach in Amtshilfe für das Land Nordrhein-Westfalen heute Vormittag 93 Menschen, die aus Syrien und Afghanistan geflohen waren, in der Krahnendonkhalle untergebracht und versorgt.

    Die Mehrzweckhalle im Stadtteil Neuwerk war bereits am Montag für die Ankunft von bis zu 200 Flüchtlingen eingerichtet worden. Gestern hat auf einem befestigten städtischen Grundstuck neben der Halle der Aufbau einer Zeltstadt mit beheizbaren Zelten begonnen, in der die Menschen für mehrere Wochen leben sollen.
    Derzeit geht die Verwaltung davon aus, dass die Zelte, die für jeweils bis zu acht Personen ausgelegt sind, im Laufe des Donnerstag einsatzbereit sind.

    Das Deutsche Rote Kreuz, dessen Helferinnen und Helfer die Stadtverwaltung in den Morgenstunden bei der Aufnahme und Verpflegung unterstützt haben, hat seinen Einsatz inzwischen beendet.
    Die weitere Verpflegung übernimmt ein von der Verwaltung beauftragter Caterer.
    Nach wie vor ist die Hilfsbereitschaft der Mönchengladbacher Bürgerinnen und Bürger ungebrochen.
    Die ökumenische Flüchtlingshilfe Neuwerk koordiniert mit einem Team von ehrenamtlichen Helfern die Unterstützung aus der Bürgerschaft.
    Auch das Krankenhaus Neuwerk hat schnell und unbürokratisch tatkräftige Unterstützung geleistet.

    Die Stadtverwaltung geht davon aus, dass die Flüchtlinge, die heute in Neuwerk angekommen sind, für etwa fünf Wochen in der Stadt bleiben werden, bevor sie von den zuständigen Landesbehörden anderen Kommunen zugewiesen werden.

    Situation im TIN-Nordpark
    Die rund 150 Flüchtlinge, die von der Stadt Mönchengladbach in Amtshilfe für das Land Nordrhein-Westfalen im ehemaligen TIN-Nordpark untergebracht wurden, sind im Laufe des gestrigen Tages von Landesbeamten registriert und anderen Kommunen zugewiesen worden.
    Heute Mittag sind sie mit Bussen von der Bezirksregierung am TIN abgeholt worden.
    Danach wurden die genutzten Hallenbereiche für die Ankunft weiterer Flüchtlinge vorbereitet.

    Zahlreiche Anfragen aus der Bevölkerung
    Die Stadt Mönchengladbach hat heute wieder zahlreiche Anfragen und Unterstützungsangebote aus der Bevölkerung erreicht.
    Wir weisen noch einmal darauf hin, dass Sachspenden – insbesondere Kleidung und Nahrung – derzeit in den städtischen Unterkünften nicht benötigt werden.
    Auch die Hilfsorganisationen sind mit Kleiderspenden derzeit mehr als gut eingedeckt.
    Wer sich orientieren möchte, wie man ehrenamtlich tätig werden kann, kann sich auf der Webseite asyl-in-moenchengladbach.de einen ersten Überblick verschaffen und auch Kontaktadressen der Flüchtlingsinitiativen in den Stadtteilen erfahren.

    Auch eine Reihe von Grundstückeigentümern hat sich gemeldet, die Wohnungen und Hallen für die Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung stellen möchten. Solche Angebote nimmt für die Stadt Mönchengladbach der Fachbereich Soziales und Wohnen, Telefon 02161 / 25-3260, E-Mail soziales@moenchengladbach.de entgegen.

    Anschaffung von Objekten in Leichtbauweise
    Mit Blick auf den kommenden Winter arbeitet die Stadt – wie bereits mitgeteilt – weiterhin an einer Lösung zur Unterbringung von bis zu 800 zusätzlichen Flüchtlingen. Hier strebt die Stadt die Errichtung von Objekten in Leichtbauweise an, die entweder angemietet oder gekauft werden sollen.
    In die Gebäudekomplexe, die zum Teil bereits ab Anfang Oktober zur Verfügung stehen könnten, würden dann auch die Menschen, die von der Stadt Mönchengladbach zur Zeit in Amtshilfe für das Land NRW betreut werden, untergebracht.

    Stand der geplanten Landeseinrichtung im JHQ
    Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger haben in den letzten Tagen auch angefragt, warum die Stadt Mönchengladbach keine Notunterkunft für Flüchtlinge im ehemaligen JHQ einrichtet.
    Hierzu stellt die Stadtverwaltung klar:
    Die neue Einrichtung im JHQ wird durch das Land gebaut und betrieben.
    Der Rat hat in seiner letzten Sitzung einen Grundsatzbeschluss getroffen, laut dem die Stadt wesentliche Dienstleistungen wie die Registrierung der Flüchtlinge übernehmen wird.
    Beschließt der Rat in seiner nächsten Sitzung den nun ausgearbeiteten Vertrag mit dem Land, wird die Stadt diese Leistungen ab dem 1. Juni 2016 übernehmen. Konkret geplant und errichtet werden 1.200 Plätze. Die Einrichtungen werden derzeit vom Land saniert und die dafür notwendige Infrastruktur geschaffen.

    „Sollte es gelingen, dass Teilbereiche der für die neue Landeseinrichtung zur Verfügung stehenden Gebäude vor dem 1. Juni 2016 fertig werden, beabsichtigt das Land, diese zunächst als Notunterkünfte für Flüchtlinge zu nutzen“, so Beigeordneter Dr. Gert Fischer.
    Eigentümer des gesamten JHQ-Geländes ist der Bund, der wiederum Teilflächen an das Land vermietet.
    Die Stadt ist nicht Betreiberin der neuen Einrichtung und hat auch keinen Zugriff auf die anderen Flächen und Gebäude, die sich im ehemligen JHQ befinden.

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  • Gospelchor „Lichtblick“ im Konzert

    Gospelchor „Lichtblick“ im Konzert

    Nach den erfolgreichen Auftritten in den vergangenen Jahren lädt der Gospelchor „Lichtblick“ am 25.10.2015
    zu einem weiteren Konzert in die evangelische Kirche am Martin-Luther-Platz in Odenkirchen ein.
    Neben dem Mitwirken in Gospel-Gottesdiensten in der evangelischen Friedenskirche in Mönchengladbach-Eicken,
    konnte sich der Chor, seit der Gründung im Jahr 2006, durch viele Auftritte und besondere Konzerte einen guten Namen machen.
    Mit viel Begeisterung und großem Engagement singen die Mitglieder, unter der Leitung der professionellen Sängerin Chey
    und dem einfühlsamen Musiker Philip Critchlow, beliebte Gospelsongs und flotten Gospel-Pop aber auch bekannte Blues-, Reggae- und Soultitel. Die Freude der Aktiven springt schnell auf die Besucher über und lässt diese begeistert mitsingen und mitklatschen.
    Beim Konzert stellen der Chor und Chey die jeweilige neue CD vor.
    Evangelische Kirche, Mönchengladbach-Odenkirchen, Martin-Luther-Platz1.

    Sonntag, 25.10.2015 Einlass: ab 16:00 Uhr, Beginn: 17:00 Uhr
    Eintritt: VK: € 8,00 TK: € 10,00 Info/Vorverkauf Tel.: 02161-665202

    Am 13.10.und am 20.10., ab 18:00 Uhr, findet auch ein Vorverkauf in der Kirche statt.

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  • NEW und Niersverband bauen acht Kleinwind-Energieanlagen

    NEW und Niersverband bauen acht Kleinwind-Energieanlagen

    Bundesweites Pilotprojekt sieht Stromerzeugung für die Eigenversorgung vor.

    In einem bundesweit einzigartigen Modellversuch wollen NEW und Niersverband auf dem Gelände der Kläranlage in Neuwerk und in Odenkirchen-Wiedbusch je vier Kleinwind-Energieanlagen für die eigene Stromversorgung errichten.

    In beiden Bereichen werden große Mengen Energie für die Wasseraufbereitung benötigt.
    Die Windenergie soll direkt vor Ort für die Trink- und Wasseraufbereitung genutzt werden.

    Für die insgesamt acht bis zu 30 Meter hohe Anlagen, die bereits Anfang 2016 in Betrieb gehen sollen, fallen Investitionskosten in Höhe von 370.000 Euro an.

    Die NEW stellte das Projekt, das nach einer mehrjährigen Testphase möglicherweise weiter ausgebaut werden soll, gestern dem Planungs- und Bauausschuss vor. Die Bauanträge sind von den Betreibern bereits gestellt.
    Mit den Kleinwind-Energieanlagen soll der Strombedarf in den Klärwerken, insbesondere die Nutzung von Fremdstrom, abgefangen und direkt vor Ort genutzt werden.

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  • „Tackhütte, du böß ee Jevööhl“

    „Tackhütte, du böß ee Jevööhl“

    Mit diesen Worten könnte man das Schützenfest in Tackhütte bezeichnen.
    Auch in diesem Jahr war das dritte Wochenende im August wieder ganz in Händen der Schützen.
    Schon einige Tage vor dem großen Fest wurden die Residenzen von König und Jungkönig errichtet.

    Bei König Daniel Gerards und seinen Minister Christian Wilms und Tim Froitzheim wurde eine traditionelle Residenz errichtet, jedoch beim Jungkönig Tim Bladowski und seinen Ministern Dennis Genenger und Martin Blank wurde ein Schiff errichtet, welches eine gesonderte Schiffstaufe erlebte (sh. extra Bericht).
    Bereits Freitagabend gab es das erste Highlight der diesjährigen Prunk. Die Gruppe „Baff“, in der einige Schützen aktive Musiker sind erklärte sich bereit die Gäste musikalisch zu unterhalten, was von diesen gerne angenommen wurde.
    Nachdem die verkürzte Nacht zu Ende war, mussten die Schützen am Samstag erstmals antreten, um die Maien bei den Vorstandsmitgliedern und Majestäten zu errichten.
    Nachdem die Maien errichte waren zog der Schützenzug zum Ehrenmal, wo der Toten mit Kranzniederlegung und großen Zapfenstreich gedacht wurde.
    Schuetzenfest Tackhuette 2Für die Gedenkrede konnte Norbert Bude gewonnen werden. In seiner Rede stellte er eindrucksvoll klar, dass dieses Erinnern an dunkelste Tage im Leben der Bevölkerung heute noch genauso aktuell ist, wie kurz nach den verheerenden Kriegen des letzten Jahrhunderts.
    Er wies darauf hin, dass heute unzählige Menschen vor den Wirren von Kriegen ihre Heimat verlassen. Er erinnerte an die Menschen die vor totalitären Regimen, wo ihre Rechte mit Füßen getreten werden, in fremde Länder fliehen. Auch machte er deutlich, dass Hunger, Angst vor Schändung, Plünderung und Mord ebenfalls riesige Mengen an Menschen dazu veranlassen ihre Heimat zu verlassen, um eine sichere Zukunft zu finden. Es sei, so führte er weiter aus, erfreulich zu sehen, wie auch heute viele Menschen sich solidarisch zeigen und den Flüchtlingen ehrenamtlich helfen.

    Im Anschluss übernahm Bezirksbundesmeister Horst Thoren die Aufgabe verdiente Schützen auszuzeichnen.
    Herbert Malleck vom Marinezug erhielt für seine Verdienste um seinen Zug und den Verein den Verdienstorden II. Klasse. Alexander Böhmer vom Kanonierzug freute sich über den Verdienstorden I. Klasse.

    Anschließend gab es eine Überraschung, denn Norbert Bude rief seinen Namensvetter Norbert Grosche auf.
    Für seine außerordentlichen Verdienste um den Schützenverein Tackhütte und seine 22jährige Tätigkeit als Brudermeister wurde Norbert Grosche zum Ehrenmitglied und Ehrenbrudermeister ernannt, was ihn sichtlich rührte.

    Schuetzenfest Tackhuette 3Leider setzte anschließend Regen ein, der bis zum Ende des Schützenfestes nicht mehr aufhören wollte, was den Umzügen und Paraden nicht zuträglich war. Die Begeisterung der Gäste und Schützen war allerdings nicht zu erschüttern.
    Der Samstag endete im proppenvollen Festzelt mit dem Schützenball zu den Klängen der Band „Famos“.
    Am Sonntag ist es Tradition in Tackhütte, dass es einen großen Festumzug mit Ehrengästen und den befreundeten Bruderschaften aus Giesenkirchen und Schelsen gibt, dem sich die große Parade zu Ehren der Majestäten anschließt. Sehr zum Leidwesen der festlich gekleideten Damen und Herren regnete es munter weiter.
    Nachdem der Zug im trockenen Festzelt angekommen war, konnte der neue Brudermeister Karsten Wolter beweisen, dass er der Aufgabe gewachsen ist. Seine kurze und kurzweilige mit viel Witz und Humor vorgetragene Ansprache war dem Amt würdig.
    Auch der Bezirksvorsteher erhält traditionsgemäß am Sonntag das Wort. Hermann-Josef Krichel-Mäurer zeichnete mit dem Ehrenstock des Bezirksvorstehers den Schützen und Offizier des „Schwarzen Zuges“ Karl-Heinz Lenders für seine Verdienste um Vereinsarchiv und Festheft aus.

    Der Montag wurde von den Klompenfrauen dominiert, die beim Umzug und der Parade wieder einen wunderschönen Reigen von Mädchen jeden Alters in Dirndln und Klompen auf die Straßen in Tackhütte brachten.

    Beim anschließenden Klompenball wurde der Vogelschuss durchgeführt. Schülerprinz wird wie in diesem und dem letzten Jahr Tim Heinrichs sein, er erhielt vom Brudermeister die Zusage in seinem Kaiserjahr eine richtige Schützenuniform tragen zu dürfen.
    Jungkönig wird wie schon 2013 Niklas Taube von den Grenzjägern. Phillip Hecker und Mark Schünzel, ebenfalls Grenzjäger, sind seine Minister.
    Die Kanoniere werden im nächsten Jahr den Schützenkönig stellen. Es ist Gregor Schneider, gleichzeitig zweiter Vorsitzender des Vereins. Seine Minister sind die Brüder Alexander und Christopher Böhmer.

    Nach dem spannenden Königsschießen kam die Entspannung, die der Königsclub gesponsert hatte, genau zum richtigen Zeitpunkt. Die Künstlerin Nicole Kempermann zog die Zeltbesucher mit ihrer live gesungenen Musikshow, die aus internationalen und kölschen Titeln bestand, schnell in ihren Bann.
    Nach Katerfrühstück und kurzem Verschnaufen hieß es am Dienstag wieder Antreten beim König und kleiner Umzug zum Zelt.
    Der gemütliche Ausklang zu der Musik von „Patchwork“, die auch Sonntag und Montag für die musikalische Untermalung sorgten, wurde unterbrochen von einem überraschenden Auftritt des Tanzcorps der Prinzengarde der Stadt Mönchengladbach. Mit viel Akrobatik und einer tollen Choreografie heizten sie dem Publikum mächtig ein.

    Zu den Klängen von „in unserem Veedel“ ging dann irgendwann in der Nacht das Schützenfest des Schützenvereins Tackhütte Mariä Himmelfahrt zu Ende.
    Es bleibt allen Schützen und Gästen zu wünschen, dass das Schützenfest 2016 wieder bei dem üblich guten Wetter stattfinden wird, jedoch steht fest, es findet statt.

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  • „Herzlich Willkommen“  Um 4:30 Uhr kamen 93 Flüchtlinge in Mönchengladbach an

    „Herzlich Willkommen“
    Um 4:30 Uhr kamen 93 Flüchtlinge in Mönchengladbach an

    Gegen 4:30 Uhr in der Frühe trafen heute 93 Flüchtlinge am Mönchengladbacher Hauptbahnhof ein, die mit zwei Bussen zur Notunterkunft in der Krahnendonkhalle in Neuwerk gefahren wurden.

    Nachdem die Feuerwehr um 3:30 Uhr über die Ankunft der Flüchtlinge, die von Salzburg über München nach Düsseldorf mit dem Zug kamen, informiert wurde, rückten die Freiwillige Feuerwehr Neuwerk, Helfer des DRK und Mitarbeiter des städtischen Fachbereichs Soziales und Wohnen zur Dreifachsporthalle aus, die in den vergangenen Tagen als vorübergehende Notunterkunft mit 200 Betten eingerichtet wurde.

    Vor Ort wurden die teilweise übermüdeten und erschöpften Flüchtlinge, überwiegend Familien aus Syrien und Afghanistan, unmittelbar nach ihrer Ankunft registriert und erhielten Hygienepakete und Verpflegung. Außerdem bereitet das DRK, das bereits den sechsten Einsatz dieser Art in diesem Jahr verzeichnet, ihnen eine warme Mahlzeit vor. Die Registrierung und Unterbringung der Flüchtlinge erfolgte reibungslos. Feuerwehrdezernent Hans-Jürgen Schnass und Feuerwehrchef Jörg Lampe verschafften sich gleich nach Ankunft der Flüchtlinge einen Überlick über die Lage.

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  • Blumensonntag: Trippel-Boule-Turnier unter den Platanen

    Blumensonntag: Trippel-Boule-Turnier unter den Platanen

    Alle am Boule-Sport interessierten Bürger der Stadt sind eingeladen zur Teilnahme am Turnier zur Herbstmeisterschaft der Boulefreunde-Markt-Rheydt.
    Das Turnier beginnt am Blumensonntag, 13. September um 11:00 Uhr am Marktplatz Rheydt unter den Platanen.

    Boulefreunde Markt Rheydt1Die Einschreibung beginnt um 10.30 Uhr, bitte zeitig vor Ort sein.
    Austragung:drei Spiele Vorrunde und 2 Spiele End- bzw.Trostrunden.
    Jede Mannschaft hat somit 5 Spiele.
    Siegerehrung ca. 17.00 Uhr
    Startgeld: 6 € pro Person, für Essen und Trinken ist gesorgt.

    Um Turnier und sonstige Kosten abzudecken wird eine Tombola im Wert von ca. 500.00 € verlost.
    Eingeladen sind auch junge Spieler aus dem nahe gelegenen Flüchtlingsheim am Markt Rheydt, gespielt wird unter dem Motto: Boule trifft Geselligkeit.

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  • „Planspiel Europäisches Parlament“ im Rathaus Rheydt

    Einen Tag lang verwandelt sich der Ratssaal im Rathaus Rheydt in das Europaparlament.

    Auf Einladung des NRW-Ministeriums für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien schlüpfen Schülerinnen und Schüler – unter anderem aus drei Mönchengladbacher Schulen – in die Rolle von Politikern und nehmen an einem Simulationsspiel Europaparlament teil, das in Zusammenarbeit mit dem Verein Junge Europäische Föderalisten (JEF) durchgeführt wird.

    Auf der „Tagesordnung“ stehen neben Beratungen der Fraktionen auch zwei Plenarsitzungen mit abschließender Abstimmung.
    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners wird die Teilnehmer zusammen mit der NRW-Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Dr. Angelica Schwall-Düren, begrüßen.
    Folgende Schulen nehmen an dem Planspiel teil:

    Gesamtschule Hardt, MG
    Franz Meyers Gymnasium, MG
    Gymnasium an der Gartenstraße, MG
    Robert-Schumann-Europaschule, Willich
    Städtisches Stiftsgymnasium, Xanten
    Wirtschaftsgymnasium Geldern
    Gymnasium Essen Werden
    Otto-Hahn-Gymnasium Europaschule Mohnheim/Leverkusen
    Berufskolleg Geldern,
    Gustav-Heimann-Gesamtschule, Essen
    Landferman Gymnasium, Duisburg
    Erzbischöfliches Berufskolleg Neuss/Düsseldorf
    Geschwister-Scholl Gymnasium, Drensteinfurt
    Termin: Donnerstag, 10. September, 9.30 Uhr
    Ort: Die Veranstaltung findet im Rathaus Rheydt (Ratssaal) statt.

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  • PiPA lädt zu (B)Ratwurst und Bier ein

    PiPA lädt zu (B)Ratwurst und Bier ein

    Nachstehende Information erreichte heute die Redaktion:

    Die PiPA Ratsgruppe Mönchengladbach lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zur nächsten
    Ratssitzung, am 23. September ein!
    Unter dem Motto: „(B)Ratwurst und Bier!“ erleben und beobachten sie unsere Kommunalpolitiker bei
    ihrem Engagement für SIE und ihre Stadt.
    Treffpunkt: Rathaus Rheydt – Rathaustreppe Datum/Uhrzeit: Mittwoch , 23.09.2015 – 16:00 Uhr.

    Begleitet werden sie von einem fachkundigen politischen Referenten, der sie nach circa 45 Minuten auf
    der Zuschauertribüne in den Ratskeller, zu einer Bratwurst und einem Bier, einlädt.
    Hier haben alle Teilnehmer die Möglichkeit, Fragen zu Themen der Tagesordnung und zu Abläufen der
    Ratssitzung zu stellen.
    Sprechen sie mit uns!

    Christian Ibels
    Geschäftsführer
    Die Piraten-PARTEI Ratsgruppe

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  • Mönchengladbach erwartet heute 200 Flüchtlinge des Landes

    Mönchengladbach erwartet heute 200 Flüchtlinge des Landes

    Die Unterbringung erfolgt aktuell in der Krahnendonkhalle in Neuwerk, später in Zelten: In fünf Wochen sollen zwei neue Gebäudekomplexe für jeweils 400 Flüchtlinge stehen.

    Die Stadt Mönchengladbach bereitet sich nach einem erneuten Hilfegesuch des Landes mit Hochdruck auf die Ankunft von weiteren 200 Flüchtlingen aus Ungarn vor, die für heute Abend angekündigt sind. Weil die Kapazitäten zur Unterbringung von Flüchtlingen alle erschöpft sind, muss die Stadt auf eine Notlösung zurückgreifen: Die Flüchtlinge sollen zunächst voraussichtlich bis Mittwoch in der Krahnendonkhalle am Gathersweg in Neuwerk untergebracht werden.

    Feuerwehr und Hilfskräfte haben bereits die Dreifachsporthalle mit Betten eingerichtet. Parallel dazu lässt die Stadt ab morgen Früh (Dienstag, 8. September) auf einem Freigelände neben der Halle beheizbare Zelte für voraussichtlich fünf Wochen errichten.

    Am Mittwochvormittag sollen die Flüchtlinge dann in die Zelte umziehen. Hier stehen ihnen weiterhin die Dusch- und Sanitäranlagen der Mehrzweckhalle zur Verfügung.
    Ab dann können die Schulen und Sportvereine auch wieder die Krahnendonkhalle nutzen.
    Die Registrierung, Betreuung und Versorgung der Flüchtlinge mit Nahrungsmitteln erfolgt zunächst durch den ASB und das DRK, ab Mittwoch durch die Stadt.

    Darüber hinaus kümmert sich die ökomenische Flüchtlingshilfe Neuwerk um Gemeindepfarrer Till Hüttenberger mit einem Team von 25 Ehrenamtlern um die Flüchtlinge.
    Sachspenden werden derzeit nicht benötigt. Die Stadt geht davon aus, dass die Notunterbringung der 200 Flüchtlinge etwa fünf Wochen dauern wird.

    Mit Blick auf den kommenden Winter arbeitet die Stadt an einer Grundsatzlösung zur Unterbringung von bis zu 800 Flüchtlingen. Hier strebt die Stadt die Errichtung von Gebäudeobjekten in Leichtbauweise an, die entweder angemietet oder gekauft werden sollen. Konkrete Standorte stehen derzeit noch nicht fest. In die Gebäudekomplexe, die teilweise bereits ab Anfang Oktober zur Verfügung stehen, werden dann auch die für heute erwarteten 200 Flüchtlinge untergebracht.

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  • Hans-Jürgen Meisen soll vorübergehend auch Geschäftsführung der GWSG übernehmen

    Hans-Jürgen Meisen soll vorübergehend auch Geschäftsführung der GWSG übernehmen

    Der Aufsichtsrat der Gemeinnützigen Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft mbH Mönchengladbach (GWSG) und die Geschäftsführung sind einvernehmlich übereingekommen, dass der Geschäftsführer der GWSG, Armin Maaßen, aufgrund der jetzt begonnenen Compliance Untersuchung bei der GWSG durch die Prüfungsgesellschaft PWC seine Tätigkeit vorübergehend ruhen lässt.

    Für die Dauer der Beurlaubung hat sich der Geschäftsführer der Kreisbau AG, Hans-Jürgen Meisen, bereit erklärt, die Geschäfte als weiterer Geschäftsführer für maximal sechs Monate zu führen, vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrates der Kreisbau.

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  • 7. Rheydter Kunsttage vom 11.-13.09.2015 im Shoppingcenter am Marienplatz in Mönchengladbach-Rheydt

    7. Rheydter Kunsttage vom 11.-13.09.2015 im Shoppingcenter am Marienplatz in Mönchengladbach-Rheydt

    Erinnerungen hat jeder; sie prägen das Leben des individuellen Menschen.
    Wenn man das heute aber betrachtet, scheint sich die Individualität auf die Anzahl der „Freunde“ bei facebook zu reduzieren.
    Es gibt aber auch Menschen mit Erlebnissen, die das Leben geprägt und die Selbsterkenntnis des Einzelnen gefördert haben. Diesen Erkenntnissen versucht die Installation der „Blauen Rheydter“ auf die Spur zu kommen – in Form individueller Erinnerungen oder als kollektivem Bewusstsein nach Carl Gustav Jung.

    Zum 7. Mal in Folge richtet die spartenübergreifende Künstlergruppe „Der Blaue Rheydter“ die Rheydter Kunsttage aus. Sie wurden mit der Intention ins Leben gerufen, dem Mönchengladbacher Stadtteil Rheydt, der hinsichtlich der Kunst im Stadtgebiet unterrepräsentiert erschienen war, neues kulturelles Leben einzuhauchen.

    Die Kunsttage werden vom Kulturbüro der Stadt Mönchengladbach gefördert.
    Dieses Jahr wird neben individuellen Werken das Gemeinschaftsprojekt „Erinnerung“ ausgestellt.
    Dabei hat jeder Künstler drei Kunstfahnen mit seinem eigenen Thema bearbeitet.
    Gehängt entsteht so ein „Wald der Erinnerungen“.

    Die Kunsttage gehen von Freitag, dem 11. September (18:00 Uhr Vernissage) bis zum Blumensonntag, den 13. September jeweils von 11:00 bis 18:00 Uhr.

    In diesem Rahmen werden entsprechend den Sparten der Mitglieder Angebote und Vorstellungen präsentiert: Am Samstag ab 15 Uhr Handanalyse, Blumensonntag um 14:00 Uhr Konzert Elektrolyrik, um 15:00 Uhr eine Tanz-Performance und um 16:00 Uhr African Dreams.
    Schirmherrin der 7. Rheydter Kunsttage ist die Bezirksvorsteherin Barbara Gersmann.

    Mitwirkende Künstler: Shamsudin Achmadow, Ursula Breuer-Kieven, Gabriela Drees-Holz, Katharina Ihlefeld, Hotte Jungbluth, Rainer Käsmacher, Julien A. Kempkens, Waltraud Knops, Anja Kuhlen, Wally Lück-Brass, Christoph Mödersheim, Eva-Stefanie Mosburger-Dalz, Angelika Pasch, Jay Peters, Miriam Röder, Wolfgang Ruske, Inge Wagner und Gregor Wosik.
    Der Eintritt ist frei.

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  • Neue Unterkunft für Flüchtlinge in Giesenkirchen geplant

    Neue Unterkunft für Flüchtlinge in Giesenkirchen geplant

    Nach der BV Ost besuchte Mönchengladbachs Dezernentin für Recht, Soziales, Jugend und Gesundheit, Dörte Schall, den Sozialausschuss um ihr Konzept zur Unterbringung von Flüchtlingen vorzustellen und die aktuelle Situation zu erläutern.
    Mönchengladbach wird trotz der schwierigen Haushaltslage weiter daran arbeiten, alle unzumutbaren Unterkünfte für Flüchtlinge (z.B. Bockersend) schnellstmöglich zu schließen
    Das schließt nicht aus, dass wiederholt Turnhallen kurzfristig mit Flüchtlingen belegt werden müssen, wie aktuell die Turnhalle Waisenhausstraße.
    Eine neue Unterkunft wird schnellstens in Giesenkirchen gebaut werden.
    Die Verwaltung hat 16 stadteigene Grundstücke als brauchbar identifiziert, Kriterien wie bürgerliches Umfeld, Baurecht, Infrastruktur, Erreichbarkeit des Nahverkehrs, Einkaufsmöglichkeiten und das Vorhandensein von Kita´s und Schulen waren mitentscheidend bei der Suche.
    Dezernentin Schall: „Am Ende ist die Auswahl auf das Grundstück Gemarkung Mülforter Straße in Giesenkirchen gefallen“.
    Die Mitglieder des Sozialausschusses bedauerten unisono, dass es zur Zeit keine detaillierteren Baupläne gibt, die Lage des Grundstückes ist selbst vielen ortskundigen Politikern nicht geläufig.

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  • Familienpaten: Noch Plätze bei Qualifizierung frei

    Familienpaten: Noch Plätze bei Qualifizierung frei

    Ein Qualifizierungskurs für angehende ehrenamtliche Familienparten beginnt am kommenden Mittwoch, 9. September, in der Pfarrgemeinde Sankt Vitus. Elf Teilnehmerinnen und Teilnehmer hat die Pfarre in Kooperation mit dem Caritasverband Region Mönchengladbach bereits gewonnen. „Das ist eine tolle Resonanz. Wir können jedoch noch einige wenige Plätze vergeben“, sagt Gemeindereferent Wolfgang Mahn.

    Der fünfteilige Kurs bereitet praxis- und lebensnah auf den Einsatz als Familienpaten vor. Die ehrenamtlich Engagierten entlasten später Familien mit Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren als Ansprechpartner, Begleiter, Helfer und Vertrauenspersonen. Während der Qualifizierung setzen sich die angehenden Familienpaten mit den Bedürfnissen von Familien und ihrer eigenen Rolle auseinander, werden in Kommunikation und Gesprächsführung trainiert, erhalten eine Präventionsschulung und beschäftigen sich mit „fremden Lebenswelten“. Referenten sind Walburga Iseken (Caritasverband), Wolfgang Mahn und Rosi Platzmann aus Aachen, die selbst über jahrelange Erfahrungen als Familienpatin in Aachen verfügt und zudem dort seit Jahren Patinnen und Paten für den SkF (Sozialdienst katholischer Frauen) ausbildet.

    Der erste Abend findet statt am Mittwoch, 9. September, von 19.00 bis 21.00 Uhr im Marienheim, Marienkirchstr. 4, 41061 Mönchengladbach (weitere Termine am 30. September, 19. und 31. Oktober sowie 28. November).
    Für Fragen steht Gemeindereferent Wolfgang Mahn unter
    Tel. 02161-24887015 oder
    per E-Mail an wolfgang.mahn@pfarre-sankt-vitus.de zur Verfügung.

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