Autor: Harald Wendler

  • „Flüchtlingen ein neues Zuhause geben“  Weltflüchtlingstag 2015

    „Flüchtlingen ein neues Zuhause geben“
    Weltflüchtlingstag 2015

    Der Weltflüchtlingstag am 20. Juni erinnert an das Schicksal von weltweit rund 60 Millionen Flüchtlingen, die wegen Bürgerkriegen und Hungersnöten und aus Furcht vor Vertreibung ihre Heimat verlassen haben und Schutz und Sicherheit in der Fremde suchen.
    Ibrahim Yetim, integrationspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag, erklärt aus Anlass dieses Tages:
    „Wir müssen in den letzten Jahren mit ansehen, wie immer mehr Menschen vor Krieg, Diskriminierung und Terror die Flucht ergreifen und auf lebensgefährlichen Routen ihre Heimatländer verlassen. Jedes einzelne Schicksal ist eine Tragödie. Wir leben in einem reichen Land und stehen in der Verantwortung, den Flüchtlingen, die zu uns kommen, ein neues Zuhause zu geben. Zu einer gelebten Willkommenskultur gehört es, ihnen Schutz und Sicherheit zu gewähren und ihnen dabei zu helfen, eine neue, gesicherte Zukunft aufzubauen. Die große Zahl an ehrenamtlich Tätigen in den lokalen Initiativen und Gruppen zeugen von einer großen Hilfsbereitschaft für die Flüchtlinge, die nach Nordrhein-Westfalen kommen Wir werden uns auch weiterhin für eine verstärkte individuelle Betreuung von Flüchtlingen einsetzen!

    Dabei stehen wir in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen. Die Integration der Flüchtlinge ist eine langfristige Aufgabe. Mit dem Aufbau eines stark verbesserten Hilfsangebots, dem Abbau von Arbeitsmarktbarrieren und einem Ausbau der Sprachkurse haben SPD und Grüne in Nordrhein-Westfalen bereits wichtige Impulse gesetzt. Wir werden alles dafür tun, Flüchtlingen und Asylsuchende eine bestmögliche Startchance zu geben, damit sie unsere Kultur und Gesellschaft bereichern.“

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Raubüberfall auf Gaststätte Waldhausener Straße – wer sah die fünf Männer ?

    Raubüberfall auf Gaststätte Waldhausener Straße – wer sah die fünf Männer ?

    Eine Gaststätte in der Fußgängerzone Waldhausener Straße kurz vor der Aachener Straße wurde heute Morgen gegen 07:00 Uhr von fünf maskierten Männern überfallen.

    Nachdem die Maskierten die Gaststätte betreten hatten, wurde eine alleine anwesende Bedienung von ihnen sofort zur Seite gedrängt und dort fixiert. Währenddessen hebelten einige von ihnen zwei Geldspielautomaten auf und entnehmen das Bargeld.

    Mit ihrer Beute flüchteten die fünf Räuber anschließend zu Fuß über die Waldhausener Straße in Richtung Ludwigstraße.

    Die Polizei fragt, wer die fünf Männer möglicherweise bei ihrer Flucht sah oder sonstige Beobachtungen gemacht hat, die zur Klärung der Straftat beitragen können. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei unter Telefon 02161-290.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Bürger auf Exkursion ins Rheinische Braunkohlerevier mit der SPD Giesenkirchen

    Bürger auf Exkursion ins Rheinische Braunkohlerevier mit der SPD Giesenkirchen

    Für interessierte Giesenkirchener Bürgerinnen und Bürger ging es jetzt, begleitet von Vorstandsmitgliedern der SPD Giesenkirchen, ins rheinische Braunkohleabbaugebiet Garzweiler I.

    Bürgerfahrt 2Nach einer kurzen Einführung durch einen Mitarbeiter von RWE Power erfolgte die Einfahrt in den Tagebau.
    Die abwechslungsreiche Fahrt führte direkt an den Förderbändern vorbei auf die Abbausohle zum Braunkohleförderbagger 288, an dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in unmittelbarer Nähe des Schaufelrades die riesigen Dimensionen des Baggers bestaunen und ein Gefühl für die tatsächliche Größe eines Schaufelradbaggers entwickeln konnten.

    Nach der Rundfahrt und einer anschließenden Diskussion mit dem stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden von RWE Power, Klaus Emmerich, ging es weiter nach Kaster. Dort stießen zum Ausklang bei Kaffee und Kuchen noch der Bürgermeister von Bedburg, Sascha Solbach, und der Giesenkirchener SPD-Vorsitzende und Ratsherr Oliver Büschgens zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
    Bürgermeister Sascha Solbach berichtete, wie es gelungen war, den historischen Ortskern von Kaster vor den Baggern zu retten. Gleichzeitig betonte er auch, wie wichtig der Braunkohletagebau für die Menschen in der Region ist.

    Gegen 17.00 Uhr erreichten die rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach einem spannenden und informativen Tag das heimische Giesenkirchen.
    PM SPD Giesenkirchen

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Lena sucht Ihren Prinzen!!!

    Lena sucht Ihren Prinzen!!!

    Lena sucht Ihren Prinzen.
    Wenn du zwischen 10 und 12 Jahre bist und eine tolle Session mit Lena und der KG“Alles onger ene Hoot“ erleben möchtest dann melde dich.!!!!

    Melden per E-Mail bei: kg@alles-onger-ene-hoot.de

     

    BITTE SCHON VORMERKEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    unsere Termine2015/16:
    14.11.2015 ,     19.11Uhr           Karnevalseröffnung Pfarrheim Hardterbroich
    09.01.2016,     19:11Uhr           Galasitzung Pfarrheim Hardterbroich
    24.01.2016,     15:00Uhr          DRK-Sitzung DRK-Heim
    31.01.2016,     15:00Uhr           Seniorennachmittag Pfarrheim Hardterbroich
    07.02.2016,     12:11Uhr           Biwak und Party total im Zelt Pfarrheim Hardterbroich
    07.02.2016,     14:11Uhr           Veedelszoch Pfarrheim Hardterbroich
    07.02.2016                                 danach Kindernachmittag Pfarrheim Hardterbroich
    09.02.2016, ca 16:30Uhr         Hoppedizbeerdigung Pfarrheim Hardterbroich

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Kita-Streik: Rat beschließt einmalige Rückerstattung – unter Vorbehalt

    Kita-Streik: Rat beschließt einmalige Rückerstattung – unter Vorbehalt

    Eltern, die in den vergangenen Wochen vom Kita-Streik betroffen waren, erhalten einmalig eine Rückerstattung in Höhe eines Monatsbeitrages. Das hat der Rat in seiner Sitzung am Mittwoch beschlossen. Insgesamt wird der Betrag mit 134.000 Euro beziffert.

    Voraussetzung für die Erstattung, die aus Sicht der Politik für die durch den Streik ausgelöste außergewöhnliche Belastung der Eltern erfolgen soll, ist allerdings, dass der Haushaltssanierungsplan (HSP) auch genehmigt wird.
    Das HSP liegt derzeit der Bezirksregierung in ihrer Eigenschaft als Kommunalaufsicht zur Genehmigung vor.
    Diese wird von der Stadt in Kürze erwartet. Für Mönchengladbach als Stärkungspakt-Kommune handelt es sich vor dem Hintergrund der schwierigen Haushaltslage bei der Erstattung des Elternbeitrages um eine freiwillige Leistung.
    Die Erstattung wird über die durch den Streik eingesparten Personalkosten wieder aufgefangen.
    (pmg)

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Das Ziel nicht aus den Augen verlieren“  GroKo scheinbar uneins beim Kauf des Karstadt-Hauses

    „Das Ziel nicht aus den Augen verlieren“
    GroKo scheinbar uneins beim Kauf des Karstadt-Hauses

    „Ich bin immer noch bedingt optimistisch“, sagt Bezirksvorsteherin Barbara Gersmann anlässlich der heutigen Berichterstattung zu Karstadt in der RP, „aber man darf das Ziel jetzt nicht aus den Augen verlieren! Das Ziel muss doch sein, möglichst viele Arbeitsplätze bei Karstadt zu sichern und das Haus selbst als Frequenzbringer für die Rheydter Innenstadt zu halten.
    Hier hat die EWMG sehr gute Vorarbeit geleistet, die man jetzt nicht durch kurzsichtige Argumente konterkarieren darf.“ Sollte die städtische Tochter das Karstadt-Gebäude kaufen und nach den vorgestellten Plänen vermieten, würde sich der Erwerb des Gebäudes tatsächlich wirtschaftlich darstellen. „Was für die Ansiedlung von Arbeitsplatz schaffenden Firmen aus der Logistik gilt oder auch für den Erwerb des Reme-Geländes durch die EWMG, muss jetzt auch für Karstadt und dieses Gebäude gelten. Es war und ist richtig, für Arbeitsplätze zu investieren und auch das Reme-Areal zu erwerben, hier lag aber noch nicht einmal ein schlüssiges Vermarktungskonzept vor. Dies ist bei Karstadt anders. Hier liegt ein Konzept auf dem Tisch, das sofort umgesetzt werden kann und sinnvoll für diesen Stadtteil und die Menschen dort ist. Wir müssen daher jetzt zusammenstehen und Karstadt in Rheydt halten“, betont Gersmann.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Großzügige Spende der Stadtsparkasse Mönchengladbach an die Arbeiterwohlfahrt

    Großzügige Spende der Stadtsparkasse Mönchengladbach an die Arbeiterwohlfahrt

    Am Mittwoch, 17.06.2015, überreichten Herr Joachim Schlösser und Herr Oliver Bähren von der Sta dtsparkasse Mönchengladbach Herrn Norbert Bude (Vorsitzender des Präsidiums) und Herrn Uwe Bohlen (Vorstand) – Arbeiterwohlfahrt Mönchengladbach – die Zuwendung (15.000Euro)aus dem PS-Zweckertrag.

    Das Gebäude der Arbeiterwohlfahrt auf der Brandenberger Straße in Mönchengladbach wurde im Jahre 1987 errichtet.
    Die meisten der damals angeschafften Einrichtungsgegenstände werden heute noch genutzt. Dabei wurden viele Büros unter Weiternutzung der vorhandenen Einrichtungsgegenstände in der Vergangenheit etliche Male umorganisiert, weil die Nutzungen der jeweiligen Räume an die sich verändernden Anforderungen angepasst werden mussten und somit das vorhandene Mobiliar mehrmals auf die vorhandenen Räumlichkeiten neu aufgeteilt wurde.
    Auch zahlreiche der heute sich in Nutzung befindlichen Büro- und Besprechungsstühle stammen noch aus dieser Zeit.
    Selbst im Verlauf der Zeit getätigte Ersatzbeschaffungen sind aktuell schon etliche Jahre in Nutzung.

    Das Gebäude der Seniorenakademie an der Landwehr in Mönchengladbach wurde im Jahre 1996 errichtet.
    Alle der damals angeschafften Einrichtungsgegenstände werden heute noch genutzt. Fast alle der heute sich in Nutzung befindlichen Büro- und Besprechungsstühle stammen ebenfalls noch aus dieser Zeit.

    Der zur Verfügung gestellte Betrag wird verschiedenen Arbeitsfeldern der Arbeiterwohlfahrt zu Gute kommen, so werden im Bereich der Seniorenakademie e. V., die gemeinsam mit der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Mönchengladbach e. V. Eigentümer der Bildungswerk der Generationen gGmbH ist, sowie in der Geschäftsstelle des Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Mönchengladbach e.V. auf der Brandenberger Straße neue Büro und Besprechungsstühle sowie Besprechungs- und Ablagetische angeschafft werden, um somit eine zweckdienliche Arbeitsplatz- und Besucherausstattung zu gewährleisten.
    Die geplante Erneuerung des Sitzmobiliars unterstützt somit eine vernünftige Beratung unserer Kunden, so dass auch weiterhin eine professionelle Arbeit mit den uns besuchenden sowie bei uns hilfesuchenden Menschen gewährleistet werden kann.
    Die bereitgestellten Spenden seitens der Stadtsparkasse Mönchengladbach beinhalten für den Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt 10.000,00 Euro und für die Seniorenakademie e. V. 5.000,00 Euro.
    In den vergangenen Jahren hat die Arbeiterwohlfahrt Mönchengladbach gemeinsam mit ihren Tochterunternehmen insgesamt Spenden in Höhe von:
    für 2011: 23.000 Euro,
    für 2012: 22.500 Euro,
    für 2013: 18.000 Euro
    und jetzt für 2014: 15.000 Euro aus dem Bereich PS-Zweckertrag erhalten.

    Erkennbar ist, dass das PS-Sparen bei der Stadtsparkasse zurückgegangen ist. Dabei stellt der Dreiklang aus
    „Sparen – Gewinnen – Helfen“ eine interessante Sache dar, wodurch Projekte, Institutionen und Vereine in der Region unterstützt werden.
    Norbert Bude und Uwe Bohlen dankten der Stadtsparkasse Mönchengladbach für ihre freundliche Unterstützung ganz herzlich.
    Sie freuen sich, dass die Stadtsparkasse Mönchengladbach sie bei ihren Vorhaben und Aufgaben durch den zur Verfügung gestellten Betrag aus dem Bereich „PS-Zweckertrag“ zur Seite steht.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • U12 -Faustball – Jugendmannschaft aus Wickrath gewinnt Silber

    U12 -Faustball – Jugendmannschaft aus Wickrath gewinnt Silber

    Bei der RTB – Endrunde am Samstag, 13.06.2015 in Wuppertal gewann die U12 -Faustball – Jugendmannschaft aus Wickrath die Vizemeisterschaft und damit die Silbermedaille.
    Rheinischer Meister wurde der Leichlinger TV, der das Finale gegen die bravourös kämpfenden Wickrather Jungs in zwei Sätzen mit 11:8 und 11:7 gewann.
    Gratulation an die Wickrather.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • SPD, Grüne und Piraten wollen Freifunk-W-Lan-Netze in NRW

    SPD, Grüne und Piraten wollen Freifunk-W-Lan-Netze in NRW

    Kostenloser Internetzugang für alle und überall – dafür wollen sich die Fraktionen von SPD, GRÜNEN und Piraten in NRW durch die Unterstützung von Freifunk-Netzen einsetzen. Sie haben gestern in ihren Fraktionen dem gemeinsamen Antrag „Freifunk in Nordrhein-Westfalen: Bürgernetze ausbauen und weiter stärken!“ zugestimmt.
    Rechtssicherheit für Freifunk-Anbieter soll hergestellt sowie freie und offene Bürgernetze flächendeckend etabliert werden. Nächste Woche wird der Antrag im Plenum debattiert. Dazu erklären Alexander Vogt, medienpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, Matthi Bolte, netzpolitischer Sprecher der GRÜNEN-Fraktion, und Lukas Lamla, kulturpolitischer Sprecher der Piraten:

    Alexander Vogt: „Wir müssen den Ausbau öffentlicher WLAN-Netze in unseren Kommunen vorantreiben. Das ist ein wichtiger Schritt zur Digitalisierung in NRW. Außerdem bietet frei verfügbares Internet ein nicht zu unterschätzendes Entwicklungspotenzial für bürgerschaftliches Engagement und neue kreative Ideen. Diese wollen wir stärken. Darüber hinaus fordern wir, dass der Bund Rechtssicherheit für private Betreiberinnen und Betreiber offener WLAN-Netze schafft. Nur so können die freien Bürgernetze weiter wachsen.“

    Matthi Bolte: „Digitale Teilhabe ist die Gerechtigkeitsfrage unserer Zeit. Freifunk ist eine basisdemokratische Bürgerbewegung, mit der wir WLAN für alle schaffen können – ohne Überwachung und Abzocke. Als GRÜNE Fraktion konnten wir uns noch vor Kurzem überzeugen, welch eine faszinierende digitale Gesellschaft in Estland unter dem Motto „Fresh Air and Free Wifi“ entstanden ist. Einen entsprechenden Rahmen wollen wir auch in NRW bereiten, beispielsweise durch Zugang zu landeseigenen Liegenschaften für die Aufstellung von Freifunk-Routern“.

    Lukas Lamla: „Freifunk wird in Zukunft eine wichtige Rolle bei der Internetgrundversorgung frei von kommerziellen oder staatlichen Interessen spielen. Darauf müssen wir uns in NRW einstellen – diesen Trend müssen wir unterstützen. Eine Internetinfrastruktur fest in den Händen der Allgemeinheit ist unerlässlich für unsere Demokratie. Ich freue mich, dass sich Nordrhein-Westfalen so eindeutig zu Bürgerdatennetzen bekennt.“

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Fest am See: Anmeldungen sind noch möglich

    Fest am See: Anmeldungen sind noch möglich

    Am letzten Juli-Wochenende (25./26. Juli 2015) lockt das Fest am See, Mönchengladbachs großes Sommerfest für die ganze Familie, zum 40. Mal wieder Tausende von Besuchern nach Wickrath. Ein attraktiver Höhepunkt im vielseitigen Jubiläums-Programm ist erneut das beliebte Oldtimer-Trecker-Treffen.
    Als Sponsor für den Programmpunkt hilft auch in diesem Jahr die Firma „Gather Formulare“. Treckerfreunde aus Nah und Fern sind eingeladen, ihre Schmuckstücke im Schlosspark Wickrath zur Schau zu stellen.
    Sämtliche Typen von Traktoren, Unimogs, Geräten, Standmotoren usw. bis Baujahr 1975 sind möglich.

    Rund um die Ausstellungsmöglichkeit wird für alle Schrauber, Ölfinger, Bulldogtreiber, Trecker- Unimog- und Oldiefreunde ein buntes Rahmenprogramm angeboten. Bei schönem Wetter spielt sich alles im Freien ab, bei Regen gibt es genügend Ausweichmöglichkeiten. Zum krönenden Finale zieht am Sonntagnachmittag um 14 Uhr der Trecker-Korso durch die Wickrather Innenstadt. Weitere Informationen und Anmeldung zum Oldtimer-Trecker-Treffen unter www.festamsee.de.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Für Kurzentschlossene: Hochschule Niederrhein bietet Lange Nacht der Studienberatung

    Für Kurzentschlossene: Hochschule Niederrhein bietet Lange Nacht der Studienberatung

    Noch bis zum 15. Juli können sich Studieninteressierte für ein Studium bewerben. Die Hochschule Niederrhein bietet Kurzentschlossenen eine lange Nacht der Studienberatung. Am Donnerstag, 25. Juni, können sich Studieninteressierte am Campus Krefeld Süd zwischen 17 und 22 Uhr bei Keksen und Getränken umfassend informieren. Die Bewerbungsfrist für einen Studienplatz mit Zulassungsbeschränkung endet am 15. Juli. Bis dahin müssen alle Bewerbungen für ein Studium zum Wintersemester eingegangen sein.
    Es gibt einen Vortrag zum Thema „Studieren an der Hochschule Niederrhein – Infos zu Zulassungsvoraussetzungen, NC, Studiengänge, Bewerbung, etc.“, zudem stehen fachspezifische Berater und Studierende zur Verfügung. Doch auch bei der Suche nach dem richtigen Studiengang sind die Studienberater der Hochschule Niederrhein gerne behilflich: „Manchmal wird aus dem Namen des Studiengangs nicht sofort klar, worum es sich dabei handelt. Wir erklären das“, sagt Kirsten Möller, Leiterin der Zentralen Studienberatung.
    So wissen viele nicht so richtig, was sich hinter „eHealth – IT im Gesundheitswesen“ verbirgt. „Das ist ein toller Studiengang am Fachbereich Gesundheitswesen, in dem die Studierenden nicht nur medizinische Grundlagen sondern auch betriebswirtschaftliche Qualifikationen und technisches Wissen erwerben.“ Oder den trialen Studiengang Handwerksmanagement, der zum Wintersemester erstmals angeboten wird. Er richtet sich an Handwerksgesellen, die neben ihrer Ausbildung in einem Betrieb BWL studieren möchten. Am Ende des zehnsemestrigen Studiums am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften stehen drei Abschlüsse: Geselle, Meister und Bachelor.
    Die spätabendliche Beratung richtet sich auch an Berufstätige, die sich über Weiterbildungsmaßnahmen oder berufsbegleitende Studiengänge informieren möchten. Die lange Nacht der Studienberatung findet landesweit an zahlreichen Fachhochschulen und Universitäten Nordrhein-Westfalens statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
    Weitere Informationen zur langen Nacht der Studienberatung finden Sie hier: www.hs-niederrhein.de/lange-nacht
    Oder bei Diana Bartnik, Zentrale Studienberatung, Tel.: 02161 186-2711 oder per E-Mail: diana.bartnik@hs-niederrhein.de

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Vielfalt willkommen  SPD Mönchengladbach gründet drei neue Arbeitsgemeinschaften

    Vielfalt willkommen
    SPD Mönchengladbach gründet drei neue Arbeitsgemeinschaften

    Im Rahmen eines „Tages der Arbeitsgemeinschaften“ hat die SPD MG am vergangenen Wochenende ihr Angebot um die Arbeitsgemeinschaften (AG) „Migration und Vielfalt“, „QueerSozis“ und „selbst aktiv“ erweitert. Damit schafft die SPD MG neue Partizipationsmöglichkeiten.
    Tag der AG'en Bild 2Gülistan Yüksel, Vorsitzende der SPD Mönchengladbach und Bundestagsabgeordnete, eröffnete die Gründungsversammlungen in der Aula des Gymnasiums an der Gartenstraße. In ihrer Begrüßungsrede machte sie klar: „Wir entsprechen mit diesen Gründungen gerne dem Wunsch unserer Mitglieder. Die Neugründungen sind eine gute Ergänzung zu den bestehenden Arbeitsgemeinschaften. Jusos, AfA (Arbeitnehmer/innen) und AG 60plus leisten bereits seit langem wichtige Arbeit im Unterbezirk.“
    In der AG „Migration und Vielfalt“ engagieren sich Mitglieder mit und ohne Migrationshintergrund gleichermaßen. Bei der Gründungsversammlung kandidierten gleich acht Mitglieder für den Vorstand.
    Emrah Bektas, Mitglied des Integrationsausschusses der IG Metall und neuer Vorsitzender der AG nach seiner Wahl: „Ich freue mich sehr über das Vertrauen der Versammlung. Der breite Zuspruch zeigt, dass die Gründung eine absolut richtige Entscheidung war.“

    Peter Steier (Migration und Vielfalt), Ute Marie Wolf (QueerSozis) und Peter Gabor (Selbst aktiv) waren es, die die Gründung beim Unterbezirksvorstand vorschlugen.
    Wolf ist bereits bei den „NRWSchwusos“ als stellvertretende Vorsitzende auf Landesebene aktiv. Nun sitzt sie dem Mönchengladbacher Pendant, den „QueerSozis“, vor. „Die Thematik könnte aktueller nicht sein. Die Debatte um die „Ehe für alle“ ist in aller Munde. Wir setzten uns für die rechtliche Gleichstellung von Schwulen und Lesben ein. Groß sind die Ängste vor möglichen Konsequenzen im Alltag: Angst vor schiefen Blicken aus der Nachbarschaft und am Arbeitsplatz, Verlust der Arbeitsstelle oder Wohnung, Verlust von Freundschaften, Angst vor gewalttätigen Übergriffen.“ so Wolf in Ihrer Vorstellung.

    Tag der AG'en Bild 4Auch das Angebot der AG „selbst aktiv“ richtet sich nicht nur an Menschen mit Behinderung. Auch hier gilt selbstverständlich: Vielfalt willkommen! Gabor, ebenfalls auf Landesebene aktiv, ist Experte in eigener Sache: „Für mich ist Inklusion ein tagtägliches Thema, da liegt doch nichts näher, als mich selbst für die Belange behinderter Menschen einzusetzen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Stadt warnt vor Greifvögel in Gerkerathwinkel  Im Naturschutzgebiet brütet vermutlich ein Bussard: Waldwege meiden

    Stadt warnt vor Greifvögel in Gerkerathwinkel
    Im Naturschutzgebiet brütet vermutlich ein Bussard: Waldwege meiden

    Spaziergänger und Radfahrer in der Straße Gerkerathwinkel sollten derzeit besonders achtsam sein.
    Im Naturschutzgebiet Gerkerather Busch brüten Greifvögel, die naturgemäß während der Brut- und Aufzuchtzeit ihr Brutgebiet verteidigen.
    Da von den Elternvögeln eine Gefahr ausgeht, bringt die Stadt heute an Bäumen, Laternen und an der Bushaltestelle entsprechende Warnhinweise an. Die Stadt bittet um Vorsicht und Beachtung der Greife aus der Luft.

    „Vermutlich handelt es sich um Bussarde, die nicht selten Menschen von hinten angreifen. Die Wege im Gerkerather Busch sollten vorerst gemieden werden“, betont Werner Stops von der Abteilung Kommunaler Forst. Der Stadt liegen Hinweise von Joggern über Angriffe eines Greifvogels in Gerkerathwinkel kurz vor dem Ortsausgang in Richtung Koch vor.
    (pmg)

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • 450.000 Euro zur Bildungsförderung für Kinder aus sozial benachteiligten Familien

    450.000 Euro zur Bildungsförderung für Kinder aus sozial benachteiligten Familien

    Die gemeinnützige Wübben Stiftung ermöglicht, dass in den kommenden drei Schuljahren an drei Grundschulen sozialpädagogische Fachkräfte zur Bildungsförderung eingesetzt werden und fördert das Projekt HOME+ mit zunächst 450.000 Euro.
    Heute haben Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners und der Geschäftsführer der Wübben Stiftung Herr Dr. Markus Warnke die entsprechende Fördervereinbarung unterzeichnet.

    Die Wübben-Stiftung richtet sich an Kinder und Jugendliche, die es aufgrund ihrer sozialen Herkunft schwer haben, den Herausforderungen der Schule und im Alltag zu begegnen. Dazu fördert die Stiftung Akteure des Bildungssystems bei der Entwicklung, Verbreitung und Verbesserung wirksamer Angebote durch Fördermittel, Beratung und Vernetzung. Möglichst viele Kinder und Jugendliche sollen die Kompetenzen erwerben, die sie benötigen, um den Anforderungen der Schule und später der Berufswelt gewachsen zu sein.

    Das Projekt HOME+ baut auf dem seit 2010 erfolgreich durchgeführten Projekt HOME – Hilfe und Orientierung für Mönchengladbacher Eltern – auf und wird in Grundschulen in den HOME-Stadtteilen Eicken, Mülfort und Rheydt etabliert. Während mit HOME über Elternberatung und -unterstützung allgemein die Lebens- und Entwicklungsbedingungen von Kindern verbessert werden, geht HOME+ darüber hinaus und nimmt gezielt die Bildungsförderung in den Blick. HOME+ möchte, dass jeder Schüler die schulische Leistung zeigen kann, die seinen kognitiven Fähigkeiten entspricht. In Kooperation mit Lehrern, Schulsozialarbeit und Vertretern des Offenen Ganztags sollen daher alle Schüler in ihren Fähigkeiten und Talenten positiv verstärkt werden. Kernbestandteil von HOME+ ist aber auch die individuelle Beratung von Eltern zum Thema Bildung, wobei deren eigene Bildungsbiografie, sozialer und kultureller Hintergrund und persönliche Belastungsfaktoren berücksichtigt werden. Die HOME+-Fachkräfte informieren über Zusammenhänge zwischen schulischer Bildung und Lebenszufriedenheit im Erwachsenenalter und werben bei Eltern dafür, die Leistung ihrer Kinder bestmöglich zu fördern und ihnen Freude am Lernen zu vermitteln.

    Der Erfolg des Projektes wird fortlaufend evaluiert. Ebenso werden zur Sicherung dieser Erfolge Schüler, die an weiterführende Schulen gewechselt sind, in den ersten Jahren weiterhin begleitet. Der Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule ist eine sensible und bedeutsame Phase in der Bildungsbiographie eines jeden Kindes. Bei erfolgreichem Verlauf des Projektes wird es für zwei weitere Schuljahre eine Verlängerung geben, wofür die Wübben Stiftung nochmals 300.000 Euro Fördermittel zur Verfügung stellen wird.

    Seit Jahren intensiviert die Stadt Mönchengladbach ihre Bemühungen zur Verbesserung der Entwicklungsbedingungen sozioökonomisch benachteiligter Kinder und Jugendlicher. Darin sieht die Wübben Stiftung eine gute Grundlage, um gemeinsam mit der Stadt Mönchengladbach das Projekt HOME+ an den Grundschulen zu installieren.
    Mit dem Programm Home+ fördert die Wübben Stiftung den präventiven Ansatz der Stadt Mönchengladbach, über eine ganzheitliche Beratung zu Bildungsthemen Eltern in ihrer Erziehungskompetenz zu stärken. Durch die Unterstützungsleistung in den Familien setzt Home+ früh an und stellt sich Bildungsungerechtigkeiten entgegen.
    (pmg)

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Bürger wünschen sich Sauberkeit – eine saubere Information gehört dazu – warum die politischen Machthaber in Mönchengladbach unsauber informieren.

    Möglicherweise geht es einigen von Ihnen genauso bei der Erkenntnis, dass die Öffentlichkeit bewusst falsch informiert wurde. Die Nichtinformation über ein bereits seit 2007 erstelltes/vorliegendes Gutachten zu der aktuellen Fragestellung, ob ein Fachbereich der Stadtverwaltung in einen Eigenbetrieb oder eine AöG ausgelagert werden soll, hinterlässt bei mir einen faden Beigeschmack.
    Allzu viele jetzt im Stadtrat agierenden Politiker kennen dieses Gutachten, haben dessen Nutzung noch in bester Erinnerung. Wo sind die erklärenden Hinweise der politischen Führungsriegen aus CDU und SPD aber auch FDP?
    Wer aus der Reihe der nach der letzten Wahl zurückgetretenen Ex-Führungskräften mit Gewicht melden sich jetzt zu Wort? Bisher Niemand.
    Gemeint sind ebenfalls unsere Mitglieder des Bundestages und des NRW Landtages. Auch Schweigen macht mitschuldig.

    Am Mittwoch wollen die Machthabenden den Stadtrat auffordern, den Weg zu bereiten für eine Überleitung von ca. 400 Stellen  und Mitarbeiter in eine AöG und die „GEM Verzahnung“ vorantreiben. Ein möglicher Eigenbetrieb soll nicht einmal geprüft werden.
    Macht ist eine Voraussetzung in der Politik für Erfolg.
    Dies erkennend, kann nur der Souverän, der Bürger, etwas an den momentanen Realitäten ändern. Hoffentlich ist er nicht allzu vergesslich bis zu seiner nächsten Wahlmöglichkeit. Mein Bestreben wird sein zu erinnern.

    Im Gutachten aus 2007 gibt es unter vielen anderen wichtigen Punkten den folgenden Hinweis:

    Organe der AöR sind der Vorstand und der Verwaltungsrat.
    Der Rat hat nach der Gründung – anders als beim Eigenbetrieb – keine eigenständige Funktion bei der AöR.

    Gleichwohl kann er nicht nur durch die Besetzung Einfluss auf
    die AöR nehmen, sondern auch durch Weisungen gegenüber seinen
    Vertretern im Verwaltungsrat.
    Der Vorstand ist das Geschäftsführungs- und Vertretungsorgan der AöR. Der Vorstand leitet die AöR grundsätzlich in eigener Verantwortung. Er vertritt die AöR gerichtlich und außergerichtlich. Direkte Weisungen des Bürgermeisters sind nicht möglich, da der Bürgermeister nicht Dienstvorgesetzter des Vorstandes ist.

    Der Verwaltungsrat bestellt die Mitglieder des Vorstands und überwacht
    dessen Geschäftsführung. Darüber hinaus entscheidet der Verwaltungsrat
    über den Wirtschaftsplan und die Feststellung des Jahresabschlusses, sowie
    die Ergebnisverwendung. Diese Tätigkeiten sind beim Eigenbetrieb dem Rat
    zugewiesen. Durch Satzung können dem Verwaltungsrat weitere
    Zuständigkeiten zugewiesen werden. Auch kann der Rat sich Entscheidungen
    von grundsätzlicher Art vorbehalten.
    Der Bürgermeister (bzw. ein anderes dafür vorgesehenes Ratsmitglied) ist
    Vorsitzender des Verwaltungsrates. Beschäftigtenvertreter sind hingegen
    nicht vorgesehen. Die Vertreter des Rates im Verwaltungsrat unterliegen
    dessen Weisungen.
    Die Gemeinde ist Träger der Anstaltslast, sodass sie unbeschränkt für
    Verbindlichkeiten der AöR haftet, soweit die AöR diese nicht erfüllen kann.
    Aus diesem Grunde stellt die eigene Kreditfähigkeit der AöR ein besonderes
    Risiko dar.

     

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Sprechzeiten der Bestattungsbüros eingeschränkt

    Sprechzeiten der Bestattungsbüros eingeschränkt

    Die Stadtverwaltung weist nochmals darauf hin, dass die bisherigen Sprechzeiten der Bestattungsbüros mit dem derzeit zur Verfügung stehenden Personal nicht aufrechterhalten werden können.
    Das Bestattungsbüro auf dem städtischen Friedhof Rheydt an der Preyerstraße wurde deshalb geschlossen.
    Das Bestattungsbüro an der Totenhalle auf dem städtischen Hauptfriedhof Viersener Straße ist montags bis donnerstags von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Santander-Lauf am Sonntag: Innenstadt gesperrt – Buslinien umgeleitet

    Santander-Lauf am Sonntag: Innenstadt gesperrt – Buslinien umgeleitet

    Am Sonntag, 14. Juni wird der 6. Santander-Lauf durchgeführt. Die 10 km-Strecke verläuft auch in diesem Jahr quer durch die Mönchengladbacher Innenstadt und den Bunten Garten.

    Ab 10.30 Uhr (bis 16.30 Uhr) wird der Veranstaltungsbereich daher für jeglichen Fahrzeugverkehr gesperrt. Der gesperrte Innenstadtbereich kann über Waldnieler Straße, Hittastraße, Speicker Straße, Fliethstraße, Rathenaustraße, Bismarckstraße, Hohenzollernstraße, Hermann-Piecq-Anlage und Sternstraße umfahren werden.

    Das Gründerzeitviertel-West wird in diesem Jahr nicht gesperrt. Die Steinmetz- und Viersener Straße können bis zur Kaiserstraße befahren werden. Die Zufahrt zum Alter Markt ist nur über die Stepgesstraße und Abteistraße möglich. Zudem kann die Viersener Straße ab der Franziskaner Straße nur in Richtung Innenstadt und nur bis zur Ludwig-Weber-Straße befahren werden. Das Krankenhaus Maria Hilf kann nur über die Parkstraße erreicht werden. In Höhe der Viersener Straße wird eine so genannte Sollbruchstelle eingerichtet.

    Umleitung zahlreicher Buslinien:
    Aufgrund des Santander-Laufs müssen die Buslinien 003, 007, 009, 010, 013, 015, 017, 019, 023 und 033 eine Umleitung fahren. Alle in den Umleitungsstrecken befindlichen Haltestellen werden bedient. Weitere Informationen zur Umleitungen der Buslinien gibt es im Internet unter www.new-mobil.de.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Ab Montag: Verkehrsbehinderungen in der Rheydter City

    Ab Montag: Verkehrsbehinderungen in der Rheydter City

    Am Montag, dem 15. Juni beginnen die Arbeiten im Fahrbahnbereich der Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße / Bachstraße / Marktstraße. Bis zum 26. Juni steht hier nur ein Fahrstreifen für die Bachstraße – Marktstraße zur Verfügung. Der Verkehr in der Engstelle wird mit einer Baustellenampel geregelt. Für den gesamten Zeitraum ist die Friedrich-Ebert-Straße in diesem Bereich nicht befahrbar. Der Linienverkehr wird über die Wilhelm-Schiffer-Straße und Dahlener Straße umgeleitet.

    Gleichzeitig werden in diesem Zeitraum Pflasterarbeiten auf der Marktstraße durchgeführt, so dass der Bereich zwischen Harmoniestraße und der Zufahrt zum Parkhaus Galerie gesperrt ist. Die Zufahrt zum Parkhaus ist über die Bachstraße möglich. Der Verkehr der Marktstraße aus Richtung Stadtsparkasse wird über die Harmoniestraße und Stresemannstraße zurück zur Limitenstraße geleitet.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!