Autor: Harald Wendler

  • HSNR-Racing-Team präsentiert neuen Rennwagen

    HSNR-Racing-Team präsentiert neuen Rennwagen

    Mit einer Karosserie aus Flachs-Fasern ist der neue Rennwagen des Racing-Teams der Hochschule Niederrhein ausgestattet. Dieser wurde am Freitagabend um genau 19.53 Uhr feierlich enthüllt. Technisch baut das Auto auf dem Modell des Vorjahres auf. „Hier haben wir nur Details verbessert“, erklärte der technische Leiter des Teams, Marco Limbach. Das erste Rennen der Saison bestreitet das Hochschul-Team vom 12. bis zum 14. September in Italien.

    „Dieses studentische Projekt macht mich glücklich“, bekannte Hochschul-Präsident Prof. Dr. Hans-Hennig von Grünberg vor rund 330 Gästen bei der offiziellen Vorstellung des neuen Boliden. „Dieses Investment der Hochschule hat sich dermaßen gut entwickelt, dass wir alle stolz darauf sein können. Das Formula-Student-Team ist der beste Beweis für eine praxisorientierte Hochschule“, so von Grünberg weiter.

    Für die anstehende Rennsaison ist das Team bis in die Haarspitzen motiviert. Ziel ist eine weitere Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr. Dabei zehrt das ganze Team noch von einem besonderen Moment im März 2015: „Unsere Begegnung mit Sebastian Vettel hat uns allen noch einmal einen besonderen Motivationsschub gegeben. Wenn sich ein vierfacher Formel-1-Weltmeister in dein selbstgebautes Auto setzt, ist das etwas, von dem man noch lange träumt“, berichtet Teamleiter Büchner. Das HSNR-Racing-Team hatte den Heppenheimer im Rahmen einer Sponsoring-Aktion bei der Santander Bank in Mönchengladbach getroffen.

    Besonderen Dank sprach Büchner den Sponsoren des Formula-Student-Teams aus. Neben dem Energieversorger NEW ist mit dem Ratinger Ingenieurdienstleister ypsilon3 ein weiterer Hauptsponsor an Bord gekommen. Aber auch die langjährigen Wegbegleiter vom Autohaus Borgmann, imat-uve und MLP wurden ausführlich gewürdigt. Im Gegensatz zum Vorjahr wird es 2015 allerdings kein Elektro-Modell geben: „Dafür hat schlichtweg die Zeit nicht gereicht“, erklärte Büchner.

    Bei der 1981 in den USA gegründeten weltweiten studentischen Rennserie Formula Student sollen Studierende Lehrinhalte praktisch anwenden. Sie sammeln Erfahrungen in den Bereichen Konstruktion und Fertigung und lernen die wirtschaftlichen Aspekte des Automobilbaus kennen. Die Hochschule Niederrhein ist seit 2011 dabei. Der jetzt vorgestellte RS-15c das inzwischen vierte Verbrenner-Modell. Die rund 50-köpfige Truppe von Studierenden primär aus den Fachbereichen Maschinenbau und Verfahrenstechnik sowie Elektrotechnik und Informatik wird von Prof. Dr. Michael Heber betreut.

    Die technischen Daten auf einen Blick:

    Motor: KTM 500 EXC (2016), ca. 58 PS

    Kraftstoffsystem: Tank aus CFK, selbst hergestellt, Kraftstoff E85, In-Tank Pumpe

    Schaltung: Elektro-Pneumatisch, Schaltwippen am Lenkrad

    Rahmen: Gitterrohrrahmen aus E235 +C, Mittels Schweißlehre hergestellt Spannungsarm geglüht

    Lenkung: Selbstentwickeltes Lenksystem, Aluminium Gehäuse und CFK Führung

    Bremsen: 2 Kolben Bremszangen, Vorne pro Rad eine Bremsscheibe, hinten eine Bremsscheibe am Differenzial sitzend

    Fahrwerk: Doppel-A Querlenker, individuell angepasste Bilstein Stoßdämpfer, 10“ Felgen (Aluminium) mit CFK Felgenstern; Rennslicks in Soft und Supersoft

    Verkleidung: Kombination verschiedener Materialien, große Teile aus Naturfasern laminiert; kleine Teile aus geschäumten PU Platten

    Gesamtgewicht 170 kg
    Beschleunigung von 0-100 in ca. 3,5 s
    Topspeed bei ca. 120 km/h (durch Übersetzung bedingt)

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  • SPD-Parteizentrale wird einen offenen WLAN-Zugang nach dem Freifunk-Prinzip bereitstellen

    SPD-Parteizentrale wird einen offenen WLAN-Zugang nach dem Freifunk-Prinzip bereitstellen

    Sowohl im Landtag als auch vor Ort in Mönchengladbach war „Freifunk“ – also nicht-kommerzielles, freies WLAN – am Donnerstag ein Thema. Ein solches Freifunk-Netzwerk möchte die SPD auch für Mönchengladbach.
    Der Unterbezirksausschuss der SPD beschloss dazu nach Vortrag und Diskussion mit dem Mönchengladbacher Ratsherrn Reiner Gutowski (Piraten) einen Antrag der Jusos.

    “Wir glauben, dass ein öffentliches, freies und nicht kommerzielles WLAN-Netzwerk die Attraktivität und Lebensqualität unserer Stadt steigern würde. Barrierefrei, für alle zugänglich, ohne Zensur und kostenlos. Freifunk steht exemplarisch für die großartigen Chancen, die die Digitalisierung bietet“, freut sich die Gladbacher SPD-Vorsitzende Gülistan Yüksel.
    In dem beschlossenen Antrag schlägt die SPD vor, dass Politik, Verwaltung, städtische Gesellschaften und Tochterunternehmen sowie Gewerbe und Privatpersonen gemeinsam an der Umsetzung des Projektes arbeiten sollen.
    „Ziel ist es, dass die genannten Akteure gemeinsam ein Konzept zur Umsetzung eines möglichst flächendeckenden Freifunk-Netzes erarbeiten – und dass dieses Konzept dann möglichst schnell zur Realität wird!“, gibt der Juso-Vorsitzende Johannes Jungilligens die Marschrichtung vor.
    Die SPD-Fraktion im Stadtrat jetzt mit der Umsetzung beauftragt. Deren Vorsitzender, Felix Heinrichs signalisierte bereits Unterstützung: „Die veränderte Rechtslage ermöglicht es uns, die Unterstützung eines öffentlichen WLAN-Netzwerkes neu zu bewerten. Wir glauben, dass Mönchengladbach eine derartige Einrichtung gut zu Gesicht stünde.“
    Für die Umsetzung dieser Idee freut sich die SPD über Schützenhilfe von der Landesregierung: In einem gemeinsamen Antrag von SPD, Grünen, und Piraten beschloss der Landtag in Düsseldorf am Donnerstag eine Unterstützung des Freifunk-Prinzips.
    Die Landesregierung möchte dafür auch die baulichen Einrichtungen des Landes mit Freifunk ausstatten – ein Weg, den auch die Mönchengladbacher Sozialdemokraten vorschlagen: „Vor allem in Einrichtungen von Verwaltung und kommunalen Unternehmen liegt durch die großflächige Verteilung im Stadtgebiet ein großes Potential, um dort durch die Bereitstellung von freien WLAN-Zugängen einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität von Bürgerinnen und Bürger sowie Besuchern unserer Stadt zu leisten. Die Ausweitung auf zentrale, nichtstädtische Einrichtungen und Plätze ist wünschenswert“, heißt es in dem Beschluss.
    Dabei möchte die SPD mit gutem Beispiel vorangehen und auch in ihrer Parteizentrale an der Bruckner Allee einen offenen WLAN-Zugang nach dem Freifunk-Prinzip bereitstellen.

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  • Rat beschließt Resolution: Unverzügliche und dauerhafte Abschaltung des belgischen Kernkraftwerks Tihange

    Der Rat hat in seiner letzten Sitzung am Mittwoch letzter Woche eine Resolution der Fraktion Die Linke, Bündnis 90/Grüne und der Gruppe der Piraten-Partei verabschiedet, in der die unverzügliche und dauerhafte Abschaltung des belgischen Kernkraftwerks Tihange gefordert wird.

    Hierd die Resolution im Wortlaut:
    „Das nur 112 Kilometer von Mönchengladbach entfernt liegende belgische Kernkraftwerk Tihange ist seit Jahren für seine Probleme und Störfälle bekannt. Dennoch hat die belgische Regierung die Laufzeiten des mittlerweile 40 Jahre alten Blockes Tihange-1 um nochmals zehn Jahre verlängert. Erst vor kurzem wurden Tausende neuer Risse im maroden Reaktorblock Tihange-2 gefunden, und auch das Behältermaterial weist eine „unerwartete“ Brüchigkeit auf. Das bedeutet: Bei einem Unfall könnte die Ummantelung brechen und radioaktiv kontaminiertes Wasser mit unkalkulierbaren Folgen austreten. Daneben hat das Kernkraftwerk Tihange wegen fehlendem Hochwasserschutz im EU-Stresstest besonders schlecht abgeschnitten.

    Tihange stellt für Mönchengladbach und Umgebung eine ernste Gefahr dar. Bei größeren Unfällen könnten kilometerweit Mensch und Umwelt durch die radioaktive Kontamination belastet, die gesamte Region unbewohnbar werden. Einen konkreten Katastrophenschutzplan gibt es nicht. Deshalb fordert der Rat der Stadt Mönchengladbach die nordrhein-westfälische Landesregierung und auch die Bundesregierung dringend auf, sich für eine „unverzügliche und dauerhafte Abschaltung des Kernkraftwerks Tihange“ einzusetzen und für einen möglichen nuklearen Ernstfall ein bilaterales Abkommen mit Belgien zu vereinbaren. Daneben bitten wir die Landes- bzw. Bundesregierung, euregionale Katastrophenschutzkonzepte zu erarbeiten bzw. zu überarbeiten, um entsprechende Informationen auf nationaler Seite vorhalten zu können. Gleichzeitig appelliert der Rat der Stadt Mönchengladbach an die belgische Regierung, die Betriebsgenehmigung für das Kraftwerk Tihange zu-rückzunehmen.

    Die Verwaltung informiert in geeigneter Form die Landes- und Bundesregierung so wie die belgische Regierung. Die Verwaltung veröffentlicht die Resolution über eine Pressemitteilung und über die Webseite der Stadt.“

    (PM)

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  • Alle Generationen des THW für die Internationalen Mönchengladbacher Militärmeisterschaft (IMM) im Einsatz

    Alle Generationen des THW für die Internationalen Mönchengladbacher Militärmeisterschaft (IMM) im Einsatz

    thw-IMM-1431Für Magnus war es der erste „Einsatz“ im Technischen Hilfswerk (THW). Als jüngstes Mitglied in der neuen Minigruppe, das sind Jungen und Mädchen im Alter von sechs bis zehn Jahren, war es ein besonders spannender Tag.
    Bevor die ersten Soldaten auf der Hindernisbahn des THW eintreffen, soll er sie als Tester ausprobieren. Schnell geht es durch die schmale Röhre und anstatt durch das Fensterhindernis zu klettern, geht er einfach darunter durch. Den Turm konnte er nicht hinaufklettern, aber die folgende Reifenübung war kein Problem. Danach geht es in das Tunnelsystem der THW Übungsstrecke. Sein Stolz seine Angst vor der Dunkelheit überwunden zu haben, war ihm am Ausgang des Tunnels anzusehen. Jetzt musste er nur noch durch das Autohindernis und dann durch Ziel. Für ihn war es eine gute Zeit, die es im weiteren Tagesverlauf erst einmal zu schlagen galt.

     

    thw-IMM-1443Über 40 Teams aus neun Nationen versuchten sich in den folgenden Stunden an der anspruchsvollen Hindernisstrecke, eine von 14 Prüfungsstationen der 32. Internationalen Mönchengladbacher Militärmeisterschaft (IMM).
    Seit Jahrzehnten unterstützen die ehrenamtlichen Helfer des THW die IMM in Mönchengladbach, die vom Landeskommando Nordrhein-Westfalen und dem Verband der Reservisten seit 1984 ausgerichtet wird. Über 5.500 Teilnehmer aus 20 Nationen maßen sich nicht nur an Hindernissen, sondern auch in „Erster Hilfe“, Schießübungen, Bootsfahren, Orientierungsläufen und vielen weiteren Prüfungen.

     

    thw-IMM-142254Eine weitere Prüfungsstation wurde dieses Jahr durch die THW Jugend betreut. Unterstützt vom erfahrensten Helfer und langjährigen Brückenbauer, Herrn Edgar Peters, dem Dienst ältesten Helfer im OV Mönchengladbach, wurde eine Prüfung entworfen, die nicht nur Kraft sondern auch Köpfchen benötigte. Die Aufgabe war mit Hilfe von drei langen Brettern eine Brücke zu bauen und einen Traktorreifen von einer Seite zur anderen des Hindernisses zu transportieren, ohne dabei den Boden zu berühren. Nicht wenige scheiterten an dieser Prüfung, da es hierbei nicht auf Muskelkraft ankam, sondern auf Geschicklichkeit, Kreativität und vor allem Teamarbeit.
    Als spät am Abend die Sieger der Militärmeisterschaft, ein Team der Polizei Hessen, im Beisein von Edgar Peters und den anderen an diesem Tag beteiligten THW Helfern ausgezeichnet wurden, schlummerte Magnus bereits in seinem Bett und träumten von weiteren „Einsätzen“ für das THW. Rein nach dem Motto „Raus aus dem Alltag. Rein ins THW!“.

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  • Bus-Fahrplanwechsel ab dem 28. Juni 2015

    Bus-Fahrplanwechsel ab dem 28. Juni 2015

    Ab dem 28. Juni gilt der neue Busfahrplan der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach. Alle Informationen zu den Änderungen, Abfahrtszeiten, Tickets und Tarifen können dem neuen Taschenfahrplan 2015/2016 für den ÖPNV in Mönchengladbach, Jüchen und Korschenbroich entnommen werden. Dieser ist ab dem 25. Juni in den KundenCentern der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach am Europaplatz/Hauptbahnhof Mönchengladbach und in Rheydt am Marienplatz und Zentralen Omnibusbahnhof erhältlich. Zum diesjährigen Fahrplanwechsel werden die Haltestellen auf der Bonnenbroicher Straße aufgegeben. Die betroffenen Linien fahren stattdessen die Haltestellen „Kabelwerk“ und „Am Gerstacker“ an.

    Tagesaktuelle Informationen zum Fahrplan, zu möglichen Umleitungen und den Tarifen gibt es unter www.new-mobil.de.

    Das Titelbild des Fahrplans wurde im Rahmen eines Fotowettbewerbs des NEW-Kundenmagazins „NiederRheiner“ ausgewählt. Für den Taschenfahrplan Mönchengladbach wurde das Foto von Helmut Brüggen aus Schwalmtal ausgewählt.

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  • Wiesselmann wird neuer Polizeipräsident in Mönchengladbach

    Mathis Wiesselmann wird neuer Polizeipräsident von Mönchengladbach. Das hat die Landesregierung auf Vorschlag von Innenminister Ralf Jäger in ihrer gestrigen Kabinettsitzung beschlossen.

    “Mathis Wiesselmann ist ein Polizeiexperte, der bereits große Erfahrung in der Führungsspitze der Kölner Polizei gesammelt hat. Darüber hinaus ist er ein ausgezeichneter Verwaltungsfachmann, besitzt hohe soziale Kompetenz und war über viele Jahre in Leitungsfunktionen in der Landesverwaltung tätig”, erklärte Innenminister Ralf Jäger in Düsseldorf.

    Der 56-jährige Brühler tritt am 1. September 2015 die Nachfolge von Hans-Hermann Tirre an, der in den Ruhestand geht. Der in Köln geborene Wiesselmann ist Vater von einer Tochter und zwei erwachsenen Söhnen. Er arbeitet seit vier Jahren als stellvertretender Polizeipräsident in Köln und ist als erfahrender Verwaltungsjurist Leiter der Zentralabteilung unter anderem für das Personal der größten NRW-Polizeibehörde zuständig. Nach dem 2. Staatsexamen arbeitete Wiesselmann bei der Stadt Köln und anschließend bei der Bezirksregierung in Köln.

    Mathis Wiesselmann gilt als kenntnisreiche, kommunikative und den Menschen zugewandte Führungskraft. “Ich freue mich auf Mönchengladbach und ihre Bürgerinnen und Bürger. Umfragen belegen, dass die Menschen Vertrauen in die Polizei haben. Dieses Vertrauen gilt es täglich neu zu erarbeiten und deshalb will ich schnell in Kontakt mit den Menschen in Mönchengladbach kommen”, sagte Wiesselmann.

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  • Die GRSC Rollhockey-Jugend sucht Mitstreiter/innen

    Die GRSC Rollhockey-Jugend sucht Mitstreiter/innen

    Früher war der Gladbacher Roll- und Schlittschuh Club (GRSC) durch seine Rollhockey Bundesligamannschaft bekannt, doch dann fehlte der Nachwuchs und die Sportart verlor auch bundesweit an Aktiven. Diesen Trend hat der GRSC seit einem Jahr gestoppt. Der Torhüter des letzten GRSC Teams, Rainer Mangelmann, baut seit einem Jahr eine neue Jugendmannschaft auf. Weitere Mitspieler sind herzlich willkommen.

    Rollhockey ist ans Hallen- bzw. Feldhockey angelehnt, wird jedoch auf Rollen gespielt. Traditionell sind klassische Rollschuhe im Einsatz, also je Schuh zwei Rollen vorne, zwei Rollen hinten und vorne ein Kunststoff-Stopper. Doch seit einigen Jahren sind gerade im Jugendbereich auch Inliner erlaubt. Anders als beim Hockey dürfen beim Rollhockey beide Seiten des Schlägers benutzt werden.

    Für ein erstes hineinschnuppern in den Sport sind nur Rollschuhe oder Inliner notwendig, Schläger und Schutzausrüstung kann der GRSC temporär stellen. Interessierte Mädchen und Jungen sollten zwischen 5 und10 Jahren sein.

    Die Trainingszeiten sind Freitags von 16:45 bis 18:30 Uhr in der Dünnerfeldhalle in Neuwerk. Bei schönem Wetter nutzt das Team gerne die Außenbahn an der Mehrzweckhalle Gathersweg, deswegen sollte vor dem ersten Besuch Kontakt mit dem Trainer aufgenommen werden:

    Rainer Mangelmann
    Telefon: 017641070270
    Mail: r.mangelmann@arcor.de

    Mehr über den GRSC finden sie unter www.grsc.de

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  • Hier wird gebuddelt: Vollsperrungen

    Hier wird gebuddelt: Vollsperrungen

    Hindenburgstraße zwischen Europlatz und Minto Erneuerung Deckenüberzug – 07.08.15, Vollsperrung,
    Umleitung Linienverkehr über Steinmetzstraße und Viersener Straße

    Rönneter zwischen Ortsausgang und Heidgesberg, Kanal- und Straßenbauarbieten – 31.07.15, Vollsperrung

    Krichelstraße 4, Brückenbauarbeiten- 14.08.15, Ztw. Vollsperrung

    L39- (Mennrather Straße), Deckenreparatur – 30.06.15, Vollsperrung

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  • Sozial- und Erziehungsdienst: Mitgliedervotum kommt

    Sozial- und Erziehungsdienst: Mitgliedervotum kommt

    Der Schlichterspruch im Tarifkonflikt für den Sozial- und Erziehungsdienst liegt seit Dienstag auf dem Tisch. Jetzt sind die Beschäftigten gefragt, diesen zu bewerten. Ab kommender Woche führt die komba gewerkschaft deshalb eine Befragung unter ihren Mitgliedern durch.
    Berlin, 25.06.2015. „Es ist uns wichtig, nun die Stimmung unter den Beschäftigten einzufangen. Deshalb haben wir uns für die Mitgliederbefragung entschieden. Dort haben die Kolleginnen und Kollegen, die vier Wochen für ihre berechtigten Forderungen auf die Straße gegangen sind, unmittelbar die Chance, den Schlichterspruch zu bewerten“, sagt Andreas Hemsing, dbb Verhandlungsführer und stellvertretender komba-Bundesvorsitzender.
    Während der vierwöchigen Mitgliederbefragung wird es keine weiteren Streikaktionen geben. Die Mitglieder können sich in dieser Zeit entweder für die Annahme der aktuellen Empfehlung aussprechen oder für neue Verhandlungen stimmen. Eine Fortsetzung der Streikmaßnahmen wäre dann nicht ausgeschlossen. Nach der Auswertung soll es voraussichtlich am 13. August 2015 zu weiteren Gesprächen mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände kommen.
    Die Schlichtungskommission hatte am 10. Juni ihre Arbeit aufgenommen. Das Schlichter-Duo, Prof. Dr. Georg Milbradt und Dr. Herbert Schmalstieg, legte am Dienstag im bayerischen Bad Brückenau eine Empfehlung zur Beendigung des Tarifkonfliktes vor.

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  • Countdown für den NEW-Musiksommer 2015

    Countdown für den NEW-Musiksommer 2015

    Bereits zum 17. Mal verwandelt der NEW-Musiksommer Mönchengladbach und Viersen zu einer sommerlichen Open-Air-Bühne voller musikalischer Highlights. Im Juli und August zieht die traditionelle Konzertreihe an acht Sonntagen von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr mehrere tausend Musikliebhaber an. Sechs Veranstaltungen im Bunten Garten in Mönchengladbach und zwei weitere an der Galerie im Park in Viersen werden eine bunte Musikvielfalt bieten. Die unterschiedlichen Musikstile von Klassik über Jazz bis hin zur Rock- und Popmusik schaffen ein außergewöhnliches Musikerlebnis. Für die Zuhörer ist das Event kostenlos. Bei jedem Konzert wird traditionell für unterschiedliche soziale Einrichtungen aus der Region gesammelt. Im Vorjahr kam eine Rekordspendensumme von rund 18.000 Euro gemeinnützigen Zwecken zugute.

    Das Eröffnungskonzert am 12. Juli 2015 gestaltet die bekannte Coverband „Kings for a Day“ in Begleitung eines Streicher-Ensembles. Die Zuschauer dürfen sich unter dem Motto „Pop meets Classic“ auf Pop- und Rock-Klassiker sowie Evergreens und aktuelle Chart-Hits freuen.

    Am 19. Juli unterhält Mönchengladbachs bekannteste Rock’n’Roll Band „Pinball“ im Bunten Garten mit Klängen aus den 50er Jahren.

    Weiter geht es am 26. Juli mit der Blues-Band „Platt Satt“. Die Band singt über Mönchengladbach, Land und Leute und Themen des Alltags in „Jlabbacher Platt“.

    Am 02. August erweist die Oldie-Band „Obergärig“ dem NEW-Musiksommer wieder die Ehre. Die Band feiert in diesem Jahr auch ihr 20-jähriges Jubiläum. Musikalisch lassen die „Oldie-Könige“ wieder Stücke der 60er und 70er Jahre in der Konzertmuschel aufleben.

    Auf Chorgesang können sich alle Musikfans am 09. August freuen. „Sound & Spirit“ aus Mönchengladbach-Venn gibt Eigenkompositionen, Chorarrangements bekannter Welthits und klassischen Gospel zum Besten. Unter der Chorleitung von Klaus Müßeler feiert „Sound & Spirit“ in diesem Jahr 40-jähriges Bestehen.

    Das sechste und letzte Sonntagskonzert in Mönchengladbach wird gestaltet vom Jugendblasorchester der Musikschule der Stadt Mönchengladbach. Das Musikschulorchester bietet am 16. August Blasmusikarrangements aus Film, Musical und der aktuellen Hitparade.

    Die Termine in Viersen
    Die diesjährige Auftaktveranstaltung am 23. August an der Städtischen Galerie im Park in Viersen bietet etwas Besonderes: ein Doppelkonzert mit den „Teletunes“ und „Chant du choeur changeant“. Während die „Teletunes“ die Bühne stürmen und mit frischer, gut gelaunter Country-Pop-Musik den Musikliebhabern einheizen, verzaubert der „Chant du choeur changeant“ die Zuhörer mit klassischer Chormusik und Evergreens.

    Den krönenden Abschluss der diesjährigen Konzertreihe bildet am 30. August die „Jazz Weberei“. Durch die Kombination aus Klassik und Swing ist gute Laune garantiert. Mit diesem Konzert verabschiedet sich der NEW-Musiksommer bis zum nächsten Jahr.

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  • NEW-Bäder: veränderte Öffnungszeiten in den Ferien

    NEW-Bäder: veränderte Öffnungszeiten in den Ferien

    Wegen der jährlich stattfindenden Wartungs- und Reparaturarbeiten haben die NEW-Bäder in Mönchengladbach und Viersen während der Sommerferien veränderte Öffnungszeiten.
    Vom 29.06.2015 bis einschließlich zum 12.07.2015 hat das Stadtbad Viersen geschlossen. Die Physiopraxis im Stadtbad ist von den Arbeiten nicht betroffen. Auch ab dem 29.06.2015 und bis zum 19.07.2015 hat das Stadtbad Rheydt geschlossen. Vom 20.07.2015 bis zum 09.08.2015 werden die Arbeiten im Vitusbad Mönchengladbach durchgeführt. Im Kinderplanschbecken wird schon vorzeitig ab dem 29.06.2015 mit den Arbeiten begonnen.
    Während der Arbeiten können die übrigen NEW-Bäder im Versorgungsgebiet zu den gewohnten Öffnungszeiten besucht werden. Alle Veranstaltungen und Öffnungszeiten sowie das aktuelle Kursprogramm in den NEW-Bädern gibt es auf einen Blick im Internet unter www.new-baeder.de.

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  • 18 neue Helfer bestehen Prüfung beim THW Mönchengladbach

    Insgesamt 18 Helfer aus Mönchengladbach und Grevenbroich legten am Samstag den 20.06.2015 in der Unterkunft des Technischen Hilfswerkes an der Lilienthalstraße ihre theoretische Abschlussprüfung nach der Grundausbildung ab.
    9 Helferinnen und Helfer aus Mönchengladbach und Grevenbroich legten neben der theoretischen auch die praktische Prüfung ab und beendeten damit den ersten Teil ihres Wirkens im THW.

    In der Grundausbildung lernen Helferinnen und Helfer in der Theorie u. a. den organisatorischen Aufbau der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk und welche Aufgabe sie im Katastrophenschutz einnimmt kennen. Außerdem werden ihnen die gesetzlichen Grundlagen, die für Helfer/innen im THW wichtig sind, näher gebracht.

    In der praktischen Ausbildung erlernen sie u. a. die Grundlagen für den Umgang mit Seilen und Leinen, mit Leitern, Notstromversorgungsgeräten, die Grundkenntnis beim Bergen von Menschen, Heben und Bewegen von Lasten mit unterschiedlichen Geräten, den Umgang mit Notbeleuchtungsgeräten und der Holzbearbeitung.

    Nach Bestehen erhalten die neuen ausgebildeten Helferinnen und Helfer eine Urkunde in der ihnen der Abschluss der Grundausbildung mit Bestehen der Prüfung bestätigt wird.

    Nachdem die Prüfung, die einige Monaten nach Eintritt ins THW abgelegt wird, bestanden ist, werden die Helfer den verschiedenen Fachgruppen zugeordnet, wo sie ihre, den Anforderungen in der Fachgruppe, spezialisierte Ausbildung erhalten. Es besteht auch die Möglichkeit nach Abschluss der Grundausbildung in Führungsaufgaben ausgebildet zu werden, dafür werden auf der Bundesschule besondere Lehrgänge für Führungskräfte angeboten.

    Wer mehr über die Grund- oder Fachausbildung im THW wissen möchte kann sich auch im Internet unter www.thw.de oder www.thw-mg.de informieren.

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  • Sanierung der Busspur in der Hindenburgstraße  Umleitungen für Busse

    Sanierung der Busspur in der Hindenburgstraße
    Umleitungen für Busse

    Ab Montag, 29. Juni, kommt es voraussichtlich bis zum 11. August zur Vollsperrung der Hindenburgstraße. Mit Beginn der Sommerferien starten die Sanierungsarbeiten an der Hindenburgstraße. Die in der Busspur der Hindenburgstraße durchgeführte Sonderbauweise des Deckenaufbaus mit dem gewählten Betonsteinpflaster hält der Belastung des starken Busverkehrs nicht mehr Stand. Insbesondere im Bereich zwischen dem Zentralen Omnibusbahnhof ZOB und dem Sonnenhausplatz sind die Schäden zwischenzeitlich so gravierend, dass eine punktuelle Reparatur nicht mehr zu vertreten und eine umfassende Sanierung nötig ist.

    Das Pflaster der Busspur wird ausgebaut und – wie im Bereich Alter Markt bereits ausgeführt – mit einem quarzitreichen Asphalt hergestellt. Nach dem Einbau wird der Asphalt abgeschliffen und somit die Quarzit-Gesteinskörner sichtbar; dadurch erhält die Asphaltschicht eine helle Färbung. Die aufgehellte Fahrbahn fügt sich zusammen mit den dunklen, anthrazitfarbenen Betonpflastersteinen in den Nebenanlagen gestalterisch in das Gesamtbild der Hindenburgstraße ein. Die Gehwege und Geschäftseingänge bleiben frei. Im Abstand von rund 50 Metern sind Querungsstellen vorgesehen.

    Der Busverkehr wird in dieser Zeit auf dem gesamten Abschnitt zwischen ZOB und Sonnenhausplatz nicht fahren und über die Steinmetzstraße umgeleitet. Die NEW-Busse und der Nachtexpress werden stadtauswärts vom Hauptbahnhof/Europaplatz über die Bismarckstraße umgeleitet. Die stadteinwärts fahrenden Linien werden ab der Kreuzung Aachener Straße/Viersener Straße bis zum Hauptbahnhof über die Viersener Straße umgeleitet. Die Haltestellen „Galeria Kaufhof“, „Am Minto“, „Abteiberg“ und „Alter Markt“ werden aufgehoben. Ersatzhaltestellen wird es auf der Viersener Straße in Höhe des Parkhauses und auf der Steinmetzstraße in Höhe des Mintos geben.

    Die genauen Änderungen der Fahrstrecken sowie die Ersatzhaltestellen sind ab sofort im Internet unter www.new-mobil.de einzusehen. Zusätzlich werden an den wegfallenden Haltestellen Hinweise für die Fahrgäste angebracht.

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  • Giesenkirchen – Einbruch bei Discounter auf der Konstantinstraße

    Giesenkirchen – Einbruch bei Discounter auf der Konstantinstraße

    Unbekannte drangen heute Morgen zwischen 05:20 Uhr und 05:50 Uhr bei einem Discounter auf der Konstantinstraße ein.

    Nachdem sie eine Scheibe im Eingangsbereich eingeschlagen hatten, gelangten sie in den Verkaufsraum. Dort hatten sie bereits das Verkaufsregal für Zigaretten geöffnet, verließen aber dann das Gebäude wieder, ohne Beute gemacht zu haben.

    Die Ermittler gehen davon aus, dass der oder die Einbrecher gestört wurden und deshalb ohne Beute flüchteten.
    Die Polizei fragt daher, wer sich während des Tatzeitraums im Bereich des Discounters aufhielt und dabei möglicherweise Beobachtungen machte, die mit dem Einbruch im Zusammenhang stehen könnten.
    Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

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  • Turmfest Rheydt: als Highlight der Sparkassen-Triathlon für alle

    Turmfest Rheydt: als Highlight der Sparkassen-Triathlon für alle

    Das traditionelle Turmfest Rheydt, das in diesem Jahr seine 38. Auflage erlebt, wird wieder auf dem Marktplatz stattfinden. Am Samstag, dem 27. Juni 2015 bietet das von der MGMG organisierte Open-Air-Fest wie gewohnt ein großes Bühnen- und Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie.

    Turmfest Rheydt Für musikalische Unterhaltung sorgen unter anderem die Band „rock it ! girl ! unplugged !“, die „„beets’n’berries“ und die Gladbacher Band „FUN“.
    Zahlreiche Aktionen wie die „Rollende Waldschule“ und das Borussia-Maskottchen Jünter werden große und kleine Besucher unterhalten. Mit dabei sind wieder viele Rheydter Vereine und etliche Sponsoren.

    Am Sonntag, dem 28. Juni 2015 wird in Kooperation mit der „tryathlon eventagentur“ erstmals der Sparkassen-Triathlon als Brücke zwischen kulturellem und sportlichem Angebot in die Feierlichkeiten des Turmfests Rheydt eingebunden.
    Sportler aller Altersgruppen aus Mönchengladbach und ganz NRW werden sich rund um den Rheydter Turm zu spannenden und zuschauerfreundlichen Sportwettkämpfen treffen.
    Die Länge der Disziplinen sind bei der Premiere des Triathlons dem Breitensport angepasst, so dass neben Leistungssportlern auch durchschnittlich trainierte Hobbysportler, Einsteiger und Schüler erfolgreich teilnehmen können. Dabei wird in Kooperation mit Mönchengladbacher Schulen ein besonderer Schwerpunkt auf die Nachwuchsförderung gelegt.
    Mittelfristig soll sich der Triathlon zu einem Top-Sport-Event in Mönchengladbach entwickeln.

    von der Presseinformation zum TurmfestNamensgeber des ersten Mönchengladbacher Triathlons ist die Stadtsparkasse Mönchengladbach. Darüber hinaus wird die Veranstaltung großzügig unterstützt durch: NEW, die Bolten Brauerei, Autohaus Fleischhauer, Zweirad Zilles, Pokal total und FitGym24.

    Schwimmen im mobilen Pool – mitten auf dem Marktplatz Rheydt!
    Der gesamte Sparkassen-Triathlon wird in der Innenstadt ausgetragen. Ein imposantes Highlight ist das mobile Wettkampfbecken, in dem die Schwimmwettbewerbe stattfinden. Bei einer Größe von 25 x 30 Metern und acht Schwimmbahnen nehmen pro Bahn jeweils sechs Schwimmer das Rennen auf. Das Becken wird mit einer Wassermenge von 700.000 Litern befüllt und durch eine externe Heizung auf etwa 25 Grad erwärmt.

    15-06-21-turmfest-2015-0006Am Samstag steht das Schwimmbecken bereits Mönchengladbacher Vereinen unter anderem für Kanuvorführungen, Rettungsübungen des DLRG, Modellbootvorführungen und ähnliches zur Verfügung.
    Anmeldungen und Informationen für Vereine unter: www.turmfest-rheydt.de

    Aktuelle Informationen zum Triathlon und Anmeldemöglichkeiten für die Wettkämpfe unter: www.sparkassen-triathlon-mg.de

     

    Programm Turmfest Rheydt

    Samstag, 27.6.2015
    Programm Marktplatz:
    11:00 Uhr Sparkassen-Bühne: Kinder-Tanzvorführung, Spanischer Elternverein Rheydt
    11:20 Uhr Tanzaufführung “Biene Maja”, TUS Wickrath
    11:40 Uhr Sparkassen-Bühne: Wadaiko RosenStrauch – japanisches Trommeln
    12:00 Uhr NEW-Bühne: Live Musik mit der Band „Selina E. Band“
    13:30 Uhr Sparkassen-Bühne: Vorführung japanische Kampfkunst, Yamabushi e.V.
    13:50 Uhr Sparkassen-Bühne: ZUMBA- Vorführung
    14:15 Uhr Sparkassen-Bühne: Cheerleader Vorführung , 1. Cheer Company MG e.V.
    14:30 Uhr Sparkassen-Bühne: Kendo-Vorführung
    15:00 Uhr NEW-Bühne: Live Musik mit „rocket it ! girl ! unplugged !“
    16:30 Uhr Sparkassen-Bühne: ZUMBA- Vorführung
    17:30 Uhr NEW-Bühne: Live-Musik mit den „beets’n’berries“
    18:30 Uhr NEW-Bühne: Eröffnung Turmfest
    18:45 Uhr NEW-Bühne: Live-Musik mit den „beets’n’berries“
    19:45 Uhr Sparkassen-Bühne: Rheydter Majorettengarde
    20:45 Uhr NEW-Bühne: Gruppe FUN
    21:45 Uhr Sparkassen-Bühne: Showauftritt „Garde Girls“ der Großen Rheydter Prin-zengarde
    22:00 Uhr NEW-Bühne: Gruppe FUN
    23:00 Uhr Ende
    Moderation: Axel Tillmanns

    Sonntag, 28. Juni 2015
    Programm Marktstraße:
    13:00 bis 17:00 Uhr Citymanagement Bühne: Redhouse Jazzband

    Belegung Wasserbecken
    Samstag, 27.6.2015

    11:00 Schiffs Modellbau Club 1980 e.V MG
    11:30 SSV Rheydt – Kanu-Team
    12:00 DLRG – Ortsgruppe Rheydt
    13:00 Schiffs Modellbau Club 1980 e.V MG
    13:30 SSV Rheydt – Kanu-Team
    14:00 DLRG – Ortsgruppe Rheydt
    15:00 Schiffs Modellbau Club 1980 e.V MG
    15:30 SSV Rheydt – Kanu-Team
    16:00 DLRG – Ortsgruppe Rheydt
    17:00 Schiffs Modellbau Club 1980 e.V MG
    17:30 SSV Rheydt – Kanu-Team
    19:00 Schiffs Modellbau Club 1980 e.V MG

     

    Aktionen Rund um den Marktplatz

    Samstag, 7:00 bis 14:00 Uhr
    Hauptstraße und Harmonieplatz
    7:30 bis 13:00 Uhr
    Wochenmarkt Harmonieplatz und Hauptstraße

    Samstag, 11:00 bis 18:00 Uhr
    Hauptstr.
    • Borussia Mönchengladbach Bus
    • Bus – Präsentation Masterplan
    • Präsentation Sicher Miteinander
    • DLRG
    • Kanuten
    • Schach Vorführung
    Aktionen Rund um den Marktplatz

    Sonntag, 11:00 bis 18:00 Uhr
    Kinder-Aktionsfläche (neben Rathaus)
    • Stadtsparkassen Aktion
    • NEW-Aktion
    • Die „Rollenden Waldschule
    • Kinderschminken, Städt. Jugendclubhaus Westend 3×6
    • Wunderland Kalkar
    • Sandbilder
    • Kinder-Holzwerkstatt
    • Comanchi Kinder-Aktion
    • Kompass Bildungsring

    Marktplatz
    • Glauch Reisen
    • Fleischhauer Aktion
    • Rheinische Post
    • UNICEF
    • Spedition Langen

    Kirchplatz
    • Zilles Aktion
    • DLRG
    • Stadtsportbund
    • Shark Sportswears

    Harmoniestr.
    • Kickboxen 10 x 10
    • Designer Auto Ausstellung
    • Tischtennis-Vorführungen

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  • Es eilt: Bahnlärmumfrage: „Jetzt letzte Chance zur Teilnahme nutzen!“

    Mit einer großen Online-Umfrage der betroffenen Öffentlichkeit versucht das in Deutschland zuständige Eisenbahn-Bundesamt (EBA) das Ausmaß der Lärmbelastungen an Schienenwegen außerhalb von Ballungsräumen zu ermitteln – und niemand weiß es.

    Völlig unverständlich findet die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel (SPD) daher, dass praktisch niemand in unserer Region bisher davon weiß, wobei nur noch bis Ende Juni 2015 die Zeit für eine Teilnahme besteht:
    “Auch ich habe erst letzte Woche davon erfahren. Jetzt wird es höchste Zeit, dass unsere betroffenen Bürgerinnen und Bürger an dieser Erhebung teilnehmen“, so Yüksel. „Wenn nicht, könnte das EBA zu der Erkenntnis kommen, dass in unserer Region der Lärmschutz an der Schiene kein Thema sei – genau das Gegenteil ist aber der Fall!“

    Die Befragung finden Interessierte im Internet unter www.laermaktionsplanung-schiene.de

    In Anbetracht der laufenden Diskussionen um den stetig zunehmenden Verkehrslärm, hier insbesondere an Eisenbahnschienen, ist es sinnvoll, auch die subjektiven Bewertungen der Betroffenen systematisch zu erfassen.

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  • Therapie aus einem Guss – Suchthilfenetz und Jobcenter schließen Kooperationsvereinbarung

    Therapie aus einem Guss – Suchthilfenetz und Jobcenter schließen Kooperationsvereinbarung

    In der Suchtkrankenhilfe stellt Arbeitslosigkeit ein dominierendes Problem dar, weil vielen Menschen mit Alkohol-, Medikamenten- und Drogenproblemen durch die Arbeitslosigkeit Struktur und Sinnstiftung im Alltag fehlt. Zugleich besteht bei der Arbeitsberatung und -vermittlung häufig die Schwierigkeit, dass Suchtprobleme der Klienten bekannt sind oder erahnt werden, gleichzeitig aber wenig Möglichkeiten bestehen, den Umgang mit der Abhängigkeit konstruktiv in die Arbeitsvermittlung einzubeziehen. Häufig wird dann das Suchtproblem zum entscheidenden Vermittlungshindernis.

    Um die Klienten mit Suchtproblemen auf ihrem Weg zurück ins Arbeitsleben zu unterstützen und ihnen gleichzeitig die dazu notwendigen Hilfen zu geben, arbeiten das Jobcenter Mönchengladbach und das Suchthilfenetz Mönchengladbach in Zukunft enger zusammen. Aus diesem Grund haben die Einrichtungen heute (22. Juni) eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Dem Suchthilfenetz angeschlossen sind die beiden Suchtabteilungen der LVR-Kliniken Mönchengladbach und Viersen, die Suchtberatungsstellen von Diakonie, Drogenberatung und der Sozialpsychiatrische Dienst der Stadt Mönchengladbach sowie die Intres gGmbH. „Ziel der Kooperation ist es, die Ressourcen und Kompetenzen der beteiligten Institutionen zu verbinden, um eine bestmögliche Förderung der Betroffenen zur sozialen und gesellschaftlichen Inklusion durch den Einstieg in das Erwerbsleben zu erreichen und dadurch gleichzeitig die Motivation zur Abstinenz zu verstärken“, betont Sozialdezernentin Doerte Schall.

    Das Konzept richtet sich primär an Klienten, die ALG II beziehen und die wegen bestehender Suchtprobleme durch einen Fallmanager betreut werden. Klienten, deren Suchtproblem bisher nicht bekannt ist und die deswegen „nur“ über einen Arbeitsvermittler betreut werden, können von dem Konzeptentwurf profitieren wenn sie bereit sind, ihr Suchtproblem gegenüber dem Jobcenter offen zu legen. „Dies erfolgt freiwillig, wie alle Hilfen und Unterstützungsangebote, die sich aus der Zusammenarbeit ergeben“, ergänzt Klaus Müller, Geschäftsführer des Jobcenters Mönchengladbach.

    Umgekehrt können auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Suchthilfenetzes bei einem ihrer Klienten – sofern er dies wünscht – das Jobcenter einschalten, so dass der Betroffene dort zeitnah einen Beratungstermin bekommt und gezielt nach beruflichen Förderungsmöglichkeiten informiert und ggf. unterstützt wird.

    Die beteiligten Institutionen verpflichten sich mit der Vereinbarung, sich bei der gemeinsamen Arbeit am Klienten zu unterstützen. Dazu gehören wechselseitige Informationen über bestehende Angebote, Handlungskonzepte und Mitarbeiterstruktur. „Zudem soll die Möglichkeit bestehen, in angemessenem Umfang Fortbildungen anzubieten, damit die Mitarbeiter des Jobcenters Einblick in arbeitsrelevante Umstände von Suchtkrankenbehandlung bekommen. Umgekehrt sollen Mitarbeiter der Suchtkrankenhilfe Grenzen und Möglichkeiten der Arbeitsvermittlung kennen lernen, um die eigenen Klienten im Vorfeld der Vermittlung adäquat auf den Vermittlungsprozess vorbereiten zu können“, erläutert Jutta Neuß, Teamleiterin Fallmanagement im Jobcenter.

    Suchtphänomene gehören zu den Zivilisationserscheinungen, mit denen sich Gesellschaften seit Menschengedenken auseinandersetzen müssen. In unserer modernen Gesellschaft kommt es immer rascher zu neuen Suchtstoffen und Suchtformen. Dies stellt die Hilfesysteme vor entsprechende Herausforderungen.

    Bricht man die für die Bundesrepublik Deutschland veröffentlichten Zahlen auf Mönchengladbach herunter, leben in unserer Stadt geschätzt:

    ca. 4.000 Personen mit Alkoholabhängigkeit ca. 4.500 Personen mit Medikamentenabhängigkeit ca. 2.000 Personen mit problematischem Cannabiskonsum ca. 2.000 Personen mit Konsum anderer illegaler Drogen.
    Hinzu kommen die Personen mit sogenannten Verhaltenssüchten (Glücksspielsucht, pathologischer Internetgebrauch, Kaufsucht, etc.) Zu den Auswirkungen gehören zum Beispiel Verkehrsunfälle, Straftaten, häusliche Gewalt, körperliche Begleiterkrankungen, Fehlzeiten am Arbeitsplatz, Verlust des Arbeitsplatzes sowie Frühberentungen. Aber auch das gesamte soziale Umfeld des Suchtkranken leidet mindestens so stark wie der Betroffene selbst: Partner, Familie, Kinder, Arbeitskollegen, Nachbarn, Freunde werden im Verlauf der Krankheit immer mehr in Mitleidenschaft gezogen.

    Suchtkranke sind häufig noch weniger als andere chronisch kranke Menschen in der Lage, ihre Versorgungsbedürfnisse angemessen zu artikulieren und Hilfeverläufe aktiv zu gestalten. Sie sind in besonderem Maße durch Behandlungsabbrüche gefährdet, wenn die notwendige Kontinuität der Hilfen nicht sichergestellt ist. Behandlungsabbrüche gefährden aber nicht nur die Gesundheit und das Überleben der Betroffenen, sie stellen vielfach auch vermeidbare und kostspielige Umwege auf dem Behandlungsweg dar. Das Suchthilfesystem in Deutschland ist dabei auf unterschiedliche Zuständigkeiten verteilt und beruht somit auf verschiedenen und teilweise getrennt agierenden Hilfe- und Beratungsangeboten.

    Um die Zusammenarbeit der verschiedenen Leistungsträger in Mönchengladbach zu verbessern und auf eine professionelle Grundlage zu stellen, ist in den letzten Jahren ein Suchthilfenetzwerk entstanden, an dem sich mehrere ambulante und stationäre Einrichtungen beteiligen. Die heute unterzeichnete Vereinbarung zur näheren Kooperation besteht in Viersen seit Ende vergangenen Jahres. „Schon heute lässt sich erkennen, dass sich diese Form der Zusammenarbeit mit allen Beteiligten erste Erfolge zeigt. Je früher im Behandlungsprozess Hilfe angeboten wird, umso größer sind die Chancen, dass den Betroffenen auch wirklich geholfen werden kann. Durch die Kooperation von Suchthilfenetzwerk und Jobcenter bieten wir Therapie aus einem Guss an“, weiß Dr. Ralph Marggraf.

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  • SPD möchte einen neuen Impuls für Rheindahlen-Mitte

    SPD möchte einen neuen Impuls für Rheindahlen-Mitte

    Nachdem in den Innenstädten von Rheydt und Mönchengladbach mit Marktplatz und MINTO wichtige Projekte umgesetzt bzw. mit dem Masterplan neue Akzente gesetzt werden müssen nach Auffassung der SPD die Außenbezirke stärker in den Fokus gerückt werden.

    SPD-Ratsfrau Erika Gils: „Natürlich profitieren auch die Außenbezirke von einer attraktiven Großstadt Mönchengladbach. Allerdings dürfen sich gerade die Mittelpunkte der Stadtteile nicht zu reinen Schlafstädten entwickeln. Auf die aktuellen Entwicklungen im Einzelhandel und der Nahversorgung ist möglichst frühzeitig zu reagieren.“

    Vor rund 15 Jahren wurde intensiv über eine neue Gestaltung des Rheindahlener Marktplatzes diskutiert. Allerdings war die Mitte von Rheindahlen zu dieser Zeit noch nicht als urbanes Wohnzentrum entdeckt und viele Brachflächen waren unbebaut. Zugleich war der Innenbereich noch mit vielen qualitativ hochwertigen Geschäften bestückt. Leider hat sich der Einzelhandel im Gegensatz zur Wohnbebauung negativ entwickelt.

    Thomas Fegers, Ratsherr und planungspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion: „Vielleicht waren die damaligen Ideen mit einer baulichen Gliederung des Marktplatzes ihrer Zeit voraus. Doch man sollte Rheindahlen mit den durchaus innovativen Ideen der beiden Wettbewerbssieger eine zweite Chance geben und zumindest erneut diskutieren. Die neue hochwertige Wohnstruktur in unmittelbarer Nähe kann hierbei positiv einfließen und macht deutlich, dass die Mitte von Rheindahlen interessant geworden ist.“

    In einer ersten Bürgerversammlung möchte die SPD die Ideen aus dem Wettbewerb kurz vorstellen und anschließend gerne auch die Meinungen aus der Bürgerschaft für neue Überlegungen aufnehmen. Beide Architekten – Hartmann Architekten und Schumacher bringen ihre Modelle mit und stellen diese persönlich in der Versammlung vor.

    Hierzu laden wir herzlich ein:
    Freitag, 26. Juni 2015, 19:30 Uhr in der AWO-Begegnungsstätte, Helenastraße 3, 41179 Mönchengladbach

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