Autor: Harald Wendler

  • Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners ehrte Dienstjubilare

    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners ehrte Dienstjubilare

    Im Rittersaal des Museum Schloss Rheydt hat Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners am 3. Juni, 22 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begrüßt, die ihr Dienstjubiläum feierten.17 von Ihnen arbeiten seit 25 Jahren und drei Kollegen seit 40 Jahren im öffentlichen Dienst. Zwei Kollegen können sogar auf eine 50 jährige Dienstzeit zurückblicken. Allen Jubilaren dankte Reiners für ihren langjährigen Dienst im Auftrag der Bürger. „Danke für die Arbeit, die sie für die Stadt und die Menschen, die in dieser Stadt leben, geleistet haben.

    Ihr Dienstjubiläum begingen: Gisela Abbs (Gesundheit, 25 Jahre), Thomas Armborst (Feuerwehr, 25 Jahre), Margarethe Bauder (Bibliothek und Archiv, 25 Jahre), Hanna Blum (Kinder, Jugend und Familie, 40 Jahre), Claudia Claßen (Kinder, Jugend und Familie, 25 Jahre) Heinz Geerkens (Jobcenter, 40 Jahre), Jürgen Harings (Tiefbau und Stadtgrün, 25 Jahre), Frank Heller (Geoinformationen und Grundstücksmanagement, 25 Jahre), Herbert Heynckes (Büro des Oberbürgermeisters, 25 Jahre), Markus Holter (Feuerwehr, 25 Jahre) Holger Kowallek (Feuerwehr, 25 Jahre), Petra Kupke (Schule und Sport, 25 Jahre), Birgit Lange (Gebäudereinigung, 25 Jahre), Siglinde Luecke (Schule und Sport, 25 Jahre), Stefan Lenzkes (Feuerwehr, 25 Jahre), Andrea Noe (Kinder, Jugend und Familie, 25 Jahre), Herbert Palandt (Tiefbau und Stadtgrün, 50 Jahre), Hartmut Ruschke (Tiefbau und Stadtgrün, 25 Jahre), Jürgen Spangenberg (Geoinformation und Grundstücksmanagement, 50 Jahre), Ingrid Seifert (Schule und Sport, 40 Jahre), Stefan Theißen (Schule und Sport, 25 Jahre), Christa Verlinden (Kinder, Jugend und Familie, 25 Jahre).
    (pmg)

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  • Bürgerinfoveranstaltung zu den Entwürfen der Denkmalbereichssatzung, Gestaltungsrichtlinie für Sondernutzungen und Werbeanlagensatzung

    Bürgerinfoveranstaltung zu den Entwürfen der Denkmalbereichssatzung, Gestaltungsrichtlinie für Sondernutzungen und Werbeanlagensatzung

    Am Montag, 15. Juni, findet um 19 Uhr im Ratssaal des Rathaus Rheydt eine Bürgerinformationsveranstaltung statt, in der die Öffentlichkeit über die Inhalte der Entwürfe zur Denkmalbereichssatzung, Werbeanlagensatzung und Richtlinie für Sondernutzungen für die Rheydter Innenstadt informiert wird.

    Nach der Veranstaltung haben Eigentümer, Einzelhändler und betroffene oder interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, bis zum 24. Juli schriftlich Anregungen und Stellungnahmen zu den Satzungsentwürfen bzw. dem Richtlinienentwurf abzugeben.
    Die Anregungen und Stellungnahmen sind einzureichen beim Fachbereich Stadtentwicklung und Planung
    (Anschrift: Rathaus Rheydt, Markt 11, 41236 Mönchengladbach, E-Mail-Adresse: stadtentwicklung_und_planung@moenchengladbach.de).

    Die Entwürfe können dann ab dem 16. Juni beim Fachbereich Stadtentwicklung und Planung während der Dienstzeiten und auf der Homepage der Stadt Mönchengladbach eingesehen werden (www.moenchengladbach.de unter Planen, Bauen & Umwelt – Bauleitplanung – aktuelle Planungen im Verfahren).

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  • Flüchtlingseinrichtung des Landes im ehemaligen JHQ wird wahrscheinlicher

    Flüchtlingseinrichtung des Landes im ehemaligen JHQ wird wahrscheinlicher

    Noch Ende diesen Jahres könnten die ersten hundert Flüchtlinge im JHQ untergebracht werden.
    Der Mietvertrag für eine Landeseinrichtung zwischen dem Land und der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist seit Ende 2014 abgeschlossen, die Ausschreibungen für die Erschließungsmaßnahmen sind vom Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB) auf den Weg gebracht und die ersten Bauanträge gestellt.
    Theoretisch könnten bis zu 1.400 Plätze in den vorhandenen Gebäuden im JHQ geschaffen werden. Konkret geplant und errichtet werden zunächst 800 Plätze sowie weitere 200 Plätze, die nur bei dringendem Bedarf belegt werden sollen. Im Gegenzug dazu werden die insgesamt 1.000 Plätze der Stadt auf die Aufnahmequote angerechnet. Dies führt zu einer wesentlichen Entlastung des städtischen Haushaltes.

    Das Thema Flüchtlingseinrichtung beschäftigte den Hauptausschuss in seiner Sitzung am Mittwoch und den Rat später am 17. Juni.
    Folgt der Rat abschließend der Verwaltungsvorlage, dann erklärt die Stadt ihre grundsätzliche Bereitschaft zur Kooperation mit dem Land beim Betrieb und der Ausgestaltung der Flüchtlingseinrichtung als „Einrichtung neuen Typs“. Damit entsteht eine Mischform zu beiden in NRW bisher getrennt voneinander arbeitenden Einrichtungstypen: „Zentrale Unterbringungseinrichtung“ (ZUE) und „Erstaufnahmeeinrichtung“ (EAE).
    Stimmt der Rat in der kommenden Woche zu, wird die Verwaltung beauftragt, bis zur dann folgenden Ratssitzung eine entsprechende vertragliche Vereinbarung mit dem Land zu verhandeln, eine Organisationsstruktur für die Erbringung der Leistungen durch die Stadt zu konzipieren, einen Zeitplan abzustimmen und in der nächsten Ratssitzung zur Beschlussfassung zu bringen.

    Das Land wäre Betreiber der Einrichtung neuen Typs und kümmert sich neben der Bewirtschaftung der Gebäude unter anderem um die Ernährung der Flüchtlinge und beispielsweise auch um soziale Dienste und Wachdienste. Ein zweiter Kooperationspartner wäre das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das in der Einrichtung eine Außenstelle unterhält.

    Die Stadt Mönchengladbach würde, sofern der Rat zustimmt, die mit der Erstaufnahme von Flüchtlingen und Asylbewerbern anfallenden hoheitlichen Aufgaben (Aufnahme, Registrierung, Meldewesen, etc.) übernehmen.
    Für die anfallenden Personal- und Sachkosten sagt das Land eine vollständige Erstattung zu.
    Die Kommunalaufsicht sieht mit Blick auf die Einhaltung des Haushaltssanierungsplanes (HSP) keine Bedenken, dass die Stadt die Aufgaben übernimmt, vorausgesetzt, es kommt zu einer vollständigen Kostenerstattung ohne zeitliche Verzögerungen. (pmg)

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  • „Was gut ist für den Planeten, ist gut für die Ökonomie“  Vivienne Westwood – Star-Designerin und Aktivistin

    „Was gut ist für den Planeten, ist gut für die Ökonomie“
    Vivienne Westwood – Star-Designerin und Aktivistin

    Vvienne Westwood im Rahmen der Campusgespräche der Hochschule Niederrhein im Audimax der Hochschule (veranstaltet vom Initiativkreis Mönchengladbach: Pioniere der Welt in Mönchengladbach - Vortrag mit Vivienne Westwood)Am Dienstag, den 9. Juni hatte der Initiativkreis Mönchengladbach einen ganzen Tag lang die britische Stil-Ikone Vivienne Westwood zu Gast. Am Nachmittag inspirierte sie im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Campusgespräche“ die Studierenden des Fachbereichs Textil und Design der Hochschule Niederrhein.

    Sie unterhielt sich mit den angehenden Mode-Ingenieuren über Nachhaltigkeit in der Wirtschaft, über den Stellenwert von Kultur und natürlich über die Modewelt. Das Audimax mit seinen 450 Sitzplätzen war innerhalb von Minuten nach Einlass voll besetzt – ebenso wie der angrenzende Hörsaal, in den der Auftritt live übertragen wurde. An der Diskussion nahm auch Andreas Kronthaler teil. Der Mode-Designer ist seit 23 Jahren mit Vivienne Westwood verheiratet.

    Vvienne Westwood bei der Veranstaltung: Pioniere der Welt in Mönchengladbach veranstaltet vom Initiativkreis MönchengladbachNach einem Besuch im Textil-Technikum, der Heimat einer historisch bedeutsamen Sammlung von Webstühlen und anderen Werk-Zeugen Mönchengladbacher Textil-Tradition, stellte Vivienne Westwood am Abend im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Pioniere der Welt in Mönchengladbach“ den 1.000 Zuschauern in der restlos ausverkauften Kaiser-Friedrich-Halle ihre Perspektiven zu Formen des Kapitalismus, einer „grüneren Welt“ und mehr Menschlichkeit in der Gesellschaft vor.
    Auch das Thema Mode kam nicht zu kurz, obwohl sich die 74-jährige Aktivistin dafür nach eigener Aussage nicht mehr ausschließlich interessiert: Im Vorprogramm präsentierten die Studierenden der Hochschule Niederrhein einige ihrer Arbeiten auf dem Laufsteg.

    Vvienne Westwood bei der Veranstaltung: Pioniere der Welt in Mönchengladbach veranstaltet vom Initiativkreis MönchengladbachFernsehmoderatorin Dunja Hayali moderierte beide Veranstaltungen.
    Schirmherr war Christian von Daniels, Geschäftsführer der van Laack GmbH und persönliches Mitglied im Initiativkreis Mönchengladbach.

    Mit dem Besuch von Vivienne Westwood ist der Veranstaltungszyklus 2015 des Initiativkreis, „Drei starke Frauen in Mönchengladbach“, abgeschlossen. Star-Trompeterin Alison Balsom gab im März ihr Konzert, am 5. Mai war Friedensnobelpreisträgerin Jody Williams zwei Tage zu Gast in Mönchengladbach.

    Nach der Sommerpause lädt der Initiativkreis zu seinem Veranstaltungszyklus „Pioniere des Lichts“ ein: Am 16. September begrüßt Mönchengladbach den weltbekannten Künstler und Mitbegründer der Zero-Bewegung Heinz Mack. Am 27. November besucht Stefan Hell, Nobelpreisträger für Chemie 2014, im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Nobelpreisträger der Welt in Mönchengladbach die Stadt.

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  • Aktualisierung: Atommüll ohne Ende – Diskussion wegen Krankheit abgesagt

    Aktualisierung: Atommüll ohne Ende – Diskussion wegen Krankheit abgesagt

    Unter diesem Titel lädt die Bürger-Aktion Umweltschutz Mönchengladbach e. V. (BAUM) in Kooperation mit diversen Initiativen und Vereinen alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung ein und fragt:
    Wie geht die Gesellschaft mit den strahlenden Abfällen aus Atomkraftwerken um?

    Trotz Atomausstieg-Beschluss ist Deutschland noch auf Jahre zweitgrößter Atomstrom- und damit auch Atommüll-Produzent der EU. Der strahlende Abfall-Berg wächst weiter und mit dem Forschungszentrum in Jülich haben wir einen Teil davon auch direkt vor der Tür. Eine sichere Lösung für das Jahrtausendproblem Atommüll gibt es nicht. Die „Endlager“-Projekte in Gorleben, Morsleben und der Asse sind gescheitert.

    Nun hat der Bundestag das sogenannte Endlagersuchgesetz beschlossen und eine Kommission eingesetzt, die sich der Probleme annehmen soll. Doch wie sieht die Realität aus? Welche Dimensionen nimmt das Atommüll-Desaster in Deutschland inzwischen an? Was bedeutet das neue Gesetz für den Atommüll-Konflikt? Was wird aus Gorleben? Wie fällt der Vergleich von Anspruch und Wirklichkeit bei der Arbeit der Kommission aus? Und welche alternativen Möglichkeiten gibt es, zu einem gesellschaftlichen Konsens in Sachen Atommüll zu kommen?
    Darüber Auskunft gibt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt und seit etwa 30 Jahren aktiv gegen Atomtransporte und unsichere Atommüll-Lagerung. Er hat die Rolle eines „ständigen Beobachters“ der Kommissions-Sitzungen eingenommen. Von den Zuschauerplätzen aus kommentiert er die Arbeit der Runde live auf Twitter und er bloggt zum Thema. Jetzt spricht er über seine Erfahrungen und Einschätzungen und macht Mut, sich in die Atommüll-Debatte aktiv einzumischen.

    Die Veranstaltung findet statt:
    am Montag 15.06.2015 um 19.30 Uhr
    im Paritätischen Zentrum Friedhofstraße 39, 41236 Mönchengladbach

    Der Eintritt ist frei.

    Veranstalter ist die Bürger-Aktion Umweltschutz Mönchengladbach e. V. (BAUM)
    in Kooperation mit attac Mönchengladbach, BUND Kreisgruppe Mönchengladbach, IPPNW-Regionalgruppe Mönchengladbach und Umgebung, Strahlenzug Mönchengladbach und Transition Town Initiative Mönchengladbach

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  • Outsourcing nach Gladbacher Art  400 Mitarbeiter der Stadt Mönchengladbach verlieren ihren Arbeitgeber

    Outsourcing nach Gladbacher Art
    400 Mitarbeiter der Stadt Mönchengladbach verlieren ihren Arbeitgeber

    Sie verkaufen diesen Deal möglicherweise geschickt, sie verpacken modernes Outsourcing in das Thema Sauberkeit.
    Sie versuchen den Eindruck zu erwecken, als sei ihr Vorgehen im Sinne der Bürger und vor allem eines:
    sozial ausgewogen.
    Sie, das sind die handelnden Personen um Hans-Peter Schlegelmilch (CDU-Fraktionsvorsitzender) und seinen SPD-Mitstreiter Felix Heinrichs.
    Natürlich sind Sauberkeit und die Tochter GEM in Mönchengladbach wichtige, zu regelnde Themen.
    Der vorliegende Beschlußentwurf, er scheint parteiintern schon beschlossen, läßt allerdings eine Menge Fragen offen.
    Das ficht die Handelnden jedoch nicht an, trotzdem alles über´s Knie zu brechen und schnellstmöglich unter Dach und Fach zu bringen.

    Dagegen haben heute viele Mitarbeiter der Stadt im Ratssaal währender der Hauptausschuss-Sitzung protestiert.
    Sie sind es, die zu den Verlierern der Aktion gehören werden. Sie werden einen neuen Arbeitgeber zu akzeptieren haben, ein neuer Personalrat wird sie vertreten, geschwächt durch eine wesentlich verkleinerte Belegschaft.
    Rein rechtlich wird es nichts zu beanstanden geben, selbst oberste Gerichte haben solches Gebahren anderer Städte rechtens geheißen.
    Nachfolgende städtische Bereiche sollen in eine Anstalt öffentlichen Rechts (AöR) überführt werden.

    a.) Abfallwirtschaft, einschl. Gebührenkalkulation und –erhebung
    b.) Straßenreinigung und Winterdienst, einschl. Gebührenkalkulation und -erhebung
    c.) Grünunterhaltung einschl. Friedhöfe und kommunaler Forst
    d.) Unterhaltung von Verkehrseinrichtungen und Verkehrsflächen
    e.) umweltrechtliche Genehmigung, Kontrolle, Verfolgung und Ahndung
    f.) Landschaftspflege
    g.) Sportplatzpflege unter Beibehaltung des bestehenden ausgeprägt hohen Standards
    h.) umweltbezogene Serviceaufgaben

    Wie sinnvoll das ist, wird in Zukunft auch daran zu messen sein, wieviele neue Schnittstellen geschaffen werden und somit Reibungsverluste (auch Kosten) entstehen.
    Einig scheinen sich alle Beteiligten bei dem zweitwichtigsten Aspekt zu sein: Die Mönchengladbacher Bürger müssen sich auf wiederum steigende Gebührensätze einstellen.
    Vorteil für unsere Politiker: Es stehen neue Posten als Verwaltungsrat-Mitglied zur Verfügung.

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  • 2000,- Euro – Spende an das Patenprojekt Mönchengladbach

    2000,- Euro – Spende an das Patenprojekt Mönchengladbach

    Anlässlich der Neueröffnung des dm-Drogerie Marktes auf der Hindenburgstraße 171 in Mönchengladbach konnten Frau Birthe Wernery als Projektkoordinatorin und Herr Dieter Schax (Geschäftsführer des RehaVereins) eine Spende in Höhe von € 2000,- für das Patenprojekt des RehaVereins entgegen nehmen. Dem Drogeriemarkt ist es ein Anliegen, den Menschen aus ihrer Stadt etwas zurückzugeben. Die Filialleiterin, Frau Katharina Boveleth, entschied sich für das Patenprojekt in Mönchengladbach, da es sich mit seiner besonderen Zielgruppe abhebt.
    Das Patenprojekt in Mönchengladbach ist ein Angebot des RehaVereins und unterstützt Kinder im Alter von 2-17 Jahren, die einen psychisch belasteten Elternteil haben. Die Familien werden entlastet, indem ein Pate als verlässlicher Ansprechpartner da ist und gemeinsam Zeit mit den Kindern verbringt. Dabei entscheiden die Kinder und die Paten gemeinsam, was sie unternehmen wollen und das ist natürlich abhängig von ihren Interessen. Engagement, Einfühlungsvermögen und Spaß am Umgang mit Kindern und Jugendlichen sind gefragt. Seit dem Start im Januar 2015 konnten bereits sechs Patenschaften eingerichtet werden. Das Patenprojekt ist auf Projektgelder angewiesen und wird derzeit durch Aktion Mensch gefördert. Der RehaVerein ist jedoch auf Spenden angewiesen, um das Angebot weiterzuführen. Der dm-Markt hat dank seiner Spende einen ersten Beitrag dazu geleistet.
    Wer sich für eine Patenschaft interessiert oder als betroffene Familie teilnehmen möchte, kann sich bei der Projektkoordinatorin Birthe Wernery unter der Rufnummer 02166 97047-0 melden oder unter www.patenprojekt-mg.de nähere Informationen und Kontaktdaten erhalten.

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  • Rollerfahrer fährt Kleinkind an und flüchtet – Polizei sucht Zeugen

    Am Freitagabend kurz vor 21:00 Uhr hatte sich ein dreijähriger Junge an Eisdiele Ecke Allee-/Erzbergerstraße ein Eis geholt. Als er gerade das Eiscafé verließ, wurde er unmittelbar vor der Tür von einem Motorroller auf dem Gehweg angefahren und am Kopf verletzt. Der Rollerfahrer fuhr davon, ohne sich um den Jungen zu kümmern.

    Da der Rollerfahrer in der Nachbarschaft dafür bekannt ist, ständig über den Gehweg zu fahren, konnten ihn die Unfallfluchtfahnder schnell ermitteln. Es handelt sich um einen 26Jährigen von der Johannesstraße.

    In einer ersten Anhörung stritt er ab, den Jungen angefahren zu haben. Daher suchen die Ermittler der Verkehrsinspektion jetzt dringend Zeugen, die den Vorfall in Hardterbroich am Freitagabend beobachtet haben. Hinweise an Telefon 02161-290.

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  • Walderlebnis, Duftsäckchen basteln und Flitzebögen bauen

    Walderlebnis, Duftsäckchen basteln und Flitzebögen bauen

    Buntes Ferienprogramm im LVR-Freilichtmuseum Kommern – Waldkindergarten geöffnet

    Kinder und Erwachsene dürfen sich in den Sommerferien NRW auf ein umfangreiches Mitmach-Programm im LVR-Freilichtmuseum Kommern freuen. Das Ferienprogramm beginnt am 29. Juni bei der Korbmacherin. Sie zeigt, wie man kleine Schiffchen flechten kann.

    An rund 30 Tagen können die Museumsgäste, meist in der Zeit von 13 bis 15 Uhr, mit den Hauswirtschafterinnen des Museums Hefeküchlein backen, Windräder basteln, Würfel oder mit Heu gefüllte Duftsäckchen herstellen, Bändchen weben oder filzen. Familien können gemeinsam Reibekuchen backen. Dieses Ferienangebot muss nicht gebucht werden! Der Unkostenbeitrag pro Person beträgt 2 Euro, beim Bändchenweben 5 Euro.

    Zusätzlich bietet das WaldpädagogikZentrum Eifel (WPZ) im LVR-Freilichtmuseum Kommern eigene Ferienprojekte an: Kinder können am 1. Juli und 5. August Flitzebögen bauen, am 22. Juli an Walderlebnisspielen teilnehmen und am 30. Juli kleine Flöße und Bötchen basteln. Der Waldkindergarten ist vom 29. Juni bis 3. Juli und vom 6. bis 10. Juli, jeweils 8.30 bis 12 Uhr, geöffnet. Buchung über kulturinfo rheinland, Telefon: 02234 / 9921-555 oder per Mail: info@kulturinfo-rheinland.de.

    Am Samstag, 4. Juli 2015, bietet der Förderverein des LVR-Freilichtmuseums Kommern von 10 bis 16 Uhr einen Schnitzkurs für Kinder und Jugendliche von 7 bis 16 Jahren an: Anmeldungen bis spätestens 30. Juni an: inge.ruschin@lvr.de oder unter 02443 9980-147.

    Das genaue Angebot ist auf der Museumswebsite www.kommern.lvr.de zu finden.
    Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist der Museumseintritt kostenlos.

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  • Kriminalpolizei warnt vor Trickdieben

    Kriminalpolizei warnt vor Trickdieben

    In den letzten Tagen traten im Stadtgebiet mehrfach Trickdiebe auf. In zwei der bekannten Fälle liegen weitgehend übereinstimmende Personenbeschreibungen vor. Auf der Sonnenstraße in Rheydt-Geneicken klingelte zunächst ein unbekannter Mann an der Wohnungstür einer alleinstehenden Seniorin. Er gab vor, eine Unterschriftenaktion für kranke Kinder durchzuführen. Als die 85jährige Rentnerin die Unterschrift verweigerte, sagte er, dass er dringend die Toilette aufsuchen müsse.

    Während er im Bad verschwunden war, klingelte eine weibliche Person an der Tür und wollte ebenfalls Unterschriften sammeln. Als die Wohnungsinhaberin auch ihr gegenüber die Unterschrift verweigerte, bat die anscheinend Schwangere um ein Glas Wasser.

    Während die junge Frau in der Küche einige Gläser Wasser trank, bemerkte die Geschädigte, dass der Mann aus ihrem Schlafzimmer kam.
    Die beiden Unbekannten verließen daraufhin fluchtartig die Wohnung.
    Aus dem Schlafzimmer fehlte das Bargeld aus dort liegenden Geldbörsen.

    Das Opfer kann die Unbekannten wie folgt beschreiben: –
    Dunkelhäutige männliche Person, jedoch kein Afrikaner. –
    Schwarze kurze gelockte Haare – Ca. 1,60m groß – Schlank – Ca. 20-30 Jahre alt – Dunkel gekleidet

    Die weibliche Person: – Unter 1,60m groß – 25-30 Jahre alt – Lange dunkle Haare – Zierliche Figur – Dunkle Kleidung – Sichtbar Schwanger

    Auch auf der Nicodemstraße traten vermutlich diese Täter mit derselben Masche auf. Auch hier verschaffte sich eine offensichtlich schwangere Frau Zugang zur Wohnung einer alleinstehenden 84Jährigen.
    Auch sie verlangte zunächst eine Unterschrift und eine Spende für kranke Kinder. Als das Opfer dies ablehnte, bat die Frau um ein Glas Wasser. Offensichtlich gelang es einer zweiten Person in der Zwischenzeit unbemerkt ins Schlafzimmer der Seniorin zu gelangen.
    Erst nachdem die Schwangere schnell die Wohnung verlassen hatte, stellte das Opfer fest, dass ihr Schlafzimmer durchsucht und ihr Schmuck entwendet worden war.

    Beschreibung der Frau:

    ca. 20-30 Jahre alt, 167 cm groß, schwanger, dunkle lange Haare, südländische Erscheinung, bekleidet mit beigem T-Shirt und dunkler Weste. Die Frau gab an, fast blind zu sein.

    Die Kriminalpolizei warnt erneut eindringlich davor Unbekannte in die Wohnung zu lassen. Sollten Verdächtige mit dieser oder ähnlichen Maschen festgestellt werden, sofort den Notruf „110“ wählen.
    Hinweise auf die Tatverdächtigen auch an Telefon 02161-290.

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  • Lego Ausstellung in Giesenkirchen: „Sommerferien“

    Lego Ausstellung in Giesenkirchen: „Sommerferien“

    Erlebnisausstellung in den 70er Jahren

    LEGO STEINE, PLASTICANT, CONSTRI, MINISTECK aus den 70er Jahren
    Eröffnung am Sonntag, den 28.Juni 2015, 11 bis 17 Uhr,
    Schrödt 27, 41238 Mönchengladbach
    Eine Erlebnisausstellung für die Kleinen und die Großen, zum Staunen und sich erinnern, die Lust macht, selber wieder zu bauen.
    Wir präsentieren Zauberhafte LEGO Häuser, Autos, Puppenstuben Zimmer aus den 70er.

    Nahezu jeder hat früher mit Lego, Plasicant, Constri, Ministeck gespielt und wird es nie vergessen. Es begeistert auch heute noch „Kinder und Erwachsene“

    In einer Spielecke können die kleinen und großen Besucher ihre Ideen gleich umsetzen.

    Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

    Sonderausstellung vom 28.Juni bis zum 09. August 2015 im Wintergarten
    Öffnungszeiten: Donnerstags bis Sonntags von 14 bis 17 Uhr

    Info unter:
    Tel.02166/89012
    www.spielzeugausstellung.com

     

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  • Jugendhilfeausschuss empfiehlt Erstattung von Kindergartenbeiträgen

    Jugendhilfeausschuss empfiehlt Erstattung von Kindergartenbeiträgen

    Auf Antrag der FDP haben alle Parteien im Jugendhilfeausschuss der Stadt dem Rat empfohlen, eine Resolution zu beschließen, in der der Minister für Inneres und Kommunales des Landes NRW aufgefordert wird, den finanzschwachen Städten eine Rückerstattung von Kindergartenbeiträgen zu ermöglichen.
    Derzeit kann die Stadt Mönchengladbach eine solche Erstattung nicht vornehmen, weil es sich um eine sogenannte „freiwillige
    Leistung“ handelt. Solche Zahlungen sind aber finanzschwachen Städten nicht erlaubt. „Die Freien Demokraten gehen davon aus, dass der Stadt bei einer Rückerstattung von Beiträgen kein Schaden entsteht, weil sie ja die Gehälter der streikenden
    Angestellten einspart“, sagt André Hüpsel, FDP-Mitglied im Jugendhilfeausschuss. „Wir denken, dass der größte Teil dieser
    Gelder für Beitragserstattungen eingesetzt werden kann und fordern den Minister auf, den Weg dafür freizumachen.“
    Die Resolution wird in der Ratssitzung am 17. Juni zur endgültigenAbstimmung stehen.

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  • „Eicken ist bunt“ – 6. Kinder- und Familienfest auf dem Eickener Markt

    „Eicken ist bunt“ – 6. Kinder- und Familienfest auf dem Eickener Markt

    Sonntag, 07.06.2015 von 11.15 bis 17 Uhr
    Der Stadtteil Eicken ist seit Jahren ein In-Viertel in der Stadt. Hier liegt alles nah beieinander. Wohnen in Gründerzeithäusern mit gemütlichen Innenhöfen oder in der modernen Solarsiedlung. In Eicken gibt es Wohnen für jeden Geschmack und Geldbeutel. Aktionen von Vereinen, Gruppen und Initiativen beleben das Viertel. Viele unterschiedliche Menschen, Klein und Groß, Jung und Alt, Arm und Reich, Ur-Eickener und Menschen mit Migrationshintergrund leben hier zusammen – eine bunte Mischung.
    Flyer Familienfest 20152Diese Vielfalt wird im Motto des 6.Kinder- und Familienfest auf dem Eickener Markt deutlich. Jugendeinrichtungen, Kindertagesstätten, Schulen und viele weitere Gruppen feiern mit Kindern, Jugendlichen und ihren Familien wieder ein buntes Fest.
    Für die Jüngsten gibt es Hüpfburg und Schminken, bei anderen Ständen ist Kreativität oder Experimentierfreude gefragt, für Jugendliche eine mobile Skate-Anlage und für die ganze Familie lädt der „Menschenkicker“ zum Mitmachen ein. Von „Pfadfindern bis zu Prinzessinnen“ werden alle Kinder und Jugendlichen etwas finden. Für das leibliche Wohl gibt es Deftiges und Süßes.
    Zu Beginn werden die Gäste um 11.15 Uhr mit einer interreligiösen Eröffnung begrüßt. Menschen aller Couleur und Religionen sind herzlich eingeladen. Ab 12.00 Uhr startet das Familienfest mit seinem vielfältigen Programm.
    Unterstützt und gefördert wird das Fest neben den beteiligten Einrichtungen vor allem durch die „Stiftung für Kinder und Jugendliche in Eicken“, die Firma Anton Brass und den Verein „In Eickener Sache e.v.“.

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  • POL-MG: Aktionstag zur Verkehrssicherheit

    POL-MG: Aktionstag zur Verkehrssicherheit

    Die Verkehrssicherheitsberater der Polizei Mönchengladbach führen am kommenden Sonntag, 07.06.2015, auf dem Eickener Markt im Rahmen des dort stattfindenden 6. Kinder- und Familienfestes, „Eicken ist bunt“, einen Verkehrssicherheitsaktiontag durch.

    Im Zeitraum von 11.00 – 17.00 Uhr können Interessierte den Gurtschlitten und die Promillebrille mit dem entsprechenden Parcours ausprobieren. Dazu gibt es diverses Infomaterial für Erwachsene und Senioren.

    Polizeioberkommissarin Britta Dückers wird hierbei zum ersten Mal als neues Mitglied im Team der Verkehrssicherheitsberater an einer öffentlichen Veranstaltung teilnehmen.

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  • Family of Peace Gospel Singers sangen in vollbesetzter Hauptkirche3.000 Euro für krebskranke Kinder

    Family of Peace Gospel Singers sangen in vollbesetzter Hauptkirche
    3.000 Euro für krebskranke Kinder

    „Gemeinsam sind wir stark! Gemeinsam können wir den Krebs bekämpfen!“ – so lautetet der kraftvolle Ausruf der Kinder der Evangelischen Grundschule Pahlkestraße während ihres mitreißenden Gruppentanz-Auftrittes beim Benefizkonzert der Family of Peace Gospel Singers, das am Freitag, den 29. Mai 2015, stattfand.

    Unter dem Motto „Lean on me!“ nahmen der Giesenkirchener Gospelchor um Chorleiter Gabriel Vealle sowie verschiedene Gäste das Publikum in der vollbesetzten Rheydter Hauptkirche mit auf eine abwechslungsreiche musikalische Reise.

    Lean on me! Lisa Koenen - Foto Dieter HerberichIm Vorprogramm brillierte neben verschiedenen, hauptsächlich dem Chor zugehörigen Solisten unter anderem die Niers Delta Blues Band, bevor die Grundschulkinder Ihre mit Vealle eingeübte Choreografie charmant vortrugen und damit – gemeinsam mit der erst 11jährigen, erstaunlich souverän agierenden Solo-Flötistin Lisa Koenen – den Hauptteil des Abends einläuteten.

    Das Streicher-Duo David und Philemon Köbele untermalte an Viola und Cello mit dem Coldplay-Klassiker „Viva la Vida“ den Einzug der rund 90 Sängerinnen und Sänger zählenden Family of Peace, die sich mit ihren farblich abgestimmten Schals als strahlender Regenbogen präsentierte.

    Das Repertoire des Abends war auf den Spendenzweck des Benefizkonzertes abgestimmt – gesammelt wurde für den Verein Löwenkinder Viersen – Verein zur Unterstützung krebskranker Kinder e.V. So machten Mut machende und tröstende Songs wie „Lean on me“ von Kirk Franklin, Hans Christian Jochimsens „Lord hold me“ oder das afrikanische „Aya ngena“ („Gemeinsam sind wir stark!“) einen Großteil des Programmes aus.
    Benefizkonzert Lean on me! 2 Foto Peter MüschenDas Publikum ließ sich von Anfang an begeistern und sang schon beim Einzug kraftvoll mit. Den Besuchern eher unbekanntere Songs wurden jedoch regelmäßig mit Tanzeinlagen oder choreografischen Einsätzen begleitet – wirklich lange saß wohl kaum einer der Zuhörer auf seinem Platz.

    Die Freude der Gäste spiegelt sich auch in der Spendenbereitschaft wider – nach Abzug aller Kosten können den Löwenkindern Viersen e.V. nun 3.000 Euro übergeben werden. Hierfür allen Spendern und Unterstützern herzlichsten Dank!

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  • Polizei fahndet nach vermissten Janus Holisch aus Mönchengladbach-Heyden

    Herr Holisch ist seit dem 26. Mai 2015 vermisst. Er hat an diesem Tag seine Wohnung und seine Familie verlassen.
    Seitdem gibt es kein Lebenszeichen von ihm. Die Familie ist in großer Sorge.
    Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach Herrn Holisch.

    Beschreibung: 170 cm 66 Jahre untersetzte Figur spricht überwiegend die polnische Sprache Glatze mit grauem Haarkranz Brille, verdunkelt im Tageslicht Vermutlich bekleidet mit dunkelblauer Strickjacke, braunen Halbschuhe, Jeans, Oberhemd (Farbe nicht bekannt)

    Hinweise an die Polizei Mönchengladbach unter Telefon 02161-29-0.

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  • Niersfloßfahrt der Heimatfreunde aus Giesenkirchen

    Niersfloßfahrt der Heimatfreunde aus Giesenkirchen

    15-05-29-flossfahrt-niersverband-1Giesenkirchens Ratsherr Horst-Peter Vennen (SPD) hatte eine gute Idee und nach wenigen Gesprächen hatte der Niersverband den Vorstand des Heimatvereins Giesenkirchen-Schelsen-Meerkamp zu einer Floßfahrt auf einem Stück renaturierter Niers im Bereich Geldern eingeladen.
    Der Heimatverein war der Einladung zu dieser Floßfahrt gerne gefolgt und so gingen 15 Frauen und Männer am Freitag, 29. Mai 2015, auf Fahrt in einem Reisebus von Giesenkirchen nach Geldern.
    In der Kläranlage Geldern hieß man die Heimatfreunde aus Giesenkirchen willkommen und dort informierte der Vorstand des Niersverbandes, Prof. Dr. Ing. Dietmar Schitthelm, über die Aufgaben des Niersverbandes und was den Besuchern bei der Floßfahrt gezeigt werden würde.

    15-05-29-flossfahrt-niersverband-3In seinem Eingangsvortrag erläuterte Professor Schitthelm  an Hand sehr anschaulicher Skizzen und Fotos, was von der Quelle bis zu der Grenze zu den Niederlanden in den vergangenen Jahren alles bewegt wurde und noch bewegt werden soll. Er ging auch darauf ein, was die Floßfahrer bei der Fahrt zu sehen bekommen würden.

     
     

    Nach dem Vortrag wurden die Mitglieder der Reisegruppe zum Floß gebracht.
    Der Vorsitzende des Heimatvereins Giesenkirchen-Schelsen-Meerkamp Frank Szkakala und der mitgefahrene Busfahrer des Reisebusses Ali übernahen die Aufgabe das Floß zu steuern.

    15-05-29-flossfahrt-niersverband-5Während der Floßfahrt erläuterte Professor Dr. Schitthelm was die Floßfahrer jeweils sehen konnten und ging dabei auf Besonderheiten ein. Er machte auch deutlich, dass durch die Renaturierungs-Maßnahmen die Niers wieder entschieden sauberer geworden ist, jedoch noch nicht den Anforderungen entspricht.

     

     

     

    15-05-29-flossfahrt-niersverband-4Es gab viel zu lachen, was nicht zuletzt an dem steuernden Busfahrer „Ali“ lag, der durch seine lockeren Sprüche und Kommentare immer wieder die Lachmuskeln der Floßpassagiere herausforderte. Am Endpunkt der Floßfahrt waren die Mitglieder des Vorstandes ein Stück schlauer, was Renaturierung bedeutet und bewirkt.

    Nachdem sich H.-P. Vennen für die ausgezeichnete Exkursion auf der Niers durch den Niersverband bedankt hatte, machte die Gruppe noch einen Abstecher nach Kevelar, um dort den Tag in gemütlicher Atmosphäre, vor der Rückfahrt nach Giesenkirchen, abzuschließen.
    Der Vorstand des Heimatvereins Giesenkirchen-Schelsen-Meerkamp hat durch diese Initiative einen tollen Einblick in die Arbeit des Niersverbandes erhalten und einen schönen Tag verbracht, bei dem auch der Wettergott gut mitspielte.

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  • Versuchter Raubüberfall auf Taxifahrerin

    Versuchter Raubüberfall auf Taxifahrerin

    Tatverdächtiger ging in U-Haft.

    Mönchengladbach (ots) – Am frühen Samstagmorgen, gegen 03:30 Uhr nahm eine 51jährige Taxifahrerin am HBF Mönchengladbach einen Fahrgast auf. Während der Fahrt bedrohte der Mann die Fahrerin und forderte von ihr die Tageseinnahme.

    Die Taxifahrerin hielt ihr Fahrzeug auf der Theodor-Heuss-Straße am Berliner Platz an und betätigte den Notruf. Daraufhin flüchtete der Tatverdächtige aus dem Taxi.

    Sofort zur Hilfe herbei geeilte Taxifahrer hielten den Mann noch in unmittelbarer Tatortnähe fest, bis die Polizei eintraf.

    Der einschlägig bekannte 31Jährige wurde festgenommen und noch am Wochenende einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete.

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