Autor: Harald Wendler

  • Öffentlichkeitsbeteiligung zur Lärmaktionsplanung bis 30. Juni verlängert

    Öffentlichkeitsbeteiligung zur Lärmaktionsplanung bis 30. Juni verlängert

    Betroffene können dem Eisenbahn-Bundesamt wichtige Informationen zu ihrer persönlichen Lärmbelastung übermitteln

    Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) hat die Frist der Öffentlichkeitsbeteiligung zur Lärmaktionsplanung von 31. Mai bis zum 30. Juni verlängert. Nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz, das die Umsetzung der EU-Umgebungslärmrichtlinie regelt (§47), ist das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) seit dem 1. Januar 2015 für die Erstellung eines bundesweiten Lärmaktionsplanes für die Haupteisenbahnstrecken des Bundes mit einem Verkehrsaufkommen über 30.000 Züge pro Jahr zuständig.

    Die Lärmaktionsplanung ist ein kontinuierlicher Prozess, der in einem fünfjährigen Zyklus durchgeführt werden soll. Städte und Gemeinden, aber auch alle weiteren politischen und gesellschaftlichen Akteure sowie Anwohner erhalten in diesem Zusammenhang einen Überblick über die bestehende Lärmbelastung. Zugleich soll die Lärmaktionsplanung als integriertes und planerisches Instrument zum Schutz gegen Lärm in die Stadt- und Ortsplanung eingeführt werden. Das EBA führt derzeit eine Öffentlichkeitsbeteiligung mit Hilfe einer online-basierten Befragung in zwei Phasen durch. Die Beteiligungsplattform kann unter folgendem Link erreicht werden: http://www.laermaktionsplanung-schiene.de

    Die erste Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung läuft derzeit und dauert bis zum 30. Juni. Betroffene können dem EBA wichtige Informationen zu ihrer persönlichen Lärmbelastung übermitteln. Neben den von Eisenbahnlärm betroffenen Bürgern erhalten auch Organisationen, Vereinigungen und Initiativen die Möglichkeit sich zu beteiligen. Die Angaben der Öffentlichkeit helfen dem EBA dabei, die Lärmaktionsplanung aufzustellen.

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  • MARKUS KREBS ist der „HOCKER-ROCKER“

    MARKUS KREBS ist der „HOCKER-ROCKER“

    Auf seiner zweiten Solotournee in „Hocker-Rocker“ versucht das Ruhrpottoriginal Markus Krebs schreiend komisch seine eigene Vergangenheit aufzuarbeiten und will wissen, warum Markus ist, wie er ist. In Zeiten, in denen er wieder anfängt an Ketten-Briefe zu glauben und wie der Weihnachtsmann auszusehen, wird Markus klar, was sich seit damals alles verändert hat. Der Onkel Doktor, der ihn auf eine Vorhautverengung untersucht hat, ist heute nicht mehr der selbe und die Geschwindigkeit in Markus’ Leben nimmt ständig zu. Außerdem hat man früher noch draußen auf der Strasse gespielt, hat Sport gemacht und war fit. Heute gibt es „Spazierengehen“ als Playstation-Spiel. Natürlich wird es auch wieder um seine Bekannten gehen, ohne die ein solches Programm gar nicht möglich wäre. So gibt es endlich mehr vom Vollpfosten, der schon als Kind so häßlich war, dass sogar ein Mutterschaftstest beantragt wurde. Aber immerhin ist er Multi-Tasking-Fähig: Er kann zur gleichen Zeit mehrere Sachen versauen. Und dann geht es mit dem Kegelclub noch auf eine unvergessliche Tour über die Reeperbahn, auf der sich unglaubliche Szenen abspielen. Der Mann hinter dem Bauch bleibt sich stets treu und packt seine skurrilen Geschichten unaufgeregt und bodenständig auf den Tisch – immer voll panne, auf wahren Begebenheiten basierend und mit einer einzigartigen Gagdichte, die ihm letztlich auch den Sieg beim Comedy-Grand-Prix vor zwei Jahren bescherte.

    Freitag, den 12. Juni 2015 um 20:00 Uhr im Theater im Gründungshaus (TiG)

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  • Pioniere der Welt in Mönchengladbach: Vivienne Westwood

    Pioniere der Welt in Mönchengladbach: Vivienne Westwood

    „Investiert nicht in Mode, investiert in die Welt“

    Bei Vivienne Westwood ist immer alles ein bisschen anders: So verfolgte die britische Modedesignerin einmal im Rahmen einer Fashion Show die Präsentation ihrer Kollektion nicht wie üblich aus dem Backstage-Bereich, sondern saß in der ersten Reihe. Danach kritisierte sie in einem Interview mit dem englischen„The Telegraph“ das aktuelle Konsumverhalten der Gesellschaft und erklärte: „Alle kaufen viel zu viel Kleidung“. Anstatt ständig neue Kleidung zu kaufen, solle man sich lieber für ein einziges, qualitativ hochwertiges Teil entscheiden.

    Die für ihr ökologisches Engagement bekannte Vivienne Westwood fordert weniger Konsum und mehr Nachhaltigkeit. Statt zu kaufen, sollte man lieber in Museen und Galerien gehen, um sein Wissen zu erweitern. Neue Werte müssten her, sagt die Designerin. „Investiert nicht in Mode, investiert in die Welt“, so ihr Aufruf.

    Vivienne Westwoods Kommen am Nachmittag des 9. Juni findet im Rahmen der „9. Campusgespräche“ für Studierende der Hochschule Niederrhein statt. Diese Veranstaltungsreihe führt der Initiativkreis alle zwei Jahre in Kooperation mit der Hochschule Niederrhein durch. Die Reihe dient dem Gedankenaustausch zwischen Wirtschaft, Politik, Kultur und den jungen Menschen in dieser Stadt. Sie soll Auszubildenden, Studierenden und angehenden Studierenden praxisnahe Einblicke in wirtschaftliche und politische Abläufe geben. Vivienne Westwood unterstreicht mit ihrem Kommen die textile Kompetenz der Region Niederrhein, und sie hat den Zeitpunkt ihres Besuchs exzellent gewählt.

    Eine gute Woche zuvor, am 28. und 29. Mai, findet die wichtigste und größte textile Nachwuchsmesse im deutschsprachigen Raum statt, die Messe „MG zieht an – Go Textile“.

    Vivienne Westwood ist eine von drei starken Frauen, die in diesem Jahr auf Einladung des Inititativkreis Mönchengladbach die Stadt besuchen. Star-Trompeterin Alison Balsom gab im März ihr Konzert, am 5. Mai war Friedensnobelpreisträgerin Jody Williams zwei Tage zu Gast in Mönchengladbach.

    Dienstag, 9. Juni 2015 20.00 – 21.45 Uhr:

    Modenschau der Studierenden der Hochschule Niederrhein,
    Vortrag Vivienne Westwood und Diskussion
    in der Kaiser-Friedrich-Halle,
    Hohenzollernstraße 15, 41061 Mönchengladbach

    Tickets: Hochschule: Die Veranstaltung richtet sich exklusiv an die Studierenden der Hochschule.
    Kaiser-Friedrich-Halle: Diese öffentliche Veranstaltung ist ausverkauft.

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  • „Deutschland gucken“ im Kunstwerk

    „Deutschland gucken“ im Kunstwerk

    Ein paar Dinge sind eben doch konstant im Leben: Zum Beispiel, dass die drei Freunde Dieter, Bodo und Lutz sich gemeinsam alle Deutschland-Spiele im Fernsehen ansehen. Immer zu dritt, immer die alte Gang, ein nie hinterfragtes Ritual, schätzungsweise seit dem Paläozoikum.

    Zusammen sind sie 2006 gegen Italien ausgeschieden, haben 2002 gegen die Faröer gezittert und 2014 den vierten Stern geholt. Auch wenn die Gemeinsamkeiten zwischen den dreien bei genauerem Hinsehen gar nicht so groß sind:

    Lutz mag keine Menschen und verweigert sich seit Jahren jedem Leistungsgedanken. Dieter ist ein hart arbeitender Familienvater, der vor lauter Rödeln kaum zum Nachdenken kommt. Bodo wiederum hat geerbt und könnte den ganzen Tag nachdenken. Wenn er nur wüsste worüber. Beim Torjubel aber sind sie alle gleich. Und kontrovers diskutiert wird allenfalls über taktische Fouls und die Moderation von Bela Rethy.
    Das ändert sich schlagartig, als Bodo eines Abends auf die wenig glorreiche Idee verfällt, seine neueFreundin Solveig mitzubringen. Und damit nicht genug: Solveig ist Dokumentarfilmerin und arbeitet gerade an einem Projekt für „arte“: Sie will dokumentieren, welche Auswirkungen der WM-Sieg auf die deutsche Psyche hat. Anhand von Dieter, Lutz und Bodo. Die drei sollen sich filmen lassen, während sie Fußball gucken. Die Freunde begehen einen folgenschweren Fehler: Sie sagen ja.
    Plötzlich entwickelt der Abend eine ganz neue Dynamik, und es geht nun um Fragen wie: Gibt es wirklich einen neuen, sympathischen Nationalismus? Gehen die Deutschen tatsächlich anders als die Gauchos? Und wie peinlich ist der Satz: „Ich bin Dieter und stolz Deutscher zu sein?“ Ohne Frage:
    sehr peinlich. Andererseits: Wenn man nun mal Dieter heißt? Wo früher wortloses Einverständnis war, scheint plötzlich alles in Frage gestellt: die jahrelange Freundschaft, aber auch Identitäten, Lebensentwürfe und das Nationalgefühl: darf man in Deutschland patriotisch sein? Oder ist man dann gleich Nationalist?

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  • Silbermond in Mönchengladbach

    Silbermond in Mönchengladbach

    Mit mehr als 3 Millionen verkauften Alben ist SILBERMOND zu einem festen Bestandteil der Geschichte der deutschsprachigen Rockmusik gereift. Eines der Geheimnisse ihres Erfolges ist dabei die ganz spezielle Nähe, welche die Band zu ihren Fans herzustellen vermag, mit ihren Songs genauso wie live.
    10 Jahre und vier Studioalben später blicken Stefanie, Thomas, Andreas und Johannes nun gemeinsam zurück: 30 ausgesuchte Lieder hat die Band auf ihrem ersten Best Of – Doppel Album „Alles Auf Anfang 2014-2004“ zusammengefasst, um all dem Erlebten nachzuspüren.
    20.06.2015 Sparkassenpark Mönchengladbach

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  • CLASSIC REVOLUTION OPEN AIR 2015

    CLASSIC REVOLUTION OPEN AIR 2015

    Wundergeiger, Klassik-Superstar oder einfach nur großartiger Musiker: Für DAVID GARRETT passen eine ganze Menge Attribute der Superlative. Aber egal wie man ihn nennen möge: DAVID GARRETT KOMMT WIEDER NACH MÖNCHENGLADBACH

    Mit seiner legendären Band und großem Orchester wird der Klassik-Superstar DAVID GARRETT am 12.6.2015 sein brandneues Programm in Mönchengladbach vorstellen.

    SparkassenPark Geschäftsführer Michael Hilgers dazu: `DAVID GARRETT hat schon bei seinem ersten Auftritt bei uns alle Besucher begeistert, und das nicht nur durch sein Erscheinen, sondern durch eine perfekte Show. Nun dürfen wir ihn mit seinem brandneuen Programm bewundern und ich freue mich schon auf eine großartige Performance!`
    12.06.2015 Sparkassenpark Mönchengladbach

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  • Drei Kochmützen für Zentralküche: TÜV und HN zeichnen Verpflegung der Sozial-Holding mit Bestnote aus

    Drei Kochmützen für Zentralküche: TÜV und HN zeichnen Verpflegung der Sozial-Holding mit Bestnote aus

    Gütesiegel für das Essen in Hotels und Restaurants werden bereits seit vielen Jahren vergeben. Deren Kriterien sind jedoch für eine umfassende Bewertung von Gemeinschaftsgastronomie nicht ausreichend.
    Deshalb bietet der TÜV Rheinland das von Wissenschaftlern der Hochschule Niederrhein entwickelte Kochmützenkonzept zur Zertifizierung von Gemeinschaftsküchen an.

    Die Zentralküche der städtischen Sozial-Holding, die das Essen unter anderem für die sieben städtischen Altenheime und 200 Kunden des Essens auf Rädern produziert, hat sich jetzt der strengen Prüfung durch TÜV und Hochschule unterzogen – und dabei Bestnoten erzielt: Drei (von drei möglichen) Kochmützen vergaben die Prüfer in den Bereichen Hygiene, Prozessgestaltung, Ernährungsphysiologie, Angebotsgestaltung, Ökologie, Kommunikation und Service.

    Mehrere Monate lang hat Manuel Potthoff vom TÜV Rheinland mit Unterstützung von Professor Dr. Volker Peinelt vom Fachbereich Oecotrophologie die Verpflegung der Sozial-Holding genauestens unter die Lupe genommen und den Weg des Essens von der modernen Zentralküche an der August-Monforts-Straße bis auf die Teller der Kunden in den Altenheimen verfolgt.
    Im Vorfeld mussten Marion Stroemer, Betriebsleiterin der Zentralküche, und Gisela Bausch-Weis, die für das Qualitätsmanagement in den Altenheimen verantwortlich ist, rund 350 Fragen rund um die Verpflegung, von Vollwertigkeit über Hygiene bis hin zu Abwechslung und Nachhaltigkeit des Angebots beantworten. Anschließend hat der TÜV Rheinland alle Angaben auf Basis von Belegen, Dokumenten und bei Vor-Ort-Terminen überprüft.

    „Kontrolliert wird neben Hygiene und Nährwert die gesamte Lieferkette vom Einkauf über die Verarbeitung der Lebensmittel bis hin zu deren Aus- und Weitergabe. Für die Bestnote, drei Kochmützen, muss der Betrieb zunächst mehr als 90 Prozent aller möglichen Punkte erreichen und darüber hinaus zusätzliche Kriterien wie zum Beispiel kurze Warmhaltezeiten und eine hohe Kundenzufriedenheit erfüllen“, berichtet Professor Peinelt.

    In der Zentralküche der Sozial-Holding werden die Mittagessen – jeden Tag gibt es drei Gerichte zur Auswahl – nach dem besonders nährstoffschonenden Cook & Chill Verfahren produziert. „Dabei gibt es keinen langen Warmhaltezeiten, weil das Essen in der Zentralküche hergestellt, dann schockgekühlt in die Heime transportiert und erst kurz vor dem Verzehr in den Wohnküchen fertig zubereitet wird. So kommt es frisch auf den Teller, verliert keine Nährstoffe und Vitamine und – was genauso wichtig ist – es schmeckt gut“, erklärt Marion Stroemer.

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  • MG ZIEHT AN 2015: Richard-Wagner-Straße wird zum Catwalk – Mit Slideshow

    MG ZIEHT AN 2015: Richard-Wagner-Straße wird zum Catwalk – Mit Slideshow

    Der Campus Mönchengladbach der Hochschule Niederrhein stand heute ganz im Zeichen der Recruiting- und Innovationsmesse MG ZIEHT AN – GO TEXTILE: Über 100 zum Teil namhafte Aussteller, mehrere tausend Besucher, dazu eine Modenschau mit Live-Musik mitten auf der Allee der Richard-Wagner-Straße – die bundesweit größte textile Nachwuchsmesse erlebte heute Vormittag einen Auftakt nach Maß. Heute und morgen (28./29. Mai) werden insgesamt bis zu 7000 Besucher auf dem Campus der Hochschule Niederrhein erwartet.

    „Wirtschaft und Wissenschaft kooperieren in Mönchengladbach in einzigartiger Art und Weise – auf der MG zieht an kommt das zum Ausdruck“, sagte Oberbürgermeister Hans-Wilhelm Reiners auf der Pressekonferenz heute Vormittag zum Start der Messe.
    In diesem Jahr gibt es einige Neuerungen. So sind einige Aussteller im neuen Multifunktionsgebäude Z an der Richard-Wagner-Straße 97 untergebracht, andere stellen in geräumigen naheliegenden Zelten auf dem Campus aus. Die Wege sind kürzer, der Messe-Charakter wird verstärkt.
    „Die MG zieht an ist bundesweit für die Textilbranche von Bedeutung und für die Studierenden hochinteressant, um Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern zu knüpfen“, sagte Prof. Dr. Berthold Stegemerten, Vizepräsident der Hochschule Niederrhein.
    Rolf Königs, Präsident des Verbandes der Rheinischen Textilindustrie und Schirmherr der Veranstaltung, sieht den Erfolg der MG zieht an auch als Beleg für die Renaissance der Textilindustrie in der Region. „Wir sind hier auf dem richtigen Weg, die Innovationskraft der jungen Menschen mit der qualitativ hochwertigen Arbeit der Firmen zu vernetzen“, sagte Königs.
    Diesen Aspekt hob auch Wirtschaftsförderer Dr. Ulrich Schückhaus hervor, der sich über viele neue namhafte Unternehmen unter den Ausstellern freute. „Die Anziehungskraft der Messe ist enorm gewachsen, die Firmen treten verstärkt in einen Wettkampf um die besten Talente im Textilwesen. Sie merken jetzt, dass ihnen Chancen entgehen, wenn sie hier keine Stände aufbauen und teilnehmen“, so Schückhaus, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Mönchengladbach WFMG.
    Für die Zukunft der Messe sind eine intensivere Einbeziehung der Studierenden sowie ein besonderes Programm für Schüler vorgesehen.

    „Wir wollen den Wissensdialog zwischen Studierenden und Firmen künftig noch weiter ausbauen. Auch wollen wir die Chance nutzen, schon den Schülern die Begeisterung für die Branche und den Fachbereich nahezubringen“, sagte Prof. Dr. Rudolf Voller, Dekan des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik.
    Veranstalter der MG ZIEHT AN – GO TEXTILE! sind die WFMG Wirtschaftsförderung Mönchengladbach sowie der Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik der Hochschule Niederrhein. Die alle zwei Jahre stattfindende Messe endet am Freitagabend.
    Highlight des ersten Tags: Die Modenschau von und mit Studierenden der Hochschule Niederrhein. Dieses Jahr fand diese erstmals auf der Allee der Richard-Wagner-Straße statt. Diese wurde zwischen 11:30 und 13 Uhr für den Verkehr gesperrt.

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  • Besichtigungen des NEW-Wassererlebnispfads Helenabrunn und des Wasserturms an der Viersener Straße möglich

    Besichtigungen des NEW-Wassererlebnispfads Helenabrunn und des Wasserturms an der Viersener Straße möglich

    Jeden Samstag von April bis September sind am Wassererlebnispfad Helenabrunn interessierte Besucher aller Altersklassen von 11:00 bis 16:00 Uhr herzlich willkommen. Bei einem Gang über den Trinkwasserpfad erfährt man anhand von anschaulichen Informationstafeln und Modellen Wissenswertes über die Wassergewinnung, -aufbereitung bis hin zur Bereitstellung von Trinkwasser und Gewässerschutz.
    Auch Schulklassen können sich nach vorheriger Anmeldung durch das Trinkwasserinformationszentrum der NEW führen lassen. Die Ansprechpartnerin Renate Gluth ist erreichbar unter Telefon 02166 688-2406 oder renate.gluth@new.de. Der vor dem Gelände liegende Natur- und Steingarten ist jederzeit zugänglich.
    Für alle, die sich den im Jugendstil erbauten Wasserturm an der Viersener Straße aus der Nähe anschauen wollen, bietet sich ein Besuch am 06. Juni an. Der Wasserturm kann von März bis August an jedem ersten Samstag im Monat um 10:00 Uhr, 11:00 Uhr und 12:00 Uhr besichtigt werden. Nach 234 Stufen erwartet die Besucher ein herrlicher Ausblick über die Vitusstadt.
    Ebenfalls am 06. Juni kann man die seit 1997 im Wasserturm Rheindahlen beherbergte Dauerausstellung „400.000 Jahre Vergangenheit Rheindahlen“ besuchen. Die Ausstellung steht regelmäßig von März bis November an jedem ersten Samstag im Monat in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr für Besucher offen.

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  • Die BSV legt richtig los

    Die BSV legt richtig los

    Am 23. Mai 2015 wurde ein neuer Vorstand der BezirkschülerInnenvertretung gewählt!

    Nach einigen Monaten der Reorganisation tagte die dritte Bezirksdelegiertenkonferenz der
    BezirksschülerInnenvertretung Mönchengladbach und Umfeld.
    Diese Konferenz ist die Basis der BezirksschülerInnenvertretung und jede Schule entsendet pro angefangene 250 Schülerinnen und Schüler an einer Schule eine/-n Delegierte/-n. Dabei wird jährlich ein neuer Vorstand gewählt, der die Geschicke der BSV leitet. Er konstituiert sich aus zehn ordentlichen Mitglieder sowie bis zu zehn Vertretern.

    Für die Legislaturperiode 2015/2016 besteht der Vorstand aus: Janann John Safi, Dennis Ritter, Max Riedel, Charlotte Klinger, Melvin Lehner (Finanzreferent), Djalila Kerime, Paul Quassdorff, Arian Ludorf und Rick Duman.
    Aus dem Votum ging Janann Safi als neuer BezirkschülerInnensprecher hervor.

    „Nach einer unauffälligen Phase der internen Organisation im Zuge derer formale, rechtliche und organisatorische Faktoren definiert wurden, kann die BezirksschülerInnenvertetung nun auf Grundlage eines strukturierten Fundamentes, richtig loslegen, um die politische Meinung der Schülerinnen und Schüler endlich einfließen zu lassen.“, so der neue BezirksschülerInnensprecher Janann John Safi.

    Gemeinsam hat sich der Vorstand vorgenommen die Schülervertretungen an den Schulen zu stärken und unterstützen sowie inter- und überschulische Projekte wieder zu initiieren.
    Dazu wurde auch ein neues Gremium, der Hauptausschuss, vorgestellt. Er besteht aus den SchülerInnensprecher/-innen und dem Bezirksvorstand und generiert einen individuellen Erfahrungstausch sowie eine verbesserte Vernetzung.

    „Wir haben sehr gute Voraussetzungen, um unsere Vorhaben zu realisieren und Schülerinnen und Schülern direkter am Schulleben sowie an der Schulpolitik partizipieren zu lassen, sodass die politische Meinungsbildung und Teilnahme der jüngeren Generation gefördert werden kann, denn sie ist das höchste Gut unserer Gesellschaft“, so Janann weiter, der sich auf damit auf das Grundsatzpapier der BSV bezieht.

    Die seit Februar 2014 reaktivierte BSV hat es sich zur Aufgabe gemacht den Schülerinnen und Schülern im Bezirk Mönchengladbach eine Stimme zu verleihen. Dafür sieht sie es als notwendig die Schulen einerseits untereinander besser zu vernetzen, um das Potenzial der Schülerinnen und Schüler dieser Stadt zu bündeln und andererseits erfordert die politische Mitgestaltung durch Jugendliche die Integration in kommunalpolitische Gremien, um die hier lebenden Schülerinnen und
    Schüler in die Politik einzubinden.
    „Es ist wichtig die Schülerinnen und Schüler ihre Möglichkeit der Mitwirkung aufzuzeigen und wahrnehmen zu lassen.“, so Dennis Ritter aus dem Vorstand der BSV.

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  • BV Ost erklärt sich eindeutig gegen Bau der Regio-Bahn S28 durch die Donk

    BV Ost erklärt sich eindeutig gegen Bau der Regio-Bahn S28 durch die Donk

    Termine 001Das Votum der Politiker gegen den Bau der Bahn-Strecken-Verlängerung von Kaarst nach Viersen durch den Bereich Donk in Mönchengladbach fiel einstimmig gegen das Vorhaben der Bahn aus.
    Bereits vor Beginn der Sitzung der Bezirksvertretung Ost protestierten etwa 4o Donker Bürger gegen eine denkbare Umsetzung der Pläne.

     

    Termine 011Nach dem eindeutigen Vortrag der Verwaltung war schnell erkennbar, so wird es nichts mit dem Wunsch der Viersener auf diese zusätzliche Strecke.
    Die von der Bahn vorgelegten Daten waren z.T. undurchsichtig und nicht nachvollziehbar. Ein wirklicher Bedarf war nicht erkennbar, dargestellte Werte waren durch eigene Zahlen der Verwaltung leicht zu widerlegen.

     

    Termine 012Auch der kurz vor der Sitzung scheinbar verzweifelte Versuch des Viersener Bürgermeister, er versandte Mails mit der Bitte den Vertrag zu unterschreiben, hatte keinen Erfolg.
    Ohne plausiblere Daten wird kein Ausschuss und auch der Rat der Stadt keine Zustimmung zu einer Beitrittserklärung erteilen.

     

     

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  • Kompetenzzentrum Sauberkeit – GEM – Gebührenzahler – Verwaltungsratsposten

    Diese merkwürdige aber nicht minder logische Konstellation zeigte sich gestern bei der Vorstellung des Projektes “ Kompetenzzentrum Sauberkeit“ in der Sitzung des Umweltausschusses.
    Mitglieder der Projektgruppe innerhalb der Verwaltung, die unter Leitung des Oberbürgermeisters arbeitet, präsentierten einen ersten Wurf ihrer Arbeit.
    Noch ist nichts entschieden!

    Jedoch: Erkennen lässt sich bereits in diesem Stadium wohin der Weg führen wird.
    Unter dem Mantel Sauberkeit lässt sich eine Umverteilung von Kompetenzen und Einkommens-Möglichkeiten genüsslich angehen.
    Die GEM wird nicht wie ursprünglich geplant und öffentlich kommuniziert in einen Eigenbetrieb überführt und so in die Verwaltung integriert.
    Es wird eine selbstständige Körperschaft geschaffen, d.h., es entsteht eine Anstalt öffentlichen Rechts (AöR), diese wird durch Satzung befähigt, die ihr durch die Verwaltung übertragenen Aufgaben (hier: Sauberkeit in MG) eigenverantwortlich zu erledigen.
    Dieser AöR wird die GEM als GmbH angegliedert und durch sie gesteuert. Die AöR ist also Arbeitgeber, sie wird geleitet durch einen hauptamtlichen Vorstand, der durch einen Verwaltungsrat, wie bei der SSK, kontrolliert wird.
    Der AR Vorsitzende ist üblicherweise der OB.

    Fazit:
    – das Ganze kostet Geld, viel Geld, Vorstand und AR leisten schließlich teure Arbeit.
    – diese Mehrkosten werden innerhalb der aktuellen Verwaltung nicht eingespart.
    – die Gebührensätze der Bürger werden sich dadurch zusätzlich erhöhen,
    – es werden neue (Versorgungs-) Posten für Politiker in Vorstand, Verwaltungsrat und evtl. Beirat geschaffen,
    – die vor der Kommunalwahl versprochene Gebührensenkung wird zu den Akten gelegt.
    – die Verwaltungsumstrukturierung geht bis dato ohne öffentliche Beteiligung vonstatten.
    – die teure Geschäftsführung der GEM bleibt erhalten,
    – Mitarbeiterversetzungen in die AöR sind geplant, mit ungewissem Ausgang.

    Lesenswert ist die Berichts-Vorlage der Verwaltung: Vorlagen-Nr.831/IX

     

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  • Zeugen gesucht – Raubüberfall auf Senior – Täter lauerte ihm am Geldinstitut auf

    Zeugen gesucht – Raubüberfall auf Senior – Täter lauerte ihm am Geldinstitut auf

    Am Mittwochnachmittag gegen 14:20 Uhr ging ein 80jähriger Wickrather zu seiner Hausbank auf der Odenkirchener Straße in Rheydt. Dort hob er einen größeren Bargeldbetrag ab.

    Dabei wurde er offensichtlich beobachtet. Als er die Bank verließ, sprach hin ein Unbekannter an und fragte nach der Uhrzeit. Als er anschließend das Treppenhaus eines angrenzenden Ärztehauses betrat, folgte ihm der Unbekannte. Er trat dem Senior den Gehstock weg und raubte ihm die Brieftasche mit einem hohen vierstelligen Betrag.

    Anschließend flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Der Mann wird wie folgt beschrieben: ca. 170 – 175 groß, schlank, ungepflegter kurzer Ziegenbart, südländisches Aussehen. Er sprach deutsch mit leichtem Akzent. Er war bekleidet mit grau/blauer Hose, olivfarbenem Parka, weiß- grauem Shirt mit einem Brückenmotiv.

    Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die weitere Angaben insbesondere zum Fluchtweg des Unbekannten machen können. Hinweise an Telefon 02161-290.

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  • Wird Politik aus Fairness zugunsten der Eltern entscheiden?Kita-Streik belastet Eltern mehrfach

    Wird Politik aus Fairness zugunsten der Eltern entscheiden?
    Kita-Streik belastet Eltern mehrfach

    Zur möglichen Rückerstattung von Kindergartenbeiträgen schlägt die FDP eine Resolution des Stadtrates an NRW-Innenminister Ralf Jäger vor.
    Fraktionsvorsitzende Nicole Finger: „Angesichts der Probleme vieler Eltern einerseits und der verzwickten rechtlichen Situation der Stadt andererseits halten wir es für den richtigen Weg, wenn der Minister für Inneres und Kommunales es den Kommunen im Stärkungspakt ermöglichen würde, Beiträge an die Eltern zurückführen zu können. Dazu kann der Rat ihn mit der vorgelegten Resolution auffordern.“
    Auch Bündnis90/Grüne haben ähnliches gefordert und so dürfen die Betroffen hoffen, zumindest einen Teil der Kindergartenbeiträge erstattet zu bekommen. Die Kommune wird dadurch finanziell nicht belastet.

    Die Freien Demokraten haben feststellen müssen, dass Mönchengladbach als Stärkungspaktkommune eine Zustimmung der Aufsichtsbehörde benötigt, um Beiträge erstatten zu können. Dabei sei der jetzige Zustand nicht fair, meint Nicole Finger: „Denn die Eltern müssen momentan neben der geschlossenen Kita oft auch noch für eine selbstorganisierte Ersatzbetreuung zahlen, während die Stadt die Vergütung für die Streikenden ersetzt bekommt. Unter der Situation leiden vor allem die Eltern, aber auch viele Kinder. Nicht alle kommen in sogenannten „Notgruppen“ unter; viele Kinder haben auch Angst davor, was die Eltern oft vor große Probleme stellt.“
    Bereits in der nächsten Woche könnten im Finanzausschuss die Weichen pro Eltern gestellt werden.
    Die dazu notwendigen Anträge liegen den politischen Gremien bereits vor.

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  • MG ZIEHT AN – GO TEXTILE!

    MG ZIEHT AN – GO TEXTILE!

    Zum neunten Mal ist die alle zwei Jahre stattfindende „MG ZIEHT AN – GO TEXTILE!“ am 28. und 29. Mai zu Gast an der Hochschule Niederrhein. Die vom Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik und von der Wirtschaftsförderung Mönchengladbach (WFMG) ausgerichtete Fachmesse ist die größte Recruiting- und Nachwuchsmesse im deutschsprachigen Raum und Aushängeschild der textilen Kompetenzregion Mönchengladbach. An zwei Tagen können Studierende und Interessierte mit namhaften und weltweit aktiven Unternehmen der Textil- und Bekleidungsbranche auf Tuchfühlung gehen und wertvolle Kontakte knüpfen. Wegen der Neugestaltung des Mönchengladbacher Campus gibt es in diesem Jahr einige spannende Neuerungen.

     

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  • Marmeladentauschbörse in Rheydt-Mitte erfolgreich gestartet

    Marmeladentauschbörse in Rheydt-Mitte erfolgreich gestartet

    Am Dienstag, 26. Mai,hatte die Transition Town Initiative Mönchengladbach zu einer Marmeladentauschbörse eingeladen.

    Viele Früchte und Obstsorten aus Handel und eigenem Garten sind eine ideale Grundlage für die Herstellung wohlschmeckender Marmeladen. Die Marmeladentauschbörse bietet die Möglichkeit, selbst gemachte Marmeladen zu verkosten und sich über Rezepte, Herstellungsgeheimnisse und Methoden zur Haltbarmachung auszutauschen. Und nicht zuletzt können natürlich Marmeladen getauscht werden.

    Die Veranstaltung fand statt im Bürgertreff ETAGE ZWO, Waisenhausstraße 16 in Rheydt-Mitte.
    Der Eintritt war selbstverständlich frei.
    Der Erfolg gibt Hoffnung auf Wiederholung.

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  • Schützenfest in Giesenkirchen – die Prunk 2015

    Schützenfest in Giesenkirchen – die Prunk 2015

    Mit Slideshow
    Vom 16. bis 19. Mai war in Giesenkirchen wieder Schützenfestzeit, von der St. Sebastianus Bruderschaft veranstaltete.
    Am Samstag um 16:30 Uhr begann das Fest mit dem beabsichtigten Programm außer, dass der 1. Brudermeister Ralf Kremer, wie wir erfahren konnten, nicht an der Siep abgeholt wurde.
    Im Festzelt konnte der Brudermeister die Majestäten und einige Abordnungen befreundeter Bruderschaften und Politiker aus Rat und Bezirksvertretung begrüßen. Der sich anschließende Tanzabend endete in bester Atmosphäre in den frühen Morgenstunden.
    Am Sonntag mussten die Schützen schon um 8:00 Uhr an der Gaststätte Haus Ambour antreten um Brudermeister, Majestäten und Ehrengäste abzuholen, und sie zum Totengedenken zum Friedhof zu geleiten.
    Dort ergriff Ralf Kremer das Wort und hielt eine zum Nachdenken anregende Rede. In der Rede machte er deutlich was im vergangenen Jahrhundert alles in Europa an schrecklichen Dingen passierte und wies auf die aktuellen Umstände hin, die, wenn wir nicht alle für den Fortbestand des Friedens zu kämpfen, wieder in verheerende Ereignisse münden könnten.
    Er schloss mit Worten: „Lassen sie uns ein Schützenfest im Geist des Miteinander und Füreinander feiern.“

    Bei der Feierstunde und der sich anschließenden Schützenmesse wirkten traditionell die Vereinigte Spielleute Giesenkirchen 1906, die NEW Musikkapelle und der Männerchor Giesenkirchen 1873/1904 mit.

    Der Sonntagnachmittag stand ganz im Zeichen des großen Festumzuges und der Parade, bevor im Festzelt Schützen für besondere Verdienst um die Bruderschaft von Bezirksbundesmeister Horst Thoren ausgezeichnet wurden.

    Mit dem St. Sebastianus Orden in Bronze wurden Patrick Goertz (Lostige Jonges) und Jörg Zimmermann (Gereonsschützen) ausgezeichnet.
    Den St. Sebastianus Orden in Silber erhielten Sigfried Peters (Lostige Jonges) und Jungkönig Joshua Jennes (Blaue Husaren).

    Mit dem St. Sebastianus Orden in Gold ehrte die Bruderschaft Hans-Jürgen Kortnacker (Rue Jonges).
    Mit dem Silbernen Verdienstkreuz wurden Norbert Wallraff (Lostige Jonges) und Ingo Buschhüter (Gereonsschützen) ausgezeichnet.
    Den Hohen Bruderschaftsorden erhielt Heinz Hoeveler (Sappeure 71).
    Das St.-Sebastianus-Ehrenkreuz erhielt Albert Kremer (Böhmerwald Schützen).
    Allen mit hohen Orden ausgezeichneten verdienten Schützen möchten wir von dieser Stelle herzlich gratulieren.
    Der anschließende Tanz war wie immer eine fröhliche, harmonische Veranstaltung.

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    Am Montag hatte Bezirksvertreter Hermann-Josef Krichel-Mäurer zu Ehren der Majestäten in den Rathausgarten eingeladen. Nachdem er alle Anwesenden und vor allen Dingen die Majestäten begrüßt hatte, ehrte er einen Schützen für seine langjährige ehrenamtliche und aufopfernde Funktion in der Bruderschaft.
    Er überreichte den Ehrenstock des Bezirksvorstehers an Hans-Günter (Schöppe) Moll.
    Es schloss sich der Klompenumzug durch den Ortskern und die Klompenparade auf dem Konstantinplatz an.
    Der Klompenball im Festzelt fand bei bester Stimmung statt.

    Am späten Dienstagnachmittag zog zum letzten Mal der Schützenzug los um Majestäten und Brudermeister abzuholen. Es schloss sich die Abschlussparade auf dem Konstantinplatz an, bevor es zum letzten Tanzabend des Schützenfestes ins Festzelt ging. Dort hatten Mitglieder verschiedener Schützenzüge eine tolle Playback-Show vorbereitet, die das Publikum zu nicht enden wollendem Applaus veranlasste. Die aktiven Mitwirkender dieser Show hatten einige Darbietungen einstudiert und führten diese gekonnt vor.
    Das Königspaar Frank und Ute John mit den Ministerpaaren Rainer Esser und Margret Lamertz sowie Herbert und Marlene Esser, nebst dem Jungkönighaus Jungkönig Joshua Jennes und den Ministern Pascal Wirtz und Silvan Schaefer und Schülerprinzessin Angelina Hermes neben ihren Rittern Summer Braterschofzky und Dana Peters können auf ein gelungenes Schützenfest 2015 zurück blicken und sich hoffentlich an viele schöne Ereignisse während ihrer Regentschaft erinnern.

     

     

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  • Schriefersmühle von den Bürgern angenommen

    Schriefersmühle von den Bürgern angenommen

    15-05-25-schriefers-m-003915-05-25-schriefers-m-0047Erwartungsvoll und sehr neugierig haben sich mehr als 150 Besucher am Pfingstmontag auf den Weg nach Rheindahlen gemacht und die frisch sanierte Mühle besichtigt.

     

    Der Förderverein Schriefersmühle e.V. hatte zum Mühlentag eine schier unmögliche Leistung möglich gemacht und ein Kleinod der Rheindahlener Geschichte wiederbelebt.

     

    15-05-25-schriefers-m-0040Dem im August 2011 gegründeten Verein war es gelungen, bis heute rund 120.000 Euro Spenden- und Fördergelder für die Rettung des 1747 erbauten Mühlenturms, der zu den ältesten Denkmalen in Mönchengladbach gehört, einzuwerben.

     

     

     

    Eine stolze Summe, die sich aus privaten Spenden, Erlösen verschiedener Aktionen wie zum Beispiel dem Verkauf von Apfelkraut, sowie hohen fünfstelligen Zuschüssen der Sparkassenstiftung und des Landschaftsverbandes Rheinland zusammensetzt.

    Mit dem Geld wurde zunächst das Außenmauerwerk des Mühlenturms vor dem Verfall gerettet und denkmalgerecht saniert. Im zweiten Bauabschnitt ist ein Teil des aufgeschütteten Mühlenberges abgetragen und arrondiert worden. Auch die einsturzgefährderte Stützmauer des Mühlenbergs wurde entfernt.

    15-05-25-schriefers-m-0048Nun stand der Innenausbau der Mühle bevor: Auch hier mussten Mauerwerk, Fugen und Träger saniert werden. Die maroden Zwischendecken wurden entfernt und durch zwei neue Holzdecken mit Treppenaufgängen ersetzt. Der Mühlenturm erhielt einen neuen Fußboden, Fenster, Türen und Tore, um ihn als Versammlungs- oder Ausstellungsraum nutzbar zu machen.

     

     

     

    15-05-25-schriefers-m-0050Die Rheindahlener nahmen dieses Geschenk an, es gab ausschließlich Lob zu hören. Die beiden Stunden der ersten Besichtigungsmöglichkeit für die Öffentlichkeit waren kurzweilig gehalten und mit vielen Informationsmöglichkeiten gefüllt.
    Die Jazzband ERKATOWN sorgte mit fetziger Musik für hervorragende Stimmung.
    Mehr Informationen zur Mühle sind unter http://www.schriefersmuehle.de zu finden.

     

     

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