Autor: Harald Wendler

  • Unwürdiger Auftritt von Bündnis90/Grüne

    Allgemein wird von Beratern eine hohe Sachkompetenz erwartet.
    Im aktuellen Fall / Causa Sasserath werden die Erwartungen nicht erfüllt.
    Der Fraktionsvorsitzende hat Ob Reiners schriftlich aufgefordert, eine “belastbare“ Entscheidung zu treffen, die nur aufgrund eines Antrages getroffen werden kann. Diesen Antrag kann Grünen-Chef Sasserath aber erst in der Ratssitzung am 16. März 2015 stellen.
    Die Beratung zu diesem Schritt war also denkbar schlecht.
    Noch unqualifizierter kann die eigenartige Auslegung der Gemeindeordnung NRW und der Geschäftsordnung für den Rat, die Bezirksvertretungen und die Ausschüsse in der Stadt Mönchengladbach und genannt werden.

    Sasserath und wohl auch seine Berater glauben per Eigendefinition geltendes Recht für den Eigenbedarf verändern zu können.
    Sasserath möchte bei der Abberufung des Beigeordneten Andreas Wurff in o.g. Sitzung eine geheime Abstimmung durchsetzen, möglichst auch ohne die dazu notwendige Stimmenzahl von einem Fünftel der Ratsmitglieder hinter sich zu haben.
    Dieses Prozedere ist im §11, Abs. 7 eindeutig geregelt.

    Dort heißt es:

    (4) Bei der Beschlussfassung wird durch Erheben der Hand abgestimmt. Auf Antrag eines Ratsmitgliedes, namentlich abzustimmen, hat der Oberbürgermeister festzustellen, ob der Antrag von insgesamt mindestens einem Fünftel der Ratsmitglieder unterstützt wird; ist dies der Fall, ist namentlich abzustimmen. Beantragt ein Ratsmitglied geheim abzustimmen, hat der Oberbürgermeister festzustellen, ob der Antrag ebenfalls von insgesamt mindestens einem Fünftel der Ratsmitglieder getragen wird; ist dies der Fall, ist durch Abgabe vonStimmzetteln geheim abzustimmen. Zu demselben Tagesordnungspunkt ist ein Antrag auf geheime Abstimmung gegenüber einem Antrag auf namentliche Abstimmung vorrangig.

    Dies ignoriert Karl Sasserath und läßt eine entsprechende Berichterstattung unwidersprochen zu.
    Damit schadet er seiner Partei Bündnis 90/Grüne und der Person des Beigeordneten ganz erheblich. Seine Berater sollte er schleunigst austauschen.

     

     

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  • Suizidgefährdeter sorgte für Großeinsatz

    Suizidgefährdeter sorgte für Großeinsatz

    Heute in den frühen Morgenstunden, gegen
    03:45 Uhr, wurde die Polizei zur Wohnung eines 19Jährigen auf der Gasthausstraße in der Gladbacher Altstadt gerufen. Ein Nachbar hatte sich über eine Ruhestörung beschwert.

    Der Anrufer teilte den Polizeikräften mit, dass der junge Mann ständig laut brüllen würde, dass er Angst habe.

    Der 19Jährige öffnete der Polizei aber nicht die Türe. Während die Beamten noch vor seiner Wohnung standen, sprang er aus einem rückwärtigen Fenster auf einen Anbau. Von dort kletterte er auf das Dach des dreigeschossigen Hauses und weiter auf einen Schornstein.

    Die Feuerwehr übernahm die Rettungsmaßnahmen. Die Polizei forderte Verhandlungsspezialisten an, die versuchen sollten, den merklich verwirrten jungen Mann zur Aufgabe zu überreden.

    Der Mann stand offensichtlich unter Drogeneinfluss. In der Folge flüchtete er immer wieder vor den Einsatzkräften über mehrere Dächer und drohte fortlaufend damit, vom Dach zu springen.

    Einem Feuerwehrmann gelang es schließlich, sich dem Suizidgefährdeten mit einem ausfahrbaren Rettungskorb bis auf wenige Meter zu nähern.

    Durch Zureden konnte er ihn zunächst beruhigen. Schließlich, nach fast zwei Stunden Überzeugungsarbeit, konnte er den jungen Mann dazu überreden, zu ihm in den Rettungskorb zu steigen.

    Der 19Jährige wurde anschließend in Gewahrsam genommen und nach fachärztlicher Untersuchung vom Ordnungsamt zur Behandlung in ein Landeskrankenhaus eingewiesen.

    Während des Einsatzes war der Bereich Gasthausstraße bis kurz nach 09:00 Uhr gesperrt.

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  • „Wo Stimme ‚drin ist…

    „Wo Stimme ‚drin ist…

    da holt Monika Hintsches sie ‚raus.“
    15-03-05-tig-0121Das war das Credo unter dem gestern Abend im Eickener TIG, Sänger und Sängerinnen aus der Hintsches’schen Schule, ihr Debüt gaben. Eine kleine, intime Veranstaltung war angekündigt, und das erlebten die Zuhörer auch.
    Das Programm bot beachtliche Breite.
    Bei Zarah Leanders unvergleichlichem Zauber, dem besonderen Etwas der Knef, dem Lavablut italienischen Machismos, stand die ausgeflippte Pippi Langstrumpf nicht hintenan, und die Gäste hatten ohnehin schnell vergessen, daß da „nur“ Amateure performten.
    Es kann hier nicht jeder einzelne Solist aufgeführt werden. Eines haben alle geschafft: Die Darbietungen waren nicht nur Songs der ganz Großen, sondern gerieten ihnen mit der Qualität der Interpretation durchaus ein Stück weit zur Hommage. (mehr …)

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  • Die Frauen-Quote ist Gesetz – Grund zum Feiern ?

    Die Frauen-Quote ist Gesetz – Grund zum Feiern ?

    Wirtschaft und Öffentlicher Dienst waren zu schwach zur Eigeninitiative!

    15-03-06-frauenquote-0004Am 8. März feiert Deutschland einen historischen Frauentag: Es ist der letzte seiner Art, der ohne eine gesetzliche Quote für Frauen in Führungspositionen der Wirtschaft und im Öffentlichen Dienst stattfindet.

    Der Gesetzentwurf zur Quote von Manuela Schwesig wurde jetzt im Bundes-Parlament verabschiedet.

    Die Zeiten der wirkungslosen freiwilligen Vereinbarungen sind damit endgültig vorbei, erklärt die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel.
    (mehr …)

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  • Polizei: Britische Teererkolonnen sind in Mönchengladbach angekommen

    pol28Warnte gestern noch die Polizei in Viersen vor dem erneuten Auftreten von fahrenden Teererkolonnen, so sind sie heute bereits mehrfach im Stadtgebiet von Mönchengladbach aufgetreten und boten ihre Dienste an.

    Die Polizei warnt davor, die von den britischen bzw. irischen Landfahrern angebotenen Teerarbeiten durchführen zu lassen.

    Wer sich darauf einlässt, kann nur der Verlierer sein. Da kann auch der vermeintlich günstige Preis nichts schönen.
    (mehr …)

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  • Formula Student-Team der Hochschule Niederrhein trifft Sebastian Vettel

    Formula Student-Team der Hochschule Niederrhein trifft Sebastian Vettel

    Sebastian Vettel, Santander Bank, MönchengladbachFür das Formula-Student-Team der Hochschule Niederrhein ist heute ein Traum in Erfüllung gegangen:

    In der Unternehmenszentrale der Santander Consumer Bank in Mönchengladbach traf das HSNR-Racingteam den viermaligen Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel und präsentierte dem 27-Jährigen den selbst gebauten Boliden.

    Neben einigen Tipps vom Ferrari-Piloten für die anstehende Saison überreichte Vettel den Studierenden der Hochschule Niederrhein zudem einen Gutschein für ein von der Santander organisiertes Praktikum bei dem italienischen Traditionsrennstall.
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  • Aktualisierung: 500 Kilo-Sprengbombe an der Martinstraße gefunden und entschärft
    Weitreichende Evakuierung war notwendig

    Die an der Martinstraße in Höhe der Hausnummer 38 entdeckte 500 Kilogramm schwere Sprengbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist um 22:35 Uhr erfolgreich entschärft worden.
    Bombe-GeistenbeckKurze Zeit später gab Fritz Pütz vom Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf Entwarnung. Alle Straßensperrungen wurden aufgehoben und der Zugverkehr wieder freigegeben.

    Neben dem Team des Kampfmittelbeseitigungsdienstes waren rund 250 Polizeibeamte, 150 Feuerwehrleute, zahlreiche Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen und des Ordnungsamtes sowie das Team des Krisenstabes der Stadtverwaltung im Einsatz. (mehr …)

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  • Film: „Johann Wilhelm Preyer – Besser geht’s wohl nicht“ am 4. März im Museum Schloss Rheydt

    Film: „Johann Wilhelm Preyer – Besser geht’s wohl nicht“ am 4. März im Museum Schloss Rheydt

    Die Otto von Bylandt-Gesellschaft zeigt im Rahmen ihrer Stadtgeschichtlichen Vortragsreihe am Mittwoch, den 4. März, um 19 Uhr im Rittersaal von Schloss Rheydt den Film: „Johann Wilhelm Preyer – Besser geht´s wohl nicht“

    Der Maler Johann Wilhelm Preyer ist seit langem als Mönchengladbacher Maler fester Bestandteil der stadtgeschichtlichen Abteilung des Museums. Franz-Josef Thissen hat sich als leidenschaftlicher Hobbyfilmer intensiv mit Preyer beschäftigt und zu diesem Film Drehbuch, Ton und Schnitt erarbeitet. Der Film, der auch erfolgreich an einem Wettbewerb in NRW teilgenommen hat, wurde teilweise in und um Schloss Rheydt gedreht. Er beschäftigt sich nicht nur mit dem Lebensweg des Malers Preyer, sondern zeigt, wie sich der Autor dem Künstler nähert. Der Eintritt ist frei. Gäste sind herzlich willkommen.
    (pmg/schr)

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  • WLAN Hotspot in der KFZ-Zulassungsstelle

    WLAN Hotspot in der KFZ-Zulassungsstelle

    15-03-03-kfz-zulassung-0002Kunden der Zulassungs- und Führerscheinstelle an der Rheinstraße 70 können ab sofort über einen öffentlichen WLAN-Hotspot der Telekom im Wartebereich eine Stunde kostenlos im Internet surfen. „Über den Zugang können die Kunden sich nicht nur die Wartezeit verkürzen, sondern zum Beispiel auch noch ganz kurzfristig ihr Wunschkennzeichen online reservieren“, berichtet Achim Haimüller, Leiter der Abteilung Straßenverkehrsangelegenheiten, der sich über den zusätzlichen Service für die Bürgerinnen und Bürger freut. (mehr …)

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  • Neuer Bürgertreff in Rheydt-Mitte – ETAGE ZWO öffnet die Türen

    Neuer Bürgertreff in Rheydt-Mitte – ETAGE ZWO öffnet die Türen

    Etage-ZwoDas erste Veranstaltungsprogramm hat jetzt die ETAGE ZWO für den März vorgelegt.

    ETAGE ZWO ist ein neuer Bürgertreff in Rheydt-Mitte auf der Waisenhausstraße 16. Zwei Etagen des Gebäudes stehen ab sofort als Veranstaltungs- und Tagungsort für soziale, ökologische und kulturelle Themen und Aktivitäten zur Verfügung.

    ETAGE ZWO ist ein Projekt der Bürger-Aktion Umweltschutz Mönchengladbach e. V. (BAUM) und der Transition Town Initiative Mönchengladbach in Kooperation mit dem Quartiersmanagement Rheydt. Die Räume auf der Waisenhausstraße werden unentgeltlich vom SKM – Katholischer Verein für soziale Dienste in Rheydt e. V. – zur Verfügung gestellt, Organisation und Programmgestaltung verantworten die Ehrenamtler der beiden Initiativen. (mehr …)

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  • Jiddische Musik im Carl-Orff-Saal, Mittwoch 4. März um 19.30 Uhr

    Jiddische Musik im Carl-Orff-Saal
    Am Mittwoch 4. März um 19.30 Uhr

    Im Rahmen der jüdischen Kulturtage veranstaltet die Volkshochschule Mönchengladbach am Mittwoch, dem 4. März, um 19.30 Uhr im Carl-Orff-Saal der Musikschule an der Lüpertzender Straße 83 ein Konzert: Ute Bernstein und Achim Lüdecke spielen jiddische Musik und Klezmer, mit Gedichten von Mascha Kaléko. Der Eintritt kostet 7 Euro (ermäßigt 3 Euro).

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  • Bauarbeiten führen zu Busumleitung an der Nesselrodestraße

    „Bauarbeiten führen zu Busumleitung an der Nesselrodestraße“

    Von Mittwoch, 04. März, bis voraussichtlich zum 20. März bleibt die Nesselrodestraße in Mönchengladbach-Giesenkirchen wegen einer Baumaßnahme größtenteils gesperrt.

    Die Buslinie 020 fährt ab der Haltestelle „Worringerstraße“ eine Umleitung über die Straße Am Sternenfeld.
    Die Haltestelle „Meerkamp/Kirche“ in Fahrtrichtung Tackhütte wird während der Baumaßnahme aufgehoben und eine Ersatzhaltestelle im Einmündungsbereich Nesselrodestraße und Meerkamp eingerichtet.

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  • Der schwere Weg zurück – Mönchengladbach wird wieder einmal abgehängt

    Der schwere Weg zurück – Mönchengladbach wird wieder einmal abgehängt

    mg-ry-kfz 000Schon wieder machen es uns unsere Nachbarn vor: Es gibt auch moderne Entscheidungen, neues Denken und neues Handeln.
    Bei meinem heutigen Besuch des Straßenverkehrsamtes, ich habe einen PKW angemeldet, schaute mich die Sachbearbeiterin irritiert an.
    Mein Wunsch nach einem Kennzeichen mit den Buchstaben RY konnte nicht erfüllt werden.
    Hört man sich in Rheydt um, so gibt es einen recht großen Bedarf an der Wiedereinführung des “RY“. Oppositionelle Politiker und SPD Mitglieder sehen die CDU-Mönchengladbach als den Hemmschuh der Modernisierung an.
    Anders wurde es in Viersen und Kempen geregelt, dort wurde dem Wunsch der Bürger entsprochen und das KK-Kennzeichen wieder zugelassen.
    Auch ohne einen erkennbaren Vorteil für irgendwen, einfach weil viele Bürger es wollen.

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  • Regiobahn S 28: Unredliche Stimmungsmache und bewußte Einflußnahme?

    Regiobahn S 28: Unredliche Stimmungsmache und bewußte Einflußnahme?

    Ratsherr Robert Baues: Planer sind in der Bringschuld

    Robert BauesMit Verwunderung nimmt CDU-Ratsherr Robert Baues, direkt gewählt im Wahlkreis Bettrath/Hoven, die heutige Berichterstattung der Mönchengladbacher Lokalausgabe der Rheinischen Post zur Verlängerung der Regiobahn S 28 zur Kenntnis.
    „Richtig ist, dass es in der Bezirksvertretungssitzung Neuwerk im Mai 2009 einen kritischen Sachstandsbericht der Verwaltung zur Verlängerung der Regiobahn S 28 gab, dem sich die Bezirksvertretung angeschlossen hat.
    Zurzeit befinden wir uns in der Gesamtfraktion nach wie vor in einem intensiven Klärungsprozess, um verkehrspolitische Vor- und Nachteile sowie die damit verbundenen Kosten für die Stadt gegenüberzustellen. Wie bei allen politischen Entscheidungen werden wir das Für und Wider auch bei diesem Projekt sorgfältig im Interesse der Gesamtstadt und im Bürgerdialog abwägen.“ (mehr …)

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  • Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V.: Anrufungsstelle ist ein zahnloser Tiger  „Hannelore Kraft soll ihr Versprechen einlösen und für ein unabhängiges und transparentes Entschädigungsverfahren sorgen“

    Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V.: Anrufungsstelle ist ein zahnloser Tiger
    „Hannelore Kraft soll ihr Versprechen einlösen und für ein unabhängiges und transparentes Entschädigungsverfahren sorgen“

    Bergbaugeschädigte Hauseigentümer im rheinischen Braunkohlerevier fordern von der NRW  Landesregierung endlich Hilfe!
    Plakat 3_Bürgerforum EntfDenn wenn es um Entschädigungen geht, dann stehen die Betroffenen immer noch alleine da und haben bei Streitigkeiten mit dem Energieriesen RWE kaum eine Chance.
    Hannelore Kraft soll ihr Versprechen einlösen und für ein unabhängiges und transparentes Entschädigungsverfahren sorgen , fordert das Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V., ein Zusammenschluss von mehr als 200 rheinischen Hauseigentümern.

    Als vor fünf Jahren in Köln die so genannte “ Anrufungsstelle für Bergschäden“ ins Leben gerufen wurde, war die Hoffnung noch groß, denn die Landesregierung versprach den Betroffenen bei Streitigkeiten mit dem Tagebaubetreiber unabhängige Hilfe.

    Doch Bergbaubetroffene Hauseigentümer sehen sich vor der „Anrufungsstelle für Bergschäden“ einem RWE-Diktat ausgeliefert: (mehr …)

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  • Kitas in Mönchengladbach: Standortnachteil beenden

    Kitas in Mönchengladbach: Standortnachteil beenden

    Dr. Gerd Brenner, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen MG im Rat der Stadt, nimmt zu der aktuellen Berichterstattung über die Kita-Statistiken wie folgt Stellung:

    _DSC0030„ ,Bekommt mein Kind einen Kindergartenplatz?’
    Für junge Familien kann diese Frage entscheidend dafür sein, ob sie nach Mönchengladbach ziehen oder nicht. Wenn die jungen Familien sich bei den öffentlich zugänglichen Statistiken informieren, sieht es für Mönchengladbach düster aus: 16,2 Prozent der Kinder unter drei und 88,1 Prozent der Kinder über drei Jahren erhalten laut Landesstatistik einen Kitaplatz. Da klaffen erhebliche Lücken zwischen Bedarf und Versorgung.
    Die eigenen Berechnungen der Verwaltung (Kinder unter drei: Versorgungsquoten von 39,2 Prozent; Kinder über drei: Versorgungsquote von 96,5 Prozent) kennen nur Insider. (mehr …)

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  • Flüchtlingssituation in Mönchengladbach: Wie kann geholfen werden?
    Häufig gestellte Fragen zum Thema Unterbringung von Asylbewerbern

    05_innenDie Flüchtlingssituation in Nordrhein-Westfalen spitzt sich dramatisch zu.
    Somit suchen auch immer mehr Flüchtlinge und Asylbewerber Schutz in Mönchengladbach. Derzeit sind in den von der Stadt bereit gestellten Unterkünften insgesamt etwa 1.300 Personen untergebracht, eine Zahl, wie seit Ende der 1990er Jahre nicht mehr. Außerdem leben weitere 400 Personen in selbst angemieteten und von der Stadt finanzierten Wohnungen. Allein im vergangenen Jahr wurden der Stadt 838 Flüchtlinge zugewiesen; seit Anfang des Jahres etwa 250 Personen.

    Flüchtlinge in unserer Stadt brauchen die Unterstützung der Menschen, die hier leben oder arbeiten. Nachfolgend gibt es Antworten auf erste Fragen, die für ehrenamtliches Engagement wichtig sind. (mehr …)

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  • Kinderliederfestival „KiLiFee“ vom 8. bis 22. März

    Kinderliederfestival „KiLiFee“ vom 8. bis 22. März

    Kinderliederfestival „KiLiFee“ vom 8. bis 22. März

    147111PEin vielfältiges Programm für flotte Jungs und pfiffige Mädchen bietet das 13. Kinderliederfestival „KiLiFee“ auch in diesem Jahr wieder.
    Vom 8. bis 22. März veranstaltet der Verein Kulturbeutel gemeinsam mit dem städtischen Fachbereich Musik und Weiterbildung und den Städten Viersen, Meerbusch, Neuss und Krefeld das vielversprechende Festival der Kinderlieder.

    „Inzwischen ist „KiLifee“ eine echte Tradition geworden“, sagt Hans Peter Steffens über das Kinderfestival bei dem die Kleinen Mitsingen, -spielen -musizieren und -tanzen sollen. Die Durchführung des Festivals, für das die Veranstalter erhebliche Kosten aufbringen müssen, wird dank der Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen, der Stadtsparkasse Mönchengladbach und der NEW ermöglicht. (mehr …)

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