Autor: Harald Wendler

  • Fünf mutmaßliche Täter erfolgreich ermittelt und festgenommen  Tot eines 81-jährigen Mannes aus Tönisvorst ist aufgeklärt

    Fünf mutmaßliche Täter erfolgreich ermittelt und festgenommen
    Tot eines 81-jährigen Mannes aus Tönisvorst ist aufgeklärt

    15-01-30-pk-polizei-0057Die Mönchengladbacher Mordkommission hat wieder hervorragende Arbeit geleistet.
    Am vergangenen Mittwoch nahm die Polizei Mönchengladbach zeitgleich in Bergheim, Straelen und Weeze fünf Tatverdächtige fest. Sie stehen im dringenden Tatverdacht für die Tat am 1.10.2014 an einem 81-jährigen verantwortlich zu sein.

    Kommissionleiter Ingo Thiel erläuterte die Hergänge der Tat und der anschließenden Ermittlungen gestern auf einer Pressekonferenz mit Zurückhaltung.
    Noch sind nicht alle Details ermittelt, die fünf Inhaftierten haben zwar die Anwesenheit am Tatort zur Tatzeit bestätigt. Umfassende Geständnisse gibt es jedoch noch nicht.
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  • Sport an Grundschulen: Anforderungen an Lehrerinnen und Lehrer haben sich nicht geändert

    Der Erlass zur „Sicherheitsförderung im Schulsport“ sorgt Hans Willi Körfges-0025momentan für viel Verwirrung. Anscheinend jedoch lediglich bei Vertretern des „Verbandes Bildung und Erziehung“ und Teilen der Presse.
    Dies wiederum hat nun dazu geführt, dass sich zahlreiche beunruhigte Eltern in Sorge um die Zukunft des Sportunterrichts an den Mönchengladbacher Abgeordneten Hans-Willi Körfges gewandt haben.

    „Auf meine Nachfrage hat das Schulministerium klargestellt, dass sich an den bisherigen Anforderungen an Lehrerinnen und Lehrer durch den neuen Erlass nichts geändert hat“, so Hans-Willi Körfges, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion.
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  • Sicher im Netz surfen mit einem Virenscanner

    Sicher im Netz surfen mit einem Virenscanner

    15-01-24-datensicherheit-0037Anzeige
    Immer wieder erfährt man aus den Medien, dass Hacker durch gezielte Angriffe ganze Unternehmen lahmlegen, wie der Angriff auf das Sony-Netzwerk gezeigt hat. Über Phishing-E-Mails, Botnetzwerke oder gefälschte Identitäten schleusen Cyberkriminelle Trojaner nicht selten unbemerkt im Firmenintranet ein und spähen sensible Daten systematisch aus. Die Vorgehensweisen werden dabei immer skurriler und für die IT-Sicherheitsbeauftragten zunehmend schwerer zu durchschauen.
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  • Richtlinienkompetenz vs. politische Willkür

    Wer glaubt, eine Richtlinie sei von jedermann zu beachten, der kann sich gewaltig irren.
    Dies mußten gestern in der Sitzung der Bezirksvertretung Nord nicht nur die Mitglieder zur Kenntnis nehmen, als es um die Entscheidung zur Umbenennung eines Teilstückes der Viersener Straße in Am Minto ging.
    Der Investor mfi war mit dieser Bitte an die Stadtverwaltung herangetreten.
    Die formte diese Bitte in eine Beratungsvorlage zur Entscheidung durch die politischen Vertreter in der Bezirksvertretung.
    Nun gibt es eigens für Straßenbenennungen eine für die Stadt Mönchengladbach gültige Richtlinie. Die Notwendigkeit der Anwendung derselben stellte der Vertreter der Verwaltung öffentlich in Frage.
    Zitat: “Wir haben diese Beratungsvorlage gefertigt, es ist jetzt ihre Obliegenheit zu entscheiden ob ja oder nein. Ob wir rechtens, das heißt aufgrund unserer Richtlinie gehandelt haben, dass steht meines Erachtens hier nicht zur Debatte.“ Zitat Ende.
    Welche möglichen Folgen ergeben sich aus solcher Vorgehensweise der Verwaltung und auch Politik?
    Politik kann nach Gutdünken, nicht begrenzt durch selbst auferlegte begrenzende Richtlinien entscheiden. Das nennt man allgemein Willkür.

     

     

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  • Neues Geld, aber kein Personal

    Messung-2Zehn Milliarden Euro will die Bundesregierung laut Wirtschaftsbericht in den kommenden Jahren in Infrastrukturprojekte, unter anderem in schnelles Internet für alle, investieren.

    Die Frage, wer in den Ländern und Kommunen die Investitionen umsetzen soll, bleibt offen. Denn Fachkräfte fehlen im öffentlichen Dienst flächendeckend.
    „Stell dir vor der Bund gibt Geld und keiner ist da, um es auszugeben. Das ist leider Realität. Es kann aber doch nicht sein, dass beispielsweise Millionen vom Land an den Bund für dringend benötigte Infrastrukturprojekte wie Straßenbau zurücküberwiesen werden müssen, nur weil die Fachkräfte fehlen“, kritisiert Ulrich Silberbach, stellvertretender Bundesvorsitzender des dbb beamtenbund und tarifunion. (mehr …)

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  • Apple-Club an der Volkshochschule

    Apple-Club an der Volkshochschule

    Im Apple-Club der Volkshochschule Mönchengladbach bestimmen die Teilnehmer die Themen: Alle 14 Tage haben sie Gelegenheit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, den Dozenten Marcel Heynckes mit Fragen zu löchern oder einfach mal zu hören, was die Apple-Welt an Neuigkeiten bietet.
    Wer einen Mac, ein MacBook oder ein iPad benutzt ist hier richtig, und sollte seinen Rechner zu den Treffen mitbringen.
    Der Kurs startet am Dienstag, dem 10. Februar, um 19:30 Uhr und kostet 71 Euro.
    Er findet in der VHS an der Lüpertzender Straße 85 statt.
    Weitere Infos und Anmeldung unter www.vhs-mg.de oder Telefon 02161 / 25 6404.
    (pmg/schr)

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  • Der neue Frauenkalender ist da

    Der neue Frauenkalender ist da

    Die aktuelle Ausgabe des Frauenkalenders mit Terminen bis April 2015 liegt ab sofort in den Bezirksverwaltungsstellen, der Stadtbibliothek, der städtischen Pressestelle, der Gleichstellungsstelle, bei Apotheken, Kirchen, Frauenarztpraxen und weiteren Einrichtungen aus und kann kostenlos mitgenommen werden.

    Ein Schwerpunktthema des Kalenders sind die Veranstaltungen rund um den Internationalen Frauentag am 8. März, der in vielen Ländern der Welt mit Diskussionen, Veranstaltungen, Demonstrationen, internationalen Treffen oder Festen begangen wird. In Mönchengladbach wird es unter anderem den Weltgebetstag der Frauen am 6. März, einen Informationsstand der Frauen der IG Metall am 7. März und das Große Frauenfrühstück am 8. März 2015 geben.

    Außerdem bietet der Kalender einen facettenreichen Überblick über interessante Veranstaltungen aus den Bereichen Beruf und Praxis, Frau und Gesellschaft sowie Kultur und Freizeit.

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  • Aufstellung des „Alufanten“ ist ein Thema in der BV-Sitzung am Mittwoch, 4. Februar

    Aufstellung des „Alufanten“ ist ein Thema in der Sitzung am 4. Februar

    Am kommenden Mittwoch, 4. Februar, findet um 16 Uhr im Rathaus Rheydt (Ratssaal) die nächste öffentliche Sitzung der Bezirksvertretung Süd statt.
    Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Qualifizierung der Sportanlage Schlachthofstraße und die Wiederaufstellung der Skulptur „Figuration“ von Gerhard Wind, im Volksmund auch „Alufant“ genannt. Die vollständige Tagesordnung mit allen Beratungsvorlagen und Anträgen ist im Internet im Ratsinformationssystem unter https://ratsinfo.moenchengladbach.de nachzulesen.

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  • „Am Minto 1“ – Wunsch des Investors politisch abgesegnet

    mintoDie Bezirksvertretung Nord hat in ihrer gestrigen Sitzung mit Mehrheit (12 Ja, 6 Nein-Stimmen, keine Enthaltung) beschlossen, dass das inzwischen gesperrte Teilstück der Viersener Straße zwischen dem neuen Einkaufszentrum und dem C&A Kaufhaus in „Am Minto“ umbenannt werden soll.

    Damit folgt die Bezirksvertretung einer Bitte des Investors, der so für den Personal- und Centermanagementeingang die Adresse „Am Minto 1“ erhält. Andere Anlieger, die von der Umbenennung betroffen wären, gibt es an dem Straßenabschnitt, der im Bebauungsplan als „Fußgängerzone mit Radverkehr“ festgesetzt ist, nicht.

    Gegen den von der Verwaltung eingebrachten Vorschlag stimmten Bündnis 90/Grüne, die Linke und einige SPD-Mitglieder.

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  • Die IG Eicken informiert: Am 3. Februar Treffen im TIG

    Am Dienstag den 3. Februar treffen wir uns um 19.00 Uhr im TIG am Aretzplätzken , um mit euch die Änderungen des Bebauungsplanes,vorgestellt bei der letzten Bürgerversammlung, zu diskutieren.

    Gerne haben wir uns die Mühe gemacht, die geplante Bebauung an bestehenden Gebäuden in der Stadt für euch „sichtbar“ zu machen.

    Eine rege Teilnahme wäre toll.

    Roland Feldberg       Dirk Schops
    Flenkenweg 3            Flenkenweg 11

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  • Ju 52 – Werbebus rollt durch die Stadt

    Ju 52 – Werbebus rollt durch die Stadt

    15-01-27-bus-tanteju-0043An der Baustelle des Hugo Junkers Hangar am Flughafen wird auf Hochtouren gearbeitet.

    Währenddessen fährt die Ju 52 schon mal durch die Stadt, wenn auch nur als riesiges Foto auf einem Linienbus der NEW AG.
    Die tatsächliche Ju 52 mit der Kennung HB-Hoy wird erst im Mai 2015 wieder am Flughafen Mönchengladbach erwartet. Dann wird sie endgültig von ihrem derzeitigen Standort Dübendorf (Schweiz} nach Mönchengladbach umziehen und von hier aus zu Rundflügen starten.
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  • 40 Feuerwehrmänner geehrt OB Hans Wilhelm Reiners überreichte Feuerwehr-Ehrenzeichen

    40 Feuerwehrmänner geehrt
    OB Hans Wilhelm Reiners überreichte Feuerwehr-Ehrenzeichen

    15-01-27-bus-tanteju-0055In Anerkennung langjähriger Pflichterfüllung im Dienste der Feuerwehr hat der Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen 35 Mönchengladbacher Feuerwehrmänner mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber (25 Jahre) und fünf Feuerwehrmänner mit dem Ehrenzeichen in Gold (35 Jahre) ausgezeichnet.
    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners hat die Auszeichnungen gestern im Beisein des Beigeordneten Hans-Jürgen Schnaß und Feuerwehr-Chef Jörg Lampe an die Kollegen überreicht.
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  • Sütterlin-Gruppe des Altenheims Odenkirchen trifft sich zum 50. Mal Urkunden und Verträge werden von der Seniorengruppe mit Begeisterung in moderne Schrift übertragen

    Sütterlin-Gruppe des Altenheims Odenkirchen trifft sich zum 50. Mal
    Urkunden und Verträge werden von der Seniorengruppe mit Begeisterung in moderne Schrift übertragen

    146154PWarum die Schreibschrift, die wir heutzutage in der Schule lernen, lateinische Schrift heißt, wird uns immer dann bewusst, wenn wir einmal Schriftstücke in „deutscher“ Schrift in die Hände bekommen – sei es die Kurrent-Schrift, die bis ins frühe 20. Jahrhundert gebräuchlich war, oder die nach ihrem Schöpfer, dem Grafiker und Pädagogen Ludwig Sütterlin, benannte Sütterlin-Schrift, die von zirka 1920 bis 1941 an deutschen Schulen gelehrt wurde. Für Ungeübte sind diese alten Schreibschriften mit ihren ausladenden und ungewohnten Buchstaben kaum zu entziffern. Da ist es gut, Schriftexperten zu haben, die sich mit dem, was unsere Urgroßväter und -Mütter in Briefen, Tagebüchern, Urkunden und Dokumenten hinterlassen haben, gut auskennen.
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  • Nicht in unserem Namen!

    Ein schnelles Statement der Linken zum Antrag der Groko:

    Die LinkeIn einer unmittelbaren Pressemitteilung erklärt die Linke aus Mönchengladbach:
    Die CDU und SPD begründen den Abberufungsantrag für den Planungs- und Baudezernenten Andreas Wurff mit einem „nachhaltig gestörten Vertrauensverhältnisses zwischen Rat und Beigeordneten“.
    Dazu erklärt der Linksfraktion Vorsitzende Torben Schultz: „Die GroKo spricht nicht in unserem Namen! Weder ich noch meine Fraktion sehen ein gestörtes Vertrauensverhältnis zu Herrn Wurff und wir sind Teil des Rates. Wer in solcher Arroganz der Macht meint nicht nur für die eigene Mehrheit sprechen zu müssen, sondern sich als Sprecher aller erhebt, der soll sein Demokratieverständnis dringend überprüfen.“
    DIE LINKE wird dem Antrag unter keinen Umständen zustimmen. (mehr …)

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  • Red Hot Cancers beim Jazz-TIG

    Red Hot Cancers beim Jazz-TIG

    Erste Open Session im TiG

    _PJK1258-30Die Kommunale Musikförderung Mönchengladbach präsentierte am Donnerstag, 22. Januar, in Zusammenarbeit mit dem TIG (Theater im Gründungshaus) die erste Jazz-TIG Session in diesem Jahr. Im Foyer des TiG standen die Red Hot Cancers. Diese Band spielt seit mehr als 15 Jahren eine besondere Mischung aus Jump & Swing-Blues. Auch andere Musiker waren aufgefordert, an der offenen Session teilzunehmen.

    Die Band – um Gitarrist Max Hütten und Saxophonist Markus Steinhauer – erobert mit feinster musikalischer Küche und ansteckender Spielfreude die Herzen ihrer Zuhörer. Erich Ermeding war vorbereitet und hatte sein Saxophon bereit gestellt. Auch ohne Überredungskünste stand er neben Markus Steinhauer auf der Bühne. Ingo Schneider eilte schnell nach Hause und kam gut gerüstet mit eigenem Amp und Gitarre zurück. (mehr …)

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  • Abberufungsantrag von CDU und SPD: Andreas Wurff, Baudezernent auf Vorschlag von Bündnis90/Grüne soll mit 2/3 Ratsmehrheit abgewählt werden.

    Mehr Informationen folgen in den nächsten Tagen.

    Andreas Wurff

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  • Zwei Verletzte bei schwerem Verkehrsunfall

    Zwei Verletzte bei schwerem Verkehrsunfall

    bild0028Am Montagabend, gegen 20.00 Uhr, sollte ein 29 jähriger Fahrer eines PKW Hyundai von der Polizei im Rahmen einer Verkehrskontrolle auf der Oberheydener Straße in Mönchgladbach-Rheydt überprüft werden. Anstatt anzuhalten, beschleunigte er sein Fahrzeug. Obwohl die Ampel für ihn Rot zeigte, fuhr er in den Kreuzungsbereich Oberheydener Straße /Odenkirchener Straße ein. Hier kam es zum Zusammenstoß mit drei querenden und einem am Fahrbahnrand geparkten PKW. Der unverletzte Mann versuchte noch erfolglos zu Fuß zu flüchten. Da er augenscheinlich unter Drogeneinwirkung stand, ordneten die Polizeibeamten eine Blutprobe an. Zudem ist er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Ein 26 jähriger Unfallbeteiligter wurde leicht verletzt. Sein gleichaltriger Beifahrer musste jedoch aufgrund seiner schweren Verletzungen mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt werden. An drei beteiligten Autos entstand Totalschaden.

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  • #MG_URBAN – die offenen Fragen

    Es ist ein Positionspapier, mehr nicht.
    Und doch wird bei vielen Mönchengladbachern eine Erwartungshaltung geschürt, die bei Nichterfüllung verheerende Wahlergebnisse für die SPD bringen könnten und nicht nur für diese Partei.
    Der Frust des Wahlvolkes sollte nicht unterschätzt werden. Denn dieses Thema der Versorgung mit schnellem Internet haben andere Parteien bisher ebenfalls nicht zufriedenstellend lösen können oder haben es nicht einmal angepackt.
    Lediglich Dr. Günter Krings (CDU) ist aktiv auf Netzversorger und Provider zugegangen.

    Zum Papier selbst: Es fallen die nicht erklärten Begriffe auf, wie will die SPD dann darüber diskutieren, wenn niemand weiß was sie meint?
    Welche dramatische Umstrukturierung der Arbeitswelt steht bevor?
    Welche Chancen und Möglichkeiten, Risiken?
    Wie stellt sich die SPD den angekündigten Dialogprozess vor? Dazu liegt keine Erklärung vor.
    Smarte Dienstleistungen, was ist das? Etwa: Unsere digital vernetzten Wohnungen, Kühlschrank, Backofen und Waschmaschine melden Störungen? Wer soll diese Worthülsen mit Fakten füllen?

    Natürlich soll Politik an unserer Zukunft arbeiten, mitarbeiten.
    Sie sollte erklären was sie will, was machbar ist und wie sie es erreichen will.
    Das funktioniert nicht durch Fragestellungen an den Bürger.
    Die SPD stellt nicht nur Fragen, deren Beantwortung der Bürger durch die Politik erwartet. Sie gibt auch hohe, möglicherweise zu hohe Ziele vor.
    Innerhalb von 4 Jahren soll Glasfaserverkabelung bis ins Haus möglich sein.
    Welcher Investor sollte das leisten können.
    Jeder Bürger soll “online“ sein um mit seiner offenen, transparenten Verwaltung zu kommunizieren. Wenn dieser das möchte und auch die finanziellen Mittel für diese “tolle“ digitale Welt hat!
    Übrigens: Wann sprechen wir in dieser digitalen Zukunft mal persönlich miteinander, so von Mensch zu Mensch?

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