Mehr Informationen folgen in den nächsten Tagen.
Autor: Harald Wendler
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Zwei Verletzte bei schwerem Verkehrsunfall
Am Montagabend, gegen 20.00 Uhr, sollte ein 29 jähriger Fahrer eines PKW Hyundai von der Polizei im Rahmen einer Verkehrskontrolle auf der Oberheydener Straße in Mönchgladbach-Rheydt überprüft werden. Anstatt anzuhalten, beschleunigte er sein Fahrzeug. Obwohl die Ampel für ihn Rot zeigte, fuhr er in den Kreuzungsbereich Oberheydener Straße /Odenkirchener Straße ein. Hier kam es zum Zusammenstoß mit drei querenden und einem am Fahrbahnrand geparkten PKW. Der unverletzte Mann versuchte noch erfolglos zu Fuß zu flüchten. Da er augenscheinlich unter Drogeneinwirkung stand, ordneten die Polizeibeamten eine Blutprobe an. Zudem ist er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Ein 26 jähriger Unfallbeteiligter wurde leicht verletzt. Sein gleichaltriger Beifahrer musste jedoch aufgrund seiner schweren Verletzungen mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt werden. An drei beteiligten Autos entstand Totalschaden.0 – 0 -
#MG_URBAN – die offenen Fragen
Es ist ein Positionspapier, mehr nicht.
Und doch wird bei vielen Mönchengladbachern eine Erwartungshaltung geschürt, die bei Nichterfüllung verheerende Wahlergebnisse für die SPD bringen könnten und nicht nur für diese Partei.
Der Frust des Wahlvolkes sollte nicht unterschätzt werden. Denn dieses Thema der Versorgung mit schnellem Internet haben andere Parteien bisher ebenfalls nicht zufriedenstellend lösen können oder haben es nicht einmal angepackt.
Lediglich Dr. Günter Krings (CDU) ist aktiv auf Netzversorger und Provider zugegangen.Zum Papier selbst: Es fallen die nicht erklärten Begriffe auf, wie will die SPD dann darüber diskutieren, wenn niemand weiß was sie meint?
Welche dramatische Umstrukturierung der Arbeitswelt steht bevor?
Welche Chancen und Möglichkeiten, Risiken?
Wie stellt sich die SPD den angekündigten Dialogprozess vor? Dazu liegt keine Erklärung vor.
Smarte Dienstleistungen, was ist das? Etwa: Unsere digital vernetzten Wohnungen, Kühlschrank, Backofen und Waschmaschine melden Störungen? Wer soll diese Worthülsen mit Fakten füllen?Natürlich soll Politik an unserer Zukunft arbeiten, mitarbeiten.
Sie sollte erklären was sie will, was machbar ist und wie sie es erreichen will.
Das funktioniert nicht durch Fragestellungen an den Bürger.
Die SPD stellt nicht nur Fragen, deren Beantwortung der Bürger durch die Politik erwartet. Sie gibt auch hohe, möglicherweise zu hohe Ziele vor.
Innerhalb von 4 Jahren soll Glasfaserverkabelung bis ins Haus möglich sein.
Welcher Investor sollte das leisten können.
Jeder Bürger soll “online“ sein um mit seiner offenen, transparenten Verwaltung zu kommunizieren. Wenn dieser das möchte und auch die finanziellen Mittel für diese “tolle“ digitale Welt hat!
Übrigens: Wann sprechen wir in dieser digitalen Zukunft mal persönlich miteinander, so von Mensch zu Mensch?0 – 0 -
CDU: Schnelles Internet für die ganze Stadt
Die Mönchengladbacher CDU reagierte umgehend auf das SPD-Papier MG_URBAN.
„Gut, dass die SPD das Thema aufgreift, nachdem die SPD-geführte Ampelkooperation das Thema jahrelang ignoriert hat“, so der Mönchengladbacher CDU-Vorsitzende Dr. Günter Krings.
„Im neuen Kooperationsvertrag im Sommer 2014 haben aber CDU und SPD genau das bereits vereinbart, was die Sozialdemokraten jetzt noch einmal auf ihrer Pressekonferenz am Donnerstag bekräftigt haben: Stadtweites schnelles Internet. Daher sind wir zuversichtlich, dass wir nun gemeinsam eine bessere Internetversorgung im Stadtgebiet voranbringen können“, so Krings weiter.
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SPD stellt Fragen – und sucht Antworten
Dialogprozess Digitaler Wandel gestartet
Wir leben in einer digitalen Welt. Was das aber alles heißt für unser Zusammenleben in der Zukunft, ist nicht entschieden. Das glaubt die SPD Mönchengladbach.Mit der Vorstellung des Positionspapiers #MG_URBAN startete die SPD MG in der vergangenen Woche einen breit angelegten Dialogprozess zu Thema Digitaler Wandel, um über die damit verbundenen Vorteile und Risiken zu diskutieren.
Fünf erste Thesen zum digitalen Fortschritt bilden den Rahmen dieses Prozesses.
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Entschlammungsarbeiten an der Niers in Mönchengladbach-Odenkirchen
Entschlammungsarbeiten an der Niers in Mönchengladbach-Odenkirchen
Der Niersverband wird ab dem 2. Februar die Teichanlage an der Kreuzung Güdderather Mühlenweg, Josef-Herzhoff-Weg in Mönchengladbach-Odenkirchen entschlammen.
In dem zum Hochwasserrückhaltebecken Odenkirchen gehörenden Teich hat sich im Laufe der vergangenen Jahre eine dicke Schlammschicht gebildet.
Dieser Schlamm wird mit einem schwimmenden Saugbagger durch die Mönchengladbacher Firma Konatec entfernt und in ein Absetzbecken auf dem Gelände des Niersverbandes gefördert.
Die Maßnahme wurde vom Niersverband so geplant, dass während der ca. zweiwöchigen Arbeiten keine Wegesperrungen vorgenommen werden müssen.
In den kommenden Jahren werden weitere Entschlammungsmaßnahmen an der Niers im Bereich Odenkirchen erfolgen.0 – 0 -

“Kinder für Kinder“: Gut eine Tonne Spielzeug überreicht”
Die große Spielzeugsammelaktion “Kinder für Kinder“ fand am zweiten Weihnachtstag bereits zum fünften Mal im Vitusbad statt.Insgesamt wurden rund 1,2 Tonnen Spielzeug von den fleißigen Helfern vom Deutschen Roten Kreuz, Malteser Hilfsdienst, „Sicher Miteinander“ und vom Bäderteam der NEW eingesammelt.
Die gespendeten Spielsachen füllten insgesamt 95 Kartons, die am 24. Januar in den Räumlichkeiten des Deutsch-Russischen-Integrationsvereins Mönchengladbach e. V. verteilt wurden.
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Freitag im Kunstwerk – “Bis neulich” mit Volker Pispers
Nein, es folgt keine Vorschau auf einen Abend im Kunstwerk mit dem Polit-Kabarettisten Volker Pispers. Auch keine Rückblende auf das Programm vom September 2014.Auch wenn “Bis neulich” schon viele Jahre vor sich her “dümpelt”. Volker Pispers dümpelt keinewegs vor sich hin! Das Immerneue im Ewiggleichen fasziniert die Besucher immer wieder aufs Neue. Auch wenn es eigentlich nichts Neues zu berichten gibt. Oder doch?! (mehr …)
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LENA-Gruppe am Luisenhof durch GWSG, Stadt und Regenbogen e.V. eröffnet
Vor wenigen Tagen haben die städtischen Wohnungsbaugesellschaft GWSG und der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie gemeinsam mit dem Verein Regenbogen e.V. eine neue LENA-Gruppe am Luisenhof in Betrieb genommen.In der Groß-Tagespflegestelle werden nun insgesamt neun Kinder unter drei Jahren aus dem Stadtteil Waldhausen durch qualifiziertes Tagespflegepersonal betreut. Träger der LENA-Gruppe ist der Verein Regenbogen e.V.
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Merkel/Gauck > Wulff – und sonst nichts?
Er wollte nicht mehr Staatsoberhaupt aller Deutschen sein und trat von seinem Amt zurück.
Christian Wulff zog sich aus der Politik zurück und ist nun plötzlich als offizieller Vertreter unserer Regierung und der Bundesrepublik Deutschland bei den Trauerfeierlichkeiten in Saudi Arabien.
Mehr als verwundert reibt sich so mancher Bürger ob diesen Vorganges die Augen.
Angela Merkel, unsere Bundeskanzlerin ist leider erkrankt. Sie hat Wulff “gebeten“ uns zu vertreten.
Bundespräsident Gauck ist unabkömmlich, er feiert seinen 75. Geburtstag.Sind wir wirklich so weit, dass Merkel niemanden aus dem Regierungslager findet, dem sie zutraut sie zu vertreten?
Mir fallen spontan mehr als eine Handvoll Politiker ein, die das locker übernehmen könnten, selbst aus Mönchengladbach.
Ohne eine gute Erklärung für die Menschen einen “Nichtoffiziellen“, einen Privatier mit dieser Aufgabe betrauen zu müssen, ist zumindest irritierend.0 – 0 -

Jusos protestieren gegen “Am Minto“-Umbenennung
Der Vorschlag des Minto-Investors mfi, einen Abschnitt der Viersener Str. in “Am Minto“ umzubenennen, stößt bei den Jusos auf Widerstand. Die SPD-Jugend fordern die zuständige Bezirksvertretung Nord und vor allem die SPD-Fraktion in selbiger dazu auf, gegen den Vorschlag zu stimmen.
“Wir Jusos haben uns immer für den Bau des Einkaufszentrums ausgesprochen und hoffen, dass es die Erwartungen erfüllen kann. Wir sind aber zuversichtlich, dass es dies schafft, ohne dass Straßenschilder als Werbeträger genutzt werden müssten.“ erklärt Johannes Jungilligens, Vorsitzender der Jusos Mönchengladbach. (mehr …)0 – 0 -
Polizei in Sorge: Bereits 18 verunglückte Fußgänger und Radfahrer im Januar!
Polizei in Sorge: Bereits 18 verunglückte Fußgänger und Radfahrer im Januar!
In den ersten 22 Tagen dieses Jahres wurden in Mönchengladbach bei Verkehrsunfällen ein Fußgänger getötet, drei Fußgänger und Radfahrer schwerverletzt und 14 Fußgänger und Radfahrer leichtverletzt.
Die Hauptunfallursache wurde bis auf einen Fall immer durch PKW-Fahrer gesetzt. Insbesondere beim Abbiegen wurden die schwächeren Verkehrsteilnehmer in der Dunkelheit übersehen. Dies ist gerade auch bei Regenwetter eine große Gefahr, die den Fahrzeugführern bewusst sein muss.
Hierauf legt die Polizei mit verstärkten Kontrollen ihr Augenmerk.
Die Polizei wird darüber hinaus in der dunklen Jahreszeit weiterhin die Beleuchtung von Radfahrern zu deren eigenen Sicherheit überprüfen.Empfehlenswert wäre für Fußgänger und Radfahrer insbesondere auch reflektierende Kleidung, um in der Dunkelheit besser erkannt zu werden.
Eine für wenige Euros erhältliche einfache Reflektionsweste reicht bereits aus. Rückfragen zu diesem Thema beantworten die Verkehrssicherheitsberater der Direktion Verkehr unter Telefon 02161/290.0 – 0 -
Fußgängerin beim Überschreiten der Viersener Straße schwer verletzt – Zeugen?
Fußgängerin beim Überschreiten der Viersener Straße schwer verletzt
Gestern Nachmittag, gegen 15:20 Uhr, wollte eine 77jährige Frau aus Windberg mit ihrem kleinen Hund die Viersener Straße Höhe Hausnummer 273 in Richtung Bunter Garten überqueren. Dabei übersah sie offensichtlich den Pkw einer 73jährigen Mercedesfahrerin aus Lürrip, die in Richtung Viersen unterwegs war.
Sie lief seitlich gegen den Außenspiegel des Fahrzeuges und stürzte zu Boden. Dabei zog sie sich schwere Verletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Ihr Hund blieb unverletzt.Die Unfallermittler der Verkehrsinspektion suchen noch Zeugen des Vorfalles, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Hinweise an Telefon 02161-290.
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Nach Zustellung von Gebührenbescheiden: Stadtkasse hat Hotline eingerichtet
Umstellung der Finanzsoftware auf SAP bereitet offensichtlich größere Probleme
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger haben in diesen Tagen Post von der Stadtverwaltung erhalten.
So wurden Mitte Januar 13.000 Hundesteuerbescheide und seit Mittwoch 97.000 Grundbesitzabgabenbescheide verschickt.In den Bescheiden wird nicht danach unterschieden, ob der einzelne Bürger per Überweisung zahlen muss oder der Stadt ein SEPA-Lastschriftmandat erteilt hat.
Grundsätzlich gilt: Bürgerinnen und Bürger, bei denen Hundesteuer oder Grundbesitzabgaben auch im Vorjahr per Lastschrift abgebucht wurden, müssen nichts weiter unternehmen. Die Beträge werden auch in diesem Jahr zum Fälligkeitstermin eingezogen. (mehr …)
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Bewaffneter Raubüberfal auf SSK Filiale Sperberstraße
Zeugen gesucht
Ein bislang unbekannter Mann überfiel heute gegen 14:40 Uhr die Filiale der Stadtsparkasse auf der Sperberstraße in Hockstein.Der Mann betrat zur Tatzeit die Filiale und wartete, bis der letzte Kunde gegangen war. Dann trat er an Schalter und legte der Angestellten einen Zettel vor. Auf diesem Zettel stand, dass es sich um einen Überfall handeln würde.
Er forderte Geld, mit dem Hinweis, dass er ansonsten schießen würde.
Um seine Drohung zu unterstreichen, zeigte der Räuber auf eine in seinem Hosenbund steckende dunkle Handfeuerwaffe.
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Am Minto 1 – Wunsch- Adresse durch Umbenennung eines Straßenteilstückes?
Das Finale naht – mfi biegt auf die Zielgerade ein, und dem Investor der Mönchengladbacher Arcaden zur Seite steht in unangemessener Weise die Mönchengladbacher Politik. Möglicherweise wohlbemerkt, da es noch keinen gültigen Beschluss für die Umbenennung eines Teilstücks der Viersener Straße seitens der Bezirksvertretung Nord gibt. Der soll in der nächsten Woche erfolgen.
Schaut man auf die Fakten, ergibt sich ein Bild der Beliebigkeit.
Für den Neubau des HDZ suchte der Investor in 2014 einen einprägsamen Namen und befragte die Öffentlichkeit: „Minto“ sollte es heißen, nachdem aus den Einsendungen „ausgewählte Juroren“ diesem Begriff eine Mehrheit gaben.
In der Mönchengladbacher Bevölkerung ist diese Bezeichnung “Minto“ inzwischen sehr umstritten, eine Identifikation findet nicht statt, die Ablehnung wächst.
Umso erstaunlicher der an die Verwaltung der Stadt herangetragene Wunsch seitens mfi, den Straßenteil zwischen C&A und HDZ umzubenennen in “Am Minto“.
Für den neuen Konsumtempel ergäbe sich dadurch eine einzigartige, alleinige Adresse “Am Minto 1“.
Eine Rechtmäßigkeit des gesamten Vorganges hier zu beurteilen, liegt mir fern.
Die öffentliche Wirkung jedoch ist fatal: Der Wunsch eines Investors auf Umbenennung einer Straße wird zum Credo der Verwaltung unter Leitung des OB Reiners (CDU) und von der Politik evtl. beschlossen.
Fazit: Kalter Hauch des Kapitalismus schlägt mir entgegen.
Wer ausser mfi hat außerdem irgeneinen Vorteil dadurch?0 – 0 -
Sondereinsatz der Polizei Mönchengladbach: Festnahme von zwei Syrienrückkehrern in Mönchengladbach und Herford
Mit Unterstützung der Polizei in Bielefeld nahm die Polizei Mönchengladbach heute in den frühen Morgenstunden zwei sogenannte Syrienrückkehrer fest.
Die Festnahmen erfolgten mit dem Einsatz von Spezialeinheiten.
Den Festnahmen lagen Haftbefehle des Ermittlungsrichters beim Bundesgerichtshof zu Grunde.
Die Ermittlungsführung liegt bei der Generalbundesanwaltschaft. (mehr …)0 – 1 -

Sasserather Kinder überreichen Spende an Zornröschen e.V.
Am 19.1.2015 war es soweit.
Der Erlös vom Kinderflohmarkt Sasserath wurde stellvertretend für alle Sasserather Kinder von Amelie, Nele und Tobias an Sandra Gottschalk von Zornröschen e.V. übergeben.Im Dezember hatten die Kinder spontan entschieden, auf einem Sondertisch Spielsachen und Kinderkleidung für einen guten Zweck zu verkaufen.
Nach langem Überlegen, wer das Geld bekommen soll, fiel die Entscheidung auf Zornröschen e.V., ein Mönchengladbacher Verein, der sich für Kinder einsetzt, die in Not geraten sind.
Sabine Roebers, die die Sasserather Kinder auf dem Flohmarkt betreute, Hannes Matzerath vom Vorstand sowie Amelie, Nele und Tobias konnten so eine Spende von über 200 Euro übergeben. Eine vorbildliche Aktion, die Schule machen sollte.0 – 0
