Nicht nur im Katastrophenfall, auch bei vielen anderen Gelegenheiten wird auf die Kompetenz des THW zurückgegriffen.
So auch am Samstag, während Borussia im rheinischen Derby gegen den 1. FC Köln spielte.
Damit die Polizei- Einsatzkräfte am Rheydter HBF eine Ruhezone nutzen konnten, wurde durch das THW ein Zelt aufgebaut und mit Tischen sowie Sitzbänken ausgerüstet.
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Autor: Harald Wendler
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Technisches Hilfwerk Mönchengladbach (THW) unterstützt Polizei-Einsatzkräfte des Borussenspiels am Karnevals-Samstag
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Dosen-, Gläser- und Flaschenverbot – nur für Fußball-Fans?
Es ist Karneval, ein Muss zum Feiern, ein (Fast-) Zwang zum Alkoholverzehr.
Es ist die Zeit, zu der Polizei und Verwaltungen ein besonderes Auge auf die Jugend und Ihren Schutz werfen. Zumindest sollten sie es und sie sagen es auch. In der Praxis sieht es allerdings so aus, als habe niemand wirklich ein Interesse an der Sicherheit für unsere Jugend.
Für ein Fußballspiel Köln vs. M`gladbach werden Hundertschaften der Polizei mobilisiert, werden Hubschrauber zur Beobachtung in die Luft geschickt, Wasserwerfer in Bereitschaft gehalten. Es wird zum “Risiko-Spiel hochgestuft.
Beim Rathaussturm zu Weiberfastnacht in Giesenkirchen zeigten weder vor Ort eingesetzte Mitarbeiter des Ordnungsamtes noch die Polizei Interesse am rechtswidrigen Verkauf von Alkohol an Jugendliche. Den Wegwurf von leeren Flaschen und Schnapsfläschchen auf die Fahrbahnen und die Bürgersteige würdigten sie keines Blickes.Gilt hier etwa: „ Sie wollen doch nur spielen“?
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CDU-Antrag: Sondersitzung des Rates
Abberufung des Technischen Beigeordneten Andreas Wurff
Am Montag, 16. März, findet um 17 Uhr im Rathaus Rheydt eine Sondersitzung des Rates statt.Einziger Tagesordnungspunkt ist die Abberufung des Technischen Beigeordneten.
Die CDU-Ratsfraktion hatte einen entsprechenden Antrag auf Sondersitzung gestellt.
Da nach § 71 Absatz 7 Satz 3 GO NRW zwischen dem Eingang des Antrages auf Abberufung (27.01.2015) und der Sitzung des Rates eine Frist von mindestens sechs Wochen liegen muss, hat Oberbürgermeister Reiners die Sitzung auf den 16. März terminiert.
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Polizeipräsident legte Prinz Peter I. in Handschellen
Empfang des Prinzenpaares und des MKV im Polizeipräsidium
Als kurz nach 11.00 Uhr das Mönchengladbacher Prinzenpaar und die Vertreter des MKV zum traditionellen Besuch im Polizeipräsidium erschienen, war alles anders als in den Vorjahren.Wegen der aufwendigen Einsatzvorbereitungen zum Rheinischen Derby am morgigen Samstag war nur noch wenig Platz zum Feiern übrig.
Kurzerhand empfing Polizeipräsident Hans-Hermann Tirre das Prinzenpaar mit Gefolge im ältesten Teil des historischen Gemäuers an der Theodor-Heuss-Straße. Unmittelbar an den Arkaden war das geräumige alte Treppenhaus zur Empfangshalle umdekoriert worden.
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15-Jähriger fotografierte Toten und gab Bilder über WhatsApp weiter
Das Rätsel, wer den toten Dominik P. fotografierte und die Fotos über WhatsApp in den Umlauf brachte, ist gelöst.
Ermittler der MK „Reme“ stießen auf einen 15jährigen Jugendlichen aus dem Kreis Viersen als Verursacher. In seiner Anhörung räumte der 15-Jährige ein, dass er Leute aus Mönchengladbach kennt, ebenso das ehemalige Reme-Gelände, auf dem man sich gelegentlich aufhielt.
Der Getötete selbst und dessen Umfeld sind ihm allerdings unbekannt. (mehr …)0 – 0 -

Giesenkirchen: Er hatte keine Chance – Bezirksvorsteher übergibt Rathaus
mit Slideshow
Die Möhnen waren ausser Rand und Band in Giesenkirchen, sie stürmten das Rathaus mit Untertstützung Ihrer Lieblichkeit Prinzessin Niersia Janie.
Zur Ehrenrettung der anwesenden Bürgermeister und des Bezirkvorstehers kann angeführt werden: Sie haben sich tapfer der Übermacht entgegengestellt. Erst gegen 12:00 Uhr, nach einer ganzen Kampfstunde, mußten sie weichen.
Bei strahlendem Sonnenschein war es ein Genuss, dem närrischen Treiben auf dem Konstantinplatz zuzuschauen. (mehr …)0 – 0 -

Reme-Mord: 20-jähriger Intensivtäter nach Teilgeständnis in Haft
Zum Tatmotiv sagte der Schüler nichts, Heimtücke der Tat scheint bewiesen.
Warum nur, diese Frage läßt sich nach Auskunft von Michael Götze, Leiter der Mordkommission Reme zur Zeit noch nicht beantworten, jeder Erklärungsversuch ist reine Spekulation.
Fakten sind: Der Täter hat seinen Freund einige Schritte vorgehen lassen und hat dann hinterücks mit dem Messer zugestochen.
Etwa 30 Messerstiche wurden festgestellt, das Opfer starb an inneren Blutungen. Es verstrich einige Zeit zwischen den Messerstichen und dem Tod des 17-Jährigen.
Das am Tatort von der Spurensicherung aufgefundene Messer erwies sich als Tatwaffe. DNA-Material sowohl des Opfers als auch des Täters konnte durch das LKA-Düsseldorf gesichert werden. Anhand dieser Daten wurden beide Personalien ermittelt und der Täter konnte am Dienstag in aller Frühe an seinem Wohnort festgenommen werden.
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Flüchtlingssituation in MG spitzt sich dramatisch zu
Stadt weiter auf der Suche nach Unterkünften: konkrete Informationen zum JHQ stehen aus.
Die Flüchtlingssituation in Nordrhein-Westfalen spitzt sich dramatisch zu und stellt auch die Stadt vor immer neue Herausforderungen.Das geht aus einem aktuellen Bericht hervor, den Willi Houben, Leiter des Fachbereichs Soziales und Wohnen, jetzt im Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Senioren vorstellte.
Derzeit sind in den von der Stadt bereit gestellten Unterkünften insgesamt 1.296 Personen untergebracht, eine Zahl, wie seit Ende der 1990er Jahre nicht mehr.
Allein im vergangenen Jahr wurden der Stadt 838 Flüchtlinge über die Bezirksregierung Arnsberg zugewiesen, dem gegenüber etwa 400 Wegzüge zu verzeichnen waren. (mehr …)0 – 0 -
FAUST-Gasthörerprogramm für das Sommersemester 2015 ab sofort erhältlich
Mehr als 3000 Menschen haben in den vergangenen 20 Jahren das FAUST-Gasthörerprogramm der Hochschule Niederrhein besucht. Die Teilnehmerzahl ist dabei kontinuierlich auf heute rund 300 Personen pro Semester angewachsen.
Für das anstehende Sommersemester hat das Organisationsteam um Sigrid Verleysdonk-Simons wieder mehr als 200 Veranstaltungen zusammengestellt.
Das neue Programm ist ab sofort im Internet, an der Hochschule Niederrhein und in zahlreichen Buchhandlungen in Mönchengladbach und Krefeld erhältlich.Wie bereits in den vergangenen Jahren öffnen wieder nahezu alle Fachbereiche der Hochschule Niederrhein ihre Seminare für die Gasthörerinnen und Gasthörer. Auch das umfangreiche Sprachenprogramm erfreut sich bei den bildungsinteressierten Bürgerinnen und Bürgern einer großen Beliebtheit. Ein Highlight im FAUSTplus-Programm ist die Vortragsreihe von Professor Josef Kopperschmidt. Der 77 Jahre alte Emeritus beschäftigt sich im Sommersemester mit dem aktuellen Thema Sterbehilfe und stellt dabei die Frage „Wem gehört unser Tod?“
Darüber hinaus sind auch die Themen Gesundheit und Kreativität wieder schwerpunktmäßig vertreten. Neben Entspannungs- und Kommunikationsseminaren werden Tanztheater sowie ein Gesundheitstraining für Anfänger und Fortgeschrittene angeboten. Das im vergangenen Semester erstmals angebotene philosophische Diskussionsforum „PhiloAktiv“ wird aufgrund des großen Interesses ausgebaut.
Die Anmeldung beginnt am Montag, 2. März, und endet am Freitag, 20. März. Eine persönliche Anmeldung ist in Mönchengladbach jeweils montags, dienstags und mittwochs zwischen 9 und 12 Uhr (Richard-Wagner-Str. 101, 41065 Mönchengladbach, Raum R109) sowie donnerstags und freitags zwischen 9 und 12 Uhr in Krefeld (Reinarzstr. 49, 47805 Krefeld, Raum B220) möglich. Aufzüge sind an beiden Standorten vorhanden.
Das komplette Programm kann im Internet unter www.hs-niederrhein.de/fb06/faust abgerufen werden. Alternativ kann eine Druckversion schriftlich (Hochschule Niederrhein, Fachbereich Sozialwesen, FAUST-Büro, Richard-Wagner-Str. 101, 41065 Mönchengladbach) oder telefonisch bestellt werden.
Weitere Informationen sowie das Programm erhalten Sie bei Sigrid Verleysdonk-Simons und Nicole Klösges unter Tel.: 02161/186-5661/5637; E-Mail: faust@hs-niederrhein.de
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Stadtverwaltung: Öffnungszeiten an den Karnevalstagen
Altweiber: Meldestellen, Zulassungs- und Führerscheinstelle sind von 7:45 bis 12:30 Uhr geöffnet.
Wie die Stadtverwaltung mitteilt, bleiben Ämter, Dienststellen, Museen und Bibliotheken am Rosenmontag und Veilchendienstag geschlossen. Das Standesamt richtet am Rosenmontag, 16. Februar, im Verwaltungsgebäude Rathausstraße 1-4 von 9.00 bis 10.00 Uhr einen Notdienst für die Annahme von Sterbefällen ein.Am Altweiberdonnerstag (27. Februar) fallen die Nachmittagssprechzeiten in den Ämtern aus. Hingegen sind die Bibliotheken und Museen zu den üblichen Zeiten geöffnet. (mehr …)
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Die Piraten-PARTEI Ratsgruppe Mönchengladbach nimmt Geschäftsstellenbetrieb in Eicken auf.
Das nach der Kommunalwahl 2014 gegründete Parteienbündnis „Die Piraten-PARTEI Ratsgruppe Mönchengladbach“, bestehend aus Piratenpartei mit Ratsherrn Reiner Gutowski und Die PARTEI mit Ratsherrn Ulas Zasi Zabci, hat zum 2.02.2015 einen Gruppengeschäftsführer eingestellt.
Christian Ibels (Die PARTEI) wird sich um die Organisation und Abläufe der Ratsgruppe kümmern und dient als Ansprechpartner. Darüber hinaus stellt er die Öffnungszeiten der Geschäftsstelle sicher, um die Erreichbarkeit der PiPA-Gruppe für alle BürgerInnen und Institutionen zu erhöhen.
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Festnahme eines dringend Tatverdächtigen im Fall der MK „Reme“
Nach dem Tod eines 17-Jährigen am 31.01.2015 auf dem ehemaligen Reme-Gelände nahmen die Ermittler heute einen Tatverdächtigen fest.Der Festgenommene steht im dringenden Verdacht, für den Tod des 17-Jährigen verantwortlich zu sein und wird morgen dem Haftrichter vorgeführt.
Weitere Informationen geben die Staatsanwaltschaft und Polizei Mönchengladbach morgen in einer Pressekonferenz.1 – 0 -

Mönchengladbacher Prinzenpaar besucht Flüchtlinge in Giesenkirchen
„Wir wollen nicht nur über Integration reden, sondern sie auch leben“
Die Uhrzeit des Besuches in der Flüchtlingsunterkunft an der Friesenstraße in Giesenkirchen war gut gewählt. Die kleineren Kinder waren wieder aus dem Kindergarten zurück, die Schulkinder ebenfalls aus der Schule.
So empfingen die 21 Kinder und etliche der 45 Erwachsenen das Mönchengladbacher Prinzenpaar nicht nur freundlich, sie waren sichtlich begeistert.
Das Prinzenpaar, seine Tollität Prinz Peter I. und Ihrer Lieblichkeit Prinzessin Niersia Janie, waren nicht einfach mal aus einer Laune heraus gekommen, nein, sie setzten um, was bereits Bernd Gothe als Integrationskonzept bekannt gegeben hatte.
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Bewaffneter Raubüberfall auf Kiosk – Zeugen gesucht
Am Samstagmittag gegen 12:30 Uhr betraten zwei bislang unbekannte Täter einen Kiosk auf der Erzbergerstraße in der Gladbacher Innenstadt. Dort sortierte ein allein anwesender 56Jähriger Zeitungen in einen Ständer.Einer der Täter hielt ihm eine Schusswaffe vor, während der zweite hinter der Theke das Bargeld aus der Kasse zusammen raffte.
Das Opfer wurde niedergeschlagen und die beiden Täter flüchteten in Richtung Korschenbroicher Straße.
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„Rheydter Gespräche“ im Ratskeller Rheydt mit den Grünen
Die Rheydter Gespräche der Grünen sind bereits eine feste Größe, wenn es um den regelmäßigen Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern in lockerer Atmosphäre geht.
Grüne Mandatsträgerinnen und Mandatsträger nehmen sich dann die Zeit, Anregungen, Lob und Kritik aufzunehmen und nutzen die Gelegenheit, aus der Bezirksvertretung Süd zu berichten, was es Neues gibt.Interessierte sind immer herzlich willkommen!
Dienstag, 10. Februar 2015
von 19.00 bis 21.00 Uhr
im Ratskeller Rheydt / Rathaus0 – 0 -

Karnevalsmotto des ADFC Mönchengladbach lautet: „Ganz Gladbach fährt Rad“
Treffpunkt: Rosenmontag um 12 Uhr vor dem Eingang der ev. Hauptkirche Rheydt
Am Rosenmontag rollt der 2. Mönchengladbacher Fahrrad-Karneval. Das diesjährige Karnevalsmotto lautet:
„Ganz Gladbach fährt Rad“.Wie bereits im letzten Jahr werden die Teilnehmer gebeten, sich verkleidet auf´s Rad zu setzen und ca. 10 km durch die Stadt zu fahren. Da an Karneval fast alles erlaub ist, wird an diesem Tag in einer Gruppe auf der Straße gefahren.
Während der Radtour wird die Gruppe von jeder Menge guter Laune und Karnevalsmusik begleitet. Wer möchte, darf auch gerne Kamelle schmeißen.
Pünktlich zum Start des Rheydter Rosenmontagsumzuges (13:11 Uhr) werden alle Teilnehmer wieder am Marktplatz ankommen.
Es wird um zahlreiche Beteiligung gebeten, damit das Karnevalsmotto auch in die Tat umgesetzt werden kann..0 – 0 -
Pflege-TÜV – ab in die Tonne!
Dass der Pflege-TÜV nicht tauglich ist, um verlässliche Auskünfte über die Leistungsfähigkeit bzw. Qualität einer Pflegeeinrichtung zu geben, hat Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk seit vielen Jahren in zahlreichen Statements verdeutlicht.Die kurze und gebotene Folgerung lautet: „Ab in die Tonne“. Wenn nun erneut der Pflege-TÜV in die Schusslinie gerät, überrascht das natürlich nicht. Denn wer sich mit dem Thema etwas näher beschäftigt hat, weiß Bescheid.
Die derzeitigen Aussagen des MDK über die Heime vermitteln keine brauchbaren Hinweise über die wirkliche Pflegequalität. (mehr …)0 – 0 -

Karneval bei der AWO Volksgarten
Am Donnerstag, den 05.02.2015, war es wieder einmal so weit, die AWO Volksgarten feierte ihren traditionellen Karneval. Der Beginn war für 15 Uhr vorgesehen, aber da war bereits die Stimmung schon auf dem Höhepunkt. Man kommt einfach zwei Stunden früher, sucht sich seinen Platz und dann kann es losgehen.
Gott sei Dank ist das Personal darauf vorbereitet, war es doch in all den anderen Jahren auch so.
Alle hatten sich kostümiert und freuten sich auf einen stimmungsvollen Nachmittag.
Zuerst einmal Karnevalslieder, das sorgt schon mal für Stimmung.
Das Essen hatten die Mitglieder gestiftet und für die Bedienung sorgten neben der Begegnungsstätten-Leiterin, Frau Hüsges, ehrenamtliche Mitglieder, die neue Mitarbeiterin, Frau Pätz und auch ehemalige Praktikantinnen, die immer wieder gern an ihre alte Wirkungsstätte zurückkehren um dort auszuhelfen. (mehr …)0 – 0


