Kinder mit und ohne Behinderung verbrachten jetzt spannende zwei Wochen miteinander: Sie nahmen an einer Ferienbetreuung des Caritasverbandes für die Region Mönchengladbach-Rheydt in der Paul Moor-Schule teil.
Insgesamt 15 Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis 14 Jahren spielten, bastelten, tobten, kochten und aßen gemeinsam und gingen auf Entdeckungsreise im Hardter Wald. Zur Gruppe gehörten Schüler der Paul Moor-Schule und Kinder von Caritas-Mitarbeitern. (mehr …)
Autor: Harald Wendler
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Immer im Rollstuhl: „Nein, danke“ – Eine Caritas-Ferienaktion für Kinder mit und ohne Behinderung
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Untypischer Banküberfall in Bettrath – Unbekannter hinterlegte eine Bombenattrappe
Heute Morgen kurz nach 08:30 Uhr betrat ein bislang noch unbekannter Täter die Filiale der Volksbank auf der Hansastraße in Bettrath.
Er stellte einen kleinen Rucksack ab und verließ fluchtartig die Geschäftsräume.
Wenige Minuten später ging bei der Telefonzentrale der Bank ein Anruf des Täters ein. Er sagte, er hätte in der Filiale Hansastraße eine Bombe abgelegt und forderte Geld. Eine konkrete Summe nannte er nicht. (mehr …)0 – 0 -
Endlich den Kampf gegen die Altersarmut aufnehmen – Die öffentlichen Kassen sind keine Sparschweine
BDH: „Beitragssenkungen schaffen nur konjunkturelles Strohfeuer“
Die stabile Konjunktur eröffnet nach Ansicht des BDH Bundesverband Rehabilitation eine gute Gelegenheit, der älteren Generation den dringend notwendigen wirtschaftlichen Spielraum zu verschaffen und über die Rentendämpfungsfaktoren zu verhandeln.
„Spätestens nach der Bundestagswahl muss klar sein, wohin die Reise geht. Die öffentlichen Kassen sind keine Sparschweine, hier kann die Politik aktiv in die ökonomischen Verteilungsprozesse eingreifen und wenigsten einen kleinen Teil der sozialen Schieflage der jüngsten Vergangenheit wieder gutmachen. Wir raten zu einer schrittweisen Abschmelzung der Rentendämpfungsfaktoren, um endlich den Kampf gegen die Altersarmut aufzunehmen“ fordert die Bundesvorsitzende des Sozialverbandes, Ilse Müller. (mehr …)0 – 0 -

Benefizkonzert zur Rettung des Bunten Gartens
Der Düsseldorfer Banjoclub gibt zur Erhaltung des Bunten Gartens an der Mönchengladbacher Kaiser-Friedrich-Halle ein Benefizkonzert.
Der Naturpark Schwalm-Nette lädt ein, am Sonntag, 1. September, um 11 Uhr an der Konzertmuschel dabei zu sein; Zugang Ecke Hohenzollern-/Bismarckstraße.
Der Förderverein Netzwerk Bunter Garten leitet die Veranstaltung. Eintritt frei
Auskunft unter Telefon 02161/6989410. www.npsn.de0 – 0 -
SPD Wickrath on Fahrradtour
Zu der traditionellen Fahrradtour zu markanten Punkten rund um Wickrath lädt der SPD – Ortsverein Wickrath alle interessierten Bürger und Bürgerinnen am Samstag, dem 14. 09.2013 ein.
Treffpunkt ist um 14.00 Uhr am Wickrather Marktplatz, von wo aus zu einer kurzweiligen, immer mit Pausen verbundenen „roten Fahrradtour“ gestartet wird. Der SPD –Ortsverein würde sich freuen, wenn zahlreiche Bürger an dieser Tour teilnehmen würden. (mehr …)0 – 0 -
Bürgerfrühstück mit Sigmar Gabriel in Mönchengladbach
Im Bundestagswahlkampf erlebt die SPD Kandidatin Gülistan Yüksel nicht nur viel Zuspruch in Mönchengladbach sondern auch außerhalb der Stadt. Prominente Unterstützung bekommt sie jetzt durch den Bundesvorsitzenden der SPD, Sigmar Gabriel.
Am 24. August findet um 10:30 Uhr auf dem Alten Markt in Mönchengladbach ein Bürgerfrühstück mit Sigmar Gabriel statt.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.0 – 0 -
OB Bude sauer – Bahn will Sanierung des Hauptbahnhofs schon wieder verschieben – Krings schreibt an den Bahnchef
Mit der Bitte, die Sanierung des Mönchengladbacher Hauptbahnhofs zügig zum Abschluss zu bringen, hat sich der Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings (CDU) in einem persönlichen Brief an Bahnchef Rüdiger Grube gewandt. Er reagierte damit auf die Nachricht, dass die Deutsche Bahn den für 2014 angekündigten dritten Abschnitt der Sanierung auf das Jahr 2016 verschieben will. (mehr …)0 – 0 -
SPD: Ankauf der GEM-Anteile durch Stadt wirtschaftlich und richtig
Klar und eindeutig positioniert sich die SPD – Ratsfraktion nach der FDP – Stellungnahme nochmals zum Ankauf der 50%igen GEM – Anteile der Krefelder EGN.
Vorsitzender Lothar Beine: „Die GEM kann nach Ablauf des jetzigen Vertrages zum 31.12.2015 in jetziger Form nicht weiter existieren. Nur wenn die Stadt die Krefelder Anteile erwirbt und die GEM damit „inhouse-fähig“ ist, kann die Gesellschaft weitergeführt werden. Nur so können aber auch die zurzeit über 100 Beschäftigten, die bei Beendigung der GEM ein Rückkehrrecht zur Stadt haben, weiter beschäftigt werden. Die Rückkehr der über 100 Beschäftigten würde die Stadt jährlich Millionen € kosten und wäre somit wirt-schaftlich unverantwortlich. Das weiß auch die FDP.“ (mehr …)0 – 0 -
Stadt warnt vor Haustürgeschäften – Verwaltung hat keine Firmen mit Dichtheitsüberprüfungen beauftragt
Der städtische Fachbereich Umweltschutz und Entsorgung warnt die Öffentlichkeit vor Firmen, die bei Hausbesuchen angeben, im Auftrag der Stadt Dichtheitsprüfungen durchzuführen. Die Verwaltung weist in diesem Zusammenhang erneut ausdrücklich darauf hin, dass sie keine solche Kanaluntersuchungen vornimmt und auch keine Firmen damit beauftragt hat. Dank einer aufmerksamen Bürgerin ist die Verwaltung jetzt auf einen aktuellen Fall im Stadtteil Holt aufmerksam gemacht worden.
(pmg)0 – 0 -

Aktualisierung: Neue Namensschilder und Bezeichnungen bei KODi
Vor gerade mal einer Woche hatten wir über die nicht akzeptablen Mitarbeiterbezeichnungen berichtet und den Discounter KODi damit offensichtlich wachgerüttelt.
Es deutete anfangs alles auf eine Hinhaltetaktik hin, doch es kam ganz anders.
Alles ging plötzlich ganz schnell: mit ein bisschen MG-Heute, ein bisschen WDR, zwei guten intensiven Gesprächen von MG-Heute mit der Vertriebsspitze bei KODi, eine angekündigte Fernsehberichterstattung im WDR und schon erhielten die Mitarbeiter in den Filialen ihre neuen Namensschilder. (mehr …)0 – 0 -

Hans-Willi Körfges: Das Land überweist Mönchengladbach 170 Millionen Euro
Die nordrhein-westfälische Landesregierung zahlt den Städten und Gemeinden im kommenden Jahr mehr als neun Milliarden Euro im Rahmen des GFG-Gesetzes.
Das bedeutet eine Steigerung von 8,35 Prozent im Vergleich zum laufenden Jahr.
„Laut einer ersten Modellrechnung profitiert Mönchengladbach in 2014 mit 170 Millionen Euro.
Das Land erweist sich einmal mehr als zuverlässiger Partner der Kommunen“, erklärte der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Hans-Willi Körfges gestern in Düsseldorf. (mehr …)0 – 0 -
Versuchter Raub auf Frisörgeschäft in Neuwerk – Polizei veröffentlicht Fahndungsfotos
Am 22.07. hatte ein bislang noch unbekannter Täter versucht einen Frisörsalon auf der Hovener Straße zu überfallen. Am 23.07.2013 lautete dazu die Pressemeldung der Polizei:
“Versuchter schwerer Raub auf Frisörgeschäft
Gestern kam es gegen 17:28 Uhr zu einem versuchten schweren Raub auf ein Frisörgeschäft auf der Hovener Straße 231.
Ein unbekannter Mann betrat zu dieser Zeit das Geschäft mit einer gezogenen Pistole in der Hand. (mehr …)0 – 0 -

Versuchter Raub auf Frisörgeschäft in Neuwerk – Polizei veröffentlicht Fahndungsfotos
Am 22.07. hatte ein bislang noch unbekannter Täter versucht einen Frisörsalon auf der Hovener Straße zu überfallen. Am 23.07.2013 lautete dazu die Pressemeldung der Polizei:
“Versuchter schwerer Raub auf Frisörgeschäft
Gestern kam es gegen 17:28 Uhr zu einem versuchten schweren Raub auf ein Frisörgeschäft auf der Hovener Straße 231.
Ein unbekannter Mann betrat zu dieser Zeit das Geschäft mit einer gezogenen Pistole in der Hand. (mehr …)0 – 0 -
Stockschläger will mehr Abstand von Windkraftanlagen
Für Hans Joachim Stockschläger, FDP-Bundestagskandidat, ist die Sache klar:
500 m Abstand zur Wohnbebauung beim Bau von Windkraftanlagen reichen nicht aus.
„Sicher will ich die Energiewende unterstützen, aber nicht zu Lasten der Gesundheit von Anwohnern“, sagt Stockschläger.
Er zitiert einen Kommentar der rot-grünen Landesregierung zum Windkrafterlass, in dem es heißt, die gesellschaftliche Akzeptanz sei nötig. Stockschläger: „Ich sehe in unserer Stadt keine Akzeptanz für den geplanten geringen Abstand und halte auch generell einen Mindestabstand von 1500 m für notwendig. Diese Entfernung stand auch mal in einem Gesetzesentwurf, wurde dann von Rot-Grün wieder gestrichen.“ (mehr …)0 – 0



