Autor: Redaktion

  • Pflege zu Hause: Ratgeber lotst zu passgenauer Unterstützung

    Pflege zu Hause: Ratgeber lotst zu passgenauer Unterstützung

    Am liebsten in der gewohnten Umgebung bleiben – das ist den meisten Menschen ein wichtiges Anliegen, wenn sie pflegebedürftig werden.

    Häufig wollen Familien oder auch Freunde diesen Wunsch gern in die Tat umsetzen, sind aber einerseits unsicher, was bei einer „Pflege zu Hause“ alles auf sie zukommt. Und andererseits sorgen sie sich, ob das mit dem eigenen Beruf und Alltag überhaupt vereinbar ist. Der aktualisierte Ratgeber „Pflege zu Hause“ der Verbraucherzentrale unterstützt Angehörige dabei, die individuelle Pflegesituation zu beleuchten. Er stellt – vom ambulanten Pflegedienst über die ausländische Haushalts- und Betreuungskraft bis hin zur Tagespflege – Unterstützungsmöglichkeiten vor und weist mit dem Antrags-ABC ganz praktisch den Weg zu den Leistungen von Pflege- und Krankenkasse.

    Eine angemessene Pflege organisieren. Sich um finanzielle und rechtliche Angelegenheiten oder auch um soziale Kontakte kümmern. Anträge bei Leistungsträgern stellen.
    Der Alltag von pflegenden Angehörige umfasst viele Facetten. Da kann es schnell passieren, dass sie ihre eigenen Kräfte überschätzen oder sich gar gesundheitliche Beeinträchtigungen einstellen.
    Ein besonderes Augenmerk legt der Ratgeber daher auf mögliche Entlastungsangebote: Alltagsbegleiter, Pflege- oder Familienpflegezeit oder auch Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen werden ausführlich vorgestellt.
    Nicht zuletzt: Ein eigenes Kapitel zeigt, wie Pflege zu Hause ganz praktisch einfacher wird. Tipps zum rückenschonenden An- und Ausziehen oder zur Ausstattung des häuslichen „Pflegezimmers“ fehlen ebenso wenig wie Hinweise zur Auswahl sinnvoller Hilfsmittel.

    Der Ratgeber „Pflege zu Hause“ hat 224 Seiten und kostet 20,- Euro, als E-Book 15,99 Euro.

    Bestellmöglichkeiten:
    Im Online-Shop unter www.ratgeber-verbraucherzentrale.de oder unter 0211 / 91 380-1555.
    Der Ratgeber ist auch in den Beratungsstellen der Verbraucherzentralen und im Buchhandel erhältlich.

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  • „Staatsbürgerschaftsreform – Ein Meilenstein in der Integrationspolitik“

    „Staatsbürgerschaftsreform – Ein Meilenstein in der Integrationspolitik“

    Mit dem heutigen Tag tritt die Novellierung des deutschen Staatsangehörigkeitsrechts in Kraft.

    Ob die Mehrheit der Deutschen mit diesem neuen Recht einverstanden ist, ist nicht bekannt.
    U.a. können nun Menschen mit Zuwanderungsgeschichte bereits nach fünf statt bisher acht Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft beantragen, wenn sie die entsprechenden Voraussetzungen erfüllen. Dazu gehören eine Arbeitstätigkeit, Sprachkenntnisse und das Bekenntnis zu unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung.
    Hierzu erklären Lisa-Kristin Kapteinat, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag NRW, und Volkan Baran, integrationspolitischer Sprecher:

    Lisa-Kristin Kapteinat:
    „Die Novellierung des Staatsbürgerschaftsrechts ist ein starkes Zeichen für unser Land. Mit der Möglichkeit der Mehrfachstaatsbürgerschaft muss die Staatsangehörigkeit des Herkunftslandes künftig nicht mehr aufgegeben werden. Das spiegelt endlich den Zeitgeist unserer vielfältigen Gesellschaft wider. Durch das neue Staatsangehörigkeitsrecht wird unser Land auch für die dringend benötigten Fachkräfte attraktiver. Die schnelle und vollständige Integration im Aufnahmeland spielt für viele Menschen bei der Wahl ihres Arbeitsortes eine entscheidende Rolle. Gleichzeitig profitieren von der Mehrstaatlichkeit auch Deutsche, die im Ausland leben. Sie behalten künftig ihren deutschen Pass bei Annahme einer weiteren Staatsbürgerschaft.“

    Volkan Baran:
    „Mit der Reform des Staatsangehörigkeitsrechtes löst die SPD ein lang gegebenes Versprechen ein. Insbesondere gegenüber der ersten Generation von Arbeitsmigranten ist sie ein wichtiges Zeichen der Dankbarkeit und des Respekts. Ihnen wird die Einbürgerung durch erleichterte Sprachtests ermöglicht, ohne dass sie die Staatsangehörigkeit ihres Herkunftslandes aufgeben müssen. Damit erkennen wir ihre Lebensleistung an. Nicht nur die Menschen, auch das Land profitiert von der Modernisierung des Staatsbürgerschaftsrechts. Menschen, die sich als Teil einer Gemeinschaft wissen, sind eher bereit, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Wir fordern die Landesregierung nun auf, den Kommunen und ihren Einbürgerungsbehörden unter die Arme zu greifen, um lange Wartezeiten zu vermeiden.“

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  • Grillgenuss – lecker und nachhaltig

    Grillgenuss – lecker und nachhaltig

    Tipps zu Brennmaterial, Geräten und Zubehör.

    Viele können es kaum erwarten, dass das Wetter mitspielt und die Grillsaison so richtig starten kann. Einer Umfrage zufolge grillen rund 39 Prozent der Befragten in Deutschland ab April alle zwei Wochen. „Der Umwelt und auch der eigenen Gesundheit zuliebe sollten Grillfans dabei ein paar Dinge beachten”, sagt Nazimi Kirici Leiterin Beratungsstelle Mönchengladbach der Verbraucherzentrale NRW. Sie hat Tipps für einen nachhaltigen Grillgenuss zusammengestellt.

    • Geschmacksache: das Grillgerät
      Für manche ist nur das Grillen über Holzkohle das wahre – sie schätzen den typischen Geschmack, den das Grillgut dabei annimmt. Gas- und Elektrogrills sind im Vergleich schneller einsatzbereit, denn das Vorbereiten der Kohle und das Warten auf die perfekte Glut entfallen. Auch gibt es keine Asche zu entsorgen. Durch den fehlenden Rauch entstehen zudem weniger gesundheitsschädliche Stoffe. Und nicht zuletzt werden die Nachbarn weniger eingequalmt.
    • Umweltsünde: Einweggrills 
      Sie sind zwar preiswert zu haben, aber eine echte Umweltsünde: Einweggrills aus Aluminium. Denn die Herstellung von Aluminium frisst jede Menge Energie und Rohstoffe. Manche Städte haben den Einsatz auf öffentlichem Grün inzwischen auch untersagt, weil die Einweggrills sehr heiß werden und die Wiesen beschädigen. Verletzungsgefahr, Gesundheitsrisiken durch angebranntes Grillgut, billige Kohle und chemische Anzünder – alles ebenfalls gute Gründe, sich für einen solideren Minigrill zu entscheiden, der mehrfach verwendbar ist. 
    • Brennstoff: Zertifiziert oder ökologisch
      Bei Grillkohle und -briketts sollten Freunde des offenen Feuers Produkte aus Deutschland wählen und auf Zeichen für nachhaltige Waldwirtschaft achten, erkennbar etwa am FSC-Siegel (Forest Stewardship Council). Produkte ohne Kennzeichnung können aus Raubbau an Urwäldern stammen. Es geht sogar ganz ohne Natureingriff: Mittlerweile gibt es Grillbriketts aus Reststoffen wie Olivenkernen, Maisspindeln oder Kokosnussschalen. Auch die eigene Gesundheit sollte man bei der Auswahl der Brennmaterialien im Blick haben. Wenn Altpapier oder Holz verbrannt wird, können krebserregende Stoffe im Rauch sein.
    • Grillgut: Vielfalt vor
      Wer beim Grillen auch ans Klima denkt, setzt vor allem auf eine bunte Vielfalt an Gemüse sowie auf vegetarische Produkte. Denn Fleisch schlägt in der CO2-Bilanz am meisten zu Buche. Gut für den Rost geeignet sind festfleischige, saftige Gemüsearten – etwa Zucchini, Paprika, Auberginen, Cocktailtomaten, Champignons, Kartoffeln oder Spargel. Weniger Wurst und Fleisch ist zudem gesünder und lässt finanziellen Spielraum für Produkte aus verbesserter Tierhaltung, beispielsweise Fleisch mit einer Haltungskennzeichnung des Handels der Stufe 3 oder 4, mit dem Tierschutzlabel oder Bio. Nachhaltig gefangener Fisch ist an Siegeln wie MSC und Naturland zu erkennen, Fisch aus nachhaltiger Aquakultur an Kennzeichnungen wie Bio- oder dem ASC-Logo.
    • Grillschalen: Plus für die Gesundheit
      Damit Fett und Marinade nicht in die Glut oder auf die Heizschlange von Gas- und Elektrogrills tropfen, werden Gemüse, Fleisch oder Fisch am besten auf wiederverwendbare Grillschalen aus Edelstahl oder mit emaillierter Oberfläche gelegt. Auf Alu-Grillschalen oder Alufolie, die anschließend in den Müll wandern, sollten Verbraucher:innen aus Umweltgründen verzichten. Wer sie dennoch verwendet, sollte in jedem Fall erst nach dem Brutzeln würzen, den Salz und Säure lösen Aluminium und übertragen es aufs Grillgut.
    • Grillrost: sauber ohne Chemie
      Nach dem Grillspaß bereitet es meist deutlich weniger Vergnügen, den Grillrost zu reinigen. Mit einigen Hausmitteln klappt dies jedoch ebenso gut wie mit Grill- und Backofensprays, die bedenkliche Inhaltsstoffe enthalten. Im ersten Schritt werden mit einer großen Drahtbürste Essensreste vom abgekühlten Rost geschrubbt. Ruß und Fett lassen sich danach beispielsweise mithilfe von Natron entfernen. Dazu 100 Gramm Natron-Pulver in einem Liter warmem Wasser auflösen und in eine Sprühflasche füllen. Rost mit der Natronlösung besprühen und mindestens eine Stunde lang (oder besser über Nacht) einwirken lassen. Anschließend abwischen und klar abspülen.

    Weitere Tipps gibt es online unter: www.verbraucherzentrale.nrw/node/13877

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  • ‚Odenkirchener Elegien‘

    ‚Odenkirchener Elegien‘

    Am Anfang steht eine lebenslange Freundschaft: Die beiden Odenkirchener Gregor Strunk und Reinhard Bitter begegneten sich vor einem halben Jahrhundert als Schüler in ihrem Stadtteil – und sind bis heute fasziniert von der Persönlichkeit des jeweils anderen.

    Beide hatten das Glück, in einem ungewöhnlichen Umfeld aufzuwachsen und durch die Leidenschaften und Berufungen ihrer Eltern derart positiv geprägt zu werden, dass sie diese in ununterbrochenen Linien oder Variationen bis heute leben. Aus den auf dieser Basis gelebten Jahrzehnten erwuchs absolutes Vertrauen und bedingungslose Zuneigung, so dass im Verlauf einiger Monate ein von den Freunden schon lange gewünschtes Projekt zur Blüte gebracht werden konnte – die jetzt im Mönchengladbacher Buchhandel vorliegenden ‚Odenkirchener Elegien‘.

    Gregor Strunk, Sohn des Künstlerehepaares Marianne Hilgers und Wilhelm Josef Strunk, atmete seit früher Jugend die Malerei, Bildhauerei und Glaskunst seiner Eltern ein und aus, erlebte viele Künstler, die seine Eltern in ihrer Galerie in der Straßburger Allee in Odenkirchen ausstellten und wurde selbst ein begnadeter Maler und Zeichner, der in Paderborn bei Hermann K. Ehmer Kunst studierte.

    Reinhard Bitter prägte die Begeisterung seiner Eltern für die Archäologie und deren Dekaden überspannende Sammelleidenschaft, die in eine zehntausende Fundstücke umfassende Kollektion steinzeitlicher Artefakte mündete, die im Wesentlichen aus dem Großraum Mönchengladbach stammt. Das Privatmuseum, in dem Bitter aufwuchs, wurde durch die mitreißende Hochkultur-Vermittlung des Historikers und Germanisten Hans-Jürgen Bitter bereichert, einem legendären Lehrer des Gymnasiums Odenkirchen, der seinen Sohn Reinhard schon früh an alle Formen der Literatur heranführte.

    Die Odenkirchener Gregor Strunk (l.) und Reinhard Bitter (r.) schufen ein ungewöhnliches und schönes Buch – die ‚Odenkirchener Elegien‘.

    Als Reinhard Bitter vor zwei Jahren eine ihn tief berührende 50 Bleistiftzeichnungen umfassende Serie sah, die Gregor Strunk geschaffen hatte, um den Tod seines Freundes Sebastian Benthin zu verarbeiten, bat Bitter seinen Weggefährten, ihm die Originale anzuvertrauen und komponierte eine Gegenüberstellung von 18 Strunk-Zeichnungen und 18 Gedichten aus seiner Hand. Diese Komposition aus Malerei und Lyrik wurde im Anschluss von Gregor Strunk bearbeitet – bis es schließlich zur gemeinsamen finalen Festlegung der Text- und Bild-Paare und Drucklegung ihres Buches kam.

    Die Texte bewegen sich in der gewaltigen Spanne von Liebe und Holocaust, die Zeichnungen zeigen die Trauer um einen geliebten Menschen. Begleitet wird das starke und bewegende Ensemble von einem überaus lesenswerten Nachwort des Heidelberger Literaturwissenschaftlers Prof. Dr. Hans-Georg Czapla, der in Erkelenz aufwuchs, Mönchengladbach sehr gut kennt – und als führender Experte für Mönchengladbachs größten Dichter, den aus Hermges stammenden Hans Leifhelm, über eine ausgezeichnete Literaturexpertise in Bezug auf die Vitusstadt verfügt.

    ‚Odenkirchener Elegien‘
    Reinhard Bitter und Gregor Strunk
    Preis: 15 Euro

    Bezug über:
    prolibri Buchladen, Burgmühle 20, 41199 Mönchengladbach, T: 02166/601513
    Mayersche Buchhandlung, Stresemannstraße14/Marienplatz, 41236 Mönchengladbach, T: 02166/949770
    Mayersche Buchhandlung, Hindenburgstraße 115-119, 41061 Mönchengladbach, T: 02161/811940
    Antiquariat am St. Vith, Rathausstraße 10, 41061 Mönchengladbach, T: 02161/176957

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  • Mehr als Optik

    Mehr als Optik

    Begrünungsarbeiten am Hbf. Rheydt für ein besseres Mikroklima

    Rund 200 Quadratmeter Grünfassade, 1.340 Quadratmeter Dachbegrünung.
    Der Neubau am Hbf. Rheydt punktet mit Maßnahmen für das Mikroklima und besondere Aufenthaltsqualität. Die Begrünungsarbeiten sind inzwischen fast abgeschlossen. Heute wurde noch ein großer Eisenholzbaum per Autokran im Innenhof gepflanzt.
    Die Bilder der jüngsten Hochwasserkatastrophe in Bayern und Baden-Württemberg sind noch präsent. Sie zeigen einmal mehr, wie wichtig lokale Klimaanpassung und Überflutungsschutz sind.
    Am Hbf. Rheydt sind entsprechende Maßnahmen bereits bei der Planung eingeflossen. Großflächige Dach- und Fassadenbegrünung schaffen nicht nur erholsame Kühle an heißen Sommertagen, die Begrünung auf dem Dach sorgt mit erhöhtem Wasserrückhalt und stark gedrosselten Überläufen auch dafür, das Überflutungsrisiko zu mindern. So ist sichergestellt, dass selbst bei Starkregenereignissen nur noch wenig bis kein Regenwasser von den Dächern in die Kanalisation abgegeben wird, die so entlastet wird. Das Risiko von Überflutungen sinkt.

    Copyright: Küsters Grün.Stadt.Klima

    „Dies sind nicht nur Leitplanken für ein nachhaltiges Gebäude, sondern auch für Aufenthaltsqualität und Wirtschaftlichkeit“ erläutert so Dr. Ulrich Schückhaus, Vorsitzender der Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach, Bauherrin des Neubaus. „Vor dem Hintergrund von zunehmend heißen Sommern und vermehrten Starkregenereignissen sind Kühlung und Versickerungsflächen kein Luxus, sondern essentiell für die Nutzung und den Bestand der Investition. Wir zeigen am Hauptbahnhof Rheydt, wie Klimaanpassung in Mönchengladbach gehen kann.“
    Der erhöhte Wasserrückhalt ermöglicht es, auch bei zunehmender sommerlicher Hitze und langer Trockenheit noch verdunstungsstarke und biodiversere Pflanzen einzusetzen. Zusammen mit insgesamt ca. 10.000 Pflanzen in der Fassadenbegrünung ergibt dies eine spürbare Abkühlung an Hitzetagen, die der Gesundheit und dem Wohlbefinden von Reisenden, Besucherinnen und Besuchern sowie den Beschäftigten am Hbf. Rheydt zugutekommt. „Bei der Auswahl der Pflanzen haben wir darauf geachtet, heimische, verdunstungsstarke und insektenfreundliche Pflanzen einzusetzen“, sagt Peter Küsters, Urban Climate Architect vom Planungsbüro Küsters Grün.Stadt.Klima.
    Die Bewässerungsanlage für die Fassadenbegrünung arbeitet sensorgesteuert und ist damit besonders wassersparsam. „Es geht uns darum, im Sommer eine maximale Verdunstungskühlung zu erzeugen und gleichzeitig den Pflegeaufwand und die Unterhaltskosten möglichst niedrig zu halten.“
    Auch bei den Dachbegrünung wurde fortschrittliche Technologie mit maximalen Ökosystemleistungen und Wirtschaftlichkeit eingesetzt. „Anstelle von einfachen extensiven Dachbegrünungen, wie sie auf großen Industriehallendächern vorkommen, haben wir am Hauptbahnhof Rheydt Retentionsdachbegrünungen mit gedrosseltem Regenwasserabläufen eingesetzt. Damit senken wir nicht nur das Überflutungsrisiko und Folgekosten, sondern erhöhen gleichzeitig die Kühlleistung und Biodiversität. Und das kostet unterm Strich keinen Cent, sondern spart Kosten für Rückstaukanäle und schützt vor Gesundheitsrisiken in den zunehmend heißen Sommern“, erläutert Küsters.

    Im Innenhof wurde heute, als letzte große Begrünungsmaßnahme, ein großer Eisenholzbaum eingesetzt. Eisenholzbäume sind in Fachkreisen als „Zukunftsbäume“ bekannt, da sie nicht nur stadtklimafest sind, sondern auch eine hohe Kühlleistung haben.

    Wegweisender Neubau
    Die EWMG investiert am Hauptbahnhof in Rheydt einen zweistelligen Millionenbetrag – für Rheydt und die Gesamtstadt. Im April 2023 feierte sie mit allen Mitstreitern des neuen Empfangsgebäudes Richtfest. Inzwischen ist das Gebäude – sowohl die neue moderne Polizeiwache als auch die Flächen für Handel und Büronutzer – kurz vor Fertigstellung. Die Eröffnung ist für nach den Sommerferien geplant. Der Neubau überzeugt gleichermaßen mit städtebaulicher Qualität wie mit funktionalen Aspekten.
    Zusammen mit den Begrünungsmaßnahmen zahlen Fotovoltaik und der Einsatz von kreislauffähigen Materialien auf die Nachhaltigkeit des Gebäudes ein.

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  • Stadt Mönchengladbach plant neue Flüchtlingsunterkunft

    Stadt Mönchengladbach plant neue Flüchtlingsunterkunft

    So sollen wegfallende Kapazitäten, die nicht fortgeführt werden können, vorausschauend kompensiert werden.

    Ebenfalls soll dadurch vermieden werden, dass Schulkinder und Vereine Turnhallen nicht nutzen können. Auch für die Geflüchteten selbst ist eine Unterbringung außerhalb von Turnhallen wichtig. 

    Das Bündnis aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Freien Demokraten begrüßt den vorausschauenden Ansatz der Verwaltung. „Die Errichtung einer zentralen Unterkunft ist ein wichtiger Schritt, um der aktuellen und zukünftigen Situation gerecht zu werden. Es ist wichtig, dass wir die Lehren aus vergangenen Erfahrungen ziehen und uns vorbereiten. Es wäre nicht zu erklären, dass wir die Kapazitäten einfach ersatzlos auslaufen lassen und im Notfall wieder Turnhallen belegen. Auch wirtschaftlich betrachtet wären spontane Lösungen für die Unterbringung teurer als ein planvolles Vorgehen.“ so die Vertreter des Bündnisses.

    Aus Sicht der Mehrheitsfraktionen ist der fachliche Bedarf gegeben, um die wegfallenden Kapazitäten zu kompensieren.
    Zur konkreten Umsetzung und Finanzierung müssen in den zuständigen Fachgremien die weiteren Rahmenbedingungen geklärt werden. Deshalb wird im Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Senioren und Gleichstellung der fachliche Bedarf einer solchen Maßnahme anerkannt und die weiteren Parameter für die Umsetzung in den nachfolgenden Fachgremien beraten.

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  • Der VdK Kreisverband Mönchengladbach protestiert gegen Schließungen

    Der VdK Kreisverband Mönchengladbach protestiert gegen Schließungen

    Gegen die temporären Schließungen einiger Bezirksverwaltungsstellen in den Außenbezirken der Stadt Mönchengladbach protestiert der VdK Kreisverband.

    Für Menschen mit Behinderung und auch andere Bürger, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, bedeutet dies, dass das Erreichen einer Meldestelle nun mit erhöhtem, wenn nicht gar unzumutbaren Aufwand verbunden ist.
    Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, dass es mit der Barrierefreiheit in Mönchengladbach nicht gut bestellt ist.

    Wir fordern daher die Verwaltung auf, bürgernahe und barrierefreie Konzepte zu entwickeln, wie zum Beispiel die Einführung einer mobilen Meldestelle zu Marktzeiten.
    Wir appellieren an die Planung und Verwaltung der Stadt Mönchengladbach, dass bei allen weiteren Planungen und Änderungen der Aspekt der Barrierefreiheit oberste Priorität erhalten sollte.

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  • Meldestellen-Problem: Maßnahmen zur Entspannung der Lage wirken

    Meldestellen-Problem: Maßnahmen zur Entspannung der Lage wirken

    OB Felix Heinrichs: „Situation ist nicht optimal, aber schon deutlich besser als noch vor zwei Wochen.“

    Heinrichs, der heute in einer Sondersitzung des Hauptausschusses mit rund eineinhalbstündiger, teils kontroverser, aber von Sachlichkeit geprägter Aussprache über die aktuelle Situation in den Meldestellen berichtet hat, kündigte weitere Maßnahmen an: „Die Situation in den Meldestellen hat sich verbessert, ist aber nicht optimal. Wenn genug Personal da ist, werden wir alle Außenstellen wieder öffnen, um den Bürgerinnen und Bürgern Wege zu ersparen. Ausgabeautomaten für fertige Ausweisdokumente werden angeschafft. Und wo nötig und sinnvoll, setzen wir auch mittelfristig weitere organisatorische Maßnahmen um. Eine entsprechende Untersuchung ist in die Wege geleitet.“

    Die Forderung der CDU, alle Außenstellen der Meldestelle sofort wieder zu öffnen, fand in der Sitzung des Hauptausschusses keine Mehrheit.

    Die anstehende Ferienzeit, die Abschaffung der Kinderreisepässe und die Übertragung von Dienstleistungen für den elektronischen Personalausweis vom Bund auf die Kommunen hat in den vergangenen Wochen zu einer hohen Nachfrage nach Terminen in den Meldestellen der Stadt Mönchengladbach geführt, die auch wegen Personalausfällen nicht immer befriedigt werden konnte. Eine Folge waren lange Warteschlangen zu den freien Sprechzeiten vor den zentralen Meldestellen in den Innenstädten. Um die Situation zu entzerren, hat die Stadtverwaltung eine Reihe von organisatorischen Maßnahmen umgesetzt, die bereits zu einer merklichen Entspannung der Lage geführt haben.

    „Dafür, dass es zuletzt so schwierig war, an einen Termin zu kommen, möchte ich mich noch einmal bei den Betroffenen entschuldigen. Wir sind aber inzwischen auf einem guten Weg und stellen fest, dass die Veränderungen, die wir realisiert haben, greifen“, betont OB Felix Heinrichs.

    Die Stadtverwaltung das Personal in den Meldestellen unter anderem durch Auszubildende aus anderen Ämtern und Neueinstellungen verstärkt.

    Um die Kräfte für die drängendsten Anliegen (Beantragung und Abholung von Ausweisdokumenten) zu bündeln, wurde das verfügbare Personal auf fünf Standorte zusammengezogen.

    Dienstleistungen, die bereits vollständig digital abgewickelt werden können, bietet der Fachbereich Bürgerservice an Sonderschaltern in Giesenkirchen an, um den Bürger*innen in den Meldestellen mehr Termine für dringende Anliegen anbieten zu können.

    Für viele Meldeangelegenheiten schaltet der Fachbereich Termine aktuell 60 Tage statt bisher 30 Tage im Voraus frei. So sind Termine für die Bürgerinnen und Bürger besser planbar und eher verfügbar. Alleine am vergangenen Wochenende konnten so mehr als 4.600 frei Termine bereitgestellt worden.

    Die Stadtverwaltung hat die freien Sprechzeiten in den Meldestellen Vitus-Center und Rathaus Rheydt ausgeweitet. Das entspannt die Lage deutlich. In der vergangenen Woche und auch am heutigen Montag konnten alle Anliegen der Wartenden erfüllt werden.

    Für Bürgerinnen und Bürger, die kurzfristig neue Ausweisdokumente benötigen, hat der Fachbereich einen Notdienst per E-Mail eingerichtet. So ist sichergestellt, dass niemand wegen fehlender Ausweisdokumente ein Schaden entsteht.

    Bei einer Sonderschicht am 31. Mai konnten rund 900 Personen fertige Ausweisdokumente in den Meldestellen abholen.

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  • 3. Friedensmusikfest Mönchengladbach

    3. Friedensmusikfest Mönchengladbach

    Krieg ist momentan in aller Munde. Täglich erreichen uns schreckliche Nachrichten.

    Über Frieden und mögliche Wege dahin redet kaum noch jemand. Das wollen wir ändern!!

    Deshalb veranstalten verschiedene regionale KünstlerInnen, Gruppen und Organisationen am 08.06.2024 ab 11 Uhr das 3. Friedensmusikfest auf dem Edmund Erlemann- Platz Mönchengladbach in und um die Citykirche herum.

    Es wird die Möglichkeit zum respektvollen Dialog über die jeweiligen Vorstellungen von Frieden, Friedensutopien und einen möglichen Weg dahin geben, außerdem Musikdarbietungen von Einzelpersonen, Chor und Bands sowie Kunstaktionen und Tanzaufführungen (auch zum Mittanzen). Ebenso wird für Getränke und ein gemütliches Beisammensein gesorgt werden.

    Also unbedingt vormerken:
    08.06.2024, 11 Uhr, Citykirche und Edmund Erlemann- Platz Mönchengladbach

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  • Hephata-Gespannfahrertreffen 2024

    Hephata-Gespannfahrertreffen 2024

    Die Motorrad-Saison 2024 steht vor der Tür und die Vorbereitungen für das 25. Hephata Gespannfahrertreffen vom 7. bis 9. Juni 2024 in Mönchengladbach, auf dem Gelände der Hephata-Betriebsstätte an der Erftstraße 18, laufen auf Hochtouren.

    Das inklusives Biker-Treffen ist eine Gelegenheit, Menschen wiederzutreffen oder kennenzulernen, die die gleiche Begeisterung für Motorräder teilen, egal ob sie mit dem Rollstuhl, mit dem Fahrrad, mit dem Motorrad oder mit dem Bus anreisen. Gemeinsam einen schönen Tag oder gar ein wundervolles Wochenende zu verbringen, ist das Motto unseres Treffens!

    Wir feiern das Jubiläum am Freitagabend mit Rob Collins & Paddy Boy auf der Bühne, dem bekannten (un)plugged Blues Duo vom Niederrhein. Darüber hinaus wird es an dem Jubiläumswochenende Patches, T-Shirts und Aufkleber mit unserem schönen neuen Logo geben.

    Samstag starten wir mit einem gemeinsamen Frühstück der Übernachtungsgäste.
    Das Bühnenprogramm, Infos auf dem Platz, Essen, Trinken und mächtig viel Spaß beginnt um 11 Uhr.
    Um 13 Uhr und um 15.30 Uhr starten unsere etwa 60-minütigen Ausfahrten ins schöne Umland von Giesenkirchen.
    Um allen Motorradfans eine Fahrt im Beiwagen ermöglichen zu können, wäre es wundervoll, wenn alle Gespanne an beiden Ausfahrten teilnehmen würden. Der Samstagabend endet, wie immer, in gemütlicher Runde mit Musik und Gesang am Lagerfeuer.
    Sonntagvormittag ist, nach vielen Eindrücken und tollen Begegnungen, die Zeit für ein ausgiebiges gemeinsames Frühstück, den Abbau, Abschied und Aufbruch gekommen.

    Wir freuen uns, wenn sich Motorrad-Gespannfahrer über unser Online-Formular www.hephata-mg.de/events-termine/anmeldung-gespann-rennen anmelden. 

    Fläche für Zelte steht auf unserer Wiese in ausreichendem Maße zur Verfügung.
    Kontakt und Infos bei: Andreas List (Tel.: 02166-985044) oder Birgit Ziegler (Tel.: 02161-2461170)

    Und das Wichtigste kommt zum Schluss: Wer kann und möchte uns Helme und Motorradbekleidung für die Mitfahrerinnen und Mitfahrer spenden?
    Wir nehmen alles, was gut erhalten und noch sicher ist.

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  • Nie wieder ist jetzt

    Nie wieder ist jetzt

    Sie haben vielleicht auf Radio 90,1 oder der Tagespresse erfahren, dass in eine Einrichtung der Lebenshilfe ein Stein geworfen worden ist mit der Aufschrift „Euthanasie ist die Lösung“.

    Die Lebenshilfe veranstaltet am Donnerstag 6.06.2024 um 17:00 Uhr auf dem Rheydter Markt eine Solidaritätsbekundung um gegen diese menschenverachtende Haltung aufzustehen und ein Zeichen der Solidarität mit Menschen mit Behinderungen zu setzen.

    Erklärung der Verbände und Träger der Freien Wohlfahrtspflege sowie weiterer Organisationen der Zivil- und Stadtgesellschaft und der Stadt Mönchengladbach zum Angriff auf die Lebenshilfe

    Solidarität mit der Lebenshilfe Mönchengladbach

    Nie wieder ist jetzt

    Mit Entsetzen und Bestürzung haben wir die Nachricht aufgenommen, dass die Lebenshilfe Mönchengladbach angegriffen wurde. In der Nacht auf Montag, den 27. Mai 2024, haben mutmaßlich Rechtsextreme mit einem Ziegelstein die Geschäftsstelle und ein Wohnhaus der Lebenshilfe Mönchengladbach beschädigt. Auf dem Stein stand, „Euthanasie ist die Lösung.“ Euthanasie war die systematische Ermordung von Menschen mit Behinderungen während der Nazi-Zeit.

    Die Lebenshilfe Mönchengladbach ist eine Selbsthilfevereinigung, die sich seit 1966 für Menschen mit geistiger Behinderung einsetzt. Sie ist Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband. Dass eine Organisation der Behindertenhilfe angegriffen wird, erinnert uns an das dunkelste Kapitel unserer Geschichte.

    Angriffe wie der auf die Lebenshilfe bedrohen nicht nur Menschen mit Behinderungen, sondern richten sich gegen uns alle und unsere demokratischen Werte. Seit Jahren erleben wir mit großer Sorge, dass die Grenzen des Sagbaren immer weiter verschoben werden. Den Worten folgen Taten – Gewalttaten gegen politische Gegner*innen und alle Menschen, denen die Rechtsextremen die Gleichwertigkeit absprechen. Der Angriff verdeutlicht, dass es notwendig ist, dass wir zusammenstehen und uns gemeinsam dem erstarkenden Faschismus entgegenstellen.

    Wir erklären unsere Solidarität mit der Lebenshilfe Mönchengladbach, ihren Beschäftigten, den Bewohner*innen, den Klient*innen und deren Familien. Wir wollen, dass sich alle Menschen in unserer Stadt sicher und akzeptiert fühlen. Alles, was in unseren Möglichkeiten steht, wollen wir dazu beitragen.

    Mönchengladbach ist eine offene, vielfältige und tolerante Stadt. Gegenseitiger Respekt und Mitmenschlichkeit sind Grundlagen unseres Zusammenlebens. Faschistische Parolen und Gewalt haben in unserer Stadt keinen Platz.

    Mönchengladbach, 03.06.2024

    Erstunterzeichner*innen:

    AG der Verbände der Freien Wohlfahrtspflege Mönchengladbach

    Der Paritätische Mönchengladbach

    Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Mönchengladbach

    Jüdische Wohlfahrtspflege Mönchengladbach

    Diakonisches Werk Mönchengladbach

    Caritasverband Region Mönchengladbach

    AWO Mönchengladbach

    Stadt Mönchengladbach – Oberbürgermeister Felix Heinrichs, Stadtdirektorin Dörte Schall)

    Organisationen der Freien Wohlfahrtspflege und weitere soziale Einrichtungen

    Achtsam e.V.

    AG Schuldenberatung der freien Wohlfahrtsverbände Mönchengladbach

    Aktion „Freizeit behinderter Jugendlicher“ e.V.

    Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach

    Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Niederrhein e.V.

    ATZ Autismus-Therapie-Zentrum

    AZEH e.V.

    Betreuungsverein Niederrhein

    Bündnis für Menschenwürde und Arbeit

    Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V.

    Caritasverband für das Bistum Aachen e.V.

    Daheim Lebensgemeinschaft für Menschen mit Autismus e. V.

    De Kull e.V.

    Evangelische Stiftung Hephata

    Flüchtlingsrat Mönchengladbach

    Frauenberatungsstelle Mönchengladbach

    Intres gGmbH

    Katharina Kasper ViaNobis GmbH

    KoKoBe MG – Standort Rheydt

    Kulturlöwe Niederrhein e.V.

    Kita Flohkiste e.V.

    Landesbehindertenrat NRW e.V.

    Lebenshilfe Wohnen gGmbH

    Menschen im Zentrum e.V.

    Pro Familia Beratungsstelle Mönchengladbach

    Pro Retina e.V.

    SKF Sozialdienst Katholischer Frauen

    SKM Katholischer Verein für soziale Dienste Rheydt e.V.

    Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach

    Verbraucherzentrale Mönchengladbach

    Verein zur Förderung multikultureller Kinder- und Jugendarbeit e.V., Kita MUKI1 und MUKI 2

    Verein für die Rehabilitation psychisch Kranker e.V.

    Verein für Angehörige von psychisch Kranken e.V.

    Volksverein

    Waldorfkindergarten Hollerbusch e.V.

    Weisser Ring Außenstelle Mönchengladbach

    Zornröschen e.V.

    Parteien

    Bündnis 90 / Die Grünen Mönchengladbach

    CDU Mönchengladbach

    DIE LINKE Mönchengladbach

    Die Linke, Fraktion MG, Erik Jansen

    Die Linke, Landesgeschäftsführer Sebastian Merkens

    FDP Kreisverband Mönchengladbach

    FDP Fraktion MG

    Piratenpartei NRW

    SPD MG

    NRW SPD

    Organisationen der Zivil- und Stadtgesellschaft

    Borussia VfL 1900

    Bruderrat der 38 Bruderschaften in Mönchengladbach und Korschenbroich, Bezirksverband Mönchengladbach-Rheydt-Korschenbroich, Horst Thoren

    DGB Deutscher Gewerkschaftsbund, Stadtverband Mönchengladbach

    Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein

    Kreishandwerkerschaft Mönchengladbach

    Mönchengladbacher Karnevalsverband, Gert Kartheuser MKV

    Stadtfeuerwehrverband Mönchengladbach

    Kirchen

    ACK Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Mönchengladbach

    Die Katholische Kirche in der Region Mönchengladbach

    Evangelischer Kirchenkreis Gladbach-Neuss

    Pfarrei St. Benedikt

    Verband der evangelischen Kirchengemeinden in Mönchengladbach

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  • Das Hugo zeigt “Sister Act”

    Das Hugo zeigt “Sister Act”

    Es ist eines der berühmtesten Musicals der Welt.

    Sister Act begeistert sowohl als Film wie auch als Alan Menkens Bühnenmusicalversion Millionen von Zuschauern. Die Schülerinnen und Schüler des Q1 Literaturkurses des Hugo-Junkers-Gymnasiums freuten sich deshalb riesig, dass die Schule die Aufführungsrechte für das Musical bekommen hat. Nach einem Schuljahr lang proben ist es am kommenden Wochenende nun endlich soweit.

    Foto: Hugo-Junkers-Gymnasiums

    15 Darsteller werden die Geschichte von der Barsängerin Deloris van Cartier (gespielt von Trinity Edosa Iyamu), die als Zeugin eines Mordes in ein Kloster abtauchen muss und diesen dann kräftig aufmischt, zu neuem Leben erwecken. Dabei wird natürlich viel gesungen und getanzt.
    Die Musik dazu wird von Hugos Big Band “Big Hugs” unter der Leitung von Susanne Leitmann live eingespielt.
    Insgesamt umfasst das Ensemble 45 Teilnehmer aus allen Jahrgangsstufen des “Hugos”, was diese Aufführung zu einem echten Schulmusical macht.
    Stephan Merschieve ist als Regisseur sichtlich stolz: „Die Schüler sind in dem Schuljahr als Team zusammen gewachsen und haben sich kontinuierlich gesteigert. Es freut einen zu sehen, mit wie viel Spaß und Ehrgeiz sie ihre Rollen spielen“.
    Da sich die Aula des Hugo-Junkers-Gymnasiums zur Zeit im Umbau befindet, sind die Aufführungen in der Aula des Gymnasiums an der Gartenstraße zu sehen.

    Weitere Infos:
    Aufführungen :

    • Fr. 07.06.24        19:00 Uhr
    • Sa. 08.06.24        19:00 Uhr
    • So. 09.06.24        16:00 Uhr

    Tickets: im Vorverkauf am Hugo: erm. 5 Euro, normal 8 Euro;
    an der Abendkasse: erm. 6 Euro, normal 10 Euro

    Ort: Aula des Gymnasiums an der Gartenstraße
    Gartenstraße 154, 41236 M’gladbach,
    Eingang über den Schulhof an der Seminarstraße

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  • Arbeitskreis Grüne Alte: Wer wählt eigentlich AFD und warum?

    Arbeitskreis Grüne Alte: Wer wählt eigentlich AFD und warum?

    Der Arbeitskreis Grüne Alte wird bei seinem nächsten Treffen am Mittwoch, 05. Juni 2024 um 17:00 Uhr im Büro von Bündnis90/Die Grünen in der Brandenberger Str. 36 der Frage nachgehen:

    Wer wählt eigentlich AFD und warum?
    Mit einem Referat stellt Lutz Packebusch gefühlte und empirische Daten vor.

    Interessierte sind herzlich eingeladen.

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  • EINLADUNG zu einer BUCHLESUNG des Autors RAFAEL SELIGMANN mit anschl. Podiumsgespräch

    EINLADUNG zu einer BUCHLESUNG des Autors RAFAEL SELIGMANN mit anschl. Podiumsgespräch

    Am Dienstag, 18. Juni 2024, veranstaltet die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Mönchengladbach eine Lesung des bekannten jüdischen Publizisten Rafael Seligmann aus seinem neuen Buch „Brandstifter und ihre Mitläufer – Putin – Trump – Netanjahu“.

    Anschließend findet ein Gespräch von Seligmann mit Martin Kessler, leitendem Redakteur Politik der Rheinischen Post, statt.

    Ort: Zentralbibliothek Carl-Brands-Haus, Blücherstraße 6, 41061 Mönchengladbach.

    Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, daher ist eine Anmeldung mit Namen und Anschrift unter folgenden Adressen erforderlich:

    per E-Mail unter

    gcjz-mg@t-online.de

    oder

    WhatsApp 0160 – 123 5486 

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  • Gedenkstätte Brauweiler des LVR eröffnet mit neuer Konzeption und Gestaltung sowie erweiterten Räumen

    Gedenkstätte Brauweiler des LVR eröffnet mit neuer Konzeption und Gestaltung sowie erweiterten Räumen

    2008 eröffnete der LVR auf dem Gelände des LVR-Kulturzentrums Abtei Brauweiler eine Gedenkstätte. Hier, im Kellergeschoss des ehemaligen Frauenhauses der Arbeitsanstalt Brauweiler, erinnert sie seitdem an die Jahre 1933 bis 1945 in der damaligen Arbeitsanstalt Brauweiler und an die Inhaftierten des nationalsozialistischen Regimes. Zu ihnen zählen unter anderem der erste Bundeskanzler Konrad Adenauer und seine Frau, die in Folge der Inhaftierung starb.

    Dank der Förderung der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen sowie der LVR-Museumsförderung konnte die Gedenkstätte in den vergangenen Jahren neu konzipiert und erweitert werden. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 1000-jährigen Bestehen der Abtei ist sie ab dem 7. Juni dann für alle zugänglich.

    Ab dem 7. Juni 2024 in der Gedenkstätte Brauweiler des LVR, im LVR-Kulturzentrum Abtei Brauweiler, Ehrenfriedstraße 19; 50259 Pulheim-Brauweiler

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  • EWMG investiert in schwierigen Zeiten

    EWMG investiert in schwierigen Zeiten

    Im Jahr 2023 investierte die Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach (EWMG) fast doppelt so viel wie im Vorjahr und setzte damit Zeichen in nach wie vor schwierigen Zeiten.


    Gemeinsam mit der Verwaltung geht es ihr darum, Impulsprojekte in Mönchengladbach weiter voranzutreiben und neuen Wohnraum zu schaffen.

    Ca. 12,1 Mio. € investierte die EWMG 2023 in den Bau von Kitas, das neue Empfangsgebäude am Hbf. Rheydt, die Erschließung von Gewerbeflächen und neue Wohnbaugebiete. Hinzu kommen Flächenankäufe für strategische Nutzungen etwa im Katastrophenschutz oder im Hinblick auf städtebauliche Entwicklungen wie am Europaplatz.

    „Wir setzten damit wichtige Akzente in der Stadt und stellen die Weichen für zukünftige Erlöse“, erläutert Dr. Ulrich Schückhaus, Vorsitzender der EWMG-Geschäftsführung, mit Blick auf die vorläufigen Zahlen für 2023.
    Demnach lagen die Umsatzerlöse mit 11,4 Mio. € deutlich unter Vorjahresniveau (2022: 15,0 Mio. €). Das Geschäft mit Vermietung und Verpachtung blieb mit prognostizierten 4,7 Mio. € im Vergleich zum Vorjahr konstant (2022: 4,7 Mio. €). „Die Krise im Immobiliensektor führt bei der EWMG zu Einbrüchen bei der Wirtschaftlichkeit“, so Schückhaus. „Wir konnten die geplanten Verkaufserlöse nicht im vollen Umfang
    erzielen, auch das Transaktionsvolumen der An- und Verkäufe ging im Vergleich zum Vorjahr um knapp 3 Mio. € zurück. Aufgrund der hohen Kosten und Unsicherheiten in der Baubranche stellen Investoren ihre Projekte „on hold“; private Häuslebauer ziehen ihr Gebot zurück.“ Für 2023 erwartet Schückhaus daher ein deutlich negatives Betriebsergebnis von rund -2,5 Mio. € und auch ein Jahresdefizit von -2,4 Mio. € Die
    im Vergleich zu den Vorjahren deutlich geringere NEW-Dividende kann das negative Betriebsergebnis nicht mehr ausgleichen. Das Jahresdefizit wird mit der Gewinnrücklage aus den letzten Jahren verrechnet. Für 2024 geht die EWMG wieder von positiven Zahlen aus.

    Weiterer Wohnraum
    Wohnraum zu schaffen ist wichtiger denn je, denn die Krise am Immobilienmarkt schlägt auch in Mönchengladbach durch. Große Wohnbauprojekte stehen still, dafür kommen kleinere Bauvorhaben von gewerblichen und privaten Investoren voran. An der Karmannsstraße entsteht ein Mehrfamilienhaus mit neun Wohneinheiten, im Wohngebiet „Petit Jardin“ an der Regentenstraße gehen 71 Wohnungen an den
    Markt. Die Wohnentwicklungen inklusive öffentlich gefördertem Wohnraum an der Waldhausener Straße und im Croonsquartier nehmen ebenfalls Fahrt auf.
    Auf den Maria-Hilf-Terrassen will die EWMG erste Grundstücke ab 2025 vermarkten. „Das sind gute Nachrichten und wichtige Zeichen für Mönchengladbach in schwierigen Zeiten. Wir brauchen alle Player, städtische ebenso wie private und gewerbliche Investoren, um den benötigten Wohnraum für alle Bedarfe in der Stadt zu schaffen“, betont Janann Safi, Aufsichtsratsvorsitzender der EWMG.

    Private Bauherren kamen im vergangenen Jahr in Giesenkirchen zum Zuge.
    In dem Baugebiet an der Kruchenstraße hat die EWMG Grundstücke für Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser mit insgesamt rund 30 Wohneinheiten vermarktet.
    In Mönchengladbach-Venn entstehen im neuen Quartier Flipsenpesch zudem ca. 100 neue Wohneinheiten. Die Bewerbungsphase für die ersten 29 Grundstücke endete am 5. Mai.
    Zudem gehen ab Herbst 2024 im Los 1 des REME-Geländes 14 Einfamilien- und Doppelhausgrundstücke an den Markt. Die Ausschreibung für das angrenzende Baufeld für freistehende Mehrfamilienhausbebauung mit Tiefgarage läuft noch bis zum 28. Juni 2024.

    Proaktives Flächenmanagement
    Um für künftige Entwicklungen gerüstet zu sein, betreibt die EWMG seit Jahren strategisches Flächenmanagement für die Stadt Mönchengladbach.
    Sie kauft gezielt Immobilien, Brachflächen und Areale an, die dann im Sinne der gesamtstädtischen
    Strategie weiterentwickelt werden.
    Aktuelles Beispiel: Europaplatz 9-11. Die Stadt hat Ende 2023 von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch gemacht, um Zugriff auf das Gebäude direkt neben dem Hbf. Mönchengladbach zu bekommen.
    „Ein durchdachtes Flächenmanagement trägt maßgeblich dazu bei, die Entwicklung in der Stadt zielgerichtet zu steuern, um ökonomische, soziale und ökologische Ziele in Einklang zu bringen“, sagt die Technische Beigeordnete und EWMG-Geschäftsführerin Claudia Schwan-Schmitz.
    Sie sieht den Ankauf im Zusammenhang mit der Gesamtentwicklung in der Innenstadt. „Gemeinsam mit
    dem modernen, leistungsstarken ZOB, dem nach wie vor geplanten Projekt 19 Häuser und den Plänen an der Hindenburgstraße, die Einkaufsmeile mit dem geschichtsträchtigen Abteiberg zu verbinden, ergibt sich die Chance, wichtige städtebauliche Impulse zu setzen und dadurch Stadtreparatur zu betreiben.“
    Die Pläne für die Hindenburgstraße nehmen Gestalt an. Die Abbruchmaßnahme ist für Herbst 2024 geplant, die Baumaßnahme soll ab Mitte 2025 starten.

    „Wir müssen alles tun, um die Innenstadt langfristig attraktiv zu machen. Sie muss zu einem zentralen Ort für Einkaufen, Dienstleistung, Kultur, Gastronomie und Wohnen werden“, ergänzt Schückhaus.

    Ein anderes Beispiel für erfolgreiches Flächenmanagement und die sehr gute Zusammenarbeit zwischen EWMG und Stadtverwaltung sind laut Schwan-Schmitz die Ankäufe der letzten Jahre an der Dahlener Straße. Hier sollen die maroden und inzwischen leergezogenen Gebäude abgerissen und dem Bau von
    Mehrfamilienhäusern mit ca. 70 Wohneinheiten weichen. „Damit schaffen wir weiteren dringend benötigten Wohnraum und optimieren an dieser Stelle gleichzeitig den Straßenraum“, freut sich die Technische Beigeordnete. „Es zeigt zudem, dass sich strategisches Flächenmanagement auszahlt“, ergänzt Schückhaus. „Die Ankäufe von heute sind die Umsätze von morgen. Sie ziehen neue Investitionen und
    Investoren an.“

    Fortschritt im Hochbau
    Am Hauptbahnhof in Rheydt investiert die EWMG selbst. Im April 2023 feierte sie mit allen Mitstreitern des neuen Empfangsgebäudes Richtfest. Inzwischen ist das Gebäude kurz vor Fertigstellung. Die Eröffnung ist für nach den Sommerferien geplant. „Es ist schön zu sehen, dass wir die Entwicklung am Hbf. Rheydt nach vielen Jahren der Verhandlung, Diskussion und Vorarbeit nun bald erfolgreich abschließen können“, so Schückhaus. „Wir setzen ein sichtbares Zeichen für den Stadtteil Rheydt und damit für die Gesamtstadt.“ Hier entstehen zudem einzigartige Arbeitsplätze – moderne, helle Büroräume und Handelsflächen, ein begrünter Innenhof, Einzelhandel vor der Tür und die perfekte Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr.
    Bauherrin ist die EWMG auch bei zwei Kindertagesstätten in Holzständerbauweise. Die Kita an der Holter Heide wurde dem Betreiber Rappelkiste bereits übergeben. Im Q2/2024 ist die Übergabe der zweiten Kita an der Carl-Diem-Straße an MUMM geplant. Insgesamt hat die EWMG so 140 Betreuungsplätze geschaffen. Der Naturbaustoff Holz sorgt für ein gutes Raumklima und eine nachhaltige Bauweise.
    Eine Investition in die Zukunft.


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  • Europawahl-Kundgebung der FDP NRW in Mönchengladbach

    Europawahl-Kundgebung der FDP NRW in Mönchengladbach

    Im Rahmen des Europawahlkampfes macht die FDP Nordrhein-Westfalen Station in Mönchengladbach.

    Am Samstag, dem 25. Mai 2024, findet um 11 Uhr eine Wahlkampf-Kundgebung der Liberalen in der Hindenburgstraße (zwischen Sinn und Maxmo-Apotheke) statt.
    Im Mittelpunkt steht die Rede von NRW-Spitzenkandidat Moritz Körner MdEP, Vorsitzender der FDP im Europäischen Parlament und Generalsekretär der FDP NRW.
    Neben Körner steht auch der örtliche Kandidat zur Europawahl, Christian Rosseaux, auf der Bühne.

    Zur Europawahl am 9. Juni treten die Freien Demokraten mit ihrer Spitzenkandidatin Marie-Agnes Strack-Zimmermann unter dem Motto „Streitbar für Europa“ an.
    In ihrem Wahlprogramm fordern sie unter anderem eine Stärkung des europäischen Binnenmarktes, mehr Freihandelsabkommen, eine gemeinsame europäische Außen- und Sicherheitspolitik, Bildungsfreizügigkeit als neue Grundfreiheit sowie einen umfassenden Bürokratieabbau.

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  • VdK NRW fordert sofortige Umsetzung des Rentenpakets II

    VdK NRW fordert sofortige Umsetzung des Rentenpakets II

    Immer mehr Frauen rutschen in die Armutsfalle

    „Wir fordern ein Ende der Debatte und die sofortige Umsetzung des Rentenpakets II“, sagt der VdK-Landesvorsitzende Horst Vöge – auch mit Blick auf die heute veröffentlichten Zahlen zur Grundsicherung durch das Statistische Landesamt.
    „Insbesondere Frauen sind betroffen, fast 60 Prozent von ihnen beziehen diese Leistungen. So kann es nicht weitergehen“, betont Horst Vöge.

    Frauen seien Opfer des Systems, weil sie häufig nur in Teilzeit arbeiten könnten, um Kinder zu erziehen und kranke Verwandte zu pflegen. „Wir müssen die Erwerbsquote von Frauen erhöhen“, sagt der VdK-Landesvorsitzende. Um dieses Ziel erreichen zu können, bedarf es einer höheren Anzahl von Tages- und Kurzzeitpflegeplätzen, Bildungseinrichtungen und Kitas. Der Staat muss in Betreuung, Bildung und Pflege investieren.

    Darüber hinaus hält der VdK NRW einen höheren Spitzensteuersatz, eine Vermögenssteuer, höhere Steuern auf große Erbschaften und Kapitalerträge für unabdingbar. „Der Staat muss seine Einnahmenseite auf eine breitere Basis stellen, dann hat er auch die finanziellen Möglichkeiten, um die Sozialversicherungen zu stabiliseren“.

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