Schlagwort: Ehrenamt

  • Aufmerksamkeit für das Ehrenamt

    Aufmerksamkeit für das Ehrenamt

    Bilder von Ehrenamtlichen aus Mönchengladbach jetzt auf Bussen der NEW zu sehen.

    Die Kampagne der Stadt Mönchengladbach und des Kreis Viersen „Was wir tun ist Ehrensache“ bekommt pünktlich zum Tag des Ehrenamts am 5. Dezember wieder fahrende Unterstützung. Sie ist auf zwei Bussen der NEW zu sehen.

    „Die Kampagne zeigt die Menschen hinter dem Ehrenamt. Menschen die einen wichtigen Beitrag für unsere gesamte Gesellschaft leisten“, sagt Oberbürgermeister Felix Heinrichs. „Diese Kampagne soll zum einen unsere große Wertschätzung sowie Dankbarkeit gegenüber diesen Menschen und dem, was sie zu tun, zeigen. Sie macht aber auch deutlich, dass jeder Mensch sich im Rahmen seiner Möglichkeiten einbringen und engagieren kann. Denn die Möglichkeiten sind vielseitig und jeder noch so kleine Beitrag entfaltet in der Gesamtheit eine große Wirkung.“

    Die Ehrenamtskampagne stellt die Freiwilligen und ihre ehrenamtliche Tätigkeit auf den Internetseiten der Kommunen vor. Sie stehen stellvertretend für viele andere zahlreiche Ehrenamtliche aus Mönchengladbach. Sie engagieren sich in ganz unterschiedlichen Bereichen – als Trainerin im Sport, Lesepatin für Kinder, in Deutschkursen für Geflüchtete, mit der Organisation von Kulturveranstaltungen, als Laien-Sprachmittler*in oder mit administrativer Vereinsarbeit im Hintergrund. Die Liste ist unerschöpflich und der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

    „Wir erleben in unserer täglichen Arbeit viele Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, um anderen Menschen zu helfen“, sagt Jürgen Fischer, Leiter des Kommunalen Integrationszentrums. „Und so freut es uns sehr, dass die NEW die Kampagne wieder unterstützt. Es ist ein wichtiges Signal in die Öffentlichkeit und animiert vielleicht auch andere Menschen, sich für ein Ehrenamt zu begeistern.“ Weitere Informationen rund um die aktuelle Kampagne finden Interessierte unter www.stadt.mg/ehrensache.

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  • „Mein Engagement ist eine Bereicherung für mich“  sagt ein Ehrenamtler

    „Mein Engagement ist eine Bereicherung für mich“ sagt ein Ehrenamtler

    Den „Tag des Ehrenamtes“ am Sonntag, 5. Dezember, nimmt die Caritas zum Anlass, herzlich Danke zu sagen. In Zeiten der Pandemie verändert sich das Engagement.

    Rund 300 Frauen und Männer engagieren sich alleine beim Caritasverband Region Mönchengladbach ehrenamtlich. „Sie schenken ihre Zeit, um für andere da zu sein. Viele Dienste könnten ohne Freiwillige so nicht stattfinden“, sagt Hildegard van de Braak, Leiterin des Bereiches Soziales und Familie beim Caritasverband.

    Zu den Zeit-Schenkern gehören Gabriele Lieven (65) und Roland Ollertz (61). Beide suchten nach einer Möglichkeit, im Ruhestand sinnvoll ihre Zeit einzusetzen. Gabriele Lieven engagiert sich seit etwa drei Jahren in der Sozialberatung in den Pfarrgemeinden Mariä Himmelfahrt und St. Marien. Die Sozialberatung der Caritas in den Gemeinden ist eine erste Anlaufstelle für Menschen mit persönlichen wirtschaftlichen, finanziellen oder sozialen Schwierigkeiten. „Mir ist es sehr wichtig im Leben, anderen Menschen zu helfen“, sagt die frühere Vollziehungsbeamtin beim Land NRW.

    In den vergangenen zwei Jahren wurde die Sozialberatung in vier Gemeinschaften der Gemeinden (GdG) vor Ort neu aufgebaut. Die rund 15 ehrenamtlich Mitarbeitenden werden von der hauptamtlichen Leiterin Carmen Rosendahl-Küpper geschult und begleitet. Trotz der Lockdowns wurden im vergangenen Jahr 450 Ratsuchende unterstützt. „Wir wollen weg von der reinen finanziellen Hilfe. Das Ziel ist, den Menschen dauerhaft aus ihrer Not herauszuhelfen“, erklärt Carmen Rosendahl-Küpper. So könnten ehrenamtlich Engagierte mal mit Menschen einkaufen, zum Arzt gehen oder bei ihnen zu Hause Unterlagen sortieren.

    Roland Ollertz ging im vergangenen Jahr aufgrund einer Erkrankung vorzeitig in den Ruhestand, nachdem er als gelernter Versicherungskaufmann viele Jahre bei einer Versicherung gearbeitet hatte. „Man sollte sich frühzeitig Gedanken machen, wie man diese Phase gestalten will“, erklärt er. Für ihn war klar: Er wollte ehrenamtlich arbeiten. Früher, als er noch aktiv Turniersport als Reiter betrieb, übernahm er Aufgaben im Verein. Jetzt, in der neuen Lebensphase, arbeitet er mit beim kostenlosen Mittagstisch für wohnungslose Menschen, den der Caritasverband seit Februar zweimal in der Woche in der Jugendkirche an der Albertusstraße anbietet. „Dieses Projekt habe ich von Anfang an begleitet“, erzählt Ollertz.

    Darüber hinaus kümmert er sich an zwei Tagen in der Woche in einem Altenheim der Diakonie um demenziell erkrankte Bewohner. Und alle 14 Tage bringt sich auch er bei der Sozialberatung ein, und zwar im Begegnungszentrum Hannes an der Urftstraße in Rheydt. „Ich habe durch mein ehrenamtliches Engagement viele nette Menschen kennengelernt und erfahre ganz viel Dankbarkeit, was sehr schön ist“, berichtet Roland Ollertz. Er könne jedem nur empfehlen, sich freiwillig einzusetzen: „Das ist eine Bereicherung“, sagt er.

    Sowohl Gabriele Lieven als auch Roland Ollertz haben sich zu Beginn ihrer Überlegungen im Freiwilligen Zentrum des Caritasverbandes an der Friedrich-Ebert-Straße in Rheydt beraten lassen, nach dem Motto: „Ich möchte was tun – welche Möglichkeiten gibt es, die zu mir und meinen Interessen passen?“ Mehr als 270 solcher Beratungen führte das Freiwilligen Zentrum im vergangenen Jahr durch.

    Inzwischen ist es auch online möglich, sich einen ersten Überblick zu verschaffen: Dafür sorgt die „Anpacker App“, die der Caritasverband Region Mönchengladbach zur Verfügung stellt. Sie zeigt auf einen Blick, wo und wie sich die Mönchengladbacher bürgerschaftlich engagieren können. Mehr als 60 Engagement-Angebote von vielen verschiedenen Einrichtungen aus Mönchengladbach sind aktuell in der App des Caritasverbandes abrufbar. „Mit der App kann man sich ganz einfach über Engagement-Möglichkeiten informieren und Angebote finden“, sagt Hildegard van de Braak. Die App könne dem Ehrenamt weiteren Schub geben und jüngere Menschen ansprechen. Sie kann sowohl im App Store von Apple als auch bei Google Play kostenlos heruntergeladen werden. Alle Angebote sind über das Portal mg-packt-an.de auch im Internetbrowser verfügbar.

    „Ehrenamt hat sich in Zeiten der Pandemie verändert“, stellt Hildegard van de Braak fest. Das „Engagieren auf Distanz“ sei eine neue Herausforderung gewesen. „Aber es entstanden tolle neue Projekte, wie etwa ein Einkaufsdienst für Senioren oder Gartenkonzerte in Einrichtungen, weil die Innenräume nicht genutzt werden durften“, so die Bereichsleiterin.

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  • Stadtrat beschließt Verleihung des Goldenen Schöffensiegels an 32 Persönlichkeiten

    Stadtrat beschließt Verleihung des Goldenen Schöffensiegels an 32 Persönlichkeiten

    In der gestrigen Sitzung (17. Juni) wurde die Verleihung des Goldenen Schöffensiegels an 32 Persönlichkeiten beschlossen, die sich kommunalpolitisch für Mönchengladbach engagiert haben.

    Laut Satzung wird das Goldene Schöffensiegel, ein Abdruck des Siegels der Gladbacher Schöffen aus dem 14. Jahrhundert, an verdiente Persönlichkeiten verliehen, die 15 Jahre dem Rat angehört haben, einschließlich der Zugehörigkeit zum Rat 20 Jahre Mitglieder von Bezirksvertretungen und als sachkundige Bürger im Sinne der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen tätig sind oder waren, oder sich sonstige besondere Verdienste im Rahmen dieser Tätigkeit erworben haben.

    Das Goldene Schöffensiegel, eine der höchsten Auszeichnungen der Stadt, wird durch den Oberbürgermeister verliehen.

    Mit dem Goldenen Schöffensiegel sollen ausgezeichnet werden:

    Gerd Brenner, Ursula Brombeis, Ulrich Bunkowitz, Peter Buntrock, Michael Déjosez, Christoph Dohmen, Frank Eibenberger, Andrea Feistel-Jacobs, Monika Halverscheid, Henning Haupts, Markus Heynckes, Doris Jansen, Ernst Klawuhn, Ursula Klawuhn, Ralf Kremer, Stephanie Lüngen, Bernd Meisterling-Riecks, Arno Oellers, Gaby Peters, Ursula Schiffer, Johann Schmitz, Horst Schnitzler, Winfried Schulz, Christiane Sörgel, Markus Spinnen, Heinz Theißen, Lieselotte Voß-Hoffmann, Georg Weber, Stefan Wimmers sowie Achim Wyen, Sandra Wyen und Stefan Zimmermanns.

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  • Ehrenamtliches Engagement: Katholische Hochschulzentren zeichnen Studierende aus

    Ehrenamtliches Engagement: Katholische Hochschulzentren zeichnen Studierende aus

    Studierende der Hochschule Niederrhein sind auf Lerninhalte, Seminare oder Klausuren und damit auf ihre Karriere fokussiert. Dass man sich neben der intensiven Auseinandersetzung mit seinem Studium aber auch ehrenamtlich engagieren kann, beweisen zahlreiche Studierende immer wieder aufs Neue eindrucksvoll.

    Um dieses besondere Engagement zu würdigen, wurde vom katholischen Hochschulzentrum LAKUM zum zweiten Mal nach 2016 der „MitBedacht“-Preis vergeben.
    Insgesamt neun Bewerbungen waren der Jury vorgelegt worden. „Sie waren vom ehrenamtlichen Engagement her imposant und eindrucksvoll und haben es der Jury wirklich nicht leicht gemacht“, sagte Frank Seeger-Hupperten, Leiter des LAKUM in Mönchengladbach.

    Er musste gemeinsam mit seinem Krefelder Kollegen Matthias Hakes sowie Norbert Bude (Oberbürgermeister Mönchengladbach a.D.), Anne Poleska-Urban (Schwimmerin und Olympia-Bronzemedaillengewinnerin) und Prof. Dr. Achim Eickmeier (Fachbereich Chemie) letztendlich eine Entscheidung treffen, welche Studierenden sich bei ihrem ehrenamtlichen Einsatz ganz besonders hervorgetan haben.

    „Das Ehrenamt ist vielseitig und vielfältig“, sagt Hakes. Bei der Bewertung durch die Jury flossen deshalb auch verschiedene Dinge wie der zeitliche Einsatz, die Dauer, die emotionale Beanspruchung, die körperliche Belastung oder das Maß der Verantwortung mit in die Entscheidung ein. Das Preisgeld in Höhe von insgesamt 2000 Euro teilten sich Christina Hermann (1. Platz), Michelle Blase (2. Platz) und Jasmin Könes (3. Platz). Daneben erhielten die drei Preisträgerinnen symbolisch einen Diamanten. „Denn Menschen, die sich ehrenamtlich einsetzen, sind echte Juwelen“, sagte Seeger-Hupperten.

    Die erstplatzierte Christina Hermann studiert im 3. Semester Soziale Arbeit und ist bereits seit über 16 Jahren im Malteser Hilfsdienst in Neuss aktiv. Sie übernimmt für den Malteser-Nachwuchs Verantwortung und zeigt den Jugendlichen so, wie einfach es sein kann, soziale Verantwortung zu übernehmen. Daneben ist sie seit zwei Jahren auch auf Diözesanebene aktiv.

    Die zweitplatzierte Michelle Blase studiert im 7. Semester Kulturpädagogik und ist seit ihrem zwölften Lebensjahr ehrenamtlich tätig, und das in ganz Deutschland. Ob in ihrer Heimat Dinslaken oder im Rahmen ihres freiwilligen sozialen Jahres in Stralsund in der Kinder-, Jugend- und Familienarbeit oder nun neben ihrem Studium in Mönchengladbach im Kulturbereich: Die 23-Jährige sucht immer wieder das Ehrenamt. Die drittplatzierte Jasmin Könes, die Soziale Arbeit studiert, engagiert sich seit Jahren für die Katholische Studierende Jugend in Rheindahlen.

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  • Übergabe des Angela Tillmann Ehrenpreises an Kleingartenanlage Spielkaulenweg übergeben

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    Angela Tillmann MdL begleitete dieses Jahr die Jury zur Auswahl der besten Kleingartenanlagen in Mönchengladbach. Hierbei stellte sie fest, dass es Anlagen gibt, deren Vorstände eine erstaunliche Dynamik in der Weiterentwicklung ihrer Anlage entwickeln.

     

     

     

     

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    Dies war der Anlass für Frau Tillmann einen Ehrenpreis für derartige Kleingartenanlagen ins Leben zu rufen. Ein Name musste gefunden werden und so wurde auf Anraten u. a. des Kreisverbandsvorsitzenden Johannes Kernbach der Preis nach der Stifterin benannt und heißt nun Angela Tillmann Ehrenpreis.

     

    Am Samstag den 15.10.2016 beim Ehrenfest der Kleingartenanlage Spielkaulenweg e. V. wurde diese Anlage mit dem neugeschaffenen Ehrenpreis durch die Stifterin bedacht. Sie übergab im Beisein vom Kreisverbandsvorsitzenden Johannes Kernbach und Vorsitzenden Sasch Luettgens einen Scheck in Höhe von 200 Euro und die Ehrenurkunde an den Vorsitzenden des Kleingartenvereins.

     

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    Die Kleingartenanlage sollte noch ein weiteres freudiges Ereignis an diesem Tage feiern können. Ihr wurde ein neues, geschnitztes Namensschild von Ingo Buschüter gespendet.

    Da Angela Tillmann MdL zu gegen war wurde sie gebeten dieses feierlich zu enthüllen. Dieser Bitte kam sie gerne nach.

    Weiterhin wurden auch langjährige Mitglieder und Gartenfreunde mit Ehrennadeln und Ehrenurkunden vom Kreisverbandsvorsitzenden geehrt.

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  • Ehrenamt ist einfach unbezahlbar

    Ehrenamt ist einfach unbezahlbar

    Zum Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember stellt die komba gewerkschaft die Arbeit der Freiwilligen in den Mittelpunkt und dankt den zahlreichen Engagierten.
    Für andere einzustehen ist ein wesentlicher Faktor für den Zusammenhalt einer Gesellschaft.
    Das zeigt sich derzeit vor allem in der Flüchtlingssituation. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger engagieren sich unermüdlich für notleidende Menschen und sorgen für ein solidarisches Miteinander. Sie geben Deutschland ein freundliches Gesicht. „Wachsender Individualismus prägt unsere Zeit. Umso wichtiger ist es, Werte wie Hilfsbereitschaft und Verantwortung zu leben. Genau das tun die Ehrenamtlichen. Ihnen gilt ein großer Dank“, sagt Ulrich Silberbach, Bundessvorsitzender der komba gewerkschaft.

    Im besten Fall bereichert und ergänzt die ehrenamtliche Arbeit bestehende Strukturen.
    Damit Ehrenamt aber genau das tun kann, müssen sich auch weiterhin Menschen für ein freiwilliges Engagement entscheiden. „Die Bedingungen, aktiv zu werden und es auch zu bleiben müssen attraktiv sein. Ehrenamt darf darüber hinaus nicht dazu benutzt werden, dauerhaft staatliche Leistungen zu ersetzen oder Mängel zu kompensieren“, erläutert Silberbach.

    Auch die komba greift mit ihren rund 90.000 Mitgliedern in den Orts- und Kreisverbänden, Fachgruppen sowie in weiteren Gremien auf freiwillig Aktive zurück. Die Mitglieder setzen sich gemeinsam für faire Bedingungen und Verbesserungen im Berufsleben ein. „Mit ihrem freiwilligen Einsatz machen sie die gewerkschaftliche Arbeit erst richtig erfolgreich. Ein besonderer Dank geht deshalb an unsere ehrenamtlich aktiven Mitglieder“, sagt der Bundesvorsitzende.
    Der internationale Tag des Ehrenamtes wird jährlich am 5. Dezember gefeiert. Er würdigt das Engagement aller ehrenamtlich Aktiven.

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  • Feuerwehrfest in Giesenkirchen

    Feuerwehrfest in Giesenkirchen

    DSC_0019Das diesjährige Fest der Freiwilligen Feuerwehr in Mönchengladbach-Giesenkirchen hatte einiges zu bieten.
    Es gab u.a. leckere Getränke, Spielgerät für die „Kleinen“, fetzige Musik; viele gutgelaunte Besucher ließen sich diesen Tag der Offenen Tür nicht entgehen.
    Das neue Gerätehaus war zur Besichtigung geöffnet.

     

    DSC_0022Natürlich waren auch die politischen Kräfte des Ortes anwesend.
    Zudem es sich Feuerwehrchef Jörg Lampe nicht nehmen ließ, bei seinen „Freiwilligen“ vorbeizuschauen.

     

     

    DSC_0023Hans-Jürgen Adams hatte eine Reihe der üblichen Feuerlöscher aufgebaut, anhand dieser Beispiel-Löscher erklärte er gerne die Funktionen und worauf der Bürger bei der Nutzung achten sollte, zum Beispiel die regelmäßige Überprüfung des Gerätes.
    Bei strahlendem Sonnenschein war dies wieder eine gelungene Präsentation des Ehrenamtes Freiwillige Feuerwehr, das nicht hoch genug geschätzt werden kann.

     

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  • Flüchtlingssituation in Mönchengladbach: Wie kann geholfen werden?
    Häufig gestellte Fragen zum Thema Unterbringung von Asylbewerbern

    05_innenDie Flüchtlingssituation in Nordrhein-Westfalen spitzt sich dramatisch zu.
    Somit suchen auch immer mehr Flüchtlinge und Asylbewerber Schutz in Mönchengladbach. Derzeit sind in den von der Stadt bereit gestellten Unterkünften insgesamt etwa 1.300 Personen untergebracht, eine Zahl, wie seit Ende der 1990er Jahre nicht mehr. Außerdem leben weitere 400 Personen in selbst angemieteten und von der Stadt finanzierten Wohnungen. Allein im vergangenen Jahr wurden der Stadt 838 Flüchtlinge zugewiesen; seit Anfang des Jahres etwa 250 Personen.

    Flüchtlinge in unserer Stadt brauchen die Unterstützung der Menschen, die hier leben oder arbeiten. Nachfolgend gibt es Antworten auf erste Fragen, die für ehrenamtliches Engagement wichtig sind. (mehr …)

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  • Hajo Siemes auf Platz 1 der Bezirksvertretungsliste für den Stadtteil Ost

    Hajo Siemes, Bündnis 90/ GrüneDas sind seine Ziele: Tempo 30 Verkehr in Ruckes und auf der Erzberger / Grevenbroicher Straße, Radwegeausbau als Kanalfolgemaßnahmen auf der Lürriper Straße, Neusser Straße und Bahner / Konstantinstraße.
    Die Stiegerfeldstraße soll vom Durchgangsverkehr frei gehalten und die Volksbadstraße sowie Ruckes vom Schwerlastverkehr befreit werden.
    Nachdem in den Stadtteilen Neuwerk und Giesenkirchen in den letzten Jahren eine ausreichende Versorgung an Kita-Plätzen zur Deckung des Bedarfs geführt hat, muss nun auch in Volksgarten eine bedarfsgerechte Versorgung mit Kindergartenplätzen angestrebt werden.
    Das Schwimmbad und die Stadtteilbibliothek in Giesenkirchen sollen erhalten bleiben, und die Hallenzeiten vor allem für Vereine mit einem hohen Anteil an Jugendmannschaften sollen ausgeweitet werden. (mehr …)

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  • Ältester Mönchengladbacher Spielplatz im Bunten Garten mit Stil neu eröffnet

    Ältester Mönchengladbacher Spielplatz im Bunten Garten mit Stil neu eröffnet

    14-04-19-bunter-garten-spielplatz-0028Mit Slideshow
    Das “Netzwerk Bunter Garten e.V.“, ein Förderverein, hatte alle Kinder zum Eröffnungsfest am Karsamstag auf den vollkommen neu hergerichteten Spielplatz eingeladen.
    Bei herrlichem Sonnenschein kamen so viele Kinder wie wohl noch nie, und sie brachten zur Feier des Tages viele Eltern mit. Die neuen Spielgeräte aus Eichenholz wurden sofort mit großer Freude an- und in Besitz genommen. Die vielen anwesenden Erwachsenen kümmerten sich derweil um den offiziellen Teil des Festes.
    Andreas Lück (1. Vorsitzender) moderierte auf der eigens aufgebauten Bühne den offiziellen Part. Ein besonderes Lob erntete Schatzmeisterin Ursula-Grote-Mühlen. Sie hatte die Kostensituation jederzeit im Griff. (mehr …)

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  • 350 Bärchen spenden Trost

    350 Bärchen spenden Trost

    Ladies Circle Mönchengladbach übergibt „Trost-Bärchen“ an Jugendamt und Polizei
    134870PEines haben sie gemeinsam, die 350 Bärchen, die am 19. Februar von Vertreterinnen des Ladies Circle Mönchengladbach an das Jugendamt der Stadt und die Polizei übergeben wurden: sie sind knuddelig, weich und sehen lustig aus.

    „Die Bärchen haben uns in der Vergangenheit schon oft in schwierigen Situationen geholfen, Barrieren zu überwinden und Kinder zu trösten“, erklärt Heike Moll vom Kommissariat Vorbeugung und Opferschutz der Kriminalpolizei Mönchengladbach.
    Immer wieder geraten insbesondere Kinder in Lebenssituationen, in denen sie besondere Hilfe und Unterstützung brauchen oder auch nur getröstet werden möchten. (mehr …)

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  • Scheckübergabe an 27 Vereine – NEW fördert das Ehrenamt mit 70.000 Euro im Jahr

    Scheckübergabe an 27 Vereine – NEW fördert das Ehrenamt mit 70.000 Euro im Jahr

    NEW-Vereinsförderung 2014-0004Überall strahlende Gesichter bei der gestrigen Scheckübergabe in der Kantine des Versorgers NEW.
    Es gab natürlich einen guten Grund zur besten Laune: die anwesenden Vereinsvertreter waren allesamt erfolgreich mit ihrer Bewerbung um Förderung.

    Ralf Poll, Geschäftsführer der NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH hatte die schöne Aufgabe übernommen, die Schecks an die 27 Vereinsvertreter aus dem Raum Mönchengladbach zu überreichen. (mehr …)

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  • Da mach‘ ich mit! – Mit Begeisterung auf „Schnupperkurs“ – Ein neuer Helfer berichtet

    Da mach‘ ich mit! – Mit Begeisterung auf „Schnupperkurs“ – Ein neuer Helfer berichtet

    Die Gladbacher Tafel, Klaus Cörstges arbeitet bis heute engagiert mit

    Alle, die bei der Tafel ehrenamtlich arbeiten, kennen das: Einmal ist immer das erste Mal.
    Sie sind auf die Tafel aufmerksam geworden, haben sich gemeldet, haben mal reingeschaut – und sind geblieben.
    So wie Klaus Cörstges, er war zwar schon viele Jahre Mitglied im Trägerverein der Tafel, aber wegen anderweitiger Verpflichtungen eben lange „außen vor“. Jetzt hat er endlich die Zeit gefunden, sich in „seinem Verein“ auch tatkräftig zu engagieren – als ehrenamtlicher Helfer und Fahrer.
    Hier sein Bericht vom „Arbeitsantritt“ am 15.05.2013, beispielhaft und vielleicht auch anregend für Andere: (mehr …)

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  • Integrationspreis der Stadt Mönchengladbach für Muhittin Usta

    Integrationspreis der Stadt Mönchengladbach für Muhittin Usta

    14-01-20-Integrationspreis (24 von 38)Muhittin Usta, Gründer und Inhaber der ASG Aluminium und Stahl GmbH, ist 1. Träger des Integrationspreises der Stadt Mönchengladbach, der gestern im Jugendclubhaus Westend verliehen wurde.

    Der 1967 geborene Unternehmer kam als Kind mit seinen Eltern aus der Türkei nach Deutschland, absolvierte Hochschulstudien in Istanbul und Düsseldorf und war auch beruflich lange Zeit zwischen der Türkei und Deutschland unterwegs. Der leidenschaftliche Borussenfan baute in den vergangenen 13 Jahren in Giesenkirchen ein florierendes Unternehmen auf, das heute rund 20 Mitarbeiter beschäftigt und regelmäßig neue Fachkräfte ausbildet.
    (mehr …)

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  • SPD Nord stellt Kandidatinnen und Kandidaten für die Bezirksvertretung auf

    SPD Nord stellt Kandidatinnen und Kandidaten für die Bezirksvertretung auf

    SPD-Nord-ListeKommunalwahl 2014
    „Wir haben in den vergangenen vier Jahren gezeigt, dass es mit der SPD im Norden unserer Stadt voran geht.
    Plätze für die Menschen entwickeln sich, bürgerschaftliches Engagement kann sich entfalten und wichtige Prozesse wie das Altstadtlabor nehmen Fahrt auf. Die neu eingerichteten offenen Stadtteilgespräche werden gut genutzt, um gemeinsam mit Politik und den Aktiven vor Ort den eigenen Stadtteil zu entwickeln“, so die einleitenden Worte des Bezirksvorstehers Reinhold Schiffers zu Beginn der Mitgliederversammlung der SPD Mönchengladbach Nord am 07. November 2013.  (mehr …)

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  • Ökonomie im Gesundheits- und Pflegesystem – Patienten stehen nicht mehr im Mittelpunkt

    Ökonomie im Gesundheits- und Pflegesystem – Patienten stehen nicht mehr im Mittelpunkt

    Ein Statement von Werner Schell
    Werner SchellDie BRD hat sich bereits in ihren Anfängen zur Marktwirtschaft bekannt. Im Gefolge dieser marktwirtschaftlichen Ausrichtung ist auch das Gesundheits- und Pflegesystem ökonomisch ausgerichtet worden. Diese ökonomische Ausrichtung ist wohl grundsätzlich richtig, darf aber nicht zum Selbstzweck werden. Vielfältige soziale Aspekte müssen Berücksichtigung finden (-> Art. 1, 2 und 20 Grundgesetz).

    Leider sind aber die einschlägigen Lobbyisten seit vielen Jahren dabei, allein der ökonomischen Ausrichtung des Gesundheits- und Pflegesystems stets mehr Raum zu geben. (mehr …)

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  • Ehemaliges Betonwerk in Giesenkirchen ausgebrannt

    Ehemaliges Betonwerk in Giesenkirchen ausgebrannt

    Brand in Giesenkirchen-0173Zum wiederholten Mal hat es in den letzten Jahren in diesem Werk  gebrannt.
    Nach Angaben eines Feuerwehrmannes hat er des Öfteren in seiner fast 30-jährigen Dienstzeit an Löscharbeiten dort teilgenommen.
    Es kann gemutmaßt werden, wer für die Brände verantwortlich gewesen ist. Das leer stehende Gebäude lädt zum illegalen Aufenthalt geradezu ein.
    Noch am Sonntag war die Feuerwehr mit einem Fahrzeug vor Ort und mußte sporadisch aufflackernde Kleinstfeuer löschen. Auch Schaum wurde immer noch eingesetzt. (mehr …)

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  • In Mönchengladbach wird das 15. Bundesjugendlager der THW-Jugend stattfinden

    Die THW-Jugend e.V. ist der Jugendverband des Technischen Hilfswerks (THW).

    THW-Einsatzfahrzeug

    Vom 6. bis 13. August 2014 errichten rund 6.000 Jugendliche mit ihren Betreuerinnen und Betreuern auf dem Gelände des ehemaligen NATO-Hauptquartiers Rheindahlen ihre Zeltstadt.
    Das verkündeten heute Oberbürgermeister Norbert Bude und THW-Vizepräsident Gerd Friedsam in einer gemeinsamen Pressekonferenz im Rathaus Abtei.
    „Ich freue mich schon jetzt auf die jungen Gäste und sage schon mal herzlich willkommen in Mönchengladbach. Sie haben die richtige Location zur richtigen Zeit gewählt“, so Oberbürgermeister Norbert Bude. (mehr …)

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