Autor: Harald Wendler

  • Katholische Träger der Region gründen Netzwerk „Katharina“

    Katholische Träger der Region gründen Netzwerk „Katharina“

    „Wir wollen als katholische Träger mit einer Stimme sprechen, wenn es um die Altenhilfepolitik in der Region Mönchengladbach geht“, sagt Frank Polixa, Geschäftsführer des Caritasverbandes Region Mönchengladbach.

    Die weiteren Netzwerkpartner sind das Altenheim St. Antonius (in Trägerschaft der Kirchengemeinde St. Matthias), die Katharinenstift Mönchengladbach gGmbH, das Wohn- und Pflegezentrum St. Maria (in Trägerschaft der Katharina Kasper ViaNobis GmbH) sowie das Seniorenzentrum Haus Maria Frieden in Jüchen (in Trägerschaft der Kirchengemeinde St. Jakobus des Älteren).

    Angestoßen wurde das Netzwerk durch die veränderte Altenhilfepolitik in NRW.
    Das neue Altenpflegegesetz nimmt die Kommunen in die Pflicht: Sie müssen die Lebensqualität älterer und pflegebedürftiger Menschen sichern und entsprechende stadtteilbezogene Angebote machen, wie Dr. Alfred Etheber vom Caritasverband für das Bistum Aachen erläutert.
    Hier kommen die Träger der Altenhilfe ins Spiel – sie sollen die Quartiere am Ort mit entwickeln. „Wichtig ist, dass sich die katholischen Einrichtungen abgestimmt in die kommunale Altenhilfeplanung einbringen“, so Etheber.
    Deshalb hatte der Caritasverband für das Bistum Aachen vor einem Jahr das Modellprojekt „Gemeinsam für die kommunale Altenhilfepolitik“ aufgelegt.
    Mönchengladbach ist eine von drei Regionen, in denen sich die Caritasakteure an dem Projekt beteiligten.

    Über die politische Vertretung hinaus stehen die Einrichtungen der Altenhilfe vor ähnlichen Herausforderungen. Sie wollen voneinander lernen. So möchten die Netzwerkpartner beispielsweise eine gemeinsame Strategie für die Gewinnung von Fachkräften entwickeln, sagt John Esser, Leiter des Seniorenzentrums Haus Maria Frieden in Jüchen. Auch im Qualitätsmanagement sehen sie Ansatzpunkte für eine Zusammenarbeit. „In gegenseitigen Audits werden wir sicher Anregungen erhalten, wie wir interne Abläufe verbessern können“, erläutert Josef Aretz vom Wohn- und Pflegezentrum Hehn.

    Einen weiteren Vorteil des Netzwerkes sieht Claus Altenkamp, Geschäftsführer der Katharinenstift Mönchengladbach gGmbH: „Die stationären Einrichtungen können ihre Arbeit enger mit den ambulanten Diensten der anderen Träger verzahnen und so den Menschen im Quartier einen Mehrwert bieten.“ Er denkt hier beispielsweise an häusliche Pflege oder auch an einen Mittagstisch.

    Darüber hinaus planen die katholischen Träger eine Netzwerk-Homepage als zentrale Informationsplattform. „Hier werden pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen in der Region nicht nur alles über unsere Einrichtungen erfahren, sondern auch Antworten auf Fragen zur Pflegestufe und zur Finanzierung eines Altenheimplatzes erhalten“, kündigt Claudia Frenken (St. Antonius Altenheim Wickrath) an.

    Mit einer gemeinsamen Aktion wird sich Katharina, das Netzwerk der katholischen Altenhilfeträger in der Region Mönchengladbach, im Laufe des Jahres an die Öffentlichkeit wenden: Es veranstaltet die „Bundesgenerationenspiele“. Dabei lösen Teams gemeinsam Aufgaben, bei denen strategisches Denken, Geschicklichkeit, körperlicher Einsatz und Konzentration gefragt sind. „Die bis zu zehn Mitglieder eines Teams sollen sowohl aus mehreren Generationen – von Kindern und Jugendlichen über Erwachsene bis hin zu alten Menschen – als nach Möglichkeit auch aus mehreren Nationen kommen“, erklärt Manuela Jansen vom Caritasverband Region Mönchengladbach. Beim Handtuch-Volleyball, bei der Generations-Airline, beim Käserollen, Länderraten oder Kokosnuss-Kegeln dürfte jede Menge Spaß garantiert sein.

    Die Fakten:
    Fast 850 alte Menschen in der Region werden von den Mitgliedern des Netzwerkes stationär gepflegt, weitere über 600 ambulant.
    Die Einrichtungen stellen 56 Kurzzeitpflege-Plätze zur Verfügung und 28 Plätze in Tagespflegen.
    Die fünf katholischen Träger beschäftigen über 1.000 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege von alten und kranken Menschen und bilden 72 junge Menschen aus.

    Rund 440 Bürgerinnen und Bürger engagieren sich hier ehrenamtlich für Senioren.
    18 meist junge Menschen leisten ein Freiwilliges Soziales Jahr oder als „Bufdis“ den Bundesfreiwilligendienst.
    Die Altersspanne in den Einrichtungen ist groß: Der älteste Bewohner ist 103 Jahre alt, der jüngste 40.
    Die Häuser der katholischen Träger in der Region wurden zwischen 1961 und 2010 erbaut.

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  • ADFC-Crowdfunding Projekt „Fahrradroute“ finanziert: Scheckübergabe an Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners

    ADFC-Crowdfunding Projekt „Fahrradroute“ finanziert: Scheckübergabe an Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners

    Entspanntes Radeln auf blauer Linie

    „Die Idee kam super gut an und fand viele Mitstreiter, die Finanzierung steht, und jetzt muss das Projekt nur noch umgesetzt werden“, freut sich Thomas Claßen vom Vorstand des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) Mönchengladbach, der die Initiative ergriffen hatte, Radfahrern eine blaue Radlerlinie zwischen den beiden Hauptbahnhöfen in Mönchengladbach und Rheydt anzubieten und damit zur Verbesserung des Radverkehrs beizutragen. Auf der Crowdfunding-Plattform der Volksbank warb der ADFC schließlich für die finanzielle Unterstützung – und das mit Erfolg, schließlich konnte Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners heute im Rathaus Abtei einen symbolischen Scheck in Höhe von 4.050 Euro entgegennehmen. „Es kamen zahlreiche Einzelspenden aus der Bürgerschaft, aber auch eine größere Spende eines ortsansässigen Unternehmens zusammen“, so Thomas Claßen, der von der Masterplan Initiative 3.0 in seinem Vorhaben unterstützt wird. „Die Idee, auf einfache Weise eine große Wirkung zu erzielen, hat uns überzeugt. Was man alleine nicht schafft, schaffen jetzt viele über das Crowdfunding“, betont Franz D. Meurers vom Vorstand der Volksbank Mönchengladbach, die das Projekt mit 1.200 Euro unterstützt.

    „Das Projekt ist eine gute Sache und schafft Aufmerksamkeit fürs Radfahren. Zudem wird damit ein tolles Zeichen gesetzt, dass nämlich nicht immer nur von der Stadt gefordert wird, sondern auch Ideen geschmiedet werden, wie man etwas umsetzen kann“, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners. So soll es möglichst noch in der bevorstehenden Radsaison ein etwa vier Kilometer langes Band vom Mönchengladbacher Hauptbahnhof über den Berliner Platz, die Lüpertzender Straße in Richtung Rheydt über die Bruckner Allee bis zum Rheydter Hauptbahnhof geben. Ausgearbeitet wurde die Idee, „einmal eine besondere Fahrradroute zwischen den beiden Hauptbahnhöfen zu entwickeln“, wie Ernst Kreuder, neben Fritz Otten Vorsitzender des Vereins MG 3.0, es formuliert, durch den städtischen Mobilitätsbeauftragten Carsten Knoch und Fachplaner der Verwaltung. „Es soll eine schöne Route für alle werden, auf der sich entspannt radeln lässt. Und da ist die Bruckner Allee bestens geeignet“, so Kreuder weiter.

    Mit der aktuellen Baustelle an der Kreuzung Hofstraße soll dann auch das Projekt in der Umsetzung an den Start gehen. Als eine der ersten Maßnahmen entsteht auf der Kreuzung Hofstraße im Laufe der derzeitigen Kanalbaumaßnahme eine Querungsinsel, die das blaue Band mit aufnehmen wird. “Blau deshalb, weil die Farbe, verkehrstechnisch auch als blauer Beistrich bezeichnet, als Bodenmarkierung intuitiv vom Verkehrsteilnehmer wahrgenommen wird“, so Thomas Claßen. Eine Zusatzbeschilderung ist nicht vorgesehen. „Wir stellen als ADFC mit Freude fest, dass die Stadt in Sachen Nahmobilität und Radverkehr auf einem guten Weg ist und mit der erkennbaren positiven Planungsmentalität vieles erreicht werden kann“, ergänzt er.
    (pmg)

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  • Weitere Fahndung der Kölner Polizei

    Weitere Fahndung der Kölner Polizei

    Die Polizei Köln sucht mit Fotos nach zwei Männern, die in der Silvesternacht im Bereich des Bahnhofvorplatzes mit einer Waffe in die Luft geschossen haben.

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    bild4(1)bild3(1)Kurz nach Mitternacht hatte sich im Bereich des Bahnhofvorplatzes eine größere Menschenmenge angesammelt. Die Täter schossen aus der Menge heraus mit einer nicht näher bestimmten Waffe in die Luft. Es ist lediglich einem Zufall zu verdanken, dass keine Personen verletzt worden sind.

    Die EG Neujahr sucht dringend Zeugen:

    Wer kennt die Gesuchten und weiß, wo sie sich aufhalten?

    Hinweise nimmt die EG Neujahr unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

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  • Lebensleistungsrente kann Gerechtigkeitslücke schließen

    Lebensleistungsrente kann Gerechtigkeitslücke schließen

    Der BDH Bundesverband Rehabilitation schließt sich im Kampf gegen Altersarmut der Forderung des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) an und fordert die Einführung einer Lebensleistungsrente.

    „Unsere Gesellschaft driftet ökonomisch auf gefährliche Weise auseinander. Gebrochene Erwerbsbiografien, Teilzeitarbeit und Leiharbeit lassen das Fundament unseres Sozialstaats spürbar erodieren. Millionen Betroffenen droht Altersarmut“, warnt die Vorsitzende des Sozialverbands, Ilse Müller.

    Präventive Rentenpolitik müsse diese unakzeptable Gerechtigkeitslücke schließen und dafür sorgen, dass das Rentenalter nicht zur Horrorvorstellung von Millionen Menschen in Deutschland werde, die zwar hart gearbeitet hätten, aber Opfer einer Rentenpolitik würden, die eine Umverteilung von oben nach unten scheue wie der Teufel das Weihwasser, so Müller.
    „Ein weiteres Abschmelzen des Rentenniveaus muss unbedingt verhindert werden. Das könnte die Einführung einer solidarischen und steuerfinanzierten Lebensleistungsrente, die Phasen der Erwerbslosigkeit, Angehörigenpflege und Kindererziehung bei der Rentenermittlung anerkennt, flankieren und im Kampf gegen Altersarmut im unteren Lohnsegment positive Wirkung entfalten. Wir begrüßen daher auch die Pläne der Bundesregierung, dieses Thema in Kürze mit Leben füllen zu wollen und 2017 erste Schritte in diese Richtung zu gehen.“

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  • Garry Kasparov kommt nach Mönchengladbach  Simultan-Schachturnier und Vortrag

    Garry Kasparov kommt nach Mönchengladbach
    Simultan-Schachturnier und Vortrag

    Wer einen der berühmtesten Schachspieler aller Zeiten einmal live in Aktion erleben möchte, sollte beim Ticketkauf schnell sein: Vor einer begrenzten Anzahl an Zuschauern haben 15 handverlesene Schachspieler am 2. Juni die Ehre, in der Kaiser-Friedrich-Halle gegen Schach-Legende Garry Kasparov zu spielen. Es sind Vertreter aller Altersklassen aus regionalen Schachverbänden, die sich auf unterschiedlichste Weise qualifiziert haben. So ist zum Beispiel die amtierenden Stadtmeister am Start. Ein Spieler hat sich die Teilnahme bei der diesjährigen Lichtblicke-Auktion ersteigert. Bei der Spielerauswahl bestimmte Kasparov das Spiel-Niveau seiner Gegner: Voraussetzung, um in Mönchengladbach gegen ihn anzutreten, ist die persönliche Elo-Zahl, die der eines Amateurspielers Klasse A entspricht.

    Kasparov selbst erreichte im Laufe seiner Karriere eine Elo von 2851. Das war im Jahr 1999. Die damals höchste aller jemals aufgezeichneten Elo-Zahlen konnte erst 2013 durch Magnus Carlsen getoppt werden. Kasparov ist mit 15 Siegen in Folge auf Profi-Schachturnieren auch hier Spitze. Er gewann auch die meisten Schach-Oscars aller Zeiten, nämlich 11. Der Schach-Oscar ist eine jährlich verliehene Auszeichnung für den Schachspieler, der in den vorausgegangenen zwölf Monaten die besten Leistungen gezeigt hatte.

    Der einst jüngste Weltmeister des königlichen Spiels hält am Abend des 2. Juni vor 1 000 Zuhörern einen Vortrag zum Thema „The Master Game: What Leaders Can Learn from Chess”. Das königliche Spiel als Blaupause für Führungsstrategien – ein Pflichttermin, nicht nur für alle Manager.

    02. Juni 2016:
    14 bis 16 Uhr: Simultan-Schachturnier gegen 15 Gegner
    20 Uhr: Vortrag „The Master Game: What Leaders Can Learn from Chess”
    Ort beider Termine: Kaiser-Friedrich-Halle, Hohenzollernstraße 15, 41061 Mönchengladbach

    Begrenztes Publikumskarten-Kontingent (50 Tickets) für die Veranstaltung um 14 Uhr: je 20 Euro.
    Tickets für die Veranstaltung um 20 Uhr in den Kategorien 20, 30, 40 Euro.
    Beide Termine im Vorverkauf unter www.adticket.de, Tel. 0180 60 50 400, und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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  • Stadt gratuliert Heinz Mack zum 85. Geburtstag  OB Reiners: „Er ist untrennbar mit Mönchengladbach verbunden“

    Stadt gratuliert Heinz Mack zum 85. Geburtstag
    OB Reiners: „Er ist untrennbar mit Mönchengladbach verbunden“

    Der in Mönchengladbach lebende und arbeitende Künstler Professor Heinz Mack wird heute, 8. März, 85 Jahre alt.
    Die Stadt Mönchengladbach gratuliert ihm ganz herzlich zu diesem Tag.
    „Sein Werk zeichnet sich durch eine großartige utopische Dimension aus, in dem die Dynamik der Kernbegriff seines Schaffens ist. Möge ihm diese Dynamik noch lange erhalten bleiben“, gratuliert Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners einem der bekanntesten Mönchengladbacher Bürger ganz herzlich. „Ich bin ganz besonders stolz darauf, dass Professor Heinz Mack seine Heimat seit nahezu fünf Jahrzehnten in Mönchengladbach hat. Vom Huppertzhof aus nimmt seit 1969 jede künstlerische Aktivität ihren Ausgang in die nationale und internationale Kunstwelt“, so der Oberbürgermeister weiter.

    Seine erste Einzelausstellung hatte Mack 1957, inzwischen sind es weltweit über 360 Ausstellungen. Zu seinem 80. Geburtstag präsentierte das Städtische Museum Abteiberg frühe und teilweise unbekannte kinetische Skulpturen des Künstlers und im Jahr 2001 waren zu seinem 70. Geburtstag sowohl im Museum Schloss Rheydt mit „Keramiken“ als auch im Museum Abteiberg mit „Neuer Malerei“ Werke des Bildhauers und Malers zu sehen.

    „Heinz Mack ist untrennbar mit Mönchengladbach verbunden, davon zeugen auch die Kunstwerke, die im Stadtbild zu sehen sind“, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners weiter im Hinblick auf die 15 Meter hohe Silberlichtstele von 1970 im Bunten Garten hinter der Kaiser-Friedrich-Halle und den „Großen Rhythmus“ von 1986, eine dreiteilige Marmorskulptur auf dem Kapuzinerplatz, die Spuren seines Schaffens sind. Im September 2001 verlieh ihm der Rat zur Würdigung seiner besonderen Verdienste um das Wohl der Stadt den Ehrenring.

    Professor Heinz Mack ist Mitbegründer der Künstlergruppe ZERO, zählt zu den bedeutendsten Künstlern seiner Generation und gilt international als ein Wegbereiter für die heutige Gegenwartskunst. In den 1950er Jahren bereits wandte er sich den damals völlig unbekannten und neuen Medien künstlerischer Auseinandersetzung zu: Er setzte die Malerei durch das reale Wirken von Licht und dessen Reflexion, stellte den traditionellen Vorstellungen von künstlerischer Handschrift und Materialität die Nutzung von technischen Medien und industriellen Materialien gegenüber, er arbeitete früh mit dem Medium Film und nutzte als einer der ersten Künstler weltweit das Instrument der abstrakten Spiegelungen, jener reflektierenden Oberfläche, welche das künstlerische Objekt nunmehr stets mit seinem Umfeld und dem Betrachter verbinden sollte.
    (pmg)

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  • „Frauen verblühen, Männer verduften“

    „Frauen verblühen, Männer verduften“

    Kabarett mit Peter Vollmer am Freitag, 8. April, 20 Uhr im TIG
    Etliche Männer verduften, aber einer kommt zurück, sogar nach etlichen Jahren mal wieder nach Mönchengladbach: Peter Vollmer. Diesmal gastiert der Kabarettist am Freitag, 8. April, mit der lang ersehnten Fortsetzung seines Erfolgsprogramms „Frauen verblühen, Männer verduften“ im TIG – Theater im Gründungshaus. Beim Mann in der Lebensmitte besteht nämlich weiterhin akute Fluchtgefahr. Er kann es sich nicht als Golf spielender Genießer mit Bauchansatz, Komfortlimousine und Zweitfrau gemütlich machen; er quält sich im Hamsterrad der Fitnessmühle und spricht das Mantra: „Ich möchte niemals auseinandergehen.“ Für eine heiße Liebesaffäre fehlt ihm die Zeit, denn er muss noch zur Kosmetikerin. Und an jeder Ecke lauert ein Arzt oder Apotheker mit einem neuen Lifestyle-Medikament — doch leider zu spät. Denn was an Geld übrig war, ist längst für die Haarverpflanzung draufgegangen. Da fragt sich auch Peter Vollmer, ob es nicht höchste Zeit ist, diesem unwürdigen Leben zu entfliehen. Vorher aber nimmt er sich und seine Altersgenossen noch einmal ins Verhör: Gibt es wirklich nichts Wichtigeres als die Frage nach der eigenen Rente, dem richtigen Joggingschuh und dem dazu passenden Rotwein? Wir wollten doch mal die Welt verändern — jetzt gehen wir schon zufrieden ins Bett, wenn wir es geschafft haben, den Müll in die richtige Tonne zu werfen. Ein Höhepunkt im TIG-April.

    TIG – Theater im Gründungshaus, Eickener Straße 88, MG

    Eintrittspreise: VVK 17,50, AK 19, erm 14,50 Euro
    Karten können telefonisch unter 02161/1858280 oder persönlich im TIG Theater-Bistro
    (Di-Fr von 17 bis 20 Uhr) reserviert werden.
    Außerdem gibt es Karten bei ADticket und online über www.tig-mg.de

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  • Nach Übergriffen am Kölner Hauptbahnhof  Polizei Köln fahndet mit Lichtbildern nach den Tätern

    Nach Übergriffen am Kölner Hauptbahnhof
    Polizei Köln fahndet mit Lichtbildern nach den Tätern

    Die Polizei Köln sucht mit Fotos nach mehreren Tätern, die im Verdacht stehen, Frauen und Jugendliche in der Silvesternacht sexuell belästigt beziehungsweise beleidigt zu haben. Nach bisherigen Ermittlungen umzingelten die Abgebildeten in einem Fall ihre Opfer und belästigten diese sexuell. Weiterhin versuchten sie, die Opfer zu bestehlen. Trotz der beängstigenden Situation schafften es mehrere Zeugen und Geschädigte, Fotos von den Beschuldigten zu fertigen.

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    bild5bild4Die EG Neujahr sucht dringend Zeugen:

    Wer kennt die Gesuchten und weiß, wo sie sich aufhalten?

    Hinweise nimmt die EG Neujahr unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

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  • Bewaffneter Raubüberfall auf Tankstelle in Wickrath

    Bewaffneter Raubüberfall auf Tankstelle in Wickrath

    Ein bislang unbekannter Mann überfiel gestern Abend kurz vor 22:00 Uhr die HEM Tankstelle in Wickrath auf der Gelderner Straße.

    Während der alleine anwesende Kassierer damit beschäftigt war, Waren einzuräumen, betrat der maskierte und mit einem Messer bewaffnete Räuber die Tankstelle und forderte von ihm unter Vorhalt des Messers die Herausgabe von Bargeld.

    Der Räuber dirigierte den Kassierer daraufhin hinter die Kassetheke und ließ sich von ihm Bargeld in einen mitgebrachten hellen Rucksack packen.

    Anschließend verließ der Mann die Tankstelle und floh zu Fuß über die Gelderner Straße in Richtung Adolf-Kempken-Weg.

    Der Räuber wird wie folgt beschrieben:

    Etwa 170 cm groß und schmächtig, war bekleidet mit einer dunklen Jacke mit beigefarbener Kapuze, die er sich übergezogen hatte. Trug unter der Kapuze eine schwarze Gesichtsmaske mit offensichtlich selbst herausgeschnittenen Löchern für die Augen. Bewaffnet hatte sich der Räuber mit einem vermutlichen Küchenmesser mit schwarzem Griff und gezahnter Klinge.

    Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

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  • Terhaag (MdL): Hooligans dürfen Betretungsverbote nicht aushebeln

    Terhaag (MdL): Hooligans dürfen Betretungsverbote nicht aushebeln

    Der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag erklärt:

    „Die Polizei nutzt Bereichsbetretungsverbote als Mittel, um gewalttätige Ausschreitungen zwischen Hooligans rivalisierender Bundesligavereine bereits im Vorfeld von Hochrisikobegegnungen zu unterbinden. Allerdings hat sich gezeigt, dass solche Bereichsbetretungsverbote auch ausgehebelt werden können. Am Rande der Begegnung von Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln am 20. Februar 2016 hatten ca. 600 Kölner Fans eine Demonstration in Mönchengladbach angemeldet. An dieser durften dann wegen des Grundrechtsrangs der Demonstrationsfreiheit auch solche Fans teilnehmen, die vorab mit einem Betretungsverbot belegt worden waren.

    Gemeinsam mit meinen Abgeordnetenkollegen Dietmar Brockes, Marc Lürbke und Dirk Wedel habe ich daher im Rahmen einer Kleinen Anfrage die Landesregierung gefragt, welche Kosten dem Land für diesen Polizeieinsatz entstanden sind und ob zu befürchten ist, dass sich diese neue Form der Umgehung von Bereichsbetretungsverboten in der gewaltbereiten Fanszene durchsetzen werden.“

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  • Musical-Dinner am 10.04.2016 im FOUR SENSES

    Musical-Dinner am 10.04.2016 im FOUR SENSES

    Erleben Sie in der Musical-Dinner-Show die Highlights der großen Musicals (Evita, Cats, Tanz der Vampire, Elisabeth, We will rock you, Mamma Mia und viele mehr), die mit erstklassigem Livegesang vorgetragen werden.

    Es wird keine Bühne geben, denn die Darsteller bewegen sich im ganzen Saal.
    Lassen Sie sich faszinieren von einer Show mit Effekten, Kostümen, Requisiten und Choreographien und werden Sie selbst Teil der Show.
    Die Show ist eingebettet in ein exquisites 4-Gang-Menü.
    Preis: 89,00 Euro pro Karte inkl. 4-Gang-Menü
    Reservierung ist unbedingt erforderlich!

    Die Künstler der Show sind u.a.:

    – Diplom-Musical-Darstellerin Jessica Maletzky (u.a. war sie als Solistin auf den AIDA-Hochseeschiffen tätig, es folgten Engagements in Shows wie „Jesus Christ Superstar“ oder „Hello Dolly“ wo sie mit Sängern und Schauspielern wie Anna-Maria Kaufmann oder Ilja Richter zusammen gearbeitet hat.

    – Diplom-Musical-Darsteller (mit Auszeichnung) Tillmann Schnieders der zu sehen war in Rollen wie Marius in „Les Miserables“ in Berlin, Tony in der „West Side Story“ und viele mehr. Der Tenorsänger begleitete aber auch andere Künstler bei Konzerten, wie Uwe Kröger und Thomas Borchert.

    – Musical-Darsteller Mark J. Smith – Der gebürtige Engländer begann seine Tanzausbildung im Alter von 6 Jahren an der Rita Daye Stage School of Dance. Danach wirkte er in zahlreichen Bühnenproduktionen mit u.a. in „Jesus Christ Superstar“, „Cats“, „Grease“ und „Hello Dolly“. Nach Deutschland kam er, um von 1990 – 2000 für den Bochumer „Starlight Express“ zu rollen, davon 2 Jahre als Erstbesetzung „Rusty“ unter dem Namen Mark Daye.

    Musical-Dinner am Sonntag, 10.04.2016, Einlass: 17:30 Uhr, Beginn: 18:00 Uhr
    Restaurant Four Senses, Korschenbroicherstraße 170 (Königskareé), 41065 Mönchengladbach
    Karten unter: Tel. 02161-967 77 26

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  • POL-MG: Einladung zu Informationsveranstaltung „Einbruchsschutz“

    Morgen, 8. März 2016, führen die Technischen Fachberater des
    Kriminalkommissariats Kriminalprävention/Opferschutz wieder eine
    Informationsveranstaltung zum Thema „Einbruchsschutz“ im Rahmen der landesweiten Aktion „Riegel vor, Sicher ist sicherer“ durch.

    Die Veranstaltung findet im großen Versammlungssaal (Erdgeschoss im Hochhaus) des Polizeipräsidiums Mönchengladbach, Theodor-Heuss-Str. 149, statt und beginnt um 19.00 Uhr.

    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Mit dem eigenen PKW anreisende
    Veranstaltungsbesucherinnen-besucher werden gebeten, ihre Fahrzeuge nicht bei der Firma Schaffrath, sondern auf den Nebenstraßen zu parken.

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  • Generationenwechsel bei der SPD Rheindahlen-Holt

    Generationenwechsel bei der SPD Rheindahlen-Holt

    Am 04.03.2016 hat der SPD Ortsverein Rheindahlen-Holt einen neuen Vorstand gewählt.
    Die bisherige Vorsitzende und Ratsfrau Erika Gils kandidierte nicht mehr für den Vorsitz.
    Ihre Nachfolge tritt Evamaria Enk (20) an. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Christian Rölkens gewählt. Kassenwart bleibt Reinhard Jansen und als Bildungsbeauftragter wurde Thomas Fegers, Ratsherr und Fraktionsgeschäftsführer, im Amt bestätigt.

    „Ich trete in sehr große Fußstapfen“, gestand die frisch gewählte Vorsitzende. „Gemeinsam mit dem neuen Vorstand möchte ich die sehr erfolgreiche politische Quartiersarbeit hier vor Ort fortsetzen und sie durch neue frische Ideen bereichern. Ich freue mich auf eine spannende Zeit.“
    Die Konstituierung des neuen Vorstandes, weiter bestehend aus Simon Vijayakumaran, Erika und Helmut Gils sowie Martina und Thomas Enk, findet am 06.04.2016 statt

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  • Rat beschließt Namen „Sonnenhausplatz“ für den Platz zwischen Sonnenhaus und Parkgelände

    Rat beschließt Namen „Sonnenhausplatz“ für den Platz zwischen Sonnenhaus und Parkgelände

    Die Bauarbeiten sind im vollen Gange für den neuen Cityplatz zwischen dem Einkaufszentrum an der Hindenburgstraße und dem angrenzenden Hans Jonas-Park.
    Der Rat in seiner Sitzung, dem Vorschlag der Bezirksvertretung Nord folgend, den neuen Namen Sonnenhausplatz für die etwa 6.600 Quadratmeter große Fläche festgelegt.

    7donkeysDie neue Fläche, die mit Bänken und auf Stufen Platz zum Verweilen bietet, Bauminseln und als Besonderheit eine von der international renommierten Künstlerin Rita McBride geschaffene Installation „Donkey’s Way“ mit sieben bronzenen Eseln aufweist, wird zukünftig in Anlehnung an das angrenzende Sonnenhaus „Sonnenhausplatz“ heißen.

    Darauf einigte sich der Rat mit breiter Mehrheit, nachdem es Diskussionen um weitere Namens-Vorschläge gegeben hatte.
    Bereits 2014 einigte sich der Rat darauf, die Schenkung der Installation anzunehmen und dort aufbauen zu lassen.

    Die Fertigstellung für den Cityplatz ist für Ende August geplant. Der Sonnenhausplatz, in den die Stadt rund 1,65 Millionen Euro investiert, soll mit einem großen Stadtfest eingeweiht werden.

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  • Die Spendierhosen der Politiker

    Borussia hat zwar gestern verloren, Borussia hat in dieser Woche auch vieles gewonnen.
    Bemerkenswert ist da die Sportlerehrung der gesamten Mannschaft bei der Sportlerehrung im Haus Erholung.
    Herausragend auch die Entscheidung im Stadtrat zugunsten des Wirtschaftsunternehmens. Die ist bares Geld wert, der Verein bekommt das Einverständnis der Stadt zur Veränderung der Schuldabsicherungen geschenkt.
    Nach vereinseigener Darstellung geht es dem Club ja finanziell sehr gut, er ist gesund und kann sich manches Schmankerl leisten.
    Da nimmt doch jeder gerne noch das Sahnehäubchen obendrauf mit einem Dankeschön an. Kostet ja nichts, das Entgegenkommen der Stadt, der höchstverschuldeten Stadt Mönchengladbach.
    Die ist und muß wohl froh sein, das es dem Verein besser als ihr selbst geht. Denn der schafft ja viele Jobs, zahlt pünktlich seine Gewerbesteuern usw..
    Das tun die Bürger auch, deshalb erhalten sie aber keine Geschenke der Stadt.
    Nein, sie finanzieren mit der Freizügigkeit zusätzlich das Vorankommen des Fußball-Vereins.
    Das ich das alles nicht richtig begreife, nicht verstehe, dass erzählen mir alle “Wissenden“ der Politik und auch der Kämmerer in Mönchengladbach immer wieder und mit ernster Miene.
    Sogar Borussen-Vizepräsident Söllner versuchte es bei der Sportlerehrung im Haus Erholung, erfolglos.
    Den Vorteil der Stadt durch ein neues zusätzliches Hotel am Borussenpark sehe ich nicht. Der Verein mag dadurch wirtschaftlich noch stärker werden, die Zahlung von Steuern ist allerdings keine Wohltat sondern gesetzliche Pflicht.

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  • „Elektromobilität muss in die Fläche – Infrastruktur wichtiger als Kaufprämien“

    „Elektromobilität muss in die Fläche – Infrastruktur wichtiger als Kaufprämien“

    Anlässlich der Debatte über Elektromobilität im NRW-Landtag meint die SPD-Fraktion:

    „Der Verkehrssektor verursacht immerhin 18 Prozent der CO2-Emissionen. Wenn zukünftig ein Grenzwert von 95 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer für neuzugelassene Personenwagen gelten soll, dann muss sich vor allem bei der Antriebstechnik etwas tun. Bisher gibt es lediglich 23.500 zugelassene Elektroautos in Deutschland, inklusive ,Plug-in-Antriebe‘. Wenn das politische Ziel, eine Million Elektroautos bis 2020 auf deutschen Straßen, erreicht werden soll, dann besteht sicher Handlungsbedarf.

    Der beste Kaufanreiz ist aus unserer Sicht eine verlässliche Ladeinfrastruktur. Sie stellt sicher, dass die Fahrerinnen und Fahrer auch bei niedrigeren Reichweiten der Elektroautos stets ans Ziel kommen. Eine Verbesserung der Energiespeicher im Auto – egal ob Batterie oder Wasserstoff – erhöht ebenfalls die Wirtschaftlichkeit und die Reichweiten.

    Hier bieten sich Chancen für den Industriestandort NRW. Mit dem Masterplan Elektromobilität und dem jüngst beschlossenen Klimaschutzplan hat die Landesregierung die Richtung klar gemacht: Wir wollen mehr bewegen. Mit Strom.“
    Wie dieser Strom gewonnen wird, sagte er nicht. Möglicherweise hilft ja ein Statement in Kürze.

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  • Jugendsportlerehrung am 11. März 2016

    Jugendsportlerehrung am 11. März 2016

    Die Sportjugend im Stadtsportbund Mönchengladbach führt in Verbindung mit der Stadtsparkasse Mönchengladbach die 38. Jugendsportlerehrung durch.

    Freitag, 11. März 2016
    18:30 Uhr Einlass, offizieller Beginn 19:30 Uhr
    Stadtsparkasse Mönchengladbach
    Es werden 130 jugendliche Sportlerinnen und Sportler unserer Stadt aus 16 Vereinen für ihre im Jahr 2015 errungenen Platzierungen (auf Bezirks-, Landes oder Bundesebene) geehrt.
    Zusätzlich haben wir dieses Jahr mehrere Europameisterschaftsteilnehmer eingeladen. Diese werden gesondert geehrt. Mit geehrt werden auch 25 Trainer und Trainerinnen.

    Zur Unterhaltung der Gäste gibt es ein buntes Rahmenprogramm mit Fechten, Tischtennis und Cheerleading.

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  • Rauchentwicklung in Giesenkirchen

    Rauchentwicklung in Giesenkirchen

    Eingesetzt waren die Feuer-und Rettungswache II und III, die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Giesenkirchen und Schelsen, der Führungsdienst sowie der Rettungsdienst der Feuerwehr.

    Am heutigen Nachmittag meldeten mehrere Anrufer über den Notruf der Feuerwehr eine starke Rauchentwicklung im Bereich Bahner, Ortsteil Giesenkirchen.

    Bereits bei der Ausfahrt der ersten Einsatzkräfte aus der Feuer-und Rettungswache III am Stockholtweg, war eine starke Rauchentwicklung zu erkennen.

    An der Einsatzstelle wurde das Feuer in einer Industrieruine ausgemacht.
    Es brannten Kunststoffteile, Wandverkleidungen und Sperrmüll. Das Feuer wurde mit einem C-Rohr bekämpft und abgelöscht.

    Das Feuer blieb auf den Entstehungsbereich begrenzt.

    Personen kamen nicht zu Schaden.

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