Autor: Harald Wendler

  • ALLES wissen

    ALLES wissen

    Sehr befremdlich finde ich die Vorgehensweise der Rheinischen Post in Sachen OB-Kandidatencheck.

    Da werden die Bürger aufgefordert, Fragen für die Kandidaten an die RP zu schicken. Dann die Ankündigung, die mich zweifeln läßt an der politischen Korrektheit:
    „Wir laden die aussichtsreichsten Kandidaten zum Interview in die Redaktion ein und wollen dabei auch die Fragen unserer Leser stellen.“

    Wem bitteschön will man Fragen stellen?
    Denjenigen, welche die Rheinische Post für „aussichtsreich“ hält. Also wenige. Das soll dann neutraler und korrekter Journalismus sein?

    MG-heute macht den Bürgern ebenfalls ein Angebot:
    Schicken sie Fragen an info@mg-heute.de, wir werden diese den Kandidaten zur Beantwortung zur Verfügung stellen. Allen.

    Die Ergebnisse werden auf MG-heute veröffentlicht.

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  • Konsequenz sieht anders aus

    Konsequenz sieht anders aus

    Noch etwa sechs Wochen sind es bis zu den Kommunalwahlen in NRW.
    Die Parteien rüsten zur Entscheidung und vergessen glatt, es gibt wichtigere Themen.

    Als ob wir hier in NRW auf einer Insel lebten, so handelt gerade unsere Landesregierung. Entweder befindet sie sich im Urlaub, auf „Schönwetterreisen“ bei der Wirtschaft, oder überbringt „Frohe Botschaften“ (Förderbescheide) in die Niederungen des Landes.

    Covid-19, es hat den Anschein, niemand denkt aktuell daran, dass es tausende Rückkehrer aus Urlaubsgebieten gibt, die möglicherweise das Virus mitbringen könnten. Auch zu uns.

    Haben sie, liebe Leser, sich den Betrieb im und am Flughafen Düsseldorf, am Hauptbahnhof in Mönchengladbach angesehen? Haben sie dabei die konsequente Beachtung der Corona-Regeln durch die Reisenden geachtet?

    Müssen wir erst wieder stark steigende Infektionszahlen lesen und hören um zu begreifen, dass wir achtsam sein sollten?

    Den Eindruck, unsere Landesregierung denkt und handelt verantwortungsbewusst, den habe ich momentan nicht. Nicht einmal Corona-Testungen aus Risiko-Gebieten sind vorgeschrieben.
    Lediglich an Flughäfen soll nun demnächst getestet werden, demnächst. Zugreisende und auch Busreisende, sie alle können aus Risikogebieten kommen, werden blindlings nicht beachtet.
    Wir haben vor Jahren unsere Vertreter in den Landtag Düsseldorf gewählt, in der aktuellen Krise können oder wollen sie uns nicht schützen, für sie gibt es andere Prioritäten. Solche Vertreter bei der Kommunalwahl in den Stadtrat zu wählen, das sollte jeder reiflich überdenken.

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  • Covid-19: Statusbericht vom 22.7.2020

    Covid-19: Statusbericht vom 22.7.2020

    Aktuell sind 48 (Vortag: 47) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert.

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Mittwoch, 22. Juli (Stand: 8 Uhr), vier neue positive Nachweise.

    Leider ist auch ein weiterer Todesfall zu verzeichnen. Eine weibliche Patientin (Jahrgang 1943) mit schweren Vorerkrankungen verstarb mit Covid-19.

    Seit März wurde das Virus bei 749 Personen (Vortag: 745) aus Mönchengladbach nachgewiesen. Davon sind 659 Personen (Vortag 657) bereits genesen.
    42 Patienten (34 an Covid-19, 8 mit Covid-19) sind verstorben.
    Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 10.674 (Vortag: 10.643).
    Aktuell befinden sich 223 Personen (Vortag: 215) in Quarantäne, davon werden vier im Krankenhaus behandelt.

    Die Zahlen im Überblick:
    Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Personen inkl. genesene Personen): 749
    davon aktuell infizierte Personen: 48
    davon genesene Personen: 659
    davon verstorbene Personen: 42 

    Gesamtzahl in Quarantäne: 223
    davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 219
    davon im Krankenhaus: 4 

    Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner: 10,7* (*Quelle RKI, auf Basis einer angenommenen EWZ von 261.454)

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  • „Erhöhung ist ein Witz.“ – BDH fordert mutigere Sozialpolitik

    „Erhöhung ist ein Witz.“ –
    BDH fordert mutigere Sozialpolitik

    Die Corona-Krise beschleunigt das Auseinanderdriften von Arm und Reich.

    Gebot der Stunde wäre ein „Wumms“ in der Sozialpolitik und eine offene Debatte über die Berechnung des Mindestlebensstandards in Deutschland, so die Vorsitzende des BDH Bundesverband Rehabilitation, Ilse Müller:

    „Die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland öffnet sich. Die Pandemie-Krise hat diese bedenkliche Tendenz beschleunigt.
    Es zählt zu den vordringlichen Aufgaben der Politik, das soziale Netz engmaschiger zu knüpfen, um die Spaltung unserer Gesellschaft und den Verlust sozialer Sicherheit für große Teile der Bevölkerung zu verhindern.
    Wir begrüßen in diesem Zusammenhang die Hilfspakete der Bundesregierung sowie die temporäre Senkung der Mehrwertsteuer.

    Allerdings muss uns klar sein, dass diese Schritte die strukturellen Probleme der Armutsbedrohung hierzulande auf lange Sicht nicht lösen werden.
    Ein schwerwiegendes Problem bleibt auch weiterhin die Berechnung der Hartz-IV-Regelsätze. Die derzeit ermittelten 432 Euro im Monat sind nicht geeignet, den auf unser Land abgestimmten Mindestlebensstandard abzubilden.
    Sollte der Bundesfinanzminister einen „Wumms“ in der Sozialpolitik planen, wäre er gut beraten, dieses unwürdige Feilschen um jeden Euro bei den ärmeren Mitbürgern zu beenden. Sie geraten durch deutliche inflationäre Tendenzen in die finanzielle Bedrängnis.
    Die Erhöhung um sieben Euro ist angesichts der tatsächlichen Teuerung ein Witz.“

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  • Initiative „Seniorenrat MG“ erhielt guten Zuspruch

    Initiative „Seniorenrat MG“ erhielt guten Zuspruch

    Nicht ganz einfach ist es in diesen „Wahlkampfzeiten“, die Aufmerksamkeit der Rheydter Marktbesucher zu gewinnen. Drei Parteien hatten ihre Infostände zur Kommunalwahl aufgebaut.

    Naturgemäß interessierten sich am Samstag jedoch vor allem ältere Bürger für die Belange der Initiative und informierten sich umfassend über die Absichten und Ziele.

    Zufrieden mit den Ergebnissen dieses ersten Informationstages wurden direkt die nächsten Veranstaltungen geplant.

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  • Ministerin Scharrenbach bringt Zuwendungsbescheide persönlich nach Mönchengladbachmit Vodeo

    Ministerin Scharrenbach bringt Zuwendungsbescheide persönlich nach Mönchengladbach
    mit Vodeo

    Drei Förderbescheide mit einem Volumen von rund 5,4 Millionen Euro aus der Städtebauförderung und dem Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“ konnte Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners durch NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, Ina Scharrenbach, in Empfang nehmen.

    Zur großen Überraschung von OB Reiners übernimmt das Land mit Blick auf die durch Corona zusätzlich strapazierte Finanzlage der Stadt auch den kompletten Eigenanteil in Gesamthöhe von 830.000 Euro.

    „Im Corona-Jahr übernehmen wir gerne den Eigenanteil, der ansonsten von der Stadt zu leisten wäre. Zudem hat sich Mönchengladbach immer schon beim Thema soziale Integration im Quartier äußerst kreativ gezeigt und konstruktive Ideen entwickelt, die absolut förderfähig sind“, betonte Ministerin Scharrenbach bei der Übergabe der Bescheide auf dem Spielplatz am Volksgartenweiher, der zu einem familien- und generationsübergreifenden Spielpark ausgebaut werden soll und auf der Sportanlage Radrennbahn.“

    Überaus erfreut über die Überraschung zeigt sich OB Reiners: „Das ist eine tolle Nachricht. Seien sie sicher, dass wir auch weiterhin Förderanträge stellen werden.“

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  • Politik unterstützt die Karstadt-Mitarbeiter

    Politik unterstützt die Karstadt-Mitarbeiter

    Der Rheydter Marktplatz und seine Umgebung eignet sich in ganz besonderem Maße, Aufmerksamkeit zu erhalten.

    So werden auch die Mitarbeiter von Karstadt in Rheydt kalkuliert haben, als sie die heutige Demo für den Erhalt der Karstadt-Filiale und den Kaufhof Standort in Mönchengladbach angemeldet haben.
    Der Mittwochs-Markt war durch die Bevölkerung gut besucht, einige Politiker der GroKo waren zur Unterstützung anwesend und so erhielt die Demonstration einen großen Zuspruch.
    Den Kampf um die Arbeitsplätze wollen die Mitarbeiter weiterführen.

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  • Die Hennes-Weisweiler-Allee:Ein Prestige-Projekt verdorrt und stirbt –Eine Dokumentation

    Die Hennes-Weisweiler-Allee:
    Ein Prestige-Projekt verdorrt und stirbt –
    Eine Dokumentation

    Der Nordpark sollte etwas ganz Besonderes werden, Helmut Hormes war damals Planungsdezernent in Mönchengladbach, die Stadt war hochverschuldet.

    Dennoch gab es Anlass genug, eine Vorzeige-Allee als Zuwegung für die vielen Fans zum nagelneuen Fußballstadion der Borussia zu bauen.
    Sie wurde dem großen Borussen-Erfolgstrainer Hennes Weisweiler gewidmet und nach ihm benannt.

    Autoverkehr wurde generell ausgeschlossen, ein breiter, grüner Mittelstreifen mit über 200 Rosskastanien bepflanzt.
    Zur Pflanzzeit lag der Preis für eine einzelne Pflanze bei etwa 900 Euro.

    Heute präsentiert sich dort ein trauriges Bild das tief berührt.

    Diese prachtvolle Bepflanzung droht akut zu verdorren. Nicht nur aus Mangel an Wasser, die einzelnen Bäume weisen derart große Schäden auf, die ein Gedeihen schier unmöglich machen.

    Ohne Ton – die Bilder sprechen eine klare Sprache.

    Verursacht wurden diese durch die unterschiedlichsten Fehler.
    Einige weisen mechanische Beschädigungen auf, die von lieferfahrzeugen stammen könnten, täglich sieht man sie auf der Allee.
    Eine Baumpflege hat wohl seit Anbeginn nicht stattgefunden, die mags als verantwortliche Stadttochter hat diese Allee schlicht vergessen?
    Oder steckt noch mehr hinter dieser Pflegeverweigerung?
    Welche Rolle spielen hier Politik und Spitze der Stadtverwaltung, der mags Verwaltungsrat besteht zum großen Teil aus Kommunalpolitikern die gleichzeitig Borussen-Fans sein wollen.
    Sie alle sind beteiligt am Versagen, verschleudern das Baum-Vermögen der Bürger Mönchengladbachs, bewußt oder unbewußt.

    Heute wurde bei einer Begehung mit dem Baumexperten Klaus Barthels von den Grünen in Mönchengladbach erstmals öffentlich auf das Problem hingewiesen.
    Ebenfalls teilgenommen hat Dr. Boris Wolkowski, OB-Kandidat der Grünen.
    Barthels steht diesbezüglich in ständigem Kontakt mit den Verantwortlichen der Grünunterhaltung der mags.

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  • Mönchengladbachs Oberbürgermeister hisst die CSD-Regenbogen-Fahne

    Mönchengladbachs Oberbürgermeister hisst die CSD-Regenbogen-Fahne

    Ein zumindest denkwürdiger Vorgang war das gestrige Fahnenhissen.
    Deshalb soll dieser Akt für interessierte Bürger der Stadt dokumentiert werden.

    OB-Hans Wilhelm Reiners hisst die CSD-Fahne am 10.07.2020 vor dem Rathaus in Mönchengladbach-Rheydt.
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  • ÖDP und Tierschutzpartei gehen Hand in Hand

    ÖDP und Tierschutzpartei gehen Hand in Hand

    Zur Kommunalwahl am 13.09.2020 treten die ÖDP und die Tierschutzpartei gemeinsam an.

    Corinna Nitsch, Leiterin der Regionalgruppe der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) bewirbt sich im Wahlbezirk 14 -Pesch-Rohrplatz- für die ÖDP um einen Sitz im Rat der Stadt Mönchengladbach.

    Corinna Nitsch, 30 Jahre: „Da die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) bei der diesjährigen Kommunalwahl nicht antritt, möchte ich zusammen mit der ÖDP den Tierschutz mit in den Stadtrat bringen. Besonders liegen mir die Unterstützung des städtischen Tierheims und die Stadttauben am Herzen. Hier setze ich mich ua. für die Errichtung von Taubenhäusern ein, um darüber die Taubenpopulation zu minimieren“.

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  • Regenbogenfahnen am Rathaus Rheydt und Abteiberg gehisst

    Regenbogenfahnen am Rathaus Rheydt und Abteiberg gehisst

    Aufgrund der Corona-Pandemie mußte der diesjährige und damit sechste CSD auf dem Rheydter Markplatz abgesagt werden.

    Diese Entscheidung war dem CSD-Vorstand und Organisationskomitee nicht leichtgefallen, aber die Gesundheit und der Schutz aller steht und stand immer im Vordergrund.
    Dennoch wollte der CSD-Vorstand und das Organisationskomitee, in Abstimmung mit den Schirmherrinnen und dem Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach, ein sichtbares Zeichen zum eigentlichen Zeitpunkt der CSD-Woche setzen.

    Statement Dr. Wolkowski, OB-Kandidat von Bündnis90/Grüne

    Traditionell wurde heute am Rheydter Marktplatz das offizielle Fahne hissen vollzogen. Bewusst hatte der Vorstand sich dazu entschieden, nur einige Ehrengäste aus Politik, Vereinen und Gesellschaft sowie die Vereinsmitglieder des CSD einzuladen.
    Dazu Vorsitzender René Vogel: „Wir haben bewusst den Einladungskreis geringgehalten, da wir eine große Menschenansammlung unter den derzeitigen Bedingungen vermeiden wollten und als ehrenamtlicher Vorstand auch keine großen Möglichkeiten gehabt hätten ein umfangreiches Hygienekonzept und entsprechende Maßnahmen für ein großes feierliches Hissen umzusetzen. Dies bedeutet absolut nicht den Ausschluss der Öffentlichkeit oder Community, sondern ganz bewusst der Schutz aller.“

    Im Rahmen des Fahnenhissens wurde auch noch einmal lobend die Entscheidung des Rates der Stadt Mönchengladbach erwähnt, dass nun jedes Jahr zum CSD die Regenbogenfahnen am Rathaus Rheydt und Mönchengladbach gehisst werden. Dennoch setzt der CSD Verein seine Kampagne „Patenschaft Regenbogenfahne“ fort und wird im nächsten Jahr diese offiziell an die Stadt übergeben, damit ab der CSD-Woche 2021 an allen öffentlichen Gebäuden der Stadt eine Regenbogenfahne wehen kann und der Stadt keine Kosten für die Anschaffung entstehen. In kürzester Zeit waren bereits 40 Patenschaften übernommen worden. Die Übernahme einer Patenschaft ist weiterhin möglich. Informationen dazu sind unter www.csd-mg.de zu finden.

    Sehr erfreut war der CSD-Vorstand darüber, dass in diesem Jahr erstmalig der Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach, Hans-Wilhelm Reiners, am offiziellen Hissen der Regenbogenfahnen am Rathaus Rheydt teilnahm. Ebenfalls wehen dieses Jahr zum ersten Mal auch am Rathaus Abteiberg die Regenbogenfahnen. Weiter freute sich der Verein das mit Ulle Schauws und Gülistan Yüksel zwei Mitglieder des Deutschen Bundestages teilgenommen haben.
    Die beiden Schirmherrinnen des CSD Mönchengladbach mussten leider aus kurzfristigen terminlichen Gründen ihre Teilnahme absagen.
    Wie im Video zu sehen, nahmen noch zahlreiche weitere Vertreter*innen aus Verwaltung und Politik, sowie dem Rheydter Citymanagement, den queeren Institutionen und Vereinen sowie Mitglieder des CSD-Vereins teil.

    Vorsitzende Birgit Kandler: „Ein schönes Zeichen, dass beim eigentlichen sechsten CSD Oberbürgermeister Reiners offiziell nun dabei war. Wir haben die Regenbogenfahnen in diesem Jahr trotz Ausfall des CSD gehisst, damit wir mit dieser Aktion eine Woche lang Flagge zeigen gegen Diskriminierung, Ausgrenzung und weiter auf die Missstände in der Gesellschaft aufmerksam machen. Gleichzeitig möchte der CSD-Verein sich damit auch solidarisch mit allen Bewegungen zeigen, die gerade in den letzten Wochen gegen Fremdenhass und Gewalt auf die Straßen gegangen sind.“
    Björn Jennert, Verantwortlicher für den politischen Teil des CSD, ergänzt weiter: „Auch wir hier in Mönchengladbach und vor allem hier auf dem Rheydter Marktplatz, müssen immer wieder gegen braunes Gedankengut und Menschen mit rechtsradikalen Ansichten auf die Straße gehen. Da ist es erst recht wichtig, dass wir dieses Jahr trotz Ausfall des CSD die Fahnen hier gehisst haben.“
    Der CSD 2021 wird vom 9. bis 18. Juli 2021 stattfinden.

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  • Wahlkampfauftakt in Rheydt

    Wahlkampfauftakt in Rheydt

    Der Wochenmarkt in Rheydt ist erfahrungsgemäß schon immer eine beliebte Möglichkeit für alle Parteien, dem Publikum ihr Wahlprogramm und sich selbst zu präsentieren.

    So auch am heutigen Samstag. Bündnis90/Grüne hatten ihren Stand am Marktrand aufgebaut und hatte guten Zuspruch aus der Bevölkerung.

    Die Ökologische Demokratische Partei baute sich vor Karstadt auf und warb neben der Programm-Präsetation um Unterstützerstimmen zwecks Zulassung zur Kommunalwahl im September. Dazu haben sie nur wenige Wochen Zeit, ehe die Wahlteilnahme im Rathaus entschieden wird.

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  • Müllsammlung von Fridays For Future vom Marktplatz Richtung Harmonieplatz

    Müllsammlung von Fridays For Future vom Marktplatz Richtung Harmonieplatz

    Wie in den Sozialen Netzwerken angekündigt, sammelten etwa zehn Teilnehmer*innen Müll in der Rheydter Innenstadt auf.

    Unter ihnen war auch Christina Kirchhofen, Direktkandidatin der ÖDP bei den nächsten Kommunalwahlen im September.

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  • COVID-19: Statusbericht 29. Juni (10 Uhr)

    COVID-19: Statusbericht 29. Juni (10 Uhr)

    Aktuell sind 43 (Vortag: 44) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert.

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Montag, 29. Juni (Stand: 10 Uhr), keine neuen positiven Nachweise.

    Seit März wurde das Virus bei 683 Personen (Vortag: 683) nachgewiesen. Davon sind 599 Personen (Vortag 598) bereits genesen.

    Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 8024 (Vortag: 8024). Aktuell befinden sich 229 Personen (Vortag: 279) in Quarantäne.

    Die Zahlen im Überblick:
    Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Personen inkl. genesene Personen): 683
    davon aktuell infizierte Personen: 43
    davon genesene Personen: 599
    davon verstorbene Personen: 41

    Gesamtzahl in Quarantäne: 229
    davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 229
    davon im Krankenhaus: 0

    Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner: 6,5*  (*Quelle RKI, auf Basis einer angenommenen EWZ von 261.454)

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  • Tatort-Verein stiftet 285 Schulranzen für Mönchengladbacher Kinder

    Tatort-Verein stiftet 285 Schulranzen für Mönchengladbacher Kinder

    Seit einigen Jahren sorgt die Crew des Kölner Tatorts um die Hauptdarsteller Dietmar Bär, Klaus J. Behrendt und Joe Bausch dafür, dass Kinder aus finanziell besonders benachteiligten Familien am ersten Schultag mit einem wertigen Ranzenset ins Schulleben starten können.

    Im vergangenen Jahr hat das Tatort-Projekt „Wir starten gleich – Kein Kind ohne Schulranzen!“ gemeinsam mit dem städtischen Jugendamt 200 Sets an I-Dötzchen in Mönchengladbach verteilt. Jetzt hat der Tatort-Verein mit Unterstützung von Spendern und Sponsoren auch aus unserer Stadt noch einmal deutlich nachgelegt: Im Juni konnten 285 Ranzen an Jungen und Mädchen verteilt werden, die nach den Sommerferien in die Schule kommen.

    Dabei sind sich die Kölner Tatort-Ermittler, die sich auch auf den Philippinen und in Swasiland für die Rechte von Kindern einsetzen, wie immer treu geblieben: Die Sets wurden ganz diskret und ohne PR-Tamtam, zum Beispiel durch die Kindergärten, übergeben.

    Seit dem Start des Projektes 2012 hat der Tatort-Verein in den beteiligten Städten insgesamt 9.700 Schulranzen im Gesamtwert von rund 1,7 Millionen Euro verteilt.

    Dass in Mönchengladbach so viele Ranzen besorgt werden konnten, ist auch den Schülerinnen und Schülern des Franz-Meyers-Gymnasiums in Giesenkirchen zu verdanken, die mehr als 6.000 Euro aus dem Erlös einer Spendenwanderung für das Projekt gestiftet haben. „Ein großer Dank geht an alle Sponsoren und Unterstützer, die das Projekt zur Einschulung 2020 hier in unserer Stadt möglich machten. Und nur mit ausreichenden Spendengeldern können auch Ranzen für das folgende Schuljahr in 2021 an Erstklässler aus bedürftigen Familien verteilt werden“, betont Dörte Schall, Jugenddezernentin der Stadt Mönchengladbach

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  • SPD-Wahlkampf per Spaltung ?

    SPD-Wahlkampf per Spaltung ?

    Ausgerechnet die Mönchengladbacher SPD bringt die Bürger der Stadt in den Verdacht frauenfeindlich zu sein.

    Gemeint sind die Vorgänge im Frauenfußball beim 1. FC Mönchengladbach.
    Drei Frauenmannschaften will der Verein aus mir unbekannten Gründen nicht mehr für die folgende Saison zum Sportbetrieb anmelden.

    In einer am Samstag veröffentlichten Meldung schwingt Felix Heinrichs die Moral-Keule, schreibt tatsächlich:

    Diskriminierung hat keinen Platz im Sport.

    Wer sich jetzt noch mit Kritik zurückhalte, der schade der Gleichberechtigung der Geschlechter in der Stadt…

    Mit keinem Wort geht er auf Gründe ein, die zu der Entscheidung des Vereinsvorstandes führte.
    Diese sind bis heute nicht öffentlich bekannt gemacht worden.
    Das zu wissen ist mitentscheidend bei der Beurteilung der Lage.
    Heinrichs weiß möglicherweise mehr, will dies aber, aus welchen Gründen auch immer, nicht öffentlich machen.

    Offensichtlich meint er mit „Diskriminierung“ auch seinen Mitbewerber um das Amt des Oberbürgermeister, Frank Boss, CDU, aus Giesenkirchen.

    Dieser äußert sich gemäßigter und wird in der RP folgendermaßen zitiert:

    „Man muss sich damit beschäftigen, was mit dem Verein passiert. Aber jetzt ist nicht die Zeit der Sportpolitik, sich in Angelegenheiten des Vereins einzumischen. Ich appelliere an den Verein, sich zusammen zu raufen. So gibt es keine Gewinner“

    Möchte Heinrichs die Wähler spalten? In Gut und Böse aufteilen?
    Oder nutzt er die unschöne Sache, weil nicht erklärte Angelegenheit beim Fußballklub nur populistisch und möchte sie für seine Zwecke ausschlachten?

    „Sport soll die Menschen verbinden und nicht zur Spaltung beitragen. Das ist hier wohl völlig vergessen worden.“

    Auch das schreibt Heinrichs. Warum schreibt er dann überhaupt?

    Juso-Chefin Josephine Gauselmann setzt aus eigener Erfahrung noch einen drauf:

    „So eine krasse Ungleichbehandlung ist in der heutigen Zeit eine klare Grenzüberschreitung. Das muss für den Verein Konsequenzen haben.“ Gauselmann fordert auch mehr Einigkeit von der Politik: „Wie kann es sein, dass die eine Hälfte der CDU Fördergelder streichen will, der CDU-OB-Kandidat sich hingegen als selbsternannter Sportpolitiker lieber raushalten möchte. Haltung sieht anders aus.“

    Mein Fazit: Hättet ihr doch geschwiegen…

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  • „Nichts genaues weiß man nicht“ – CDU/SPD bauen Druck auf gegen Sportverein

    „Nichts genaues weiß man nicht“ – CDU/SPD bauen Druck auf gegen Sportverein

    Die städtische Bezirkssportanlage Ernst Reuter in Mönchengladbach soll saniert werden, neben Schulsport wird diese Anlage auch von einem Sportverein genutzt.

    Nun mutmaßen sowohl CDU als auch SPD unethisches Vorgehen innerhalb des 1.FC Mönchengladbach und drohen mit dem Entzug der Landesfördergelder. Obwohl unbelegte Behauptungen mit der Umschreibung „sollte“ aufgestellt werden, versuchen Politiker der Stadt Einfluß zu nehmen auf Entscheidungen eines Vereins. Wohlverhalten wird gefordert.

    Dieses Auftreten von Politikern als Verschwörungstheoretiker lehne ich ab.
    Aufklärung seitens der Vereinsführung tut not.

    Pressemitteilung CDU

    Pressemeldung SPD

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  • „Wir kriegen´s hin“ – Günter Krings (CDU) mit 97,6 Prozent wieder zum Bundestagskandidaten gewählt

    „Wir kriegen´s hin“ – Günter Krings (CDU) mit 97,6 Prozent wieder zum Bundestagskandidaten gewählt

    In der spärlich besetzten RED BOX im Mönchengladbacher Nordpark, gab es wie erwartet keinen Gegenkandidaten zu Dr. Krings.

    Der 50- jährige möchte wieder in den Bundestag gewählt werden und dort weiter seine konservative Politik vertreten.

    In Abwesenheit der NRW- Heimatministerin Ina Scharrenbach und OB-Kandidat Frank Boss, beide waren durch Präsenzpflicht im Düsseldorfer Landtag unabkömmlich, war es ein schnelles Heimspiel für den routinierten Krings. In seiner kurzen Bewerbungsrede nannte er die Quantenphysik als Thema der Zukunft, verbunden mit weiterer Digitalisierung der Wirtschaft.

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