Autor: Harald Wendler

  • Neues Wohnquartier „Bunter Garten“ startet im Herbst nach  Gesellschafterwechsel zum 1. Juli 2015,  es sollen rund 140 Wohneinheiten entstehen

    Neues Wohnquartier „Bunter Garten“ startet im Herbst nach Gesellschafterwechsel zum 1. Juli 2015,
    es sollen rund 140 Wohneinheiten entstehen

    Lange standen die Briten-Häuser mitten in Mönchengladbach und in direkter Nachbarschaft zur Parkanlage Bunter Garten leer.
    Jetzt entstehen auf dem 26.800 Quadratmeter großen Grundstück neue Einfamilien-, Doppel- und Mehrfamilienhäuser im Stil der klassischen Moderne und eingebettet in eine aufwändige Parklandschaft.

    Die Kölner Bauherren sind die Lang & Cie. Rhein-Ruhr Real Estate AG und die IDEAL ASSETS GmbH.

    Für die rund 140 Wohneinheiten inklusive Tief- und oberirdischen Doppelgaragen wird mit einer Bauzeit von rund drei Jahren gerechnet.
    Mit dem Bunten Garten soll ein generationenübergreifendes, hochwertiges Wohnkonzept umgesetzt werden, das die Bedürfnisse von Ehepaaren und jungen Familien ebenso berücksichtigt wie jene älterer und alleinstehender Menschen.
    Die Spannbreite reicht vom 40 Quadratmeter Appartement bis zur exklusiven Villa.
    Die Grundrisse sind weitgehend individuell gestaltbar. Eine Besonderheit sind sogenannte Lockouts, die die Möglichkeit bieten, abgeschlossene Wohneinheiten beispielsweise für das Au-pair-Mädchen oder Pflegepersonal nach Bedarf zuzuschalten.

    Die derzeitigen Planungen sehen für die durchgängig 2 ½ geschossige Bebauung einen Mix aus sieben Punkthäusern mit Eigentumswohnungen sowie 26 Doppelhäusern, 27 Townhouses und neun großzügigen Villen vor. Markenzeichen des Wohnquartiers sind die Architektur und nachfrageorientierte Grundrisse. Zusammen mit den a+m architekten und astoc architekten haben die Bauherren durch die Positionierung der Häuser sowie durch Vor- und Rücksprünge innerhalb der Gebäudekörper viel Bewegung und Abwechslung in das urbane Quartier gebracht. Die kubischen Häuser verbinden mit ihren Klinker- und Putzfassaden sowie den bodentiefen Fenstern Tradition und Moderne.
    Rund 60 Prozent des neuen Wohnquartiers werden aufwändig begrünt und durch ein Lichtkonzept in Szene gesetzt. Die geschmackvollen Gärten entwickeln sich in Verbindung mit auskragenden Balkonen und weitläufigen Terrassen zum zweiten Wohnzimmer. Am Schürenweg wird durch die um 15 Meter zurückgesetzten Baukörper zusätzlicher Grünraum geschaffen.

    Der Baustart ist im 4. Quartal 2015 auf einem rund 4.000 Quadratmeter großen Areal vorgesehen, das im Straßendreieck zwischen Peter-Nonnenmühlen-Allee, Zum Bunten Garten und Holbeinstraße liegt. Hier entstehen in vier Punkthäusern rund 3.000 Quadratmeter Wohnfläche mit individuell gestaltbaren Grundrissen. Alle Häuser werden unter nachhaltigen Gesichtspunkten errichtet und hochwertig ausgestattet.
    Ohne offiziellen Verkaufsstart und ohne Werbung haben sich bisher bereits mehr als 200 Interessenten gemeldet und davon eine Vielzahl ihre Wunschwohnung schriftlich reserviert. „Das zeigt zum einen das starke Interesse für diesen Standort und zum anderen das Fehlen von hochwertigem Wohnraum in Mönchengladbach für qualifizierte Angestellte und Manager“, sagt Rolf Müller, Geschäftsführer der Projektgesellschaft Bunter Garten MG.

    Viel Zuspruch erwarten die Projektentwickler auch aus der unmittelbaren Nachbarschaft, wo viele Bewohner ihre zu groß gewordenen Häuser zugunsten einer barrierefreien Wohnung tauschen wollen.

    Vor drei Jahren hatte die IDEAL ASSETS GmbH das Filetgrundstück, für das es damals keinen rechtskräftigen Bebauungsplan gab, zusammen mit zwei weiteren Gesellschaften erworben. Die lange Planungszeit zusammen mit der Stadt Mönchengladbach, die sich für dieses Grundstück verlässliche urbane und architektonische Qualitäten wünschte, führte zu einem Gesellschafterwechsel. Neuer Hauptinvestor ist die Lang & Cie. Rhein-Ruhr Real Estate AG, die zusammen mit IDEAL ASSETS das neue Wohnquartier Bunter Garten fertigstellt. Der Gesellschafterwechsel erfolgte zum 1. Juli 2015.
    Mit der Fertigstellung des Projektes rechnen die Bauherren bis voraussichtlich Herbst 2018. „Bei der weiteren Bebauung möchten wir flexibel bleiben und uns, was die Größe der Einheiten und die Grundrisse angeht, nach den Bedürfnissen der Nachfrager richten“, sagt Rolf Müller von Lang & Cie.

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  • DIE LINKE: SPD redet 20 Millionen Euro schön

    Kaum war der Haushalt 2013 im September 2012 verabschiedet, kam von der Landesregierung schon im Dezember 2012 die Hiobsbotschaft, dass die Stadt wegen einer Neuberechnung der Konsolidierungshilfe beim Stärkungspakt jährlich 6 Millionen Euro fehlen. Statt der knapp 47 Millionen waren nur noch 41 Millionen Euro pro Jahr für den Zeitraum von 2014 bis 2018 vorgesehen.

    „Es war der Kämmerer Herr Kuckels von der FDP, der diese aufaddierten 30 Millionen als ‘nicht mehr kompensierbar’ bezeichnete“, erinnert Schultz, „Wer also jetzt über die Finanzspritze jubelt, sollte lieber fragen wo die noch fehlende Differenz ist um wenigstens wieder auf dem ‘Null-Meridian’ zu wandeln.“

    Dabei räumt DIE LINKE ein, dass hier Schlüsselzuweisungen und Stärkungspakt vermischt werden, nur, der Einnahmeseite der Stadt ist es egal welchen Buchungstext die Gelder des Landes haben. Denn schon lange hungern die Stadtfinanzen und das letztlich auch durch eine Absenkung des Verbundsteuersatzes, dieser Anteil der Kommunen am Steuertopf des Landes ist seit 1984 von 28,5% auf inzwischen 21,8% reduziert worden.
    „Egal unter welchem Titel sich NRW nun die angebliche Unterstützung für die Kommunen schön redet, alles was wir nun bekommen ist nur ein Bruchteil von dem, was uns zuvor genommen wurde“, sagt Schultz, „und so tragen die Kommunen einen Schuldenberg mit entsprechenden Zinslasten, der auch vom Land verursacht wurde.“

    Eine Quelle zu den fehlenden 30 Millionen: RP-online
    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/moenchengladbach-bekommt-30-millionen-weniger-aid-1.3094657

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  • Bewaffneter Raubüberfall auf Postpartnerfiliale in Giesenkirchen

    Bewaffneter Raubüberfall auf Postpartnerfiliale in Giesenkirchen

    Die Postpartnerfiliale auf der Heukenstraße in Giesenkirchen wurde heute kurz nach 14:00 Uhr von einem bewaffneten Räuber überfallen.

    Der Mann betrat die Agentur maskiert und mit einer Faustfeuerwaffe bewaffnet. Er ging direkt in den hinteren Bereich der Agentur, in der sich der Tresor befindet und wo sich zu diesem Zeitpunkt der Betreiber aufhielt.

    Der Betreiber der Filiale wurde von dem Räuber sofort mit der Waffe bedroht und gezwungen, den Tresor zu öffnen. Aus dem Tresor ließ sich der Räuber das Bargeld geben und stopfte es in eine mitgebrachte Tasche. Anschließend flüchtete er aus der Filiale.

    Ein Polizeibeamter des Polizeipräsidiums Mönchengladbach, der sich privat und in seiner Freizeit in Giesenkirchen aufhielt, wurde auf die Situation aufmerksam und verfolgte den flüchtenden Räuber bis zur Borrengasse.

    Dort sprach er den Räuber an, wurde daraufhin von diesem mit der Waffe bedroht, konnte ihn aber überwältigen, festnehmen und anschließend seinen bereits alarmierten Kollegen übergeben.

    Bei dem festgenommen Räuber handelt es sich um einen 26-jährigen Mann aus Grevenbroich, der bereits polizeilich in Erscheinung getreten ist. Der 26-Jährige wird morgen dem Haftrichter vorgeführt.

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  • Felix Heinrichs: „Die Landesregierung hält was sie verspricht”  Hans-Willi Körfges: „Kommunen können auf unsere Unterstützung zählen“

    Felix Heinrichs: „Die Landesregierung hält was sie verspricht”
    Hans-Willi Körfges: „Kommunen können auf unsere Unterstützung zählen“

    2016 kann die Stadt Mönchengladbach mit einer nachhaltigen finanziellen Unterstützung des Landes rechnen.
    Dies verdeutlicht die vorliegende „Arbeitskreisrechnung Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG)“. Diese haben das Ministerium für Inneres und Kommunales und das Finanzministerium erstmalig in Zusammenarbeit mit den drei kommunalen Spitzenverbänden des Landes Nordrhein-Westfalen (Städtetag, Landkreistag, Städte- und Gemeindebund) erstellt. Die Arbeitskreisrechnung soll den nordrhein-westfälischen Kommunen eine frühzeitige Orientierung für die kommunale Haushaltsplanung ermöglichen und basiert auf den derzeitigen Einnahmeerwartungen des Landes nach der Mai-Steuerschätzung für 2015.

    Hierzu erklärt der SPD Landtagsabgeordnete Hans-Willi Körfges: „Mönchengladbach erhält 2016 voraussichtlich insgesamt 217.929.584 Euro vom Land. Das sind 20.772.155 Euro mehr als im Vorjahr. An Schlüsselzuweisungen ist im Jahr 2016 ein Betrag von 199.210.536,00 Euro vorgesehen. Für die Gesamtzahl der nordrhein-westfälischen Kommunen steigen die Leistungen des Landes im Jahr 2016 voraussichtlich um 313 Millionen Euro auf den neuen Rekordwert von insgesamt 9,982 Milliarden Euro. Diese Zahlen belegen einmal mehr, dass die rot-grüne Landesregierung die Kommunen nicht im Stich lässt. Die Stärkung der Kommunen und die Verbesserung ihrer Situation sind Kernziele unserer Politik. Die nordrhein-westfälischen Kommunen können sich auch in Zukunft darauf verlassen, dass sie auf unsere Unterstützung zählen können“.

    „Für Mönchengladbach ist das Geld vom Land ein wahrer Segen. Die Konsolidierungsanstrengungen vor Ort können sich sehen lassen. Immer mehr Maßnahmen aus dem Haushaltssanierungsplan führen zu einer nachhaltigen Haushaltsverbesserung. Gleichzeitig verschlechtern beispielsweise stetig steigende Sozialkosten die finanzielle Situation. Die zusätzlichen Millionen vom Land garantieren eine handlungsfähige und gestaltende Politik für die Menschen vor Ort“, kommentiert der Fraktionsvorsitzende im Rat Felix Heinrichs.

    „Die Landesregierung von Hannelore Kraft hält was sie verspricht und stärkt die Kommunen. Die Rekordsumme von über 200 Millionen Euro alleine für Mönchengladbach sind ein eindrucksvoller Beweis“, so Felix Heinrichs abschließend.

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  • Drei Verkehrsunfälle mit Radfahrern – weitere Zeugen gesucht

    Drei Verkehrsunfälle mit Radfahrern – weitere Zeugen gesucht

    Gestern wurden bei Verkehrsunfällen drei Radfahrer verletzt.

    In zwei Fällen stießen sie gegen Fahrzeugtüren, die unachtsam geöffnet wurden.

    Im dritten Fall wurde eine jugendliche Radfahrerin von einem aus einem Parkhaus fahrenden Pkw-Fahrer übersehen. Allerdings verhielt sie sich selbst nicht korrekt, da ihr vorzuhalten ist, dass sie den Radweg in die falsche Richtung benutzte und somit für das Zustandekommen des Verkehrsunfalls eine Mitschuld trägt.

    Gegen 12:20 Uhr befuhr ein 38-Jähriger mit seinem Pedelec die Eickener Straße. Gerade, als er einen in Höhe des Hauses Nr. 393 parkenden Pkw passierte, öffnete dessen ebenfalls 38-jährige Fahrerin die Fahrzeugtüre und übersah dabei den herannahenden Radfahrer.
    Dieser konnte einen Zusammenstoß nicht mehr vermeiden, stürzte und verletzte sich. Der Mann wurde mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt.

    Ein gleichgelagerter Verkehrsunfall ereignete sich gegen 16:40 Uhr auf dem Engelsholt. Ein 73-jähriger Radfahrer passierte auch hier ein parkendes Fahrzeug, als dessen 57-jährige Fahrerin ihn beim Öffnen der Türe übersah. Der 73-Jährige stürzte, verletzte sich und wurde anschließend in einem Krankenhaus ambulant behandelt.

    Kurz vor 19:00 Uhr verließ ein 54-Jähriger mit seinem Pkw ein Parkhaus auf der Dahlener Straße. Hierbei übersah er eine 16-jährige Radfahrerin, die den Radweg benutzte, allerdings in die falsche Richtung. Sie näherte sich dem ausfahrenden Pkw von rechts, als es zum Zusammenstoß kam. Auch sie wurde mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt, verblieb dort aber wegen der Schwere ihrer Verletzungen stationär.

    Unfallzeugen, die bisher namentlich noch nicht festgehalten wurden, melden sich bitte unter Telefon 02161-290.

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  • Was sich aus einer Rotlichtfahrt alles ergeben kann…

    Am Donnerstag wurde im Rahmen einer Überwachung der Kreuzung Theodor-Heuss-Straße / Hofstraße ein 24jähriger Mönchengladbacher nach einem Rotlichtverstoß durch Beamte des Verkehrsdienstes angehalten.

    Bei der Überprüfung stellte sich dann heraus, dass der Mönchengladbacher nicht im Besitz eines Führerscheins ist. Außerdem ist der Pkw seit Juni dieses Jahres nicht mehr versichert.

    Zusätzlich fiel auf, dass der Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, sodass ihm eine Blutprobe entnommen wurde.

    Während der weiteren Kontrolle wurde im Pkw neben einem verbotenen Teleskopschlagstock auch diverses Einbruchswerkzeug aufgefunden und sichergestellt. Da der 24-Jährige bereits wegen Einbruchsdelikten in Erscheinung getreten ist, könnte dieser Umstand durchaus interessant sein.

    Gegen den 24-Jährigen wurde ein entsprechend umfangreiches Strafverfahren eingeleitet.

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  • Radeln für den Klimaschutz: OB Hans Wilhelm Reiners ruft zur Teilnahme auf

    Radeln für den Klimaschutz: OB Hans Wilhelm Reiners ruft zur Teilnahme auf

    Die bundesweite Aktion „Stadtradeln“ vom 6. bis 26. September kommt auch in Mönchengladbach ins Rollen. Erstmalig beteiligt sich die Stadt an dem deutschlandweiten Wettbewerb, bei dem Städte und Gemeinden von A wie Aachen bis Z wie Zirndorf im bayerischen Landkreis Fürth teilnehmen. Initiator der Aktion ist das Klima-Bündnis, das größte kommunale Netzwerk zum Klimaschutz, dem die Stadt Mönchengladbach seit 2009 angehört. Den ersten Aufrufen zur Teilnahme an der Aktion, bei der es darum geht, in den drei Wochen „umzusatteln“ und möglichst viele Kilometer privat wie beruflich mit dem Fahrrad zu hinterlegen, sind bereits zahlreiche Mönchengladbacher gefolgt. Neben der Initiative „200 Tage Fahrradstadt“ und dem ADFC haben sich unter anderem Teams aus Gesamtschule Stadtmitte, Polizei, Stadtverwaltung und dem Rat gebildet.

    „Die Einzelbewerber und Teams stehen dabei nicht nur untereinander auf lokaler Ebene in Konkurrenz. Je mehr Teilnehmer aus Mönchengladbach sich der Aktion anschließen, umso größer die Chance, dass die Vitusstadt im Städtevergleich positiv abschneidet“, so Antti Olbrisch, Klimaschutzmanager der Stadt Mönchengladbach, der wie sein Kollege Carsten Knoch als Mobilitätsbeauftragter beim Stadtradeln dabei ist. Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, der sich ebenso angemeldet hat, gibt am Sonntag, 6. September, um 11 Uhr auf dem Rheydter Marktplatz den Startschuss. Er ruft alle Bürgerinnen und Bürger sowie Ratsmitglieder auf, beim Stadtradeln für den Klimaschutz mit zu radeln und ein deutliches Zeichen für mehr Radverkehr zu setzen. Auf die aktivsten Teilnehmer warten attraktive Preise, unter anderem Sachpreise aus dem Fahrradzubehör.

    Die Kampagne dient der Förderung des Null-Emissions-Fahrzeugs Fahrrad im Straßenverkehr, um unter anderem Luftschadstoffe und Lärm zu reduzieren und die Lebensqualität in Städten und Gemeinden deutlich zu verbessern. Interessierte wenden sich per E-Mail an stadtradeln@moenchengladbach.de oder telefonisch an Antti Olbrisch (Klimaschutzmanager) unter 02161/25-8266 oder Carsten Knoch (Mobilitätsbeauftragter) unter 02161/25-8575.

    Weitere Infos zur Kampagne sind unter www.stadtradeln.de zu finden. Dort ist auch eine eigene Seite für die Stadt Mönchengladbach eingerichtet. Partner der Aktion bei der Durchführung in Mönchengladbach sind 200Tage Fahrradstadt und das Diakonische Werk Mönchengladbach sowie der ADFC.
    (pmg)

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  • Betreuungsgeld: Versorgungsamt Mönchengladbach bewilligt keine Leistungen mehr und nimmt auch keine Anträge mehr an

    Betreuungsgeld: Versorgungsamt Mönchengladbach bewilligt keine Leistungen mehr und nimmt auch keine Anträge mehr an

    Mit seinem Urteil vom 21. Juli 2015 hat das Bundesverfassungsgericht die Vorschriften zum Betreuungsgeld im Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) für nichtig erklärt. Dem Bundesgesetzgeber fehlt die Gesetzgebungskompetenz für das Betreuungsgeld, so die Urteilsbegründung.

    Die zuständige Bezirksregierung Münster hat in Abstimmung mit dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW die Städte und Kreise angewiesen, keine Bewilligungen in Betreuungsgeldangelegenheiten mehr auszusprechen und zu bescheiden. Außerdem wurden die Städte und Kreise gebeten, sämtliche Antragsvordrucke, Merkblätter und Informationen zum Betreuungsgeld zu sperren.

    Diese Verfügung hat das Versorgungsamt für die Stadt Mönchengladbach und den Kreis Viersen, in der die gemeinsame Betreuungsgeldstelle angesiedelt ist, jetzt umgesetzt.

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  • Fünf neue Spielstationen für Kinder in der Rheydter City

    Fünf neue Spielstationen für Kinder in der Rheydter City

    Die Rheydter Innenstadt ist auch für Kinder attraktiver gestaltet und „bespielbarer“ gemacht worden.
    Im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ sind in den letzten Monaten im Innenstadtbereich mit der Umsetzung des Konzeptes „Bespielbare Stadt“ fünf neue Spiel- und Bewegungsfreiräume für Kinder entstanden.

    Die Standorte für die Spiel- oder Bewegungsstätten sind von der Bezirksvertretung Süd ausgewählt worden. Mit ihrem Beschluss folgte die Bezirksvertretung den Empfehlungen des beauftragten Dortmunder Planungsbüros „Stadt-Kinder“, von der das Konzept zusammen mit Kindern aus Rheydt erarbeitet wurde.

    Auf Streifzügen durch die Innenstadt wurden Lieblings- aber auch Konfliktorte identifiziert und Ideen für Veränderungen entwickelt. Die Kinder zeigten dabei den Planern ihre Sicht der Innenstadt und gaben wertvolle Hinweise für die Bestandsanalyse. Zudem wurden auch Personen, die in ihrer alltäglichen Arbeit mit Kindern zu tun haben, am Verfahren beteiligt. Die Ausführungs- und Detailplanungen für die fünf Spielinseln wurden von dem Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm erarbeitet.

    Zu den Standorten:

    152202PIm rückwärtigen Bereich der Marienkirche und der Mayerschen Buchhandlung ist eine Spielstation eingerichtet, die mit einem überdimensionalen Bücherstapel, Büchertunnel und Bücherlöchern zum Durchkriechen Bewegung rund um das Thema Buch spielerischer Form ermöglicht.

     

     

    152204PAm Neumarkt zwischen dem Karstadt-Gebäude und dem Rathaus Rheydt bilden unterschiedlich hohe Betonblöcke eine dreizeilige Bewegungskante zum Balancieren. Sie ersetzen die frühere Betoneinfassung. An den Rändern sind durch Holzauflagen Sitzgelegenheiten geschaffen worden.

     

    Drei Spielstationen aus dem Motorikbereich bestimmen das Spiel auf dem Marienplatz. Hier können sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Geschicklichkeit ihrer Füße üben. Die Spielelemente bestehen aus Holz und Metall und lassen aufgrund ihrer geringen Höhe den Blick auf die Marienkirche frei. Ergänzt ist der Bewegungsbereich durch drei breite Hockerbänke.

     

    152205PAuf der Dreiecksfläche in der Marktstraße ist die Idee des Stangenwaldes zum Balancieren und Klettern umgesetzt worden. Fruchtsäfte und Cocktails standen für die Gestaltung der Spielstation Pate. Stilisierte Obstscheiben aus Holz und Becher, aus denen Strohhalme herausragen, bestimmen das Bild dieser Spielstation. Auf umgeknickten Strohhalmen kann balanciert, geklettert und von Scheibe zu Scheibe gehüpft werden. Der Boden ist aus Fallschutzgründen mit einem Gummigranulat belegt. Für Eltern und Zuschauer gibt es einen loungeartigen Sitzbereich ähnlich einem „Stadtsofa“ und bildet damit eine gute Ergänzung zur angrenzenden Gastronomie.

     

    Eine weitere Spielstation gibt es in der Bahnhofstraße: Auf den sechs wellenförmigen Randeinfassungen können Kinder laufen und balancieren. Zusätzlich bieten zwei „Schiffstelefone“ aus Edelstahltrichtern die Möglichkeit, sich auf Entfernung zu verständigen. Die fünf Bewegungs- und Spielräume werden mit rund 321.000 Euro aus Mitteln aus dem Programm „Soziale Stadt“ finanziert.

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  • FDP: Vorlage des Friedhofskonzeptes ist “Überfällig”

    FDP: Vorlage des Friedhofskonzeptes ist “Überfällig”

    Seit 2006 arbeitet eine umfassende und ämterübergreifende Arbeitsgruppe „Friedhofsentwicklung“ an einem neuen Friedhofskonzept. Die Anpassung des Friedhofswesens in Mönchengladbach einschließlich der Friedhofsgebührensatzung an die demografische Entwicklung und die veränderten Lebensgewohnheiten ist dringend erforderlich. Der heutige Bestand und die Größe der Friedhöfe basieren auf dem Friedhofsbedarfsplan von 1977 und sind überholt. Die Gebühren für eine Bestattung dagegen sind viel zu hoch.
    Die FDP erwartet von dem Friedhofskonzept alle wichtigen Informationen als Basis für Grundsatzentscheidungen der Politik und Verwaltung für die bedarfsorientierte Ausrichtung der städtischen Friedhöfe.
    Burkhard Küpper, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP: „Wir benötigen dringend die Grunddaten und die Zielvorgaben für unsere Friedhöfe. Daneben die Angaben zur Struktur und zu sämtlichen Kosten. Die Darstellung der benötigten Friedhofsfläche für die Gesamtstadt und die aktuellen und prognostizierten Flächen- und Belegungsangaben aller Friedhöfe sowie ihrer Kosten sind wichtig, um über Schließungen oder über die Aufgabe von nicht genutzten Flächen zu entscheiden. Dies hätte genauso Auswirkungen auf den Gebührenhaushalt wie eine Darstellung des Einsparpotentials durch eine Umgestaltung der Friedhofsanlagen.“
    Im November 2014 hatte Oberbürgermeister Hans-Wilhelm Reiners auf Nachfrage der FDP berichtet, dass das Friedhofskonzept bis auf die rechtliche Abstimmung fertig sei und dem Rat zeitnah vorgelegt werde.
    Ratsherr Küpper muss feststellen: „Bis heute kennt der Rat dieses Konzept nicht, obwohl wir seit Jahren immer wieder danach fragen. Nach der Aussage des Oberbürgermeisters haben wir das Konzept im Frühling erwartet. Wir können nicht nachvollziehen, warum das so lange dauert. Daher fordert die FDP-Fraktion die Vorlage des Friedhofskonzeptes im kommenden Ratszug.“

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  • Giesenkirchen hat einen neuen Schützenkönig für 2016

    Giesenkirchen hat einen neuen Schützenkönig für 2016

    Beim Schützenbiwak der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Giesenkirchen am Samstag den 18.07.2015, waren wieder viele Schützen und Besucher auf den Konstantinplatz gekommen um dem Spektakel beizuwohnen.
    Die Schießwettbewerbe begannen mit dem Ermitteln des Vereinskönigs. Hier hatte Stefan Neus für den Gewerbekreis das beste Auge und die ruhigste Hand und holte den Vogel von der Stange.

    Anschließend waren die Schützenzüge aufgefordert sich im Schießen um den Gottfried Schiffer Pokal zu messen. Diesen Wettbewerb konnten die „Grünen Husaren“ für sich entscheiden.

    In der Zwischenzeit hatte am Laesergewehr das Schießen für den Schülerprinzen oder die Schülerprinzessin stattgefunden. Hier war die Vorjahresprinzessin wieder erfolgreich. Angelina Hermes war die beste Schützin und holte sich den Titel Schülerprinzessin.

    Für den Jungkönig konnte die Bruderschaft nur einen Anwärter finden. Patrick Goertz von den „Lostige Jonges“ war bereit zu schießen. Er holte den Vogel auch von der Stange und wird im nächsten Jahr die Jungkönigswürde tragen.

    Zum Abschluss des Schützenbiwaks stand das Ausschießen des Schützenkönigs für 2016 auf dem Programm.
    Es waren zwei Anwärter angetreten, Ralf Kremer für die Böhmerwald Schützen und Thomas Reynders für die Generalität.
    Sie lieferten sich einen fairen Wettkampf den am Schluss natürlich nur einer gewinnen konnte. Der Glückliche war Thomas Reynders, der seine Freude nicht verhehlen konnte.

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    Dies bedeutet: im nächsten Jahr wird Thomas Reynders das Königssilber bei der Giesenkirchener Prunk tragen.
    Von dieser Stelle möchten wir allen Schützen unsere Hochachtung aussprechen und allen glücklichen Gewinnern der Schießveranstaltungen gratulieren.

     

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  • Flüchtlingssituation in Mönchengladbach spitzt sich dramatisch zu

    Flüchtlingssituation in Mönchengladbach spitzt sich dramatisch zu

    Kapazitäten in den zentralen Unterbringungseinrichtungen und den Notunterbringungseinrichtungen des Landes vollständig ausgeschöpft: von gestern Abend bis heute Nachmittag sind 150 zusätzliche Flüchtlinge in Mönchengladbach eingetroffen.

    Die Flüchtlingszahlen in Mönchengladbach steigen weiter an. Die Stadt Mönchengladbach wurde gestern (20. Juli) von der Bezirksregierung Düsseldorf innerhalb nur weniger Stunden im Sinne der Amtshilfe aufgefordert, weitere Flüchtlinge aufzunehmen.
    Angekündigt wurden 150 Flüchtlinge, gestern angekommen sind hundert Personen, überwiegend Familien unter anderem aus Syrien, Afghanistan, Eritrea, Algerien, Somalia und dem Irak.
    Anders als bisher handelt es sich hier nicht um eine Zuweisung. Vielmehr sollen die Flüchtlinge nur vorübergehend untergebracht werden. Die Stadt wurde von der Bezirksregierung Düsseldorf per Verfügung aufgefordert, „sofort und umgehend zumindest für den Zeitraum von drei Wochen Unterbringungsmöglichkeiten für die Flüchtlinge bereitzustellen“. Der Grund: „Für die Aufnahmesituation in NRW bedeutet dies, dass bereits heute die Kapazitäten in den zentralen Unterbringungseinrichtungen und den Notunterbringungseinrichtungen des Landes vollständig belegt sind.
    Die Prognosen für die nächsten Tage lassen keine Entspannung der Situation erwarten“, heißt es in dem gestern der Stadt kurzfristig zugeleiteten Schreiben der Bezirksregierung.

    „Natürlich stellen wir uns dieser Verantwortung. Nichts desto trotz trägt das Land das Problem auf dem Rücken der Kommunen aus. Das Land ist dringend aufgefordert, auf der eigenen Ebene nach Lösungen zu suchen und nicht zusätzlichen Druck auf die Kommunen auszuüben“, betont Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners.

    Die Flüchtlinge wurden noch gestern Abend nach ihrer Ankunft gegen 21 Uhr im ehemaligen TiN im Nordpark sowie im ehemaligen Aldi-Markt an der Aachener Straße untergebracht. Zur Versorgung der Flüchtlinge setzt die Feuerwehr aktuell zunächst Betreuungseinheiten unter anderem aus ASB und DRK ein. Zu einem späteren Zeitpunkt wird ein noch zu beauftragender Caterer die Verpflegung übernehmen.

    Zu den bereits 90 im Foyer des TiN untergebrachten Flüchtlingen musste die Stadt binnen weniger Stunden 80 zusätzliche Plätze im früheren großen Saal mit Feldbetten unterbringen. „Wir werden von der aktuellen Situation, die für die Verwaltung, aber auch für die zahlreichen Helferinnen und Helfer mehr als belastend ist, förmlich überrollt“, betont Beigeordneter Gert Fischer. „Die jetzige Aufforderung der Bezirksregierung birgt zudem eine völlig neue Qualität, die uns vor zusätzliche Herausforderungen stellt“. So musste das TiN früher als vorgesehen zusätzlich belegt werden. Auch in dem ehemaligen Aldi-Markt an der Aachener Straße, der im Januar von der Stadt bis zum Herbst lediglich als Ausweichquartier angemietet wurde, musste die Zahl der Belegungen von bislang 55 auf das mögliche Maximum von 80 aufgestockt werden.

    Erst Mitte vergangener Woche sah sich die Stadt vor dem Hintergrund steigender Flüchtlingszahlen gezwungen, 21 Flüchtlinge in der ehemaligen Schulturnhalle in der Regentenstraße unterzubringen. Mit der Zuweisung von gestern leben in Mönchengladbach insgesamt 1.570 Flüchtlinge in den städtischen Unterkünften. Hinzukommen weitere 450 Flüchtlinge, die in von ihnen selbst angemieteten Wohnungen leben. Die Stadt Mönchengladbach unternimmt alle Kraftanstrengungen, um die Situation in den Griff zu bekommen. So ging vor kurzem eine neue Wohnanlage mit etwa 150 Plätzen am Standort Fleener Weg in Lürrip an den Start. Die Anlage, ein aus dem niederländischen Falkenburg stammendes früheres Pflegeheim, soll noch in diesem Jahr, durch den zweiten Bautrakt, der derzeit in Falkenburg noch benutzt wird, erweitert werden. Und für Oktober ist die Fertigstellung eines Erweiterungsbaus für das Flüchtlingsheim in Eicken vorgesehen. Darüber hinaus ist die Stadt aktuell auf der Suche nach weiteren Standorten für zusätzliche neu zu bauende Einrichtungen.
    (pmg)

    Heute Nachmittag (21. Juli) trafen in Mönchengladbach weitere 50 Flüchtlinge ein, die nach einer Verfügung der Bezirksregierung Düsseldorf von der Stadt umgehend für den Zeitraum von drei Wochen aufzunehmen sind. Die Bezirksregierung forderte die Stadt gestern auf, kurzfristig 150 Flüchtlinge vorübergehend aufzunehmen. Insgesamt hundert Flüchtlinge kamen gestern gegen 23 Uhr in Mönchengladbach an. Nach einem Notfallplan richtete die Feuerwehr im TiN/Nordpark entsprechende Plätze ein. Die restlichen 50 Plätze werden sowohl im Provisorium TiN als auch in der neuen Unterkunft im Luisental eingerichtet, die damit vorzeitig in Betrieb gegangen ist.
    (pmg)

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  • Sechs neue Brandmeister im Dienst

    Sechs neue Brandmeister im Dienst

    Ende Juni haben sechs junge Feuerwehrmänner ihre Laufbahnprüfung bestanden und von Feuerwehrchef Jörg Lampe die Urkunden als Brandmeister und Beamte auf Probe erhalten.

    Nachdem sie ihren 18-monatigen Vorbereitungsdienst erfolgreich absolviert haben, werden sie jetzt in den Wachabteilungen der Mönchengladbacher Berufsfeuerwehr eingesetzt.

    Es sind (im Foto von links nach rechts): Mirko Neuhaus, Eugen Wirachowski, Florian Quantius, Pierre Johnen, Piet Kohout und Tim Schüren.

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  • Sportplätze werden fit für die neue Saison

    Sportplätze werden fit für die neue Saison

    Die Sportplatzpflegekolonne nutzt die Sommerpause für Reinigungs-, Sanierungs- und Regenerationsarbeiten an den Sportanlagen: Grenzlandstadion nun startklar für den Start in die Leichtathletik- und Fußballsaison.

    In der Sommerpause führt die Sportplatzpflegekolonne des Fachbereiches Schule und Sport wieder zahlreiche Regenerationsmaßnahmen an den städtischen Rasenspielfeldern durch. Bis Anfang August erfolgen auf insgesamt 15 Außensportanlagen umfangreiche Maßnahmen zur Verbesserung des Spielfeldaufbaus und der Bespielbarkeit der Plätze statt.

    Die durch die starke Belastung im Trainings- und Spielbetrieb abgenutzten Teilflächen der Sportplätze insbesondere in den Torräumen werden saniert und – wenn nötig – durch Nachsaat oder Einsatz von Rasensoden wiederhergestellt. Da sich die Rasenspielfelder durch die umfangreiche Belastung während der Saison sowie das regelmäßige Befahren mit Pflegegeräten stets mehr verdichten, erfolgt zudem der Einsatz eines speziellen Verti-Drain-Gerätes zur Tiefenlockerung der Rasentragschicht. Zusätzlich werden einige Rasenplätze besandet um die Spieloberfläche zu verbessern und kleinere Bodenunebenheiten auszugleichen. Nach Abschluss der umfangreichen Regenerationsmaßnahmen stehen den Mönchengladbacher Fußballvereinen für die kommende Saison wieder sehr gute Plätze für den Trainings- und Spielbetrieb zur Verfügung.

    Neben den Sanierungs- und Regenerationsarbeiten an Sportanlagen führt die Sportplatzpflegekolonne auch umfangreiche Reinigungs- und Instandhaltungsmaßnahmen durch. So wurden in den vergangenen Wochen einige Tartan-Kleinspielfelder und die 400-Meter-Rundlaufbahn im Grenzlandstadion mit einem speziellen Hochdruck-Reinigungsgerät vom Schmutz befreit. Diese Reinigung verbessert einerseits die Nutzbarkeit der Spielflächen und verhindert Glättegefahr und dient andererseits der Vorbeugung von auftretenden Schäden am Belag.

    Foto: Stadt
    Foto: Stadt

    Auch die Kunststoffrasenspielfelder auf den Sportanlagen werden in der Sommerpause einer gründlichen Reinigung und Pflege unterzogen. Die Sportplatzpflegekolonne verfügt dabei über ein spezielles Tiefenreinigungsgerät, welches die Gummigranulat-Verfüllung der Plätze ausbürstet, durch ein Filtersystem reinigt und anschließend wieder einarbeitet.

    Die Stadt hat die Sommerpause ebenfalls für eine grundlegende Sanierung des Grenzlandstadions genutzt. Die größte Baumaßnahme stellte die Erneuerung des aus dem Jahr 1959 stammenden Rasenspielfeldes dar. Bei der Erneuerung wurde eine Drainage zur Verbesserung der Entwässerung des Spielfeldes eingebaut, zudem wurde die Rasentragschicht auf ca. 8.200 Quadratmetern vollständig ausgetauscht und erneuert. Die Maßnahme führt zu einer besseren Wasserdurchlässigkeit und Ebenflächigkeit des Spielfeldaufbaus. Die Kosten für diese Maßnahme in Höhe von rund 200.000 Euro hat Borussia Mönchengladbach getragen, die das Grenzlandstadion in der kommenden Saison für den Spielbetrieb in der Regionalliga Herren und 2. Bundesliga Frauen nutzen werden. Zudem wurde an dem Spielfeld eine automatische Beregnungsanlage zur Bewässerung des Spielfeldes installiert.

    Eine weitere Maßnahme stellte die Erneuerung der Beschallungsanlage dar. Mit einer deutlich verbesserten Qualität können nun Spielstände durchgegeben und vor allem Sicherheitsdurchsagen gemacht werden. Nach den zahlreichen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen ist das Grenzlandstadion nun startklar für den Start in die Leichtathletik- und Fußballsaison und bietet den Sportlerinnen und Sportlern optimale Bedingungen. In der Leichtathletik findet die nächste größere Veranstaltung am 13. September mit den LVN-Team-Endkämpfen statt. Der Spielbetrieb der U23-Mannschaft von Borussia Mönchengladbach in der Regionalliga startet mit dem ersten Heimspiel am 1. August um 14 Uhr gegen den TuS 1895 Erndtebrück, die 1. Frauenmannschaft der Borussia hat ihr erstes Heimspiel in der 2. Frauen-Bundesliga am 6. September gegen den TSV Schott Mainz.

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  • Raub im Rockermilieu

    Raub im Rockermilieu

    Ein Mitglied des Motorradclubs MC Gremium Heinsberg hielt sich gestern gegen 13:00 Uhr in einem Lokal auf der Hofstraße auf, als nach Zeugenangaben 10-20 Personen hereinstürmten, unvermittelt auf den 44-Jährigen einschlugen und traten und ihm seine “Kutte” raubten.

    Anschließend flüchteten die Räuber. Der verletzte 44-Jährige wurde anschließend in einem Krankenhaus ambulant gehandelt.

    Ermittlungen führten zu der in Odenkirchen ansässigen Gruppierung der Hells Angels, die “MG City”.

    Mit starken Polizeikräften und mit Unterstützung von SEK-Kräften wurde das betreffende Wohnhaus/Vereinsheim aufgrund eines richterlichen Beschlusses am frühen Abend durchsucht.

    Die geraubte Kutte wurde bei der Durchsuchung nicht aufgefunden Anwesende 12 Personen wurden zunächst einer Identitätsfeststellung unterzogen und anschließend wieder entlassen.

    Die Ermittlungen dauern an.

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  • Musiksommer 2015: „Pinball“ erzielt 2.028,00 Euro Spende

    Musiksommer 2015: „Pinball“ erzielt 2.028,00 Euro Spende

    Trotz durchwachsenen Wetters folgten zahlreiche Besucher der Einladung und kamen am gestrigen Sonntag zum zweiten NEW-Musiksommer-Konzert in den Bunten Garten. „Pinball“ präsentierte von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr Elvis-Klassiker und bot rund 2.000 Gästen Rock’n‘Roll-Genuss pur.
    An diesem Sonntag wurde für den Förderverein „Zukunft für Deutschlands Kinder e. V.“ eine Spendensumme von 2.028,00 Euro erzielt. Der Förderverein setzt sich dafür ein, dass Schulkinder unabhängig von ihrer finanziellen Lage an den Schulen etwas zu essen bekommen. Die Vereinsmitglieder sind ehrenamtlich tätig und finanzieren ihre Arbeit durch Spenden.
    Seit seiner Premiere 1999 hat sich der NEW-Musiksommer zu einer festen Größe im Mönchengladbacher Event-Kalender entwickelt. Die sommerlichen Freiluft-Konzerte an der Konzertmuschel im Bunten Garten ziehen jährlich mehrere tausend Besucher an. Neben den sechs Terminen in Mönchengladbach finden zwei weitere im Anschluss in Viersen vor der Städtischen Galerie im Park statt. Jedes der insgesamt acht Sonntagskonzerte bietet eine andere musikalische Stilrichtung. Für die Besucher ist der Eintritt frei. Traditionell wird bei allen Terminen für verschiedene soziale Einrichtungen gesammelt. Die gemeinnützigen Einrichtungen stellen sich bei den Veranstaltungen auf der Bühne vor.

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  • 43. Sommernachtsfest in Giesenkirchen bei rekordverdächtigem Wetter

    43. Sommernachtsfest in Giesenkirchen bei rekordverdächtigem Wetter

    Das diesjährige Sommernachtsfest des Heimatvereins Giesenkirchen-Schelsen-Meerkamp fand im Gegensatz zum Vorjahr bei rekordverdächtigem Wetter statt.
    Beim Empfang für die Vereine vor der offiziellen Eröffnung im Rathausgarten waren alle recht gelassen und freuten sich auf ein tolles Fest.
    43. Sommernachtsfest 2Zur Eröffnung, die vom 1. Bürgermeister Michael Schroeren und Bezirksvorsteher Hermann-Josef Krichel-Mäurer durchgeführt wurden, waren auch Frank Szkakala (1.Vorsitzender) und Peter Berghausen (2.Vorsitzender) recht gut gelaunt und wünschten den Besuchern viel Vergnügen.

    Schroeren dankte in seiner kurzen Eröffnungsrede dem Heimatverein, dass er dieses Fest schon so lange durchführt und verdeutlichte, dass die Stadt keine finanziellen Mittel hat um so etwas zu veranstalten,. Er machte auch deutlich, dass es in Giesenkirchen immer wieder gelingt entweder hervorragendes oder aber, wie im Vorjahr, extrem schlechtes Wetter zu haben.
    Krichel-Mäurer ging in seinen Begrüßungsworten auf den Begründer des Sommernachtsfestes, Herrn Werner Wolf, ein der aus gesundheitlichen Gründen nicht zugegen sein konnte und erinnerte daran, dass dieses Fest früher Brunnenfest hieß.

    43. Sommernachtsfest 143. Sommernachtsfest 3Der Abend begann mit seinem Bühnenprogramm bereits um 18:00 Uhr, mit Auftritten der Tanzgruppen vom Sportstudio Saphir, den „Schöpp op Fanfaren“ und der Sängerin „Miriam von OZ“. Nach der Eröffnung um 20:00 Uhr rundeten der Sänger „Jürgen Peter“ und die Cover Band „InsidOut“ das Show-Programm ab.

    Die Besucher erlebten einen Abend bei toller Musik und konnten sich an den verschiedenen Ständen mit kühlen Getränken oder warmen kulinarischen Genüssen den Abend verschönen. Auch konnten sie Spiel- und Süßwaren kaufen und ihr Glück am Loswagen versuchen.
    Der Vorstand des Heimatvereins war erfreut, dass die Finanzierung einiger Programmpunkte bereits im Vorfeld durch Sponsoring verschiedener Gönner, denen er sehr dankbar ist und die bei der Eröffnung auch nochmals genannt wurden, gesichert war.
    Der Reinerlös der Veranstaltung fließt auch in diesem Jahr wieder in die örtliche Seniorenarbeit.
    Es war wieder einmal eine Veranstaltung die auf ihre Wiederholung im nächsten Jahr warten lässt.

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  • Schuldenkrise: Das Dilemma von Dr. Günter Krings und Gülistan Yüksel

    Wie sag´ ich´s meinen Wählern in Mönchengladbach, diese Frage wird sicher unsere beiden Bundestagsabgeordneten in den letzten Tagen beschäftigt haben, das hoffe ich zumindest.
    Was zu ihrem Abstimmungsverhalten über Verhandlungen zum 3. Hilfspaket für Griechenland in den Medien zu lesen war, löste bei mir Fremdschämen und den Ausspruch: „Typisch Politiker, bloß keine Meinung haben“ aus.
    Dr. Günter Krings hoffte also darauf, dass Griechenland nach der Volksabstimmung nicht weiter verhandeln wollte. Es kam anders. Krings zweifelt die Wirksamkeit neuer Finanz-Hilfen für Griechenland an. Sagt es aber nicht offen.
    Das ein Staatssekretär im Innenministerium seine eigene Meinung nicht kundtun und vertreten kann, ist mir allerdings neu.
    Möglicherweise könnte solches Handeln ja karriereschädlich sein?
    Schäuble dagegen nimmt kein Blatt vor den Mund und sagt was er denkt. Gut so.
    Niemand steht auf und fordert ernsthaft deshalb seinen Rücktritt.
    Warum also ducken sich unsere Mönchengladbacher Abgeordneten weg?

    Nicht viel anders verhält sich „unsere Frau in Berlin“, Gülistan Yüksel.
    Mutig wollte sie unsere Interessen vertreten, das war ihr Credo.
    Nun meint sie, es sei nicht der Zeitpunkt Härte zu zeigen und stimmt für weitere Verhandlungen, da es ja „nur“ um Verhandlungen und nicht um die Entscheidung des dritten Hilfspaketes geht. Ganz falsch. Erklärtes Ziel von Angela Merkel ist das dritte Paket zugunsten Griechenlands und auch kein Schuldenschnitt. Dieser Weg wurde mit der Zustimmung zu Verhandlungen bereits begangen. Europa zusammenhalten wollen ist ehrenhaft, aber die Frage darf erlaubt sein: Zu jedem Preis?
    Viele ihrer Wähler haben beide Politiker stark enttäuscht.

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