Autor: Harald Wendler

  • Hajo Siemes fordert: Grünflächen am Flughafenzaun besser mähen als Gift einzusetzen

    In seiner aktuellen Pressemitteilung erklärt der Bündnis/Grüne aus Giesenkirchen sein Anliegen:

    Seit Jahren verwendet die Flughafengesellschaft Mönchengladbach GmbH für die so genannte Vegetationskontrolle am Zaun des Mönchengladbacher Flughafengeländes Pflanzenvernichtungsmittel, um das dortige Grün niedrig gehalten. Häufig werden zur Bekämpfung von „Unkräutern“ fortpflanzungsschädigende Breitbandherbizide wie Glyphosat, Glufosinat und Flumioxazin, aber auch nicht nachhaltige Pelargonsäure-Präparate eingesetzt.
    Die erstgenannten Gifte stehen im Verdacht, krebserregend zu sein.

    Der Flughafengesellschaft Mönchengladbach GmbH liegt eine bis zum 31.12.2015 befristete Ausnahmegenehmigung für das Ausbringen der Pflanzenvernichtungsmittel vor, die jederzeit erneut beantragt werden kann.
    Zuständig für die Erteilung der Genehmigung ist die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.

    Besonders bei Starkregenereignissen besteht aus Sicht von Hajo Siemes, Sprecher der Fraktion der Grünen in der Bezirksvertretung Ost, nun die Gefahr, dass durch Überflutungen die Gifte in die angrenzenden Gewässer gelangen.
    Immerhin verläuft der Trietbach direkt am Flughafengelände und ganz in der Nähe die Niers.
    Siemes befürchtet, dass durch das Ausbringen der Giftstoffe vor allem das Wasser im Trietbach und in der Niers verseucht werden könnten.

    In einem Schreiben an Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, verlangen die Grünen nun die Beendigung der Sondergenehmigung für das Ausbringen von Pflanzenvernichtungsmitteln um das Flughafengelände am Verkehrslandeplatz Mönchengladbach. Die Landwirtschaftskammer prüft noch den vorgetragenen Sachverhalt, um ihn bei ihrer Ermessensentscheidung zu berücksichtigen.

    „Wir erwarten von der Landwirtschaftskammer NRW, von einer weiteren Ausnahmegenehmigung für das Ausbringen von Pflanzenschutzmittel in diesem Bereich des Flughafens dringend Abstand zu nehmen und statt dessen den Flughafenbetreiber anzuweisen, die Flächen entlang des Zaunes mechanisch zu bearbeiten, falls es die Umstände verlangen“, sagt Hajo Siemes. „Dies wäre eine Lösung, die Mensch und Umwelt hilft.“

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  • Barmer GEK bietet Massage auf Musikfestival in Wacken  Werden Krankenkassenbeiträge bewußt mibraucht?  Open Air Marketingaktion für neue Mitglieder

    Barmer GEK bietet Massage auf Musikfestival in Wacken
    Werden Krankenkassenbeiträge bewußt mibraucht?
    Open Air Marketingaktion für neue Mitglieder

    Die Ärztezeitung meldet aktuell:

    Beim Heavy-Metal-Festival Wacken Open Air ist erstmals die Barmer GEK vor Ort. Im „Moshpital“ können Besucher sich an drei Festivaltagen von 10 bis 23 Uhr eine Nackenmassage geben lassen. Dadurch sollen Beschwerden durch wildes Tanzen gemildert werden.
    „Wir wollen Menschen da erreichen, wo sie Spaß haben und offen sind für ungewöhnliche Angebote wie das Moshpital“, erklärt Jürgen Rothmaier, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Barmer GEK, die Idee. (aze)

    Bevor der werte Leser urteilt, sollte er unbedingt die Pressemitteilung der Barmer GEK zu diesem Angebot in Wacken lesen.

    Die Bürger Initiative Gesundheit e.V. fordert:
    Der Gesetzgeber muss solche Fehlverwendung von Beiträgen der Versicherten verbieten, da solche Tatbestände einer gesetzlichen Krankenkasse nicht den Verpflichtungen der Sozialgesetzbücher zur Versorgung/Behandlung/Betreuung der Bürger durch die Pflichtbeiträge entsprechen.
    Ein unkontrollierter Missbrauch der Beiträge der Versicherten muss im Sinne der Versicherten unterbunden werden. Dies gilt auch für den damit bewiesenen falschen Wettbewerb zwischen den ca. 130 gesetzlichen Krankenkassen.
    Die missbräuchlich eingesetzten Finanzmittel fehlen dann letztendlich bei der Versorgung der Patienten oder bei der Vergütung für die ambulant und stationär tätigen Berufsgruppen und Institutionen.

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  • Gartenparty für die Senioren – Volksbank-Vorstand warf den Grill an

    Gartenparty für die Senioren – Volksbank-Vorstand warf den Grill an

    Die drei Vorstände der Volksbank Mönchengladbach hatten an jenem Abend ihre Rechenschieber gegen Grillzangen ausgetauscht. Sie hatten nämlich die ehemaligen Mitarbeiter zum traditionellen Grillabend eingeladen.

    Insgesamt waren 45 ehemalige Banker gekommen, um frühere Kollegen zu treffen und sich verwöhnen zu lassen.
    Das Ganze hatte etwas von lockerer und gemütlicher Gartenfete. Es wurde viel erzählt, aber noch mehr gelacht.

    Aber selbst im Ruhestand und ihrer Freizeit lässt die früheren Volksbanker das Finanz- und Wirtschaftsleben in der Region und in der Welt nicht los. Es wurde heftig gefachsimpelt über die kleinen und großen Krisen, denn der Erfahrungsschatz der Altgedienten ist groß.
    Im Vordergrund stand aber die Herzlichkeit, mit der sich die pensionierten Volksbanker begegnen.
    Viele sind über die Jahre Freunde fürs Leben geworden.

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  • Mülforter Schützen feierten 3 Tage  Mit Slideshow

    Mülforter Schützen feierten 3 Tage
    Mit Slideshow

    Das Mülforter Schützenfest der St. Paulus Schützenbruderschaft Mülfort e. V. fand vom 25. bis 27. Juli statt.

    Leider konnte am Freitag der Auftakt des Schützenfestes nicht wie geplant mit Michael Wendler beginnen, da der Schlagersänger nach einem Unfall seinen Auftritte absagen musste, jedoch war der Abend mit Discjockey trotzdem ein gelungener Auftakt.

    Die am Samstag und Montag geplanten und durchgeführten Veranstaltungen verliefen wie geplant.

    Auch in diesem Jahr war der Höhepunkt der Sonntag mit dem Umzug und der Parade am Nachmittag auf der Bruchstraße. Die morgendlichen Ereignisse vollzogen sich in der gewohnten Art und Weise. Am Nachmittag begann der Umzug durch den Ort pünktlich am Festzelt.
    Neben den Schützen der St. Paulus Bruderschaft waren verschiedene Gastbruderschaften, unbedingt zu erwähnen auch eine aus den benachbarten Niederlanden aus Altweert, mit aufgezogen und sorgten für einen beachtlichen Schützenzug.
    Zur Parade stellte sich dann das Regiment auf der Bachstraße auf und paradierte an den angetretenen Würdenträger der verschiedenen Bruderschaften vorbei. Die Parade endete, wie es bereits gute Tradition in Mülfort ist, mit dem „Großen Zapfenstreich“ zu dem alle Schützen und Würdenträger sich in angemessener Manier versammelten.

    Für den König Johann-Peter Kügele und seine Minister Josè Silva und Frank Seekircher, sowie Jungkönig Kevin Wolter war das Schützenfest ein tolles Ereignis an das sie noch lange denken und in guter Erinnerung behalten werden.

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  • Pharisäer unter Uns:  Sasserath fragt nach Glyphosat-Verwendung im Mönchengladbacher Stadtgebiet

    Pharisäer unter Uns:
    Sasserath fragt nach Glyphosat-Verwendung im Mönchengladbacher Stadtgebiet

    Jahrelang bestimmte er die Geschicke der Stadt als wichtiges Teil der Ampelkoalition in Mönchengladbach mit.
    Nie hat er das nachstehende Thema öffentlich gemacht:
    Glyphosat ist das Unkrautbekämpfungsmittel, das weltweit am meisten eingesetzt wird.

    Allein in Deutschland wurden in den letzten Jahren über 5000 Tonnen Glyphosat-Wirkstoff abgesetzt. Das Mittel wird in der Landwirtschaft sowie auf Kommunalflächen und von Privatanwendern eingesetzt.

    Es ist bekannt, dass das Totalherbizid die pflanzliche Artenvielfalt auf den Feldern reduziert. Dadurch fehlen den Insekten (bes. Bienen) und Vögeln Nahrung und Lebensraum.

    Glyphosat wird auch für das weltweite Amphibiensterben mitverantwortlich gemacht. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hatte Glyphosat im Frühjahr als „wahrscheinlich krebserregend beim Menschen“ eingestuft und damit der Gefahrenklasse zugeordnet, in der man auch Acrylamid, Nitrosamine und Blei findet. Bereits 2013 hat sich der Bundesrat daher für ein Verbot glyphosathaltiger Herbizide für den Haus- und Kleingartenbereich sowie ein Verbot der Anwendung zur Vorerntebehandlung ausgesprochen.

    „Es ist so, dass insbesondere die Anwendungen in öffentlichen Grünanlagen sowie im Umfeld von Spiel- oder Sportplätzen das Risiko eines direkten Kontakts mit dem Wirkstoff auf behandelten Flächen bergen, etwa für spielende Kinder und Haustiere“, sagt Karl Sasserath, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen Mönchengladbach. Sasserath will vor diesem Hintergrund nun wissen, wie es mit der Glyphosat-Verwendung im Mönchengladbacher Stadtgebiet aussieht und hat sich mit einer Anfrage an Oberbürgermeister Hans-Wilhelm Reiners (CDU) gerichtet. Der OB soll nun klären, wieviel Unkrautbekämpfungs¬mittel, die Glyphosath enthalten, seit 2013 im Auftrag der Stadt auf Grünflächen, Sport- und Spielflächen, Verkehrsbereichsflächen oder auf anderen kommunalen Flächen in öffentlicher Nutzung insgesamt ausgebracht wurden. „Ich hätte auch gern gewusst, welche Mengen an Pflanzenschutzmitteln insgesamt seit 2013 im Auftrag der Stadt ausgebracht worden sind und welche Maßnahmen die Verwaltung durchführt, um die ausgebrachten Pestizidmengen zu reduzieren“, sagt Sasserath. Eine weitere Frage des Grünen gilt der Umstellung auf alternative Maßnahmen zum Glyphosateinsatz seitens der Verwaltung. „Immerhin“, so Sasserath, „erteilt das Land NRW ja grundsätzlich keine Genehmigungen mehr für die Anwendung glyphosathaltiger Herbizide auf Nichtkulturland – und damit auch öffentlichen kommunalen Flächen.“

    Das Beispiel der westfälischen Stadt Münster zeige, wie eine pestizidfreie Grünflächenpflege funktionieren könne, so der Grünen-Fraktionschef. Sasserath: „Das sollte doch auch in Mönchengladbach möglich sein.“

    Wie schon einmal gesagt: Solange er den Glyphosateinsatz maßgeblich hätte beeinflussen können, hat Sasserath das Thema nicht öffentlich diskutiert.

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  • Hochwasserrückhaltebecken Geneicken: Absperrungen dringend beachten!

    Hochwasserrückhaltebecken Geneicken: Absperrungen dringend beachten!

    Die Arbeiten auf der Baustelle des Niersverbandes für das neue Hochwasserrückhaltebecken Geneicken schreiten gut voran. Derzeit werden noch Arbeiten an der Bautechnik, am Bau des neuen Wehres und der Ein- und Auslaufschwelle zum Becken ausgeführt.

    Niersverband und Stadt weisen darauf hin, dass die gesperrte Wegeverbindung frühestens im Herbst wieder freigegeben wird. Eine entsprechende Umleitung ist ausgeschildert.

    Bis dahin gilt weiterhin die komplette Sperrung der Wander- und Radwege zwischen Zoppenbroich und Schloss Rheydt.

    Immer wieder kommt es vor, dass Spaziergänger und Radfahrer die Sperren beiseite räumen und die gesperrten Wege nutzen.

    „Sowohl durch die Baustelle als auch durch das Becken selber drohen nicht eingewiesenen Personen unkalkulierbare Gefahren. Deshalb weisen wir noch einmal dringend darauf hin, bis zur offiziellen Freigabe der Wege die Absperrungen zu berücksichtigen und die Baustelle nicht zu betreten“, warnt Stephan Schruttke, Bauleiter beim Niersverband.
    (pmg)

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  • Benefizkegeln für Philipp – eine Delphintherapie ist das Ziel

    Benefizkegeln für Philipp – eine Delphintherapie ist das Ziel

    Philipp ist ein fröhliches Kind und wirkt zufrieden.

    5 Jahre ist er jetzt alt, doch das Leben hat ihm bisher schwere Prüfungen auferlegt. Ohne Schilddrüse kam er zur Welt. Mit 4 Monaten wurde eine Muskelschwäche diagnostiziert, sowie Seh- und Hörschwäche festgestellt. Mit 14 Monaten wurde dann noch die Diagnose Epilepsie gestellt. Doch Philipp kämpft. Mit verschiedenen Therapien und der großen Unterstützung seiner Eltern hat er schon viele Fortschritte gemacht.

    Als besonders hilfreich haben sich Tiertherapien erwiesen. Der Umgang mit Pferden und Hunden funktioniert bei Philipp sehr gut. Die Betreuer von Philipp raten zu einer Delphintherapie, die Philipps Entwicklung sehr positiv beeinflussen kann.

    Eine Delphintherapie auf der Karibikinsel Curacao kostet 15.000 Euro.

    Zu viel Geld für die Familie. Die Eltern von Philipp bitten um finanzielle Unterstützung und haben auf Facebook eine Seite mit der Überschrift „Philis Reise ins Glück“ eingerichtet.

    Als die Mitglieder des Kegelsportvereins Korschenbroich von dem Therapiewunsch erfahren haben, wurde spontan die Idee geboren, mit einer Benefizveranstaltung Philipp zu helfen.

    Am 22. und 23. August soll es auf den Kegelbahnen im Hallensportzentrum Korschenbroich, von Bodelschwing-Str. 3, Sport und Spass für alle geben.

    Beginn ist jeweils 10 Uhr. Gesucht werden Kegelteams von 4 Personen, die gegen eine Spende Ihr Können mit der Kugel zeigen. Die Teams mit den meisten Treffern erhalten eine Urkunde.

    Auch Einzelkegler dürfen gegen eine Spende versuchen „Alle Neune“ zu werfen.

    Speziell für Kinder wird eine Kegelbahn mit kleinen Kugeln bereitgestellt.

    Die Kegler des KSV Korschenbroich werden eine Tombola zusammenstellen mit vielen schönen Gewinnen für Kinder und Erwachsene.

    Auch für das leibliche Wohl der Gäste wird gesorgt. Erfrischende Getränke, Kuchen und Kaffee stehen bereit.

    Wenn Sie beim Teamwettkampf mitmachen möchten, melden Sie Ihr Team bitte vorab beim KSV an. Ansprechpartner sind:
    Lothar Fleuth, Tel. 02161-642222, email: Lothar.Fleuth@gmx.de oder
    Hartmut Schwarzkopf, Tel. 02161-642145, email: hschwarzkopf@t-online.de

    Die Mitglieder des KSV Korschenbroich warten auf viele gut gelaunte Gäste und viele Spenden.

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  • Bundesgesundheitsminister Gröhe im Rahmen des Bürgerdialogs an der Hochschule Niederrhein zu Gast

    Bundesgesundheitsminister Gröhe im Rahmen des Bürgerdialogs an der Hochschule Niederrhein zu Gast

    Das Thema des Abends lautete „Gut leben in Deutschland – Was uns wichtig ist“.
    Hochschul-Vizepräsidentin Prof. Dr. Saskia Drösler eröffnete die Veranstaltung mit einem Grußwort.
    Rund 60 Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung von Hermann Gröhe gefolgt und haben am Bürgerdialog in den Räumen der Hochschule Niederrhein in Krefeld teilgenommen.

    Was die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von diesen Abend zu erwarten hatten, machte der Bundesgesundheitsminister in seiner Begrüßungsrede deutlich: „Ich möchte heute von Ihnen wissen, was gutes Leben für Sie ganz konkret bedeutet. Was verstehen Sie darunter, wenn Sie sagen, ‚die Gesundheit ist mir wichtig‘ und ‚Gesundheit gehört für mich zu einem guten Leben‘?
    Dabei betonte der Minister, dass nicht die Politik sondern jeder einzelne Gast im Vordergrund der Veranstaltung stehe: „Es geht heute um Ihre Vorstellung von einem guten Leben, um Ihre Erfahrungen. Heute sind Sie als Fachleute für ihre eigene, höchstpersönliche Idee von einem guten Leben hier.“

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutierten in Kleingruppen die unterschiedlichsten Aspekte der Gesundheit. Dabei wurde die komplette Lebensspanne von der Geburt bis zur Pflege im Alter behandelt.
    „Neben vielen interessanten Aspekten war ein roter Faden erkennbar. Fast alle Beteiligte haben sich mehr Kommunikation und mehr Transparenz gewünscht. Die Menschen möchten die Vorgänge rund um ihre Gesundheit besser erklärt bekommen“, fasste Gröhe nach der Veranstaltung zusammen.
    Die Ergebnisse der Bürgerdialoge werden mit Unterstützung unabhängiger Wissenschaftler ausgewertet. Die gewonnenen Erkenntnisse münden in Messgrößen für Lebensqualität, an denen sich die Bundesregierung künftig orientieren will. Ein Bericht wird über den Stand sowie die Entwicklung von Lebensqualität in Deutschland Auskunft geben. Mit einem Aktionsplan wird die Bundesregierung konkrete Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Lebensqualität ergreifen.

    Weitere Informationen unter: www.gut-leben-in-Deutschland.de

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  • Hundekotbeutel landen im renaturierten Bungtbach

    Hundekotbeutel landen im renaturierten Bungtbach

    Mit hohem finanziellem Aufwand hat die NEW AG in den vergangenen fünf Jahren den Bungtbach von der Stiegerfeldstraße bis zur Korschenbroicher Straße renaturiert. Der natürliche Gewässerverlauf des Baches wurde wiederhergestellt, Retentionsräume geschaffen, um das Regenwasser, das den Bach speist, schadlos zurückhalten zu können und Überflutungen im angeschlossenen Kanalnetz zu vermeiden. Entlang des sich über zwei Kilometer durch das Stadtgebiet schlängelnde Fließgewässers ist eine natürliche Auenlandschaft entstanden, in die rund 14.000 heimische Bäume, Sträucher und Stauden gepflanzt wurden.

    Die Freude über das gelungene Projekt wird allerdings schon wenige Monate nach seiner Vollendung erheblich getrübt, wenn man sich die Stelle an der Stiegerfeldstraße anschaut, an der das Regenwasser in den Bach eingeleitet wird: Zahlreiche Hundekotbeutel dümpeln direkt hinter dem Regenklärbecken im Bungtbach. Das Einzugsgebiet des Klärbeckens ist sehr groß, deshalb lässt sich nicht exakt ausmachen, wo genau die unappetitliche und umweltschädliche Fracht ins Entwässerungssystem gerät. Die Vermutung liegt aber nahe, dass Hundehalter die Kotbeutel nach dem Motto „Aus den Augen, aus dem Sinn“ achtlos in den nächsten Gully geworfen haben, so die Pressestelle der Stadt Mönchengladbach.

    Anscheinend ist es einigen Bürgerinnen und Bürgern nicht bewusst, dass sie mit der Entsorgung der Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner an einer Straßensenke unsere Gewässer belasten. Genauso „gut“ könnten sie die Beutel gleich in den Bungtbach, den Gladbach oder die Niers werfen – das Ergebnis ist das gleiche. Und das Ziel von NEW und Stadt, durch Renaturierung und Bau von Klärbecken die heimischen Gewässer zu schützen, wird durch diese Gedankenlosigkeit ad absurdum geführt.

    Warum sich einige Halter erst die Mühe machen, den Hundehaufen ins Tütchen zu packen, aber dann den Weg zum nächsten Mülleimer oder zur eigenen Mülltonne scheuen, bleibt den Menschen, die sich für mehr Sauberkeit in der Stadt engagieren, ein Rätsel.

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  • Beim dritten NEW-Musiksommer 2015 wurden 1.200,00 Euro gespendet

    Beim dritten NEW-Musiksommer 2015 wurden 1.200,00 Euro gespendet

    Am gestrigen Sonntag kamen bei Sonnenschein und blauem Himmel rund 1.400 Besucher in den Bunten Garten.
    Von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr präsentierte „Platt Satt“ in „Jlabbacher Platt“ Blues-Songs über Mönchengladbach, Land und Leute.
    Beim dritten Konzert des diesjährigen NEW-Musiksommers wurden für die Frauenberatungsstelle Mönchengladbach insgesamt 1.200,00 Euro gesammelt.

    Die Beratungsstelle bietet Frauen und Mädchen ab 16 Jahren psychosoziale Beratung und Therapie an.
    Ziel ihrer Arbeit ist es, diese Frauen bei der Lösung und Bewältigung von Problemen zu unterstützen.

    Der NEW-Musiksommer hat sich seit seiner Premiere im Sommer 1999 zu einer festen Größe im Mönchengladbacher Event-Kalender entwickelt. Die Open-Air-Konzerte im Bunten Garten ziehen jedes Jahr mehrere tausend Besucher an.

    Im Anschluss an die sechs Termine in Mönchengladbach finden zwei weitere vor der Städtischen Galerie im Park in Viersen statt. Jedes der insgesamt acht Sonntagskonzerte bietet eine andere musikalische Stilrichtung.
    Für die Besucher ist das Konzert kostenfrei.
    Traditionell wird bei allen Terminen für verschiedene soziale Einrichtungen gesammelt.
    Die gemeinnützigen Einrichtungen stellen sich bei den Veranstaltungen auf der Bühne vor.

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  • Die Situation in Altenheimen – Betreuer zur Pflege genötigt

    Die Situation in Altenheimen – Betreuer zur Pflege genötigt

    Eigentlich eine tolle Idee: Das Pflegestärkungsgesetz soll 20.000 neue Stellen für Alltagshelfer in die Altenheime bringen, die mit den Bewohnern das machen, wofür im Alltag der Pfleger meist wenig Zeit ist: spazieren gehen, basteln, singen. Doch die Realität sieht anders aus, wie WISO am Montag im ZDF zeigt …

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  • BDH-Jahreshauptversammlung 2015 – Modernes Netzwerk mit Tradition

    BDH-Jahreshauptversammlung 2015 – Modernes Netzwerk mit Tradition

    Mitglieder des BDH Bundesverband Rehabilitation können auch in Mönchengladbach auf das Leistungspaket eines der ältesten Sozialverbände Deutschlands setzen. Der örtliche Kreisverband traf sich am Samstag, den 25.7.2015, im Restaurant „Alt Eicken“ zu seiner diesjährigen Jahreshauptversammlung.

    155 Mitglieder setzen derzeit auf die Unterstützung des BDH-Teams in Mönchengladbach. Und die kann völlig unverhofft nötig sein: Nach einem Schlaganfall oder Unfall, nach schwerer Krankheit mit anschließender Reha – Hilfestellung bei sozialrechtlichen Fragen, bei Kostenübernahmen durch Kranken- und Pflegeversicherung oder arbeitsrechtlichen Problemen muss stets auf den Einzelfall bezogen sein.
    „Wir machen unseren Mitgliedern ein konkretes Angebot und begleiten sie durch die Instanzen der Sozialgerichte, klären Versicherungsfragen und stellen sicher, dass niemand finanziell zu kurz kommt, wenn es einmal eng wird“, erläuterte die Vorsitzende des Kreisverbands, Ilse Müller, die mit ihrem Vorstandsteam von den Mitgliedern für das abgelaufene Jahr einstimmig entlastet wurde.

    Fachvortrag vom MDK

    Zur inhaltlichen Vertiefung der täglichen Verbandsarbeit, die die Mitglieder 60 Euro im Jahr kostet, informierte Ulrike Kissels vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) die Anwesenden über die Arbeit des MDK.

    Die Teamleiterin des Bereichs Pflege, zuständig für den Regionalbereich Nordrhein, machte in ihrem Vortrag, zu dem auch Gäste aus den Kreisverbänden aus Köln, Heinsberg, Recklinghausen, Jülich und Neuss angereist waren, deutlich, dass die Arbeit des MDK, gerade die Einstufung der Pflegebedürftigkeit, im Zuge des Pflegestärkungspakets an die Erfordernisse einer alternden Gesellschaft angepasst werden muss.
    Entbürokratisierung, Aufwertung des Pflegeberufs und eine engere Verzahnung von Ärzteschaft, Fachverbänden, MDK und Versicherungen bilden das Spannungsfeld der Pflegepolitik: „Eine wachsende Zahl von Menschen ist im Alter pflegebedürftig oder allein, sucht Kontakt und Gemeinschaft mit anderen. Wir stehen mit unserem Verband jedermann offen, ob jung, ob alt, gesund oder krank“, so die Vorsitzende des Gladbacher Kreisverbands, die zugleich auch in ihrer Funktion als Vorsitzende des Gesamtverbandes federführend und mit großer Energie an der Modernisierung des BDH mitwirkt: „Ab dem neuen Jahr gilt eine neue Verbandssatzung. Unser Ziel ist es, den BDH zu einem vitalen Netzwerk mit kurzen Wegen für unsere Mitglieder zu formen.“
    Man könne das „Netzwerk BDH“ auch als einen Marktplatz ansehen, so Müller, der Menschen, die Hilfestellung benötigen, mit denen zusammenbringt, die sich persönlich für ihre Mitbürger einsetzen wollen.
    Das Ehrenamt bildet eine der tragenden Säulen jeder Gemeinschaft.Und der BDH ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil dieses sozialen Fundaments einer immer komplexeren Gesellschaft.

    Dafür, dass der BDH, der 1920 aus der Taufe gehoben wurde und auf eine große Tradition blicken kann, standen die sieben Jubilare des Tages Pate, die dem BDH seit langen Jahren verbunden sind:
    Ottilie Bungartz und Gustav Hansen sind seit 65 Jahren BDH-Mitglieder,
    Elfi Konsinski seit 40, Thomas Meyer seit 20, Vera Plattes, Bernd Otten und Birgit Lambrichs seit 10 Jahren.
    In die Jubilare reihte sich das am Vortag frisch getraute Ehepaar Plattes ein, das den kürzesten Weg vom Traualter gewählt hatte, um rechtzeitig bei der BDH-Versammlung dabei sein zu können.
    Auf der BDH-Landestagung in Neuss werden die folgenden Delegierten den Kreisverband vertreten: Ilse Müller als Bundesvorsitzende, Edith Heidemeier, Ralf Göhrke, Manuela Müller und Willi Küppers.
    Sie können das Mönchengladbacher BDH-Team direkt erreichen:
    BDH-Kreisverband Mönchengladbach, Geldernerstraße 30 • 41189 Mönchengladbach • Telefon 02166/217810
    Mail: info@bdh-moenchengladbach.de
    Sprechstunden finden jeden Mittwoch von 14.30 – 17.30 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung statt.

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  • Kindertrödelmarkt auf dem Kapuzinerplatz am 23. August

    Am Sonntag, den 23. August können Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 17 Jahren mit oder ohne Eltern von 11 bis 15 Uhr gebrauchte Kleidung, Spiele und andere Kindersachen auf den Kapuzinerplatz in Mönchengladbach verkaufen.
    Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie sind als Ansprechpartner vor Ort und stehen Anbietern und Besuchern mit Rat und Tat zur Seite.

    Der Verkauf von Neuware ist nicht erlaubt. Kommerzielle Anbieter sind ausgeschlossen.
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, „einfach vorbeikommen“ heißt das Motto an diesem Tag.
    Es wird eine Standgebühr von 10 Euro je Stand (3m) und 2 Euro je Decke erhoben.
    Der Geldbetrag wird bei ordnungsgemäßem Verlassen des Platzes erstattet.
    Der Aufbau ist ab 9 Uhr möglich. Die Stellplätze werden von dem Betreuungspersonal zugewiesen.

    Der Kapuzinerplatz darf nicht befahren werden; die Busspur an der Haltestelle Alter Markt ist unbedingt freizuhalten. Weitere Informationen zur Organisation gibt es bei den Mitarbeitern des Abenteuerspielplatzes Konzenstraße unter Telefon: 02161/23894.

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  • 1.Vollmondbierfest im Ratskeller Giesenkirchen

    1.Vollmondbierfest im Ratskeller Giesenkirchen

    Am 29. August 2015 wird im Ratskeller Giesenkirchen das erste Vollmondbierfest gefeiert.
    Hans-Jürgen Meisen, Vorstand der Kreisbau AG, und Michel Kremer, Gastronom des Ratskeller Giesenkirchen, hatten am 23.07. zum Pressegespräch eingeladen. Meisen machte in seinen Ausführungen so einige Andeutungen in Bezug auf mystische Wirkungen des Vollmondnachtbieres. Er führte aus, dass dieses Bier nur in der Vollmondnacht gebraut werden darf.

    Mit der Zötler Brauerei hat er eine kleine Privatbrauerei gefunden, die dieses Bier noch braut und bereit war, für das Event im Ratskeller selbiges zur Verfügung zu stellen.
    Während des Festes wird zur vollen Stunde das Licht im Saal herunter gefahren und das Vollmond-Lied erklingen.
    Für die musikalische Begleitung konnten die Covermusiker „The Printers“ gewonnen werden.

    Meisen wies darauf hin, dass diese Veranstaltung in den Rahmen der Reihe „Kultur im Ratskeller“ veranstaltet wird.
    Im Herbst folgt dieser Veranstaltungsreihe noch ein Kulturwochenende, ein Krimidinner hat schon stattgefunden.

    Zum Vollmondbierfest werden 5,00 € Eintritt erhoben.
    Im Preis enthalten ist 1 Gratisflasche Vollmondbier.
    Außerdem nimmt jede Eintrittskarte an einem Gewinnspiel teil.
    Hier ist der 1. Preis ein Wochenende im Allgäu mit 2 Übernachtungen für 2 Personen zum Vollmondbierfest der Brauerei Zötler, der zweite bis fünfte Preis sind je ein Sixpack Zötler Vollmondbier.
    Wir wünschen schon jetzt ein gutes Gelingen der Veranstaltung und allen Besuchern die vorhergesagte mystische Wirkung des Vollmonbieres.

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  • Schützenfest 2015 des Schützenverein Tackhütte im August

    Schützenfest 2015 des Schützenverein Tackhütte im August

    Vom 15. bis 18. August 2015 feiern die Schützen in Tackhütte zusammen mit Ihren Majestäten und den Freunden des Schützenvereins ihr diesjähriges Schützenfest.

    Schützenkönig Daniel Gerards mit Nina Diewald und seine Minister Christian Wilms mit Mona Klusen und Tim Froitzheim mit Stefanie Zacheja freuen sich zusammen mit den Tackhütter Schützen auf viele Gäste zum Schützenfest im Festzelt am Tackhütter Broich.
    Für König Daniel ist es nach dem Jahr als Jungkönig nun seine erste Regentschaft als Schützenkönig. Mit dem Fahnenzug als seinem Wachzug hat er einen der ältesten Züge des Vereins an seiner Seite und die Planungen für die Residenz am Schrödt sind in vollem Gange.

    Auch Jungkönig Tim Bladowski mit seinen Ministern Martin Blank und Dennis Genenger vom Marinezug und Schülerprinz Tim Henrichs stehen mitten in den Vorbereitungen für die „wichtigsten Tage“ im Schützenjahr. Da die Jungkönigsresidenz auch am Schrödt sein wird und Brudermeister Karsten Wolter ebenfalls in dieser Straße wohnt, wird es in diesem Jahr eine kleine Herausforderung für die Vereinsoffiziere sein, den Schützenzug beim Abholen der Majestäten und des Brudermeisters jeweils ins richtige Glied zu dirigieren. Wir sind gespannt…

    Also, es ist angerichtet und die Mitglieder des Schützenverein Tackhütte St. Maria Himmelfahrt e.V. freuen sich darauf, viele Mitbürger aus Meerkamp, Giesenkirchen, Mülfort und Schelsen und am besten aus dem gesamten Umland zum Schützenfest in Tackhütte begrüßen zu können.

    Nachfolgend das Programm des Schützenfestes 2015:

    Samstag, 15.8.2015
    15:00 Uhr – Antreten
    17:00 Uhr – Großer Zapfenstreich am Ehrenmal in Tackhütte
    18:00 Uhr – Heilige Messe in der Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt Meerkamp
    20:00 Uhr – Schützenball im Festzelt mit der Coverband „Famous“
    – Eintritt 1,- € –

    Sonntag, 16.08.2015
    11:00 Uhr – Musikalischer Frühschoppen im Festzelt
    16:00 Uhr – Großer Festzug
    17:00 Uhr – Königsparade in Tackhütte
    Anschließend Königsball im Festzelt mit der Band „Patchwork“
    – Eintritt frei –

    Montag, 17.08.2015
    15:00 Uhr – Große Klompenparade in Tackhütte
    16:00 Uhr – Klompenball im Festzelt mit Vogelschuss, der Band „Patchwork“
    + Überraschungsgast
    – Eintritt frei –

    Dienstag, 18.08.2015
    19:30 Uhr – Tanzabend mit der Band „Patchwork“
    – Eintritt 1,- € –

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  • Neues Wohnquartier „Bunter Garten“ startet im Herbst nach  Gesellschafterwechsel zum 1. Juli 2015,  es sollen rund 140 Wohneinheiten entstehen

    Neues Wohnquartier „Bunter Garten“ startet im Herbst nach Gesellschafterwechsel zum 1. Juli 2015,
    es sollen rund 140 Wohneinheiten entstehen

    Lange standen die Briten-Häuser mitten in Mönchengladbach und in direkter Nachbarschaft zur Parkanlage Bunter Garten leer.
    Jetzt entstehen auf dem 26.800 Quadratmeter großen Grundstück neue Einfamilien-, Doppel- und Mehrfamilienhäuser im Stil der klassischen Moderne und eingebettet in eine aufwändige Parklandschaft.

    Die Kölner Bauherren sind die Lang & Cie. Rhein-Ruhr Real Estate AG und die IDEAL ASSETS GmbH.

    Für die rund 140 Wohneinheiten inklusive Tief- und oberirdischen Doppelgaragen wird mit einer Bauzeit von rund drei Jahren gerechnet.
    Mit dem Bunten Garten soll ein generationenübergreifendes, hochwertiges Wohnkonzept umgesetzt werden, das die Bedürfnisse von Ehepaaren und jungen Familien ebenso berücksichtigt wie jene älterer und alleinstehender Menschen.
    Die Spannbreite reicht vom 40 Quadratmeter Appartement bis zur exklusiven Villa.
    Die Grundrisse sind weitgehend individuell gestaltbar. Eine Besonderheit sind sogenannte Lockouts, die die Möglichkeit bieten, abgeschlossene Wohneinheiten beispielsweise für das Au-pair-Mädchen oder Pflegepersonal nach Bedarf zuzuschalten.

    Die derzeitigen Planungen sehen für die durchgängig 2 ½ geschossige Bebauung einen Mix aus sieben Punkthäusern mit Eigentumswohnungen sowie 26 Doppelhäusern, 27 Townhouses und neun großzügigen Villen vor. Markenzeichen des Wohnquartiers sind die Architektur und nachfrageorientierte Grundrisse. Zusammen mit den a+m architekten und astoc architekten haben die Bauherren durch die Positionierung der Häuser sowie durch Vor- und Rücksprünge innerhalb der Gebäudekörper viel Bewegung und Abwechslung in das urbane Quartier gebracht. Die kubischen Häuser verbinden mit ihren Klinker- und Putzfassaden sowie den bodentiefen Fenstern Tradition und Moderne.
    Rund 60 Prozent des neuen Wohnquartiers werden aufwändig begrünt und durch ein Lichtkonzept in Szene gesetzt. Die geschmackvollen Gärten entwickeln sich in Verbindung mit auskragenden Balkonen und weitläufigen Terrassen zum zweiten Wohnzimmer. Am Schürenweg wird durch die um 15 Meter zurückgesetzten Baukörper zusätzlicher Grünraum geschaffen.

    Der Baustart ist im 4. Quartal 2015 auf einem rund 4.000 Quadratmeter großen Areal vorgesehen, das im Straßendreieck zwischen Peter-Nonnenmühlen-Allee, Zum Bunten Garten und Holbeinstraße liegt. Hier entstehen in vier Punkthäusern rund 3.000 Quadratmeter Wohnfläche mit individuell gestaltbaren Grundrissen. Alle Häuser werden unter nachhaltigen Gesichtspunkten errichtet und hochwertig ausgestattet.
    Ohne offiziellen Verkaufsstart und ohne Werbung haben sich bisher bereits mehr als 200 Interessenten gemeldet und davon eine Vielzahl ihre Wunschwohnung schriftlich reserviert. „Das zeigt zum einen das starke Interesse für diesen Standort und zum anderen das Fehlen von hochwertigem Wohnraum in Mönchengladbach für qualifizierte Angestellte und Manager“, sagt Rolf Müller, Geschäftsführer der Projektgesellschaft Bunter Garten MG.

    Viel Zuspruch erwarten die Projektentwickler auch aus der unmittelbaren Nachbarschaft, wo viele Bewohner ihre zu groß gewordenen Häuser zugunsten einer barrierefreien Wohnung tauschen wollen.

    Vor drei Jahren hatte die IDEAL ASSETS GmbH das Filetgrundstück, für das es damals keinen rechtskräftigen Bebauungsplan gab, zusammen mit zwei weiteren Gesellschaften erworben. Die lange Planungszeit zusammen mit der Stadt Mönchengladbach, die sich für dieses Grundstück verlässliche urbane und architektonische Qualitäten wünschte, führte zu einem Gesellschafterwechsel. Neuer Hauptinvestor ist die Lang & Cie. Rhein-Ruhr Real Estate AG, die zusammen mit IDEAL ASSETS das neue Wohnquartier Bunter Garten fertigstellt. Der Gesellschafterwechsel erfolgte zum 1. Juli 2015.
    Mit der Fertigstellung des Projektes rechnen die Bauherren bis voraussichtlich Herbst 2018. „Bei der weiteren Bebauung möchten wir flexibel bleiben und uns, was die Größe der Einheiten und die Grundrisse angeht, nach den Bedürfnissen der Nachfrager richten“, sagt Rolf Müller von Lang & Cie.

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  • DIE LINKE: SPD redet 20 Millionen Euro schön

    Kaum war der Haushalt 2013 im September 2012 verabschiedet, kam von der Landesregierung schon im Dezember 2012 die Hiobsbotschaft, dass die Stadt wegen einer Neuberechnung der Konsolidierungshilfe beim Stärkungspakt jährlich 6 Millionen Euro fehlen. Statt der knapp 47 Millionen waren nur noch 41 Millionen Euro pro Jahr für den Zeitraum von 2014 bis 2018 vorgesehen.

    „Es war der Kämmerer Herr Kuckels von der FDP, der diese aufaddierten 30 Millionen als ’nicht mehr kompensierbar‘ bezeichnete“, erinnert Schultz, „Wer also jetzt über die Finanzspritze jubelt, sollte lieber fragen wo die noch fehlende Differenz ist um wenigstens wieder auf dem ‚Null-Meridian‘ zu wandeln.“

    Dabei räumt DIE LINKE ein, dass hier Schlüsselzuweisungen und Stärkungspakt vermischt werden, nur, der Einnahmeseite der Stadt ist es egal welchen Buchungstext die Gelder des Landes haben. Denn schon lange hungern die Stadtfinanzen und das letztlich auch durch eine Absenkung des Verbundsteuersatzes, dieser Anteil der Kommunen am Steuertopf des Landes ist seit 1984 von 28,5% auf inzwischen 21,8% reduziert worden.
    „Egal unter welchem Titel sich NRW nun die angebliche Unterstützung für die Kommunen schön redet, alles was wir nun bekommen ist nur ein Bruchteil von dem, was uns zuvor genommen wurde“, sagt Schultz, „und so tragen die Kommunen einen Schuldenberg mit entsprechenden Zinslasten, der auch vom Land verursacht wurde.“

    Eine Quelle zu den fehlenden 30 Millionen: RP-online
    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/moenchengladbach-bekommt-30-millionen-weniger-aid-1.3094657

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  • Bewaffneter Raubüberfall auf Postpartnerfiliale in Giesenkirchen

    Bewaffneter Raubüberfall auf Postpartnerfiliale in Giesenkirchen

    Die Postpartnerfiliale auf der Heukenstraße in Giesenkirchen wurde heute kurz nach 14:00 Uhr von einem bewaffneten Räuber überfallen.

    Der Mann betrat die Agentur maskiert und mit einer Faustfeuerwaffe bewaffnet. Er ging direkt in den hinteren Bereich der Agentur, in der sich der Tresor befindet und wo sich zu diesem Zeitpunkt der Betreiber aufhielt.

    Der Betreiber der Filiale wurde von dem Räuber sofort mit der Waffe bedroht und gezwungen, den Tresor zu öffnen. Aus dem Tresor ließ sich der Räuber das Bargeld geben und stopfte es in eine mitgebrachte Tasche. Anschließend flüchtete er aus der Filiale.

    Ein Polizeibeamter des Polizeipräsidiums Mönchengladbach, der sich privat und in seiner Freizeit in Giesenkirchen aufhielt, wurde auf die Situation aufmerksam und verfolgte den flüchtenden Räuber bis zur Borrengasse.

    Dort sprach er den Räuber an, wurde daraufhin von diesem mit der Waffe bedroht, konnte ihn aber überwältigen, festnehmen und anschließend seinen bereits alarmierten Kollegen übergeben.

    Bei dem festgenommen Räuber handelt es sich um einen 26-jährigen Mann aus Grevenbroich, der bereits polizeilich in Erscheinung getreten ist. Der 26-Jährige wird morgen dem Haftrichter vorgeführt.

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