Autor: Harald Wendler

  • Vermehrt falsche 20 Euro-Scheine im Stadtgebiet

    Vermehrt falsche 20 Euro-Scheine im Stadtgebiet

    Der 50-Euro-Schein ist laut Deutscher Bundesbank die am häufigsten gefälschte Euro-Note.

    Im Mönchengladbacher Stadtgebiet werden zwar auch immer wieder falsche 50er sichergestellt, auffällig ist aber, dass seit Anfang Oktober dieses Jahres bis jetzt bereits 40 falsche 20-Euro-Scheine eingezogen wurden.

    Diese Fälschungen wurden teils in Geschäften, aber oft auch erst bei der Überprüfung durch Banken nach Einzahlungen von Geschäftskunden festgestellt.

    Viele der festgestellten Fälschungen sind so gut, dass selbst Fachleute oft mehrfach hinschauen müssen, um sie als solche zu erkennen.

    Falschgeld wird meist in Kaufhäusern/Discountern und an Kassen mit starkem Publikumsverkehr abgesetzt, also Stellen, bei denen das Personal keine Prüfung vornehmen und sich später auch nicht mehr an den Einzahler erinnern kann.

    Dazu Uwe Deußen, Kriminalhauptkommissar vom zuständigen
    Betrugskommissariat:
    “Wer nun das Pech hat und nach einem Wechselvorgang Falschgeld angenommen hat, ist Geschädigter in mehrfacher Hinsicht:
    Er muss das Falschgeld bei den zuständigen Behörden abliefern und er erhält keine Entschädigung. Zudem macht er sich strafbar, wenn er es weiter gibt.”

    Dabei ist es gar nicht so schwer, diese 20-Euro-Noten mit ziemlicher Sicherheit auf ihre Echtheit zu prüfen: Auf der Vorderseite befindet sich ein erhabenes Feld -Foto ist beigefügt -, welches man mit dem Fingernagel leicht ertasten kann. Dieser Fingernageltest lässt sich allerdings bei älteren gebrauchten Scheinen wegen der Abnutzung nicht immer durchführen. Deshalb sollte man den Schein auch von der Rückseite betrachten. Dort befindet sich in der Mitte – Foto ist ebenfalls beigefügt – ein so genannter “Perlglanzstreifen”, der beim Kippen des Scheins von hellgelb auf goldgelb wechselt und zusätzlich noch das 20-Euro-Symbol anzeigt.

    Die Polizei rät, dass es sich jeder zur Gewohnheit machen sollte, Geldscheine bei ihrer Annahme nach Möglichkeit auf ihre Echtheit zu prüfen. Auch wenn dies in der Hektik der nun anstehenden Weihnachtszeit nicht immer leicht fällt, sollte man sich doch im eigenen Interesse die Zeit dazu nehmen.

    Weitere Hinweise zu Sicherheitsmerkmalen von Geldscheinen-/ aber auch Münzen sind im Internet unter www.propk.de zu erlangen.

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  • Öffentlichkeitsfahndung nach versuchter Vergewaltigung Aachener Straße vom 12.10.2014

    Öffentlichkeitsfahndung nach versuchter Vergewaltigung Aachener Straße vom 12.10.2014

    aachenermonschauer tatverdaechtigeraachenermonschauer1 tatverdaechtigeraachenermonschauer2Am 12.10.2014 kam es, wie bereits berichtet, gegen 03:05 Uhr im Kreuzungsbereich von Aachener Straße und Monschauer Straße zu einer versuchten Vergewaltigung zum Nachteil einer 29jährigen Mönchengladbacherin.

    Nach der Veröffentlichung des Sachverhalts in den Medien, verbunden mit einem Phantomfoto des Tatverdächtigen, gingen bei der Polizei bisher zahlreiche Hinweise ein, die allerdings nicht zur Ermittlung des Täters führten.
    Aufgrund dessen geht die Polizei jetzt mit zwei weiteren Fotos des Tatverdächtigen an die Öffentlichkeit. Die beiden Fotos wurden im Altstadtbereich von der Videobeobachtungsanlage aufgenommen.
    Auffällig ist der große blaue Rucksack mit hellen Riemen, den der Tatverdächtige mitführt. (mehr …)

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  • „Nein zu Gewalt an Frauen“

    „Nein zu Gewalt an Frauen“

    144274PDie Vereinten Nationen haben den 25. November als Internationalen Gedenktag gegen Gewalt an Frauen deklariert.
    Die Gleichstellungsstelle der Stadt Mönchengladbach beteiligt sich gemeinsam mit der Frauenberatungsstelle, den beiden Frauenhäusern und der Polizei (zusammengeschlossen im Arbeitskreis gegen Gewalt in Beziehungen) an einer Fahnen-Aktion von terres de femmes.
    An städtischen Verwaltungsgebäuden, bei der Polizei und an der Hochschule werden Fahnen mit der Aufschrift: „Nein zu Gewalt an Frauen – frei leben – ohne Gewalt“ gehisst.
    „Einmal im Jahr Flagge zu zeigen gegen Gewalt an Frauen ist ein kleiner Schritt, wir wollen aufmerksam machen und zum Nachdenken anregen. Gewalt gegen Frauen muss als ein gesellschaftliches Phänomen begriffen werden, das alle angeht“ betont die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Mönchengladbach, Monika Hensen-Busch. (mehr …)

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  • Die 25. BAföG-Novelle bringt ab dem 1. August 2016 spürbare Verbesserungen für Auszubildende und Studierende

    Gül-n„Durch die Anhebung der Einkommensfreibeträge um 7 Prozent werden 110.000 junge Erwachsene zusätzlich von der Förderung profitieren. Das ist eine konkrete Maßnahme für mehr Chancengleichheit“, so die Mönchengladbacher SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel.

    Mit der gleichzeitigen Anhebung der Wohnkosten- und Sozialpauschalen, steigen gleichzeitig auch die finanziellen Mittel, die den Geförderten monatlich zur Verfügung stehen.
    Der Höchstsatz für Studierende, die nicht bei den Eltern wohnen, erhöht sich damit von 670 Euro um 9,7 Prozent auf 735 Euro monatlich. (mehr …)

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  • Versuchte Vergewaltigung auf der Ludwig-Weber-Straße – Zeugen gesucht

    pol28Bereits am vergangenen Samstag, 15.11.2014, kam es gegen 03:45 Uhr auf der Ludwig-Weber-Straße in Höhe des Krankenhauses Bethesda zu einer versuchten Vergewaltigung einer 21jährigen Mönchengladbacherin.

    Die junge Frau war nach einem Altstadtbesuch auf dem Nachhauseweg.
    Ihr fiel bereits auf der Sandradstraße ein Mann auf, der alkoholisiert war, wankte und offensichtlich den gleichen Weg nahm wie sie.

    In Höhe des Haupteingangs des Krankenhauses Bethesda machte die 21-Jährige sich Gedanken wegen des Gesundheitszustandes des wankenden Mannes und sprach ihn an, ob alles in Ordnung sei.
    Als Antwort legte er seinen Arm um sie, was sich die 21-Jährige sofort ausdrücklich verbat. (mehr …)

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  • Hans-Willi Körfges: „Ausgrenzung und Diskriminierung treffen auf unseren energischen Widerstand“

    Hans-Willi Körfges (MdL)Der Vertreter der Partei „Die Rechte“ im Dortmunder Stadtrat hat Auskunft darüber verlangt, wo in der Stadt Bürger jüdischen Glaubens wohnen.
    Dieser Antrag sorgt bundesweit für Entsetzen.
    In der heutigen Sitzung der SPD-Fraktion im Landtag NRW stand dieses unsägliche Vorgehen auf der Tagesordnung.

    Hans-Willi Körfges, stellvertretender Fraktionsvorsitzender erklärte: „Wir haben es hier mit einem unerträglichen und abscheulichen Verstoß gegen alle Prinzipien zu tun, die die Grundlagen für ein Zusammenleben in Freiheit und Toleranz sind. Die Rechte greift hier ganz bewusst Vorgehensweisen auf, die die nationalsozialistischen Verbrecher eingeführt haben und die zur größten Katastrophe der Menschheit – dem Holocaust – geführt haben.
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  • Haben die Roermonder Höfe noch eine Zukunft?
    Investor mit Problemen in seiner Heimat – wie reagiert Mönchengladbach?

    Bleichwiese soll verkauft werdenDas Vorzeigeprojekt an der Fliethstraße (Bleichwiese) soll nach dem Willen des Architekten Schrammen schnellstmöglich realisiert werden.
    Dazu hat er vor Wochen einen überarbeiteten Entwurf vorgelegt, nachdem gravierende Änderungswünsche aus der Bevölkerung, der Politik und aus der Bauverwaltung eine Genehmigung unmöglich machten.
    Nun soll es in einem zweiten Anlauf gelingen.
    Sehr ärgerlich für Dr. Burkhardt Schrammen und den niederländischen Investor van Pol ist jetzt aktuell ein Vorgang in den Niederlanden.

    Die Stadt Kerkrade hat ein Darlehen von 23,5 Millionen Euro für den Roermonder Entwickler Van Pol eingefroren. (mehr …)

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  • Irritation über eine neue Brücke über die Niers

    Irritation über eine neue Brücke über die Niers

    14-11-16-niersbrücke-0007In der Sitzung der Bezirksvertretung Ost in der vergangenen Woche wurde im Rahmen der Haushaltsberatung auch über Brückenerneuerungen gesprochen.
    Hajo Siemes von den Grünen stellte dabei die Frage, wer für eine neue Brücke über die Niers verantwortlich ist und die Kosten trage.
    Er vergaß dabei zu erwähnen, dass er die Brücke im Rahmen des Projektes des Niersverbandes “Regenrückhaltebecken Geneicken” meint.
    Kämmerer Bernd Kuckels gab ihm auf seine Frage die Antwort, dass im Haushalt der Stadt Mönchengladbach keine Mittel dafür eingestellt werden.

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  • International Week an der Hochschule Niederrhein: wie interkulturelle Kommunikation gelingt

    International Week an der Hochschule Niederrhein: wie interkulturelle Kommunikation gelingt

    Intens-InterStudierende aus Lettland, Finnland und Dänemark sind heute Morgen auf dem Campus Mönchengladbach der Hochschule Niederrhein zur Intensive International Week begrüßt worden.

    Sie sind bis einschließlich Freitag am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften zu Gast, wo sie sich gemeinsam mit ihren deutschen Kommilitoninnen und Kommilitonen mit dem Thema interkulturelle Kommunikation befassen.
    Die International Week findet nach 2010 zum zweiten Mal an der Hochschule Niederrhein statt. (mehr …)

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  • Zwei von drei Sportwagen nach Diebstahl sichergestellt

    Zwei von drei Sportwagen nach Diebstahl sichergestellt

    In der vergangenen Woche wurden, wie bereits berichtet, in der Nacht von Donnerstag auf Freitag aus der Fahrzeughalle einer Autovermietung in Rheydt drei hochwertige Sportwagen gestohlen.

    Zwei der gestohlenen Fahrzeuge wurden bereits am Freitag in Köln geortet und konnten an unterschiedlichen Orten sichergestellt werden. Es handelt sich hierbei um den weißen Ferrari und den ebenfalls weißen Porsche Carrera S.

    Beide Fahrzeuge werden noch kriminaltechnisch untersucht.

    Der Verbleib des gestohlenen Audi R8, in dem kein Ortungssystem verbaut ist, ist noch unklar.
    Die Ermittlungen dauern an.

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  • Sozialholding kritisiert Pläne des BMG zur Zusammenlegung der Pflegeausbildungen  BKSD tritt dem Bündnis für Altenpflege bei

    Sozialholding kritisiert Pläne des BMG zur Zusammenlegung der Pflegeausbildungen
    BKSD tritt dem Bündnis für Altenpflege bei

    UnbenannthändewegDie Mitglieder des BSK (Bundesverband der kommunalen Senioren und Behinderteneinrichtungen e.V.) sprachen sich auf ihrer Mirgliederversammlung für die Beibehaltung der eigenständigen Altenpflegeausbildung aus.

    Auch die Mönchengladbacher Sozialholding ist Mitglied des Verbandes.
    Die kommunalen Senioreneinrichtungen stellen sich u.a. mit modernen Management-Methoden auf die demografischen Herausforderungen ein.
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  • Männerchor Giesenkirchen: Advent-Konzert am 7.12.2014

    Männerchor Giesenkirchen: Advent-Konzert am 7.12.2014

    Maennerchor-GiesenkirchenDas Adventkonzert wird in der Luther-Kirche in Giesenkirchen durchgeführt und beginnt um 16:00 Uhr.
    Einlass ist ab 15:30 Uhr.

    Es wirken neben dem Männerchor Giesenkirchen 1873/1904, das Mandolinenorchester Edelweiß Giesenkirchen unter der Leitung von Josef Reidmacher, die Pianistin Indira Farabi und der Solotenor Kairschan Scholdybajew mit.
    Die Gesamtleitung hat die Chorleiterin des Männerchores Giesenkirchen Frau Astrid Dichans. (mehr …)

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  • Fünf großartige Stimmen, fünf äußerst charmante Männer und pfiffige Lieder

    Fünf großartige Stimmen, fünf äußerst charmante Männer und pfiffige Lieder

    – bei basta ergibt diese Kombination ein einmaliges A-cappella-Konzerterlebnis.

    BASTA – Domino

    Basta-1Am Samstag präsentierten die fünf Kölner im Kunstwerk Wickrath ihr brandneues Album „Domino“. Nach drei Jahren ist es endlich soweit: basta gehen endlich wieder auf große Deutschlandtournee. 

    René Overmann, Werner Adelmann, William Wahl, Thomas Aydintan und Arndt Schmöle haben ein neues Programm im Gepäck.

    Ihre Stimmen – die einzigen Instrumente, die sie für ihre Konzerte brauchen – beherrschen sie perfekt. Je nach Lied verbinden sie sich zu groovigen Popnummern, verschmelzen in sanften Balladen oder schlendern elegant durch Swing-Stücke. Töne, Rhythmus, Harmonien und Takt – musikalisch sitzt hier einfach alles. Aber darüber hinaus besitzen basta auch die wunderbare Gabe, das Publikum wirklich zu unterhalten: mit entspannter Bühnenpräsenz, mit frechem, manchmal bissigem Humor und mit großartigen Moderationen, in denen sich die fünf Kölner mit Vorliebe gegenseitig durch den Kakao ziehen. Überhaupt sprudeln basta nur so über vor Schalk im Nacken. (mehr …)

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  • Unfall unter Beteiligung eines Rettungswagens

    Unfall unter Beteiligung eines Rettungswagens

    Unfall unter Beteiligung eines Rettungswagens

    bild0001Mönchengladbach, Bismarckstr./Steinmetzstraße, Sonntag, 16..11.2014

    Ein RTW der Feuerwehr MG befuhr gegen 10.00 Uhr die Bismarckstraße stadteinwärts; da er in einem Rettungseinsatz unterwegs war, nutzte er Sonder- und Wegerechte.

    Nach Feststellung eines Unfallzeugen fuhr der Fahrer mit mäßiger Geschwindigkeit in den Kreuzungsbereich ein und setzte seine Fahrt in Richtung Bismarckplatz fort, als ein 18 Jahre alter Mann aus MG mit seinem PKW Audi bei Grünlicht von der Steinmetzstraße in den Kreuzungsbereich einfuhr.
    Der Audi prallte gegen die Hinterachse des RTW und wurde stark beschädigt.
    Im Audi befanden sich 5 Personen, Fahrer und Beifahrer wurde so schwer verletzt, dass sie zur Beobachtung in einem Krankenhaus verbleiben mussten.
    Der Fahrer des RTW (27) sowie 2 Insassen des PKW erlitten jeweils leichte Verletzungen.
    Der Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.

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  • Taxifahrer mit vorgehaltener Schusswaffe beraubt – Zeugen gesucht

    Taxifahrer mit vorgehaltener Schusswaffe beraubt – Zeugen gesucht

    Polizei - BlaulichtTatort: Mönchengladbach, Bonnenbroich-Geneicken, Habsburger Straße
    Tatzeit: Sonntag, 16.11.2014, 01:44 Uhr

    Zwei unbekannte Täter bestiegen zur Tatzeit das Taxi des Geschädigten (49 Jahre). Während der Fahrt forderten sie den Taxifahrer auf anzuhalten und verlangten unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe der Einnahmen.
    Hiernach flüchteten sie mit den Einnahmen in unbekannte Richtung.
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  • Aussage und Handlung von Politikern – Ein Schatten der Unglaubwürdigkeit

    Hätte ich es nicht persönlich erlebt, würde ich Zweifel haben an einem Statement von Uwe Bohlen, dem Geschäftsführer der AWO Mönchengladbach.
    Demzufolge würde er die Mitarbeiter der AWO unterstützen bei dem Wunsch, einen Betriebsrat zu installieren. Heute bin ich vom Gegenteil überzeugt .

    Dass es so geschehen kann in einem „Arbeiterwohlfahrt“- Kreisverband, einem gemeinnützigen Träger, beauftragt und bezahlt von der Stadt Mönchengladbach, gesteuert und kontrolliert von Politikern des sozialen und christlichen Lagers, das ist der eigentliche Skandal.

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  • Streik bei der AWO in Mönchengladbach – Verdi rief zur Arbeitsniederlegung auf

    Streik bei der AWO in Mönchengladbach – Verdi rief zur Arbeitsniederlegung auf

    14-11-13-awo-verdi-0009Selbstverständlich wurden die Bewohner der vom Streik betroffenen AWO-Seniorenwohnheime weiter versorgt, wie gut ist nicht bekannt.
    Bis zum Streik am Donnerstag, es geht nicht nur um finanzielle Nachteile wie die nicht vorhandene Tarifbindung oder schlechtere Entlohnung bei der AWO gegenüber anderen Trägern, es geht auch um Einrichtung eines Betriebsrates bei der AWO.
    Bisher hatte Uwe Bohlen, Vorstand der AWO, immer verkündet, sollten die Mitarbeiter einen Betriebsrat installieren wollen, so sei er der letzte, der das nicht unterstützen werde.
    Seltsamerweise gibt es jedoch bis dato keinen Betriebsrat.
    Bleibt die Frage: (mehr …)

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  • Gülistan Yüksel (SPD) macht mit beim Bundesweiten Vorlesetag und besucht die Stadtteilbibliothek Rheydt

    Gülistan Yüksel (SPD) macht mit beim Bundesweiten Vorlesetag und besucht die Stadtteilbibliothek Rheydt

    Gül-nZum Bundesweiten Vorlesetag, den 21. November 2014, lesen wieder zahlreiche Bücherfreunde und Prominente aus ihren Lieblingsbüchern vor.
    Mit dabei ist auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel.

    Am 21. November wird sie in der Zeit von 9 bis 10:30 Uhr Schülerinnen und Schülern der Katholischen Grundschule Waisenhausstraße in der Stadtteilbibliothek Rheydt vorlesen.
    „Ich freue mich sehr auf das Treffen mit den Kindern“, so Yüksel und ergänzt, warum sie die Aktion unterstützt: „Vorlesen braucht Vorbilder. Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird, greifen später öfter selbst zum Buch. Vorlesen vermittelt somit Basiskompetenzen und eröffnet Bildungschancen für eine erfolgreiche Zukunft.“ (mehr …)

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