Autor: Harald Wendler

  • Mönchengladbach macht in München mobil

    Mönchengladbach macht in München mobil

    Interessierte Investoren (Stichwort: Freizeitpark) für das JHQ sind gerne gesehen
    exporeal_logo_rgb1_16502175Zum 14. Mal nimmt die Stadt Mönchengladbach vom 6. bis 8. Oktober auf der Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen in München teil.

    Neben Mönchengladbach sind auch die Nachbarkommunen, die Stadt Krefeld sowie der Rhein-Kreis-Neuss und die Kreise Viersen, Wesel und Kleve auf dem Messestand vertreten, um auf aktuelle Projekte und Entwicklungen in ihren Gebietskörperschaften aufmerksam zu machen.

    Die Expo Real gilt als Gradmesser der wirtschaftlichen Entwicklung und Kontaktbörse für Makler, Projektentwickler, Investoren, Städte und Gemeinden.
    Mönchengladbach ist mit den beiden städtischen Gesellschaften WFMG und EWMG sowie den Standpartnern Otten Architekten, Van Pol Beheer BV und der Stadtsparkasse Mönchengladbach vertreten. (mehr …)

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  • Einstimmiges Votum im Stadtrat für die Esel auf dem Cityplatz

    7donkeysEin klares Votum für die Kunst gab der Rat in seiner Sitzung am Mittwoch ab. Einstimmig sprach er sich für die Annahme der Schenkung aus, die sich auf die ausgewählte Installation der amerkianischen Künstlerin Rita McBride für den neuen Sonnenhausplatz bezieht.

    Damit steht fest: Die „7 Donkeys“ sollen ihren Standort auf dem zukünftigen neuen Cityplatz zwischen dem Einkaufszentrum, dem Sonnenhaus und dem Hans Jonas-Park erhalten. (mehr …)

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  • „Flause“ steht wieder

    „Flause“ steht wieder

    Kunstwerk von Franz West aufwändig restauriert

    FlauseDie Skulptur „Flause“ von Franz West, die im Rahmen der dezentralen Landesgartenschau EUROGA 2002+ vor 13 Jahren angekauft wurde und auf der Wiese unterhalb des Münsterchores ihren Platz fand, ist heute (2. Oktober) nach aufwändigen Restaurierungsarbeiten wieder aufgestellt worden.

    Hilfe erhielt die Museumsrestauratorin Christine Adolphs von der Kunstschlosserei Stephan und der neuen Volontärin in der Restaurierung, Anika Schmidt, die in den nächsten zwei Jahren für die Pflege der Außenskulpturen in Mönchengladbach zuständig sein wird.
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  • Neuer Standortplan der Beschicker auf dem Wochenmarkt in Rheydt

    Neuer Standortplan der Beschicker auf dem Wochenmarkt in Rheydt

    Img 001Nach der langen Umbauphase kehrt der Wochenmarkt nun wieder zurück auf den neuen Rheydter Marktplatz. Im Herzen von Rheydt gibt es eine neue Platzanordnung.
    Damit niemand lange nach seinem Lieblingsstand suchen muss, gibt es einen Standortplan.

    Standortplan Rheydter Markt

     

     

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  • Gewerbetreibende müssen Abfallsammlung und -transport anzeigen beim Fachbereich Umweltschutz und Entsorgung

    Gewerbetreibende müssen Abfallsammlung und -transport anzeigen

    Wer Abfälle sammelt, befördert, damit handelt oder makelt, benötigt dazu nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz eine Erlaubnis (für gefährliche Abfälle) oder muss dies anzeigen (für nicht gefährliche Abfälle).

    Aber auch für Sammler und Beförderer, deren eigentliche Tätigkeit nicht auf die Beförderung und Entsorgung von Abfällen ausgerichtet ist, besteht seit Mitte des Jahres erstmalig eine Anzeigepflicht.
    Das gilt zum Beispiel für Handwerksbetriebe, die im Rahmen ihrer Tätigkeit größere Mengen Abfall (mehr als 2 Tonnen gefährliche Abfälle, mehr als 20 Tonnen nicht gefährliche Abfälle pro Jahr) erzeugen und diese zum Beispiel von der Baustelle zum Betrieb oder zu einer Entsorgungsanlage transportieren.

    Geregelt ist dies in der neuen „Anzeige- und Erlaubnisverordnung“, die die bisherige Beförderungserlaubnisverordnung abgelöst hat.
    Die Anzeige muss nur einmalig erfolgen, aber bei wesentlichen Änderungen wiederholt werden. Für Firmen, die ihren Hauptsitz in Mönchengladbach haben, ist diese Anzeige beim Fachbereich Umweltschutz und Entsorgung der Stadt Mönchengladbach einzureichen.

    Nicht gewerbsmäßig tätige Sammler und Beförderer, die also nur im Rahmen anderweitiger wirtschaftlicher Unternehmen sammeln oder befördern, sind von der Anzeigepflicht befreit, wenn sie pro Jahr maximal 2 Tonnen gefährliche Abfälle bzw. maximal 20 Tonnen nicht gefährliche Abfälle sammeln und befördern.

    Ausführlichere Informationen zum Anzeige- bzw. Erlaubnisverfahren erhalten die Unternehmen unter www.moenchengladbach.de (Suchwort: Kreislaufwirtschaftsgesetz) oder direkt beim zuständigen Sachbearbeiter des Fachbereiches Umweltschutz und Entsorgung unter Telefon 02161 / 25 -8212 oder -8218. (pmg

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  • Begleitung für Martinsumzüge durch die Polizei bleibt weiter gewährleistet

    Begleitung für Martinsumzüge durch die Polizei bleibt weiter gewährleistet

    13-11-03-matinszug-rheydt (13 von 36)Aufgrund einer falschen Berichterstattung gibt es vor dem kommenden Martinsfest erhebliche Unruhe bei Schulen, Kitas und Vereinen.
    Es wurde fälschlicherweise behauptet, dass die Landesregierung eine polizeiliche Begleitung der Umzüge untersagt habe. Das ist falsch.
    Für die Begleitung von Martinsumzügen durch die Polizei gilt Folgendes:
    1. Es gibt keinen Erlass, der die polizeiliche Begleitung von Martinsumzügen untersagt.
    2. Der in einer Kleinen Anfrage und in einem Bericht zum Innenausschuss erwähnte Erlass regelt Maßnahmen zum Schutz der Verkehrsinfrastruktur. Darin wird lediglich betont, dass zunächst die Straßenverkehrsbehörde in Kooperation mit der Polizei für die Verkehrssicherungspflicht zuständig ist. Dies schließt aber eine polizeiliche Begleitung von Umzügen nicht aus. Es bleibt dabei, dass die Polizei Martinszüge begleitet, wenn dies für die allgemeine Sicherheit erforderlich ist. Wie diese Begleitung aussieht, entscheiden die Polizeibehörden im Einzelfall vor Ort.
    3. Ein privater Schutz in Uniform ist nicht zulässig und auch nicht erforderlich. (mehr …)

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  • Klare Standards für den Schutz von Flüchtlingen

    Klare Standards für den Schutz von Flüchtlingen

    Innenminister Jäger und Regierungspräsident Bollermann: Wir dulden keine Gewalt gegen Asylsuchende

    _DSC0036-2Mit klaren Standards für den Einsatz von Sicherheitsunternehmen reagiert das Land NRW auf die Ereignisse in Asylunterkünften des Landes. „Künftig wird in unseren Landesunterkünften nur noch Sicherheitspersonal beschäftigt, das auf freiwilliger Basis einer Sicherheitsüberprüfung durch Polizei und Verfassungsschutz zustimmt“, erklärte Innenminister Ralf Jäger in Düsseldorf. „Dieses Verfahren wird jetzt von der Bezirksregierung auf den Weg gebracht.“
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  • Drei Verletzte bei Verkehrsunfall Schürenweg/Bergstraße

    Drei Verletzte bei Verkehrsunfall Schürenweg/Bergstraße

    Drei Verletzte bei Verkehrsunfall Schürenweg/Bergstraße

    schuerenweg_bergstrasseHeute Morgen ereignete sich gegen 06:15 Uhr im Kreuzungsbereich Schürenweg/Bergstraße ein Verkehrsunfall, bei dem drei Personen verletzt wurden.

    Eine 40jährige Frau befuhr mit ihrem Pkw die Bergstraße, von der Hohenzollernstraße kommend, und wollte im Kreuzungsbereich nach links der abknickenden Vorfahrtsstraße folgen und auf den Schürenweg fahren.

    Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem Pkw einer 26-Jährigen, die ihrerseits entgegengesetzt vom Schürenweg kommend in Richtung Bergstraße fuhr.

    Bei dem Zusammenstoß wurden die 26-Jährige und ihre 22jährige Beifahrerin schwer verletzt und mit Rettungswagen in Krankenhäuser eingeliefert. Dort wurde die 26-Jährige notoperiert, Lebensgefahr besteht derzeit nicht. Ein weiterer in dem Pkw der 26-Jährigen befindlicher Mitfahrer wurde nicht verletzt.

    Die 40-jährige Pkw-Fahrerin wurde ebenfalls leicht verletzt und nach ambulanter Behandlung in einem Krankenhaus wieder entlassen.

    Der entstandene Sachschaden beträgt 12.000 EUR.

    Zeugen des Verkehrsunfalls melden sich bitte bei der Polizei unter Telefon 02161-290.

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  • Motorradpolizist bei Verkehrsunfall schwer verletzt

    Motorradpolizist bei Verkehrsunfall schwer verletzt

    pol10Ein 55jähriger Motorradpolizist wurde heute kurz nach 09:00 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der Bachstraße in Höhe der Trierer Straße schwerverletzt.

    Er und ein 18jähriger Pkw-Fahrer befuhren die Bachstraße stadtauswärts.
    Als der Pkw-Fahrer vom linken auf den rechten Fahrstreifen wechselte, übersah er den dort fahrenden Motorradfahrer und stieß mit diesem zusammen.

    Der Motorradfahrer stürzte und zog sich Verletzungen zu. Diese wurden noch vor Ort erstversorgt, anschließend wurde er einem Krankenhaus zugeführt und verblieb dort zur stationären Behandlung.
    Unfallzeugen, die bisher namentlich nicht festgehalten wurden, melden sich bitte bei der Polizei unter Telefon 02161-290.

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  • Prof. Dr. Christina Jasmund von der HN ist „Professor des Jahres“  Bundesweite Auszeichnung für Professorin für Bildung und Erziehung in der Kindheit am Fachbereich Gesundheitswesen der Hochschule Niederrhein.

    Prof. Dr. Christina Jasmund von der HN ist „Professor des Jahres“
    Bundesweite Auszeichnung für Professorin für Bildung und Erziehung in der Kindheit am Fachbereich Gesundheitswesen der Hochschule Niederrhein.

    JasmundProf. Dr. Christina Jasmund ist Professorin des Jahres.
    Sie erhält den Preis in der Kategorie „Geistes-, Gesellschafts- und Kulturwissenschaften“ im Rahmen des Wettbewerbs „Professor des Jahres“.

    Dieser wird seit 2006 von dem Absolventenmagazin UNICUM Beruf vergeben und steht unter der Schirmherrschaft der Bundesministerien für Bildung und Forschung sowie Wirtschaft und Technologie. Christina Jasmund ist seit 2009 Professorin für Bildung und Erziehung in der Kindheit am Fachbereich Gesundheitswesen der Hochschule Niederrhein.
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  • Freier Eintritt im Museum Abteiberg – ERSTER SONNTAG – von 11 bis 18 Uhr

    Museum Abteiberg (1 von 1)Am kommenden Sonntag, 5. Oktober, lädt das Museum Abteiberg wieder zu einem eintrittsfreien Besuch ein.

    Diesmal wird die Sammlung des Museums im Mittelpunkt stehen.
    Hierzu gibt es stündliche Führungen zu den unterschiedlichen Kunstgattungen. Darüber hinaus werden wieder Kinderaktionen in der Malklasse angeboten.
    Wegen der großen Resonanz beim letzten „Ersten Sonntag“ gibt es noch einmal das Thema „Kunst und Zufall“, das um einige Techniken erweitern wird. (mehr …)

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  • Verkehrsunfallflucht in Giesenkirchen – Polizei sucht freundlichen Zeugen

    Verkehrsunfallflucht in Giesenkirchen – Polizei sucht freundlichen Zeugen

    pol27Am Montagmorgen wurde der grüne Opel Astra einer Giesenkirchenerin beschädigt. Sie hatte ihr Fahrzeug zwischen 10:30 und 11:30 Uhr vor dem Haus Borrengasse 29 zum Parken abgestellt. Als sie zu ihrem Auto zurück kehrte, stellte sie fest, dass der vordere linke Kotflügel und die Stoßstange beschädigt waren.
    An der Windschutzscheibe fand sie einen Zettel mit einem Hinweis vor, wer für die Beschädigungen verantwortlich sein soll.
    Die Unfallfluchtfahnder suchen jetzt diesen Zettelschreiber, der leider nicht seine Personalien hinterlassen hat, als Zeugen. Hinweise an Telefon 02161-290.

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  • Jusos fordern: Zustände in Flüchtlingsunterkünften sofort verbessern

    Logo: JusosDie Nachrichten aus Burbach im Siegerland rufen in ganz Deutschland schockierte und empörte Reaktionen hervor.
    In Mönchengladbach droht ein derartiger Skandal nicht, die Situation in den Wohnheimen für Asylbewerber ist aber trotzdem angespannt.
    Die Jusos fordern Politik und Stadtverwaltung auf, der Verbesserung der Lebensbedingungen in den Unterkünften höchste Priorität einzuräumen.
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  • Autobahnpolizeiwache (APW) Mönchengladbach zieht für die nächsten Monate in das Gebäude des Polizeipräsidiums Mönchengladbach

    Autobahnpolizeiwache (APW) Mönchengladbach zieht für die nächsten Monate in das Gebäude des Polizeipräsidiums Mönchengladbach

    pol28Ab heute, mit Beginn des Spätdienstes, versehen die Polizeibeamtinnen und -beamten der Autobahnpolizeiwache Mönchengladbach ihren Dienst vom Polizeipräsidium Mönchengladbach aus.

    Vor fast 40 Jahren (am 22. Oktober 1974) hatten Polizeibeamte die Wache an der A 61 im Bereich der Anschlussstelle Mönchengladbach-Rheydt bezogen. Das in die Jahre gekommene Gebäude wird bereits in den nächsten Wochen abgerissen. An derselben Stelle entsteht eine neue Wache, die nach jetzigem Planungsstand Ende 2015 bzw. Anfang 2016 bezugsfertig sein soll.

    Die 66 Polizeibeamtinnen und -beamte sind bereits zum größten Teil in das Gebäude des Polizeipräsidiums Mönchengladbach an der Theodor-Heuss-Straße 149 umgezogen und werden mit Beginn des Spätdienstes auch von hier aus ihren Dienst versehen.

    Die Wache der Autobahnpolizei Mönchengladbach ist weiterhin unter der Telefonnummer 02161-581008 erreichbar.

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  • Wie fahrradfreundlich ist Mönchengladbach? – Jetzt abstimmen

    Wie fahrradfreundlich ist Mönchengladbach? – Jetzt abstimmen

    Hans Wilhelm Reiners: „Jetzt abstimmen beim ADFC Fahrradklima-Test!“
    adfc-logoWie fahrradfreundlich ist Mönchengladbach?
    Die Antwort können Bürgerinnen und Bürger jetzt selbst geben – beim sechsten ADFC Fahrradklima-Test.

    Anhand von 27 Fragen ermittelt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club auf www.fahrradklima-test.de die Fahrradfreundlichkeit von Kommunen in ganz Deutschland.
    Oberbürgermeister Hans Wilhem Reiners unterstützt die Aktion.
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  • Sportvereine in Mönchengladbach verlieren 1.438 aktive Sportler

    Sportvereine in Mönchengladbach verlieren 1.438 aktive Sportler

    Statistik der MitgliederzahlenDie Mitgliederzahlen in den Mönchengladbacher Sportvereinen haben sich nochmals auf eine neue Rekordzahl von rund 107.000 Mitgliedern erhöht.
    Dies veröffentliche nun der Stadtsportbund.

     

    Diese Erhöhung um rund 3.000 Mitglieder entfiel auf den Erwachsenenbereich und ist auf den Zuwachs bei Borussia Mönchengladbach zurückzuführen.
    Im Verhältnis zur Einwohnerzahl sind 42% im Stadtsportbund organisiert. (mehr …)

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  • Was ist uns lokale Demokratie wert? – Was sind uns Tagesmütter wert?

    14-06-29-kooperationsvertrag-heinrichs-schlegelmilch-2-4Die Grünen hatten noch Beratungsbedarf, waren sich nicht sicher oder einig, ob sie einer derart von CDU und SPD geforderten Erhöhung der Fraktionszuwendungen zustimmen sollten oder könnten.
    Deshalb stellte Ulla Brombeis im Hauptausschuss für die Grünen den Antrag, diesen Tagesordnungspunkt ohne Beschlussfassung in den Rat zu schieben.
    Dies lehnte die Mehrheit ab.
    Schon im Jahr 2010 sollte auf Antrag der Politik festgeschrieben werden, dass die Fraktionszuwendungen für die Fraktionen der Parteien in Mönchengladbach steigen. Auch, um die Gehälter der Fraktionsmitarbeiter jährlich anheben zu können, orientiert an den verhandelten Tariferhöhungen. Diese Gehaltserhöhungen konnten nicht durch die damals festgelegten Fraktionszuwendungen aufgefangen werden. (mehr …)

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  • Die Linken fragen erneut: Müssen die Tagesmütter eine de facto Kürzung hinnehmen?

    Unterschiedliche Wertschätzung von Entlohnung in der Mönchengladbacher Politik
    Die LinkeBereits dreimal lehnten CDU, SPD und FDP einen Antrag der Linken für eine zukunftssichere Finanzierung der Tagesmütter ab.

    Die Linksfraktion hatte bereits im Jugendhilfeausschuss, im Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen und im Hauptausschuss die Verwaltungsvorlage insoweit abändern wollen, dass die Preissteigerung sowohl bei der Neufestlegung der Vergütung berücksichtigt werde, als auch zukünftig als jährliche Anpassung festgeschrieben wird.
    „Interessanter Weise beantragt die GroKo für die Fraktionszuwendungen genau diese automatische Anpassung an den Preisindex, die sie aber den Tagesmüttern verwehren will“, meint der Fraktionsvorsitzende Torben Schultz, „Wir werden im Rat unseren Antrag erneut einbringen und hoffen auf Einsicht und Zustimmung im vierten Anlauf.“
    (mehr …)

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