Prosit Neujahr
Allen Lesern wünscht MG-Heute viel Glück im neuen Jahr!

Jedes Jahr zu Silvester werden viele Millionen Euro für Feuerwerkskörper und Knaller ausgegeben. Und jedes Jahr geschehen Unfälle, die hätten vermieden werden können.
Bei unsachgemäßem Gebrauch von Knallern kommt es immer wieder zu körperlichen Schäden. Schon bei einer Entfernung von acht Metern können Explosionen von Knallern bei lärmempfindlichen Personen zu leichten Schäden am Gehör führen. Bei einem Abstand von einem Meter kann es dann zu irreparablen Schäden kommen. Hier sind besonders Jugendliche gefährdet.
Eine andere Gefahr ist der unsachgemäße Umgang mit Feuerwerkskörpern, der jedes Jahr wieder zu Brandverletzungen führt.
Desweiteren kommt es jedes Silvester zu Bränden, wenn Knallkörper in Gebäuden gezündet werden.
Um solche Unfälle zu vermeiden, sollten folgende Sicherheitsregeln beachtet werden:
Diese Information gibt alljährlich die Verbraucherzentrale bekannt.

Das Internet ist eine riesige Maschine.
Es verbraucht Unmengen Energie, erzeugt maßlose CO2-Mengen.
• 10% des heutigen weltweiten Energieverbrauchs
• ~ 20% geschätzt für 2030
• Es wird häufig mit Kohle betrieben
Interessant sind die Messergebnisse einzelner Internetseiten in unserer Stadt. Mit dem Webseitenscheck: websitecarbon.com haben wir ein Werkzeug, unsere Internetpräsenz zu prüfen und Massnahmen zu ergreifen.
Welches Ergebnis erreichen die Internetseiten der Mönchengladbacher Parteien oder der Stadt und ihrer Töchter?

Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag – ein Workshop für medieninteressierte Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren vom 21. März bis 28. März 2020 im Deutschen Bundestag
Zum siebzehnten Mal lädt der Deutsche Bundestag gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e. V. 25 Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten zu einem einwöchigen Workshop nach Berlin ein.
Unter der Schirmherrschaft von Thomas Oppermann, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, erwartet die Jugendlichen ein spannendes und abwechslungsreiches Workshop-Programm zum medialen und politisch-parlamentarischen Alltag in der Bundeshauptstadt. Sie werden u. a. in einer Redaktion hospitieren, eine Plenarsitzung besuchen und an der Erstellung einer eigenen Zeitung mitarbeiten.
Unter dem Titel „Stadt, Land, Flucht?! – Lebens- und Wohnräume heute und in Zukunft“ werden sich die Jugendlichen im Rahmen des Workshops mit den Herausforderungen für Städte aufgrund steigender Bevölkerungszahlen, z. B. in Bezug auf die Wohnraumsituation und die Organisation des Lebens in Städten, auseinandersetzen. Dem werden die Auswirkungen sinkender Einwohnerzahlen für ländliche Kommunen, z. B. auf die örtliche Infrastruktur, gegenübergestellt.
Interessierte können sich unter http://www.jugendpresse.de/bundestag bewerben.
Bewerbungsschluss ist der 17. Januar 2020.

Die Tollitäten der Session 2019/2020 Prinz Axel I. und Prinz Niersius Thorsten sowie der Burgherr Harald Gerstung freuen sich, sie und euch zur
offiziellen Eröffnung der Prinzen-Burg 2020 am Freitag, dem 10. Januar 2020, um 19.11 Uhr in den Ratskeller Rheydt, Markt 11, 41236 Mönchengladbach, einzuladen.
Dieser Event ist also öffentlich und das Prinzem-Paar freut sich über zahlreiche Besucher.
Das Team des Ratskellers Rheydt und »DJ di Granati« sorgen wieder für gute Unterhaltung, kühle Getränke und leckere Snacks.

… wünscht das gesamte MG-HEUTE-Team seinen Leserinnen und Lesern.
Weihnachtsgeschichte – Lukas 2, 1-20
Es begab sich aber zur der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war.
Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.
Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger.
Und als sie dort waren, kam die Zeit, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.
Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.
Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:
Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.
Und als die Engel von ihnen in den Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in einer Krippe liegen.
Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

Die Landtagsmehrheit von CDU und FDP hatte im April 2019 die Abschaffung der Stichwahl für BürgermeisterInnen und LandrätInnen beschlossen.
Bereits im Jahr 2007 hatten CDU und FDP die Stichwahlen in NRW abgeschafft. Nach der Regierungsübernahme wurde die Stichwahl 2011 von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP wieder eingeführt. Gegen die erneute Abschaffung der Stichwahl haben die Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen vor dem Verfassungsgerichtshof in Münster geklagt.
Der nordrhein-westfälische Verfassungsgerichtshof hat am 20.12.2019 über die Klage der Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen gegen die Abschaffung der Stichwahlen bei Kommunalwahlen entschieden:
Diese Abschaffung der Stichwahl durch CDU und FDP ist verfassungswidrig.
Dadurch ergibt sich für die Mönchengladbacher Kandidaten auf den Posten des Oberbürgermeisters, die FDP-Nominierung steht noch aus, eine völlig neue Situation.
Die Veränderung der Parteienlandschaft wird wohl erheblichen Anteil darauf haben, wer in die Stichwahl einziehen wird.
Unter dem Strich kann gesagt werden: Eine „Klatsche“ für die Landesregierung mit dem CDU-OB-Kandidaten Frank Boss.

Seit 2012 existiert am Theater Krefeld und Mönchengladbach das Opernstudio Niederrhein. Mehr als 20 junge Gesangssolisten und angehende Repetitoren haben mittlerweile hier ihre Bühnenlaufbahn gestartet und anschließend Engagements an zahlreichen deutschen Bühnen gefunden. Seit Beginn der Spielzeit 2019/20 ist das Opernstudio Niederrhein Teil des Ensembles Junges Theater Krefeld Mönchengladbach. Für den neuen Jahrgang ab August 2020 werden ein Tenor und ein Korrepetitor bzw. eine Korrepetitorin gesucht.
Durch das breitgefächerte Repertoire des Musiktheaters Krefeld und Mönchengladbach können die Mitglieder des Opernstudios Niederrhein Erfahrungen in allen musikalischen Genres sammeln, über Oper und Operette bis hin zum Musical. Kollegen mit langjähriger Berufserfahrung stehen den jungen Solistinnen als Mentoren zur Seite, um ihnen praktische Fähigkeiten zu vermitteln. Das Junge Theater Krefeld Mönchengladbach ermöglicht den Künstlerinnen einen einmaligen Einblick in die unterschiedlichen Theatersparten Oper, Orchester, Tanz und Schauspiel. Neben Meisterkursen und Workshops für musikalische und szenische Interpretation mit erfahrenen Musikerpersönlichkeiten und Dozenten nehmen die Mitglieder des Jungen Theaters an spartenübergreifenden Projekten, Kursen und Produktionen teil.
Voraussetzungen:
Ein abgeschlossenes Hochschulstudium
Höchstalter: 30 Jahre
Ausreichend deutsche Sprachkenntnisse
Sänger (Stimmfach Tenor) und Pianisten/Pianistinnen, die sich für das Opernstudio Niederrhein interessieren, können sich bis zum 31. Januar 2020 mit einem Formular postalisch bewerben, das auf der Homepage des Theaters als Download verfügbar ist:
www.theater-kr-mg.de/opernstudioniederrhein/
Die Bewerbung als Sänger soll eine CD/DVD mit zwei bis drei Arien (davon eine von Mozart) enthalten. Die Teilnahme am Vorsingen im März 2020 erfolgt nur auf schriftliche Einladung.

Niemand hatte damit rechnen können. Heute Abend war das traditionelle Weihnachtssingen auf dem Rheydter Markplatz. Das Wetter meinte es gut mit Mönchengladbach, trocken, relativ mildes Winterwetter animierte etwa 3.000-4.000 Besucher zum Mitsingen.
Ein Kinderchor, unterstützt durch ein Bläserensemble, waren die gelungene Basis für einen stilvollen Abend.
Nach den ersten Musikstücken, Gedichten und Liedern verkündete Bernd Gothe, er moderierte die Veranstaltung: „Ich darf Ihnen einen Ehrengast ankündigen: Monika Smets hat unsere Einladung angenommen und hier ist sie“.
Monika Smets erzählte unaufgeregt von ihrem Weg zum Erfolg bei der SAT.1 Musikshow „The Voice Senior“ am vergangenen Sonntag.
Dann kam die Überraschung für alle: Monika Smets sang ihr Siegerlied „Adeste Fideles“ , die Herkunft des Liedes ist nicht eindeutig geklärt. Es wird dem Briten John Francis Wade zugeschrieben.
Ein neben mir stehender Musikfachmann meinte:“ Mir lief eine Gänsehaut über den Rücken bei diesem Vortrag mit dieser reinen, kraftvollen Sopranstimme“.
Dem wird niemand widersprochen haben.
Weitere Weihnachtslieder wurden aus voller Kehle gesungen, bevor der Abend ruhig mit „Stille Nacht“ beendet wurde.

Die GEM macht auf einen veränderten Rhythmus bei der Abfallabholung aufmerksam. Mönchengladbacher sollten beachten, dass wegen der Weihnachtsfeiertage und Silvester einige Termine verschoben werden.
Am Samstag, 21. Dezember, werden einige Termine aufgrund der kommenden Feiertage vorgezogen. Die Restmülltonnen im Bezirk 7, die Biotonnen im Bezirk 3 und die Papiertonnen im Bezirk 10 werden dann entleert. Die Gelben Säcke werden im Bezirk 8 eingesammelt.
Am Montag, 23. Dezember, werden die Termine von Dienstag vorgezogen: Die Restmülltonnen des Bezirks 5, sowie die Biotonnen im Bezirk 5 und die Papiertonnen im Bezirk 6 werden dann entleert. Die Gelben Säcke werden im Bezirk 3 eingesammelt.
Am Dienstag, 24. Dezember, werden die Restmülltonnen im Bezirk 9 entleert, die Biotonnen im Bezirk 2, sowie die Papiertonnen im Bezirk 4. Gelbe Säcke werden im Bezirk 1 eingesammelt.
Am Mittwoch, 25. Dezember, und Donnerstag, 26. Dezember, findet keine Abfuhr statt.
Am Freitag, 27. Dezember, werden die Restmülltonnen im Bezirk 6, die Biotonnen des Bezirks 4 und die Papiertonnen des Bezirks 2 entleert. Die Einsammlung der Gelben Säcke erfolgt im Bezirk 5.
Am Samstag, 28. Dezember, wird die Entleerung der Restmülltonnen im Bezirk 2, der Biotonnen in Bezirk 10 und der Papiertonnen im Bezirk 9 nachgeholt. Gelbe Säcke werden im Bezirk 7 eingesammelt.
Am Montag, 30. Dezember, und Dienstag, 31. Dezember, findet die Abfuhr wie gewohnt statt.
Am Mittwoch, 1. Januar, findet keine Abfuhr statt.
Am Donnerstag, 2. Januar, werden die Restmülltonnen im Bezirk 3, die Biotonnen im Bezirk 8 und die Papiertonnen im Bezirk 1 entleert. Die Gelben Säcke werden im Bezirk 4 eingesammelt.
Am Freitag, 3. Januar, werden die Restmülltonnen im Bezirk 10, die Biotonnen im Bezirk 9, sowie die Papiertonnen im Bezirk 5 geleert. Gelbe Säcke werden im Bezirk 2 eingesammelt.
Am Samstag, 4. Januar, werden die Restmülltonnen im Bezirk 8, die Biotonnen im Bezirk 1 und die Papiertonnen im Bezirk 7 entleert. Die Gelben Säcke werden im Bezirk 9 eingesammelt.
Öffnungszeiten zwischen den Jahren
Die Wertstoffhöfe der GEM am Heidgesberg und Luisental sind zwischen den Jahren wie gewohnt geöffnet. An Heiligabend und Silvester bleibt der Wertstoffhof Luisental geschlossen, der Wertstoffhof Heidgesberg hat bis 12 Uhr geöffnet. Die mags-Gebührenabteilung ist vom 23. Dezember 2019 bis einschließlich 2. Januar 2020 geschlossen.
Neue Öffnungszeiten ab 2020
Unsere Wertstoffhöfe werden noch arbeitnehmerfreundlicher. Sie haben ab dem neuen Jahr an vier Tagen in der Woche von 8 bis 18 Uhr geöffnet. An drei Tagen von 8 bis 14.30 Uhr. Montags sind sowohl Heidgesberg als auch Luisental geschlossen.
Im Detail heißt das:
Heidgesberg (Nordpark)
Montag: geschlossen
Dienstag: 8.00 – 14.30 Uhr
Mittwoch: 8.00 – 18.00 Uhr
Donnerstag: 8.00 – 14.30 Uhr
Freitag: 8.00 – 18.00 Uhr
Samstag: 8.00 – 14.30 Uhr
Luisental (Geistenbeck)
Montag: geschlossen
Dienstag: 8.00 – 18.00 Uhr
Mittwoch: 8.00 – 14.30 Uhr
Donnerstag: 8.00 – 18.00 Uhr
Freitag: 8.00 – 14.30 Uhr
Samstag: 8.00 – 14.30 Uhr
Termine der Weihnachtsbaumabfuhr
Die GEM sammelt an zwei Terminen ausgediente Weihnachtsbäume ein. Am Samstag, 11. Januar, werden die Weihnachtsbäume in den Bezirken 1, 2, 3, 4 und 5 abgeholt.
In den Bezirken 6, 7, 8, 9 und 10 werden am Samstag, 18. Januar, Weihnachtsbäume abgeholt.
Bevor der Weihnachtsbaum an die Straße gelegt werden kann, sind der Weihnachtsschmuck und Lametta vollständig zu entfernen. Der Baum sollte zudem nicht länger als 2,00 Meter sein.
Ein eventueller Wurzelballen kann am Baum bleiben.
Einzelne Tannenzweige können mit Kordel gebündelt oder in Papiersäcken an die Straße gelegt werden.
Alle Termine können im Abfallkalender 2019 und 2020 nachgelesen und im Internet unter www.mags.de abgerufen werden.
Dort lässt sich der aktuelle Abfallkalender auch downloaden und in den vorhandenen Outlook-Kalender integrieren.
Ganz einfach geht es auch mit der neuen mags-App, die nach zwei Jahren ein neues Gesicht bekommen hat. mags hat bei dem Relaunch die Rückmeldungen der Nutzer berücksichtigt. So gibt es jetzt eine Listenansicht der kommenden Abholungen. Der Vorteil: Die unterschiedlichen Abfallfraktionen sind besser zu erkennen. Wer lieber auf die altbewährte Kalenderansicht setzt, kann diese ebenfalls auswählen. Auch hier wurde an die Nutzer gedacht. Mit Klick auf einen Abfuhrtag öffnet sich eine Detailansicht mit dem Wochentag der nächsten Abfuhr, Datum und Abfallart.
Standorte für Glas- und Papiercontainer, die Wertstoffhöfe, Hundewiesen und Friedhöfe sowie das „Abfall A-Z“ wurden optisch überarbeitet und stehen den Nutzern in gewohnter Weise zur Verfügung.
Was viele Nutzer freuen wird: Es ist nun möglich, sich für mehrere Adressen an die Abfuhrtermine erinnern zu lassen – wöchentlich, zweiwöchentlich und vierwöchentlich. Das ist vor allem für Nutzer interessant, die mehrere Häuser verwalten oder Gefäße an mehreren Objekten bereitstellen. Über den mags-Melder schicken Nutzer Nachrichten direkt über die App an mags. Die App ist unter dem Stichwort „mags-App“ in allen App-Stores kostenfrei verfügbar.

Dehydriert, abgemagert, die Augen verklebt und fast erfroren – als GEM-Mitarbeiter Tobias Göckler den Leopardgecko am Mittwoch, 27. November, samt Terrarium in einem Sperrmüllhaufen an der Helenastraße in Mönchengladbach findet, steht es nicht gut um das Tier.
„Ich hatte Zweifel, dass er es schafft“, sagt Tobias Göckler. Der Müllwerker zögerte nicht lange rettete das hilflose Tier aus seiner misslichen Lage.
Zwei Wochen lang wurde der Leopardgecko bei Mönchengladbacher Reptilien-Experten liebevoll aufgepäppelt. Und das mit großem Erfolg: Die Häutungsprobleme von Randall, wie Tobias Göckler den Gecko in Anspielung auf einen Film-Gecko nennt, sind behoben; jetzt kann er auf einem Auge auch wieder sehen. Randall hat seine natürliche Hautfarbe zurück, ist munter und hat deutlich zugenommen. Noch ist er zwar ein paar Gramm von seinem Idealgewicht entfernt.
Aber Tobias Göckler, der zuvor schon Geckos gehalten hat, will Randall mit üppigen Wachsmottenlarven und einem liebevollen Zuhause weiter fit machen. „Ich freue mich, dass ich ihn jetzt mit nach Hause nehmen kann“, sagt der GEM-Mitarbeiter. Dort wartet ein großes Terrarium auf das Reptil, das nicht nur wie sein natürlicher Lebensraum aussieht, sondern auch die passende Wohlfühltemperatur von 30 Grad misst. Währenddessen laufen die Ermittlungen, wer das Tier einfach an die Straße gestellt hat. Die GEM hatte den Fall der Polizei gemeldet und inzwischen auch eine Zeugin vermittelt.
Es ist nicht das erste Mal, dass Mitarbeiter des Entsorgers Tiere zwischen Abfällen finden. Im Januar 2018 fanden Mitarbeiter der GEM zwei Kaninchen an einem Papiercontainer. Ebenfalls an einem Papiercontainer entdeckten Mitarbeiter im Juli 2017 zehn Pythons. Auch diese Tiere hatte die GEM damals weitervermitteln können.
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40 Stunden die Woche arbeiten – und trotzdem reicht’s am Monatsende nicht: In Mönchengladbach arbeiten rund 14.800 Vollzeit-Beschäftigte zum Niedriglohn. Damit liegt jeder vierte Arbeitnehmer (22,6 Prozent) trotz voller Stundenzahl unter der amtlichen Niedriglohnschwelle von aktuell 2.203 Euro brutto im Monat. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit. Die NGG Krefeld-Neuss beruft sich hierbei auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Geschäftsführer Karim Peters spricht von einem „Alarmsignal“. Tausende Menschen hätten trotz langer Arbeitstage enorme Probleme, finanziell über die Runden zu kommen. „In Bäckereien, Konditoreien, Fastfood-Betrieben, Restaurants und Hotels ist der Anteil von Niedriglohn-Beschäftigten dabei besonders hoch. Hier müssen die Firmen endlich deutlich höhere Löhne zahlen“, fordert Peters. Nach Angaben der Arbeitsagentur liegen bundesweit 53 Prozent aller Vollzeit-Beschäftigten im Lebensmittel- und Gastgewerbe unter der Niedriglohngrenze.
Eine Hauptursache für diesen Zustand ist nach Einschätzung der Gewerkschaft NGG die schwindende Tarifbindung. „Auch in Mönchengladbach zahlen immer weniger Hoteliers und Gastronomen nach Tarif. Statt mit dem Tariflohn von 12,50 Euro pro Stunde geht ein gelernter Koch dann nur mit dem Mindestlohn von 9,19 Euro nach Hause. Wie soll man damit eine Familie durchbringen?“, kritisiert Peters. Um diesen Trend zu stoppen, müssten sich Firmen, die Mitglied im Arbeitgeberverband sind, an die mit der Gewerkschaft ausgehandelten Tarifverträge halten und armutsfeste Löhne zahlen. Nach Beobachtung der NGG nimmt die Zahl der Verbandsmitglieder, die aus der Tarifgemeinschaft ausscheren, seit Jahren zu.
„Außerdem muss es noch mehr Tarifverträge geben, zu denen ganze Branchen durch die Politik verpflichtet werden – gerade da, wo der Niedriglohnsektor wuchert“, so Peters. Eine sogenannte Allgemeinverbindlichkeit könne vom Bundes- oder Landesarbeitsministerium erklärt werden. Am Ende komme es aber auch auf die Beschäftigten selbst an, betont die NGG. „Wer in der Gewerkschaft mitmacht, profitiert davon mehrfach: Unsere Mitglieder erhalten Informationen zu korrekten Löhnen einschließlich Weihnachtsgeld und Urlaub und bekommen Beratung und Rechtsschutz, um sich für ihre tariflichen Ansprüche einsetzen zu können. Vor allem aber stärken sie die Gewerkschaft, die damit wiederum bessere Löhne durchsetzen kann.“
Das durchschnittliche Vollzeit-Einkommen liegt in Mönchengladbach laut Arbeitsagentur bei 3.148 Euro (brutto) im Monat – im Bundesschnitt sind es 3.304 Euro.

Es ist schwer für die junge Dampflok Rusty zwischen den modernen Diesel- und Elektroloks zu bestehen. Aber sie tritt mit vollem Mut während der Weltmeisterschaft der Züge gegen alle an und sieht ein Licht am Ende des Tunnels. Während die arrogante Diesellok Greaseball mit der ultramodernen E-Lok Elektra konkurriert und beide sich einen
aufregenden Kampf mit den internationalen Zügen aus Italien, Russland und Japan bieten, geht es in der zweistündigen Show vor allem aber um Freundschaft und Liebe und darum, dass man alles schaffen kann, wenn man nur ganz fest an sich glaubt. Es liegt also eine aufregende Nacht vor den Zügen. Wird Rusty es schaffen zu siegen und was wird aus ihm und Pearl?
Seit 20 Jahren setzt die Sternenlicht-Revue auf die aufwendige Inszenierung um das Publikum mitzureißen, vor allem aber um andere Menschen zu unterstützen. „Wir helfen Kindern in Not“ ist das Motto unter dem die 35 Kinder und Jugendlichen in ihrer Freizeit das Publikum begeistern möchten. Insgesamt konnte in den letzten Jahren bereits eine
Summe über 220.000 Euro an viele Projekte in ganz NRW gespendet werden.
Der nächste Auftritt findet am 18.+19.01.2020 in der Krahnendonk-Halle, Gathersweg 55, 41066 Mönchengladbach statt.
Die Show beginnt am Samstag um 15.30 und Sonntag um 14.30. Für ca. zwei Stunden begeistert die Show große und kleine Zuschauer, zudem gibt es eine 30 minütige Pause. Der Einlass ist jeweils eine Stunde vor Beginn der Show.
Die Karten können für 12€ für Erwachsene und 6€ für Kinder im Internet unter www.sternenlicht-revue.de oder in den Vorverkaufsstellen
Hep-Shop, Albertusstr. 22-24, 41061 Mönchengladbach und
Hep-Shop, Rheydter Str. 188, 41065 Mönchengladbach erworben werden.

Wer einen der selbstgebastelten Wunschzettel vom Wunschbaum im Foyer des Theaters Mönchengladbach pflücken wollte, musste sich beeilen: Kaum stand der Baum, waren auch schon alle liebevoll gestalteten Anhänger weg – und die Päckchen für 75 Kinder aus Gladbacher Fami lien stapelten sich bald an der Theaterkasse zu einem bunten Berg. Der Wunschbaum entstand in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband Region Mönchengladbach e.V. und der Hephata Jugendhilfe.
Am 3. Advent besuchten die Kinder auf Einladung der Freunde des Theaters in Mönchengladbach e.V. das Weihnachtsmärchen „Des Kaisers neue Kleider“ und wurden im Anschluss an die Vorstellung beschenkt.
Die Bescherung übernahm ein fröhlicher Weihnachtsmann (Christoph Erpenbeck), unter stützt von Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, der die Schirmherrschaft übernommen hatte.
Der Kinderchor „Die Theaterspatzen“ stimmte mit den Kindern Weihnachtslieder an.

Offensichtlich will die Stadt die Mittagsverpflegung an den Mönchengladbacher Schulen vereinheitlichen.
Wohl aus diesem Grund (Annahme der Redaktion) kündigte sie den Nutzungsvertrages der Verkaufsstelle an der Gemeinschaftsschule Espenstraße in Rheydt. Ein Mangel bei der bisherigen Verpflegung ist weder erkennbar noch bekannt.
Einen Grund hat die Stadt im Kündigungsschreiben nicht benannt.
Hinter dieser trockenen Formulierung verbirgt sich ein Projekt, dass überaus erfolgreich ein Schulessen aufgebaut hat, dass seinesgleichen in der Stadt Mönchengladbach sucht. Ein Projekt, dass von engagierten Eltern aufgebaut wurde.
Der offene Brief ist mit der Hoffnung verbunden, dass die Kündigung wieder zurückgenommen wird.
Der Offene Brief:
Sehr geehrter Herr Reiners!
Am 5.12.2019 wurde der Tag des Ehrenamtes gefeiert. Viele gute Beispiele wurden vorgestellt. Die vielfältige Arbeit der Menschen, die sich ehrenamtlich betätigen, wurde entsprechend gewürdigt.Am 6.12.2019 saß ich mit den Mitgliedern des Cafeteriavereins an der Gesamtschule Espenstraße zum Jahresausklang zusammen.
Seit meine Kinder zur Schule Espenstraße gegangen sind, habe ich mich im
Cafeteriaverein engagiert. Habe Brötchen geschmiert und die Kinder an der Ausgabestelle bedient. Von 2004 bis 2015 war ich Vorsitzender des Vereins.
Ehrenamtlich!Auf dem Jahresausklang habe ich erfahren, dass die Stadt Mönchengladbach dem Verein den bestehenden Nutzungsvertrag aus 2000 über die Nutzung der Küche und der Mensa für die Erstellung eines Frühstückangebotes und der Mittagsverpflegung zum 30.06.2021 gekündigt hat.
Die Kündigung hat mich empört und ich habe lange überlegt, wie ich damit umgehe.
Ich habe mich dann zu diesem offenen Brief an Sie entschlossen, weil ich das Vorgehen der Stadt in dieser Frage als ein Schlag ins Gesicht des Ehrenamtes empfinde.
Mit Gründung der Gesamtschule Espenstraße hat sich der Verein um die Ernährung der Kinder gekümmert.
Ehrenamtlich!
Zuerst mit einem Frühstücksangebot.
Nachdem über Jahre das Mittagessen über einen Caterer nie über 60 Essen am Schuljahresanfang hinaus kam, am Schuljahresende waren es oft nur noch 10 Portionen bei 1100 Kindern, haben die Eltern im Jahr 2000 auch die
Mittagsverpflegung übernommen und selbständig gekocht.
Ehrenamtlich!Über den Fachbereich Ökotrophologie der FH Niederrhein ließ sich der Verein im Rahmen eines Projektes von Professor Volker Peinelt beraten. Im Ergebnis stellte der Verein das Essen auf Cook & Freeze um und ließ sich von der Fachhochschule zertifizieren.
Der Verein hat durch seine Tätigkeit Arbeitsplätze in der Schule geschaffen.
Insgesamt fünf Kräfte werden aktuell sozialversicherungspflichtig beschäftigt, eine Person geringfügig beschäftigt.
Im aktuellen Schuljahr gibt der Cafeteriaverein an jedem schulischen Ganztag in der Gesamtschule Espenstraße zwischen 350 und 400 Portionen Mittagessen aus.
Zum Vergleich: Laut Bericht des Fachbereichs „Schule und Sport“ vom 7.8.19 im Schulausschuss vom 11.9.19 werden an 22 Schulen zurzeit durchschnittlich 950 Essen des Lieferanten Sozial Holding (Service GmbH) ausgegeben, der auch demnächst die Gesamtschule Espenstraße beliefern soll.
Anders gesagt: an der Gesamtschule Espenstraße werden jeden Tag mehr als ein Viertel aller Schulessen an Ganztagsschulen in Mönchengladbach ausgegeben.
In den Eingangsjahrgängen 5 und 6 liegt die Quote der regelmäßig essenden Kinder bei knapp 100%!Diese Quote erreicht keine andere Ganztagsschule in Mönchengladbach.
Auf diese Weise leistet der Verein täglich einen unschätzbaren Beitrag zur
Gesundheitsvorsorge der Schülerinnen und Schüler in Mönchengladbach.
Durch ehrenamtliche Tätigkeit des Vereins wurde eine Mittagsverpflegung auf die Beine gestellt, deren überragende Qualität durch die Hochschule Niederrhein und den TÜV Rheinland zertifiziert ist.
Durch die Tätigkeit des Vereins – durch intensive und zeitaufwendige Kommunikation mit den Eltern und Familien – wurde eine Akzeptanz der schulischen Essensversorgung erzielt, die in Mönchengladbach ansonsten unerreicht ist.Der Verein hat mehrere dauerhafte sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze geschaffen – in einer Stadt, deren Arbeitslosenquote deutlich über dem Landesdurchschnitt liegt, keine einfache Leistung!
Die Essensversorgung an der Gesamtschule Espenstraße ist dabei für die Stadt in keiner Weise teurer als die Essensversorgung an anderen Schulen – umgerechnet auf die Kosten pro Essen sogar deutlich preiswerter! Auch die Eltern zahlen an der Gesamtschule pro Essen 0,50 € weniger als an allen Schulen, die von der Stadttochter Service GmbH versorgt werden!
All diese Leistungen hat der Cafeteria-Verein mit Freuden erbracht und würde er gerne auch weiterhin erbringen.
Nun soll dieses erfolgreiche Modell mit einem Federstrich beseitigt werden! Wie Hohn klingt da der letzte Satz unter dem Kündigungsschreiben der Stadtverwaltung:
„Für die gute Zusammenarbeit möchte ich Ihnen hiermit danken.“
Herr Reiners!
Ich möchte Sie inständig bitten alles zu tun, damit diese Kündigung eines durch Ehrenamtlichkeit auf die Beine gestellten erfolgreichen Modells zurückgenommen wird.
Auch und gerade im Sinne der Wertschätzung der Ehrenamtlichkeit.
Mit nettem Gruß
Helmut Schaper

Am Samstagabend, gegen 20.30 Uhr, meldeten mehrere Anrufer über Notruf eine größere Schlägerei in der Regionalbahn 33 am Bahnhof Wickrath.
Ca. 40-50 schwarz gekleidete und vermummte Personen hatten den Zug gestürmt und auf 40 Anhänger von Alemania Aachen eingeschlagen.
Nach kurzer Zeit verliessen die Täter den Zug wieder und flüchteten unerkannt mit mehreren PKW in unbekannte Richtung.
Im Rahmen der Auseinandersetzung wurde ein Unbeteiligter durch einen Tritt leicht verletzt; eine Behandlung war nicht erforderlich.
Ein Anhänger von Alemania Aachen wurde nach einem Sturz ins Gleisbett mit leichten Verletzungen einem Krankenhaus zugeführt, wo er nach ambulanter Behandlung wieder entlassen wurde.
Im Rahmen der Auseinandersetzung wurde ein Fenster des Zuges entglast.
Die flüchtigen Straftäter sind mit mehreren PKW angereist und müssen sich einige Zeit vor dem Vorfall im Nahbereich des Wickrather Bahnhofes aufgehalten haben.
Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise auf die Täter und deren PKW geben können, sich unter Tel. 02161-290 zu melden.

Die Zentralbibliothek ist die wichtigste Maßnahme im Städtebauförderprogramm Soziale Stadt Gladbach und Westend und für den Fördergeber von entscheidender Bedeutung für die Entwicklung des gesamten Innenstadt-Quartiers.
Um die Förderrichtlinien und den vorgeschriebenen Zeitpunkt der Fertigstellung einzuhalten, die Fertigstellung ist für Ende September 2022 vorgesehen, muss der Baubeginn im August 2020 erfolgen. Das setzt voraus, dass bis spätestens Juli 2020 ein Ausweichquartier für den Publikumsverkehr bezogen wird.
Als Übergangslösung wird die Zentralbibliothek im Vitus Center ihre Serviceleistungen anbieten. Die Bibliotheksverwaltung wird im Obergeschoss des ehemaligen Sparkassengebäudes an der Roermonder Straße neue Räumlichkeiten beziehen. Ein Ausweichquartier für die Lagerbestände der Bibliothek wird derzeit noch gesucht.
Laut einer aktuellen Kostenberechnung fallen für die Modernisierung und Erweiterung der Zentralbibliothek rund 21,5 Millionen Euro an.
Im Planungsprozess hat Architekt Dr. Stefan Schrammel in Abstimmung mit der Stadt Mönchengladbach einige wenige Anpassungen seines Siegerentwurfs vorgenommen.
Leider liegen keine aktualisierten Pläne zur Veröffentlichung vor.
Die Neubauerweiterung des Kellergeschosses rückt aus statischen und konstruktiven Gründen nun vom Bestandsgebäude ab. Zwei breite Treppenanlagen verbinden Alt- und Neubau.
Nach statischen Prüfungen müssen darüber hinaus einige Wandscheiben, insbesondere im Untergeschoss, erhalten bleiben. Dadurch hat sich auch die räumliche Aufteilung verändert, sodass die Jugendbibliothek jetzt noch besser zur Geltung kommt.
Veränderungen haben sich auch in der Aufteilung der Publikumsflächen ergeben. Um die sanitären Einrichtungen den praktischen Bedürfnissen anzupassen, wird in der Kinderbibliothek im Erdgeschoss eine zentral gelegene WC-Anlage speziell für Kinder geplant.
Die Rückgabe von Büchern und Medien wurde aus organisatorischen und räumlichen Gründen dem neuen Cafébereich zugeordnet. Dadurch kann das Foyer jetzt noch offener gestaltet werden.
Räumlich soll die Publikumsfläche von heute 1.500 Quadratmetern auf 3.000 verdoppelt werden. Durch die Entzerrung des Medienbestands werden zusätzliche Flächen gewonnen.
Die Öffnung der Zentralbibliothek ins Quartier gibt der städtischen Einrichtung einen neuen Stellenwert. Die Bibliothek soll so eine noch stärkere Strahlkraft entwickeln.
Der Förderbescheid für die Modernisierung und Erweiterung der Stadtbibliothek ist am 5. Dezember bei der Stadt eingegangen.
Die Zuwendungshöhe beträgt rund 16,38 Mio. Euro.

O Tannenbaum, o Tannenbaum… Wer schwelgt da nicht in Kindheitserinnerungen? Um genau diese Erinnerungen zu wecken und sich gemeinsam auf die Weihnachtszeit einzustimmen, hat Chordirektorin Maria Benyumova ein ganz besonderes Angebot auf Lager: Mit Unterstützung der Damen und Herren des Opernchors wird sie dem Publikum bekannte Weihnachtslieder ins Gedächtnis rufen und sie zum Mitsingen animieren – damit dem familiären Musizieren unter dem Weihnachtsbaum kurze Zeit später nichts mehr im Weg steht. Wir haben mit Maria Benyumova über das neue „Weihnachtslieder- Training“ gesprochen.
Für wen ist das Weihnachtslieder-Training geeignet?
Für alle, die Freude am Singen haben. Es gibt sogar Texte mit Noten zum Mitsingen und Mitnehmen. Es sind auf jeden Fall vier der beliebtesten deutschen Weihnachtslieder und ein Kanon dabei. Die Lieder werden in einem erfrischenden, ungewöhnlichen Arrangement für vierstimmigen Chor extra für den Abend erstellt. Dabei wird die Melodie so gelegt, dass sie
vom Publikum ohne Mühe mitgetragen werden kann.
Samstag, 14. Dezember 2019, 17 Uhr
Theater Mönchengladbach, Große Bühne
Tickets für 10 Euro (ermäßigt 5 Euro) sind erhältlich unter 02166/6151-100.
Tipp: Im Anschluss an das Weihnachtslieder-Training findet um 18.45 Uhr im Studio die
Lesung „Theodor Fontanes Weihnachten“ mit Rosemarie Weber und Michael Nowack (Schauspieler am Staatstheater Nürnberg) statt. Wer Lieder plus Lesung bucht, zahlt für das Kombiticket nur 13,50 Euro.