Wie haben sich die wichtigen Kennzahlen der Mönchengladbacher Wirtschaft entwickelt? Welche Großprojekte werden wann fertig?
Wie blicken Macher von außerhalb auf Mönchengladbach?
Diese Fragen beantwortet „HUGO – Business in Mönchengladbach“ auf 150 Seiten. Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners stellte das erstmalig erschienene Magazin beim Neujahrsempfang von Entwicklungsgesellschaft (EWMG) und Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFMG) im Hugo-Junkers-Hangar vor.
David Bongartz, Prokurist der Wirtschaftsförderungsgesellschaft, hatte die Idee zu dem Magazin. „Wir wollen all die guten Geschichten, die es zum Standort Mönchengladbach im Moment gibt, gebündelt erzählen“, erklärt Bongartz.
Aufwändige Grafiken, Hintergrundgeschichten und opulente Bildstrecken erklären die Besonderheiten des Wirtschaftsstandorts. Zu denen gehören nicht nur harte wirtschaftliche Zahlen, sondern auch die weichen Standortfaktoren. „Wir zeigen zum Beispiel, dass man von Gladbach aus an einem einzigen Tag surfen, Ski fahren und klettern kann“, berichtet Bongartz.
Damit ist HUGO – benannt nach dem Rheydter Luftfahrtpionier Hugo Junkers – nicht nur interessant für Menschen, die den Standort noch nicht kennen, sondern auch für die Mönchengladbacher selbst. „Die Gladbacher haben allen Grund, selbstbewusst zu sein. Auf diese Stadt blicken gerade auch internationale Investoren sehr interessiert“, sagt Dr. Ulrich Schückhaus, Geschäftsführer von EWMG und WFMG.
Das ist auch der Grund, warum HUGO zweisprachig in Deutsch und Englisch erscheint. HUGO gibt es für 9,50 Euro unter anderem bei der Buchhandlung Degenhardt an der Friedrichstraße zu kaufen.
Das Präsidium und der Hauptausschuss des Deutschen Städtetages tagten gestern (28. +29. Januar) auf Einladung von Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners in Mönchengladbach.
Unter der Leitung von Markus Lewe, Oberbürgermeister der Stadt Münster, und Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy fanden am Dienstag Gruppensitzungen im Haus Erholung sowie die Präsidiumssitzung im Ratssaal des Rathauses Abtei statt.
Dabei geht es unter anderem um die Zukunft der kommunalen Krankenhäuser, die Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen in der Bildung sowie um das Thema Eintrittspreis Politik in Museen. Der Tag klang mit einer Abendveranstaltung im Hugo Junkers-Hangar aus.
Der Hauptausschuss, der heute im Haus Erholung tagt, befasst sich unter anderem mit den Themen Sicherheit für den Fuß- und Radverkehr und dem gesamtdeutschen Fördersystem für strukturschwache Regionen.
Vorbereitende Gespräche für die zweitägigen Sitzungen fanden in den Räumen des Mönchengladbacher Unternehmens Media Central im Quartier Kühlen an der Neuhofstraße statt.
Der Deutsche Städtetag ist der kommunale Spitzenverband der kreisfreien und der meisten kreisangehörigen Städte in Deutschland. In ihm haben sich rund 3400 Städte und Gemeinden mit fast 53 Millionen Einwohnern zusammengeschlossen.
Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinde Rheydt reinigten am 21.01.2020 in Giesenkirchen und am 24.01.2020 in Rheydt-Mitte Stolpersteine des bekannten Künstlers Gunter Demnig.
Die Stolpersteinputz-Aktion der ev. Kirchengemeinde Rheydt und ev. Jugendkirche Rheydt ist ebenfalls von Pulse of Europe angeregt worden.
Foto: Kirchengemeinde Rheydt
Unter dem Straßenschmutz erschienen allmählich wieder die Namen der jüdischen Mitbürger, welche in Rheydt ihre letzte frei gewählte Wohnung hatten, bevor sie unter der nationalsozialistischen Unrechtsherrschaft vertrieben, verfolgt und ermordet wurden: Hermann und Selma Harf, Amalie und Margarete Buchholz und ein paar Schritte weiter: eine ganze Familie, die in Auschwitz ermordet wurde. Und auf den nächsten Straßen: Adele und Karoline Aron, die Familien Frenkel und Heymann, Amalie Hänsel, Siegried Isaac, Joseph Josef, Rosa Kanter, die Familien Kaufmann und Levy, Hermine Lenneberg, die Familie Nussbaum, Herman Michelson, die Familien Rosenberg, Schnitzler und Schnook, Ilse und Walter Simons, Rosa und Simon Spier, Emma Struch, Gustav und Johanna Wallach.
Am Gedenkstein der in der „Reichspogromnacht“ zerstörten
Synagoge kamen Fragen auf: „Wo war Gott?“ – „Wo ist Gott?“ – „Wo waren die Nachbarn?“
Bei anschließender Andacht und Diskussion in der evangelischen Jugendkirche Rheydt fiel ein bemerkenswerter Satz:
„Wir müssen und können gemeinsam mutiger sein als unsere Vorfahren – für Menschenrecht und Menschenwert in unserer kleinen Stadt in Europa!“
In Deutschland gibt es erste bestätigte Fälle des neuartigen Coronavirus.
Das Virus kann eine Lungenkrankheit auslösen, an der im Hauptverbreitungsland China bereits viele Menschen gestorben sind. Zur Aufklärung über mögliche Gefahren schaltet die DAK-Gesundheit in Nordrhein-Westfalen am 31. Januar eine Beratungshotline. Zwischen 8 und 20 Uhr beantworten Ärzte und Hygienefachleute Fragen zu Risiken und notwendigen Schutzmaßnahmen. Das spezielle Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 können Kunden aller Krankenkassen nutzen.
In der Nacht zum Montag hat es vor der Geschäftsstelle der Mönchengladbacher CDU einen Brand gegeben.
Kurz vor Mitternacht war die Meldung über den Brand an der Regentenstraße eingegangen. Bei Eintreffen von Polizei und Feuerwehr vor Ort war das Feuer bereits erloschen. Ermittlungen ergaben, dass ein unbekannter Täter zwei im Eingangsbereich des Hauses liegende Zeitungen angezündet hatte.
Es entstand weder an der Eingangstür noch an der Hauswand Sachschaden. Dennoch kam es zu einer Rauchentwicklung mit Auswirkungen auf das Gebäudeinnere. Die Feuerwehr setzte Ventilatoren ein. Personen wurden nicht verletzt.
Fahndungsmaßnahmen unmittelbar nach dem Geschehen sowie
im Rahmen der nächtlichen Bestreifung führten weder auf die Spur der Täter noch
zu weiteren Feststellungen.
Die Ermittlungen der Polizei Mönchengladbach laufen. Es
liegen derzeit keine Erkenntnisse vor, die für ein politisch motiviertes
Handeln sprechen.
Insbesondere am Wochenende und an Feiertagen häuften sich im vergangenen Sommer die Beschwerden von Anwohnern und Parknutzern über die Zustände im Rheydter Stadtwald.
„Eine derartige Situation darf sich in diesem Jahr unter keinen Umständen wiederholen. Störendes Freizeitverhalten muss konsequent in geordnete Bahnen gelenkt werden“, sind sich die Vorsitzenden der Bezirksfraktionen Süd von CDU und SPD, Joachim Roeske und Horst Schnitzler, einig.
Für die kommenden Sitzungen der Bezirksvertretung Süd und des Umwelt- und Feuerwehrausschusses haben die GroKo-Partner daher einen Antrag eingebracht, in dem sie ein Betreiberkonzept für die konfliktfreie Nutzung des Stadtwaldes beantragen.
„Seit dem vergangenen Sommer haben wir zahlreiche Gespräche mit der Initiative Rheydter Stadtwald geführt. Sicherheit, Ordnung sowie der Schutz der Natur müssen im Stadtwald dauerhaft und ohne Ausnahme gewährleistet und durchgesetzt werden. Nach unserer Überzeugung gelingt das nur mit klaren Zuständigkeiten und einer festen Personalpräsenz an sensiblen Tagen. Hierfür soll das Betreiberkonzept den Weg weisen“, erklärt Joachim Roeske.
Parplatz zu klein?
Horst Schnitzler ergänzt: „Der Rheydter Stadtwald ist gerade in den warmen Monaten ein beliebtes Naherholungsziel für viele Bürgerinnen und Bürger. Allerdings gelten auch hier Spielregeln, an die sich jeder Parkbesucher zu halten hat. Das gilt insbesondere für die Nutzung der Grillflächen, die nicht in Konflikt zu anderen Erholungssuchenden treten darf. Mit dem Betreiberkonzept fordern wir daher mehr Moderation durch die Stadt und ihre Gesellschaften. Jeder, der das harmonische und geordnete Zusammenleben im und um den Stadtwald stört, muss wissen, dass er mit spürbaren Konsequenzen zu rechnen hat.“
Auf Einladung der evangelischen Kirchengemeinde Rheydt, der Pfarrer Stephan Dedring und Olaf Nöller, stellen Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, Technischer Beigeordneter und Stadtdirektor Dr. Gregor Bonin und Stadtkämmerer Michael Heck gemeinsam mit dem Siegerbüro (sop Architekten GmbH) den Siegerentwurf für das Rathaus der Zukunft mg+ vor.
Dabei gehen Stadt und Architekturbüro auch auf Fragen und sachlich geäußerte Kritikpunkte der Bürgerinnen und Bürger ein.
Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen an dieser öffentlichen Informationsveranstaltung teilzunehmen!
Am Donnerstag, 30. Januar, um 19 Uhr im Ernst-Christoffel-Haus, Wilhelm-Strauß-Straße 34
Die günstige Wetterlage haben die Mitarbeiter der mags-Grünunterhaltung genutzt, um den Parkplatz am Schloss Rheydt zu erneuern. (siehe Foto oben)
Die Hälfte ist schon geschafft. Die Fläche wurde von Unebenheiten befreit und geglättet. Ab Montag sollen die Arbeiten fertig gestellt werden. Bis dahin heißt es für die Besucher des Schlosses und der angrenzenden Gastronomie: Bitte haben Sie noch ein wenig Geduld.
mags bittet Anreisende, der Beschilderung zum Veranstaltungsparkplatz zu folgen. Hier können Besucher bis zum Abschluss der Arbeiten parken. Ab Freitag, 31. Januar, kann der frisch sanierte Parkplatz am Schloss Rheydt wieder wie gewohnt genutzt werden. Außerdem haben die mags-Mitarbeiter den inneren Rundweg der Schlossanlage überarbeitet. Der Weg wurde begradigt, aufgefüllt und neu befestigt.
Nicht erwähnt seitens der mags wurde die wichtige Arbeit durch die NEW.
Abfluss verstopft
Seit Dezember vergangenen Jahres wurd die mags als zuständige Stelle für die Wegeunterhaltung darüber informiert, dass der Spazierweg entlang des Schlossgrabens schon wieder überflutet wurde.
Das ist nicht nur ärgerlich, es kann sogar gefährlich für Spaziergaänger werden.
nach der Arbeit der NEW
Über einen Monat dauerte es, bevor die mags den Hinweisen nachging und die NEW um tatkräftige Unterstützung bat.
Die Männer der NEW beseitigten den Wurzeleinwuchs in einem Entwässerungskanal und schon floss dass Wasser wieder in die Niers ab, so wie es sein soll.
Wurzel wächst ein
Abfluß ist freigelegt
Weg ist wieder begehbar
Den fleißigen Arbeitern der NEW gilt an dieser Stelle Dank, sie wollen nicht namentlich erwähnt werden. Es bleibt die Frage, warum muß ein Baum genau auf dem Abflußrohr gepflanzt sein?
34 Mönchengladbacher Feuerwehrleute, die seit 25 oder 35 Jahren Dienst für die Feuerwehr leisten, sind jetzt mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen des Landes Nordrhein-Westfalen in Silber oder Gold ausgezeichnet werden.
Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners hat die Auszeichnungen bei einer kleinen Feierstunde an die Kollegen übergeben. Zu den ersten Gratulanten gehörten Ratherr Martin Heinen als Vorsitzender des Umwelt- und Feuerwehrausschusses, und Beigeordneter Matthias Engel.
Alle Angehörigen von Freiwilligen Feuerwehren, Werkfeuerwehren sowie Beamte im feuerwehrtechnischen Dienst können mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen ausgezeichnet werden, wenn sie mindestens 25 Jahre lang aktiv im Feuerschutz pflichttreu ihren Dienst getan haben.
Das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber erhielten: Bernd Heldens, Holger Kowallek, Stefan Mühren, Jens Hendricks, Frank Kutschinski, Daniel Pisters, Peter Herbertz, Miguel Diaz-Wirth, Detlef Prinzen, Jörg Sabelleck, Marcus Schönthier, Roman Schulz, Sascha Zander, Marco Leppers, Markus Geike, Robert Vaßen, Thomas Balven, Klaus-Norbert Allwicher
Mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold wurden ausgezeichnet: Jörg Lampe, Stefan Maaßen, Wilfried von Contzen, Uwe Friese, Gerd Henßen, Willy Wirtz, Wolfgang Zander, Ralf Hirsch, Dirk Esser, Jürgen Mones, Frank Zientowski, Michael Rütten, Josef Zenzes, Reiner Liesen, Jochen Breuer, Ulrich Drobny.
Eine 92-Jährige ist am gestrigen Donnerstag gegen 14 Uhr in Mönchengladbach-Giesenkirchen an der Straße Am Sternenfeld Opfer eines Trickdiebstahls geworden.
Ein Mann und eine Frau hatten bei der Seniorin geklingelt und sich als Teppichreiniger ausgegeben. In der Wohnung lenkte der Mann die Geschädigte ab, das Opfer ließ sich aber nicht zu einer Teppichreinigung überreden. In der Zwischenzeit entwendete die Frau in einem anderen Raum eine größere Summe Bargeld. Nachdem beide Personen die Wohnung verlassen hatten, stellte die 92-Jährige den Diebstahl fest und rief die Polizei.
Es liegen folgende Täterbeschreibungen vor: Der Mann war circa 1,80 Meter groß, hatte dunkelblonde Haare, eine schlanke Statur und trug weiße Handschuhe. Die Frau war etwa 40 bis 45 Jahre alt, korpulent und hatte ohrlange Haare. Sie war mit einem hellen T-Shirt und einer dunklen Hose bekleidet.
Die Polizei fragt: Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht? Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Mönchengladbach: 02161-290.
In diesem Zusammenhang warnt die Polizei Mönchengladbach besonders ältere Menschen davor, fremde Personen in die Wohnung zu lassen. Sie empfiehlt, wenn überhaupt erforderlich, Unbekannte zu einem späteren Zeitpunkt einzubestellen, wenn eine Vertrauensperson da ist. Weitere Tipps der Polizei gibt es unter: www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/haustuerbetrug (km)
„Wir suchen kreative Ideen, mit denen sich junge Menschen mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dem Aufbruch in ein friedliches Europa auseinandersetzen “, sagt Gülistan Yüksel.
Die Abgeordnete ist überzeugt: „Gerade in der heutigen Zeit ist es besonders wichtig, dass wir an die Schrecken des Zweiten Weltkrieges erinnern. Und auch daran, wie wichtig es ist, zu versöhnen und eine friedliche und positive Zukunft zu schaffen, ohne die Vergangenheit aus dem Blick zu verlieren.“
Mit dem Otto-Wels-Preis für Demokratie zeichnet die SPD-Bundestagsfraktion junge Menschen mit kreativen Ideen aus. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können aus drei verschiedenen Aufgabenstellungen und aus unterschiedlichen Darstellungsformen – von einer Rede über Fotografien bis hin zu Videos oder Essays – auswählen. Der Preis soll einen Beitrag dazu leisten, dass sich junge Menschen mit den Themen Erinnerungskultur und ein friedliches Zusammenleben in Europa beschäftigen.
Teilnehmen können Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 16 und 20 Jahren, sie können Einzel- oder Gruppenarbeiten einreichen. Die Wettbewerbsausschreibung und das Teilnahmeformular sind unter www.spdfraktion.de/ottowelspreis abrufbar. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2020. „Die Preisträgerinnen und Preisträger laden wir zur Preisverleihung nach Berlin ein“, kündigt Yüksel an. Anliegen des Preises ist es, die Erinnerung an die Schrecken der Nazi-Herrschaft wachzuhalten und das gesellschaftliche Bewusstsein dafür zu schärfen, dass die Grundlagen von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit immer wieder erneuert und gefestigt werden müssen.
An der Bettrather Straße 82 hat Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners heute mit zahlreichen Gästen die Kita im ehemaligen Bauhof des Gartenbauamtes im Bunten Garten eröffnet.
Träger der Kita mit 60 Plätzen ist die MUMM-Familienservice gGmbH, die damit insgesamt 14 Kindertageseinrichtungen betreibt und weitere 10 in Bau oder Planung hat.
Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, Beigeordnete Dörte Schall, Mumm Geschäftsführerin Dorothea Hüttersen und Kita-Leiterin Jaqueline Klöcker lassen sich von den Kindern der Einrichtung den Bauraum zeigen. Foto: Stadt
Gleich hinter dem Vogelhaus und mitten im Bunten Garten gelegen, blieb das weiße Backsteinhaus, in dem früher die städtischen Gärtner ihr Domizil hatten, äußerlich zwar unverändert. Im Inneren hat sich aber eine Menge getan. Für 600.000 Euro reine Baukosten wurde das Gebäude kernsaniert und den Bedürfnissen der Kinder, Eltern und Mitarbeiter*innen angepasst. Durch die Anbindung des ehemaligen Nebenhauses stehen den Kindern großzügige Räume zur Verfügung. Durch das offene Konzept des Trägers können die Kinder entscheiden, welche Funktionsbereiche bespielt werden (z. B. Bewegungs- und Kreativraum, Rollenspiel Bauen, Forschen Werken, Ruhen/Schlafen).
Ein besonderes Highlight: 20 Kinder bilden die so genannte Wandergruppe, die vor allem im weitläufigen Park und auf dem großzügigen Außengelände lernt.
Die Kita im Bunten Garten ist ein Mosaikstein in der breit angelegten Mönchengladbacher Kita-Offensive. Derzeit sind im Stadtgebiet 25 Kitas im Bau.
„Dass wir uns heute im Rahmen der Aktuellen Stunde mit dem Thema „Kommunale Amtsträgerinnen und Amtsträger vor Anfeindungen und Angriffen schützen“ beschäftigen müssen, ist richtig und wichtig, aber auch beschämend und zugleich verstörend.“, so bezog der Landtagsabgeordnete Frank Boss (CDU) in seiner Rede zur Aktuellen Stunde im Landtag NRW Stellung.
Die Sitten im gegenseitigen Umgang sind rauer geworden. Jeden Tag werden Rettungskräfte, Polizisten oder Mitarbeiter der Verwaltungen bedroht oder sogar tätlich angegriffen.
Frank Boss betonte:
„Gerade auf der kommunalen Ebene bekommt der Staat ein Gesicht. Bürgermeister und Ratsmitglieder sind Ansprechpartner, sie sind greifbar. Die zuletzt bekanntgewordenen Straftaten gegen Kommunal-, Landes- und auch Bundestagspolitiker sind Warnsignale, die wir ausgesprochen ernst nehmen müssen. Eine Lockerung des Waffenrechts ist jedoch nicht das richtige Mittel. Vielmehr sollte ein gesellschaftliches Umdenken stattfinden. Jeder muss wissen, dass bereits hetzerische Sprache, die Vorhut von Gewalt ist.“
Im Antrag der CDU-/FDP-Landtagsfraktionen wird deutlich, dass es eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist, gegen das Klima des Hasses und der Gewalt vorzugehen. Die Regierungsfraktionen unterstützen die Maßnahmen des Bundesinnenministers, sich mit einer parteiübergreifenden Initiative zum Schutz von Politikerinnen und Politiker einzusetzen.
Armin Laschet gibt sich begeistert vom Ergebnis der Klimakonferenz. Kann er auch sein, denn schließlich hat er erreicht, worauf es ihm in Wirklichkeit ankommt, Nach NRW fließen 15 Milliarden Euro an Strukturhilfen. Damit sollen die Strukturänderungen auf den Weg gebracht werden, die RWE Mitarbeiter sollen daraus Entschädigungs- und Anpassungszahlungen erhalten, wenn sie keinen Job mehr finden und in Rente gehen müssen. In der Hauptsache jedoch kann Armin Laschet all die Projekte anschieben und finanzieren, die er zur öffentlichen Darstellung seiner Regierung braucht. Schließlich muss er an die nächste Wahl denken. Die CDU will doch weiter Regierungsverantwortung übernehmen dürfen. Also muss er Leistung vorzeigen , auf wessen Kosten auch immer. Verantwortung hat er zu übernehmen für die Schlafmützigkeit seiner Regierung, für das antichristliche Vorgehen, schaut man sich die Nichteinhaltung der bis dahin gültigen Absprachen an. Es wurde extra eine Kohlekommission eingesetzt, diese Fachleute sollten sinnvolle Ziele definieren, deren erarbeiteten Vorschläge sollten umgesetzt werden. So galt die Vereinbarung der Regierung mit der Kommission. Das Ergebnis passte der Kohlewirtschaft nicht, der Lobbyismus und der Druck der Kohlewirtschaft auf den Kohlegipfel schaffte es, dass Ministerpräsident Laschet und die beteiligten Politiker die Ergebnisse der Kohlekommission einfach ignorierten. Ergebnis: Unnötigerweisen sollen Dörfer weggebaggert werden, deren Kohle niemand will oder braucht. Nein, RWE will den Abraum der Dörfer, benötigt keine Kohle sondern Füllmaterial. Das Loch muss schließlich gefüllt werden. Was zählen da schon die dort immer noch wohnenden Menschen, sie werden von Politikern verjagt, die aktuell in Hamburg auf ihrer Klausurtagung ihre angeblich christlichen Werte verteidigen wollen. Dabei liegen entsprechende Mengen Füllmaterial an anderen Stellen. Als Sahnehäubchen obendrauf: Ein neues Kraftwerk wird zusätzlich in Betrieb genommen, dafür wird das rheinische Revier als Kohlelieferant für unverzichtbar erklärt, auch die Proteste der dortigen Menschen werden einfach hintenangestellt. Da werden ebenfalls die Hinweise auf zusätzlichen CO2-Ausstoß arrogant vom Tisch gewischt. Welche Verlogenheit des Klimagipfels. Dem Mammon zuliebe.
Inbetriebnahme eines neuen Einsatzleitsystems erfolgreich.
Mit neuer Hard- und Software gelingt es nicht nur aktuellen Anforderungen gerecht zu werden, sondern auch für die Zukunft gerüstet zu sein. Künftig wird eine schnelle Bearbeitung von Notrufen über E-Call bei Verkehrsunfällen oder eine Ortung zur Ermittlung des schnellsten Rettungsmittels zum Einsatzort möglich sein. Eine schnelle Ortung von Notrufenden, eine schnelle software-unterstützte Zusammenarbeit mit Nachbarleitstellen oder eine Bearbeitung von Hilfeersuchen über eine Notruf-App wird ebenfalls bald möglich werden.
Wer einen Notruf über die 112 absetzt, wird künftig noch
zielgerichteter durch den Anruf geleitet. Um die Disponenten bei der
Notrufbearbeitung zu unterstützen wird nun die Software „Strukturierte
Notrufabfrage“ (SNA) eingesetzt. Die Einsatzbearbeiter erhalten die
notwendigen Informationen durch gezieltes Befragen, um die richtigen
Rettungsmittel schnellstmöglich auf den Weg zu bringen.
Wer einen Notruf absetzt, sollte sich von dem Disponenten
in der Leitstelle durch das Telefonat führen lassen. Je nach Notfall kann das
einige Sekunden länger dauern als in der Vergangenheit, dafür aber das
Eintreffen der richtigen Rettungsmittel deutlich beschleunigen.
Zunächst wird nach der Adresse gefragt und was
vorgefallen ist. Die Software leitet den Disponenten dann anhand der Antworten
zu den weiterführenden Fragen. Was ist passiert? Ist nur eine Person betroffen
oder mehrere? Für die Rettungskräfte ist vor allem die Abfrage der
Vitalfunktionen wichtig: Ist die Person bei Bewusstsein? Atmet sie? Die
Antworten gehen aus dem System heraus direkt an die alarmierten Mitarbeiter vom
Rettungsdienst, so dass sie schon auf der Anfahrt ein Bild von der Situation
vor Ort bekommen. Das ist für die Notfallsanitäter und Notärzte sehr hilfreich,
weil sie in Gedanken schon die nächsten Schritte vorbereiten können. Das kann
viel Zeit sparen.
Die Anrufer müssen keine Sorge haben, dass es wegen der
zusätzlichen Fragen zu lange dauert, bis Rettungskräfte sich auf den Weg
machen. Die Hilfe ist schon unterwegs, auch wenn das Telefonat noch nicht
beendet ist. Parallel zum Notrufdialog kann der Einsatzbearbeiter die
Rettungsmittel bereits alarmieren. Die Disponenten werden dabei durch das
strukturierte Notrufabfrageprotokoll digital unterstützt. Alle wichtigen Fragen
sind sehr strukturiert, so dass selbst in der stressigsten Phase keine Frage
vergessen werden kann.
Darüber hinaus gibt es zusätzliche
„Unterstützungsfenster“ für besondere Lagen. Wenn telefonisch eine
Wiederbelebung angeleitet wird, gibt das System beispielsweise den Druck-Rhythmus
vor, den der Disponent so an den Anrufer weitergeben kann. Ähnliche Ergänzungen
gibt es zum Beispiel für Geburten, Verbrennungen, bei Verdacht auf einen
Schlaganfall oder für den Einsatz eines Defibrillators. Außerdem geben die
Disponenten dem Anrufer nach der Klärung des Sachverhaltes und der Alarmierung
der Einsatzkräfte bei Bedarf noch Verhaltenshinweise, damit der Anrufer im
Notfall auch schon selber helfen kann.
Für Brandschutz-Einsätze wird diese Art der Abfrage in
den nächsten Monaten weiter verbessert.
Der Landtagsabgeordnete und Sprecher des Ausschusses für Heimat, Kommunales, Bauen und Wohnen Henning Höhne beim traditionellen Dreikönigsessen zu Gast in Mönchengladbach.
Holger Malenkowski begrüßte als Vorsitzender des Ostverbandes die Anwesenden und den Gast Henning Höhne und gab in seiner gewohnt routinierten Art einen kurzen Überblick über dessen Vita. In seiner darauffolgenden Rede betonte Höhne zu Beginn: „Es gibt eine gute Stimmung in der NRW Koalition“.
Er bemängelte die fehlende Diskussionskultur in der Bevölkerung und dass wir uns mit Dingen beschäftigen, die nur 5 % der Bürger beträfen, aber dafür 95% der Zeit geopfert werde. Im folgendem verwies er darauf, dass die Landesregierung das Baurecht entschlackt hat anstatt immer neue Gesetze zu erlassen, umso das Bauen zu erleichtern.
Das neue Polizeigesetzt bringt dem Bürger mehr Sicherheit unter Wahrung der notwendigen persönlichen Freiheit. Auch die Rückkehr im gymnasialen Bereich zu G9 und die Erhaltung der Förderschulen ist ein wesentlicher Erfolg der FDP.
Einen breiteren Raum nahmen die Straßenbaubeiträge ein, wofür das Land 65 Mio. € pro Jahr bereitstellt, um so die anfallenden Kosten von 130 Mio. € zu halbieren, damit einhergehend gibt es eine Härtefallregelung um Zahlungen über einen längeren Zeitraum zu strecken. „Diese Ungerechtigkeit hat die FDP mit dem vorgelegten und in Kraft getretenen Gesetz verhindert“, stellte Kreisvorsitzender Jörg Buer fest.
„Die FDP ist der Problemlöser für die echten Probleme“, sagt Buer. „Das habe ich vom gestrigen Abend mitgenommen“. Fazit der Veranstaltung, „Wir gehen hoch motiviert in den Kommunalwahlkampf 2020 und freuen uns auf gute Gespräche an den Wahlkampfständen und auf den Podien.“ Die Veranstaltung klang mit einem guten Essen und vielen Gesprächen aus.
Wie man die Welt erobert, obwohl niemand an einen glaubt.
Laura Dekker war gerade 14 Jahre alt, als sie zu einem Abenteuer aufbrach, das sich kaum ein Erwachsener zutraut: die Welt zu umsegeln. Ganz allein. 50.000 Kilometer auf einem Boot. Über den Atlantik, den Pazifischen und den Indischen Ozean. Mehr als ein Jahr lang. Ähnlich viel Kraft wie auf See hatte die Niederländerin allerdings vorher wohl an Land gebraucht, um die Erwachsenen-Welt von ihrem Abenteuer zu überzeugen.
Auf Einladung des Initiativkreises Mönchengladbach erzählte Laura Dekker ihre Geschichte eindrucksvoll gestern Abend in der Kaiser Friedrich Halle. Die war natürlich fast ausverkauft.
Richter verboten ihr, schon mit 13 loszusegeln, entzogen ihren Eltern zeitweilig das Sorgerecht. Aus Sorge in einem Heim zu landen, türmte die 13-Jährige in die Karibik und wurde von der Polizei zurück in die Niederlande begleitet. Laura Dekker hat die Aufregung um sie nicht verstanden: “ Mir ist nie der Gedanke gekommen, dass die Idee einer Weltumsegelung ungewöhnlich wäre“, sagt sie.
Das ist sie bei ihrer Lebensgeschichte vielleicht auch nicht. Geboren wurde sie auf einem Boot in Neuseeland; ihre Eltern waren auf ausgedehnter Weltreise. Ihr Vater ist Bootsbauer, Laura ist praktisch auf dem Wasser groß geworden. Ihr Spitzname als Kind war „Guppy“, weil sie praktisch nie aus dem Wasser herauskam. Mit 6 war Laura Teilnehmerin bei den ersten Regatten. Mit 11 segelte sie alleine in den Niederlanden, oder genau genommen fast allein, denn damals nahm sie stets ihren Hund mit Schwimmweste mit an Bord. Das forderte ihr Vater von ihr.
Inzwischen ist Laura Dekker 24 und hat nur ein einziges ihrer Lebensjahre in einem Haus an Land verbracht . .. Für ein normales Leben bin ich nicht gemacht. ln einem Haus fühle ich mich auf Dauer wie in einem Gefängnis“, sagt sie. Mit ihrem Freund und ihrem Baby lebt sie auf einem Boot in den Niederlanden.
Laura Dekker wörtlich und im Interview: Auf die Frage, ob sie ihrem Sohn, sobald er 14 Jahre alt ist, eine Weltumsegelung erlauben würde: “ Ich hasse diese Frage- vor allem, weil sie so berechtigt ist.
Viele Leute denken immer noch, ich sei damals einfach ohne Plan losgesegelt, was natürlich Quatsch ist. Ich habe mich lange auf mein Abenteuer vorbereitet. Ich war immer schon ein Mensch. der einen Plan für sein Leben hatte und seine Ziele lieber jetzt als gleich verwirklichen will. Meine Reise hat mich noch hungriger gemacht, die Weit kennenzulernen.
Nach zwei Wochen hat sich die Zeit aufgelöst. und das Leben auf dem Boot wurde simpel, aber nie leicht. Es ist wunderbar wenn ich auf dem Meer mich und die Natur spüre. Es gibt nichts Besseres. Ich möchte Kinder und Teenagern zeigen, wie sie ihren eigenen Weg gehen und sich ihre Träume erfüllen können. Sie sollen lernen, Hindernisse zu überwinden und sich Herausforderungen zu stellen, statt stets den Weg des geringsten Widerstandes zu wählen.“
Gefehlt habe ihr bei ihrer Weltumsegelung nichts . „Ein kaltes Getränk, ein gutes Essen, eine warme Dusche, das vermisst man eine Woche lang, dann gewöhnt man sich daran .“ Auch an die gefährlichen Situationen.
Schwere Stürme setzen dem Boot immer wieder zu. Doch egal ob ein zerstörtes Steuerrad oder ein kaputter Windfang: Dekker hat alles selbst repariert und jede Minute genossen . „Das Wetter, die Wellen, alles ist so superinteressant. Ich liebe diese Weite, den Sternenhimmel und das Gefühl von Freiheit. Dort fühle ich mich sicher und bin ganz dicht bei mir“, sagt sie.
Ihre Reise war keine Rekordjagd. Laura Dekker machte ausgedehnte Stopps auf verschiedenen Kontinenten, verbrachte fast fünf Monate an Land. Ein bisschen, um online ihre Hausaufgaben zu erledigen – das war eine Bedingung der niederländischen Behörden gewesen. Aber noch mehr, um Land und Leute kennenzulernen. Und um ihre Familie zu treffen. Ihre Route führte sie von den Kanarischen Inseln in die Karibik, durch den Panamakanal, zu den Galapagos-lnseln, nach Bora Bora, Tonga und Vanuatu, Australien und Südafrika. “ Ich wollte nie berühmt werden. Ich wollte immer nur segeln“, sagt sie. Die 1,64 Meter große Niederländerin ist keine Lautsprecherin. sondern eher leise und nachdenklich. Ihre Abenteuerlust hat die Weltumseglung nicht gestillt. sondern weiter entfacht. Ihr Ratschlag: „Wenn man einen Traum hat: Nichts wie ran!“
Ein Seehund übernachtete auf dem Boot
Sie hat gerade wieder einen: ln spätestens drei Jahren will sie die Weit ein weiteres Mal umsegeln. Diesmal nicht allein. sondern mit einer Gruppe von Jugendlichen. Teamwork, Respekt, Selbstvertrauen, Konfliktfähigkeit und ein Bewusstsein für die Folgen von Umweltverschmutzung und Klimawandel will sie den Jugendlichen vermitteln. “ Ich will ihnen nicht beibringen, wie man segelt, sondern wie man ein Abenteuer erlebt. Gemeinsam wollen wir lernen. worauf es im Leben ankommt.“ Dafür will sie eine 24 Meter lange Yacht bauen lassen, die Platz für 12 Jugendliche zwischen 9und 17 Jahren bietet. Gerade sammelt sie Geld für ihr Projekt – und diesmal bezweifelt wohl kaum jemand, dass der 24-Jährigen das gelingen wird .
Jeden Tag hat sie ein Videotagebuch gemacht. Hat auf den Reisen viele Leute kennengelernt. Sie hat für die Schule gelernt, im Fernunterricht, im Selbststudium. Den Abschluss hat sie dann in den Niederlanden gemacht. Auch ihr Kapitänspatent hat sie natürlich, mit 13 Jahren hat sie es gemacht, das Dokument erhielt sie jedoch erst mit 18 Jahren per Post zugestellt.
Sie benötigt eine Menge Geld für ihr neues Projekt, um das Boot bauen zu können. Alleine der Rumpf wird wohl ca. 300.000 Euro kosten. Laura Dekker hofft, in 2020 anfangen zu können. Sie baut es nicht alleine, sondern im Team, mit Studenten der Fachrichtung Bootsbau. Es wird 24 Meter lang. Seit 2 Jahren beschäftigt sie sich bereits mit diesem Projekt.
9-17 jährige sollen lernen zu segeln, sich selbst zu entdecken, im Team zu arbeiten, Schule wird per Fernuntericht und Internet unterstützt gewährleistet. Die Kosten für ein halbes Jahr Segeltour, diese Dauer ist z.Zt. geplant, stehen noch nicht fest. Ihr Sohn kommt selbstverständlich mit.
Niemand zweifelt mehr am Gelingen ihres neuen Projektes.
Das Schauspiel kann aufgrund einer Erkrankung im Ensemble am morgigen Donnerstag nicht gespielt werden.
Die Vorstellung wird am 7.2. nachgeholt. Die für morgen Abend um 20 Uhr im Studio des Theaters Mönchengladbach geplante Vorstellung des Schauspiels „Tschick“ muss leider entfallen. Bereits erworbene Tickets behalten für den Ersatztermin am Freitag, den 7. Februar 2020 ihre Gültigkeit. Weitere Informationen sind an der Theaterkasse unter 02166/6151-100 erhältlich.