Autor: Harald Wendler

  • Veränderte Abfuhr rund um die Karnevalstage

    Veränderte Abfuhr rund um die Karnevalstage

    Die GEM macht auf einen veränderten Rhythmus bei der Abfallabholung während der Karnevalstage aufmerksam. Mönchengladbacher sollten beachten, dass einige Termine vor- bzw. nachgeholt werden.

    Am Samstag, 10. Februar, werden die Termine von Montag, 12. Februar, vorgeholt. Das heißt, am 10. Februar findet die Restmüllsammlung in den Bezirken 1 und 2, die Leerung der Biotonnen im Bezirk 8 sowie die Altpapierabfuhr im Bezirk 6 statt.

    An Rosenmontag, 12. Februar, und Veilchendienstag, 13. Februar, gibt es keine Abfuhr.

    Am Mittwoch, 14. Februar, werden die Termine von Dienstag, 13. Februar, nachgeholt. Am Mittwoch findet die Restmüllsammlung in den Bezirken 4 und 5, die Leerung der Biotonnen im Bezirk 7, die Sammlung der Leichtverpackungen in den Bezirken 2 und 10 und die Altpapierabfuhr im Bezirk 3 statt.

    Am Donnerstag, 15. Februar, werden die Termine von Mittwoch nachgeholt. Dann werden die Restmüllgefäße in den Bezirken 3 und 6, die Biotonnen im Bezirk 9 und die Papiertonnen im Bezirk 1 geleert. Gelbe Säcke werden im Bezirk 4 eingesammelt.

    Am Freitag, 16. Februar, werden die Termine von Donnerstag, 15. Februar, nachgeholt. Die GEM leert an diesem Tag Restmüllgefäße in den Bezirken 7 und 8 und Papiertonnen im Bezirk 5. Im Bezirk 9 werden die Gelben Säcke abgeholt und im Bezirk 1 die Biotonnen entleert.

    Am Samstag, 17. Februar, werden die Termine von Freitag nachgeholt. In den Bezirken 9 und 10 werden die Restmüllgefäße geleert, im Bezirk 6 die Biotonnen und im Bezirk 7 die Papiertonnen. Im Bezirk 8 werden die Gelben Säcke eingesammelt.

    Öffnungszeiten der GEM-Wertstoffhöfe zu Karneval

    Die Abfall- und Wertstoffannahmestellen haben über Karneval wie folgt geöffnet:

    Heidgesberg
    Rosenmontag:            geöffnet von 08.00 bis 12.00 Uhr
    Veilchendienstag:       geschlossen

    Luisental
    Rosenmontag:            geschlossen
    Veilchendienstag:       geöffnet von 08.00 bis 12.00 Uhr

    Die Servicestellen der GEM-Verwaltung (Sperrmüllterminvergabe und Abfallberatung) sind an Altweiber (8. Februar) bis 14 Uhr zu erreichen. Rosenmontag und Veilchendienstag bleibt die Verwaltung geschlossen.

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  • Polizei findet Waffen nach Streitigkeiten bei Autovermietung

    Polizei findet Waffen nach Streitigkeiten bei Autovermietung

    Am Dienstagnachmittag (30.01.2018) hat ein Zeuge gegen 16 Uhr über Notruf die Polizei darüber informiert, dass es vor einer Autovermietung auf der Korschenbroicher Straße/ Erzberger Straße gerade zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen kommt und dabei Waffen gezeigt werden.

    Die Polizei fand in den Räumlichkeiten der Vermietung mehrere Kurz- und Langwaffen auf und sperrte den Einsatzort weiträumig ab.
    Ein 43-jähriger Mann wurde vorläufig festgenommen und zwei Wohnungen durch Spezialkräfte durchsucht. Eine weitere männliche Person ist noch flüchtig.

    Bei den durch die Polizei sichergestellten Waffen handelt es sich um zwei Pistolen, eine Flinte mit einem abgesägten Lauf, einen Elektroschocker und eine Anscheinswaffe in Form eines Maschinengewehrs.

    Die bisherigen Ermittlungen haben ergeben, dass zwischen mindestens sechs Beteiligten ein lautstarker Streit entstanden war. Hierbei ging es um Rückgabemodalitäten eines Mietfahrzeugs.

    Im Rahmen dieser Auseinandersetzung holte ein 42-jähriger Beteiligter die Anscheinswaffe hervor und drohte damit.

    Der gestern festgenommene Verdächtige wurde zwischenzeitlich wieder entlassen. Bei ihm handelt es sich um einen Mitarbeiter der Autovermietung.
    Der Aufenthaltsort des gesuchten 42-jährigen Beteiligten ist nach wie vor unbekannt.
    Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen wegen Bedrohung und Verstößen gegen das Waffengesetz dauern an.

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  • DBfK und Pro Pflege: Politik verkennt den Pflegenotstand gründlich

    DBfK und Pro Pflege: Politik verkennt den Pflegenotstand gründlich

    Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) weist die gestern bekannt gewordenen Ergebnisse aus den Beratungen der Koalitionsrunde als völlig unzulänglich zurück.
    Union und SPD haben sich in den Koalitionsverhandlungen lediglich auf Maßnahmen für eine bessere Personalausstattung in der Pflege, ein Sofortprogramm mit 8.000 neuen Pflegefachpersonen und auf eine verbesserte Bezahlung von Pflegekräften verständigt.

    „Damit verstetigen sich die vagen Ankündigungen aus dem Sondierungspapier, mit minimalsten Maßnahmen den dramatischen Pflegenotstand in Krankenhäusern, stationären Pflegeeinrichtungen und im ambulanten Bereich zu kaschieren!“ sagt DBfK-Präsidentin Prof. Christel Bienstein dazu in Berlin. „Es ist kaum zu glauben, dass die Politik noch immer nicht versteht, wie brisant die Pflegesituation in Deutschland tatsächlich ist. Mit Ansätzen, die schon in den vergangenen Jahren ins Leere liefen, wird gar nichts bewegt. Von politisch Verantwortlichen, die Gegenwart und Zukunft unseres Landes gestalten wollen, darf die Bevölkerung und dürfen Menschen in den Pflegeberufen wahrlich mehr erwarten als ein so mageres Koalitionsprogramm.“

    Als Berufsverband der Pflegeberufe fordert der DBfK, die Arbeitsbedingungen und die Personalausstattung in der Alten- und Krankenpflege sofort und spürbar zu verbessern. Schon die im Sondierungspapier angekündigten 8.000 Stellen im Bereich der sogenannten medizinischen Behandlungspflege erzeugen vor allem Fragezeichen.
    Woher soll das Geld dafür kommen, wird womöglich lediglich umgeschichtet von der Pflege- zur Krankenversicherung?
    Und was sollen 8000 Stellen bei einer Zahl von ca. 13.000 stationären Einrichtungen bewirken, die schon jetzt eine nachgewiesene Lücke von vielen tausend Fachkraftstellen aufweisen?
    Wie will man Menschen bewegen, in den Pflegeberuf zu gehen, von Teilzeit auf Vollzeit aufzustocken, wenn man ihnen nichts anderes bietet als dieselben belastenden Arbeitsbedingungen, die seit langem Auslöser der Berufsflucht sind?
    Die im Sondierungspapier angekündigte Ausweitung von Pflegepersonaluntergrenzen für alle bettenführenden Bereiche der Krankenhäuser hätte erwarten lassen, dass hierzu konkrete Aussagen zur Finanzierung und zur Personalgewinnung erfolgen. Knickt man nun einmal mehr ein vor dem Widerstand der Krankenhausträger?
    Und zur Ankündigung besserer Bezahlung: Union und SPD wissen sehr wohl, dass sich eine flächendeckende Vergütung nicht per Koalitionsvertrag regelt, sondern einzig durch die Aushandlung der Tarifpartner.

    Wenn die gestern verkündete Einigung in der Verhandlungsgruppe Pflege unverändert in den Koalitionsvertrag kommen sollte, hätte das für die Pflege fatale Konsequenzen.
    Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk stimmt der kritischen Beurteilung des DBfK vollinhaltlich zu!

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  • Kinderwelten in der Stadtteilbibliothek Rheydt eröffnet

    Kinderwelten in der Stadtteilbibliothek Rheydt eröffnet

    Größer, bunter, gemütlicher, digitaler: so präsentiert sich die neuen „Kinderwelten“ in der Stadtteilbibliothek Rheydt. Die 50 Jahre alte Kinderbibliothek im Kartstadthaus hatte es dringend nötig. Denn sie war für die jungen Nutzer viel zu klein geworden, bot wenig Platz zum Lernen oder Schmökern und war technisch nicht auf der Höhe der Zeit.

    Jetzt kann die Stadt Mönchengladbach den Kindern einen sehr viel attraktiveren Raum bieten. Vom Land Nordrhein-Westfalen großzügig gefördert, wurde die Kinderbibliothek in Rheydt völlig neu konzipiert und umgestaltet. Die Gesamtkosten von 152.000 Euro hat das Land zu 60 Prozent übernommen.

    Bei der Eröffnung der Kinderwelten am Montag (29. Januar) konnte Klaus Kaiser, parlamentarischen Staatssekretär des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft, sich selbst ein Bild davon machen, wie gut die Kinderwelten bei den Jungen und Mädchen ankommen. Bei dem Rundgang durch die neugestaltete Bibliothek waren auch Beate Möllers, vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft, Petra Büning von der Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken der Bezirksregierung, Landtagsabgeordneter Jochen Klenner, die Architektinnen Verena Wamser und Birgit Reichert und Schülerinnen und Schüler der OGATA der Grundschule Waisenhausstraße dabei.

    Dr. Gert Fischer, Beigeordneter für Bildung, Kultur und Sport, Guido Weyer, Fachbereichsleiter Bibliothek und Archiv, Brigitte Behrendt, Leiterin der Stadtbibliothek und Arno van Rijn, Leiter der Stadtteilbibliothek Rheydt, stellten den Gästen die Kinderwelten vor.

    Konsequent an der Lebenswelt der Kinder orientiert, regen die nun mit 400 Quadratmetern Fläche rund doppelt so großen Kinderwelten zum Leben, Lesen, Lernen, Entdecken, Träumen, Spielen, Entspannen und zu gemeinsamen Aktionen an.

    Altersgerecht präsentierte Medien in vielen Sprachen, Arbeits- und Leseplätze, multifunktional nutzbare Flächen für bibliothekspädagogische Angebote, ein Werkstattbereich, multimediale Spielmöglichkeiten und eine Elternbibliothek bieten optimale Bedingungen für eine zukunftsfähige Arbeit für und mit Kindern.

    Denn weniger die Medien als vielmehr die Menschen stehen heute im Mittelpunkt der Bibliotheksarbeit.
    Das erfordert eine weitere Öffnung – zeitlich wie konzeptionell – und Modernisierung der Häuser wie ihrer (technischen) Ausstattung und digitalen Angebote.

    Diese Entwicklung unterstützt das Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen seiner Bibliotheksförderung seit Jahren systematisch. Davon profitiert auch die Stadtbibliothek Mönchengladbach regelmäßig.

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  • Kinderführung im Museum Schloss Rheydt: Masken, Masken, Masken

    Kinderführung im Museum Schloss Rheydt: Masken, Masken, Masken

    Karneval steht vor der Tür – und dabei spielen Masken eine wichtige Rolle: Geben sie doch ihrem Träger die Chance, für einige Stunden unerkannt zu bleiben oder in eine ganz neue Identität zu schlüpfen.

    Aber auch in der Architektur wurde das Motiv der Maske gerne als Bauschmuck, Wasserspeier oder Türklopfer verwendet, wie man im Schloss Rheydt an manchen Stellen sehen kann. .

    Doch woher kommt das Motiv der Maske eigentlich, woher stammt der Begriff, seit wann gibt es sie, und aus welchen Gründen, zu welchen Anlässen wurde eine Maske bereits zu früheren Zeiten getragen? Welche Funktion erfüllte sie an einem Bauwerk? Und war sie dabei wirklich nur Zierde oder sollte sie in ihren Ursprüngen eventuell auch einmal böse Geister vertreiben?

    Fragen über Fragen, die Simone Friedrich bei der Kinderführung im Museum Schloss Rheydt am Sonntag, 4. Februar, ab 15 Uhr beantwortet. Im Anschluss können die Kinder selbst eine Maske basteln.

    Die Teilnahme an der Führung kostet nichts. Lediglich der ermäßigte Eintritt für Kinder (2,50 Euro) wird fällig. Treffpunkt ist die Museumskasse im Schloss Rheydt.

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  • Schmuckstücke aus Dacia gestohlen

    Schmuckstücke aus Dacia gestohlen

    Am Sonntag (28.01.2018) hat sich gegen 17:30 Uhr auf dem Parkplatz der Kaiser-Friedrich-Halle an der Hohenzollernstraße ein Trickdiebstahl ereignet, bei welchem Unbekannte hochwertigen Schmuck von der Rückbank eines Autos erbeuteten.
    Eine 81-jährige Dame aus Bad Honnef war zuvor mit ihrem Verkaufsstand auf dem Antikmarkt in der Kaiser-Friedrich-Halle.
    Nachdem sie zum Ende hin alles wieder zusammengepackt hatte, lud sie die Schmuckware in ihren blauen Dacia Logan.

    Während die Seniorin sich kurz an ihrem Wagen mit einem Bekannten unterhielt, kam ein unbekannter Mann dazu und verwickelte beide in ein Gespräch. Dabei stellte sich der Mann so auf, dass eine Sicht auf das Auto der Seniorin erschwert war.
    Nachdem der Unbekannte verschwunden war, fehlte ein Karton mit einer Vielzahl von hochwertigen Schmuckstücken von der Rückbank des Dacia. Die Schmuckteile waren in Schmuckkästchen verpackt.
    Die Polizei geht davon aus, dass die Seniorin und ihr Bekannter bewusst durch den Mann abgelenkt wurden, damit eine andere Person den Karton mit dem Schmuck unbemerkt aus dem Auto nehmen konnte. Der Verdächtige war etwa 190 groß und von kräftiger Statur.

    Er trug eine dunkelblaue Pudelmütze und sprach mit einem osteuropäischen oder niederländischen Akzent. Die Polizei sucht Zeugen, die den Tathergang beobachtet haben oder unter der Rufnummer  02161 290 sachdienliche Hinweise geben können.

    Die Polizei veröffentlicht heute Fotos von einem Teil des gestohlenen Schmucks und fragt: Wer kann Angaben zum Verbleib der abgebildeten Schmuckstücke machen?
    Die Bilder können auch auf unserer Internetseite https://moenchengladbach.polizei.nrw/ abgerufen werden.

    Sachdienliche Hinweise bitte an die Rufnummer 02161 290.

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  • Friedhöfe werden nach Sturm Friederike wieder geöffnet

    Friedhöfe werden nach Sturm Friederike wieder geöffnet

    Die Aufräumarbeiten von mags sind gut voran geschritten.

    Der Friedhof Preyerstraße ist ab sofort wieder für Besucher geöffnet. Hier sind heute am Eingang Watelerstraße die letzten Sturmschäden beseitigt worden.

    Auf dem Hauptfriedhof dauern die Aufräumarbeiten noch etwas an, aber schon jetzt konnte der A-Teil wieder geöffnet werden.

    Im B-Teil werden die Grabfelder hinter der Totenhalle am Mittwoch wieder geöffnet. Diese sind über den Eingang an der Birkenallee erreichbar.
    Bis Anfang der nächsten Woche sollen die Aufräumarbeiten voraussichtlich abgeschlossen werden, so dass der komplette Hauptfriedhof wieder öffnen kann.

    Die mags bittet die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für die Einschränkungen, die im Rahmen der Aufräumarbeiten entstanden sind.

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  • Letzte Chance für Tischtennis-minis!

    Letzte Chance für Tischtennis-minis!

    Die Tischtennis-mini-Meisterschaften sind seit 34 Jahren die beste Gelegenheit für Kinder bis 12 Jahre (Jahrgang 2004 und jünger), die Sportart kennenzulernen.

    Die allerletzte Chance für die minis bietet sich in Mönchgengladbach am Freitag, 02. Februar, um 17.15 Uhr in der Turnhalle der Schule Waisenhausstr. in Rheydt.
    Hier können alle Kinder, die nicht in einem Tischtennisverein spielen, mitmachen und gegen andere Anfänger spielen.
    Die Teilnahme ist kostenlos, die Sieger bei Mädchen und Jungen qualifizieren sich für die nächste Runde dieses bundesweiten Turnieres. Einfach vorbeikommen und mitmachen!

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  • Wunschkonzert für die Hindenburgstraße

    Wunschkonzert für die Hindenburgstraße

    Wie viele Argumente benötigen wir denn noch, bevor es eine Entscheidung für oder gegen den Busverkehr  auf der Einkaufsmeile geben kann.

    Alle Beteiligten, alle Betroffenen wollen für sich selbst alles, denken nicht daran, dass auch andere Interessen betroffen sind.
    Für wen gibt es den Busverkehr und wer profitiert davon?
    Er soll einerseits den Menschen den Besuch der Geschäfte ermöglichen, ihnen ermöglichen ihre Einkäufe zu erledigen. Andererseits sind die Geschäftsleute durch den Kundenbesuch in der Lage, ihr „Geschäft“ zu machen. Eine win-win-Situation also?
    Nicht ganz, es gibt weitere Interessen. Da gibt es die NEW als Betreiber der Busse im Auftrag der Stadt, der Bürger also.
    Da gibt es auch das Citymanagement und die IHK als Lobbyisten der Einzelhändler.

    Auch die politischen Parteien haben eigene Interessen, die FDP plädiert z.B. vehement für die Rückkehr zur alten, zur Bergauf und Bergab-Version.
    Andere trauen sich mit ihrer Meinung nicht um die Ecke, nehmen angeblich Rücksicht auf diesen oder jenen.
    Wenigstens der Mönchengladbacher Dezernent für Planen und Bauen, keine Sorge wir sind nicht befreundet, sagt freiheraus, dass er den Busverkehr komplett aus der Einkaufsstraße verbannen möchte. Aus städtebaulichen Aspekten.

    Die Ansichten der Behindertenverbände sind klar, sie sehen ebenfalls nur sich selbst.
    Werden von denen unterstützt, die das gleiche Ziel aus anderen Gründen erreichen wollen.
    Welche Argumente gibt es?
    Da ist die Rede von der Erreichbarkeit der Geschäfte, auch wenn die Entfernungen fast identisch sind bei allen Varianten.
    Da werden m. E. „die vielen Menschen mit Krücken oder Rollstühlen“ vorgeschoben, gleichzeitig wird beklagt, dass diese und alle anderen Verbraucher viel und in steigendem Maße über das Internet einkaufen.
    Der Busbetreiber beklagt die nachlassenden Fahrgastzahlen und untersucht nicht die Gründe, argumentiert einsilbig mit dem Wechsel der Bergab-Route.
    Gutachten hin oder her, die politische Entscheidung sollte baldigst kommen.
    Meine Wunschentscheidung lautet: kein Busverkehr auf der Hindenburgstraße.
    Sie ist und bleibt die Einkaufsstraße, auf der die Bürger zukünftig ohne Straßenverkehr ihre Einkäufe tätigen können, so wie in Einkaufstraßen der umliegenden Städte auch. Dort funktioniert so etwas.

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  • Gewalt gegen Einsatzkräfte: Studienergebnisse vorgestellt

    Gewalt gegen Einsatzkräfte: Studienergebnisse vorgestellt

    Über die Häufigkeit gewaltsamer Übergriffe auf Feuerwehr- und Rettungskräfte in NRW und den nötigen Handlungsbedarf gibt eine am Freitag (26. Januar) in Münster veröffentlichte Studie mit Beteiligung der komba gewerkschaft nrw nun Aufschluss.
    26 Prozent der Rettungskräfte sind in den vergangenen zwölf Monaten Opfer von körperlicher Gewalt im Einsatz geworden, bei den Feuerwehrkräften sind es 2 Prozent.

    Deutlich höher liegt mit 92 Prozent (Rettungsdienst) und 36 Prozent (Feuerwehr) die Zahl der verbalen und mit 75 Prozent (Rettungsdienst) und 29 Prozent (Feuerwehr) der nonverbalen Übergriffe.

    Besonders besorgniserregend: Etwa 80 Prozent der Einsatzkräfte meldeten solche nonverbalen und verbalen Ausbrüche erst gar nicht.

    „Jegliche Angriffe auf Helferinnen und Helfer sind völlig inakzeptabel. Wir appellieren an Kolleginnen und Kollegen, aber auch die Führungskräfte, jeden Vorfall zu melden und diesen auch tatsächlich weiter zu verfolgen“, bekräftigt Andreas Hemsing, Landesvorsitzender der komba nrw.

    Die Studienergebnisse zeigen nicht nur Handlungsbedarf in Form einer Verbesserung des Meldewesens, sondern darüber hinaus in den Aus- und Fortbildungen zum Thema Gewaltprävention. „Die nächste Etappe lautet nun: Raus aus der Theorie, rein in die praktische Umsetzung. Gemeinsam mit Politik, kommunalen Spitzenverbänden, dem Verband der Feuerwehren, Hilfsorganisationen, Arbeitgebern und Dienstherren müssen wir die Studienergebnisse nutzen und Maßnahmen umsetzen, um die Übergriffe auf Feuerwehr- und Rettungskräfte zu minimieren“, sagt Hemsing.

    Neben ganz konkreten Präventionsmaßnahmen betont die komba gewerkschaft nrw noch einen weiteren, wichtigen Aspekt. „Sämtliche Schritte müssen von einer gesamtgesellschaftlichen Diskussion begleitet werden. Die Einsatzkräfte helfen und stehen selbstlos für andere ein. Sie dürfen nicht zur Zielscheibe von Aggression werden. Sie verdienen unser aller Respekt und unsere Wertschätzung“, fordert Hemsing.

    Im Zeitraum von Mai bis Juni 2017 befragte der Lehrstuhl für Kriminologie der Ruhr-Universität Bochum im Auftrag des nordrhein-westfälischen Ministeriums des Innern sowie des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, der Unfallkasse NRW und der komba gewerkschaft nrw 4.500 Einsatzkräfte.
    Die komplette Studie ist auf der Website der komba gewerkschaft nrw unter www.komba-nrw.de abrufbar.

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  • Stadtradeln: Anmeldeverfahren startet voraussichtlich Anfang März

    Stadtradeln: Anmeldeverfahren startet voraussichtlich Anfang März

    Auch wenn man sich erst ab Anfang März zum diesjährigen Stadtradeln anmelden kann, macht die Stadt wegen der ersten Nachfragen bereits jetzt schon einmal auf den Termin aufmerksam:
    Vom 6. bis zum 26. Mai kann jeder, der in Mönchengladbach wohnt, arbeitet oder eine Schule besucht, daran teilnehmen. Wie in den vergangenen Jahren werden auch in diesem Jahr wieder viele Preise unter allen Teilnehmern verlost.

    Die Aktion des Klima-Bündnis wird zum vierten Mal in Mönchengladbach durchgeführt. Beim Wettbewerb STADTRADELN geht es vor allem darum, dass möglichst viele Menschen im Alltag das Fahrrad nutzen, um dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Als Motivatoren nehmen auch radelnde Mitglieder des kommunalen Parlaments teil und eine Belohnung winkt in Form toller Preise.

    Im vergangenen Jahr haben die Teilnehmer in drei Wochen fast 180.000 km zurückgelegt, dabei wurden mit 249 Kilometern pro Teilnehmer vergleichsweise große Strecken gefahren. Bundesweit liegt Mönchengladbach in dieser Kategorie bei den Städten entsprechender Größenordnung auf dem 15. Platz.

    „Wünschenswert wäre, wenn die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in diesem Jahr noch deutlich wächst, denn hier ist noch viel mehr drin. Mit seiner Teilnahme kann jeder ein Signal für eine fahrradfreundliche Stadt setzen und unterstützt damit unseren Planungsprozess. Deshalb freue ich mich über alle, die beim STADTRADELN teilnehmen. Diese drei Wochen sind ein wichtiger Baustein in der Entwicklung unserer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Verkehrspolitik“, so der Technische Beigeordnete Dr. Gregor Bonin.

    Vom 6. Mai bis zum 26. Mai zählt dann jede Strecke, die mit dem Fahrrad zurückgelegt wird: zur Arbeit, zum Einkaufen, in der Freizeit und sogar im Urlaub.

    Gewertet wird immer in Gruppen, die von den Teilnehmern im Familien-, Freundes oder Arbeitskreis gegründet werden können.
    Einzelne Teilnehmer können sich bestehenden Gruppen, z. B. dem offenen Team, anschließen.
    Die besten Gruppen werden von Oberbürgermeister Reiners geehrt.
    2017 fuhr das ADFC Team „die Unermüdlichen“ mit 22.409 Kilometern auf den ersten Platz.

    Die meisten Kilometer pro Teilnehmer radelte das Team herMGes mit 1.391 Kilometer.
    Das Tauchteam Mönchengladbach e. V. war mit 62 Personen das Team mit den meisten Teilnehmern.
    Alle Ergebnisse, weitere Informationen zum STADTRADELN und die Möglichkeit zur Anmeldung (voraussichtlich ab Anfang März) findet man in Internet unter www.stadtradeln.de/moenchengladbach.

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  • Seit Anfang Januar greift eine neue Reitregelung – Stadt schränkt Reiten ein

    Seit Anfang Januar greift eine neue Reitregelung – Stadt schränkt Reiten ein

    Seite Mitte Januar hat die Stadt das Reiten in den Waldgebieten Donk, Volksgarten-Bungtwald-Elschenbruch, Hoppbruch, Stadtwald Rheydt, Wickrather Wald und Wickrather Busch sowie dem Hardter Wald auf die dort vorhandenen Reitwege beschränkt.

    Die vom Rat beschlossene Verfügung (Landesnaturschutzgesetz) wurde jetzt im städtischen Amtsblatt veröffentlicht.

    „Auch wenn wir gerne mehr Waldwege für das Reiten geöffnet hätten, müssen wir auch die anderen Erholungssuchenden bei unseren Planungen im Blick haben“,

    erklärt der für Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt zuständige Dezernent Dr. Bonin.

    „Die betreffenden Waldgebiete werden täglich von vielen Bürgerinnen und Bürgern aufgesucht. Da wird es auf den vorhandenen Waldwegen schon jetzt häufig eng. Das Öffnen dieser Wege hätte nach unserer Einschätzung zu Konflikten zwischen Reiterinnen und Reitern und den Spaziergängern und Radfahrern geführt. Diese wollen wir mit der Reitbeschränkung vermeiden.“

    Anlass der von der Stadt verfügten Reitbeschränkung ist die seit dem 1 Januar geltende neue Reitregelung im Landenaturschutzgesetz, die das Reiten im Gegensatz zu früher auf befestigten Waldwegen erlaubt. Werden Waldflächen im besonderen Maße für Erholungszwecke genutzt, können die betroffenen Kreise und kreisfreie Städte jedoch das Reiten auf die vorhandenen, gekennzeichneten Reitwege beschränken.

    In den Waldgebieten, die von der generellen Reitbeschränkung nicht betroffen sind, können Reiterinnen und Reiter nun die vorhandenen befestigten Waldwege mitbenutzen. Einzelne Beschränkungen sind durch Reitverbotsschilder markiert und sind zu beachten. Die Stadt bittet alle Erholungssuchenden um gegenseitige Rücksichtnahme.

    Weitere Informationen zu der neuen Reitregelung und zu den von der Reitbeschränkung betroffenen Waldgebieten sind auf der Internetseite der Stadt Mönchengladbach nachzulesen.

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  • Beschäftigte in Restaurant-Ketten sollen Lohnabrechnung prüfen

    Beschäftigte in Restaurant-Ketten sollen Lohnabrechnung prüfen

    Seit Januar bekommen Beschäftigte in Fastfood-und Restaurant-Ketten am Niederrhein mindestens 9 Euro pro Stunde. Bereits im August waren die Löhne bei McDonald’s, Burger King und Co. gestiegen.

    Jetzt ziehen die anderen Restaurants der Systemgastronomie nach – von Block House über Wienerwald bis Maredo. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit.
    Die NGG Krefeld-Neuss rät den Beschäftigten in der Region, einen Lohn-Check zu machen.
    „Mit der Januar-Abrechnung muss das Plus auf dem Konto sein“, so Manja Wiesner.
    Die NGG-Geschäftsführerin nennt das Einkommens-Plus „überfällig“: „Dass der Verdienst jetzt über dem Mindestlohn liegt, ist ein wichtiges Signal für die Systemgastronomie.“

    Bis 2019 steigen die Einkommen nach Gewerkschaftsangaben insgesamt zwischen 8 und 12,7 Prozent. Bereits zum Januar erhalten Auszubildende im ersten Lehrjahr 40 Euro mehr pro Monat.

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  • 55. Wettbewerb Jugend musiziert

    55. Wettbewerb Jugend musiziert

    Am ersten Februarwochenende ist es wieder so weit. Dann zeigen 241 junge Musiker beim 55. Wettbewerb Jugend musiziert ihr Können.
    Gerade für die Schüler der verschiedensten Instrumente der Musikschulen Mönchengladbach und der Kreismusikschule Viersen sind es spannende Tage, für ihre Lehrer ist es mehr der Bonus, erklärt der Leiter der Musikschule Mönchengladbach Christian Malescov: „Die spannende Phase für die Lehrer ist eigentlich die Vorbereitung ihrer Schüler. Wie entwickelt er sich? Passt das Programm, das man sich überlegt hat wirklich? Und dabei geht es in der Vorbereitung um weitaus mehr als den regulären Unterrichtstermin. Es wird deutlich mehr geprobt und es ist wirklich eine intensive Zeit.“

    Die eine Menge Arbeit bedeutet, aber den jungen Musikern, wie dem elfjährigen Aurél Vootz, der im Bereich Duo Kunstlied antritt, ist auch anzumerken, dass der Spaß dabei nicht  auf der Strecke bleibt: „Och, ich finde es nicht anstrengend, ich singe gerne. Klar muss ich ein wenig mehr machen momentan, aber das macht mir nichts aus.“ Und während er so spricht, glaubt man ihm auch, dass sich die Aufregung noch in Grenzen hält.

    Doch am 3. Und 4. Februar wird das im Haus der Erholung anders sein. Dort wird bis hin zu den Kegelbahnen, wo sich die Einspielmöglichkeiten für die Musiker befinden, dann doch auch eine leicht nervöse Anspannung in der Luft liegen. Für die musikalischen Auftritte von der Posaune, über Klavier vierhändig bis hin zum Musicalgesang ist das Haus der Erholung dabei ein schöner Rahmen, sagt der Leiter der Kreismusikschule Viersen Ralf Holtschneider: „Es ist wirklich ein tolles Ambiente, in dem dort Jugend musiziert stattfinden kann. Und es gibt wie immer ein vielfältiges Programm, dass sicher auch die Zuhörer begeistern wird.“

    Los geht der Wettbewerb aber bereits am Freitag, 2. Februar, im Carl-Orff-Saal der Musikschule Mönchengladbach mit Schlagzeug-Ensemble, ein Bereich, der aber auch eine größere logistische Herausforderung darstellt, erklärt Malescov: „Das ist immer eine richtige Materialschlacht. Da sind dann Trommeln im Einsatz, die riesig sind und Instrumentarium, das die ganze Bühne füllt. Alleine das ist schon oft spektakulär anzusehen.“

    Der Schirmherr der Veranstaltung, Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, ist generell begeistert von den jungen engagierten Musikern: „Musik ist wirklich etwas Bereicherndes und ich wünsche allen Teilnehmern natürlich viel Erfolg! Außerdem hoffe ich, dass ihr lange dabei bleibt und auch später noch Musik macht. Ich habe es leider irgendwann nicht mehr verfolgt. Dafür genieße ich es aber umso mehr gute Musik zu hören und freue mich auch schon sehr auf das Abschlusskonzert am 25. Februar.“ Das wird dann um 11 Uhr in der Stadtsparkasse Mönchengladbach stattfinden, die den Wettbewerb auch als Hauptsponsor schon seit vielen Jahren unterstützt.

    Der Wettbewerb im Überblick:

    241 junge Musikerinnen und Musiker, die sich mehrere Monate auf das Vorspiel bei Jugend musiziert vorbereitet haben, treten in 136 Einzel- und Ensemblewertungen an.

    Jugend musiziert findet vom 2. – 4. Februar 2018 in der Musikschule in im Haus Erholung in Mönchengladbach statt.  Am Freitag, 2. Februar ist um 13 Uhr der Beginn der Ensemblewertung Percussion im Carl-Orff-Saal der Musikschule an der Lüpertzender Straße 83. Am Samstag und Sonntag wird jeweils ab 10 Uhr im Haus der Erholung, Johann-Peter-Boelling Platz 1 musiziert.

    Das Abschlusskonzert für die Mönchengladbacher Teilnehmer findet am Sonntag 25. Februar um 11 Uhr in der SSK Mönchengladbach statt.

    Das Abschlusskonzert für die Teilnehmer aus dem Kreis Viersen findet ebenfalls am Sonntag, 25. Februar um 11 Uhr in der KSK Viersen statt.

    Einen genauen Zeitplan und weitere Informationen finden sie auch hier:

    https://www.jugend-musiziert.org/wettbewerbe/regionalwettbewerbe/monchengladbach.html

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  • Filmtip: Der Pflegeaufstand – Film von Ariane Riecker | Das Erste

    Filmtip: Der Pflegeaufstand – Film von Ariane Riecker | Das Erste

    Noch nie lebten in Deutschland so viele Menschen in Pflegeheimen. Und noch nie stand Pflege so sehr in der Kritik: Weil der Verdacht besteht, dass die deutsche Pflegegesetzgebung die Würde des Menschen nicht ausreichend schützt, ruft eine Gruppe von Klägern die Instanz an, die über das Grundgesetz wacht – das Bundesverfassungsgericht. Der Vorwurf: Der Staat vernachlässigt seine Schutzpflicht für hunderttausende pflegebedürftige Menschen und gefährdet damit Grundrechte.

    Der Film nimmt die Beschwerde vor dem Verfassungsgericht zum Ausgangspunkt, um das System der Pflege zu hinterfragen. Wie ist das Pflegesystem seit der Einführung der Pflegeversicherung 1995 in Deutschland organisiert, finanziert und wie wird Pflege kontrolliert? Welche Folgen hat es, dass die Pflegebranche seitdem zu einem lukrativen Markt geworden ist, der von den Marktakteuren weitestgehend selbst verwaltet wird und die sogar ihre eigenen Kontrollkriterien mitbestimmen dürfen?

    Die Reise führt u. a. zu politischen Akteuren, zur Vorstandsvorsitzenden des größten europäischen Pflegekonzerns, zur Kontrolleurin des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen, zum Quereinsteiger, der sein Pflegeheim eigentlich nur gekauft hat weil er ein gutes Geschäft vermutete, zu den Juristen, die die Beschwerde vor dem Verfassungsgericht ausgearbeitet haben und in ein kleines privates Pflegeheim in Bayern, das beweist: Man kann gute und menschliche Pflege gewährleisten.

    Es gibt keine einfache Antwort, kein simples Urteil. Aber es gibt ein grundsätzliches Problem: Pflege ist zu einem lukrativen Geschäft geworden – und das System der weitgehenden Selbstverwaltung lässt Marktkräfte wirken, die die Interessen der Pflegebedürftigen ins Hintertreffen bringen.
    Die Story im Ersten

    29.01.2018, 23.10 – 23.55 Uhr, ARD
    Wiederholungen:
    01.02.2018, 20.15 – 21.00 Uhr, tagesschau24
    03.02.2018, 14.15 – 15.00 Uhr, tagesschau24
    06.02.2018, 19.15 – 20.00 Uhr, tagesschau24
    10.02.2018, 09.15 – 10.00 Uhr, tagesschau24

    Quelle und weitere Informationen:
    http://programm.ard.de/TV/Themenschwerp … 6463429703

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  • 66-Jährige bei Handtaschenraub schwerverletzt – Zeugensuche

    66-Jährige bei Handtaschenraub schwerverletzt – Zeugensuche

    Eine 66-jährige Frau wurde am Mittwochabend gegen 19:40 Uhr auf der Wienenfeldstraße Opfer mehrerer Männer, die ihre Handtasche raubten.

    Die Frau war zu Fuß auf dem Weg von der Karl-Fegers-Straße zur Wienenfeldstraße. In Höhe des Hauses Nr. 57 wurde sie plötzlich von hinten von mehreren Männern angegriffen, die sie zu Boden rissen, sie mit Pfefferspray besprühten und ihr die Handtasche entrissen.

    Mit ihrer Beute, die neben persönlichen Papieren lediglich einen kleinen Bargeldbetrag enthielt, flüchteten die vermutlichen drei oder vier Angreifer in Richtung Karl-Fegers-Straße.

    Eine Anwohnerin hörte die Hilferufe der Überfallenen, kümmerte sich um sie und setzte den Notruf ab.

    Die 66-Jährige wurde nach einer Erstbehandlung vor Ort mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt und verblieb dort wegen der erlittenen Verletzungen stationär.

    Beschreibungen der Räuber liegen derzeit nicht vor.

    Die Polizei fragt, wer möglicherweise Beobachtungen machte, die mit dem Raubüberfall in Verbindung stehen könnten. Hinweise bitte an Telefon 02161-290.

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  • Land bremst Wachstumspläne am Flughafen Düsseldorf

    Land bremst Wachstumspläne am Flughafen Düsseldorf

    Möglicherweise könnten sich die Prüfungen des Verkehrsministeriums bis in das Jahr 2019 oder noch länger hinziehen. Eigentlich sollten sie spätestens im Sommer dieses Jahres beendet sein.

    Es ist auch denkbar, dass die Landesregierung den größten Airport von NRW zu strikteren Nachtflugregeln als Gegenleistung für mehr Start- und Landerechte zu Spitzenzeiten drängt. Ein Grund für das verlangsamte Genehmigungsverfahren ist die große Komplexität der Streitfragen, die vor elf Monaten bei einer Anhörung diskutiert worden waren. „Es geht um Lärmschutz, es geht um Wasserschutz, es geht um mehr als 40.000 Einwendungen und viele Gegengutachten“, sagt ein Kenner der Vorgänge. „Dies alles muss genau abgewogen werden.“

    Hintergrund ist auch, dass der neue NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) Volljurist ist und kein Interesse daran hat, sich mit einer nur oberflächlich durchdachten Genehmigung zu blamieren. „Jeder weiss, dass die Ausbaukritiker sowieso vor Gericht ziehen werden“, sagt Helmar Pless, stellvertretender Vorsitzender der Bundesvereinigung gegen Fluglärm, „darum ist logisch, dass die neue Landesregierung vorsichtig ist.“

    Der Flughafen Düsseldorf muss sich darauf einstellen, dass er die 2015 beim Land beantragte Kapazitätserweiterung um 18 Prozent wahrscheinlich deutlich später genehmigt bekommt, als von ihm selbst und großen Teilen der Wirtschaft erhofft. So steht es in einem Bericht von RP Online vom 24.1.18.

    Hierzu bemerkt Hajo Siemes, Sprecher der Initiative „Gegen Fluglärm MG-Ost“: Diese Entwicklung bewerten wir positiv. Die Initiativen haben nun die Möglichkeit, sich weiter und intensiver zu vernetzen und auf die Politik einzuwirken. Wichtig dabei ist, das Nachtflugverbot durchzusetzen und die Kapazitätserweiterung in dieser Größenordnung zu verhindern. Eine wirtschaftliche Notwendigkeit ist seitens der Flughafengesellschaft noch nicht ausreichend nachgewiesen. Dies sieht wohl auch das NRW Ministerium ähnlich.“

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  • „Lohengrin“ hören mit Hinrich Horstkotte

    „Lohengrin“ hören mit Hinrich Horstkotte

    Am 4. Februar haben Interessierte die Gelegenheit, von dem Wagner-Kenner alles rund um die Aufnahmen der romantischen Oper zu erfahren.
    Über 40 verschiedene Gesamtaufnahmen von Richard Wagners romantischer Oper „Lohengrin“ existieren aktuell im Handel – Hinrich Horstkotte kennt sie alle und weiß Spannendes über sie zu erzählen.

    Dem Publikum des Gemeinschaftstheaters ist Horstkotte als multitalentierter Regisseur, Bühnen- und Kostümbildner der Opern „Hoffmanns Erzählungen“ und „Hänsel und Gretel“, sowie der Operette „Die lustigen Nibelungen“ inzwischen bestens bekannt.

    Dass er zudem ein exzellenter Wagner-Kenner ist, wird er in diesem Extra mit dem Titel „Lohengrin
    #diskografisch“ unter Beweis stellen. Mit Fachwissen, Anekdoten und zahlreichen Musikbeispielen gestaltet Hinrich Horstkotte einen unterhaltsamen Abend über die berühmte „Schwanen-Oper“ – für Wagnerianer und solche, die es werden wollen.

    Karten zum Einheitspreis von 11,50 Euro für „Lohengrin #diskografisch“ am Sonntag, den 4. Februar 2018 um 20 Uhr im Studio des Theaters Mönchengladbach sind an der Theaterkasse erhältlich unter 02166/6151-100 oder auf www.theater-kr-mg.de

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