Autor: Redaktion

  • Kanzler Scholz unterstützt Friedensinitiative des Hugo-Junkers-Gymnasiums – Yüksel dankt Schülerschaft für Engagement gegen Einsatz von Kindersoldaten

    Kanzler Scholz unterstützt Friedensinitiative des Hugo-Junkers-Gymnasiums –
    Yüksel dankt Schülerschaft für Engagement gegen Einsatz von Kindersoldaten

    „Stopp! Kein Einsatz von Kindern als Soldatinnen und Soldaten!“ Diese wichtige Forderung unterstützt das Hugo-Junkers-Gymnasium in Mönchengladbach-Rheydt auch in diesem Jahr.

    Bereits zum 14. Mal beteiligte sich die Schule am Red Hand Day, der jährlich am 12. Februar stattfindet. Auch in diesem Jahr war die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel bei dem Aktionstag dabei und nahm wieder ein großes Banner mit den roten Abdrücken der Hände von rund 100 Jugendlichen aus der achten Klasse entgegen. Danach konnte Yüksel das Transparent aus Mönchengladbach sogar an Bundeskanzler Olaf Scholz und Entwicklungsministerin Svenja Schulze überreichen.

    „Ich freue mich, dass die wichtige Botschaft der Schülerinnen und Schüler auch dank des Kanzlers mehr Aufmerksamkeit erfährt“, sagt Yüksel, die das Transparent in ihrem Berliner Abgeordnetenbüro aufbewahrt hatte, bis eine Übergabe mit dem Kanzler und der Entwicklungsministerin nun möglich war.

    Laut Yüksel zeigt die Initiative der Schule auch, wie wichtig es ist, dass sich junge Menschen engagieren und solidarisieren. „Ich danke den Schülerinnen und Schülern und den beteiligten Lehrerinnen und Lehrern für ihren wichtigen politischen Einsatz. Denn trotz des völkerrechtlichen Verbots des Einsatzes von Kindersoldaten sind schätzungsweise 250.000 Minderjährige auf der Welt an bewaffneten Konflikten beteiligt. Darauf machen die roten Hände aufmerksam“, erklärt Yüksel.

    Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung fördert verschiedene Programme, um ehemaligen Kindersoldaten zu helfen, einen Weg in ein Leben zu finden, in dem sie wieder Kind sein dürfen. Dabei stehen oft Bildungsangebote im Zentrum, denn der Zugang zu Schulen und Bildung ist ein Schlüssel im Kampf gegen die Rekrutierung von Kindern als Soldaten.
    „Solche Programme wirken auch präventiv, da Bildungseinrichtungen neben der Familie ein wichtiger Schutzraum für Kinder sind. So kann verhindert werden, dass Kinder zu Soldaten werden“, betont Yüksel abschließend.

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  • Biodiversity4Future

    Biodiversity4Future

    Diversität von Mensch, Tier und Pflanzen sind ein Schwerpunkt des ÖDP-Landtagswahlkampfes

    „Wir sind mitten in dem größten Artensterben seit dem Aussterben der Dinosaurier“ so der Stadtvorsitzende der ÖDP Mönchengladbach, Franjo Schiller anlässlich des virtuellen außerordnetlichen Landesparteitags der ÖDP NRW.
    Die ÖDP NRW überarbeitete am Wochenende in einem virtuellen Landesparteitag ihr Landespolitisches Programm. Das Kapitel Wirtschaft – Arbeit – Finanzen des Programms wurde grundsätzlich überarbeitet und auf eine konsequente Gemeinwohl-Ökonomie für NRW aufgerichtet. Hierbei fordert die ÖDP NRW eine Gemeinwohlbilanz für alle Kommunen und öffentliche Betriebe. Diese Gemeinwohlbilanz soll nach Meinung der ÖDP auch für die Auftragsvergabe öffentlicher Aufträge herangezogen werden.

    Zur Reduktion der Wettbewerbsverzerrungen zwischen kleinen und Großbetrieben fordert die ÖDP NRW einen konstanten „Verwaltungskostenzuschuss“ von 1000,00 € für alle Betriebe in NRW. Ebenso ist Ziel der ÖDP NRW der Aufbau einer Kreislaufwirtschaft. Bei der Beurteilung des Landesbudgets sind nach Meinung der ÖDP neben den finanziellen auch die realen „Schulden“ zu berücksichtigen. Eine „schwarze Null“ die dadurch erreicht wird, dass die Infrastruktur verlottert, ist keine solide Haushaltspolitik.
    Ein weiteres Ziel der ÖDP im Landespolitischen Programm ist der Schutz der Kinder vor häuslicher und sexueller Gewalt sowie vor Manipulation. Für die Landwirtschaftspolitik fordert die ÖDP ein Ende des Höfesterbens und eine Abschaffung der „Massentierhaltung“. Diese belastet durch Antibiotikarückstände und das Entstehen multiresistenter Keime, die auch als Krankenhaus- oder Killerkeime bezeichnet werden.

    Die ÖDP NRW tritt mit einer Landesliste, die die geforderte Diversität auch im Listenkopf deutlich macht. Die ersten 5 Plätze sind durch 1 x D, 2 x W und 2 x M, also divers, männlich und weiblich besetzt.

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  • Schützenverein Tackhütte: Wahlmarathon auf der Jahreshauptversammlung

    Schützenverein Tackhütte: Wahlmarathon auf der Jahreshauptversammlung

    Zu einem wahren Wahlmarathon trafen sich jetzt die Mitglieder des Schützenvereins Tackhütte „St. Mariä Himmelfahrt“ im Vereinslokal Barthelmes.

    Coronabedingt fand die letzte ordentliche Jahreshauptversammlung im Januar 2020 statt. Daher wurde in diesem Jahr nicht nur der erste Vorstand, bestehend aus dem 1. Brudermeister, dem 1. Geschäftsführer und Kassierer sowie dem 1. Schriftführer, für zwei Jahre neu gewählt. Der sogenannte zweite Vorstand, bestehend aus dem 2. Brudermeister, dem 2. Geschäftsführer und Kassierer sowie dem 2. Schriftführer, wurde für ein Jahr neu gewählt. Damit können die Vorstandswahlen zukünftig wieder im satzungsgemäßen Rhythmus stattfinden.

    Obere Reihe v.l.n.r.:
    Oliver Büschgens, Rolf-Peter Esser, Herbert Hecker
    Untere Reihe v.l.n.r.:
    Christian Wilms, Hendrik Otten, Niklas Taube

    Der amtierende 2. Brudermeister Rolf-Peter Esser konnte in Vertretung des krankheitsbedingt nicht anwesenden 1. Brudermeisters Oliver Büschgens 42 Mitglieder begrüßen.

    Nach den Berichten des Brudermeisters sowie des Geschäftsführers und Kassierers traten die Tackhütter Schützen in den Wahlmarathon ein, der am Ende zu folgenden Ergebnissen geführt hat:

    1. Brudermeister bleibt Oliver Büschgens vom Fahnenzug. Ihm zur Seite stehen weiterhin als 2. Brudermeister Rolf-Peter Esser (Königsjäger), als 1. Geschäftsführer und Kassierer Herbert Hecker (Tannenhofschützen), als 2. Geschäftsführer und Kassierer Christian Wilms (Grenzjäger 1998) und als 1. Schriftführer Hendrik Otten (Marinezug 2010). Einen personellen Wechsel gab es hingegen beim 2. Schriftführer: Peter Vieten, der diese Funktion seit dem Jahr 2005 bekleidete, hatte im Vorfeld angekündigt, nicht wieder kandidieren zu wollen. Zu seinem Nachfolger wählten die Tackhütter Schützen Niklas Taube von den Grenzjägern 1998.

    Optimistisch zeigten sich die Tackhütter Schützen in Bezug auf ihr Schützenfest vom 19. bis 22. August: Die Planungen sind abgeschlossen, die notwendigen Gespräche mit dem neuen Zeltverleiher, Getränkelieferanten, Imbiss, Schaustellern und Musik sind abschließend geführt. Sollten die bekannten Rahmenbedingungen es zulassen, steht dem Tackhütter Schützenfest nach zweijähriger coronabedingter Zwangspause im Tackhütter Broich nichts mehr im Wege.

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  • Ostereier suchen im Volksgarten – FDP Ost lädt Familien ein

    Ostereier suchen im Volksgarten – FDP Ost lädt Familien ein

    Bereits am Karsamstag versteckt der Osterhase seine Präsente für die Kleinen im Volksgarten.

    Suchen dürfen sie ab 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr: Schokohasen, bunte Ostereier, Windmühlen oder Luftballons.

    Der junge Vorstand des FDP-Ortsverbands Ost hat sich einiges einfallen lassen. „Treffpunkt ist die Holzbank am See, direkt neben dem Spielplatz“, erläutert der Vorsitzende Sven Krippendorf. „Zu erkennen ist unser Platz an den bunten Luftballons. Wir freuen uns sehr, wenn viele Kinder kommen.“

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  • Diskussionsveranstaltung mit Mönchengladbacher Landtagskandidaten

    Diskussionsveranstaltung mit Mönchengladbacher Landtagskandidaten

    Thema „Bezahlbarer Wohnraum – Soziales Wohnen“

    Mittwoch, 27.04.2022, 18:00 Uhr, in der Citykirche am Alten Markt, Kirchplatz 14, 41061 Mönchengladbach.

    Anlässlich der Landtagswahlen 2022, mit den Mönchengladbacher Direktkandidaten*innen der demokratischen Parteien.
    Für das Podium haben zugesagt:

    •  Jochen Klenner, CDU
    •  Michael Roth, SPD
    •  Martin Wirtz, Bündnis 90/Die Grünen
    •  Andreas Terhaag, FDP
    •  Torben Schultz, DIE LINKE

    Wir bedanken uns für Ihr Interesse und freuen uns über Ihre Teilnahme!

    Für das Bündnis für Soziale Gerechtigkeit Mönchengladbach
    Patrick Stock
    Vorsitzender DGB-Stadtverband Mönchengladbach

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  • Second Hand-Verkauf zugunsten von Menschen mit Behinderung vom 25. – 30. April

    Second Hand-Verkauf zugunsten von Menschen mit Behinderung vom 25. – 30. April

    Zu einem Sonderverkauf hochwertiger Second Hand-Kleidung lädt der Zonta Club MG 1 in der Woche ab dem 25. April herzlich ein.

    Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag von 10 bis 12 Uhr sowie Donnerstag von 18 bis 20 Uhr stehen dann im Menge-Haus (Eingang Fliethstr.) für alle Shopping-Interessierten die Türen offen.

    Mit dem Erlös unterstützt Zonta 1 über den Christkindlmarkt Mönchengladbach e.V. zahlreiche Einrichtungen für Menschen mit Behinderung in Mönchengladbach. Zum Verkauf steht alles von sportlichen T-Shirts, Jeans und Tüchern über Kostüme und Hosenanzüge bis hin zu eleganter Abendgarderobe. Handtaschen und Schuhe gehören ebenfalls zum Angebot. Auch Designerstücke finden sich nicht wenige im Fundus des Service-Clubs.

    Zonta MG 1 ist ein Service-Club berufstätiger Frauen aus Mönchengladbach und Umgebung.

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  • Wiedereröffnung im Köntges –Danksagung an die Stadt, die Politik und alle BürgerInnen

    Wiedereröffnung im Köntges –
    Danksagung an die Stadt, die Politik und alle BürgerInnen

    Durch die Unterstützung der Stadt, der Politik und vor allem der BürgerInnen kann auch in diesem Jahr die Stelle der Projektleitung im Köntges mit Mitteln aus der Sozialplanung gesichert werden.
    Es freut uns sehr, auch künftig für die AnwohnerInnen und die BesucherInnen des Quartiers den analogen Betrieb wieder aufnehmen zu können.
    Unsere regelmäßigen Öffnungszeiten sind mittwochs und samstags von 17-22 Uhr.
    Außerdem haben wir einen neuen Programmpunkt „Gemischte Tüte“, der jeden zweiten Freitag von 17-22 Uhr stattfindet.
    Weitere Informationen können via Social Media abgerufen werden.
    Am 24.04.2022 findet von 11-17 Uhr wieder unser vielfältiger und gut besuchter Altstadtflohmarkt entlang der Waldhausenerstraße statt. Euch erwartet ein buntes Programm mit Essen, Musik, Flohmarktständen und Programmpunkten für Kinder.
    Die Einnahmen werden an eine Organisation, die sich für schutzsuchende Menschen aus der Ukraine einsetzt, gespendet.

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  • Stadt bewirbt sich als Spielort für FIFA Frauen-Weltmeisterschaft

    Stadt bewirbt sich als Spielort für FIFA Frauen-Weltmeisterschaft

    Die Stadt Mönchengladbach bewirbt sich gemeinsam mit Borussia Mönchengladbach beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) als Spielort für die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027.

    Noch sind viele Dinge dabei unbekannt. So ist momentan noch absolut unklar, welche Kosten auf die Stadt insgesamt zukommen werden, sollte sie Austragungsort eines oder mehrerer Spiele werden. Die Höhe der Haushaltsmittel ist von vielen Faktoren, wie zum Beispiel der Anzahl der auszurichtenden Spiele, Anforderungen der FIFA, mögliche Kostenbeteiligungen oder Kostenübernahmen durch den Veranstalter und weiteren Dingen mehr, abhängig und wird sich erst im weiteren Verlauf des Verfahrens darstellen lassen.

    Weitere Einzelheiten zum Bewerbungsverfahren wird der DFB im Rahmen eines ersten Workshops in den kommenden Tagen bekanntgeben, an dem Vertreter der Stadt sowie von Borussia Mönchengladbach teilnehmen werden. Zeitnah nach dem Workshop wird eine Lenkungsgruppe, bestehend aus dem Oberbürgermeister, Vertretern von Borussia Mönchengladbach und dem Vorsitzenden des Ausschusses für Freizeit, Sport und Bäder einberufen, die die weiteren Schritte beschließt und in die Wege leitet.

    Das nationale Bewerbungsverfahren beim DFB ist sehr kurzfristig und zeitlich sehr eng bemessen. Es erfolgt im Zeitraum vom 08. April 2022 bis zum 02. Juni 2022. Anschließend erfolgt die Auswertung- uns Evaluationsphase durch den DFB. Am 01. Juli 2022 trifft das DFB-Präsidium die Entscheidung über die Standorte, mit denen der DFB in das internationale Bewerbungsverfahren gehen wird. Im Anschluss daran liegt der Fokus auf dem internationalen Bewerbungsverfahren bei der FIFA. Die Entscheidung der FIFA über den Zuschlag wird voraussichtlich im Jahr 2023 fallen.

    Für kurzfristige Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit im Verlauf des Bewerbungsverfahrens werden Mittel in Höhe von bis zu 100.000 Euro aus dem Haushalt 2022 zur Verfügung gestellt. Aufgrund der Kürze der Zeit, ist eine umfangreiche Bürgerbeteiligung im Vorfeld des Bewerbungsprozesses nicht mehr umsetzbar. Stadt und Borussia haben sich aber entschieden, ihre Bewerbung in einem maßvollen Umfang öffentlich zu begleiten.

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  • „Osterpaket“ – das Beschleunigungspaket für die Energiewende

    „Osterpaket“ – das Beschleunigungspaket für die Energiewende

    Zu den Gesetzesvorhaben zur Beschleunigung des Ausbaus Erneuerbarer Energien, die gestern in Berlin auf den Weg gebracht wurden, eine Erklärung von Kathrin Henneberger, grüne Bundestagsabgeordnete für Mönchengladbach:

    „Mehr Erneuerbare und mehr Energieeffizienz sind die Schlüssel, um unsere Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen zu überwinden und eine sichere und saubere Energieversorgung zu gewährleisten.
    Klimaminister Robert Habeck hat dafür heute ein umfassendes Gesetzespaket ins Kabinett eingebracht, das dort beschlossen wurde. Das schafft die Grundlage, um den Erneuerbaren-Ausbau erheblich zu beschleunigen und für Unternehmen und Bürgerinnen einfacher und verlässlicher zu machen.
    Das Kernstück der Vorhaben ist die umfassendste Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) der vergangenen 20 Jahre. Es umfasst höhere Ausbaumengen und bessere Finanzierungsoptionen für Wind- und Solarenergie. Das EEG schafft mehr Beteiligungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Kommunen. Das ist essentiell, denn wir wollen bis 2030 einen Erneuerbaren-Anteil von 80 Prozent im Stromsektor erreichen.
    Dafür braucht es zum Beispiel eine Vervierfachung der Leistung bei Solaranlagen. Außerdem entlasten wir durch die Abschaffung der EEGUmlage die Verbraucherinnen.
    Erneuerbaren-Ausbau, Natur- und Artenschutz und Landwirtschaft stehen sich dafür nicht mehr im Weg, sondern werden künftig Partner sein. Das ist möglich, weil die grün-geführten Bundesministerien für Wirtschaft, Umwelt und Landwirtschaft am gleichen Strang ziehen.
    Die Energiewende hin zu erneuerbaren Energien und weg von Kohle, Öl und Gas ist nicht nur aus Klimaschutzgründen dringender denn je.

    Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine führt uns vor Augen, dass die Beschleunigung der Energiewende auch eine Frage der nationalen und europäischen Sicherheit ist. Die Kabinettsbeschlüsse weisen den richtigen Weg für mehr Klimaschutz und mehr Energiesouveränität. Nun gilt es, das Tempo hoch zu halten und diese historische Novelle noch bis zum Sommer im Bundestag zu verabschieden. Dann ist es an den Ländern, den rechtlichen Rahmen zu nutzen und die vorhandenen Potenziale für die Energiewende auszuschöpfen. Dafür gilt es zum Beispiel unsinnige Abstandsregelungen für Windräder abzuschaffen. Nur wenn alle ihren Beitrag leisten und nicht weiter die Verantwortung auf andere abwälzen, werden wir die immense Herausforderung Energiewende auch schaffen.

    Hintergrund

    Das heute vorgestellte Osterpaket besteht im Kern aus drei Gesetzesvorhaben:
    Novellierung des Erneuerbare- Energien-Gesetzes (EEG), Novellierung des Windenergie-auf-See-Gesetzes (Wind- SeeG) sowie Änderungen im Energiewirtschaftsgesetz (EnWG).

    Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG)
    Die EEG-Novelle zielt auf die deutliche Beschleunigung des Erneuerbaren-Energien-Ausbaus. Erneuerbare sollen bis 2030 einen Anteil von 80 Prozent an der Stromversorgung haben. Dementsprechend werden die Ausbauziele und Ausschreibemengen für die Erneuerbaren stark erhöht. Im EEG wird der Grundsatz verankert, dass die Nutzung erneuerbarer Energien im überragenden öffentlichen Interesse liegt und der öffentlichen Sicherheit dient. Es soll für Bürgerenergiegemeinschaften einfacher werden, Wind- und Solaranlagen zu bauen und profitabel zu bewirtschaften. Die finanzielle Beteiligung von Kommunen soll so ausgeweitet werden, dass Windenergie- und Solaranlagen den Gemeindekassen nachhaltige Erträge bringen.

    Novelle des Wind-auf-See-Gesetzes (WindSeeG)
    Das Wind-auf-See-Gesetzes (WindSeeG) regelt Nutzung und Ausbau der Windenergie auf See unter Berücksichtigung des Naturschutzes, der Schifffahrt sowie der Anbindung an das Leitungsnetz. Vorgesehen sind unter anderem eine Anhebung der Ausbauziele auf 30 Gigawatt bis 2030 sowie neue Regelungen für den Rückbau und das Repowering von Anlagen. Vorgesehen sind auch neue Regelungen zu Wasserstoff-Pipelines. Offshore-Windanlagen können über viele Stunden im Jahr konstant Strom erzeugen und sind gut geeignet für die Produktion von grünem Wasserstoff direkt an der Küste.

    Novelle Energiewirtschaftsgesetz (EnWG)
    Die Novelle betrifft unter anderem Regelungen zur Planung und zum Ausbau der Übertragungs- und Verteilernetze. Ein Thema sind auch Anpassungen im Recht der Endkundenbelieferung. Das steht im Zusammenhang mit dem unangekündigten Lieferstopp von Energiediscountern in den letzten Monaten. Die Novelle sieht vor, dass Energielieferanten einen Lieferstopp mindestens drei Monate im Voraus bei der Bundesnetzagentur anmelden müssen und betroffene Kundinnen zu informieren sind. Die Bundesnetzagentur
    erhält zudem zusätzliche Aufsichtsbefugnisse gegenüber Energielieferanten.

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  • Aromapflege erfolgreich in den Städtischen Kliniken Mönchengladbach etabliert

    Aromapflege erfolgreich in den Städtischen Kliniken Mönchengladbach etabliert

    Seit 2018 bieten die Städtischen Kliniken Mönchengladbach modular das Seminar Aromapflege an, das im ersten Jahr noch ein Schnupperangebot war.

    Mittlerweile ist Aromapflege im Klinikalltag nicht mehr wegzudenken: „Bereits das Schnupperangebot weckte großes Interesse bei den Mitarbeiter:innen, sowohl für die eigene Selbstfürsorge als auch für die Anwendung in der Berufspraxis“, berichtet Anna-Maria Dittert, die bei den Städtischen Kliniken Mönchengladbach für Fort- und Weiterbildung verantwortlich ist. „Die Nachfrage und das Interesse haben uns motiviert gemeinsam mit Kerstin Matuschek, Gesundheitspraktikerin BfG und zertifizierte Aromaexpertin sowie mit unserer Aromapflegexpertin das Angebot zu erweitern“, ergänzt sie weiter.

    Auch für Praxisanleiterin Jil Hoffmann und Praxisanleiter Marc Lupp ist Aromapflege ein Thema: „Auf unserer Station haben wir in der Pflege unter anderem den Schwerpunkt Wund- und Stoma-Versorgung, da können wir Aromapflege gut anwenden“, sagen beide übereinstimmend. Genauso hat Anne Verhaag, Stationsleitung und ebenfalls Praxisanleiterin, Produkte der Aromapflege geordert. Bis zu ihrer Teilnahme an Modul 2 möchte sie gemeinsam mit Astrid Bovolett, der Aromaexpertin des Elisabeth-Krankenhauses, die Einführung auf ihrer Station vorbereiten.

    Die Führungskraft Karin Jakobs kann die Einführung auch nur befürworten: „Wir wenden auf meiner Station in der Wochenpflege ätherische Öle bereits erfolgreich an“. Für die Teilnehmer:innen des ersten Moduls hat sich die Fortbildung gelohnt: „Ein abwechslungsreicher Tag, einfach spannend“, so Praxisanleiterin Beate Palomba. Was macht Aromapflege eigentlich aus? Die Düfte der vielfältigen ätherischen Öle fördern die Selbstheilungskräfte des Körpers. Sie können gegen unangenehme Gerüche eingesetzt werden und unterstützen bei Hautpflege, Einreibungen und Waschungen.

    Die Theorie mit vielen Anwendungsübungen und praxisnahen Beispielen hat den Teilnehmer:innen viel gebracht und es war für sie auch „ein Tag für die Selbstfürsorge.“ Wie geht es nun weiter? Im nächsten Schritt erlernen die Teilnehmer:innen in Modul 2 richtig zu emulgieren und eigene Rezepte zu erarbeiten, Rezepte für verschiedene berufliche und persönliche Anwendungen zu erstellen und in Modul 3 Aromapflege bei Menschen mit Demenz und im Delir.

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  • Unterstützung für Kommunen bei der Aufnahme und Integration von Geflüchteten aus der Ukraine

    Unterstützung für Kommunen bei der Aufnahme und Integration von Geflüchteten aus der Ukraine

    Der Landtag NRW hat heute über den Antrag „Landesregierung muss Verantwortung übernehmen und Kommunen bei der Organisation der Aufnahme und der Integration der Geflüchteten aus der Ukraine unterstützen und entlasten!“ ‚ (Drs. 17/16923) der SPD-Fraktion debattiert.

    Der Antrag wurde mit den Stimmen der regierungstragenden Fraktionen abgelehnt.

    Christian Dahm (SPD): „Bei der Aufnahme und Integration ukrainischer Geflüchteterbleibt die Landesregierung bei bekannten Mustern. Sie zeigt nach Berlin und lässt die Kommunen mit großen Herausforderungen alleine. Diese Regierung übernimmt keine Verantwortung für das eigene Land.
    Das zeigt: Schwarz-Gelb ist Krisen nicht gewachsen. Das geht zu Lasten der Geflüchteten.
    Und das geht zu Lasten unserer Städte und Gemeinden, die die Aufgaben kaum stemmen können.
    Die Aufnahme und die Verteilung der Kriegsflüchtlinge muss zur Chefsache erklärt und in die Staatskanzlei verlagert werden. Außerdem muss die Landesregierung endlich den ressortübergreifenden Krisenstab einberufen. Nur wenn alle Ressorts zusammenarbeiten, kann ein effizientes Krisenmanagement funktionieren.
    Die Städte und Gemeinden brauchen rasche und konkrete Entlastung. Die Registrierung von Geflüchteten ist dabei Grundvoraussetzung für eine gerechte Verteilung und angemessene finanzielle Unterstützung der Städte. Das ist eine Aufgabe des Landes. Die Kommunen sind hierfür weder personell noch technisch ausreichend ausgestattet.

    Zu effektiver Hilfe gehört auch die finanzielle Entlastung der Städte und Gemeinden. Viele leiden ohnehin unter massiven Schulden, sie haben kaum Spielraum. Die Kosten für die Unterbringung, die Versorgung in den Schulen und Kitas und die medizinische sowie psychosoziale Betreuung der Geflüchteten – für alldas brauchen die Kommunen und Träger jetzt finanzielle Unterstützung des Landes. Nur warme Worte helfen nicht.“

    lbrahim Yetim (SPD): „ln Deutschland sind bereits um die 300.000 Menschen aus der Ukraine angekommen. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher sein. Die Situation wird herausfordernder, als wir es in der Flüchtlingsbewegung 2015 erlebt haben. Daher ist es gut, dass die Menschen, die nun aus der Ukraine zu uns kommen, eine enorme Hilfsbereitschaft erfahren. Die Städte und Gemeinden in NRW arbeiten unter Hochdruck daran, die geflüchteten Menschen aufzunehmen und angemessen zu versorgen. NRW will helfen. Doch damit das in den nächsten Wochen und Monaten gut funktioniert, muss sich die Landesregierung endlich aktiv einbringen.

    Damit die Menschen aus der Ukraine gut in NRW ankommen, muss das Land Angebote schaffen. Die Erstversorgung und Erstuntersuchung aller Geflüchteten unabhängig von der Unterbringung muss gewährleistet werden. Das Land muss dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche aus der Ukraine einen Zugang zu Bildungsangeboten bekommen. Zu gelungener Integration gehören ebenso die Teilnahme an Sport- und Kulturangeboten.
    Für die Erwachsenen muss NRW die Integration in den Arbeitsmarkt sicherstellen. Das Land muss unter anderem einen Runden Tisch einsetzen, um für ukrainische Geflüchtete Perspektiven auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu schaffen.
    Klar ist: Es zeichnen sich vielfältige Problemlagen ab. Diese lassen sich bewältigen- mit einer Landesregierung die handelt, statt Verantwortung abzuwälzen.“

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  • ADFC-Radtour am 12. April mit Kandidatinnen und Kandidaten zur Landtagswahl

    ADFC-Radtour am 12. April mit Kandidatinnen und Kandidaten zur Landtagswahl

    Am Dienstag, 12. April startet der ADFC Mönchengladbach e. V.  um 18 Uhr eine kleine Radtour durch Mönchengladbach. Über knapp zehn Kilometer geht es von MG-Eicken zu einem schönen Biergarten im Westen unserer Stadt.

    Die Tour ist öffentlich, Gäste sind herzlich willkommen.

    Zur Radtour hat der ADFC-Vorstand die Kandidatinnen und Kandidaten für die anstehende Landtagswahl eingeladen. Kandidierende aller Parteien haben zugesagt, fahren entweder auf dem Fahrrad mit oder stoßen später dazu.

    Die Kandidatinnen und Kandidaten haben am Ziel die Gelegenheit sich vorzustellen und Fragen aus dem Kreis der Teilnehmenden zu beantworten. Bei Regenwetter steht alternativ zum Biergarten ein großer Saal zur Verfügung.

    Kurzinfo:
    ADFC-Radtour
    Dienstag, 12.04.2022, Start 18 Uhr
    ADFC-Geschäftsstelle, Eickener Straße 72, 41061 MG
    knapp 10 Kilometer in moderatem Tempo
    www.touren.adfc-mg.de

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  • Schülerinnen und Schüler besuchen Logistiker im Regiopark

    Schülerinnen und Schüler besuchen Logistiker im Regiopark

    Der „Business-Tag Logistik“ ist eine gemeinsame Berufsorientierungsveranstaltung von Agentur für Arbeit Mönchengladbach, Stadt Mönchengladbach sowie MGconnect-Team der Wirtschaftsförderung (WFMG) und wird unterstützt von der Logistikinitiative LOG4MG.

    Wie sieht es hinter den Kulissen von Zalando und Esprit/Fiege aus? Welchen Weg nimmt die Coca-Cola auf dem Weg in den Kühlschrank – und wie „managt“ man eigentlich Tausende Produkte und Lieferketten in der Logistik?
    Diese und viele weitere Fragen werden am Mittwoch, 6. April 2022, beim „Business-Tag Logistik“ geklärt. Hier bekommen Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 9 einen Einblick in den Logistikstandort Mönchengladbach. Dabei besuchen sie die großen Logistikunternehmen Fiege/Esprit, Zalando und das Getränkelager von Coca-Cola im Regiopark. Die Spedition Vetten gibt den Schülerinnen und Schülern zuvor in einem Impulsvortrag einen Eindruck von ihrer Arbeit und klärt die Frage, warum Mönchengladbach als Logistikstandort so gut funktioniert. In diesem Jahr ist auch die Hochschule Niederrhein mit dem Institut für Geschäftsprozessmanagement und IT (GEMIT) mit dabei. Das GEMIT befasst sich mit anwendungsorientierter Forschung in den Bereichen Logistik, IT und Human Resources und gibt den Teilnehmenden in einer Extra-Tour für Oberstufenschüler einen Einblick in die Planung von Logistik- und Prozessmanagementanwendungen.

    Der „Business-Tag Logistik“ ist ein Gemeinschaftsprojekt von Agentur für Arbeit Mönchengladbach, der Stadt Mönchengladbach und dem MGconnect-Team der Wirtschaftsförderung Mönchengladbach, unterstützt von der Logistikinitiative LOG4MG. „Zahlreiche spannende Jobs bringt der Logistikstandort Mönchengladbach mit sich. Angefangen bei Ausbildungsberufen wie der Fachkraft für Lagerlogistik bis hin zu Spezialisten im Logistikmanagement mit einem entsprechenden Studium“, sagt Susanne Käser, Geschäftsführerin operativ der Agentur für Arbeit in Mönchengladbach. „Diese Bandbreite, aber eben auch die spannenden Arbeitgeber in der Logistik, wollen wir den Schülerinnen und Schülern hier am Standort Mönchengladbach näherbringen“, ergänzt Axel Tillmanns, Teamleiter MGconnect bei der Wirtschaftsförderung Mönchengladbach.

    Für die Teilnahme am Business-Tag können die Schülerinnen und Schüler vom Unterricht befreit werden, denn die Teilnahme kann als Praxistag im Rahmen der landesweiten Berufsorientierungsmaßnahme „KAoA – kein Abschluss ohne Anschluss“ anerkannt werden.

    Der Business-Tag Logistik findet am Mittwoch, den 6. April 2022, von 8:15 bis ca. 16:00 Uhr statt. Treffpunkt ist das Bürohaus am Gero an der Lüpertzender Straße 6. Von hier aus fahren die rund 70 Schülerinnen und Schüler mit dem Bus in den Regiopark. In der zweiten Jahreshälfte ist zudem eine weitere Aktion für Fachkräfte in der Logistik mit der LOG4MG, der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter MG geplant.

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  • Aachener Friedenskreuz bricht nach Krefeld auf

    Aachener Friedenskreuz bricht nach Krefeld auf

    Bedrückend aktuell startet am 9. April in Krefeld die Jubiläumsaktion „Gib dem Frieden dein Gesicht“ – Gottesdienste, Gebete, Wallfahrt und Aktionswochen an vielen Orten des Bistums Aachen.

    Das Aachener Friedenskreuz hat in seinen ersten 75 Jahren Tausende Menschen bei ihrem Suchen und Eintreten für Frieden und Versöhnung begleitet. Angesichts des Ukraine-Kriegs bedrückend aktuell, startet am 9. April 2022 eine große Jubiläumsaktion in Krefeld.
    Bis zum Weltfriedenstag am 21. September in Aachen rücken das Friedenskreuz und seine wuchtige Botschaft an vielen Orten des Bistums Aachen in den Blick.

    Außer in Krefeld und in Aachen macht das Kreuz zum Beispiel in Mönchengladbach, Jülich und Eschweiler Station. Überall geht es darum, ein Zeichen für Frieden und Versöhnung, für Gerechtigkeit und Klima- und Umweltschutz zu setzen. Eine wachsende Zahl von Pfarreien, Verbänden, kirchlichen Einrichtungen, Schulen und soziale Vereine und Initiativen gestalten unter diesem Vorzeichen Gottesdienste, Gebete, Wallfahrt und Aktionswochen mit.
    Dabei sind besondere Momente des gemeinsamen Friedenswillens zu erwarten. In Jülich laufen und musizieren Schülerinnen und Schüler für die Ukraine-Hilfe.

    In Mönchengladbach begegnet das Kreuz Menschen, die arbeitslos oder arm sind.
    Und in Aachen wird das Kreuz nach einem ökumenischen Gottesdienst zum Vorplatz einer Moschee getragen, wo die Christen von den muslimischen Mitbürgern mit Rosen empfangen werden.

    Nur wenige Beispiele eines breiten Aktionsprogramms, an dem viele Menschen gerade feilen.
    Mit Zufriedenheit blicken die drei Trägerorganisationen auch auf die bereits gestartete Mitmachaktion #friedensgesichter. Bistum Aachen, pax christi Aachen und Diözesanrat der Katholiken haben schon mehr als 50 Menschen gewinnen können, dem Frieden ihr Gesicht zu geben. Die Aktion im Web, auf Facebook und Instagram läuft bis September weiter.
    Jetzt steht der Auftakt am 9. April um 19 Uhr in der Krefelder Kirche St. Dionysius an. In der Seidenstadt begann die 75-jährige Geschichte des Friedenskreuzes, dort soll auch der Auftakt der Jubiläumsaktion sein. Kriegsheimkehrer wollten ein Zeichen für Buße und ihren Willen zur Versöhnung setzen. Wie aktuell das heute wieder sein würde, konnte sich damals, nach den Schrecken des Krieges, niemand vorstellen. So wie wir vor kurzem auch nicht.
    Mehr Infos und die Mitmachaktion unter www.gib-dem-frieden-dein-gesicht.de.

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  • Jahreshauptversammlung  der St. Sebastianus  Schützenbruderschaft  Giesenkirchen 1421 e.V.

    Jahreshauptversammlung  der St. Sebastianus  Schützenbruderschaft  Giesenkirchen 1421 e.V.

    Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung konnte der 1. Brudermeister Ralf Kremer am 27. März 2022 im Pädagogischen Zentrum des Franz Meyers Gymnasium 71 Mitglieder begrüßen.

    Nach Feststellung der Regularien, wurde in einem Gemeinsamen Gebet der Verstorbenen Mitglieder  gedacht.
    Neben dem Bericht des Brudermeisters und dem Kassenbericht des Kassierers standen auch Vorstandswahlen auf dem Programm.

    Zunächst bedankte sich Ralf Kremer bei Rainer Hermes der nach 9 Jahren als 2. Brudermeister, 2 Jahre als 2. Geschäftsführer und 1 Jahr als Beisitzer nicht mehr zur Verfügung stand für seinen Einsatz in der Bruderschaft.
    Zum neuen 2. Brudermeister wurde der bisherige Geschäftsführer Carsten Hoeveler gewählt. 
    Neuer Geschäftsführer wurde der bisherige Beisitzer Bernd Breymann.

    Hintere Reihe von links nach rechts:
    2. Kassierer Norbert Blum, Geschäftsführer Bernd Breymann, Schriftführer Reiner Vieten
     
    Vordere Reihe von links nach rechts:
    Ehrenbrudermeister Helmut Breuer, 2. Brudermeister Carsten Hoeveler, 1. Brudermeister Ralf Kremer, 1. Kassierer Ulli Jahn

    Da auch der Beisitzer Stefan Ross schon vorab angekündigt hatte, dass er nicht mehr zur Verfügung  stehen wird,  bedankte sich auch hier der Brudermeister für seine 12 jährige Tätigkeit im Vorstand.
    Zu neuen Beisitzern wurden Udo Strerath und Manfred Schulze gewählt.
    Der Beisitzer Detlef Breuer wurde in seinem Amt für weitere 3 Jahre bestätigt.

    Im weiteren Verlauf der Versammlung ging man noch einmal intensiv auf das Schützen- und Heimatfest, das Jubiläum und die Beitragsordnung ein.

    Zum Abschluss der Jahreshauptversammlung bedankte sich der Brudermeister bei den Mitgliedern und schloss die Jahreshauptversammlung.

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  • Mönchengladbacher Sportvereine machen Angebote für ukrainische Flüchtlingskinder

    Mönchengladbacher Sportvereine machen Angebote für ukrainische Flüchtlingskinder

    Die Menschen flüchten vor dem Krieg in der Ukraine. Zahlreiche Flüchtlinge sind mittlerweile auch in Mönchengladbach angekommen und täglich werden es mehr.

    Dabei handelt es sich um Mütter und ihre Kinder. In den Notunterkünften bekommen sie das Notwendigste zum Leben. Dort hocken sie hier auf engem Raum mit vielen Personen, die das gleiche Schicksal teilen oder finden private Unterbringungen.

    Die Sportvereine in Mönchengladbach haben zwischenzeitlich Angebote auf die Beine gestellt, um die Kinder und ihre Mütter mit Sport- und Bewegungsangeboten zu betreuen.
    Eine Übersicht mit ersten Angeboten gibt es hier:

    https://www.mg-sport.de/unsere-themen/trotzdemsport
    Die Liste wird laufend aktualisiert.
    Rückmeldungen zeigen, dass die Kinder in den Vereinen ankommen.
    In Einzelfällen stehen Übungsleiter/innen und Betreuer/innen mit Sprachkenntnissen bereit oder man verständigt sich in einfachem Englisch.
    Die Angebote sind für die Flüchtlinge kostenlos. Eine finanzielle Unterstützung gibt es über das Bildungs- und Teilhabepaket. Im Rahmen der Sportversicherung sind alle Teilnehmenden versichert.
    Vereine, die spezielle Gruppen für Flüchtlinge einrichten, können eine Förderung durch den Landessportbund NRW im Rahmen der “ Aktion 1000 x 1000” beantragen.
    Sportvereine, die sich gerne ebenfalls an der Aktion beteiligen möchten, melden sich bitte auf der Geschäftsstelle des Stadtsportbund Mönchengladbach.

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  • Jubiläumsauftakt in Giesenkirchen

    Jubiläumsauftakt in Giesenkirchen

    Was für ein unbeschreiblicher Moment war das für die Schützen der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Giesenkirchen 1421 e.V., als man nach 2 jähriger Abstinenz am Sonntag den 27. März endlich wieder mit Musik über die Straße ziehen konnte.

    Nachdem  die Jubiläumsfeierlichkeiten der 600 Jahr Feier im letzten Jahr der Corona Pandemie zum Opfer fiel, war die Vorfreude auf den Jubiläumsauftakt in diesem Jahr riesig.

    Jetzt war es soweit, der Tag war gekommen und die Schützen zogen mit dem Tambourcorps Neuwerk und der Musikkapelle Kleinenbroich Richtung Pfarrhaus um die Majestäten der Bruderschaft zur Festmesse in der Pfarrkirche St. Gereon abzuholen.

    Die Festmesse, zelebriert von dem Präses Achim Köhler und Diözesanpräses Monsignore Norbert Glasmacher, wurde musikalisch von den Alphornbläsern aus Korschenbroich unterstützt.
    In seiner Predigt verdeutlichte der Diözesanpräses Monsignore Norbert Glasmacher eindrucksvoll, welche Zeitgeschichte die Bruderschaft in den letzten 600 Jahren miterlebt hat. Der Bezirksbundesmeister Horst Thoren richtete aufmunternde Worte an die Schützenfamilie und mit einer Parade in der Pfarrkirche wurde die Festmesse abgerundet.

    Anschließend zog der Schützenzug mit ihren Gästen für eine kurze Feierstunde in das Pädagogische Zentrum Asternweg. Hier konnte der Brudermeister Ralf Kremer neben den Freunden aus den Bruderschaften in Schelsen, Tackhütte, Geistenbeck und Mülfort auch weitere Gäste begrüßen.
    In seiner kurzen Festansprache ging er im Besonderen auf die über 270 Seiten starke Chronik der St. Sebastianus Schützenbruderschaft ein.
    Sein Dank galt hier dem Landschaftsverband Rheinland, der Stadt Mönchengladbach und vor allem dem Autor Christof Nohn der dieses Werk geschaffen hat.

    Nun freuen die Giesenkirchener Schützen sich auf die Jubiläumsfeierlichkeiten im Mai, wo man am 06. und 07. Mai mit Fackelzug, großem Zapfenstreich und Festakt das Jubiläum abrunden möchte.

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  • Wieder im Programm: „Szenen einer Ehe“

    Wieder im Programm: „Szenen einer Ehe“

    Das berühmte Ehedrama des schwedischen Regisseurs Ingmar Bergman war im Kino ein weltweiter Erfolg, er selbst brachte den Stoff schon Anfang der achtziger Jahre am Münchner Residenztheater auf die Bühne.

    Ab April wird die beliebte Inszenierung von Matthias Gehrt mit Esther Keil und Bruno Winzen erneut am Theater Mönchengladbach gezeigt.

    Foto: Stutte

    „Manchmal hat man das Gefühl, Mann und Frau telefonieren mit kaputten Telefonen“, heißt es im Stück einmal. Ob sich im Zeitalter der Handys viel geändert hat?
    Die lebensnah und außergewöhnlich intensiv erzählte Geschichte der Liebe von Johan und Marianne – mit all ihren dramatischen Aufs und Abs – zeigt „Szenen einer Ehe“ von schonungsloser Offenheit.
    Oder zumindest tun die Beteiligten sehr überzeugend so, als wären sie schonungslos offen.
    Ein Ehespiel voller Überraschungen.
    Karten sind an der Theaterkasse unter der Nummer 02166/6151-100 oder auf www.theaterkr-
    mg.de erhältlich.
    Die Wiederaufnahme am Freitag, den 8. April beginnt um 19.30 Uhr.
    „Szenen einer Ehe“ wird außerdem gespielt am 10.4., 30.4., 3.5., 7.5., 20.5. und 19.6. (16 Uhr).

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