Autor: Redaktion

  • „Kultur am Wochenende“ geht mit KARhe in die zweite Saison

    „Kultur am Wochenende“ geht mit KARhe in die zweite Saison

    Ab April richtet der Verein Kultur Art Rheydt, genannt KARhe, an den folgenden 30 Wochenenden die kulturellen Angebote auf dem Rheydter Wochenmarkt aus.

    Los geht es am 09. April mit den JazzPeppers & Jutta Koch. Sängerin Jutta Koch ist begeistert: „Wir freuen uns sehr, unser Publikum wiederzusehen. In Rheydt haben wir viele Fans. Wir versprechen Euch, wir werden Euch einen lockeren musikalischen Vormittag bereiten.“ Zum Programm verrät sie nur so viel: „Wir haben Stücke im Gepäck, die man von früher kennt.“ So viel sei nun doch verraten, die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auch auf weltbekannte Hits wie „Bei mir bist du schön“ oder „Goody Goody“ freuen. Den kleinen, grünen Kaktus haben die JazzPeppers natürlich ebenfalls im Gepäck.

    Die JazzPeppers sind neben Jutta Koch Bassistin Claudia Schneider, Pianist und Sänger Uwe Koch, Puhl Ophei mit Banjo, Erich Ermeding mit Saxofon & Klarinette, und an den Drums Olaf Koch.

    An den Kultur-Wochenenden des Rheydter Wochenmarktes bietet KARhe familienfreundliche Veranstaltungen für Groß und Klein. Jeden zweiten Samstag im Monat wird außerdem ein Weingarten eröffnet, der ausreichend Sitzgelegenheiten bietet. Weitere bekannte Bands werden in den kommenden Monaten auftreten.

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  • Kostenlose Theaterkarten für Flüchtlinge

    Kostenlose Theaterkarten für Flüchtlinge

    Das Theater Krefeld und Mönchengladbach macht Flüchtlingen ein besonderes Angebot.
    Ab sofort erhalten sie freien Eintritt, wenn sie sich eine Vorstellung ansehen möchten.

    Das Angebot gilt bis zum Ende der Spielzeit für Inszenierungen aus allen Sparten des Theaters.
    Dabei spielt es keine Rolle, ob jemand aus der Ukraine oder einem anderen Land nach Deutschland geflohen ist.
    Karten sind gegen Vorlage eines schriftlichen Nachweises über den Flüchtlingsstatus an der Theaterkasse erhältlich.
    Kontakt: 02151/805-125 (KR) oder 02166/6151-100 (MG). Online ist dieses Angebot nicht erhältlich.

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  • Veränderte Abfuhr vor und nach Ostern

    Veränderte Abfuhr vor und nach Ostern

    Am Karfreitag, 15. April, sowie am Ostermontag, 18. April, erfolgt keine Abfallabfuhr.

    Am Dienstag, 19. April, werden die Termine von Ostermontag nachgeholt.
    Dann werden die Restmülltonnen im Bezirk 1, die Biotonnen in den Bezirken 3 und 6 sowie die Papiertonnen im Bezirk 8 geleert. Die Abfuhr der Gelben Tonnen erfolgt im Bezirk 10.

    Am Mittwoch, 20. April, werden die Termine von Dienstag nachgeholt. Dann werden die Restmülltonnen im Bezirk 4, die Biotonnen in den Bezirken 5 und 7 sowie die Papiertonnen im Bezirk 3 geleert. Die Abfuhr der Gelben Tonnen erfolgt im Bezirk 6.

    Am Donnerstag, 21. April, werden die Termine von Mittwoch nachgeholt. Dann werden die Restmülltonnen im Bezirk 3, die Biotonnen in den Bezirken 2 und 8 sowie die Papiertonnen im Bezirk 1 geleert. Die Abfuhr der Gelben Tonnen erfolgt im Bezirk 4.

    Am Freitag, 22. April, werden die Termine von Donnerstag nachgeholt. Dann werden die Restmülltonnen im Bezirk 10, die Biotonnen in den Bezirken 4 und 9 sowie die Papiertonnen im Bezirk 5 geleert. Die Abfuhr der Gelben Tonnen erfolgt im Bezirk 2.

    Am Samstag, 23. April, werden die Termine von Freitag nachgeholt. Dann werden die Restmülltonnen im Bezirk 8 die Biotonnen in den Bezirken 1 und 10 sowie die Papiertonnen im Bezirk 7 geleert. Die Abfuhr der Gelben Tonnen erfolgt im Bezirk 9.

    Mönchengladbacher, die ihren Abfall über Container statt über Tonnen bereitstellen, können sich an folgender Regelung orientieren: In der Woche vor Ostern sollten die Container immer einen Abfuhrtag früher rausgestellt werden.
    In der Woche nach Ostern erfolgt die Leerung immer einen Abfuhrtag später.

    Öffnungszeiten der GEM-Wertstoffhöfe zu Ostern
    Die Abfall- und Wertstoffannahmestellen haben über die Osterfeiertage wie folgt geöffnet:

    Heidgesberg
    Karsamstag: geöffnet von 8 bis 14.30 Uhr
    Ostermontag: geschlossen

    Luisental
    Karsamstag: geöffnet von 8 bis 14.30 Uhr
    Ostermontag: geschlossen
    Das Service Center ist am Karsamstag, 16. April, von 8 bis 16 Uhr zu erreichen. Am Karfreitag und am Ostermontag ist das Servicetelefon nicht besetzt.

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  • Einwohnerfragestunde in der Sitzung der Bezirksvertretung Ost am 17.05.2022

    Einwohnerfragestunde in der Sitzung der Bezirksvertretung Ost am 17.05.2022

    Die Bezirksvertretung des Stadtbezirks Ost hat beschlossen, in ihrer nächsten öffentlichen Sitzung am Dienstag, den 17.05.2022, erneut eine Fragestunde abzuhalten.

    Frageberechtigt sind alle Einwohner*innen des Stadtbezirks Ost. Zulässig sind alle Fragen, die in die Zuständigkeit der Bezirksvertretung fallen. Die Frage muss kurzgefasst sein, darf keine Feststellungen oder Wertungen enthalten und kann bis zu zwei Zusatzfragen enthalten.

    Wenn Sie eine Frage an das Gremium stellen möchten, so reichen Sie diese bitte bis zum 20.04.2022 schriftlich ein unter: Bezirksverwaltung-Ost@moenchengladbach.de oder auf dem Postweg an die Bezirksverwaltungsstelle Ost, Liebfrauenstraße 52, 41066 Mönchengladbach.

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  • Weitere Führungen im Bunker Güdderath geplant

    Weitere Führungen im Bunker Güdderath geplant

    Wegen der großen Nachfrage bietet Bunkier Bernhard Petz auch im April wieder Führungen im Kunstbunker Güdderath an.
    Interessierte melden sich bitte an unter der Rufnummer 02166-912485 oder buchen auf der Homepage www.bunkerfuehrungen.de.

    Der Eintrittspreis beträgt 15 EURO pro Person.
    Bei den Führungen gelten die aktuellen Regeln der Coronaschutzverordnung.

    Die Termine sind: 02., 03., 09., 23., 24., 30. April sowie 01. Mai jeweils von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr.

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  • NRW unterstützt Projekte von bürgerschaftlich engagierten Menschen

    NRW unterstützt Projekte von bürgerschaftlich engagierten Menschen

    Am 01. April startet das Kleinstförderprogramm „2.000 x 1.000 Euro für das Engagement. Bürger-schaftlich Engagierte, zivilgesellschaftliche Organisationen sowie Initiativen können ab dem 1. April 2022 einen Antrag auf Förderung im Rahmen des Kleinstförderprogramms „2.000 x 1.000 Euro für das Engagement“ stellen.

    Das Land Nordrhein-Westfalen stellt erneut für dieses Förderprogramm rund zwei Millionen Euro zur Verfügung. Damit können 2.000 Projekt mit je 1.000 Euro unterstützt werden. Themenschwerpunkt des diesjährigen Programms ist „Gemeinschaft gestalten – engagierter Nachbar-schaft leben“.
    „Die bürgerschaftlich engagierten Menschen in unserem Land bekommen auch dieses Jahr zusätzliche Unterstützung, um kleine Projekte unkompliziert umsetzen zu können. Auch Initiativen und zivilgesell-schaftliche Organisationen sind dazu aufgerufen, Projekte zur Stärkung des gesellschaftlichen Miteinan-ders durchzuführen. Gerade hinsichtlich des dramatischen Ukrainekriegs können wir so Geflüchteten ein Ankommen in der neuen Nachbarschaft einfacher gestalten.“, so Andreas Terhaag, Landtagsabge-ordneter für die Freien Demokraten NRW.
    Die Umsetzung des Programms übernehmen die Kreise und Städte in Nordrhein-Westfalen. Sie küm-mern sich um die Bearbeitung der Anträge. Alles rund um das Antragserfahren ist auf der Seite
    engagiert-in-nrw.de zu finden.

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  • Ukraine-Krieg: Rotary Club spendet 22.600 Euro an Hilfswerk action medeor

    Ukraine-Krieg: Rotary Club spendet 22.600 Euro an Hilfswerk action medeor

    Der Krieg in der Ukraine hat auch un-ter den Mitgliedern des Rotary Club Mönchengladbach tiefes Entsetzen und eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst: Der Vorstand und der Präsident des Clubs, Antonius Bergmann, haben die Mitglieder zu Spen-den für das Medikamentenhilfswerk action medeor in Tönisvorst (Kreis Viersen) aufgerufen.

    Das Echo war überwältigend: In kurzer Zeit kamen 22.600 Euro zusammen. Bergmann übergab das Geld jetzt an den Vor-standssprecher von action medeor, Sid Johann Peruvemba. Das Geld wird zur Versorgung ukrainischer Krankenhäuser mit medizinischen Hilfsgütern verwendet.
    Bereits seit Jahren pflegt das größte Medikamentenhilfswerk Europas Kontakt zu einem Partner-Krankenhaus in Ternopil im Westen der Ukrai-ne. Die aktuelle Lage dort ist erschütternd: Die Menschen leiden an Un-terkühlungen, Lungenentzündungen und chronischen Erkrankungen, auch verletzte Soldaten brauchen immer wieder medizinische Hilfe. Das Krankenhaus benötigt daher dringend medizinische Materialien wie Nahtmaterial, Verbände, Spritzen und weiteres chirurgisches Zubehör – neben Medikamenten und Infusionen. Seit Anfang März machen sich mehrfach in der Woche Lkw mit Medikamenten, medizinischem Material und Medizintechnik auf den Weg vom Niederrhein in die Ukraine.
    Mit der Spende des Rotary Club Mönchengladbach wird das Projekt von action medeor finanziell unterstützt, um den Menschen in der Ukraine zu helfen.

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  • Hans-Willi Körfges:„Schwarz-Gelb hält in Landtagsabstimmung an Straßenausbaubeiträgen fest – SPD-Fraktion will echte Entlastung“

    Hans-Willi Körfges:
    „Schwarz-Gelb hält in Landtagsabstimmung an Straßenausbaubeiträgen fest – SPD-Fraktion will echte Entlastung“

    Am gestrigen Donnerstag hat der Landtag NRW auf Initiative der SPD-Fraktion über das Ende von Straßenausbaubeiträgen abgestimmt. CDU und FDP haben dabei gegen die Abschaffung votiert.

    „Damit ist klar, dass es Schwarz-Gelb mit der Entlastung der Bürgerinnen und Bürger nicht ernst meint“, sagt Hans-Willi Körfges, Vorsitzender des zuständigen Ausschusses und Abgeordneter der SPD-Fraktion.
    Körfges hat am gestrigen Nachmittag für eine Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen in Nordrhein-Westfalen gestimmt. Das betrifft auch die Stadt Mönchengladbach.

    Der Landtag hat in seiner Sitzung einen entsprechenden Gesetzentwurf der SPD-Fraktion beraten. In namentlicher Abstimmung wurde dieser Gesetzentwurf mit Stimmen der regierungstragenden Fraktionen von CDU und FDP abgelehnt.
    Schwarz-Gelb hat stattdessen eine Änderung der Förderrichtlinien bei Straßenausbaubeiträgen beschlossen. „Den Bürgerinnen und Bürgern, die vier- bis fünfstellige Straßenausbaubeiträge zahlen müssen, gibt das keine langfristige Sicherheit“, so Hans-Willi Körfges, „denn nach schwarz-gelben Plänen bleiben Straßenausbaubeiträge weiter bestehen.“
    „Das zeigt: CDU und FDP liefern nicht mehr als einen unausgereiften Schnellschuss“, sagt Körfges. Er befürchtet ein „Bürokratiemonster ohne einen Effekt.“ Das bisherige Fördersystem soll schließlich einfach mit angepasster Förderquote fortgesetzt werden. Unter enormem Verwaltungsaufwand seien Kommunen nach geltendem Gesetz weiter gezwungen, fällige Straßenausbaubeiträge zu ermitteln und zu erheben, um dann festzustellen, dass keine Zahlung notwendig sei. „Das zeigt, wie unausgereift die Ankündigung von Schwarz-Gelb ist“.
    „Die Menschen in NRW brauchen eine zuverlässige Entlastung statt eines undurchsichtigen Fördersystems. Denn was passiert, wenn Fördermittel aufgebraucht sind? Schwarz-Gelb kann nicht ausschließen, dass die Bürgerinnen und Bürger dann wieder zur Kasse gebeten werden“, so Körfges weiter.
    Der SPD-Abgeordnete will sich trotz der Ablehnung des Gesetzentwurfs weiter für die komplette Abschaffung der Straßenausbaubeiträge einsetzen. Körfges ist der Meinung, diese finanzielle Last sei bei der Sanierung von Straßen ist für viele Haushalte kaum oder gar nicht zu stemmen: „Und die anhaltende Kritik von Bürgerinitiativen zeigt, dass Schwarz-Gelb die Menschen weiter in Unsicherheit lässt. Wir stehen an der Seite der Betroffenen in NRW.“

    In der kommenden Legislaturperiode solle der Landtag daher eine endgültige und dauerhafte Abschaffung der Straßenausbaubeiträge auf den Weg bringen. „Wenn es um die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge geht, wissen die Betroffenen, wem sie in dieser Frage vertrauen können. Alle wissen: Nur durch die Änderung des Gesetzes wird die Abschaffung auch wirklich Realität.“

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  • Mönchengladbach widerspricht dem Zuwendungsbescheid des Landes – 14,7 Millionen Euro will die schwarz-gelbe Mehrheit im Landtag streichen

    Mönchengladbach widerspricht dem Zuwendungsbescheid des Landes – 14,7 Millionen Euro will die schwarz-gelbe Mehrheit im Landtag streichen

    Im Finanzausschuss der Stadt Mönchengladbach berichtete die Kämmerei nun über den Widerspruch gegen den Zuwendungsbescheid des Landes NRW im Rahmen des Gemeindefinanzierungsgesetzes NRW (GFG).

    Das GFG regelt die Zuweisungen des Landes an die Kommunen. Auf Grundlage eines jährlich zu berechnenden Verteilungsschlüssels erhalten Städte Geld. Die entsprechende Berechnung wurde von der CDU-geführten Landesregierung und schwarz-gelben Mehrheit im Landtag für 2022 und 2023 angepasst: zu Lasten von Städten wie Mönchengladbach. Konkret geht es dabei um 4,8 Millionen Euro für das Jahr 2022 und 9,6 Millionen Euro im nächsten Jahr, die der Stadt fehlen werden.

    „Das Verhalten der schwarz-gelben Regierung ist nicht nachvollziehbar. Wir haben in den letzten Jahren mit viel Einsatz gespart, um Mönchengladbach finanziell handlungsfähig zu machen. Angefangen beim Stärkungspakt Stadtfinanzen, den die SPD-geführte Landesregierung aufgesetzt und der Stadt viele Millionen Fördergeld ermöglicht hat. Mit großer Anstrengung konnten wir dadurch 2018 erstmals seit 1993 einen ausgeglichenen Haushalt beschließen. Diese mühsam erarbeiteten Spielräume werden durch die neue Berechnungsmethode der Landesregierung vernichtet. So sieht keine Politik im Sinne unserer Stadt aus.“, so die finanzpolitische Sprecherin und stellv. Fraktionsvorsitzende Ute Herrmanns

    Denn erstmals wird durch die Änderung im GFG zwischen den fiktiven Hebesätzen kreisfreier und kreisangehöriger Städte unterschieden. Damit verabschiedet man sich von dem bis dato für alle Kommunen einheitlich berechneten fiktiven Hebesatz. Durch die starke Erhöhung der fiktiven Hebesätze bei kreisfreien Städten wird nämlich die fiktive Steuerkraft dieser Städte erhöht. Je höher diese fiktive Steuerkraft liegt, desto weniger Mittel werden der Stadt durch das Land im GFG zugewiesen. Die Folge ist, dass kreisfreie Städte wie Mönchengladbach erheblich weniger Mittel vom Land zugewiesen bekommen. 

    Dazu erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete und Ausschussvorsitzende für Heimat, Kommunales, Bauen & Wohnen Hans-Willi Körfges: „Sobald es Ihnen möglich ist, legt eine CDU-geführte Landesregierung Axt an die Finanzen derjenigen Städte, die durch hohe Sozialausgaben ohnehin eine schwierige Ausgangslage haben. Scheinbar unternimmt diese Landesregierung alles, um Städten wie Mönchengladbach finanziell neue Probleme zu bereiten: keine Lösung der Corona-Schulden, keine Initiative beim Thema Altschulden und nun nimmt man den kreisfreien Städten durch eine neue Berechnungsmethode rund 100 Millionen Euro weg. Dabei ist die Begründung der Landesregierung für die Neuberechnung bereits fragwürdig.“ 

    Die neue Regelung zum GFG hat auch den Städtetag NRW auf den Plan gerufen. Dieser verurteilt die Neuregelung der Landesregierung scharf: Denn die zu Grunde gelegte Betrachtung der Landesregierung geht davon aus, dass höhere Hebesätze auch zwangsläufig finanzielle Stärke bedeutet. Dass die Städte jedoch beispielsweise durch Vorgaben der Kommunalaufsicht gezwungen waren die Hebesätze anzuheben um ihre Haushalte zu finanzieren, lässt die Landesregierung in ihrer Begründung außer Betracht. Deshalb koordiniert der Städtetag NRW aktuell die Verfassungsbeschwerde einiger Großstädte gegen die Neuregelung. „Nachdem bereits viele Städte eine Klage gegen die neue Regelung der schwarz-gelben Landesregierung eingereicht haben, ist der Widerspruch der Stadt folgerichtig. Dass nun lediglich der Verfassungsgerichtshof NRW die Interessen Mönchengladbachs wahren kann, spricht Bände. Wir brauchen eine Landespolitik, die es gar nicht so weit kommen lässt. Wir wollen als Kommunalpolitik gleichwertige Lebensverhältnisse für die Menschen an ihrem Wohnort erreichen. Die Lebensqualität der Menschen soll nicht am Geldbeutel der Kommune hängen. Dazu braucht es eine Landespolitik die versteht, wie wichtig eine stabile Finanzierung der Kommunen für die Bürgerinnen und Bürger ist.“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Janann Safi.

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  • Gunter Demnig erhält den Benediktpreis

    Gunter Demnig erhält den Benediktpreis

    Der Künstler und Initiator der Stolpersteine, Gunter Demnig, erhält den Benediktpreis von Mönchengladbach 2020. Der Festakt findet am Freitag, 29. April 2022, im Haus Erholung in Mönchengladbach statt.

    Aufgrund der Corona-Pandemie musste die Veranstaltung zweimal verschoben werden. Die Laudatio hält der ehemalige Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet MdB.
    Eine der letzten Preisträgerinnen war Ihre Majestät Königin Silvia von Schweden.
    Das Kuratorium des Benediktpreises von Mönchengladbach hat sich für den 74-jährigen Gunter Demnig entschieden, weil er mit seinem Projekt Stolpersteine ein groß angelegtes, zugleich aber auch diskret und ortsspezifisch verwirklichtes Mahn- und Denkmal ins Leben gerufen hat, so Helmut Linnenbrink, Vorsitzender des Vereins „Benediktpreis von Mönchengladbach“.

    Seit Anfang der 1990er Jahre hat Gunter Demnig über 75.000 Steine in 1.265 deutschen Gemeinden sowie in 24 Ländern gesetzt. Die Stolpersteine tragen auf der Oberseite eine Messingtafel. Darauf stehen die Namen der dort ehemals lebenden jüdischen wie auch anderen Mitbürgern, die Opfer der NS-Willkür geworden sind. Damit ist die Aufforderung zum Nicht-Vergessen und zu stets wachem, verantwortungsvollem Handeln verbunden.

    Foto: Land NRW

    Mit der Verleihung des Benediktpreises wird das künstlerische Schaffen Demnigs gewürdigt, der auch 75 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges nicht aufhört, an die Gräueltaten der Nazi-Diktatur zu erinnern. Dass der ehemalige nordrhein-westfälische Ministerpräsident, Armin Laschet, die Laudatio hält, zeige zum einen die Würdigung der Arbeit von Gunter Demnig, zum anderen bestätige sie auch den Stellenwert der Preisverleihung, erklärt Linnenbrink. Am Tag der Preisverleihung wird Gunter Demnig 17 neue Stolpersteine an sechs Stellen in Mönchengladbach verlegen.

    Der Benediktpreis von Mönchengladbach wird seit mehr als einem halben Jahrhundert vergeben und ist seit seiner Neuausrichtung 2013 neben dem Aachener Karlspreis und dem „Preis des Westfälischen Friedens“ in Münster der dritte Preis in Nordrhein-Westfalen mit landesweitem Anspruch und überregionaler Bedeutung. Der Preis ist mit Urkunde, Plakette und einem Preisgeld von 5.000 Euro dotiert. Er ist unabhängig von einem religiösen Bekenntnis und der Zugehörigkeit zu einer Partei.

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  • „Ökumenischer Kreuzweg für Gerechtigkeit“

    „Ökumenischer Kreuzweg für Gerechtigkeit“

    Ökumenischer Kreuzweg für Gerechtigkeit 2022 wieder in Präsenz

    Das Thema des diesjährigen ökumenischen Kreuzweges lautet: „Miteinander verwoben“.
    Thematisch schließt sich der Kreuzweg an die Mönchengladbacher Heiligtumsfahrt an, die unter dem Motto „verwoben“ steht und die bedingt durch die Coronapandemie auf das Jahr 2023 verschoben worden ist. In Mönchengladbach sind wir in vielfältiger Weise miteinander verwoben: ökumenisch – ökologisch – gesellschaftlich.Im Mittelpunkt des Kreuzweges stehen die Menschen, für die es besonders wichtig ist, mit anderen verwoben zu sein: Menschen ohne Lobby und ohne Wohnung, Menschen in prekären Beschäftigungsverhältnissen oder ohne Arbeit, Menschen in Armut und Einsamkeit, alte und kranke Menschen, kinderreiche Familien und Kinder in Not.
    Mit diesen Menschen wollen wir beim Kreuzweg für Gerechtigkeit verwoben sein.
    Machen Sie mit, Sie sind herzlich willkommen. Wir starten am

    Donnerstag, den 31. März 2022
    um 17.30 Uhr
    in der evangelischen Friedenskirche
    Margarethenstraße 20 in Mönchengladbach.

    Der Auftakt wird vom Ökumene-Ausschuss Stadtmitte (St. Vitus, St. Michael Holt, Ev. Christus-kirchengemeinde, Ev. Friedenskirchengemeinde) gemeinsam mit Pfr. Dr. Peter Blättler und Pfr. Dirk Sasse gestaltet.
    An folgenden Orten finden Stationen statt:

    1. Station vor dem Hauptbahnhof Mönchengladbach
      Miteinander verwoben-über Grenzen hinweg“
      Gestaltung: Friedensdorf Kinder in der Not e.V.
    2. Station am Bismarckplatz
      „Arbeiten, Wohnen, Leben-keiner fällt durchs Netz
      Gestaltung: Treff am Kapellchen, Volksverein Mönchengladbach, SKM – Katholischer Verein für soziale Dienste
    3. Station Ecke Stephanstraße- Hindenburgstraße
      „Gemeinsam für Verbundenheit
      Gestaltung: GDG Rheydt West
    4. Station Ecke Friedrichstraße- Hindenburgstraße
      „miteinander verwoben – persönliche Zeugnisse des
      Zusammenlebens von Menschen unterschiedlicher Herkunft
      Gestaltung: Sant`Egidio
    5. Station auf dem Sonnenhausplatz
      „Ist uns das genug?
      Gestaltung: Kfd- Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands
    6. Station Lüpertzender Straße 69
      „…Du sollst deinen Mitmenschen nicht betrügen und nicht berauben, Du sollst den Lohn eines Lohnarbeiters nicht über Nacht bis zum Morgen behalten…“ Aus dem Buch Moses
      Gestaltung: Arbeitslosenzentrum mit Schüler *innen

    Abschluss bei Brot und Getränken im Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach.
    Die einzelnen Stationen werden in Eigenverantwortung von Vertretern der Veranstaltungsgemeinschaft durchgeführt.

    Veranstaltergemeinschaft:
    Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach, Aktion Friedensdorf e.V., Evangelische Friedenskirche Eicken, GdG Rheydt-West, kfd-Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands; SKM- Katholischer Verein für soiale Dienste in Rheydt e.V., Sant`Egidio, Katholische Arbeitnehmer Bewegung, Katholikenrat Mönchengladbach, Ökumenischer Ausschuss Stadtmitte (St. Vitus, St. Michael Holt, Ev. Christuskirchengemeinde, Ev. Friedenskirchengemeinde), Volksverein Mönchengladbachein
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  • Koalition vergisst Rentnerinnen und Rentner im Entlastungspaket

    Koalition vergisst Rentnerinnen und Rentner im Entlastungspaket

    Die Ampelkoalition hat heute ein umfangreiches Entlastungspaket für die Bürgerinnen und Bürger vorgestellt. Dazu äußert sich VdK-Präsidentin Verena Bentele wie folgt:

    „Da ist Licht, aber auch viel Schatten. Die Ampel-Koalition will Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einer Energiepreispauschale von 300 Euro entlasten, Empfängerinnen und Empfänger von Sozialleistungen mit einer Einmalzahlung von 100 Euro, Familien mit einem Bonus. Auch der ÖPNV soll für drei Monate günstiger werden.

    Das sind richtige Schritte angesichts der Preissteigerungen. Aber die Ampel-Koalition hat auch eine Chance verpasst: Für Rentnerinnen und Rentner tut sie nichts. Gerade Menschen mit kleinen Renten sind besonders auf das Geld angewiesen. Viele von ihnen haben am Monatsende einen leeren Geldbeutel und wissen nicht, wie sie bei den immer weiter steigenden Preisen über die Runden kommen sollen. Daran wird dieses Entlastungspaket kaum etwas ändern. Rentner brauchen ebenso Unterstützung: Der VdK hält einen Aufschlag auf die Rente, der direkt ausgezahlt wird, für angemessen. Zudem profitieren Rentner nur dann vom befristeten monatlichen Mobilitätsticket, wenn sie den ÖPNV nutzen. Alle anderen gehen leer aus.

    Es wäre zudem besser gewesen, die Mehrwertsteuer auf Medikamente zu senken als auf Sprit. Durch günstigen Sprit profitieren Fahrer großer Autos. Rentner, die auf Medikamente angewiesen sind, haben keine Entlastung und vor allen Dingen keine Wahl.

    Es wäre besser gewesen, diejenigen zu entlasten, die wirklich Unterstützung benötigen: Geringverdiener, Empfänger von Sozialleistungen und Rentnerinnen und Rentner. Stattdessen erhalten auch Personen mit guten Einkommen Geld. Das halte ich nicht für fair.“

    Rentenplus gleicht steigende Kosten zumindest teilweise aus

    Der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen begrüßt die Rentenanpassung um 5,3 Prozent für West-Deutschland. „Für die NRW-Bürger*innen bedeutet das Plus zumindest ein wenig Linderung in schwierigen Zeiten“, sagt der VdK-Landesvorsitzende Horst Vöge mit Blick auf die steigenden Lebenshaltungskosten. „Ein Wermutstropfen bleibt insofern der abzuziehende Nachholfaktor in Höhe von 0,6 Prozent für das Jahr 2022: Sollte dieser im Bundestag beschlossen werden, bliebe unter dem Strich nur noch eine Erhöhung um 4,7 Prozent.“

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  • Wieder Vinylclub im Rheer Ecke

    Wieder Vinylclub im Rheer Ecke

    Wer gerne Musik auf Schallplatten hört, kommt ans Rheer Eck in der Odenkirchener Straße nicht vorbei.

    Am Freitag, 25. März 2022, richtet der Verein KARhe, Kultur Art Rheydt, ab 19.30 Uhr seinen Vinylabend aus. Eigene Schallplatten dürfen mitgebracht werden, die Musikrichtung bestimmen die Teilnehmenden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es gelten die 2G-Regeln und Maskenpflicht.

    Der Vinylclub findet ab jetzt wieder regelmäßig statt an jedem vierten Freitag im Monat.

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  • Der Rosa-Luxemburg-Club Mönchengladbach zeigt „Gundermann Revier“

    Der Rosa-Luxemburg-Club Mönchengladbach zeigt „Gundermann Revier“

    Ein Film über Gerhard Gundermann, der leider viel zu früh 1998 starb.

    Im Osten Deutschlands ein Sänger mit Kultstatus. Über zwanzig Jahre arbeitete er im Braunkohlebergbau der Lausitz. Er fuhr Bagger und er machte Lieder. In dem Dokumentarfilm wird das Leben von Gundermann nach gezeichnet.
    Menschen, die ihn begleitet haben, kommen zu Wort. Zum Teil sind weitgehend unbekannte Archivaufnahmen zu sehen.

    Wo?
    Am 31.3.2022, 18.30 Uhr in der VHS Mönchengladbach, Lüpertzender Straße 85, 1. Stock den Film „Gundermann Revier“.

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  • Null (Zero)-Emission-Gewerbeflächen: Zukunftsvision an der Stadtgrenze von Mönchengladbach und Jüchen?

    Null (Zero)-Emission-Gewerbeflächen: Zukunftsvision an der Stadtgrenze von Mönchengladbach und Jüchen?

    OB Felix Heinrichs und Jüchens Bürgermeister Harald Zillikens sprechen mit Bürger*innen anlässlich bevorstehender Regionalplanänderung

    In Mönchengladbach-Sasserath und auf dem angrenzendem Jüchener Stadtgebiet soll im Regionalplan Düsseldorf ein knapp 60 Hektar großer Allgemeiner Siedlungsbereich für Gewerbe (ASB-GE) ausgewiesen werden. Dazu tauschten sich am Dienstagabend unter anderem Mönchengladbachs Oberbürgermeister Heinrichs und sein Jüchener Amtskollege Zillikens mit Bürger*innen in der Alten Schule Sasserath aus.

    Wer an rauchende Schlote denkt, liegt weit daneben– so viel konnten Heinrichs und Zillikens den interessierten Bürger*innen schon jetzt versprechen. Und das, obwohl die in Aufstellung befindliche 10. Regionalplanänderung der Bezirksregierung Düsseldorf den Anfang einer langen Planungskette bildet, bei der frühestens in 10 Jahren mit konkreten Umsetzungen zu rechnen ist. Doch zum einen lässt ein ASB-GE – im Gegensatz zum Gewerbe und Industriegebiet – ohnehin nur Gewerbeansiedlungen zu, die nicht mit erheblichen Belästigungen verbunden sind. Zum anderen ist explizit der Gewerbestandort Sasserath/Jüchen als Modellvorhaben „Zero Emission“ geplant. Das heißt, dass im weiteren Planungsprozess – etwa durch vertragliche Regelungen im Rahmen der Bauleitplanung – ein bilanziell klimaneutrales Gewerbetreiben an diesem Standort sichergestellt werden muss.

    „Wir sehen die Chance, im Schulterschluss unserer Städte ein gemeinsames Tor in das ‚Innovation Valley‘ zu schaffen“, umrissen die beiden Bürgermeister die Vision. Was genau auf den möglichen Gewerbeflächen denkbar ist, dazu soll ein Workshop im Sommer unter Beteiligung der Öffentlichkeit erste Ideen bringen, die dann in einem nachhaltigen Gewerbeflächenentwicklungskonzept aufgehen. Aufgrund der wertvollen Böden am Standort ist zum Beispiel auch eine Gewerbeansiedlung rund um die nachhaltige Erzeugung, Verarbeitung, Vermarktung und Wiederverwertung von landwirtschaftlichen und biobasierten Produkten denkbar.

    Strukturwandel und interkommunale Synergieeffekte

    „Zukunftsfähige Gewerbeflächen sind ein wesentlicher Schlüssel für uns, um den Strukturwandel im Rheinischen Revier zu meistern und den Menschen in der Region auch in den nächsten Jahrzehnten wertige Arbeitsplätze zu bieten“, sagt Heinrichs. Insgesamt 142 ha Gewerbeflächen benötigt Mönchengladbach laut Bedarfsberechnung der Regionalplanungsbehörde für die Zukunft. Mehr, als die Stadt auf eigenem Stadtgebiet realisieren kann. Von den in der Regionalplanänderung vorgesehenen Flächenausweisungen liegen 36 Hektar auf Mönchengladbacher und 24 auf Jüchener Stadtgebiet. „Wir denken über die Stadtgrenzen hinaus und schaffen so wertvolle Synergieeffekte“, sagt Heinrichs. In der interkommunalen Zusammenarbeit sieht auch sein Jüchener Amtskollege Harald Zillikens eine echte Stärke:

    „Die interkommunale Zusammenarbeit mit der Stadt Mönchengladbach hat sich im Regiopark seit Jahren bewährt. Die gemeinsame Gestaltung eines neuen Gewerbestandorts als „Zero Emission“ Gebiet bietet die Möglichkeit zukunftsfähige und hochwertige Arbeitsplätze zu schaffen, die wir vor dem Hintergrund des Strukturwandels im Braunkohlerevier dringend benötigen.“

    Regionalplanänderung macht Auftakt für ein langfristiges Planverfahren

    Ende 2021 hat der Regionalrat die Aufstellung der 10. Änderung des Regionalplans Düsseldorf beschlossen. Damit ist der erste Schritt einer langen Planungskette gemacht, die frühestens in 10 Jahren durch konkrete Ansiedlungen realisiert werden könnte.

    Verfahrensträger der Regionalplanänderung ist die Bezirksregierung Düsseldorf.
    Abgeschlossen wird das Verfahren mit einem sogenannten Feststellungsbeschluss.
    Anschließend werden die Kommunen Mönchengladbach und Jüchen angehalten sein, im Rahmen der Bauleitplanung die Vorstellungen im Flächennutzungsplan zu konkretisieren und mittels Bebauungsplänen Baurecht zu schaffen.
    Zuletzt stehen Grundstücksankäufe oder Umlegungsverfahren an.
    Im gesamten Planungsprozess sind immer wieder Bürgerbeteiligungsverfahren vorgesehen.

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  • Interesse an einer Patenschaft?

    Interesse an einer Patenschaft?

    Für das Patenprojekt des RehaVereins für Kinder und Jugendliche werden dringend neue engagierte Ehrenamtliche gesucht!

    Vielleicht sind Ihre Kinder aus dem Haus, Sie möchten sich ehrenamtlich engagieren und dabei gerne etwas für Kinder und deren Eltern tun. Gerade psychisch belastete Eltern und ihre Kinder brauchen besondere Unterstützung. Als Patin/Pate verbringen Sie Freizeit mit den Kindern und entlasten so die Eltern. Für letztere werden Sie zur Ansprech- und für die Kinder zur Bezugsperson, ohne dabei Elternersatz zu sein und Entscheidungen für die Kinder treffen zu müssen. Sie werden ganz individuell nach Absprache ehrenamtlich aktiv und unterstützen so die Familien.

    Für die Kinder bringt das Angebot verschiedene Freizeitaktivitäten, eine unbeschwerte Zeit und eine zuverlässige Ansprechperson. Aber auch die Eltern profitieren: sie gewinnen eine Vertrauensperson und erfahren eine erhebliche Entlastung. Das Projekt ist für sie kostenlos, niedrigschwellig und freiwillig.

    Frau Offermanns
    Begleitender Dienst, Ansprechpartnerin KipE, KiMM, Patenprojekt
    Telefon 02161 5768-1573
    Mobil 0151 17223568

    Wenn Sie sich angesprochen fühlen, eine Patenschaft zu übernehmen, würden wir uns freuen, eine passende Familie für Sie zu finden!

    Von einer Pädagogik-Fachkraft werden Sie auf Ihr neues Ehrenamt vorbereitet, außerdem begleiten wir Sie in Form von Einzelgesprächen, regelmäßigen Gruppentreffen und Schulungen. Für Ihr ehrenamtliches Engagement erhalten Sie eine pauschale monatliche Aufwandsentschädigung.

    Weitere Infos zum Patenprojekt und zu den anderen Angeboten des Reha-Vereins für Kinder und Jugendliche finden Sie auf unserer Website.

    Auch wenn Sie Menschen kennen, die an einer Patenschaft interessiert sein könnten, geben Sie die Information gerne weiter!

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  • Hinweise auf mögliche Grundwasserbelastungen in Giesenkirchen

    Hinweise auf mögliche Grundwasserbelastungen in Giesenkirchen

    Betroffen ist der Bereich Konstantinstraße / Trinkwasser nicht betroffen.

    Die Stadtverwaltung hat in der letzten Sitzung des Umweltausschusses auf örtlich erhöhte Grundwasserbelastungen durch perfluorierte Chemikalien (PFC) im Bereich Konstantinstraße/Blumenviertel in Giesenkirchen hingewiesen.

    Anlass sind aktuelle Untersuchungen der Unteren Bodenschutzbehörde, die im Umfeld Stähn / Puffkohlen erste Hinweise ergeben haben. „Das genaue Ausmaß und die exakte Eingrenzung des belasteten Bereiches sind gegenwärtig noch nicht abschließend bekannt. Deshalb wird der mutmaßlich betroffene Bereich nun intensiv untersucht“, betont Stadtdirektor und Umweltdezernent Dr. Gregor Bonin und weist ausdrücklich darauf hin, dass das Trinkwasser von dieser Belastung nicht betroffen ist und weiter unbedenklich genutzt werden kann.

    Anwohner*innen des Bereichs werden vorsorglich aufgerufen, bis auf Weiteres jegliche Nutzung des Grundwassers zu vermeiden – zum Beispiel über Haus- und Gartenbrunnen, Hauswasserwerke und dergleichen. Auch Nutzpflanzen, die mit Grundwasser bewässert werden, sollten nicht verzehrt werden. So soll eine Verbreitung der Schadstoffe in bisher unbelastete Böden vermieden werden. Der Fachbereich Umwelt wird die Öffentlichkeit und insbesondere die Anwohner*innen über den Sachstand weiter informieren und bitte diese um Mithilfe. Sie können die Verwaltung unterstützen, indem sie ihre Brunnen melden und diese für die Entnahme von Grundwasserproben zugänglich machen.

    Für Rückfragen steht Bettina Tischler unter Telefon 02161/25 – 482 40, zur Verfügung.

    Zum Hintergrund
    Aus Umweltsicht sind besonders solche Stoffe problematisch, die langlebig sind, sich in Organismen anreichern und giftig wirken. Sie nennt man ⁠PBT⁠-Stoffe (für persistent, bioakkumulierend und toxisch). Der Hauptbestandteil der in Giesenkirchen nachgewiesenen Schadstoffe ist Perfluoroctansäure, (PFOA), die zu den PBT-Stoffen zählt. Für den Menschen steht PFOA im Verdacht, in entsprechender Konzentration unter anderem zu einem hohen Cholesterinspiegel, aber auch zu Krebserkrankungen beizutragen.

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  • Zwischenzeit in der Pfarrkirche St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen

    Zwischenzeit in der Pfarrkirche St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen

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