Autor: Redaktion

  • Familienkarte wird dauerhaftes Angebot des Jugendamtes

    Familienkarte wird dauerhaftes Angebot des Jugendamtes

    Seit dem Startschuss im September 2018 haben bereits fast 10.000 Mönchengladbacher Familien mit Kindern unter 18 Jahren die Familienkarte erhalten.

    Und jeden Tag kommen beim Jugendamt neue Anträge hinzu. Der Erfolg der 2018 eingeführten Karte zeigt sich nicht nur am Zuwachs der Familien, die sie nutzen möchten. Auch immer mehr Unternehmen zeigen Interesse daran, mit speziellen Vergünstigungen und Angeboten für Familien dabei sein zu können. Rund 190 Partnerunternehmen machen inzwischen mit.

    „Das ist ein großartiger Erfolg, über den ich mich persönlich sehr freue, weil viele Familien dem Jugendamt damit positiv begegnen. Dieses Projekt zeigt, wie bürgerfreundlich und modern unsere Verwaltung arbeiten kann“, erklärt der zuständige Fachbereichsleiter Klaus Röttgen.

    Der Stadtrat hat deshalb jetzt (17. Juni) mehrheitlich beschlossen, dass die Familienkarte dauerhaft in das Angebot des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie aufgenommen wird.

    Das Projekt startete im Frühjahr 2018 und war bisher bis Ende 2020 befristet. Rund 25.000 Familien mit Kindern unter 18 Jahren leben in Mönchengladbach. Neu ist, dass nun auch von einem Elternteil getrennt lebende Kinder, die nicht in MG gemeldet sind, die Familienkarte bekommen können. Dazu muss beim Antrag die Geburtsurkunde vorgelegt werden.

    Das Team der Familienkarte ist Montag, Mittwoch und Freitag jeweils von 9 bis 12 Uhr unter der Rufnummer 02161/25 30 30,
    E-Mail: familienkarte@moenchengladbach.de zu erreichen.

    Mehr Infos zur Familienkarte gibt es unter www.familienkarte-mg.de

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  • Stadtrat beschließt Verleihung des Goldenen Schöffensiegels an 32 Persönlichkeiten

    Stadtrat beschließt Verleihung des Goldenen Schöffensiegels an 32 Persönlichkeiten

    In der gestrigen Sitzung (17. Juni) wurde die Verleihung des Goldenen Schöffensiegels an 32 Persönlichkeiten beschlossen, die sich kommunalpolitisch für Mönchengladbach engagiert haben.

    Laut Satzung wird das Goldene Schöffensiegel, ein Abdruck des Siegels der Gladbacher Schöffen aus dem 14. Jahrhundert, an verdiente Persönlichkeiten verliehen, die 15 Jahre dem Rat angehört haben, einschließlich der Zugehörigkeit zum Rat 20 Jahre Mitglieder von Bezirksvertretungen und als sachkundige Bürger im Sinne der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen tätig sind oder waren, oder sich sonstige besondere Verdienste im Rahmen dieser Tätigkeit erworben haben.

    Das Goldene Schöffensiegel, eine der höchsten Auszeichnungen der Stadt, wird durch den Oberbürgermeister verliehen.

    Mit dem Goldenen Schöffensiegel sollen ausgezeichnet werden:

    Gerd Brenner, Ursula Brombeis, Ulrich Bunkowitz, Peter Buntrock, Michael Déjosez, Christoph Dohmen, Frank Eibenberger, Andrea Feistel-Jacobs, Monika Halverscheid, Henning Haupts, Markus Heynckes, Doris Jansen, Ernst Klawuhn, Ursula Klawuhn, Ralf Kremer, Stephanie Lüngen, Bernd Meisterling-Riecks, Arno Oellers, Gaby Peters, Ursula Schiffer, Johann Schmitz, Horst Schnitzler, Winfried Schulz, Christiane Sörgel, Markus Spinnen, Heinz Theißen, Lieselotte Voß-Hoffmann, Georg Weber, Stefan Wimmers sowie Achim Wyen, Sandra Wyen und Stefan Zimmermanns.

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  • Ferien auf Schloss Rheydt für Kinder und Jugendliche-In der Region gibt es Unterstützung durch die Kommunen – Beispiel: Düsseldorf

    Ferien auf Schloss Rheydt für Kinder und Jugendliche-
    In der Region gibt es Unterstützung durch die Kommunen – Beispiel: Düsseldorf

    In den Sommerferien bietet das Museum Schloss Rheydt ein abwechslungsreiches Ferienprogramm an. Kinder und Jugendliche können unterschiedliche künstlerische Techniken, die historische Schlossanlage und Gleichgesinnte kennenlernen.

    Die Kurse werden von erfahrenen Pädagoginnen in den Kursräumen des Museums durchgeführt.
    Sämtliche Vorgaben der aktuell gültigen Corona-Hygienebestimmungen werden eingehalten.

    Bei Ganztagesprogrammen besteht das Mittagessen aus einer warmen Hauptmahlzeit mit Getränk und einem Nachtisch. Da es auch raus geht, sollten alle wetterfeste und gemütliche Kleidung tragen, die auch mal einen Farbspritzer verträgt. Sonnenschutz sollte auch dabei sein, denn bei den Kursen sind die Kinder und Jugendliche auch im Gartenatelier unterwegs. Treffpunkt ist morgens und abends ist der erste Schlosshof.
    Außerdem gilt: Maske nicht vergessen!

    Eine Anmeldung ist bis eine Woche vor Programmstart unter Tel. 02166-92890-15 oder -11 möglich.

    Die Kurse im Überblick:

    1.-3. Juli oder 6. -8. Juli, jeweils 10-17 Uhr „Crashkurs Kunst“ junior Für Kinder von 8-11 Jahren ist hier Kunst machen, Spaß und das Schloss kennenlernen angesagt.

    Kosten: jeweils 135 Euro inkl. Mittagessen im „Purino“

    9. und 10. Juli 10-17 Uhr „Algenspaghetti und Tintenzauber“ Für Kinder von 5-7 Jahren

    Schlossgeschichte(n) für die Kleinsten mit Paul, dem Pfau und Arthur, dem Schlossgespenst.

    Kosten: 90 Euro inkl. Mittagessen im „Purino“

    10. Juli 2020 18-21 Uhr Upcycling I und 17. Juli 18-21 Uhr Upcycling II Für Jugendliche ab 14 Jahren Steine verzieren, Flaschen und Weißblechdosen neues Leben einhauchen, Collagen als Wanddeko machen, hier wird auf jeden Fall Dekoratives entstehen.

    Kosten: jeweils 25 Euro

    15. und 16. Juli 10-17 Uhr, 17. Juli 10-13 Uhr Crashkurs Kunst senior: Film drehen, Porträt zeichnen, Siebdruck für Jugendliche ab 12 Jahren An drei Vormittagen entsteht ein Film ganz nach den Vorstellungen der Teilnehmer. Nachmittags können sie zeichnen und drucken.

    Kosten: 115 Euro inkl. Mittagessen im „Purino“

    21. und 22. Juli 10-17 Uhr Crashkurs Kunst senior: Architektur und Perspektive, Siebdruck für Jugendliche ab 12 Jahren Schlossbau war früher eine Kunst und konnte erlernt werden. Was dahinter steckt, erfahren die Jugendlichen hier. Siebdruck ist eine der modernen Drucktechniken. In dem Kurs wird probiert, was man damit alles anstellen kann.

    Kosten: 90 Euro inkl. Mittagessen im „Purino“

    27.-31. Juli 10-17 Uhr oder 3.-7. August 10-17 Uhr Masterclass I für Kinder ab 8 Jahren.
    Eine intensive Woche: Hier werden die Kinder zu Schlossexperten. Außerdem lernen sie die Kunst des Druckens und Steine werden in Gold verwandelt.

    Kosten: jeweils 225 Euro inkl. Mittagessen im „Purino

    In der „Lokalzeit Düsseldorf“ wurden vergleichbare Ferienangebote dargestellt, die zu weitaus günstigeren Preisen angeboten werden und ggf. durch die Kommunen bezuschusst werden.

    https://www.duesselferien.info/

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  • Giesenkirchen: In diesem Jahr kein Schützenfest

    Giesenkirchen: In diesem Jahr kein Schützenfest

    Nach Abwägung der heutigen Situation und unter Berücksichtigung der bisher getätigten Voraussagen und Einschätzungen für die nächsten Monate hat die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Giesenkirchen 1421 beschlossen, in diesem Jahr kein Schützenfest durchzuführen.

    Darüber hinaus finden das Biwak, das Oktoberfest sowie der Krönungsball nicht statt.

    Bild: St. Sebastianus Schützenbruderschaft

    Ein besonderer Dank gilt daher dem amtierenden Königshaus die sich in Gänze dazu bereit erklärt hatten, ihre Regentschaft aufgrund der außergewöhnlichen Situation zu verlängern.

    Wir alle hoffen, dass wir im nächsten Jahr unter einigermaßen normalen Rahmenbedingungen unser Vereinsleben wieder aufnehmen können und unser Jubiläum zum 600. Jährigen Bestehen feiern zu können.

    Der Terminplan für 2021 sieht für diesen Fall folgende Termine vor:

    • Sonntag 24. Januar 2021 St. Sebastianus-Tag mit Festmesse und anschließender Jubilar-Ehrung als Auftakt des Festjahres
    • Freitag 23. April 2021 Fackelzug mit großem Zapfenstreich unter Beteiligung der befreundeten Bruderschaften. Anschließender Umtrunk im Festzelt
    • Samstag 24. April 2021 Großer Festakt mit Abordnungen aller Bruderschaften und geladenen Gästen im Festzelt
    • Freitag 30. April 2021 Veranstaltung zum Tanz in den Mai im Festzelt
    • Samstag 01. Mai – Dienstag 04. Mai 2021 Schützen- und Heimatfest
    • Donnerstag 13. Mai 2021 Vatertags-Frühschoppen im Caritaszentrum
    • Sonntag 06. Juni 2021 Jahreshauptversammlung
    • Samstag 03. Juli 2021 Schützenbiwak
    • Freitag 24. September 2021 Oktoberfest im Festzelt
    • Samstag 25. September 2021 Krönungsfeierlichkeiten

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  • Zwischennutzungsportal „Provisorium“ wird auf Mönchengladbach erweitert

    Zwischennutzungsportal „Provisorium“ wird auf Mönchengladbach erweitert

    Das Angebot spricht gezielt Startups, Kunst- und Kulturschaffende, aber auch Gewerbetreibende an, die Standort und Geschäftsideen testen wollen und einen Raum für ihre Tätigkeiten suchen.

    Immobilieneigentümer haben wiederum die Möglichkeit, mit einer Zwischennutzung ihre Kosten für den Leerstand zu minimieren, die Immobilie aufzuwerten und Vandalismus vorzubeugen.
    Schwerpunkt dieser Online-Börse sind die Fördergebiete der Sozialen Stadt in den Innenstädten von Rheydt und Mönchengladbach.

    Unter www.provisorium.mg sind Flächen, Studios und Showrooms zum Präsentieren und Informieren verfügbar.

    Provisorium bringt Menschen zusammen und vermittelt. Das schafft Vertrauen – sowohl bei den Eigentümern als auch bei den Nutzern. „Wir wollen den Leerstand minimieren, Menschen fördern und Stadträume beleben“, fasst Katrin Jeuschnik vom Fachbereich Stadtentwicklung und Planung zusammen.

    Das Provisorium wird mit Fördermitteln aus der Sozialen Stadt finanziert. Die beiden Teams des Quartiersmanagements in Rheydt und Gladbach, Marius Müller als Initiator des Provisoriums und Stadtteilkoordinator für die Altstadt sowie Eva Eichenberg von der städtischen Wirtschaftsförderung übernehmen die Rolle dieses Vermittlers.

    „Einzelhandel und Altstadt verändern sich. Es wird niemals mehr so sein wie vor 25 Jahren. Wir müssen neue Nutzungskonzepte finden. Heute geht es um eine multifunktionale Nutzung, die gerade hier im Altstadtbereich zur Belebung beiträgt“, so Müller. Der Rheydter Quartiersmanager Markus Offermann berichtet, wie gut das Provisorium in Rheydt angenommen wurde: „Annähernd 80 Zwischennutzungen in 90 Leerständen wurden seit 2017 vermittelt. Anlaufstellen wie das Chapeau Kultur und das Café Kosmo an der Bahnhofstraße sind gute Beispiele für eine längerfristige Zwischennutzung. Das Provisorium ist eine Erfolgsgeschichte.“

    In Mönchengladbach läuft das Provisorium gerade erst an, aber auch hier gibt es bereits erste Vermittlungserfolge: Die Studentinnen Leonie Reuter und Kerima Strotmann haben An der Stadtmauer ein Atelier bezogen, um bis August im Rahmen ihrer Bachelorarbeit ein Upcycling-Projekt voranzutreiben. Aus Heimtextilien soll hier Mode kreiert werden. „Wir haben hier genug Platz für unsere Ideen“, erklären die jungen Textil-Designerinnen. Martin Wosik will in „Offspace 10“ auf der Waldhausener Straße einen Treffpunkt und eine Galerie für junge Künstler schaffen.

    Die Vermittlung über Provisorium ist kostenfrei. Die Nebenkosten müssen die Nutzer übernehmen, meistens ist auch ein kleinerer Betrag für den Vermieter fällig. „Aber das ist weit weg von den üblichen Marktpreisen. Insofern ist das ein niederschwelliges Angebot für alle, die Raum für ihre Ideen brauchen“, so Müller. „Auch wenn die Innenstädte in Mönchengladbach und Rheydt die Schwerpunkte sind, ist das Angebot grundsätzlich auch für Immobilieneigentümer in anderen Stadtteilen nutzbar“, ergänzt WFMG-Projektmanagerin Eva Eichenberg.

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  • Wirtschaftsranking des IW: Mönchengladbach fällt weiter zurück

    Wirtschaftsranking des IW: Mönchengladbach fällt weiter zurück

    Grüne sehen verfehlte Arbeitsmarktpolitik als Ursache

    „Dies ist das Ergebnis verfehlter Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsförderungspolitik in unserer Stadt.“ sagt Marcel Klotz, Sprecher des Arbeitskreis Wirtschaft der Grünen in Mönchengladbach. „Hier spiegelt sich wider, dass neue Jobs im Billiglohnbereich der Logistik keinen lohnenden Wert bei den Löhnen und damit Kaufkraft bringen. Somit auch keinen Effekt auf das wirtschaftliche Wachstum.“

    Dies korreliert zu der Aussage von Angela Schoofs, Leiterin der Arbeitsagentur Mönchengladbach, die bereits am 5.1.2020 in der Rheinischen Post feststellte: „Bei den meisten Anstellungen in der Logistikbranche handelt es sich allerdings nicht um hochbezahlte Stellen für Fachkräfte, sondern um Helferjobs. Diese Zahl ist in der Stadt im vergangenen Jahr durch Amazon um 40 % auf jetzt 4.644 gestiegen, die der Fachkräfte aber um 12,4 % auf 9.521 gesunken.“

    Die Folge: Mönchengladbachs Wachstum verläuft damit unterproportional zum Land oder vergleichbaren Städten. Die Stadt wird damit weniger interessant für Investoren oder Fachkräfte. Ein Kreislauf, der beendet werden muss.

    Zusätzlich sehen die Grünen weitere Negativeffekte sowie einen Teufelskreis: Mangels hochwertiger Jobs sinkt in der Folge das Bildungsniveau, es steigt die Arbeitslosigkeit und die Belastung des kommunalen Haushaltes. Ebenfalls verbrauchen die großen Logistikcenter sehr viele Flächen, die nicht mehr in ausreichendem Maße für höherwertiges Gewerbe zur Verfügung stehen.

    „Wir müssen uns auf die Schaffung höherwertiger Arbeitskräfte konzentrieren. Nur diese schaffen einen echten Mehrwert“, sagt Marcel Klotz, „und sind nur über Stärkung des Mittelstandes im Bereich der Fertigung und der Mönchengladbacher Kernbranchen sowie über eine Bildungsinitiative im Bereich IT zu erreichen.“

    Dazu gehört auch die Bekämpfung der hohen Quote von Schulabgängern ohne Abschluss. Diese ist in Mönchengladbach überdurchschnittlich hoch. Auch hier gilt es, schulische und dann berufliche Qualifikation zu verbessern und steigern.

    Weitere Maßnahmen sehen die Grünen im Bereich der Transformation zu nachhaltigen Geschäftsmodellen und in der Unterstützung von StartUps. Ebenfalls ist die Hochschule als Katalysator zwischen Wissenschaft und Industrie ein wichtiger Faktor in dem Aufbau eines attraktiven Wirtschaftsstandort. Die Grünen werden zu diesem Thema während des Wahlkampfes und im neuen Rat aktiv weitere Vorschläge einbringen.

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  • „Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen“-Fehlende Unterstützung der CDU für die Gastronomie?

    „Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen“-
    Fehlende Unterstützung der CDU für die Gastronomie?

    Die FDP will für Gastronomie und Einzelhandel in der Corona-Pandemie größtmögliche Unterstützung von Seiten der Stadt.

    Umsetzen wollen die Freien Demokraten dies mit drei Maßnahmen: Unbürokratische Genehmigung von zusätzlichen Flächen für Außengastronomie, Befreiung der Außengastronomie von Vorgaben der Gestaltungssatzungen und ein Aussetzen der Sondernutzungsgebühren.

    Der Hauptausschuss hatte die Entscheidung über den Antrag zuletzt ohne Empfehlung in die bevorstehende Ratssitzung am 17.06. geschoben.

    „Ich hoffe sehr, dass der Antrag dort dann eine Mehrheit findet“, so Nicole Finger, Fraktionsvorsitzende der FDP, „Leider hat die CDU im Gegensatz zu allen anderen Fraktionen in der Diskussion erstmal keine Sympathie für das Aussetzen der Sondernutzungsgebühren erkennen lassen.“

    Mit einem Dringlichkeitsbeschluss hatte die Stadt die Gebühren bereits für das erste Halbjahr aufgrund der vorübergehenden Schließung von Gastronomie und Einzelhandel ausgesetzt. Ordnungsdezernent Matthias Engel hatte zudem im Hauptausschuss zugesagt, dass das Ordnungsamt auch schon ohne Ratsbeschluss großzügig erweiterte Außenflächen genehmigen würde.

    Der FDP geht das noch nicht weit genug. „Die Gebühren müssen auch für das zweite Halbjahr weg. Und wir müssen jetzt das möglich machen, was für die Wirte machbar ist. Wer beispielsweise noch Klappstühle im Keller hat, soll die für eine Vergrößerung der Außenfläche nutzen können – auch wenn die Gestaltungssatzung dies eigentlich nicht zulässt. Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen“, so Finger.

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  • OB-Kandidatur: Lauf Café mit Boris Wolkowski

    OB-Kandidatur: Lauf Café mit Boris Wolkowski

    Das erste aktive Lauf Café findet am 21.6.2020 von 10.00 Uhr – 11.00 Uhr am Schloss Rheydt statt.

    Den mitlaufenden Bürger*innen wird anschließend noch die Möglichkeit gegeben, sich bis 12 Uhr im Purino Schloss Rheydt mit Boris Wolkowski auszutauschen.

    Treffpunkt ist an der Brücke zum Schloss Rheydt.

    Es wird um Anmeldung über ubrombeis@gruene-mg.de gebeten.

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  • Besuch in der Europäischen Akademie für Glasmalerei

    Besuch in der Europäischen Akademie für Glasmalerei

    Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Gülistan Yüksel war die Staatsministerin für Internationale Kulturpolitik beim Bundesminister des Auswärtigen, Michelle Müntefering, zu Gast bei der „Europäischen Akademie für Glasmalerei – Stiftung Forschungsstelle Glasmalerei des 20. Jh. e.V.“ in Mönchengladbach.

    „Keine andere Malart kann eine so hohe Farbleuchtkraft und so große Helligkeitsunterschiede zeigen wie ein durchsichtiges Glasbild. Bereits in einem früheren Treffen konnte ich mich über den besonderen Stellenwert der Glasmalerei informieren. Ich freue mich, dass nun auch der lange geplante Besuch der Staatsministerin stattfinden konnte“, so Yüksel.
    Corona-bedingt konnte dieser allerdings nur in kleinem Rahmen stattfinden.

    Michelle Müntefering bekam einen Einblick in die einmalige Dokumentation von Glasmalereien, die das Ehepaar Dr. Annette und Ernst Jansen-Winkeln über Jahrzehnte in Nordrhein-Westfalen, dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Luxemburg und Limburg (NL) mühsam zusammengetragen hat.

    „Die Stiftung zeigt ein großes Engagement, das auch bereits durch das Land NRW ausgezeichnet wurde. Es geht vor allem auch darum, anhand der Kunst der Glasmalerei in den Städten, Gemeinden und Dörfern zu zeigen, wie sich Gesellschaft entwickelt hat. Das hat neben der Archivierung und Forschung weiteres Potential, etwa für den Tourismusbereich und ist nicht nur eine Lebensaufgabe, sondern wird hier am Niederrhein auch sichtbar zu einem Lebenswerk“, zeigt sich Müntefering von ihrem Besuch in Mönchengladbach begeistert.
    „Die vom Bürger gestifteten Werke der Glasmalerei, von der Bevölkerung geliebt, von der Kunstwissenschaft als angeblich kirchliche Auftragsware mit Missachtung gestraft, von den Amtskirchen nicht mehr benötigt, von der Denkmalpflege dem Abriss preisgegeben – jetzt ist die Zeit reif für eine Neubeurteilung dieses kulturellen Erbes, das seit dem Mittelalter die Menschen fasziniert und in ihren Bann zieht. Ende 2020 werden 150.000 dokumentierte Werke als Forschungsbasis zur Verfügung stehen“, fasst Dr. Anette Jansen-Winkeln das Ziel der Akademie zusammen.
    Weitere Informationen gibt es unter http://www.glasmalerei-ev.net/

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  • Weitere Bankplätze im Stadtgebiet werden erneuert

    Weitere Bankplätze im Stadtgebiet werden erneuert

    Rund um das Wickrather Schloss sind in den vergangenen Wochen 43 neue Bankplätze entstanden.

    Nach Abschluss der Arbeiten im Schlosspark, beginnt in dieser Woche der Austausch von Bänken im Grünzug an der Roermonder Straße. Hier werden neun Bankplätze erneuert.

    Parallel dazu tauscht die mags-Grünunterhaltung einen Bankplatz an der Thomas-Mann-Straße und in einer Grünanlage am Ernst-Wiechert-Weg aus.
    Dabei werden die von der Witterung beanspruchten Bänke nicht einfach durch neue ersetzt. Denn die zukünftigen Bankplätze sollen nachhaltig sein.

    So wird zunächst jeder neue Standort plattiert, um zu verhindern, dass unterhalb von Bänken Unkraut wuchert, das mit Geräten wie Rasenmähern schwer zugänglich ist.
    Auch die neuen Mülleimer neben den Bankplätzen haben den Vorteil, dass sie nach oben hin nicht komplett offen sind. So soll verhindert werden, dass zum Beispiel Vögel die Inhalte durchwühlen und hinauswerfen.
    Und zu guter Letzt erhalten Parkanlagen und Grünzüge durch die neue Möblierung insgesamt eine optische Aufwertung.

    Immer wieder kommt es leider zu Vandalismusschäden an neuem Mobiliar. So wurden auch am Schloss Wickrath kurz nach dem Aufstellen der neuen Bankplätze Mülleimer abgetreten. Zudem sind im Schlosspark fünf junge Linden mutwillig beschädigt worden. Die Bäume weisen starke Rindenschäden auf.

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  • Zwischenzeit – Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Zwischenzeit –
    Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Gönnen Sie sich einmal im Monat während des Rheindahlener Wochenmarktes in St. Helena eine halbstündige Auszeit.

    Der Besuch des Marktes lässt sich mit einem kurzen Besuch der St. Helena-Kirche wunderbar verbinden, um – gerne zwischen gefüllten Einkaufstaschen – auszuruhen, den Texten und Klängen der Musik zu lauschen.

    Zum 25. Mal am Freitag, 19. Juni 2020 um 15.30 Uhr in St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen.

    Alfred Schöne spricht eigene Texte zum Thema „Dialog mit der Natur“. Reinhold Richter interpretiert an der Seifert-Orgel Werke von Paul Hindemith und Philip Glass.

    Informationen auch unter www.helenamusik-rheindahlen.de

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  • „Vielfalt statt Schotter“

    „Vielfalt statt Schotter“

    Der Trend zur Versteinerung der Vorgärten hat auch vor Mönchengladbach nicht halt gemacht.

    Das mag am Bedürfnis nach geringem Pflegeaufwand liegen, mancher folgt auch einfach gern einem Trend oder einem besonderen Ordnungssinn. Die Folgen dieses Schottergartentrends für die Natur sind jedoch enorm: In den „angesagten“ Steinwüsten finden Insekten und Vögel aufgrund der fehlenden Pflanzen keine Nahrung mehr. Das Regenwasser kann nicht mehr richtig versickern. Es fehlen Pflanzen, die Staub und Schadstoffe aus der Luft binden und die die unmittelbare Umgebungstemperatur senken.

    Wegen dieser negativen ökologischen Auswirkungen haben einige bundesdeutsche Städte mittlerweile bei Neu- und Umbauten die Schottergärten schon verboten. Sie haben ihre Satzungen zu Gestaltung der Freiflächen entsprechend ergänzt, weil das Prinzip der Freiwilligkeit in aller Regel nichts bringt.

    Damit sich nun (Garten-)Interessierte ein Bild machen können von der aktuellen Situation in Mönchengladbach, haben die Grünen eine Info-Tour ins Leben gerufen: Unter dem Motto „Bunte Vielfalt statt Schottergärten“ startet am Samstag, 20. Juni eine Radtour, zunächst durch den Stadtbezirk Ost. Geleitet wird die Tour von Hajo Siemes, grüner Vertreter in der Bezirksvertretung Ost; er wird begleitet vom grünen OB-Kandidaten Dr. Boris Wolkowski. „Wir wollen dabei Staudenbeete und schöne Gärten, aber auch bunte Blühstreifen begutachten“, sagt Siemes. „Blühende Flächen in der Stadt und auf dem Lande sind enorm wichtig.“

    Treffpunkt ist um 16 Uhr der kleine Parkplatz in Lürrip, Ecke Nordring/ Neußer Straße/ Neuwerker Straße. Von dort führt die Tour über Hardterbroich nach Giesenkirchen bis nach Schelsen. „Im Rahmen der Tour wird es ausreichend Gelegenheit geben, nicht nur unseren Oberbürgermeisterkandidaten, sondern auch auf die Kandidaten für den Bezirk Ost kennenzulernen“, so Hajo Siemes.

    Die notwendigen Corona-Abstands-und Hygieneregelungen müssen natürlich auch bei dieser Info-Radtour berücksichtigt werden. Deshalb ist die Teilnehmerzahl bei dieser Tour auf 15 Personen beschränkt.
    „Die Abstände während der Fahrt müssen selbstverständlich eingehalten und in den Pausen Nasen-Mundschutze aufgesetzt werden“, erläutert Siemes.

    Interessierte, die an der Tour teilnehmen möchten, sind gebeten, sich unter der Mailadresse ubrombeis@gruene-mg.de anzumelden.

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  • Komfort pur: Hundewiesen bekommen Bankplätze

    Komfort pur: Hundewiesen bekommen Bankplätze

    Nachdem mags die Hundewiesen in Mönchengladbach sicher eingezäunt hat, folgt jetzt der nächste Schritt: Für Hundehalter werden innerhalb der Freilaufflächen schattige Bankplätze zum Sitzen aufgebaut.

    In dieser Woche soll es mit der Umsetzung losgehen.
    Dabei bleibt mags beim bewährten Konzept, das bereits aus den Parks bekannt ist.
    So werden die Bankplätze ebenfalls ausgeschachtet, plattiert und mit Holzbänken bestückt. Je nach Größe der Freilauffläche plant Simon Webers, Meister bei der mags-Grünunterhaltung und Projektverantwortlicher, ein bis zwei schattige Bankplätze ein.

    Lediglich die Mülleimer kommen nicht direkt neben die Bänke, sondern werden außen neben die Eingänge der Flächen an einem Pfosten mit Kotbeutelspender (Belloo-Boxen) und einer Informationstafel montiert.

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  • Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bauleitplanung

    Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bauleitplanung

    Am Dienstag, 23. Juni, findet um 18 Uhr im Rathaus Rheydt (Ratssaal) eine Bürgerinformationsveranstaltung zur Änderung des Bebauungs- und Flächennutzungsplans für das Dilthey-Gelände / Broicher Straße statt.

    Um eine geordnete städtebauliche Entwicklung entlang der Broicher Straße und für das Dilthey-Gelände zu ermöglichen, wird derzeit ein Bebauungsplan für das Areal zwischen Broicher Straße, B57 und Bahntrasse erarbeitet.

    Der Vorentwurf wurde in der Bezirksvertretung West und im Planungs- und Bauausschuss vorgestellt.

    Aufgrund der COVID-19-Pandemie ist für die Teilnahme an dieser Informationsveranstaltung eine vorherige telefonische Anmeldung unter 02161/25-8561 oder 02161/25 – 85 65 erforderlich.

    Eine Einsicht in die Planunterlagen ist vom 23. Juni bis 7. August in der Dienststelle Rathaus Rheydt (Eingang G), Markt 9, beim Fachbereich Stadtentwicklung und Planung im Foyer des III. Obergeschosses von montags bis donnerstags von 7:30 Uhr bis 16 Uhr und freitags von 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr möglich.

    Zur gleichen Zeit liegt auch der Entwurf des Bebauungsplans Nr. 797/N („Vitusstraße“) aus.

    Auch diesbezüglich gilt aufgrund der Pandemie eine Einschränkung des Publikumsverkehrs. Kundenbesuche in den Dienststellen der Stadtverwaltung sind nur nach Terminvereinbarung unter den oben genannten Telefonnummern möglich.

    Während der Auslegungsfrist können bei der Stadtverwaltung Mönchengladbach Stellungnahmen abgegeben werden.
    Stellungnahmen können beispielsweise schriftlich, zur Niederschrift, per E-Mail (blp-beteiligung@moenchengladbach.de) oder online auf der Internetseite der Stadt unter www.moenchengladbach.de im Bereich Stadtplanung/Aktuelle Bauleitplanverfahren eingereicht werden.

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  • Hugo@home

    Hugo@home

    Das Hugo-Junkers-Gymnasium in Zeiten des Homeschoolings

    Als Mitte März auch in Mönchengladbach die Schulen geschlossen wurden, stand die Schulgemeinde vor der Herausforderung, einen Weg zu entwickeln, um den Unterrichtsstoff zu den Schülern des Hugo-Junkers-Gymnasiums zu bringen und gleichzeitig den sozialen Kontakt zu den jungen ‚Hugoianern‘ zu halten.
    Für die Schule war diese Aufgabe in außergewöhnlichen Zeiten glücklicherweise vergleichsweise leicht zu bewältigen, da das traditionsreiche Gymnasium an der Brucknerallee in Rheydt im vergangenen Jahr von der Stadt Mönchengladbach zur größten Freude aller Beteiligten als ‚Digitale Pilotschule‘ ausgewählt worden war.
    Das Kollegium befand sich dementsprechend bereits auf dem Kurs, der im Angesicht der Krise ein zentrales Mittel der Wahl ist. Zunächst wurde im Anschluss an die Schulschließung über die Homepage mit den Klassen aller Jahrgangstufen kommuniziert. Das heißt, dass die Lehrer mit Beginn der Woche Unterrichtsmaterial bereitstellten und ergänzend über die dienstlichen Emailadressen – und natürlich auch telefonisch – mit den Schülern in Verbindung standen.

    Während der Osterferien wurde dann die Onlineplattform ‚WebExTeams‘ für rund 60 Lehrer und rund 700 Schülern konfiguriert und so die Voraussetzungen geschaffen, sich noch vor dem Ende der Ferien in die vielfältigen Möglichkeiten dieser neuen Schaltzentrale der schulischen Kommunikation einzuarbeiten.

    Der große Vorteil der von Schulleiter Torsten Petter ausgewählten Plattform ist, dass in virtuellen Klassenräumen die Kombination aus Chatfunktion und Videokonferenzen möglich ist – und der Lehrer darüber hinaus vorher oder während der Onlinestunde Material zur Verfügung stellen kann.

    In der ersten Woche nach den Osterferien kam es dann zu einer Kombination beider Systeme, um erste Erfahrungen zu sammeln. Während über die Schulhomepage das Unterrichtsmaterial zur Verfügung gestellt wurde, trafen sich Schüler und Lehrer zu ersten faszinierenden Feldversuchen, um gemeinsam die neue Unterrichtswelt zu erkunden.

    Seit dem 27. Mai, also mit Beginn der zweiten Woche nach den Osterferien, fand dann der gesamte Unterricht über die Lernplattform statt. Mit Hilfe von ‚Videokonferenz-Stundenplänen‘ wurden seitdem rund 400 Begegnungen – sogenannte Meetings – in der Woche durchgeführt und rund 6000 Nachrichten am Tag zwischen Schülern und Lehrern ausgetauscht.

    Schülervater Tobias Brüggen ist von den Vorteilen des neuen Mediums jedenfalls überzeugt: „Ich freue mich, wie durch die Plattform – bei selbstbestimmtem Tempo -Eigenverantwortung und Selbstständigkeit gefördert werden.“ Hugo-Achtklässler Jonas (14) sieht die neue Situation ebenfalls positiv und sagt ganz klar, dass es aus seiner Sicht so weitergehen könne, „denn die Lehrer sind entspannt und ich kann mich besser konzentrieren, weil die Unruhe in der Klasse weg ist.“ Und Hanna (12), Schülerin der Jahrgansstufe 7, findet es „cool, sich mit dem neuen Medium auseinanderzusetzen, das unsere Zukunft ist.“

    Deutsch- und Geschichtslehrer Reinhard Bitter ist mit 53 Jahren der älteste männliche Pädagoge am Hugo-Junkers-Gymnasium, dementsprechend nicht in einer digitalen Welt aufgewachsen und dennoch begeistert: „An der Universität zu Köln habe ich meine ersten Seminararbeiten noch auf einer Schreibmaschine verfasst und heute treffe ich meine Klassen in Videokonferenzen, die den direkten Kontakt zwar nicht ersetzen können, aber ihm doch wunderbar nahekommen.“

    Angesichts der Zahlen und der Reaktionen von Schülern, Eltern und Kollegium zeigt sich Schulleiter Torsten Petter bei allen Schwierigkeiten, die die Corona-Krise mit sich bringt, mit der für alle gewinnbringenden Lösung zufrieden, sieht aber im Rahmen seiner Strategie für das Hugo-Junkers-Gymnasium weitere Herausforderungen für sein Kollegium und sich: „Die am 25. Mai vorsichtig begonnene – und von uns im Vorfeld intensiv vorbereitete – Zusammenführung von Online- und Präsenzunterricht wird sehr anspruchsvoll, da die Klassen bis zu den Sommerferien an einem Tag in der Woche in die Schule kommen, viele meiner Kollegen aber an mehreren Tagen der Woche unterrichten und dann für Videokonferenzen nicht zur Verfügung stehen. Wir werden aber auch dafür Lösungen finden und sehen als Kollegium das Positive: Im Sinne der Digitalisierung ist die jetzige Situation Fortbildung pur – und gibt uns Sicherheit für das kommende Schuljahr.“

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  • FDP fordert familienfreundliche Tarife für Freibäder im E-Ticket-Verkauf

    FDP fordert familienfreundliche Tarife für Freibäder im E-Ticket-Verkauf

    Die FDP fordert, dass für die Freibäder schnellstmöglich auch im E-Ticket-Verfahren der Eintritt für Kinder unter 6 Jahren wieder kostenfrei wird und außerdem der Familientarif (reduzierter Eintritt für 5 Personen, davon max. 2 Erwachsene) im E-Ticket-Verkauf angeboten wird.

    „Im Freibadtarif kostete eine ganztägige Familienkarte bislang 10,50 €, zwei Erwachsene und 3 Kinder nach E-Ticket-Tarif für 4 Stunden jetzt jedoch 16 €. Kinder unter 6 Jahren hatten bislang kostenfreien Eintritt, müssen im E-Tarif nun aber 2 € zahlen“, erklärt Fraktionsvorsitzende Nicole Finger den Vorstoß der Liberalen.

    Eine Verteuerung der Freibadpreise für Familien und Kinder ist nach Meinung der FDP auch im Rahmen eines Hygienekonzeptes nicht vertretbar.
    Ein bezahlbares Freizeitangebot wie das Freibad sei gerade in einem Sommer, in dem die Urlaubspläne vieler Familien geplatzt seien, unverzichtbar.

    „Wir schätzen sehr, dass die NEW es geschafft hat, das Freibad Volksgarten so zeitnah mit dem notwendigen Hygienekonzept und dem E-Ticket-Verkauf zu öffnen“, so Finger weiter, „Aber mit der hohen Digital-Kompetenz der NEW muss es im nächsten Schritt auch möglich sein, komplexere Tarifstrukturen zeitnah im elektronischen Ticketverkauf abzubilden. Spätestens zum Beginn der Sommerferien muss der Freibadbesuch für Familien wieder erschwinglich sein.“

    Die Freien Demokraten fordern außerdem, dass auch weitere bisher mögliche Rabatte für Schwerbehinderte, Inhaber des Mönchengladbach-Ausweises oder der NEW-Card sowie die Saisontickets im Rahmen der Hygienekonzepte und des E-Ticket-Verfahrens Berücksichtigung finden.

    Nach Öffnung der Hallenbäder soll auch dort entsprechend verfahren werden.

    Einen entsprechenden Antrag hat die FDP-Ratsfraktion für die Ratssitzung am 17. Juni gestellt.

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  • Front eines Audi TT gestohlen

    Front eines Audi TT gestohlen

    In einem Waldgebiet an der Graf-Haeseler-Straße in Windberg haben unbekannte Täter am Pfingstmontagmorgen (31. Mai) in der Zeit zwischen 6.45 Uhr und 7.15 Uhr an einem grauen Audi TT die Motorhaube, die Scheinwerfer und die Stoßstange abmontiert.

    Der 56-jährige Halter des Fahrzeuges hatte das Auto geparkt, um spazieren zu gehen.
    Die Polizei ermittelt wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls an Kraftfahrzeugen.

    Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei unter 02161-290.
    (km)

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  • Kinder-Prinzenpaar-Säule errichtet

    Kinder-Prinzenpaar-Säule errichtet

    Seit Jahren geistert durch die Gedanken der Mönchengladbacher Karnevalisten die Idee neben der Narrensäule am Fuße des Abteiberges, auf der jedes Jahr die Namen der Prinzen(P)paare verewigt werden, auch eine Kinderprinzenpaarsäule für den Nachwuchs zu errichten.

    Im Januar 2020 wurden die Pläne nun konkreter undjetzt ist es unter Zusammenarbeit von OB H. W.Reiners, B. Gothe und seiner Firma, der mags und G. Kartheuser mit dem MKV gelungen, gleich neben der Narrensäule bis Freitag, dem 29.05. eine zweite zu errichten. Auf dieser stehen bereits die Namen der KPP von 1976 (Helmut Giesen und Sabine Schulte-Tenkhoff) bis heute (Louis Kemp da Silva und Theresa Schlebach). DasPP hieß damals übrigends Uschi und Dieter Beines und das Motto passend „Unser Dorf soll schöner werden“.
    Nach meinen Recherchen steht nur einer auf beiden Säulen:
    Guido Gauls 1985 KPP und 2018 PP.
    Die offizielle Einweihung soll nach einer weitgehenden Normalisierung der Verhältnisse hoffentlich am ersten Wochenende 2021 stattfinden.

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