Autor: PMG

  • Die Mönchengladbach-Wand von Eduardo Paolozzi ist auf der Fassade an der Kloetersgasse 12 in Rheydt installiert worden

    Die Mönchengladbach-Wand von Eduardo Paolozzi ist auf der Fassade an der Kloetersgasse 12 in Rheydt installiert worden

    Der Gebäudekomplex ist für studentisches Wohnen in Rheydt vorgesehen sowie neuer Standort von VHS und Musikschule in Rheydt.

    Der Beigeordnete Dr. Gert Fischer ist dabei froh, dass ein Kunstwerk aus dem Depot des Museums Abteiberg wieder einen Platz in der Öffentlichkeit gefunden hat: „Wir haben uns die Liste angesehen. Dabei muss schon alles passen und das ist hier jetzt endlich der Fall gewesen. Und mein Dank gilt allen die das möglich gemacht haben.“

    Die WohnBau Mönchengladbach regte im Jahr 2020 dazu an, die Mönchengladbach-Wand auf einer Fassadenwand des neuen Gebäudes für studentisches Wohnen, VHS und Musikschule zu installieren.

    Die Firma Heinz Gothe widmete sich erneut dem Objekt, leistete in enger Kooperation mit der Restauratorin Anika Schmidt eine restauratorische Aufarbeitung und die Neuinstallation. Für Geschäftsführer Bernd Gothe schließt sich nun ein Kreis: „Ich stand damals im engen Kontakt mit Paolozzi. Er hatte sich eigentlich einen hellen Untergrund für das Kunstwerk vorgestellt. Das war beim ersten Untergrund mit dem Backstein nicht der Fall. Hier hat es nun endgültig den richtigen Platz gefunden.“

    Eduardo Paolozzi entwarf die Mönchengladbach-Wand ab 1979 im Rahmen des öffentlichen Programms Kunst am Bau für das neue Sozialgebäude des Stadtreinigungsamts. Die Ausführung des 5-teiligen Reliefs aus Edelstahl realisierte er im Jahr 1981 mit der Mönchengladbacher Firma Heinz Gothe. Das Werk war bis zum Abriss des Gebäudes im Jahr 2004 in der Lürriper Straße zu sehen.

    Anschließend wurde das Relief im Depot des Museums Abteiberg eingelagert.
    Susanne Titz, Direktorin des Museums Abteiberg hofft, dass Kunst am Bau aber wieder Schule machen wird: „Es gibt wieder verstärkt Ansätze, dass öffentliche Gebäude und Kunst zusammen gedacht werden. Und umso mehr freue ich mich, dass wir dies hier in der Form so umsetzen konnten.“ In naher Zukunft werden sich auch die aktuellen Bauarbeiten vor Ort dem Ende zu neigen. Dann wird es vor der Fassade auch einen begrünten Bereich geben. Von hier wird es dann eine gute Möglichkeit geben die Mönchengladbach-Wand auch einmal in Ruhe betrachten zu können.

    1 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Impfzentrum Mönchengladbach: Termine für Über-80-Jährige auch kurzfristig buchbar

    Impfzentrum Mönchengladbach: Termine für Über-80-Jährige auch kurzfristig buchbar

    Während die Impftermine für Personen, die wegen ihrer Berufstätigkeit ein hohes Erkrankungsrisiko haben und mit AstraZeneca geimpft werden sollen, derzeit ausgesetzt sind, geht die Impfung von Bürgerinnen und Bürgern, die 80 Jahre oder älter sind, weiter. Sie erhalten den Impfstoff von Biontech/Pfizer.

    Personen, die das 80 Lebensjahr vollendet haben und sich impfen lassen möchten, haben jetzt gute Chancen, einen Termin im Impfzentrum Mönchengladbach zu bekommen. Besonders ab Mitte April ist die Auswahl an freien Terminen groß. Aber auch schon kurzfristig stehen freie Termine zur Verfügung. Die Terminreservierung ist weiterhin über die das Terminportal der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein unter https://termin.corona-impfung.nrw sowie telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 116 117 01 möglich.

    Impfberechtigte erhalten nach der Reservierung eine schriftliche Terminbestätigung für die Impfung und die Wiederholungsimpfung sowie weitere Unterlagen. Dazu gehört ein Aufklärungsbogen und eine Einverständniserklärung. Termine können auch von Angehörigen vereinbart werden. Wichtig: Eine Impfung im Impfzentrum ist weiterhin nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Impftermine für Angehörige priorisierter Berufsgruppen bis Ende März ausgebucht

    Impftermine für Angehörige priorisierter Berufsgruppen bis Ende März ausgebucht

    Stadt ist auf weitere verbindliche Impfstoffzusagen angewiesen.

    Pflegepersonal, medizinische Fachkräfte, Angehörige aller Berufsgruppen, die sich regelmäßig in stationären Pflegeeinrichtungen bewegen, Beschäftigte in Kitas, Grundschulen, Förderschulen, Jugendeinrichtungen, Tagespflegepersonen, …. – die Liste der Menschen, die einer Berufsgruppe angehören, die bevorzugt gegen Covid-19 geimpft werden soll, ist lang.

    „Wir tun alles, was uns möglich ist, um diesen Menschen einen Termin anzubieten. Aber leider reicht derzeit das uns verbindlich zugesagte Impfstoffkontingent bei weitem nicht aus, um die Nachfrage der Impfberechtigten aus diesen Berufsgruppen zu decken“, sagt Oberbürgermeister Felix Heinrichs. Die vom Land bis Ende März angekündigten Lieferungen sind vollständig verplant und über das Buchungsportal der Stadt an Impfberechtigte vergeben.

    Neben den Impfungen für Über-80-Jährige, die von der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein mit Terminen versorgt werden, hat die kommunale Koordinierungsgruppe des Impfzentrums dann rund 11.500 Beschäftigten mit höchstem oder hohem Risiko die Impfung im Impfzentrum ermöglicht.

    Terminvereinbarungen für berechtigte Berufsgruppen über den März hinaus sind derzeit noch nicht möglich, weil der Stadt für den April noch keine verbindlichen Informationen zu Impfstofflieferungen vorliegen. Heinrichs: „Wir richten uns allerdings weiter darauf ein, ab Ende März deutlich mehr Menschen impfen zu können, und sind beim Ausbau des Impfzentrums von 4 auf 6 Impfstraßen im Zeitplan. Ab dem 29. März werden wir, unabhängig vom Terminsystem der KVNO dann wöchentlich rund 4.500 Impftermine für Berufsgruppen anbieten können.“

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Der Geropark soll ein Park für alle werden“ –Oberbürgermeister Heinrichs reagiert auf Kritik und ist gesprächsbereit

    „Der Geropark soll ein Park für alle werden“ –
    Oberbürgermeister Heinrichs reagiert auf Kritik und ist gesprächsbereit

    Die in der Öffentlichkeit aufgrund vorgesehener Baumfällungen derzeit stark kritisierte Planung zur Umgestaltung des Geroparks hat auch bei Oberbürgermeister Felix Heinrichs zu verstärkten Reaktionen aus der Bürgerschaft geführt: „Für mich steht fest, dass wir eine Planung für den Geropark brauchen, hinter der sich viele versammeln können. Die Umgestaltung des Parks soll die Menschen begeistern und nicht Protest hervorrufen. Der Geropark soll ein Park für alle werden.“ Aus vielerlei Gründen werde man leider nicht den ganzen Baumbestand erhalten können, aber der Planungsprozess sei auch noch nicht abgeschlossen. „Wir sind gesprächsbereit und nehmen die Sorgen und Nöte der Bürgerschaft ernst. Auch die Kritik am Verfahren analysieren wir gerade und wollen alternative Möglichkeiten anbieten“, so Heinrichs und weist auf weitere Beteiligungsformate hin. So wird es in Kürze auch QR-Codes auf dem Geroparkplatz, auf der Sonnenwiese und vor der Unterführung Hittastraße geben, mit deren Hilfe man Ideen und Anregungen digital mitteilen kann. Sofern es die Corona-Pandemie zulässt, soll es weitere Möglichkeiten geben, um mit den Stadtplanern, aber auch mit dem Oberbürgermeister, ins Gespräch zu kommen.

    Nach aktuellem Planungsstand müssten für die Erweiterung der Seefläche sowie zur Herstellung des Bolzplatzes insgesamt 18 Bäume gefällt werden. Demgegenüber sollen insgesamt 40 Bäume neu gepflanzt werden. Die Auswahl der Neupflanzungen sieht in Zeiten des Klimawandels resistente und nachhaltige Pflanzungen vor. Darüber hinaus entstehen ökologisch wertvolle Wiesenflächen aus Regiosaatgut, die punktuell ergänzt werden durch Flächen mit Geophyten für weniger belichtete Bereiche. Der Schwerpunkt der Pflanzenauswahl bei der Ufervegetation und der Auswahl des Wiesentyps liegt auf bienen- und insektenfreundlichen Pflanzen. Ziel ist die Förderung der Biodiversität. Auch ökologisch bietet der neue Geropark damit einen deutlichen Mehrwert. Durch Grünflächen sowie Spiel- und Verweilbereiche werden ganz unterschiedliche Nutzergruppen jedweden Alters angesprochen. Die Integration von behinderten- und seniorengerechten Sportgeräten ist ebenfalls vorgesehen.

    Eine weitere zentrale Planungsidee ist die Inszenierung historischer Strukturen wie Stadtmauer und Stadtgraben. Der einstige Verlauf der Stadtmauer wird über eine neue attraktive Wegeachse erlebbar gemacht. Eine Vielfalt an Sitzmöglichkeiten entlang dieser historischen Achse schafft Verweilqualität. Die Inszenierung der Stadtmauer wird durch die nächtliche Beleuchtung verstärkt. Wesentlicher Bestandteil für die Erhöhung der Sicherheit im gesamten Park ist eine fachgerechte Ausleuchtung der einzelnen Wege. Dunkle und ungepflegte Bereiche werden abgebaut und durch klare Gestaltungskonzepte ersetzt, die auf den zentralen Wegen einen Blick durch den Park und von außen in den Park ermöglichen. „Angsträume werden so gezielt beseitigt“, so der Oberbürgermeister.

    „Ziel war und ist es bei allen diesen Bemühungen, den Park in Zukunft durch diese Bandbreite an Angeboten für alle erlebbar und lebenswert zu machen. Diese schwierige Gratwanderung ist in die vorliegende Planung eingeflossen, die wir in Kürze vorstellen werden. Viele Ideen sind berücksichtigt worden, andere müssen wir noch einmal miteinander diskutieren“, so Dr. Gregor Bonin, Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter. Auf dem Weg dahin hat es eine Vielzahl von Beteiligungsformaten gegeben. Bei der Umgestaltung des Geroparks war die Öffentlichkeit stets mit einbezogen. Mit interessierten Bürger*innen, aber auch mit Anwohner*innen, Vereinen und Initiativen fand ein intensiver Austausch statt. Die Parkgestaltung wurde beispielsweise mit den angrenzenden Schulen abgestimmt. Zu Planungsbeginn im Jahr 2017 konnten sich Bürger*innen im Rahmen einer Werkstatt in der City Kirche beteiligen, ebenso bei einer Projektmesse im selben Jahr. Im August 2020 gab es vor Ort eine öffentliche Beteiligungsveranstaltung. Zusätzlich sind über das Quartiersmanagement Befragungen der anliegenden Bewohner*innen sowie Informationsveranstaltungen für einzelne Initiativen durchgeführt worden. Die daraus entstandenen Arbeitskreise geben Anregungen und sind über den aktuellen Planungsstand informiert. „Die aktuelle öffentliche Diskussion macht allerdings deutlich, dass sich eben noch nicht alle gehört, verstanden oder ernst genommen fühlen. Teilweise kursieren auch ältere Planungsstände, die schon überholt sind oder sogar Fehlinformationen wie die vollständige Betoneinfassung des Weihers. Es werden lediglich an der Uferkante des neuen Geroplatzes einige wenige Betonstufen angelegt, die zum Sitzen und Verweilen einladen sollen. Daher gehen wir jetzt gezielt auf die Menschen zu, die sich als Teil einer aktiven Bürgerschaft einbringen wollen und konkrete Vorschläge haben“, verspricht der Oberbürgermeister.

    Hintergrundinfo:

    Die Maßnahme „Aufwertung des Geroparkes“ ist Bestandteil des am 15. Februar 2018 beschlossenen Integrierten Handlungs- und Entwicklungskonzeptes Soziale Stadt Gladbach und Westend, das gemeinsam auch mit Bürger*innen Ende 2016 bis Ende 2017 erarbeitet wurde. Die Maßnahme wird aus dem europäischen Förderprogramm EFRE 2014-2020 sowie Bundes- und Landesmitteln mit einer Summe von ca. 4,6 Mio. Euro gefördert (anrechenbare Gesamtkosten des Projekts liegen bei 5,1. Mio. Euro). Voraussetzung für diese Gelder ist eine Umsetzungs- und Abrechnungsfrist bis zum 31. März 2023. Die Bau- und Abrechnungszeiten werden mit ca. 18 bis 20 Monaten kalkuliert.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Stadt setzt auf dezentrale Teststrategie –Infrastruktur aus Apothekern, niedergelassenen Ärzten und privaten Anbietern im Aufbau

    Stadt setzt auf dezentrale Teststrategie –
    Infrastruktur aus Apothekern, niedergelassenen Ärzten und privaten Anbietern im Aufbau

    Mönchengladbach setzt auf eine dezentrale Corona-Teststrategie und hat dazu erfolgreiche Gespräche mit Michael Hilgers geführt, der sein Testzentrum „Am Nordpark 299“ entsprechend hochfahren und kostenlose Corona-Tests anbieten wird.

    Darüber hinaus steht die Stadt im Gespräch mit der Kassenärztlichen Vereinigung und der Apothekerkammer Nordrhein sowie mit weiteren Personen, die private Testzentren aufbauen wollen.

    Felix Heinrichs, Oberbürgermeister von Mönchengladbach

    „Unser Ziel ist es, eine über das gesamte Stadtgebiet verteilte Infrastruktur für Corona-Tests aufzubauen. Dies soll mit Blick auf die aktuellen Lockerungen möglichst zügig durch ein Netz von privaten Anbietern, Apothekern und niedergelassenen Hausärzten geschehen“, betont Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

    Als Voraussetzung für die Durchführung von Tests müssen dem Gesundheitsamt entsprechende Hygienekonzepte vorgelegt werden. „Mit diesem ersten Angebot können wir in Mönchengladbach pünktlich zur neuen Test-Verordnung in den so genannten Bürgertest einsteigen. Das ist ein wichtiger Schritt in der Bekämpfung der Pandemie“, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs weiter.

    Über 30.000 Tests sollen ab morgen, (Dienstag, 09.03.2021) im Testzentrum Nordpark wöchentlich durchgeführt werden können.
    Dazu hat Michael Hilgers die Anzahl der Kabinen von bisher drei auf 13 Kabinen aufgestockt.

    Termine können morgen ab 7 Uhr über das Online-Terminportal www.testzentrumredbox.ticket.io gebucht werden. Das Testergebnis wird den Personen anschließend per Link online zugeschickt.
    Darüber hinaus bietet Michael Hilgers Firmen ab 20 Tests ab Montag, 15. März, mobile Tests vor Ort an. Termine können unter info@testzentrum-moenchengladbach.de gebucht werden.

    Beigeordnete Dörte Schall

    „Grundsätzlich gilt, wer einen positiven Schnelltest hat, muss sich sofort in häusliche Quarantäne begeben und Kontakt zum Hausarzt für einen PCR-Test aufnehmen“, so Beigeordnete Dörte Schall, unter anderem zuständig für Gesundheit und Verbraucherschutz.
    Diese PCR-Tests werden im Testzentrum am Nordpark unmittelbar mit angeboten. Die Schnelltests werden von geschultem Personal vorgenommen. Bei den Tests handelt es sich um sogenannte Antigentests, das Testergebnis soll nach etwa 15 Minuten vorliegen. Der Abstrich wird direkt vor Ort untersucht, so dass keine Einsendung in ein Labor notwendig ist. Positive Ergebnisse von Antigenschnelltests sind meldepflichtig und werden an das Gesundheitsamt gemeldet.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Campuspark Rheydt: Fördergelder für zweiten Bauabschnitt in Sicht

    Campuspark Rheydt: Fördergelder für zweiten Bauabschnitt in Sicht

    Die Sportverwaltung freut sich über gute Nachrichten aus Berlin.

    Jetzt ist klar, für den zweiten Bauabschnitt des Projektes Campuspark Rheydt gibt es Fördermittel im Rahmen des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“.

    Die Kosten für den 2. Bauabschnitt (Freizeit- und Funsportbereich) liegen bei 950.000 Euro. Die Bundesmittel für das Projekt liegen bei 855.000 Euro. Der kommunale Eigenanteil, der aus der Sportpauschale des Landes NRW finanziert wird, liegt dem entsprechend bei 95.000 Euro.

    Die Freude ist unter anderem deswegen besonders groß, da es sich schon um die dritte Bewerbung für Fördergelder gehandelt hat. Bereits 2015 und 2016 hatte es Bewerbungen gegeben. Diesmal aber mit Erfolg, den der Beigeordnete Dr. Gert Fischer wie folgt beschreibt: „Die Kolleginnen und Kollegen in der Sportverwaltung und auch ich fühlen uns jetzt wie Marathonläufer, die den Zielstrich sehen können. Man sieht: Zähigkeit zahlt sich aus.“

    Der Förderantrag war nach einer Dringlichkeitsentscheidung des Rates Ende September letzten Jahres erfolgt.

    Die Ziellinie ist dabei in doppelter Weise in Sicht: Der erste Bauabschnitt des Projektes Campuspark Rheydt, eine bereits von der Sportverwaltung gemeisterte Mammutaufgabe, steht kurz vor der Fertigstellung. Dieser beinhaltet den Bau eines Multifunktionsgebäudes, zwei Kunststoffrasen-Großspielfelder sowie die Quartiersverbindung durch das Grenzlandstadion. Umgesetzt wurde der erste Bauabschnitt über Mittel aus dem Kommunalinvestitionsfördergesetztes (KInvFG). Die Kosten für den ersten Bauabschnitt liegen bei ca. 4,6 Mio. Euro. Die Spielfelder werden hier ab Mai und das Gebäude ab September zur Verfügung stehen.

    Im Rahmen der Umsetzung des 2. Bauabschnittes des „Campuspark Rheydt“ ist der Bau eines Funsportbereiches auf einer Teilfläche des heutigen, hoch sanierungsbedürftigen Tennenspielfeldes geplant. Im unteren Spielfeldbereich wurde bereits im Jahr 2016 ein Kunststoffrasen-Kleinspielfeld errichtet. Dieses soll nun sinnvoll in den neuen Funsportbereich integriert werden.

    Für die Baumaßnahme liegt eine erste Planung vor. Mit der weitergehenden Planung soll ein externes Planungsbüro beauftragt werden. Dies wird nun ausgeschrieben. Inklusive alle weiteren Planungen und Vergabeverfahren ist mit einem Baustart voraussichtlich im Frühjahr 2022 zu rechnen.

    Details Funsportbereich:

    Der neue Funsportbereich kombiniert funktionale Sportflächen wie die geplante 385m² große Basketballfläche aus Asphalt mit Trendsportarten wie einer geplanten Parcours- und einer Skateanlage. Durch die organische Form und das moderne Konzept erfüllen sie die Ansprüche an aktuelle Trendsportaktivitäten. Zusätzlich soll eine nördliche, großzügig angelegte Rasenfläche mit Slackline-Vorrichtungen sowohl zum Liegen und Lagern, als auch zum Frisbee spielen oder anderen freien Aktivitäten einladen.

    Zum geplanten Parkplatzbereich hin soll die Rasenfläche als Wallarena durch Erdmodellierungen mit Aufenthaltsmöglichkeiten gestaltet werden. Die Wege- und Platzflächen werden durch Grünstreifen gegliedert, die mit regionalem Saatgut als attraktive Wildblumenwiesen angelegt werden. Die bienenfreundliche Begrünung dient nicht nur der Ökologie der Anlage, in Kombination mit der geplanten Infotafel können sie sich auch positiv auf die Nachhaltigkeitssensibilisierung der sportlichen Nutzer auswirken. Verteilt angeordnete Bänke dienen zusätzlich der Aufenthaltsfunktion der entstehenden Platzflächen. Da es sich bei dem Funsportbereich um eine öffentlich zugängliche Anlage handelt, die auch in dunkleren Jahreszeiten sowie am Abend bespielt werden soll, wird eine Beleuchtung vorgesehen. Zur Erhöhung des Nachhaltigkeitskonzeptes der Anlage werden hierzu Solarleuchten für die Wegebeleuchtung sowie eine LED-Flutlichtanlage für den Skatebereich vorgesehen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Neue Coronaschutzverordnung lässt vorsichtige Öffnungsschritte zu

    Neue Coronaschutzverordnung lässt vorsichtige Öffnungsschritte zu

    Das Land Nordrhein-Westfalen hat Freitag (5. März) eine aktualisierte Coronaschutzverordnung veröffentlicht, die sich an den Beschlüssen der Beratung zwischen Bund und Ländern orientiert und zunächst bis zum 28. März gelten soll.

    Sollte sich die Infektionslage landesweit weiter entspannen, könnten weitere Öffnungsschritte schon am 22. März folgen, so die Staatskanzlei, die auch betont, dass sich alle Lockerungen grundsätzlich an der landesweiten Inzidenz orientieren werden.

    Darüber hinaus hat die Landesregierung angekündigt zu prüfen, inwieweit für Kreise und kreisfreie Städte mit einem nachhaltigen geringeren Infektionsgeschehen unter Berücksichtigung der Situation in den umliegenden Regionen zusätzliche Öffnungen vorgenommen werden können.

    „Dazu bereiten wir aktuell entsprechende Gespräche mit der Landesregierung vor, von denen wir uns weitere Lockerungen etwa für den Einzelhandel, die Gastronomie und den Sport erhoffen. Mönchengladbach verzeichnet hier immerhin erfreulicherweise seit einigen Wochen mit einem Inzidenzwert unter 50 eine positive Entwicklung. Parallel arbeitet die Verwaltung mit Hochdruck an einer Teststrategie, welche mögliche weitere Öffnungen zusätzlich untermauern und den Menschen Sicherheit bei den jetzigen Regelungen geben sollen“, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs zur aktuellen Lage in Mönchengladbach.

    Die landesweit stabile 7-Tage-Inzidenz von unter 100 bedeutet, „dass ab dem 8. März der Betrieb von Buchhandlungen, Schreibwarengeschäften, Blumengeschäften und Gartenmärkten wieder zulässig ist. Alle anderen derzeit noch nicht geöffneten Einzelhandelsgeschäfte können mit Terminvergabe und begrenzter Kundenzahl wieder öffnen. Darüber hinaus dürfen neben Friseurgeschäften und Fußpflege auch alle anderen körpernahen Dienstleistungsbetriebe sowie Fahr-, Boots- und Flugschulen mit entsprechen Hygienekonzepten wieder öffnen“, so die Landesregierung in einer Pressemitteilung vom Freitag.

    Die wichtigsten Änderungen der Corona-Schutzverordnung ab dem 8. März im Überblick:

    Kontaktbeschränkungen
    Treffen im öffentlichen Raum sind neben den bisher schon zulässigen Konstellationen nunmehr auch mit höchstens insgesamt fünf Personen aus zwei Hausständen möglich. Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Paare, unabhängig von den Wohnverhältnissen, gelten als ein Hausstand.

    Maskenpflicht
    Die Öffnung weiterer Lebensbereiche führt zu einer entsprechenden Ausweitung der Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske, unter anderem auf geschlossene Räumlichkeiten in Museen und Kunstaustellungen, auf Präsenz-Bildungsveranstaltungen in geschlossenen Räumen oder bei der Erbringung von körpernahen Handwerks- und Dienstleistungen. Als Grundregel gilt: In geschlossenen Rahmen mit Publikumsverkehr sind medizinische Masken zu tragen. Im Außenbereich reichen Alltagsmasken.

    Die Allgemeinverfügung der Stadt Mönchengladbach zur Maskenpflicht in den Innenstadtbereichen gilt weiterhin und gewinnt insbesondere vor dem Hintergrund der Lockerungen im Einzelhandel an Bedeutung.

    Handel
    Schreibwarengeschäfte, Buchhandlungen, Blumengeschäfte und Gartenmärkte dürfen ab dem 8. März unter den gleichen Bedingungen öffnen, wie die bereits derzeit geöffneten Geschäfte: Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Kundinnen und Kunden darf eine Person pro zehn Quadratmeter (für Verkaufsflächen oberhalb 800 qm pro zwanzig Quadratmeter) der Verkaufsfläche nicht übersteigen. Alle weiteren Verkaufsstellen des Einzelhandels dürfen nun Terminshopping („Click & Meet“) anbieten, unter der Voraussetzung, die Anzahl gleichzeitig anwesender Kundinnen und Kunden auf eine Person pro 40 Quadratmeter zu beschränken. Eine vorherige Terminbuchung und eine zeitliche Begrenzung des Aufenthalts sind dabei zwingend notwendig.

    Kultur und Freizeitstätten
    Der Betrieb von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen ist mit vorheriger Terminbuchung und bei sichergestellter Rückverfolgbarkeit zulässig. Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern in geschlossenen Räumen darf eine Person pro 20 Quadratmeter nicht übersteigen. Gleiches gilt für den Betrieb von Zoologischen Gärten und Tierparks. Im Außenbereich gibt es keine Vorgabe zu den zulässigen Personen je Quadratmeter.

    Musik- und Kunstschulen
    Der Unterricht in Musik- und Kunstschulen in Präsenzform ist für Gruppen von höchstens fünf Schülerinnen und Schülern wieder zulässig.

    Die Stadt Mönchengladbach wird Anfang kommender Woche mitteilen, wann und unter welchen Bedingungen die städtischen Kultur- und Weiterbildungseinrichtungen öffnen bzw. die vorhandenen Angebote erweitern werden. Die entsprechenden organisatorischen Vorbereitungen werden derzeit getroffen.

    Sport
    Auf Sportanlagen unter freiem Himmel ist Sport wie bisher alleine zu zweit oder innerhalb des eigenen Hausstandes zulässig und zusätzlich nun mit höchstens fünf Personen aus zwei verschiedenen Hausständen. Auch Gruppen von höchstens 20 Kindern im Alter bis einschließlich 14 Jahren mit bis zu zwei Ausbildungs- oder Aufsichtspersonen dürfen gemeinsam unter freiem Himmel Sport treiben.

    Für den Sportbetrieb in Mönchengladbach ergibt sich aus der aktuellen Verordnung ab dem 8. März folgende Situation:

    Der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Fitnessstudios, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen bleibt bis zum 28. März 2021 unzulässig.

    Ausgenommen hiervon ist lediglich der Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel:

    1. von höchstens fünf Personen aus höchstens zwei verschiedenen Hausständen oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes,

    2. als Ausbildung im Einzelunterricht,

    3. von Gruppen von höchstens zwanzig Kindern bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren zuzüglich bis zu zwei Ausbildungs- oder Aufsichtspersonen.

    Zwischen den zuvor genannten verschiedenen Personen oder Personengruppen ist bei der Sportausübung weiterhin dauerhaft ein Mindestabstand von fünf Metern einzuhalten.

    Die Nutzung von Gemeinschaftsräumen, einschließlich Räumen zum Umkleiden und zum Duschen, bleibt weiterhin unzulässig.

    Eine Nutzung von Turn- und Sporthallen sowie Schwimmbädern für den Vereins-, Freizeit- und Breitensport bleibt weiterhin unzulässig.

    Für die städtischen Sportstätten bedeutet dies, dass die Turn- und Sporthallen sowie die Schwimmbäder weiterhin bis mindestens zum 28. März für den Vereins-, Freizeit- und Breitensport geschlossen bleiben. Die städtischen Außensportanlagen stehen ab dem 8. März ffür eine Sportausübung mit höchstens fünf Personen aus höchstens zwei verschiedenen Hausständen oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes, für Ausbildung im Einzelunterricht sowie für die Sportausübung von Gruppen von höchstens zwanzig Kindern bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren zuzüglich bis zu zwei Ausbildungs- oder Aufsichtspersonen zur Verfügung.

    Die Außensportanlagen sind zu den Arbeitszeiten der Platzwarte für die Allgemeinheit geöffnet. Darüber hinaus können die Vereine die Sportanlagen für die Sportausübung in den oben genannten Ausnahmefällen eigenverantwortlich nutzen.

    Das Grenzlandstadion steht weiterhin für eine Sportausübung am Wochenende zur Verfügung. Bei der Nutzung ist zwingend der in der Coronaschutzverordnung festgelegte Mindestabstand von fünf Metern zwischen verschiedenen Personen und Personengruppen einzuhalten.

    Dienstleistungen
    Alle körpernahen Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann, sind bei Einhaltung von Hygienevorgaben der Verordnung wieder zulässig.
    Wenn die Kunden dabei keine Maske tragen können (z.B. Gesichtskosmetik), ist ein tagesaktuelles negatives Testergebnis der Kunden und eine regelmäßige Testung der Beschäftigten erforderlich.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Auch in Mönchengladbach heulen am 11. März um 11 Uhr rund 70 Sirenen

    Auch in Mönchengladbach heulen am 11. März um 11 Uhr rund 70 Sirenen

    Um exakt 11 Uhr werden am Donnerstag, 11. März, in Mönchengladbach und in ganz NRW die Sirenen heulen.

    Hintergrund ist ein landesweiter Sirenenprobealarm, bei dem die Städte und Kreise ihre Warnmittel zusätzlich zu den monatlichen Alarmtests überprüfen.

    Neben der technischen Prüfung der Anlagen ist es ein Ziel des Probealarms, die Bevölkerung für die Warnungen zu sensibilisieren. Denn nur wer ausreichend informiert ist, kann sich und anderen in Gefahrensituationen helfen.

    Der Sirenentest beginnt planmäßig um 11 Uhr mit dem Signal „Entwarnung“, einem einminütigen Dauerton. Um 11.06 Uhr folgt das Signal „Warnung“, ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton, wodurch die Mönchengladbacher im Ernstfall aufgefordert werden, schnellstmöglich Gebäude oder Wohnungen aufzusuchen und das Radio einzuschalten. Der Probealarm wird um 11.12 Uhr mit einer erneuten „Entwarnung“ beendet.

    Die Stadt Mönchengladbach hat im Jahr 2016 begonnen, ein stadtweites Sirenennetz zur Warnung der Bevölkerung bei Großschadensereignissen einzurichten. Inzwischen sind rund 70 Anlagen im Stadtgebiet am Netz. Einen regelmäßigen Probealarm gibt es in Mönchengladbach an jedem ersten Samstag im Monat um 12 Uhr.

    Informationen zum Sirenennetz und zum Verhalten in Notfällen in Mönchengladbach finden Sie auf www.notfallmg.de. Bürgerinnen und Bürger, die Fragen zum Sirenennetz haben, können sich per E-Mail an Feuerwehr@Mönchengladbach.de wenden.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • OB Felix Heinrichs bietet nächste Telefonsprechstunde an – „Im Dialog mit dem Oberbürgermeister“ am Mittwoch, 24. März, von 16 bis 18 Uhr

    OB Felix Heinrichs bietet nächste Telefonsprechstunde an – „Im Dialog mit dem Oberbürgermeister“ am Mittwoch, 24. März, von 16 bis 18 Uhr

    Am Mittwoch, 24. März, bietet Oberbürgermeister Felix Heinrichs von 16 bis 18 Uhr seine nächste monatliche Telefonsprechstunde „Im Dialog mit dem Oberbürgermeister“ an.

    In den Sprechstunden haben die Bürger*innen die Möglichkeit, sich mit ihren Anliegen und Anregungen direkt an den Oberbürgermeister zu wenden.
    Gesprächswünsche sind zur Vorbereitung der Sprechstunde und mit Benennung des konkreten Themas in einem im Internet unter www.stadt.mg/Tel-Sprechstunde hinterlegten Formular oder telefonisch unter 02161-25 4 25 12 oder 25 4 25 13 bis Freitag, 12. März an die Abteilung Bürgerdialog zu richten.
    Im Vorfeld der Telefonsprechstunde erfolgt eine Rückmeldung, ob das Thema aufgenommen werden kann.
    Oberbürgermeister Felix Heinrichs wird in der Bürgersprechstunde telefonisch Kontakt zum Gesprächspartner aufnehmen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Land NRW kündigt zusätzliche Impfstofflieferungen an und legt Fahrplan für Impfangebote in der Prioritätsgruppe 2 fest

    Land NRW kündigt zusätzliche Impfstofflieferungen an und legt Fahrplan für Impfangebote in der Prioritätsgruppe 2 fest

    Mit dem 9. Erlass zur Impfung der Bevölkerung gegen Covid19, der die Kommunen gestern Nachmittag erreichte, legt das Land NRW einen neuen Fahrplan für die Impfangebote der kommenden Wochen fest.

    Zeitgleich wurden zusätzliche Impfstofflieferungen angekündigt.
    So soll die Stadt Mönchengladbach, der bisher für den März wöchentlich rund 1.450 Dosen BionTech für die Altersgruppe 80+ sowie einmalig rund 1.600 Dosen AstraZeneca für Krankenhauspersonal angekündigt war, weitere Lieferungen erhalten:
    Nach der aktualisierten Zuteilungsliste des Landes werden noch in dieser Woche rund 2.200 Dosen AstraZeneca für Berufsgruppen mit hoher Impfpriorität geliefert.
    Ab dem 8. März bis Ende März sollen dann in mehreren Chargen insgesamt rund 2.900 Dosen AstraZeneca für die Einrichtungen der Eingliederungshilfe und rund 4.000 Dosen AstraZeneca für Personal an Grund- und Förderschulen, in der Tagespflege und Kitas bereitgestellt werden.
    Nach dem Erlass können ab sofort auch weitere Personengruppen, die beruflich oder ehrenamtlich regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig sind, Impfangebote gemacht werden. Darunter fallen zum Beispiel hauptamtliche und ehrenamtliche Betreuer*innen.

    Auch allen Personen, die im Öffentlichen Gesundheitsdienst arbeiten, dem Personal der Blut- und Plasmaspendedienste sowie den in SARS-CoV-2-Impf- und Testzentren tätigen Personen soll ein Impfangebot gemacht werden.

    Einrichtungen, die in Mönchengladbach tätig sind, und in den aufgeführten Berufsfeldern arbeiten, können sich bei der Koordinierungsgruppe des Impfzentrums per E-Mail registrieren lassen. Die E-Mail Adresse lautet: impftermine-berufsgruppen@moenchengladbach.de.

    Weitere Berufsgruppen und Einrichtungen erhalten Impfangebote ab dem 8. März.

    Nach dem Ministererlass kann das Impfzentrum ab dem 8. März Beschäftigten in Kindertagesstätten, Grundschulen, Förderschulen in der Kindertagespflege und in Einrichtungen der Jugendhilfe Impftermine anbieten.
    Anspruch auf die Impfung haben neben Lehrkräften, Erzieher*innen und Kindertagespflegepersonen auch weitere Beschäftigte, die regelmäßig in den genannten Einrichtungen und Schulen tätig sind, wie zum Beispiel Integrationshelfer*innen, Sozialarbeiter*innen OGS-Personal an Grundschulen und Personen, die in der Frühförderung arbeiten.

    Ebenfalls ab dem 8. März werden mobile Impfungen in den (teil-)stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe koordiniert. Die Impftermine sollen vorwiegend in den Werkstätten für Menschen mit Behinderung stattfinden.

    Darüber hinaus soll ab dem 8. März Polizeikräften, die in Ausübung ihrer Tätigkeit zur Sicherstellung der öffentlichen Ordnung einem hohen Infektionsrisiko durch regelmäßigen Bürgerkontakt ausgesetzt sind, ein Impfangebot gemacht werden.
    Priorität hat dabei die Impfung von Einsatzhundertschaften.
    Die von der Regelung betroffenen Einrichtungen werden in den nächsten Tagen von der Koordinierungseinheit des Impfzentrums kontaktiert, um das weitere Vorgehen abzustimmen.

    Arbeitgeberbescheinigung
    Um den kommunalen Impfzentren bei der Vielzahl der zwischenzeitlich impfberechtigten Berufsgruppen die Prüfung des Impfanspruchs zu erleichtern, hat das Land NRW eine Arbeitgeberbescheinigung als Vordruck bereitgestellt, der auf der Webseite des MAGS NRW unter https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/arbeitgeberbescheinigung_schutzimpfung.pdf  heruntergeladen werden kann.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Baustart für Brücke Viersener Straße: Vollsperrung ab 8. März

    Baustart für Brücke Viersener Straße:
    Vollsperrung ab 8. März

    Der Teilneubau des Brückenbauwerkes an der Viersener Straße beginnt. Ab Montag, 8. März, wird die Brücke über die Hermann-Piecq-Anlage voraussichtlich für sechs Monate gesperrt.

    Dafür muss der Kfz-Verkehr großräumig über den Schürenweg, Kaldenkirchener Straße, Bismarckstraße, Rathenaustraße, Fliethstraße, Speicker Straße, Hittastraße, Waldnieler Straße, Metzenweg, Nicodemstraße und Marienburger Straße umgeleitet werden. Im Rahmen von Bauwerksprüfungen wurden Ende 2019 Schäden festgestellt, die die Tragfähigkeit der Brücke beeinträchtigen. Derzeit gilt eine Gewichtsbeschränkung für Fahrzeuge mit mehr als 30 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht.

    Die Umleitungsbeschilderung sowie die vorbereitenden Markierungsarbeiten und Anpassung der Ampelanlagen erfolgen bereits ab dem kommenden Wochenende.
    Auch der ÖPNV muss umgeleitet werden: Die Linien 008, 009, 010 und 019 werden stadteinwärts über die Viersener Straße, Ludwig-Weber-Straße, Sternstraße, Waldhausener Straße und Aachener Straße geführt. Stadtauswärts fahren die Linien über die Aachener Straße, Waldhausener Straße, Marktfeldstraße und Lindenstraße. Die Linie 005 fährt über die Sternstraße, Waldhausener Straße, Aachener Straße, Sandradstraße und Viersener Straße wieder zurück zur Aachener Straße, Waldhausener Straße und Sternstraße. Um die Marktfeldstraße zu entlasten, gibt es in dieser Zeit eine Einbahnstraßen-Regelung von der Dülkener Straße bis zur Lindenstraße.
    Die Parkanordnung auf der Ludwig-Weber-Straße wird aufgrund des Linienverkehrs und des Krankenhausbetriebes geändert. Um die erforderlichen Straßenbreiten zu gewährleisten, werden aus den Schrägparkplätzen Längsparkplätze. Die Ampelanlagen auf den Umleitungsstrecken werden für die Bauzeit angepasst, um einen möglichst reibungslosen Verkehrsbetrieb zu ermöglichen. Der Radweg auf der Hermann-Piecq-Anlage muss während der Bauzeit ebenfalls gesperrt werden. Eine Radverkehrsführung ist über die Kyffhäuserstraße, Barbarossastraße, Staufenstraße, Ferdinandstraße und Parkstraße vorgesehen. Die Gegenrichtung erfolgt über die Mozart- bzw. Beethovenstraße, über die Brücke Bettrather Straße zur Staufenstraße und Kyffhäuserstraße. Die Ludwig-Weber-Straße erhält einen temporären Schutzstreifen für Radfahrer.

    Der ADFC Mönchengladbachbach hatte zur Umleitung des Radverkehrs Vorschläge eingebracht, die in der Umleitung berücksichtigt wurden. „Die Brücke Viersener Straße ist eine innerstädtische und stark frequentierte Verkehrsachse. Mit der Vollsperrung der Brücke lassen sich Verkehrseinschränkungen leider nicht vermeiden und wir bitten um Geduld und Verständnis. Wir behalten den Verkehrsfluss aber im Blick. Sollten wir während der Bauphase feststellen, dass es irgendwo massiv hakt, werden wir versuchen, entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen“, betont Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin.
    Die Stadtverwaltung ist für Betroffene erreichbar per Mail unter brueckenbau@moenchengladbach.de.

    Die Vollsperrung der Brücke Viersener Straße wurde im Mai 2020 vom damaligen Planungs- und Bauausschuss beschlossen. Die Bezirksvertretung Nord wurde im November 2020 über das Umleitungskonzept informiert. Darüber hinaus wurden im betroffenen Stadtgebiet mehr als 7.500 Flyer verteilt, die über die veränderte Verkehrsführung informieren.

    Die Gesamtkosten für die Erneuerung der Überbauten beläuft sich auf rund 4,5 Millionen Euro, davon wurden rund drei Millionen Euro auf Grundlage der Förderrichtlinie zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse der Gemeinden, Gemeindeverbände und Kreise nach den Förderrichtlinien Kommunaler Straßenbau bewilligt.
    Am Mittwoch, 3. März, bis voraussichtlich Freitag, 5. März, wird die Roermonder Straße vollgesperrt, um den letzten Schritt zur Fertigstellung der Straße in Angriff nehmen zu können. Um die Asphaltschicht auftragen zu können, ist der Straßenabschnitt Nicodemstraße bis Am Ringerberg (erster Bauabschnitt) und Am Ringerberg bis Höhe Roermonder Straße 10 (zweiter Bauabschnitt) nicht befahrbar. Die Buslinien 008, 009, 010 und 019, die aufgrund des anstehenden Brückenumbaus Viersener Straße über die Hermann-Piecq-Anlage umgeleitet werden müssen, werden dann ab 8. März über die dann fertiggestellte Roermonder Straße/Dülkener Straße geführt.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Feuerwehrchef verabschiedet sich in den Ruhestand

    Feuerwehrchef verabschiedet sich in den Ruhestand

    Jörg Lampe, Leitender Branddirektor und langjähriger Chef der Mönchengladbacher Feuerwehr, verabschiedet sich Ende Februar in den Ruhestand.

    Seit 1998, also mehr als zwei Jahrzehnte, hat der gebürtige Westfale die Mönchengladbacher Wehr, zur der rund 430 Berufsfeuerwehrleute, 500 aktive Freiwillige, 120 Jugendfeuerwehrleute, 16 Kinder und 300 Ehemalige gehören, geleitet. Am 1. März übernimmt sein bisheriger Stellvertreter Dirk Schattka, den der Rat der Stadt Mönchengladbach bereits im Dezember zum Nachfolger von Lampe bestellt hat.

    Feuerwehrchef Jörg Lampe mit Dezernent Matthias Engel

    Geboren 1963 in Kamen/Westfalen, hat Jörg Lampe, der aus einer Bergarbeiterfamilie stammt, zunächst ein Studium zum Bergbauingenieur absolviert, bevor er sich 1989 beruflich für die Feuerwehrlaufbahn entschied. Einige Jahre Erfahrung hatte er da bereits bei der Freiwilligen Einheit seines Heimatortes gesammelt. 1992 kam Lampe dann zur Stadt Mönchengladbach, wo er bald stellvertretender Leiter und schließlich 1998 Leiter des Fachbereichs Feuerwehr und Vorsitzender des Stadtfeuerwehrverbandes wurde.

    „Die Feuerwehr gehört zu den wichtigsten Einrichtungen unserer Stadt. Brände, Unglücke, Unfälle und medizinische Notfälle gehören leider in einer Großstadt zur Tagesordnung und stellen hohe Anforderungen an unsere Feuerwehrleute, aber ganz besonders auch an ihre Leitung. Diese Verantwortung hat Jörg Lampe 23 Jahre lang mit Kompetenz und Herzblut getragen. Dabei ist er immer bodenständig, ehrlich und menschlich geblieben. Die Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Kolleginnen und Kollegen, konnten sich immer blind auf ihn verlassen. Jörg Lampe hat die Feuerwehr auch in schwierigen Zeiten durch sicheres Fahrwasser geführt und dafür gesorgt, dass sein Nachfolger eine motivierte und gut aufgestellte Truppe übernehmen kann. Ich danke ihm im Namen der gesamten Stadt dafür, dass er sich stets für die Sicherheit der Menschen, die hier leben, eingesetzt hat.“ So würdigt Oberbürgermeister Felix Heinrichs den scheidenden Feuerwehrchef.

    Lampe, der Mönchengladbach und seinem Stadtteil Giesenkirchen auch als Pensionär erhalten bleibt, freut sich in Zukunft mehr Zeit für sich, die Familie und sein großes Hobby, die Kaninchenzucht, zu haben. Sein Herz für die niedlichen Haustiere hat er bereits im Alter von vier Jahren entdeckt, als er von seinem Großvater in die Geheimnisse der Kaninchenzucht eingeweiht wurde.

    2 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Sportanlage Radrennbahn wieder geschlossen

    Sportanlage Radrennbahn wieder geschlossen

    Die Sportanlage Radrennbahn ist ab morgen, 26. Februar, wieder geschlossen.

    Seit der Öffnung Anfang der Woche kommt es auf der Anlage fortdauernd zu Verstößen gegen die Coronaschutzverordnung. Abstände werden nicht eingehalten, und Sport wird in größeren Gruppen betrieben. Auch mehrfache Kontrollen und gezielte Ansprachen der Nutzerinnen und Nutzer haben keine Verbesserung der Zustände gebracht. Daher muss die Anlage nun leider wieder geschlossen werden.

    Die Stadtverwaltung appelliert an die Nutzenden von Außensportanlagen, sich im Interesse aller an die Regeln zu halten.
    Dazu gehören unter anderem die Beschränkung der Zahl der gemeinsam Sport treibenden Personen und das Abstandsgebot von fünf Metern.
    Nur dann kann das Angebot, die Sportanlagen wenigstens für den für den Individualsport wieder zur Verfügung zu stellen, aufrechterhalten werden. Die Verwaltung weist noch darauf hin: Wer geschlossene Anlagen betritt, begeht Hausfriedensbruch.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Impfzentrum beginnt am 1. März den Zweischicht-Betrieb

    Impfzentrum beginnt am 1. März den Zweischicht-Betrieb

    Drei Wochen nach dem Start des Impfzentrums Mönchengladbach (Am Nordpark 260) beginnt am 1. März wie geplant der Zweischicht-Betrieb an den bisher vier Impfstraßen. 

    Dann wird das Impfzentrum an sieben Tagen pro Woche von 8 bis 20 Uhr geöffnet sein. Die Erweiterung der Kapazität ist notwendig, weil ab der kommenden Woche Impfberechtigte ihren zweiten Impftermin wahrnehmen können. Aber es gibt auch einen weiteren Grund, warum sich Stadtverwaltung, Feuerwehr und Kassenärztliche Vereinigung und die unterstützenden Hilfsorganisationen auf deutlich mehr Betrieb im Impfzentrum vorbereiten: Das Land NRW stellt den Städten und Kreisen ab März mehr Impfstoff zur Verfügung: Im März sollen pro Woche rund 1.450 Dosen BionTech geliefert werden. Außerdem sind weitere Lieferungen von AstraZeneca Impfstoff, zum Beispiel für Beschäftigte in Krankenhäusern und bei ambulanten Diensten angekündigt.

    „Dass der AstraZeneca-Impfstoff, wie manchmal behauptet, ein Ladenhüter ist, konnten wir hier in den vergangenen Tagen nicht feststellen. Ganz im Gegenteil: Fast alle vergebenen Termine wurden wahrgenommen. Die Drähte unserer Terminhotline für niedergelassene Ärzt*innen und Angehörige anderer Berufsgruppen, die nach der aktuellen Impfverordnung zur Priorität 1 gehören, glühen“, berichtet Mönchengladbachs Oberbürgermeister Felix Heinrichs. Inzwischen sind in Mönchengladbach rund 11.600 Menschen gegen das Corona-Virus geimpft worden: 

    Seit dem 8. Februar haben 2.763 Personen im Alter über 80 oder Personen aus dem Kontingent für besonders gefährdete Berufsgruppen (Priorität 1) im Impfzentrum Mönchengladbach eine Impfung mit dem Vakzin von BionTech/Pfizer erhalten.

    Darüber hinaus wurden dort seit dem 10. Februar 1.130 Personen aus dem Kontingent für besonders gefährdete Berufsgruppen (Priorität 1) mit dem AstraZeneca Impfstoff versorgt.

    In den stationären Pflegeeinrichtungen wurden von den mobilen Impfteams bis heute 4.500 Bewohner*innen und Beschäftigte (Erst- und Zweitimpfung) geimpft.

    In den Mönchengladbacher Kliniken haben bisher 3.213 Beschäftigte mit hohem Erkrankungsrisiko die Impfung erhalten. 

    Die Stadt Mönchengladbach erwartet, dass in wenigen Wochen noch deutlich mehr Menschen Termine im Impfzentrum bekommen können. „Darauf wollen wir vorbereitet sein. Deshalb haben wir schon mit den Arbeiten am 2. Bauabschnitt begonnen. Bis Anfang April sollen zwei weitere Impfstraßen in dem bisher noch ungenutzten Gebäudeflügel eingerichtet werden“, erläutert Felix Heinrichs.

    Wie erhalten Impfberechtige einen Termin?

    Weiterhin haben Personen, die 80 Jahre oder älter sind, die Möglichkeit, sich auf der Internetseite www.116117.de für die Impfung anzumelden, oder Termine über die kostenlose Telefonnummer 0800 116 117 01 zu vereinbaren. Sie erhalten dann eine schriftliche Terminbestätigung für die Impfung und die Wiederholungsimpfung und weitere Unterlagen. Dazu gehört ein Aufklärungsbogen und eine Einverständniserklärung.

    Personen, die zu den Berufsgruppen gehören, die nach der aktuellen Impfverordnung mit höchster Priorität geimpft werden sollen, aber auch Institutionen, Praxen und Unternehmen, die solche Personen beschäftigen, können sich an die E-Mail-Adresse Impftermine-Berufsgruppen@moenchengladbach.de wenden. Von der Koordinierungseinheit der Feuerwehr werden dann Impfangebote organisiert.

    Wichtig: Am Impfzentrum selbst werden keine Termine vergeben. Nur wer telefonisch oder online einen Termin vereinbart hat, wird geimpft.  Die Zahl der im Impfzentrum vorhandenen Impfdosen wird genau auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt sein.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Rathaus der Zukunft: Rat der Stadt entscheidet über weiteres Vorgehen

    Rathaus der Zukunft: Rat der Stadt entscheidet über weiteres Vorgehen

    Veränderte Rahmenbedingungen sollen in der Planung berücksichtigt werden.

    Die Planungen für das Rathaus der Zukunft mg+ gehen in die nächste Phase.
    In den Fachausschüssen wird ab nächster Woche eine Beratungsvorlage mit acht strategischen Entscheidungspunkten vorgestellt, die dem Rat der Stadt in seiner nächsten Sitzung am 25. März zum Beschluss vorgelegt werden. Mit diesen Beschlüssen können die Planungen weiter konkretisiert werden.

    Veränderungen der äußeren Rahmenbedingungen, die unter anderem durch die Pandemie und den Wegfall von Karstadt hervorgerufen wurden, haben dazu geführt, dass nun eine optimierte Lösung vorgeschlagen wird. „Der Siegerentwurf ist so robust und flexibel, dass er auf die Veränderungen reagieren kann. Darüber hinaus sind Vorschläge wie die Durchlässigkeit des Glasriegels durch zwei Gänge mit in die Planung eingeflossen. Diese Beschlussvorlage setzt genau da an, damit wir einen entscheidenden Schritt weiterkommen“, erklärt Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

    Auch für Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin haben sich die Rahmenbedingungen verändert, die in den Planungen berücksichtigt werden müssen: „Karstadt war im Siegerentwurf ein fester Bestandteil der Planungen. Jetzt stehen die Flächen für eine andere Nutzung zur Verfügung. Darüber hinaus können wir die Anzahl der Arbeitsplätze aufgrund neuer Entwicklungen weiter reduzieren. Das führt zu der Frage, ob wir nicht an anderer Stelle Flächen reduzieren und damit auch Kosten senken können.“

    Um die nächsten Planungsschritte einzuleiten, werden dem Rat der Stadt in seiner nächsten Sitzung daher folgende Beschlusspunkte vorgelegt:

    Die eigenbetriebsähnliche Einrichtung wird beauftragt, mit der EWMG Verhandlungen zu einem möglichen Ankauf der im EWMG-Eigentum befindlichen Flächen des Karstadt-Gebäudes aufzunehmen. Darauf aufbauend werden diese Flächen mit in die städtischen Planungen integriert. Eine Verlagerung der Stadtteilbibliothek Rheydt soll mit in die Planungen aufgenommen werden – und zwar in der ehemaligen Karstadt-Fläche im Erdgeschoss. „Das neue Rathaus soll ein Ort der Begegnung sein – auch außerhalb der Öffnungszeiten. Die Stadtteilbibliothek im Erdgeschoss ist eine Anlaufstelle, die diese Funktion – vielleicht mit einem erweiterten Angebot – erfüllen kann“, so der Oberbürgermeister.

    Die fachliche Betrachtung hat gezeigt, dass das Gesundheitsamt am jetzigen Standort „Am Steinberg“ am besten aufgehoben ist. Der Bereich der Jugendhilfen soll auf Beschluss zur Entsäulung der Jugendhilfe weiter ein dezentrales Angebot vorhalten. Die aus der Pandemie hervorgehenden Erkenntnisse – durch eine noch stärkere Nutzung des „Home Office“ und eine veränderte Mobilität – werden in der weiteren Planung Berücksichtigung finden. Beschließt der Rat der Stadt die ersten sieben Entscheidungspunkte, kann als achter Punkt das Architekturbüro sop als Sieger des Architektenwettbewerbes mit der Vertiefung der Planung beauftragt werden.

    Die Rahmenbedingungen haben sich verändert, aber die Zielsetzung bleibt gleich. Statt 26 Einzelstandorte zu sanieren, ist ein neues und nachhaltiges Rathaus nach aktuellem Stand die wirtschaftlichere Lösung. Die jetzt vorgeschlagene vertiefte Planung wird die letzten Daten liefern, um eine abschließende Wirtschaftlichkeitsberechnung zu erstellen, die die Bedingung für den Bau- und Investitionsbeschluss ist.

    Im neuen Rathaus sollen neue Arbeitswelten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschaffen und ein neues Servicekonzept umgesetzt werden. Das Rathaus der Zukunft mg+ bleibt weiterhin ein wichtiger Baustein zur Stärkung der Innenstadt Rheydt.

    Beschließt der Rat der Stadt die Vorlage, sollen die Ergebnisse dieser „Konkretisierungsphase“ bis zum dritten Quartal 2021 präsentiert werden.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Weitere Öffnung wäre fahrlässig“

    „Weitere Öffnung wäre fahrlässig“

    Oberbürgermeister spricht sich in Absprache mit Land NRW für Zurückhaltung aus.

    In Mönchengladbach wird es vorerst über die neue Coronaschutzverordnung hinaus, die ab Montag in Kraft tritt, keine zusätzlichen Lockerungen geben.
    Mönchengladbach weist zwar seit über zehn Tagen einen Inzidenzwert unter 50 aus und lag auch einige Tage unter 35, allerdings lasse die unsichere Lage nicht zu, weitergehende Maßnahmen zu beschließen.

    Das ist das Ergebnis der Beratungen zwischen Stadtspitze und Land. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW (MAGS) sieht keine Veranlassung für eine Lockerung, da auch dort die aktuelle Stagnation der Zahlen mit Sorge beobachtet wird. Grundsätzlich sehe das Ministerium die Gefahr eines Hin- und Her-Wechselns zwischen Lockerung und Verschärfung, so der Oberbürgermeister. Und das müsse vermieden werden.

    „Die Haltung in NRW ist eindeutig: Es darf nicht zu einem Tourismus zwischen den Städten und damit einer unkontrollierten Verbreitung kommen. Die Mutationen des Virus sind zusätzliche Risiken, den wir nicht unterschätzen dürfen. Alles andere wäre fahrlässig. Wir dürfen und werden vor diesem Hintergrund keine Sonderrolle einnehmen.“

    Der erste Bürger der Stadt bedankt sich bei allen Bürgerinnnen und Bürgern für die Disziplin in der Einhaltung der Regeln:

    „Die niedrigen Werte sind ein Verdienst aller, die sich an die Spielregeln halten“. Mit Blick auf das Wetter mit frühlingshaften Temperaturen ruft er alle Menschen auf, den Mund-Nasenschutz zu tragen und Abstand zu halten. „Wir haben es alle in der Hand, die Werte zu halten, besser noch abzusenken. Wir alle sind durch den Lockdown extrem belastet. Das gilt gerade für diejenigen, deren Geschäfte geschlossen oder deren Berufstätigkeit eingeschränkt sind“, so Heinrichs, der bei dieser Gelegenheit erneut auf die Beratungs- und Unterstützungsangebote für Corona-Hilfen hinweist.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Friedensprojekt Europa?

    Friedensprojekt Europa?

    Ist der stabile Friede in Europa gefährdet?

    Zwischen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union wird aus guten Gründen der Friede zu den hauptsächlichen Errungenschaften des europäischen Einigungsprozesses gezählt. Heute stellt sich aber nicht nur die Frage, ob dieser Friede in Richtung auf verstärkten Nationalismus gefährdet sein könnte. Es ist vielmehr auch offen, ob Europa bei einer gelingenden Verstärkung der gemeinsamen Verteidigungs- und Sicherheitspolitik lediglich zu einer weiteren eigeninteressierten Großmacht auf globaler Ebene werden wird. Muss Europa nicht auch in der Politik gegenüber Staaten, die der europäischen Friedensordnung nicht angehören, den Prinzipien folgen, die sich als so segensreich für Europa erwiesen haben?

    Der Vortrag versucht, anhand historischer Überlegungen diesen Fragenkomplex aufzuhellen.

    Hans Joas ist Professor an der Berliner Humboldt-Universität. Regelmäßig lehrt er auch an der renommierten University of Chicago. Er hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, so 2015 den Max-Planck-Forschungspreis.

    Der kostenlose Livestream per Zoom über die Volkshochschule beginnt, Donnerstag, 04. März um 19.30 Uhr.

    Information und Anmeldung: vhs-mg.de, Tel. 02161 / 25-6400

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Schienenverkehr soll in der Region gestärkt werden – Schulterschluss für S28-Verlängerung

    Schienenverkehr soll in der Region gestärkt werden – Schulterschluss für S28-Verlängerung

    Gemeinsam mit dem Landrat des Kreises Viersen, der Bürgermeisterin der Stadt Viersen und dem Bürgermeister der Stadt Willich hat sich Mönchengladbachs Oberbürgermeister Felix Heinrichs bei einem Treffen darauf verständigt, sich gegenseitig bei Projekten im Schienenpersonennahverkehr zu unterstützen.

    Für alle Beteiligten ist der Ausbau des Schienenverkehrs ein Gewinn für die Region und ein wichtiger Beitrag zur dringend erforderlichen Verkehrswende.

    Ein Thema war auch die Westverlängerung der S28 vom Kaarster See bis zum Viersener Bahnhof.
    Eine gemeinsame Absichtserklärung wird nun von den beteiligten Fachabteilungen der Städte bzw. des Kreises ausgearbeitet und dann den eigenen Gremien der Städte bzw. des Kreises zur Beschlussfassung vorgelegt.

    „Ich freue mich, dass wir uns in konstruktiven Gesprächen auf der Zielgeraden zu einer gemeinsamen Lösung für den Ausbau der Schienenanbindung für den Niederrhein befinden. Ob S6, S8, S28 oder RE 13 – viele Projekte tragen zu einer Stärkung unserer Region bei. Nun muss noch an den Details für den Letter of Intent gefeilt werden, so dass sich am Ende die Interessen der Partner wiederfinden und eine Übereinkunft getroffen werden kann, die für alle gut und zukunftsweisend ist“, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!