Autor: Gastbeitrag

  • 14-Jähriger nach Raubversuch in U-Haft

    14-Jähriger nach Raubversuch in U-Haft

    Nach einem Raubversuch in der Gladbacher Innenstadt hat die Polizei Mönchengladbach am Dienstagabend, 26. April, einen 14-jährigen Jugendlichen vorläufig festgenommen.
    Ein Haftrichter ordnete am Mittwoch, 27. April, Untersuchungshaft an.

    Gegen 19.40 Uhr sprach ein 16-Jähriger eine Polizeistreife am Europaplatz an und berichtete, dass er sich mit einem Bekannten (15 Jahre) kurz zuvor an der Hindenburgstraße im Bereich der Franz-Gielen-Straße aufgehalten habe. Dort seien sie von einer Gruppe Jugendlicher angesprochen worden. Die drei Jugendlichen hätten Geld verlangt. Als man dieses nicht habe herausgeben wollen, seien sie von einem Gruppenmitglied körperlich angegangen worden. Dagegen habe sich der Freund gewehrt und man habe in verschiedene Richtungen flüchten können.

    Die Polizei konnte bei der sofort eingeleiteten Fahndung drei Jugendliche (14, 16, 16 Jahre) in der Nähe des Tatorts antreffen und kontrollieren.

    Im weiteren Verlauf der Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht gegen den 14-Jährigen als mutmaßlichen Haupttäter des Raubversuchs. Die Polizei nahm ihn vorläufig fest. Der jugendliche Intensivtäter ist polizeilich schon mehrfach in Erscheinung getreten unter anderem wegen Raub- und Erpressungsdelikten. Er gilt zudem als einer der Rädelsführer einer Gruppe von Jugendlichen, die mehrfach unter anderem im Bereich des Sonnenhausplatzes und der Rheydter Innenstadt durch Straftaten aufgefallen ist.

    Am Mittwoch, 27. April, wurde der 14-Jährige einem Haftrichter vorgeführt.

    Dieser ordnete Untersuchungshaft für ihn an. (jl)

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  • Gemeinsame Nachtragsmeldung der Staatsanwaltschaft und Polizei Mönchengladbach zu „Totes Mädchen aufgefunden“

    Gemeinsame Nachtragsmeldung der Staatsanwaltschaft und Polizei Mönchengladbach zu „Totes Mädchen aufgefunden“

    Polizei führt DNA-Reihenuntersuchung im Umkreis des Fundortes durch

    Mönchengladbach (ots) – Im Fall des am 28. März in der Nähe der Minigolfanlage Pesch tot aufgefunden Babys Rabea führt die Polizei Mönchengladbach derzeit eine DNA-Reihenuntersuchung durch.

    Am Tatort hat die Polizei DNA-Spuren sichergestellt und nimmt nun auf freiwilliger Basis Vergleichsproben von Frauen, die im Umkreis des Fundortes an der Carl-Diem-Straße/Ecke Ackerstraße wohnen. Per Ausschlussverfahren hofft sie so, die Herkunft Rabeas aufklären zu können.

    Grundlage für die DNA-Reihenuntersuchung bildet ein Gerichtsbeschluss.

    Die Polizei bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen der Reihenuntersuchung dafür, dass sie die Ermittlungsarbeit unterstützen. (km)

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  • Nachtragsmeldung 1 zu: Ein Todesfall und drei schwer verletzte Personen nach Sturz von Laubengang

    Nachtragsmeldung 1 zu: Ein Todesfall und drei schwer verletzte Personen nach Sturz von Laubengang

    Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und Polizei Mönchengladbach

    Bauordnungsamt veranlasst zusätzliche Absturzsicherung an Mehrfamilienhaus in Odenkirchen

    Die Polizei Mönchengladbach hat in ihrer gemeinsamen Pressemitteilung mit der Feuerwehr Mönchengladbach am Donnerstag, 21. April, von einem Sturz von einem Laubengang im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in Mönchengladbach-Odenkirchen, auf der Straße am Kammerhof, berichtet. Bei dem Sturzgeschehen ist nach aktuellem Stand ein Mann (31) tödlich verunglückt, ein Mann (47) schwerstverletzt und eine Frau (40) und ein Mann (31) schwer verletzt worden.

    Nach bisherigem Ermittlungsstand liegen keine Hinweise auf ein vorsätzliches Verhalten vor, dass zum Sturz der vier Personen von dem Laubengang geführt haben könnte.

    Laut Zeugenaussagen soll es am Nachmittag zunächst zu persönlichen Streitigkeiten zwischen den beiden 31-jährigen Männern und der 40-jährigen Frau gekommen sein. Der 47-jährige Mann soll daraufhin hinzugekommen sein und versucht haben zu schlichten. Es habe sich ein Gerangel zwischen den vier alkoholisierten Personen entwickelt und sich in Richtung des Brüstungsgitters des Laubenganges verlagert. Im Verlauf des Geschehens brach das Brüstungsgitter aus der Verankerung und die vier Personen stürzten aus dem dritten Obergeschoss in einen Innenhofbereich.

    Am Einsatzort versorgten Rettungskräfte die am Boden liegenden schwer verletzten Personen medizinisch. Ein 31-jähriger schwerstverletzter Mann konnte trotz Reanimationsversuchen nicht gerettet werden und verstarb noch am Unglücksort.

    Die anderen Personen kamen in zur stationären Behandlung in verschiedene Krankenhäuser. Ein Rettungshubschrauber brachte einen Schwerverletzten in eine Klinik nach Aachen. Ein vorsorglich angeforderter zweiter Rettungshubschrauber kam nicht zum Transporteinsatz. Hinzugezogene Notfallseelsorger kamen vor Ort zum Einsatz.

    Ermittler der Kriminalpolizei setzten heute am Ereignisort ihre Arbeiten fort. Derzeit wird wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt. (jl)

    Bauordnungsamt veranlasst zusätzliche Absturzsicherung an Mehrfamilienhaus in Odenkirchen

    Das Mehrfamilienhaus im Stadtteil Odenkirchen, an dem es gestern beim Absturz eines Geländers im Laubengang zu einem tragischen Unfall mit einem Toten und mehreren Verletzten gekommen ist, muss vorerst nicht komplett leergezogen werden.

    Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Bauordnungsamtes, die am Freitagvormittag stattgefunden hat. Zwar wurde das Geländer, von dem sich bei dem Unfall ein Brüstungselement im 3. Obergeschoss gelöst hatte, für insgesamt baufällig befunden. Allerdings hat die Hausverwaltung sich verpflichtet, noch am heutigen Freitag eine provisorische Absturzsicherung vor dem Geländer anzubringen. Damit bleibt es vorerst bei der Sperrung des dritten Obergeschosses, die das Bauordnungsamt bereits am Abend des Unfalls angeordnet hatte. Hier – auf der obersten Etage – lässt sich die provisorische Lösung der unteren beiden Geschosse nicht ad hoc umsetzen, da es keine Geschossdecke zur Verankerung einer provisorischen Absturzsicherung gibt.

    Das betroffene Mehrfamilienhaus ist augenscheinlich insgesamt sanierungswürdig. Die Eigentümer sind in der Verantwortung, einen sicheren Gebäudezustand zu gewährleisten. Für eine turnusmäßige Überprüfung von Wohngebäuden in dieser Größe durch die Behörden gibt es keine rechtliche Grundlage. Einen konkreten Anlass zu einer Überprüfung dieses Objekts durch das Bauordnungsamt gab es bislang ebenfalls nicht. Bei der heutigen Untersuchung haben die Sachverständigen der Stadt und der Feuerwehr vorsorglich auch die Balkone an der Gebäuderückseite überprüft. Hier wurden keine statischen Probleme festgestellt.

    Das Gebäude mit Baujahr 1970 besteht aus 24 Wohneinheiten und wurde seinerzeit als Wohnheim für ledige Frauen mit Kindern errichtet. In einem Anbau im Erdgeschoss befand sich ursprünglich eine Kita, aus der später drei Wohneinheiten wurden. Eine entsprechende Nutzungsänderung wurde seitens der Stadt 1995 genehmigt.

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  • Zwei Täter rauben Handy

    Zwei Täter rauben Handy

    Zwei unbekannte Täter haben am Ostersonntag, 19. April, gegen 11 Uhr einem 61-jährigen Mann sein Handy geraubt.

    Die Tat zeigte der 61-Jährige erst jetzt an.

    Der 61-Jährige war auf der Bismarckstraße im Stadtteil Gladbach unterwegs, als er den zwei Männern begegnete. Einer der beiden Männer soll ihm in die Kniekehle getreten, der andere das Mobiltelefon aus seiner Hosentasche gezogen haben.

    Anschließen seien die Männer in unbekannte Richtung geflüchtet.

    Der 61-Jährige beschreibt die Männer so: beide etwa 30 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß, nordafrikanischer Typ, dunkel gekleidet.

    Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter 02161 19-0 entgegen. (km)

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  • Nach Derby-Einsatz: Spieltag verlief in größten Teilen friedlich – meint die Polizei

    Nach Derby-Einsatz: Spieltag verlief in größten Teilen friedlich – meint die Polizei

    Am Samstag, 16. April, hat in Mönchengladbach die Begegnung der Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach und 1. FC Köln stattgefunden.

    Polizeilich verlief der Einsatz, bei dem die Sicherheit aller Besucherinnen und Besucher für die Polizei in der Planung oberste Priorität hatte, in größten Teilen ruhig und friedlich. Sagt die Polizei.

    Wie bereits berichtet, hatte die Polizei auf Präventivmaßnahmen wie angeordnete Bereichsbetretungsverbote sowie starke Präsenz und ein nötigenfalls konsequentes Vorgehen gesetzt, um die Sicherheit aller zu gewährleisten.

    Am Ende des Spieltages zieht die Polizei eine positive Bilanz: Der Einsatztag verlief zu allergrößten Teilen ruhig und friedlich. In der Vorspielphase kam es unter anderem zu vereinzelten Flaschenwürfen von Seiten Kölner Fans.

    Weitere insgesamt sieben Strafanzeigen wurden wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz aufgrund von Pyrotechnik gefertigt. Fußballanhänger hatte sie sowohl in der Vorspielphase als auch während des Spiels gezündet.

    Zwei der Mönchengladbacher Fanszene zugehörige Männer stehen jeweils in dem Verdacht, einen Köln-Fanschal geraubt zu haben.
    Weitere Strafanzeigen ergingen wegen Beleidigung (1), Körperverletzungen (3), Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz (2) und Sachbeschädigungen (2) an Fahrzeugen. In einem der Fälle entstand eine leichte Sachbeschädigung am Kölner Mannschaftsbus. Die Ermittlungen dauern auch hier an.

    Die Polizei stellte im Einsatzverlauf unter anderem einen Zahnschutz, Pyrotechnik wie Bengalos und einen Rauchtopf, einen Fanschal und zwei kleinere Mengen Betäubungsmittel sicher.

    Nach dem Spiel lief eine Personengruppe aus der Mönchengladbacher Szene aus dem Stadion in Richtung der Trainingsplätze. Sie gelangte auf das Vereinsgelände und konnte durch Polizeikräfte an der Geschäftsstelle der Borussia festgesetzt werden. Die Personen gaben an, dass sie mit Verantwortlichen des Vereins sprechen wollten. Vertreter desselbigen erschienen und sprachen mit der Gruppe.

    Sie verließen im Anschluss das Vereinsgelände in Begleitung der Polizei. Wie im Nachgang bekannt wurde, wurden bei der Aktion drei Ordner von Borussia verletzt.

    Dennoch stellt die Polizei fest: Die Fans beider Vereine haben sich zu allergrößten Teilen friedlich verhalten und damit dazu beigetragen, dass der Fokus der fußballerischen Begegnung auf dem Spielfeld lag. Die Polizei Mönchengladbach bedankt sich bei allen eingesetzten Kräften, die sie bei diesem Einsatz unterstützt haben. (cw

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  • Bisher friedliches Verhalten: Derby-Vornacht ohne polizeilich relevante Vorkommnisse

    Bisher friedliches Verhalten: Derby-Vornacht ohne polizeilich relevante Vorkommnisse

    Kurz vor dem Start des Fußballeinsatzes am Samstag, 16. April, freut sich die Polizei Mönchengladbach darüber, dass es in der Vornacht zum Derby ruhig geblieben ist.

    Weder in Köln noch in Mönchengladbach musste die Polizei in Zusammenhang mit dem anstehenden Spiel tätig werden. Im Vorgriff auf die Begegnung hatte die Polizei insgesamt 127 Personen Bereichsbetretungsverbote ausgesprochen, wobei die Mehrzahl bereits auch den Vortag mit einschließt.

    Anlass hierfür war unter anderem, dass es am 26. November 2021, dem Vorabend der letzten Begegnung der Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln in Köln, 82 überwiegend polizeibekannte Fußballstörer aus Köln, Essen und Dortmund versucht hatten, in die Altstadt von Mönchengladbach zu gelangen. In Teilen ausgestattet mit Mundschutzen, Handschuhen, Sturmhauben und einer für geplante Auseinandersetzungen typischen Vielzahl einheitlicher roter T-Shirts konnten sie unmittelbar am Fuße der Altstadt, in der auch der Weihnachtsmarkt geöffnet war, polizeilich festgesetzt werden. Dieser Personenkreis erhielt in Gänze für den gestrigen Abend wie für den heutigen Spieltag ein Bereichsbetretungsverbot für das Stadtgebiet Mönchengladbach.

    Bereichsbetretungsverbote gingen in Teilen auch Anhänger von Borussia Mönchengladbach, die sich am 26.11.2021 zeitgleich mit Erscheinen der Kölner Störer zunächst an der Straße Sandkaule gesammelt hatten. Mit Erkennen von Polizeikräften entfernte man sich in unterschiedliche Richtung, um sich wieder auf einem Parkplatz an der Stadtgrenze zu Viersen zu treffen. Bei der dortigen Kontrolle konnten 66 Personen überprüft werden. Noch in Fahrzeugen, aber überwiegend auf dem Parkplatz „entsorgt“, wurden in Teilen ebenfalls Mundschutze, Handschuhe, Sturmhauben und sogar ein Teleskopschlagstock aufgefunden.

    Fünfunddreißig Personen aus der Gruppierung, die kein Bereichsbetretungsverbot erhielten, wurde eine schriftliche Gefährderansprache zugestellt.

    „Rivalität hin oder her, sogenannte „Fanfeindschaften“ müssen Grenzen haben.

    Deshalb haben wir mit Bereichsbetretungsverboten insbesondere auch in der Vornacht zum Derby gearbeitet. Auf die Klage eines Gladbachers vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf hin, hat dieses das Bereichsbetretungsverbot im Übrigen bestätigt.“, so die Einsatzleitung.

    Die Mönchengladbacher Polizei dankt für die bisherige Vernunft der Fangruppierungen und freut sich auf einen hoffentlich friedlichen und sportlich interessanten Einsatz heute. (cw)

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  • Sexueller Übergriff auf dem Gelände des Bahnhofs Rheydt

    In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kam es auf dem Gelände des Bahnhofs Rheydt zu einem sexuellen Übergriff auf eine 31jährige Frau. Der Täter schlug der Frau ins Gesicht und verging sich an ihr.

    Aufgrund von Hilferufen wurden Polizeibeamte auf die junge Frau aufmerksam. Vor Eintreffen der Beamten flüchtete der Täter vermutlich in Richtung Mittelstraße.

    Der Täter wird wie folgt beschrieben: -ca. 160 cm groß, -südländisches Aussehen.

    Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei unter der Rufnummer 02161/29-0 zu melden.

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  • Fußballspiel am Samstag: Sicherheit hat für die Polizei oberste Priorität

    Fußballspiel am Samstag: Sicherheit hat für die Polizei oberste Priorität

    Morgen, 16. April, findet im Borussia-Park die Fußballbegegnung zwischen den Bundesligisten Borussia Mönchengladbach und 1. FC Köln statt. Das Spiel ist als Hochrisikospiel klassifiziert.

    Die Polizei ergreift zahlreiche Maßnahmen, um die Sicherheit zu gewährleiten. Hierdurch erwartet sie aber auch deutliche Verkehrsstörungen am Spieltag.

    Um die An- und Abreisebewegungen möglichst sicher und zügig zu gestalten, wird eine Vielzahl von verkehrsregelnden Maßnahmen notwendig sein. Besonders bemerkbar machen wird sich dies vor allem in dem Gebiet rund um das Stadion, im weiteren Radius um den Rheydter Hauptbahnhof und entlang der Shuttlestrecke zwischen dem Hauptbahnhof Rheydt und dem Stadion.

    Bereits vor einigen Tagen waren Polizistinnen und Polizisten vor allem in den Geschäften in der Rheydter Innenstadt und dem Bahnhofsbereich Rheydt unterwegs, um für diese Situation zu sensibilisieren und Informationen zum Ablauf zur Verfügung zu stellen. Wer nicht zwingend an diesem Tag mit dem Auto in diese Bereiche muss und seine Erledigung problemlos auf einen anderen Tag verschieben kann, dem rät die Polizei, dies zu tun.

    Die Polizei ist bemüht, die Verkehrsmaßnahmen jeweils nur so lange aufrecht zu erhalten, wie nötig. Dennoch wird der Verkehrsfluss stark beeinträchtigt sein.

    Auch die innerstädtische Parkplatzsituation wird teilweise beeinträchtigt sein.

    Informationen zu aktuellen Sperrungen, den Parkplatzsituationen rund um das Stadion u.ä. erhalten Sie am Spieltag selber u.a. auf dem Twitterkanal der @polizei_nrw_mg.

    Im Vordergrund steht für die Polizei Mönchengladbach jedoch vor allem die Sicherheit für die Besucherinnen und Besucher des Derbys.
    Durch Präventivmaßnahmen wie angeordnete Bereichsbetretungsverbote sowie starke Präsenz und ein konsequentes Vorgehen gegen Personen, die die fußballerische Begegnung außerhalb des Spielfeldes als Anlass für Gewalt und Auseinandersetzungen missbrauchen wollen, will die Polizei Mönchengladbach die Sicherheit gewährleisten.

    „Wir wünschen uns“, so die Einsatzleitung, „dass das Fußballerische im Vordergrund steht. Sollte es aber anders kommen, so sind wir vorbereitet.“ (cw)

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  • Zeugensuche nach Raub in der Innenstadt ! –Hat Gladbach ein Problem mit Jugendbanden?

    Zeugensuche nach Raub in der Innenstadt ! –
    Hat Gladbach ein Problem mit Jugendbanden?

    Am Mittwochabend, 13. April, hat eine Gruppe Jugendlicher einen 16- und einen 17-Jährigen im Bereich Alter Markt ausgeraubt.

    Einer der Täter drohte dabei mit einem Messer.

    Die beiden Jugendlichen hielten sich gemeinsam mit einem Freund gegen 19 Uhr an der Bushaltestelle Alter Markt auf, als sich circa sechs männliche Jugendliche näherten. Ein Mitglied der Gruppe verlangte Geld von dem 16-Jährigen. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, zeigte er dabei ein Messer vor, das sich in seiner Bauchtasche befand. Als der 16-Jährige daraufhin flüchtete, wendete er sich dem 17-Jährigen zu und verlangte wieder Geld. Die anderen Gruppenmitglieder umstellten ihn gleichzeitig. Aus Angst holte der 17-Jährige sein Portemonnaie aus der Hosentasche. Der Jugendliche mit dem Messer entriss ihm die Geldbörse und nahm das darin befindliche Bargeld an sich. Anschließend gab er das Portemonnaie zurück und die Gruppe entfernte sich in Richtung des Münster St. Vitus.

    Die Gruppe war den drei Jugendlichen bereits zuvor im Bus während der Fahrt mit der Linie 33 vom Hauptbahnhof zum Alten Markt aufgefallen. Außerdem hatte es in der Vergangenheit bereits persönliche Streitigkeiten mit diesen gegeben.

    Der Jugendliche mit dem Messer wird wie folgt beschrieben: circa 16 Jahre alt, circa 160 cm groß, schlanke Figur, schwarze Daunenjacke und Shirt, dunkle Hose und Kappe, südländisches Erscheinungsbild, Tasche mit Gucci-Aufschrift und typischen grün-roten Streifen inklusive entsprechendem Muster.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und/ oder Angaben zu den Verdächtigen machen können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (jl)

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  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der Gladbacher Straße

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der Gladbacher Straße

    An einem Bahnübergang auf der Gladbacher Straße in Rheindahlen ist es am Donnerstag, 14. April, gegen 11.45 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall mit Todesfolge gekommen.

    Eine 84-jährige Fahrradfahrerin passierte nach Zeugenaussagen den mit einer Halbschranke gesicherten Bahnübergang und wurde dabei von einem herannahenden Zug erfasst und tödlich verletzt.

    Feuerwehr, Rettungsdienst und Notarzt waren neben der Polizei an der Unfallstelle im Einsatz. Auch ein Notfallseelsorger wurde eingebunden. Die Gladbacher Straße war auf dem Teilstück zwischen Vogtsgarten/ Hermann-Ehlers-Straße und Max-Reger-Straße für die Arbeiten an der Unfallstelle und die Unfallaufnahme für mehrere Stunden gesperrt. Ein spezielles Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei NRW (Polizeipräsidium Düsseldorf) unterstützte bei der Spurensicherung und Aufnahme des Verkehrsunfalles.

    Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an. (cr)

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  • Hindenburgstraße: Diebstahl durch Jugendliche

    Hindenburgstraße: Diebstahl durch Jugendliche

    Zwei 15- und ein 17-Jähriger sind am Dienstag, 12. April, gegen 19.40 Uhr auf der Hindenburgstraße im Stadtteil Gladbach von einer Gruppe Jugendlicher bestohlen worden.

    Einer der beiden 15-Jährigen war laut eigener Aussage mit zwei Freunden unterwegs, als ihn eine Gruppe Jugendlicher nach 50 Cent fragte. Der 15-Jährige gab den Jugendlichen Geld und ging mit seinen Begleitern weiter Richtung Hauptbahnhof.

    Kurz darauf sprach die drei Freunde erneut eine Jugendgruppe von mindestens sieben Personen an – darunter waren auch die Jugendlichen, denen der 15-Jährige bereits Geld gegeben hatte. Wieder fragte die Gruppe nach 50 Cent, wieder gab der 15-Jährige Geld heraus. Daraufhin forderte ein Täter den 15-Jährigen auf, sein Portemonnaie und die Geldscheine darin vorzuzeigen. Dann entriss er dem 15-Jährigen die Geldbörse. Als der nach dem Portemonnaie greifen wollte, umklammerte ihn ein weiterer Täter, sodass der erste Täter das Geld entwenden konnte.

    Auch die Bauchtaschen der Freunde des 15-Jährigen ließen sich die Jugendlichen vorzeigen und entwendeten Geld sowie persönliche Gegenstände.

    Der 15-Jährige beschreibt zwei der Täter wie folgt: Der eine etwa 15 bis 16 Jahre alt, ungefähr 1,70 Meter groß, schmale Statur, südländisches Aussehen,

    Kinn- und Oberlippenbart, schwarze Kappe, schwarzer Jogginganzug. Der andere circa 18 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und breite Statur. Die gesamte Jugendgruppe soll südländisches Aussehen gehabt haben.

    Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise und nimmt diese unter der Rufnummer 02161 29-0 entgegen. (km)

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  • Gemeinsame Nachtragsmeldung der Staatsanwaltschaft und Polizei Mönchengladbach zu „Totes Mädchen aufgefunden“ – Kommission hat Schaukasten mit „anonymem Hinweiskasten“ aufgestellt

    Gemeinsame Nachtragsmeldung der Staatsanwaltschaft und Polizei Mönchengladbach zu „Totes Mädchen aufgefunden“ – Kommission hat Schaukasten mit „anonymem Hinweiskasten“ aufgestellt

    Seit dem Fund des toten Babys Rabea am Nachmittag des 28. März in der Nähe der Minigolfanlage Pesch ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei Mönchengladbach unermüdlich, um die Geschehnisse rund um Rabeas Herkunft aufzuklären.

    Nun steht am Fundort an der Carl-Diem-Straße/Ecke Ackerstraße ein Schaukasten mit Informationen und der Möglichkeit, anonym Hinweise in einem Briefkasten zu hinterlassen. Personen, die einen Hinweis geben können, und mag er auch noch so klein oder unbedeutend erscheinen, können diesen hier anonym in Papierform einwerfen. Der Briefkasten wird täglich geleert.

    In dem Schaukasten befinden sich unter anderem Zeugenaufrufe und Bilder von Beweis- und Hinweismaterialien.

    Die Fragen der Polizei werden regelmäßig aktualisiert.
    Ein QR-Code führt zu Übersetzungen der Texte in verschiedene Sprachen.
    Also: Scheuen Sie sich nicht, von der Möglichkeit der anonymen Informationsweitergabe Gebrauch zu machen. (cw)

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  • 300 Liter Dieselkraftstoff aus Lkw entwendet

    300 Liter Dieselkraftstoff aus Lkw entwendet

    An der Rostocker Straße in Odenkirchen haben bislang unbekannte Täter etwa 300 Liter Dieselkraftstoff aus einem dort geparkten Lkw entwendet.

    Zwischen Freitag, 8. April, 17 Uhr und Montag, 11. April, 4.30 Uhr hatten Unbekannte den Drehverschluss des Tankdeckels aufgebrochen.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 02161-290. (cr)

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  • Gemeinsame Nachtragsmeldung von Staatsanwaltschaft und Polizei Mönchengladbach zu „Totes Mädchen aufgefunden“:

    Gemeinsame Nachtragsmeldung von Staatsanwaltschaft und Polizei Mönchengladbach zu „Totes Mädchen aufgefunden“:

    In dem Fall des neugeborenen Babys, am Montag, 28. März, in der Nähe der Minigolfanlage in Pesch tot aufgefunden, sucht die Kommission weiterhin einen möglicherweise wichtigen Zeugen.

    Als das Neugeborene, das von den Ermittlern den Namen Rabea erhielt, aufgefunden wurde, lag sie in einer Kunststofftasche in einem Mülleimer nahe der Minigolfanlage Ackerstraße / Carl-Diem-Straße. Zwischen der Tasche und dem Mülleimerrand lag eine Ausgabe der Mönchengladbacher Sonntagszeitung „Extra-Tipp“ vom 27. März mit darin eingelegten Werbeprospekten.

    Die Kommission fragt: Wer hat diese Zeitung dort entsorgt? Hierbei kann es sich um einen wichtigen Zeugen handeln! Staatsanwaltschaft und Polizei bitten diese Person dringend, sich zu melden.

    Es ist bereits eine Vielzahl von Hinweisen eingegangen, für die sich die Kommission ausdrücklich bedankt. Dennoch gilt weiterhin: Jeder Hinweis kann die Ermittlungen weiterbringen und helfen, die Umstände, die zum Tod von Rabea führten, zu klären. Hinweistelefon: 02161-290. (cw)

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  • Polizei Mönchengladbach zu „Totes Mädchen aufgefunden“: Wer kennt diese Tasche?

    Polizei Mönchengladbach zu „Totes Mädchen aufgefunden“: Wer kennt diese Tasche?

    Wie bereits berichtet, wurde am Montag, 28. März, in der Nähe der Minigolfanlage in Pesch das kleine Baby Rabea tot aufgefunden. Nun wenden sich Staatsanwaltschaft und Polizei noch einmal mit einem Aufruf an Sie:

    In dem folgenden Link befindet sich ein Bild einer Einkaufstasche aus Kunststoff. Sie steht in Zusammenhang mit dem Auffinden der kleinen Rabea:
    https://polizei.nrw/fahndung/76682

    Wer kann Hinweise geben oder hat am Montag bzw. in den Tagen davor eine Person mit einer solchen Einkauftasche bemerkt und unterstützt die Polizei mit seinen Angaben?

    Wer hat jemanden mit einer solchen Tasche in der nahe gelegenen Kaufland-Filiale gesehen? Neben der Tasche befand sich eine Ausgabe der Mönchengladbacher Sonntagszeitung vom 27. März mit darin eingelegten Werbeprospekten. Daher fragen wir: Wer hat diese Zeitung dort entsorgt? Hierbei kann es sich um einen wichtigen Zeugen handeln. Wir bitten die Person dringend, sich zu melden.

    Jeder Hinweis kann die Kommission weiterbringen, die Umstände, die zum Tod von Rabea führten, zu klären. Hinweistelefon: 02161-290. (cw)

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  • Pol-MG: „Wir sprechen über ein Baby. Wir sprechen über Rabea.“

    Pol-MG: „Wir sprechen über ein Baby. Wir sprechen über Rabea.“

    Das kleine neugeborene Mädchen, das am Montagnachmittag, 28. März, am Volksgarten an der Ackerstraße gefunden wurde, beschäftigt seitdem die Polizei Mönchengladbach.

    Die Kommission ermittelt unermüdlich, um die Herkunft des Mädchens und die Hintergründe der Geschehnisse zu klären. Eines der Ziele ist es, dem kleinen Mädchen am Ende eine Geschichte und einen Namen geben zu können.

    Einen eigenen Namen hat sie nun: Die Kommission hat sich dazu entschieden, ihr den Namen „Rabea“ zu schenken. Rabea bedeutet „Mädchen“ und ist nun auch der Name dieses ganz speziellen Mädchens.

    Die Ermittler arbeiten nach wie vor daran, Rabeas Herkunft aufzuklären. Dabei können Sie uns unterstützen. Teilen Sie uns jeden Hinweis mit, auch wenn dieser zunächst unbedeutend erscheint.

    Aufgrund vielfacher Nachfrage geben Staatsanwaltschaft und Polizei ebenfalls bekannt, dass es eine Beisetzung geben wird. Hier kann Rabea in Frieden ihre letzte Ruhestätte finden. (cw)

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  • Warnung vor betrügerischen Obst-und Gemüseverkäufern

    Warnung vor betrügerischen Obst-und Gemüseverkäufern

    Die Polizei warnt vor als Obst- und Gemüseverkäufern getarnten Trickbetrügern, die derzeit in Mönchengladbach und Umgebung unterwegs sind.

    Drei Männer haben am Freitag, 18. März, einer 87-Jährigen in Korschenbroich aus einem Fahrzeug heraus Obst und Gemüse verkauft und die Sachen in ihren Keller getragen. Danach verließen zwei Personen das Haus. Der dritte Mann blieb in der Küche zurück, um zu kassieren. Während die Bewohnerin in einem anderen Zimmer das Geld holte, ließ der Unbekannte offenbar in der Küche abgelegten Goldschmuck mitgehen.

    Die Tätergruppe scheint mit dieser Betrugsmasche auch in Mönchengladbach aktiv zu sein. Am Dienstag, 15. März, hatten Zeugen die Polizei gerufen, da in der Rolandstraße im Stadtteil Lürrip zwei Frauen aufgefallen waren.

    Sie boten ebenfalls an den Haustüren Obst und Gemüse an. Ein Mann machte währenddessen mit seinem Handy Fotos von den Häusern in dem Wohngebiet. Die Beschreibung dieses Mannes stimmt etwa mit der eines Täters in Korschenbroich überein.

    Er soll circa 40 bis 50 Jahre alt und etwa 1,80 bis 1,90 Meter groß sein. Er habe kurze dunkle oder graue Haare. Die Zeugen in Mönchengladbach beschrieben den Mann außerdem als sehr dick und von osteuropäischem Erscheinungsbild.

    Die Obst- und Gemüseverkäuferinnen aus Mönchengladbach sollen so ausgesehen haben: Die eine ungefähr 30 Jahre alt und südeuropäisches Erscheinungsbild. Die dunklen, gewellten und mittellangen Haare habe sie zu einem Zopf gebunden gehabt. Die andere soll 25 bis 30 Jahre alt und schlank sein. Sie habe dunkle, glatte und schulterlange Haare und ebenfalls ein südosteuropäisches Erscheinungsbild.

    Beim Obst- und Gemüsewagen soll es sich in Mönchengladbach um einen Toyota Kleinbus mit Oberhausener Kennzeichen gehandelt haben.

    Wer zu diesen Trickbetrügern sachdienliche Hinweise geben kann, den bittet die Polizei, unter 02161-29-0 anzurufen. (km)

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  • Giesenkirchen: Radfahrerin bei Dooring-Unfall verletzt

    Giesenkirchen: Radfahrerin bei Dooring-Unfall verletzt

    Eine 52-jährige Radfahrerin hat sich am Samstag, 19. März, gegen 12.15 Uhr auf der Straße Schrödt in Giesenkirchen bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt.

    Sie war mit ihrem Rad in Richtung Schrödter Feld unterwegs. Als sie an einem am Fahrbahnrand geparkten Ford Fiesta vorbeifuhr, öffnete der 33-jährige Fahrer die Tür. Dadurch verlor die Frau die Kontrolle über ihr Rad und stürzte. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus.

    Die Polizei weist in diesem Zusammenhang auf den Holländergriff hin.
    Bei diesem öffnet der Autofahrer die Tür seines Fahrzeugs nicht mit der linken, sondern mit der rechten Hand. Dadurch dreht er seinen Körper und wirft fast automatisch einen Blick über die linke Schulter.
    Auf der Beifahrerseite funktioniert das Ganze umgekehrt. (km)

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