Autor: Gastbeitrag

  • Sexueller Übergriff auf dem Gelände des Bahnhofs Rheydt

    Sexueller Übergriff auf dem Gelände des Bahnhofs Rheydt

    In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kam es auf dem Gelände des Bahnhofs Rheydt zu einem sexuellen Übergriff auf eine 31jährige Frau. Der Täter schlug der Frau ins Gesicht und verging sich an ihr.

    Aufgrund von Hilferufen wurden Polizeibeamte auf die junge Frau aufmerksam. Vor Eintreffen der Beamten flüchtete der Täter vermutlich in Richtung Mittelstraße.

    Der Täter wird wie folgt beschrieben: -ca. 160 cm groß, -südländisches Aussehen.

    Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei unter der Rufnummer 02161/29-0 zu melden.

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  • Fußballspiel am Samstag: Sicherheit hat für die Polizei oberste Priorität

    Fußballspiel am Samstag: Sicherheit hat für die Polizei oberste Priorität

    Morgen, 16. April, findet im Borussia-Park die Fußballbegegnung zwischen den Bundesligisten Borussia Mönchengladbach und 1. FC Köln statt. Das Spiel ist als Hochrisikospiel klassifiziert.

    Die Polizei ergreift zahlreiche Maßnahmen, um die Sicherheit zu gewährleiten. Hierdurch erwartet sie aber auch deutliche Verkehrsstörungen am Spieltag.

    Um die An- und Abreisebewegungen möglichst sicher und zügig zu gestalten, wird eine Vielzahl von verkehrsregelnden Maßnahmen notwendig sein. Besonders bemerkbar machen wird sich dies vor allem in dem Gebiet rund um das Stadion, im weiteren Radius um den Rheydter Hauptbahnhof und entlang der Shuttlestrecke zwischen dem Hauptbahnhof Rheydt und dem Stadion.

    Bereits vor einigen Tagen waren Polizistinnen und Polizisten vor allem in den Geschäften in der Rheydter Innenstadt und dem Bahnhofsbereich Rheydt unterwegs, um für diese Situation zu sensibilisieren und Informationen zum Ablauf zur Verfügung zu stellen. Wer nicht zwingend an diesem Tag mit dem Auto in diese Bereiche muss und seine Erledigung problemlos auf einen anderen Tag verschieben kann, dem rät die Polizei, dies zu tun.

    Die Polizei ist bemüht, die Verkehrsmaßnahmen jeweils nur so lange aufrecht zu erhalten, wie nötig. Dennoch wird der Verkehrsfluss stark beeinträchtigt sein.

    Auch die innerstädtische Parkplatzsituation wird teilweise beeinträchtigt sein.

    Informationen zu aktuellen Sperrungen, den Parkplatzsituationen rund um das Stadion u.ä. erhalten Sie am Spieltag selber u.a. auf dem Twitterkanal der @polizei_nrw_mg.

    Im Vordergrund steht für die Polizei Mönchengladbach jedoch vor allem die Sicherheit für die Besucherinnen und Besucher des Derbys.
    Durch Präventivmaßnahmen wie angeordnete Bereichsbetretungsverbote sowie starke Präsenz und ein konsequentes Vorgehen gegen Personen, die die fußballerische Begegnung außerhalb des Spielfeldes als Anlass für Gewalt und Auseinandersetzungen missbrauchen wollen, will die Polizei Mönchengladbach die Sicherheit gewährleisten.

    „Wir wünschen uns“, so die Einsatzleitung, „dass das Fußballerische im Vordergrund steht. Sollte es aber anders kommen, so sind wir vorbereitet.“ (cw)

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  • Zeugensuche nach Raub in der Innenstadt ! –Hat Gladbach ein Problem mit Jugendbanden?

    Zeugensuche nach Raub in der Innenstadt ! –
    Hat Gladbach ein Problem mit Jugendbanden?

    Am Mittwochabend, 13. April, hat eine Gruppe Jugendlicher einen 16- und einen 17-Jährigen im Bereich Alter Markt ausgeraubt.

    Einer der Täter drohte dabei mit einem Messer.

    Die beiden Jugendlichen hielten sich gemeinsam mit einem Freund gegen 19 Uhr an der Bushaltestelle Alter Markt auf, als sich circa sechs männliche Jugendliche näherten. Ein Mitglied der Gruppe verlangte Geld von dem 16-Jährigen. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, zeigte er dabei ein Messer vor, das sich in seiner Bauchtasche befand. Als der 16-Jährige daraufhin flüchtete, wendete er sich dem 17-Jährigen zu und verlangte wieder Geld. Die anderen Gruppenmitglieder umstellten ihn gleichzeitig. Aus Angst holte der 17-Jährige sein Portemonnaie aus der Hosentasche. Der Jugendliche mit dem Messer entriss ihm die Geldbörse und nahm das darin befindliche Bargeld an sich. Anschließend gab er das Portemonnaie zurück und die Gruppe entfernte sich in Richtung des Münster St. Vitus.

    Die Gruppe war den drei Jugendlichen bereits zuvor im Bus während der Fahrt mit der Linie 33 vom Hauptbahnhof zum Alten Markt aufgefallen. Außerdem hatte es in der Vergangenheit bereits persönliche Streitigkeiten mit diesen gegeben.

    Der Jugendliche mit dem Messer wird wie folgt beschrieben: circa 16 Jahre alt, circa 160 cm groß, schlanke Figur, schwarze Daunenjacke und Shirt, dunkle Hose und Kappe, südländisches Erscheinungsbild, Tasche mit Gucci-Aufschrift und typischen grün-roten Streifen inklusive entsprechendem Muster.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und/ oder Angaben zu den Verdächtigen machen können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (jl)

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  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der Gladbacher Straße

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der Gladbacher Straße

    An einem Bahnübergang auf der Gladbacher Straße in Rheindahlen ist es am Donnerstag, 14. April, gegen 11.45 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall mit Todesfolge gekommen.

    Eine 84-jährige Fahrradfahrerin passierte nach Zeugenaussagen den mit einer Halbschranke gesicherten Bahnübergang und wurde dabei von einem herannahenden Zug erfasst und tödlich verletzt.

    Feuerwehr, Rettungsdienst und Notarzt waren neben der Polizei an der Unfallstelle im Einsatz. Auch ein Notfallseelsorger wurde eingebunden. Die Gladbacher Straße war auf dem Teilstück zwischen Vogtsgarten/ Hermann-Ehlers-Straße und Max-Reger-Straße für die Arbeiten an der Unfallstelle und die Unfallaufnahme für mehrere Stunden gesperrt. Ein spezielles Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei NRW (Polizeipräsidium Düsseldorf) unterstützte bei der Spurensicherung und Aufnahme des Verkehrsunfalles.

    Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an. (cr)

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  • Hindenburgstraße: Diebstahl durch Jugendliche

    Hindenburgstraße: Diebstahl durch Jugendliche

    Zwei 15- und ein 17-Jähriger sind am Dienstag, 12. April, gegen 19.40 Uhr auf der Hindenburgstraße im Stadtteil Gladbach von einer Gruppe Jugendlicher bestohlen worden.

    Einer der beiden 15-Jährigen war laut eigener Aussage mit zwei Freunden unterwegs, als ihn eine Gruppe Jugendlicher nach 50 Cent fragte. Der 15-Jährige gab den Jugendlichen Geld und ging mit seinen Begleitern weiter Richtung Hauptbahnhof.

    Kurz darauf sprach die drei Freunde erneut eine Jugendgruppe von mindestens sieben Personen an – darunter waren auch die Jugendlichen, denen der 15-Jährige bereits Geld gegeben hatte. Wieder fragte die Gruppe nach 50 Cent, wieder gab der 15-Jährige Geld heraus. Daraufhin forderte ein Täter den 15-Jährigen auf, sein Portemonnaie und die Geldscheine darin vorzuzeigen. Dann entriss er dem 15-Jährigen die Geldbörse. Als der nach dem Portemonnaie greifen wollte, umklammerte ihn ein weiterer Täter, sodass der erste Täter das Geld entwenden konnte.

    Auch die Bauchtaschen der Freunde des 15-Jährigen ließen sich die Jugendlichen vorzeigen und entwendeten Geld sowie persönliche Gegenstände.

    Der 15-Jährige beschreibt zwei der Täter wie folgt: Der eine etwa 15 bis 16 Jahre alt, ungefähr 1,70 Meter groß, schmale Statur, südländisches Aussehen,

    Kinn- und Oberlippenbart, schwarze Kappe, schwarzer Jogginganzug. Der andere circa 18 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und breite Statur. Die gesamte Jugendgruppe soll südländisches Aussehen gehabt haben.

    Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise und nimmt diese unter der Rufnummer 02161 29-0 entgegen. (km)

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  • Gemeinsame Nachtragsmeldung der Staatsanwaltschaft und Polizei Mönchengladbach zu „Totes Mädchen aufgefunden“ – Kommission hat Schaukasten mit „anonymem Hinweiskasten“ aufgestellt

    Gemeinsame Nachtragsmeldung der Staatsanwaltschaft und Polizei Mönchengladbach zu „Totes Mädchen aufgefunden“ – Kommission hat Schaukasten mit „anonymem Hinweiskasten“ aufgestellt

    Seit dem Fund des toten Babys Rabea am Nachmittag des 28. März in der Nähe der Minigolfanlage Pesch ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei Mönchengladbach unermüdlich, um die Geschehnisse rund um Rabeas Herkunft aufzuklären.

    Nun steht am Fundort an der Carl-Diem-Straße/Ecke Ackerstraße ein Schaukasten mit Informationen und der Möglichkeit, anonym Hinweise in einem Briefkasten zu hinterlassen. Personen, die einen Hinweis geben können, und mag er auch noch so klein oder unbedeutend erscheinen, können diesen hier anonym in Papierform einwerfen. Der Briefkasten wird täglich geleert.

    In dem Schaukasten befinden sich unter anderem Zeugenaufrufe und Bilder von Beweis- und Hinweismaterialien.

    Die Fragen der Polizei werden regelmäßig aktualisiert.
    Ein QR-Code führt zu Übersetzungen der Texte in verschiedene Sprachen.
    Also: Scheuen Sie sich nicht, von der Möglichkeit der anonymen Informationsweitergabe Gebrauch zu machen. (cw)

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  • 300 Liter Dieselkraftstoff aus Lkw entwendet

    300 Liter Dieselkraftstoff aus Lkw entwendet

    An der Rostocker Straße in Odenkirchen haben bislang unbekannte Täter etwa 300 Liter Dieselkraftstoff aus einem dort geparkten Lkw entwendet.

    Zwischen Freitag, 8. April, 17 Uhr und Montag, 11. April, 4.30 Uhr hatten Unbekannte den Drehverschluss des Tankdeckels aufgebrochen.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 02161-290. (cr)

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  • Gemeinsame Nachtragsmeldung von Staatsanwaltschaft und Polizei Mönchengladbach zu „Totes Mädchen aufgefunden“:

    Gemeinsame Nachtragsmeldung von Staatsanwaltschaft und Polizei Mönchengladbach zu „Totes Mädchen aufgefunden“:

    In dem Fall des neugeborenen Babys, am Montag, 28. März, in der Nähe der Minigolfanlage in Pesch tot aufgefunden, sucht die Kommission weiterhin einen möglicherweise wichtigen Zeugen.

    Als das Neugeborene, das von den Ermittlern den Namen Rabea erhielt, aufgefunden wurde, lag sie in einer Kunststofftasche in einem Mülleimer nahe der Minigolfanlage Ackerstraße / Carl-Diem-Straße. Zwischen der Tasche und dem Mülleimerrand lag eine Ausgabe der Mönchengladbacher Sonntagszeitung „Extra-Tipp“ vom 27. März mit darin eingelegten Werbeprospekten.

    Die Kommission fragt: Wer hat diese Zeitung dort entsorgt? Hierbei kann es sich um einen wichtigen Zeugen handeln! Staatsanwaltschaft und Polizei bitten diese Person dringend, sich zu melden.

    Es ist bereits eine Vielzahl von Hinweisen eingegangen, für die sich die Kommission ausdrücklich bedankt. Dennoch gilt weiterhin: Jeder Hinweis kann die Ermittlungen weiterbringen und helfen, die Umstände, die zum Tod von Rabea führten, zu klären. Hinweistelefon: 02161-290. (cw)

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  • Polizei Mönchengladbach zu „Totes Mädchen aufgefunden“: Wer kennt diese Tasche?

    Polizei Mönchengladbach zu „Totes Mädchen aufgefunden“: Wer kennt diese Tasche?

    Wie bereits berichtet, wurde am Montag, 28. März, in der Nähe der Minigolfanlage in Pesch das kleine Baby Rabea tot aufgefunden. Nun wenden sich Staatsanwaltschaft und Polizei noch einmal mit einem Aufruf an Sie:

    In dem folgenden Link befindet sich ein Bild einer Einkaufstasche aus Kunststoff. Sie steht in Zusammenhang mit dem Auffinden der kleinen Rabea:
    https://polizei.nrw/fahndung/76682

    Wer kann Hinweise geben oder hat am Montag bzw. in den Tagen davor eine Person mit einer solchen Einkauftasche bemerkt und unterstützt die Polizei mit seinen Angaben?

    Wer hat jemanden mit einer solchen Tasche in der nahe gelegenen Kaufland-Filiale gesehen? Neben der Tasche befand sich eine Ausgabe der Mönchengladbacher Sonntagszeitung vom 27. März mit darin eingelegten Werbeprospekten. Daher fragen wir: Wer hat diese Zeitung dort entsorgt? Hierbei kann es sich um einen wichtigen Zeugen handeln. Wir bitten die Person dringend, sich zu melden.

    Jeder Hinweis kann die Kommission weiterbringen, die Umstände, die zum Tod von Rabea führten, zu klären. Hinweistelefon: 02161-290. (cw)

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  • Pol-MG: „Wir sprechen über ein Baby. Wir sprechen über Rabea.“

    Pol-MG: „Wir sprechen über ein Baby. Wir sprechen über Rabea.“

    Das kleine neugeborene Mädchen, das am Montagnachmittag, 28. März, am Volksgarten an der Ackerstraße gefunden wurde, beschäftigt seitdem die Polizei Mönchengladbach.

    Die Kommission ermittelt unermüdlich, um die Herkunft des Mädchens und die Hintergründe der Geschehnisse zu klären. Eines der Ziele ist es, dem kleinen Mädchen am Ende eine Geschichte und einen Namen geben zu können.

    Einen eigenen Namen hat sie nun: Die Kommission hat sich dazu entschieden, ihr den Namen „Rabea“ zu schenken. Rabea bedeutet „Mädchen“ und ist nun auch der Name dieses ganz speziellen Mädchens.

    Die Ermittler arbeiten nach wie vor daran, Rabeas Herkunft aufzuklären. Dabei können Sie uns unterstützen. Teilen Sie uns jeden Hinweis mit, auch wenn dieser zunächst unbedeutend erscheint.

    Aufgrund vielfacher Nachfrage geben Staatsanwaltschaft und Polizei ebenfalls bekannt, dass es eine Beisetzung geben wird. Hier kann Rabea in Frieden ihre letzte Ruhestätte finden. (cw)

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  • Warnung vor betrügerischen Obst-und Gemüseverkäufern

    Warnung vor betrügerischen Obst-und Gemüseverkäufern

    Die Polizei warnt vor als Obst- und Gemüseverkäufern getarnten Trickbetrügern, die derzeit in Mönchengladbach und Umgebung unterwegs sind.

    Drei Männer haben am Freitag, 18. März, einer 87-Jährigen in Korschenbroich aus einem Fahrzeug heraus Obst und Gemüse verkauft und die Sachen in ihren Keller getragen. Danach verließen zwei Personen das Haus. Der dritte Mann blieb in der Küche zurück, um zu kassieren. Während die Bewohnerin in einem anderen Zimmer das Geld holte, ließ der Unbekannte offenbar in der Küche abgelegten Goldschmuck mitgehen.

    Die Tätergruppe scheint mit dieser Betrugsmasche auch in Mönchengladbach aktiv zu sein. Am Dienstag, 15. März, hatten Zeugen die Polizei gerufen, da in der Rolandstraße im Stadtteil Lürrip zwei Frauen aufgefallen waren.

    Sie boten ebenfalls an den Haustüren Obst und Gemüse an. Ein Mann machte währenddessen mit seinem Handy Fotos von den Häusern in dem Wohngebiet. Die Beschreibung dieses Mannes stimmt etwa mit der eines Täters in Korschenbroich überein.

    Er soll circa 40 bis 50 Jahre alt und etwa 1,80 bis 1,90 Meter groß sein. Er habe kurze dunkle oder graue Haare. Die Zeugen in Mönchengladbach beschrieben den Mann außerdem als sehr dick und von osteuropäischem Erscheinungsbild.

    Die Obst- und Gemüseverkäuferinnen aus Mönchengladbach sollen so ausgesehen haben: Die eine ungefähr 30 Jahre alt und südeuropäisches Erscheinungsbild. Die dunklen, gewellten und mittellangen Haare habe sie zu einem Zopf gebunden gehabt. Die andere soll 25 bis 30 Jahre alt und schlank sein. Sie habe dunkle, glatte und schulterlange Haare und ebenfalls ein südosteuropäisches Erscheinungsbild.

    Beim Obst- und Gemüsewagen soll es sich in Mönchengladbach um einen Toyota Kleinbus mit Oberhausener Kennzeichen gehandelt haben.

    Wer zu diesen Trickbetrügern sachdienliche Hinweise geben kann, den bittet die Polizei, unter 02161-29-0 anzurufen. (km)

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  • Giesenkirchen: Radfahrerin bei Dooring-Unfall verletzt

    Giesenkirchen: Radfahrerin bei Dooring-Unfall verletzt

    Eine 52-jährige Radfahrerin hat sich am Samstag, 19. März, gegen 12.15 Uhr auf der Straße Schrödt in Giesenkirchen bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt.

    Sie war mit ihrem Rad in Richtung Schrödter Feld unterwegs. Als sie an einem am Fahrbahnrand geparkten Ford Fiesta vorbeifuhr, öffnete der 33-jährige Fahrer die Tür. Dadurch verlor die Frau die Kontrolle über ihr Rad und stürzte. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus.

    Die Polizei weist in diesem Zusammenhang auf den Holländergriff hin.
    Bei diesem öffnet der Autofahrer die Tür seines Fahrzeugs nicht mit der linken, sondern mit der rechten Hand. Dadurch dreht er seinen Körper und wirft fast automatisch einen Blick über die linke Schulter.
    Auf der Beifahrerseite funktioniert das Ganze umgekehrt. (km)

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  • Jugendgang überfällt drei Männer in Rheydter Innenstadt

    Jugendgang überfällt drei Männer in Rheydter Innenstadt

    Eine Gruppe unbekannter Jugendlicher hat am frühen Samstagmorgen, 12. Februar, um 1.45 Uhr im Bereich der Rheydter Innenstadt drei junge Männer überfallen und bedroht und einem von ihnen ein Handy geraubt. Dabei haben die Tatverdächtigen ihre Opfer geschlagen und einen von ihnen durch einen Schlag mit einer Metallstange verletzt.

    Laut eigenen Angaben waren die drei Geschädigten – ein 20-jähriger und zwei 22-jährige Männer – Marienplatz in Rheydt unterwegs, als sie von einer Gruppe von sechs bis acht Jugendlichen angesprochen wurden, die auf Streit aus waren.

    Sie bedrohten die drei jungen Männer und liefen ihnen vom Marienplatz über die Hugo-Preuß-Straße, die Waisenhausstraße und die Markstraße hinterher. Dort schlugen sie gemeinsam auf einen 22-Jährigen ein. Einer der Täter schlug ihm zudem mit einer Metallstange; ein anderer soll ein Messer gezückt und damit gedroht haben.

    Die Täter nahmen dem 22-Jährigen schließlich sein Handy ab und flüchteten über den Marienplatz in Richtung Bahnhofstraße.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung durch die Polizei blieb erfolglos. Die Polizei bittet deshalb um Hinweise von Zeugen und fragt: Wer hat etwas von der Tat mitbekommen oder kann Angaben zur Identität der Täter machen? Diese sollen alle zwischen 15 und 20 Jahren alt und dunkel gekleidet gewesen sein. Hinweise werden unter der Telefonnummer 02161-290 entgegengenommen. (jn)

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  • Einbruch in Corona-Schnellteststation

    Einbruch in Corona-Schnellteststation

    Zwischen Samstag, 5. Februar, 16.30 Uhr und Sonntag, 6. Februar, 7.50 Uhr haben sich bislang Unbekannte, gewaltsam Zutritt zu einer Corona-Schnellteststation an der Beckrather Straße verschafft.

    Die Täter schlugen eine Scheibe des Containers ein und entwendeten mehrere elektronische Geräte sowie diverses Werkzeug.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet Zeugen, die etwas Verdächtiges im Tatzeitraum beobachtet haben, um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 02161-290.
    (cr)

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  • Raubversuch am Europaplatz

    Raubversuch am Europaplatz

    Bei einem Raub ohne Beute ist ein 24-jähriger Mann am Freitag, 04.02.2022, an der Hindenburgstraße bedrängt und angegriffen worden.

    Der 24-Jährige lief gegen 13:15 Uhr die Hindenburgstraße in Richtung Goebenstraße entlang. Im Bereich des Vitus-Centers kamen ihm drei Männer entgegen, die sein Handy forderten. Als er das ablehnte, wurde er von einem der Männer körperlich angegangen. Kurz darauf ließ der Täter aber von ihm ab und die Gruppe entfernte sich zu Fuß in Richtung Busbahnhof. Der 24-Jährige blieb unverletzt.

    Das Trio wird folgt beschrieben:

    1. Aussehen: Über 30 Jahre alt, eine Person mit Glatze, eine weitere Person mit kurzen Haaren und Bart.

    2. Kleidung: Eine Person trug eine rot-gelbe Jacke und eine Jeans (Haupttäter), eine weitere Person schwarze Kleidung mit Fellkragen, eine weitere Person eine Kappe und eine schwarze Adidas-Jacke mit weißen Streifen.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und/oder Angaben zur Identität der Tätergruppe machen können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (jl)

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  • Wachmann wurde ausgeraubt

    Wachmann wurde ausgeraubt

    Am Freitag, den 28.01.2022, zwischen 19:30h und 20:00h, kontrollierte ein Wachmann routinemäßig ein Parkhaus an der Goebenstraße.
    Während seines Kontrollgangs sprach der Wachmann zwei männliche Personen an, die sich im Parkhaus aufhielten.

    Unvermittelt schlug eine Person mit einem Schlagstock auf den Wachmann ein, während die andere Person ihm Pfefferspray ins Gesicht sprühte.
    Als der Wachmann zu Boden ging, traten die Männer auf ihn ein und entrissen ihm zwei Mobiltelefone und flüchteten in unbekannte Richtung.
    Auf Grund seiner Verletzungen wurde der Wachmann mit dem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt, wo er stationär behandelt wurde.

    Lebensgefahr bestand nicht. Die Kriminalpolizei sicherte vor Spuren und leitete eine Ermittlungsverfahren ein. Nach den Tätern wurde eine Fahndung eingeleitet.

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  • POL-MG: Öffentlichkeitsfahndung nach bewaffnetem Banküberfall – Geldinstitut lobt 5.000EUR Belohnung aus

    POL-MG: Öffentlichkeitsfahndung nach bewaffnetem Banküberfall –
    Geldinstitut lobt 5.000EUR Belohnung aus

    Am Freitagmorgen, 28.01.2022, hat ein bislang unbekannter, bewaffneter Täter ein Geldinstitut an der Ferdinand-Strahl-Straße im Stadtteil Westend überfallen und einen vierstelligen Betrag erbeutet. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

    Nach derzeitigem Kenntnisstand betrat der Mann das Geldinstitut gegen 10.10 Uhr und forderte an der Kasse unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe von Bargeld. Den ausgehändigten Betrag in vierstelliger Höhe verstaute er in einer mitgebrachten schwarzen Tüte. Dann entfernte er sich zu Fuß vom Tatort.

    Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden: Mann von augenscheinlichem südländischem Aussehen mit einer silberfarbenen Schusswaffe, bekleidet mit einem langen weißen Daunenmantel, einer über den Kopf gezogenen Kapuze, einer schwarzen Hose und schwarzen Schuhen mit dicker weißer Sohle. Weiter hatte er bei Tatausführung einen schwarzen Schal über Mund und Nase gezogen. Die Beute nahm er in der erwähnten schwarzen Tüte mit.

    Im Laufe der Flucht entledigte er sich der Jacke.

    Sofortige Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen negativ. Mit Lichtbildern bittet die Polizei die Öffentlichkeit bei der Fahndung nach dem Täter um Mithilfe. Zugleich hat die Sparkasse selber eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgelobt für Hinweise, die zur Ermittlung des Täters führen.

    Die Kriminalpolizei fragt: Wer erkennt den Mann auf dem Lichtbild der Öffentlichkeitsfahndung? Wer kann Angaben zu seiner Identität und / oder seinem Aufenthaltsort machen? Wem ist im Bereich um den Tatort – vor oder nach der Tat – eine verdächtige Person aufgefallen?

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  • Mönchengladbach: Drogen- und Waffenfund bei Wohnungsdurchsuchung

    Mönchengladbach: Drogen- und Waffenfund bei Wohnungsdurchsuchung

    Die Polizei hat am Montag, 17. Januar, die Wohnung eines 25-jährigen Mannes an der Straße Wetschewell in Odenkirchen durchsucht und dabei Betäubungsmittel und Waffen sichergestellt.

    Die Ermittler hatten zuvor Hinweise darauf erhalten, dass in der Wohnung größere Mengen Drogen aufbewahrt würden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erging deshalb ein richterlicher Beschluss zur Durchsuchung. Die Kripo fand dabei verschiedenste Betäubungsmittel: Amphetamin, Marihuana, Ecstasy, Haschisch und Ketamin. Darüber hinaus entdeckten sie mehrere Waffen, die zum Teil griffbereit in der Nähe der Drogen bereitlagen, darunter elf Messer, ein Schlagring und ein Teleskopschlagstock.

    Die Kripo-Beamten stellten alle Gegenstände sicher und führten den 25-Jährigen auf Antrag der Staatsanwaltschaft am Folgetag einem Haftrichter vor, der den Verdächtigen in Untersuchungshaft schickte. Vorgeworfen wird ihm der unerlaubte Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge und mit Waffen. (jn)

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