Autor: Gastbeitrag

  • Handyraub in Holt

    Handyraub in Holt

    Eine Gruppe Jugendlicher hat einen 13-jährigen Jungen am Sonntag, 3. Juli, bedrängt und beraubt. Ein 14-Jähriger soll dabei mit einem Messer gedroht haben.

    Der 13-Jährige hielt sich gegen 20 Uhr gemeinsam mit seinem Bruder (15 Jahre) an der Straße Hehnerholt auf. Nach eigenen Angaben näherte sich ihnen eine Gruppe von fünf Jugendlichen (4x männlich, 1x weiblich) und forderte die Herausgabe der Handys. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, soll einer der Jugendlichen ein Taschenmesser vorgezeigt und es in Richtung des 13-Jährigen gehalten haben.

    Dieser habe daraufhin sein Smartphone herausgegeben. Anschließend habe sich die Gruppe entfernt.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach den Verdächtigen führte zum Erfolg.

    Die Polizei stellte die vier Jungen (11, 13, 14, 14 Jahre) und das Mädchen (14 Jahre), auf die die Beschreibung passte, in der Nähe des Tatorts.

    Das entwendete Handy konnte bei ihnen nicht sichergestellt werden. Allerdings führte einer der Jugendlichen (14 Jahre) ein Taschenmesser mit sich, das die Beamten sicherstellten.

    Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Jugendlichen an Erziehungsberechtigte übergeben. Die Polizei ermittelt wegen räuberischer Erpressung. (jl)

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  • Fahrradraub in Rheydt

    Fahrradraub in Rheydt

    In der Nacht von Freitag auf Samstag, 2. Juli, haben Unbekannte einem 41-Jährigen an der Dahlener Straße/ Marienplatz sein Fahrrad geraubt. Dabei verletzten sie den Mann.

    Nach eigenen Angaben war der 41-Jährige gegen 1.50 Uhr im Bereich der Bushaltestelle am Marienplatz zu Fuß mit dem Fahrrad unterwegs. Dort sei er von einer Frau angesprochen worden, die in Begleitung eines Mannes gewesen sei. Mit Hilfe eines Vorwandes habe die Frau ihn dann dazu gebracht, sich umzudrehen. Als er wieder in ihre Richtung geschaut habe, habe die Frau Pfefferspray in seine Richtung gesprüht. Er habe sich daraufhin weggeduckt. Anschließend sei die Frau auf sein Fahrrad gestiegen und losgefahren. Als er daraufhin versucht habe hinter ihr herzulaufen, habe der Mann ihn angegriffen und gegen den Kopf geschlagen. Als er zu Boden gefallen sei, sei das Duo mit dem Fahrrad in Richtung Vierhausstraße geflüchtet. Der 41-Jährige erlitt bei dem Angriff leichte Verletzungen.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei in Tatortnähe führte nicht zum Erfolg.

    Die Verdächtigen werden wie folgt beschrieben: Die Frau ist circa 170 cm groß und hat blonde Haare. Ihr Körperbau ist kräftig, dazu trug sie eine weiße Jacke.

    Der Mann ist etwa 180 cm groß und trug einen schwarzen Kapuzenpullover und eine schwarze Hose.

    Bei dem geraubten Fahrrad handelt es sich um ein grünes Hollandrad, mit einem schwarzen Lenker und einem blauen Schloss.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und/ oder Angaben zu den Verdächtigen machen können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden.

    (jl)

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  • Straßenraub im Ortsteil Grenzlandstadion

    Straßenraub im Ortsteil Grenzlandstadion

    Am Donnerstag, 30. Juni, ist ein 42-Jähriger Mann an der Gartenstraße angegriffen und ausgeraubt worden.

    Nach eigenen Angaben ging der 42-Jährige gegen 6 Uhr zu Fuß von der Königsstraße in Richtung Gartenstraße. Dort sei er von vier Unbekannten umringt und angegriffen worden. Die Angreifer hätten ihm unter anderem mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Danach seien ihm sein Handy, Geld und weitere persönliche Dokumente geraubt worden. Die Täter könne er nicht näher beschreiben. Nach dem Raub habe er sich weiter in Richtung Gartenstraße geschleppt.

    An der Gartenstraße beobachtete eine Zeugin wie der 42-Jährige ohne Fremdeinwirkung verletzt zusammenbrach und alarmierte die Rettungskräfte. Diese brachten den Mann zur Behandlung und weiteren Abklärung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus.

    Aufgrund seiner medizinischen Verfassung konnte der 42-Jährige erst später weitere Angaben machen und die Polizei über den Raub in Kenntnis setzen.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden.
    (jl)

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  • Zeugensuche nach räuberischem Diebstahl

    Zeugensuche nach räuberischem Diebstahl

    Ein Mann hat am Freitagabend, 1. Juli, in einem Discounter an der Lüpertzender Straße Ware gestohlen und ist anschließend geflüchtet. Ein Mitarbeiter verfolgte den Dieb und konnte ihn kurzzeitig stellen.

    Gegen 19.15 Uhr flüchtete ein Mann mit gestohlener Ware aus der Filiale in Richtung Rathenaustraße. Ein 25-jähriger Mitarbeiter verfolgte den Dieb und bekam diesen an seinem Rucksack nach kurzer Zeit zu fassen. Der Mann versuchte daraufhin den Mitarbeiter zu schlagen. In dem daraus folgenden Gerangel riss der Rucksack auf und das Diebesgut fiel heraus. Anschließend flüchtete der Mann in Richtung Theodor-Heuss-Straße.

    Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben: Er hat ein südländisches Erscheinungsbild und einen Dreitagebart. Dazu trug er ein grün/weiß gestreiftes T-Shirt, eine schwarze Jacke und den beschädigten Rucksack.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und/ oder Angaben zu dem Verdächtigen machen können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden.

    (jl)

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  • Jugendliche nehmen 13-Jährigem Geld ab

    Jugendliche nehmen 13-Jährigem Geld ab

    Drei Jugendliche haben am Freitag, 1. Juli, am Sonnenhausplatz einen 13-jährigen Jungen bedrängt und Geld abgenommen.

    Die Polizei sucht Zeugen.

    Der 13-Jährige hielt sich gemeinsam mit zwei 14-jährigen Freunden gegen 17.45 Uhr im Bereich des Sonnenhausplatzes auf, als sich ihnen gegen 17.45 Uhr drei Jugendliche näherten und sie umstellten. Einer forderte den 13-Jährigen dazu auf

    50 Cent herauszugeben. Eingeschüchtert durch das Auftreten der Gruppe holte der Junge sein Portemonnaie heraus, um nach 50 Cent zu schauen. Als er das Portemonnaie öffnete, griff der fragende Jugendliche sofort hinein, um daraus Geldscheine zu entwenden. Als der 13-Jährige versuchte die Hand festzuhalten, riss der Jugendliche seine Hand mit Wucht weg und steckte das Geld des Jungen ein. Anschließend entfernten sich die Jugendlichen in Richtung Hauptbahnhof.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei führte nicht zum Erfolg.

    Die drei Jugendlichen (circa 14 – 16 Jahre alt) werden wie folgt beschrieben:

    Der Haupttäter hat ein südländisches Erscheinungsbild, ist circa 175 cm groß und hat mittellange schwarze Haare mit einem Mittelscheitel.
    Ein weiterer Jugendlicher hat eine dunkle Hautfarbe, ist circa 180 cm groß und war schwarz gekleidet.
    Der dritte Jugendliche hat ebenfalls ein südländisches Erscheinungsbild und ist circa 170 cm groß.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und/ oder Hinweise auf die Verdächtigen geben können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden.
    (jl)

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  • 20-Jähriger fährt in Schaufensterscheibe einer Fahrschule

    20-Jähriger fährt in Schaufensterscheibe einer Fahrschule

    An der Kreuzung Kamphausener Straße/ Burgfreiheit in Odenkirchen ist ein 20-jähriger Autofahrer am Mittwoch, 29. Juni, gegen 21.40 Uhr in die Schaufensterscheibe einer Fahrschule gefahren. Der Mann verletzte sich leicht und es entstand ein erheblicher Sachschaden.

    Der 20-Jährige befuhr die Straße Burgfreiheit in Richtung Kamphausener Straße mit vermutlich deutlich überhöhter Geschwindigkeit. Laut Zeugenaussagen soll der Mann auf seinem Weg mehrere Autos links überholt haben. An der Kreuzung beabsichtigte er nach links in die Kamphausener Straße abzubiegen und verlor dabei die Kontrolle über das Auto. Der 20-Jährige kam von der Fahrbahn ab und das Auto kollidierte seitlich mit der Schaufensterscheibe der Fahrschule.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 02161-290. (cr)

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  • Falsche Telekommitarbeiter bestehlen 86-Jährigen

    Falsche Telekommitarbeiter bestehlen 86-Jährigen

    Unbekannte haben am Montag, 27. Juni, aus der Wohnung eines 86-Jährigen in Rheindahlen einen niedrigen sechsstelligen Bargeldbetrag gestohlen. Unter einem Vorwand verschaffte sich das Duo Zutritt zur Wohnung.

    Gegen 11.30 Uhr klingelte es an der Haustür und der Senior öffnete. Dort stand ein ihm unbekannter Mann. Dieser gab sich als Mitarbeiter der Telekom aus und zeigte dem 86-Jährigen einen täuschend echt wirkenden Ausweis. Unter dem Vorwand, die Leitungen in der Wohnung überprüfen zu müssen, verschaffte sich der Mann Zutritt. Nach einem Rundgang, blieben die beiden im Wohnzimmer, in dem der Unbekannte „arbeitete“. Dann kündigte er einen weiteren Mitarbeiter an, der nun kommen müsse, um eine Messung vorzunehmen.

    In diesem Moment sah der 86-Jährige eine weitere Person durch den Flur laufen.

    Als er kurz danach mit dem Mann das Wohnzimmer verließ, sei die zweite Person aus dem Schlafzimmer in den Flur getreten. Dann verließ das männliche Duo die Wohnung. Nach dem Vorfall sei der Senior in sein Schlafzimmer gegangen und habe festgestellt, dass aus einer Kommode das Bargeld gestohlen wurde.

    Daraufhin verständigte der 86-Jährige von seiner Nachbarin aus die Polizei, weil sein Telefon nicht mehr funktionierte.

    Die Polizei Mönchengladbach warnt in diesem Zusammenhang: Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung. Auch keine Handwerker oder sonstige Dienstleister, die Sie nicht selbst oder Ihnen Bekannte beauftragt haben. Bestellen Sie Unbekannte im Zweifel zu einem späteren Zeitpunkt wieder, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist.

    Zeugen, die an diesem Tag verdächtige Personen beobachtet oder an deren Haustür ebenfalls angebliche Telekom-Mitarbeitern geklingelt haben werden gebeten, sich bei der Polizei Mönchengladbach unter 02161-290 zu melden. (cr)

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  • Mehrere Autoreifen zerstochen

    Mehrere Autoreifen zerstochen

    Von Mittwoch, 22. Juni auf Donnerstag, 23. Juni (zwischen 18.55 und 5.50 Uhr) haben bislang Unbekannte in der Nähe der Kreuzung Aachener Straße/ Monschauer Straße an insgesamt sieben Autos acht Reifen zerstochen. Die Autos waren auf dem Parkplatz eines Geldinstituts sowie auf umliegenden Parkflächen abgestellt.

    In der Vergangenheit kam es in diesem Bereich der Aachener Straße vermehrt zu Beschädigungen von Autoreifen.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 02161-290. (cr)

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  • Jugendlicher aus Problemgruppe in Untersuchungshaft

    Jugendlicher aus Problemgruppe in Untersuchungshaft

    Gegen einen 17-Jährigen aus einer polizeibekannten Jugendgruppe ist ein Untersuchungshaftbefehl ergangen. Er steht im Verdacht, in den letzten Wochen insbesondere eine Vielzahl an Diebstahl-, Raub- und Körperverletzungsdelikten begangen zu haben.

    Die Polizei hat den Jugendlichen am Donnerstag, 16. Juni, aufgrund des Untersuchungshaftbefehls festgenommen. Am Folgetag, dem 17. Juni, hat sie ihn einem Haftrichter vorgeführt, der den 17-Jährigen in Untersuchungshaft schickte.

    Die Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft hatte den Untersuchungshaftbefehl auf Anregung einer Ermittlungsgruppe der Polizei beantragt. Ein Richter hatte ihn aufgrund der bestehenden Wiederholungsgefahr erlassen. Die Polizei vollstreckte den Haftbefehl daraufhin umgehend: Am Donnerstag nahmen Beamte den 17-Jährigen fest. Bei der Durchsuchung im Polizeigewahrsam stellte sich zudem heraus, dass der Jugendliche Betäubungsmittel mit sich führte.

    Ihm wird vorgeworfen, als einer der Rädelsführer in den Innenstädten von Rheydt und Gladbach mehrere Straftaten begangen haben. Dazu gehören insbesondere Diebstahl- und Raubdelikte sowie gefährliche Körperverletzungen.

    Die Ermittlungsgruppe bei der Polizei Mönchengladbach war aufgrund der steigenden Zahl an Straftaten durch die Jugendgruppe in den letzten Wochen eingerichtet worden. Sie besteht unter anderem aus erfahrenen Jugendsachbearbeitern, die diese Straftaten bearbeiten und bekämpfen.

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  • 97-Jähriger beim Mittagsschlaf durch Tageswohnungseinbrecher überrascht

    97-Jähriger beim Mittagsschlaf durch Tageswohnungseinbrecher überrascht

    Ein unbekannter Täter verschaffte sich durch das auf Kipp stehende Schlafzimmerfenster der Erdgeschosswohnung auf der Pongser Straße in MG Schrievers Zugang zu der Wohnung der Geschädigten.

    Anschließend durchsuchte er sowohl Wohn- als auch das Schlafzimmer und legte sich eine Schatulle zum Abtransport bereit.
    Der 97-jährige Wohnungsinhaber befand sich zu diesem Zeitpunkt im Büro, wo er einen Mittagsschlaf hielt, und seine Ehefrau war im Keller des Hauses.
    Als der Einbrecher die Tür zum Büro öffnete, weckte er dabei den Geschädigten. Der Wohnungsinhaber schrie geistesgewärtig den Täter an, so dass dieser fluchtartig mit einem eleganten beherzten Sprung aus dem Schlafzimmerfenster sprang und sich ohne Beute entfernte.
    Aufgrund seines Alters sah der 97- Jährige von einer Verfolgung des Täters ab.

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  • 12-Jähriger in Rheydter Innenstadt beraubt

    12-Jähriger in Rheydter Innenstadt beraubt

    Am Montag, 13.06.2022, gegen 18.20 Uhr, wurde ein 12-jähriger Junge aus Rheydt auf der Stresemannstraße durch eine Gruppe von Jugendlichen bedroht und im Anschluss beraubt.

    Die mindestens 3 tatverdächtigen Jugendlichen versuchten vergeblich, den 12-Jährigen durch Drohungen dazu zu bewegen, eine Tasche zu stehlen. Nachdem er das verweigerte, nahm ihm ein 13-Jähriger aus Rheydt unter Vorhalt eines Messers seine Bauchtasche weg und entnahm daraus die Geldbörse.

    Im Anschluss flüchteten die Tatverdächtigen über die Harmonie- in die Marktstraße. Durch eingreifende Zeugen gelang es, Teile der Tatbeute zurück zu erlangen.

    Die Kriminalpolizei Mönchengladbach hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die noch nicht durch die Polizei befragt wurden und sachdienliche Hinweise zu dem geschilderten schweren Raub geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02161/290 an die Polizei zu wenden. (so)

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  • Unruhe bei Amateurfußballspiel in Mönchengladbach

    Unruhe bei Amateurfußballspiel in Mönchengladbach

    In der Sportanlage Carl-Diem-Straße fand am heutigen Nachmittag ein Fußballspiel der Kreisliga A statt.

    Die Veranstaltung wurde von ca. 300 Zuschauern besucht.
    Aufgrund des Spielverlaufs kam es unter Teilen der Zuschauer zu deutlichen Unmutsbekundungen gegen das Schiedsrichtergespann.
    Da der verantwortliche Platzwart Aktionen gegen den Schiedsrichter befürchtete, alarmierte er die Polizei. Durch die Leitstelle der Polizei Mönchengladbach wurde eine größere Anzahl an Einsatzmitteln zur Örtlichkeit entsandt. Diese sperrten nach Abpfiff des Spiels vorsorglich den Zugang zu den Kabinen der Spieler und der Schiedsrichter ab.
    Es kam im Anschluss zu keinen strafbaren Handlungen und die Zuschauer verließen geordnet den Bereich.

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  • 14-Jährigem Mobiltelefon geraubt

    14-Jährigem Mobiltelefon geraubt

    Drei Jugendliche haben am Mittwoch, 8. Juni, gegen 10.30 Uhr einem 14-Jährigen an der Brückenstraße in Mülfort sein Mobiltelefon geraubt.

    Der 14-Jährige fotografierte für den Kunstunterricht am Niersgrünzug, als ihm die drei Jugendlichen begegneten.
    Einer von ihnen habe plötzlich nach seinem Mobiltelefon gegriffen und ihm ins Gesicht getreten, als er dieses nicht losließ. Alle drei flüchteten in Richtung Stockholtweg. In der Hülle des Telefons befanden sich auch persönliche Dokumente des 14-Jährigen.

    Er beschreibt den Täter wie folgt: 16 bis 17 Jahre alt und schwarze lockige Haare. Er trug eine schwarz-blaue Jacke mit einem Emblem des FC Barcelona.

    Die Polizei fahndete in der Nähe des Tatortes, konnte aber niemanden mehr antreffen.

    Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter 02161-290 entgegen. (km)

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  • Volksgarten: Frauenleiche gefunden und identifiziert

    Volksgarten: Frauenleiche gefunden und identifiziert

    Spaziergänger fanden am Dienstag, 7. Mai, gegen 8.40 Uhr in der Parkanlage Volksgarten den Leichnam einer Frau.

    Derzeit ermittelt die Kriminalpolizei hinsichtlich der Identität der Verstorbenen.

    Dabei wird auch ein Abgleich mit aktuellen Vermisstenfällen vorgenommen.
    Auch die Todesursache ist noch unklar und Gegenstand der noch andauernden Ermittlungen.

    Die Polizei sicherte am Fundort Spuren.

    Die tote Frau, die gestern Morgen in der Parkanlage Volksgarten gefunden wurde, ist identifiziert.

    Bei ihr handelt es sich um die 54-jährige Kirsten Z., die am 28. Mai 2022 bei der Polizei Mönchengladbach vermisst gemeldet worden war und die seit dem 23. Mai 2022 ihr gewohntes Lebensumfeld verlassen hatte.

    Nach der Vermissten war unter Einsatz einer Rettungshundestaffel gesucht worden.

    Außerdem wurde sie per Öffentlichkeitsfahndung gesucht. Die Ermittlungen zur Todesursache dauern an.(wr)

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  • Schon wieder zwei Raubdelikte – diesmal in Mülfort

    Schon wieder zwei Raubdelikte – diesmal in Mülfort

    Etwa fünf bis sechs Jugendliche erbeuteten gegen 12.50 Uhr in der Nähe eines Sportplatzes an der Brückenstraße von zwei 16-Jährigen Bargeld. Dabei sollen die Jugendlichen die 16-Jährigen geschlagen haben. Anschließend flüchteten sie über eine Brücke in Richtung der dortigen Schulen.

    Zu vier der Jugendlichen liegen Beschreibungen vor. Einer circa elf bis zwölf Jahre alt mit Jogginganzug und Umhängetasche bekleidet. Der nächste ungefähr 16 bis 17 Jahre alt, etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß, mit Oberlippenbart. Er soll ebenfalls einen grauen Jogginganzug und eine Umhängetasche angehabt haben. Der dritte habe blonde Haare und habe ein schwarzes T-Shirt getragen. Der vierte wird etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß, mit schwarzen Haaren und ebenfalls einem Jogginganzug als Bekleidung beschrieben.

    Um kurz nach 13 Uhr meldete sich die Mutter eines 13-Jährigen bei der Polizei.

    Ihr Sohn sei in der Nähe der Kleingartenanlage an der Brückenstraße beraubt worden. Die Täter flüchteten mit schwarzen Handschuhen der Firma Nike.

    Dem 13-Jährigen sei ebenfalls eine Gruppe von insgesamt fünf bis sechs Jugendlichen begegnet. Zwei der Jugendlichen hätten ihn angesprochen und nach einem Euro gefragt. Als er geantwortet habe, er habe kein Geld, hätten die Jugendlichen ihm seinen Rucksack entrissen und seine Hosentaschen durchsucht.

    Die beiden Haupttäter beschreibt der 13-Jährige so: Der eine von kleinerer Körpergröße, mit blauer Jacke und Bauchtasche bekleidet. Der andere etwa 1,70 Meter groß und dunkelhäutig. Er soll eine Kappe getragen haben.

    Die Polizei bittet Zeugen der Vorfälle, sich unter der Telefonnummer 02161-290 zu melden. (km)

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  • Zum Fall: “ Totes Mädchen aufgefunden“- 24-jährige Tatverdächtige vorläufig festgenommen

    Zum Fall: “ Totes Mädchen aufgefunden“- 24-jährige Tatverdächtige vorläufig festgenommen

    Eine Mordkommission der Polizei Mönchengladbach hat am Mittwoch, 1. Juni 2022, 06:00 Uhr, eine 24-jährige Frau aus Mönchengladbach (Hardterbroich-Pesch) wegen des dringenden Tatverdachtes, nach der Entbindung ihre Tochter gewaltsam getötet zu haben, vorläufig festgenommen.

    Am 28.März 2022 hatte der Fund eines toten Säuglings in einem öffentlichen Müllbehälter an der Ackerstraße/Carl-Diem-Straße die Ermittlungen ausgelöst. Das getötete Baby erhielt von der Mordkommission den Namen Rabea (Mädchen).

    Seit dem Leichenfund ermittelten die Kriminalbeamtinnen und -beamten der Mordkommission sehr intensiv und aufwändig. MK-Leiter Norbert Schmitz: „Wir haben als Mordkommission vielfältige Unterstützung verschiedener Spezialisten der Polizei NRW und der Rechtsmedizin erhalten. Kräfte aus Einsatzhundertschaften, technische Spezialisten, Diensthundeführer sowie die Dienststelle Operative Fallanalyse (OFA) des Landeskriminalamtes Nordrhein Westfalen haben uns tatkräftig unterstützt und die Ermittlungen begleitet.Dieser tragische Fall hat uns alle tief bewegt und wir sind erleichtert, dass wir Rabeas Schicksal klären konnten.“

    Auch eine DNA-Reihenuntersuchung im Umfeld des Fundortes war Bestandteil der Ermittlungen. Frauen, die grundsätzlich als Zielgruppe infrage kamen, wurden erfasst und um Abgabe einer DNA-Speichelprobe gebeten. Die 24-Jährige gehörte dazu. Bei einem Hausbesuch gab sie freiwillig eine Speichelprobe ab.

    Das Landeskriminalamt teilte der Mordkommission im Mai mit, dass die DNA der 24-jährigen Frau zur DNA des aufgefundenen toten Mädchens passt.

    Nach weiteren Ermittlungen vollstreckte die Mordkommission am Mittwoch, 1. Juni 2022 mehrere von der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach beim zuständigen Amtsgericht erwirkte Durchsuchungsbeschlüsse.

    Diese richteten sich gegen die Tatverdächtige sowie Mutter (44) und Bruder (22), die mit ihr in häuslicher Gemeinschaft leben. Außerdem wurde ein Durchsuchungsbeschluss beim Lebenspartner (40) in Mettmann vollstreckt. Die Maßnahmen dienten der Auffindung des möglichen Tatortes sowie der Spuren- und Beweissicherung.

    Mutter, Bruder und Lebenspartner befinden sich im Zeugenstatus. Gegen sie richtet sich kein Tatverdacht. Sie wurden am Einsatztag als Zeugen vernommen.

    Ein unverzüglich durchgeführter DNA-Abgleich ergab, dass der 40-jährige Lebenspartner Vater von Rabea ist.

    Weder Mutter, Bruder noch Lebenspartner hatten nach eigenen Angaben Kenntnis von der Schwangerschaft der 24-jährigen, noch hätten sie von der Niederkunft und Tötung des Säuglings gewusst.

    Die Tatverdächtige hat in ihrer Vernehmung die Tat eingeräumt.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach wird die Tatverdächtige heute dem Haftrichter des Amtsgerichtes Mönchengladbach vorgeführt.(wr)

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  • Kirsten Z. (54) ist vermisst – Öffentlichkeitsfahndung

    Kirsten Z. (54) ist vermisst – Öffentlichkeitsfahndung

    Mit einer Öffentlichkeitsfahndung sucht die Polizei nach der vermissten 54-jährige Kirsten Z. aus Mönchengladbach, die sich aus gesundheitlichen Gründen in einer Gefahr für Leib oder Leben befinden dürfte.

    Sie wurde am Samstag (28.05.) vermisst gemeldet und ist bereits seit Montag (23.05) nicht mehr über ihr Mobiltelefon erreichbar und aus ihrem gewohntem Lebensumfeld verschwunden. Die bisherigen Ermittlungen in der Vermisstensache verliefen ergebnislos. Eine durchgeführte Handyortung ergab als letzten eingebuchten Standort den Bereich Mönchengladbach-Bungt. Dortige umfassende Suchmaßnahmen bis in den späten Abend hinein waren leider ohne Erfolg.

    Neben Polizeikräften war auch die neue Rettungshundestaffel der Feuerwehr Mönchengladbach mit mehreren Suchhunden (Mantrailern) im Einsatz. Auch eine Drohne der Feuerwehr kam auch bei der Suche zum Einsatz. Eine letzte Witterung der Hunde wurde an der Haltestelle Korschenbroicher Straße/Langer Weg aufgenommen (Haltestelle Linie 31). Die Suchmaßnahmen werden am Sonntag (29.05.) fortgesetzt.

    Die Polizei fragt die Öffentlichkeit: Wer kann Angaben zum Aufenthalt von Kirsten Z. machen?

    Personenbeschreibung:
    Weiblich, scheinbares Alter 50-60 Jahre, ca. 170 cm groß, 50 kg schwer, hager, europäischer Phänotypus, grau blonde Haare, abstehende Ohren, Mutmaßliche Bekleidung: blaue Jeansjacke, schwarze Schuhe, blaue oder schwarze Hose.

    Link zum Fahndungsportal der Polizei NRW mit Foto der Gesuchten:
    https://polizei.nrw/fahndung/80416

    Hinweise bitte an die Polizei Mönchengladbach unter Telefonnummer: 02161-29-0 . (wr)

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  • Erfolgreiche Fahndung nach Straßenraub – sechs junge Männer festgenommen

    Erfolgreiche Fahndung nach Straßenraub – sechs junge Männer festgenommen

    Die Polizei hat im Rahmen der Fahndung nach einem Straßenraub auf der Hindenburgstraße am frühen Samstagmorgen (28.5.2022) sechs Männer im Alter zwischen 17 und 20 Jahren festgenommen.

    Sie stehen unter Tatverdacht, gegen 05.15 Uhr auf der Hindenburgstraße gemeinschaftlich einen 17-jährigen Jugendlichen aus Viersen überfallen und beraubt zu haben.

    Nach Angaben des Opfers sei er aus einer Gruppe von acht bis neun jungen Männern heraus angegangen worden und in einen Geschäftseingang gedrängt worden. Dort habe man ihn aufgefordert, seine mitgeführte Tasche auszuhändigen. Als er dies abgelehnt habe, sei er mehrmals von unterschiedlichen Personen geschlagen worden. Die Tasche habe man ihm entrissen und sei mit der Beute in Richtung Bahnhof geflüchtet. Der leicht verletzte Geschädigte alarmierte die Polizei.

    Eine unverzüglich eingeleitete Fahndung nach den flüchtigen Tatverdächtigen war erfolgreich. Polizisten der Bundespolizei trafen bei der Überprüfung eines Zuges, der vom Hauptbahnhof Mönchengladbach Richtung Rheydt unterwegs war, auf sechs junge Männer, die der Täterbeschreibung entsprachen. Bei ihnen wurde auch die geraubte Tasche des Opfers gefunden, jedoch ohne das Bargeld, welches sich darin befunden haben soll.

    Polizisten von Bundespolizei und Polizei Mönchengladbach nahmen die Tatverdächtigen vorläufig fest und brachten sie ins Polizeigewahrsam. Alle sechs Männer standen unter Alkoholeinfluss. Deshalb wurden ihnen Blutproben entnommen.

    Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen und führte bereits erste Vernehmungen durch.

    In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach wurden die Tatverdächtigen nach Bewertung der Ermittlungslage entlassen, weil die Voraussetzungen für die Beantragung von Untersuchungshaftbefehlen nicht vorlagen.

    Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an. Gegen die Tatverdächtigen wird weiter wegen Verdacht des schweren Raubes ermittelt. (wr)

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