Autor: Gastbeitrag

  • Nach Flucht gestellt: U-Haft für Drogendealer

    Nach Flucht gestellt: U-Haft für Drogendealer

    Die Polizei hat am Dienstag, 19. Juli, in Rheydt einen 27-Jährigen vorläufig festgenommen, nachdem dieser bei seiner Flucht vor einer Personenkontrolle versucht hatte, Drogen verschwinden zu lassen.

    Er befindet sich nun wegen des Verdachts, dass er mit Betäubungsmitteln gehandelt hat, in Untersuchungshaft.

    Gegen 12.25 Uhr beabsichtigte ein Streifenteam, an dem Platz an der Mühlenstraße Ecke Friedrich-Ebert-Straße eine Personenkontrolle vorzunehmen. Beim Erblicken des Streifenwagens ergriff ein Mann mit seinem Fahrrad die Flucht in Richtung Wilhelm-Strater-Straße. An der Nordstraße holten die Beamten ihn wieder ein.

    Hier ließ der Verdächtige sein Fahrrad zurück und rannte zu Fuß weiter davon.

    Den Polizisten entging nicht, dass er sich unterwegs an einem Auto bückte und dort etwas ablegte.

    Am Lermenchesweg stellten sie ihn und legten ihm Handfesseln an. Unter dem Auto fanden sie den Grund für seine Flucht vor der Kontrolle: Dort lagen 32 mit Kokain gefüllte sogenannte Bubbles. Den Verdächtigen und die sichergestellten Drogen nahmen die Polizisten mit zur Wache.
    Am Folgetag führten Ermittler ihn einem Haftrichter vor, der gemäß dem Antrag der Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft gegen den 27-Jährigen anordnete. (jn)

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  • Mehrere Brände in Pongs und am Stadtwald – Polizei sucht Zeugen

    Mehrere Brände in Pongs und am Stadtwald – Polizei sucht Zeugen

    Unbekannte haben in der Nacht zu Sonntag, 17. Juli, sowie am Sonntagmittag im Stadtteil Pongs und im Bereich des Stadtwaldes an mehreren Stellen Brände gelegt und dadurch Sachschäden verursacht.

    Die Polizei ruft Zeugen dazu auf, sich zu melden.

    Zeugen verständigten erstmals gegen 0.25 Uhr Feuerwehr und Polizei, nachdem sie auf einem Feld an der Preyerstraße einen Brand bemerkt hatten. Ein Stück weiter in Richtung Gingterstraße wurde ein zweiter Brand festgestellt – hier standen Warnbarken und Absperrschranken in Flammen. Dank des schnellen, beherzten Eingreifens der Zeugen, die Erde auf die Brandherde warfen, sowie durch die Löscharbeiten der Feuerwehr gelang es, beide Brände zu löschen. Verletzt wurde niemand.

    Gegen 2 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr erneut zu einem Brand nach Pongs gerufen:
    An der Straße Pongser Kamp in der Nähe der Schützenstraße brannte ein Pkw. Die Feuerwehr löschte das Feuer, doch an dem Fahrzeug entstand Totalschaden. Laut Zeugenangaben war der Wagen erst eine halbe Stunde zuvor dort geparkt worden, weshalb die Polizei als Tatzeit den Zeitraum zwischen 1.30 Uhr und 2 Uhr annimmt.

    Im Bereich des nahegelegenen Stadtwaldes wurden zwischen 1.30 Uhr und 3.40 Uhr mehrere öffentliche Mülleimer festgestellt, in denen etwas brannte und um kurz nach 5 Uhr meldeten Zeugen einen Brand von privaten Mülltonnen vor einem Haus an der Straße Vietenheide.

    Des Weiteren brannte um 3.35 Uhr ein Container nahe des Stadtwaldparkplatzes an der Dahlener Straße. Alle Müllbehälter konnten gelöscht werden, ohne dass Personen zu Schaden kamen.
    Die Polizei geht von Brandstiftungen durch noch unbekannte Täter aus und ermittelt.
    Sie bittet Zeugen, die etwas Verdächtiges bemerkt haben, sich unter der Telefonnummer 02161-290 zu melden. (jn)

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  • Falsche Dachdecker betrügen Seniorin

    Falsche Dachdecker betrügen Seniorin

    Vermeintliche Dachdecker haben am Dienstag, 12. Juli, eine 86-jährige Frau in Rheydt um einen niedrigen vierstelligen Betrag betrogen.

    Die Polizei ermittelt und warnt vor der Masche.

    Als ein Polizist am Mittwoch, 13. Juli, Verkehrskontrollen in der Rheydter Innenstadt durchführte, kam die Seniorin auf ihn zu und erzählte ihm von der Tat. Genauer berichtete die an der Brucknerallee wohnhafte Dame , dass ein Mann gegen 10.30 Uhr bei ihr geklingelt hatte. Er gab sich glaubhaft als Handwerker aus. In der Straße parkte zu dem Zeitpunkt ein Auto eines ihr bekannten Dachdeckerunternehmens.

    Der Mann behauptete, sie habe einen Schaden am Hausdach und „beriet“ sie hierzu.

    Er machte einen äußerst professionellen Eindruck, rief einen zweiten „Kollegen“ hinzu. Einer von den beiden ging aufs Dach, verschob ein paar Dachziegel. Als er wieder runter kam, begleiteten die Männer sie in die erste Etage und zeigten ihr Wasserflecken.

    Nach „getaner Arbeit“ verlangten sie den Betrag, den die Seniorin bezahlte.

    Nachdem sie gegangen waren, kam der Seniorin die Sache doch etwas zweifehlhaft vor. Sie rief bei dem Unternehmen an, das bestätigte, dass keiner ihrer Mitarbeiter an ihrer Adresse gewesen war. Den Wasserfleck hatte der angebliche Dachdecker vermutlich selber dort angebracht, um die Dame von dem Schaden zu überzeugen.

    Insgesamt verlangten die Männer für etwa eine Stunde vor Ort den niedrigen vierstelligen Betrag. Die Männer wurden wie folgt beschrieben: 1.: ca. 50 Jahre alt, europäisches Aussehen, schwarze Basecap und schwarze „Schornsteinfegeruniform“. 2.: 45 Jahre, europäisches Aussehen, helleres Shirt, mittelblonde Haare.

    Die Kriminalpolizei ermittelt und fragt: Wem sind dort solche Personen aufgefallen? Bei wem wurden solche Männer mit dieser Masche ebenfalls vorstellig? Hinweise bitte an 02161-290. (cw)

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  • POL-MG: „Union Move“ in Mönchengladbach findet nicht statt – Update

    POL-MG: „Union Move“ in Mönchengladbach findet nicht statt – Update

    Link zur Pressemeldung des OVG Münster angefügt:
    https://www.ovg.nrw.de/behoerde/presse/pressemitteilungen/38_220715/index.php

    Der für Samstag, 16. Juli, in Mönchengladbach geplante Union Move, für den der Anmelder reklamierte, dieser sei eine Versammlung, findet nicht statt. Bitte reisen Sie nicht an!

    Nach gerichtlicher Eilentscheidung des Oberverwaltungsgerichtes Münsters wird der Union Move nicht als Versammlung im Sinne des Versammlungsgesetzes NRW gewertet. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hatte eine entsprechende Feststellung des Polizeipräsidiums Mönchengladbach bereits mit Beschluss vom Donnerstag, 14. Juli, bestätigt. Die Beschwerde gegen diese Entscheidung hat das Oberverwaltungsgericht Münster heute verworfen.

    Im April hatte der Anmelder bei der Versammlungsbehörde, der Polizeibehörde Mönchengladbach, eine Musik-Parade mit 15 fahrenden Musiktrucks, so genannter „Floats“, mit anschließender Kundgebung als Versammlung im Stadtgebiet angemeldet. Laut Anzeige sollten mehr als 60.000 Besucher kommen. Als Thema wurde „Union Move – Music is visible!“ (Parade) benannt und die Parade öffentlich als Musik-Großevent und elektronisches Megaereignis mit bis zu 80.000 Besuchern angekündigt. Diese Zahlen wurden später vom Antragsteller korrigiert auf zuletzt 10.000 Besucher.

    Nach einem Gespräch mit dem Anmelder kam die Versammlungsbehörde Mönchengladbach nach Prüfung der vorhandenen Informationen und in Würdigung der Angaben zu dem Ergebnis, dass es sich bei der angezeigten Veranstaltung Union Move nicht um eine öffentliche Versammlung handelt. Dazu ging beim VG Düsseldorf am Dienstag, 28. Juni, eine Klage des Anmelders gegen den Feststellungsbescheid ein. In dem weiteren verwaltungsgerichtlichen Verfahren entschied das VG Düsseldorf am Donnerstag, 14. Juli, zu Gunsten der Versammlungsbehörde.

    Dagegen wurden Rechtsmittel eingelegt, die zu einer Befassung des OVG Münster führten. Dieses bestätigte heute am Freitag, 15. Juli, die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Düsseldorf.

    Damit kann der geplante Union Move nicht am 16. Juli 2022 stattfinden.
    (wr)

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  • Hilfsbereiter 63-Jähriger angegriffen – Zeugensuche

    Hilfsbereiter 63-Jähriger angegriffen – Zeugensuche

    Am Mittwoch, 13. Juli, hat sich ein Unbekannter im Ortsteil Schmölderpark unter einem Vorwand das Handy eines 63-jährigen Mannes geben lassen. Als der sein Gerät zurückverlangte, griff er den 63-Jährigen an und verletzte ihn.

    Der 63-Jährige saß nach eigenen Angaben gegen 9.30 Uhr an der Bushaltestelle an der Urftstraße, als sich ein Mann näherte. Der Unbekannte habe ihn dann um sein Handy gebeten, um ein Telefonat zu führen. Als er daraufhin sein Smartphone übergeben habe, sei der Mann damit weggelaufen. Er sei ihm hinterhergegangen und habe sein Handy zurückverlangt. In dem Moment habe der Mann ihn am Pullover gefasst und zu Boden gestoßen. Anschließend sei er dann mit dem Handy weiter in Richtung Rheydter Innenstadt geflüchtet. Der 63-Jährige erlitt durch den Sturz leichte Verletzungen.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach dem Verdächtigen führte nicht zum Erfolg.

    Der Mann wird wie folgt beschrieben: Er ist etwa 25 Jahre alt und circa 185 cm groß. Er hat dunkle Haare und trug dazu dunkle „Bermudashorts“ und ein weißes Muskelshirt (Tank-Top).

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und / oder sachdienliche Hinweise zu dem Verdächtigen machen können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (jl)

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  • Hakenkreuz-Schmiererei am Amtsgericht

    Hakenkreuz-Schmiererei am Amtsgericht

    Unbekannte haben in der Nacht zu Mittwoch, 13. Juli, die Eingangstüre und Teile der Fassade am Amtsgericht Rheydt beschmiert.

    Dabei handelt es sich um zwei Hakenkreuze und einen Spruch, der einen Aufruf zur Gewalt beinhaltet.
    Der Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Ein Zeuge meldete der Polizei gegen 6.30 Uhr die Schmierereien an dem Gebäude.

    Die kurz darauf eintreffenden Einsatzkräfte sicherten Spuren. Anschließend verdeckte die Polizei die Schmierereien, damit sie nicht mehr sichtbar sind. Die Ermittler des Staatsschutzes bitten Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben und / oder Angaben zu den Urhebern der Schmierereien machen können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden.

    Ergänzend bitten die Ermittler des Staatsschutzes der Polizei Mönchengladbach um weitere Mithilfe.

    Mitarbeitende von Geschäften im Stadtgebiet, die Sprühfarben verkaufen, werden gebeten sich zu melden, wenn sie sachdienliche Hinweise zu Personen geben können, die im Laufe der letzten sieben Tage rote Sprühfarbe erworben haben.

    Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02161-290 entgegen. (jl)

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  • Handyraub in Holt

    Handyraub in Holt

    Eine Gruppe Jugendlicher hat einen 13-jährigen Jungen am Sonntag, 3. Juli, bedrängt und beraubt. Ein 14-Jähriger soll dabei mit einem Messer gedroht haben.

    Der 13-Jährige hielt sich gegen 20 Uhr gemeinsam mit seinem Bruder (15 Jahre) an der Straße Hehnerholt auf. Nach eigenen Angaben näherte sich ihnen eine Gruppe von fünf Jugendlichen (4x männlich, 1x weiblich) und forderte die Herausgabe der Handys. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, soll einer der Jugendlichen ein Taschenmesser vorgezeigt und es in Richtung des 13-Jährigen gehalten haben.

    Dieser habe daraufhin sein Smartphone herausgegeben. Anschließend habe sich die Gruppe entfernt.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach den Verdächtigen führte zum Erfolg.

    Die Polizei stellte die vier Jungen (11, 13, 14, 14 Jahre) und das Mädchen (14 Jahre), auf die die Beschreibung passte, in der Nähe des Tatorts.

    Das entwendete Handy konnte bei ihnen nicht sichergestellt werden. Allerdings führte einer der Jugendlichen (14 Jahre) ein Taschenmesser mit sich, das die Beamten sicherstellten.

    Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Jugendlichen an Erziehungsberechtigte übergeben. Die Polizei ermittelt wegen räuberischer Erpressung. (jl)

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  • Fahrradraub in Rheydt

    Fahrradraub in Rheydt

    In der Nacht von Freitag auf Samstag, 2. Juli, haben Unbekannte einem 41-Jährigen an der Dahlener Straße/ Marienplatz sein Fahrrad geraubt. Dabei verletzten sie den Mann.

    Nach eigenen Angaben war der 41-Jährige gegen 1.50 Uhr im Bereich der Bushaltestelle am Marienplatz zu Fuß mit dem Fahrrad unterwegs. Dort sei er von einer Frau angesprochen worden, die in Begleitung eines Mannes gewesen sei. Mit Hilfe eines Vorwandes habe die Frau ihn dann dazu gebracht, sich umzudrehen. Als er wieder in ihre Richtung geschaut habe, habe die Frau Pfefferspray in seine Richtung gesprüht. Er habe sich daraufhin weggeduckt. Anschließend sei die Frau auf sein Fahrrad gestiegen und losgefahren. Als er daraufhin versucht habe hinter ihr herzulaufen, habe der Mann ihn angegriffen und gegen den Kopf geschlagen. Als er zu Boden gefallen sei, sei das Duo mit dem Fahrrad in Richtung Vierhausstraße geflüchtet. Der 41-Jährige erlitt bei dem Angriff leichte Verletzungen.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei in Tatortnähe führte nicht zum Erfolg.

    Die Verdächtigen werden wie folgt beschrieben: Die Frau ist circa 170 cm groß und hat blonde Haare. Ihr Körperbau ist kräftig, dazu trug sie eine weiße Jacke.

    Der Mann ist etwa 180 cm groß und trug einen schwarzen Kapuzenpullover und eine schwarze Hose.

    Bei dem geraubten Fahrrad handelt es sich um ein grünes Hollandrad, mit einem schwarzen Lenker und einem blauen Schloss.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und/ oder Angaben zu den Verdächtigen machen können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden.

    (jl)

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  • Straßenraub im Ortsteil Grenzlandstadion

    Straßenraub im Ortsteil Grenzlandstadion

    Am Donnerstag, 30. Juni, ist ein 42-Jähriger Mann an der Gartenstraße angegriffen und ausgeraubt worden.

    Nach eigenen Angaben ging der 42-Jährige gegen 6 Uhr zu Fuß von der Königsstraße in Richtung Gartenstraße. Dort sei er von vier Unbekannten umringt und angegriffen worden. Die Angreifer hätten ihm unter anderem mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Danach seien ihm sein Handy, Geld und weitere persönliche Dokumente geraubt worden. Die Täter könne er nicht näher beschreiben. Nach dem Raub habe er sich weiter in Richtung Gartenstraße geschleppt.

    An der Gartenstraße beobachtete eine Zeugin wie der 42-Jährige ohne Fremdeinwirkung verletzt zusammenbrach und alarmierte die Rettungskräfte. Diese brachten den Mann zur Behandlung und weiteren Abklärung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus.

    Aufgrund seiner medizinischen Verfassung konnte der 42-Jährige erst später weitere Angaben machen und die Polizei über den Raub in Kenntnis setzen.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden.
    (jl)

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  • Zeugensuche nach räuberischem Diebstahl

    Zeugensuche nach räuberischem Diebstahl

    Ein Mann hat am Freitagabend, 1. Juli, in einem Discounter an der Lüpertzender Straße Ware gestohlen und ist anschließend geflüchtet. Ein Mitarbeiter verfolgte den Dieb und konnte ihn kurzzeitig stellen.

    Gegen 19.15 Uhr flüchtete ein Mann mit gestohlener Ware aus der Filiale in Richtung Rathenaustraße. Ein 25-jähriger Mitarbeiter verfolgte den Dieb und bekam diesen an seinem Rucksack nach kurzer Zeit zu fassen. Der Mann versuchte daraufhin den Mitarbeiter zu schlagen. In dem daraus folgenden Gerangel riss der Rucksack auf und das Diebesgut fiel heraus. Anschließend flüchtete der Mann in Richtung Theodor-Heuss-Straße.

    Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben: Er hat ein südländisches Erscheinungsbild und einen Dreitagebart. Dazu trug er ein grün/weiß gestreiftes T-Shirt, eine schwarze Jacke und den beschädigten Rucksack.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und/ oder Angaben zu dem Verdächtigen machen können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden.

    (jl)

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  • Jugendliche nehmen 13-Jährigem Geld ab

    Jugendliche nehmen 13-Jährigem Geld ab

    Drei Jugendliche haben am Freitag, 1. Juli, am Sonnenhausplatz einen 13-jährigen Jungen bedrängt und Geld abgenommen.

    Die Polizei sucht Zeugen.

    Der 13-Jährige hielt sich gemeinsam mit zwei 14-jährigen Freunden gegen 17.45 Uhr im Bereich des Sonnenhausplatzes auf, als sich ihnen gegen 17.45 Uhr drei Jugendliche näherten und sie umstellten. Einer forderte den 13-Jährigen dazu auf

    50 Cent herauszugeben. Eingeschüchtert durch das Auftreten der Gruppe holte der Junge sein Portemonnaie heraus, um nach 50 Cent zu schauen. Als er das Portemonnaie öffnete, griff der fragende Jugendliche sofort hinein, um daraus Geldscheine zu entwenden. Als der 13-Jährige versuchte die Hand festzuhalten, riss der Jugendliche seine Hand mit Wucht weg und steckte das Geld des Jungen ein. Anschließend entfernten sich die Jugendlichen in Richtung Hauptbahnhof.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei führte nicht zum Erfolg.

    Die drei Jugendlichen (circa 14 – 16 Jahre alt) werden wie folgt beschrieben:

    Der Haupttäter hat ein südländisches Erscheinungsbild, ist circa 175 cm groß und hat mittellange schwarze Haare mit einem Mittelscheitel.
    Ein weiterer Jugendlicher hat eine dunkle Hautfarbe, ist circa 180 cm groß und war schwarz gekleidet.
    Der dritte Jugendliche hat ebenfalls ein südländisches Erscheinungsbild und ist circa 170 cm groß.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und/ oder Hinweise auf die Verdächtigen geben können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden.
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  • 20-Jähriger fährt in Schaufensterscheibe einer Fahrschule

    20-Jähriger fährt in Schaufensterscheibe einer Fahrschule

    An der Kreuzung Kamphausener Straße/ Burgfreiheit in Odenkirchen ist ein 20-jähriger Autofahrer am Mittwoch, 29. Juni, gegen 21.40 Uhr in die Schaufensterscheibe einer Fahrschule gefahren. Der Mann verletzte sich leicht und es entstand ein erheblicher Sachschaden.

    Der 20-Jährige befuhr die Straße Burgfreiheit in Richtung Kamphausener Straße mit vermutlich deutlich überhöhter Geschwindigkeit. Laut Zeugenaussagen soll der Mann auf seinem Weg mehrere Autos links überholt haben. An der Kreuzung beabsichtigte er nach links in die Kamphausener Straße abzubiegen und verlor dabei die Kontrolle über das Auto. Der 20-Jährige kam von der Fahrbahn ab und das Auto kollidierte seitlich mit der Schaufensterscheibe der Fahrschule.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 02161-290. (cr)

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  • Falsche Telekommitarbeiter bestehlen 86-Jährigen

    Falsche Telekommitarbeiter bestehlen 86-Jährigen

    Unbekannte haben am Montag, 27. Juni, aus der Wohnung eines 86-Jährigen in Rheindahlen einen niedrigen sechsstelligen Bargeldbetrag gestohlen. Unter einem Vorwand verschaffte sich das Duo Zutritt zur Wohnung.

    Gegen 11.30 Uhr klingelte es an der Haustür und der Senior öffnete. Dort stand ein ihm unbekannter Mann. Dieser gab sich als Mitarbeiter der Telekom aus und zeigte dem 86-Jährigen einen täuschend echt wirkenden Ausweis. Unter dem Vorwand, die Leitungen in der Wohnung überprüfen zu müssen, verschaffte sich der Mann Zutritt. Nach einem Rundgang, blieben die beiden im Wohnzimmer, in dem der Unbekannte „arbeitete“. Dann kündigte er einen weiteren Mitarbeiter an, der nun kommen müsse, um eine Messung vorzunehmen.

    In diesem Moment sah der 86-Jährige eine weitere Person durch den Flur laufen.

    Als er kurz danach mit dem Mann das Wohnzimmer verließ, sei die zweite Person aus dem Schlafzimmer in den Flur getreten. Dann verließ das männliche Duo die Wohnung. Nach dem Vorfall sei der Senior in sein Schlafzimmer gegangen und habe festgestellt, dass aus einer Kommode das Bargeld gestohlen wurde.

    Daraufhin verständigte der 86-Jährige von seiner Nachbarin aus die Polizei, weil sein Telefon nicht mehr funktionierte.

    Die Polizei Mönchengladbach warnt in diesem Zusammenhang: Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung. Auch keine Handwerker oder sonstige Dienstleister, die Sie nicht selbst oder Ihnen Bekannte beauftragt haben. Bestellen Sie Unbekannte im Zweifel zu einem späteren Zeitpunkt wieder, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist.

    Zeugen, die an diesem Tag verdächtige Personen beobachtet oder an deren Haustür ebenfalls angebliche Telekom-Mitarbeitern geklingelt haben werden gebeten, sich bei der Polizei Mönchengladbach unter 02161-290 zu melden. (cr)

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  • Mehrere Autoreifen zerstochen

    Mehrere Autoreifen zerstochen

    Von Mittwoch, 22. Juni auf Donnerstag, 23. Juni (zwischen 18.55 und 5.50 Uhr) haben bislang Unbekannte in der Nähe der Kreuzung Aachener Straße/ Monschauer Straße an insgesamt sieben Autos acht Reifen zerstochen. Die Autos waren auf dem Parkplatz eines Geldinstituts sowie auf umliegenden Parkflächen abgestellt.

    In der Vergangenheit kam es in diesem Bereich der Aachener Straße vermehrt zu Beschädigungen von Autoreifen.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 02161-290. (cr)

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  • Jugendlicher aus Problemgruppe in Untersuchungshaft

    Gegen einen 17-Jährigen aus einer polizeibekannten Jugendgruppe ist ein Untersuchungshaftbefehl ergangen. Er steht im Verdacht, in den letzten Wochen insbesondere eine Vielzahl an Diebstahl-, Raub- und Körperverletzungsdelikten begangen zu haben.

    Die Polizei hat den Jugendlichen am Donnerstag, 16. Juni, aufgrund des Untersuchungshaftbefehls festgenommen. Am Folgetag, dem 17. Juni, hat sie ihn einem Haftrichter vorgeführt, der den 17-Jährigen in Untersuchungshaft schickte.

    Die Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft hatte den Untersuchungshaftbefehl auf Anregung einer Ermittlungsgruppe der Polizei beantragt. Ein Richter hatte ihn aufgrund der bestehenden Wiederholungsgefahr erlassen. Die Polizei vollstreckte den Haftbefehl daraufhin umgehend: Am Donnerstag nahmen Beamte den 17-Jährigen fest. Bei der Durchsuchung im Polizeigewahrsam stellte sich zudem heraus, dass der Jugendliche Betäubungsmittel mit sich führte.

    Ihm wird vorgeworfen, als einer der Rädelsführer in den Innenstädten von Rheydt und Gladbach mehrere Straftaten begangen haben. Dazu gehören insbesondere Diebstahl- und Raubdelikte sowie gefährliche Körperverletzungen.

    Die Ermittlungsgruppe bei der Polizei Mönchengladbach war aufgrund der steigenden Zahl an Straftaten durch die Jugendgruppe in den letzten Wochen eingerichtet worden. Sie besteht unter anderem aus erfahrenen Jugendsachbearbeitern, die diese Straftaten bearbeiten und bekämpfen.

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  • 97-Jähriger beim Mittagsschlaf durch Tageswohnungseinbrecher überrascht

    97-Jähriger beim Mittagsschlaf durch Tageswohnungseinbrecher überrascht

    Ein unbekannter Täter verschaffte sich durch das auf Kipp stehende Schlafzimmerfenster der Erdgeschosswohnung auf der Pongser Straße in MG Schrievers Zugang zu der Wohnung der Geschädigten.

    Anschließend durchsuchte er sowohl Wohn- als auch das Schlafzimmer und legte sich eine Schatulle zum Abtransport bereit.
    Der 97-jährige Wohnungsinhaber befand sich zu diesem Zeitpunkt im Büro, wo er einen Mittagsschlaf hielt, und seine Ehefrau war im Keller des Hauses.
    Als der Einbrecher die Tür zum Büro öffnete, weckte er dabei den Geschädigten. Der Wohnungsinhaber schrie geistesgewärtig den Täter an, so dass dieser fluchtartig mit einem eleganten beherzten Sprung aus dem Schlafzimmerfenster sprang und sich ohne Beute entfernte.
    Aufgrund seines Alters sah der 97- Jährige von einer Verfolgung des Täters ab.

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  • 12-Jähriger in Rheydter Innenstadt beraubt

    12-Jähriger in Rheydter Innenstadt beraubt

    Am Montag, 13.06.2022, gegen 18.20 Uhr, wurde ein 12-jähriger Junge aus Rheydt auf der Stresemannstraße durch eine Gruppe von Jugendlichen bedroht und im Anschluss beraubt.

    Die mindestens 3 tatverdächtigen Jugendlichen versuchten vergeblich, den 12-Jährigen durch Drohungen dazu zu bewegen, eine Tasche zu stehlen. Nachdem er das verweigerte, nahm ihm ein 13-Jähriger aus Rheydt unter Vorhalt eines Messers seine Bauchtasche weg und entnahm daraus die Geldbörse.

    Im Anschluss flüchteten die Tatverdächtigen über die Harmonie- in die Marktstraße. Durch eingreifende Zeugen gelang es, Teile der Tatbeute zurück zu erlangen.

    Die Kriminalpolizei Mönchengladbach hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die noch nicht durch die Polizei befragt wurden und sachdienliche Hinweise zu dem geschilderten schweren Raub geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02161/290 an die Polizei zu wenden. (so)

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  • Unruhe bei Amateurfußballspiel in Mönchengladbach

    Unruhe bei Amateurfußballspiel in Mönchengladbach

    In der Sportanlage Carl-Diem-Straße fand am heutigen Nachmittag ein Fußballspiel der Kreisliga A statt.

    Die Veranstaltung wurde von ca. 300 Zuschauern besucht.
    Aufgrund des Spielverlaufs kam es unter Teilen der Zuschauer zu deutlichen Unmutsbekundungen gegen das Schiedsrichtergespann.
    Da der verantwortliche Platzwart Aktionen gegen den Schiedsrichter befürchtete, alarmierte er die Polizei. Durch die Leitstelle der Polizei Mönchengladbach wurde eine größere Anzahl an Einsatzmitteln zur Örtlichkeit entsandt. Diese sperrten nach Abpfiff des Spiels vorsorglich den Zugang zu den Kabinen der Spieler und der Schiedsrichter ab.
    Es kam im Anschluss zu keinen strafbaren Handlungen und die Zuschauer verließen geordnet den Bereich.

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