Autor: Gastbeitrag

  • 14-Jährigem Mobiltelefon geraubt

    Drei Jugendliche haben am Mittwoch, 8. Juni, gegen 10.30 Uhr einem 14-Jährigen an der Brückenstraße in Mülfort sein Mobiltelefon geraubt.

    Der 14-Jährige fotografierte für den Kunstunterricht am Niersgrünzug, als ihm die drei Jugendlichen begegneten.
    Einer von ihnen habe plötzlich nach seinem Mobiltelefon gegriffen und ihm ins Gesicht getreten, als er dieses nicht losließ. Alle drei flüchteten in Richtung Stockholtweg. In der Hülle des Telefons befanden sich auch persönliche Dokumente des 14-Jährigen.

    Er beschreibt den Täter wie folgt: 16 bis 17 Jahre alt und schwarze lockige Haare. Er trug eine schwarz-blaue Jacke mit einem Emblem des FC Barcelona.

    Die Polizei fahndete in der Nähe des Tatortes, konnte aber niemanden mehr antreffen.

    Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter 02161-290 entgegen. (km)

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  • Volksgarten: Frauenleiche gefunden und identifiziert

    Volksgarten: Frauenleiche gefunden und identifiziert

    Spaziergänger fanden am Dienstag, 7. Mai, gegen 8.40 Uhr in der Parkanlage Volksgarten den Leichnam einer Frau.

    Derzeit ermittelt die Kriminalpolizei hinsichtlich der Identität der Verstorbenen.

    Dabei wird auch ein Abgleich mit aktuellen Vermisstenfällen vorgenommen.
    Auch die Todesursache ist noch unklar und Gegenstand der noch andauernden Ermittlungen.

    Die Polizei sicherte am Fundort Spuren.

    Die tote Frau, die gestern Morgen in der Parkanlage Volksgarten gefunden wurde, ist identifiziert.

    Bei ihr handelt es sich um die 54-jährige Kirsten Z., die am 28. Mai 2022 bei der Polizei Mönchengladbach vermisst gemeldet worden war und die seit dem 23. Mai 2022 ihr gewohntes Lebensumfeld verlassen hatte.

    Nach der Vermissten war unter Einsatz einer Rettungshundestaffel gesucht worden.

    Außerdem wurde sie per Öffentlichkeitsfahndung gesucht. Die Ermittlungen zur Todesursache dauern an.(wr)

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  • Schon wieder zwei Raubdelikte – diesmal in Mülfort

    Schon wieder zwei Raubdelikte – diesmal in Mülfort

    Etwa fünf bis sechs Jugendliche erbeuteten gegen 12.50 Uhr in der Nähe eines Sportplatzes an der Brückenstraße von zwei 16-Jährigen Bargeld. Dabei sollen die Jugendlichen die 16-Jährigen geschlagen haben. Anschließend flüchteten sie über eine Brücke in Richtung der dortigen Schulen.

    Zu vier der Jugendlichen liegen Beschreibungen vor. Einer circa elf bis zwölf Jahre alt mit Jogginganzug und Umhängetasche bekleidet. Der nächste ungefähr 16 bis 17 Jahre alt, etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß, mit Oberlippenbart. Er soll ebenfalls einen grauen Jogginganzug und eine Umhängetasche angehabt haben. Der dritte habe blonde Haare und habe ein schwarzes T-Shirt getragen. Der vierte wird etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß, mit schwarzen Haaren und ebenfalls einem Jogginganzug als Bekleidung beschrieben.

    Um kurz nach 13 Uhr meldete sich die Mutter eines 13-Jährigen bei der Polizei.

    Ihr Sohn sei in der Nähe der Kleingartenanlage an der Brückenstraße beraubt worden. Die Täter flüchteten mit schwarzen Handschuhen der Firma Nike.

    Dem 13-Jährigen sei ebenfalls eine Gruppe von insgesamt fünf bis sechs Jugendlichen begegnet. Zwei der Jugendlichen hätten ihn angesprochen und nach einem Euro gefragt. Als er geantwortet habe, er habe kein Geld, hätten die Jugendlichen ihm seinen Rucksack entrissen und seine Hosentaschen durchsucht.

    Die beiden Haupttäter beschreibt der 13-Jährige so: Der eine von kleinerer Körpergröße, mit blauer Jacke und Bauchtasche bekleidet. Der andere etwa 1,70 Meter groß und dunkelhäutig. Er soll eine Kappe getragen haben.

    Die Polizei bittet Zeugen der Vorfälle, sich unter der Telefonnummer 02161-290 zu melden. (km)

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  • Zum Fall: “ Totes Mädchen aufgefunden“- 24-jährige Tatverdächtige vorläufig festgenommen

    Zum Fall: “ Totes Mädchen aufgefunden“- 24-jährige Tatverdächtige vorläufig festgenommen

    Eine Mordkommission der Polizei Mönchengladbach hat am Mittwoch, 1. Juni 2022, 06:00 Uhr, eine 24-jährige Frau aus Mönchengladbach (Hardterbroich-Pesch) wegen des dringenden Tatverdachtes, nach der Entbindung ihre Tochter gewaltsam getötet zu haben, vorläufig festgenommen.

    Am 28.März 2022 hatte der Fund eines toten Säuglings in einem öffentlichen Müllbehälter an der Ackerstraße/Carl-Diem-Straße die Ermittlungen ausgelöst. Das getötete Baby erhielt von der Mordkommission den Namen Rabea (Mädchen).

    Seit dem Leichenfund ermittelten die Kriminalbeamtinnen und -beamten der Mordkommission sehr intensiv und aufwändig. MK-Leiter Norbert Schmitz: „Wir haben als Mordkommission vielfältige Unterstützung verschiedener Spezialisten der Polizei NRW und der Rechtsmedizin erhalten. Kräfte aus Einsatzhundertschaften, technische Spezialisten, Diensthundeführer sowie die Dienststelle Operative Fallanalyse (OFA) des Landeskriminalamtes Nordrhein Westfalen haben uns tatkräftig unterstützt und die Ermittlungen begleitet.Dieser tragische Fall hat uns alle tief bewegt und wir sind erleichtert, dass wir Rabeas Schicksal klären konnten.“

    Auch eine DNA-Reihenuntersuchung im Umfeld des Fundortes war Bestandteil der Ermittlungen. Frauen, die grundsätzlich als Zielgruppe infrage kamen, wurden erfasst und um Abgabe einer DNA-Speichelprobe gebeten. Die 24-Jährige gehörte dazu. Bei einem Hausbesuch gab sie freiwillig eine Speichelprobe ab.

    Das Landeskriminalamt teilte der Mordkommission im Mai mit, dass die DNA der 24-jährigen Frau zur DNA des aufgefundenen toten Mädchens passt.

    Nach weiteren Ermittlungen vollstreckte die Mordkommission am Mittwoch, 1. Juni 2022 mehrere von der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach beim zuständigen Amtsgericht erwirkte Durchsuchungsbeschlüsse.

    Diese richteten sich gegen die Tatverdächtige sowie Mutter (44) und Bruder (22), die mit ihr in häuslicher Gemeinschaft leben. Außerdem wurde ein Durchsuchungsbeschluss beim Lebenspartner (40) in Mettmann vollstreckt. Die Maßnahmen dienten der Auffindung des möglichen Tatortes sowie der Spuren- und Beweissicherung.

    Mutter, Bruder und Lebenspartner befinden sich im Zeugenstatus. Gegen sie richtet sich kein Tatverdacht. Sie wurden am Einsatztag als Zeugen vernommen.

    Ein unverzüglich durchgeführter DNA-Abgleich ergab, dass der 40-jährige Lebenspartner Vater von Rabea ist.

    Weder Mutter, Bruder noch Lebenspartner hatten nach eigenen Angaben Kenntnis von der Schwangerschaft der 24-jährigen, noch hätten sie von der Niederkunft und Tötung des Säuglings gewusst.

    Die Tatverdächtige hat in ihrer Vernehmung die Tat eingeräumt.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach wird die Tatverdächtige heute dem Haftrichter des Amtsgerichtes Mönchengladbach vorgeführt.(wr)

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  • Kirsten Z. (54) ist vermisst – Öffentlichkeitsfahndung

    Kirsten Z. (54) ist vermisst – Öffentlichkeitsfahndung

    Mit einer Öffentlichkeitsfahndung sucht die Polizei nach der vermissten 54-jährige Kirsten Z. aus Mönchengladbach, die sich aus gesundheitlichen Gründen in einer Gefahr für Leib oder Leben befinden dürfte.

    Sie wurde am Samstag (28.05.) vermisst gemeldet und ist bereits seit Montag (23.05) nicht mehr über ihr Mobiltelefon erreichbar und aus ihrem gewohntem Lebensumfeld verschwunden. Die bisherigen Ermittlungen in der Vermisstensache verliefen ergebnislos. Eine durchgeführte Handyortung ergab als letzten eingebuchten Standort den Bereich Mönchengladbach-Bungt. Dortige umfassende Suchmaßnahmen bis in den späten Abend hinein waren leider ohne Erfolg.

    Neben Polizeikräften war auch die neue Rettungshundestaffel der Feuerwehr Mönchengladbach mit mehreren Suchhunden (Mantrailern) im Einsatz. Auch eine Drohne der Feuerwehr kam auch bei der Suche zum Einsatz. Eine letzte Witterung der Hunde wurde an der Haltestelle Korschenbroicher Straße/Langer Weg aufgenommen (Haltestelle Linie 31). Die Suchmaßnahmen werden am Sonntag (29.05.) fortgesetzt.

    Die Polizei fragt die Öffentlichkeit: Wer kann Angaben zum Aufenthalt von Kirsten Z. machen?

    Personenbeschreibung:
    Weiblich, scheinbares Alter 50-60 Jahre, ca. 170 cm groß, 50 kg schwer, hager, europäischer Phänotypus, grau blonde Haare, abstehende Ohren, Mutmaßliche Bekleidung: blaue Jeansjacke, schwarze Schuhe, blaue oder schwarze Hose.

    Link zum Fahndungsportal der Polizei NRW mit Foto der Gesuchten:
    https://polizei.nrw/fahndung/80416

    Hinweise bitte an die Polizei Mönchengladbach unter Telefonnummer: 02161-29-0 . (wr)

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  • Erfolgreiche Fahndung nach Straßenraub – sechs junge Männer festgenommen

    Die Polizei hat im Rahmen der Fahndung nach einem Straßenraub auf der Hindenburgstraße am frühen Samstagmorgen (28.5.2022) sechs Männer im Alter zwischen 17 und 20 Jahren festgenommen.

    Sie stehen unter Tatverdacht, gegen 05.15 Uhr auf der Hindenburgstraße gemeinschaftlich einen 17-jährigen Jugendlichen aus Viersen überfallen und beraubt zu haben.

    Nach Angaben des Opfers sei er aus einer Gruppe von acht bis neun jungen Männern heraus angegangen worden und in einen Geschäftseingang gedrängt worden. Dort habe man ihn aufgefordert, seine mitgeführte Tasche auszuhändigen. Als er dies abgelehnt habe, sei er mehrmals von unterschiedlichen Personen geschlagen worden. Die Tasche habe man ihm entrissen und sei mit der Beute in Richtung Bahnhof geflüchtet. Der leicht verletzte Geschädigte alarmierte die Polizei.

    Eine unverzüglich eingeleitete Fahndung nach den flüchtigen Tatverdächtigen war erfolgreich. Polizisten der Bundespolizei trafen bei der Überprüfung eines Zuges, der vom Hauptbahnhof Mönchengladbach Richtung Rheydt unterwegs war, auf sechs junge Männer, die der Täterbeschreibung entsprachen. Bei ihnen wurde auch die geraubte Tasche des Opfers gefunden, jedoch ohne das Bargeld, welches sich darin befunden haben soll.

    Polizisten von Bundespolizei und Polizei Mönchengladbach nahmen die Tatverdächtigen vorläufig fest und brachten sie ins Polizeigewahrsam. Alle sechs Männer standen unter Alkoholeinfluss. Deshalb wurden ihnen Blutproben entnommen.

    Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen und führte bereits erste Vernehmungen durch.

    In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach wurden die Tatverdächtigen nach Bewertung der Ermittlungslage entlassen, weil die Voraussetzungen für die Beantragung von Untersuchungshaftbefehlen nicht vorlagen.

    Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an. Gegen die Tatverdächtigen wird weiter wegen Verdacht des schweren Raubes ermittelt. (wr)

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  • Marienplatz: 14-Jähriger leistet Widerstand gegen Polizei bei Personenkontrolle

    Marienplatz: 14-Jähriger leistet Widerstand gegen Polizei bei Personenkontrolle

    Ein 14-Jähriger aus einer polizeibekannten Problemgruppe hat am Dienstagnachmittag, 24. Mai, am Marienplatz in Rheydt erst versucht, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen, indem er vor den Beamten wegrannte, und dann Widerstand gegen die Polizeimaßnahmen geleistet.

    Bei dem Jugendlichen fanden die Beamten zwei Paar Bluetooth-Kopfhörer, die mutmaßlich aus Diebstählen stammen.

    Gegen 14.30 Uhr entschieden mehrere Streifenteams, die gerade gezielt in der Rheydter Innenstadt rund um den Marienplatz zur Bekämpfung der Jugendkriminalität im Einsatz waren, eine Gruppe Jugendlicher zu kontrollieren.

    Bei der Gruppe handelte es sich um Jugendliche, die bekanntermaßen zu der Problemgruppe gehören, aus der heraus regelmäßig Straftaten begangen wurden.

    Beim Erblicken der Polizei ergriffen die Jugendlichen die Flucht. Die Beamten schnitten ihnen aber den Weg ab und stellten sie am Wilhelm-Schiffer-Ring.

    Der 14-Jährige wurde während der Kontrolle der Personengruppe immer aggressiver gegenüber den Polizisten: Er bedrohte und beleidigte sie. Als er Anstalten machte, nach ihnen zu schlagen, entschieden die Beamten, ihm zu ihrem eigenen Schutz Handschellen anzulegen. Während der Fesselung, bei der der 14-Jährige sich wehrte und weiter Drohungen und Beleidigungen aussprach, zogen sich er selber sowie ein 48-jähriger Polizeibeamter Schürfwunden zu.

    Die Polizei nahm ihn daraufhin mit zur Wache. In seinen Sachen fanden sie zwei Paar hochwertige Kopfhörer. Bei einer Überprüfung der Geräte-Individualnummern stellten die Beamten fest, dass eines davon im polizeilichen Fahndungsbestand als gestohlen gemeldet war. Die Polizisten stellten beide Kopfhörerpaare sicher.

    Den 14-Jährigen ließen sie von einem Familienmitglied an der Wache abholen. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Diebstahls, Bedrohung, Beleidigung und wegen Widerstands gegen Polizeibeamte. (jn)

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  • Raub am Marienplatz: Polizei stellt Täter-Trio

    Raub am Marienplatz: Polizei stellt Täter-Trio

    Drei Jugendliche stehen im Verdacht, am Sonntag, 22. Mai, gegen 17.25 Uhr am Marienplatz in Rheydt einem 18-Jährigen die Geldbörse geraubt zu haben.

    Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung hat die Polizei die Verdächtigen gestellt.

    Laut eigenen Angaben befand sich der 18-Jährige an einer Bushaltestelle an der Friedrich-Ebert-Straße, als er von einem Jugendlichen angesprochen und um Kleingeld für ein Busticket gebeten wurde. Der 18-Jährige holte sein Portemonnaie hervor, um dem Fremden behilflich zu sein. Plötzlich griff dieser nach dem Portemonnaie und rannte damit davon.

    Der 18-Jährige nahm die Verfolgung auf und rief parallel den Polizeinotruf an.

    Bei seiner Verfolgung des Diebs in Richtung Marktstraße stellten sich ihm mehrere Jugendliche in den Weg, die ihn daran zu hindern versuchten, dem Flüchtigen weiter zu folgen. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei führte allerdings zum Erfolg: Der Jugendliche, der das Portemonnaie geraubt hatte, konnte dank der präzisen Beschreibung unweit des Tatortes gestellt werden. Er sowie zwei mutmaßliche Komplizen im Alter von 15 und 17 Jahren hatten sich unter geparkten Autos versteckt. Die Polizei nahm alle drei mit zur Wache. Die beiden Komplizen entließen die Beamten noch am Abend. Den Haupttatverdächtigen entließen sie am Folgetag nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft ebenfalls. Die drei Beschuldigten erwartet nun ein Strafverfahren wegen Raubes. (jn)

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  • Falscher Nachbar betrügt Seniorenpaar

    Falscher Nachbar betrügt Seniorenpaar

    Ein Mann hat am Samstagmittag, 21. Mai, ein älteres Ehepaar in Lürrip um Geld betrogen. Er gab sich dabei als vermeintlicher Nachbar in Not aus.

    Gegen 13.30 Uhr klingelte der Betrüger an der Haustür der Eheleute.
    Der 86-jährige Hausbewohner öffnete und ein Mann begrüßte ihn als angeblicher Nachbar, der sich versehentlich zu Hause ausgesperrt habe.
    Um den notwendigen Schlüsseldienst bezahlen zu können, bat er den Senior um eine dreistellige Summe Bargeld. Der 86-Jährige und seine 84-jährige Frau händigten dem Mann daraufhin das Geld aus. Der vermeintliche Nachbar versprach, das Geld in wenigen Minuten zurückzuzahlen und ging davon.

    Der Mann wird wie folgt beschrieben: circa 40 Jahre alt, 170 – 175 cm groß, normale bis kräftige Statur, rundes Gesicht, feuerrote Jacke, dunkle Hose, hellblaue Kappe, sprach akzentfreies Deutsch, mitteleuropäisches Erscheinungsbild.
    Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 02161-290. (jl)

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  • Versuchter Raub an 15-Jährigem

    Versuchter Raub an 15-Jährigem

    Eine Gruppe aus circa sieben bis acht Jugendlichen hat bereits am Mittwoch, 18. Mai, gegen 9.10 Uhr auf der Hindenburgstraße im Stadtteil Gladbach versucht, einen 15-Jährigen auszurauben.

    Der 15-Jährige war Richtung Hauptbahnhof unterwegs, als ihn ein Jugendlicher aus der Gruppe mit einem Messer in der Hand bedrohte und Geld und Zigaretten verlangte.

    Der Junge flüchtete in eine Apotheke und rief von dort die Polizei. Die eintreffenden Beamten fahndeten in der Nähe des Tatortes, konnten aber keine Jugendlichen mehr aufgreifen.

    Der 15-Jährige beschreibt zwei der Täter wie folgt: Der eine etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß und südländischer Typ. Der andere korpulent, lockige Haare und bekleidet unter anderem mit einer Kappe.

    Die Polizei bittet Zeugen des Vorfalls, sich unter der Telefonnummer 02161 290 zu melden. (km)

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  • Polizei stellt jugendliche Tatverdächtige nach Raub

    Polizei stellt jugendliche Tatverdächtige nach Raub

    Mehrere Jugendliche haben am Montag, 16. Mai, gegen 14.30 Uhr auf der Hindenburgstraße im Stadtteil Gladbach einen 14-Jährigen beraubt. Bei der sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung stellten die Beamten anhand der Zeugenbeschreibung sechs Tatverdächtige.

    Die Jugendlichen fragten den 14-Jährigen und seinen 13-jährigen Begleiter nach Geld. Als der 14-Jährige verneinte, umstellten sie ihn und drängten ihn, Geld herauszugeben.
    Dabei sollen die Jugendlichen auch gedroht haben, ein Messer zu haben.

    Sie nahmen schließlich Geld aus dem Portemonnaie des 14-Jährigen, das in dessen Gesäßtasche steckte. Dann habe der 14-Jährige sich losreisen können und sei mit dem 13-Jährigen in das Einkaufszentrum geflüchtet.

    Alle Tatverdächtigen brachten die Beamten zur Polizeiwache. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen sie sie in die Obhut der Erziehungsberechtigten. Die Jugendlichen erwarten nun Strafverfahren wegen Raubes. (km)

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  • 21-Jährigem das Portemonnaie geraubt

    21-Jährigem das Portemonnaie geraubt

    Zwei unbekannte Jugendliche haben einem 21-Jährigen am Montag, 16. Mai, gegen kurz nach 20.30 Uhr auf einem Spielplatz an der Karl-Kämpf-Allee in Hardterbroich-Pesch die Geldbörse mit Bargeld und persönlichen Dokumenten geraubt.

    Der 21-Jährige sagte aus, die beiden Täter hätten ihn das erste Mal an der Kreuzung Erzberger Straße / Lürriper Straße auf Geld angesprochen und dabei bedrängt. Als er versuchte wegzugehen, hätten die beiden ihn festgehalten und seine Hosentaschen kontrollieren wollen. Dann habe er sich losgerissen und sei über den Fußgängerweg, der parallel zum Rahracker verläuft in Richtung der Fußgängerbrücke gerannt. Die beiden Personen seien ihm weiter gefolgt.

    Auf dem Spielplatz hätten ihn die Jugendlichen schließlich eingeholt, festgehalten, zu Boden gerungen und sein Portemonnaie geraubt. Anschließend seien sie die beiden in über den Spielplatz an der Anton-Kreitz-Straße in Richtung Volksgartenstraße geflüchtet.

    Eine Fahndung in der Nähe des Tatortes verlief ergebnislos.

    Die Personen beschreibt er wie folgt: Einer circa 15 oder 16 Jahre alt, etwa

    1,60 bis 1,70 Meter groß, schwarzes lockiges Haar. Er soll einen weißen Pullover, einer weiße Kappe und eine schwarze Cargohose getragen und deutsch ohne Akzent gesprochen haben. Die zweite Person soll kurze schwarze Haare gehabt und unter anderem mit blau-schwarzen Schuhen bekleidet gewesen sein.

    Zeugen bittet die Polizei, sich unter der Telefonnummer 02161 290 zu melden.

    (km)

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  • 15-Jähriger am Marienplatz beraubt

    15-Jähriger am Marienplatz beraubt

    Vier männliche Jugendliche haben am Freitagabend, 13. Mai einen 15-Jährigen am Marienplatz beraubt.

    Der 15-Jährige hielt sich gemeinsam mit Freunden gegen 19.30 Uhr an der Bushaltestelle Marienplatz auf, als sich vier Jugendliche näherten. Nach Zeugenaussagen kündigte ein Gruppenmitglied an, dass man die Taschen des 15-Jährigen kontrollieren wolle. Dabei soll der Jugendliche mit einem Messer gedroht haben. Ein anderes Gruppenmitglied durchsuchte die Jackentaschen des 15-Jährigen und nahm ein Feuerzeug an sich. Anschließend entfernten sich die Jugendlichen mit einem Bus vom Marienplatz.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach den Verdächtigen verlief negativ. Die Ermittlungen wegen Raubes dauern an. (jl)

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  • Kirmes in Rheydt: Vier Raubdelikte

    Kirmes in Rheydt: Vier Raubdelikte

    Während der Kirmes in Rheydt ist es zu mehreren Raubdelikten gekommen. Angreifer sollen in allen vier Fällen mehrere Jugendliche gewesen sein, die als Gruppe agierten und anderen Jugendlichen deren Bargeld stahlen.

    Gegen 15.20 Uhr hielten sich am Freitag, 6. Mai, zwei 13-Jährige und ein 16-Jähriger an einem Fahrgeschäft auf, als sie unvermittelt von sechs Jugendlichen umstellt worden seien.
    Einer fragte einen der 13-Jährigen nach einem Kleingeldbetrag. Als dieser sein Portemonnaie aus der Tasche holte, entriss ihm einer der Angreifer dieses und holte das Bargeld heraus.
    Unter Vorhalt eines Messers soll der Jugendliche dann den anderen 13-Jährigen zur Bargeldherausgabe aufgefordert haben. Als dieser verneinte, griff der Jugendliche mit der anderen Hand in dessen Hosentasche und nahm einen zweistelligen Bargeldbetrag an sich. Dabei soll er weiterhin das Messer vorgehalten haben. Im Anschluss flohen die sechs Jugendlichen über die Wilhelm-Strauß-Straße und dort über einen kleinen Seitenweg zur Gracht. Die drei Geschädigten verfolgten die Angreifer bis zur Gracht. Dort soll es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 16-Jährigen und der sechsköpfigen Gruppe gekommen sein. Alle Täter seien zwischen 14 und 16 Jahre alt gewesen und sollen überwiegend dunkel und mit Jogginghosen gekleidet gewesen sein.

    Ebenfalls am Freitag, 6. Mai, gegen 18 Uhr sollen ein 13- und ein 16-Jähriger im Bereich der Gracht von etwa acht Jugendlichen aufgefordert worden sein, ihr mitgeführtes Geld auszuhändigen. Sie sollen mit Schlägen gedroht haben und es soll ebenfalls ein Messer vorgehalten worden sein. Alle Täter seien zwischen 15 und 21 Jahre alt. Einer trug eine schwarze Jogginghose und ein Fußballtrikot.

    Am Sonntag, 8. Mai, ist ein 15-Jähriger gegen 17 Uhr von einer Gruppe etwa zehn bis zwölf Jugendlicher auf der Kirmes vor einem Fahrgeschäft angesprochen worden. Zunächst sollen sie ihn eingekreist haben. Einer forderte ihn zur Geldausgabe auf. Als der 15-Jährige das verneinte, soll ihn der Angreifer am Kragen gepackt und ihm das Portemonnaie aus der Hosentasche gestohlen haben. Die Jugendgruppe entfernte sich über die Gracht in Richtung Stresemannstraße. Im Nahbereich konnten die gerufenen Polizeibeamten fünf Tatverdächtige (13, 14, 14, 15, 17 Jahre) antreffen, die auf die Beschreibung des Geschädigten passten. Die Beamten erteilten gegen die Gruppe Platzverweise für den gesamten Bereich der Rheydter Kirmes bis zum Ende der Kirmes.

    Gegen 19.40 Uhr kam es am Sonntag, 8. Mai, auf einem Weg, der von der Wilhelm-Strauß-Straße zur Hauptstraße führt, zu einem räuberischen Diebstahl unter Vorhalt eines Messers gegen zwei 16-Jährige. Eine fünfköpfige Jugendgruppe soll die zwei verfolgt haben. Es soll zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein und beiden soll jeweils das Portemonnaie gestohlen worden sein.

    Die fünf Angreifer werden alle als zwischen 14 und 17 Jahre alt beschrieben. Der Jugendliche, der das Messer mit sich führte, hatte blonde Haare, ist von kräftiger Statur und trug eine weiß-goldene Jacke. Ein anderer hatte schwarze, kurze Haare, trug eine Kappe der Marke Nike, graue Schuhe und eine schwarze Hose mit weißen Streifen. Ein weiterer trug eine schwarze Kappe, einen roten Pullover, eine schwarze Hose und weiße Schuhe.

    In allen vier Fällen bittet die Polizei um sachdienliche Hinweise. Wer hat die Vorfälle beobachtet und kann Aussagen über die jugendlichen Angreifer machen? Hinweise nimmt sie unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen. (cr)

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  • Belästigung von Kirmesbesuchern, Störung der Umzugsparade

    Belästigung von Kirmesbesuchern, Störung der Umzugsparade

    Am Freitag,06.05.2022,gegen 18:00 Uhr, pöbelten und belästigten mehrere jugendliche Personen Besucher der Kirmes Rheydt.

    Im Anschluß versuchten die Jugendlichen den stattfindenden Schützenumzug zu stören, dem Umzug zu stoppen.
    Durch die hinzugezogenen Polizeikräfte wurden die Personalien der Jugendlichen festgestellt.
    Den Personen wurden Platzverweise erteilt.

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  • Sexuelle Nötigung gegen 18-Jährige: Zeuge schreitet engagiert ein – 36-jähriger Angreifer geht in U-Haft

    Sexuelle Nötigung gegen 18-Jährige: Zeuge schreitet engagiert ein – 36-jähriger Angreifer geht in U-Haft

    An der Kreuzung Dohrer Straße / Hütter Pfad ist es am Montag, 2. Mai, gegen 8.10 Uhr zu einer sexuellen Nötigung gegen eine 18-Jährige gekommen.

    Ein 36-Jähriger griff die junge Frau unvermittelt von hinten an, hielt ihr den Mund zu und berührte sie in schamverletzender Weise. Als die Frau sich wehrte, um sich zu lösen, fielen beide zu Boden. Der Angreifer ließ erst von der 18-Jährigen ab, als sie anfing um Hilfe zu schreien und so ein Zeuge auf das Geschehen aufmerksam wurde.

    Dieser 22-jährige Zeuge half der 18-Jährigen auf und sprach eine 46-jährige Passantin an, ob diese bei der jungen Frau bleiben könne.
    Er selbst folgte dem flüchtigen Angreifer zu Fuß und alarmierte zeitgleich die Polizei.
    Am Telefon bleibend hielt der 22-Jährige die Leitstellenbeamten permanent über den Aufenthaltsort des Flüchtigen in Kenntnis.
    Als dieser ein Mehrfamilienhaus betrat, gab der Zeuge die Adresse durch. Die eintreffenden Beamten ermittelten die Wohnung und konnten den Beschuldigten nach mehrfachem Klingeln zum Öffnen der Türe bewegen. Die Beamten befragten ihn zum Tatvorwurf und der Mann zeigte sich geständig.
    Da er polizeilich einschlägig bekannt ist, wurde er aufgrund von möglicher Wiederholungsgefahr vorläufig festgenommen und zur Polizeiwache gebracht.
    Am nächsten Tag führten die Ermittler den 36-Jährigen einem Haftrichter vor. Dieser ordnete Untersuchungshaft an. (cr)

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  • Dreimal Trickbetrug per Whatsapp angezeigt

    Dreimal Trickbetrug per Whatsapp angezeigt

    Eine 78-jährige Frau aus Mönchengladbach-Mülfort und ein 48-jähriger Mann aus Korschenbroich-Kleinenbroich haben genau richtig reagiert, als es Trickbetrüger am Dienstagmorgen, 26. April, bei Ihnen mit der Whatsapp-Masche versucht haben. Beide wurden stutzig, als ihre vermeintlichen Kinder unter einer fremden Nummer in Chats nach Geld fragten, so dass der Betrugsversuch schnell aufflog.

    Die 78-Jährige erhielt eine Whatsapp-Nachricht von einer unbekannten Nummer. In der stand, die 78-Jährige könne die alte Nummer ihrer Tochter löschen. Sie habe nun eine neue Nummer, von der aus sie gerade schreibe. In einer weiteren Nachricht schrieben die Trickbetrüger von Rechnungen, die bezahlt werden müssten und baten die Mutter um Hilfe. Die 78-Jährige misstraute den Whatsapp-Nachrichten und zeigte sie ihrem Schwiegersohn.

    Mit „Hallo Papa“ begann die erste Nachricht, die der 48-Jährige von einer unbekannten Nummer erhielt. Auch in diesem Fall täuschten die Betrüger vor, die Tochter zu sein, die eine neue Nummer habe, da das Handy verloren gegangen sei.

    Bereits das kam dem 48-Jährigen verdächtig vor. Als ihm die Trickbetrüger kurz darauf eine finanzielle Notlage vorgaukelten, brach er den Chat ab.

    Erfolg hingegen hatten Trickbetrüger mit der Whatsapp-Masche bereits am Freitag, 22. April, bei einer 66-Jährigen aus Lürrip. Sie füllte eine Überweisung über eine niedrigen vierstelligen Geldbetrag aus – im Glauben, ihre Tochter benötigt dringend das Geld. Aber auch mit der 66-Jährigen chatteten Trickbetrüger.

    Informationen und Tipps zu dieser und anderen Betrugsmaschen gibt es hier:

    https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/ (km)

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  • Polizei warnt vor Love-Scamming

    Polizei warnt vor Love-Scamming

    Eine 48-jährige Frau aus Neuwerk-Mitte ist Opfer von Betrügern geworden, die sich der Love-Scamming-Masche bedient haben.

    Bei dieser Form des Betrugs täuschen die Täter Liebe vor und machen die Opfer emotional abhängig, um sich so Geld zu erschleichen.

    Die Frau lernte vor zweieinhalb Jahren über einen Messenger-Dienst einen Mann kennen, der sich als berühmter Sänger ausgab. Die beiden tauschten E-Mails aus, der Kontakt wurde enger.

    Später gab der Betrüger vor, in einer finanziellen Notlage zu sein. Seine Konten seien eingefroren. Er forderte die 48-Jährige auf, ihm zu helfen. Die Frau überwies dem Betrüger mehrfach Bitcoins. Außerdem kaufte sie für ihn einige Guthaben-Karten für eine Internet-Vertriebsplattform für Computerspiele, Software, Filme, Serien und Computergeräte.

    Insgesamt erbeuteten die Betrüger Bitcoins und Guthaben-Karten in einem Wert im unteren fünfstelligen Bereich.

    Als die Frau drohte, die Polizei einzuschalten, wenn sie ihr Geld nicht zurückbekommt, brach der Betrüger den Kontakt ab.

    Die Polizei warnt: Seien Sie bei virtuellen Bekanntschaften skeptisch! Sprechen Sie mit einer vertrauten Person über den Kontakt. Wenden Sie sich spätestens an die Polizei, wenn die Bekanntschaft Geld von Ihnen verlangt.

    Informationen und Tipps zu dieser und anderen Scamming-Methoden gibt es auf folgender Internetseite:

    https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/scamming/ (km)

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