Autor: Gastbeitrag

  • Marienplatz: 14-Jähriger leistet Widerstand gegen Polizei bei Personenkontrolle

    Marienplatz: 14-Jähriger leistet Widerstand gegen Polizei bei Personenkontrolle

    Ein 14-Jähriger aus einer polizeibekannten Problemgruppe hat am Dienstagnachmittag, 24. Mai, am Marienplatz in Rheydt erst versucht, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen, indem er vor den Beamten wegrannte, und dann Widerstand gegen die Polizeimaßnahmen geleistet.

    Bei dem Jugendlichen fanden die Beamten zwei Paar Bluetooth-Kopfhörer, die mutmaßlich aus Diebstählen stammen.

    Gegen 14.30 Uhr entschieden mehrere Streifenteams, die gerade gezielt in der Rheydter Innenstadt rund um den Marienplatz zur Bekämpfung der Jugendkriminalität im Einsatz waren, eine Gruppe Jugendlicher zu kontrollieren.

    Bei der Gruppe handelte es sich um Jugendliche, die bekanntermaßen zu der Problemgruppe gehören, aus der heraus regelmäßig Straftaten begangen wurden.

    Beim Erblicken der Polizei ergriffen die Jugendlichen die Flucht. Die Beamten schnitten ihnen aber den Weg ab und stellten sie am Wilhelm-Schiffer-Ring.

    Der 14-Jährige wurde während der Kontrolle der Personengruppe immer aggressiver gegenüber den Polizisten: Er bedrohte und beleidigte sie. Als er Anstalten machte, nach ihnen zu schlagen, entschieden die Beamten, ihm zu ihrem eigenen Schutz Handschellen anzulegen. Während der Fesselung, bei der der 14-Jährige sich wehrte und weiter Drohungen und Beleidigungen aussprach, zogen sich er selber sowie ein 48-jähriger Polizeibeamter Schürfwunden zu.

    Die Polizei nahm ihn daraufhin mit zur Wache. In seinen Sachen fanden sie zwei Paar hochwertige Kopfhörer. Bei einer Überprüfung der Geräte-Individualnummern stellten die Beamten fest, dass eines davon im polizeilichen Fahndungsbestand als gestohlen gemeldet war. Die Polizisten stellten beide Kopfhörerpaare sicher.

    Den 14-Jährigen ließen sie von einem Familienmitglied an der Wache abholen. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Diebstahls, Bedrohung, Beleidigung und wegen Widerstands gegen Polizeibeamte. (jn)

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  • Raub am Marienplatz: Polizei stellt Täter-Trio

    Raub am Marienplatz: Polizei stellt Täter-Trio

    Drei Jugendliche stehen im Verdacht, am Sonntag, 22. Mai, gegen 17.25 Uhr am Marienplatz in Rheydt einem 18-Jährigen die Geldbörse geraubt zu haben.

    Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung hat die Polizei die Verdächtigen gestellt.

    Laut eigenen Angaben befand sich der 18-Jährige an einer Bushaltestelle an der Friedrich-Ebert-Straße, als er von einem Jugendlichen angesprochen und um Kleingeld für ein Busticket gebeten wurde. Der 18-Jährige holte sein Portemonnaie hervor, um dem Fremden behilflich zu sein. Plötzlich griff dieser nach dem Portemonnaie und rannte damit davon.

    Der 18-Jährige nahm die Verfolgung auf und rief parallel den Polizeinotruf an.

    Bei seiner Verfolgung des Diebs in Richtung Marktstraße stellten sich ihm mehrere Jugendliche in den Weg, die ihn daran zu hindern versuchten, dem Flüchtigen weiter zu folgen. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei führte allerdings zum Erfolg: Der Jugendliche, der das Portemonnaie geraubt hatte, konnte dank der präzisen Beschreibung unweit des Tatortes gestellt werden. Er sowie zwei mutmaßliche Komplizen im Alter von 15 und 17 Jahren hatten sich unter geparkten Autos versteckt. Die Polizei nahm alle drei mit zur Wache. Die beiden Komplizen entließen die Beamten noch am Abend. Den Haupttatverdächtigen entließen sie am Folgetag nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft ebenfalls. Die drei Beschuldigten erwartet nun ein Strafverfahren wegen Raubes. (jn)

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  • Falscher Nachbar betrügt Seniorenpaar

    Falscher Nachbar betrügt Seniorenpaar

    Ein Mann hat am Samstagmittag, 21. Mai, ein älteres Ehepaar in Lürrip um Geld betrogen. Er gab sich dabei als vermeintlicher Nachbar in Not aus.

    Gegen 13.30 Uhr klingelte der Betrüger an der Haustür der Eheleute.
    Der 86-jährige Hausbewohner öffnete und ein Mann begrüßte ihn als angeblicher Nachbar, der sich versehentlich zu Hause ausgesperrt habe.
    Um den notwendigen Schlüsseldienst bezahlen zu können, bat er den Senior um eine dreistellige Summe Bargeld. Der 86-Jährige und seine 84-jährige Frau händigten dem Mann daraufhin das Geld aus. Der vermeintliche Nachbar versprach, das Geld in wenigen Minuten zurückzuzahlen und ging davon.

    Der Mann wird wie folgt beschrieben: circa 40 Jahre alt, 170 – 175 cm groß, normale bis kräftige Statur, rundes Gesicht, feuerrote Jacke, dunkle Hose, hellblaue Kappe, sprach akzentfreies Deutsch, mitteleuropäisches Erscheinungsbild.
    Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 02161-290. (jl)

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  • Versuchter Raub an 15-Jährigem

    Versuchter Raub an 15-Jährigem

    Eine Gruppe aus circa sieben bis acht Jugendlichen hat bereits am Mittwoch, 18. Mai, gegen 9.10 Uhr auf der Hindenburgstraße im Stadtteil Gladbach versucht, einen 15-Jährigen auszurauben.

    Der 15-Jährige war Richtung Hauptbahnhof unterwegs, als ihn ein Jugendlicher aus der Gruppe mit einem Messer in der Hand bedrohte und Geld und Zigaretten verlangte.

    Der Junge flüchtete in eine Apotheke und rief von dort die Polizei. Die eintreffenden Beamten fahndeten in der Nähe des Tatortes, konnten aber keine Jugendlichen mehr aufgreifen.

    Der 15-Jährige beschreibt zwei der Täter wie folgt: Der eine etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß und südländischer Typ. Der andere korpulent, lockige Haare und bekleidet unter anderem mit einer Kappe.

    Die Polizei bittet Zeugen des Vorfalls, sich unter der Telefonnummer 02161 290 zu melden. (km)

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  • Polizei stellt jugendliche Tatverdächtige nach Raub

    Polizei stellt jugendliche Tatverdächtige nach Raub

    Mehrere Jugendliche haben am Montag, 16. Mai, gegen 14.30 Uhr auf der Hindenburgstraße im Stadtteil Gladbach einen 14-Jährigen beraubt. Bei der sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung stellten die Beamten anhand der Zeugenbeschreibung sechs Tatverdächtige.

    Die Jugendlichen fragten den 14-Jährigen und seinen 13-jährigen Begleiter nach Geld. Als der 14-Jährige verneinte, umstellten sie ihn und drängten ihn, Geld herauszugeben.
    Dabei sollen die Jugendlichen auch gedroht haben, ein Messer zu haben.

    Sie nahmen schließlich Geld aus dem Portemonnaie des 14-Jährigen, das in dessen Gesäßtasche steckte. Dann habe der 14-Jährige sich losreisen können und sei mit dem 13-Jährigen in das Einkaufszentrum geflüchtet.

    Alle Tatverdächtigen brachten die Beamten zur Polizeiwache. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen sie sie in die Obhut der Erziehungsberechtigten. Die Jugendlichen erwarten nun Strafverfahren wegen Raubes. (km)

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  • 21-Jährigem das Portemonnaie geraubt

    21-Jährigem das Portemonnaie geraubt

    Zwei unbekannte Jugendliche haben einem 21-Jährigen am Montag, 16. Mai, gegen kurz nach 20.30 Uhr auf einem Spielplatz an der Karl-Kämpf-Allee in Hardterbroich-Pesch die Geldbörse mit Bargeld und persönlichen Dokumenten geraubt.

    Der 21-Jährige sagte aus, die beiden Täter hätten ihn das erste Mal an der Kreuzung Erzberger Straße / Lürriper Straße auf Geld angesprochen und dabei bedrängt. Als er versuchte wegzugehen, hätten die beiden ihn festgehalten und seine Hosentaschen kontrollieren wollen. Dann habe er sich losgerissen und sei über den Fußgängerweg, der parallel zum Rahracker verläuft in Richtung der Fußgängerbrücke gerannt. Die beiden Personen seien ihm weiter gefolgt.

    Auf dem Spielplatz hätten ihn die Jugendlichen schließlich eingeholt, festgehalten, zu Boden gerungen und sein Portemonnaie geraubt. Anschließend seien sie die beiden in über den Spielplatz an der Anton-Kreitz-Straße in Richtung Volksgartenstraße geflüchtet.

    Eine Fahndung in der Nähe des Tatortes verlief ergebnislos.

    Die Personen beschreibt er wie folgt: Einer circa 15 oder 16 Jahre alt, etwa

    1,60 bis 1,70 Meter groß, schwarzes lockiges Haar. Er soll einen weißen Pullover, einer weiße Kappe und eine schwarze Cargohose getragen und deutsch ohne Akzent gesprochen haben. Die zweite Person soll kurze schwarze Haare gehabt und unter anderem mit blau-schwarzen Schuhen bekleidet gewesen sein.

    Zeugen bittet die Polizei, sich unter der Telefonnummer 02161 290 zu melden.

    (km)

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  • 15-Jähriger am Marienplatz beraubt

    15-Jähriger am Marienplatz beraubt

    Vier männliche Jugendliche haben am Freitagabend, 13. Mai einen 15-Jährigen am Marienplatz beraubt.

    Der 15-Jährige hielt sich gemeinsam mit Freunden gegen 19.30 Uhr an der Bushaltestelle Marienplatz auf, als sich vier Jugendliche näherten. Nach Zeugenaussagen kündigte ein Gruppenmitglied an, dass man die Taschen des 15-Jährigen kontrollieren wolle. Dabei soll der Jugendliche mit einem Messer gedroht haben. Ein anderes Gruppenmitglied durchsuchte die Jackentaschen des 15-Jährigen und nahm ein Feuerzeug an sich. Anschließend entfernten sich die Jugendlichen mit einem Bus vom Marienplatz.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach den Verdächtigen verlief negativ. Die Ermittlungen wegen Raubes dauern an. (jl)

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  • Kirmes in Rheydt: Vier Raubdelikte

    Kirmes in Rheydt: Vier Raubdelikte

    Während der Kirmes in Rheydt ist es zu mehreren Raubdelikten gekommen. Angreifer sollen in allen vier Fällen mehrere Jugendliche gewesen sein, die als Gruppe agierten und anderen Jugendlichen deren Bargeld stahlen.

    Gegen 15.20 Uhr hielten sich am Freitag, 6. Mai, zwei 13-Jährige und ein 16-Jähriger an einem Fahrgeschäft auf, als sie unvermittelt von sechs Jugendlichen umstellt worden seien.
    Einer fragte einen der 13-Jährigen nach einem Kleingeldbetrag. Als dieser sein Portemonnaie aus der Tasche holte, entriss ihm einer der Angreifer dieses und holte das Bargeld heraus.
    Unter Vorhalt eines Messers soll der Jugendliche dann den anderen 13-Jährigen zur Bargeldherausgabe aufgefordert haben. Als dieser verneinte, griff der Jugendliche mit der anderen Hand in dessen Hosentasche und nahm einen zweistelligen Bargeldbetrag an sich. Dabei soll er weiterhin das Messer vorgehalten haben. Im Anschluss flohen die sechs Jugendlichen über die Wilhelm-Strauß-Straße und dort über einen kleinen Seitenweg zur Gracht. Die drei Geschädigten verfolgten die Angreifer bis zur Gracht. Dort soll es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 16-Jährigen und der sechsköpfigen Gruppe gekommen sein. Alle Täter seien zwischen 14 und 16 Jahre alt gewesen und sollen überwiegend dunkel und mit Jogginghosen gekleidet gewesen sein.

    Ebenfalls am Freitag, 6. Mai, gegen 18 Uhr sollen ein 13- und ein 16-Jähriger im Bereich der Gracht von etwa acht Jugendlichen aufgefordert worden sein, ihr mitgeführtes Geld auszuhändigen. Sie sollen mit Schlägen gedroht haben und es soll ebenfalls ein Messer vorgehalten worden sein. Alle Täter seien zwischen 15 und 21 Jahre alt. Einer trug eine schwarze Jogginghose und ein Fußballtrikot.

    Am Sonntag, 8. Mai, ist ein 15-Jähriger gegen 17 Uhr von einer Gruppe etwa zehn bis zwölf Jugendlicher auf der Kirmes vor einem Fahrgeschäft angesprochen worden. Zunächst sollen sie ihn eingekreist haben. Einer forderte ihn zur Geldausgabe auf. Als der 15-Jährige das verneinte, soll ihn der Angreifer am Kragen gepackt und ihm das Portemonnaie aus der Hosentasche gestohlen haben. Die Jugendgruppe entfernte sich über die Gracht in Richtung Stresemannstraße. Im Nahbereich konnten die gerufenen Polizeibeamten fünf Tatverdächtige (13, 14, 14, 15, 17 Jahre) antreffen, die auf die Beschreibung des Geschädigten passten. Die Beamten erteilten gegen die Gruppe Platzverweise für den gesamten Bereich der Rheydter Kirmes bis zum Ende der Kirmes.

    Gegen 19.40 Uhr kam es am Sonntag, 8. Mai, auf einem Weg, der von der Wilhelm-Strauß-Straße zur Hauptstraße führt, zu einem räuberischen Diebstahl unter Vorhalt eines Messers gegen zwei 16-Jährige. Eine fünfköpfige Jugendgruppe soll die zwei verfolgt haben. Es soll zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein und beiden soll jeweils das Portemonnaie gestohlen worden sein.

    Die fünf Angreifer werden alle als zwischen 14 und 17 Jahre alt beschrieben. Der Jugendliche, der das Messer mit sich führte, hatte blonde Haare, ist von kräftiger Statur und trug eine weiß-goldene Jacke. Ein anderer hatte schwarze, kurze Haare, trug eine Kappe der Marke Nike, graue Schuhe und eine schwarze Hose mit weißen Streifen. Ein weiterer trug eine schwarze Kappe, einen roten Pullover, eine schwarze Hose und weiße Schuhe.

    In allen vier Fällen bittet die Polizei um sachdienliche Hinweise. Wer hat die Vorfälle beobachtet und kann Aussagen über die jugendlichen Angreifer machen? Hinweise nimmt sie unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen. (cr)

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  • Belästigung von Kirmesbesuchern, Störung der Umzugsparade

    Belästigung von Kirmesbesuchern, Störung der Umzugsparade

    Am Freitag,06.05.2022,gegen 18:00 Uhr, pöbelten und belästigten mehrere jugendliche Personen Besucher der Kirmes Rheydt.

    Im Anschluß versuchten die Jugendlichen den stattfindenden Schützenumzug zu stören, dem Umzug zu stoppen.
    Durch die hinzugezogenen Polizeikräfte wurden die Personalien der Jugendlichen festgestellt.
    Den Personen wurden Platzverweise erteilt.

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  • Sexuelle Nötigung gegen 18-Jährige: Zeuge schreitet engagiert ein – 36-jähriger Angreifer geht in U-Haft

    Sexuelle Nötigung gegen 18-Jährige: Zeuge schreitet engagiert ein – 36-jähriger Angreifer geht in U-Haft

    An der Kreuzung Dohrer Straße / Hütter Pfad ist es am Montag, 2. Mai, gegen 8.10 Uhr zu einer sexuellen Nötigung gegen eine 18-Jährige gekommen.

    Ein 36-Jähriger griff die junge Frau unvermittelt von hinten an, hielt ihr den Mund zu und berührte sie in schamverletzender Weise. Als die Frau sich wehrte, um sich zu lösen, fielen beide zu Boden. Der Angreifer ließ erst von der 18-Jährigen ab, als sie anfing um Hilfe zu schreien und so ein Zeuge auf das Geschehen aufmerksam wurde.

    Dieser 22-jährige Zeuge half der 18-Jährigen auf und sprach eine 46-jährige Passantin an, ob diese bei der jungen Frau bleiben könne.
    Er selbst folgte dem flüchtigen Angreifer zu Fuß und alarmierte zeitgleich die Polizei.
    Am Telefon bleibend hielt der 22-Jährige die Leitstellenbeamten permanent über den Aufenthaltsort des Flüchtigen in Kenntnis.
    Als dieser ein Mehrfamilienhaus betrat, gab der Zeuge die Adresse durch. Die eintreffenden Beamten ermittelten die Wohnung und konnten den Beschuldigten nach mehrfachem Klingeln zum Öffnen der Türe bewegen. Die Beamten befragten ihn zum Tatvorwurf und der Mann zeigte sich geständig.
    Da er polizeilich einschlägig bekannt ist, wurde er aufgrund von möglicher Wiederholungsgefahr vorläufig festgenommen und zur Polizeiwache gebracht.
    Am nächsten Tag führten die Ermittler den 36-Jährigen einem Haftrichter vor. Dieser ordnete Untersuchungshaft an. (cr)

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  • Dreimal Trickbetrug per Whatsapp angezeigt

    Dreimal Trickbetrug per Whatsapp angezeigt

    Eine 78-jährige Frau aus Mönchengladbach-Mülfort und ein 48-jähriger Mann aus Korschenbroich-Kleinenbroich haben genau richtig reagiert, als es Trickbetrüger am Dienstagmorgen, 26. April, bei Ihnen mit der Whatsapp-Masche versucht haben. Beide wurden stutzig, als ihre vermeintlichen Kinder unter einer fremden Nummer in Chats nach Geld fragten, so dass der Betrugsversuch schnell aufflog.

    Die 78-Jährige erhielt eine Whatsapp-Nachricht von einer unbekannten Nummer. In der stand, die 78-Jährige könne die alte Nummer ihrer Tochter löschen. Sie habe nun eine neue Nummer, von der aus sie gerade schreibe. In einer weiteren Nachricht schrieben die Trickbetrüger von Rechnungen, die bezahlt werden müssten und baten die Mutter um Hilfe. Die 78-Jährige misstraute den Whatsapp-Nachrichten und zeigte sie ihrem Schwiegersohn.

    Mit „Hallo Papa“ begann die erste Nachricht, die der 48-Jährige von einer unbekannten Nummer erhielt. Auch in diesem Fall täuschten die Betrüger vor, die Tochter zu sein, die eine neue Nummer habe, da das Handy verloren gegangen sei.

    Bereits das kam dem 48-Jährigen verdächtig vor. Als ihm die Trickbetrüger kurz darauf eine finanzielle Notlage vorgaukelten, brach er den Chat ab.

    Erfolg hingegen hatten Trickbetrüger mit der Whatsapp-Masche bereits am Freitag, 22. April, bei einer 66-Jährigen aus Lürrip. Sie füllte eine Überweisung über eine niedrigen vierstelligen Geldbetrag aus – im Glauben, ihre Tochter benötigt dringend das Geld. Aber auch mit der 66-Jährigen chatteten Trickbetrüger.

    Informationen und Tipps zu dieser und anderen Betrugsmaschen gibt es hier:

    https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/ (km)

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  • Polizei warnt vor Love-Scamming

    Polizei warnt vor Love-Scamming

    Eine 48-jährige Frau aus Neuwerk-Mitte ist Opfer von Betrügern geworden, die sich der Love-Scamming-Masche bedient haben.

    Bei dieser Form des Betrugs täuschen die Täter Liebe vor und machen die Opfer emotional abhängig, um sich so Geld zu erschleichen.

    Die Frau lernte vor zweieinhalb Jahren über einen Messenger-Dienst einen Mann kennen, der sich als berühmter Sänger ausgab. Die beiden tauschten E-Mails aus, der Kontakt wurde enger.

    Später gab der Betrüger vor, in einer finanziellen Notlage zu sein. Seine Konten seien eingefroren. Er forderte die 48-Jährige auf, ihm zu helfen. Die Frau überwies dem Betrüger mehrfach Bitcoins. Außerdem kaufte sie für ihn einige Guthaben-Karten für eine Internet-Vertriebsplattform für Computerspiele, Software, Filme, Serien und Computergeräte.

    Insgesamt erbeuteten die Betrüger Bitcoins und Guthaben-Karten in einem Wert im unteren fünfstelligen Bereich.

    Als die Frau drohte, die Polizei einzuschalten, wenn sie ihr Geld nicht zurückbekommt, brach der Betrüger den Kontakt ab.

    Die Polizei warnt: Seien Sie bei virtuellen Bekanntschaften skeptisch! Sprechen Sie mit einer vertrauten Person über den Kontakt. Wenden Sie sich spätestens an die Polizei, wenn die Bekanntschaft Geld von Ihnen verlangt.

    Informationen und Tipps zu dieser und anderen Scamming-Methoden gibt es auf folgender Internetseite:

    https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/scamming/ (km)

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  • 14-Jähriger nach Raubversuch in U-Haft

    14-Jähriger nach Raubversuch in U-Haft

    Nach einem Raubversuch in der Gladbacher Innenstadt hat die Polizei Mönchengladbach am Dienstagabend, 26. April, einen 14-jährigen Jugendlichen vorläufig festgenommen.
    Ein Haftrichter ordnete am Mittwoch, 27. April, Untersuchungshaft an.

    Gegen 19.40 Uhr sprach ein 16-Jähriger eine Polizeistreife am Europaplatz an und berichtete, dass er sich mit einem Bekannten (15 Jahre) kurz zuvor an der Hindenburgstraße im Bereich der Franz-Gielen-Straße aufgehalten habe. Dort seien sie von einer Gruppe Jugendlicher angesprochen worden. Die drei Jugendlichen hätten Geld verlangt. Als man dieses nicht habe herausgeben wollen, seien sie von einem Gruppenmitglied körperlich angegangen worden. Dagegen habe sich der Freund gewehrt und man habe in verschiedene Richtungen flüchten können.

    Die Polizei konnte bei der sofort eingeleiteten Fahndung drei Jugendliche (14, 16, 16 Jahre) in der Nähe des Tatorts antreffen und kontrollieren.

    Im weiteren Verlauf der Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht gegen den 14-Jährigen als mutmaßlichen Haupttäter des Raubversuchs. Die Polizei nahm ihn vorläufig fest. Der jugendliche Intensivtäter ist polizeilich schon mehrfach in Erscheinung getreten unter anderem wegen Raub- und Erpressungsdelikten. Er gilt zudem als einer der Rädelsführer einer Gruppe von Jugendlichen, die mehrfach unter anderem im Bereich des Sonnenhausplatzes und der Rheydter Innenstadt durch Straftaten aufgefallen ist.

    Am Mittwoch, 27. April, wurde der 14-Jährige einem Haftrichter vorgeführt.

    Dieser ordnete Untersuchungshaft für ihn an. (jl)

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  • Gemeinsame Nachtragsmeldung der Staatsanwaltschaft und Polizei Mönchengladbach zu „Totes Mädchen aufgefunden“

    Gemeinsame Nachtragsmeldung der Staatsanwaltschaft und Polizei Mönchengladbach zu „Totes Mädchen aufgefunden“

    Polizei führt DNA-Reihenuntersuchung im Umkreis des Fundortes durch

    Mönchengladbach (ots) – Im Fall des am 28. März in der Nähe der Minigolfanlage Pesch tot aufgefunden Babys Rabea führt die Polizei Mönchengladbach derzeit eine DNA-Reihenuntersuchung durch.

    Am Tatort hat die Polizei DNA-Spuren sichergestellt und nimmt nun auf freiwilliger Basis Vergleichsproben von Frauen, die im Umkreis des Fundortes an der Carl-Diem-Straße/Ecke Ackerstraße wohnen. Per Ausschlussverfahren hofft sie so, die Herkunft Rabeas aufklären zu können.

    Grundlage für die DNA-Reihenuntersuchung bildet ein Gerichtsbeschluss.

    Die Polizei bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen der Reihenuntersuchung dafür, dass sie die Ermittlungsarbeit unterstützen. (km)

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  • Nachtragsmeldung 1 zu: Ein Todesfall und drei schwer verletzte Personen nach Sturz von Laubengang

    Nachtragsmeldung 1 zu: Ein Todesfall und drei schwer verletzte Personen nach Sturz von Laubengang

    Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und Polizei Mönchengladbach

    Bauordnungsamt veranlasst zusätzliche Absturzsicherung an Mehrfamilienhaus in Odenkirchen

    Die Polizei Mönchengladbach hat in ihrer gemeinsamen Pressemitteilung mit der Feuerwehr Mönchengladbach am Donnerstag, 21. April, von einem Sturz von einem Laubengang im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in Mönchengladbach-Odenkirchen, auf der Straße am Kammerhof, berichtet. Bei dem Sturzgeschehen ist nach aktuellem Stand ein Mann (31) tödlich verunglückt, ein Mann (47) schwerstverletzt und eine Frau (40) und ein Mann (31) schwer verletzt worden.

    Nach bisherigem Ermittlungsstand liegen keine Hinweise auf ein vorsätzliches Verhalten vor, dass zum Sturz der vier Personen von dem Laubengang geführt haben könnte.

    Laut Zeugenaussagen soll es am Nachmittag zunächst zu persönlichen Streitigkeiten zwischen den beiden 31-jährigen Männern und der 40-jährigen Frau gekommen sein. Der 47-jährige Mann soll daraufhin hinzugekommen sein und versucht haben zu schlichten. Es habe sich ein Gerangel zwischen den vier alkoholisierten Personen entwickelt und sich in Richtung des Brüstungsgitters des Laubenganges verlagert. Im Verlauf des Geschehens brach das Brüstungsgitter aus der Verankerung und die vier Personen stürzten aus dem dritten Obergeschoss in einen Innenhofbereich.

    Am Einsatzort versorgten Rettungskräfte die am Boden liegenden schwer verletzten Personen medizinisch. Ein 31-jähriger schwerstverletzter Mann konnte trotz Reanimationsversuchen nicht gerettet werden und verstarb noch am Unglücksort.

    Die anderen Personen kamen in zur stationären Behandlung in verschiedene Krankenhäuser. Ein Rettungshubschrauber brachte einen Schwerverletzten in eine Klinik nach Aachen. Ein vorsorglich angeforderter zweiter Rettungshubschrauber kam nicht zum Transporteinsatz. Hinzugezogene Notfallseelsorger kamen vor Ort zum Einsatz.

    Ermittler der Kriminalpolizei setzten heute am Ereignisort ihre Arbeiten fort. Derzeit wird wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt. (jl)

    Bauordnungsamt veranlasst zusätzliche Absturzsicherung an Mehrfamilienhaus in Odenkirchen

    Das Mehrfamilienhaus im Stadtteil Odenkirchen, an dem es gestern beim Absturz eines Geländers im Laubengang zu einem tragischen Unfall mit einem Toten und mehreren Verletzten gekommen ist, muss vorerst nicht komplett leergezogen werden.

    Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Bauordnungsamtes, die am Freitagvormittag stattgefunden hat. Zwar wurde das Geländer, von dem sich bei dem Unfall ein Brüstungselement im 3. Obergeschoss gelöst hatte, für insgesamt baufällig befunden. Allerdings hat die Hausverwaltung sich verpflichtet, noch am heutigen Freitag eine provisorische Absturzsicherung vor dem Geländer anzubringen. Damit bleibt es vorerst bei der Sperrung des dritten Obergeschosses, die das Bauordnungsamt bereits am Abend des Unfalls angeordnet hatte. Hier – auf der obersten Etage – lässt sich die provisorische Lösung der unteren beiden Geschosse nicht ad hoc umsetzen, da es keine Geschossdecke zur Verankerung einer provisorischen Absturzsicherung gibt.

    Das betroffene Mehrfamilienhaus ist augenscheinlich insgesamt sanierungswürdig. Die Eigentümer sind in der Verantwortung, einen sicheren Gebäudezustand zu gewährleisten. Für eine turnusmäßige Überprüfung von Wohngebäuden in dieser Größe durch die Behörden gibt es keine rechtliche Grundlage. Einen konkreten Anlass zu einer Überprüfung dieses Objekts durch das Bauordnungsamt gab es bislang ebenfalls nicht. Bei der heutigen Untersuchung haben die Sachverständigen der Stadt und der Feuerwehr vorsorglich auch die Balkone an der Gebäuderückseite überprüft. Hier wurden keine statischen Probleme festgestellt.

    Das Gebäude mit Baujahr 1970 besteht aus 24 Wohneinheiten und wurde seinerzeit als Wohnheim für ledige Frauen mit Kindern errichtet. In einem Anbau im Erdgeschoss befand sich ursprünglich eine Kita, aus der später drei Wohneinheiten wurden. Eine entsprechende Nutzungsänderung wurde seitens der Stadt 1995 genehmigt.

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  • Zwei Täter rauben Handy

    Zwei Täter rauben Handy

    Zwei unbekannte Täter haben am Ostersonntag, 19. April, gegen 11 Uhr einem 61-jährigen Mann sein Handy geraubt.

    Die Tat zeigte der 61-Jährige erst jetzt an.

    Der 61-Jährige war auf der Bismarckstraße im Stadtteil Gladbach unterwegs, als er den zwei Männern begegnete. Einer der beiden Männer soll ihm in die Kniekehle getreten, der andere das Mobiltelefon aus seiner Hosentasche gezogen haben.

    Anschließen seien die Männer in unbekannte Richtung geflüchtet.

    Der 61-Jährige beschreibt die Männer so: beide etwa 30 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß, nordafrikanischer Typ, dunkel gekleidet.

    Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter 02161 19-0 entgegen. (km)

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  • Nach Derby-Einsatz: Spieltag verlief in größten Teilen friedlich – meint die Polizei

    Nach Derby-Einsatz: Spieltag verlief in größten Teilen friedlich – meint die Polizei

    Am Samstag, 16. April, hat in Mönchengladbach die Begegnung der Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach und 1. FC Köln stattgefunden.

    Polizeilich verlief der Einsatz, bei dem die Sicherheit aller Besucherinnen und Besucher für die Polizei in der Planung oberste Priorität hatte, in größten Teilen ruhig und friedlich. Sagt die Polizei.

    Wie bereits berichtet, hatte die Polizei auf Präventivmaßnahmen wie angeordnete Bereichsbetretungsverbote sowie starke Präsenz und ein nötigenfalls konsequentes Vorgehen gesetzt, um die Sicherheit aller zu gewährleisten.

    Am Ende des Spieltages zieht die Polizei eine positive Bilanz: Der Einsatztag verlief zu allergrößten Teilen ruhig und friedlich. In der Vorspielphase kam es unter anderem zu vereinzelten Flaschenwürfen von Seiten Kölner Fans.

    Weitere insgesamt sieben Strafanzeigen wurden wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz aufgrund von Pyrotechnik gefertigt. Fußballanhänger hatte sie sowohl in der Vorspielphase als auch während des Spiels gezündet.

    Zwei der Mönchengladbacher Fanszene zugehörige Männer stehen jeweils in dem Verdacht, einen Köln-Fanschal geraubt zu haben.
    Weitere Strafanzeigen ergingen wegen Beleidigung (1), Körperverletzungen (3), Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz (2) und Sachbeschädigungen (2) an Fahrzeugen. In einem der Fälle entstand eine leichte Sachbeschädigung am Kölner Mannschaftsbus. Die Ermittlungen dauern auch hier an.

    Die Polizei stellte im Einsatzverlauf unter anderem einen Zahnschutz, Pyrotechnik wie Bengalos und einen Rauchtopf, einen Fanschal und zwei kleinere Mengen Betäubungsmittel sicher.

    Nach dem Spiel lief eine Personengruppe aus der Mönchengladbacher Szene aus dem Stadion in Richtung der Trainingsplätze. Sie gelangte auf das Vereinsgelände und konnte durch Polizeikräfte an der Geschäftsstelle der Borussia festgesetzt werden. Die Personen gaben an, dass sie mit Verantwortlichen des Vereins sprechen wollten. Vertreter desselbigen erschienen und sprachen mit der Gruppe.

    Sie verließen im Anschluss das Vereinsgelände in Begleitung der Polizei. Wie im Nachgang bekannt wurde, wurden bei der Aktion drei Ordner von Borussia verletzt.

    Dennoch stellt die Polizei fest: Die Fans beider Vereine haben sich zu allergrößten Teilen friedlich verhalten und damit dazu beigetragen, dass der Fokus der fußballerischen Begegnung auf dem Spielfeld lag. Die Polizei Mönchengladbach bedankt sich bei allen eingesetzten Kräften, die sie bei diesem Einsatz unterstützt haben. (cw

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  • Bisher friedliches Verhalten: Derby-Vornacht ohne polizeilich relevante Vorkommnisse

    Bisher friedliches Verhalten: Derby-Vornacht ohne polizeilich relevante Vorkommnisse

    Kurz vor dem Start des Fußballeinsatzes am Samstag, 16. April, freut sich die Polizei Mönchengladbach darüber, dass es in der Vornacht zum Derby ruhig geblieben ist.

    Weder in Köln noch in Mönchengladbach musste die Polizei in Zusammenhang mit dem anstehenden Spiel tätig werden. Im Vorgriff auf die Begegnung hatte die Polizei insgesamt 127 Personen Bereichsbetretungsverbote ausgesprochen, wobei die Mehrzahl bereits auch den Vortag mit einschließt.

    Anlass hierfür war unter anderem, dass es am 26. November 2021, dem Vorabend der letzten Begegnung der Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln in Köln, 82 überwiegend polizeibekannte Fußballstörer aus Köln, Essen und Dortmund versucht hatten, in die Altstadt von Mönchengladbach zu gelangen. In Teilen ausgestattet mit Mundschutzen, Handschuhen, Sturmhauben und einer für geplante Auseinandersetzungen typischen Vielzahl einheitlicher roter T-Shirts konnten sie unmittelbar am Fuße der Altstadt, in der auch der Weihnachtsmarkt geöffnet war, polizeilich festgesetzt werden. Dieser Personenkreis erhielt in Gänze für den gestrigen Abend wie für den heutigen Spieltag ein Bereichsbetretungsverbot für das Stadtgebiet Mönchengladbach.

    Bereichsbetretungsverbote gingen in Teilen auch Anhänger von Borussia Mönchengladbach, die sich am 26.11.2021 zeitgleich mit Erscheinen der Kölner Störer zunächst an der Straße Sandkaule gesammelt hatten. Mit Erkennen von Polizeikräften entfernte man sich in unterschiedliche Richtung, um sich wieder auf einem Parkplatz an der Stadtgrenze zu Viersen zu treffen. Bei der dortigen Kontrolle konnten 66 Personen überprüft werden. Noch in Fahrzeugen, aber überwiegend auf dem Parkplatz „entsorgt“, wurden in Teilen ebenfalls Mundschutze, Handschuhe, Sturmhauben und sogar ein Teleskopschlagstock aufgefunden.

    Fünfunddreißig Personen aus der Gruppierung, die kein Bereichsbetretungsverbot erhielten, wurde eine schriftliche Gefährderansprache zugestellt.

    „Rivalität hin oder her, sogenannte „Fanfeindschaften“ müssen Grenzen haben.

    Deshalb haben wir mit Bereichsbetretungsverboten insbesondere auch in der Vornacht zum Derby gearbeitet. Auf die Klage eines Gladbachers vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf hin, hat dieses das Bereichsbetretungsverbot im Übrigen bestätigt.“, so die Einsatzleitung.

    Die Mönchengladbacher Polizei dankt für die bisherige Vernunft der Fangruppierungen und freut sich auf einen hoffentlich friedlichen und sportlich interessanten Einsatz heute. (cw)

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