Schlagwort: Polizei

  • Betrug an 78-Jähriger durch falsche Polizisten

    Betrug an 78-Jähriger durch falsche Polizisten

    Betrüger haben am Mittwoch, 18. Januar, eine 78-jährige Giesenkirchenerin um einen fünfstelligen Bargeldbetrag sowie diversen Goldschmuck gebracht. Dafür gaben sie sich als Polizistinnen aus und erfanden einen angeblich von der Tochter der Seniorin verursachten Unfall.

    Gegen 18 Uhr erhielt die 78-Jährige einen anonymen Anruf auf ihrem Festnetztelefon. Es meldete sich eine weibliche Stimme, die sich als Polizeibeamtin ausgab. Die angebliche Polizistin erklärte der Seniorin, dass ihre Tochter einen Verkehrsunfall verursacht habe. Um eine Haftstrafe für ihre Tochter abzuwenden, müsse die Seniorin einen fünfstelligen Bargeldbetrag bezahlen. Im Hintergrund hörte die 78-Jährige eine ebenfalls weibliche Stimme, die laut geweint und immer wieder „Mama“ gerufen habe.

    In der Annahme, dass ihre Tochter sich tatsächlich in einer Notsituation befände, verabredete die Seniorin einen Übergabezeitpunkt. Gegen 19 Uhr überreichte sie einer ihr nicht bekannten Frau an der Haustür einen fünfstelligen Bargeldbetrag sowie diversen Goldschmuck in einer blauen Plastiktüte.

    Die Polizei Mönchengladbach warnt: Echte Polizisten würden solche Anrufe nie tätigen und auch niemanden dazu auffordern Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände zu übergeben.
    Klären Sie bitte ältere Menschen in Ihrem Umfeld auf!

    Wenn Sie selbst solche Anrufe erhalten oder sich unsicher sind, ob sie einen Kriminellen am Telefon haben, dann melden Sie sich umgehend bei der Polizei oder einem vertrauten Angehörigen.

    Das von den Tätern skizzierte Kautionssystem existiert in Deutschland nicht. (cr)

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  • 27-Jähriger in Hardterbroich-Pesch mutmaßlich von Personengruppe lebensgefährlich verletzt

    27-Jähriger in Hardterbroich-Pesch mutmaßlich von Personengruppe lebensgefährlich verletzt

    Die Polizei sucht Zeugen eines mutmaßlichen Gewaltverbrechens, das sich am frühen Sonntagmorgen, 22. Mai, in der Zeit zwischen 2 Uhr und 6 Uhr in der Parkanlage an der Karl-Kämpf-Allee im Stadtteil Hardterbroich-Pesch zugetragen hat. Nach derzeitigem Erkenntnisstand der Polizei sollen dort drei noch unbekannte Personen einem 27-Jährigen zunächst lebensgefährliche Verletzungen zugefügt haben. Er wird derzeit in einer Spezialklinik intensivmedizinisch behandelt.

    Der 27-Jährige befand sich nach bisherigen Informationen der Polizei zu Fuß auf dem Weg aus der Mönchengladbacher Innenstadt nach Hause. Dabei soll er über die Fußgängerbrücke gegangen sein, die aus Richtung Platz der Republik/ Lürriper Straße über die Korschenbroicher Straße nach Hardterbroich-Pesch zur Pescher Straße führt. An den Abgang der Brücke schließt sich eine Grünanlage an, die parallel zur Straße Karl-Kämpf-Allee verläuft. Dort soll der 27-Jährige von drei noch nicht identifizierten Personen angegriffen worden sein. Diese haben ihm so schwere Verletzungen zugefügt, dass er kurzzeitig in Lebensgefahr schwebte.

    Dem 27-Jährigen gelang es, telefonisch eine Freundin zu Hilfe zu rufen, die ihn abholte. Der Verletzte begab sich anschließend in ein Krankenhaus, wo Ärzte eine lebensbedrohliche Kopfverletzung bei ihm feststellten. Sie verlegten ihn deshalb in eine Spezialklinik, in der man ihn notoperierte. Der 27-Jährige ist mittlerweile außer Lebensgefahr.

    Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet. Genauere Informationen zu der unbekannten Personengruppe liegen derzeit nicht vor. Die Ermittler bitten Zeugen, die im betreffenden Zeitraum rund um die genannten Orte – Platz der Republik, Fußgängerbrücke, Karl-Kämpf-Allee – Personengruppe oder eine Auseinandersetzung bemerkt haben, sich zu melden. Die Telefonnummer für Hinweise lautet 02161-290. (jn)

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  • Zwei Motorradfahrer bei Unfall jeweils schwer verletzt

    Zwei Motorradfahrer bei Unfall jeweils schwer verletzt

    Am Samstagnachmittag, 14. August, wurde ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall mit einem Rettungswagen im Einsatz schwer verletzt. Auf dem Weg dorthin erlitt ein alarmierter Motorradpolizist ebenfalls schwere Verletzungen durch einen Unfall.

    Der 26-jährige Motorradfahrer kollidierte gegen 16 Uhr im Kreuzungsbereich Marienburger Straße / Lindenstraße mit einem Rettungswagen, der sich mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn mitsamt einer Patientin an Bord auf einer Einsatzfahrt befunden hatte. Der 26-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde nach Erstversorgung vor Ort zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

    Unmittelbar nachdem sich dieser Unfall ereignet hatte, wurde die Einsatzleitstelle der Polizei verständigt. Diese wiederum alarmierte neben mehreren Streifenwagen auch einen Motorradpolizisten.

    Der 52-jährige Kradfahrer fuhr mit Martinshorn und Blaulicht in den Kreuzungsbereich Kaldenkirchener Straße / Schürenweg ein.

    Unabhängigen Zeugen zufolge befand er sich in der Mitte der Kreuzung und war gerade wieder losgefahren, als ein Auto an einem wartenden Pkw vorbei- und in die Kreuzung einfuhr. Es kam zur Kollision. Auch er wurde nach Erstversorgung stationär in einem Krankenhaus aufgenommen.

    Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und Unfallaufnahme wurden die Kreuzungen jeweils gesperrt. Die Aufnahme des zweiten Unfalls übernahmen Polizisten aus Viersen. Weitere valide Angaben zu den Hergängen und / oder Gesundheitszuständen können zu diesem Zeitpunkt noch nicht gemacht werden.
    Die Unfallermittlungen laufen. (cw)

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  • NRW-Kripo sendet Alarmsignale durch Überlastung

    NRW-Kripo sendet Alarmsignale durch Überlastung

    Im Innenausschuss des Landtags NRW fand heute eine umfangreiche Anhörung über den Zustand der nordrheinwestfälischen Kriminalpolizei statt.

    ln den letzten Jahren konnten zunehmend Klagen über eine deutliche Verschlechterung der Arbeitsbedingungen bei der Kripo vernommen werden.
    Dazu erklärt Hartmut Ganzke, innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

    „ln der heutigen Anhörung konnten alarmierende Signale wahrgenommen werden. Die Kriminalpolizei musste sich in letzter Zeit immer wieder neuen Aufgaben und Belastungen stellen. Trotzdem wurden ihre Strukturen nicht
    entsprechend angepasst. Neue, sich ins Internet verlagernde Kriminalitätsphänomene, komplexere tatsächliche und rechtliche Anforderungen an die Ermittlungstätigkeit und damit einhergehend zunehmende personelle Engpässe und eine Überalterung des Personals- die Herausforderungen für die Kripobeamtinnen und-beamtenwachsen immer weiter an.
    Das alles führt zu hoher Mehrarbeit und Überlastung bei der Kriminalpolizei. Am Ende geht das auf Kosten der Qualität ihrer Arbeit und führt letztlich zu Sicherheitslücken. Nordrhein-Westfalen hat nicht ohne Grund die niedrigste Aufklärungsquote unter den Flächenländern. Dies musss sich ändern.

    Innenminister Reul muss die sichtbar gewordenen Defizite ernst nehmen und hier gegensteuern. Noch in der letzten Wahlperiode kündigte die damalige CDUOpposition vollmundig Änderungen zum Beispiel bei der Ausbildung an. Davon ist in ihrer Regierungsarbeit wenig übrig geblieben. Vielmehr kommen derzeit von der Landesregierung leider entgegengesetzte Signale.
    Nach einer Vorlage an den Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags sollen die Einstellungsermächtigungen für Kommissaranwärterinnen und Kommissaranwärter im kommenden Jahr sogar um 160 Stellen sinken.
    Ein verheerendes Signal für diejenigen Menschen, die durch ihre Arbeit täglich Sorge dafür tragen, dass wir alle sicher leben können.“

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  • Verkehrsunfall bei Einsatzfahrt in Viersen: Zwei Polizeifahrzeuge auf Kreuzung zusammengestoßen – fünf Beamte verletzt

    Verkehrsunfall bei Einsatzfahrt in Viersen: Zwei Polizeifahrzeuge auf Kreuzung zusammengestoßen – fünf Beamte verletzt

    Bei einer Einsatzfahrt unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten sind am Mittwoch, 2. Juni, um 19.25 Uhr in Viersen an der Kreuzung Bockerter Straße / Hardter Straße ein Streifenwagen der Polizei Mönchengladbach und ein ziviles Fahrzeug der Polizei Viersen zusammengestoßen.
    Durch die Kollision haben fünf Polizeibeamte Verletzungen erlitten.

    Beide Polizeifahrzeuge befanden sich auf der Anfahrt zu ein und demselben Einsatz und nahmen Sonder- und Wegerechte in Anspruch, als es im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß kam. Dabei zog sich ein 26-jähriger Beamter in dem Viersener Polizeifahrzeug schwere Verletzungen zu; sein 25-jähriger Kollege und die drei Insassen des Mönchengladbacher Streifenwagens – ein 28-jähriger Beamter, eine 26-jährige Beamtin und eine 21-jährige Auszubildende – wurden leicht verletzt.

    Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an. Aus Gründen der Neutralität ermittelt das Polizeipräsidium Aachen.

    Zeugen des Verkehrsunfalls werden gebeten, sich zu den üblichen Bürozeiten unter der Telefonnummer 0241 9577 42101 zu melden. (jn)

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  • Frau geht zur Polizeiwache und bedroht Beamten mit Messer

    Frau geht zur Polizeiwache und bedroht Beamten mit Messer

    Am vergangenen Freitag, 14. Mai, hat eine Frau einen Polizisten auf der Wache in Rheydt mit einem Messer bedroht. Sie konnte überwältigt werden, es kam glücklicherweise nicht zu Verletzten.

    Es war gegen 15 Uhr, als die Frau an der Wache klingelte. Der wachhabende Polizist fragte sie aufgrund der pandemiebedingten Hygienemaßnahmen zunächst über die Gegensprechanlage, wie er ihr helfen könne. Die Frau weigerte sich, einen Grund oder ein Begehren zu nennen. Nach kurzer Zeit verlieh sie allerdings ihrer Forderung auf Einlass Nachdruck, indem sie anfing, im Eingangsbereich gegen Aufsteller zu treten.

    Der Beamte ging zu ihr hinaus. Sie sagte ihm, dass sie ihn abstechen werde.
    Hierbei hielt sie plötzlich ein Messer in der Hand. Der Polizist konnte die Frau überwältigen. Ferner musste ihr Versuch verhindert werden, einem weiteren Beamten die Dienstwaffe aus dem Holster zu ziehen.

    Die 20-Jährige wurde dem Ordnungsamt und einem diensthabenden Amtsarzt zwecks Einweisung in eine psychiatrische Klinik vorgestellt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. (cw)

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  • Polizei sucht nach Unfall mit Pkw ein beteiligtes Kind mit Fahrrad

    Polizei sucht nach Unfall mit Pkw ein beteiligtes Kind mit Fahrrad

    Eine Autofahrerin hat der Polizei einen Unfall gemeldet, der sich am Montag, 1. März, gegen 18 Uhr in Bonnenbroich-Geneicken auf der Heppendorfstraße ereignet hat.

    Gesucht wird nun ein beteiligtes Kind mit einem Fahrrad.

    Nach Angaben der Pkw-Fahrerin hatte zunächst ein Mädchen mit seinem Fahrrad die Straße gekreuzt. Sie habe deshalb ihren grauen Honda Civic bereits im Vorfeld abgebremst, berichtete die Autofahrerin. Dann habe sie ein lautes Geräusch gehört und gesehen, dass ein anderes Mädchen, das ebenfalls mit einem Fahrrad unterwegs gewesen sei, in die rechte Seite des Autos gefahren sei. Sie sei sofort ausgestiegen, um nachzuschauen, ob das Kind verletzt sei. Dies sei augenscheinlich nicht der Fall gewesen. Dann habe sich das Mädchen auf sein Fahrrad gesetzt und sei davongefahren.

    Die Polizei Mönchengladbach sucht nun zur Klärung des Sachverhaltes das etwa sechs bis acht Jahre alte Mädchen und bittet Zeugen um Hinweise: Sie sollten sich unter der Rufnummer 02161-290 melden. (ds)

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  • Ermittler hatten „das richtige Näschen“: Cannabis-Plantage sichergestellt und drei Männer vorläufig festgenommen

    Ermittler hatten „das richtige Näschen“: Cannabis-Plantage sichergestellt und drei Männer vorläufig festgenommen

    Wochenlange Ermittlungen der Polizei Mönchengladbach, die dadurch begannen, dass ein Kriminalbeamter im Zuge eines anderen Verfahrens aus einem Gebäude heraus Cannabisgeruch wahrnahm, endeten gestern mit dem Aufdecken einer Cannabisplantage und drei vorläufigen Festnahmen.

    Die Ermittler waren am Dienstag, 17. November 2020, dienstlich im Bereich der Straße „Am Steinberg“ unterwegs, als einem der Beamten ein leichter Cannabisgeruch in die Nase wehte. Sie machten sich auf die Suche nach der Quelle. Diese endete vorläufig auf dem Dach, genauer an einem Schornstein, eines Hallenkomplexes auf der Klagenfurter Straße.

    Zurück im Büro nahmen sie Ermittlungen auf, die den Verdacht des illegalen Cannabisanbaus soweit erhärteten, dass sie verdeckte Ermittlungen einleiteten. Während dieser gerieten ein 46-jähriger Mann, der eine der Hallen für seine Firma nutzt, sowie ein 70-Jähriger und ein 62-Jähriger in den konkreten Verdacht, dort den illegalen Anbau der Pflanzen zu betreiben.

    Die Ermittler regten einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss an, den sie erhielten und am gestrigen Mittwoch (20.01.21) vollstreckten. Neben der besagten Halle durchsuchten sie fünf weitere Objekte; darunter auch die Wohnungen der Tatverdächtigen. Sie nahmen alle drei vorläufig fest.

    In der Halle auf der Klagenfurter Straße fanden die Polizistinnen und Polizisten nach einigem Aufwand eine Plantage. Sie war durch Regalaufbauten und Zwischenwände aufwändig versteckt. Insgesamt stellten sie 430 Cannabispflanzen sicher, die in voller Blüte und kurz vor der Ernte standen. Bei den weiteren Durchsuchungen wurden keine weiteren Pflanzen festgestellt. Ermittler stellten weiteres Beweismaterial sicher, deren Auswertung nun Teil der Ermittlungen ist.

    Die drei Tatverdächtigen des illegalen Anbaus sowie Handels von Cannabis in nicht geringen Mengen wurden im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen mangels Haftgründen wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an. (cw)

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  • Dreiste Trickdiebe geben sich als Architekten aus

    Dreiste Trickdiebe geben sich als Architekten aus

    Sie gaben vor, Architekten zu sein und ihr helfen zu wollen.

    Stattdessen aber lenkten die Männer die 81-jährige Frau in ihrer Wohnung im Stadtteil „Am Wasserturm“ ab und bestahlen sie.
    So geschah es am gestrigen Mittwoch (2.12.2020), gegen 11.40 Uhr.

    Die 81-Jährige öffnete die Tür, als es bei ihr gegen 11.30 Uhr klingelte. Vor ihr stand ein Mann, der sich als Architekt einer Baustelle ausgab. Er habe gesehen, dass ein Dachziegel an ihrem Haus defekt sei und wolle ihr seine Hilfe anbieten.

    Die Dame ließ ihn, seiner freundlichen Hilfsbereitschaft zunächst glaubend, hinein. Sie bestand darauf, ihn zum Dachboden zu begleiten, wo der „Architekt“ ihr den Schaden zeigte und einen angeblich benötigten Kollegen telefonisch hinzurief.
    Nun zu dritt vermuteten die Männer einen weiteren möglichen Schaden im Keller.
    Der „Kollege“ und die Dame konnten das bei der gemeinsamen Begutachtung zwar schnell ausräumen – diese Zeit nutzte aber der „Architekt“, um Schmuck zu stehlen.

    Die beiden gingen mit der Aussage, man käme nächste Woche zur Reparatur zurück.

    Danach stellte die 81-Jährige den Diebstahl fest.
    Der „Architekt“ wurde wie folgt beschrieben: ca. 1,80m groß, etwa 30 Jahre alt, gepflegtes Erscheinungsbild, schmale Statur, akzentfreies Hochdeutsch, dunkle und ca. 5 cm lange Haare, dunkelblaue „Softshelljacke“ (oder Regenjacke), dunkle Hose.

    Der „Kollege“ sei gleichen Alters, von sportlicher bzw. kräftiger Statur, etwa 1.85m groß und ebenfalls gepflegt gewesen. Der Mann mit kurzen dunkelgrauen Haaren habe mit leichtem Akzent gesprochen. Er trug eine dunkelblaue Jacke, eine dunkle Hose und einen grauen und gemusterten Mundschutz.

    Die Polizei fragt: Wem sind diese Männer ebenfalls aufgefallen? Wer kann Angaben machen, die zur Identifizierung der Täter führen könnte? Hinweise bitte an 02161-290.
    (cw)

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  • Fünf gegen einen – Versuchter Raub am Marienplatz

    Fünf gegen einen – Versuchter Raub am Marienplatz

    In der Nähe des Marienplatzes in Rheydt haben am Freitag, 20. November, gegen 19 Uhr fünf Jugendliche versucht, einen anderen Jugendlichen zu berauben, und ihn durch Faustschläge leicht verletzt.

    Sie umringten den 15-Jährigen an der Dahlener Straße und zerrten ihn in eine Fußgängergasse. Einer der Täter schlug ihn dort mit der Faust gegen den Kopf und verletzte ihn dadurch leicht. Unter Androhung von weiteren Schlägen forderten die Täter den 15-Jährigen dazu auf, ihnen am nächsten Tag Bargeld zu bringen.

    Erst als ein Freund des 15-Jährigen diesem zu Hilfe kam, entfernten sich die fünf Täter in unbekannte Richtung.

    Die Polizei leitete sofort eine Fahndung nach den Flüchtigen ein, konnte diese aber nicht fassen.

    Die fünf Jugendlichen sollen alle zwischen 13 und 16 Jahren alt sein.
    Einer von ihnen trug eine rote Hose und eine schwarze Mütze.
    Ein anderer hat blonde Haare, ist circa 1,60 Meter groß und trug eine graue Mütze und schwarze Kleidung.
    Der dritte war ebenfalls blond und soll 1,65 Meter groß sein; er trug ein grünes Nike-Shirt, eine schwarze Weste, graue Jeans und weiße Nike-Schuhe.
    Der vierte Täter hat schwarze Haare und trug eine Jacke mit roten Längsstreifen auf den Ärmeln, eine graue Hose und schwarze Schuhe.
    Der fünfte Junge trug eine weiß-rot-blaue Jacke der Marke Nike.

    Die Polizei fragt: Wer kennt diese Personen?
    Hinweise nimmt sie unter der Rufnummer 02161-290 entgegen.
    (jn)

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  • Öffentlichkeitsfahndung der Polizei Köln –Falscher Geschäftsführer erbeutet Bargeld

    Öffentlichkeitsfahndung der Polizei Köln –
    Falscher Geschäftsführer erbeutet Bargeld

    Mit Bildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei Köln nach einem derzeit noch unbekannten Betrüger.

    Dem Gesuchten wird vorgeworfen, am 3. Dezember 2019 in Mönchengladbach mit einem gefälschten Ausweis mehrere tausend Euro von einem Firmenkonto abgehoben zu haben. Am 4. und 13. Dezember versuchte der Unbekannte die gleiche Masche in Kölner Banken. In beiden Fällen scheiterte er an aufmerksamen Angestellten.

    Die Kriminalpolizei Köln fragt:
    Wer kennt den auf den Fahndungsbildern gezeigten Mann und kann Angaben zu dessen Identität sowie Aufenthaltsort machen?

    Hinweise bitte direkt an das Kriminalkommissariat 33 der Polizei Köln, Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de.

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  • Aktualisierung:Drohschreiben mit verdächtiger Substanz im Amtsgericht Rheydt: Polizei und Feuerwehr im Einsatz – Entwarnung – Ermittlungen laufen

    Aktualisierung:
    Drohschreiben mit verdächtiger Substanz im Amtsgericht Rheydt: Polizei und Feuerwehr im Einsatz – Entwarnung – Ermittlungen laufen

    POL-MG: Nachtrag zur Meldung „Drohschreiben mit verdächtiger Substanz im Amtsgericht Rheydt….“(vom 07.07.2020) – Tatverdächtiger ermittelt und in Fachkrankenhaus eingewiesen

    Im Zusammenhang mit dem im Amtsgericht Rheydt aufgetauchten Brief mit einer verdächtigen Substanz hat die Polizei Mönchengladbach einen Tatverdächtigen ermitteln und dingfest machen können.

    Beim Amtsgericht in Rheydt an der Brucknerallee war am Dienstag, 7. Juli, in den Morgenstunden im Posteingang ein Drohschreiben an eine Richterin entdeckt worden, das eine verdächtige Substanz enthielt. Polizei und Feuerwehr waren im Einsatz. Am Mittag gab die Feuerwehr nach Probenentnahme und Untersuchungen

    Entwarnung: Die Substanz in dem Brief war ungefährlich. Die Ermittlungen der Polizei Mönchengladbach führten rasch auf die Spur eines 42-jährigen Mannes, den Polizisten noch am Dienstag in den Abendstunden an seiner Wohnanschrift im Mönchengladbacher Stadtgebiet antreffen konnten. Da Anhaltspunkte für eine psychische Erkrankung vorliegen, wurde der Mann vom Ordnungsamt in ein Fachkrankenhaus eingewiesen. (ds)

    Beim Amtsgericht in Rheydt an der Brucknerallee ist am Dienstag, 7. Juli, in den Morgenstunden im Posteingang ein Drohschreiben an eine Richterin entdeckt worden, das eine verdächtige Substanz enthielt. Die Folge war ein Einsatz von Polizei und Feuerwehr. Am Mittag konnte von der Feuerwehr Entwarnung gegeben werden: Die Substanz in dem Brief war ungefährlich. Die Ermittlungen der Polizei laufen.

    Gegen 7 Uhr war der Brief aufgetaucht. Polizei und Feuerwehr wurden alarmiert und rückten zum Amtsgericht aus. Das Gerichtsgebäude musste nicht evakuiert werden; einzelne Räumlichkeiten wurden abgesperrt. Der Dienstbetrieb konnte aber weiterlaufen. In unmittelbarer Nähe zum Gerichtsgebäude wurde ein Teilabschnitt der Nordstraße als Bereitstellungsraum für die Einsatzfahrzeuge gesperrt.

    Im Einsatz waren – neben zahlreichen Polizeibeamten – circa 40 Kräfte der Feuerwehr mit dem Löschzug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), einem Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), einem Sonder-Einsatzzug für Gefahrguteinsätze und einer Sondereinsatzgruppe „Messen“ aus dem Technik und Logistikzentrum (Holt) sowie der Fachberater Chemie und der Führungsdienst der Feuerwehr.
    Die Versorgung der Einsatzkräfte an der Einsatzstelle konnte vom Deutschen Roten Kreuz sichergestellt werden.
    Während der Dauer des Einsatzes wurden die Feuer- und Rettungswachen II (Holt) und III (Rheydt) durch die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr aus Rheindahlen und Rheydt besetzt.
    Die Feuerwehr Mönchengladbach wurde bei diesem Einsatz unterstützt von einer Analytischen Task Force (ATF) mit Komponenten der Feuerwehren aus Köln und Essen.

    Die Probenentnahme und die Untersuchungen der Feuerwehr führten schließlich am Mittag gegen 13 Uhr zu dem Ergebnis, dass es sich um eine völlig ungefährliche Substanz gehandelt hat.
    Die Sperrungen konnten aufgehoben werden.
    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um den Absender des Drohschreibens ausfindig zu machen. Es geht um den Tatvorwurf der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten.

    Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei Mönchengladbach unter der Rufnummer 02161-290. (ds)

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  • Junge Frau meldet Vergewaltigung – die Polizei sucht Zeugen

    Eine 22-jährige Frau zeigte bei der Polizei eine Vergewaltigung an, die nach einem Altstadtbesuch am frühen Sonntagmorgen (31. Mai 2020) in der Unterführung am Geroweiher stattgefunden habe.

    Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu den Geschehnissen und / oder dem Tatverdächtigen machen können.

    Die junge Frau hatte den Bereich der Altstadt nach eigenen Angaben gegen 5 Uhr verlassen. Hierfür, so schilderte sie weiter, ging sie die Neustraße herunter, von dort in den Parkbereich am „Sonnenberg“ und diesen dann herunter bis zum Geroweiher. Sie passierte den Weiher und ging in die Unterführung, die unter der Fliethstraße Straße hindurch in Richtung Turmstraße führt.

    Hier habe der Übergriff auf sie stattgefunden. Die Männer seien zwar zu zweit gewesen, einer der beiden habe aber „nur“ passiv daneben gestanden. Den zweiten Unbekannten, der den sexuellen Übergriff vollzog, beschrieb sie als ca. 1.80m großen und etwa 25-30 Jahre alten Mann von südländischem Erscheinungsbild. Sein Gesicht war bartlos, die Statur schlank. Er trug eine Kappe und eine rote Jogginganzugjacke.

    Beide hätten während der Tat nicht gesprochen. Allerdings habe sie die Männer schon zuvor am Abend in einer Bar am „Alter Markt“ gesehen.

    Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Im Rahmen dieser suchen die Ermittler Zeugen, die Angaben zu der Tat und / oder den genannten Personen machen können. Wem sind entsprechende Personen, insbesondere im Hinblick auf die rote Trainingsjacke, im Bereich des „Alter Markt“ aufgefallen? Hinweise bitte an 02161-290. (cw)

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  • Front eines Audi TT gestohlen

    Front eines Audi TT gestohlen

    In einem Waldgebiet an der Graf-Haeseler-Straße in Windberg haben unbekannte Täter am Pfingstmontagmorgen (31. Mai) in der Zeit zwischen 6.45 Uhr und 7.15 Uhr an einem grauen Audi TT die Motorhaube, die Scheinwerfer und die Stoßstange abmontiert.

    Der 56-jährige Halter des Fahrzeuges hatte das Auto geparkt, um spazieren zu gehen.
    Die Polizei ermittelt wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls an Kraftfahrzeugen.

    Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei unter 02161-290.
    (km)

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  • Toilettenpapier aus Krankenhaus entwendet

    Toilettenpapier aus Krankenhaus entwendet

    Eigentlich soll sich ja die Lage um die begehrte Ware Toilettenpapier in vielen Geschäften wieder entspannt haben.

    Trotzdem ist nun erneut ein solcher schwerer Diebstahl der Polizei Mönchengladbach angezeigt worden.
    Tatort war am Dienstag, 26. Mai, ein Krankenhaus.

    Einer Krankenschwester war laut ihrer Schilderung im Keller des Krankenhauses gegen 19.30 Uhr ein Mann begegnet, der zwei sehr große Pakete mit Toilettenpapierrollen bei sich hatte – ein Paket auf dem Rücken und das zweite mit einer Hand an der Plastikverpackung tragend.
    Auf Ansprache murmelte der Mann nur etwas und lief weiter.
    Ein junger Mann half der Krankenschwester zwischenzeitlich bei der Verfolgung des mutmaßlichen Diebes. Doch am Ende sah sie den Unbekannten nur noch auf der Engelblecker Straße in einen Bus der Linie 036 steigen.

    Die Beschreibung des Unbekannten: circa 1,70 Meter groß, muskulös, kurze, helle Haare, keine Brille; bekleidet mit weißem T-Shirt und grauer Weste.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet um Zeugenhinweise unter der Rufnummer 02161-290.
    (ds)

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  • Rettungsdienstmitarbeiter bedroht, RTW beschädigt

    Rettungsdienstmitarbeiter bedroht, RTW beschädigt

    In der Nacht zum Samstag (16.05.) gegen 1:30 Uhr rückte ein Rettungswagen der Stadt Mönchengladbach aus, um einer alkoholisierten und kaum ansprechbaren jungen Frau zu helfen.

    Die alarmierten Einsatzkräfte fanden die Frau auf einem Feldweg in der Nähe von Rasseln und leisteten sofort notfallmedizinische Hilfe. Drei junge männliche Begleitpersonen im offensichtlich stark alkoholisiertem Zustand waren ebenfalls vor Ort. Einer der Begleitpersonen trat im Laufe des Einsatzes verbal aggressiv auf.

    Trotz mehrmaliger Deeskalationsversuche seitens der städtischen Mitarbeiter und der beiden anderen Begleiter war der Mann nicht zu beruhigen. Mit Mühe konnten sich die zwei Helfer mit der Patientin im Inneren des Rettungswagen in Sicherheit bringen und die Polizei nachfordern. Beim Versuch, in den RTW zu kommen, beschädigte der Randalierer das Fahrzeug schwer und zerstörte unter anderem eine Seitenscheibe.

    Die zwischenzeitlich eingetroffenen Einsatzkräfte der Polizei stellten den Mann und ermöglichten so die Weiterbehandlung und den Transport der Patientin zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus. Die Rettungsdienstmitarbeiter wurden glücklicherweise nicht verletzt, das beschädigte Rettungsmittel musste außer Dienst gestellt werden.

    Die Feuerwehr Mönchengladbach bedankt sich für die schnelle und qualifizierte Hilfe durch die Polizei, ohne die diese brenzlige Situation auch einen schlimmeren Ausgang hätte nehmen können.

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  • Mehrere Diebstähle und Einbrüche im Stadtgebiet

    Mehrere Diebstähle und Einbrüche im Stadtgebiet

    Ein Kiosk, eine Tankstelle, ein Büro und ein Vereinsheim waren am vergangenen Wochenende das Ziel von Einbrechern, die aber nur in einem Fall Beute machten.

    An der Straße Morr in Schrievers wurden in der Nacht zum Samstag, 9. Mai, gegen 4.30 Uhr zwei Unbekannte in der Nähe eines Kiosks beobachtet.
    Die Täter hatten die Scheibe der Eingangstür eingeschlagen. Eine der beiden Personen – circa 1,85 Meter groß, bekleidet mit einer weißen Jacke mit Kapuze – kam mit Tüten aus dem Gebäude. Auf dem Parkplatz verlor dieser Täter eine Tüte mit Tabak.

    Am Landwehrweg in Schrievers wurde ein versuchter Einbruch in ein Vereinsheim verzeichnet. An Türen wurden Hebelspuren entdeckt, aus dem Vereinsheim wurde aber nichts entwendet. Die Tat muss irgendwann im Zeitraum zwischen Samstag, 9. Mai, 21 Uhr, und Sonntag, 10. Mai, 14 Uhr, begangen worden sein.

    An der Speicker Straße in Gladbach wurde in der Nacht zum Samstag, 9.Mai, gegen4 Uhr eine offenstehende Tür am Hintereingang bemerkt. Eine Tür zum zweiten Obergeschoss war aufgehebelt. Bei der Tatortbegehung ergaben sich aber keinerlei Hinweise auf durchsuchte Räume oder fehlende Gegenstände.

    An der Kölner Straße in Odenkirchen haben unbekannte Täter zwischen Freitag, 8. Mai, 22 Uhr, und Samstag, 9. Mai, 6.10 Uhr, versucht, mit einem Gullydeckel die Glasscheibe der Eingangstür einzuwerfen. Die Scheibe war zwar gesprungen, jedoch nicht komplett zerstört. So konnten sich die Täter keinen Zutritt verschaffen.

    In einem Neubaugebiet in Rheindahlen an der Thomas-Merkelbach-Straße haben unbekannte Täter an mindestens drei Objekten Diebstähle begangen, vermutlich im Zeitraum zwischen Freitag, 8. Mai, 22 Uhr, und Samstag, 9. Mai, 6.30 Uhr.

    Die Täter drangen in Rohbauten ein oder brachen Container auf. Zur Beute gehörten Werkzeugmaschinen, Kabel und einige Schokoriegel.

    Ein Diebstahl aus einer Wohnung ist der Polizei Mönchengladbach am Sonntag, 10. Mai, angezeigt worden. Tatort war ein Einfamilienhaus in Lürrip an der Neusser Straße.
    Vermutlich gelangte der unbekannte Täter oder die unbekannte Täterin bereits am Samstag, 9. Mai, zwischen 15 und 16 Uhr durch ein unverschlossenes Gartentor auf das Grundstück und anschließend durch eine offene Terrassentür in die Wohnung.
    Der Täter entwendete ein Portemonnaie mit Ausweispapieren und Geldkarten sowie ein Mobiltelefon.
    Der Diebstahl wurde erst am Sonntag gegen 8 Uhr bemerkt. Bereits am Samstag nach 16 Uhr wurde die erste von mehreren Abbuchungen von einem Konto der Betroffenen vorgenommen, ehe die Karten am Sonntagmorgen gesperrt wurden.

    Möglicherweise wurde der Tatort ausbaldowert: Dem Bewohner des Hauses war am vergangenen Donnerstag, 7. Mai, gegen 17 Uhr eine verdächtige Person vor dem in zweiter Reihe liegenden Haus aufgefallen. Die Frau habe gesagt, sie gehe nur spazieren, dies sei ihm aber komisch vorgekommen. Die Beschreibung der Frau: vom Alter her Ende 50 / Anfang 60, osteuropäisches Erscheinungsbild, ausländischer Akzent, anthrazit gekleidet, unter anderem mit einem „platt gedrückten“

    Hinweise, die auf die Spur der Täter führen könnten, sollten an die Polizei Mönchengladbach unter der Rufnummer 02161-290 erfolgen. (ds)

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  • Einbrüche im Stadtgebiet

    Einbrüche im Stadtgebiet

    Auch bei statistisch sinkenden Einbruchszahlen bereiten die aktuellen Vorkommnisse doch große Verunsicherung bei den Menschen.

    1. Am Freitag, 08.05.2020, und am Samstag, 09.05.2020, wurden zwei Einbrüche in eine Grundschule auf der Lochnerallee festgestellt. In beiden Fällen kletterten die Täter über den Zaun und weiter auf ein Vordach, von wo sie ein auf Kipp stehendes Fenster erreichten. Dieses wurde gewaltsam geöffnet. Im Gebäudeinneren wurde die Glasfüllung einer Tür eingetreten. So gelangten die Täter in das Hausmeisterbüro, wo sie verschiedene Schlüssel vorfanden. Mit diesen öffneten sie dann weitere Räume, aus denen u.a. Computer entwendet wurden. Im zweiten Fall wurde eine Kabeltrommel aus dem Hausmeisterbüro gestohlen.

    2. Am Samstagvormittag führten Ermittlungen nach einem Einbruch in eine Laube auf der Marienburger Straße, bei dem u.a. ein Laptop entwendet wurde, die Beamten der Schutzpolizei in ein benachbartes, leer stehendes Haus. Dort wurden zwei 14 und 16 Jahre alte Brüder angetroffen und vorläufig festgenommen. Beide waren im Besitz verschiedener Laptops, Geldkassetten usw., die u.a. den Einbrüchen in die Schule auf der Lochnerallee und der genannten Laube stammen.

    Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen, insbesondere die Zuordnung der sichergestellten Gegenstände zu weiteren, bekannt gewordenen Straftaten, übernommen.

    3. Unbekannte versuchten in der Nacht zu Freitag vergeblich, eine Terrassentür zu einer Erdgeschoßwohnung in einem Mehrfamilienhaus am Römerbrunnen aufzuhebeln, nachdem sie vorher die Jalousie hoch geschoben hatten.

    4. Auch in Bettrath scheiterten unbekannte Täter an einer gut gesicherten Eingangstür zu einem Einfamilienhaus am Hauweg und gaben dann die weitere Tatausführung auf. Die Tat wurde am Donnerstag, 07.05.2020, entdeckt.

    5. Am Freitag, 08.05.2020, gegen 20.30 Uhr, staunten Bewohner eines Hauses auf der Bylandtstraße nicht schlecht, als zwei Unbekannte mit Koffern voller Diebesgut aus ihrem Keller kamen. Diese hatten sich vorher Zugang zum Haus verschafft, Keller aufgebrochen und u.a. Lebensmittel und Werkzeug in vorgefundene Koffer gepackt. Die beiden ebenfalls in Rheydt wohnenden Tatverdächtigen, wurden bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten, dann festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt.

    6. Am Samstagabend gegen 22.30 Uhr bemerkten die Bewohner eines Hauses auf der Hoemenstraße in Odenkirchen einen Einbruch. Nach ersten Feststellungen wurde Bargeld entwendet.

    Zeugen, die ermittlungsrelevante Feststellungen zu den geschilderten Einbrüchen gemacht haben, werden gebeten, die Polizei Mönchengladbach unter der Tel. 02161/290 zu informieren.
    (so)

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