Autor: Harald Wendler

  • Basement im stadteigenen Karstadt-Gebäude in Rheydt mit drei neuen Ankermietern eröffnet

    Basement im stadteigenen Karstadt-Gebäude in Rheydt mit drei neuen Ankermietern eröffnet

    Als gestern um 9 Uhr das rote Band an der Rolltreppe zum Basement feierlich durchtrennt wurde, betraten auch schon die ersten neugierigen Kunden den neuen Verkaufsbereich, auf dem die drei frequenzstarken Ankermieter Aldi, Action und Rossmann eingezogen sind.
    Den feierlichen Akt des Bandschnittes nahmen vor: EWMG-Chef Dr. Ulrich Schückhaus, Bürgermeister Michael Schroeren, Bezirksvorsteherin Barbara Gerstmann, EWMG-Aufsichtsratsvorsitzender Horst-Peter Vennen und Thomas Wanke, Geschäftsleitung der Karstadt AG.

    In kurzen Statements lobten sie alle unisono die aktuelle Entwicklung in Rheydt, sie wurde möglich durch die Gewährung der Fördermittel in Höhe von 27 Millionen Euro des Landes NRW. In Zeiten der Ampel-Koalition wurde dieses Projekt angeschoben und geplant.

    „Durch den Ankauf der Immobilie und den sich anschließenden Mietverträgen für die Karstadt-Warenhaus GmbH und den drei Mietern im Basement wird der Handelsstandort Rheydt langfristig gesichert“, freute sich zur Eröffnung Dr. Ulrich Schückhaus, Chef der Stadttochter EWMG. Dabei hatte es noch im Mai 2015 überhaupt nicht nach diesem Happy End“ ausgesehen, als der Warenhauskonzern die Schließung von insgesamt fünf Standorten, darunter auch den in Rheydt, verkündete. Mit großem Bedauern hatte die Stadt seinerzeit auf die angekündigte Schließung reagiert und deutlich gemacht, dass Karstadt zu den großen Frequenzbringern in der Rheydter Innenstadt gehört.

    Vehement setzte sich die EWMG in Verhandlungen mit Karstadt dafür ein, das Mietverhältnis unter veränderten Bedingungen fortzusetzen und Karstadt damit zu halten. Und das mit Erfolg: Die Stadt kaufte schließlich nach intensiven Gesprächen Mitte 2015 die Karstadt-Immobilie. Damit bleibt Karstadt für zehn Jahre Mieter plus vier weiterer Verlängerungsoptionen von jeweils fünf Jahren.

    Mit Aldi, Rossmann und action, einem niederländischen Discounter im Non-Food-Bereich, hat die EWMG gleich drei frequenzstarke Ankermieter gewinnen können, die sich auf der 5.300 Quadratmeter großen Gesamtfläche im Basement angesiedelt haben.

    Lediglich eine 370 Quadratmeter-Fläche steht aktuell noch leer. „Nach Aufsichtratsbeschluss und Zusage des Präsidenten dürfen wir davon ausgehen, dass Borussia hier einen Fan-Shop eröffnet“, so Horst-Peter Vennen, EWMG-Aufsichtsratsvorsitzender. Offensichtlich gibt es auch andere Aussagen. Am Rande der Eröffnung war zu hören, die Führungsetage der Borussia sei sich ob eines Engagements in Rheydt trotz gegebener Zusage nicht einig.

    Über einen separaten Eingang vom Markt aus gelangen die Kunden in die „Blase“ im Basement, deren Lichtbänder den Weg zu den Ankermietern weist. Von dort gelangt der Kunde über eine Rolltreppe zu Karstadt ins Erdgeschoss und die zweite Etage. Für den Umbau investierte die EWMG einen mittleren siebenstellige Millionenbetrag. Der separate Zugang zum Basement war wegen der unterschiedlichen Öffnungszeiten erforderlich. Während das Basement bereits um 8 Uhr geöffnet ist, schließt Karstadt um 9.30 Uhr auf.
    „Ein behindertengerechter Aufzug und die komplette Modernisierung des Zugangs von der Tiefgarage unter dem Marktplatz, waren ebenso Bestandteil der Sanierung.
    Insgesamt rechnet sich die Maßnahme für die Stadt und EWMG. Die Vermietung der Flächen ist wirtschaftlich“, so Dr. Ulrich Schückhaus weiter.

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  • Volunteers für Mönchengladbacher Tour de France-Durchfahrt gesucht

    Volunteers für Mönchengladbacher Tour de France-Durchfahrt gesucht

    Am 2. Juli 2017 wird die Tour de France nach dem Grand Départ in Düsseldorf an diesem Sonntag 20 Kilometer quer durch die Vitusstadt fahren. Um vor Ort einen reibungslosen Ablauf der zweiten Etappe und ersten Sprintwertung der Tour zu gewährleisten, werden zahlreiche Helferinnen und Helfer im Einsatz sein.

    Die Marketing Gesellschaft Mönchengladbach mbH (MGMG), die das sportliche Großevent mit der Kampagne TOURFIEBER begleitet, sucht Volunteers, die bei der Mönchengladbacher Durchfahrt des bekanntesten Radrennens der Welt an vorderster Front dabei sein wollen.
    Angesprochen werden engagierte und sportbegeisterte ehrenamtliche Helfer ab 18 Jahren, die als flexible Teamplayer zum Wochenend-Einsatz bereit sind.

    Für Verpflegung wird gesorgt. Geplant und koordiniert wird der Einsatz von der MGMG.
    Im Vorfeld finden Einweisungsveranstaltungen statt, deren Termine rechtzeitig bekannt gegeben werden. Anmeldungen unter www.tourfieber.de

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  • Mordkommission ermittelt nach versuchtem Tötungsdelikt an Polizeibeamten

    Am Dienstag, den 21.02.2017, kam es gegen 17:00 Uhr auf dem Wirtschaftsweg zwischen Kückesweg und Beckershöfe in Willich – Münchheide zu einem Vorfall, der von der Staatsanwaltschaft Krefeld als versuchtes Tötungsdelikt eingestuft wird. Zur Vorfallzeit wollten dort uniformierte Polizeibeamte eine schwarze Limousine, Daimler Benz 350 CLS mit Essener Kennzeichen anhalten und kontrollieren.
    Anstatt dem Haltezeichen des Polizeibeamten Folge zu leisten, beschleunigte der Fahrzeugführer das Fahrzeug und fuhr auf den anhaltenden Beamten zu, der sich nur durch einen Sprung zur Seite vor dem Überfahren werden retten konnte.

    Danach flüchtete das Fahrzeug und konnte erst gegen 17:15 Uhr in Anrath auf der Hausbroicher Straße, gegenüber der Hausnummer 71, verlassen aufgefunden werden.

    Die Polizei Mönchengladbach hat die Ermittlungen mit der Mordkommission „Münchheide“ übernommen. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall auf dem Wirtschaftsweg beobachtet haben und Angaben zum Fahrzeug und Fahrzeugführer machen können.
    Weiterhin werden Personen gesucht, die das Abstellen des schwarzen Mercedes auf der Hausbroicher Straße in Anrath beobachtet haben.
    Zeugen setzen sich bitte mit der Polizei Viersen unter der Rufnummer 02162 – 377 – 0 oder der Polizei Mönchengladbach unter der Rufnummer 02161- 290 in Verbindung.

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  • RP-Karnevalsaktivitäten mit GEM-Gebühren finanziert?

    RP-Karnevalsaktivitäten mit GEM-Gebühren finanziert?

    Karneval ist eine tolle Sache, für diejenigen denen es Freude macht.
    Dass dieses Brauchtum durch Abfall-Gebühren finanziert wird, steht indessen nicht öffentlich erkennbar im Haushaltsplan der Stadttochter GEM in Mönchengladbach.
    Werden hier Gelder für Abfallbeseitigung zweckentfremdet eingesetzt? Sind deshalb die Gebühren für die Bürger so hoch? Ist es Aufgabe der Stadt, die Ausrichtung einer Karnevalsparty der Rheinischen Post in Mönchengladbach zu finanzieren durch Sponsoring?
    Wissen dies die Teilnehmer an der Party im Flughafen etwa nicht? Gibt es Bedenken bei diesem Personenkreis? Wohl kaum.

    Stolz wird in der RP-Ausgabe vom 27. Februar berichtet: „Zahlreiche Sponsoren hatten die Party unterstützt, darunter GEM, Handelshof, Bolten Brauerei, Flughafen, die Kliniken Maria Hilf, Coca-Cola-Vertrieb, Schmitz Security und Stadtsparkasse.“

    Zumindest hier wird die Anrüchigkeit der Verbindung von Stadt-Politik-Wirtschaft greif- und sichtbar.

    Halt Pohl!

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  • Kinder-Karnevalszug in Giesenkirchen? [Bildergalerie]

    Kinder-Karnevalszug in Giesenkirchen? [Bildergalerie]

    Na klar! Sogar mit Sonnenschein, einer Menge guter Stimmung, vielen Zuschauern und großen Mengen Wurfmaterial.
    So machte manch Einer fette Beute.

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  • 750 Euro-Spende für das Bruno Lelieveld-Haus

    750 Euro-Spende für das Bruno Lelieveld-Haus

    Im Herbst feiert der Verein Wohlfahrt im Bruno Lelieveld-Haus 25-jährige Bestehen an seinem Standort auf der Erzbergerstraße.
    Nun besuchten Bojan Stipanovic und Torben Schultz (die Linke) den Tagestreff für Obdachlose in der Stadt und hatten gleich eine Spende von 750 Euro im Gepäck.

    Die Spende speist sich aus der Aufwandsentschädigung für das Aufsichtsrat-Mitglied Torben Schulz bei der NEW mobil&akktiv. Die symbolische Scheckübergabe nutzten die Vertreter der Linksfraktion um sich von dem Leiter Holger Knübben und dem Geschäftsführer des Vereins Martin Dalz über die Arbeit und die Probleme zu informieren.

    „Die geschilderten Probleme sind so vielfältig“, sagt Schultz abschließend, „Da hat Politik noch ganz viel nachzuarbeiten. Leider haben Obdachlose kaum eine Lobby und so wird sich an vielen Stellen wohl nicht so schnell etwas ändern. Um so wichtiger ist die Arbeit des Verein Wohlfahrt. Vielleicht verzichten ja ein paar Bürger zu Karneval auf das letzte Bier oder zu Ostern auf ein Schoko-Ei und spenden das gesparte für die Arbeit des  Bruno Lelieveld-Haus.“

    Hintergrund:
    Die Leistungsvereinbarung mit der Stadt würde im Prinzip nur einen beheizten Raum und eine Hauptamtliche Kraft zur Betreuung ermöglichen. Doch die Einrichtung bietet mit warmen Essen, Duschen, vier Betten um Tagsüber den fehlenden Schlaf auf der Straße nachzuholen und der Möglichkeit zum Wäsche waschen deutlich mehr.
    Dafür wird jede kleinere oder größere Spende dringend benötigt.

    In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der täglichen Besucher von etwa 45 auf inzwischen ungefähr 95 im Schnitt verdoppelt.
    Dabei sind nicht alle Besucher obdachlos, das Bruno Lelieveld-Haus versteht sich als „Ein Platz für Alle“.
    Und so haben etliche Besucher zwar eine „Bleibe“. Diese ist dann aber oft von den Vermietern derart Verkommen lassen worden, dass schon die Bezeichnung „Dach überm Kopf“ eine Übertreibung ist.

    Der Verein Wohlfahrt bietet im Bereich der Wohnungslosenhilfe ein abgestuftes Konzept.
    Der Tagestreff mit dem Motto „ein wenig weniger allein sein“ ist dabei das niederschwellige Angebot.
    Als stationäre Einrichtung gibt es dann das Anna Schiller-Haus, dessen Spruch „Ich will wieder meinen Platz in der Mitte finden“ alles sagt. Es geht um Wiedereingliederung wenn Menschen aufgrund verschiedenster Schicksale aus der Gesellschaft herausgefallen sind.
    Abgerundet wird das Angebot mit einer Ambulanten Betreuung von derzeit 26 Wohnungen.

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  • 2.000 Euro-Spende für den Tiergarten Odenkirchen

    2.000 Euro-Spende für den Tiergarten Odenkirchen

    Im Oktober 2016 feierte die Fa. Saturn ihren 25. Geburtstag in der Galerie Rheydt. Die Galerie wurde zum selben Zeitpunkt 28 Jahre alt.

    Grund genug  für die Werbegemeinschaft der Galerie, eine Verkaufsaktion für einen guten Zweck zu starten.

    Ein riesiges Kuchenband wurde in handliche Stücke portioniert und durch das damals designierte Prinzenpaar Norbert und Barbara an die Kunden verkauft.
    Das Prinzenpaar war natürlich von dieser Idee begeistert denn der Erlös sollte ihre eigene Aktion unterstützten, kräftig Spenden für den Tiergarten Odenkirchen zu sammeln.

    Frau Dr. Katrin Ernst, Leiterin des Tiergarten, begrüßte die Überbringer des Verkaufserlöses.
    Sie erzählte vom Bedarf und den Verwendungszweck: ein neues Gehege für die Meerschweinchen soll in Kürze entstehen. Mit Wohnhaus für kalte Nächte. Außerdem: die vorhandene, bei Kindern überaus beliebte Eisenbahn im Meerschweinchen-Gehege ist in die Jahre gekommen und bedarf einer Grundhaften Erneuerung.

    Da die Werbegemeinschaft, vertreten durch  Carmen Leyers,  Reinhard Dienst und den Center-Manager Hans-Jürgen Kleewald, den Verkaufserlös auch noch großzügig durch eine Spende ergänzte, konnten nun heute 2.000 Euro an das Prinzenpaar und damit an den Tiergarten Odenkirchen überreicht werden. Die größte Einzelspende zugunsten des Tierparkes bei dieser Aktion.
    Sowohl das Prinzenpaar als auch Frau Dr. Ernst bedankten sich ganz herzlich im Namen aller Nutzer des Tiergartens in Odenkirchen.

     

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  • Mönchengladbachs Märchenstunde: Rats-TV

    Mönchengladbachs Märchenstunde: Rats-TV

    Nicht nur die CDU-Jugend hegte Hoffnung auf eine Wende zum Guten, als sie mit ihrem Antrag auf Einführung eines modernen Rats-TV Gehör in der Mutter-Partei erhielt.
    Alle im Stadtrat der Stadt Mönchengladbach vertretenen Parteien erklärten einstimmig ihre große Zustimmung zum Testbetrieb für 4 Ratssitzungen in 2017.

    Das war im Oktober 2016. Bereits im Dezember 2016 legte die Verwaltung, geführt durch den Oberbürgermeister (CDU), eine Beratungsvorlage zur Entscheidung im Rat vor. In ihr wurde u.a. eine Geschäftsordnungsänderung vorgeschlagen die u.a. klarstellt, wie die Persönlichkeitsrechte der Ratsmitglieder gewahrt werden sollen.

    Schon diese Vorgehensweise läßt einen Schluss zu: Es war etwas gemeinsam gewollt, einige bekamen kalte Füße, warum auch immer.
    Hier beginnt dann eine Farce ohnegleichen: vor/in der Pause/ nach der Ratssitzung schauen Politiker wie Dr. Schlegelmilch (Fraktionsvorsitzender der CDU) oder Oberbürgermeister Reiners oder auch Dr. Bonin (CDU) in die Kamera der öffentlichen Sender und geben wohlgelaunt ihre Statements ab. Sie wissen, dies alles kann der Bürger weltweit immer wieder sehen wenn er mag. Sie stimmen zu.
    Keine Satzung fragt nach Rechten. Nichts gegenteiliges ist zu hören.

    Von der für die Bürger gemachten Sitzung, von diesen sind Ratsmitglieder gewählt und für diese wollen sie nach eigener Aussage arbeiten, von dieser Arbeit soll der Bürger bitteschön nichts zu sehen bekommen nach ein paar Tagen?

    Liebe CDU, erklärt eurer Parteijugend, warum ihr dem Rats-TV zugestimmt habt, dann aber nicht dazu stehen wollt.
    Liebe Parteien mit anderen Farben, ein weiteres Dilemma dieser Art ist niemandem zuzumuten, brecht die Testreihe ab, spart das Geld für wichtigeres. Für MG+, eine wachsende Stadt z. B..
    Ich schaue mir derweil die kpl. Videoaufzeichnung an, die mir ein aufmerksamer Bürger für meinen Privatgebrauch überlassen hat.

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  • Forum Kultur: Was soll das ganze Theater?

    Forum Kultur: Was soll das ganze Theater?

    Seit zwei Jahren lädt das Forum Kultur der SPD Mönchengladbach auf den Roten Teppich.

    „Uns geht es bei der Auswahl unserer Gäste darum, über den eigenen Tellerrand zu blicken, Positionen zu diskutieren und zu klären“, betont Reinhold Schiffers, Vorsitzender des Kulturausschusses im Rat und Moderator der 90 minütigen Gesprächsrunden.
    Schaut man sich die Kulturpolitik der GROKO in MG an, scheinen diese Diskussionen wirkungsvoll zu sein: In 2015 wurden erstmals 100.000€ Fördermittel für die freie Szene in den Haushalt gestellt,  die schon in 2017 nicht mehr ausreichten, um alle Ideen aus der Szene umsetzen zu können.
    Für 2017 wurde der seit 20 Jahren eingefrorene Ausstellungsetat der Museen um 75.000€ ausgeweitet, ohne schon zu wissen, dass das Museum Abteiberg als Museum des Jahres ausgezeichnet wurde. Auch für die Förderung junger Menschen, die kulturell aktiv werden wollen, wurden 50.000€ mehr zur Verfügung gestellt.

    Am 8.März sind nun Michael Grosse, Generalintendant und Andreas Bialas, Kulturpolitischer Sprecher der SPD Landtagsfraktion auf den Roten Teppich geladen.
    Michael Grosse werden Antworten auf die Frage „Was soll das ganze Theater? mit Blick auf die Leistungen und die hohe Akzeptanz des Theaters in Mönchengladbach überzeugend gelingen.
    Andreas Bialas hat sicher den schwierigeren Part, weil er doch erklären muss, wie Städte zukünftig ihre Theater noch finanzieren können und welche Aufgabe dabei das Land zukünftig übernehmen will.

    Konkret stellt sich diese Frage für Mönchengladbach so: Mönchengladbach und Krefeld haben mit dem Gemeinschaftstheater seit 60 Jahren eine effiziente Form gefunden, den Bürgern ein vollwertiges  Angebot von Schauspiel, Oper, Ballett und Orchester auf hohem Niveau zu bieten. Aber auch hier wird mit spitzem Bleistift gerechnet und das Theater mit dem Konzept „Theater mit Zukunft“ auf äußerste Ausgabendisziplin verpflichtet.

    Die fünfjährige Finanzierungszusage der Städte im Rahmen dieses Konzeptes läuft 2019 aus. Damit stellt sich auch für die Räte der beiden Städte unter dem allgemeinen Spardruck auf die städtischen Haushalte spätestens im Herbst diesen Jahres die Frage ganz drängend „Was soll das ganze Theater?“ und was können wir es uns kosten lassen.

    8.3.2017, 20 Uhr, Balkonfoyer, Stadttheater Rheydt mit Michael Grosse, Generalintendant und Andreas Bialas, MdL, Kulturpolitischer Sprecher der SPD Landtagsfraktion.

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  • „Mit Pfeifen und mit Psalmen schön“

    „Mit Pfeifen und mit Psalmen schön“

    Unter dem Thema „Mit Pfeifen und mit Psalmen schön“ spielt Reinhold Richter, Kantor und Organist an St. Helena in diesem Konzert ein spannendes Programm.

    Der stilistische Bogen der Orgelstücke reicht vom Frühbarock (Anthony van Noordt: Psalm 24) und Hochbarock (Johann Sebastian Bach: Choralfantasie über „Wo Gott, der Herr, nicht bei uns hält“) über Romantik (Felix Mendelssohn-Bartholdy: Sonate Nr. 3 A-Dur) bis zur Moderne (Thomas Daniel Schlee: „Sicut ros Hermon“).

    Zum Abschluss erklingt die monumentale „Phantasie über Worte der Heiligen Schrift“ des spätromantischen Komponisten Hans Huber.
    All diesen Kompositionen gemeinsam ist, dass ihnen Psalmtexte zugrunde liegen. Die zur Musik gehörenden Psalmen werden von dem Bonner Liturgiewissenschaftler Prof. Dr. Albert Gerhards vorgetragen.

    Die zu den Orgelwerken ganz oder in Ausschnitten vorgetragenen Psalmen sollen den Reichtum der Psalm-Aneignung in Übersetzungen und Nachdichtungen widerspiegeln. Sie reichen von der Lutherbibel über Martin Buber bis hin zu zeitgenössischen Übertragungen von Huub Oosterhuis und Arnold Stadler.

    Der Eintritt ist frei – Kollekte am Ausgang.

    Pfarrkirche St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen

    Sonntag, 26. März 2017 um 17.00 Uhr

     

    Weitere Informationen unter www.helenamusik-rheindahlen.de

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  • Karnevalsscherz: „Deutsche Glasfaser macht Mönchengladbach fit für die Zukunft“

    Karnevalsscherz: „Deutsche Glasfaser macht Mönchengladbach fit für die Zukunft“

    Vor Jahren konnten viele Mönchengladbacher diesem wohlklingenden Spruch eine Menge abgewinnen.
    Politik und Verwaltung sprangen freudig auf diesen Zug auf.
    Heute sehen die Fakten völlig anders aus. Lediglich 14 (vierzehn) kleine Stadtteile mit insgesamt 2.480 Haushalten werden nach aktueller Auskunft des Anbieters Deutsche Glasfaser tatsächlich mit Glasfaserkabel versorgt. Dies teilt die Deutsche Glasfaser in ihrer gestrigen Pressemitteilung mit.

    „Alle Bürger, die sich noch nicht für das zukunftsweisende Netz angemeldet haben, sollte dies noch schnellstmöglich tun um den kostenlosen Glasfaseranschluss zu sichern und spätere Baukosten von mindestens 750 Euro zu sparen.“
    Diesen Marketing-Slogan verbreitet Deutsche Glasfaser auch jetzt noch , sicher wissend, dieses Thema ist in Mönchengladbach durch.
    Woran dieser negative Verlauf der Versprechungskampagne liegt, mag vielschichtig sein. Unsere Erfahrung ist eine große Unzulänglichkeit in den Unternehmensaussagen.
    Als Giesenkirchener Haushalt haben auch wir mehrere Anträge gestellt, jedoch niemals auch nur eine Reaktion darauf erhalten!
    Mit Glasfaser versorgt werden nach heutigem Stand: Genholland, Mennrath, Günhoven, Hehn, Gerkerrath, Broich, Buchholz, Herrath, Beckrath, Wickrathhahn, Wickrathberg, Wanlo, Sasserath und Schelsen.

    Alle anderen Interessenten sind für Deutsche Glasfaser nicht lukrativ genug.

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  • Bürger werden nicht mehr gefragt – Europaplatz-Entwicklung bestimmt Investor

    Bürger werden nicht mehr gefragt – Europaplatz-Entwicklung bestimmt Investor

    Einst wurde er mit Geldern auch der Steuerzahler umgebaut, die Stadttochter NEW trug wohl die Hauptlast.
    Heute, in Zeiten von MG+, wachsende Stadt, überläst unsere Stadtspitze den Investoren und Entwicklern von Haus Westland die Gestaltung auch des Europaplatzes, ohne Not. Ohne Bürgerbeteiligung?
    Fördergelder von Bund und Land werden heutzutage immer mit der Auflage vergeben, die Bürger bereits vor und während der Planungen öffentlichen Raumes zu beteiligen, sie dürfen und sollen sich äußern, mitgestalten.
    Die Partei die Linke fordert nun genau das. Seitens der GroKo oder aus der Stadtverwaltung gibt es keine Informationen zu deratiger Gestaltungsplanung.
    Bleibt zu hoffen, dass Baudezernent Dr. Bonin im Übereifer nicht vergißt, für wen er eine moderne Stadt entwickeln möchte, die Bürger sind es, nicht die Gäste.

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  • CDU auf Werbetour für die Touristikbranche

    CDU auf Werbetour für die Touristikbranche

    Völlig unreflektiert betätigen sich nun die beiden Mönchengladbacher CDU-Politiker Breymann und Baues als Lobbyisten für den Touristikmarkt der Stadt.
    Für sie bedeuten Zimmerbuchungen in Hotels bereits eine Erfolgsgeschichte für einen zu erhoffenden Aufschwung in der Kommune. Bleibt zu hoffen, dass die Unterbringungen von Flüchtlingen in Hotels nicht bei den Statistiken berücksichtigt wurden.

    Hier die Mitteilungen der beiden Politiker:

    „Der Aufschwung hat weiter fest die Zügel der Stadt in der Hand. Der Sprung über die Marke von 300 000 Gäste-Übernachtungen belegt das auch für den Bereich Tourismus eindrucksvoll. Mönchengladbach wächst und schreibt mit Leidenschaft und Teamgeist seine Erfolgsgeschichte fort. Unsere Aufgabe ist es jetzt, das Profil der Stadt als Ausflugs-, Reise- und Business-Ziel in den kommenden Jahren noch weiter zu stärken. Dazu gehören Leuchttürme wie die Tour de France oder Konzerte ebenso wie erstklassige Tagungsangebote mit maßgeschneidertem Rahmenprogramm.“

    Dieter Breymann, kulturpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, ergänzt: „Jeder Gast ist ein Werbeträger für unsere Heimatstadt. Sei es der Event- oder Museumsbesucher, der Borussia-Fan oder Geschäftsreisende. Sie alle erzählen eine Geschichte, wenn sie bei uns gewesen sind. Gemeinsam mit der Tourismuswirtschaft, der Kulturszene und den Veranstaltern werden wir uns daher weiter für eine lebendige, dynamische und selbstbewusste Großstadt einsetzen. Wir müssen auf diesem Weg alte Stärken pflegen und immer wieder offen sein für Neues.“

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  • Wege aus der “Brüllfalle”

    Wege aus der “Brüllfalle”

    Film- und Diskussionsabend – „Wege aus der Brüllfalle“

    Wem geht es nicht auch so: Alles muss man zehn Mal sagen; die Kinder hören einfach nicht. Sie treiben es jedes Mal soweit, bis ich anfange zu schreien.

    Der Film „Wege aus der Brüllfalle“ beschreibt genau die Situationen, die wir alle nur zu gut kennen. Er zeigt aber auch positive und brauchbare Alternativen und hilft Ihnen, Ihr Kind zu verstehen.

    Sie bekommen Möglichkeiten an die Hand, mit den typischen Konfliktsituationen anders umzugehen.

    Kursleitung:   Maria Landwehrs-Rumens, Erzieherin

    Kurs-Nr.          17-7573946

    Termin:           Mi    15.03.17  14:30-16:45 Uhr

    Gebühr:         Die Kosten betragen pro Teilnehmer 2 €.

    Anmeldung:   Ev. Kindergarten Zwergenburg, Welfenstr. 10, 41238 Mönchengladbach, Tel. 02166-24260

    In Kooperation mit der FBS Mönchengladbach und dem Ev. Kindergarten Zwergenburg

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  • Entwurf „19 Häuser“ hat das Rennen um Haus Westland gemacht

    Entwurf „19 Häuser“ hat das Rennen um Haus Westland gemacht

    Mönchengladbach soll ein architektonisches und städtebauliches „Ausrufezeichen“ am zentralen Eingangstor zur Stadt erhalten. Mit der Zukunft von Haus Westland und die Auswirkungen auf den Europaplatz befasste sich heute eine fachkundige Jury, die im Rahmen eines Wettbewerbsverfahrens zum zweiten Mal tagte und abschließend die Siegerreihenfolge aus den vier zuletzt verbliebenen Entwürfen festlegte.

    Die neue Eigentümerin von Haus Westland (eine Gesellschaft der Lüder Unternehmensgruppe aus Hildesheim und Herrn Jan Wehle aus Berlin) hatte in enger Abstimmung mit der Stadt Mönchengladbach acht internationale Planungsbüros aus Deutschland, Dänemark und den Niederlanden dazu aufgerufen, nach klar formulierten Vorgaben ihre Entwürfe für das „zentrale Eingangstor“ zur Stadt zu entwickeln. In der ersten Jurysitzung, die Ende des vergangenen Jahres durchgeführt wurde, wurden die besten Konzepte, die es nunmehr zu bewerten ging, zur weiteren Ausarbeitung ausgewählt.

    In der Jury wirkten unter anderem der Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach, Hans Wilhelm Reiners, und Dr. Gregor Bonin, Beigeordneter für Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt, neben Vertretern der Politik und des Investors sowie ausgezeichnete Experten mit.
    Alle eingereichten Entwürfe sahen vor, den in die Jahre gekommenen Gebäuderiegel komplett abzureißen. An die Stelle des in den 50er Jahren erbauten Haus Westland, das von der Voreigentümerin seit Frühjahr 2004 nahezu unvermietet gelassen wurde, sollen zukünftig Neubauten unter anderem für Einzelhandel, Gastronomie, Büros und Dienstleistungen entstehen. Auch Wohnungen sowie ausreichend Parkraum sollen zur Verfügung gestellt werden.

    Der Siegerentwurf sieht zudem ein bis zu elf Stockwerke hohes Hotel als architektonisches Ausrufezeichen im neuen Quartier vor, das zudem eine Scharnierfunktion zwischen dem angrenzenden Gründerzeitviertel und der hinter dem Hauptbahnhof liegenden City Ost einnimmt. Darüber hinaus sieht der Entwurf eine Halbierung der heutigen Platzfläche vor dem Hauptbahnhof vor.

    „Die Bebauungskante wird etwa 27 Meter auf den Platz gezogen und nimmt die historische Linie aus dem Stadtgrundriss bis zur Flucht der Hindenburgstraße ein“, so Dr. Gregor Bonin weiter. Damit wird auch der Europaplatz mit dem Omnibusbahnhof neu gestaltet. In der weiteren Ausformulierung der Entwürfe ging es nicht nur um die Frage, wie die Konzeption der neuen Gebäudekomplexe sein soll. „Es ging auch um die Frage, was die beste räumliche Konzeption für einen be- und erlebbaren Platz sein wird“, erläutert Dr. Gregor Bonin.

    Dem Investor wurde angeboten, die Fläche in Richtung Hauptbahnhof zu erweitern und damit den Platz, der ebenso zur Disposition steht, entsprechend zu verkleinern.
    Mit dem Wettbewerbsergebnis besteht nunmehr für die Eigentümerin eine Planungsgrundlage, vor deren Hintergrund entsprechende Verhandlungen mit Mietinteressenten, Planern sowie Behörden geführt werden können.
    „Die Lüder Unternehmensgruppe und unser Partner Jan Wehle haben die feste Absicht, auf dem erst vor kurzer Zeit von uns erworbenen Grundstück etwas Neues entstehen zu lassen. Mönchengladbach ist eine dynamische Stadt mit viel Potential. Die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung war vom ersten Tag eine gute Grundlage für den nun beginnenden Planungsprozess“, so Sebastian Lüders.

    „Die Grundphilosophie, statt Monumentalität eine kleinteilige Lösung, die sehr gut ins Umfeld passt, zu wählen, hat uns überzeugt“, ergänzt er. „Dabei kann das neue Quartier durchaus mehrere architektonische Handschriften tragen und muss nicht in einem Guss entstehen“.

    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners zum Verfahren: “Die Zusammenarbeit mit dem Investor ist äußerst konstruktiv. Ich bin dankbar, dass er sich für dieses Verfahren entschieden hat, das, wie das Ergebnis zeigt, eine sehr gute Lösung für das Areal bietet. Wir haben gemeinsam nun die große Chance, an dieser für Mönchengladbach städtebaulich herausragenden Stelle ein Stück Stadtreparatur vorzunehmen und eine attraktive Visitenkarte zu schaffen“.
    (pmg)

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  • Wie soll der neue  Martin-Luther-Platz aussehen?

    Wie soll der neue Martin-Luther-Platz aussehen?

    Die Mittel für die Sanierung und Umgestaltung des Martin-Luther-Platzes stehen im städtischen Haushalt 2017 bereit.  Nun soll bereits in Kürze mit den dazugehörigen Planungen begonnen werden. Um die Bedürfnisse, Belange und Wünsche aller Betroffenen zu erfahren und nach Möglichkeit zu berücksichtigen, laden Bürgermeisterin Petra Heinen-Dauber und die Ratsmitglieder Marion Gutsche und Michael Schmitz alle Odenkirchener herzlich ein.

    Termin:        03.03.2017    16 bis 18 Uhr

    Ort:             evangelisches Gemeindehaus, Pastorsgasse

    In einem Workshop sollen Ideen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität und zur Umgestaltung des Martin-Luther-Platzes gesammelt werden. Neben den politischen Vertretern aus Stadtrat und Bezirksvertretung werden auch Mitarbeiter der Verwaltung die Veranstaltung mit ihrem Fachwissen unterstützen. „Wir wollen die Bürger in unsere Arbeit einbeziehen. Bürger, Vereine und Institutionen vor Ort sollen mitreden und mitgestalten. Die Ideen und Meinungen aller Betroffenen sind uns wichtig“, sagt Bürgermeisterin Petra Heinen-Dauber. „Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste, interessante Diskussionen und eine ergebnisoffene Veranstaltung.“

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  • “Kinder sind unsere Zukunft“ – Groko-Bluff in Mönchengladbach

    “Kinder sind unsere Zukunft“ – Groko-Bluff in Mönchengladbach

    “Lokale Schulpolitik kann nur im Dialog zwischen Stadt, Schulen, Eltern und Bezirksregierung erfolgreich sein. Diesen Dialog wollen wir organisieren.“

    Dies Aussage machte die Mönchengladbacher GroKo aus SPD und CDU etwa vor einem Jahr. Nachdem erkennbar war, es fehlt an Schulplätzen in den Gesamtschulen.

    2016 fehlten sage und schreibe ca. 330 Schulplätze, die Eltern waren gezwungen ihre Kinder an anderen Schulformen “unterzubringen“.

    Seit etlichen Jahren verspricht die jeweils maßgebende Politik Besserung.
    Ergebnis dieser Versprechungen gegenüber der Elternschaft:
    In diesem Jahr steigt das Minus auf etwa 350 abgewiesene “Möchtegern-Gesamtschüler“.

    Diese heuchlerische Vorgehensweise kann nicht mehr in wohlfeilen Pressemitteilungen wegdiskutiert werden. Die Wertschätzung des Elternwillens wird grob hintertrieben zugunsten anderer Projekte.
    Gestalterische Politik für unsere Kinder sieht anders aus.
    Im vergangenen Jahr wurde für eine Verbesserung der Gesamtschulplätze nichts getan. Widerspruch mit Belegen ist gerne gesehen.

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  • Terminänderung: Dialog vor Ort zum Masterplan Nahmobilität jetzt am 8. und 16. März

    Terminänderung: Dialog vor Ort zum Masterplan Nahmobilität jetzt am 8. und 16. März

    Aufgrund ungünstiger Witterungsbedingungen werden die für Mittwoch, 22. Februar und Donnerstag, 23. Februar geplanten Veranstaltungen „Dialog vor Ort“ zum Masterplan Nahmobilität verschoben auf Mittwoch, den 08. März und Donnerstag, den 16. März. Hier der aktualisierte Zeitplan:

    Mittwoch, 08. März, von 10 bis 12 Uhr auf dem Marktplatz Rheydt
    Mittwoch, 08. März, von 14 bis 16 Uhr an der Ecke Hindenburgstraße / Albertusstraße
    Donnerstag, 16. März, von 10 bis 12 Uhr auf dem Wickrather Marktplatz
    Donnerstag, 16. März, von 14 bis 16 Uhr auf dem Peter-Schuhmacher-Platz in Neuwerk.

    Mit dem Masterplan Nahmobilität erstellt die Stadt Mönchengladbach ein Gesamtkonzept zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs. Auf dieser Basis sollen in den kommenden Jahren die Bedingungen für Fuß- und Radverkehr systematisch verbessert werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich an den Aktionsständen zu informieren und Ihre Ideen einzubringen.

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