Autor: Harald Wendler

  • CDU: Polizeipräsenz im ländlichen Raum stärken – zu Lasten der Städte

    CDU: Polizeipräsenz im ländlichen Raum stärken – zu Lasten der Städte

    Im gerade stattfindenden NRW-Wahlkampf fordert die Landtagsfrakion der CDU in der heutigen Anhörung im Düsseldorfer Landtag die stärkere personelle Berücksichtigung des ländlichen Raumes. Dies würde gleichzeitig eine Schwächung in den Städten bedeuten.

    Die CDU stellt fest: ( hier der kpl. Antrag als PDF )
    1. Kriminalität macht nicht an den Grenzen von Großstädten Halt. Gleichwohl ist die Präsenz der Polizei Nordrhein-Westfalen im ländlichen Raum in den letzten Jahren in unverantwortlicher Weise geschwächt worden. Die wenigen Einsatzkräfte vor Ort müssen im Ernstfall oft weite Strecken mit ihren Dienstfahrzeugen zurücklegen. Was dies etwa im Hochsauerlandkreis oder in der Eifel auf schlechten Straßen bedeutet, weiß jeder, der im Land unterwegs ist.

    2. Um diese Entwicklung zu stoppen, ist es dringend erforderlich, bei der Ermittlung des Verteilschlüssels für das im Nachersatzverfahren zu verteilende Personal insbesondere auch die geografischen/topografischen Besonderheiten der Kreispolizeibehörden deutlich stärker zu berücksichtigen, als dies bislang der Fall ist.

    Die SPD reagiert mit Christian Dahm, kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

    „Die Sachverständigen lehnen überwiegend die Einführung eines Flächenfaktors für die Verteilung von Personalstellen ab. Dies würde zu einer dramatischen Verlagerung von Polizeistellen aus den Großstädten in die Landkreise führen.

    Wir müssen die Sicherheit im ganzen Land gleichermaßen gewährleisten. Dabei müssen wir die hochbelasteten Polizeipräsidien in den Großstädten ebenso im Blick behalten wie die Kreispolizeibehörden in den Regionen. Die Landkreise dürfen wir hierbei nicht gegen die Großstädte ausspielen.

    Die Lösung des Problems kann nur über eine Erhöhung der Einstellungszahlen erfolgen. Dem tragen wir Rechnung, indem wir in diesem Jahr 2000 junge Polizistinnen und Polizisten einstellen werden. Seit 2010 haben wir kontinuierlich die Zahl der Neueinstellungen erhöht.

    Dies werden wir auch in den nächsten Jahren fortsetzen. So erreichen wir eine Verbesserung der Personalausstattung der Polizei im gesamten Land, sowohl in den Städten als auch in den Landkreisen.“

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  • Orden wider den tierischen Ernst in Aachen: MG-Heute ist dabei

    Orden wider den tierischen Ernst in Aachen: MG-Heute ist dabei

    26 LKW-Ladungen füllen das Eurogress – verlegte Kabel würden von Aachen bis hinter Düren reichen.

    Es ist der wichtigste Abend im Kalender des Aachener Karneval Vereins AKV – ein Abend, dem eine ganzjährige Vorarbeit vorausgeht. Und ein Abend, für den alleine im Eurogress fast eine ganze Woche lang jede Menge Technik aufgebaut und installiert wird.

    „Die Planung beginnt eigentlich schon mit Ende der vorherigen Ordensverleihung“, sagt AKV-Vizepräsident Wolfgang Hyrenbach, bei dem im Elferrat alle Fäden zusammen laufen. „Mit allen Beteiligten machen wir eine Manöverkritik, dann folgen Überlegungen zum technischen Konzept für das kommende Jahr“, so Hyrenbach.
    In regelmäßigen Abstimmungen mit Veranstaltungstechnikern und Messebauern werden über das Jahr hinweg Gestaltung und Abläufe besprochen, dazu werden Angebote eingeholt und vieles mehr.
    Auch Konzepte für den Brandschutz und die Sicherheit der Ehrengäste müssen mit Feuerwehr und Polizei abgestimmt werden.

    „Die Organisation ist eine Herausforderung an das ganze Elferratsteam“, so Hyrenbach. „Jeder hat seine Aufgabe, um die er sich eigenverantwortlich kümmert. Eine solche Veranstaltung zu organisieren ist nur im Team möglich, wobei jeder Elferrat, alle Ehrenhüte und Ehrenamtler des AKV eingebunden sind und mitwirken.“

    Die heiße Phase beginnt am Wochenende vor der Sitzung, wenn im Eurogress der Aufbau startet.
    Alleine 16 LKW-Ladungen Material schafft der WDR als übertragender Fernsehsender ins Eurogress. Dazu gehören Lichttechnik, Beschallungs- und Übertragungstechnik, Dekoration, Arbeitsbühnen, ein Kamerakran und vieles mehr. Die Firma Joy, die für die Ausrüstung des Foyers und des VIP-Bereichs zuständig ist, kommt noch einmal auf 10 LKW-Ladungen. Gearbeitet wird mit Kränen, Seilzügen und schwerem Gerät. Hinzu kommen Anlieferungen der Sponsoren wie Lindt, Lambertz oder Babor, die ihre Präsentationsstände aufbauen und auffüllen.

    Zehn Kameras sowie 340 Lampen und Scheinwerfer rücken die Stars ins rechte Licht. Mehr als 40 km Kabel werden verlegt, nämlich 33 km für Beleuchtung und Übertragungstechnik des WDR sowie 7,6 km für die Party im Foyer und die VIP-Party vor dem Brüsselsaal.

    Zehn Kameras sowie 340 Lampen und Scheinwerfer hat der WDR im Einsatz, um Auftretende, Ritter und Ehrengäste ins rechte Licht zu rücken. Der Rote Teppich, über den „Ritter“ Gregor Gysi, Wencke Myhre und Co. ins Eurogress schreiten, gehört zu insgesamt 600 m² Teppich, die im Eurogress verlegt werden.
    Akkreditiert sind auch fast 60 Journalisten, die über die Festsitzung berichten, darunter viele lokale Medien wie z.B. MG-Heute aus Mönchengladbach, aber auch überregionale wie dpa, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Welt, Süddeutsche, Bild, Bunte und der Deutschlandfunk.

    Deutlich schneller als der Aufbau geht übrigens das Aufräumen danach: Wenn im Foyer die After Show Party brummt, beginnt im Europasaal bereits der Abbau der Technik und des Bühnenbilds.

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  • Weitere Geschwindigkeitsreduzierungen im Stadtgebiet zugunsten des Lärmschutzes

    Weitere Geschwindigkeitsreduzierungen im Stadtgebiet zugunsten des Lärmschutzes

    Als Maßnahme der 1. Stufe des Lärmaktionsplans werden zurzeit auf der Aachener Straße zwischen Bahnstraße und Hittastraße Schilder mit Geschwindigkeitsbeschränkungen aufgestellt.
    Geschwindigkeitsreduzierungen erwirken im Straßenverkehr eine wahrnehmbare Lärmminderung und tragen dazu bei, dass gesundheitsgefährdende Lärmpegel unterschritten bzw. weiter gesenkt werden. „Geschwindigkeitsreduzierungen sind wirksame Maßnahmen aus unserem städtischen Lärmaktionsplan. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Lärmminderung im Wohnumfeld und somit zur Steigerung der Lebensqualität in unserer Stadt,“ so der Dezernent für Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt, Dr. Gregor Bonin.

    Auf folgenden weiteren Straßenabschnitten werden derzeit ebenfalls Schilder mit Geschwindigkeitsreduzierungen installiert:
    Aachener Straße zwischen Hittastraße und Viersener Straße,
    Erzbergerstraße zwischen Jenaer Straße und Alleestraße,
    Viersener Straße zwischen Hermann-Piecq-Anlage und Regentenstraße sowie
    Rheydter Straße zwischen Speicker Straße und Viktoriastraße.
    Auslöser hierfür sind eine neue Verkehrsverteilung und Verkehrserhöhungen im Stadtgebiet.

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  • Eine Stadt für alle! – Grüne laden ein zum Arbeitskreis

    „Eine Stadt für alle“ – das ist ein offener Arbeitskreis der Grünen für alle, die mitarbeiten wollen an der Frage: Was ist nötig, damit wir alle gut miteinander leben können? Dafür braucht es Orte und Gelegenheiten, Aufzüge und Rampen, vor allem aber Verständnis und gegenseitigen Respekt.

    „Unverzichtbar sind für uns die Themen Inklusion, Integration, Dialog und Begegnung der verschiedenen Kulturen, Religionen und Wertvorstellungen. Für weitere Themen sind wir offen,“ erläutert Lena Zingsheim, die gemeinsam mit Franz Bauman den Arbeitskreis leitet.

    „Wir wollen aber nicht nur darüber reden, sondern auch Projekte erarbeiten, durch die Mönchengladbach zu einer Stadt für alle wird“, so Lena Zingsheim.

    Wer mitmachen möchte ist herzlich eingeladen.

    Das Arbeitskreistreffen ist am Mittwoch, 22. Februar, danach an jedem 4. Mittwoch im Monat um 18.00 Uhr in der Grünen Geschäftsstelle Brandenberger Straße 36.

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  • Themenabend im Altenheim Lürrip: Was bringt das neue Pflegestärkungsgesetz ?

    Themenabend im Altenheim Lürrip: Was bringt das neue Pflegestärkungsgesetz ?

    Informationen am Freitag, 17. Februar, um 17 Uhr am Compesmühlenweg 43

    Seit dem 1. Januar greift das neue Pflegestärkungsgesetz – mit zahlreichen Neuerungen und Verbesserungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen:

    Aus drei Pflegestufen werden fünf Pflegegrade. Die Kriterien der Bewertungen sind neu. Die Leistungen wurden verbessert, um Pflegebedürftige und ihre Angehörigen mehr zu entlastenentlastet. Die Flexibilität der Versorgungsmöglichkeiten und Kombination im ambulanten Bereich (z.B. Pflegedienst, Betreuung in einer Tagespflege) ist gestiegen.

    Auch Entgelte in der Heimversorgung wurden neu geregelt. Hier zum Beispiel der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) der besagt, dass jeder Bewohner in einer Pflegeinrichtung – ganz gleich welchen Pflegegrad er hat – den gleichen Betrag für die Pflege zahlen muss.

    • Welche Neuerungen bringt das neue Gesetz?
    • Wie kann ich Verbesserungen nutzen?
    • Wie werden und können Leistungen in ambulanten u nd teilstationären Bereichen kombiniert und finanziert werden?
    • Wie setzen sich die Kosten bei Aufnahme in eine Pflegeeinrichtung zusammen und wer bezahlt was?

    Diese und weitere Fragen beantworten Experten des Beratungszentrums der Sozial-Holding beim Themenabend am Freitag, den 17. Februar um 17:00 Uhr im Städtischen Altenheim Lürrip am Compesmühlenweg 43. Der Eintritt ist frei. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

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  • Menschenwürdige Betreuung alter Menschen ist Kerngeschäft der Sozialholding

    Menschenwürdige Betreuung alter Menschen ist Kerngeschäft der Sozialholding

    Der Anteil der Menschen im Alter über 65 Jahren in Mönchengladbach liegt bei etwa 20 Prozent, und etwa 17,2 Prozent aller Beschäftigten kommen aus der Sozial- und Gesundheitsbranche.
    Eine Entwicklung, die sich auch auf den aktuellen Wirtschaftsplan 2017 der Sozial-Holding, einer hundertprozentigen Tochter der Stadt, spiegelt.
    Helmut Wallrafen, seit Gründung der Holding 1996 Geschäftsführer der Holding,  stellte den Wirtschaftsplan 2017 jetzt im Finanz- und Beteiligungsausschuss vor.
    Insgesamt wird ein Jahresüberschuss von 59.200 Euro erwartet.
    Seit 2003 hat der Konzern Sozial-Holding rund 53 Millionen Euro in den Neubau und die Sanierung seiner Häuser investiert bei einem Konzernumsatz von 35 Millionen Euro im Jahr 2016.

    Die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH und ihre fünf Tochtergesellschaften Altenheime, Ambulante Dienste, Bildung, Beschäftigung und Qualifizierung und Service GmbH, die insgesamt 910 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei tariflicher Entlohnung beschäftigt, bieten den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Dienstleistungen in den Bereichen Pflege, Soziales, Gesundheit, Bildung und Beschäftigungsförderung an. Das Leistungsspektrum reicht dabei von der stationären Betreuung von Pflegebedürftigen über ambulante und teilstationäre Leistungen bis zur Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Altenpflege sowie Vermittlung und Qualifizierung arbeitsloser Menschen.

    Dabei nimmt die Sozial-Holding unter den sozialen Dienstleistungsunternehmen in Mönchengladbach eine Spitzenposition ein.

    „Wir setzen innovative Akzente in der Altenhilfe und in der Arbeitsmarktsteuerung. Wir profilieren uns auch im überregionalen Vergleich durch eine moderne Organisations- und Unternehmensstruktur, messbar gute Qualität und das Bemühen, diese stetig zu steigern, die Verpflichtung zum sozialen Miteinander für eine menschliche Gesellschaft“, so Helmut Wallrafen. „Unsere Kunden nutzen die Dienstleistungen, um ihre aktuelle Situation und Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern. Unser Kerngeschäft ist die menschenwürdige Betreuung und Pflege alter Menschen“, ergänzt er.

    In der Altenheim GmbH, unter deren Trägerschaft sieben städtische Altenheime geführt werden, ist die Entwicklung der Wachstumsbranche Pflege und Gesundheit am deutlichsten erkennbar. Insgesamt 618 stationäre Pflegeplätze, die sich im Vergleich zu anderen Anbietern im mittleren bis gehobenen Preissegment befinden, zählt die Gesellschaft aktuell.
    „Die Anzahl der Doppelzimmer liegt inzwischen unter zehn Prozent. Ein Zeichen, dass wir auch beim Bauen auf Qualität setzen. Hinzu kommen mehrere hundert Menschen, die mit niederschwelligen Dienstleistungen betreut werden“.

    Mit Blick auf die demografische Entwicklung des Personals der Holding und der Situation, dass seit dem Jahr 2010 bis zum Jahr 2020 insgesamt 275 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Rente gehen, wurde die Zahl der Auszubildenden auf 60 Kräfte verdoppelt. Darüber hinaus sind 75 Prozent aller Führungskräfte weiblichen Geschlechts.
    „Wir haben uns sowohl in der Aufstellung und Ausrichtung der Holding als auch bei den Neu- und Umbaumaßnahmen früh auf die sich ändernden Rahmenbedingungen eingestellt“, so Wallrafen weiter im Ausschuss.
    (pmg)

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  • Gemeinsamer Warnstreik im öffentlichen Dienst am 9. Februar

    Gemeinsamer Warnstreik im öffentlichen Dienst am 9. Februar

    Die GEW NRW/Mönchengladbach ruft ihre Mitglieder – gemeinsam mit den DGB-Gewerkschaften ver.di und GdP sowie dem dbb – für den kommenden Donnerstag zu einem erneuten landesweiten Warnstreik auf.

    Im Rahmen des Warnstreiks kann es natürlich auch an Mönchengladbacher Schulen zu Unterrichtsausfällen kommen.

    Am 9. Februar werden sowohl tarifbeschäftigte Lehrkräfte und Sozialpädgog*innen im Landesdienst als auch Hochschulbeschäftigte ihre Arbeit niederlegen. Sie werden zu einer zentralen De­mon­stration in Düsseldorf mit abschließender Kundgebung vor dem Landtag erwartet. Die Ge­werk­schaften rechnen mit guter Streikbeteiligung angesichts des Verhaltens der öffentlichen Arbeit­geber in der zweiten Verhandlungsrunde.

    Mit ihren Kampfmaßnahmen wollen die Gewerkschaften den Druck auf die öffentlichen Arbeitgeber erhöhen, für die nächste Verhandlungsrunde Mitte Februar ein verhandlungsfähiges Angebot vorzu­legen.

    „Die Arbeitgeber sind jetzt am Zug. So geht es nicht weiter. Nach der ergebnislosen zweiten Verhandlungsrunde muss jetzt ein ordentliches Angebot auf den Tisch. Nach unserem guten Streik­auf­takt in NRW am Mittwoch erhöhen wir den Druck und streiken gemeinsam mit unseren Schwester­­gewerkschaften“, sagte GEW-Landesvorsitzende Dorothea Schäfer heute in Essen.

    Forderungspaket der Gewerkschaften: Gesamtvolumen von sechs Prozent

    Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes haben ein Forderungspaket mit einem Gesamt­vo­lumen von sechs Prozent geschnürt. In der aktuellen Tarifrunde geht es um Einkommensver­besse­rungen für rund eine Million Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder – davon allein 200.000 angestellte Lehrkräfte, rund 40.000 davon in NRW.

    Die Kernforderungen der GEW im Überblick:

    • Sechs Prozent Gesamtforderung,
    • darin enthalten: Stufe 6 für die Entgeltgruppen (EG) 9 bis 15 sowie eine soziale Komponente,
    • Angleichung der Bezahlung der Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst der Länder an die der Beschäftigten des Bundes und der Kommunen,
    • zeit- und wirkungsgleiche Übertragung des Verhandlungsergebnisses auf die Beamtinnen und Beamten,
    • Eindämmung des Befristungsunwesens, insbesondere an den Hochschulen.

    Programmablauf:

    Bei der Vorkundgebung der DGB-Gewerkschaften auf den Oberkasseler Rheinwiesen – Beginn um 11:30 Uhr – wer­den neben der GEW-Landesvorsitzenden Dorothea Schäfer auch der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei in NRW, Arnold Plickert, sowie Denis Schatilow (ver.di Jugend) reden. Der Demonstrationszug setzt sich um 12:30 Uhr in Bewegung. Die Kundgebung vor dem Landtag beginnt um 13:15 Uhr. Hauptredner sind ver.di-Vorsitzender Frank Bsirske und Willi Russ (zweiter Vor­sitzender dbb).

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  • Beihilfe und Pflege – Veranstaltungshinweis der GEW Mönchengladbach

    Beihilfe und Pflege – Veranstaltungshinweis der GEW Mönchengladbach

    Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Mönchengladbach führt am 16.02.17, von 16 – 18 Uhr eine Informationsveranstaltung  zum Thema:

    Welche Auswirkungen hat das Pflegestärkungsgesetz II für Beihilfeempfänger?
    Durch das Pflegestärkungsgesetz II soll mehr Menschen als bislang ein besserer Zugang zur Pflege und Pflegeleistungen ermöglicht werden. Die bis zum 31.12.16 gültige Einteilung der Pflegestufen wurde verändert.
    Welche Konsequenzen sich für Beihilfebezieher*innen durch das neue Gesetz gerade im Hinblick auf Pflege und Pflegeleistungen ergeben, stellt der Referent in der Informationsveranstaltung dar. Natürlich steht er auch für weitere Fragen der Teilnehmer*innen zur Verfügung.
    Als Referent hat die GEW Mönchengladbach Peter Nitzscher vom Landesamt für Besoldung und Versorgung gewinnen können.
    Die Veranstaltung findet statt im AWO-Cafe´, Brandenberger Str. 3-5, 41065 Mönchengladbach.
    Für GEW Mitglieder ist der Besuch der Veranstaltung kostenfrei.
    Für Nichtmitglieder wird ein Kostenbeitrag von 7 € erhoben.
    Um Anmeldung bis zum 12.02.2017 wird gebeten unter: kontakt@gew-mg.de oder 02161-963543

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  • Multikulturelles Kinderkarnevalsfest am 10. Februar in Eicken

    Multikulturelles Kinderkarnevalsfest am 10. Februar in Eicken

    Zum 16. Mal richtet der Integrationsrat mit der Stadt Mönchengladbach in der Mehrzweckhalle Eicken (Eickener Straße 165) das internationale und fröhliche Kinderkarnevalsfest aus.
    Gefeiert wird diesmal am Freitag, dem 10. Februar, um 15.00 Uhr.

    Dann treffen rheinischer Karneval mit internationalem Tanz zu einem bunten Mix zusammen, um Kindern bis zum jecken 11. Lebensjahr aus der ganzen Stadt viel Spaß zu bereiten.
    Der Eintritt ist frei. Für einen Imbiss sowie Getränke zu kleinen Preisen ist gesorgt.

    Jugenddezernentin Dörte Schall und Axel Tillmanns führen als Moderatorenteam durch das dreistündige Programm. Das kleine und das große Prinzenpaar sind natürlich mit dabei, eine besondere Überraschung bietet Clown Antoschka und ihre WUNDERfreunde.
    Mit der kleinen, mittleren und großen Garde der 1. Garde Speick, Showtänzen sowie verschiedenen Spielen und Aktionen wird allerhand geboten, die Prämierung der schönsten oder originellsten Kostüme ist der Höhepunkt des Festes.

    Für das multikulturelle Kinderkarnevalsfest engagieren sich der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie, der Interkulturelle Familienverband MG, der Förderverein Zukunft für Deutschlands Kinder, die Volksbank Mönchengladbach und die vier Bezirksvorsteher, der Integrationsrat und die Integrationsbeauftragte der Stadt. damit strahlende Gesichter und jecke Kostüme zu sehen sind und gute Stimmung aufkommt.
    Als Gäste haben neben Bürgermeisterin Petra Heinen-Dauber bereits Mitglieder des Rates, Landtags- und Bundestagsabgeordnete und der Vorsitzende des Mönchengladbacher Karnevalsverbandes, Bernd Gothe zugesagt.

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  • Einbrüche im Stadtgebiet nehmen nicht ab

    Einbrüche im Stadtgebiet nehmen nicht ab

    Am Freitag und Samstag kam es im gesamten Stadtgebiet zu mehreren Wohnungs- bzw. Geschäftseinbrüchen.

    • Am Freitag um 16:00 Uhr brach ein unbekannter Täter in ein Mehrfamilienhaus in der Waldhausener Str. ein und entwendete ein Tablet. Der Versuch, eine zweite Wohnungstür gewaltsam zu öffnen, misslang.
    • In der Nacht von Freitag auf Samstag gelangten Täter durch Aufhebeln von Fenstern in ein Bürogebäude Nobelstraße. Entwendet wurden mehrere Geldkassetten.
    • In gleicher Nacht wurde ein Fenster einer Gaststätte in der Speicker Straße aufgebrochen. Es wurde nach derzeitigem Kenntnisstand nichts entwendet.
    • Im Johanniterweg kam es am Samstag zwischen 09:00 Uhr und 20:05 Uhr zu einem Wohnungseinbruch. Der Täter drang über ein auf Kipp stehendes Fenster in eine Parterrewohnung ein und entwendete Schmuck, Bargeld, Markenuhren und einen Laptop.
    • Nachdem das Aufhebeln einer zur Garage führenden Tür misslang, kletterte ein unbekannter Täter am Samstag zwischen 15:00 Uhr und 20:55 Uhr in der Straße Biesel auf die Garage und gelangte von dort in den Garten einer Doppelhaushälfte. Hier hebelte er eine Tür erfolgreich auf und entwendete eine geringe Menge Münzgeld.
    • In unmittelbarer Nähe wurde im gleichen Zeitraum das Rollo einer Terrassentür hochgeschoben, die dahinter befindliche Tür aufgehebelt und die Wohnung durchwühlt. Der Täter entwendete eine größere Menge Goldschmuck.
    • Ebenfalls am Samstag in der Zeit zwischen 18:00 Uhr und 20:50 Uhr wurde eine Mieterin einer Parterrewohnung in der Leifhelmstraße Opfer eines Einbruchs. Es wurde nichts entwendet.
    • In der Nacht von Samstag auf Sonntag schlug ein unbekannter Täter ein Loch in die Scheibe des Schnellrestaurants Subway auf der Korschenbroicher Straße und stieg ein. Unmittelbar bevor Polizeibeamte den Tatort erreichten, flüchtete die Person unerkannt in unbekannte Richtung. Es wurde nichts entwendet.

    Bürger, die Angaben zu den aufgeführten Straftaten machen können oder verdächtige Feststellungen oder Personen beobachtet haben, können sich an jede Polizeidienststelle wenden.

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  • Neuer Spitzenverband IT-Standards im Gesundheitswesen gegründet –  Prof. Dr. Sylvia Thun ist Vorsitzende

    Neuer Spitzenverband IT-Standards im Gesundheitswesen gegründet –
    Prof. Dr. Sylvia Thun ist Vorsitzende

    Sylvia Thun, Professorin für Informations- und Kommunikationstechnologie im Gesundheitswesen an der Hochschule Niederrhein, ist Vorsitzende des neu gegründeten Spitzenverbandes IT-Standards im Gesundheitswesen (SITiG).

    Der Verband soll die Interessen aller Standardisierungsorganisationen wahrnehmen und als zentraler Ansprechpartner für Parlament und Regierung sowie für die Organisationen der Selbstverwaltung auftreten, um gemeinsam die Standardisierung im Bereich der Informationstechnologie im Gesundheitswesen zu fördern.

    Sylvia Thun ist anerkannte Expertin auf diesem Gebiet. Sie ist Medizinerin und Informatikerin und hat am Fachbereich Gesundheitswesen der Hochschule Niederrhein den Studiengang „eHealth – IT im Gesundheitswesen“ aufgebaut und den gleichnamigen Forschungsschwerpunkt vorangetrieben.

    In diversen öffentlich geförderten Forschungsprojekten hat sie sich mit der Entwicklung informationstechnischer Standards in der Medizin beschäftigt. 2014 wurde sie als „Digitaler Kopf“ ausgezeichnet.

    Der Verband SITiG wurde von HL7 Deutschland (www.hl7.de) und IHE Deutschland (www.ihe-d.de) gegründet, zwei Organisationen, die sich um Kommunikation, Kooperationen und Interoperabilität im Gesundheitswesen kümmern. „Meine Verbandsarbeit wird hoffentlich ein Stück dazu beitragen, die politischen Rahmenbedingungen zu schaffen, die für eine erfolgreiche Implementierung von Standards im Gesundheitswesen erforderlich sind“, sagt Sylvia Thun.

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  • Personalfluktuation in der stationären Pflege – Lösungen werden gesucht

    Personalfluktuation in der stationären Pflege – Lösungen werden gesucht

    Welche Möglichkeiten haben Pflegeeinrichtungen, ihre Mitarbeiter möglichst lange im Unternehmen zu halten?

    Die Antwort auf diese Frage gewinnt angesichts des sich weiter zuspitzenden Fachkräftemangels in der Pflege an Dringlichkeit.
    Ein aktuelles Projekt des Instituts für Gerontologie an der TU Dortmund widmet sich diesem Thema, indem es bei drei großen Trägern in Nordrhein-Westfalen Pflegefachkräfte, Einrichtungsleitungen und Mitarbeitervertretungen befragt. Im Ergebnis wird das Forscherteam Handlungsempfehlungen entwickeln, die sowohl in den beteiligten Häusern als auch in anderen Pflegeinrichtungen zur Mitarbeiterbindung genutzt werden können.

    Unter der Überschrift „Personalfluktuation in Einrichtungen der pflegerischen Versorgung – eine Analyse von Ursachen und Handlungsmöglichkeiten“ kooperiert das Institut für Gerontologie an der TU Dortmund mit der Sozial-Holding in Mönchengladbach, dem Evangelischen Christophoruswerk in Duisburg und der Seniorenhilfe der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel mit Sitz in Bestwig.

    Alle zusammen betreiben 23 Einrichtungen der pflegerischen Versorgung. Der Europäische Sozialfonds und das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW fördern das einjährige Projekt bis September 2017. Die drei Träger sind als Praxispartner außerdem mit einem finanziellen Beitrag beteiligt.
    Von politischer Seite werden die Ergebnisse mit Interesse erwartet.

    In dem einjährigen Projekt, welches noch bis zum September 2017 läuft, haben die Wissenschaftler bislang Literatur und vorhandene Studien zum Thema ausgewertet, Personaldaten hinsichtlich vorhandener Fluktuation analysiert und mehr als 45 persönliche Interviews mit Leitungskräften und Mitarbeitervertretungen in den beteiligten Unternehmen geführt. Dabei zeigte die Analyse der Personaldaten bereits, dass die Personalfluktuation bei den drei untersuchten Trägern auf einem sehr niedrigen Niveau und damit weitaus geringer ist, als bisherige Studienergebnisse und Medienberichte dies für die Gesamtbranche berichten.

    Darum kann festgestellt werden: Es ist durchaus für einzelne Träger möglich, durch innovative und umfassende Maßnahmen die Arbeitsverhältnisse für die Beschäftigten so attraktiv zu gestalten, dass trotz widriger Verhältnisse in der Branche die Situation beim einzelnen Träger als durchaus attraktiv betrachtet werden kann.

    Gute Arbeitsbedingungen sind auch in schwierigen Rahmenbedingungen möglich, was jedoch nichts an der Notwendigkeit ändert, die Rahmenbedingungen selbst zu verbessern.
    Für (potentielle) Beschäftigte selbst bedeutet dies: Der Pflegeberuf kann sinnstiftend und zufriedenstellend sein, wenn vor Ort ein effektives Personalmanagement vorliegt.
    Für Arbeitgeber in der Pflege bedeutet dies: Es gibt durchaus Spielraum, die Bedingungen zu verbessern und die Fluktuation zu senken.

    Als weiterer Schritt folgen ausführliche Interviews mit 60 Pflegefachkräften, die ihren Arbeitgeber oder den Beruf gewechselt haben. Zudem werden alle Pflegefachkräfte der drei Träger schriftlich befragt. Mithilfe dieser unterschiedlichen Blickwinkel auf das Thema Personalfluktuation ermittelt das Forscherteam die Gründe, die Pflegefachkräfte zum Arbeitgeber- oder sogar zum Berufswechsel bewegen können. Es identifiziert Faktoren der Arbeitszufriedenheit und erarbeitet Ideen, wie Pflegeeinrichtungen angesichts schwieriger Rahmenbedingungen in positiver Weise ihre Fachkräfte binden können.

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  • Stadterneuerungsprozess in der Mönchengladbacher Innenstadt – Bürger können sich ab heute aktiv einbringen

    Stadterneuerungsprozess in der Mönchengladbacher Innenstadt –
    Bürger können sich ab heute aktiv einbringen

    Nach dem Vorbild des Stadtumbaus in der Rheydter Innenstadt (Soziale Stadt Rheydt) soll in den kommenden Jahren auch die Innenstadt von Mönchengladbach auf Vordermann gebracht werden. Für das 240 Hektar große Areal im Bereich zwischen City-Ost, Croonsvietel, Westend und Geropark ist ein Integriertes Handlungskonzept zu erarbeiten, um Fördermittel für entsprechende Maßnahmen im Untersuchungsgebiet zu erhalten.

    Gestern fand im Math.Nat.-Gymnasium die Auftaktveranstaltung für das breit angelegte Beteiligungsverfahren statt. „Das Ergebnis in Rheydt kann sich sehen lassen. Hier hat sich dank einer großen Bürgerbeteiligung die Innenstadt zum Positiven gewandelt. Ein Prozess, der aktuell noch fortgesetzt wird. Eine ebenso rege Beteilung der Bürgerschaft wünsche ich mich auch für das Projekt in Mönchengladbach“, betonte Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners bei der Begrüßung in der voll besetzten Aula.

    „Der Weg kann nur gelingen, wenn wir ihn kooperativ gehen. Es ist eine glückliche Fügung, wenn wir gemeinsam den Prozess der Umgestaltung in der aktuellen positiven Aufbruchstimmung starten und ein intelligentes wie tragfähiges Konzept erarbeiten, das auch vom Fördergeber akzeptiert wird“, sagte Dr. Gregor Bonin, Beigeordneter für Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt, der gemeinsam mit Projektleiter Kajetan Lis und den begleitenden Expertenbüros steg, Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft NRW, und urbanista Hintergründe und Verfahren des Stadtumbauprojektes vorstellte und das Untersuchungsgebiet umriss.

    Jens Cüppers, steg-Geschäftsführer und spezialisiert auf Entwicklungskonzepte für Quartiere, kennt Mönchengladbach bereits aus der Vergangenheit, schließlich war er vor Jahren zusammen mit Prof. Kunibert Wachten maßgeblich am Innenstadtkonzept Rheydt beteiligt. „Wir sehen sie als Bürger und Experten vor Ort, die uns wichtige Hinweise geben können, wie sich die Innenstadt verändern soll“, betonte er.

    Bis zum 30. April können Bürger auf der Online-Plattform unter www.innenstadt-dialog-mg.de konkrete Vorschläge, Anregungen und Kritik anhand virtueller Stecknadeln in der Art eines offenen Forums eintragen.
    Was soll sich ändern, wo fehlt was und was läuft gut?
    Fragen, zu denen die Teilnehmer auf der Online-Plattform konkrete Antworten setzen können, die später im Prozess für das Integrierte Handlungskonzept mit einfließen sollen. Die Bandbreite der Themenfelder ist dabei breit gestreut und reicht von Wohnen über Arbeiten, Grün und Freiraum bis zu Bildung, Kultur und Sport.

    – Was macht Wohnen in der Innenstadt aus, gibt es hier weitere Bedarfe?
    – Wie ist mit dem veränderten Einkaufsverhalten und dem Leerstand in bestimmten Lagen umzugehen?
    – Sind die Freizeitangebote vor dem Hintergrund des demografischen Wandels noch zukunftsfähig?
    – Wie werden die Freiräume und Grünflächen von den unterschiedlichen Altersgruppen genutzt?

    Vorstellung des Projektes mit
    Projektleiter Kajetan Lis vom Fachbereich Stadtentwicklung und Planung. (Mitte)

    Fragen über Fragen, zu denen sich die Teilnehmer der Online-Plattform äußern können. „Wir wollen nicht nur mit der Bürgerschaft in den konstruktiven Dialog treten, sondern etwas im positiven Sinne bewegen“, betonte Projektleiter Kajetan Lis, der den Prozess Soziale Stadt Rheydt erfolgreich begleitet und bereits seine Diplom-Arbeit zum Thema „Belebung der Mönchengladbacher Innenstadt“ geschrieben hat. Mit der Thematik ist er demnach bestens vertraut.

    Neben dem Online-Dialog sind Experten-Workshops und mehrere Stadtchecks geplant, bei denen die Bürger sich zu den beiden Fragen „Was soll so bleiben?“ und „Was soll sich ändern?“ äußern können.

     

    Die ersten Stadtchecks finden am 16. Februar vor dem Hauptbahnhof Mönchengladbach und am 17. Februar vor dem Minto statt.
    (pmg)

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  • Jahreshauptversammlung des Männerchores Giesenkirchen

    Jahreshauptversammlung des Männerchores Giesenkirchen

    Am 23.01.2017 fand die Jahreshauptversammlung des Männerchores Giesenkirchen im Probelokal Kreuels statt.

    Nachdem der Vorsitzende den Bericht über die Aktivitäten des Chores im Jahr 2016 abgegeben hatte berichtete der 1. Kassierer über die Kasse und konnte mitteilen, dass der Kassenbestand des Chores keinen Anlass zur Sorge gibt, allerdings die Einnahmensitution verbessert werden müsse oder die Ausgaben merklich zurückgeschraubt werden müssten, da sonst das Vermögen nicht mehr für viele Bestandsjahre ausreicht.

    Die Versammlung erteilte nach Vortrag der Kassenprüfer dem Kassierer und Vorstand Entlastung.

    Es standen nach nunmehr zwei Jahren Vorstandswahlen an. Der Vorstand musste überwiegend neu gewählt werden, da einige Vorstandsmitglieder aus dem Chor ausschieden.

    Zum neuen 1. Vorsitzenden wurde der 1. Tenor Herr Peter-Siegfried Banko gewählt.
    Herr Edmund Held ist sein Vertreter, er wurde zum 2. Vorsitzenden gewählt.
    Als 1. Kassierer wurde Herr Herbert Frommen gewählt.
    2.  Kassierer ist und bleibt Herr Dieter Poestges.
    Herr Bernd Urbanneck ist zum 1. Geschäftsführer/Schriftführer gewählt worden.
    Zum 2. Geschäftsführer/Schriftführer wählte die Versammlung Herrn August Moll.

    Im kommenden Jahr wird der Männerchor wieder einen Sängertag veranstalten, Termin wurde noch keiner festgelegt. Weitere Aktivitäten sollen ebenfalls stattfinden unter anderem wird der Chor bei der Gedenkfeier zum Volkstrauertag auf dem Friedhof in Giesenkirchen auftreten.

    Weitere Informationen zu den Aktivitäten des Chores ist bei den Vorstandsmitgliedern oder Sängern in absehbarer Zeit zu erfahren.

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  • Postbank-Finanzcenter Odenkirchener Straße 28 vom 6. Februar, 12.00 Uhr, bis zum 7. Februar, 15.00 Uhr, geschlossen

    Postbank-Finanzcenter Odenkirchener Straße 28 vom 6. Februar, 12.00 Uhr, bis zum 7. Februar, 15.00 Uhr, geschlossen

    Im Interesse ihrer Kunden investiert die Postbank in die Modernisierung und technische Weiterentwicklung der Finanzcenter.
    Hierfür sind Umbaumaßnahmen erforderlich, für die leider eine kurze Schließung der Filiale in der Odenkirchener Straße 28 unvermeidbar ist:

    Das Finanzcenter ist vom 6. Februar, 12.00 Uhr, bis zum 7. Februar, 15.00 Uhr, geschlossen.
    Die Deutsche Postbank AG bittet um Verständnisum Verständnis.

    Die vorhandenen Geldautomaten und Kontoauszugsdrucker im Selbstbedienungsbereich (SB-Bereich) stehen den Kunden selbstverständlich wie gewohnt zur Verfügung.

    Darüber hinaus besteht für Kunden der Postbank die Möglichkeit zur entgeltfreien Bargeldversorgung über

    –              9.000 Geldautomaten der Cash Group, darunter 1.300 Shell-Tankstellen,

    –              über 1.000 Postbank Finanzcenter sowie

    –              4.500 Partnerfilialen der Deutschen Post.

     

    Bereits vorliegende benachrichtigte Sendungen können am Tag der Schließung bis 12:00 Uhr und am Folgetag wieder ab 15:00 Uhr abgeholt werden. Die Verteilung der Postfachsendungen und der Zugang zur Postfachanlage sind sichergestellt.

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  • Der Oberbürgermeister gibt bekannt: „Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung, G9 jetzt!“

    Der Oberbürgermeister gibt bekannt: „Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung, G9 jetzt!“

    Eintragungsstellen und Auslegungszeiten für die Eintragung in die Eintragungslisten:

    In die Eintragungsliste kann sich nur eintragen, wer im Wählerverzeichnis aufgenommen ist.
    Amtlich ausgelegt werden Eintragungslisten, wenn diese der Stadt Mönchengladbach innerhalb der gesetzlich vorgesehenen Frist (bis zum 1. Februar 2017) durch die Vertrauenspersonen des Volksbegehrens zur Verfügung gestellt
    werden.
    In der Zeit vom 2. Februar 2017 bis einschließlich 7. Juni 2017, besteht beim Fachbereich Bürgerservice für eintragungsberechtigte Personen die Möglichkeit, ihre Unterstützung des o. g. Volksbegehrens durch Eintragung in die
    amtlich ausgelegten Eintragungslisten zu erklären. Eintragungsberechtigte können ihr Eintragungsrecht nur einmal und nur persönlich ausüben. Zur Prüfung der Eintragungsberechtigung haben sichPersonen durch einen amtlichen

    Lichtbildausweis (z. B. Personalausweis, Reisepass) auszuweisen.
    Die Stadt Mönchengladbach wird folgende Eintragungsstellen einrichten:
    Meldestelle Vitus-Center, Erdgeschoss, Goebenstraße 4–8,41061 Mönchengladbach
    Meldestelle Rathaus Rheydt, Eingang F, Zimmer 146, AmNeumarkt, 41236 Mönchengladbach
    Öffnungszeiten:
    Montag: 8:00 – 15:30 Uhr
    Dienstag: 8:00 – 15:30 Uhr
    Mittwoch: 7:00 – 13:00 Uhr
    Donnerstag: 9:00 – 18:00 Uhr
    Freitag: 8:00 – 12:30 Uhr
    Bitte beachten Sie die Ausnahmen gemäß Informationen im beiliegenden Amtsblatt.
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  • Sanierung der Erftstraße im Gewerbegebiet MG-Giesenkirchen soll noch im Februar beendet sein

    Sanierung der Erftstraße im Gewerbegebiet MG-Giesenkirchen soll noch im Februar beendet sein

    Das Gewerbegebiet Erftstraße im Mönchengladbacher Ortsteil Giesenkirchen hat sich in der Vergangenheit zu einem Standort für regional und überregional agierende Unternehmen entwickelt.
    Wegen der hohen Verkehrsfrequenz hat die Straße in den vergangenen Jahren erheblich gelitten.
    „Die Straße muss dringend saniert werden. Damit werden wir Anfang Oktober beginnen“, berichtete bereits im September vergangenen Jahres Dr. Gregor Bonin, Beigeordneter Planen, Bauen, Mobilität, Umwelt der Stadt Mönchengladbach.
    Im dritten und letzten Bauabschnitt sollte bereits im November die Asphaltdecke der Straße erneuert werden.
    Leider hat auch das Winterwetter der vergangenen Tage zu der mehr als zweimonatigen Verzögerung beigetragen.
    Seitens der Verwaltung wird nun eine Fertigstellung noch im Februar 2017 in Aussicht gestellt.
    An einem Sonntag wird die Straße voll gesperrt werden um die Asphaltdecke komplett zu erneuern.

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  • Radrennbahn Mönchengladbach wird saniert –  Abriss der Tribüne erfolgt

    Radrennbahn Mönchengladbach wird saniert –
    Abriss der Tribüne erfolgt

    Es geht aufwärts in Mönchengladbach, aktuell am Volksgarten.
    Die dortige ehemalige Radrennbahn, genauer gesagt die Tribüne, wird z.Z. abgerissen. Die neue Anlage nimmt bereits sichtbar neuen Formen an.

     

     

     

    Harald Weuthen, Fachbereichsleiter im Dezernat Sport, erläuterte am heutigen Mittwochmorgen den Medien vor Ort den Ablauf des Projektes.

    Geplant und beschlossen ist, neben der Modernisierung der Freizeitflächen auf der Sportanlage auch ein zweigeschossiges Multifunktionsgebäude zu errichten. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf zirka 2,5 Millionen Euro.

    Derzeit leben in der Nachbarschaft der Sportanlage Flüchtlinge. Auch allgemein steigt die Bevölkerungszahl, anders als noch vor Jahren erwartet. Dazu gibt es allerdings auch ganz andere Aussagen aus der Verwaltung.
    Einige glauben, dieser Anstieg sei nur zeitlich begrenzt, werde sich wieder egalisieren.

    Die Sportanlage hat eine große Bedeutung im Hinblick auf die Integration und den sozialen Zusammenhalt im Quartier. Daher möchte die Verwaltung statt eines reinen Umkleidegebäudes ein multifunktionelles Objekt bauen, das der Integration aller im Quartier lebenden Menschen dienen soll.

    Es soll der neue Mittelpunkt auf dem Gelände der ehemaligen Radrennbahn werden und neben zwei Umkleiden auch einen Schulungsraum, einen Multifunktionsraum mit Teeküche, Nebenräume, Technikraum, Lagerräume und ein öffentliches WC enthalten.

    Südlich des Gebäudes ist ein neuer Funsportbereich geplant. Das neue Kunststoffrasenspielfeld soll mit seinem ovalen Grundriss an die Radrennbahn erinnern. Außerdem beinhaltet die Planung einen Jogging-/Fitness-Pfad, eine Skater- und Parcours-Fläche, eine 100-Meter Sprint-Fläche, die für den Schulsport aber auch zum Skaten geeignet ist.

    Auch die vorhandenen Leichtathletikanlagen sollen erneuert werden. Auch die örtlichen Hilfsorganisationen sollen Zugriff auf die Räumlichkeiten erhalten. So könnten z.B. Mutter-Kind-Betreuung stattfinden, Deutschkurse angeboten werden etc.. Insgesamt eine sehr positive Entwicklung.

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