Autor: Harald Wendler

  • Die Meinung des Thomas Stotko, innenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion

    Die Meinung des Thomas Stotko, innenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion

    „Der Innenminister und die nordrhein-westfälischen Sicherheitsbehörden haben heute umfassende Berichte zur Beobachtung des späteren Attentäters von Berlin, Anis Amri, vorgelegt und darüber hinaus zahlreiche Fragen beantwortet. Sie haben damit einen wesentlichen Beitrag zur Aufklärung geleistet – so, wie es der Minister versprochen hatte.
    Die Berichte belegen, dass die Sicherheitsbehörden Amri nicht nur auf dem Schirmhatten, sondern ihn auch intensiv beobachtet und überwacht haben – bis an die Grenze des rechtlich Erlaubten. Deutlich wurde aber auch, dass Amri sich seit Februar weitgehend in Berlin aufhielt und im August zuletzt in NRW war. Das Attentat selbst hat er dann vier Monate später mit einer extrem geringen Vorlaufzeit in Berlin vorbereitet und begangen. Solche Taten sind von den Sicherheitsbehörden kaum zu verhindern.
    Statt jetzt das Attentat zu parteipolitisch motivierten Kampagnen zu nutzen, muss rasch, aber mit der gebotenen Seriosität über die Konsequenzen aus den Erkenntnissen beraten werden. Sollte sich der Bedarf zu rechtlichen Änderungen ergeben, verschließen wir uns der Diskussion darüber nicht.“

    Über personelle Konsequenzen sagte Thomas Stotko nichts.

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  • Serie: „Pianisten der Welt in Mönchengladbach“  Initiativkreis Mönchengladbach: Solo mit Werken von Haydn, Chopin, Reger und Liszt

    Serie: „Pianisten der Welt in Mönchengladbach“
    Initiativkreis Mönchengladbach: Solo mit Werken von Haydn, Chopin, Reger und Liszt

    Er ist erst 29 Jahre alt und wurde schon bei den Gramophone Classical Music Awards zum Nachwuchskünstler des Jahres 2015 gekürt: Joseph Moog.
    Der Ludwigshafener ist zweifacher Preisträger des International Classical Music Award (ICMA). 2016 wurde er für den Grammy in der Kategorie „Bestes klassisches Instrumentalsolo“ nominiert. Der Weltpianist spielt seine Recitals in Konzertsälen auf allen Erdteilen. Jetzt kommt er auf Einladung des Initiativkreis Mönchengladbach in unsere Stadt.

    Joseph Moog ist darüber hinaus Mitglied der Community „Young Steinway Artists“, ein von der Firma Steinway & Sons aufgelegtes Programm zur Förderung junger ehrgeiziger Ausnahmetalente. „Ich bin selbst mein strengster Kritiker“, verriet Joseph Moog in einem Interview mit dem Fernsehsender SWR: „Manchmal muss ich mich gewaltsam zum Schweigen bringen.“ Seine Passion für die Musik wurde ihm in die Wiege gelegt – die Mutter ist Geigerin, der Vater Klarinettist. Joseph Moog spielt seit seinem vierten Lebensjahr Klavier.

    Schirmherr des Abends ist Dr. Ulrich Viefers, Geschäftsführer WWS Wirtz, Walter, Schmitz GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Steuerberatungsgesellschaft und persönliches Mitglied im Initiativkreis Mönchengladbach.

    Termin: 29. März 2017, 20 Uhr, Kaiser-Friedrich-Halle, Hohenzollernstraße 15, 41061 Mönchengladbach

    Tickets: 10, 20, 30 Euro. Alle Tickets unter www.adticket.de, Tel. 0180 60 50 400, und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Preise jeweils zuzüglich Vorverkaufsgebühren.

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  • Unser Trinkwasser ist unbedenklich

    Unser Trinkwasser ist unbedenklich

    Nachrichten über erhöhte Nitratkonzentrationen im Trinkwasser verunsichert zur Zeit die Verbraucher.
    Aktuell stellt ein Regierungsbericht der Bundesregierung fest, dass rund 40 Prozent des Grundwasservolumens in NRW mit zu hohen Nitratwerten belastet ist.

    Für das Versorgungsgebiet der NEW besteht keine Veranlassung zur Sorge. Generell unterscheidet man zwischen Grund- und Trinkwasser. Das oberflächennahe Grundwasser weist hohe Nitratwerte auf. Das Trinkwasser wird allerdings aus geschützten Einzugsgebieten und Brunnen unterschiedlicher Tiefe gewonnen. Dadurch ist gewährleistet, dass die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung nicht nur eingehalten, sondern sogar deutlich unterschritten werden.

    Bereits seit 1992 besteht eine intensive Zusammenarbeit zwischen der NEW-Tochter NEW NiederrheinWasser GmbH und der Landwirtschaft. Diese Kooperation hat sich zum Ziel gesetzt, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um auch langfristig Trinkwasser ohne aufwendige Aufbereitung gewinnen zu können. Derzeit gehören rund 350 landwirtschaftliche Betriebe aus dem Stadtgebiet von Mönchengladbach und Viersen der Kooperation an. Diese bewirtschaften rund 90 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Flächen im Versorgungsgebiet der NEW NiederrheinWasser.
    Düngung und Bodenbearbeitung werden so durchgeführt, dass möglichst wenig Nitrat im Boden bleibt und somit ins Grundwasser gelangt. Zur Überprüfung der durchgeführten Maßnahmen erfolgt jährlich eine Entnahme von circa 430 Wasserproben. Außerdem werden Bodenproben von rund 1500 landwirtschaftlich genutzten Flächen ausgewertet.

    „Der laut Trinkwasserverordnung zulässige Nitrat-Grenzwert von 50 Milligramm je Liter wird im Trinkwasser aller Wasserwerke der NEW deutlich unterschritten“, sagt Detlef Schumacher, Geschäftsführer der NEW NiederrheinWasser GmbH. Trinkwasser gehört zu den am gründlichsten kontrollierten Lebensmitteln in Deutschland.

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  • Probealarm am 7. Januar 12 Uhr

    Probealarm am 7. Januar 12 Uhr

    Nach dem ersten Probealarm Anfang Dezember führt die Feuerwehr wie angekündigt zukünftig jeden ersten Samstag im Monat einen Sirenentest durch. So werden am kommenden Samstag, 7. Januar, ab 12 Uhr die bislang installierten zwölf neuen Sirenen wiederholt getestet.

    Der Sirenentest beginnt planmäßig um 12 Uhr mit dem Signal „Entwarnung“ und einem einminütigen Dauerton. Um 12.06 Uhr folgt das Signal „Warnung“, ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton, wodurch die Mönchengladbacher im Ernstfall aufgefordert werden, schnellstmöglich Gebäude oder Wohnungen aufzusuchen und das Radio einzuschalten. Der Probealarm wird um 12.12 Uhr mit einer erneuten „Entwarnung“ beendet.

    Die NINA WarnApp der Feuerwehr weist bereits um 11.45 Uhr auf den Probealarm und noch einmal um 12.15 Uhr auf das Ende des Sirenentests hin. Mit der WarnApp des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe können sich Nutzer von Apple- und Android-Smartphones durch die Push-Funktion informieren lassen. Die App kann in beiden Appstores (Google Playstore und Apple Store) gratis heruntergeladen werden.

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  • NEW warnt vor Betrügern im Versorgungsgebiet

    NEW warnt vor Betrügern im Versorgungsgebiet

    Derzeit sind im NEW-Versorgungsgebiet offenbar Betrüger unterwegs, die sich als Mitarbeiter des „lokalen Versorgers“ ausgeben.
    Laut Aussagen von Kunden versuchen die vermeintlich im Auftrag der NEW tätigen Mitarbeiter, ins Haus zu gelangen um dort angeblich die Haushaltsgeräte zu prüfen. Eine Energieberatung der NEW findet jedoch nur nach Termin und auf Wunsch des Kunden statt.
    Die NEW empfiehlt allen Betroffenen, niemandem Zugang zu gewähren, dessen Anliegen unklar ist oder der sich offiziell nicht ausweisen kann. Alle NEW-Mitarbeiter verfügen über Dienstausweise, die sie den Kunden unaufgefordert vorzeigen.
    Bei Fragen können sich Betroffene oder verunsicherte Kunden unter 02166/5588604 an die NEW wenden (montags bis donnerstags von 09:00 bis 18:00 Uhr sowie freitags von 09:00 bis 15:00 Uhr).
    Oder auch jederzeit die Polizei um Hilfe bitten unter Telefon 02161-290.

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  • Unicef Aktionstag Kinderrechte – Gülistan Yüksel im Franz-Meyers-Gymnasium

    Unicef Aktionstag Kinderrechte – Gülistan Yüksel im Franz-Meyers-Gymnasium

    Anlässlich des von Unicef ausgerufenen Aktionstages Kinderrechte besuchte die Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel das Franz-Meyers-Gymnasium in Giesenkirchen und stellte sich den vielen Fragen der über 40 Schülerinnen und Schülern aus der 5. Jahrgangsstufe.

    Neben Fragen zum Thema Kinderrechte waren die Schülerinnen und Schüler auch an tagesaktuellen Themen, wie den furchtbaren Ereignissen in Berlin, oder auch an der alltäglichen politischen Arbeit einer Abgeordneten in Berlin und Mönchengladbach sowie deren Stundenplänen interessiert. „Ich bin wirklich beeindruckt wie gut vorbereitet und informiert die Kinder waren“, so Yüksel.

    In der über einstündigen Diskussion ging es neben Fragen wie Politik die Bildung von Kindern fördert, auch um die Wahl Donald Trumps in den USA, um Cybermobbing und die Bedeutung von Mehrsprachigkeit.

    „Ich finde es sehr wichtig, auch schon den Jüngsten zu erklären, wie wichtig es ist, sich zu informieren und zu engagieren. Solche Aktionstage sind ein guter Anlass, Kindern einen ersten Einblick in die Welt der Politik zu bieten. Kinder werden hier oftmals unterschätzt, dabei sind sie sehr interessiert und verstehen schon sehr komplexe Zusammenhänge. Es bedarf aber auch eines engagierten Elternhauses und motivierter Lehrerinnen und Lehrer um die Kinder für diese Themen zu begeistern. Ich freue mich sehr, dass ich eine solch große Begeisterung im Franz-Meyers-Gymnasium vorgefunden habe. Ich bedanke mich herzlich für den Einsatz und den freundlichen Empfang“, so Yüksel erfreut und zufrieden.

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  • Seniorenbetrug am Geldautomaten – Polizei bittet um Mithilfe

    Seniorenbetrug am Geldautomaten – Polizei bittet um Mithilfe

    Der auf dem Foto gezeigte Mann steht im dringenden Verdacht, bereits am 17. September 2016 zwei Senioren unmittelbar hintereinander in einem Geldinstitut am Bismarckplatz durch geschickte Manipulationen am Geldautomaten um jeweils vierstellige Bargeldbeträge gebracht zu haben.

    Der Unbekannte trat dabei jeweils während der Geldabhebungen von hinten an die späteren Geschädigten heran und machte, bevor diese reagieren konnten, Eingaben in die Tastatur, mit dem Erfolg, dass die Debitkarten vom Geldautomaten einbehalten wurden.

    Erst Tage später stellten die Geschädigten dann die betrügerischen Abbuchungen fest.

    Da der Tatverdächtige bisher nicht ermittelt werden konnte, geht die Polizei in die Öffentlichkeitsfahndung und fragt, wer den Mann kennt und Angaben zu seiner Person machen kann.

    Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

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  • „Yolo!“ Paradiesvogel-Comedy am Sonntag, 15. Januar, 19 Uhr im TIG

    „Yolo!“ Paradiesvogel-Comedy am Sonntag, 15. Januar, 19 Uhr im TIG

    Kay Ray ist bekannt als bunter Hund: Als Diva mit Bart und grün-blauem Lippenstift, mit toupierten Haaren und dramatischem Make-up; für seine Gags über Heteros, Schwule sowie A-, B- und C-Promis; für seine leidenschaftlichen Interpretationen von Milva bis Billy Joel.

    Im Leben  des Paradiesvogels der Comedy hat sich vor seinem nagelneuen Programm „Yolo!“ so ziemlich alles geändert. Mit seinem Freund ist es aus, jetzt lebt der Hamburger Zotenkasper mit Freundin und Tochter als Kleinfamilie zusammen, was auf der Bühne neben den bewährten Provokationen auch nachdenklichere Töne hervorbringt. Dabei nimmt der selbst ernannte Edel-Punk auch bei seinem Gastspiel am 15. Januar im TIG – Theater im Gründungshaus kein Blatt vor den Mund: Seine Show wagt den Spagat zwischen Brachialsatire und Anspruch, ist zügellos, ordinär und melancholisch in Gesang, Gerede und Getue.
    Kay Ray polarisiert. Nur Mut!

    Eintrittspreise: VVK 23, AK 25, erm 20 Euro

    Karten können telefonisch unter 02161/1858280 oder persönlich im TIG Theater-Bistro (Di-Fr von 17 bis 20 Uhr) reserviert werden. Außerdem gibt es Karten bei ADticket und online über www.tig-mg.de

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  • Der sichere Start ins neue Jahr

    Der sichere Start ins neue Jahr

    Fast 365 Tage wurde das Kölner Silvesterdesaster 2015/16 angeprangert, zu Recht.
    Ein Untersuchungsausschuss der mieseren Art konnte beinahe zum Sturz eines Ministers genutzt werden.
    Politik und Sicherheitsbehörden haben die richtigen Schlüsse daraus gezogen. Alle Im Landtag vertretenen Parteien haben den Planungen ausnahmslos zugestimmt. Gegenteiliges wurde nicht mit den Bürgern kommuniziert.

    Dann der 31.12.2016: Nordafrikaner wurden zwecks Personenkontrollen festgehalten, dummerweise fiel der Ausdruck Nafris, eine Entschuldigung folgte prompt.
    Die Polizei hat in dieser Silvesternacht schlimmes verhindert, es blieb insgesamt ruhig, auch durch das entschiedene Handeln der Entscheider.
    Das Suchen von linken Politikern auf allen Ebenen, auch hier in Mönchengladbach, nach Fakten, geeignet die Polizei an den Pranger zu stellen, wirkt auf mich widerlich und respektlos.
    Auch in einem wichtigen Wahljahr wie das aktuelle sollten infame Unterstellungen und unwahre Darstellungen von angeblichen Geschehnissen („Racing Profiling“) unterbleiben.
    Es gibt ausreichend Alternativen für die einzutreten es sich lohnt.

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  • „Polizei sorgt für einen sicheren Start ins neue Jahr“

    Zur Diskussion um die Sicherheitsmaßnahmen rund um die Silvesterfeiern erklärt Norbert Römer, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW:
    „Die Polizei hat mit klugen und durchdachten Konzepten im ganzen Land für einen guten und sicheren Start ins neue Jahr gesorgt. Sowohl in Köln, aber auch in vielen anderen Städten konnten die Bürgerinnen und Bürger sicher und weitgehend unbelästigt feiern. Damit ist klar: Die Sicherheitsbehörden haben die richtigen Schlüsse aus den Vorfällen der Silvesternacht vor einem Jahr in Köln und anderswo gezogen. Vorwürfe, diese Konzepte hätten einen rassistischen Beigeschmack, sind völlig absurd und eine üble Unterstellung.“

    Kommentar

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  • „Nach Griechenland und Brexit – Wie geht es weiter mit der EU“

    Viele Menschen stellen sich die Frage, ob die EU mit dem Euro noch eine Zukunft hat. Anstelle einer sozialen und demokratischen europäischen Union sehen sie hohe Verschuldung, Arbeitslosigkeit und Armut. Und sie sehen keine Chance, diese Union zu reformieren. Andere glauben, dass mit dem Scheitern der EU oder mit dem Austritt aus der EU der Nationalismus gestärkt würde.

    Zu diesem Themenkomplex hat die Partei DIE LINKE. den Bundestagsabgeordneten und Mitglied der parlamentarischen Versammlung des Europarates, Andrej Hunko zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung eingeladen.

    Diese findet in den Räumlichkeiten der LINKEN auf der Hauptstraße 2 in 41236 Mönchengladbach am Mittwoch den 11. Januar 2017 um 19:00 Uhr statt.

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  • Qualität der Weihnachtmärkte

    Qualität der Weihnachtmärkte

    Natürlich sind die maßgeblichen Veranstalter stolz auf ihre Weihnachtsmärkte, auch in Mönchengladbach. Die Frage nach der abgelieferten Qualität sollte dennoch gestellt werden. Mit welchen Märkten will sich Mönchengladbach vergleichen?
    Auffallend sind die vorhandenen bzw. nicht vorhandenen Details, die einen solchen zum Weihnachtsmarkt machen oder machen sollten.
    Würstchenbuden, Reibekuchenstände, Trinkzelte mit allen möglichen Angeboten können keinen Unterschied zur Kirmes darstellen. Was also sollte in MG oder Rheydt die Bezeichnung „Weihnachtsmarkt“ ausmachen?
    Ein weihnachtlicher Bezug konnte nicht ausgemacht werden.
    Auch nicht durch die nachweihnachtlichen Öffnungstage bis Silvester.
    Qualität a la Mönchengladbach?

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  • Frohe Weihnacht…

    Frohe Weihnacht…

    … wünscht das gesamte MG-heute-Team seinen Leserinnen und Lesern.

    Krippenkind

    Mutter Vater Kind

    Kind in der Krippe

    du hast es gut

    umhegt gepflegt

    behütet umsorgt

    Krippe im Stall

    nicht Traumherberge

    aber Herberge

    Heu und Stroh

    Geburt im Stall

    unbehaust

    aber umsorgt

    Engel auf den Feldern

    Freude auf den Feldern

    Krippenkind

    in Windeln gewickelt

    gestillt gewollt

    Kind im Stall

    nicht heile Welt

    verlassenes Nest

    offene Türen

    offene Fenster

    kein Himmelbett

    aber geborgen

    umsorgt

    geliebt

    Krippenkind

    du hast es gut

     Text: Peter Josef Dickers

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  • Gesegnete Weihnachten

    Gesegnete Weihnachten

    Joachim Ringelnatz:

    Ein Kind – von einem Schiefertafel-Schwämmchen
    Umhüpft – rennt froh durch mein Gemüt.

    Bald ist es Weihnacht! – Wenn der Christbaum blüht,
    Dann blüht er Flämmchen.
    Und Flämmchen heizen. Und die Wärme stimmt
    Uns mild. – Es werden Lieder, Düfte fächeln. –
    Wer nicht mehr Flämmchen hat, wem nur noch Fünkchen glimmt,
    Wird dann doch gütig lächeln.

    Wenn wir im Traume eines ewigen Traumes
    Alle unfeindlich sind – einmal im Jahr! –
    Uns alle Kinder fühlen eines Baumes.

    Wie es sein soll, wie’s allen einmal war.

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  • Täglich mehrere Wohnungseinbrüche im Stadtgebiet – 5 am Donnerstag

    Täglich mehrere Wohnungseinbrüche im Stadtgebiet – 5 am Donnerstag

    Am Donnerstag zwischen 18:10 und 22:20 Uhr gelangten Unbekannte über einen Garten zu einem freistehenden Einfamilienhaus an der Kaldenkirchener Straße.
    Nachdem sie zunächst erfolglos an einer Terrassentür hebelten, schlugen sie ein Fenster ein und kletterten durch dieses hinein. Im Haus suchten die Täter nach Wertgegenständen und stahlen Unterhaltungselektronik.

    Auf dem Roggenweg drangen Einbrecher zwischen 17:30 und 20:30 Uhr in ein Wohnhaus ein, indem sie massiv an der Terrassentüre hebelten. Aus den Räumen wurde Schmuck gestohlen.

    Nachdem sie ein Fenster aufbrachen, stiegen unbekannte Täter zwischen 16:45 und 19:20 Uhr in ein Einfamilienhaus auf dem Haferweg ein. Hier wurde Bargeld gestohlen.

    In eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus auf der Nordstraße drangen Unbekannte am Donnerstag zwischen 15:40 und 19:00 Uhr ein. Sie durchsuchten Schränke und Behältnisse.

    Auf der Straße Griesbarth hebelten Einbrecher in dem Zeitraum vom 21.12.2016, 13:00 bis 22.12.2016, 10:45 Uhr eine Tür zu einem Wintergarten und eine weitere Zwischentür zu den Wohnräumen eines Einfamilienhauses auf und verschafften sich so Zutritt. Sie durchsuchten die Räume und entwendeten Schmuck.

    Die Polizei fragt, ob jemand Beobachtungen gemacht hat, die mit den Einbrüchen in Zusammenhang stehen könnten.
    Hinweise bitte an die Rufnummer 02161/ 290.

    Kostenlose Informationen zum Thema Einbruchsschutz erhalten Sie werktags unter den Telefonnummern 02161 29-2823 oder 29-2826 oder per Mail an DKKV.Moenchengladbach@polizei.nrw.de .

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  • Maria Hilf-Gelände und noch mehr gehen in eine neue Planungsphase

    Maria Hilf-Gelände und noch mehr gehen in eine neue Planungsphase

    Eine wesentliche Voraussetzung zur Weiterentwicklung des Maria Hilf-Geländes ist heute getroffen worden.
    Dr. Ulrich Schückhaus, EWMG-Geschäftsführer, und Prof. Dr. med. Andreas Lahm, Vorsitzender der Geschäftsführung, unterzeichneten am Vormittag den Notarvertrag zur vorzeitigen Auflösung des Erbbaupachtvertrages, der Anfang 2001 zwischen der Stadt und den Kliniken Maria Hilf für den Zeitraum bis zum Jahr 2051 abgeschlossen wurde.

    „Damit ist der Weg frei für eine Überplanung des innerstädtischen Gebietes. Mir war sehr daran gelegen, dieses für die zukünftige Entwicklung der Mönchengladbacher City so wichtige Thema voranzubringen und die Voraussetzungen für entsprechende Beschlüsse zu schaffen“, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners.
    Der Rat hatte vor kurzem die Auflösung des Vertrages beschlossen.

    Mit diesem Schritt fällt das 34.500 Quadratmeter große Areal an der Viersener Straße wieder an die Stadt zurück.

    Hintergrund ist die Standortverlagerung der Kliniken von der Sandradstraße an die Viersener Straße.
    „Das Areal hat ein riesiges Entwicklungspotenzial und bietet große Chancen für Mönchengladbach. Dadurch wird vor allem die Oberstadt ganz neue Impulse erfahren“, so Dr. Ulrich Schückhaus.
    Das Gelände ist im direkten Zusammenhang mit dem städtischen Grundstück, auf dem sich das Verwaltungsgebäude Oberstadt befindet, und der Hauptschule Stadtmitte an der Aachener Straße, die sich in der Auflösung befindet, zu sehen.

    Das Areal steht im Fokus der Stadtplaner unter Dr. Bonin, die für eine qualitätvolle Nachnutzung ein mehrstufiges Verfahren mit städtebaulichem Ideenwettbewerb, Zukunftswerkstatt und Bürgerbeteiligung vorsehen.
    Im weiteren Schritt erfolgt die Umsetzung der Planung mit Vermarktung der Grundstücke ab 2019 durch die städtische Entwicklungsgesellschaft. (pmg)

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  • Die Linken Mönchengladbach unterstützen das Projekt „KipE“ vom Reha-Verein Mönchengladbach

    Die Linken Mönchengladbach unterstützen das Projekt „KipE“ vom Reha-Verein Mönchengladbach

    Anfang des Jahres 2016 hat die Landesregierung NRW beschlossen, die Aufwandsentschädigungen für MandatsträgerInnen in den Kommunalen Parlamenten zu erhöhen.
    Die „Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Mönchengladbach“ hat gemeinsam mit dem Kreisverband Die Linke Mönchengladbach einstimmig entschieden, den „Mehrbetrag“ in einen Spendenfonds einzubringen und diesen einmal im Jahr auszuschütten.
    In einer gemeinsamen Sitzung von Fraktion und Partei wurden nun die ersten drei Institutionen ausgewählt und am 19.12.2016 konnte der erste Spendenbetrag übergeben werden.
    Ratsfrau Rohat Yildirim (Die Linke) hat sich für ein Projekt des „Verein für die Rehabilitierung psychisch Kranker e.V.“ (Reha-Verein) eingesetzt und hat mit Freunde die Spendenübergabe im Namen des Kreisverbandes durchgeführt.
    „Mit einem Betrag von 500,00€ unterstützen wir das Projekt „KipE“ vom Reha-Verein Mönchengladbach. Ich war davon überzeugt, dass ein Teil des Spendenfonds den Kindern unserer Stadt zukommen soll. Als dreifache Mutter weiß ich, dass in allen Lebenslagen die Leidtragenden die Kinder sind. Um sich zu orientieren und die eigene Identität aufzubauen brauchen Kinder Antworten. Aber wenn Elternteile psychisch erkrankt sind, geraten Kinder in Irritation und Verunsicherung.“, sagt Rohat Yildirim.

    Das Projekt KipE – Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern – zielt auf Prävention, Gesundheitsförderung und Aufklärung von Kindern psychisch kranker Eltern.
    Die Auswirkungen von psychischen Erkrankungen eines Elternteils auf Kinder und Jugendliche sind vielfältig und individuell unterschiedlich. Kinder haben oftmals keine Möglichkeit über ihre Sorgen und
    Nöte zu sprechen, da die Erkrankung der Eltern tabuisiert wird.
    Weiter führt Ratsfrau Yildirim aus: “Bei dem Projekt KipE habe ich gesehen, dass gerade diese Kinder eine gute Beratung und Betreuung bekommen, um in ihrem Lebenszyklus ihre Orientierung nicht zu verlieren und lernen mit ihrem inneren Konflikt umzugehen. Ich bin froh, dass wir den Reha-Verein mit der Spende unterstützen können.“
    Kinder und Jugendliche werden mit ihren Schuldgefühlen und Loyalitätskonflikten alleine gelassen. Die psychische Erkrankung eines Elternteils stellt für die betroffenen Kinder und Jugendlichen immer eine Belastung dar, selbst wenn sie unauffällig bleiben.
    Um die Situation dieser „vergessenen Kinder und Jugendlichen“ zu verbessern, ist eine  Aufklärung notwendig. So soll das sensible Thema in Segmenten wie im Kindergarten, in der Schule, im Gesundheitswesen oder in Beratungseinrichtungen bewusst gemacht werden. Um die betroffenen Eltern zu erreichen, ist eine gute, dauerhafte Netzwerkarbeit und Beratung erforderlich.

    In Mönchengladbach gibt es ein Netzwerk, welches sich stetig weiterentwickelt, um die Hilfen für psychisch kranke Eltern auszubauen. Zielsetzungen sind die Weiterentwicklung von Angeboten und die langfristige Refinanzierung bedarfsgerechter Hilfen.
    Die Koordinatorinnen des Projekts beim Reha-Verein, Frau Esther Jürgens und Frau Birthe Wernery setzen diese Arbeit in vorbildlicher Art und Weise und viel persönlichem Engagement in Mönchengladbach um.

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  • Flüchtlingsunterbringung in Rheindahlen – Terhaag: Einrichtung mit Vorbildcharakter

    Flüchtlingsunterbringung in Rheindahlen – Terhaag: Einrichtung mit Vorbildcharakter

    Andreas Terhaag und Jörg Buer von der Mönchengladbacher FDP besichtigten die Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Nordrhein-Westfahlen (EAE) für Flüchtlinge auf dem Gebiet der ehemaligen Joint Headquarters (JHQ) bei Rheindahlen.

    Hier wurde ein mittlerweile über 10 Hektar großes Teilstück des Geländes weitestgehend für die erste Aufnahme von Flüchtlingen hergerichtet. Derzeit können bis zu 800 Flüchtlinge aufgenommen werden.
    Terhaag konnte sich mit seinen Begleitern von dem Zustand der Unterkünfte sowie dem Baufortschritt ein eigenes Bild machen. Dazu erklärt der Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag:

    „Das gesamte Gelände mit der vorhandenen und geschaffenen Infrastruktur weist enorme Dimensionen auf, die man sich kaum anhand von Zahlen alleine vorstellen kann. Derzeit wird die Aufnahmeeinrichtung von 65 Flüchtlingen, die überwiegend vom afrikanischen Kontinent kommen, bewohnt. Die durchschnittliche Aufenthaltszeit beträgt acht bis zehn Tage, auch wenn es vereinzelt zu deutlich längeren Aufenthalten kommen kann.

    Bis Ende 2017 werden die Voraussetzungen für bis zu 2000 Flüchtlinge auf dann rd. 18 Hektar an diesem Ort geschaffen. Auch mit der in Kürze fertig gestellten separaten Krankenstation auf dem Gelände ist diese Einrichtung eine mit Vorbildcharakter. Alle notwendigen Stationen an einem Ort zu haben, ist sinnvoll und spart Wege und Zeit für alle Beteiligten.“

    Der zuständige Leiter der Einrichtung, Günter Reipen, konnte den Besuchern rund um Andreas Terhaag die Funktionsfähigkeit und die notwendigen Abläufe vor Ort demonstrieren. „Die kurzen Wege, wie auch die hervorragende Infrastruktur schaffen beste Voraussetzungen für einen reibungslosen und schnellen Ablauf, bevor die Flüchtlinge auf einzelne Kommunen verteilt werden“, konnte Reipen berichten.

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