Autor: Harald Wendler

  • „70 Jahre VdK – zusammen in Freud und Leid“ – Die Ortsverbände des VdK haben Grund zum Feiern

    „70 Jahre VdK – zusammen in Freud und Leid“ –
    Die Ortsverbände des VdK haben Grund zum Feiern

    Der Sozialverband VdK NRW e.V. wurde 1948 gegründet, doch bereits im Jahr zuvor hatten sich im ganzen Land wie auch in Stadtteilen von Mönchengladbach Kriegsversehrte und Hinterbliebene zu Gemeinschaften zusammen geschlossen, um sich in der damaligen Not beizustehen und für ihre Rechte zu kämpfen – die Geburtsstunde der Ortsverbände. Schnell wurde angesichts der großen Not klar, wie wichtig der Zusammenhalt war, um eine Verbesserung der Lebensbedingungen zu erreichen. Die Erfolgsgeschichte des VdK begann…

    Heute ist der VdK mit ca. 1,75 Mio Mitgliedern in Deutschland, davon über 300.000 in NRW, der größte Rentner- und Behindertenverband und nach wie vor ist der Zusammenhalt der VdK-Gemeinschaft, die Solidarität der Mitglieder, Grundstock für den Erfolg des Einzelnen.

    Diese Gründungsgeschichte ist bis zur heutigen Zeit Erbe und Verpflichtung und darf nicht in Vergessenheit geraten! „70 Jahre Sozialverband VdK – zusammen in Freud und Leid“ lautet das Motto der großen, gemeinsamen Jubiläumsveranstaltung der Ortsverbände, in deren Mittelpunkt der Humor steht. Denn ist es nicht gerade der Humor, der auch in schweren Zeiten, damals wie heute, die Menschen durch das Leben trägt, das Leben erträglicher macht, kleine Auszeiten von belastenden Alltagsproblemen schafft?

    Erinnern Sie sich mit uns an die Geschichte unseres Verbands

    Hierzu begrüßen wir „VdK-Urgestein“ Hans Segschneider,

    Ehrenvorsitzender des Kreisverbandes Mönchengladbach

     

    Feiern Sie mit uns

    am 18.02.2017 in der Burggrafenhalle Odenkirchen

    Beginn 15.00 Uhr – Einlass ab 14.30 Uhr

     

    Freuen Sie sich mit uns auf

    Musikinterpreten und Parodisten, Büttenrede und Sketche

    die Kölner Musikgruppe Joker Colonia,

    Tanzgarde und „hohen Besuch der 5. Jahreszeit“

    • Der erbetene Kostenbeitrag beträgt 10,00 €.
    • Begleitpersonen von Mitgliedern, die einen Schwerbehindertenausweis mit Merkzeichen „B“

        besitzen, haben freien Eintritt.

    • Die Burggrafenhalle ist barrierefrei zugänglich und verfügt über eine Behindertentoilette.

    Sie möchten auch gerne an dieser Veranstaltung teilnehmen?

    Dann sprechen Sie uns an:

    Dieter Bongard,
    ehrenamtlicher Sozialberater des VdK im Ortsverband Rheydt und Ansprechpartner in Giesenkirchen

    Kontakt: Telefon: 0157 71 71 39 83  /  Email: vdk-bongard@freenet.de

     

     

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  • Neuanfang der Computerfreunde-Niederrhein

    Seit Anfang des Jahres gibt es in Mönchengladbach einen Neuanfang der Computerfreunde-Niederrhein. Die technikaffinen SeniorInnen suchen nach neuen MitstreiterInnen.

    Bei den Computerfreunde-Niederrhein handelt es sich um nette Menschen im Ruhestand oder besser gesagt im Unruhestand, die sich wöchentlich (meistens bei Kaffee und Gebäck) treffen.
    Gemeinsam versuchen sie die Technik zu beherrschen und nicht umgekehrt. Dabei benutzen sie eine kostenlose und sehr gute Software-Alternative:

    (x)ubuntu auf der Basis von LINUX. Die Software ist ohne Vorkenntnisse leicht zu erlernen und läuft selbst auf älteren PC´s.
    Jeden Donnerstag von 14-16:30 Uhr,  Brandenberger Str. 36, 41065 Mönchengladbach
    Die Teilnahme an diesen Treffen ist kostenlos!

    Kontakt: info@computerfreunde-niederrhein.de
    Webseite: http://computerfreunde-niederrhein.de
    Tel.: 02150 9104640 – Rainer Liewer

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  • FDP-MG: Erhöhung des Spielplatzetats wird umgesetzt – Grundsätzlich mit der Aufgabe vieler Spielplätze einverstanden

    FDP-MG: Erhöhung des Spielplatzetats wird umgesetzt –
    Grundsätzlich mit der Aufgabe vieler Spielplätze einverstanden

    In den Haushaltsberatungen im Dezember hatte die GroKo die Forderung der Freien Demokraten nach einer Erhöhung des städtischen Spielplatzetats um 300.000 Euro noch abgelehnt. Nun wird aber doch ein Sonderbudget von 300.000 € für die Spielflächen in Mönchengladbach aufgelegt – durch die Stadttochter mags.

    „Manchmal kommt der Erfolg halt durch die Hintertür. Wir freuen uns aber dennoch riesig“, so Fraktionsvorsitzende Nicole Finger, „Nun können wir einige unserer Spielplätze wieder auf Vordermann bringen und zu bewegungsanregenden Erlebnisspielplätzen umgestalten.“
    Es sei grundsätzlich auch in Ordnung, dass kleinere, nicht frequentierte Spielplätze aufgegeben würden, wie es der Entwurf des Spielplatzbedarfsplans vorsieht. Welche dies sein sollten, ist nach Ansicht der FDP aber noch genau zu prüfen.
    „Auf den ersten Blick leuchtet uns der Wegfall des Spielplatzes neben dem Jugendzentrum in Holt oder die gut erhaltene Spielfläche an der Scheulenstraße neben der Grundschule nicht ein. Wir werden jetzt aber alle vorgeschlagenen Standorte erst einmal genau überprüfen, bevor wir hier endgültig entscheiden“, so Finger.

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  • Ein Hochschulstudium und eine handwerkliche Ausbildung sind zeitgleich möglich

    Ein Hochschulstudium und eine handwerkliche Ausbildung sind zeitgleich möglich

    Jahrhundertelang waren das zwei Ausbildungswege, die unterschiedlicher nicht sein konnten.
    An der Hochschule Niederrhein gibt es seit dem Wintersemester 2015/16 die Möglichkeit, beide Ausbildungswege miteinander zu kombinieren.
    Die Hochschule Niederrhein ist die erste staatliche Hochschule bundesweit, die ein solches triales Studium mit den drei Abschlüssen Gesellenbrief, Meister und Bachelor anbietet.
    Es ist daher kein Zufall, dass sich Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, den Campus Mönchengladbach der Hochschule Niederrhein ausgesucht hat, um über die Frage zu sprechen, wie die Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Handwerk weiterentwickelt werden kann.

    Die öffentliche Veranstaltung „Hochschule und Handwerk – Partner oder Konkurrenten?“ findet am Donnerstag, 26. Januar, 18 Uhr statt.
    Einladende sind die Kreishandwerkerschaften Mönchengladbach und Viersen, die Handwerkskammer Düsseldorf sowie die Hochschule Niederrhein.
    Hochschulpräsident Prof. Dr. Hans-Hennig von Grünberg und Prof. Dr. Siegfried Kirsch, Dekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, begrüßen die Gäste.

    Im Anschluss spricht Hans Peter Wollseifer. Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks beantwortet nach seinem Vortrag Fragen aus dem Publikum.
    Anmeldung an: gabriele.von-contzen@hs-niederrhein.de
    Veranstaltungsort: Hochschule Niederrhein, Campus Mönchengladbach
    Gebäude Z | Z E36, Richard-Wagner-Straße 97, 41065 Mönchengladbach

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  • Verkaufsoffene Sonntage werden genauer betrachtet – Endlich

    Nur acht von vierzehn Anträge der Mönchengladbacher City-Managements erfüllen die neuen, kritischeren Auflagen zur Genehmigung von solchen offenen Sonntagen.

    Ab dem 17. Januar werden sich die Bezirksvertretungen mit diesem Thema befassen, bevor der Rat in seiner nächsten Sitzung am Donnerstag, 16. Februar, einen abschließenden Beschluss fassen wird.

    Nach neuester Rechtsprechung muss u.a. die Zahl der „anlassbezogenen“ Besucher, welche die eigentliche Veranstaltung besuchen, im Vordergrund stehen und höher sein als die aus der Ladenöffnung resultierende Anzahl an Besuchern.

    Vor dem Hintergrund der geänderten komplexen Rechtsprechung hatte das Ordnungsamt schon im vergangenen Jahr die Gewerbetreibenden informiert und umfangreiche Hilfestellungen für die Antragstellung geleistet.

    Insgesamt 14 Anträge wurden von den City-Managements und Gewerbekreisen eingereicht. Diese Anträge hat das Ordnungsamt jetzt zur weiteren politischen Beratung ausgewertet und kommentiert. Das Ergebnis: Acht Anträge erfüllen die rechtlichen Voraussetzungen, machen differenzierte Angaben zu den Besucherzahlen und grenzen den Veranstaltungsort räumlich ein. Bei sechs Anträgen sieht die Verwaltung die rechtlichen Voraussetzungen nicht als gegeben an. Es handelt sich dabei um die Anträge für das Frühlingsfest am 30. April, das Cityfest am 8. Oktober, das Herbstfest am 12. November und den Weihnachtsmarkt am 3. Dezember in Stadtmitte, für das Fest am See in Wickrath am 30.Juli sowie für den Weihnachtsmarkt in Rheydt am 10. Dezember.
    Es darf mit heftigen politischen Diskussionen gerechnet werden.

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  • Weniger Spielplätze für die Kinder soll es geben, dafür bessere Qualität bei den übrigbleibenden.

    Weniger Spielplätze für die Kinder soll es geben, dafür bessere Qualität bei den übrigbleibenden.

    Die Bezirksvertretungen werden sich mit diesem Thema in ihren politischen Beratungen sowie ebenfalls der Jugendhilfeausschuss befassen. Eine abschließende Entscheidung trifft der Rat in seiner nächsten Sitzung am Donnerstag, 14. Februar.

    Folgende 29 Plätze sollen geschlossen werden:
    Am Hövel 13, An der Flischermühle 4, Bergerend, Bodelschwinghstraße, Clara-Grunwald-Straße, Ferdinand-Strahl-Straße 54, Franz-Werfel-Weg, Gracht 29 (Parkplatz), Grasfreed, Hehnerholt 18, Hovener Straße 255 (Bolzplatz), Krimmler Straße 47, Mennrather Straße 35, Oskar-Graemer-Straße, Pestalozzistraße, Piepersweg 27, Pixmühle 6, Prinzenstraße, Reinersstraße 57, Reyerstraße, Ringesfeldchen, Schuelenstraße, Schillerplatz, Sittard 17 (Bolzplatz), Stepgestraße 20, Sternstraße (Skateranlage), Stettiner Straße, Thelenkamp 49, Wetschewell.

    Einige Plätze sind als solche bereits nicht mehr in Funktion, sie werden wenig genutzt und es befinden sich in der Regel Spielplätze im näheren Umkreis, die alternativ genutzt werden können.
    Durch diese Reduzierung würden sich die Mittel für den Unterhalt der verbleibenden 222 Spielplätze im Stadtgebiet von 638 Euro auf 721 Euro pro Spielplatz und Jahr erhöhen.
    Im Zuge des Haushaltssanierungsplans soll die Gesamtzahl der Plätze dann sukzessive um weitere 61 Plätze reduziert werden. Daraus ergibt sich eine Umverteilung des Budgets, die den Unterhalt eines Spielplatzes dann auf jährlich 995 Euro erhöhen würde. Damit könnte  dann auch wieder eine fachgerechtere Unterhaltung für jeden Spielplatz garantiert werden.

    In die Erstellung des Bedarfsplans ist auch eingeflossen, dass sich das Nutzungsverhalten auf Spielplätzen in den letzten Jahren deutlich verändert hat. So verbringen unter anderem wesentlich mehr Kinder auch mehr Zeit in Betreuungseinrichtungen, die selber über Spielgeräte auf ihren Außengeländen verfügen. Kleinere quartiersnahe Spielplätze werden deutlich geringer genutzt als in den Vorjahren, dafür werden größere Spielplätze in zentralen Grünanlagen insbesondere am Wochenende stark besucht.

    Die Kriterien des Bedarfsplans sehen vor, dass mindestens 95 Prozent aller Kinder im Alter zwischen drei und 13 Jahren einen Spielplatz in höchstens 400 Metern Abstand von ihrem Zuhause finden. Außerdem sollen Ausflugsziele wie der Bunte Garten, der Stadtwald Rheydt, der Hardter Wald oder der Volksgarten mit Erlebnisspielplätzen ein besonderes vielfältiges Angebot für die gesamt Familie bieten.

    Im Zuge der Umstrukturierung der Spielplatzlandschaft hat die städtische Gesellschaft mags, die sich um den Unterhalt der Spielplätze kümmert, für 2016/2017 auch einmalig ein Budget von 300.000 Euro zur Sanierung von zehn Spielplätzen bereitgestellt. Dieses fließt bzw. ist  in die Spielplätze Hochstadenstraße (Wasserspielplatz Schloss Wickrath), Roggenweg, Am Grotherather Berg, Rüdigerstraße, Logenstraße, Buscher Platz, Am Schwarzbach, In der Duis, Schmölderpark/Bahn und Mohnweg/Fliederweg geflossen. Durch diese zusätzlichen Mittel konnten unter anderem Spielgeräte nach neustem Standard mit Multifunktionsnutzung und Vandalismussicherheit dort aufgestellt werden. Aus Landesfördermitteln fließen außerdem  weitere 76.500 Euro in die Umgestaltung der Spielplätze Am Pixbusch, Marienkirchstraße und Gracht/Königsstraße.

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  • Bodenpersonal

    Bodenpersonal

    Die Laisierung sollte keinen Schlusspunkt unter mein Engagement in der Kirche setzen. Ein Pfarrer lud mich  zur Mitarbeit in seiner Gemeinde ein. Ich bat darum, die bischöfliche Behörde über meine Bereitschaft zu informieren. Überraschend schnell kam ein Gesprächs-Termin zustande.

    Der Bischof war ein gütiger Mensch – verbindlich,  mit allen guten Gaben des Hl. Geistes ausgestattet. Aber nicht der Bischof, sondern jemand, der ihn vertrat, ließ mich bitten und musterte mich. Freudige Erwartung sah anders aus.

    Ob ich nicht wisse, dass Aktivitäten im Rahmen der kirchlicher Verkündigung einem laisierten Priester nicht gestattet seien. Er setzte zur Unterweisung an. Seine Worte suchten sich einen Weg an den Bücher-Regalen vorbei zu mir. Ich spürte, wie sich der Raum mit Widersprüchen füllte.

    Ein Gespräch hatte ich erwartet, keine Belehrung. Welcher Begutachtung musste ich mich stellen? Die Geringschätzung meines Begehrens war offen sichtlich. Es nahm jemand die Position einer unfehlbaren Instanz auf selbst errichtetem Hoheitsgebiet ein.

    Bei der Priesterweihe hatte mich der Bischof gefragt: „Versprichst du mir und meinen Nachfolgern Ehrfurcht und Gehorsam?“ „Ich verspreche es“, hatte ich erwidert und Loyalität zugesichert. Galt das auch gegenüber bischöflichem Bodenpersonal??

    Worte, mit denen ich gelassen antworten konnte, fielen mir nicht ein. Der stark gestiegene Spannungspegel ließ es ratsam erscheinen, mich zu verabschieden. Weder wollte ich mich maßregeln, noch mir Lektionen erteilen bzw. die Leviten lesen lassen. Ich gehörte nicht dem alttestamentlichen Stamm der Leviten an, die für den Dienst im Tempel zuständig waren und alle möglichen Vorschriften einzuhalten hatten.

    Für Dienste solcher Art bewarb ich mich nicht, auch nicht um Anstellung im Bischöflichen Generalvikariat. An möglichen Ränkespielen in bischöflichen Vor- oder Hinterzimmern beteiligte ich mich nicht. Ich stellte keine Hierarchien in Frage, sondern bot unentgeltlich meine Mitarbeit in einer Pfarrgemeinde an.

    Ohne mich auf weitere Diskussionen einzulassen, verließ ich die Arena. Es lohnte nicht zu streiten. Ich hatte keine Hamsterfahrt angetreten, bei der es etwas zu ergattern gab. Fragen, die ich noch hätte stellen können, erübrigten sich.

    Der Bischof hätte mich nicht abprallen lassen. Um seine Gunst musste niemand buhlen. Man war ihrer sicher. Er war ein Mensch mit Träumen und Visionen, mit liebender Fürsorge für die ihm Anvertrauten.

    Nach meiner Rückkehr informierte ich den Pfarrer über die Begegnung mit dem bischöflichen Vertreter. Er sicherte mir zu, sich umgehend mit der bischöflichen Behörde in Verbindung zu setzen.

    Viele Jahre sind seitdem vergangen. Gemeldet hat sich der Pfarrer nicht bei mir. Ob er sich auf den Grundsatz des alten römischen Rechts berief: „Minima non curat praetor – um Kleinigkeiten kümmert man sich nicht“?

    Wenn das so ist, bestätigt der Vorgang: Nicht nur Naturkatastrophen können die Welt aus dem Lot bringen und Orientierungslosigkeit auslösen, sondern auch Menschen.

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  • Haus- und Grundstückseigentümer erhalten Bescheide für 2017 –
    zügige Bearbeitung von erwarteten Anfragen scheint nicht gewährleistet

    Die Bescheide werden ab Mittwoch, dem 11. Januar, an alle Haus- und Grundstückseigentümer verschickt. Die Hebesätze zur Berechnung der Grundsteuer bleiben in 2017 konstant. Für die Grundsteuer A (zum Beispiel Betriebe der Land- und Forstwirtschaft) beträgt der Hebesatz 240 vom Hundert des Steuermessbetrages und bei der Grundsteuer B (alle sonstigen Grundstücke) 620 vom Hundert des Steuermessbetrages.

    Die Grundsteuer ist grundsätzlich in Teilbeträgen am 15. Februar, 15 Mai, 15. August und 15. November zu zahlen. Ausnahme: Eine jährliche Fälligkeit wurde beantragt. Dann ist die Grundsteuer in einem Betrag am 1. Juli fällig. Sofern der Stadtkasse für den Einzug der Grundsteuer ein gültiges SEPA-Lastschriftmandat vorliegt, braucht der Steuerpflichtige nichts zu veranlassen. Ansonsten ist die Zahlung zum Fälligkeitstermin unter Angabe des Kassenzeichens zu leisten. Weitere Zahlungshinweise befinden sich auch auf dem Steuerbescheid.

    Zu beachten ist, dass Mitteilungen über Änderungen zum Grundstückseigentum, die ab Mitte Dezember 2016 der Stadtverwaltung zugegangen sind, nicht mehr im Grundsteuer-Jahresbescheid 2017 berücksichtigt werden konnten. Diese werden in den nächsten Wochen abgearbeitet. Bis Ende Januar folgt ein Änderungsbescheid, der die aktuellen Daten berücksichtigt.

    Soweit Grundstückseigentümer bei der Stadtverwaltung Ende November 2016 noch Änderungen zur Anzahl und Größe von Abfallbehältern für Dezember 2016 mitgeteilt haben, konnte die Gebührenneufestsetzung nicht mehr in 2016 vorgenommen werden. Vom Fachbereich Steuern und Grundbesitzabgaben folgt aber Mitte Januar automatisch noch ein Änderungsbescheid über die Abfallentsorgungsgebühren für Dezember 2016.

    Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass die Gebührenerhebung für die Straßenreinigung und Abfallentsorgung und das Bereitstellen der Plaketten für die Abfallbehälter ab 2017 durch die mags (Mönchengladbacher Abfall-, Grün- und Straßenbetriebe AöR) erfolgt. Hierzu liegt den Grundsteuer-Bescheiden 2017 ein Informationsblatt bei. Weitere Auskünfte zur Veranlagung von Straßenreinigungs- und Abfallentsorgungsgebühren erteilt mags unter der Telefonnummer 02161 / 491017 oder unter der E-Mail-Adresse gebuehren@mags.de.

    Alle Fragen zum Grundsteuer-Bescheid beantwortet der Fachbereich Steuern und Grundbesitzabgaben gerne. Die Mitarbeiter sind unter der Telefonnummer 02161 / 25-52299 sowie unter der E-Mail-Adresse steuern@moenchengladbach.de zu erreichen.

    Wegen der erwarteten Vielzahl von Anfragen in den ersten Wochen nach Bekanntgabe der Grundsteuer-Bescheide kann die telefonische Erreichbarkeit der städtischen Mitarbeiter einschränkt sein. Auch kann es bei der persönlichen Kontaktaufnahme zu Wartezeiten kommen und sich längere Bearbeitungszeiten ergeben. Daher bittet die Verwaltung schon jetzt um Verständnis.

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  • „Antänzer“ gefasst – Videoüberwachungsanlage machte es möglich

    In der Nacht von Freitag auf Samstag ist es um 04:40 Uhr auf der Waldhausener Straße zu einem Taschendiebstahl mit der Masche „Antänzertrick“ gekommen.
    Ein Gaststättenbesucher befand sich zum Rauchen vor einem Lokal, als ein junger Mann ihn ansprach und plötzlich umarmte.
    Nachdem sich der Mann entfernt hatte, stellte der Geschädigte fest, dass sein Portemonnaie fehlte und alarmierte die Polizei.

    Die Tat ist mit der Videoüberwachungsanlage aufgenommen worden. Die Polizei konnte den Mann antreffen und festnehmen. Ein Teil der Beute wurde bei ihm aufgefunden. Der Mann war alkoholisiert, ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,3 Promille. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.
    Ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet.

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  • Regionalgruppe Mönchengladbach des Deutschen Psoriasis Bundes e. V. – Gruppentreffen und Erfahrungsaustausch

    Regionalgruppe Mönchengladbach des Deutschen Psoriasis Bundes e. V. – Gruppentreffen und Erfahrungsaustausch

    Die Regionalgruppe Mönchengladbach trifft sich am 2.01.2017, um 18:00 Uhr, zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch sowie zu einem Fachvortrag zum Thema „Psoriasis und Komorbiditäten (Begleiterkrankungen)“, Dr. Hartmut Ständer (Bad Bentheim),im Paritätischen, Friedhofstraße 39.

    Um Anmeldung bei Vera Fervers (Telefon: 02166 611031 oder rg-moenchengladbach@psoriasis-bund.de) wird gebeten.

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  • Landtagsabgeordnete Angela Tillmann lädt in in den Landtag ein

    Landtagsabgeordnete Angela Tillmann lädt in in den Landtag ein

    Die Landtagsabgeordnete Angela Tillmann lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch, 25.01.2017, in den Landtag ein. Die Abfahrt ist um 11:30 Uhr am Mönchengladbacher Überlandbahnhof.

    Auf dem Programm steht ein Besuch auf der Zuschauertribüne des Plenums. Dort können Sie der Debatte folgen und haben anschließend Gelegenheit, mit Angela Tillmann zu diskutieren. Der Besuch endet im schönen Landtagsrestaurant bei Kaffee und Kuchen. Die Rückfahrt ist für 16 Uhr geplant.

    Für die Busfahrt wird ein Kostenbeitrag von 4,50 Euro erhoben.

    Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bittet Angela Tillmann um eine Anmeldung.
    Dazu kann man anrufen unter 02166 924900.
    Auch per Mail ist eine Anmeldung möglich: moenchengladbach.nrw@spd.de.

    Angela Tillmann freut sich auf interessierte Bürgerinnen und Bürger und angeregte Gespräche.

     

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  • Grüne Ost laden zum Grünen Bürgertreff ein

    Das Grüne Sprecherteam Bündnis 90/DIE GRÜNEN des Stadtbezirks Ost Wolfram Schubert & Imke Schubert laden herzlich zum Grünen Bürgertreff ein.
    Wann: 11.01. um 19 Uhr
    Wo: Giesenkirchen im Haus Ambour (Konstantinplatz 2)

    Nicht nur Parteimitglieder, sondern alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen, sich in lockerer Runde zu informieren, mitzudiskutieren und auch eigene Themen einzubringen.

    Nebem dem Dauerthema Fluglärm, zu dem Hajo Siemes alle auf den letzten Stand bringen möchte, geht es bei diesem Treffen um die anstehende Sanierung der Konstantinstraße, der sich hinziehende Ausbau des Konstantinplatzes sowie die gesetzlichen Neuregelungen zu Tempo 30-Zonen, die ja auch für unseren Bezirk gelten.

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  • Neujahrsempfang SPD Mönchengladbach Nord: langjährige Mitglieder geehrt

    Neujahrsempfang SPD Mönchengladbach Nord: langjährige Mitglieder geehrt

    „Marlis Hoeren ist seit 1967 Mitglied der SPD. Seit 50 Jahren setzt sich die ehemalige Grundschullehrerin für den gesellschaftlichen Wandel in unserem Land ein. Frauen wie Marlis waren es, die echte Gleichberechtigung mit erstritten haben.“
    Mit diesen Worten ehrte Reinhold Schiffers die Jubilarin beim diesjährigen Neujahrsempfang der SPD Mönchengladbach Nord.
    Auf 25 Jahre Mitgliedschaft bringt es Heinz Jürgen Gruhn, der ebenfalls eine Urkunde mit Ehrennadel erhielt.

    Gut 100 Gäste aus Vereinen und Institutionen des Stadtbezirks begrüßte der Ortsvereinsvorsitzende Winfried Kroll herzlich und dankte ausdrücklich für das große Engagement für unsere Stadt und für die Menschen, die hier leben.

    Vor der Hintergrund der aktuellen Diskussion über Fragen der inneren Sicherheit machte Kroll deutlich: „Viele fragen sich, wie sicher ist es noch bei uns? Ich habe großes Vertrauen in die Polizei und Justiz, auch wenn es zur Ehrlichkeit gehört, dass es absolute Sicherheit nicht geben kann. Deshalb muss jede und jeder Einzelne wachsam bleiben. Entscheidend ist aber, dass wir uns unsere Art zu leben erhalten. Wir lassen uns unser solidarisches Miteinander nicht einschränken, wir werden unseren freiheitlichen Lebensstil nicht ändern, wir stellen Demokratie, Offenheit und Toleranz nicht in Frage!“

    Bei der anschließenden Talkrunde verrieten die Landtagsabgeordnete Angela Tillmann, die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel und der Fraktionsvorsitzende Felix Heinrichs, mit welchen Schwerpunkten im Jahr 2017 zu rechnen ist und stimmten auf die bevorstehenden Wahlkämpfe ein.
    Vor Ort stehen die Themen Stadtentwicklung und Quartiersarbeit auf der Agenda. „Wir werden Wert darauf legen, dass die soziale Stadtentwicklung im Vordergrund steht. Wir wollen Quartiere schaffen, in denen sich alle Menschen wohl und sicher fühlen“, so Felix Heinrichs.

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  • Stadtverwaltung verschickt rund 13.000 Hundesteuerbescheide ab dem 9. Januar

    Stadtverwaltung verschickt rund 13.000 Hundesteuerbescheide ab dem 9. Januar

    Die Steuer beträgt unverändert jährlich 138,00 EUR, wenn nur ein Hund gehalten wird.
    Sobald zwei Hunde gehalten werden, beträgt die Steuer je Hund 165,60 EUR.
    Bei drei oder mehr Hunden steigt der Betrag auf 207,00 EUR je Hund.
    Für das Halten gefährlicher Hunde oder sogenannter Kampfhunde müssen erheblich höhere Beträge gezahlt werden.

    Die Hundesteuer wird am 15. Februar 2017 fällig. Sofern der Stadtkasse für den Einzug der Steuer ein gültiges SEPA-Lastschriftmandat vorliegt, braucht der Hundehalter nichts zu veranlassen. Ansonsten ist die Zahlung zum Fälligkeitstermin unter Angabe des Kassenzeichens zu leisten. Entsprechende Zahlungshinweise befinden sich auf dem Steuerbescheid.

    Soweit Hundehalter der Stadtverwaltung ab Anfang Dezember 2016 Änderungen mitgeteilt haben, konnten diese nicht mehr im Jahresbescheid 2017 berücksichtigt werden. Es folgt aber bis Ende Januar automatisch ein Änderungsbescheid, der die aktuellen Daten berücksichtigt. Gleiches gilt für Neuanmeldungen. Diese werden in den nächsten Wochen abgearbeitet, so dass auch alle neuen Hundehalter bis Ende Januar den Hundesteuerbescheid und eine Steuermarke erhalten.

    Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass Hunde außerhalb der eigenen Wohnung oder des eigenen Grundstücks nur mit der seit 2015 geltenden sichtbar befestigten blauen Steuermarke umherlaufen dürfen. Ein Verstoß gegen diese Tragepflicht stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit einem Bußgeld geahndet werden. Die Außendienstmitarbeiter der Stadt und insbesondere der kommunale Ordnungsdienst werden weiterhin verstärkt das Tragen der Hundesteuermarken überprüfen. Diese Maßnahme soll auch die Steuergerechtigkeit erhöhen.

    Hunde, die bisher nicht versteuert werden, sind vom Halter unverzüglich beim Fachbereich Steuern und Grundbesitzabgaben anzumelden. Ein entsprechendes Anmeldeformular ist unter dem Suchwort „Hundesteuer“ auf der städtischen Homepage www.moenchengladbach.de abrufbar.

    Alle Fragen zur Hundesteuer beantwortet der Fachbereich Steuern und Grundbesitzabgaben gerne. Hundehalter erreichen die Mitarbeiter unter der Telefonnummer 02161 / 25-52232 sowie unter der E-Mail-Adresse steuern@moenchengladbach.de.

    Nach der Bekanntgabe der Jahresbescheide 2017 kann es bei der telefonischen oder persönlichen Kontaktaufnahme wegen der Vielzahl von Anfragen zu Wartezeiten kommen. Dafür bittet die Stadtverwaltung schon jetzt um Verständnis.

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  • Mönchengladbach: Bilanz Glatteisunfälle

    Mönchengladbach: Bilanz Glatteisunfälle

    In der Zeit von Samstag, 07.01.2017, 11.00 Uhr, und Sonntag, 08.01.2017, 06.00 Uhr, kam es im Mönchengladbacher Stadtgebiet zu insgesamt 21 glatteisbedingten Verkehrsunfällen.

    Hierbei entstand Sachschaden in Höhe von ca. 50.000 Euro.
    Personen wurden bei den Verkehrsunfällen nicht verletzt.

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  • Amazon in Mönchengladbach? So bitte nicht.

    Amazon in Mönchengladbach?
    So bitte nicht.

    Arbeitsplätze nach Mönchengladbach zu holen ist ein lohnendes und angesagtes Ziel.
    Jüngst wurde publiziert, Amazon interessiere sich für den hiesigen Standort. Ja, es gebe bereits Verhandlungen mit Immobilienverkäufern. In Rheindalen sei ein geeigneter Standort für den Versand-Riesen vorhanden. Alles noch sehr geheim.

    Unsere Verwaltungsspitze sollte sehr genau hinschauen, bevor sie wissenden Auges einen Konzern nach Mönchengladbach einlädt, der bekanntermaßen mit seinen Werbebudgets auch das rechtsextreme Nachrichtenportal Breitbart unterstützt.

    Nicht umsonst verweigern deutsche Großkonzerne dem Portal neuerdings ihre finanzielle Unterstützung.
    Ein Unternehmen, welches  Werbung auf extremistischen Seiten platziert, ist mir nicht willkommen in Mönchengladbach.
    Mehr Infos hier: Breitbart + Breitbart

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  • Neue Berufsfachschulen für Gestaltung – neue Chance für Jugendliche

    Neue Berufsfachschulen für Gestaltung – neue Chance für Jugendliche

    Das Berufskolleg Platz der Republik bietet ab dem Schuljahr 2017/2018 ergänzend zu den bestehenden Bildungsgängen in den Bereichen Technik und Medien zwei neue einjährige Bildungsgänge an: die Berufsfachschulen für Gestaltung I und II (BFS I und II).

    Jugendliche, die sich für Gestaltung interessieren und den Hauptschulabschluss nach Klasse 10 (BFS I) bzw. die Fachoberschulreife (BFS II) erreichen wollen, können sich jetzt am Berufskolleg Platz der Republik anmelden.

    Zugangsvoraussetzung für die BFS I ist der Hauptschulabschluss nach Klasse 9 und für die BFS II der Hauptschulabschluss nach Klasse 10. Schülerinnen und Schüler haben in der Berufsfachschule die Gelegenheit, jeweils innerhalb eines Jahres berufliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten im elektro- oder metalltechnischen und nunmehr auch im gestalterischen Handwerk sowie den nächsthöheren Schulabschluss zu erreichen.

    Interessierte sind zum „Tag der Berufskollegs“ am 12.01.2017 im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit eingeladen. Auch das Berufskolleg Platz der Republik lädt Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern am 19.01.2017 um 18.00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung für die Berufsfachschulen I und II in die Aula des Berufskollegs ein. Darüber hinaus können sich Schülerinnen und Schüler auch auf www.bk-tm.de über diesen und weitere Bildungsgänge am Berufskolleg Platz der Republik informieren.

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  • Dreikönigstag

    Dreikönigstag

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