Autor: Harald Wendler

  • Weiteres „Hochwertiges“ Wohnquartier wird in Windberg realisiert

    Weiteres „Hochwertiges“ Wohnquartier wird in Windberg realisiert

    In Windberg soll im Bereich zwischen Wienenfeldstraße und Karl-Fegers-Straße auf einem knapp 4.000 Quadratmeter großen Grundstück der Stadt ein hochwertiges Wohnquartier entwickelt werden.
    Geplant sind mehrstöckige Einzelhäuser mit gemeinsamer Tiefgarage.
    Insgesamt entstehen bis zu 25 Wohneinheiten in moderner und hochwertiger Architektur.
    Um architektonisch überzeugende Gesamtkonzepte für die Gesamtfläche zu finden, bringt die EWMG gemeinsam mit der Stadt in einem offenen Investorenwettbewerb und Bieterverfahren das Grundstück, verknüpft mit einem Bebauungsvorschlag, auf den Markt.

    Dieser Investorenwettbewerb soll in einen städtebaulichen Vertrag münden.
    Sozialer Wohnungsbau ist auch hier nicht vorgesehen. Das passt nicht ins Konzept MG+ wachsende Stadt der GroKo. Die Gebotsunterlagen sind spätestens bis zum 22. Februar 2017 bei der EWMG einzureichen.

    „An dieser Stelle haben wir die Möglichkeit, eine städtebaulich hochwertige Wohnanlage zu errichten, die sowohl jungen Familien wie auch der älteren Generation eine besondere Wohnqualität bietet“, so Dr. Gregor Bonin, Beigeordneter für Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt und Geschäftsführer der Stadttochter EWMG.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Professor der Hochschule Niederrhein erhält 50.000 Euro für Innovationen in der digitalen Lehre

    Professor der Hochschule Niederrhein erhält 50.000 Euro für Innovationen in der digitalen Lehre

    Der 42-Jährige Professor für Automatisierungstechnik am Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik der Hochschule Niederrhein sagt: „Nach zwei Jahren in der Lehre wachsen meine Zweifel, ob im 21. Jahrhundert, das nur so von rückgekoppelten Systemen wimmelt, die Klausur weiterhin das beste Prüfungsinstrument ist. Können die Studierenden die knappen Zeitressourcen nicht effektiver für ihren Kompetenzaufbau nutzen als durch mehr oder weniger stupides Übungsaufgabenrechnen für die Klausur?“

    Die Idee, die Gennat hat, soll im Laufe des Jahres konkretisiert werden. Dabei geht es um eine Lösung, bei der Studierende mit Hilfe digitaler Tools regeltechnische Aufgaben bewältigen sollen „Das ist näher an der Praxis, die sie später im Berufsalltag erleben und stärkt somit die Beschäftigungsfähigkeit der Studierenden“, sagt Gennat.

    Tatsächlich sind die Klausuren in dem ansonsten praxisnahen und anwendungsorientierten Ingenieur-Studium ein Teil der Ausbildung, der oft gar nichts mit einer realistischen Anwendungssituation zu tun hat. „Die Studierenden organisieren sich Probeklausuren und lernen gezielt auf die Klausur hin – aber sie lernen nicht, ihr Wissen praxisnah anzuwenden“, sagt Gennat. Auf diese Weise eigneten sich die Studierenden Wissen an, das oftmals keine berufliche Relevanz habe.

    Der Professor möchte das Fellowship nutzen, um im Bereich der Regelungstechnik diesen Umstand zu ändern. Dabei muss er darauf achten, dass die Kompetenzen der Studierenden dennoch vergleichbar abgefragt werden können. „Plagiate müssen entdeckt werden, individuelle Leistungen – auch wenn sie in der Gruppe erfolgt sind – erkannt werden“, sagt Gennat.

    Prof. Dr. Marc Gennat vom Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik der Hochschule Niederrhein war im Rahmen des vom Wissenschaftsministerium NRW und Stifterverband ausgeschriebenen Programms „Innovationen in der digitalen Hochschullehre“ mit seinem Antrag erfolgreich.
    Er erhält zum 1. Januar 2017 die individuelle, personengebundene Förderung (Fellowship) für Innovationen in der Hochschullehre, die mit bis zu 50.000 Euro dotiert ist.
    Marc Gennat ist NRW-weit einer von 46 Professorinnen und Professoren, die die individuelle Förderung erhalten.

    0 1

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • SoWi Kurs des Hugo-Junkers Gymnasiums besucht den Landtag

    SoWi Kurs des Hugo-Junkers Gymnasiums besucht den Landtag

    Thema: Jungen Menschen Politik vermitteln

    Als Gäste der Landtagsabgeordneten Hans-Willi Körfges (SPD) und Norbert Post (CDU) besuchten achtzig Schülerinnen und Schüler des Hugo-Junkers Gymnasiums den nordrhein-westfälischen Landtag.
    Die jugendlichen Gäste aus Rheydt, allesamt Teilnehmer des Zusatzkurses Sozialwissenschaften des Gymnasiums, informierten sich in zwei Gruppen bei den Abgeordneten über die aktuelle politische Lage.

    Körfges und Post gaben Auskunft zur gegenwärtigen landespolitischen Themen aus dem Bildungs- und Kommunalbereich. Auch nationale und internationale Fragen wie der Rechtsruck in weiten Teilen der Welt, der Brexit und das Thema innere Sicherheit nach den Vorfällen der Silvesternacht 2015 in Köln wurden angesprochen.
    „Jungen Menschen Politik zu vermitteln und dazu beizutragen, politische Fragen und Probleme kompetent beurteilen zu können, ist wichtiger Bestandteil gelebter Demokratie. Wir freuen uns, wenn wir durch die zahlreichen Gespräche mit Schülerinnen und Schülern einen Beitrag zur politischen Orientierung und zum Verstehen gesellschaftlicher Zusammenhänge leisten können,“ sind sich die Mönchengladbacher Abgeordneten einig.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Stadtverwaltung vom 24. Dezember bis 1. Januar geschlossen

    Stadtverwaltung vom 24. Dezember bis 1. Januar geschlossen

    Die Stadtverwaltung weist auf die Betriebsferien vor und zwischen den bevorstehenden Feiertagen hin. Die Ämter, Fachbereiche und Bürgerservicestellen sind bis auf wenige Ausnahmen ab dem 24. Dezember geschlossen und erst am Montag, dem 2. Januar, wieder geöffnet. Vom 27. bis 30. Dezember hat die Verwaltung, wie vom Rat im Rahmen des Haushaltssanierungsplanes beschlossen, Betriebsferien.

    Ausnahmen von der Regelung

    Der Kommunaler Ordnungs- und Servicedienst, die Verkehrsüberwachung und die Feuerwehr sind von der Regelung ausgenommen und haben regulären Dienst.

    Auch die Museen, die Stadtbibliothek und die Kindergärten sind von den obligatorischen Betriebsferien der Stadtverwaltung, nicht betroffen. Gleiches gilt für die Geschäftsbereiche der mags – Mönchengladbacher Abfall-, Grün- und Straßenbetriebe AöR, die zwischen den Feiertagen zu den üblichen Geschäftszeiten erreichbar sind.

    Eingerichtete Notdienste

    In Fällen von akuter Kindeswohlgefährdung ist der Allgemeine Soziale Dienst des Fachbereiches Kinder, Jugend und Familie am 27., 28., 29. und 30. Dezember von 08.30 Uhr bis 16.00 Uhr unter der Rufnummer 02161 / 25 9559 erreichbar. Zu den übrigen Zeiten ist eine Erreichbarkeit über die Leitstellen von Polizei und Feuerwehr gewährleistet.

    Sterbefälle werden im Standesamt an der Rathausstraße 1-4 am 28. Dezember von 09.00 – 11.00 Uhr beurkundet.

    In dringenden Fällen können sich Bürgerinnen und Bürger an die Feuerwehr unter der Telefonnummer 02166 / 99890 wenden.

    Öffnungszeiten der Museen und Bibliotheken

    Das Museum Schloss Rheydt und das Museum Abteiberg sind Heiligabend, an den beiden Weihnachtsfeiertagen, Silvester und am Neujahrstag geschlossen. Vom 27. bis 30. Dezember sind die Museen von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der nächste Sonntag mit kostenlosem Eintritt im Museum Abteiberg ist am 8. Januar.

    Die Zentralbibliothek und die Stadtteilbibliothek Rheydt bleiben an den Sonn- und Feiertagen geschlossen, haben aber vom 27. bis 30. Dezember geöffnet. Die Schul- und Stadtteilbibliotheken Giesenkirchen und Rheindahlen sind auch zwischen den Feiertagen zu.

    Das TextilTechnikum ist vom 22. bis 30. Dezember geschlossen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • FDP: Wo war die CDU vor Monaten als es um die Schulen ging? Steuererhöhungen rücken näher

    FDP: Wo war die CDU vor Monaten als es um die Schulen ging?
    Steuererhöhungen rücken näher

    Bereits vor den Sommerferien gab es erste Signale aus Düsseldorf, gab es ein „Grundrauschen“ aus der Rot-Grünen Koalition im Landtag: es wurde finanzielle Hilfe, Fördermittel für das Projekt „gute Schule 2020“ angekündigt.
    Schon zu diesem Zeitpunkt beantragte die Gruppe FDP/Grüne im Schulausschuss die Planung weiterer OGATA-Bauten. Der große Bedarf war schon damals bekannt.
    Das hätte den Vorteil gebracht, dass nun, nachdem das Geld zur Verfügung steht, zügig gebaut werden könnte und die Kinder den Nutzen zeitnah erfahren könnten.
    Nach jüngsten Aussagen und Planungen der GroKo ist dies alles nun in diesem Jahr nicht mehr machbar.
    Nein, das Geld wird anderweitig verbraucht.
    Die GroKo aus CDU/SPD hat diesen FDP/Grünen-Vorchlag abgelehnt, hatte kein Interesse, andere Projekte sind ihr wichtiger, daran ist das Gesülze des Fraktionsvorsitzenden der CDU, Dr. Schlegelmilch, die Kinder seien unsere Zukunft, zu messen.

    Auf solche Kritik in der Haushaltsrede der FDP durch Nicole Finger antwortete die GroKo überwiegend mit Schenkelklopfen und Lachgegröle, mit einer nicht mehr zu überbietenden Arroganz.
    Auch der Vorhalt durch die FDP, die aus der Verwaltung ausgegliederte Stadttochter „mags“ habe viele Millionen als Mitgift mitbekommen, mehr als innerhalb der Verwaltung jemals für die gleichen Aufgaben zur Verfügung standen, die wurde belacht. Das aktuell ein Millionenschwerer „Nachschlag“ im Haushalt zugunsten der „mags“ festgeschrieben ist, dies ficht die GroKo nicht an.
    Die nächste notwendige Steuererhöhung durch solche nicht durchfinanzierte Ausgaben ist auf dem Weg, auch durch weitere, auf „Pump“ gebaute (Kultur-) Projekte.
    Ohne Haushaltssanierungs-Unterstützung von jährlich 40 Millionen Euro vom Land NRW wäre eine solche Planung nicht möglich. Mönchengladbach wäre schon pleite. Mit einem weitaus größeren Schuldenberg als dem aktuellen mit 1,2 Milliarden Euro. Darüber spricht niemand mehr, zur Zeit.

    Die kpl. Haushaltsrede hier

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Eckart Spoo gestorben

    Der in Mönchengladbach geborene Journalist und Publizist Eckart Spoo ist in Berlin kurz vor seinem 80. Geburtstag gestorben.

    Nähere Informationen unter dem folgenden Link:

    http://www.kritisches-netzwerk.de/content/journalist-und-publizist-eckart-spoo-gestorben

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Geht nicht gibt es nicht. Die Kinder sind die Zukunft dieser Stadt“.
    Rede zum Haushalt 2017 durch Dr. Schlegelmilch, CDU

    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners hatte den Rednern zum Haushalt den „Befehl“ gegeben, sich möglichst kurz zu fassen.
    Mit diesem witzig gemeinten Seitenhieb auf die gewünschte Konzentration auf das Wesentliche, stieg der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Schlegelmilch in eine von Schönheit durchsetzte Darstellung der Situation in Mönchengladbach ein.
    „Wir holen mächtig auf“, skizziert er die wirtschaftliche Situation, nennt eine „einstellige Arbeitslosenzahl“ als großen Erfolg.

    Seine ausschließliche Nähe zur Wirtschaft belegt Schlegelmilch mit dem Zitat: „Wirtschaft in NRW“ schreibt: „Adieu, Tristesse. Mönchengladbach ist wieder da. Durch die Wiederentdeckung alter Stärken und die Offenheit für Neues hat die 260.000 Einwohnerstadt ein erstaunliches Comeback hingelegt.“

    Natürlich teilt er auch aus, z.B. mit: „Spätestens jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem auch die ewig schlecht Gelaunten und die berufsmäßigen Nörgler und Zweifler die Mundwinkel nach oben nehmen sollten. Ich schaue auf den einen oder anderen von Ihnen, meine sehr verehrten Damen und Herren der Grünen, der Linken und der FDP. Ja, Sie haben die selbst gewählte Aufgabe, darauf hinzuweisen, wo die Dinge nicht rund laufen. Das ist in Ordnung. Aber auch Sie sollten die Realität nicht aus den Augen verlieren: Es geht aufwärts! Das dürfen Sie ruhig einmal sagen“.

    Urplötzlich verfällt der CDU-Supermann selber ins Jammern und nörgelt: „So gesehen sind wir alle in jenem bösen Spinnennetz gefangen, das die nordrhein-westfälischen Kommunen zu hilflosen Opfern macht.Ich kann nur hoffen, dass wir ab Mai nächsten Jahres eine Landesregierung haben werden, die die Nöte der Kommunen wirklich ernst nimmt. Alles, was in dieser Hinsicht in den letzten Jahrzehnten aus Düsseldorf gekommen ist, war immer Stückwerk. Mit der einen Hand wurde gegeben, mit der anderen genommen. Gleiche Augenhöhe war eigentlich nie. Zeit dass sich das ändert!

    Vor diesem Hintergrund frage ich mich, ob es wirklich eine gute Nachricht ist, dass wir dem Haushaltsausgleich, den man uns qua Gesetz abpresst, so nahe sind wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Denn wir zahlen einen hohen Preis. Im Jahr 2018 sind wir zum Erfolg verdammt, aber wenn wir ehrlich sind, und das hat auch die IHK Mittlerer Niederrhein in ihrer Stellungnahme zum Haushalt richtig beschrieben, dann müssen wir uns eingestehen, dass jede auch noch so kleine Verschlechterung, jeder hustende Floh bei Land oder Bund, jede auch noch so kleine Delle in der Wirtschaft uns enorme Schwierigkeiten machen kann. Und wenn da dann etwas passiert, dann werden wir nach all den Sparrunden, nach all den Opfern, die wir den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt abverlangt haben, dann werden wir u.U. keine befriedigende Lösung haben. Und wenn wir Pech haben, dann wird uns das Land wieder Maßnahmen aufzwingen, die wir nicht wollen“.
    Schlegelmilch baut schon einmal einen Schuldigen, oder besser zwei Schuldige auf, sollte die CDU-Rechnung nicht aufgehen.
    Da wirkt der nachfolgende Hinweis geradezu naiv nett:
    „Ein letzter Schwerpunkt, der insbesondere meiner Fraktion besonders wichtig ist, liegt im Bereich „Sicherheit und Sauberkeit“. Auch hier verweise ich wieder gerne auf unser Wahlprogramm aus dem Jahr 2014.

    Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, unser Beharren auf Sicherheit und Sauberkeit wird manchmal bespöttelt. Aber die ach so fortschrittlichen Kritiker dieses vermeintlich reaktionären Ansatzes mögen doch bitte zwei Dinge zur Kenntnis nehmen:

    Erstens: Den Menschen sind Sicherheit und Sauberkeit wichtig.
    Zweitens: Wenn wir uns nicht darum kümmern, was den Menschen wichtig ist, dann brauchen wir den ganzen anderen Rest auch nicht zu tun. Die große Mehrheit der Menschen in unserer Stadt will ganz einfach, dass ein Minimum an Regeln existiert und dass es auch befolgt wird.
    Gegen diese Regeln verstoßen nicht nur Kriminelle wie die Antänzer in den Innenstädten oder die Drogenhändler in Parks und dunklen Gassen, gegen sie verstoßen angetrunkene Randalierer und Wildpinkler, aber auch PS-Idioten, die nachts die Motoren schreien lassen, Mitbürger, die ihren Hausmüll im öffentlichen Raum entsorgen, und all jene, die ihre Aggressionen oder ihren vermeintlichen Humor gegen das Eigentum anderer Leute richten. Ganz egal, ob das Hauswände, Stromkästen oder Eselsschwänze sind. Hier brauchen wir einen Schulterschluss aller in dieser Stadt.
    Der wird aber nur gelingen, wenn die Stadt selber, wenn das Land durch die Polizei und wenn jede einzelne Bürgerin, jeder einzelne Bürger sein Teil dazu beiträgt“.
    Auch hier meint er die „Anderen“, die Stadt und das Land, er weiß, dass er als Kommunalpolitiker nicht die Mittel hat, entscheidendes zu tun beim Thema Sicherheit.

    Eine Hoffnung hat selbst Dr. Schlegelmilch, deshalb wiederhole ich sie gerne:
    „ Ich kann nur hoffen, dass wir ab Mai nächsten Jahres eine Landesregierung haben werden, die die Nöte der Kommunen wirklich ernst nimmt. Alles, was in dieser Hinsicht in den letzten Jahrzehnten aus Düsseldorf gekommen ist, war immer Stückwerk. Mit der einen Hand wurde gegeben, mit der anderen genommen. Gleiche Augenhöhe war eigentlich nie. Zeit dass sich das ändert!“
    Beifall erhielt er durch diese Hoffnungsäußerung nur aus den CDU-Reihen. Selbst der Kooperationspartner SPD buhte lautstark ob solcher Polemik.

    Hier die kpl. Rede als PDF-Datei

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Zum letzten Mal in 2016: Offener Sonntag im TextilTechnikum

    Im TextilTechnikum im Monforts Quartier 31 werden die Zeugnisse der textilen Vergangenheit Mönchengladbachs wieder lebendig.
    Eine einzigartige Maschinensammlung zeigt die Entwicklung der Technik vom Handwebstuhl bis zum modernsten Luftdüsen-Webautomaten. Das TextilTechnikum im Monforts Quartier hat am Sonntag, 18. Dezember von 13 bis 17 Uhr geöffnet und lädt zur Besichtigung der historischen Ausstellung ein.

    Wie an jedem dritten Sonntag im Monat werden ausgewählte Maschinen vorgeführt. Außerdem kann der Besucher sehen, wie in früheren Jahrhunderten Flachs versponnen und Leinen gewebt wurde. Anne Häger und Textiltechniker Holger Hellwig zeigen, wie mechanische Webstühle die Technik revolutionierten und die Handweberei verdrängten.

    Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 2,50 Euro. Das TextilTechnikum ist außer an offenen Sonntagen montags bis freitags jeweils von 11 bis 15 Uhr geöffnet.
    Ab dem 22. bis zum 30.Dezember 2016 ist das TextilTechnikum allerdings geschlossen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Hallenfußball-Stadtmeisterschaft: Wieder Budenzauber zum Jahreswechsel

    Hallenfußball-Stadtmeisterschaft: Wieder Budenzauber zum Jahreswechsel

    Zum Jahreswechsel erwarten die Fußballbegeisterten in Mönchengladbach das größte Hallenspektakel am Niederrhein. Die Gladbacher Fußballvereine treten bei der 34. Auflage der Hallenfußball-Stadtmeisterschaft in der Jahnhalle zum Kampf um den begehrten Titel des Stadtmeisters an. In diesem Jahr sind 33 Männermannschaften, 7 Frauenteams und 121 Jugendmannschaften dabei.

    Die Vorrunde beginnt nach Weihnachten mit sechs Gruppen am 27. Dezember und geht bis zum 3. Januar. Die Gruppenzweiten treffen am 5. Januar in der Zwischenrunde aufeinander. Die Endrunde wird am 7. Januar ausgetragen.

    Die Vorrunde der Frauen ist am 23. Dezember. Im Finale am 6. Januar spielen die Damen-Teams ihren Stadtmeister aus.

    Neben den Senioren/innen, kämpfen auch die Junioren/innen um die Stadtmeisterschaft in ihren jeweiligen Altersklassen. Das Jugendturnier startet bereits am 17. Dezember.

    Neu ist diesmal, dass nur in einer Halle gespielt werden wird. Das Turnier für die Junioren/innen und Senioren/innen wird jetzt ausschließlich in der Jahnhalle ausgetragen. Mit dieser Regelung will der Stadtsportbund  die Großveranstaltung straffen und die Veranstaltung für alle Zuschauer in einer Halle zentralisieren.

    Auch in diesem Jahr werden alle Spiele in der Jahnhalle live in das Foyer übertragen.

    Spielplan

     Senioren                                                                  

    Vorrunde                    27.12.2016                 18:00 Uhr                   Jahnhalle

    28.12.2016                 18:00 Uhr                   Jahnhalle

    29.12.2016                 18:00 Uhr                   Jahnhalle

    30.12.2016                 18:00 Uhr                   Jahnhalle

    02.01.2016                 18:00 Uhr                   Jahnhalle

    03.01.2016                 18:00 Uhr                   Jahnhalle

    Zwischenrunde           05.01.2017                 18:00 Uhr                   Jahnhalle

    Endrunde                   07.01.2016                 14:00 Uhr                   Jahnhalle

     

    Frauen

    Vorrunde                    23.12.2016                 17:00 Uhr                   Jahnhalle

    Endrunde                   06.01.2017                 18:00 Uhr                   Jahnhalle

    Die Spielpläne sind im Netz unter www.mg-sport.de in der Rubrik “SSB informiert/Kalender” eingestellt. Hier gibt es später auch die aktuellen Ergebnisse und die Livestreams der Spiele.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Musical-Dinner am 29.01.2017 im FOUR SENSES in Mönchengladbach

    Musical-Dinner am 29.01.2017 im FOUR SENSES in Mönchengladbach

    Erleben Sie in unserer Musical-Dinner-Show die Highlights der großen Musicals (Evita, Cats, Tanz der Vampire, Elisabeth, We will rock you, Mamma Mia und viele mehr), die mit erstklassigem Livegesang vorgetragen werden.

    Es wird keine Bühne geben, denn die Darsteller bewegen sich im ganzen Saal.
    Lassen Sie sich faszinieren von einer Show mit Effekten, Kostümen, Requisiten und Choreographien und werden Sie selbst Teil der Show. Die Show ist eingebettet in ein exquisites 4-Gang-Menü.

    Preis: 89,00 Euro pro Karte inkl. 4-Gang-Menü

    Musical-Dinner am Sonntag, 29.01.2017, Einlass: 17:30 Uhr, Beginn: 18:00 Uhr

    Restaurant Four Senses, Korschenbroicherstraße 170 (Königskareé), 41065 Mönchengladbach

    Karten unter: Tel. 02161-967 77 26 oder online unter: www.mm-events.info

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Mönchengladbacher wählen den nächsten Bundespräsidenten

    Mönchengladbacher wählen den nächsten Bundespräsidenten

    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners ist heute in der Plenarsitzung des nordrhein-westfälischen Landtags zum NRW-Vertreter der Bundesversammlung für die Wahl des zukünftigen Bundespräsidenten am 12. Februar 2017 bestellt worden. „Ich empfinde es als eine ganz besondere Ehre, bei der Wahl dabei sein zu dürfen“, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, der wie die Landrätin des Kreises Soest und die Oberbürgermeister aus Hamm und Essen als Vertreter der Kommunen teilnehmen wird.

    Bei der Bundesversammlung am 12. Februar 2017 wird der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD Landtagsfraktion Hans-Willi Körfges seine Stimme für Frank-Walter Steinmeiner abgeben. In seiner heutigen Sitzung hat der Landtag NRW die Vorschlagsliste der SPD Landtagsfraktion beschlossen. Die Liste umfasst 57 Personen und wird angeführt von Ministerpräsidentin und SPD-Landesvorsitzenden Hannelore Kraft, Landtagspräsidentin Carina Gödecke und dem Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, Norbert Römer.

    „Gemeinsam mit meiner ebenfalls vom Landtag in die Bundesversammlung gewählten Landtagskollegin Angela Tillmann und unserer Bundestagsabgeordneten Gülistan Yüksel werde ich Frank-Walter Steinmeier aus vollster Überzeugung unterstützen,“ so Körfges abschließend.

    Zudem konnte die SPD-Landtagsfraktion eine Reihe bekannter Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens für die Teilnahme an der Bundesversammlung gewinnen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Wir warten auf Weihnachten“ und große Spielzeugsammelaktion „Kinder für Kinder“

    „Wir warten auf Weihnachten“ und große Spielzeugsammelaktion „Kinder für Kinder“

    Am Samstag, 24. Dezember, macht das NEW-Bäderteam den Kindern das Warten auf den Weihnachtsmann von 08.00 bis 12.00 Uhr im Vitusbad etwas leichter. Unter dem Motto „Wir warten auf Weihnachten“ gibt es Kaffee, Gebäck und weihnachtliche Musik.
    Um 10:45 Uhr kommt der Weihnachtsmann und hat für jeden Gast eine kleine Überraschung dabei. Hier gelten die normalen Eintrittspreise.
    Am zweiten Weihnachtstag, 26. Dezember, findet zum siebten Mal die große Spielzeugsammelaktion der NEW „Kinder für Kinder“ im Vitusbad in Mönchengladbach statt.
    In der Zeit von 11:00 bis 14:00 Uhr können Kinder nicht mehr gebrauchte Spielsachen wie Puppen, Gesellschaftsspiele, Legosteine oder Inlineskates spenden, um anderen Kindern eine Freude zu bereiten. Aus hygienischen Gründen werden Plüschtiere, Puzzle, Bücher und Kinderkleidung nicht angenommen. Die Spielsachen finden in verschiedenen Kinder- und Jugendeinrichtungen der Region ein neues Zuhause.

    Als Dankeschön bekommt jeder der kleinen Wohltäter an diesem Tag in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt in den Freizeitbereich des Vitusbades und zusätzlich noch eine weitere Freikarte für die Mönchengladbacher Bäder.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Neuer Bezirksschornsteinfeger

    Zum 1. Januar 2017 wird Stefan Caspers zum bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger für den Kehrbezirk Nr. 27 in Mönchengladbach bestellt. Der Kehrbezirk umfasst Teilbereiche von Rheydt-Mitte. Stefan Caspers übernimmt damit den Kehrbezirk des bisher für diesen Kehrbezirk bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegers Bernd Nellißen.

    0 1

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers Stadtverwaltung Mönchengladbach- Personalrat fordert Ablehnung des Haushaltes

    Die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers Stadtverwaltung Mönchengladbach-
    Personalrat fordert Ablehnung des Haushaltes

    Die Einbringung des Haushaltes bietet auch immer eine Möglichkeit, über den Stellenplan der Verwaltung zu diskutieren und zu skizzieren, welche Entwicklungsmöglichkeiten die Verwaltung vorsieht.
    Bereits vor Wochen kündigte OB Hans Wilhelm Reiners in Medien an, die Arbeitsverträge der Kita-Mitarbeiter sollten zukünftig nicht mehr wie bisher zeitlich befristet werden.
    Eine schön anzuhörende Täuschung, Reiners hatte sich getäuscht, er hatte die Rechnung nicht ohne den „Wirt“ gemacht. Der Haushalt gibt es nicht her, „der Stellenplan ist nicht ausfinanziert“, ist die Reaktion des Kämmerers Bernd Kuckels auf die Vorhalte des Personalrates Peter Heller im Hauptausschuss.
    Noch im Oktober hatte Kuckels bei der Vorstellung seines Haushaltsplanentwurfes freudig dargeboten: „Wir sind auf Kurs“. Auch er trägt Verantwortung für die Mitarbeiter, priorisiert jedoch den Gesamthaushalt vor den Menschen, diese Abwägung ist sein Job.

    „Für den Personalrat ist es eine Katastrophe, dass es im Haushalt nicht genügend Geld für alle dringend notwendigen Stellenbesetzungen gibt“, beginnt Heller seine Forderung nach mehr Stellenbesetzungen.
    Zwar wurden 40 Stellen nicht gestrichen, jedoch “handelt“ die Verwaltungsspitze nun mit nicht besetzten Stellen. Es wurden einfach 470 Stellen nicht neu besetzt. Wohlgemerkt, 470 Stellen sind nicht besetzt, die Arbeit dafür ist vorhanden und soll/muß von den übrigen Mitarbeitern bewältigt werden – oder sie bleibt unerledigt.
    Das dies zu einer stetigen Überlastung der Mitarbeiter führt, ist jedem in verantwortlicher Position bewußt.

    Für den Personalrat entsteht durch diese Verfahrensweise der Eindruck, dass die Politik hinters Licht geführt wird. Er fordert die Politik auf, dem Haushalt des Kämmerers am Mittwoch im Stadtrat nicht zuzustimmen, sondern eine finanzielle Aufstockung für den Stellenplan zu fordern.

    Die Fraktionsvorsitzenden der großen Koalition von SPD und CDU, Heinrichs und Schlegelmilch nutzten die vorhandene Möglichkeit nicht, um Wege der Verbesserung aufzuzeigen. Ihre Prioritäten liegen eindeutig bei den Projekten MG+ wachsende Stadt und Sauberkeit in der Stadt.Für den Fachbereich 6, Bauen und Planen, werden alle beantragten Stellenbesetzungen genehmigt, dort gilt wie Felix Heinrichs es formuliert: „Man muß es wollen“.

    Personal-Dezernent Matthias Engel ist sich zwar bewußt, „das Personal ist das höchste Gut einer Verwaltung“, widerspricht dem entstandenen Eindruck, frei werdende Stellen würden grundsätzlich nicht besetzt. „Das gibt es ausdrücklich hier in unserer Stadt nicht“, so Engel. Er würde es lieber sehen, die Verwaltung und auch Politik machen sich Gedanken darüber, sollen die Aufgaben erfüllt werden oder nicht und nach diesem Kriterium die Stellen zu besetzen oder auch nicht.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Jugendliche sollen nicht in die Salafisten-Szene abrutschen-Innenminister Jäger und OB Reiners eröffnen Beratungsstelle „Wegweiser“

    Jugendliche sollen nicht in die Salafisten-Szene abrutschen-
    Innenminister Jäger und OB Reiners eröffnen Beratungsstelle „Wegweiser“

    Nicht aussteigen, sondern gar nicht erst in die Salafisten-Szene reinrutschen: Das ist das Ziel des NRW-Präventionsprogramms „Wegweiser“.
    In Mönchengladbach wurde jetzt die zehnte Beratungsstelle in NRW durch Innenminister Ralf Jäger und Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners eröffnet. Träger ist die gemeinnützige Gesellschaft PariTeam.
    „Der gewaltbereite Salafismus ist eine Bedrohung für unsere Gesellschaft. Es geht nicht um drei Millionen friedliche Muslime in Deutschland. Im Zentrum steht vielmehr eine kleine Gruppe von 9.000 Extremisten“, sagte NRW-Innenminister Ralf Jäger. „Gerade Kinder und Jugendliche werden zum Ziel pseudoreligiöser Missionare. Dagegen wappnen wir uns. “ Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners betonte: „Ich begrüße es sehr, dass es „Wegweiser“ nun auch in Mönchengladbach gibt. Ziel ist es, frühzeitig auf Jugendliche zugehen, um einer drohenden Radikalisierung vorzubeugen. Religiöse Überzeugungen werden dabei respektiert. Wir wollen, jungen Menschen Perspektiven bieten, damit sie ihren Platz in der Gesellschaft finden. Das ist Aufgabe der gesamten Gesellschaft.“

    „Wegweiser“ wird es ab Anfang 2017 an dreizehn Standorten in NRW geben. Das Programm verfolgt einen umfassenden Ansatz und nimmt die gesamte individuelle Lebenssituation der Betroffenen in den Blick – von der Schule über das soziale Umfeld bis in die jeweilige Familie. Das Angebot wird von besorgten Angehörigen, Freunden und Lehrern angenommen. „Sie dürfen wir mit ihren Fragen und Ängsten nicht allein lassen“, erklärte Jäger. Pro Woche gibt es rund 50 Anfragen an die Sozialarbeiter der jeweiligen Träger. Die Wegweiser-Teams bieten auch Vorträge, beispielsweise an Schulen an. Das Netz der Anlaufstellen werde in NRW künftig – mit bis zu 25 Standorten und mobilen Teams – noch engmaschiger.

    „Es gibt in der Präventionsarbeit keine Erfolgsgarantie“, betonte der Minister. „Wir können vielen jungen Menschen mit „Wegweiser“ die Augen öffnen. Und sie davor bewahren, sich in der extremistisch-salafistischen Szene in große Gefahr zu begeben“, verdeutlichte Jäger. Es gebe aber auch Fälle, in denen die Betroffenen nicht mehr erreicht werden können. Träger der Beratungsstelle (wegweiser@pariteam-mg.de) ist der Paritätische, der jahrzehntelange Erfahrung mit der Jugendarbeit aufweist und eine Fachkraft mit abgeschlossenem Studium der Islamwissenschaft eingestellt hat. „Es geht um Jugendliche, die nicht in die Hände gewaltbereiter Salafisten geraten dürfen. Wir leisten wichtige Präventionsarbeit im geschützten Raum“, so Marko Jansen von PariTeam.

    Mit im Boot ist auch der Verfassungsschutz. „Der Schlüssel des Projekts ist der Vertrauensraum. Die Gespräche in den Beratungsstellen sind absolut vertraulich“, teilt Burkhard Freier, Leiter des Verfassungsschutzes NRW mit. Zu einem großen Teil seien es junge Männer auf der Suche nach ihrer Identität und mit Versagenserlebnissen, die abzurutschen drohen. „Die Radikalisierungsplattform schlechthin ist das Internet, das wie ein Turboverstärker wirkt. Darauf ist unser Fokus gerichtet“, so Innenminister Jäger weiter. „Oftmals sind eine veränderte Kleidung und Verhaltensweisen gegenüber Freunden und Eltern und eine sich verändernde Sprache deutliche Zeichen, die aufhorchen müssen“, ergänzt Burkhard Freier. „Wir haben zwar in Sachen Salafismus eine Vorgeschichte, sind aber kein Hotspot für gewaltbereiten Islamismus. Dennoch sind wir gut ausgelastet und kümmern uns um die Probelematik“, so Polizeipräsident Mathies Wiesselmann.
    (pmg)

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Politik lässt Bürger im Regen stehen – Bitte um Unterstützung abgelehnt

    Politik lässt Bürger im Regen stehen – Bitte um Unterstützung abgelehnt

    Seit über einem Jahr beklagen sich Bürger in Rheydt über das unrechtmäßige Aufzeichnen des öffentlichen Raumes mit zwei Videokameras durch einen Hauseigentümer
    (der Name darf öffentlich nicht bekanntgegeben werden).
    In 2015 hatte sich die Stadt nach eigener Aussage diesbezüglich bereits an den dafür zuständigen Landesbeauftragten für Datenschutz in Düsseldorf gewandt.
    Dieser hatte seinerseits die Stadt Mönchengladbach im Zuge des Amtshilfeverfahrens gebeten, den tatsächlichen Tatbestand festzustellen, insbesondere um festzustellen, ob es sich tatsächlich um aktive Videokameras handelt.
    Doch der beschuldigte Hauseigentümer verwehrte laut Bericht der Verwaltung dem tätigen Ordnungsamt den Zutritt zu den Kameras.
    Die Stadt teilte dies dem Landesbeauftragten für Datenschutz mit und legte die Hände anschließend untätig in den Schoß.
    Nun kam dieser Vorgang, initiiert durch eine Beschwerde des Bürgers, in den Beschwerdeausschuss und wurde dort beraten.
    Grüne und Linke versuchten eine weitere Initiative der Stadtverwaltung zu erreichen.

    Ohne Erfolg, mit den Stimmen von SPD und CDU wurde das Hilfeersuchen abgelehnt. Politik folgt damit den Argumenten der Verwaltung. Diese sieht keine Erfolgsaussichten in weiteren Anstrengungen in Richtung Unterstützung des Landesbeauftragten. Nur dieser hat nach Ansicht der Verwaltung weitere rechtliche Möglichkeiten.
    Diese anzustoßen sieht sich die Verwaltung nicht in der Lage. Sie wird von sich aus nichts weiter unternehmen um den Bürgern zu ihrem Recht zu verhelfen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Diese Gäste begrüßt der Initiativkreis Mönchengladbach 2017

    Diese Gäste begrüßt der Initiativkreis Mönchengladbach 2017

    Auch im nächsten Jahr sorgt der Initiativkreis dafür, dass Menschen mit internationaler Bekanntheit nach Mönchengladbach kommen. Herausragende Menschen, die vieles bewegt haben: Nobelpreisträger, Pioniere, begnadete Musiker, u.v.m.

    Für den Wandel: Eine einwöchige Konferenz der Nobel Women’s Initiative – die Initiative der sechs Friedensnobelpreisträgerinnen Jody Williams, Shirin Ebadi, Mairead Maguire, Rigoberta Menchú Tum, Leymah Gbowee und Tawakkol Karman. Bislang haben ihr Kommen schon fest zugesagt: Shirin Ebadi, Mairead Maguire, Tawakkol Karman.

    Im Laufe der Woche, die sie in der Stadt verbringen, werden die Friedensnobelpreisträgerinnen zahlreiche interne Workshops und Treffen durchführen, sich mit anderen Persönlichkeiten austauschen, Sightseeing-Touren unternehmen und natürlich am Abend des 15. Mai 2017 zu ihrem Publikum in der Kaiser-Friedrich-Halle bei der Veranstaltung „Nobelpreisträger in Mönchengladbach“ sprechen.

    Die Initiative hat sich bei der Ortswahl ihrer Jahreskonferenz 2017 für Mönchengladbach entschieden. Der Grund: Shirin Ebadi, Jody Williams und Leymah Gbowee waren im Rahmen der Reihe „Nobelpreisträger in Mönchengladbach“ bereits bei uns zu Gast. Sie fühlten sich so gut aufgenommen, dass sie nicht lange überlegen mussten, als der Initiativkreis Mönchengladbach ihnen die Stadt als Austragungsort ihrer Konferenz 2017 anbot.

    Die Nobel Women’s Initiative ist eine Initiative der sechs oben genannten Friedensnobelpreisträgerinnen. Sie zielt darauf ab, den Bekanntheitsgrad des Preises und den der einzelnen Mitglieder zu nutzen, um den Einfluss von Frauengruppen auf der ganzen Welt, die sich für Frieden, Gerechtigkeit und Gleichheit einsetzen, zu stärken und ihre Anliegen in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit zu steigern.

    Hintergrund: Nobel Women’s Initiative

    Zu den sechs Gründerinnen der Nobel Women’s Initiative zählten 2006 neben Jody Williams, Shirin Ebadi, Rigoberta Menchú Tum und Mairead Maguire die 2011 verstorbene Wangari Muta Maathai und Betty Williams, die 2011 wegen anderer Verpflichtungen aus der Initiative ausschied. Leymah Gbowee und Tawakkol Karman stießen 2012 zur Initiative.

    Für Weltrekorde geschaffen: Fliegender Wissenschaftler

    Test flight Pilot equipementDie nach den „Nobelpreisträgern“ beliebteste Serie des Initiativkreis ist „Pioniere der Welt in Mönchengladbach“. 2017 gibt es ein Wiedersehen mit dem weltbekannten Pionier Dr. Bertrand Piccard. Er war bereits 2009 bei uns zu Gast. Da hatte er die Welt gerade in einem Heißluftballon umrundet. Das gelang ihm nun erneut, diesmal in einem speziell dafür gebauten Solarflugzeug, Solar Impulse. Er ist damit der erste Mensch der Welt, der diese in einem Ballon und in einem Solarflugzeug umrundete. In seinem Ballon startete Dr. Bertrand Piccard am 1. März 1999 mit dem Breitling Orbiter 3 in der Schweiz und landete nach 45.755 Kilometern Fahrt am 21. März 1999 in der Wüste Ägyptens. In 19 Tagen, 21 Stunden und 47 Minuten schaffte er die erste Weltumrundung ohne Zwischenlandung. Von 2015 bis 2016 unternahm der Schweizer Arzt, Psychiater, Pilot, Abenteurer und Referent gemeinsam mit einem Copiloten die Erdumrundung in einem Solarflugzeug. Dieses Flugzeug startete am 9. März 2015 und landete erfolgreich nach mehreren Flugetappen am 26. Juli 2016. Dr. Bertrand Piccard bezeichnet mit Solar Impulse nicht nur seine Solarflugzeuge, sondern sein gesamtes Flugzeugprojekt, das zum Ziel hat, eine Kommunikationsplattform für neue technische, ökologische und ökonomische Wissenschaften zu errichten.
    Termin der Veranstaltung: 27. Juni 2017

     

    Für die Zukunft: Zwei Konzertabende mit insgesamt mehr als 150 jungen Künstlern

    joseph-moog_thommy-mardoEr ist erst 29 Jahre alt und wurde schon bei den Gramophone Classical Music Awards zum Nachwuchskünstler des Jahres 2015 gekürt: Joseph Moog. Der Young Steinway Artist ist zweifacher Preisträger des International Classical Music Award (ICMA). Er spielt seine Recitals in Konzertsälen auf der ganzen Welt. Bei uns tritt der Pianist und Komponist in der Konzertreihe „Solisten und Orchester der Welt in Mönchengladbach“ mit Interpretationen von Haydn, Chopin, Reger und Liszt auf.
    Termin der Veranstaltung 2017: 29. März, 20 Uhr

     

     

    ©Lea-LetzelSie kommen mit mehr als 150 Musikerinnen und Musikern: das Landesjugendorchester Nordrhein-Westfalen sowie 80 Mitglieder des Mädchen- und Knaben-Chors des Kölner Doms. Sie alle musizieren gemeinsam, bevor das Orchester seine Auszeichnung als „Rising Stars 2017“ erhält. Der Förderpreis „Rising Stars Mönchengladbach“ wurde vom Initiativkreis Mönchengladbach 2006 in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kulturstiftung EUROPAMUSICALE ins Leben gerufen. Die Auszeichnung wird alle zwei Jahre an herausragende europäische Nachwuchsmusiker verliehen.
    Termin der Veranstaltung 2017: 02. November 2017, 20 Uhr

    Für die Kinder: Neues aus dem Labor

    ©MGMGTraditionell schnell ausgebucht sind auch unsere Kinderveranstaltungen. 2017 bieten wir eine Wissenschaftsshow für Schülerinnen und Schüler an: Die „Physikanten & Co.“ geben sich die Ehre. Die Truppe liefert nun schon seit 16 Jahren spektakuläre Physik- und Wissenschaftsshows, für die sich schon mehr als 780.000 Zuschauer begeistert haben. Die Physikanten treten bei Firmenveranstaltungen auf, bei Konferenzen, Messen und in Schulen. Für Wissenschaftssendungen im Fernsehen konzipiert, baut das Team um Dipl.-Phys. Marcus Weber spektakuläre Experimente für die Fernsehsendungen „Galileo“ oder „Frag doch mal die Maus“.
    Die Schulen erhalten für die Shows in Mönchengladbach Anfang 2017 ihre Anmeldeunterlagen.
    Kinderveranstaltung 2017: 30. Mai 2017, 9 Uhr, 11 Uhr, 13 Uhr

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Neubaugebiete in Venn und Hardterbroich-Pesch: Wohnmöglichkeiten für Familien sollen entstehen.

    Neubaugebiete in Venn und Hardterbroich-Pesch: Wohnmöglichkeiten für Familien sollen entstehen.

    Für ein Gebiet in Hardterbroich-Pesch hat der Planungs- und Bau-Ausschuss nun den Bebauungsplan auf den Weg gebracht.  Östlich der Karl-Kämpf-Allee zwischen Charlottenstraße und der Volksgartenstraße sind auf dem Gebiet Einfamilien- und kleinere Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 50 bis 60 Wohneinheiten geplant.

    Zum Hintergrund: Aus Gründen der Kosteneinsparung hat sich die Stadt dazu entschlossen, nicht mehr benötigte Sport- und Grünflächen einer baulichen Nutzung zuzuführen. Dazu gehört auch die im Plangebiet vorhandene Sportanlage „Eintrachtplatz“.

    Durch den Erlös aus dem Verkauf der hier zu entwickelnden Wohnbauflächen sollen an anderer Stelle im Stadtgebiet Sportstätten, wie etwa die Sportanlagen „Radrennbahn“ und „Schlachthofstraße“ modernisiert bzw. aufgewertet werden.

    In Venn soll im Eckbereich Grottenweg/Stationsweg ein Neubaugebiet entstehen. Der Planungs- und Bauausschuss hat der Aufstellung und der Auslegung eines dementsprechenden Bebauungsplans zugestimmt. Die Erschließung des Gebietes soll durch eine Trägerschaft, bestehend aus der Kirchengemeinde St. Maria Empfängnis, der EWMG und einem weiteren Investor erfolgen.

    Durch Neubauten, die im Umkreis der Kirche entstanden sind, haben sich über die Zeit, die beiden Ortschaften Venn und Beltinghoven immer mehr angenähert. Der Bereich entwickelt sich dadurch zu einer Art Stadtteilzentrum. Das Neubaugebiet würde sich hier bestens einfügen und 23 neue Wohnmöglichkeiten für Familien schaffen. In dem Neubaugebiet sollen dann vor allem Wohnmöglichkeiten für Familien geschaffen werden. Einzel- und Doppelhäuser sind hier angedacht. Dabei sollen bei den Einzelhäusern maximal zwei Wohnungen innerhalb des Gebäudes zulässig sein. Eine Straße vom Grottenweg aus soll das Gebiet dann erschließen, die in einer Art Platz endet. Um diesen sollen sich die neuen Gebäude dann anordnen. Das Gebäudeensemble soll in Teilen mit einer Tiefgarage ausgestattet werden. Im nördlichen Bereich sind vor allem Einfamilienhäuser als freistehende Häuser oder als Doppelhäuser geplant.

    In Verlängerung der Erschließungsstraße soll es außerdem eine fußläufige Anbindung an den Ortsrandweg (Eselsweg) geben. Ein Teil des Spielplatzes wird in das Baukonzept integriert. Der Spielplatzbedarf der Mehrfamilienhäuser soll damit abgedeckt und der Baumbestand weitestgehend erhalten bleiben.

    Zurzeit nutzt die Kirchengemeinde auf den in ihrem Besitz befindlichen Grundstücken noch ein Jugendheim. In Zukunft plant sie aber innerhalb des Kirchengebäudes und ins direkte Umfeld alle kirchlichen Nutzungen verlagern zu können. Damit wären die Gebiete für eine neue Nutzung frei. Auch der in dem Bereich auf städtischem Gebiet liegende Spielplatz würde für ein Neubaugebiet als solcher, bis auf die integrierten Bestandteile, aufgegeben. Allerdings soll dann dafür an einem geeigneten Standort im zentralen Einzugsbereich ein neuer größerer Spielplatz entstehen.

    für ein weiteres Gebiet hat der Ausschuss nun den Bebauungsplan auf den Weg gebracht. In Hardterbroich-Pesch, östlich der Karl-Kämpf-Allee zwischen Charlottenstraße und der Volksgartenstraße sind auf dem Gebiet Einfamilien- und kleinere Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 50 bis 60 Wohneinheiten geplant. Zum Hintergrund: Aus Gründen der Kosteneinsparung hat sich die Stadt dazu entschlossen, nicht mehr benötigte Sport- und Grünflächen einer baulichen Nutzung zuzuführen. Dazu gehört auch die im Plangebiet vorhandene Sportanlage „Ein-trachtplatz“. Durch den Erlös aus dem Verkauf der hier zu entwickelnden Wohnbauflächen sollen an anderer Stelle im Stadtgebiet Sportstätten, wie etwa die Sportanlagen „Radrennbahn“ und „Schlachthofstraße“ modernisiert bzw. aufgewertet werden.
    (pmg)

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!