Autor: Harald Wendler

  • „Weihnachtsradeln 2015“ am 20. Dezember 2015 in Mönchengladbach

    „Weihnachtsradeln 2015“ am 20. Dezember 2015 in Mönchengladbach

    der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) Mönchengladbach veranstaltet am 20. Dezember seine letzte Fahrradtour in diesem Jahr.
    Hierzu hat sich der ADFC etwas ganz besonderes einfallen lassen.

    Möglichst viele Teilnehmer sollen sich weihnachtlich kleiden und als Weihnachtsmann bzw. -frau auf´s Rad steigen und mit uns durch die Stadt fahren.
    Die Tour führt von Mönchengladbach nach Rheydt und wieder zurück zum Weihnachtsdorf am Alten Markt, wo man sich anschließend bei einem Becher Glühwein stärken kann.

    Die Tour wird 10 km lang sein und etwa eine Stunde dauern. Wir fahren mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 15 km/h auf den Haupt(Straßen) als geschlossener Verband.
    Treffpunkt / Abfahrt ist am 20. Dezember 2013 um 15 Uhr auf der Hindenburgstraße vor dem Haupteingang des Minto.
    Teilnehmen kann jeder, der konditionell mithalten kann und Spaß hat, mal etwas „ausgefallenes“ zu machen.

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  • Mehr Geld zur Eingliederung von Flüchtlingen in Arbeit

    Mehr Geld zur Eingliederung von Flüchtlingen in Arbeit

    „Das Jobcenter Mönchengladbach erhält 957.375 Euro zusätzliche Gelder für Jobvermittlung und Qualifizierung, um
    Flüchtlinge in Arbeit zu bringen“, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel.
    Der Bundestag habe beschlossen, die Mittel für Verwaltungskosten insgesamt um weitere 325 Millionen Euro und für Leistungen zur Eingliederung in Arbeit um 243 Millionen Euro zu erhöhen.
    Jetzt wird die erste der zwei Tranchen auf die Jobcenter verteilt.

    „Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles trägt damit den hohen Anforderungen, mit denen die Jobcenter aufgrund der hohen Zuwanderung von Flüchtlingen konfrontiert sind, Rechnung.
    Flüchtlinge wollen arbeiten und auf eigenen Beinen stehen, sie haben Talente und Kompetenzen. Deswegen ist es wichtig, dass sie, wie andere Arbeitsuchende hier auch, durch die Jobcenter ausreichend Unterstützung erfahren“, erklärt Yüksel.
    Damit wird sichergestellt, dass trotz der gestiegenen Flüchtlingszahlen, die schon hier lebenden Menschen die Unterstützung bekommen, die sie bei der Jobsuche brauchen.

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  • 3. Advent-Sonntag

    3. Advent-Sonntag

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  • Jugendarbeit wird kaputt gespart – Projekt “Wachsende Stadt“ schon vor Beginn gefährdet

    „Das Thema qualitatives Wachstum ist kein Selbstläufer, daran muß man arbeiten“, sagt Felix Heinrichs, SPD.

    „Ein Ziel sollte die Aufenthaltsqualität in den öffentlichen Räumen sein. Das gilt für alle Altersgruppen aber vor allem für Kinder und Jugendliche. Die Untersuchung der Hochschule Niederrhein haben ergeben, dass Familien unter anderem deswegen einen Bogen um MG machen, weil es hier im öffentlichen Raum nicht genügend Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche gibt.
    In jedem zweiten Stadtteil gibt es keine Einrichtung der offenen Tür mehr“, sagte Dr. Brenner von den Grünen im Hautausschuss zum Thema.

    CDU-Fraktionsführer Dr. Schlegelmilch sieht das ganz anders.
    Er und seine Fraktion, auch die SPD, haben sich mit dem Thema Qualität und Wachstum der Stadt lange und intensiv mit internen und externen Fachleuten beraten.
    Sein Credo: „Wir glauben und das ist ein Unterschied zu früheren Auffassungen, dass das Thema Bevölkerungs-Strukturentwicklung steuerbar ist, diese Herausforderung wollen wir anfassen. Deshalb haben wir den Mittelansatz von 1,5 Millionen Euro pro Jahr vorgesehen. Es geht darum, gut ausgebildete Neubürger für Mönchengladbach zu gewinnen, wir sehen dadurch auch mittelfristig eine positive Haushaltsentwicklung über eine wachsende Zahl von Bürgern, die sich für MG entscheiden, eine wachsende Zahl von Unternehmen die sich für MG entscheiden“.
    Schlegelmilch glaubt, dass die GroKo in einer breit angelegten Diskussion im Rat unter Umständen Schwierigkeiten bekommen werde, ein Profil in entsprechender Weise auszuprägen. Deshalb strebte er eine sofortige Abstimmung an.

    Er möchte jetzt in die Stadt investieren, in Zeiten guter Konjunktur die Stadt auf einen Wachstumskurs bringen, der sich dann verstetigt und einen gewissen Automatismus für schlechtere Zeiten startet.
    „Das mag nicht jedem so zugänglich sein, wir sprechen nicht nur von 18-Jährigen sondern von Best Agern“ glaubte Schlegelmilch ergänzen zu müssen und vergaß sicher nur zufällig, eine Definition mitzuliefern.

    Heinrichs wertet das Projekt nicht nur unkritisch wenn er sagt: „Nicht nur beim Marktplatz in Rheydt ist wichtig, dass er schön ist oder die Gebäude, man muß auch die Menschen im Blick haben, die nachher auf dem Marktplatz ihren Alltag verbringen und hier in den Häusern leben und arbeiten. Deshalb ist es wichtig, das man beides zusammen denkt. Wir kümmern uns um alle die hier sind, wir schicken keinen aus der Stadt“.
    Es sei ein erster Entwurf der nicht perfekt ist und nicht bis ins letzte durchdacht, aber es geht jetzt in die Praxis, meint der SPD-Fraktionsvorsitzende.

    In diesem Zusammenhang beantragte Dr. Brenner eine Erhöhung der Haushaltsmittel im Jugendbereich. „Wir haben in den nächsten Jahren einen Kampf um die besten Köpfe der Jugendlichen. Die öffentliche Hand hat sich weitestgehend zurückgezogen aus der Auseinandersetzung mit Jugendlichen, Straßensozialarbeit ist nur ganz spärlich zu sehen“, wirbt er für bessere Bedingungen in der Jugendarbeit.
    „Rechtsradikale und Salafisten haben gute Chancen an sie heranzukommen, ohne Gegengewicht durch die öffentliche Hand. Wir alle sind da in der Verantwortung“, glaubt Brenner.

    Heinrichs gibt zu, dass die Situation sehr eng ist, er macht jedoch keinen Vorschlag, der zu einer Verbesserung der Situation führen könnte.

    Im Entwurf des Haushaltes 2016 findet sich keine Steigerung der Mittel für Jugendarbeit, es werden keine besseren Bedingungen geschaffen. Seit vielen Jahren nicht. Wachsende Stadt? Leider nur in Beton und eine neue Überschrift: Saubere Stadt.

    Fakt ist:
    Viele Einrichtungen sind in den letzten Jahren geschlossen worden, weil neben der Stadt auch den freien Trägern das Geld ausging.
    Für die ganze Innenstadt von Mönchengladbach blieb von einstmals drei Einrichtungen nur noch eine einzige, das Jukomm im STEP, übrig.
    Auf dem Stadtplan finden sich inzwischen viele weiße Flecken:
    In Windberg (mit 750 Jugendlichen bis zu 18 Jahren) finden Kinder und Jugendliche keine einzige Einrichtung mehr, wo sie ihre Freizeit verbringen können und zur Not einen Ansprechpartner für ihre Probleme finden.
    Auch am Wasserturm (ca. 450 Kinder und Jugendliche),
    in Venn (ca. 950 unversorgte Kinder und Jugendliche),
    Hehn (ca. 400),
    Rheindahlen-Land (fast 1.000),
    in Dahl (ca. 700),
    Ohler (ca. 210),
    in Giesenkirchen-Nord (ca. 500),
    Schelsen (ca. 240),
    Geistenbeck (ca. 300),
    Pongs (ca. 300),
    Hockstein (ca. 300),
    Odenkirchen-West (ca. 300),
    Wickrathberg (ca. 260),
    Wickrath-West (440),
    Wanlo (ca. 130) finden Kinder und Jugendliche keine Anlaufstelle mehr.
    Andere Einrichtungen wie die in Hardt können nur noch wenige Stunden in der Woche öffnen und können die Versorgung für einen ganzen Stadtteil nicht sicherstellen.

    Mit diesen miserablen Startbedingungen schaufelt die GroKo möglicherweise bereits jetzt am Grab des Projektes.

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  • Hotelsteuer ist vom Tisch

    Hotelsteuer ist vom Tisch

    Für eine Beherbergungsabgabe plädierte lediglich die Partei DIE LINKE.
    „Es tut niemandem weh, niemand wird diese schöne Stadt deswegen nicht besuchen“ meinte Torben Schultz, Sprecher der Linken im Hauptausschuss am vergangenen Mittwoch.
    In den vergangenen Jahren war diese Abgabe des Hotelgewerbes seitens der Ampel-Kooperation aus SPD/FDP/Grüne zur Sanierung des Haushaltes vorgeschlagen worden.
    Kämmerer Bernd Kuckels (FDP) begründete die Streichung der Mittel aus dem Haushaltentwurf 2016 u.a. damit: „ Den Effekt (das Geld, d.Red.) haben wir mit einkalkuliert in die Grundsteuererhöhung, die natürlich das Potential (das Geld, d.Red) mit weniger Aufwand generiert “.

    „Die beiden großen Fraktionen sind in der Lage, hier eine Kompensation zu liefern die nicht weniger weh tut, die aber auf jeden Fall realisierbar ist“, erklärte für die CDU/SPD Kooperation Felix Heinrichs.

    So einfach werden in Mönchengladbach Einnahmen mal eben verschoben vom FDP-Klientel zum Bürger.
    Eine höchstrichterliche Entscheidung auf Zulässigkeit der Hotelsteuer steht allerdings noch aus.

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  • Vernetzungstreffen der SPD-Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt mit Migrationsverbänden

    Vernetzungstreffen der SPD-Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt mit Migrationsverbänden

    Die SPD-Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt lud vergangenen Samstag sämtliche Migrantenselbstorganisationen und Vereine in die Räumlichkeiten der AWO in Rheydt ein.
    Rund 40 Vertreter und Vertreterinnen einschlägiger Organisationen und Verbände sind der Einladung gefolgt, in deren Mittelpunkt der Austausch und die Vernetzung untereinander und mit der Politik standen.
    Gülistan Yüksel, Parteivorsitzende der Mönchengladbacher SPD und Bundestagsabgeordnete, und Felix Heinrichs, SPD- Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt diskutierten und informierten im Anschluss an den Film „Asyland“ über die aktuelle Flüchtlingssituation.
    Vorsitzender der AG Migration und Vielfalt, Emrah Bektas, zieht ein positives Fazit des Abends:
    „Das Potenzial und Know-How der Vereine, die die Menschen in unserer Stadt unterstützen, ist gewaltig. Jeder Verein löst seine Probleme noch selbstständig, daher werden wir an diesem Netzwerk arbeiten um entsprechende Erfahrungen von den Vereinen besser zu transferieren und somit die Menschen und anderen Vereine besser zu unterstützen. Unsere AG könnte sich für die Kommunikation zwischen den Vereinen und der Politik als Schnittstelle etablieren.“
    Die Arbeitsgemeinschaft trifft sich regelmäßig zu offenen Vorstandsitzungen. Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen.

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  • Öffentlichkeitsfahndung nach gescheitertem Raub – wer kennt diesen Mann?

    Öffentlichkeitsfahndung nach gescheitertem Raub – wer kennt diesen Mann?

    Bereits am 12.November 2015 versuchte ein bislang Unbekannter gegen 09:38 Uhr auf der Hauptstraße in Höhe der Wilhelm-Strater-Straße einer jungen Frau ihr Smartphone zu entreißen.
    Dies gelang ihm zunächst auch. Allerdings waren sofort tatkräftige Zeugen zur Stelle, die ihrerseits versuchten, den Räuber festzuhalten. Es kam zu einem Handgemenge, mit dem Erfolg, dass der Unbekannte das Smartphone an die Überfallene zurück gab und anschließend ohne Beute in Richtung Mühlenstraße flüchtete.

    Da alle Bemühungen, den Räuber zu identifizieren, bisher ohne Erfolg blieben, wurde ein richterlicher Beschluss erwirkt, um mit einem Foto des flüchtigen Räubers an die Öffentlichkeit zu gehen.

    Die Polizei fragt: Wer kennt den abgebildeten Mann oder kann Hinweise zu ihm geben?
    Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

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  • Wie Mönchengladbach in der Zukunft „qualitativ wachsen“ soll  Die Grünen erklären

    Wie Mönchengladbach in der Zukunft „qualitativ wachsen“ soll
    Die Grünen erklären

    Insgesamt sechs Millionen Euro – jährlich 1,5 Mio. – will die Große Koalition bis 2019 für ihre neuerliche Offensive „Wachsende Stadt“ ausgeben.
    Sie hat sich damit das Credo des neuen Baudezernenten Dr. Gregor Bonin zu Eigen gemacht.
    Der Dezernent mit dem CDU-Parteibuch hatte noch vor Amtsantritt die Maxime „Gladbach als wachsende Stadt“ als erstes gemeinsames Ziel für die „Vitusstadt“ verkündet.
    Bonin forderte (im September dieses Jahres) Qualität in Planung, Architektur, im Wettstreit der besten Ideen sowie Quantität in Form von Arbeitsplätzen und gutem Wohn- und Freizeitraum für die hier lebenden Menschen.
    Bonins dritte Forderung: Geschwindigkeit in den Ideen und in den Prozessen.

    In der Tat hat sich nun die CDU – zusammen mit ihrem sozialdemokratischen Anhängsel – beeilt, Dr. Bonins Forderungen Gestalt zu geben: Noch in der letzten Ratssitzung des Jahres wird die GroKo der Verwaltung den Auftrag geben, unter der Bezeichnung „Wachsende Stadt“ eine dezernatsübergreifende Organisationsstruktur einzurichten.

    Weiter soll die Verwaltung die „Ansiedlungs- und Standortpolitik entlang den Leitlinien des Wachstums in den kommenden Jahren fortentwickeln und mit einem konzernübergreifenden Kommunikationskonzept Mönchengladbach auch überregional als wachsende, moderne, dynamische und selbstbewusste Großstadt positionieren“.

    „Investitionen für etwas anderes als Beton gelten in Deutschland als Ausgabe“, stellt dazu Grünen-Fraktionschef Karl Sasserath fest.
    Würde diese Definition dahingehend erweitert werden, dass Investition auch Finanzierung beispielsweise von Bildung wäre, dann ergäbe sich ein doppelter Gewinn: Mehr Geld für andere Projekte, kein Zwang zum Wachstum. Hintergrund dieser Überlegung ist der Umstand, dass mit Infrastruktur zugleich immer neue Bedingungen für Produktion, Konsumption und den Verbrauch von Ressourcen geschaffen werden. „Das ist so, wie jede Umgehungsstraße mehr Verkehr produziert“, sagt der Grünen-Politiker.

    Wichtiges Ziel ist aus grüner Sicht eine Stadtentwicklung, die an die Klimafolgen angepasst ist. Auf die prognostizierte deutliche Zunahme von Hitzetagen und den Anstieg von Hitzebelastungen in den Innenstädten muss reagiert werden. Heißt: Vermeidung von Hitzeinseln durch Verzicht auf zusätzliche bauliche Verdichtung und mehr Grün in den Innenstädten. „Die Bebauung“, so Sasserath, „muss sich an einem zukunftsfähigen Stadtklimakonzept ausrichten. Dazu müsste das Wohnen im Grünen in den Innenstädten weiterentwickelt werden.“

    Aus grüner Sicht ist klar, dass ein „qualitatives Wachstum der Stadt“ dem Ziel der Partizipation verpflichtet sein muss. Das heißt für Grünen-Ratsherrn Dr. Gerd Brenner: „Die soziale Mischung muss eine Richtlinie für den Wohnungsbau sein. Es darf keine weitere Gettoisierung von benachteiligten Bevölkerungsgruppen geben, Wohnraum und Baugrundstücke müssen auch für Normalverdiener erschwinglich sein. „Städtebauliche Qualität“ bedeute soziale Mischung und städtebaulich unterstützte Kontakte zwischen sozialen Gruppen.
    Bei der GroKo hat er eine Präferenz für teure provisorische Flüchtlingsunterkünfte festgestellt anstatt der Schaffung dauerhaften preiswerten Wohnraums.
    Weiter muss in Mönchengladbach die Aufenthaltsqualität in öffentlichen Räumen verbessert werden. Das, so Dr. Brenner, gelte für alle Altersgruppen, besonders für Kinder und Jugendliche.
    „Untersuchungen der Hochschule Niederrhein haben ergeben, dass Familien u.a. deswegen einen Bogen um die Stadt machen, weil es hier nicht genügend öffentliche Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche gibt“, sagt der Grünen-Ratsherr. Projektansätze wie die „bespielbare Stadt“ in Rheydt müssten deutlich ausgeweitet werden und städteplanerisch gewollt sein.

    Zum Thema Arbeitsmarkt in Mönchengladbach stellt Karl Sasserath fest, dass das Angebot an Arbeitskräften in den nächsten Jahrzehnten erheblich zurückgehen wird. In den nächsten 16 Jahren werden 96.000 Menschen aus dem Erwerbsalter austreten und dagegen nur 36.000 eintreten. Dies macht ein Missverhältnis auf dem Arbeitsmarkt überdeutlich. Junge, nachkommende Arbeitnehmer, so Sasserath, würden ein immer wertvoller und gefragter. „Wir stehen hier in Konkurrenz zu anderen Kommunen“, sagt er. Dazu müssten die passenden Rahmenbedingungen geschaffen werden, Bildung, Ausbildung, Wohnraum und dies insbesondere bei den zugereisten jüngeren Menschen.

    „Unterm Strich ist es so, dass wir ein Gemeinwesen nicht einfach so betrachten dürfen wie eine Firma“, so Sasserath. „Ein Unternehmen ist dazu da, fortlaufend Profit zu erwirtschaften, eine Stadt nicht. Mönchengladbach muss nicht stetig weiter wachsen, um Gewinne zu erzielen. Es darf nicht nur einfach gebaut werden, damit jemand gut verdienen kann. Wir müssen in der Planung vielmehr alle Faktoren berücksichtigen, die dazu führen, dass Mönchengladbach auch künftig eine lebenswerte Stadt bleibt, die auf die vielfältigen Herausforderungen der Zukunft gut eingestellt ist. Dazu gehört mehr als Straßenbau oder das Errichten von Prestigegebäuden.“
    Die gesellschaftspolitisch auf eine soziale Trennung der Bevölkerung ausgerichtete Grundhaltung, die er in dem GroKo-Antrag „Wachsende Stadt“ ausgemacht hat, vermag er jedenfalls nicht zu teilen. „Die hohe Kunst wird sein, die Wohn- und Lebensverhältnisse und die vielfältigen damit verbundenen Strukturen und Bedingungen in der Stadt spürbar zu verbessern“, so Sasserath.

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  • Klaus Cörstges: Dank und Anerkennung zum 40. Dienstjubiläum

    Klaus Cörstges: Dank und Anerkennung zum 40. Dienstjubiläum

    2015_40jährigesDienstDie Urkunde des Landes Nordrhein-Westfalen ist sehr schlicht gehalten, doch der Inhalt bestätigt, dass Klaus Cörstges bereits seit 40 Jahren seine Dienstzeit dem Land NRW zur Verfügung gestellt hat.
    Angefangen hat er 1975 als (damals mit 22 Jahren jüngster) Ingenieur (Architektur) beim „Finanzbauamt Mönchengladbach“ in der damaligen Wallstraße, die später in Viersener Straße umbenannt wurde.
    Die ersten Aufgaben waren die Planung von einigen Gebäuden für die brit. Streitkräfte im JHQ und in Brüggen/Bracht.

    Die Arbeitsstelle blieb im wesentlichen in Mönchengladbach, die Bezeichnungen der Dienststellen wandelten sich zum „Staatlichen Bauamt“ und später zum „Bau- und Liegenschaftsbetrieb“ des Landes .

    Zwischenzeitlich arbeitete er auch im Landesbauministerium (während des 25-jährigen Dienstjubiläums mit besonderer Ehrenurkunde) in Düsseldorf, später auch auf dem Gelände des Flugplatzes in Elmpt.

    Die Britischen Steitkräfte waren immer der „Schwerpunkt“, aber auch Aufgaben für die Bundeswehr, die Finanzverwaltung, Gerichte und zuletzt noch für die Bundespolizei am Flughafen in Düsseldorf.

    Als er mit 55 Jahren einen Altersteilzeitvertrag abschloß, ahnte noch niemand, dass 2013, als er aus dem aktiven Dienst ausschied, auch die brit. Dienststellen Mönchengladbach verlassen würden.
    So bestand eine seiner letzten Aufgaben darin, die Abwicklung des JHQ zu begleiten.
    Dank der vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten wurde es kein „Ruhestand“ , sondern die Aktivitäten wurden mehr – jetzt auch zunehmend in die „Tageszeit“ verlegt.

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  • Volker Küppers wurde für seine Arbeit im Anstaltsbeirat ausgezeichnet

    Volker Küppers wurde für seine Arbeit im Anstaltsbeirat ausgezeichnet

    In der Zeit von 2005 bis 2015 war der SPD-Fraktionsvorsitzende in der BV-Ost, Volker Küppers, für die Stadt Mönchengladbach insgesamt 10 Jahre im Beirat der Justizvollzugsanstalt Willich I tätig.
    Davon die letzten 2 Jahre als stellv. Vorsitzender. Durch die Schließung der Zweiganstalt in MG (im September 2015) erübrigt sich seine weitere Mitarbeit in diesem Gremium.

    Volker Küppers: „Obwohl noch bis zur nächsten Landtagswahl im Jahr 2017 gewählt, habe ich aus vorgenannten Gründen meinen Rückzug aus dem Beirat mit der letzten Sitzung des Jahres 2015 erklärt. Nachdem bereits vor Jahren in Giesenkirchen die offene Vollzugseinrichtung geschlossen wurde folgt nun mit der Untersuchungshaftanstalt am Landgericht die letzte Vollzugseinrichtung in Mönchengladbach. So dass die Stadt nicht mehr unmittelbar im Anstaltsbeirat vertreten werden muss. Ich blicke gerne auf eine sehr interessante Tätigkeit zurück und habe durchaus sehr wichtige Eindrücke aus dem Strafvollzugsalltag gewonnen.“

    In der letzten Sitzung wurde Volker Küppers durch die Leiterin der Justizvollzugsanstalt, Frau Beate Peters, eine Dank- und Anerkennungsurkunde überreicht und verabschiedet.

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  • „Wachsende Stadt“ – Mönchengladbach erhält eine neue, eine Dezernats übergreifende Verwaltung – Mehrkosten: 1.500.000 Euro jährlich

    „Wachsende Stadt“ – Mönchengladbach erhält eine neue, eine Dezernats übergreifende Verwaltung – Mehrkosten: 1.500.000 Euro jährlich

    Nun können wir Bürger langsam erkennen wofür wir höhere Grundsteuern ab 2016 bezahlen müssen.
    Nachdem MG-heute am 7. Dezember darauf hingewiesen hat, dass es keine nachlesbare Begründung über die bereits beschlossenen Gelder für einige nebulöse, weil nicht nachprüfbare Haushaltstitel auf Wunsch der GroKo gibt, holt diese das nun eiligst nach.
    In einer heute veröffentlichten Presseinformation spricht die CDU/SPD-Mehrheit davon, “ die Ansiedlungs- und Standortpolitik entlang den Leitlinien des Wachstums in den kommenden Jahren fortzuentwickeln und mit einem konzernübergreifenden Kommunikationskonzept Mönchengladbach auch überregional als wachsende, moderne, dynamische und selbstbewusste Großstadt zu positionieren“
    Auf die Mittelbereitstellung in Höhe von 1,5 Millionen Euro jährlich bis 2019 für die Offensive „Wachsende Stadt“ hatten sich CDU und SPD bereits im Rahmen ihrer Haushaltsberatungen verständigt.

    „Unser erstes Ziel muss es derzeit sein, den Aufschwung der Stadt und ihre ungeheure Dynamik abzusichern“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Hans Peter Schlegelmilch.
    „Das Wachstum, das wir derzeit erleben, ist noch lange kein Selbstläufer, insbesondere können wir nicht davon ausgehen, dass die günstige konjunkturelle Entwicklung stabil bleibt. Deshalb investieren wir jetzt in die Rahmenbedingungen: in das Stadtbild, in die Sauberkeit und in eine für Neubürger und Investoren spürbare Serviceoffensive der städtischen Verwaltung.
    Die neue Organisationsstruktur ,Wachsende Stadt’ wird interdisziplinär die Leitlinien für das weitere qualitative Wachstum der Stadt erarbeiten und deren Zieleinhaltung konzernübergreifend sicherstellen.“
    Der Schwerpunkt der neuen Organisationsstruktur soll nach gemeinsamer Beschlusslage von CDU und SPD insbesondere in der operativen Arbeit liegen.
    „Mit akademischen Ausarbeitungen, die dann in Schubladen schlummern, ist weder der Stadt, ihrem Aufschwung noch Politik oder Verwaltung in der jetzigen Situation gedient. Aufgabe der neuen Organisationsstruktur wird es daher sein, gezielt Maßnahmen wie unter anderem Wohnungsbau-Pilotprojekte im Innen- wie im Außenbereich oder Quartiers-Projekte für das Wachstum zu initiieren und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie der Politik auf die Schiene zu setzen“, so Schlegelmilch und Heinrichs.
    Trotz all` dieser “freiwilligen Wohltaten“ einer höchstverschuldeten Kommune läßt es die Düsseldorfer Bezirksregierung zu, dass mit durch Steuererhöhung erzielte Mehreinnahmen nicht Schuldentilgung betrieben wird, sondern zusätzlich Geld in die neue Stadtgesellschaft AöR- “Sauberkeit“ fließen wird.
    Nun ist plötlich genau das möglich, was jahrelang als unmöglich dargestellt wurde.
    Bisheriges Credo der Bez. Regierung und unserer Verwaltung: freiwillige Leitungen können nicht genehmigt werden.
    Mein Eindruck: Beliebigkeit bei vorhandener Stimmenmehrheit.
    Unser Geld wird also nicht investiert sondern es wird konsumiert, d.h. verbraucht.
    Ein etwaiger Nutzen kann nicht dargestellt werden.

    Hier der aktuelle Antrag der Groko als PDF

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  • Weihnachtsmarkt Rheydt: „Squaremax“ wieder dabei

    Weihnachtsmarkt Rheydt: „Squaremax“ wieder dabei

    „Auf unseren Auftritt auf dem diesjährigen Weihnachtsmarkt in Rheydt freuen wir uns wieder sehr!“, verrät Maximilian Hermes, Pianist und Gründer der Nachwuchsband Squaremax.

    Die vier Jungs und eine Sängerin covern Songs von Jamie Cullum über Amy Winehouse bis Ella Fitzgerald und erreichen mit ihrem frischen Mix aus Pop und Jazz auf dem Rheydter Weihnachtsmarkt schon seit vier Jahren ein breites Publikum.

    Am Samstag, 19. Dezember von 17 bis 18 Uhr auf dem Rheydter Weihnachtsmarkt

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  • Fahndung nach Betrügern – Die Polizeiinspektion Bamberg-Land bittet um Mithilfe /

    Fahndung nach Betrügern – Die Polizeiinspektion Bamberg-Land bittet um Mithilfe /

    Die Polizeiinspektion Bamberg-Land ermittelt momentan in Sachen eines sogenannten Überweisungsbetruges bzw. Urkundenfälschung.

    In diesem Verfahren erschlichen die Täter die Kontodaten eines Geschädigten und nutzten diese Daten, um Überweisungsträger auf dessen Namen auszustellen. Diesen Überweisungsträger warfen die Täter am 06.07.2015 in den Briefkasten der Sparkasse in Bischberg. Das Geld wurde dann auf ein Konto eines Mönchengladbacher Geldinstitutes überwiesen, dessen Inhaber nicht existent ist.

    Anschließend wurde Geld von unbekannten Tätern am 08.07.2015, gegen 12:00 Uhr, an einem Geldautomat der Commerzbank in Düsseldorf, Friedrichstraße abgehoben. Bei diesem Vorgang wurden die beiden unbekannten Täter von der Überwachungskamera der Bank gefilmt.

    Bei den beiden Tätern handelt es sich um je eine männliche und weibliche Person. Die beiden können wie folgt beschrieben werden:
    Männliche Person: ca. 40 Jahre alt, kein Bart, keine Brille, trug grau Base-Cap, weißes T-Shirt mit Aufdruck auf linker Brust, helle Stoffhose, südländischer Typ Weibliche Person: ca. 40 Jahre alt, keine Bille, lange, mehreren Zöpfen geflochtenen, dunklen Haaren, trug schwarzes Shirt, helle Jeansjacke, dunkle Handtasche, Bluejeans, südländischer Typ.

    Da die Tatverdächtigen offensichtlich einen Bezug nach Mönchengladbach und ins Rheinland haben, werden die Fahndungsbilder aus Bayern auch im hiesigen Raum veröffentlicht.

    Die Polizei Bamberg-Land fragt: Wer kennt die abgebildeten Personen? Wem sind Auffälligkeiten bzw. die Personen an den o. g. Tagen bei den entsprechenden Banken aufgefallen?

    Es wird gebeten, dass sich Personen, welche sachdienliche Hinweise geben können, bei der Polizeiinspektion Bamberg-Land (Tel. 0951/9129-310) melden.

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  • Versuchtes Sexualdelikt in Wickrath – Autofahrer fuhren achtlos weiter

    Am vergangenen Samstag, morgens gegen 08:30 Uhr, wurde eine 32Jährige von einem bislang Unbekannten an der L 39 im Bereich der Autobahnanschlussstelle Güdderath und dem angrenzenden Gewerbegebiet angegangen.

    Der Mann war der Schwarzafrikanerin, die zu Fuß auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle im Regiopark war, auf der Landstraße gefolgt. Die junge Frau hatte aus Angst schon die Straßenseite gewechselt. Der Unbekannte holte sie jedoch ein und versuchte sie in die Böschung zu zerren. Er hatte dabei offensichtlich sexuelle Absichten. Das Opfer wehrte sich aber heftig und versuchte vorbeifahrende Autofahrer auf ihre Notsituation aufmerksam zu machen. Einige sahen zwar zu ihr rüber, aber niemand hielt an oder informierte die Polizei.

    Die Frau stürzte mit dem Mann zu Boden. Beide wälzten sich im Kampf durch das Laub. Der Geschädigten gelang es dann ihren Angreifer kräftig in die Finger zu beißen. Daraufhin ließ er von ihr ab und sie konnte flüchten.

    Sie konnte den Unbekannten wie folgt beschreiben:

    Offensichtlich deutscher Staatsbürger, 35 bis 45 Jahre alt, auffällig dünn, kurze dunkelblonde Haare, Ring am linken Ohr, sprach deutsch ohne jeden Akzent.

    Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Hinweise an Telefon 02161-290.

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  • Weihnachtliches Kindertheater im Step

    Weihnachtliches Kindertheater im Step

    Am Sonntag, 13. Dezember, um 15 Uhr ist wieder Kindertheater im Jugendzentrum Step an der Stepgesstraße 20.
    Die Mimosen spielen das Stück „Die Werkstatt der einmaligen Geschenke„ für Kinder ab 4 Jahren.

    Karten können telefonisch unter 02161/14617 oder per E-Mail an Dorothea.Lorenz@jukomm.de bestellt werden.
    Der Eintritt kostet 4 Euro.

    Die Werkstatt der einmaligen Geschenke ist ein flottes Weihnachtsmärchen mit Musik, Schattenfiguren und einem Weihnachtshund.

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  • VHS sucht Deutschlehrer

    VHS sucht Deutschlehrer

    Die Volkshochschule sucht Lehrkräfte für den Programmbereich Deutsch/Integration. „Wer bei uns unterrichten möchte, muss nicht Einstein sein, aber einige Voraussetzungen erfüllen, um unser Team qualifizierter Dozentinnen und Dozenten zu ergänzen“, sagt VHS-Leiter Dr. Thomas Erler.

    Um den hohen Bedarf an Deutschkursen erfüllen zu können, sucht er nach Lehrerinnen und Lehrern, die ein Hochschulstudium, am besten in Deutsch als Fremd-/ Zweitsprache, abgeschlossen haben, die Zulassung als Lehrkraft durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge besitzen und schon Unterrichtserfahrung nachweisen können.

    Erler: „Aber auch wenn Interessenten nicht alle dieser Anforderungen erfüllen, können sie sich melden. Wir bieten neben einem motivierten Team, freundlicher Atmosphäre und jeder Menge Arbeit auch Unterstützung vom Lerncoaching bis zur Fortbildung.“

    Wer Interesse oder Fragen hat, kann sich an Cleopatra Altanis, Programmbereichsleiterin für Deutsch, Deutsch als Fremdsprache und Integration der Volkshochschule Mönchengladbach wenden Telefon 02161/256410,
    E-Mail cleopatra.altanis@moenchengladbach.de.

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  • Betrügerische Spendensammler in Mönchengladbach

    Betrügerische Spendensammler in Mönchengladbach

    Seit vielen Monaten sind bundesweit und in den Nachbarländern – aktuell auch in Mönchengladbach – Sammler unterwegs, die sich meist als gehörlos ausgeben.
    Sie behaupten auf ihrer Unterschriften- und Spendenliste, um Spenden für Projekte von Handicap International zur Unterstützung von behinderten Menschen zu werben.
    Dies geschieht jedoch nicht in unserem Auftrag. Wir behalten uns daher vor, Strafanzeige zu stellen.

    Handicap International führt prinzipiell keine Haussammlungen und zurzeit auch keine Straßensammlungen durch.

    Die internationale Hilfsorganisation für Menschen mit Behinderung arbeitet nur im Rahmen allgemein anerkannter Methoden zur Spendenwerbung und trägt das Spendensiegel des DZI.

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  • Städt. Altenheim Kamillus: Telefonzelle wird Bibliothek

    Städt. Altenheim Kamillus: Telefonzelle wird Bibliothek

    Der Nikolaus hatte für die rund 80 Bewohner/innen des Städtischen Altenheims Kamillus und für die Schüler/innen der benachbarten kbs Akademie für Gesundheitsberufe in diesem Jahr ein besonderes Geschenk: Er brachte eine „gute, alte“ Telefonzelle mit. Die ist prallgefüllt mit Büchern – unter anderem aus der ehemaligen Bibliothek des Kamillianer-Ordens. Im Grünbereich zwischen Städtischem Altenheim und Pflegeschule dient sie jetzt als kleine, frei zugängliche Bücherei.

    „Gleichzeitig ist sie ein Treffpunkt der Generationen. Wir hoffen, dass sich Jung und Alt, Schüler/innen und Altenheimbewohner/innen hier ganz ungezwungen auf einen Plausch im Grünen treffen“, sagen Helmut Wallrafen, Sozial-Holding Geschäftsführer, und Akademieleiter Thomas Kutschke.

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