Autor: Harald Wendler

  • Neue Modul-Häuser für bis zu 400 Flüchtlinge

    Neue Modul-Häuser für bis zu 400 Flüchtlinge

    Auf einer 8.000 Quadratmeter großen Fläche gegenüber dem ehemaligen TiN im Nordpark haben die vorbereitenden Arbeiten zur Errichtung von zwei Gebäuden in Leichtbauweise begonnen, die für die Unterbringung von zusammen bis zu 400 Flüchtlingen vorgesehen sind. Dabei handelt es sich um zwei modern ausgestattete Modulbauten, mit deren Errichtung nach Abschluss der Tiefbauarbeiten begonnen werden soll. Die Fertigstellung ist auf Anfang November terminiert. Die Baukörper stammen aus den Niederlanden und sind in Zimmer für jeweils vier bis acht Flüchtlinge gegliedert. Zusätzlich lässt die Stadt neben den Gebäuden eine etwa 600 Quadratmeter große Halle als Aufenthaltsraum und Versorgungseinheit der Flüchtlinge über Caterer errichten. Die Stadt hat diesen Standort sowie das benachbarte TiN dem Land als Notunterkunft für Flüchtlinge des Landes angeboten.

    Als zweiter Standort für die Unterbringung von bis zu 400 Flüchtlingen ist die Krall’sche Wiese am Volksgarten vorgesehen. Hier entsteht bis Ende November eine baugleiche Anlage. Die Unterkunft ist für Flüchtlinge, die der Stadt direkt zugewiesen werden, vorgesehen. Die Kosten für alle Einheiten in Modulbauweise liegen einschließlich Erschließung und Einrichtung bei rund sieben Millionen Euro.

    Vor dem Hintergrund der dramatisch gestiegenen Flüchtlingszahlen, die dazu geführt haben, dass die Stadt an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßen ist, sieht sich die Stadt gezwungen, bei der Unterbringung von Flüchtlingen mit dieser großen Lösung nun neue Wege zu gehen und erhofft sich davon für die Wintermonate eine deutliche Verbesserung der schwierigen Situation. Die Flüchtlinge des Landes in der Unterbringung am Standort Nordpark werden auf die Quote der Stadt angerechnet. (pmg

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  • Gut gemeint – schlecht gemacht – mieser Stil im Hauptausschuss

    Vorweg: Es ist notwendig und richtig, die Strukturen einer Verwaltung den Erfordernissen anzupassen, zu modernisieren.
    Große Entwicklungen innerhalb einer Verwaltung, besonders bei Veränderungen mit großer Tragweite und Mitarbeiterrelevanz, werden in Wirtschaftsunternehmen durch entsprechende Projektgruppen akribisch untersucht, vorbereitet und den zuständigen Gremien final zur Entscheidung vorgelegt.

    Mitarbeiter des Rechenzentrums verfolgen stillschweigend die blamable Sitzung des Hauptausschusses am 16. September 2015
    Mitarbeiter des Rechenzentrums verfolgen stillschweigend die blamable Sitzung des Hauptausschusses am 16. September 2015

    Seit 2012 steht dieses Projekt nun schon im Raum, viel Zeit ist vergangen, ohne dass irgendjemand aus der Mönchengladbacher Verwaltung oder aus dem politischen Raum etwas darüber berichtet hätte.
    Jetzt soll es über Nacht, nach lediglich insgesamt 2 Stunden öffentlicher Diskussion “über die Bühne gezogen” werden.
    Das Ziel:
    Ausgliederung der städtischen IT-Abteilung und des Rechenzentrums und eine Mitgliedschaft der Stadt Mönchengladbach im kommunalen Zweckverband ITK-Rheinland in Neuss.

     

    Ergebnis des Gutachters, der Fa. B&L, Frankfurt, sie wurde mit der Erarbeitung eines Konzeptes beauftragt:
    Es wird – unter Abwägung der Alternativen – die Bildung eines gemeinsamen Zweckverbandes mit der ITK Rheinland spätestens zum 01.01.2017 empfohlen.
    Also ein pures Outsourcing-Projekt.

    Nun könnte man meinen, der Gutachter hätte den Mitgliedern im Hauptausschuss als zuständiges politisches Gremium alle noch offenen Fragen beantworten können.

    Weit gefehlt, da er dies nicht konnte, der Gutachter benannte viele noch zu klärende Punkte und offene Fragen, beantragten die Mitglieder von Bündnis90/Grüne und DIE LINKE sowie die FDP die Entscheidung um eine Woche zu verschieben.

    Die Parteien hatten die Unterlagen des Gutachters zu spät erhalten, konnten das Ganze nicht ordentlich prüfen und beraten und sahen sich zu einer Entscheidung nicht in der Lage.

    Dem Vorsitzenden des Personalausschusses der Stadt erging es ebenso. Auch er beantragte mehr Zeit um zu einer fundierten Meinungsbildung zu kommen.

    Üblicherweise wird in politischen Gremien solchem Begehren der Fraktionen entsprochen.
    Nicht so im Hauptausschuss der Stadt Mönchengladbach.

    Die Fraktionsvorsitzenden der GroKo, Dr. Hans Peter Schlegelmilch, CDU, und Felix Heinrichs, SPD, verweigerten sich einer besseren Beratung aller Beteiligten und setzten sich mit ihrer dominanten Stimmenmehrheit durch.

    Sie verhinderten damit seriöse Beratungen, nahmen den betroffenen Mitarbeitern der Stadtverwaltung in diesem Stadium des Projektes eine berechtigte Interessenbekundung und sich selbst die theoretische Umkehr.

    Eine Umkehr ist deshalb schier unmöglich, da nach dieser gefällten Entscheidung zur Verhandlung mit dem ITK unverzüglich weitere kostenintensive Aufträge zu vergeben sind um die angestrebten Termine in 2016/2017 einhalten zu können.

    Am Rande zu erwähnen ist: Die Steuerung des Interessenverbandes ITK nach erfolgter Ausgliederung von Mönchengladbacher Personal nach Neuss erfolgt durch eine Geschäftsführung, kontrolliert von einem Aufsichtsrat, dieser wird durch einen Beirat unterstützt.
    Die Stadt Mönchengladbach wird in diese Gremien proportional (politische) Personen entsenden (z.B. den Oberbürgermeister), damit städtische Interessen gewahrt werden.

    Fazit:
    Die Risiken aus dem Projekt sind aktuell niemanden in der Stadtverwaltung und unseren Politikern bekannt.
    Ein Blindflug Ohnegleichen.

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  • Ankauf des Karstadt-Objektes in Rheydt ist perfekt

    Ankauf des Karstadt-Objektes in Rheydt ist perfekt

    Das unter der Federführung von Dr. Ulrich Schückhaus mit Vertretern der Eigentümerin des Karstadt-Gebäudes in Rheydt sowie der Konzernleitung von Karstadt in Essen ausgehandelte und im Juli diesen Jahres vorgestellte Konzept zum Erhalt des Standortes Rheydt ist unter Dach und Fach.

    Eine wesentliche Voraussetzung für den Ankauf der Immobilie wurde durch den Abschluss langfristiger Mietverträge mit dem Karstadt-Konzern und der ALDI-Süd-Unternehmensgruppe erfüllt. Der notwendige Kaufvertrag zur Übertragung der Karstadt-Immobilie wurde von den Vertragsparteien unterzeichnet.

    Das Konzept sieht einen Verbleib von Karstadt auf reduzierter Fläche im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss am Standort Rheydt vor.

    Für die hierdurch freiwerdene Fläche im Basement mit ca. 5.300 qm hat die EWMG ein neues Belegungskonzept mit frequenzstarken Mietern aus dem Lebensmittel- und Drogeriebereich entwickelt.

    „Nach konstruktiven Verhandlungen in den zurückliegenden Wochen ist es uns nunmehr gelungen“, so Dr. Ulrich Schückhaus, „mit der ALDI-Süd-Unternehmensgruppe einen 1. Ankermieter für das Basement langfristig zu binden. Ich bin sehr zuversichtlich, in naher Zukunft weitere Mietabschlüsse bekannt geben zu können“.

    Der Prokurist von ALDI, Herr Jürgen Lichy, sieht ein großes Potenzial im Standort und „erwartet große Synergieeffekte zwischen unserer Gruppe und Karstadt und damit eine Frequenzsteigerung in der Rheydter Innenstadt“.

    Der Aufsichtsrat der EWMG hat in seiner Sitzung am 9. Juli 2015 grünes Licht gegeben für den Ankauf des Karstadt-Hauses in Mönchengladbach-Rheydt. Der Ankauf des Karstadt-Hauses in Rheydt von der Highstreet Six B.V. bildet nunmehr die entscheidende Grundlage zum langfristigen Verbleib des Warenhauses am Standort Rheydt als zentralem Magneten für die Rheydter Innenstadt.
    Damit wird auch ein längerer Leerstand im Zentrum von Rheydt vermieden.
    Gleichzeitig wird mit dem Kauf der Immobilie dieses zentrale Grundstück mit dem technischen Rathaus in den Büroetagen für den Konzern Stadt gesichert.
    Insgesamt können so Fehlentwicklungen in Rheydt vermieden werden.

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  • Tag der offenen Tür im Hallenbad Giesenkirchen

    Tag der offenen Tür im Hallenbad Giesenkirchen

    Am Samstag den 12. September hatten der SSV Rheydt 1903 e. V., das Franz-Meyers-Gymnasium und die Grundschule Asternweg zu einem Tag der offenen Tür in das Hallenbad Giesenkirchen eingeladen.

    Sommerfest Hallenbad Giesenkirchen 1Gudrun Gruhn als Vorsitzende der SSV Rheydt 1903 e. V. begrüßte zu Beginn die erschienenen, geladenen Gäste und zeigte sich erfreut, dass so viele der Eingeladenen gekommen waren.
    Sie konnte den Landtagsabgeordneten Hans-Willi Körfges, den Vorsitzenden des Sportausschusses und Ratsherrn Frank Boss sowie den Fraktionsvorsitzenden der SPD im Stadtrat Felix Heinrichs begrüßen.
    Außerdem waren der Einladung gefolgt der Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat von Bündnis 90 / Die Grünen Karl Sasserath, der SPD Ratsherrn Oliver Büschgens, der 2. Vorsitzenden des Stadtsportbundes Klaus Schmitz und die Mitglieder der Bezirksvertretung Ost Volker Küppers und Hajo Siemes. Auch Pfarrer Guido Fluthgraf sowie der Direktor des Franz-Meyers-Gymnasiums Dr. Armin Bruder und Frau Brigitte Oltmann, Organisatorin der Flüchtlingshilfe in Giesenkirchen, waren der Einladung gefolgt.

    Frau Gruhn unterstrich zu Anfang ihrer kurzen Ansprache die Wichtigkeit dieses Schwimmbades für die Grundschulen und das Gymnasium, sowie für die Bevölkerung aus Giesenkirchen und der näheren Umgebung.
    Stolz präsentierte sie die Zahl von 40.000 Nutzern des Bades im Jahr 2014.
    Sie wies auf die vielfältigen Möglichkeiten des Schwimmbades hin. Von den Grundschülern erlernen viele hier letztendlich das Schwimmen.
    Ab dem Nachmittag wird das Bad für Nichtschwimmer, Seniorengruppen, Kurse in z. B. Wassergymnastik und Aqua Jogging genutzt.

     

    Sommerfest Hallenbad Giesenkirchen 5Herr Dr. Armin Bruder machte deutlich, wie wichtig und nützlich es für den Schulbetrieb ist, dieses Bad zu haben. Zum einen können Kinder hier das Schwimmen erlernen und zum anderen wird das Schwimmbecken auch für den Unterricht zum Beispiel in der Physik genutzt.

     

     

     
    Sommerfest Hallenbad Giesenkirchen 3Frank Boss zeigte sich stolz, dass dieses Bad in Giesenkirchen nach der Renovierung auch unter dem Gesichtspunkt des Sparzwanges in Mönchengladbach erhalten werden konnte und mit dem SSV Rheydt jemand gefunden wurde, der das Bad betreibt ohne große Kosten für die Stadt zu erzeugen. Auch wenn es vor kurzer Zeit wieder Gerüchte gab, das Bad müsse geschlossen werden, ist er überzeugt, dass das Hallenbad auch noch mehrere Jahren bestehen werde.
     

     
    Sommerfest Hallenbad Giesenkirchen 4Felix Heinrichs machte aus seinem Stolz keinen Hehl, dass es in Mönchengladbach trotz schwieriger Haushaltslage noch einige Schwimmbäder gibt und zur Zeit nicht darüber geredet würde, Bäder aufgeben zu müssen. Er stellte ein Ungleichgewicht zu Gunsten weiblicher Schwimmer am Beckenrand fest und rief die Herren der Schöpfung auf sich aktiv am Badebetrieb zu beteiligen.
    Klaus Schmitz dankte dem SSV Rheydt für das Engagement in Bezug auf Erhalt und Betrieb dieses Bades im Namen des Stadtsportbundes.

     
    Sommerfest Hallenbad Giesenkirchen 6Frau Oltmann machte für die Flüchtlingshilfe in Giesenkirchen darauf aufmerksam, dass sie dankbar ist dieses Bad am Samstagnachmittag für das Schwimmen von männlichen Flüchtlingen und Sonntagnachmittag für das Schwimmen von weiblichen Flüchtlingen nutzen zu können. Voller Stolz konnte sie eine Frau vorstellen, die als Flüchtling in diesem Bad das Schwimmen gelernt hat.
    Einige Kursteilnehmen von Wassergymnastik, Aqua Jogging und Kinder der Schulen zeigten nach dem offiziellen Teil einiges aus ihren Kursen.
    Auf dem Schulhof veranstaltet der SSV Rheydt 1903 e. V. im Anschluss sein diesjähriges Herbstfest.

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  • Neubau Konstantinstraße 188/190 nun der Bestimmung übergeben

    Neubau Konstantinstraße 188/190 nun der Bestimmung übergeben

    Am Freitag den 11.09.2015 wurde der Neubau auf der Konstantinstraße 188 / 190 Ecke Konstantin- / Heukenstraße seiner Bestimmung übergeben und gesegnet.
    Der Aufsichtsratsvorsitzende der Kreisbau AG, Ralf Kremer, begrüßte zu Beginn die erschienen Gäste.
    Es waren Bewohner des Neubaus, Mitglieder aus Politik, Vereinen, Mitarbeiter und Verantwortliche der Kreisbau AG, wie auch Pastor Guido Fluthgraf bei dieser Zeremonie anwesend.

    kreisbauDer Vorstand der Kreisbau AG Hans-Jürgen Meisen ging zu Anfang auf die lange Zeit vom Verschwinden der ungenutzten Immobilie bis zum Neubau ein.
    Die Erbengemeinschaft, der dieses Gebäude gehörte, konnte sich bis 2012 nicht zum Verkauf entscheiden.
    Nachdem die Kreisbau AG das Haus erworben hatte und der Abriss vollzogen war kamen neue Probleme auf.
    Die geplante Tiefgarage konnte wegen der Bodenverhältnisse nicht gebaut werden, daher musste ungeplant werden.
    Es wurden Carports im Hof errichtet.
    Wegen der Probleme wurde das Gebäude erst nach ca. zweijähriger Bauzeit fertig gestellt.
    Mit Freude konnte Herr Meisen vermelden, dass das Haus mit 14 modernen Wohnungen von 40 bis 100m² komplett vermietet ist.
    Des Weiteren befinden sich ein Ladenlokal und eine Praxis insgesamt 1.300 m² in dem Gebäude.
    Die Kreisbau AG investierte rund 2,5 Millionen Euro in den Neubau.
    Oberbürgermeister Hans-Wilhelm Reiners war ebenfalls erschienen und meinte, wenn er nach Giesenkirchen kommt, was leider nicht allzu oft vorkommt, wäre das Wetter immer gut bis sehr gut.

    Zu den investierten Baukosten von ca. 2,5 Mill. Euro erwähnte er, dass dieser Betrag überwiegend heimischen Handwerksbetrieben zugutekomme.
    Pastor Fluthgraf weihte das Gebäude und segnete die Bewohner und wünscht allen friedliches Wohnen und Schaffen in diesem Gebäude.
    Zum Abschluss der Einweihungsfeier waren alle Anwesenden eingeladen sich an Gegrilltem und kühlen Getränken zu laben.
    Die Kreisbau AG wird eine Woche später ein weiteres Gebäude in Giesenkirchen einweihen können, nämlich den neu errichteten Kindergarten an der Kleinenbroicher Straße, darauf können sich alle Beteiligten freuen.

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  • Rita Lausberg zeigt Malerei im Altenheim Eicken

    Rita Lausberg zeigt Malerei im Altenheim Eicken

    Seit vielen Jahren schmücken besonders lebensfrohe, großformatige Portraits alter Menschen von Rita Lausberg den Eingangsbereich des städtischen Altenheims Eicken. Nahezu täglich sind diese Bilder Gesprächsthema bei Bewohnern, Angehörigen und Besuchern.

    Am Sonntag, 27. September, gibt es von 14 bis 18 Uhr im Festsaal des Altenheims Eicken an der Thüringer Straße 30 Gelegenheit, die Künstlerin persönlich kennenzulernen mit ihr ins Gespräch zu kommen, und bei einer Ausstellung weitere Werke von ihr zu entdecken. Der Eintritt ist frei.

    Die gebürtige Aachenerin Rita Lausberg lebt und arbeitet seit Mitte der 90er Jahr in Düsseldorf. Ihre Ausbildung absolvierte sie an der Staatsakademie für angewandte Künste in Maastricht und an der Akademie der bildenden Künste in Wien als Meisterschülerin von Arik Brauer.

    Einrichtungsleiterin Iris Hanka und ihr Team stehen an diesem Tag auf für Hausführungen in der Tagespflege, Kurzzeitpflege und im Altenheim zur Verfügung.
    Die Cafeteria ist geöffnet.

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  • Rotlichtüberwachung an der Korschenbroicher Straße scharfgeschaltet

    Rotlichtüberwachung an der Korschenbroicher Straße scharfgeschaltet

    Nachdem die Rotlicht- und Geschwindigkeitsüberwachung an der Kreuzung Korschenbroicher- / Breitenbach- / Prinzenstraße gestern Mittag vom Eichamt abgenommen wurde, ist die Anlage in Betrieb. Sie misst sowohl Rotlichtverstöße wie auch Geschwindigkeitsüberschreitungen von Fahrzeugen auf der Korschenbroicher Straße in Fahrtrichtung Innenstadt. Dies teilte das Ordnungsamt mit.

    Der Stadtrat hatte im Dezember 2014 beschlossen, weitere Rotlichtüberwachungsanlagen an unfallträchtigen Kreuzungen aufzustellen.

    Schon seit 2013 werden Rotlichtverstöße an der Kreuzung Limitenstraße / Gracht sowie an der Kreuzung Waldnieler Straße / Sternstraße geahndet.

    Weitere Anlagen werden bis Ende des Jahres an den Kreuzungen Fliethstraße / Berliner Platz und Wilhelm Schiffer Straße/ Bachstraße / Dahlener Straße installiert.

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  • „Das Licht meiner Farben ” – Heinz Mack besuchte Mönchengladbach

    „Das Licht meiner Farben ” – Heinz Mack besuchte Mönchengladbach

    Faszinierend kommt er rüber, warmstimmig mit einem Anflug von Stärke und Humor.
    Heinz Mack ist mehr als ausschließlich die Kunst die er gemacht hat.
    Am gestrigen Abend, in der Kaiser-Friedrich-Halle, durften alle Besucher einem ganz großen Charakter der Nachkriegszeit gegenüber sitzen. Seine lebendige Erzählart veranschaulichte die vielen Erlebnisse und Episoden seiner bisherigen Schaffenszeit, die Zuhörer in der ausverkauften Halle sogen jeden Satz still und staunend in sich ein.
    Er erzählte von seiner Suche nach idealen Räumen, die ihn 1968 auf eine Expeditionen in die tunesische Wüste und die Arktis trieben. Dort platzierte er seine Objekte in der leeren Landschaft. Diese Licht-Installationen wurden in seinem Film Tele-Mack dokumentiert.
    Er interpretierte andere historische Werke zu den klassischen Zero-Themen Licht, Vibration, Bewegung, Raum und Zeit, aber auch zeitgenössischere Arbeiten, darunter die neun goldenen Stelen, die er anlässlich der Architektur-Biennale in Venedig 2014 gezeigt hat und die nun noch bis April 2016 im Sakip Sabanci Museum, Istanbul zu sehen sind.
    Die Installation “The Sky Over Nine Columns” ist mit mehr als 850.000 goldenen Mosaiksteinen überzogen und bietet ein faszinierendes Spiel des Lichts am Tag und in der Nacht. Die neun jeweils 7,5 Meter hohen Pfeiler reflektieren die Sonne und den Mond und spiegeln sich im Wasser.

    slideshow?
    In seinen beiden Einzelausstellungen im Museum Frieder Burda, Baden-Baden und im Museum Ulm sind zurzeit Objekte zu sehen, die Heinz Mack aus allen Werkphasen zusammengetragen hat.
    Die verbindende Klammer bildet dann auch den Titel der großen Werksschau: „Heinz Mack – Das Licht meiner Farben“.

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  • 14. Herbstmarkt in Giesenkirchen

    14. Herbstmarkt in Giesenkirchen

    Am Sonntag den 06.09.2015 veranstaltete der Gewerbekreis Giesenkirchen wieder seinen traditionellen Herbstmakt, zum vierzehnten Mal in Folge.
    Zur Eröffnung, die vom Vorsitzenden Reimund Esser und seinen Vorstandskollegen unter zu Hilfenahme des Bezirksvorstehers Hermann-Josef Krichel-Mäurer durchgeführt wurde, war die Konstantinstraße gut gefüllt mit Besuchern aus Nah und Fern.
    Auch in diesem Jahr war Petrus wieder auf der Seite der Giesenkirchener, obwohl die Wetterberichte im Vorfeld schlimmes ahnen ließen. Es fielen vereinzelt einige Regentropfen und auch der Wind war teilweise recht kräftig, jedoch war überwiegend trockenes Wetter, was den Geschäftsleuten und ausstellenden Handwerkern sicherlich gefallen haben wird.
    Herbstmarkt 4 Herbstmarkt 2

    Auf der Bühne, die dieses Mal vor dem Rathaus, wie beim Sommerfest des Heimatvereines errichtet wurde, wurde den Besuchern ein abwechslungsreiches Programm geboten. Das unter Federführung des Vorstandsmitgliedes Frau Uckelmann-Döhring zusammengestellte Programm, durch das Frau Franken ebenfalls Vorstandsmitglied des Gewerbekreises führte, reichte von Vorführungen des Hegeringes Rheydt über Darbietungen verschiedener Sportanbieter bis hin zu Gesangsvorträgen.
    Herbstmarkt 3Es wurde den Besuchern ein abwechslungsreiches Angebot an Waren und kulinarischen Köstlichkeiten geboten, wovon diese auch reichlich Gebrauch machen konnten.
    Der Herbstmarkt war auch in diesem Jahr wieder ein Erfolg für den Gewerbekreis und am Ende hieß es für den Vorstand, auf ein Neues im nächsten Jahr.

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  • Fohlen des Bundestages jetzt online

    Die „Fohlen des Bundestages“, offizieller Fanclub von Borussia Mönchengladbach im Deutschen Bundestag, haben nun ihre eigene Fanseite auf Facebook, auf der sie über ihre Treffen und Aktionen informieren.

    Die Vorsitzende der „Fohlen des Bundestages“, Gülistan Yüksel, MdB, freut sich, dass man sich nun regelmäßig über die Tätigkeiten des Fanclubs informieren kann. „Besonders in diesen schweren Zeiten, wollen wir unserer Borussia zeigen, dass wir hinter ihr stehen und zusammenhalten. Daher ist es gerade jetzt ein wichtiges Zeichen, dass unsere offizielle Fanseite online gegangen ist. Wir glauben an unsere Mannschaft!“

    Der Fanclub wurde am 22. April 2015 gegründet und zählt momentan rund 40 Mitglieder aus allen Bundestagsfraktionen.

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  • Heute Abend  Pioniere des Lichts aus Kunst & Wissenschaft: Heinz Mack

    Heute Abend
    Pioniere des Lichts aus Kunst & Wissenschaft: Heinz Mack

    „Das Licht ist für meine Kunst entscheidend.
    Was das Licht betrifft, möchte ich an die Grenzen des Möglichen gehen.“– Heinz Mack

    Kunstwerke aus der Malerei, Skulpturen, Collagen und Reliefs, Film und Fotografie – Heinz Mack, Mitbegründer der Zero-Gruppe, hat über Jahrzehnte hinweg ein facettenreiches Werk geschaffen.

    Jetzt nimmt Professor Heinz Mack sein Publikum mit auf eine faszinierende Reise in die Welt seiner Lichtkunst, erlaubt spannende Einblicke in sein Leben und führt die Gäste an sein vielfältiges Oeuvre heran.
    Er folgt damit einer Einladung des Initiativkreis Mönchengladbach.

    Er erzählt von seiner Suche nach idealen Räumen, die ihn 1968 auf eine Expeditionen in die tunesische Wüste und die Arktis trieben. Dort platzierte er seine Objekte in der leeren Landschaft.
    Diese Licht-Installationen wurden in seinem Film Tele-Mack dokumentiert. Er interpretiert andere historische Werke zu den klassischen Zero-Themen Licht, Vibration, Bewegung, Raum und Zeit, aber auch zeitgenössischere Arbeiten, darunter die neun goldenen Stelen, die er anlässlich der Architektur-Biennale in Venedig 2014 gezeigt hat und die nun noch bis April 2016 im Sakip Sabanci Museum, Istanbul zu sehen sind.

    Die Installation “The Sky Over Nine Columns” ist mit mehr als 850.000 goldenen Mosaiksteinen überzogen und bietet ein faszinierendes Spiel des Lichts am Tag und in der Nacht. Die neun jeweils 7,5 Meter hohen Pfeiler reflektieren die Sonne und den Mond und spiegeln sich im Wasser. In seinen beiden Einzelausstellungen im Museum Frieder Burda, Baden-Baden und im Museum Ulm sind zurzeit Objekte zu sehen, die Heinz Mack aus allen Werkphasen zusammengetragen hat. Die verbindende Klammer bildet dann auch den Titel der großen Werksschau: „Heinz Mack – Das Licht meiner Farben“.

    Moderation des Abends mit Heinz Mack: Tina Mendelsohn, Journalistin, Fernsehmoderatorin und Filmemacherin. Schirmherr: Dr. Peter Backes, Dr. Backes + Partner Rechtsanwälte mbB und persönliches Mitglied im Initiativkreis Mönchengladbach

    17. September 2015, 20 Uhr, Kaiser-Friedrich-Halle, Hohenzollernstraße 15, 41061 Mönchengladbach

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  • Informationen der Polizei zur Fanboykott-Demonstration am kommenden Samstag

    Am Samstag findet in Mönchengladbach ein Demonstrationszug der Fanszene von Borussia Mönchengladbach statt.
    Die Versammlungsteilnehmer wollen sich am Fanhaus auf der Gladbacher Straße treffen und von dort aus als angemeldete Demonstration geschlossen in Richtung Alter Markt ziehen. Dort findet eine Abschlusskundgebung statt.

    In der Zeit ab ca. 12:30 bis ca. 15:00 Uhr ist im Zuge des Straßenverlaufs Gladbacher Straße / Aachener Straße bis zum Alten Markt mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen. Im Verlauf der Aachener Straße bis zum Alten Markt wird es für die Dauer des Demonstrationszuges zu einer Vollsperrung in beiden Fahrtrichtungen kommen.

    Die Polizei Mönchengladbach plant hierzu einen Sondereinsatz zum Schutz der Veranstaltung. Auch nach Kundgebungsende wird die Polizei noch im Altstadtbereich präsent sein.

    Der Einsatzleiter geht von einem friedlichen Protest der geschätzten 1500 bis 2000 Teilnehmer der Fanszene aus.
    Gegenveranstaltungen sind nicht bekannt.

    Aufgrund der Verkehrsbeeinträchtigungen sind zur Verkehrsregelung ebenfalls starke Polizeikräfte im Einsatz.

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  • C/O Künstlerinnen und Künstler

    C/O Künstlerinnen und Künstler

    39 c/o-Künstlerinnen und Künstler der Städtischen c/o-Künstlerförderung, vier Gastkünstler und elf Museen und Kunsträume öffnen am 19. und 20. September beim „parc/ours“, dem Wochenende der offenen Ateliers und Kunstorte, ihre Türen für Kunstfreunde. Zusätzlich zu den schon bestehenden vielfältigen Informationsmöglichkeiten bietet das Städtische Kulturbüro nun bereits zum zweiten Mal auch Kurzfilme an. Ab sofort sind im Internet unter der Adresse www.youtube.com/user/cokunstmg vier neue, kurze Portraitfilme von c/o-Künstlerinnen und Künstlern zu sehen.

    In den circa dreieinhalb Minuten kurzen Filmen werden in diesem Jahr die Arbeit der Künstler und Künstlerinnen Johannes Veit, Maria Lehnen, Wolfgang Speen sowie Werner Jacobs vorgestellt – die künstlerische Bandbreite reicht hier von Malerei bis hin zur Bildhauerei. Gedreht wurden die Filme von Mo Kanaan und Ali Kanaan der Firma „Kanaan Berlin“ sowie Philipp Königs und Eva Uebe.

    Damit man die Filme auch spontan am parc/ours-Wochenende vor Ort ansehen kann, hängen im Eingangsbereich der teilnehmenden Ateliers QR-Codes, die nach einem Scan mit dem Smartphone direkt zur jeweiligen Internetseite führen, auf der die Künstlerfilme zu sehen sind. „All diejenigen, denen die Filme Lust gemacht haben, die KünstlerInnen und deren Arbeit kennenzulernen, die jedoch nicht auf eigene Faust losziehen möchten, sind herzlich zu den kostenlosen Führungen zu Fuß oder mit dem Rad eingeladen, die am parc/ours-Samstag und Sonntag stattfinden“, so Johanna Fleischmann, die Organisatorin des parc/ours-Wochenendes.

    Einen guten Startpunkt zum Einstimmen auf den parc/ours bietet dazu die Ausstellung „en miniature“, die kleinformatige Kunstwerke von insgesamt 33 am parc/ours teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern zeigt. Nach der Präsentation im mobilen Kunst-Caravan auf den Märkten in Rheydt und Gladbach ist sie während des parc/ours im Projektraum EA 71 auf der Eickener Str. 71 zu sehen. Der Projektraum EA 71 öffnet am parc/ours-Wochenende bereits eine Stunde vor der regulären Kernzeit seine Türen. Vor Ort kann eine Kunsthistorikerin bei Bedarf Tipps für die individuelle Routenplanung geben und steht darüber hinaus auch als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Die Ausstellung ist am Samstag, den 19. September von 12 bis18 Uhr sowie Sonntag, 20. September, von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

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  • Investorengruppe fragt an: GroKo will die Chance “Seasons” für das HQ nutzen

    Das Gelände des ehemaligen Nato-Hauptquartiers ist die größte Potentialfläche der Stadt Mönchengladbach. Die Anfrage einer internationalen Investorengruppe hat erneut Bewegung in den Prozess gebracht. Nach intensiver Diskussion hat der Rat der Stadt neben eine Rekultivierung der rd. 376 Hektar mit vereinzelter landwirt- bzw. energiewirtschaftlicher Nutzung auch weiterhin den so genannten „Weißen Ritter“ als Entwicklungsoption ausdrücklich zugelassen. Das Projekt Seasons könnte ein solcher „weißer Ritter“ sein – übrigens ähnlich wie das Siemens-Testgelände für Züge auf dem ehemaligen britischen Flughafen in Wegberg-Wildenrath oder auch der Flughafen in Weeze.

    „Die zurzeit bekannten Informationen lassen darauf schließen, dass das Seasons bezeichnete Konzept eines Erlebnisparks im JHQ enorme Chancen für die Stadt birgt“, erklärt der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Dr. Hans Peter Schlegelmilch. „Die Realisierung des Projekts hätte unseres Erachtens nicht nur erheblich positive Auswirkungen auf den städtischen Arbeitsmarkt und die lokale Wirtschaft wie insbesondere Einzelhandel, Hotellerie und Gastronomie, sondern würde insbesondere auch den Tourismus in der gesamten Region in eine völlig neue Dimension heben. Mit dem gemeinsamen Fraktionsantrag von CDU und SPD wollen wir sicherstellen, dass Mönchengladbach nicht erneut eine einmalige Chance, wie damals mit der Skihalle (jetzt in Neuss), verpasst. Die Investoren von Seasons erwarten zu Recht eine ernsthafte Prüfung und eine klare Willensbekundung durch die Stadt.“

    Was verbirgt sich hinter der Idee eines Themenparks konkret? Seasons ist ein neuartiger, bisher einzigartiger Erlebnis- und Themenpark und folgt den globalen Trends und Entwicklungen mit einer extremen Fokussierung auf einen hohen Erholungs- , Erlebnis- und Freizeitwert. Durch die vier Themenwelten, welche in überdachten Glaskuppeln entstehen, werden die die Jahreszeiten nachempfunden und mit saisonalen Sport- und Wellnessangeboten verknüpft. Das naturbelassene Umfeld verknüpft mit Naherholungsgebieten bietet eine optimale Kombination von Naturerlebnis und aktuellen Trendsportarten. Seasons soll in den nächsten Jahren zur einer globalen Marke entwickelt werden und mit Erlebnis- und Themenparks weltweit wachsen.

    Felix Heinrichs, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, ist überzeugt, dass das Projekt ein großer Gewinn für die Stadt und die gesamte Region sein könnte: „Neben einer immensen Gesamtinvestition von 1,4 Mrd. Euro kann Mönchengladbach erheblich vom Imageeffekt, der Schaffung von ca. 2.000 Arbeitsplätzen, der Etablierung als Konferenz- und Kongressstandort und dem Ansiedlungspotential für ausländische Investoren und Unternehmen profitieren. Wir stehen erst am Anfang eines langen Weges, bis das Projekt wirklich realisiert werden könnte. CDU und SPD möchten zum jetzigen Zeitpunkt diesen Prozess nicht stoppen sondern aktiv vorantreiben. In den folgenden Schritten wollen wir uns mit Land und Bund abstimmen und vor allem die Bevölkerung beteiligen. Solche Projekte lassen sich nur mit einer breiten öffentlichen Akzeptanz durchführen. Angesichts der zu erwartenden Strahlkraft, die von dem Projekt weit über die Stadtgrenzen hinaus ausgehen würde, und der Konkurrenz zu einem niederländischen Mitbewerber wäre es aber fahrlässig, die Anfrage des Investors jetzt nicht mit hoher Priorität weiter zu verfolgen.“

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  • Kommentar DIE LINKE: “Das denkbar schlechteste Signal ist Selbstbedienung”

    Kommentar DIE LINKE: “Das denkbar schlechteste Signal ist Selbstbedienung”

    Die GroKo in Mönchengladbach beantragt, die Besoldungsgruppe des technischen Beigeordneten, der noch zu wählen ist, auf die höchste mögliche Stufe, B6, zu erhöhen.
    Für die Linksfraktion ist das aus mehreren Gründen das denkbar schlechteste Signal an die Bevölkerung. „Ständig wird vom Sparzwang gesprochen, und die BürgerInnen bekommen das auch durch stillgelegte Brunnen, marode Schulen und vieles mehr zu spüren“, sagt der Fraktionsvorsitzende Torben Schultz, „Und in so einer Situation wählt die GroKo erst den bisherigen Baudezernenten Herrn Wurff mit fadenscheinigen Begründungen ab und verursacht durch dessen verpflichtende Weiterbezahlung im Haushalt nicht vorgesehene Kosten. Nun soll der neue Dezernent auch noch gleich im Lohnmaximum einsteigen, was auch nicht im Haushalt vorgesehen ist. Wie sollen die BürgerInnen das verstehen?“

    Zusätzlich brisant ist dies auch, weil der vermutliche Nachfolger von Herrn Wurff nicht über die reguläre Ausschreibung in den Bewerberkreis kam, sondern er bereits im Wahlkampf für den Oberbürgermeisterkandidaten Reiners aktiv war.

    Weiter ist er mit der CDU-Ratsfrau Annette Bonin verheiratet, die jetzt aus dem EWMG-Aufsichtsrat ausscheidet.
    Das ganze hat mehr als ein „Geschmäckle“, DIE LINKE spricht hier klar von Vetternwirtschaft.

    „Gerade im Personalbereich wird ständig gespart“, erklärt Schultz, „Und wenn nicht über den Stellenplan direkt, dann zumindest über unbesetzte Stellen. So kommt es zu einer ständigen Verdichtung der Arbeit, was der Qualität abträglich ist und zu höherem Krankenstand führt. Dann sollen jetzt aus Kostengründen die städtischen IT-MitarbeiterInnen in den Zweckverband ITKR überführt werden, ihnen also ein Arbeitsplatzwechsel nach Neuss zugemutet werden. Und das alles ließe sich um teure externe Vergaben endlos erweitern, die alle nur nötig werden, da das eigene Personal fehlt. In so einer Situation soll der neue Kollege als Bonus für seinen Wechsel aus Düsseldorf an seinen Wohnort auch noch die höchste Besoldung erhalten. Wie sollen die städtischen Angestellten das verstehen?“

    Für DIE LINKE ist klar: Wenn ein CDU naher Bewerber mit familiären Bindungen solche Boni erhält, dann kann das nur als Selbstbedienung eines erlauchten Kreises bezeichnet werden. „Das werden wir auf keinen Fall mitmachen“, verspricht Schultz.

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  • Zu Gast beim Tri-Ambla-2015

    Zu Gast beim Tri-Ambla-2015

    Der schönste Triathlon der Niederlande findet im September auf Ameland statt.
    Am 12. September 2015 standen rund 600 Triathleten für den vierzehnten Cross Triathlon mit dem Schwimmen im Wattenmeer, Mountainbiken und Laufen durch Wald, Dünen und über den immer ‘verräterischen’ Strand am Start.

    Der Triathlon auf Ameland ist in 14 Jahren zu einem echten Klassiker auf dem Dauer-Sport-Kalender gewachsen, sowohl für Wettkampfathleten als auch für Erholungssuchende und beginnende Triathleten.
    Für die Jugend ab 8 Jahren wurden neben dem Senioren Ereignis die Tri Ambla Junior organisiert.
    Für mich ein beeindruckendes Sporterlebnis.

    Sieger Männer:

    • Jorik van Egdom (Sittard) 2.33.48
    • Mark Hamersma (Oldenzaal) 2.36.57
    • Joost Christaans (Renkum) 2.40.03

    Siegerinnen Frauen:

    • Sandra Wassink-Hitzert 3.01.49
    • Ingrid van Lubek (Hilversum) 3.06.23
    • Lucie van Genugten (Nijmegen) 3.07.23
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  • Kostenloser Lichtcheck – 1. Mönchengladbacher Nachtradeln

    Kostenloser Lichtcheck – 1. Mönchengladbacher Nachtradeln

    Am nächsten Samstag, den 19. September 2015, finden im Rahmen des Mönchengladbacher Stadtradelns zwei Veranstaltungen statt:

    1. Kostenloser Lichtcheck
      Sicher und sichtbar durch die Dunkelheit.
      Die Verkehrswacht Mönchengladbach will für bessere Beleuchtung an Fahrrädern sorgen.
      Aus diesem Grund bietet sie am nächsten Samstag von 16:30 bis 20:30 Uhr einen kostenlosen Lichtcheck auf dem Harmonieplatz in MG-Rheydt an.
      Hierbei wird die Fahrradbeleuchtung von Experten der Firma „Bike Center Pfennings“ kostenlos überprüft, ggf. eine Mängelliste ausgefüllt und kleinere Reparaturen kostenlos vor Ort repariert.
      Mit dieser Aktion soll auf die früher einbrechende Dunkelheit hingewiesen und für einen sicheren Radverkehr in Mönchengladbach gesorgt werden.
    2. Nachtradeln
      Der ADFC Mönchengladbach organisiert am nächsten Samstag zum ersten Mal ein Nachtradeln.
      Hierbei handelt es sich um eine abendliche Radtour durch unsere Stadt. Die etwa 10 km lange Strecke wird von der Polizei und ADFC Ordnern abgesichert.
      Teilnehmen kann jeder, der ein verkehrssicheres Fahrrad mit funktionierendem Licht mitbringt.
      Die Teilnahme am Mönchengladbacher Nachtradeln ist kostenlos und erfolgt auf eigenes Risiko.
      Bei guten Wetterbedingungen werden mehrere hundert FahrradfahrerInnen erwartet.

    Start und Ziel des 1. Mönchengladbacher Nachtwandelns ist der Harmonieplatz in MG-Rheydt.

    Der ADFC verteilt ab 19 Uhr buntes Leuchtmaterial (solange der Vorrat reicht), mit dem man sich bzw. sein Fahrrad schmücken kann.
    Ab 20:30 Uhr bewegt sich die Fahrradkolonne in Richtung Mönchengladbach und fährt anschließend wieder zurück nach Rheydt.

    Natürlich können die an diesem Abend erradelten Kilometer für das Mönchengladbacher Stadtradeln verbucht werden.

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  • FDP-Mönchengladbach: Andreas Terhaag wird Landtagsabgeordneter

    FDP-Mönchengladbach: Andreas Terhaag wird Landtagsabgeordneter

    Zwar wurde am vergangenen Sonntag in Mönchengladbach nicht gewählt, doch die Bürgermeisterwahl in vielen Kommunen hat auch eine positive Auswirkung auf unsere Stadt.
    Weil in Stemwede (Kreis Minden-Lübbecke) der FDPLandtagsabgeordnete Kai Abruszat als gemeinsamer Kandidat
    von CDU und FDP mit 56,8 % der Stimmen zum neuen Bürgermeister gewählt wurde und sein Landtagsmandat
    niederlegen wird, rückt von der Landesliste der Freien Demokraten der Mönchengladbacher Andreas Terhaag (47) in
    den Landtag nach.
    Andreas Terhaag hat bei der Landtagswahl 2012 im nördlichen Mönchengladbacher Wahlkreis kandidiert und erreichte dort für die FDP 9,2 % der Zweitstimmen.
    Er war von 2010 bis 2014 Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes.

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