Autor: Harald Wendler

  • „Der Fall d’Arc“Schauspieler Philipp Sommer reist auf den Spuren der französischen Ikone Jeanne d’Arc.

    „Der Fall d’Arc“
    Schauspieler Philipp Sommer reist auf den Spuren der französischen Ikone Jeanne d’Arc.

    Unterwegs zu Jeanne: In der Augusthitze des Jahres 2019 fährt Philipp Sommer auf seiner Triumph Bonneville kreuz und quer durch Frankreich.

    3500 Kilometer mit einem englischen Motorrad auf den Spuren der französischen Ikone. Seit 20 Jahren ist Philipp Sommer fasziniert von Jeanne d’Arc, nun will er sie in der kommenden Spielzeit mit seinem Regieteam auf die Bühne bringen. Welches der vielen Stücke über sie
    wählt man aus? Schreibt man besser einen eigenen Text? Was konkret interessiert Philipp Sommer an der historischen und literarischen Figur? Wer war überhaupt Jeanne d’Arc?

    Die Hörer des Podcasts begleiten Philipp Sommer bei seinen Gedankengängen zu den tausend Möglichkeiten, Jeanne d’Arc auf die Bühne zu bringen, beim Sichten des dramatischen Materials, bei der Recherche und beim Textproben.
    In insgesamt vier Folgen à 20 Minuten lässt uns Philipp Sommer an seiner Arbeit teilhaben und erzählt uns dabei von seiner Reise durch Frankreich auf den Spuren Jeannes.
    Der Podcast ist abrufbar unter: theater-kr-mg.de/podcast

    DER FALL D’ARC – Podcast
    Auf Reise mit Philipp Sommer

    1. Folge: Samstag 23. Mai, 19.30 Uhr
    2. Folge: Samstag 30. Mai, 19.30 Uhr
    3. Folge: Samstag 06. Juni, 19.30 Uhr
    4. Folge: Samstag 13. Juni, 19.30 Uhr
    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Neues Karnevalsmotto des MKV: „Krisenfestes Narrennest“

    Neues Karnevalsmotto des MKV: „Krisenfestes Narrennest“

    Am letzten Veilchendienstag, dem Abschluss einer sensationellen und überaus erfolgreichen Session, gab der Mönchengladbacher Karnevalsverband das Motto für die kommende Session bekannt: „Mönchengladbach schwebt auf Wolke 7“.

    Heinz-Walter(Bella) Peltzer, verantwortlich für den Fachbereich Kommunikation und Informationsmanagement innerhalb des MKV erläutert die aktuelle Entwicklung:

    Damals konnte niemand ahnen, mit welcher Wucht und Geschwindigkeit eine tückische Infektionswelle die gesamte Weltbevölkerung treffen würde! Kontinentübergreifend bangen die Menschen inzwischen um ihre Lebensgrundlage – Zigtausende mussten bereits ihr Leben lassen. Auch wir, unsere Nachbarn und Freunde sind inzwischen gesundheitlich, sozial und wirtschaftlich von der Corona-Pandemie bedroht. Wir alle sind durch viele Vorsichtsmaßnahmen in unserer gewohnten Freiheit eingeschränkt.

    Die Frage, ob und wie unter diesen Umständen eine fröhliche und sichere Karnevalssession durchzuführen sein wird, ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht zu beantworten. Was jetzt aber zählt, sind Vorsicht und Vernunft im Umgang mit der Bedrohung, die uns alle betrifft.

    Dabei wollen wir keinesfalls den Humor verlieren!Aber für ein „Schweben auf Wolke 7“ fehlt uns für die kommende Session das Gefühl der Leichtigkeit und der unbändigen Freude.

    Daher hat sich der geschäftsführende Vorstand des Mönchengladbacher Karnevalsverbandes entschlossen, das bisher geplante Motto „Gladbach schwebt auf Wolke 7“ auf die Session 2021/2022 zu vertagen, in der festen Erwartung, dass wir alle wieder Grund zum Jubeln haben werden!

    Unser aktualisiertes Motto für die kommende Session lautet deshalb:

    „Krisenfestes Narrennest“

    Dieses Motto soll auch an den besonders starken Gemeinschaftsgedanken der vergangenen Session anknüpfen.

    Wir freuen uns, trotz allem, mit allen Bürgern unserer Stadt sowie dem Kinderprinzenpaar und dem “großen” Prinzen-Paar auf die neue Session.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Schnell mit dem Rad nach Mönchengladbach, Willich und Krefeld,

    Schnell mit dem Rad nach Mönchengladbach, Willich und Krefeld,

    Eine Radschnellverbindung von Krefeld über Willich bis Mönchengladbach ist sinnvoll und machbar.

    Zu diesem Ergebnis kommt die Machbarkeitsstudie des Büros H. Berg & Partner GmbH aus Aachen, die die BahnflächenEntwicklungsGesellschaft (BEG NRW) in Auftrag gegeben hatte.
    Die Studie wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Kreis Viersen und den Städten Krefeld, Willich und Mönchengladbach erstellt.

    Ziel der Machbarkeitsstudie war es, neben der ersten Untersuchung von Varianten eine Prognose der Nutzerzahlen durchzuführen, weil das Land NRW seine Unterstützung für einen Radschnellweg von bestimmten Kriterien abhängig macht. So müssen den Radweg zum Beispiel im Durchschnitt 2.000 Radfahrer pro Tag nutzen.

    Die Gutachter prognostizieren nun für den Radschnellweg Krefeld – Willich – Mönchengladbach sogar ein höheres Aufkommen: Zwischen Krefeld und dem Willicher Norden sind danach im Schnitt über 5000 Radfahrer pro Tag zu erwarten, im Bereich der Stadt Willich ist mit rund 3500 Radfahrern täglich zu rechnen. Entsprechend positiv beurteilen die Gutachter die Förderfähigkeit des Radwegs durch das Land NRW.

    Die Studie ist der erste Schritt auf dem Weg zur Realisierung des Radschnellwegs.
    Landrat Dr. Andreas Coenen sagt: “Ich freue mich, dass die Planungen zum Radschnellweg nun Fahrt aufnehmen. Das gemeinsame Vorhaben passt hervorragend zum Radverkehrskonzept des Kreises, mit dem wir mehr Menschen motivieren wollen, für den Weg zur Arbeit aufs Rad umzusteigen.”

    Wie der Kreis Viersen wollen auch die Städte Krefeld, Willich und Mönchengladbach den Radverkehr stärker fördern. Bereits 2016 beteiligten sich die Kommunen zusammen am StadtUmland-Wettbewerb des Landes NRW mit der Idee einer regionalen Radtrasse unter Anbindung der Hauptbahnhöfe. Gemeinsam mit der BEG NRW planen sie nun eine schnelle Radverbindung auf der ehemaligen Bahnstrecke Mönchengladbach – Willich – Krefeld. Die BEG NRW hat auf diesem Gebiet bereits langjährige Erfahrungen und ist in das Projekt mit Rat und Tat eingestiegen.

    Die Radschnellverbindung soll in weiten Teilen auf oder entlang der ehemaligen Bahntrasse zwischen Mönchengladbach und Krefeld verlaufen. Sie wird die beiden Großstädte auf einer etwa 17 km langen Strecke über die Stadt Willich miteinander verbinden. Eine Radschnellverbindung ist baulich vom Auto-, aber auch Fußverkehr getrennt und verfügt über ausreichend Raum, anderen Radfahrern zu begegnen oder in der eigenen Richtung zu überholen – die Trasse muss also vier Meter breit sein. Im Idealfall ist sie beleuchtet. Durch die möglichst gerade Führung ist eine konstant hohe Geschwindigkeit möglich. Besonders für Berufs- und Ausbildungspendler ist die Radschnellverbindung daher interessant. Gregor Nachtwey, technischer Beigeordneter der Stadt Willich betont: “Über die Verbindung werden zahlreiche Gewerbegebiete in Stadtrandlagen erschlossen. Viele Beschäftigte in den Betrieben erhalten somit eine echte Alternative zum Auto.”

    Die Studie wird nun parallel den politischen Gremien der projektbeteiligten Kommunen vorgestellt und dort beraten.
    Den Auftakt der Beratungen machen die politischen Gremien in der Stadt Mönchengladbach mit den Bezirksvertretungen Nord und Ost am 13. bzw. 14. Mai und dem Planungs- und Bauausschuss am 26. Mai.

    In Krefeld wird die Studie voraussichtlich im Juni in die politischen Gremien eingespeist werden. In Willich soll die Studie am 10. Juni präsentiert werden – aufgrund der aktuellen Lage kann zum jetzigen Zeitpunkt jedoch noch keine Aussage darüber getroffen werden, ob der Ausschuss in Willich an dem genannten Termin tatsächlich tagen kann. Im Kreis Viersen wird die Studie im Ausschuss für Planung, Bauen und Umwelt am 16. Juni von den Gutachtern vorgestellt und politisch beraten.

    Sofern die politischen Gremien in den projektbeteiligten Städten und im Kreis Viersen die Machbarkeitsstudie positiv bewerten, können weitere Planungsschritte initiiert und mit dem potenziellen Fördermittelgeber, dem Land NRW, erörtert werden.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Kommunale Möglichkeiten ausschöpfen: Notebook und Tablets an bedürftige Schülerinnen und Schüler ausleihen

    Kommunale Möglichkeiten ausschöpfen: Notebook und Tablets an bedürftige Schülerinnen und Schüler ausleihen

    In einem Antrag fordert die FDP, dass die Verwaltung es den Schulen leichter macht, digitale Endgeräte wie Notebooks oder Tablets an Schülerinnen und Schüler auszuleihen, die derzeit keinen Zugriff auf ein solches Gerät haben.

    Dabei sollen die Schulen mit einem standardisierten Ausleihvertrag und einer entsprechenden Anpassung des Versicherungsschutzes unterstützt werden.
    „Die Schulen sollen selbstständig über die Vergabe der Geräte entscheiden.“ so Nicole Finger, Fraktionsvorsitzende der FDP, „Hier weiß man am besten wo der Bedarf am größten ist. Schülerinnen und Schüler aus einkommensschwachen Familien haben dabei natürlich Vorrang:“

    Die Freien Demokraten fordern darüber hinaus eine zügige Prüfung, ob Anschaffungen von Notebook oder Tablets, die im Haushalt bereits finanziert sind oder durch Fördermittel wie den Digitalpakt Schule NRW finanziert werden können, vorgezogen werden können.
    „Im Zuge der Digitalisierung unserer Schulen werden auch deutlich mehr Endgeräte an die Schulen kommen. Wir brauchen die Geräte aber jetzt!“, so Finger, „Das Lernen Zuhause wird wahrscheinlich auch nach den Sommerferien noch weitergehen. Wir müssen auch unsere Möglichkeiten auf kommunaler Ebene dazu nutzen, die Schülerinnen und Schüler dafür zu rüsten.“
    In den meisten Familien sind nach Fingers Beobachtung zwar ein Internetzugang und mindestens ein Smartphone vorhanden. Durch die kleinen Displays und oft veralteten Betriebssysteme seien diese für Videokonferenzen, bestimmte Apps und auch schon für die ausreichend große Anzeige von Arbeitsblättern oft ungeeignet.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Bezirksvertretung Ost tagt am 14. Mai im Rathaus Rheydt

    Bezirksvertretung Ost tagt am 14. Mai im Rathaus Rheydt

    Am kommenden Donnerstag, 14. Mai, kommen die Mitglieder der Bezirksvertretung Ost um 17 Uhr zu ihrer nächsten Sitzung im Ratssaal des Rathaus Rheydt, zusammen.

    Auf der Tagesordnung stehen unter anderem der Beschluss des Rahmenplanes Hochschulquartier mg+, die dritte Runde des Lärmaktionsplans und das Haltestellenumbauprogramm im Bezirk Ost.

    Eine Übersicht über alle Tagesordnungspunkte gibt es im Ratsinformationssystem auf der Internetseite der Stadt.

    Da die Hygiene- und Infektionsschutzregeln auch für diese öffentliche Sitzung gelten, ist nur eine begrenzte Anzahl an Zuschauern zugelassen. Daher ist eine Anmeldung zur Sitzung per Telefon unter 02161/ 25 7501 oder per Mail an bezirksverwaltung-ost@moenchengladbach.de unbedingt erforderlich.
    Der Zugang zum Ratssaal ist für Zuschauer nur mit einer schriftlichen Anmeldebestätigung möglich. Während der Sitzung gelten ebenfalls die Hygiene- und Infektionsschutzregeln.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Notfallbetreuung in den Kitas wird weiter ausgeweitet

    Notfallbetreuung in den Kitas wird weiter ausgeweitet

    Der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie hat gestern eine Ergänzung zur Corona-Betreuungsverordnung erhalten, die heute (7. Mai) in Kraft tritt.
    Neu eingeführt ist eine “Härtefallklausel”.

    Für Mönchengladbach bereitet das Jugendamt nun als weiteren Schritt die Öffnung der Kindertageseinrichtungen und Tagespflegestellen im Rahmen der Härtefallregelung mittels einer Einzelfallprüfung für die Kinder vor, die demnächst in die Schule wechseln.
    In Kitas und Tagespflegestellen, die den Anforderungen der Corona-Betreuungsverordnung und der Hygieneverordnung entsprechen, wird es ab Montag (11. Mai) ein Betreuungsangebot für diese Kinder geben.
    Aus Sicht des Jugendamtes ist dies notwendig, weil die Kinder große Veränderungen bewältigen müssen.
    Die Vorbereitungszeit für die Einschulung ist wichtig und wird durch dieses Angebot gesichert um Benachteiligungen zu vermeiden.

    Darüber hinaus werden die zusätzlichen Sprachförderkurse für die Kinder die im Sommer eingeschult werden wieder geöffnet.

    Fortlaufend werden weitere Öffnungsmöglichkeiten geprüft.

    Der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie wird die Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflegestellen über die Neuregelung informieren.
    Von dort wird der Kontakt zu den Familien aufgenommen.
    Familien, deren Kinder eine Kindertagespflegestelle besuchen, sollten sich im Jugendamt bei Frau Holz (02161) 25 3536 oder Frau Beine (02161) 25 3247 melden.

    Familien, die wegen der Betreuung ihrer Kinder im Kindergartenalter Rat suchen, können sich bei der Betreuungs-Hotline des Jugendamtes unter der Rufnummer (02161) 25 3408 melden.

    Die Hotline ist montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr erreichbar.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 417.767 Euro die Sportstätten von vier Sportvereinen in der Stadt Mönchengladbach

    Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 417.767 Euro die Sportstätten von vier Sportvereinen in der Stadt Mönchengladbach

    Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort.

    Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet.

    „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Tennisclub Venn, der Odenkirchener Tennisclub, TV Einigkeit Geistenbeck 1900 sowie der Rheydter Tennisverein Schwarz-Weiß mit insgesamt 417.767 Euro (jeweils knapp 80 % der Gesamtkosten der Projekte) gefördert werden. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für weiteres ehrenamtliches Engagement”, betont Terhaag.
    „Die Förderung des Landes umfasst zumeist die Sanierung der Tennisplätze sowie die energetische Sanierung einer Turnhalle. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung bei den geförderten Sportvereinen für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.
    Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

    „Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

    Auflistung der geförderten Projekte:

    Tennisclub Venn e.V.
    Sanierung der Tennissandplätze – 48.866 Euro

    Odenkirchener Tennisclub e.V.
    Sanierung der Tennissandplätze sowie der Bewässerung – 156.743 Euro
    Umwandlung der sanierungsbedürftigen Kleinfeldplätze – 21.600 Euro

    TV Einigkeit Geistenbeck e.V.
    Energetische Sanierung und Renovierung der Turnhalle – 83.531 Euro

    Rheydter Tennisverein Schwarz-Weiß e.V.
    Errichtung eines barrierefreien Eingangs zum Klubgelände – 12.690 Euro
    Sanierung der Tennisplätze – 78.378 Euro
    Modernisierung der Heizungsanlage im Klubhaus – 15.595 Euro

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Für ein Jahr in die USA! Bewerbungen für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP)

    Für ein Jahr in die USA!
    Bewerbungen für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP)

    „Aufgrund der aktuellen globalen Coronapandemie wird das diesjährige Parlamentarische Patenschafts-Programm leider in einer verkürzten Form von sechs Monaten stattfinden.

    Aber kommendes Jahr soll es für viele junge Menschen aus Deutschland wieder wie gehabt die Möglichkeit geben, für ein Jahr in die USA zu gehen“, informiert die Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel.
    Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des US-amerikanischen Kongresses unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten. „Nicht nur Schülerinnen und Schüler, sondern auch junge Berufstätige und Auszubildene können an dem einjährigen USA-Austausch teilnehmen“, betont Yüksel. „Idee des Programms ist es, ein Netzwerk persönlicher Verbindungen zwischen jungen Menschen in den USA und in Deutschland zu knüpfen und unterschiedliche Lebensweisen im anderen Land kennenzulernen“.
    „Es ist gut und wichtig, dass die Möglichkeit zur Teilnahme nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängt. Denn wer mit seiner Bewerbung erfolgreich ist, erhält ein Stipendium, das neben den Reise- und Programmkosten auch die notwendigen Versicherungskosten umfasst“, so Yüksel, die regelmäßig eine Patenschaft für einen jungen Menschen aus Mönchengladbach übernimmt.
    Schülerinnen und Schüler müssen zum Zeitpunkt der Ausreise mindestens 15 und höchstens 17 Jahre alt sein. Junge Berufstätige und Auszubildende müssen ihre Ausbildung abgeschlossen haben und höchstens 24 Jahre alt sein (Stichtag: 31. Juli 2021). Bewerbungsschluss ist der 11. September 2020. Weitere Informationen zum Programm und der Bewerbung finden sich unter: www.bundestag.de/ppp.
    Amerikanische Stipendiatinnen und Stipendiaten verbringen gleichzeitig ihr Auslandsjahr in Gastfamilien in Deutschland und besuchen ebenfalls Schulen oder leisten ein Praktikum in einem deutschen Betrieb. Wer sich hierfür als Gastfamilie bewerben möchte, findet ebenfalls unter www.bundestag.de/ppp weitere Informationen.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Hochschule Niederrhein: Aktuelle Regelung im Zusammenhang mit der Corona-Epidemie

    Hochschule Niederrhein: Aktuelle Regelung im Zusammenhang mit der Corona-Epidemie

    Bis zum 31. Mai bleiben die Gebäude der Hochschule Niederrhein geschlossen.

    Der Lehr- und Prüfbetrieb findet weiterhin digital statt. Daneben gibt es aber vorsichtige erste Öffnungen, die darauf beruhen, dass die Hygieneregeln des Robert-Koch-Instituts eingehalten werden. Dies sind die wesentlichen Punkte aus einer neuen Regelung, die die Hochschule Niederrhein heute veröffentlicht hat.

    Hochschulprüfungen

    Grundsätzlich sollen Prüfungen in digitaler Form durchgeführt werden. Dies kann im Einzelfall bedeuten, dass zum Beispiel anstatt einer Klausur eine Hausarbeit geschrieben wird. Präsenzprüfungen sind nur dann zugelassen, wenn sichergestellt ist, dass sich keine Menschenansammlungen bilden. Gestaffelte Schreibzeiten und Einlasszeiten können dazu einen Beitrag leisten. Zudem muss ein Sicherheitsabstand von 1,5 Metern zwischen jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer durch die Zuteilung der Plätze sichergestellt werden. 

    Lehr- und Praxisveranstaltungen

    Während die Lehrveranstaltungen bereits digital angelaufen sind, wurden Praxisveranstaltungen bisher nicht durchgeführt. Jetzt dürfen zwingend notwendige Veranstaltungen in Laboren, Arbeitsräumen, Tonstudios oder Werkstätten durchgeführt werden, wenn nicht mehr als 20 Personen an ihnen teilnehmen und ein Sicherheitsabstand von 1,5 Metern zwischen den Teilnehmern sichergestellt werden kann. Wenn dies im Einzelfall nicht möglich ist, müssen alle Teilnehmer eine textile Mund-Nase-Bedeckung (zum Beispiel Alltagsmaske, Schal, Tuch) tragen.

    Bibliotheken

    Die Bibliotheken an allen Standorten der Hochschule Niederrhein sind offen, beschränken aber den Zugang zu ihren Angeboten unter der Beachtung strenger Schutzauflagen.

    Gremiensitzungen und Zusammenkünfte

    Gremiensitzungen sind wieder erlaubt. Alle anderen Veranstaltungen und Versammlungen bleiben bis auf weiteres untersagt. Dazu zählen auch Veranstaltungen der Studierendenschaften. Sie können ebenso wie der Hochschulsport noch nicht stattfinden. Auch die Mensen bleiben geschlossen. 

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Ab Montag öffnet die Stadtbibliothek Mönchengladbach stufenweise

    Ab Montag öffnet die Stadtbibliothek Mönchengladbach stufenweise

    Eine gute Nachricht für alle, die in den vergangenen Wochen das Buch-und Medienangebot der Stadtbibliothek vor Ort schmerzlich vermissten: die Mönchengladbacher Bibliothek darf auf Grundlage der aktuellen gesetzlichen Regelungen wieder öffnen.

    Los geht es mit der Schul- und Stadtteilbibliothek Giesenkirchen, die am Montag, 4. Mai, zu den üblichen Zeiten wieder öffnet.
    Am Dienstag, 5. Mai startet die Stadtteilbibliothek Rheydt, zunächst von Dienstag bis Freitag 10 bis 18 Uhr und samstags 10 bis 14 Uhr.
    Mit der Schul- und Stadtteilbibliothek Rheindahlen geht es dann am Montag, den 11. Mai weiter.

    Die Zentralbibliothek im Carl-Brandts-Haus bleibt wegen ihres Umzuges, Voraussetzung für die Sanierung und Erweiterung im Rahmen der Maßnahme “Soziale Stadt Alt-Mönchengladbach”, weiter geschlossen. Ihre Außen-Rückgabe ist aber weiter 24h nutzbar.
    Anfang Juli öffnet nach jetzigem Planungsstand die Pop-up-Bibliothek im Vitus Center.

    Die Öffnung der Stadteilbibliotheken ist laut Corona-Schutzverordnung nur unter Beachtung bestimmter Regeln möglich: Es sind Einlassbeschränkungen und eine namentliche Registrierung erforderlich. Heißt also, dass wie auch im Einzelhandel je nach Größe nur eine bestimmt Anzahl an Besuchern gleichzeitig die Stadteilbibliotheken aufsuchen kann. Zum gegenseitigen Schutz ist ein Mindestabstand von 1,50 m einzuhalten, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und auf Handhygiene zu achten.

    Zunächst dürfen wieder folgende Services angeboten werden: Ausleihe, Rückgabe, Verlängerung, Reservierung, Beratung, Anmeldung und Gebührenbezahlung. Neuanmeldungen sind möglich, das Anmeldeformular sollte bereits zuhause von der Homepage der Bibliothek heruntergeladen und ausgefüllt werden.

    Kein Aufenthalt: Viele der sonst üblichen Services wie Arbeits-und Lesebereiche – auch der PC-Arbeitsplätze und das WLAN – dürfen nicht angeboten werden.

    Für die Rückgabe ist der Bibliotheksbesuch jetzt aber nicht zwingend: Alle vor der Schließung entliehenen Medien sind noch einmal bis zum 2. Juni verlängert worden.

    Besucher können aus dem Vollen schöpfen: denn auch in der Schließzeit hat die Bibliothek laufend neue Medien eingearbeitet. Häusliches Lernen und Prüfungsvorbereitung können die ebenso unterstützen wie die Freizeitbeschäftigung: Vom Preisträger, Krimi oder Liebesroman über Lernhilfen, Reiseführer, Gartenbuch und DIY-Anleitung bis zu Bilder- und Erstlesebüchern, Hörbüchern, Tonies, Filmen oder Games reicht dabei das Spektrum.

    Zur optimalen Vorbereitung können gewünschte Medien im Online-Katalog bequem und kostenlos von zuhause bestellt werden. Gute Unterhaltung auf der heimischen Couch garantiert auch das attraktive Online-Angebot der Stadtbibliothek. Es bleibt bis zum 2. Juni kostenlos! Zum Portfolio gehören neben eBooks, digitaler Presse und Hörbüchern auch Streamingdienste für Filme und Musik sowie eLearning-Angebote. Für Fragen jeder Art steht der Kundenservice der Stadtbibliothek gerne zur Verfügung, per Telefon unter 02161 256345 und 02161 256346 oder per Mail service-bibliothek@moenchengladbach.de.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Mönchengladbach: Fast jede dritte Firma in Kurzarbeit

    Mönchengladbach: Fast jede dritte Firma in Kurzarbeit

    Seit Beginn der Coronavirus-Pandemie hat fast ein Drittel aller Unternehmen (32 Prozent) Kurzarbeit angemeldet.

    Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit. 
    Die NGG beruft sich hierbei auf neueste Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA).

    Danach haben bis Ende April 2.048 der insgesamt 6.317 Betriebe in der Stadt Kurzarbeitergeld bei der BA beantragt. Zum Vergleich: Zu Beginn der Corona-Krise im März waren es noch 159 Firmen.
    Karim Peters, Geschäftsführer der NGG-Region Krefeld-Neuss, spricht von einer „Erschütterung auf dem heimischen Arbeitsmarkt“.

    Besonders betroffen ist das Gastgewerbe. „Die Branche liegt seit Wochen weitgehend brach. Gerade kleinere Hotels und Gaststätten kämpfen ums Überleben. Es ist gut, dass die Bundesregierung ein riesiges Rettungspaket für die Unternehmen geschnürt hat. Aber für die Beschäftigten kommt die beschlossene Erhöhung des Kurzarbeitergeldes zu spät“, sagt Peters. So steigt das Lohnausfallgeld erst nach sieben Monaten Kurzarbeit auf 80 Prozent (Eltern: 87 Prozent) des Netto-Einkommens. Für Köchinnen, Kellner und Hotelangestellte sei das eine enorme Durststrecke. „Vielen wird nur der Gang zum Sozialamt oder zum Job-Center bleiben“, warnt Peters. Eine Mitverantwortung für die Lage trage auch der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga): Anders als etwa in der Systemgastronomie (u.a. McDonald’s, Starbucks, Nordsee) weigerten sich die Arbeitgeber bis heute, das Kurzarbeitergeld per Tarifvertrag aufzustocken.

    Umso wichtiger sei nun, eine Perspektive für die langsame Wiederbelebung des Gastgewerbes zu finden – „vorausgesetzt, der Gesundheitsschutz für Beschäftigte und Gäste ist sichergestellt“.
    Bei jedem Restaurant, das in Mönchengladbach wieder öffnen wolle, müssten die Behörden kontrollieren, ob die Schutzmaßnahmen für die Gäste ausreichen, so die NGG. „Gaststätten, Cafés und Bars sind eigentlich Orte der Geselligkeit. Jetzt müssen die Gäste darauf vertrauen können, dass sich keiner ansteckt“, macht Geschäftsführer Peters deutlich.

    Um die Beschäftigten optimal vor Infektionen zu schützen, sei eine gründliche Gefährdungsbeurteilung nötig. „Darüber hinaus braucht es ausreichend Personal, das sich neben Küche und Service darum kümmert, dass die Hygiene- und Abstandsregeln wirklich eingehalten werden: Kellnerinnen, die darauf achten, dass Tische und Stühle nicht zusammengeschoben werden. Und ebenso genug Köche in der Küche, damit es keinen Wartestau beim Essen und damit ein zu volles Lokal gibt. Kein Restaurant sollte hier auf Sparflamme kochen, sondern die Wiedereröffnung frühzeitig akribisch planen“, so Peters. Doch bis wieder ein „Stück Normalität“ in die Branche einziehe, bleibe der Schaden für Beschäftigte und Betriebe groß. Nach Angaben der Arbeitsagentur haben bis Ende April bundesweit 751.000 Betriebe Kurzarbeit angemeldet – 115.000 davon im Hotel- und Gaststättengewerbe. Das sind 72 Prozent aller Betriebe der Branche.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Umsetzung der Richtlinie (RL) zum WhistleblowerschutzOffener Brief an Bundeswirtschaftsminister Altmaier

    Umsetzung der Richtlinie (RL) zum Whistleblowerschutz
    Offener Brief an Bundeswirtschaftsminister Altmaier

    Wird der Whistleblower-Schutz in Deutschland abgeschafft?

    Sehr geehrter Herr Minister Altmaier,

    gerade weil wir uns der Tatsache bewusst sind, dass Sie sich in diesen Wochen vordringlich mit Problemen der Corona-Pandemie und Wegen aus der Krise beschäftigen müssen, wenden wir uns mit diesem offenen Brief an Sie und zugleich an eine breitere Öffentlichkeit.

    Es geht um die im Abstimmungsprozess befindliche Umsetzung der Richtlinie (RL) zum Whistleblowerschutz. Die RL regelt bekanntlich für alle EU-Mitgliedstaaten verbindlich, dass Whistleblower künftig zu schützen sind, wenn sie bestimmte, Unionsrecht betreffende Verstöße melden. Die entsprechenden EU-Rechtsakte werden en Detail in einem langen Anhang zur RL aufgelistet. Den Mitgliedstaaten bleibt überlassen, diesen engeren Anwendungsbereich auf Verstöße gegen ihr jeweiliges nationales Recht auszuweiten.

    Dem Vernehmen nach plant Ihr Haus entgegen dem Rat des Justizministeriums, diese Richtlinie 1:1, d.h. dem Wortlaut entsprechend mit allen Einschränkungen umzusetzen. Davor möchten wir eindringlich warnen.

    Natürlich kann sich eine EU-Richtlinie nur auf Europarecht beziehen, also auf den Bereich, in dem die EU überhaupt Regelungskompetenz hat. Gleichwohl hat das Europaparlament mit der Verabschiedung der Richtlinie erklärtermaßen das Ziel verfolgt, Whistleblower im gesamten EU-Bereich weitestgehend zu schützen. In der Richtlinie werden die Mitgliedstaaten explizit darauf hingewiesen, dass sie bei der Umsetzung nationales Recht einbeziehen können. Es widerspräche dem Geist der Richtlinie, ja, es würde diesen in sein Gegenteil verkehren, wenn das daraus resultierende deutsche Gesetz weniger statt mehr Klarheit, Rechtssicherheit und Schutz für Whistleblower schaffen würde. Genau das aber geschähe, wenn an Stelle eines einheitlichen, umfassenden Gesetzes das in Deutschland bereits bestehende Flickwerk von Schutz-Vorschriften um einen neuen Katalog von Einzelvorschriften erweitert würde. Das hätte nämlich zur Folge, dass kein Whistleblower mehr allein, „sich seines eigenen Verstandes bedienend“, entscheiden könnte, welche Verstöße er melden dürfte und welche nicht. Vielleicht würde ein potentieller Whistleblower sich einen Rechtsbeistand suchen, der ihn bei seiner Entscheidung beraten könnte. Wahrscheinlicher wäre, dass er wegschaut, weghört und schweigt.

    Wollen wir das? Will das unsere demokratische, auf Transparenz, Meinungs- und Informationsfreiheit bauende Gesellschaft? Wollen das unsere freien Medien? Wollen Sie das, Herr Minister?

    Wir sind aufgrund unserer jahrelangen Erfahrung mit Whistleblower-Fällen überzeugt, dass eine 1:1 Umsetzung der Richtlinie nicht nur gegen das Allgemeinwohl gerichtet wäre, sondern auch gegen das ureigenste Interesse unserer Wirtschaftsunternehmen. Denn diesen würde zuvörderst die Möglichkeit genommen, bei Missständen schnell zu reagieren und Abhilfe zu schaffen, statt öffentlichen Reputationsverlust, Schadensersatzforderungen oder gar Sanktionen in Kauf zu nehmen.

    Worum also geht es jetzt, trotz und wegen der Corona-Pandemie? Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit häufen sich Falschmeldungen, Rechtverstöße und sonstiges Fehlverhalten in allen Bereichen der Gesellschaft – von der Forschung und der Herstellung von Heilmitteln über die Pflegebedingungen von Alten und Kranken bis hin zu Manipulationen im Finanzbereich u.v.m. Eine Koalition von über hundert europäischen NGOs sammelt bereits Hinweise auf gravierende Verstöße und hat an Politik und Justiz appelliert, Whistleblower gerade im Kontext der Pandemie zu schützen. Es hat sich doch erwiesen, dass Missstände sehr oft nur durch Hinweise von Insidern aufgedeckt werden können. Darum liegen solche Hinweise zur Zeit mehr denn je im öffentlichen Interesse!

    Vor diesem Hintergrund ist der Vorstoß Ihres Hauses, Whistleblowerschutz mit einem weiteren, unklaren Gesetz eher zu behindern als zu fördern, schlechterdings unverständlich. Wir bitten Sie, Herr Minister Altmaier, Ihre Pläne zu überdenken und fügen Ihnen unsere eigenen Überlegungen zur Umsetzung der Richtlinie bei.

    Mit freundlichen Grüßen
    Annegret Falter (Vorsitzende des Vorstands)
    Wolfgang Neskovic (Vorsitzender des Beirats)
    1 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Wir haben nichts gelernt

    Wir haben nichts gelernt

    Sie stehen Schlange, nicht die Menschen vor den Geschäften, darüber nun noch zu schreiben wäre sinnlos.
    Schlange stehen die Institutionen, die Interessenverbände der Wirtschaft.
    Sie wollen wieder loslegen, wollen Milliarden , nur sie sind wichtig. Bedenken von Experten? Das war gestern. Jetzt muss in die Zukunft geschaut werden. Wir, die Lobbyisten sagen euch schon was richtig für Deutschland ist.
    Europa? Green Deal? Bloß nicht. Zuerst muss die Wirtschaft florieren, dann sehen wir weiter…

    Und NRW? Laschet schaut links, schaut rechts, überlegt, was mach ich bloß? Was machen andere, was macht Söder?
    Laschet ist sich offensichtlich mit Schäuble einig in der Ansicht, dass Leben nicht über alles zu stellen ist. Leben ist nicht im Grundgesetz verankert.
    Ist das lediglich Zynismus?
    Was hat dann überhaupt Priorität für unsere Gesetzgebung? Wer sagt wirklich wo es lang geht.
    Die Forderungen unserer Wirtschaftseliten?
    Warum dann Maskenpflicht? Erst Ladenöffnung, dann erst Maskenpflicht.
    Wer soll diese Maßnahmenketten der Politik noch verstehen und ihnen folgen können.
    Es geht offensichtlich doch nur ums Geld, die DFL macht es vor, will Fussball spielen lassen. Notfalls auch mit Masken für die Spieler.
    Die rotzen trotzdem genüßlich auf den Rasen und jeder andere rutscht hindurch.
    Echt lecker. Ha ha Covid-19. Die Saison muss gespielt werden. Ist wohl systemrelevant.
    Von Lohn- und Gehaltserhöhungen für die Leistungsträger in den medizinischen und pflegenden Berufen spricht schon niemand mehr.
    The show must go on.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „CDU und FDP sorgen für neues Chaos bei der Kanalprüfung“

    „CDU und FDP sorgen für neues Chaos bei der Kanalprüfung“

    Der Umweltausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags hat sich jetzt wieder mit der Dichtheitsprüfung für Abwasserkanäle befasst.


    Dazu erklärt André Stinka, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:
    “Seit 2013 gibt es in NRW eine bewährte Regelung, wie und wann in Wasserschutzgebieten  private  und gewerbliche  Abwasserkanälen zu prüfen sind. Mehrere Gerichtsurteile haben die Rechtmäßigkeit bestätigt. CDU und FDP wollen nun mit einer neuen Verordnung alles aufheben und schaffen so fahrlässig Unfrieden in den Städten und Gemeinden von NRW.

    Diese Gefälligkeitsgeste gegenüber Interessensverbänden wie Haus und Grund geht zu Lasten und auf Kosten der Kommunen. Die kommunalen Spitzenverbände zeigen unmissverständlich auf, dass dieser Verordnungsentwurf zu mehr Kosten führt, die Bürokratie beschleunigt und zu einer Klagewelle führen wird. Die Kommunen haben derzeit und in Zukunft wichtigere Aufgaben zu erledigen, als sich mit Verwaltungsgerichtsverfahren zu beschäftigen.

    Die SPD hat gegen den Willen von CDU und FDP im Landtag eine Anhörung zu diesem Thema beantragt.“

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Marketinggesellschaft sagt Sommerveranstaltungen ab

    Marketinggesellschaft sagt Sommerveranstaltungen ab

    Die Corona-Epidemie stellt die ganze Bevölkerung vor bis dato nicht gekannte Herausforderungen und führt zu immensen Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Laut des aktuellen Erlasses des Landes NRW sind Großveranstaltungen weiterhin bis Ende August ohne Ausnahmen untersagt.
    Leider sind auch die 3 traditionellen Großveranstaltungen der Marketing Gesellschaft Mönchengladbach von diesem Erlass betroffen. Auch für uns steht die Gesundheit der Bevölkerung an erster Stelle. Die Corona-Pandemie hat es unmöglich gemacht, diese Veranstaltungen durchzuführen, ohne die
    Mitwirkenden und Gäste zu gefährden.

    Foto: MGMG

    Das Rheydter Turmfest mit der Westdeutschen Skateboard-Meisterschaft im
    Rahmen des COS-Cups und Bühnenprogramm, das Fest am See im Schlosspark Wickrath mit der Showvorführung der”STIHL Timbersports Series” und dem traditionellen Feuerwerk sowie auch das Ritterfest Schloss Rheydt mit Ritterturnier und mittelalterlichem Markt können leider in diesem Jahr nicht wie geplant stattfinden.

    “Ich bedaure diese Absage sehr, da alle drei Veranstaltungen große Tradition in unserer Stadt haben und viele Fans aus der Stadt und dem Umland einen Besuch fest eingeplant haben”, so Peter Schlipköter, Geschäftsführer der Marketing Gesellschaft Mönchengladbach.

    Alle die bereits Tickets für das Ritterfest oder das mittelalterliche Konzert mit “Celtica – Pipes Rock!” erworben haben, können diese selbstverständlich zurückgeben. Die Rückgabe erfolgt dabei ausschließlich über die
    Vorverkaufsstelle, an der die Tickets erworben wurden.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • NEW-Busse nehmen normalen Fahrbetrieb wieder auf – ohne Nacht-Express-Flotte

    NEW-Busse nehmen normalen Fahrbetrieb wieder auf – ohne Nacht-Express-Flotte

    Ab Donnerstag, 23. April, startet wieder der Normalbetrieb.

    Hintergrund ist die schrittweise Öffnung der Schulen und das erhöhte Publikumsaufkommen durch die Lockerung der Öffnungen im Einzelhandel.

    „NEW und die Städte/Kreise sehen die Notwendigkeit, angesichts eines jetzt wieder erhöhten Aufkommens im öffentlichen Personennahverkehr Kapazitäten zur Verfügung zu stellen, damit es in den Verkehrsmitteln möglich bleibt, die hygienisch sinnvollen Abstände zwischen den Fahrgästen einzuhalten“, so Wolfgang Opdenbusch von der NEW aktiv & mobil.
    Trotz des regulären Fahrplanangebots kann nicht ausgeschlossen werden, dass es vor dem Hintergrund von u. a. Anpassungen im Schulablauf im Einzelfall noch zu Engpässen kommt.
    Fahrgäste werden gebeten, der dringenden Empfehlung der Landesregierung zu folgen und beim Benutzen des ÖPNV nichtmedizinische Mund-Nasen-Schutzmasken oder ein Halstuch oder Schal zu tragen.
    „Hier ist die Eigenverantwortung und Vernunft eines jeden Fahrgastes gefragt“, betont der Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach Hans Wilhelm Reiners.

    Die Nacht-Express-Flotte (NE) in Mönchengladbach wird so lange nicht eingesetzt, bis von behördlicher Seite der Betrieb von Gaststätten und Discotheken wieder erlaubt ist.

    Bis auf Weiteres erfolgt der Ein-/Ausstieg in den Bussen weiterhin ausschließlich über die hinteren Türen.
    Ab Donnerstag, 23. April, öffnen zudem die eigenen Mobil KundenCenter in Mönchengladbach (ZOB Europaplatz und Marienplatz) und Viersen (Rathausmarkt/Busbahnhof) wieder ihre Türen.
    Die NEW hat diverse Maßnahmen ergriffen, damit die Hygiene- bzw. Abstandsregelungen eingehalten werden.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • “Abstand besser als Maske, Maske besser als nichts”

    “Abstand besser als Maske, Maske besser als nichts”

    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners appelliert am ersten Tag, an dem die moderaten Lockerungen der Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie greifen, an die Menschen in Mönchengladbach, weiterhin vorsichtig zu sein und alles zu tun, Ansteckungen zu vermeiden.

    “Wer meint, die Gefahr sei schon endgültig gebannt, täuscht sich”, sagt Reiners. “Wir werden noch wochen-, wenn nicht monatelang darauf achten müssen, die grundlegenden Hygieneregeln wie häufiges Händewaschen und das Einhalten eines Mindestabstandes von 1,50 Metern zu beachten.”

    Von den Geschäften, die jetzt geöffnet sein dürfen, erwartet der Oberbürgermeister, dass Flächen mit häufigem Personenkontakt wie etwa die Griffflächen von Einkaufswagen und -körben regelmäßig desinfiziert werden und Personal mit Kundenkontakt, vor allem in Kassenbereichen, mit Trennscheiben vor Infektionen geschützt wird.

    Auch die Zugangsbeschränkungen und Abstandregeln müssten unbedingt eingehalten werden.
    Reiners: “Ich gehe davon aus, dass hier alle verantwortlich handeln. Dennoch werden wir auch kontrollieren.” Das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes sei immer dann zu empfehlen, so der Oberbürgermeister, wenn auf Straßen und Plätzen, in Geschäften oder in Bussen und Zügen nicht ausgeschlossen werden kann, dass der gebotene Abstand eingehalten werden kann.

    “Abstand halten hilft auf jeden Fall mehr als Maske tragen, aber Maske tragen ist auch besser als nichts”, sagt Reiners, der bei diesem Thema nicht auf Vorschriften, sondern auf die Eigenverantwortung und Vernunft der Bürgerinnen und Bürger setzt. “Wenn die weitaus überwiegende Zahl der Menschen in Mönchengladbach sich weiterhin so diszipliniert verhält wie in den vergangenen Wochen, haben wir die Chance, Schlimmeres zu verhindern”, so der Oberbürgermeister. “Ich bin zuversichtlich, dass das gelingen kann.”

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Polizei sucht nach Verkehrsunfall mit Flucht einen grünen Mercedes der A-Klasse

    Polizei sucht nach Verkehrsunfall mit Flucht einen grünen Mercedes der A-Klasse

    Nach einem Verkehrsunfall mit Flucht, bei dem am Mittwoch, 15. April, kurz nach 15 Uhr in Mülfort an der Kreuzung Römerstraße / Keplerstraße ein 15-jähriger Fahrradfahrer aus Mönchengladbach leicht verletzt worden war, sucht die Polizei Mönchengladbach nach einem grünen Mercedes der A-Klasse.

    Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der Junge mit seinem Rad gerade von der Römerstraße nach links in die Keplerstraße abbiegen, als ihn ein nachfolgender Pkw passieren wollte. Dabei kam es zum Zusammenstoß.

    Bei dem Auto soll es sich laut Zeugenaussagen um einen grünen Mercedes der A-Klasse mit MG-Kennzeichen handeln, der nach diesem Unfall möglicherweise einen Schaden vorne rechts am Fahrzeug aufweist. Am Steuer soll eine 40 bis 50 Jahre alte weibliche Person gesessen haben, etwas korpulent, rote Haare, eventuell mit schwarzem Mundschutz. Die Frau entfernte sich mit dem Wagen von der Unfallstelle, ohne dem verletzten Jungen zu helfen.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet um Hinweise auf den gesuchten Mercedes und dessen Fahrerin unter der Rufnummer 02161-290.
    (ds)

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!