Autor: Harald Wendler

  • Sperrklauselverbot im Kommunalwahlrecht – Piratenpartei stellt neuen Antrag in NRW

    Eine Konsquenz aus der Bundestagswahl?

    Landtag in DüsseldorfNach Ansicht der Mönchengladbacher Partei DIE LINKE hat besonders der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Hans-Willi Körfges (SPD) daran mitgewirkt, dass eine Wiedereinführung der Sperrklausel für Kommunalwahlen diskutiert wird. Eine wie auch immer geartete Prozenthürde würde aber nach Ansicht der Linken nicht vor einer Zersplitterung der Kommunalen Parlamente schützen, sondern lediglich die Macht der zwei „Großen“ untermauern. „Deswegen begrüßen wir den gestrigen Antrag der Piratenpartei im Landtag NRW, mit dem ein Sperrklauselverbot im Kommunalwahlrecht verankert werden soll“, sagt Torben Schultz vom Kreisvorstand und erklärt weiter: (mehr …)

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  • Pkw fährt Fußgänger an und flüchtet – Polizei sucht Zeugen

    Pkw fährt Fußgänger an und flüchtet – Polizei sucht Zeugen

    Am Mittwochmorgen gegen 07:50 Uhr wurde ein 18jähriger Fußgänger auf der Nievelsteinstraße in Odenkirchen von einem Pkw angefahren. Der junge Mann wurde auf die Motorhaube geladen, stieß mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe und blieb am Boden liegen. Der Fahrer des Pkw setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den Verletzten zu kümmern.

    Der junge Mann war mit dem Bus der Linie 002 auf dem Weg zu seiner Arbeitsstelle. Er hatte den Bus an der Haltestelle Nievelsteinstraße verlassen und ging in Richtung Konnental. Wenige Meter weiter überquerte er die Straße. Als er fast die gegenüber liegende Straßenseite erreicht hatte, wurde er von dem Pkw am rechten Bein erfasst. Vermutlich kam dieses Fahrzeug aus der Straße Konnental und fuhr anschließend in Richtung Marie-Juchacz-Straße davon.

    Die Unfallfluchtfahnder der Verkehrsinspektion gehen davon aus, dass Zeugen den Vorfall beobachtet haben. Möglicherweise haben auch Fahrgäste der Linie 002 Beobachtungen gemacht.

    Hinweise an 02161-290.

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  • Keine Belastung des Brunnenwassers durch Blei und Arsen

    Keine Belastung des Brunnenwassers durch Blei und Arsen.

    Zur Erkundung der tatsächlichen Brunnenwasserbelastung in Gatzweiler hat das Wasserlabor Niederrhein GmbH am 19. September an zwei verschiedenen Zapfhähnen auf dem Grundstück Gatzweiler 11 Brunnenwasserproben entnommen. Die erste Zapfstelle befindet sich an der Scheune, die zweite Zapfstelle im Garten. „Für Gartenbrunnen existieren keine vorgegebenen Grenzwerte, die einzuhalten sind, da das Wasser auf keinen Fall von Menschen getrunken werden darf, was nach Auskunft der Grundstückseigentümer auch nicht der Fall war oder ist“, so der Fachbereich Umweltschutz und Entsorgung.

    Zur Bewertung der Analysedaten wurden jedoch durch den von den Grundstückseigentümern beauftragten Gutachter beziehungsweise werden jetzt auch durch den Fachbereich Umweltschutz und Entsorgung die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung (TVO) herangezogen, um eine Vergleichbarkeit der Ergebnisse zu gewährleisten. Die Grenzwerte der TVO stellen im Hinblick auf die menschliche Gesundheit besonders strenge Maßstäbe dar, da auch Säuglinge und Kleinkinder unbesorgt Wasser der öffentlichen Trinkwasserversorgung trinken dürfen. Die aktuellen Grenzwerte der Trinkwasserverordnung (TVO) betragen für Arsen 10, für Cadmium 3 und für Blei 25 (ab 1.12.2013: 10) µg/Liter.

    Bei sofortiger Probenahme wurden in der Zapfstelle 1 für Blei und Cadmium Werte oberhalb der TVO-Grenzwerte festgestellt (Blei: 26 µg/l; Cadmium: 9,2 µg/l). Der Wert für Arsen lag weit unter dem Grenzwert (Arsen: 2,6 µg/l). Nach etwa 15 Minuten erfolgte eine erneute Probenahme an der Zapfstelle 1. In dieser Probe lagen die Werte für Blei und Cadmium unter der Nachweisgrenze, Arsen sank ab auf ein Zehntel des TVO-Grenzwertes (Arsen: 1,1 µg/l). Zwei Beprobungen sind notwendig, um eine Aussage darüber zu gewinnen, ob das Brunnenwasser selbst nach einer längeren Laufzeit aus dem Zapfhahn immer noch gleiche oder ähnliche Werte aufweist oder, wenn nicht, die Ursache einer möglichen Belastung eine andere ist.

    Das Wasser aus der Zapfstelle 2 im Garten zeigte bereits bei sofortiger Probenahme ebenfalls unauffällige Werte (Blei: 1,9 µg/l, Arsen: 1,0 µg/l, Cadmium unter Nachweisgrenze).

    Nach Durchspülen der Leitungssysteme sind demnach an der Zapfstelle 1 weder Blei noch Cadmium nachweisbar, Arsen sinkt auf ein Zehntel der Werte nach TVO. Der Fachbereich Umweltschutz und Entsorgung stellt daher nach wissenschaftlicher Auswertung fest, dass die höheren Werte der 1. Beprobung an der Zapfstelle 1 auf Belastungen aus dem Leitungs-/Pumpensystem in das Wasser gelangt sind.

    Im Auftrag der Stadt wurden am 23. und 24. September zwei naheliegende Grundwassermessstellen beprobt und analysiert. Alle drei Schwermetalle lagen hier unter der Nachweisgrenze.

    In der Vergangenheit hat das Wasserlabor Niederrhein in den Jahren 2007 bis 2012 an vier nahegelegenen Messstellen im Rahmen der Vorfelduntersuchungen im Einzugsgebiet des Wasserwerks Gatzweiler Proben entnommen und analysiert. Die Messwerte für Blei und Cadmium lagen permanent unterhalb der Nachweisgrenze.

    Lediglich in einer Messstelle wurde in einem Jahr ein Arsenwert von 8 µg/l gemessen, der aber ebenfalls unter dem TVO-Grenzwert liegt. Dem Fachbereich liegen ebenfalls die Analysewerte des Rohwassers der einzelnen Brunnen des Wasserwerks Gatzweiler vor. Auch hier liegen die Werte für Blei, Arsen und Cadmium bei jedem Einzelbrunnen unterhalb der Nachweisgrenze.

    Im Rahmen des Braunkohlemonitorings werden vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV NRW) alle drei Jahre am Mühlenbach im Bereich von Gatzweiler Messungen durchgeführt. Die letzte Messung stammt aus 2011. Dort wurde jedoch nicht auf Blei und Arsen untersucht, da die Werte in der Vergangenheit immer unauffällig waren.

    Fazit: Nach Auswertung sämtlicher Messergebnisse stellt der Fachbereich Umweltschutz und Entsorgung fest, dass im Bereich der Ortslage Gatzweiler keine für das Brunnen- und Trinkwasser relevante Belastung des Grundwassers mit Blei, Cadmium oder Arsen vorhanden ist.

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  • Wissen Sie, ob Ihr Kind vollständig geimpft ist?

    Wissen Sie, ob Ihr Kind vollständig geimpft ist?

    Impfberatung an Förder-, Haupt- und Realschulen vor den Herbstferien.
    Wie bereits im vergangenen Jahr führt der Fachbereich Gesundheit der Stadt Mönchengladbach in Kooperation mit der AOK Hamburg/Rheinland bis zu den Herbstferien eine Impfberatungsaktion an Förder-, Haupt- und Realschulen durch.

    An 18 teilnehmenden Schulen werden die Impfausweise der Siebtklässler durch Ärztinnen des Fachbereichs Gesundheit eingesehen und Impfempfehlungen ausgesprochen. Wieder gibt es für die Klasse mit den meisten vorgelegten Impfausweisen und der besten Durchimpfungsrate Eintrittskarten zu einem Heimspiel der Borussia zu gewinnen.

    Die Aktion findet auf Empfehlung des Bündnisses für Familien statt. Hintergrund sind die regelmäßig festgestellten Impflücken bei Jugendlichen, die der Fachbereich Gesundheit bei seinen jährlichen Untersuchungen in 9. Klassen zur Schulentlassung beobachtet. Werden die Impfungen im Kleinkindalter im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen noch in hohem Maße akzeptiert, so ist häufig zu beobachten, dass Auffrischimpfungen bei Kindern ab dem 10. Lebensjahr, Jugendlichen und Erwachsenen vergessen werden.

    Auffrischimpfungen gegen Polio, Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten werden jedoch empfohlen, bei Mädchen ab dem Alter von 12 Jahren zusätzlich die HPV Impfung.

    Oft müssen auch Impfungen nachgeholt werden (z.B. gegen Masern, Mumps, Röteln, Windpocken, Hepatitis B oder Meningokokken).

    Der Fachbereich Gesundheit empfiehlt auch allen Erwachsenen einmal den Impfausweis durch den Hausarzt kontrollieren zu lassen und gegebenenfalls Impflücken zu schließen. Dies dient dem eigenen Schutz und verhindert die Ausbreitung von Erkrankungen in der Bevölkerung.

    Zum Beispiel kann Keuchhusten bei sehr jungen, noch nicht geimpften Säuglingen zu schwerer Atemnot führen und tödlich sein. Sind die Kontaktpersonen in der Umgebung geimpft, ist der Säugling geschützt. Für alle Erwachsene wird empfohlen, die nächste fällige Tetanus, Diphtherie – Impfung einmalig in Kombination mit einer Keuchhusten-Impfung zu erhalten.

    Auch  wird die Masern, Mumps, Röteln  – Impfung allen  nach 1970 geborenen Erwachsenen mit unklarem Impfstatus, ohne Impfung oder mit nur einer Impfung in der Kindheit empfohlen. Hinzu kommen spezielle Impfempfehlungen, wie die jährliche Grippe – Impfung und die Pneumokokken-Impfung für Erwachsene ab 60 Jahren.

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  • Eigene Stadtquartiere für Menschen mit Demenz?

    Barbara SteffensDie nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) hat sich für eine bessere Integration von Demenzkranken ausgesprochen.
    Die Betroffenen sollten auch bei erhöhtem Unterstützungsbedarf so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung leben können, sagte Steffens am Donnerstag, 26. September, bei einer Tagung für Pflegeverbände und Sozialpolitiker in Berlin.
    Bei der von den Gesundheitsministerien von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ausgerichteten Tagung ging es um eigene Stadtquartiere für Menschen mit Demenz. Dabei wurde diskutiert, ob solche Viertel Modelle für die Zukunft der Altenpflege sind oder ob sie demente Menschen von gesellschaftlicher Teilhabe ausschließen. (mehr …)

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  • OB Bude: „Wohnungsaufsichtsgesetz ist nötig – löst die Bekämpfung der Überbelegung von Wohnraum aber nicht allein“

    Norbert-Bude_Foto-Heinz-Josef-KatzDer Vorsitzende des kommunalen Spitzenverbandes, der Mönchengladbacher Oberbürgermeister Norbert Bude, erklärt: „Ausbeuterische Vermieterpraktiken, unzumutbare Wohnverhältnisse und die Überbelegung von Wohnraum etwa im Zusammenhang mit der Armutszuwanderung aus Rumänien und Bulgarien sind ernst zu nehmende Probleme in mehreren Städten in NRW. Deshalb ist eine rechtliche Handhabe wichtig, mit der die Städte gegen solche Praktiken vorgehen können.
    Das Land greift hier eine Reihe von Anregungen der Kommunen auf. Die Wirksamkeit der neuen Instrumente muss sich allerdings erst noch zeigen. Die Neuregelungen könnten in der Praxis einen sehr hohen Verwaltungsaufwand erfordern, der eine schnelle Problemlösung erschwert.“ (mehr …)

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  • Segelflugplatz in Wanlo – die öffentliche Auslegung des Antrags ist angekündigt

    UL-FlugzeugLangsam geht es für die Segelflieger weiter. Regierungspräsidentin Lütkes ließ MG-heute mitteilen:
    „ Derzeit werden die Antragsunterlagen, die in den letzten Monaten vervollständigt wurden, auf ihre Auslegungsreife geprüft. Als nächster Schritt folgt dann die öffentliche Auslegung des Antrags und die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange. Auf diese Weise werden alle möglichen Betroffenen Gelegenheit erhalten sich an dem Verfahren rechtzeitig zu beteiligen und Anregungen oder Bedenken vorzutragen.
    Eine Entscheidung über den oben dargestellten Antrag werde ich erst nach dem anstehenden Anhörungsverfahren unter Beachtung aller vorgebrachten Belange im Rahmen der luftfahrtrechtlichen Vorschriften treffen.“ (mehr …)

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  • Motorradfahrer bei Abbiegeunfall schwer verletzt

    Motorradfahrer bei Abbiegeunfall schwer verletzt

    Heute am frühen Morgen gegen 06:00 Uhr wurde in Giesenkirchen ein Kradfahrer bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt.
    Eine 43jährige Frau aus Giesenkirchen fuhr mit ihrem Ford Fiesta über die Erftstraße und wollte an der Einmündung Ruckes nach links in Richtung Giesenkirchen-Mitte abbiegen. Dabei übersah sie offensichtlich einen von links aus Richtung Friedhof kommenden vorfahrtberechtigten Kradfahrer. Der 42jährige Kradfahrer aus Mülfort wollte noch durch Bremsen den Aufprall verhindern. Er stürzte jedoch und geriet unter den Pkw, der ihn dabei auch noch überrollte. Er wurde schwer verletzt, aber noch ansprechbar, in ein Krankenhaus eingeliefert.

    Die Unfallstelle musste bis 08:00 Uhr abgesperrt werden, was zu Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr in Giesenkirchen führte.

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  • POL-MG: Schwerer Verkehrsunfall an der Hardter Straße – weitere unbeteiligte Zeugen gesucht

    Schwerer Verkehrsunfall an der Hardter Straße / Umgehungsstraße B57 in Rheindahlen

    Gestern Abend wurden fünf Personen bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Umgehungsstraße Rheindahlen, B57 an der Kreuzung zur Hardter Straße verletzt, zwei davon schwer.
    Gegen 19:40 Uhr fuhr ein 61jähriger Erkelenzer mit seinem Golf Kombi auf der Umgehungsstraße in Richtung Erkelenz. An der Kreuzung zur Hardter Straße sei er mit einem plötzlich von links kommenden Peugeot-Van zusammengeprallt. Sein Fahrzeug wurde durch den heftigen Aufprall herum geschleudert und kam auf der dortigen Verkehrsinsel zum Stehen. Der Fahrer gab an, dass die Ampelanlage für seine Fahrtrichtung Grünlicht gezeigt hätte. Er und seine Beifahrerin wurden mit Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt, konnten aber nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden.

    Der 39jährige Fahrer des Peugeot-Van aus Rheindahlen wollte an der Unfallstelle die B 57 überqueren und weiter Richtung Friedhof Hardter Straße fahren. Im Kreuzungsbereich sei dann völlig überraschend von rechts ein Pkw gekommen und ungebremst mit seinem Wagen zusammengeprallt. Der Van wurde von der Fahrbahn geschleudert und blieb erst in der seitlichen Grünbebauung stecken. Auch er gab an, für seine Fahrtrichtung „Grün“ gehabt zu haben. Alle drei Insassen wurden von Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Fahrer und seine 34jährige Beifahrerin wurden so schwer verletzt, dass sie zunächst stationär verbleiben mussten. Ein 22Jähriger, der auf der Rückbank saß, konnte nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen werden.

    An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Unfallstelle musste für zwei Stunden bis kurz vor 22:00 Uhr gesperrt werden.

    Da zu dem Unfallgeschehen nur widersprüchliche Angaben auch von Zeugen vorliegen, suchen die Unfallermittler der Verkehrsinspektion noch weitere unbeteiligte Zeugen, um den Unfallhergang klären zu können. Hinweise an 02161-290.

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  • Ab Oktober mit dem Fernbus nach Berlin – Angebot gilt auch für Bundestagsabgeordnete

    Ab Oktober mit dem Fernbus nach Berlin – Angebot gilt auch für Bundestagsabgeordnete

    MeinFernbus_Brandenburger Tor_Copyright Verena Brandt - MeinFernbusAm Dienstag, den 1. Oktober 2013 verlängert die MFB MeinFernbus GmbH aus Berlin die bestehende Linie 030 bis nach Mönchengladbach.
    6x die Woche geht es dann vom Überlandbusbahnhof über Dortmund und Barsinghausen bei Hannover bis nach Berlin.
    Torben Greve, Gründer und Geschäftsführer der MFB MeinFernbus GmbH:
    „Wir freuen uns sehr, die bestehende Linie 030 bis nach Mönchengladbach verlängern zu können und die Stadt so in unser Liniennetz aufzunehmen. Damit bieten wir jetzt auch den Mönchengladbachern die Möglichkeit, komfortabel, nachhaltig und günstig mit dem MeinFernbus zu reisen.“ (mehr …)

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  • Masterplan – Lothar Beine kontert Architekten-Kritik zum Ausbau Breitenbachstraße

    Lothar BeineNachdem die Mönchengladbacher Architektenschaft öffentlich das Ansinnen der Verwaltung, die Breitenbachstraße nun endlich auszubauen kritisierten, wundert es nicht, dass Lothar Beine, SPD-Fraktionschef im Stadtrat, öffentlich antwortet.
    Hintergrund:
    Der geplante Ausbau wurde durch die Gegenstimmen von CDU, FDP, Grüne im Bauausschuss blockiert, dadurch wird ein flüssiger Verkehr von der Viersener- zur Korschenbroicherstraße verhindert.
    Die Architektenschaft und auch die Initiatoren von MG 3.0 möchten den Baumarkt
    in der City-Ost verhindern und ihr eigenes Konzept der hochwertigen Bürobauten durchsetzen. Dafür gibt es nach Ansicht vieler Experten auf Jahre keinen Bedarf. (mehr …)

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  • BDH-Appell an die Politik: Barrieren auf dem Arbeitsmarkt einreißen

    BDH LogoUnmittelbar nach der Bundestagswahl fordert der BDH, Bundesverband Rehabilitation, Politiker aller Parteien auf, den Blick für die Probleme der Menschen zu schärfen, sich der diffusen Lage am Arbeitsmarkt zuzuwenden und die Frage der Teilhabe am Erwerbsleben aufzuwerfen.
    Im Mittelpunkt des Regierungshandelns sollte, so die Vorsitzende des Sozialverbandes, Ilse Müller, eine Arbeitsmarktoffensive stehen, die notwendige soziale Kurskorrekturen vornimmt.
    Es fehle bislang die Bereitschaft, neben physischen vor allem auch die mentalen Barrieren auf dem Ersten Arbeitsmarkt einzureißen und Menschen mit Behinderung echte berufliche Perspektiven zu schaffen: (mehr …)

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  • Die Linke: Fahrradfahrer = Bürger 3. Klasse?

    Die LinkeZur Schlussveranstaltung der Aktion „200 Tage Fahrradstadt“ titelte die Rheinische Post:
    “Roter Teppich für Radler auf Bismarckstraße“. Dieser rote Teppich, ausgelegt auf einem Teil der eigens für die Veranstaltung gesperrten Bismarckstr., solle einen symbolischen Fahrradweg darstellen, der für das steht, was bisher in Mönchengladbach fahrradtechnisch bewegt wurde.
    “Dass diese wirklich gute Initiative ausgerechnet auf der Bismarckstr. ihren Schlusspunkt findet, birgt eine gehörige Portion Ironie in sich,“ so Sabine Cremer, Mitglied im Planungs- und Bauausschuss für DIE LINKE. Mönchengladbach, „denn als ich das Fehlen von Fahrradwegen auf der Bismarckstr. bei der letzten Sitzung des Ausschusses ansprach, wurde sich kräftig dagegen gewehrt, dort welche einzurichten.“ (mehr …)

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  • POL-MG: Verkehrsunfallflucht in Rheindahlen

    POL-MG: Verkehrsunfallflucht in Rheindahlen

    Am frühen Montagmorgen bemerkte ein Anwohner des Vogtsgarten in Rheindahlen, dass sein A-Klasse-Mercedes an der Fahrerseite beschädigt war. Ein Nachbar sprach ihn an und teilte ihm mit, dass er in den frühen Morgenstunden, gegen 04:30 Uhr ein schabendes Geräusch gehört habe. Als er die Rollladen hoch gezogen und aus dem Fenster gesehen habe, sei ihm eine Person aufgefallen, die sich das beschädigte Fahrzeug ansah. Anschließend seien zwei dunkle Kleinwagen davon gefahren.

    Die Unfallfluchtfahnder der Verkehrsinspektion haben die Ermittlungen aufgenommen und suchen jetzt weitere Zeugen, die den Vorfall am frühen Montagmorgen bemerkt haben. Hinweise an 02161-290.

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  • Drei Einbrecher beim Verkauf der Beute erwischt

    Drei Einbrecher beim Verkauf der Beute erwischt

    Zivilfahnder der Polizei beobachteten gestern Nachmittag (23.9.2013) an einem Kiosk in Rheydt, wie drei junge Männer versuchten, ein Laptop und eine Digitalkamera zu verkaufen. Da sie den Beamten u.a. auch als Einbrecher bekannt waren, überprüften sie die Angelegenheit und stellten schnell fest, dass es sich um Beutestücke eines Einbruchs vom Wochenende auf der Hofstraße handelt.
    Sie nahmen alle drei Verdächtigen in Alter von 22, 23 und 25 Jahren fest.
    Heute Mittag wurden die Rheydter nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen entlassen.

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  • 246 Raser auf der B 57

    246 Raser auf der B 57

    Gestern ( 23.9.2013) wurden während des nachmittäglichen Berufsverkehrs auf der Bundesstraße 57 in Höhe der Kurve Schriefersmühle Geschwindigkeitsmessungen mit der neuen ESA-Anlage durchgeführt. Die Messungen erfolgten in beiden Fahrtrichtungen. Wegen der Kurve und einiger Ausfahrten ist die Geschwindigkeit auf 50 km/h begrenzt.

    In fünf Stunden wurden 246 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt, davon fuhren 32 Fahrzeugführer so schnell, dass eine Anzeige und Punkte zu erwarten sind. Ein Bus mit Fahrgästen wurde mit 80 km/h gemessen. Hier erwartet den Fahrer ein Bußgeld in Höhe von mindestens 240,- Euro, ein Monat Fahrverbot und   drei Punkte.

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  • In Mönchengladbach wird das 15. Bundesjugendlager der THW-Jugend stattfinden

    Die THW-Jugend e.V. ist der Jugendverband des Technischen Hilfswerks (THW).

    THW-Einsatzfahrzeug

    Vom 6. bis 13. August 2014 errichten rund 6.000 Jugendliche mit ihren Betreuerinnen und Betreuern auf dem Gelände des ehemaligen NATO-Hauptquartiers Rheindahlen ihre Zeltstadt.
    Das verkündeten heute Oberbürgermeister Norbert Bude und THW-Vizepräsident Gerd Friedsam in einer gemeinsamen Pressekonferenz im Rathaus Abtei.
    „Ich freue mich schon jetzt auf die jungen Gäste und sage schon mal herzlich willkommen in Mönchengladbach. Sie haben die richtige Location zur richtigen Zeit gewählt“, so Oberbürgermeister Norbert Bude. (mehr …)

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  • SPD Mönchengladbach: Keine Mehrheitsbeschafferin für Angela Merkel

    gülistan-yüksel__DSC6288Der Unterbezirksausschusses, das höchste Parteigremium zwischen den Parteitagen der SPD Mönchengladbach, hat in einer Sondersitzung das Ergebnis der Bundestagswahl und die Auswirkungen auf die zukünftige politische Arbeit in Berlin diskutiert.
    Stolz sind die Mönchengladbacher Sozi´s, dass zukünftig wieder mit Gülistan Yüksel eine sozialdemokratische Bundestagsabgeordnete aus Mönchengladbach kommt. (mehr …)

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