Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hatte zum 15. Pflegetreff und gleichzeitig zum „Aktionsbündnis menschenwürdige Pflege jetzt“ am 10.11.2011 nach Neuss-Erfttal eingeladen und über 150 interessierte BürgerInnen und Pflegefachkräfte (überwiegend Multiplikatoren) waren gekommen.
Als Gäste konnten u.a. die Ombudsfrau für Entbürokratisierung in der Pflege beim Bundesgesundheitsministerium, Frau Elisabeth Beikirch, sowie Burkhardt Zieger, Referent für öffentliche Kommunikation beim Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe Nordwest e.V., besonders begrüßt werden.
Von der Heimaufsicht des Rhein-Kreises Neuss war Markus Mertens gekommen. (mehr …)
Autor: Harald Wendler
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Pflegequalität in den Heimen sichern – Mängel aufdecken und abstellen
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Giesenkirchen: Konstantinstraße am 11.11.2011 im Laufe des Tages wieder für den Verkehr frei
Die Einzelhändler der Konstantinstraße werden aufatmen.
Nach gut einwöchiger Sperrung soll morgen, Freitag, 11. November, der aus Sicherheitsgründen aufgestellte Bauzaun wieder abgebaut werden. (mehr …)0 – 0 -

First-Aid-Kit: Jugend und Trauer ist das Thema eines besonderen Thementages am 12.11.2011, 11-18 Uhr in der Mayerschen Buchhandlung in der Theatergalerie.
Die Kath. Krankenhausseelsorge stellt First-Aid-Kit vor – eine Reisetasche für Jugendliche mit vielfältigen Medien und Material rund um die Themen Sterben, Tod und Trauer und im Besonderen zum sensiblen Thema Suizid. (mehr …)0 – 0 -

WDR 5 diskutiert: Jährliche Milliardengewinne des RWE vs. jährlicher Heimatverlust für tausende Menschen
In Immerath-NEU hat gestern darüber eine kontroverse Diskussion stattgefunden. Sie wurde aufgezeichnet.
Sendetermin : 10. November 2011 von 20:05 bis 21:00 Uhr auf WDR 5
Vom rheinischen Braunkohlerevier – dem größten seiner Art in Europa – werden fast vierzig Prozent des Strombedarfs von Nordrhein-Westfalen gedeckt.
Damit ist Braunkohle zwar eine der wichtigsten heimischen Energieträger, aber auch eine der strittigsten.
Als mächtiger Wirtschaftsfaktor gibt sie allein im Rheinland rund 11.000 Menschen Arbeit, doch wegen der hohen Emissionen von klimaschädlichen Treibhausgasen gilt Braunkohle als Klimakiller Nummer 1.
Braunkohle ist auch ein gutes Geschäft, allein der RWE-Konzern streicht Jahr für Jahr Milliardengewinne ein. (mehr …)0 – 0 -
Radstation nach Grünen-Initiative auch am Gladbacher Hauptbahnhof?
[PM Bündnis90/Grüne]
Nach einem Vorstoß der Bündnisgrünen stellt die Ampel am
15. November in der Bezirksvertretung Nord den Antrag zur Planung einer Radstation am Hauptbahnhof Mönchengladbach.
Damit soll eine weitere, im Kooperationsvertrag festgesetzte Maßnahme umgesetzt werden. Finanzmittel für die Radstation sind im städtischen Haushalt 2011/2012 vorgesehen, aus dem Landesförderprogramm „100 Radstationen in NRW“ sind Zuschüsse zu erwarten. (mehr …)0 – 0 -

Die Linke:Unsere Antwort auf das „Unsozialticket“ – Ich nehm dich mit!
[PM Die Linke]
Wie die Rheinische Post dieser Tage berichtete, leben in Mönchengladbach die meisten Menschen mit Verschuldung (14,7%) in der Region Niederrhein.
An die 36.000 Menschen beziehen in Mönchengladbach Leistungen nach dem SGB II. Für diese Menschen im Hartz IV Bezug, aber auch für Menschen mit niedrigen Renten, prekären Löhnen, welche kaum zum Leben reichen, oder die auf Unterstützung als AsylbewerberInnen angewiesen sind, wollte die Landesregierung und mit ihr die Stadt Mönchengladbach, ein Sozialticket auflegen. (mehr …)0 – 0 -

Verbände kritisieren Koalitionspläne: Pflegereform bleibt hinter den Erwartungen zurück – mehr sind uns unsere alten Menschen nicht wert?
Nach Pflegereform-Kompromiss: SPD fordert Gohdes Rücktritt
„Die Vorschläge zur Finanzierung der Pflegeversicherung sind lediglich ein ungenügender Kompromiss und reichen nicht aus“, kritisiert Caritas-Präsident Peter Neher die Ergebnisse der Koalition vom gestrigen Sonntag. „Zentrale Fragen der Pflegereform sind damit nicht gelöst. So scheint die Umsetzung des Pflegebedürftigkeitsbegriffes kein Thema gewesen zu sein, was angesichts der Dringlichkeit nicht nachvollziehbar ist.“
Die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher, bezeichnete die Beschlüsse der Koalition zur Pflegereform als „enttäuschend und unzureichend“. Der Pflegekompromiss sei nur ein „kleines Pflaster, mit dem man die großen Lücken in der Pflegeversicherung nicht schließen kann“. (mehr …)0 – 0 -

Verwaltung handelte schnell – Verkehrssituation in Giesenkirchen wurde bereits gestern entschärft
Sehr zur Zufriedenheit bei den Giesenkirchener Einzelhändlern dürfte die Öffnung des Fußgängerweges für den PKW-Verkehr geführt haben.
Auch die Autofahrer können ohne gefährliches Wendemanöver dieses Nadelöhr wieder verlassen.
Sehr zufrieden mit dieser aktuellen Lösung zeigten sich die Geschäftsleute gegenüber Hajo Siemes (Grüne). (mehr …)0 – 0 -
Die Koalitionspläne für eine Pflegereform verdienen die Note „ungenügend“
[PM PPS] Die Koalition von CDU, CSU und FDP hat sich am 06.11.2011 über einige „Baustellen“ verständigt und auch das weitere Vorgehen bei der Neugestaltung der Pflegeversicherung festgelegt. Dazu heißt es in einer Pressemitteilung der Bundesregierung vom 07.11.2011:
Leistungsausweitung gibt es auch für Demenzkranke und deren Angehörige.
Zukünftig sollen allgemeine Betreuungsleistungen, die sich insbesondere an Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz richten, ebenfalls Bestandteil der Pflegeversicherung sein.
Hierzu soll der Beitragssatz um 0,1 Prozentpunkte zum 1. Januar 2013 angehoben werden. (mehr …)0 – 0 -

GND e.V. eröffnet Lokal-Büro in Mönchengladbach
Generationen Netzwerk für Deutschland: Wissen und Erfahrung weitergeben.
„Wir sind eine Initiative, die es sich auf die Fahne geschrieben hat, die Generation 50+ zu vertreten.
Beruf, Weiterbildung, Finanzen, Vorsorge, Pflege, Freizeit, und Gesundheit sind unsere Angebots-Themen. Jeder kann Mitglied werden und sich auch vor Ort engagieren“. Dies erklärte Siegrid Krebs, Ressortleiterin Freizeit & Lifestyle des GND während der Eröffnungsfeier in Eicken.Sozialholding-Geschäftsführer Wallrafen-Dreisow ergänzt: „ Netzwerk ist das Stichwort, wir sind als Sozialholding gerne Netzwerker“. (mehr …)
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Giesenkirchen-Konstantinstraße: Einzelhandel sorgt sich um das Weihnachtsgeschäft – Politik und Verwaltung wollen helfen – über einen Fußweg soll Verkehr abgeleitet werden
Die Sperrung der Konstantinstraße macht den umliegenden Einzelhändlern berechtigte Sorgen. Sie befürchten Umsatzeinbußen im bevorstehenden Weihnachtsgeschäft.
Notwendig geworden war die Sperrung durch unsachgemäße Sanierungsarbeiten in einem Privathaus geworden.
Weil im Obergeschoss für die Statik des Gebäudes notwendige Stützbalken entfernt wurden, droht die komplette Giebelwand einzustürzen. (mehr …)0 – 0 -

Unternehmertag mit Professor Sinn zur Euro-Krise
[PM CDU/MG-heute] Der erste Unternehmertag der CDU Mönchengladbach und ihrer Mittelstandsvereinigung ist ein großer Erfolg gewesen.
Über 200 Gäste kamen zu der Veranstaltung im Palace St. George. Mit dem Wirtschaftswissenschaftler und Präsidenten des ifo-Instituts Prof. Dr. Hans-Werner Sinn war es gelungen, einen der derzeit gefragtesten Experten zur Euro-Krise nach Mönchengladbach zu holen. (mehr …)0 – 0 -

Barrierefrei – in Wickrath funktioniert es nicht
In welchen Rathäusern Behinderte ohne Hemmnisse ihren Ansprechpartner erreichen können, wurde gestern offiziell berichtet. Alles in Ordnung sollte man meinen.
Dass es noch Schwächen und Verbesserungspotentiale gibt, zeigt das nicht erwähnte Rathaus in Wickrath. (mehr …)0 – 0 -

Rote Hilfe Mönchengladbach gestartet
Als Solidaritätsorganisation für die gesamte Linke hat die Rote Hilfe Ortsgruppe Mönchengladbach bereits Schwierigkeiten, einen geeigneten Raum für ihre Mitgliederversammlung zu finden.Verständlicherweise stehen ihr große Teile der Bevölkerung recht skeptisch gegenüber.Die 10 bis 20 Mitglieder starke Gruppe in Mönchengladbach möchte offen sein für möglichst viele Gleichdenkende. (mehr …)
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Fachbereich Schule und Sport informiert über die weiterführenden Schulen
[pmg] Der städtische Fachbereich Schule und Sport hat als Entscheidungshilfe für die Eltern der Kinder der 4. Grundschuljahre eine Informationsbroschüre „Leitfaden zur Schulwahl“ herausgegeben.
Die Informationsschrift gibt einen Überblick über die vielfältigen Bildungsmöglichkeiten an den weiterführenden Schulen in Mönchengladbach. (mehr …)0 – 0 -

Forscher fordern in Memorandum den Wert von Pflegearbeit mehr zu schätzen: „nur 5% glauben, dass in Pflegeeinrichtungen genügend Zeit für Betreuung und Versorgung der alten Menschen da ist.“
Fünf vom Bundesbildungsministerium geförderte Forschungsprojekte haben sich mit der Pflegearbeit und ihrer Wertschätzung auseinandergesetzt.
Sie treten nun mit einem gemeinsam verfassten Memorandum an die Öffentlichkeit.
Darin fordern die Forscher konkrete Schritte zur Verbesserung der Arbeitssituation in der Pflege.
Sie stellen fest: „Altenpflegekräfte begreifen ihre Arbeit als sehr sinnvoll und wichtig und sind stolz darauf. Fast 70% von ihnen wünschen sich, bis zur Rente in ihrem Beruf zu arbeiten, wenn sie das gesundheitlich schaffen. Sie leiden aber stark unter Zeitdruck, überhöhter Arbeitsintensität, Personalmangel und Effizienzdruck: Belastungen, die oft ihre Gesundheit schädigen.“ (mehr …)0 – 0 -

Hilfestellung für „Do-it-yourself-Präsidenten“
Wer es hören wollte, hat es mittlerweile vernommen:
der Borussenpräsident regelt seine Steuergeschäfte selber.
Er, der überstrapazierte Manager in vielen ehrenamtlichen Ämtern, beansprucht nach eigenen Angaben eben nicht die Dienste eines Steuerberaters.
Glaubhaft ist dies schwerlich, in seinem Alltag hat er oftmals mit Fachleuten aus dem Finanzsektor zu tun. (mehr …)0 – 0 -

Pflegetreff am 10.11.2011 in Neuss und der Mönchengladbacher Pflegeskandal 2010
Mit dabei Helmut Wallrafen-Dreisow (Sozial-Holding MG) und Gesundheits- und Pflegeministerin, Frau Barbara Steffens
Viele mg-heute Leser wissen, Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hat sich in die 2010 öffentlich erörterte Pflegemängelsituation beim Caritas-Pflegeheim MG-Giesenkirchen eingemischt.
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk ist im Wesentlichen dafür eingetreten, dass die Leitungskräfte der Pflegeeinrichtung in die Verantwortung genommen werden müssen.
Im Übrigen hat es kritisiert, dass die gute MDK-Schulnote für eine Einrichtung, die massiv in der öffentlichen Kritik steht, die Fragwürdigkeit des Pflege-TÜV`s eindrucksvoll belegt. Daran hat sich bis heute nichts geändert! (mehr …)0 – 0
