Autor: Redaktion

  • Wohin mit dem Abi-Geld? – Für das Projekt u25 spenden!

    Wohin mit dem Abi-Geld? –
    Für das Projekt u25 spenden!

    Das sagten sich die 75 Abiturient*innen der Gesamtschule Mülfort, als alle Rechnungen für den anstehenden Abi-Ball bezahlt waren.

    Zusammen mit den Erlösen aus einer Versteigerung von Kunstwerken der Oberstufe waren stolze 1.680 € zusammengekommen. Und anstatt den einzelnen Schüler*innen einen kleinen Betrag zu erstatten, war man sich schnell einig: „Das spenden wir, und zwar nicht an eine globale Organisation, sondern lokal, am liebsten für Kinder und Jugendliche,“ so die Zwillinge Luisa und Marie Vits.
    Bei der lokalen Recherche stieß man auf das Projekt u25 des Reha-Vereins. „Reha-Verein, da kenne ich doch jemanden“, so ihre Mutter Kirsten Vits im Gespräch. Über ihr Karnevals-Netzwerk nahm sie Kontakt zu Denise Brenneis vom Reha-Verein auf. Alles Weitere ging dann ganz schnell und am 06. März wurde die Spende in den Räumlichkeiten von u25 übergeben.

    Projektkoordinator Tobias Henke stellte die Arbeit im Projekt dar und zeigte sehr eindrücklich auf, mit welchen Problemlagen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen konfrontiert sind, die die Anlaufstelle besuchen, erzählte aber auch lustige und skurrile Anekdoten aus der täglichen Praxis. Die Verlässlichkeit der täglichen Öffnung, die Sicherheit, gerade in der kalten Jahreszeit täglich etwas zu essen und zu trinken zu bekommen, sich aufwärmen, waschen und ausruhen zu können, all das beeindruckte die vier Schüler*innen, die zur Scheckübergabe gekommen waren, sehr. Es führte ihnen auch deutlich vor Augen, wie wichtig für die eigene Biografie eine unterstützende Umgebung und funktionierende Netzwerke sind.

    Ob es schon Pläne für die Verwendung der Spende gäbe, wollten Tom Teuber und Samira Fischermann wissen. Tatsächlich gibt es die bereits: das Krisenzimmer, das die Schüler*innen bei einem kleinen Rundgang besichtigen konnten, soll renoviert und mit neuen Möbeln ausgestattet werden. „Und vielleicht bleibt ja etwas übrig für eine gemeinsame Aktion mit euch“, meinte Tobias Henke. Dieser Vorschlag wurde gerne aufgenommen.

    Im Namen des Reha-Vereins bedankte sich Bereichsleiter Sascha Schallenburger noch einmal für die großzügige Spende.

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  • FDP-Ortsverband West unter neuer Leitung

    FDP-Ortsverband West unter neuer Leitung

    Dr. Thomas Probol heißt der neue Vorsitzende des FDP-Ortsverbands West.

    Zur weiteren Beisitzerin wählten die Mitglieder die Rheindahlenerin Marina Stenten.Die Neuwahlen wurden fällig durch den Fortzug der bisherigen Vorsitzenden Jana Festag.

    Welchen Themen wird sich Thomas Probol mit seinem Vorstandsteam widmen?
    „Die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz muss schneller umgesetzt werden. Wir werden uns in den einzelnen Stadtteilen unseres Ortsverband umsehen und mit den Bürgern und Bürgerinnen reden. Danach suchen wir das Gespräch mit der Verwaltung.“ 

    Auch die Umgestaltung des Rheindahlener Markts wolle er im Auge behalten, so Thomas Probol. Die Einwohner und Einwohnerinnen warteten schließlich schon sehr lange auf den Beginn der Maßnahme.

    Das stark gestiegene Verkehrsaufkommen rund um das Rheindahlener Industriegebiet beschäftigt bereits Verwaltung und Politik. Hier sieht Thomas Probol ebenfalls dringenden Gesprächsbedarf mit Anwohner und Anwohnerinnen.   

    „Insbesondere die u.a. auf Initiative der FDP eingerichtete Einbahnstraße zur Reduzierung des LKW-Verkehrs muss vom Ordnungsamt auch regelmäßig kontrolliert werden“, berichtet Patrick Lademann-Peters, Bezirksvertreter West und stellvertretender Vorsitzende. Ferner rege er an, dass die Ampelschaltung auf der B57, Höhe der Feuerwehrwache 2, optimiert werden müsste.

    „Pendler stehen auf diesem kurzen Stück an sieben Ampeln und verursachen Lärm und unnötige Abgase“, lautet das Resümee von Patrick Lademann-Peters.

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  • Viel Sport beim Osterferiencamp – Anmeldungen ab sofort möglich

    Viel Sport beim Osterferiencamp – Anmeldungen ab sofort möglich

    Unter dem Motto „Integration durch Sport“ organisiert der Stadtsportbund Mönchengladbach (SSB) mit dem TV Beckrath vom 3. bis 6. April ein viertägiges Ostersportcamp in der Sporthalle Backeshof.

    Es können Kinder zwischen 10 und 14 Jahren teilnehmen.
    Die Tage sind vollgepackt mit verschiedenen Sportangeboten, darunter Leichtathletik, Fußball, Basketball, Handball, Fitnessboxen, Parcour, Yamabushi, Minigolf-Turnier, Kanu fahren, und viele andere Teamspiele. Die Kinder haben auch die Möglichkeit, etwas über die Angebote von verschiedenen Sportvereinen zu erfahren.
    Weitere Informationen hier:
    https://www.mg-sport.de/unsere-themen/vereinsservice/veranstaltungskalender
    Die Teilnahme kostet 29 Euro. Ein Mittagessen ist enthalten.
    Anmeldungen an m-rostek@arcor.de beim TV Beckrath.

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  • SPD Mönchengladbach bekräftigt Bedeutung des Streikrechts

    SPD Mönchengladbach bekräftigt Bedeutung des Streikrechts

    Die SPD Mönchengladbach hat heute erneut bekräftigt, dass das Streikrecht ein wichtiger Bestandteil der Arbeitnehmerrechte ist und unverändert erhalten bleiben muss.

    „Das Streikrecht ist ein grundlegendes Recht der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Es ermöglicht ihnen, ihre Interessen zu vertreten und für ihre Rechte zu kämpfen. Auch wenn es vorkommt, dass durch Streiks unser aller Alltag beeinträchtig werden kann, ist und bleibt es ein wichtiges Element der Tarifautonomie und unserer Demokratie“, sagt die Vorsitzende der Mönchengladbacher Sozialdemokraten Gülistan Yüksel.

    In der Vergangenheit hat sich die SPD immer wieder für das Streikrecht eingesetzt und sich gegen Einschränkungen des Rechts auf Arbeitskampf ausgesprochen. Insbesondere während der Corona-Pandemie haben viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihre Arbeitsbedingungen als verschlechtert wahrgenommen. Zudem belastet die anhaltend große Preissteigerung viele Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen.

    Die SPD fordert daher, dass das Streikrecht gestärkt und nicht eingeschränkt wird: „Von einer Geiselhaft zu sprechen – wie die CDU Mönchengladbach dies ausdrückt – und damit Gewerkschaften wie auch streikende Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmer verbal in die Nähe von Verbrechern zu stellen, ist geschmacklos und fehl am Platz“, so Yüksel abschließend.

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  • Gewerkschaft Verdi kündigt Warnstreik in Mönchengladbach und Viersen für Freitag, 03. März, an.

    Gewerkschaft Verdi kündigt Warnstreik in Mönchengladbach und Viersen für Freitag, 03. März, an.

    Vor diesem Hintergrund fällt der Linienverkehr der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach an diesem Tag vollständig aus.

    Hiervon ist auch der Schulbusverkehr betroffen. Wir empfehlen den Fahrgästen, sich frühzeitig um alternative Beförderungsmittel zu bemühen. Die KundenCenter der NEW mobil und aktiv in Mönchengladbach am Europa- und Marienplatz bleiben am Streiktag geschlossen.

    Auch in Viersen ist am 03. März mit streikbedingten Beeinträchtigungen im Linienverkehr seitens der NEW mobil und aktiv Viersen zu rechnen. Voraussichtlich treten auf den meisten NEW-Buslinien in Viersen zumindest zeitweise streikbedingte Beeinträchtigungen auf. So enden beispielsweise alle Umläufe der Linie 089 an der Haltestelle Helenabrunn-Wegweiser und die Busse fahren nicht nach Mönchengladbach zum dortigen Hauptbahnhof. Der freigestellte Schülerverkehr außerhalb des Linienverkehrs in Viersen fährt voraussichtlich nach Plan.

    Da Beschäftigte, die an einem Streik teilnehmen beziehungsweise dies beabsichtigen, nicht verpflichtet sind, dies im Voraus zu kommunizieren, können wir aktuell nicht abschätzen, ob wir alle Bäder beim kommenden Streik vollumfänglich öffnen können.

    Durch die Pandemie und damit verbundene Bäderschließungen gibt es Aufholbedarf bei der Anfängerschwimmausbildung. Daher werden wir den Fokus darauf setzen, das Schul- und Vereinsschwimmen sowie die Anfängerschwimmausbildung zu ermöglichen.  Sollten Bäder kurzfristig geschlossen werden, wird dies auf unserer Website (https://www.new-baeder.de/) veröffentlicht.

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  • „Unsportliches Verhalten gegen die Dörfer in NRW“ urteilt die NRW-SPD

    „Unsportliches Verhalten gegen die Dörfer in NRW“ urteilt die NRW-SPD

    Medienberichten zufolge sollen die Fördermittel für Sportanlagen und Feuerwehrgerätehäuser im ländlichen Raum von der Landesregierung gekürzt werden.

    Demnach plant Schwarz-Grün die Streichung der Sportanlagen bei den Fördertöpfen zur Strukturentwicklung für den ländlichen Raum. Hier wurden bisher Sportstätten in kleinen Gemeinden und Dörfern mit bis zu 500.000 Euro gefördert.

    Bei der Förderung von Feuerwehrgerätehäusern in Dörfern soll die gesamte Fördersumme von 3 Millionen Euro gestrichen werden. Dagegen hat auch schon der Städte- und Gemeindebund NRW protestiert und gefordert, die Förderung in mindestens gleichem Umfang beizubehalten. Hierzu erklären Tülay Durdu, sportpolitische Sprecherin, und Justus Moor, kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

    „Die geplanten Kürzungen sind ein unsportliches Verhalten der Landesregierung gegenüber dem Ehrenamt, dem ländlichen Raum und gegenüber dem Breitensport. Damit würde die Infrastruktur vor Ort um Jahre zurückgeworfen werden. Wir fordern Schwarz-Grün daher auf, die Warnungen der Kommunen ernst und von den Kürzungsplänen umgehend Abstand zu nehmen.

    Sport und Ehrenamt sind nicht wegzudenkende Pfeiler des sozialen Miteinanders. Bei der angespannten Haushaltslage der Kommunen wäre die geplante Kürzung eine zusätzliche Belastung und damit ein großes Risiko für den Fortbestand vieler Sportstätten und Feuerwehrhäuser. Sie käme zudem völlig überraschend, nachdem Schwarz-Grün im Koalitionsvertrag noch vollmundige Ankündigungen zur Unterstützung des ländlichen Raums gemacht hat. Wie die noch im Wahlkampf in Aussicht gestellte Fortsetzung der Förderprogramme war aber auch das wohl nur ein leeres Versprechen.“

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  • „Streikrecht ja – aber nicht um jeden Preis“- meint die MIT (CDU) -Mönchengladbach

    „Streikrecht ja – aber nicht um jeden Preis“- meint die MIT (CDU) -Mönchengladbach

    Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) – vormals Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU:

    Der MIT-Präsidiumsbeschluss mit dem Titel „Tarifautonomie bewahren. Streikrecht-Missbrauch
    verhindern“ (https://www.mit-bund.de/content/tarifautonomie-bewahren-streikrecht-missbrauchverhindern-mit-praesidium) sieht u.a. vor, dass Streiks bei kritischen Infrastrukturen (wie z. B. Flug-, Bahn- und Schiffsverkehr, Energie- und Wasserversorgung, Rettungsdienste) mindestens vier Tage vorher angekündigt werden, damit sich betroffene Bürger darauf einstellen können.
    Zudem sollten Streiks an solchen kritischen Infrastrukturen nur noch nach einem verbindlichen abgeschlossenen Schlichtungsverfahren durchgeführt werden.

    Dr. Matthias-Johnen-MIT; Foto: MIT-MG

    Der MIT-Kreisvorsitzende Dr. Matthias Johnen erklärt: „Das Streikrecht ist ein verfassungsmäßig geschütztes Recht der Arbeitnehmer in Tarifauseinandersetzungen. Uns geht es darum, dass es in ganz wenigen, sehr speziellen Bereichen der kritischen Infrastruktur etwas strengere Verfahren gibt, an die sich alle halten müssen, bevor es zum Streik kommt. Hier trifft der Streik nämlich nicht nur den Arbeitgeber, sondern vor allem sehr viele Menschen und Betriebe, die auf diese kritische Infrastruktur angewiesen sind.“

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  • Kriminalitätsstatistik 2022 – „Land muss liefern“

    Kriminalitätsstatistik 2022 – „Land muss liefern“

    Die Vorstellung der Kriminalitätsstatistik zeigt für Mönchengladbach einige Verschlechterungen.

    • Allein die Straßenkriminalität ist um rund 19% gestiegen.
    • Auch die Anzahl junger Straftäter ist deutlich gestiegen.
    • Im Vergleich zu 2021 wurden 265 jugendliche Tatverdächtige mehr registriert.

    Tonda Löffler, Ratsherr und Sprecher der SPD-Fraktion im Ausschuss für Feuerwehr, öffentliche Ordnung und Katastrophenschutz, erklärt dazu: „Nicht erst die Debatte im letzten Jahr hat gezeigt, dass Handlungsbedarf im Umgang mit straffälligen Jugendlichen besteht. Deshalb war es wichtig, dass wir Hilfsprogramme und Präventionsprojekte gestärkt haben. Die Verzahnung mit dem Jugendamt spielt dabei eine große Rolle. Gleichzeitig hat die verstärkte Präsenz durch Polizei und Ordnungsamt in den Stadtzentren geholfen, das Sicherheitsempfinden zu stärken.“

    Allein zwischen Januar und Mai 2022 gab es mehr als 140 Streifeneinsätze auf der Hindenburgstraße.
    Die stärkere Präsenz hängt auch mit der stärkeren Aufstellung des Kommunalen Ordnungs- und Servicedienstes (KOS) zusammen.
    Die Ratsmehrheit aus SPD, Grünen und FDP hat in bisher jedem Haushalt mehr Stellen beim KOS eingerichtet. Dadurch konnte erstmalig in der Geschichte des KOS die nötige Personalstärke durch den Rat zur Verfügung gestellt werden. Mit der eigens eingerichteten Ermittlungsgruppe (EG) „Jugend“ konnte die Polizei auch Fortschritte im Umgang mit straffälligen Jugendlichen erzielen. Gleichzeitig haben Stadt, Polizei und Staatsanwaltschaft Maßnahmen ergriffen und eine Vereinbarung geschlossen. Die Stadt will damit effektiver agieren und besser mit den Behörden zusammenarbeiten.

    SPD-Fraktionsvorsitzender Janann Safi

    „Dass wir die Polizei mit mehr Stellen beim KOS unterstützen konnten, bestätigt unsere Strategie. Auch die EG Jugend und die Vereinbarung der Stadt mit Polizei und Justiz sind wichtige Maßnahmen. Vor Ort tun wir, was wir können. Vom Land gibt es markige Worte und folgenlose Besuche unserer Stadt mit netten Bildern für die CDU-Landtagsabgeordneten Vanessa Odermatt und Jochen Klenner. Die Zahlen zeigen deutlich, dass uns das aber nicht weiterbringt. Debatten über Waffenverbotszonen helfen wenig, wenn man sieht, dass gerade die Fallzahl mit der Tatwaffe Messer deutlich auf unter 100 zurück gegangen sind. Es gibt relevantere Herausforderungen, die endlich vom Land in den Blick genommen werden müssen. Wir brauchen vor allen Dingen mehr Personal und echte Antworten, wie Polizei und Justiz dauerhaft vor Ort gestärkt werden können.“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Janann Safi.

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  • GEM und mags werden bestreikt

    GEM und mags werden bestreikt

    Aufgrund des Tarifstreits im öffentlichen Dienst sind Beschäftigte von GEM und mags morgen zum Streik aufgerufen.

    GEM wird bestreikt

    Am Dienstag, 28. Februar, wird die GEM bestreikt. Das bedeutet, dass die Abfuhren an diesem Tag nicht wie gewohnt stattfinden können. Die Abfuhren sollen zeitnah nachgeholt werden.
    Auf den beiden Wertstoffhöfen Heidgesberg und Luisental wird ein Notbetrieb angeboten.
    Bereits vereinbarte Sperrmülltermine finden statt.

    Die Abfuhr der Gelben Tonne ist von den Warnstreiks nicht betroffen.

    mags wird bestreikt

    Am Dienstag, 28. Februar, wird mags bestreikt.
    Das Friedhofsbüro bleibt im Notdienst erreichbar und Bestattungen finden statt. 

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  • Grüne Mönchengladbach haben einen neuen Vorstand gewählt.

    Grüne Mönchengladbach haben einen neuen Vorstand gewählt.

    Zu Beginn der Veranstaltung im Turnerheim Rheydt hat der Grünen Europaabgeordnete Daniel Freund ein Grußwort gehalten, dem eine Fragerunde, trotz des Zeitmangels aufgrund der langen Tagesordnung, angeschlossen wurde.

    Im Anschluss wurden Rechenschaft und Haushalt vom scheidenden Vorstand vorgestellt und von der Mitgliederversammlung beschlossen.

    Der ehemalige Grünen-Sprecher Martin Wirtz kandidiert aus beruflichen Gründen nicht erneut. Claudia Schüller, die ehemalige Kreiskassiererin beendet nach einer Legislaturperiode ihr Amt und wird als Grünen-Mitglied weiterhin aktiv sein.

    Der neue Vorstand v.l.: Jonas Gesthuysen, Matthias Angermund, Niklas Langmaack, Marius Wille, Diana Gröschel, Jeanette Juch-Niemann, Lutz Packebusch.
    Fehlend: Beate Wyen. 
    Copyright Fotos: Fabian Sneider

    Nach einem Jahr gibt es bei den Grünen wieder ein vollständiges Sprecher-Duo mit Beate Wyen und Niklas Langmaack. Beate Wyen ist seit August letzten Jahres Mitglied der Grünen. Vorher war sie Mitglied bei der Mönchengladbacher CDU. Wyen ist beruflich in der Immobilienabteilung der Sparkasse Mönchengladbach tätig. Niklas Langmaack ist mit seinen 22 Jahren der jüngste Sprecher, den die Grünen im Kreisverband gewählt und entsendet haben. Ursprünglich kommt er aus Hannover und ist für das Studium an der Hochschule Niederrhein nach Mönchengladbach gezogen. Aktiv bei den Grünen ist er seit etwas über einem Jahr. „Wir müssen dieses Jahr zukunftsorientiert Weichen stellen und den Kreisverband strukturell und inhaltlich ausbauen. Ein gesundes und stetiges Mitgliederwachstum ist hier von besonderer Bedeutung, um langfristig erfolgreiche Grüne Politik zu gestalten“, sagt der junge Politiker in seiner Rede.

    Ergänzt werden die beiden von dem neuen Kreiskassierer Matthias Angermund. Angermund ist 29 Jahre alt, Diplom-Finanzwirt (FH) und arbeitet bei dem Bundeszentralamt für Steuern. Damit holen die Grünen sich einen Experten in den Vorstand. Vervollständigt wird der Vorstand mit den Beisitzerinnen Diana Gröschel und Jeanette Juch-Niemann sowie dem Beisitzer Jonas Gesthuysen.

    Nach den Wahlen der Rechnungsprüfer musste, den die Grünen aus Zeitmangel ihre Mitgliederversammlung unterbrechen und auf eine weitere Mitgliederversammlung verschieben. Mit 19 Tagesordnungspunkten war es für die meisten Besucherinnen und Besucher keine Überraschung, dass die eigentlich angesetzte Zeit von 18:00 bis 20:00 Uhr nicht eingehalten werden kann. Gegen 21:15 Uhr entschieden die Grünen die Mitgliederversammlung zu beenden und im Rahmen eines neuen Termins fortzuführen. Dort werden Delegierte für die verschiedenen Gremien gewählt und Satzungsänderungsanträge abgestimmt.

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  • Gülistan Yüksel lädt zur Telefonsprechstunde ein

    Gülistan Yüksel lädt zur Telefonsprechstunde ein

    Die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel bietet am 28. Februar 2023, von 18 – 19:30 Uhr, erneut ihre Telefonsprechstunde an.

    Alle Interessierten aus Mönchengladbach sind am kommenden Dienstag herzlich dazu eingeladen, sich mit ihrer Wahlkreisabgeordneten über bundespolitische Themen und Anliegen auszutauschen.
    „Eine meiner Funktionen als Bundestagsabgeordnete liegt darin, ein Sprachrohr und eine Ansprechpartnerin für die Menschen aus meinem Wahlkreis zu sein. Daher möchte ich mit den Menschen im ständigen Austausch bleiben und wissen, welche Themen sie aktuell bewegen“, beschreibt Yüksel ihre Motivation für die Telefonsprechstunde und ergänzt: „Der enge Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern ist mir äußerst wichtig. Denn nur so können wir wissen, wie unser Handeln auf Bundesebene bei den Menschen ankommt.“
    Um die Telefonsprechstunde vorab zu planen, bittet Yüksel um vorherige telefonische Anmeldung unter 02166/8559766 sowie Nennung des Gesprächsthemas.
    „Melden Sie sich gern zu meiner Sprechstunde an, wenn Sie ein Anliegen haben, das die Bundespolitik betrifft. Zögern Sie nicht, sondern kommen Sie auf mich zu und lassen Sie uns reden“, lädt Yüksel alle Interessierten zum persönlichen Austausch ein.

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  • Ostern am Theater Mönchengladbach

    Ostern am Theater Mönchengladbach

    Als Ostergeschenk bietet das Theater ein Schnupperabo an und spielt an den Ostertagen Schauspiel und Ballett.

    Wie alle besonderen Feiertage will auch Ostern gut vorbereitet sein. Wer zu Ostern Familie und Freunden eine Freude bereiten möchte, sollte das vom Theater neu aufgelegte Schnupperabo verschenken oder Theaterbesuche planen.
    Das Schnupperabo ist perfekt geeignet für Theaterneulinge und alle, die sich nicht gleich für ein großes Abonnement entscheiden möchten. Mit vier Vorstellungen aus den Sparten Musiktheater, Schauspiel und Ballett bietet es, immer mittwochs, den idealen Einstieg in die faszinierende Welt des Theaters. Schon ab 40,80 Euro lässt sich so ausprobieren, ob ein Abonnement das Richtige ist.
    Am Theater Mönchengladbach beinhaltet das Schnupperabo das Drama „Nathan der Weise“ (5.4.), die Komödie „(R)Evolution“ (26.4.), die Oper „Rigoletto“ (24.5.) und das Ballett „Mata Hari“ (7.6.). „Mata Hari“, das neue Ballett von Robert North, steht auch am Ostersonntag (9.4.) auf dem Programm des Theaters Mönchengladbach. „Mata Hari“ ist ein visuell und musikalisch opulenter Ballettabend über eine schillernde Legende, für den Robert North erneut mit dem Komponisten Christopher Benstead (u.a. „Carmen“) und der Bühnen- und Kostümbildnerin Luisa Spinatelli (u.a. „Beethoven!“) zusammenarbeitet. In der Titelrolle ist Teresa Levrini zu erleben.
    Das komplette Osterprogramm ist auf www.theater-kr-mg.de erhältlich.
    Schnupperabo und Tickets gibt es unter 02166/6151-100.

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  • NEW informiert: Verdi kündigt Warnstreik in Mönchengladbach und Viersen für Dienstag, 28. Februar, an

    NEW informiert: Verdi kündigt Warnstreik in Mönchengladbach und Viersen für Dienstag, 28. Februar, an

    Die Gewerkschaft hat zum ganztägigen Warnstreik aufgerufen.

    Vor diesem Hintergrund fällt der Linienverkehr der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach an diesem Tag vollständig aus. Hiervon ist auch der Schulbusverkehr betroffen. Wir empfehlen den Fahrgästen, sich frühzeitig um alternative Beförderungsmittel zu bemühen. 

    Die KundenCenter der NEW mobil und aktiv in Mönchengladbach am Europa- und Marienplatz bleiben am Streiktag geschlossen.

    Auch in Viersen ist am 28. Februar mit streikbedingten Beeinträchtigungen im Linienverkehr seitens der NEW mobil und aktiv Viersen zu rechnen. Voraussichtlich treten auf den meisten NEW-Buslinien in Viersen zumindest zeitweise streikbedingte Beeinträchtigungen auf. So enden beispielsweise alle Umläufe der Linie 089 an der Haltestelle Helenabrunn-Wegweiser und die Busse fahren nicht nach Mönchengladbach zum dortigen Hauptbahnhof.

    Der freigestellte Schülerverkehr außerhalb des Linienverkehrs in Viersen fährt voraussichtlich nach Plan.

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  • Giesenkirchen: Deckensanierung auf der Kruchenstraße

    Giesenkirchen: Deckensanierung auf der Kruchenstraße

    Das Teilstück der Kruchenstraße zwischen Trimpelshütter Straße und Kruchenstraße 53 erhält eine neue Fahrbahndecke.

    Am Montag, 27. Februar, beginnen Bauarbeiten auf der Kruchenstraße zwischen Trimpelshütter Straße und Kruchenstraße 53.
    Die mags-Straßenunterhaltung erneuert dort bis zum 10. März die Fahrbahndecke. Für die Dauer der Arbeiten muss das Teilstück voll gesperrt werden. Eine Umleitungsstrecke ist ausgeschildert über die Mülforter Straße (B230) und die Straße Ahren. Für den Radverkehr gibt es eine naheliegende Umleitungsroute über die Straße Arratherhof.
    Voraussichtlich ab Samstag, 11. März, kann die frisch sanierte Kruchenstraße wieder wie gewohnt befahren werden.

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  • Kröten auf Wanderschaft

    Kröten auf Wanderschaft

    NABU zählt am Herzpark bereits 1.796 wandernde Amphibien

    Mit Ablauf des 22.02.2023 konnten an den Amphibienschutzzäunen in Mönchengladbach bereits 1.967 Amphibien gezählt werden, die sich auf ihrer Laichplatzwanderung befinden. Am 28.01. und am 04.02.2023 konnten Amphibienschutzzäune an der Louise-Gueury-Straße (Herzpark – Hardter Wald) und an der Kuckumer Straße (Wanlo) durch den NABU, mit zahlreichen freiwilligen Helfern, aufgebaut werden. Die Zäune werden morgens und abends kontrolliert, die Tiere nach Arten bestimmt und gezählt.

    Diese Aktion ist nötig, da ganze Populationen die die Straßen überqueren müssen, den Verkehrstod erleiden können. Mit gestiegenen Temperaturen und entsprechendem Regen steigt die Wanderbereitschaft der Amphibien. So konnten alleine am Herzpark (Hardter Wald) schon 1.796 Amphibien gezählt werden. Darunter fallen die Erdkröte, der Grasfrosch, der „Teichfrosch“, der Berg- und der Teichmolch.

    Aber auch in anderen Mönchengladbacher Bereichen, in der Nähe von Gewässern, sind wandernde Amphibien unterwegs. Der NABU bittet alle Verkehrsteilnehmer vorsichtig und langsam in diesen Bereichen zu fahren. Besonders wenn die ehrenamtlichen Helfer unterwegs sind, ist besondere Rücksicht erwünscht, da sich zudem oft Kinder darunter befinden.

    Auf Grund der Naturlage setzt die Laichplatzwanderung am Herzpark früher als in Wanlo ein, dies belegen auch die bisherigen Zahlen. Wer noch bei der „Krötenrettung“ unterstützen möchte, kann sich gerne bei Michael Thissen über 0172 – 693 06 03 oder m.thissen@ranidae.de melden. Die Aktion wird noch bis Anfang / Mitte April andauern.

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  • HUGO für das Projekt „Meine Hand gegen Ausgrenzung“ ausgezeichnet

    HUGO für das Projekt „Meine Hand gegen Ausgrenzung“ ausgezeichnet

    Das Projekt „Meine Hand gegen Ausgrenzung“ ist vom Bundeswettbewerb „Demokratisch Handeln“ als herausragendes Demokratieprojekt ausgezeichnet worden.

    Der Wettbewerb wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und von der Kultusministerkonferenz empfohlen. Er zeichnet seit über 30 Jahren Demokratieprojekte von jungen Menschen in ganz Deutschland aus. Bundesweit werden Schüler, Schulprojekte und Projekte der Jugendarbeit ausgezeichnet, die sich in besonderer Art und Weise um das demokratische Miteinander verdient machen.

    Ausgezeichnet wurde das Projekt beim Wettbewerb, der sich auf die Aktivitäten im Jahr 2022 bezieht, durch den Referatsleiter Jakim Essen vom Ministerium für Schule und Bildung NRW für das besondere Engagement der Schülerinnen und Schüler der Schülervertretung des Hugo-Junkers-Gymnasiums.

    Seit über zehn Jahr stellt die Schülervertretung den neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässlern das Schulprojekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ vor und übt mittels altersgerechter Rollenspiele couragierte Handlungsoptionen gegen gesellschaftliche Ausgrenzung und für eine gerechte Gesellschaft ein. Die offenen Rollenspielsituationen ermöglichen dabei einen echten Austausch und „gute“ Lösungen werden gemeinsam diskutiert und gefunden. Abschlossen wird die Projektstunde, die immer zu Beginn des Schuljahres stattfindet durch die Erstellung eines großen Plakats mit den Handabdrücken der Schülerinnen und Schülern, das als sichtbares Zeichen während der Zeit der Erprobungsstufe im Klassenraum zur Erinnerung und als Ansporn hängen bleibt.

    Über die Auszeichnung im Rahmen des NRW-Regionaltreffens in Hamminkeln, das den Jugendlichen den Austausch mit anderen engagierten Schülerinnen und Schülern aus NRW ermöglichte, freute sich Schülersprecherin Hanna Karina Michel: „Es ist großartig, dass das konsequente Engagement der SV für eine couragierte Schule und gegen jede Form der Ausgrenzung nun durch die Auszeichnung von Demokratisch Handeln gewürdigt wird. Das ist für uns eine Ehre und auch eine Bestätigung für den Einsatz für Demokratie.“

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  • Fördergelder: Sportvereine müssen kreativ werden

    Fördergelder: Sportvereine müssen kreativ werden

    Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen schüttet über die „Bewegungsoffensive 2023“ eine Million Euro Fördergelder für den organisierten Sport aus. Dabei reicht es diesmal aber nicht, einfach nur einen Antrag zu stellen. „Vereine und Bünde müssen vielmehr kreativ werden und neue Ideen entwickeln, um Kinder und Jugendliche zu bewegen und somit die Förderung zu erhalten“, sagt der sportpolitische Sprecher der grünen Ratsfraktion, Hermann-Josef Stefes. Am Ende entscheidet schließlich eine Jury darüber, welche Organisation begünstigt wird.

    Anträge können ab sofort beim Landessportbund NRW eingereicht werden. Es werden hier zwischen 100 und 150 Projekte der Sportorganisationen mit einer Fördersumme zwischen 2.500–10.000 Euro unterstützt.
    Mit der Förderung können beispielsweise Honorare oder Sachkosten abgerechnet werden. 

    Alle weiteren Informationen sind unter: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neuer-foerderaufruf-der-landesregierung-eine-million-euro-fuer-die

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  • Fridays For Future ruft am 03. März erneut weltweit zu Demonstrationen für mehr Klimaschutz auf

    Fridays For Future ruft am 03. März erneut weltweit zu Demonstrationen für mehr Klimaschutz auf

    Auch die Gruppe aus Mönchengladbach beteiligt sich an den Protestaktionen.

    Die Demonstration beginnt um 14 Uhr am Platz der Republik.

    Einen besonderen Fokus legt die Bewegung auf Lützerath, einem Dorf in der Nähe der Mönchengladbacher Stadtgrenze, das Anfang des Jahres geräumt wurde und so große Aufmerksamkeit erhielt.

    Ina Hiebl von Fridays For Future Mönchengladbach erklärt dazu: „Wir gehen am 03. März auf die Straße, um zu zeigen, dass die Räumung in Lützerath ein Fehler war. Wer in Zeiten der Klimakrise immer noch auf fossile Projekte setzt, zeigt, dass er die Wurzeln dieser Krise nicht verstanden hat. Wir fordern eine schnellere Energiewende und eine Klimapolitik, die die 1,5-Grad Grenze einhält.“

    Die Bewegung betont, dass jetzt die Zeit ist, um mehr in den Ausbau der erneuerbaren Energien und der öffentlichen Verkehrsmittel zu setzen, anstatt Kohlekraftwerke und neue Autobahnen zu finanzieren, die lediglich Konzerninteressen zugute kommen. Sie fordert unter anderem einen ausgebauten und bezahlbaren ÖPNV sowie im allgemeinen, dass endlich der dringende Handlungsbedarf in Zeiten der Klimakrise anerkannt wird. „Wir rufen alle Menschen dazu auf, sich unseren Protesten am 03. März anzuschließen. Wir brauchen einen Kurswechsel in der Klimapolitik, der endlich die Menschen und unseren Planeten über Profite stellt“, so Nico B. von Fridays For Future Mönchengladbach.

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