Autor: Redaktion

  • Seniorenratswahl: noch im Dezember 2022 mit Aufruf zur Bewerbung

    Seniorenratswahl: noch im Dezember 2022
    mit Aufruf zur Bewerbung

    Die Wahl zum Seniorenratswahl in Mönchengladbach wird noch in diesem Jahr, nämlich am Freitag, 9. Dezember von 12:00 – 16:00 Uhr im Rathaus Rheydt durchgeführt – ein Umstand, der Anita Hoffmann von der parteiübergreifenden „Initiative Seniorenrat Mönchengladbach“ sehr froh stimmt.

    „Mit dem Seniorenrat haben wir die älteren Menschen dann endlich unser eigenes politisches Gremium, das Beschlüsse fasst, die schlussendlich zur Entscheidung an den Stadtrat weitergeleitet werden“, sagt sie. Der Stadtrat hatte in seiner jüngsten Sitzung mit den Stimmen der Ratsmehrheit von SPD, Grünen und FDP die Satzung für den Seniorenrat und die Wahlordnung für die Wahl der stimmberechtigten Mitglieder dieses Gremiums beschlossen.

    Die erste Wahl der stimmberechtigten Mitglieder – sie müssen das 60. Lebensjahr vollendet haben und in Mönchengladbach wohnen – soll durch eine Delegierten­wahl erfolgen. Vorgesehen ist, dass neun stimmberechtigte, neun vertretende und sieben beratende Mitglieder gewählt werden. Die Ratsfraktionen benennen dann jeweils eine Person als beratendes Mitglied für den Seniorenrat. Die stimmberechtigten Mitglieder dürfen weder dem Rat noch einer Bezirksvertretung oder einem Ausschuss angehören. Weiter dürfen sie hauptberuflich nicht einem Verein, einer Organisation oder Vereinigung angehören, die sich vor Ort für die Belange älterer Menschen einsetzen.

    „Der demografische Wandel hat bereits eingesetzt; um ihn erfolgreich zu gestalten, werden die Interessen der älteren Menschen verstärkt in den Fokus rücken“, schätzt Martin Wirtz, Sprecher des Grünen-Kreisverbandes in Mönchengladbach. Mit dem Seniorenrat verfügte die Stadt künftig über ein schlagkräftiges Instrument, das die Belange und Interessen älterer Menschen identifiziere und in die politische Willensbildung einbringe. „Das“, so Wirtz weiter, „ist eine ebenso notwendige wie gute Sache.“

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  • Wer betreibt Änderung der Straßennamen in Mönchengladbach?

    Wer betreibt Änderung der Straßennamen in Mönchengladbach?

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  • „Neuwerker Dorfkinder“ feiern Richtfest

    „Neuwerker Dorfkinder“ feiern Richtfest

    In Zusammenarbeit mit der „DEKON Bau- & Immobilienentwicklung mbH“ aus Münster entsteht auf einem 3000m² großen Areal die AWO-Kita „Neuwerker Dorfkinder“ für 80 Kinder ab vier Monate bis zur Einschulung.

    Interessierte Eltern können ihren Nachwuchs über den städtischen Kita-Navigator für die Einrichtung vormerken.

    Die Kita ist baulich etwas Besonderes: In der Mitte des Gebäudes ist ein Atrium. Der Marktplatz der „Neuwerker Dorfkinder“. Von dort gehen die Räume der Kita ab, die nach Orten echten „Dorflebens“ benannt werden sollen. Das offene pädagogische Konzept, nachdem alle AWO-Kitas arbeiten, beinhaltet, dass die Kinder selbst entscheiden dürfen, wo sie spielen und an welchen Aktionen sie teilnehmen. Der Kunst und Kreativraum heißt dann zum Beispiel „Museum“ oder „Maler-Laden“. Die Turnhalle wird zum „Fitness Studio“, die Mensa zum „Restaurant“ mit echter Außengastronomie, das Büro im Eingangsbereich zur „Touristen-Information“.

    Am 30. September 2022 hat die AWO gemeinsam mit dem Investors Raoul Fischer von „DEKON Bau- & Immobilienentwicklung mbH“ und vielen Gästen das Richtfest gefeiert. Der Vorsitzende des AWO-Präsidiums Norbert Bude, AWO-Vorstand Uwe Bohlen und AWO-Geschäftsführer Thomas Schulitz haben sich sehr darüber gefreut, dass unter anderem die Sozialdezernentin Dörte Schall, der Bezirksvorsteher des Mönchengladbacher Ostens Volker Küppers, EWMG-Aufsichtsratsvorsitzender Janann Safi, EWMG-Geschäftsbereichsleiter Dirk Spieker, die Schulleiterin der benachbarten Brückenschule Bettrath-Hoven/ Damm Uta Stricker an dem symbolischen Richtfest teilgenommen haben.

    Die Sozialdezernentin Dörte Schall bedankte sich bei der AWO Mönchengladbach, für die Unterstützung bei der Ausbau-Offensive von Kita-Plätzen in der Stadt. „Durch die Trägervielfalt in unserer Stadt ergibt sich in der frühkindlichen Bildung ein großes Angebot von unterschiedlichen Werten und pädagogischen Konzepten. Das offene pädagogische Konzept ist eine Bereicherung. Ihr macht einen tollen Job in Mönchengladbach.“

    Für die Kolleg*innen in der AWO-Kita „Neuwerker Dorfkinder“ war es ein besonderer Augenblick als die Richtkrone auf den Kran gehoben wurde und der Zimmermann mit dem Richtspruch dem Team viele gute Wünsche auf den Weg gegeben hat.

    „Wir freuen uns sehr, voraussichtlich Mitte November mit den Kolleg*innen und den ersten Kindern hier bei den „Neuwerker Dorfkindern“ starten zu können. Die Kita ist wunderschön geworden und wartet darauf mit Leben, Kinderlachen und natürlich Möbeln gefüllt zu werden“, so Paola Lenzen aus dem Team der AWO-Kitas. Unter www.awomg.jobs können sich neue Kolleg*innen für die AWO-Kitas bewerben.

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  • Königshaus 2023 St. Sebastianus Bruderschaft Giesenkirchen e.V 1421

    Königshaus 2023 St. Sebastianus Bruderschaft Giesenkirchen e.V 1421

    Die Krönung der neuen Majestäten der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Giesenkirchen e.V. 1421 erfolgte am 24. September 2022 im Rahmen der Krönungsvesper in St. Gereon unter der Leitung von Diakon Norbert Häusler.  

    Die neuen Majestäten für das kommende Schützenjahr sind das Königspaar Ralf und Christa Kremer mit den Ministerpaaren Stefan und Birgit Ludwig sowie Udo und Martina Strerath.

    Das Jungkönigshaus wird regiert von Jungkönig Darwin Lauenburger mit seinen Ministern Nico Grutzka und Fabian Scheffler.

    Komplettiert werden die Majestäten durch Schülerprinz Luca Hoeveler mit seinen Rittern Timo Hoeveler und Jason Kremer. Gefeiert wurden die neuen Majestäten dann ausgiebig am Abend im Festzelt beim Krönungsball.

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  • 10 + 1 Bäume für die Opfer der NSU

    10 + 1 Bäume für die Opfer der NSU

    Am Dienstag wurde im Stadtwald die Gedenktafel für die Opfer rechtsextremistischer und rassistischer Gewalt im Rahmen der interkulturellen Woche enthüllt.
    Diese ist Bestandteil eines Erinnerungsortes im Rheydter Stadtwald.

    Aufgegriffen wurde die Kampagne des Landesintegrationsrat NRW „10+1 Bäume für die Opfer des NSU“ um unserer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe für ein vielfältiges, friedliches und gleichberechtigtes Zusammenleben nachzukommen und einen Erinnerungsort zu errichten. Dabei werden elf neue Bäume angepflanzt. Die Zahl elf ergibt sich aus zehn Bäumen für die zehn Opfer des NSU und einem Baum für alle anderen, zum Teil unbekannten Opfer, rassistischer Angriffe. Eine Gedenktafel klärt über die Bedeutung des Mahnmals auf. Gleichzeitig sendet der Erinnerungsort ein starkes Signal des Widerstands gegen den rechtsextremistischen Terror.

    v. l.: Josephine Gauselmann, Reiner Gutowski und Hanife Yildirim. Foto: Reiner Gutowski;

    Im Jahr 2020 wurden vom Integrationsrat und dem Rat der Stadt Mönchengladbach, die entsprechenden Beschlüsse gefasst.

    Ratsmitglied der Ratsfraktion der Freien Demokraten Reiner Gutowski, hat in seiner Funktion als stellvertretender Verwaltungsratsvorsitzender der mags, den Kontakt zwischen Integrationsrat und mags im Jahr 2021 hergestellt. Zudem hat er dafür gesorgt, dass nicht verbrauchte Gelder des Integrationsrats in das nächste Jahr verschoben wurden, um den Erinnerungsort zu finanzieren.

    In einigen Terminen hat Jan Biehl von der mags Orte für den Erinnerungsort vorgeschlagen und diese im Integrationsrat vorgestellt.
    Und die 18 gewählten Mitglieder haben sich dann für den Stadtwald entschieden.
    „Diesem Votum habe ich mich gerne angeschlossen“, so Gutowski.
    „Ich freue mich, dass nun nach zweieinhalb Jahren der Erinnerungsort eingeweiht wurde. Dies ist starkes Zeichen an die Gegner unserer Demokratie!“ , sagt Gutowski weiter.

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  • Berlin: Haushaltsausschuss beschließt Rekordsumme für Migrationsberatung

    Berlin: Haushaltsausschuss beschließt Rekordsumme für Migrationsberatung

    Die Ampelkoalition stärkt die Finanzierung der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE).

    Dazu beschloss der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages bei der Beratung am 28. September zum Etat des Bundesinnenministeriums für 2023 eine Stärkung um 24 Millionen Euro.
    Somit steht für die MBE für das kommende Jahr die Rekordsumme von 81,5 Mio. Euro zur Verfügung.

    „Das sind großartige Nachrichten! Die Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer kann jetzt ihre wichtige Arbeit auch in Mönchengladbach auf hohem Niveau fortsetzen und Menschen bei der Ankunft und Orientierung in Deutschland unterstützen“, freut sich die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel.

    Der Regierungsentwurf für den Haushalt 2023 hatte zunächst eine Absenkung der Mittel vorgesehen. Stattdessen wird nun auf Initiative der SPD-Bundestagsfraktion die finanzielle Ausstattung für die Migrationsberatung im Vergleich zu 2022 noch einmal erhöht. „Viele Träger sind in den letzten Tagen und Wochen auf mich und meine Kolleginnen und Kollegen im Bundestag zugekommen und haben auf die sich abzeichnende Problematik hingewiesen. Ich bin froh, dass wir dies nun im Haushaltsausschuss korrigiert haben“, berichtet die SPD-Politikerin.
    Das Beratungsaufkommen wird laut Yüksel in diesem und im nächsten Jahr höher ausfallen, auch weil viele Menschen vor dem Krieg in der Ukraine geflüchtet sind. „Ihnen kann die MBE dabei helfen, sich schnell in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ein eigenständiges Leben aufzubauen. Daher sind die zusätzlichen Mittel für die MBE auch vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels absolut sinnvoll investiertes Geld“, betont Yüksel.
    Mit bundesweit 1.450 Beratungsstellen und fast 500.000 beratenen Personen im letzten Jahr trägt die MBE maßgeblich dazu bei, dass Integration vor Ort gelingt.
    „Die Beraterinnen und Berater sind erste wichtige Anlaufstellen für neu Zugewanderte. Ihre Arbeit verdient große Anerkennung, und ich bin froh, dass wir den Trägern und vor allem den Beschäftigten mit unserem Beschluss jetzt Planungssicherheit geben“, so Yüksel abschließend.

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  • 25.571 Beschäftigte in Mönchengladbach profitieren ab dem 1. Oktober 2022 vom höheren Mindestlohn

    25.571 Beschäftigte in Mönchengladbach profitieren ab dem 1. Oktober 2022 vom höheren Mindestlohn

    Der gesetzliche Mindestlohn steigt zum 1. Oktober 2022 auf 12 Euro je Stunde.

    Darauf hat der DGB-Stadtverband Mönchengladbach heute im Rahmen einer bundesweiten Infoaktion am Mönchengladbacher HBF aufmerksam gemacht. Der Standort Mönchengladbach ist einer von mehr als 230 Bahnhöfen und Marktplätzen im gesamten Bundesgebiet.

    „In Mönchengladbach kommt der höhere Mindestlohn 25.571 Beschäftigten zugute, die aktuell weniger als 12 Euro pro Stunde verdienen. Das sind 22,3 Prozent aller Beschäftigten in Mönchengladbach, die grundsätzlich Anspruch auf den gesetzlichen Mindestlohn haben. Wir Gewerkschaften haben uns lange dafür eingesetzt, die Lohnuntergrenze auf 12 Euro je Stunde anzuheben“, so der Vorsitzende des DGB-Stadtverbandes Mönchengladbach Patrick Stock.

    Vor allem Frauen und geringfügig Beschäftigten hilft die neue Lohnuntergrenze. Besonders in Branchen wie dem Gastgewerbe, bei Lieferdiensten und im Einzelhandel verweigern Arbeitgeber*innen den Beschäftigten oft anständige Löhne. Und in Betrieben ohne Tarifvertrag werden besonders häufig Niedriglöhne bezahlt. „Der gesetzliche Mindestlohn ist auch ein Mittel gegen Lohndumping-Konkurrenz durch Unternehmen, die sich Tarifverträgen verweigern. Dennoch ist klar, der Mindestlohn kann immer nur die unterste Haltelinie sein. Gute Löhne gibt es nur mit Tarifvertrag.

    Umso wichtiger ist es, die Tarifbindung wieder zu stärken“, so Stock. Quer durch alle Branchen erhalten jedoch nach wie vor viele den gesetzlichen Mindestlohn trotz Anspruchs nicht. Der DGB fordert deshalb mehr Kontrollen. Die Bundesregierung muss die zuständige Behörde Finanzkontrolle Schwarzarbeit personell deutlich stärken. Mindestlohnbetrügereien sind keine Kavaliersdelikte, sondern müssen geahndet werden. Das geht nicht ohne effektive Kontrollen und Sanktionen.


    Trotz der Mindestlohnanhebung weist der DGB Stadtverband Mönchengladbach mit Nachdruck auf die Sorgen vieler Menschen hin. „Auch mit Mindestlohn ist eine echte Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben nicht möglich. Schlimmer noch: Viele machen sich aktuell ernsthafte Sorgen, was im Herbst und Winter auf sie zukommt. Die gestiegenen Energie- und Lebensmittelpreise kann auch der neue Mindestlohn nicht auffangen. Die Bundesregierung muss jetzt schnellstens eine Energiepreispauschale und einen Energiepreisdeckel beschließen. Um das zu finanzieren, muss der Gesetzgeber die Übergewinne der großen Energie- und Mineralölkonzerne abschöpfen“, so Stock abschließend.

    Hintergrund:
    Die Daten zu den Profiteuren des Mindestlohns beruhen auf einer Auswertung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung, die detaillierte Daten für die Bundesländer und die rund 400 deutschen Landkreise und kreisfreien Städte liefert. In der Untersuchung haben die Forscher das Soziooekonomische Panel (SOEP) und die neuesten verfügbaren Daten des Statistischen Bundesamts und der Bundesagentur für Arbeit ausgewertet und bis September 2022 fortgeschrieben. Die Auswertung betrachtet alle Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende, Praktikantinnen/Praktikanten sowie Minderjährige.

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  • „Es ist fünf vor zwölf – Familienministerin Paul muss Förderung von Sprach-Kitas sicherstellen“

    „Es ist fünf vor zwölf – Familienministerin Paul muss Förderung von Sprach-Kitas sicherstellen“

    Das Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ läuft nach derzeitigem Stand zum Jahresende aus.

    Bundesfamilienministerin Lisa Paus hat das Förderprogramm im Bundeshaushalt für das Jahr 2023 und der mittelfristigen Finanzplanung gestrichen. Landesfamilienministerin Josefine Paul hat bisher keinen Fahrplan vorgelegt, wie es mit der Förderung weitergeht. In NRW werden derzeit etwa 1.400 Kita-Fachkräfte und etwa jede achte Kita über das Programm finanziert.
    Gemeinsam beantragen die Fraktionen von SPD und FDP im kommenden Plenum, dass sich die Landesregierung beim Bund für die Fortsetzung der Finanzierung des Programms „Sprach-Kita“ einsetzt. Unabhängig davon muss das Land sicherstellen, dass die Finanzierung der „Sprach-Kitas“ auch ab dem 1. Januar 2023 garantiert ist. Hierfür müssen auch Landesmittel zur Verfügung gestellt werden, sofern der Bund die Finanzierung nicht fortsetzt.

    „Die Landesregierung zockt bei der Sprachbildung mit hohem Einsatz. Wenn die Träger bis zum Ende des Monats keine Zusage zur Weiterfinanzierung des Förderprogramms haben, drohen massenhaft Kündigungen. Schon jetzt sind die Kita-Träger durch steigende Energiepreise, Inflation und Umbaumaßnahmen stark belastet. Es fehlt den Trägern schlichtweg an eigenen Mitteln, um die Fachkräfte weiterhin finanzieren zu können. Deshalb ist die Landesregierung gefragt. Der Fachkräftemangel belastet schon jetzt Kitas im ganzen Land. Der Wegfall der über das Förderprogramm finanzierten Fachkräfte würde die Situation enorm verstärken. Ministerin Paul muss für die Beschäftigten und die Träger jetzt schnell Planungssicherheit geben.
    Aus dem Bundestag gibt es jetzt immer häufiger Stimmen, die eine kurzfristige Verlängerung des Förderprogramms anstreben. Damit sollen die Länder Zeit bekommen, um die langfristige Finanzierung über die Landeshaushalte sicherzustellen. Ein Grund mehr, dass Familienministerin Paul jetzt aus ihrer Schock-Starre raus und endlich ins Handeln kommen muss. Sprach-Kitas ermöglichen Teilhabe und Inklusion – und damit am Ende Chancengleichheit.“

    Dennis Maelzer

    „Die frühe Unterstützung und Förderung der Sprachentwicklung von Kindern muss ein Schwerpunkt in der frühkindlichen Bildung sein. Durch das Ende der Bundesförderung der „Sprach-Kitas“ drohen wichtige und gut etablierte Strukturen wie auch Personal verloren zu gehen. In Zeiten des drückenden Fachkräftemangels muss dies verhindert werden. Die Zeit drängt, die Träger benötigen eine belastbare Aussagen, wie es mit den Sprach-Kitas weitergeht. Ministerin Paul ist gefragt eine Lösung zu präsentieren. Hierzu sollte Frau Paul das Gespräch mit Ihrer Parteikollegin Familienministerin Paus suchen sowie auch eine landesseitige Unterstützung der Sprach-Kitas vorlegen. Das haben die betroffenen Kinder, Eltern sowie das Fachpersonal verdient.“

    Marcel Hafke
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  • WFMG zieht in die „Stonecutter Offices“

    WFMG zieht in die „Stonecutter Offices“

    Nach fünf Jahren im Quartier B. Kühlen an der Neuhofstraße 52 wechselt die WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH den Standort.

    Ab 1. Oktober 2022 ist sie an der Steinmetzstraße 57-61 in der vierten Etage der „Stonecutter Offices“ beheimatet. Für die rund 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beginnt eine neue Zeitrechnung – inklusive Open-Space-Bereich, besserer ÖPNV-Anbindung und mehr E-Mobilität.
    Ende 2017 war die WFMG von ihrem angestammten Standort an der Lüpertzender Straße nach Eicken gewechselt. „In den vergangenen fünf Jahren haben wir das außergewöhnliche Ambiente und die sehr guten Arbeitsbedingungen im Kühlen-Quartier nicht zuletzt dazu nutzen können, unseren Umbau zu einer modernen Innovations- und Förderagentur voranzutreiben“, sagt Dr. Ulrich Schückhaus, Vorsitzender der Geschäftsführung. Vermieter Stefan Hamacher – das benachbarte und 1997 von ihm gegründete Unternehmen Media Central übernimmt ab sofort auch die bisherigen WFMG-Flächen – gebühre dafür Dank.

    Dr. Ulrich Schückhaus im Gespräch, Foto: WFMG

    „Nun freuen wir uns darauf, einen weiteren Schritt nach vorne zu machen und die jüngsten Entwicklungen hinsichtlich moderner Arbeitsbedingungen und Arbeitsplatzgestaltung aufzugreifen“, sagt Schückhaus.
    Im neuen Office werde dementsprechend noch mehr Wert auf Kollaboration und Kommunikation gelegt. Dazu gehörten beispielsweise der weitgehende Verzicht auf feste Büros und Tischtelefone sowie die Einrichtung eines Open-Space-Bereichs, der, ausgestattet mit digitalen Medien und Tools, optimale Bedingungen für interdisziplinäre Projektarbeit biete und einen Austausch untereinander fördere. „Bereits bei der Standortwahl wurde außerdem darauf geachtet, dass der Standort optimal an den ÖPNV angebunden ist und somit in direkter Nachbarschaft des Haupt- und Busbahnhofs vollumfänglich von den Mobilitätsangeboten profitiert“, sagt Prokurist David Bongartz. Ferner gebe es eine optimierte Infrastruktur für E-Mobilität im neuen Gebäude, und auch die Durchführung kleinerer Veranstaltungen sei dort deutlich besser möglich als bisher.
    Für Kunden der WFMG ändert sich außer der Adresse (Steinmetzstraße 57-61, 41061 Mönchengladbach) nichts – alle Rufnummern etwa bleiben gleich.
    Ab der Umzugswoche (26. bis 30. September) kann die WFMG jedoch vorübergehend keine Präsenztermine in ihren Räumen anbieten, zeitweise ist auch die telefonische Erreichbarkeit eingeschränkt.

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  • Naturbegeisterung in Mönchengladbach

    Naturbegeisterung in Mönchengladbach

    Liselotte Uhlig will mit ihren Fotografien Begeisterung für die Natur wecken. Sie ist Waldpädagogin und Natur- und Landschaftsführerin und ehrenamtlich für den NABU Mönchengladbach tätig.

    Mit ihren Fotos möchte sie für Naturgenießer und alle die es werden wollen, einen Anstoß geben sich wieder der heimischen Natur zuzuwenden.

    Ort:                                        Stadtsparkasse Mönchengladbach-Rheydt
                                                   Marktstr. 30-38

    Öffnungszeiten:                    Montag – Mittwoch 09:00 – 16:00 Uhr

                                                   Donnerstag 09:00 – 18:00 Uhr

                                                   Freitag 09:00 – 16:00 Uhr

    Ausstellungsdauer vom 21. September bis 11. Oktober 2022

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  • mags sagt Danke

    mags sagt Danke

    Seit dem Start vor genau zwei Jahren ist das Projekt „Bürgerwald“ an der Kaldenkirchener Straße eine Erfolgsgeschichte, durch die ein neuer Mischwald heranwächst.

    In den kommenden Monaten ist bereits der fünfte Pflanztermin auf dem Gelände des Hauptfriedhofs geplant. Die Idee hinter dem Projekt „Bürgerwald“ ist, dass Mönchengladbacher*innen auf dieser Fläche Bäume in verschiedenen Größen spenden können – von Setzlingen für 5 Euro über Jungbäume mit kleinem Stammumfang bis hin zu 600-Euro-Bäumen, die schon mit einem großen Stammumfang aus der Baumschule kommen.

    Auch in Mönchengladbachs Parks und Grünanlagen sind in den vergangenen zwei Jahren immer mehr neue Bäume mithilfe von Spenden gepflanzt worden. Mit 45 Bäumen für den Schmölderpark zählte im vergangenen Jahr etwa die WohnBau zu den größten Spendengebern in diesem Bereich. Im Vituspark stehen seit Anfang 2022 anlässlich des 100-jährigen Firmenjubiläums des Hosenspezialisten Alberto zehn Spendenbäume. Am Abteiberg zieren zwei Tulpenbäume namens Binto und Horst die Straße und den Sonnenhausplatz, die dank einer Spende des Minto gepflanzt worden sind. Die jüngsten Spendenbäume verteilen sich auf den Stadtteil Neuwerk. Hier hat das Unternehmen Drekopf zuletzt zwölf Bäume gespendet, die sich auf Grünzüge entlang der Hansastraße, Tulpenstraße, Süchtelner Straße und des Jörispfad verteilen.

    „Auch der jüngste Sommer hat wieder gezeigt, wie wichtig jeder einzelne Baum in einer Stadt ist. Deshalb bedanke ich mich herzlich bei allen für die Unterstützung“, sagt mags-Vorstandsvorsitzender Hans-Jürgen Schnaß.

    Weitere Informationen zum Bürgerwald und zu den Baumspenden finden Interessierte online unter: https://mags.de/baeume-spenden

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  • Cyber Management Campus im Monforts Quartier in Mönchengladbach eingeweiht

    Cyber Management Campus im Monforts Quartier in Mönchengladbach eingeweiht

    Der Einweihungs-Abend wurde mit einem Grußwort vom Präsidenten der Hochschule Niederrhein Dr. Thomas Grünewald eröffnet.

    „Cyberkriminalität wird auch in der Region immer bedrohlicher. Das rheinische Revier braucht gut ausgebildete Leute, die sich für den Mittelstand einsetzen. Wir bilden diese aus“, betonte er gegenüber den Gästen.
    Im Anschluss folgte ein Einblick über den bisherigen Stand der Arbeit am Cyber Management Campus durch Prof. Dr. Gudrun Stockmanns, Mitglied im Leitungsteam. Seit Beginn der Studienaufnahme zum Wintersemester 2020/21 wurden die Studierendenzahlen stetig erhöht. Mittlerweile sind über 300 Studierenden am Standort in der Ausbildung. Der hohe Praxisbezug und die Kooperationen mit Unternehmen der Region fördern den Einstieg und späteren Verbleib in der hiesigen Wirtschaft bereits während des Studiums. Erste Projekte wie das Lernlabor Cybersicherheit, welches mit dem Fraunhofer FKIE durchgeführt wird, oder die Cybersecurity-Ersthelfer:innen sind bereits ein voller Erfolg. Für die Zukunft des Standortes soll das Team erweitert, mehr Studierende nach Mönchengladbach gelockt und das Studiengangsportfolio ausgebaut werden. Die nächste Erweiterung wird die Einführung des Studiengangs „Digitale Forensik“ sein, bei dem, in Kooperation mit der Polizei NRW, die Cybercops von Morgen ausgebildet werden.

    Ein Impulsvortrag vom Leiter des Lernlabors für Cyber Security der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Prof. Dr. Karl Jonas, bestätigte die Eingangsstatements: „Sicherheit für die kritische Infrastruktur ist von größter Wichtigkeit. Das Problem ist, dass das Personal dafür fehlt. Das liefern wir Hochschulen. Unserer Beobachtung nach werden die Angriffe immer schwerwiegender. Es ist lebenslanges Lernen gefragt, um mit den Verbrechern mitzukommen. Diese Lehre bieten beide Standorte des Cyber Campus NRW an.“ Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg ist eine Partnerin der Hochschule Niederrhein. Gemeinsam bilden sie den Cyber Campus NRW.

    Bei der anschließenden Podiumsdiskussion mit Teilnehmern der hiesigen Wirtschaft (bechtle Solingen & ITK Rheinland) und Stellvertretern beider Standorte des Cyber Campus NRW wurde noch einmal die Wichtigkeit betont, dass die Region vom Mittelstand bis zum kleinen Unternehmen vorbereitet sein muss. Da das Personal im Cyber-Security-Bereich so gefragt ist, bieten die Hochschulen Praxisphasen an, in denen die Studierenden in die Unternehmen der Region gehen. Das bietet eine Win-Win-Win-Situation. Die Studierenden bekommen wertvolle Arbeitserfahrung und Kontakte, die Unternehmen können die Studierenden frühzeitig binden und die Hochschulen bekommen Einsicht in die momentanen Problemlagen der Region.

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  • Programm der Freien Demokraten Mönchengladbach zur Interkulturellen Woche 2022

    Programm der Freien Demokraten Mönchengladbach zur Interkulturellen Woche 2022

    So.25.09. Interkulturelles Straßenfest 11:00-18:00 Uhr
    Die Freien Demokraten sind mit einem Infostand vertreten.
    Auf Vorschlag des Mitglieds des Integrationsrats Reiner Gutowski wird auf dem Festplatz zum ersten Mal ein Spülmobil eingesetzt.
    Es wird also kein Einwegbesteck oder Einweggeschirr geben.
    Ort: Harmonieplatz

    Mo. 26.09. – Fr. 30.09.2022, 09:00-17:00 Uhr
    Ausstellung von Künstler*innen mit Migrationshintergrund Künstler*innen: Nebil Sengin Fotograf, Neda Jamali Malerin, Behcet Kaie Maler, Gülhan Efkar Malerin, Benedict Johnson Maler, Svetlozar Betov Maler Ort: Zwischenraum, Hauptstraße 59, 41236 Mönchengladbach
    Diese Ausstellung wird von OB Felix Heinrichs am Mo. 26.09. um 19:00 Uhr eröffnet.

    Mo. 26.09. – Fr. 30.09.2022, 09:00-17:00 Uhr
    PopUp Kreisgeschäftsstelle der Freien Demokraten Mönchengladbach
    Ort: Zwischenraum, Hauptstraße 59, 41236 Mönchengladbach

    Fr. 30.09.2022, 19:00 Uhr
    Vortrag von Fardad Hooghoughi „Migrationsgeschichten“
    Ort: Zwischenraum, Hauptstraße 59, 41236 Mönchengladbach

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  • „Tag der Begegnung mit der Bundeswehr“und 38. Internationaler Mönchengladbacher Militärwettkampf am Samstag, 1. Oktober 2022

    „Tag der Begegnung mit der Bundeswehr“
    und 38. Internationaler Mönchengladbacher Militärwettkampf am Samstag, 1. Oktober 2022

    Um 08:15 Uhr starten die ersten von 70 internationalen Wettkampf-Teams.
    Insgesamt werden 240 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus sieben Nationen ihr Können an 14 Stationen beweisen.
    Der Internationale Mönchengladbacher Militärwettkampf (IMM) ist der älteste und größte militärische Vielseitigkeitswettkampf in Europa. Den Siegerpreis stiftet traditionell die Bundesministerin der Verteidigung.
    Besucherinnen und Besucher des „Tages der Begegnung mit der Bundeswehr“ im Schloss Rheydt werden bereits um 11:30 Uhr musikalisch begrüßt; offiziell wird der Besuchertag um 13:00 Uhr durch die Erste Bürgermeisterin der Stadt Mönchengladbach, Josephine Gauselmann, und den Kommandeur Landeskommando Nordrhein-Westfalen, Brigadegeneral Dieter Meyerhoff, eröffnet. Auf der Bühne im Schloss und rund um die historische Anlage wird ein vielfältiges Rahmenprogramm geboten. Ein Höhepunkt ist die Landung des neuen Rettungshubschraubers der Bundeswehr, der gegen 11:30 Uhr erwartet wird.
    Es gibt ein Kinderprogramm und natürlich den kulinarischen Klassiker: Unsere Erbsensuppe.

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  • NextMG unterstützt Herbstferien-CodeCamp

    NextMG unterstützt Herbstferien-CodeCamp

    Auch dieses Jahr können über 100 Jugendliche in das am Niederrhein einzigartige CodeCamp aufbrechen. Möglich macht das, trotz abschlägigen Bescheids der Bezirksregierung, der Interims-Veranstalter nextMG. Der gemeinnützige Verein zur Förderung der Digitalisierung und der digitalen Kompetenzen in Mönchengladbach springt übergangsweise ein, bis die neuen Strukturen des Code Club MG gefestigt
    sind. Da die Bezirksregierung das CodeCamp nicht mehr als Schulveranstaltung gestattete, fungiert nextMG übergangsweise als Ausrichter. „Dieses funktionierende und hochattraktive Leuchtturmprojekt muss für die Schülerinnen und Schüler aber auch für die Zukunft der Stadt Mönchengladbach erhalten bleiben“, erklärt der Vorstandsvorsitzende von nextMG Sebastian Leppert die Entscheidung. „Wir wollen
    einen aktiven Beitrag leisten, damit das CodeCamp auch in diesen Herbstferien 2022 stattfindet.” Erleichtert würde dies durch das besondere Engagement des Organisations-Kernteams, das der Unterstützung einiger Eltern und von Partnern wie dem zdi-Zentrum Mönchengladbach.

    Freizeit. EDV. Gemeinschaft.
    Über 100 Mitglieder des Code Clubs MG werden so in der zweiten Herbstferien-Woche eine Mischung aus EDV-Einheiten und Freizeitprogramm erleben können. Sie lernen Neues zu den von ihnen im Code Club gewählten Modulen, erleben in Workshops andere Themen der Informatik und erfahren wie wichtig in der Welt des Digitalen die Zusammenarbeit ist. Darüber hinaus bietet das Code Camp ein umfangreiches Freizeitprogramm mit actionreichen Outdoorspielen, spannenden Nachtspielen, Shows, Interaktionsaufgaben, Ultimate Frisbee oder ruhigen Werwolf-Abenden. Auch hier zieht sich Teamwork wie ein roter Faden durch das CodeCamp.

    Gemeinschaft gefestigt und mehr Freude am Lernen
    Bislang fand das CodeCamp immer unter der Schirmherrschaft des Gymnasiums am Geroweiher statt. Dort wuchs es zu einer wichtigen Säule der Ausbildung von Schülerinnen und Schülern in digitalen Prozessen und der Programmierung heran.
    Ebenso wichtig waren die Gemeinschaft und die gemeinsame verantwortungsvolle Gestaltung der Camp-Freizeit. Regelmäßig berichteten Eltern, dass ihre Kinder nach dem CodeCamp mehr Freude am Lernen und gemeinsamen Unternehmungen hatten.
    Diese wertvollen Wirkungen will nextMG mit dem Partner zdi-Zentrum Mönchengladbach und mit dem Kernteam der vor Ort aktiven Organisatoren weiterhin erzielen. Erstmalig fungiert deshalb nextMG als Veranstalter des Code Camps. Mit Heike Grünert begleitet ein Vorstandsmitglied die Ferienfahrt. “Das Code Camp ist bestens vorbereitet und das Orga-Team eingespielt”, resümiert die für Digitale Kompetenzen bei nextMG zuständige Grünert die Vorgespräche zur diesjährigen Durchführung in der zweiten Herbstferienwoche. “Wir freuen uns auch dieses Jahr auf glückliche Kinder und zufriedene Eltern.” Dafür ist sie vor Ort im Camp Ansprechpartnerin sowohl für die Organisatoren als für die Teilnehmer:innen.
    Von den maximal 100 verfügbaren Plätzen sind übrigens noch einige wenige frei. Sie können bis wenige Tage vor dem Camp gebucht werden.
    Alle Informationen zum CodeCamp hier.

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  • Der ADFC Mönchengladbach e. V. lädt für Sonntag, den 25.9.2022 zur Familienfahrraddemo Kidical Mass ein.

    Der ADFC Mönchengladbach e. V. lädt für Sonntag, den 25.9.2022 zur Familienfahrraddemo Kidical Mass ein.

    Die bunte Fahrraddemo für alle Altersklassen startet gegen 15 Uhr am Rheydter Markt und führt gesichert von der Polizei und den Ordnern des ADFC 6km quer durch Mönchengladbach zum Bunten Garten.

    Foto: ADFC

    Das Tempo richtet sich nach den kleinsten Teilnehmern. Zur Belohnung der kleinen Teilnehmer spielt Lila Lindwurm im Anschluss ein Konzert.

    Ziele der bundesweiten Bewegung Kidical Mass sind kinder- und fahrradfreundliche Städte, sowie ein kinderfreundliches Straßenverkehrsrecht. An diesem Wochenende werden deutschlandweit in über 200 Städten Kidical Masses stattfinden.

    Kurzinfo:

    Datum: 25.09.2022; Uhrzeit: 15.00 Uhr; Start: 25.09.2022 Rheydter Markt

    Ziel: Bunter Garten Tempo: an die Kinder angepasst (<10 km/h)

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  • Gülistan Yüksel bietet Telefonsprechstunde an

    Gülistan Yüksel bietet Telefonsprechstunde an

    Die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel lädt im Rahmen ihrer monatlichen Telefonsprechstunde alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich mit ihr am kommenden Dienstag, dem 20. September 2022, von 18:00 bis 19:00 Uhr, in einem persönlichen Gespräch auszutauschen.

    „Die aktuellen Themen und Gesetzesentwürfe, die wir im Bundestag diskutieren, haben direkte Auswirkungen auf die Menschen in Mönchengladbach. Aus diesem Grund ist es mir sehr wichtig, regelmäßig mit den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt im Austausch zu stehen“, kündigt Yüksel den nächsten Gesprächstermin an.

    Um die Telefonsprechstunde vorab zu planen, wird um eine vorherige telefonische Anmeldung unter 02166/8559766 sowie um Mitteilung der telefonischen Kontaktmöglichkeit und Nennung des Gesprächsthemas gebeten. „Wenn Sie mit mir über ein Thema oder Problem sprechen wollen, das in Berlin diskutiert werden sollte, dann melden Sie sich gern zu meiner Sprechstunde an. Ich freue mich auf Ihre persönlichen Meinungen und viele interessante Gespräche“, so Yüksel.

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  • Pfarrkirche St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen

    Pfarrkirche St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen

    Zwischenzeit

    Innehalten, Atemholen –
    30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Gönnen Sie sich einmal im Monat während des Rheindahlener Wochenmarktes in St. Helena eine halbstündige Auszeit. Der Besuch des Marktes lässt sich mit einem kurzen Besuch der St. Helena-Kirche wunderbar verbinden, um – gerne zwischen gefüllten Einkaufstaschen – auszuruhen, den Texten und Klängen der Musik zu lauschen.

    Zum 47. Mal am Freitag, 23. September 2022 um 15.30 Uhr

    in St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen.

    Musik und Texte zum Thema

    „ICH WÜNSCH DIR EINEN SEELENFREUND“

    Andrea Richter, Sprecherin

    Reinhold Richter, Orgel

    Informationen auch unter www.helenamusik-rheindahlen.de

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