Autor: Redaktion

  • Wertstoffhof Luisental wird saniert

    Wertstoffhof Luisental wird saniert

    Ab Mittwoch, 2. November, starten Sanierungsarbeiten auf dem Gelände des Wertstoffhofes Luisental in Geistenbeck.

    Während der Arbeiten bis voraussichtlich zum 14. Dezember bleibt der Wertstoffhof geschlossen.
    Als Alternative steht der Wertstoffhof Heidgesberg zur Verfügung. Hier werden die Öffnungszeiten bis zum 14. Dezember ausgeweitet.

    Dienstags bis freitags ist der Wertstoffhof Heidgesberg täglich von 8 bis 18 Uhr geöffnet, samstags von 8 bis 14.30 Uhr.

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  • SPD Mönchengladbach ehrt langjährige Mitglieder

    SPD Mönchengladbach ehrt langjährige Mitglieder

    Was haben Caterina Valentes Nummer-eins-Hit „Ganz Paris träumt von der Liebe“ und die Ehrungsveranstaltung der Mönchengladbacher SPD am vergangenen Sonntag gemeinsam?

    Für beide Ereignisse ist das Jahr 1955 ausschlaggebend. Denn schon 67 Jahre dauert die längste Mitgliedschaft in der SPD an, die am Sonntag geehrt wurde.

    Rund 45 Genossinnen und Genossen sind der Einladung der Vorsitzenden Gülistan Yüksel am Sonntag ins Haus Erholung gefolgt. „Wir sind froh, dass wir nun nach Jahren der Coronapause endlich wieder unsere Mitglieder für ihre jahrzehntelange Treue und Mitwirkung gebührend auszeichnen können.“ sagt die Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete.

    Im Rahmen eines Brunches wurden die Mitglieder der SPD für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt. Unter den Jubilaren waren unter anderem die ehemalige Bundestagsabgeordnete Hildegard Wester, der langjährige Kämmerer der Stadt Willich, Willy Kerbusch, der frühere DGB-Kreisvorsitzende Hartmut Wellsow und aktive Ratsmitglieder wie Reinhold Schiffers. Eingeladen waren alle Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, die ab dem Jahr 2019 ein Jubiläum zu feiern hatten und mindestens 40 Jahre in der Partei mitgewirkt haben. Sie erhielten eine Ehrenurkunde, eine Ehrennadel und ein kleines Geschenk.

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs dankte in seinem Grußwort den Mitgliedern für Ihr Engagement für ihre Stadt und ihren Einsatz für das Allgemeinwohl. Beteiligung an Parteiarbeit sei auch immer Beteiligung am ehrenamtlichen Leben einer Stadt. „Die SPD ist nicht einfach nur eine Partei, nicht nur eine Institution. Die SPD sind wir alle gemeinsam.  Durch viele treue und engagierte Mitglieder, die sich mit viel Einsatz für eine bessere und gerechtere Zukunft einsetzen!“ sagte Gülistan Yüksel abschließend zu den anwesenden Jubilaren.

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  • Kartenvorverkauf für Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem

    Kartenvorverkauf für Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem

    Kartenvorverkauf beginnt am 24. Oktober

    Johannes Brahms „Ein deutsches Requiem“ ragt wie ein Monolith in der Chorsinfonik. Der Mittdreißiger Brahms wagt sich an einen lateinischen Text der Totenmesse, der uns wohl alles von Mozart oder Verdis Requiem eingängig ist. Doch hinter Brahms-Fassung verbirgt sich mit nichten die deutsche Übersetzung des lateinischen Messtextes, ganz im Gegenteil. Der im evangelisch-lutherischen Hamburg groß gewordene Brahms orientierte sich bei der Auswahl seiner Texte am Alten und Neuen Testament. Er wählt die Stellen aus, in denen der Trost der Hinterbliebenen im Mittelpunkt steht. Brahms legt also sein Requiem nicht als Trauermusik an, sondern als Musik zum Trost derer, „die da Leid tragen“. 

    Am 26. November wird dieses Großwerk der deutschen Chorsinfonik um 19.30 Uhr in der Hauptkirche am Rheydter Markt erklingen. Es singt die Kantorei der Hauptkirche und wird vom Orchester der Hauptkirchenkonzert begleitet. Als Solisten sind erstmals in der Hauptkirche Sophia Desirée Bauer als Sopran und Arndt Schumacher als Bass zu hören. Die Gesamtleitung hat Kantor Pascal Salzmann.

    Karten zu 18,- ; 15,- ; 12 ,- Euro gibt es ab dem 24. Oktober beim Kartentelefon der Kantorei unter 02166/670080.

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  • Barrierefreier Theatergenuss

    Barrierefreier Theatergenuss

    Das Theater Krefeld und Mönchengladbach möchte blinden und sehbehinderten Menschen auch in dieser Spielzeit wieder einen barrierefreien Zugang ermöglichen, indem es zu ausgewählten Vorstellungen des Musiktheaters Audiodeskription anbietet.
    Bühnenbild, Kostüme und die sichtbare Handlung werden für Blinde und Sehbehinderte live beschrieben.

    (c) Stutte

    Die Kommentare, gesprochen von Musiktheaterdramaturgin Ulrike Aistleitner, können sie dabei über ein Smartphone mit Kopfhörern empfangen.
    Voraussetzung für die unkomplizierte Nutzung der Audiodeskription im Theater ist die kostenlose App MobileConnect der Firma Sennheiser. Sie sollte unbedingt vor dem Theaterbesuch auf dem Smartphone installiert werden.

    Interessierte Besucherinnen und Besucher werden außerdem gebeten, ihre eigenen Kopfhörer mitzubringen. (Nach Verfügbarkeit können Smartphones und Einwegkopfhörer auch kostenfrei ausgeliehen werden. Die Anmeldung dafür erfolgt bei der Kartenbuchung.)

    Der Theaterbesuch beginnt immer 120 Minuten vor Beginn der Vorstellung mit einer Einführung, bei der über das Stück informiert wird und u.a. Kostüme aus der Inszenierung „erfühlt“ werden können.

    Das Angebot startet in dieser Spielzeit am Sonntag, 23. Oktober bei der Premiere des Musicals „Sunset Boulevard“ von Andrew Lloyd Webber.

    Audiodeskription im Theater Mönchengladbach in der Spielzeit 2022/23

    „Sunset Boulevard“
    Musical von Andrew Lloyd Webber
    – in deutscher Sprache –
    Sonntag, 23. Oktober 2022, 18 Uhr (Vorstellungsbeginn)

    „Der fliegende Holländer“
    Oper von Richard Wagner
    -in deutscher Sprache –
    Sonntag, 15. Januar 2023, 18 Uhr (Vorstellungsbeginn)

    „Rigoletto“
    Oper von Giuseppe Verdi
    -in italienischer Sprache –
    Sonntag, 16. April 2023, 16 Uhr (Vorstellungsbeginn)

    Im Theater Krefeld wird Audiodeskription am 28. Januar („Liebe, Mord und Adelspflichten“) und 13. Mai („Madama Butterfly“) angeboten.
    Beratung und Buchung: Silke Wirtz, Besucherservice Mönchengladbach silke.wirtz@theater-kr-mg.de
    Tel. 02166/6151-165 (bzw. vorübergehend wegen einer technischen Störung 02161/2550-165.)
    Mehr Informationen gibt es außerdem auf der Homepage des Theaters unter:
    https://theater-kr-mg.de/audiodeskription/
    Die Finanzierung des technischen Equipments übernahmen der Blinden- u. Sehbehindertenverein Krefeld e.V., der Blinden-Fürsorgeverein Krefeld e.V. und der Blinden und Sehbehindertenverein für Mönchengladbach und Viersen e.V.

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  • Restplätze im Malerei-Workshop zu vergeben

    Restplätze im Malerei-Workshop zu vergeben

    Die Künstlerin Ora Avital führt in die Welt der Malerei ein.

    Der Workshop im Museum Abteiberg beginnt am Samstag, den 22. Oktober und läuft bis zum 17. Dezember 2022. Es werden Grundlagen wie Farbgestaltung, Kompositionen und Formgebung vermittelt und unterschiedliche Maltechniken erprobt.
    Außerdem werden die Leinwände selbst aufgespannt. Die Teilnehmer:innen können individuell experimentieren und Ideen umsetzen. Durch einen regelmäßigen Austausch entsteht jedoch auch ein fruchtbarer Dialog.

    Durch den offenen Charakter ist der Workshop für Anfänger:innen wie Fortgeschrittene geeignet.
    Im Preis inbegriffen sind Acrylfarben, Keilrahmen/Baumwoll-Maltuch, Papier.
    Bitte bringen Sie ihr eigenes Malwerkzeug mit: Pinsel, Malspachtel, Wischlappen.

    MALEREI-WORKSHOP für Erwachsene: 22.Oktober – 17. Dezember 2022
    Leitung: Ora Avital
    Termine: 8 Termine, samstags von 14 – 17 Uhr (Okt 22 / 29 November 5 / 12 / 19 / 26 Dezember 3 / 17)
    Teilnehmerzahl: 10 Personen, mit Anmeldung
    Kosten: 120 EUR / Ermäßigung 60 EUR
    Anmeldung: Buchungsportal: service.museum-abteiberg.de, alternativ per Telefon unter 02161 252636 oder per E-Mail an Henrike Robert, robert@museum-abteiberg.de
    Museum Abteiberg, Abteistr. 27/Johannes-Cladders-Platz, 41061 Mönchengladbach

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  • Kundgebung gegen Armut – Bustransfer –Krisen-Winter in Mönchengladbach nagt am „Not-Euro“

    Kundgebung gegen Armut – Bustransfer –
    Krisen-Winter in Mönchengladbach nagt am „Not-Euro“

    Den Krisen-Winter so mild wie möglich machen – dafür sollen möglichst viele Menschen aus Mönchengladbach jetzt auf die Straße gehen: Am kommenden Samstag (22. Oktober) gibt es eine zentrale Krisen-Kundgebung in Düsseldorf.

    Sie steht unter dem Motto: „Solidarisch durch die Krise“. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen. „Es ist wichtig, dass Mönchengladbach dabei stark auftritt. Immerhin geht es darum, zu verhindern, dass der Krisen-Winter für einen Großteil der Menschen zur finanziellen Katastrophe wird“, sagt Claudia Hempel. Die Geschäftsführerin der NGG Krefeld-Neuss ruft deshalb dazu auf, am Samstag in der Landeshauptstadt „die Weichen für einen möglichst milden Krisen-Winter mit zu stellen“. Die bisherigen Entlastungspakete reichten nicht aus. Es komme deshalb jetzt darauf an, der Bundes- und der Landeregierung eine klare Botschaft zu senden: „Es droht eine extreme soziale Schieflage, bei der Tausende von Menschen in Armut rutschen. Genau das müssen Bund und Land jetzt verhindern“, so Hempel.


    Wer aus Mönchengladbach mit zur Kundgebung nach Düsseldorf fahren möchte, kann sich ab sofort anmelden und ein „Null-Euro-Ticket“ sichern: Der Bustransfer ist kostenlos. Plätze können per Internet gebucht werden: www.solidarisch-durch-die-krise-nrw.de. Die Homepage informiert über Orte und Abfahrtszeiten der Busse für Teilnehmer aus der Region. Start der Kundgebung in Düsseldorf ist um 13.15 Uhr vor dem Landtag NRW. Treffpunkt ist um 12 Uhr vor dem DGB-Haus. Zu der Kundgebung ruft ein breites gesellschaftliches Bündnis auf. Ihm gehören neben der NGG u.a. die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, die IG BAU, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), der Paritätische Wohlfahrtsverband, die Volkssolidarität, die Umweltorganisation Greenpeace sowie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) an.

    „Die Kostenexplosion beim Heizen und beim Strom, dazu die Preise beim Einkauf, die durch die Inflation rasant nach oben klettern: Immer mehr Haushalte werden in die fatale Situation kommen, dass sie ihre gesamten Einkünfte für den Lebensunterhalt einsetzen müssen. Und bei vielen wird das Einkommen nicht einmal mehr reichen. Dann geht’s an den Notgroschen. Genauer gesagt, an den ‚Not-Euro‘ – vorausgesetzt, es gibt überhaupt Reserven. Gerade Geringverdiener haben in der Regel kein Geld auf der hohen Kante – also kein ‚Krisen-Polster‘“, sagt die Gewerkschafterin Hempel.

    Menschen, die zum Niedriglohn arbeiten, werde die Krise mit voller Härte treffen. „Ihnen muss der Staat gezielt helfen. Denn vor allem Beschäftigten mit niedrigem Einkommen droht in diesem Krisen-Winter ganz konkret die Armut. Aber nicht nur ihnen: Auch viele Rentner, Alleinerziehende, Azubis, Studierende und Menschen mit Behinderung sind besonders betroffen“, so Hempel. Selbst Facharbeiter machten sich Sorgen.

    „Vom bezahlbaren Wohnen bis zu einer Nachfolge-Card für das 9-Euro-Ticket, die sich auch Geringverdiener noch leisten können, muss der Staat rasch eine ‚soziale Kreativität‘ entwickeln“, fordert die NGG-Geschäftsführerin. Zu finanzieren sei dies über das Abschöpfen von Übergewinnen. „Es wird Zeit, Profitmacher der Krise – zum Beispiel die Energieunternehmen – für den sozialen Ausgleich heranzuziehen“, so Hempel. Ebenso müsse es darum gehen, große Vermögen stärker zu besteuern und die Schuldenbremse auszusetzen.

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  • Aufruf zur Teilnahme an der Wahl des Seniorenrates am 09.12.2022

    Aufruf zur Teilnahme an der Wahl des Seniorenrates am 09.12.2022

    Aufruf der „Initiative Gründung eines Seniorenrates für Mönchengladbach“.

    Die angezeigte Datei darf gerne ausgedruckt und verteilt werden.

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  • Probenbesuch beim Musical „Sunset Boulevard“

    Probenbesuch beim Musical „Sunset Boulevard“

    Mit „Sunset Boulevard“ gelang Billy Wilder 1950 ein berührendes Filmepos über den Untergang eines Filmstars und einer ganzen Epoche, und rechnete darin mit dem gnadenlosen System der Hollywood-Filmindustrie ab.

    Der britische Starkomponist Andrew Lloyd Webber machte aus dem Stoff ein Musical, das mehr als 25 Jahre später ebenfalls zum Klassiker avanciert ist.
    Nach einer erfolgreichen Vorstellungsreihe im Theater Krefeld in der Spielzeit 2021/22 kommt „Sunset Boulevard“ in der Regie von François De Carpentries am 23. Oktober endlich auch ins Theater Mönchengladbach.

    Erste spannende Einblicke gibt es vorab bei einer Soiree inklusive eines Probenbesuchs.

    Karten für die Soiree am Mittwoch, 19. Oktober um 18.45 Uhr im Theater Mönchengladbach (Theaterbar und Große Bühne) sind ab sofort an der Theaterkasse unter der Nummer 02166/6151-100 oder auf www.theater-kr-mg.de erhältlich.

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  • Ein neuer Vorstand für die Gesellschaft für Ballett und Tanz e.V.

    Ein neuer Vorstand für die Gesellschaft für Ballett und Tanz e.V.

    Mit zweijähriger, pandemiebedingter Verspätung fand am 21. September die Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Ballett und Tanz e.V. – www.ballett-freunde.de – statt.

    Der Verein unterstützt das Ballettensemble des Theaters Krefeld und Mönchengladbach.
    Die rege Mitgliederbeteiligung zeigte, dass diese sich nach einer so langen Zeit auf einen persönlichen Austausch freuten. Glücklicherweise hatte der Verein kurz vor der Pandemie die Webseite erneuert und einen Newsletter ins Leben gerufen, so dass man die Mitglieder während der schweren Zeit mit Informationen rund um das Ballettensemble versorgen konnte.

    Victoria Bröcker – 1. Vorsitzende des Vereins – stellte zu Beginn der Versammlung die neuen Balletttänzer*innen vor und stieg danach in ein spannendes Gespräch mit weiteren Ensemblemitgliedern ein. Einen Auszug aus dem Gespräch finden Sie auf der Webseite des Vereins.

    Danach begann der offizielle Teil der Versammlung, der Vorstand wurde neu gewählt.
    Nach jahrzehntelanger Arbeit legte Schatzmeisterin Christa Siegers ihr Amt nieder.
    Nicht mehr zur Wahl stellte sich Gabi Claßen. Sie war ebenfalls jahrelang Beisitzerin und hat durch Ihre Arbeit den Verein geprägt.
    Einstimmig verliefen die Wahlausgänge für die 1. Vorsitzende, Victoria Bröcker, der stellvertretenden Vorsitzenden Sibylle Opdenberg-Flesser, des Beisitzers Jörg Gutsche, der Beisitzerin Christine Tanz und der neuen Beisitzerin Christa Siegers.
    Um langsam den Staffelstab zu übergeben, wurden zudem in den Vorstand gewählt: Georg Tönnissen als neuer Schatzmeister, Jochen Kolb als Schriftführer und Alicia Fossati als Beisitzerin.
    Um der Ballettsparte des Gemeinschaftstheaters auch weiterhin ein starkes Gesicht nach außen zu geben und bei Besuchern, Medien und der interessierten Öffentlichkeit zu verankern, hat sich der Vorstand auch für die kommenden Jahre viel vorgenommen.
    Sie möchten das Ballettensemble ebenfalls finanziell und ideell unterstützen? Ihre Mitgliedschaft können Sie hier beantragen: https://www.ballett-freunde.de/mitglied-werden/

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  • Lützerath-Demo in Mönchengladbach, morgen 17 Uhr

    Lützerath-Demo in Mönchengladbach, morgen 17 Uhr

    Am kommenden Dienstag um 17 Uhr wird es auf dem Sonnenhausplatz eine Demo für den Erhalt Lützeraths geben.

    Verschiedene Organisationen finden sich dort mit der Grünen Jugend Mönchengladbach zusammen, um gemeinsam für Lützerath und die Klimaziele zu kämpfen.

    Damit setzt die örtliche Grüne Jugend den Wiederstand gegen die von ihrer Mutterpartei mitgetragene Entscheidung fort und streitet weiter für die Einhaltung der 1,5 Grad Grenze.

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  • Zombieball-Schwarzlicht-Turnier

    Zombieball-Schwarzlicht-Turnier

    Passend zu Halloween, lädt die Sportjugend im Stadtsportbund Mönchengladbach zu einem Zombieball-Schwarzlicht-Turnier.

    Freitag, 28.10.2022; 19:00 – 21:00 Uhr; Jahnhalle
    Volksgartenstraße 165; 41065 Mönchengladbach

    Zombieball basiert auf dem Spiel Völkerball. Es ist dieses Spiel, bei dem sich alle gegenseitig mit Bällen abwerfen. Wenn man vom Ball getroffen wurde, wartet man darauf, dass endlich die Person getroffen wird, die einen selbst abgeworfen hat. Denn wie bei echten Zombies kann man nach dem Tod wieder zum Leben erweckt werden und weiterspielen. – Das ganze findet jedoch im Dunkeln statt. Also Licht aus, Schwarzlicht an und los geht´s. Das Spiel entfaltet nun unter UV-Licht seine eigene Dynamik und erfreut sich derzeit größter Beliebtheit.
    Eingeladen sind junge Leute von 14 bis 27 Jahren. Gespielt wird in Teams mit sieben bis neun Akteuren.

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  • „Wenn …, dann verliert die Partei an jeglicher Glaubwürdigkeit“.

    „Wenn …, dann verliert die Partei an jeglicher Glaubwürdigkeit“.

    Lützerath: Grüne Jugend Mönchengladbach kündigt Widerstand an.

    Am Dienstagmorgen haben der Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, die NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur und der Vorstandsvorsitzende von RWE, Markus Krebber auf einer gemeinsamen Pressekonferenz angekündigt, das Dorf Lützerath am Tagebau Garzweiler II zu räumen und die Kohle unter dem Dorf verfeuern zu wollen. Im gleichen Zuge wurde verkündet, dass zwei Braunkohlekraftwerke, anstatt am Ende des Jahres den Betrieb einzustellen bis zum Frühjahr 2024 weiterlaufen sollen. Begründet wird die geplante Räumung des Dorfes Lützerath mit der Energiesicherheit Deutschlands als Folge des Angriffskriegs Russlands.

    „Wir zweifeln an der Aussagekraft der vorgelegten Gutachten. Die Energieversorgung Deutschlands kann ohne die Braunkohle unter dem Dorf gesichert werden. Dazu ist das Abbaggern Lützeraths nicht notwendig“, erwähnt Josy Wichards, Sprecherin der Grünen Jugend Mönchengladbach.

    Der Tagebau liegt unmittelbar an der Grenze zu Mönchengladbach, weswegen der Aufruhr bei der Mönchengladbacher Grünen Jugend groß ist. So hält die Grüne Jugend Mönchengladbach den Fall des Dorfes Lützerath für die falsche Entscheidung und kündigt Widerstand gegen diese Entscheidung an.

    „Wenn Bündnis 90/Die Grünen wirklich zulässt, dass RWE für kurzfristige Profite Lützerath abbaggert, die Klimaschutzziele aus dem Pariser Abkommen 2015 ignoriert und damit die 1,5-Grad Grenze über Bord wirft, dann verliert die Partei an jeglicher Glaubwürdigkeit. Der Kohleausstieg 2030 muss so oder so kommen. Und das nicht nur in Nordrhein-Westfalen, sondern in ganz Deutschland.“ sagt Fabian Sneider, Sprecher der GJ Mönchengladbach. „Das Ausspielen der Energiekrise gegen die Klimakrise muss aufhören und deswegen werden wir uns den kommenden Protesten anschließen“.

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  • Senioren der CDU und Dr. Schlegelmilch arbeiten weiter gegen den noch nicht gewählten Seniorenrat

    Senioren der CDU und Dr. Schlegelmilch arbeiten weiter gegen den noch nicht gewählten Seniorenrat

    Die CDU-interne Gruppierung „Senioren-Union“ war mit einem Infostand am Wickrather Markt.

    An diesem Infostand sollten nach eigenen Angaben unter anderem Stimmen für die Kandidatur der Delegiertenwahl für den neuen Seniorenrat in Mönchengladbach gesammelt werden.
    Die Bildung eines Seniorenrats wurde in der letzten Ratssitzung durch Stimmen der SPD, Grüne und FDP beschlossen. Auch die Senioren-Union kann bis zu zwei Personen als Delegierte benennen. 

    „Wir haben keinen älteren Menschen getroffen, der wusste, wozu der Seniorenrat in MG gebildet werden soll, noch wie das Wahlverfahren aussieht. Eine Zumutung ist, dass man alle Informationen, wie das Formblatt für die Kandidatur, Vordrucke für die Unterstützungsunterschriften, die Satzung und die Wahlordnung von der Webseite der städtischen „Altenhilfe“ herunterladen und ausdrucken lassen muss. Wer kennt diese Informationen? Was ist mit Senior*innen, die weder PC noch eine Internetanbindung haben?“, klagt Angelika Schürings, Kreisvorsitzende der Senioren Union der CDU in MG.

    Service der MG-heute-Redaktion:

    Der neu zu gründende Seniorenrat der Stadt MG soll sich um die Belange und Interessen der älteren Menschen ab 60 Jahre kümmern und aktiv an den kommunalen Entscheidungsprozessen beteiligt werden. Im aktuellen Stadtrat und in den Ausschüssen sind aus allen Parteien bereits Senioren*innen vertreten, die jetzt schon an den kommunalen Entscheidungsprozessen beteiligt sind. „Dieser Seniorenrat selbst hat keinerlei Einfluss im Rat und ist daher aus unserer Sicht vollkommen überflüssig. Ich selbst bin im Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Senioren und Gleichstellung und darf dort als sachkundige Bürgerin die Interessen der Senioren vertreten.“, so Schürings. Die CDU-Ratsfraktion kann den Unmut der Senioren-Union nachvollziehen. Von Anfang an hatte die Union in Rat und Ausschüssen die Bildung eines Seniorenrates abgelehnt.

    Der Fraktionsvorsitzende der CDU, Hans-Peter Schlegelmilch, sagt dazu:

    „Aus unserer Sicht haben Senioren, genau wie alle anderen Bürger in Mönchengladbach, die Möglichkeit sich politisch oder auf andere Weise ins Stadtleben einzubringen. Schaut man sich den Altersdurchschnitt der Fraktionen im Rat an, spricht das für sich. Der Seniorenrat, so wie er von SPD, Grünen und FDP verabschiedet wurde, ist aus unserer Sicht kein Gremium, das tatsächlich alle in Mönchengladbach lebenden Seniorinnen und Senioren vertreten soll, sondern lediglich Seniorinnen und Senioren aus vorab festgelegten Interessenverbänden. Würde man das Thema ernsthaft umsetzen wollen, müsste der Seniorenrat, genau wie der Integrationsrat demokratisch von allen Seniorinnen und Senioren in unserer Stadt gewählt werden können.
    Mönchengladbach ist eine finanziell schlecht aufgestellte Kommune. Hier sollte jeder freibleibende Euro für eine gute Bildung unserer Kinder und somit für die Zukunft aller Mönchengladbacher eingesetzt werden!“, so Schlegelmilch.

    Pressemeldung der CDU-Ratsfraktion

    Aus Sicht der CDU ist die Bildung des Seniorenrates unter Abwägung der Höhe der Kosten (ca. 40.000 Euro/Jahr) und der bereits gegebenen Möglichkeiten sich aktiv als Rats- , Bezirksvertretungsmitglied und als sachkundige Bürgerinnen und Bürger in den Ratsgremien demokratisch legitimiert zu betätigen, nicht sinnvoll.

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  • Kreis Viersen und Kommunen sorgen für den Fall einer Gasmangel-Notlage und eines Stromausfalls vor (mit Tipps für den Notfall)

    Kreis Viersen und Kommunen sorgen für den Fall einer Gasmangel-Notlage und eines Stromausfalls vor (mit Tipps für den Notfall)

    Der Kreis Viersen und seine kreisangehörigen Städte und Gemeinden bereiten sich derzeit auf mögliche Gasmangel-Notlagen und Stromausfälle vor. Die Verwaltungen und Feuerwehren haben bei der jüngsten Zusammenkunft wichtige Eckpunkte festgelegt.

    Momentan geht das Bundes-Wirtschaftsministerium nicht von einem Blackout aus, dennoch besteht das Risiko von sogenannten Brownouts, bei dem die Übertragungsnetzbetreiber einzelne Großverbraucher oder Regionen stundenweise vom Netz nehmen müssen. Das Wirtschaftsministerium teilte bei der Vorstellung des Stresstests im September mit, dass im Winter eine stundenweise krisenhafte Situation im Stromsystem zwar sehr unwahrscheinlich ist, aber aktuell nicht vollständig ausgeschlossen werden kann.

    „In dieser Situation ist es für uns als Kreisfamilie essentiell, uns so gut wie möglich auf alle Szenarien vorzubereiten, um im Ernstfall sofort handlungsfähig zu sein“, erklärt Landrat Dr. Andreas Coenen. „Gemeinsam haben wir viele Maßnahmen und Möglichkeiten besprochen und analysiert und sind zu guten Ergebnissen gekommen: Im Krisenfall werden wir handlungsfähig sein. Gemeinsam, und nur gemeinsam, schaffen wir das.“

    Der Kreis Viersen und die Städte und Gemeinden machen ihre Verwaltungen einsatzfähig für einen möglichen Ernstfall. Dies beinhaltet die Bündelung von Personalressourcen und die Vorbereitung der Verwaltungsgebäude mit Notstrom. Ein elementarer Bestandteil der Maßnahmen ist die Sicherstellung der Kommunikationsfähigkeit. Welche Techniken dabei zum Einsatz kommen werden, wird momentan geprüft. Ziel ist es, die Einsatzfähigkeit der Krisenstäbe nach zwei Stunden herzustellen.

    Für die Bevölkerung Im Worst-Case-Fall werden die Städte und Gemeinden im Worst-Case-Fall Anlaufpunkte einrichten, sogenannte Bevölkerungsschutz-Leuchttürme und Infopoints an denen auch die Rettungsdienste sowie die Kreispolizeibehörde beteiligt sind. Die örtlichen Konzepte werden gerade von allen Kommunen in Kooperation mit dem Amt für Bevölkerungs- und Katastrophenschutz des Kreises Viersen erarbeitet.

    Auch beim Thema der Treibstoffversorgung haben die Städte und Gemeinden im Kreis Viersen Vorsorge getroffen. Durch unterschiedliche Verfahren zur Bevorratung und verschiedener Kooperationen ist sichergestellt, dass die Einsatzkräfte mobil sind und bleiben.

     „Diese Vorbereitungen sind nicht nur für den Kreis eine immense Herausforderung, sondern auch für die Städte und Gemeinden sowie die haupt- und ehrenamtlichen Kräfte im Katastrophenschutz“, so der Sprecher der Bürgermeister Karl-Heinz Wassong und ergänzt: „Wir hoffen, dass wir nichts davon umsetzen müssen.“

    Darüber hinaus ist der Kreis Viersen seit Beginn der Krise mit Vertretern der kritischen Infrastruktur im Austausch, um diese zu beraten und für möglichen Szenerien zu sensibilisieren. Dazu zählen etwa alle Strom- und Gasversorger, die Wasserwerke, die Krankenhäuser, Polizei, Justizvollzugsanstalten, die Landwirtschaft, die Lebensmittelversorger, die Kreisstelle der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, die Apotheken sowie Pflege- und Seniorenheime. Um ihren Betrieb zu garantieren, sind die Einrichtungen der kritischen Infrastruktur verpflichtet, selbst Vorbereitungen zu treffen.

    Der Kreis Viersen und die Städte und Gemeinden plädieren an die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger. Damit alle gut auf eine mögliche Energiemangellage vorbereitet sind, rät der Kreis Viersen, sich mit einem Notfallpaket für zehn Tage einzudecken.

    Was in der Notfallvorsorge enthalten sein sollte, hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) auf seiner Internetseite zusammengestellt. Diese finden Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite des BBK: https://www.bbk.bund.de/ Auch der Kreis Viersen stellt diese Informationen auf seiner Website bereit: www.kreis-viersen.de/gasmangel Der Kreis Viersen, die kreisangehörigen Städte und Gemeinden sowie weitere Katastrophenschutzorganisationen stehen im engen Austausch und planen zeitnah weitere Maßnahmen.

    Tipps für den Notfall

    Essen und Trinken: Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenvorsorge empfiehlt, einen Lebensmittelvorrat für zehn Tage vorzuhalten. Pro Person sollten 20 Liter Flüssigkeit verfügbar sein.

    Medikamente: Halten Sie benötigte Medikamente bereit und ggf. Mittel wie Paracetamol oder Ibuprofen.

    Energieausfall: Kerzen und Teelichter, Streichhölzer und Feuerzeuge sind wichtig. Ebenso wie Taschenlampen und Batterien dafür. Vorsicht: In Wohnungen kein offenes Feuer entzünden, keine Heizpilze oder Ähnliches betreiben. Lebensgefahr! Im Freien betrieben, können Campingkocher helfen, Essen oder Getränke aufzuwärmen. Dokumente/Notfalltasche: Halten Sie wichtige Papiere in einer Notfalltasche griffbereit.

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  • ZOB Mönchengladbach: Provisorium und neues Kundencenter nehmen Betrieb auf

    ZOB Mönchengladbach: Provisorium und neues Kundencenter nehmen Betrieb auf

    Der erste bauliche Schritt hin zu einem neuen ZOB in Mönchengladbach ist getan: Das Provisorium startet am Montag, 10. Oktober, 04:00 Uhr, den Betrieb.

    Acht Ersatzhaltestellen sind eingerichtet, die Haltstellen 1-4 bleiben vorerst an alter Stelle erhalten.
    Der genaue Lageplan sowie weitere Informationen zu dem Bauprojekt sind unter dem folgenden Link zu finden: https://aktuell.new-mobil.de/zobhttps://aktuell.new-mobil.de/zob.
    Mit dem Start des Provisoriums folgt der nächste Bauabschnitt: Der Abriss des alten ZOBs beginnt Mitte Oktober.
    Das Kundencenter der NEW mobil und aktiv am Europaplatz bleibt ab Mittwoch, 05. Oktober, geschlossen. Am Montag, 10. Oktober, öffnet das Kundencenter an neuer Stelle im Vitus-Center zu den bekannten Öffnungszeiten.
    Für den Zeitraum von Mittwoch, 05. Oktober, bis Samstag, 08.Oktober 2022, verweisen wir die Kundinnen und Kunden auf das MöBus KundenCenter in Rheydt am Marienplatz, Stresemannstraße 2, 41236 Mönchengladbach.
    Tickets der NEW (im Vorverkauf) können in unmittelbarer Nähe außerdem in folgenden Verkaufsstellen erworben werden: Tabak Fiskiran, Citykiosk Orhan, Kiosk Elci und Kiosktreff-Stehcafe Ensan.

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  • Führungswechsel bei der ÖDP

    Führungswechsel bei der ÖDP

    „Ich stehe für gesunde Luft, reines Wasser und besseren Klimaschutz. Nur eine Politik, die unseren Kindern diese Existenzgrundlagen sichert, ist heute noch verantwortbar.“

    „Doch nicht einmal der Ausbruch des grausamen Kriegs in der Ukraine und die dadurch ausgelöste akute Energiekrise konnten die Bundesregierung dazu bringen, das längst fällige Tempolimit durchzusetzen. Das ist nur ein Beispiel dafür, wie allgegenwärtiger Lobbyismus der Allgemeinheit massiv schadet!“
    Das erklärt die neue Bundesvorsitzende der ÖDP, Charlotte Schmid auf dem 61. Bundesparteitag in Würzburg. Als Mutter kennt sie die Ängste der jungen Generation vor der nahenden Zukunft und sie kennt auch die Lösungen der ÖDP auf die drängenden Fragen der Gegenwart, nicht zuletzt aufgrund der Expertise, die sich in der Partei in den letzten 40 Jahren entwickelt hat.

    Der erste stellvertretende Bundesvorsitzende, Dr. Peter Schneider, wurde in seinem Amt bestätigt, zum zweiten stellvertretenden Bundesvorsitzenden wurde Helmut Scheel gewählt. Vier Jahrzehnte nach dem ersten öffentlichen Parteitag erweitert sich der Bundesvorstand der Ökologisch-Demokratischen Partei auf jetzt insgesamt 13 Mitglieder.

    Basisdemokratie ist für die Partei nämlich seit ihrer Gründung unverzichtbarer Grundsatz, den sie auch immer wieder erfolgreich in die Gesellschaft trägt. So konnte die ÖDP das erfolgreichste Volksbegehren in der Geschichte des Freistaates Bayern anstoßen: „Rettet die Bienen.“ Das selbe Ziel verfolgt eine aktuelle Bürgerinitiative auf europäischer Ebene, denn Insekten kennen keine Landesgrenzen. In Brüssel macht sich die ÖDP-Europaabgeordnete Manuela Ripa für wirksamen Schutz der Arten auf dem gesamten Kontinent stark.

    Heute sorgen sich die Menschen vor allem um ihre Zukunft und die Auswirkungen des russischen Angriffskriegs auf ihr Leben. „Unglaubliche 68 Prozent der Bevölkerung sind mit der Bundesregierung unzufrieden. Die Ampelkoalition bietet für die aktuellen Herausforderungen keine adäquat wirksamen Lösungen an.“

    Nie war es so wichtig wie heute, Energie zu sparen. Die ÖDP setzt sich als einzige Partei dafür ein, 100 Prozent Erneuerbare Energie für Deutschland bereits bis 2030 zu erreichen. „Dieses Ziel können wir nur erreichen, wenn wir den motorisierten Individualverkehr halbieren! Auch in der Luft können wir nicht mehr so weitermachen wie bisher. Die ÖDP will keine Inlandsflüge mehr! Und zusätzlich wollen wir Klima- und Treibhausgasneutralität bis 2030 erreichen. Das sind wir unseren Kindern einfach schuldig!“, unterstreicht Charlotte Schmid, die neue Bundesvorsitzende der ÖDP.

    Und sie lädt alle Menschen, „denen ehrliche und nachhaltige Politik wichtig ist“, ein, diesen spannenden Weg gemeinsam mit der ÖDP (www.oedp.de) zu gehen. 

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  • Neue Bezirksschülervertretung Mönchengladbach gewählt

    Neue Bezirksschülervertretung Mönchengladbach gewählt

    In der dritten Bezirksdelegierten Konferenz seit der Wiederbelebung der stadtweiten Schülervertretung vor einem Jahr, wählten Vertreterinnen und Vertreter der Mönchengladbacher Schulen Ende September einen neuen Vorstand.

    Der Einladung von Oberbürgermeister Felix Heinrichs folgend, der in seinem Grußwort auf die zentrale Bedeutung des Engagements der Jugendlichen für eine demokratische Entwicklung in unserer Stadt und unserem Land einging, tagten die Delegierten im historischen Ratssaal des Rathauses Abteiberg.

    Die Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen im Stadtgebiet bestätigten mit deutlicher Mehrheit den bisherigen Bezirksschülersprecher Fabio de Lana von der Theo-Hespers-Gesamtschule im Amt. Ihn unterstützen der auch im Amt bestätigte Maximilian Michel vom Hugo-Junkers-Gymnasium als Finanzreferent sowie ein neu gewählter elfköpfiger Vorstand. Auch wurden Lilli Steiges und Thaddäus Hildemann als Delegierte zur Landesschülervertretung gewählt.

    In der ersten, direkt im Anschluss an die Wahlen stattfindenden Vorstandssitzung wurden die beiden Lehrkräfte vom Hugo-Junkers-Gymnasium, Viola Schmitt und Dominik Zuk, als Bezirks-SV-Lehrkräfte einstimmig wiedergewählt. „Es ist sehr erfreulich, dass dem neuen Bezirksvorstand nun neben Vertreterinnen und Vertretern der Gesamtschulen und Gymnasien in diesem Jahr auch Schülerinnen und Schüler der Berufskollegs und den Realschulen angehören, damit auch in diesem Gremium die Schulvielfalt unserer Stadt repräsentiert wird.“, so der Geschichtslehrer Dominik Zuk.

    Neben den Wahlen standen auch die Vernetzung der Jugendlichen sowie der Austausch zur Schul- und Bildungspolitik der Stadt im Mittelpunkt des Treffens auf dem Abteiberg. Viele Jugendliche bemängelten den schleppenden Ausbau der digitalen Infrastruktur an ihren Schulen und hoffe nun auch auf mehr Möglichkeiten der Einflussnahme zum Beispiel durch den Platz im Bildungsausschluss des Stadtrates.

    Information:

    In den Städten und Landkreisen in Nordrhein-Westfalen gibt es die Möglichkeit zur Einrichtung einer Bezirksschülervertretung. In diesen kommunalen Schülervertretungen treffen sich die Delegierten aller Schulen der Kommune und teilweise auch die gewählte Verbindungslehrerkräfte beispielsweise zur Planung von stadt- bzw. kreisweiten, also schulübergreifenden, Aktionen. In Mönchengladbach hat die Bezirksschülervertretung auch einen Sitz im entsprechenden Ratsausschuss und entsendet zwei Delegierte in die Landesschülervertretung, die das höchste beschlussfassende Gremium der Schülervertretung ist.

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  • „Welttag der menschenwürdigen Arbeit“  – erstmals in Mönchengladbach

    „Welttag der menschenwürdigen Arbeit“
    – erstmals in Mönchengladbach

    Bereits seit 2008 organisiert der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) jeweils am 7. Oktober den Welttag für menschenwürdige Arbeit (WFMA).

    In unserer Region hatte er bis jetzt keinen Widerhall gefunden. Das soll sich ändern.

    Gemeinsam mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund, dem Arbeitslosenzentrum Lüpertzender Straße, der Initiative „Fairfahren“ und dem regionalen „Bündnis für Menschenwürde und Arbeit“ wird dieser Tag begangen.
    Dazu gibt es am Freitag, den 7.10. von 15 bis Uhr eine informative Aktion auf dem Sonnenhausplatz vor dem MINTO. Im Mittelpunkt stehen ausbeuterische Arbeitsverhältnisse, die sich in unserer unmittelbaren Nähe vollziehen. Weitere Aktionen finden auch z.B. in Krefeld, Aachen und Düren statt.

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