Autor: Redaktion

  • Terhaag: Weltsportspiele der Studierenden nach NRW holen

    Terhaag: Weltsportspiele der Studierenden nach NRW holen

    Die schwarz-gelbe NRW-Landesregierung hat heute die Unterstützung für eine Bewerbung um die Sommer-Universiade im Jahr 2025 an Rhein und Ruhr durch den Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband zugesagt.

    Dazu erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Andreas Terhaag:

    „Die FDP-Fraktion unterstützt die Bewerbung zur Ausrichtung der Sommer-Universiade Rhein-Ruhr 2025. Der Sport gehört zur DNA von Nordrhein-Westfalen. Wir sind das Sportland Nr. 1 in Deutschland und laden die rund 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 150 Nationen zu uns ein.

    Die Sommer-Universiade hat eine enorme Strahlkraft. Denn sie ist hinter den Olympischen und Paralympischen Spielen das zweitgrößte Multisportevent der Welt. Die Bewerbung um die Ausrichtung eines weltumfassenden Sportfestes bietet gerade jetzt während der Corona-Pandemie eine echte Zukunftsperspektive für unsere Kinder und Jugendliche. Ich bin davon überzeugt, dass eine Sommer-Universiade in unserem Land positive Effekte auf den Sport aber auch auf Wissenschaft, Wirtschaft und Infrastruktur ausstrahlen wird.

    Für uns als Sportland im Herzen Europas ist es eine einmalige Gelegenheit, den Leistungs- und Hochleistungssport auf dem internationalen Parkett in der dichtesten Hochschullandschaft Europas zu präsentieren. Mit dem dazugehörigen Wissenschaftskongress können wir mit der Sommer-Universiade ein Fest der Wissenschaft und des Sports feiern. Wir möchten, dass NRW das erste Land wird, das die neuen Maßstäbe des Weltdachverbandes des Hochschulsportes umsetzt und ein zukunftsweisendes ressourcenschonendes Veranstaltungsformat präsentiert. Ökologische, ökonomische und soziale Faktoren werden dabei zusammen gedacht.

    Die Städte Duisburg, Essen, Düsseldorf, Bochum und Krefeld entlang der Rhein-Ruhr-Schiene haben zudem die Chance, unsere hervorragenden Gastgeber- und Ausrichterqualitäten als Veranstalter erneut unter Beweis zu stellen. Die Ausrichtung dieses internationalen Sportfestes kann ein wichtiger Schritt in Richtung Olympia-Bewerbung 2032 sein.“

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Or — רiא” von Ora Avital      02.10. – 18.10.2020 im EA 71

    „Or — רiא” von Ora Avital 02.10. – 18.10.2020 im EA 71

    „Or“ bedeutet Licht auf Hebräisch, ein Element das in Ora Avitals Kunst allgegenwärtig ist.

    In ihrer fortlaufenden Serie „sketching light with a wire“, die sich mit der menschlichen Figur im Raum auseinandersetzt, schafft die Bildende Künstlerin Ora Avital dreidimensionale Arbeiten.

    Aus Draht gestrickte, figurative Silhouetten, Gesichter und Bilder, zeichnen ein Licht und Schatten-Ereignis, beeinflusst durch die Dynamik und Lichteinwirkung des Raumes.

    Die Eröffnung findet am Freitag, den 2. Oktober, um 19 Uhr im EA 71 auf der Eickener Straße 71 statt. An den drei darauffolgenden Wochenenden ist die Ausstellung an Samstagen, von 13 bis 18 Uhr und an Sonntagen, von 12 bis 18 Uhr, für Besucherinnen und Besucher geöffnet.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Verdienstkreuz am Bande, Anerkennungsmedaille in Bronze und Schöffensiegel

    Verdienstkreuz am Bande, Anerkennungsmedaille in Bronze und Schöffensiegel

    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners zeichnete heute (24. September) im Rathaus Abtei verdiente Bürgerinnen und Bürger für ihr großes ehrenamtliches Engagement aus.

    „Wenn sich Bürgerinnen und Bürger engagieren, sich freiwillig für eine gute Sache, ein Projekt, eine Einrichtung einsetzen, wenn sie sich stark machen für andere Menschen, zeigt es, dass Sie verstanden haben, wie eine Gesellschaft funktioniert. Sie haben erkannt, dass man selbst Anteil daran hat, wie das Klima in einer Stadt oder in der Nachbarschaft ist“, betonte Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners.

    In der Feierstunde überreichte er das Verdienstkreuz am Bande an Reinhard Gube. Er ist vom Bundespräsidenten für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement auf dem Gebiet des Fischereiwesens ausgezeichnet worden. Als leidenschaftlicher Angelsportfischer ist er seit Jahrzehnten in der Selbstverwaltung der deutschen Fischerei sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene ehrenamtlich tätig. Im Rahmen seiner umfangreichen Tätigkeiten im Verein, im Bezirk und in den Fischereiverbänden hat Reinhard Gube sich seit vier Jahrzehnten insbesondere für die Anglerausbildung, die Nachwuchsförderung und Jugendarbeit, die Integration, den gesellschaftlichen Beteiligungsprozess in vielen Gremien und nicht zuletzt für die Öffentlichkeitsarbeit beim Gewässerschutz verdient gemacht. Auch im Naturschutzbeirat der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Mönchengladbach ist er seit 1992 aktiv. Seit 2015 ist er Vizepräsident des Fischereiverbandes NRW und Präsidiumsmitglied im Deutschen Fischerei-Verband. Für seine umfangreichen Verdienste wurde er im Jahre 2011 mit der Goldenen Ehrenmedaille des „Verbandes deutscher Sportfischer (VDSF)“ und 2013 mit dem Großen Goldenen Ehrenzeichen des „Rheinischen Fischereiverbandes (RhFV)“ ausgezeichnet.

    Ebenso überreichte er in der kleinen Feierstunde im Ratssaal des Rathauses Abtei die vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Landesverband NRW, verliehene Anerkennungsmedaille in Bronze an den DRK-Kreisverband Mönchengladbach. Die Auszeichnung nahmen Kreisgeschäftsführer Mike Boochs und Kreisbereitschaftsleiter Volker Jahn für jahrelanges ehrenamtliches und vorbildliches Engagement bei Straßensammlungen für den VDK entgegen.

    Mit dem Goldenen Schöffensiegel wurde in der kleinen Feierstunde Horst Schnitzler ausgezeichnet, der sich 20 Jahre lang in der Bezirksvertretung Süd und in Ausschüssen kommunalpolitisch engagierte. Ebenso erhalten Henning Haupts, Ernst und Ursula Klawuhn das Goldene Schöffensiegel, eine der höchsten Auszeichnungen der Stadt. Es ist ein Abdruck des Siegels der Gladbacher Schöffen aus dem 14. Jahrhundert. Die Auszeichnung erhalten laut Satzung Bürger der Stadt, die 15 Jahre dem Rat angehören oder angehört haben, einschließlich der Zugehörigkeit zum Rat 20 Jahre Mitglieder von Bezirksvertretungen und als sachkundige Bürger im Sinne der Gemeindeordnung tätig sind oder waren, oder sich sonstige besondere Verdienste im Rahmen dieser Tätigkeit erworben haben.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Fachlich qualifizierte Pflegekräfte werden gebraucht – geplantes Versorgungsverbesserungsgesetz – GPVG – wird den Pflegenotstand nicht auflösen helfen …

    Fachlich qualifizierte Pflegekräfte werden gebraucht – geplantes Versorgungsverbesserungsgesetz – GPVG – wird den Pflegenotstand nicht auflösen helfen …

    20.000 Pflegehilfskräfte für die Pflegeeinrichtungen, und jetzt sonst nichts, sind eine glatte Fehlentscheidung.

    Vor weiteren Stellenzuweisungen muss ein Personalbemessungssystem vorgelegt werden, das seit vielen Jahren überfällig ist (§ 113c SGB XI).

    Werner Schell, Dozent für Pflegerecht aus Neuss erklärt dazu:
    „Bereits 2015 habe ich mit Herrn Gröhe, damaliger Bundesgesundheitsminister, beim Neusser Pflegetreff über dieses System gestritten und es für überfällig bezeichnet. Ohne ein deutlich verbessertes Stellenbemessungssystem (an Stelle der jetzigen Stellenschlüssel) und höhere Vergütungen wird es KEINE Verbesserungen in der Altenpflege geben. § 11 SGB XI stellt klar, welche Pflege zu gestalten ist. In den Pflegeeinrichtungen leben meistens die schwerst pflegebedürftigen Menschen. Und die benötigen eine gute pflegerische Versorgung. Diese ist zur Zeit offensichtlich nicht gewährleistet.“

    https://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=23783

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Hochschule Niederrhein beruft zwei neue Professoren für den Studiengang Pflege

    Hochschule Niederrhein beruft zwei neue Professoren für den Studiengang Pflege

    Parallel zur Berufsausbildung oder zur Berufstätigkeit den Studiengang Pflege studieren: Das ist seit zwei Jahren an der Hochschule Niederrhein möglich.

    Jetzt sind mit Dr. Daniela Hayder-Beichel und Dr. Jörg große Schlarmann zwei neue Professoren berufen worden. Zusammen mit Dr. Matthias Mertin sind sie am Fachbereich Gesundheitswesen für Lehre und Forschung in der Pflege zuständig.  

    Mit dem Studiengang Pflege reagiert die Hochschule Niederrhein auf die wachsende Nachfrage von Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen oder Altenheimen nach fachkundigem Pflegepersonal. Dieser wird am Fachbereich Gesundheitswesen in zwei Varianten angeboten: dual in Kooperation mit einer Pflegeschule, wo die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpfleger/In, Altenpfleger/In oder Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/In stattfindet; sowie berufsbegleitend, also parallel zur pflegerischen Berufstätigkeit mit bereits abgeschlossener Berufsausbildung. 108 junge Frauen und Männer sind derzeit im Studiengang eingeschrieben.

    Beide neuberufenen Professoren sind gelernte Krankenpfleger. Daniela Hayder-Beichel setzt sich seit 20 Jahren mit sensiblen Themen in der Pflege auseinander und hat über „Harninkontinenz im Alltag von Betroffenen“ promoviert. „Ich bin immer noch eine leidenschaftlich Pflegende“, sagt Hayder-Beichel, die nach ihrem Examen einige Jahre in Bereichen der Intensivpflege tätig war. „Mit der Professur möchte ich helfen über die Kluft zwischen Praxis und Wissenschaft eine Brücke zu schlagen.“ Der Brückenschlag soll positive Effekte bringen für Kollegen, Patienten und Angehörige, wenn es darum geht neue Konzepte in der Versorgung chronisch kranker Menschen zu entwickeln. „Ziel muss es sein, trotz Krankheit ein erfülltes Leben zu genießen“, sagt Hayder-Beichel. Ab 2021 wird sie mit den Studierenden in das neue Communications Lab ziehen, das sich derzeit im Aufbau befindet. Dort können mittels Simulationen verschiedene Aspekte der Gesprächsführung geübt werden.

    Auch Jörg große Schlarmann ist gelernter Krankenpfleger. Nach Studium und Promotion zum Thema „Kinder kranker Eltern“ hat er unter anderem bis 2015 als PostDoc im dreijährigen Forschungskolleg FamiLe gearbeitet. Anschließend wechselte er an die Hochschule in Rheine (heute EUFH), um dort den Modellstudiengang Pflege aufzubauen. Jetzt freut er sich auf das moderne Curriculum in Krefeld: „Wir haben die Möglichkeit uns mit innovativen Konzepten zu befassen, neue und fortschrittliche Themen aufzunehmen, sie kritisch zu betrachten und zu überlegen, wie man sie in die bestehenden Strukturen der Gesundheitseinrichtungen integriert.“

    Professor Dr. Bernhard Breil, Dekan des Fachbereichs Gesundheitswesens, sagt: „Professorenstellen heute zu besetzen ist nicht immer einfach. Insbesondere in den akademisierten Gesundheitsfachberufen konkurrieren die Hochschulen mit Unternehmen um die besten Köpfe. Daher freue ich mich besonders, dass wir gleich zwei der vakanten Stellen hervorragend besetzen konnten.“

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Prominente Unterstützung für Felix Heinrichs

    Prominente Unterstützung für Felix Heinrichs

    Prominente Unterstützung bekommt der SPD Kandidat Felix Heinrichs von der Bundes- und der Landespartei im Endspurt der Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters am kommenden Sonntag.

    Mittwoch, 23.09.2020, 11:00 Uhr: Norbert Walter-Borjans, Parteivorsitzender der SPD, besucht gemeinsam mit Felix Heinrichs den Wochenmarkt in Rheydt und steht für Gespräche mit den Bürger*innen zur Verfügung.

    Mittwoch, 23.09.2020, 14:00 Uhr: Rolf Mützenich, Fraktionsvorsitzender der SPD im Bundestag, besucht gemeinsam mit Felix Heinrichs die Streetworker des SKM in Rheydt.

    Donnerstag, 24.09.2020, 12:00 Uhr: Thomas Kutschaty, Fraktionsvorsitzender der SPD im Landtag NRW, besucht gemeinsam mit Felix Heinrichs den Stadtteil Wanlo und spricht dort mit Anwohner*innen über die anstehende Leitentscheidung nach dem Kohlekompromiss.

    Samstag, 26.09.2020, 12:00 Uhr: Svenja Schulze, Bundesumweltministerin, besucht gemeinsam mit Felix Heinrichs den Info-Stand der SPD auf dem Rheydter Wochenmarkt und steht für Gespräche mit den Bürger*innen zur Verfügung. Ab 13:00 Uhr lädt die SPD alle Passant*innen auf ein Eis ein.

    1 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Das „neue“ Kulturbüro

    Das „neue“ Kulturbüro

    Freie Kultur stärken, netzwerken, Kulturelle Bildung fördern – das sind die Schwerpunkte des städtischen Kulturbüros.

    Nach einigen Wechseln kümmern sich nun fünf Frauen mit viel Herzblut um diese Aufgaben.

    Agnes Jaraczewski hat Anfang des Jahres die Leitung des Kulturbüros übernommen und somit auch das parc/ours-Wochenende, in diesem Jahr am 19. und 20. September,  zum ersten Mal organisiert: „Ich freue mich darauf, viele spannende Kunstorte zu besuchen und weitere Kontakte zu knüpfen.“

    Künstlerinnen und Künstler zu vernetzen und Projekte wie den parc/ours mit ihnen zu gestalten, darum geht es vor allem für die Volontärin Didem Sandikci. Sie ist für die städtische c/o-Künstlerförderung zuständig.  Ein vielfältiger und spannender Bereich: „Die Bandbreite der Künstlerinnen und Künstler bei uns in der Förderung ist wirklich groß. Es macht Spaß, dafür zu sorgen, dass möglichst viele Menschen ihre Arbeit wahrnehmen.“

    Für die Kulturelle Bildung und die Musikförderung ist die neue stellvertretende Leiterin Birte Wehmeier zuständig. Anknüpfen kann sie dabei an die Erfahrungen, die sie bis August 2011 im Volontariat im Kulturbüro der Stadt sammelte. Bei der anschließenden stellvertretenden Projektleitung für das Landesförderprogramm „Kulturrucksack NRW“ vertiefte sie ihre Kenntnisse in der Kulturellen Bildung und der Netzwerkarbeit.

    Unterstützt wird Wehmeier von der Volontärin Karin Grummert, die auch für die sehr aktive Öffentlichkeitsarbeit in den Sozialen Medien zuständig ist. Verwaltungskraft Mathilde Merkens komplettiert das Team; sie kümmert sich als Sachbearbeiterin unter anderem um die Abrechnungen.

    Das Team des Kulturbüros entwickelt Konzepte für die Kultur der Stadt und koordiniert spartenübergreifende Kulturprojekte wie die Kulturnacht. Nach außen vertritt es die Interessen der hiesigen Kultur auch in regionalen Organisationen oder unterstützt durch Öffentlichkeitsarbeit. Vor allem aber berät, fördert und vernetzt es Künstlerinnen und Künstler, Kulturschaffende und Initiativen. Denn die gemeinsame Arbeit steht unter dem Motto: Zusammen sind wir mehr Kultur!

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Trickbetrüger geben sich im Internet als AWO Pflegedienst aus

    Trickbetrüger geben sich im Internet als AWO Pflegedienst aus

    Die Arbeiterwohlfahrt Mönchengladbach warnt ihre Kunden*innen vor einer dreisten Betrugsmasche. Kriminelle haben sich auf Auskunftsportalen im Internet unter den falschen Namen „AWO Pflegedienst gGmbH Sozialstation Dohr“ und „AWO Pflegedienst gGmbH Ortsverein Rheydt“ und mit falschen Telefonnummern ausgegeben. Eine AWO Kundin hat eine der Nummer angerufen und ist dem Betrug zum Opfer gefallen. Die Kriminellen haben die ältere Dame zu Hause besucht und ihr Bargeld und Schmuck gestohlen.

    Die Arbeiterwohlfahrt Mönchengladbach hat Anzeige bei der Polizei Mönchengladbach erstattet.

    Hintergrund ist, dass sich Betrüger im Internet als AWO Pflegedienst ausgegeben haben und eine AWO Kundin Opfer der Betrugsmasche geworden ist. Die ältere Dame hatte sich die Kontaktdaten zur AWO über das Internet heraussuchen lassen und hat dabei die Nummer von Betrügern bekommen. Kriminelle haben sich nämlich auf zwei Auskunftsportalen im Internet als „AWO Pflegedienst gGmbH Sozialstation Dohr“ und „AWO Pflegedienst gGmbH Ortsverein Rheydt“ mit falschen Telefonnummern ausgegeben.

    „Die Kundin hat die Nummer angerufen und die Betrüger daraufhin leider auch in ihre Wohnung gelassen. Dort haben sie ihr Schmuck und Bargeld gestohlen. Die Dame ist nicht nur Kundin unseres Pflegedienstes, sie besucht auch regelmäßig unsere Begegnungsstätte. Als ihr aufgefallen war, dass sie ausgeraubt wurde hat sich mich sofort angerufen“, berichtet Thomas Zimberg, der Leiter der Begegnungsstätte Neuwerk und Volksgarten. „Wir haben gleich Anzeige bei der Polizei Mönchengladbach erstattet und die Anbieter der Internetportale aufgefordert, die falschen Kontakte sofort zu löschen. Inzwischen sind die Nummern zum Glück nicht mehr erreichbar. Wir sind froh, dass die Kundin „nur“ einen materiellen Schaden davongetragen hat und können nur hoffen, dass nicht noch mehr Menschen auf die Masche der Betrüger reingefallen sind“, so Zimberg weiter.

    Die Arbeiterwohlfahrt Mönchengladbach betont darüber hinaus, dass die Bereiche Pflege und Versorgung ausschließlich unter dem Namen „AWO Pflegedienst gGmbH“ geführt werden.
    Die Kundenbetreuung „Pflege“ hat die Telefonnummer: 02166 399 67 103 oder ist per E-Mail unter kunden@awo.mg erreichbar.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • DIE LINKE meint: Ein „weiter so“ darf es auch nicht mit Felix Heinrichs als Verwaltungschef geben!

    DIE LINKE meint: Ein „weiter so“ darf es auch nicht mit Felix Heinrichs als Verwaltungschef geben!

    DIE LINKE. Mönchengladbach ist irritiert von der Aussage Felix Heinrichs, dem OB-Kandidaten der SPD.

    „Mit der Partei DIE LINKE. könne man gut reden, aber kein Bündnis eingehen“.
    Dies ist zunächst eine klare Absage an einer rechnerisch-möglichen Kooperation von Rot-Grün-Rot. Wir fragen uns wohin der neue Mut und ein Wahlprogramm, dass förmlich nach Aufbruch schreit, führen soll? In eine neoliberal-gekennzeichneten Neuauflebung einer Ampel oder in ein „weiter so“ á la Groko?
    Mut und Aufbruch sind Ausdruck einer am Menschen näheren Politik; sind Ausdruck einer sozialeren Politik gerade in diesen schwierigen, unsicheren und prekären Zeiten vieler Menschen in dieser Stadt.
    Mut und Aufbruch bedürfen einer sozialeren Weichenstellung in der Politik Mönchengladbachs und dies ist nur mit einer linken Mehrheit zu machen.
    Wir sind gesprächsbereit für ein linkes Sozialbündnis in der Stadt, um die Lebensumstände aller Bürgerinnen zu verbessern, dies geht aber nur mit der Abkehr von einer reinen Marketingstrategie MG+ für Besserverdienende und gesellschaftlich Bessergestellte. Einen Verwaltungschef der mit MG+ die Schere zwischen Arm und Reich in der Stadt weiter öffnet oder eine unsoziale neoliberale Politik betreibt, ist in keinerlei Hinsicht unterstützenswert – egal ob er sich als Christdemokratin oder Sozialdemokrat*in bezeichnet.

    Dazu erklärt Jutta Zabci (Sprecherin des Kreisverbandes DIE LINKE. Mönchengladbach): „Die von Felix Heinrichs gepriesene Veränderung geht nur durch eine radikale Abkehr der in den letzten Jahren geführten Politik für kleine Lobby-Zielgruppen und die wenigen begünstigten und einkommensstarken Menschen. Wer Wasser predigt sollte kein Wein trinken – wir fordern von Heinrichs eine klare Absage einer Fortführung der Groko oder einer anderen neoliberal-geprägten Konstellation, die gegen alles steht, was er im Wahlkampf versprochen hat. Nur ein solches Versprechen gibt Hoffnung auf eine andere, sozialere Politik für die Vielen – nicht den Wenigen.“
    DIE LINKE. steht klar und entschlossen gegen die bisherige CDU Politik der letzten sechs Jahre und wird diese auch nicht über eine SPD-Hintertüre mittragen. Nur eine Abkehr dieser Politik und eine klare Absage gegenüber Groko und Ampel von Felix Heinrichs kann zu einer Wahlempfehlung für ihn für das Amt des Verwaltungschefs unsererseits führen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Info über die Briefwahl zur OB-Stichwahl

    Info über die Briefwahl zur OB-Stichwahl

    Über 31.000 Wählerinnen und Wähler haben im Vorfeld der Kommunalwahl sowohl für letzten Sonntag (13. September) als auch gleichzeitig für die Stichwahl am 27. September Briefwahlunterlagen beantragt.

    Es bestand jedoch auch die Möglichkeit, nur für eine der beiden Wahlen die Unterlagen zu beantragen.
    Wahlberechtigte, die beim Briefwahlantrag für die Kommunalwahlen am 13. September bereits Briefwahlunterlagen für eine mögliche Stichwahl beantragt haben, bekommen die Briefwahlunterlagen automatisch bis zum 23. September zugestellt.
    Ein weiterer Briefwahlantrag ist in diesem Fall nicht nötig. Bei erneuter Online-Beantragung kann es daher zu einer Fehlermeldung kommen.

    Wer allerdings nicht mehr genau weiß, ob Wahlunterlagen für die Stichwahl beantragt wurden, kann dies unter briefwahl@moenchengladbach.de oder telefonisch unter: 02161 25-53222 bzw. 02161 25-53444 erfragen.

    1 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Der Niersverband bekommt neue Führungsspitze

    Der Niersverband bekommt neue Führungsspitze

    Der Verbandsrat des Niersverbandes hat in seiner Sitzung am 10. September 2020 Sabine Brinkmann als Nachfolgerin des derzeitigen Vorstandes des Niersverbandes, Prof. Dietmar Schitthelm, gewählt.

    Prof. Schitthelm wird Ende April 2021, mit Erreichen der Altersgrenze nach Niersverbandsgesetz, in den Ruhestand verabschiedet.
    Damit ist Sabine Brinkmann die erste Alleinvorständin eines sondergesetzlichen Wasserverbandes in NRW.
    „Wir freuen uns, mit Sabine Brinkmann eine kompetente und fachlich versierte Nachfolgerin für Herrn Professor Schitthelm gefunden zu haben“, gratulierte Rolf Königs Vorsitzender des Verbandsrates nach der Wahl. „Ich bin sicher, dass wir mit ihr den eingeschlagenen Kurs des Niersverbandes zu einer zukunftsfähigen und ganzheitlichen Gewässerbewirtschaftung weiterentwickeln und erfolgreich fortsetzen können.“

    Sabine Brinkmann wechselt zum 1. März 2021 vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen zum Niersverband.
    Derzeit leitet sie dort das Referat für Flussgebietsmanagement, Gewässerökologie und Hochwasserschutz. Zuvor hat sie weitreichende fachliche Expertise als Leiterin des Ingenieuramtes bei der Stadt Gladbeck und als Projektleiterin für den Emscherumbau bei Emschergenossenschaft / Lippeverband erworben.
    Der Verbandsrat des Niersverbandes wählte die Vorständin für die Dauer von fünf Jahren. Ab 1. Mai ist Frau Brinkmann gesetzliche Vertreterin des Verbandes und verantwortlich für die laufenden Geschäfte der Verwaltung.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • OB-Stichwahl: Rededuell Boss – Heinrichs

    OB-Stichwahl: Rededuell Boss – Heinrichs

    Aufschlussreich, so kann das Rededuell der beiden Kandidaten in der City-Kirche bezeichnet werden.

    Die RP hatte eingeladen. Boss und Heinrichs wurden befragt zu den üblichen Themen, also insofern nichts Neues.
    Erkennbar wie sonst auch waren die Plattitüden, die Boss von sich gab.
    Keinerlei konkrete Informationen darüber, wie er gestalten möchte, welche Ideen von ihm selber und nicht von externen Institutionen kommen könnten.

    Heinrichs machte im Ansatz den Versuch, detaillierte Maßnahmen der Verwaltung darzustellen, die unter seiner Führung umgesetzt werden sollen.

    Aussagen zu möglichen Kooperationen machten beide nicht.

    Das Duell ist sehenswert unter: Rededuell

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Aktionskreis Junge Ökologen in Mönchengladbach gegründet

    Aktionskreis Junge Ökologen in Mönchengladbach gegründet

    Am gestrigen Dienstagabend gründete sich ein Aktionskreis Junge Ökologen in Mönchengladbach.

    Christina Kirchhofen ist die Sprecherin des neuen Aktionskreises.
    Die Jungen Ökologen sind der Jugendverband der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP).

    Sie möchten jungen Menschen ein Sprachrohr in der ÖDP geben und die Inhalte der ÖDP bei jungen Leuten bekannt machen.
    Außerdem wirken die Jungen Ökologen nach eigenen Aussagen daran mit, dass die ÖDP die ein oder andere gesellschaftli-che Änderung nicht verschläft.
    Die Jungen Ökologen haben in Deutschland über 500 Mitglieder.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Wahlscheinbüros für die OB-Stichwahl öffnen ab Mittwoch

    Wahlscheinbüros für die OB-Stichwahl öffnen ab Mittwoch

    Der SPD-Oberbürgermeisterkandidat Felix Heinrichs und der Kandidat der CDU, Frank Boss, haben bei der Oberbürgermeisterwahl die meisten Stimmen geholt und ziehen damit in die Stichwahl am Sonntag, 27. September, ein.

    Die Wahlscheinbüros öffnen ab Mittwoch, 16. September um 13 Uhr.
    31.000 WählerInnen hatten bereits Briefwahl beantragt

    Wer seine Stimme per Briefwahl abgeben möchte, hat dazu ab morgen, Mittwoch bis zum 25.09.2020 die Gelegenheit dazu.
    Um 13 Uhr öffnen die bekannten Wahlscheinbüros im Rathaus Rheydt und im Vituscenter.

    Die Wahlscheinbüros sind geöffnet:
    montags bis mittwochs von 08.00 bis 15.30 Uhr donnerstags und freitags von 08.00 bis 18.00 Uhr samstags von 10.00 bis 18.00 Uhr

    Die Briefwahlunterlagen können:
    online auf www.moenchengladbach.de
    schriftlich an die Stadt Mönchengladbach, Fachbereich Bürgerservice, Wahlen, Goebenstraße 4-8, 41061 Mönchengladbach,
    per E-Mail an briefwahl@moenchengladbach.de
    per Fax an 02161-25 53195 beantragt werden.

    Die Beantragung der Unterlagen ist per Web-Wahlschein ab sofort möglich.

    Im Hinblick auf eine mögliche Stichwahl für das Amt des Oberbürgermeisters am 27. September, hatte die Wahlbehörde im Vorfeld der gestrigen Kommunalwahl darum gebeten, bei der Beantragung der Briefwahlunterlagen anzugeben, für welchen Termin die Briefwahlunterlagen benötigt werden.
    Insgesamt 31.000 Wählerinnen und Wähler hatten sich für einen Versand der Briefwahlunterlagen für die Stichwahl bereits vormerken lassen.
    Der Versand dieser Unterlagen startet spätestens am kommenden Donnerstag, 17. September, da erst die Sitzung des Wahlausschusses am 15.09.2020 abgewartet werden muss.

    Sollten die beantragten Unterlagen bis Mittwoch nächster Woche nicht eingetroffen sein, bittet die Wahlbehörde um eine kurze Information per Mail unter Briefwahl@moenchengladbach.de .

    Wer jetzt noch die Briefwahl beantragen möchte, sollte auf jeden Fall die Zeit für den Postweg mit berücksichtigen.
    Die Wahlbriefe mit dem gekennzeichneten Stimmzettel müssen der Wahlbehörde bis zum Wahlsonntag, 27. September, um 16:00 Uhr vorliegen.
    Wahlbriefe können noch am Wahlsonntag im Wahlscheinbüro im Vitus-Center bis 16:00 Uhr abgegeben werden oder bis 15:00 Uhr in die Hausbriefkästen der Verwaltungsgebäude Rathaus Rheydt, Rathaus Abtei, Verwaltungsgebäude Oberstadt, Verwaltungsgebäude Weiherstraße sowie der Verwaltungsstellen Wickrath, Odenkirchen, Giesenkirchen, Rheindahlen, Hardt und Rheindahlen, eingeworfen werden.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Felix Heinrichs und Frank Boss ziehen in die Stichwahl ein SPD-Oberbürgermeisterkandidat holt die meisten Stimmen

    Felix Heinrichs und Frank Boss ziehen in die Stichwahl ein
    SPD-Oberbürgermeisterkandidat holt die meisten Stimmen

    Der SPD-Oberbürgermeisterkandidat Felix Heinrichs und der Kandidat der CDU, Frank Boss, haben bei der Oberbürgermeisterwahl die meisten Stimmen geholt und ziehen damit in die Stichwahl ein.

    Heinrichs holte laut vorläufigem Endergebnis 37,48 Prozent der Stimmen, Boss kam auf 29,62 Prozent.

    Da keiner der Kandidaten mehr als 50 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte, wird die Stichwahl am Sonntag, 27. September darüber entscheiden, wer die Amtsnachfolge von Hans Wilhelm Reiners antreten wird.

    Die weiteren Ergebnisse:
    Boris Wolkowski holte 17,48 Prozent der Stimmen,
    die AfD-Kandidatin Corinna Bülow 5,38 Prozent.
    FDP-Kandidat Stefan Dahlmanns kam auf einen Stimmenanteil von 3,60 Prozent,
    Sebastian Merkens (DIE LINKE) auf 3,44 Prozent.
    Auf den weiteren Plätzen folgt Chana Clarissa Lischewski (Die PARTEI) mit 2,19 Prozent,
    Franz-Josef Schiller mit 0,62 Prozent und
    NPD-Kandidatin Sandra van den Broek mit 0,21 Prozent.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Sechs Prozent ungültige Wählerstimmen in einem Bezirk: Wahlhelfer kritisiert Abläufe bei der Wahl

    Sechs Prozent ungültige Wählerstimmen in einem Bezirk: Wahlhelfer kritisiert Abläufe bei der Wahl

    Möglicherweise nicht unwichtig erscheint die uns zugestellte Kritik eines aktiven Wahlhelfers (Name der Red. bekannt) in einem Wahlbüro der Stadt.

    Noch nie sind mir so viele ungültige Stimmen insbesondere bei der Wahl zu den Bezirksvertretungen und zur Wahl des OB untergekommen. Wenn ich mir die Ergebnisse im Internet ansehe, wird meine Beobachtung bestätigt – wäre also kein Phänomen meines Stimmbezirkes.

    Ich persönlich habe bestimmt 10 Stimmzettel in der Hand gehabt, wo nur der 1. Stimmzettel (blau) gekennzeichnet und die rosa und weißen Stimmzettel nicht gekennzeichnet waren.

    Ursache dafür war nach meiner Meinung eindeutig, dass die drei Stimmzettel aneinander geheftet waren. (Ich kann mich auch an keine Wahl erinnern, wo es diese Art von Wahlzettel gegeben hat…)

    Eine weitere Beobachtung war, das dies in den allermeistern Fällen Stimmen einer Partei waren, die auf den rosa und weißen Stimmzettel fehlen…. (nicht weit hergeholt ist, dass vermutlich die eher älteren Wähler nicht wussten dass sie DREI Wahlzettel bekommen haben.)

    Ich bin kein Jurist, aber mein Bauchgefühl oder Rechtsempfinden sagt mir, da ist die Wahl nicht korrekt abgelaufen.
    Das ist eine andere Qualität, als wenn sich ein Wahlhelfer um eine Stimme verzählt….

    Ein weiteren Aspekt möchte ich kritisieren: Im Vorfeld hätte man den Wahlhelfen vorher deutlicher sagen und dies auch in der Presse publizieren sollen, das die Wahlbenachrichtigungen zurückgegeben werden (sollen) – für die eventuelle Stichwahl des OB.

    Alleine in dem Stimmbezirk, wo ich tätig war, wurden über 100 Benachrichtigungen nicht zurückgegeben…..

    Auch hier: wäre es nicht korrekt, zur Stichwahl nochmal Wahlbenachrichtigungen rauszuschicken?

    Der Wahlhelfer hat festgestellt, dass die Wahlergebnissen nach Stimmbezirken gut zu selektieren sind – dann sieht man das Problem noch deutlicher:
    Erste Seite (blauer Wahlzettel – Rat)
    http://wep.itk-rheinland.de/vm/prod/kw_2020/05116000/html5/Ratswahl_NRW_61_Uebersicht_stbz.html
    selektiert nach gültigen Stimmen: immerhin 93,36% als schlechtestes Ergebnis.

    Zweite Seite (roter Wahlzettel – BV- Wahl)
    http://wep.itk-rheinland.de/vm/prod/kw_2020/05116000/html5/Bezirksvertretungswahl_NRW_62_Uebersicht_stbz.htm
    selektiert nach gültigen Stimmen:
    Im Wahlbezirk 32005 gibt es nur 86,15 gültige Stimmen – also fast 14 % ungültige

    Dritte Seite (weißer Wahlzettel – OB Wahl)
    http://wep.itk-rheinland.de/vm/prod/kw_2020/05116000/html5/Buergermeisterwahl_NRW_59_Uebersicht_stbz.html
    selektiert nach gültigen Stimmen:
    Im Wahlbezirk 32005 gibt es nur 84,62% gültige Stimmen – also mehr als 15% ungültige…..

    Info: Nach der gestrigen Kommunalwahl tagt morgen, Dienstag, 15. September, unter der Leitung von Kreiswahlleiter Hans Wilhelm Reiners der Wahlausschuss. Hier geht es um die förmliche Feststellung des Wahlergebnisses für die OB-Wahl.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Herbst – Ferienangebote

    Herbst – Ferienangebote

    MdL Andreas Terhaag: Chancen für zusätzliche Förderung von Schülerinnen und Schülern auch für Mönchengladbach nutzen.

    Um die Folgen der Corona-Pandemie abzumildern, hat die schwarz-gelbe Landesregierung bereits für die Sommerferien den Kommunen beziehungsweise Schulträgern finanzielle Hilfe in Höhe von 75 Millionen Euro für die Organisation und Durchführung von Ferienangeboten bereitgestellt. Diese Mittel werden nun auf die Herbstferien übertragen, bis Ende des Jahres fortgeführt und speziell mit einem Angebot für die berufsbildenden Schulen erweitert. 

    „Um noch mehr Kinder und Jugendliche zu erreichen, haben wir die Programme noch flexibler gestaltet, den Kreis möglicher Teilnehmerinnen und Teilnehmer erweitert und die Zahl der Einzelprogramme erhöht“, erklärt Terhaag. Dabei behält die NRW-Koalition die Kinder und Jugendlichen gerade in der Zeit der Corona-Pandemie eng im Blick. Davon profitieren auch die Schülerinnen und Schüler in Mönchengladbach, erklärt Terhaag: „Wir fördern weiterhin Schülerinnen und Schüler, die besondere sonderpädagogische Unterstützung brauchen oder aus sozial benachteiligten Lebensverhältnissen kommen. Zudem unterstützen wir die Jugendlichen an Berufskollegs, so dass sie ihre Ausbildung erfolgreich abschließen können.“ Terhaag ruft die Träger in Mönchengladbach dazu auf, die zur Verfügung gestellten Mittel zu beantragen und die vielfältigen Möglichkeiten der vier unterschiedlichen Förderprogramme bestmöglich zu nutzen. „Diese weiteren außerschulischen Bildungs- und Betreuungsangebote eröffnen einer Vielzahl von Schülerinnen und Schülern hier in Mönchengladbach und im ganzen Land große Chancen für eine zusätzliche Förderung. Uns Freien Demokraten im Landtag ist es wichtig, ihre individuellen Chancen zu verbessern und ihre Kompetenzen zu stärken“, erläutert Terhaag.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Arm trotz Arbeit – das Ergebnis langjähriger Niedriglohnpolitik

    Arm trotz Arbeit – das Ergebnis langjähriger Niedriglohnpolitik

    In Mönchengladbach mussten im Dezember 2019 zum Stichtag 2.959 Personen trotz einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung zusätzlich aufstockende Leistungen vom Jobcenter in Anspruch nehmen, um über die Runden zu kommen – weil ihr Einkommen fürs Leben nicht ausreichte.

    Das geht aus einer DGB-Auswertung der Statistik der Bundesagentur für Arbeit hervor.

    Mehr als jeder vierte, der zusätzliche Leistungen erhielt, hatte sogar einen Vollzeitjob. „Vollzeit zu arbeiten und trotzdem zum Amt zu müssen, ist für viele Beschäftigte entwürdigend“, erklärt Emrah Bektas, Vorsitzender des DGB-Stadtverbands Mönchengladbach. „Der Staat wird dabei als Lückenbüßer für niedrige Löhne missbraucht.“ so Bektas weiter.

    Zunehmend gehen Arbeitgeber dazu über, Arbeitsplätze nur noch in Form von atypischer Beschäftigung anzubieten, also zum Beispiel in Teilzeit, Minijobs oder Leiharbeit. Dies erhöht für die Arbeitgeber die betriebliche Flexibilität, führt aber dazu, dass noch mehr Beschäftigte nicht von ihrem Einkommen leben können. So ist zwar in Mönchengladbach die Zahl der Beschäftigten mit 111.510 um rund 1,2% höher gewesen, als zum Jahresende 2018. Allerdings war dieser Anstieg überwiegend auf einen Zuwachs bei der Teilzeitbeschäftigung zurückzuführen.

    Das führte parallel zu einem Anstieg derer, die auf Grund des Teilzeitjobs Hilfe durch das Jobcenter beantragen mussten. 1.813 Beschäftigte in Teilzeitjobs waren in Mönchengladbach am Ende des vergangenen Jahres davon betroffen. „Vor allem bei unfreiwilliger Teilzeit ist das für die Betroffenen bitter, sie wollen mehr arbeiten, dürfen aber nicht. Dieser Trend muss gestoppt werden“, sagt Bektas.

    Besonders hoch ist die Aufstockungsquote auch bei Minijobs als Hauptbeschäftigung. Es ist inzwischen nachgewiesen, dass Minijobs nicht geeignet sind als Brücke in existenzsichernde Vollzeitbeschäftigung. Sie bieten viele Fehlanreize, die verhindern, dass Betroffene dauerhaft aus dem Hartz-IV-System herauskommen. 2.103 Minijobber*innen mussten aufstockende Leistungen in Anspruch nehmen. „Das überholte Minijobmodell muss deswegen beendet werden. Spätestens in der nächsten Legislaturperiode muss dies auf die Agenda der Bundesregierung“ meint Emrah Bektas.

    Der DGB fordert deshalb „Wer arbeitet, der soll auch sich und seine Familie davon versorgen können, und zwar jetzt und auch im Alter. Die Bundesregierung muss jetzt alles dafür tun, den Niedriglohnsumpf trocken zu legen. Das heißt, der Mindestlohn muss endlich rauf auf 12 Euro“, so Bektas.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!